Tuesday, May 04, 2010

Neues aus dem Gelsenkirchener Bogestra-Kalifat

Es ist immer noch das Übliche bei der Bogestra. Nichtmuslime zahlen die Zeche und Schwarzfahrer aus dem islamischen Kulturkreis kommen ungeschoren davon. Auch der Schriftsteller Thomas Kapielski weis ein Lied davon zu singen !
Ich hatte gestern Abend auch wieder das zweifelhafte Vergnügen einer solchen Sauerei beiwohnen zu dürfen. Um 21.55 Uhr nahm ich die Straßenbahn Linie 301 Richtung Gelsenkirchen Hbf. Es setzte sich ein Orientale, orientalische Heimatklänge aus den Handy lauschend, in die Bahn. Hastig trat ein Kontrolleur, Typ Hannelore Kraft-Wähler, an, meinen Fahrausweis zu betrachten. Der Orientale lauschte weiter unbehelligt. Der Schaffner floh in den vorderen Bahntrakt zurück. Bald schon betrat ein zweiter Orientale die Bahn. Hin zu dem schon Sitzenden. Man kannte und umarmte sich. Nun kam Unruhe in dem Bogestra-Büttel auf. Er schlich, sich sichtlich unwohl fühlend, zu dem neuen Gast hin und bettelte um den Fahrausweis. Der Orientale sagte barsch, er habe keinen. Jetzt wäre eigentlich die Strafgebühr fällig gewesen. Jedenfalls habe ich das schon dutzenfach in dieser Bahn erlebt, bei Fahrgästen, die augenscheinlich nicht der Religion des Friedens angehörten. Eine Frau wurde sogar als Schwarzfahrerin von diesem Gesocks abgemolken, weil Sie sich nur auf den Sitz gesetzt hatte um ihren Fahrausweis zum Abstempeln aus der Tasche zu holen.Nicht so bei unserem Orientalen. Der bestritt einen Ausweis dabei zu haben und durfte unbehelligt an der nächsten Haltestelle aussteigen. Keine Polizei, keine Strafgebühr ! Wer gibt solchen Zuständen eigentlich in der Wahlkabine sein Kreuz ?
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