Monday, March 17, 2008

Aus Rücksichtnahme vor Moslems nimmt man auf den christlichen Philippinen in der Stadt Marawi die Kreuze ab

Die Philippnien sind das größte christliche Land in Südostasien. Etwa 82 Prozent der Einwohner sind Katholiken, weitere neun Prozent gehören anderen christlichen Richtungen an. Nur fünf Prozent der Einwohner sind Moslems. Die aber bestimmen in "ihren" Städten, ob die religiösen Bekenntnisse der Mehrheit der Bevölkerung willkommen sind oder nicht. Beispiel Marawi City. Die Stadt liegt mehr als 500 Kilometer südlich von Manila. Der katholische Prister Teresito Soganub zeigt Besuchern die katholische Kirche der Stadt. Niemand würde sie von außen als Kirche erkennen - es gibt kein Kreuz. Auch die Glocken läuten nicht. Und der Priester würde nie ein Kreuz an einer Halskette tragen, der Grund: In Marawi City wohnen viele Moslems. Und die Einwohner haben sich inzwischen dem "toleranten" Islam angepasst. Es gibt kein Schweinefleisch mehr und auch keinen Alkohol. Natürlich müssen sich die Frauen auf der Straße verschleiern. (Quelle: Reuters 17. März 2008). Zeitgleich ruft in einer der bekanntesten Städte Großbritanniens, in Oxford, der Muezzin vom neuen Minarett. Es waren Christen, die in Oxford im 12. Jahrhundert den Weltruf der Stadt als wissenschaftliches Zentrum der westlichen Welt begründeten - nun gibt es eine Zentralmoschee, ein Minarett und die Einwohner sehen sich dem wachsenden Verfall durch den Zuzug von immer mehr Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ausgesetzt. Nicht alle Einwohner von Oxford sehen im Islam eine kulturelle "Bereicherung" (Quelle: Middle East Online 16. März 2008). In manchen Stadtteilen ist von der einstigen Toleranz nichts mehr zu spüren, dort schreitet die Islamisierung voran...
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