Saturday, January 17, 2009

Großbritannien: Saudische Sozialhilfeempfänger ruinieren britische Nobel-Villa

Bislang hieß es immer, Saudi-Arabien sei ein wohlhabendes Land. Und der saudische König, der Herrscher über die Heiligen Stätten, sorge für seine Untertanen, weil die Öleinnahmen das Land unermesslich reich gemacht haben. Die Briten erfahren in diesen Tagen eine ganz andere Sicht der Dinge. In Hendon, im Nordwesten Londons, wohnt die 13-köpfige saudische Familie al-Ameri. Es sind saudische Staatsbürger, die vor der angeblichen Armut in ihrer Heimat nach Großbritannien geflohen sind. Weil Saudis ja angeblich vornehme Menschen sind, hat das Londoner Sozialamt die Familie al-Ameri standesgemäß einquartiert:


41.640 britische Pfund - das sind umgerechnet 46.500 Euro kostet die Miete. Dafür kommt seit vier Jahren die Stadt auf. Das Haus hat mehr als 1000 Quadratmeter Wohnfläche, eine Sauna, überall Marmor und eine sehr aufwendige Inneneinrichtung. Und die 13-köpfige Großfamilie lebt von Sozialhilfe, fährt vier Fahrzeuge, darunter einen nagelneuen getunten S-Klasse-Mercedes. Der letzte Mieter des Hauses war ein vornehmer Diplomat. Nun leben dort seit vier Jahren die saudischen Mitbürger. Die Eigentümer Marc und Marlene Roberts sind nun an die Öffentlichkeit gegangen. Denn die saudischen "Mieter" haben ihr Haus innen kurz und klein geschlagen, aus ihrer Villa wurde innen eine orientalische Müllhalde. Und was nur ging, wurde zerbrochen oder zerstört. Die Vermieter möchten die saudischen Sozialhilfefreunde gern so schnell es geht wieder loswerden, die aber wollen nicht. Eine britische Zeitung sprach mit einer saudischen Frau im Haus und die sagte, das Haus sei wirklich ziemich groß für die Familie, aber sehr schön. Und man werde es um keinen Preis aufgeben. So ein schönes Haus kriegt man nämlich vom Londoner Sozialamt so schnell nicht wieder. (Quelle: Sun 16. Januar 2009).

akte-islam.de

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