SPD-Basis sieht möglichen Sarrazin-Ausschluss offenbar kritisch
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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Daß es der SPD bislang nicht gelungen ist, Thilo Sarrazin auszuschließen, hindert den "Vorwärts" nicht daran, auf dem Fall Sarrazin sein antikommunistisches und islamophiles Süppchen zu kochen. Aus Kommunisten werden Hetzer "gegen Volksgruppen", mithin Antizipatoren des SPD-Mitglieds Sarrazin. Als Ursache des "heutige[n] Terrorismus" wird "die schlechte Politik der westlichen Welt" angeführt, "die nach dem zweiten Weltkrieg begangen wurde", welcher bekanntlich in einer Niederlage auch des Panislamisten Amin al-Husseini geendet hatte. "Der Terror in der heutigen Form besteht erst seit wenigen Jahrzehnten, der Islam jedoch seit Jahrtausenden." Bis vor wenigen Jahrzehnten zeichnete sich die Geschichte des Islam nur durch Petitessen wie Sklaverei, Geschlechter-Apartheid, Ausrottung religiöser Minderheiten aus.
RIA Novosti, 31.8.2010:
Ort des Anschlags: Kreuzung “Beth Naim” nahe Hebron und Kirjat Arba
Der Sacramento Valley Unterbezirk des Zentrums für amerikanisch-islamische Beziehungen (CAIR) hat Anzeige wegen sog. Hassverbrechens erstattet. Der Grund: Das obige Etwas, das mit der Inschrift "Keine Moschee in New York Ciy" vor dessen Haustür lag. Also ich wäre damit entweder zum Mond geflogen oder hätte es gegrillt !
Die Wiener SPÖ und insbesondere ihr Jugendsprecher und Gemeinderat Pako Baxant haben den iranisch-stämmigen Rapper Nazar als neues Aushängeschild entdeckt. Dieser Rapper singt in einem seiner Lieder, er feiere weiterhin den 11. September. Wie gut Nazar im SPÖ-Netz eingebettet ist, zeigt sich unter anderem daran, dass er Seite an Seite mit Michael Häupl in einer Tageszeitung abgebildet war, auf Youtube eine Wahlempfehlung für Häupl und die SPÖ ausspricht und dass SPÖ-Jugendsprecher Baxant fordert, seine Lieder verstärkt im Radio zu spielen, um damit dem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag des ORF gerecht zu werden. Mehr...

Muammar Gaddafi macht Druck. Libyen sei das Eingangstor der «unerwünschten Immigration», die könne nur an den Grenzen seines Landes gestoppt werden, sagte Muammar Gaddafi am Montagabend in Rom. Es liege deshalb ganz im Interesse Europas, auf seine Forderungen einzugehen, «sonst kann es schon morgen zu einem zweiten Afrika werden», sagte er weiter.
"Der Islam ist die jüngste Religion, und wenn man nur einen Glauben haben darf, dann muss dies der Glaube an Mohammed sein", sagte Gaddafi am Montag in Rom vor rund 200 Frauen, wie eine Teilnehmerin berichtete. Frauen würden "in Libyen mehr respektiert als im Westen", fügte er demnach hinzu. Am Sonntagabend hatte Gaddafi bereits vor 500 Italienerinnen für seine Religion geworben. "Europa muss zum Islam konvertieren", hatte er laut einer Zuhörerin gesagt.Die Frauen hatten von einer Agentur 80 Euro für ihre Teilnahme an dem Treffen mit dem libyschen Revolutionsführer erhalten. Bereits im November hatte Gaddafi am Rande des Welternährungsgipfels in Rom 100 junge Italienerinnen eingeladen, um ihnen seine Religion näher zu bringen.
Die Vertreter der Religion des Ehrenmordes in Deutschland haben dem Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin "Rassismus" vorgeworfen. Sarrazins Thesen über Muslime in Deutschland seien verantwortungslos, gefährlich und falsch. Das sagte der Generalsekretär des Verbandes, Ayman Mazyek, in Berlin. Das Buch spreche Teilen der Bevölkerung ihr Existenzrecht ab. Es sei eine Kampfansage an die Demokratie. Sarrazin gehöre nicht in die SPD und auch nicht in die Bundesbank. Und darüber bestimmen natürlich die Herren und Damen Muslime, gell ?
AMSTERDAM – Der niederländische Politiker Geert Wilders, hat mit seiner Islamkritik im Australischen Fernsehen erneut für Aufsehen gesorgt. Der Islam sei nicht mit dem Christentum vergleichbar, sondern “eine gewalttätige Ideologie so wie der Kommunismus und Faschismus”, erklärte Wilders.
DRESDEN - Schon wieder, gab es in Deutschland einen antisemitischen Anschlg auf jüdische Einrichtungen. Auf die Begräbnishalle des Neuen Jüdischen Friedhofs in der Dresdner Johannstadt ist am frühen Sonntagmorgen ein Brandanschlag verübt worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, zündeten bisher unbekannte Täter die Eingangstür der Halle auf der Fielderstraße an. Eine 66-jährige Radfahrerin bemerkte den Schwelbrand gegen 6 Uhr und informierte Feuerwehr und Polizei.
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler verteidigte Sarrazins Thesen: Die Kritiker Sarrazins sollten nicht den Eindruck erwecken, dass sie einen anders Denkenden am Aussprechen der Wahrheit hinderten. „Auch wenn man ihm nicht in allen Punkten folgen muss: Zum Thema Überforderung Deutschlands durch Einwanderung haben sich Helmut Schmidt, Oskar Lafontaine und auch Rudolf Augstein schon härter geäußert.“
Wer gezwungen ist, im Raum Köln den Nahverkehr zu nutzen, ist nicht nur dazu verurteilt, sich wider besseres Wissen immer wieder in die Hände der Deutschen Bahn zu begeben, sondern muss früher oder später (meistens später) den Hauptbahnhof Köln betreten. Dort wartet unterhalb von Gleis 4 und 5 eine überteuerte und langweilige Shoppingmeile auf den Fahrgast, die zu allem Übel regelmäßig von stumpfsinnigen Dekorateuren mit eventorientiertem Firlefanz, während Welt- und Europameisterschaften mit einer Großleinwand und im Winter mit einer schäbigen Weihnachtskrippe ausgestattet wird, die Köln in seiner unschuldigen Nachkriegszerbombtheit als Thema hat.Nun ist nicht zum ersten Mal die Wanderausstellung von World Press Photo zwischen die Fressbuden gezogen, denn das Bahnhofsmanagement möchte seit längerem dem Anspruch kulturindustrieller Aufhübschung und sogar politischer Aufklärung gerecht werden. Die Passage ist im Lauf der letzten Jahre für alles Erdenkliche offen gewesen, mit Ausnahme der einzigen Ausstellung, die tatsächlich irgendeine Verbindung zum Bahnhofsgebäude hätte vorweisen können: Gegen die Photographien damals noch lebender jüdischer Kinder, die später mit der Bahn nach Auschwitz und zu den anderen Endhaltestellen der Vernichtung gefahren wurden, erhob noch Bahnchef Mehdorn trotz großen öffentlichen Interesses persönlich Einspruch: „Auf Bahnhöfen herrscht Hast und Eile. Es sind keine Orte für ein derart ernstes Thema wie den Holocaust. Es kann dort keine seriöse, tiefgehende Befassung mit solch einem Thema geben. Wir kennen unsere Verkehrsstationen und die Menschen, die sich dort aufhalten. Ich bin sogar geneigt zu sagen, wenn man es doch täte, wäre das kontraproduktiv. ‚Shock and go’ funktioniert nicht mehr.“ (FAZ vom 7.11.2006: „Wir Bahner brauchen keine neue Ausstellung, wir haben eine“)Doch die zur Zeit von World Press Photo betriebene, plakative Zurschaustellung palästinensischen Leidens, die, unter Auslassung jeglichen ernstzunehmenden Kontextes, dem Zuschauer wieder und wieder die Parole „Kindermörder Israel“ einhämmern soll, ist der Bahn und vielen ihrer Bahnhofsbesucher anscheinend willkommen. Im gleichen Stil wie bei der Hisbollah und der Hamas wird hier Information nur vorgetäuscht, um schockierende Bilder von Kinderleichen und Luftangriffen an den Mann zu bringen. Die wahre Botschaft der selbstverständlich preisgekrönten Bilder ist: Die Juden sind unser Unglück, sie belästigen alte Frauen, töten unschuldige Kinder und bombardieren wehrlose Städte. Ein unausgesprochenes Einverständnis von Ausstellern und Publikum sorgt für einen steten Andrang vor dem Prachtstück der Ausstellung, dem toten Mädchen im Schutt; ein Bild, das selbstverständlich niemanden unberührt lässt.
Foto: sheikyermami
Wir unterziehen ab jetzt unsere Lieblingsautoren und -promis dem Sarrazin-Test. Dafür wird der Name des Kandidaten zusammen mit "Sarrazin" bei Google als Suchparameter eingegeben. Heute: Andrea Dernbach. Leider stinkt die schreibende Antidiskriminierungsstelle mit Titten mit ihren 53 Treffern dermaßen gegen die 142.000 von Ilsebill dem Oberkiefer ab, dass wir uns es uns einfach machen und uns einen ihrer letzten Beiträge vornehmen. Andrea Dernbach, beim konservativen (kicher) Tagesspiegel zuständig für soziale Gerechtigkeit und Islamverstehen, ist bekannt dafür aus den untersten Bilgen des Universitätszirkus Experten ans Tageslicht zu holen, bei denen sie sicher sein kann, dass sie ihr genau das sagen werden, was sie ihren Lesern weismachen möchte. Sie erinnern sich? Im Dezember 2008 schaffte sie aus den den tiefsten akademischen Senkgruben einen Mitarbeiter am Institut für Semitistik und Arabistik der FUB ans Tageslicht, der Hans Peter Pökel heißt und auch so aussieht. Das Ziel war, zu erklären, dass es nichts mit dem Islam zu tun habe, wenn kulturbereichernde Jugendliche mit Migrationshintergrund Schwule zu Brei schlagen und dass die hochzivilisierte islamische Kultur eigentlich sexuell ungemein tolerant war,...
Es ist nicht möglich, die islamische Unterdrückungs-Litanei gegen Frauen auf einer Zeitungsseite auch nur verkürzt wiederzugeben. Koran, Scharia und Überlieferung bilden einen religiösen Kosmos der systematischen Frauenverachtung, Frauenentrechtung, Frauenpeinigung. Unfassbar für unsere freiheitliche demokratische Rechtskultur – sollte man meinen.
Weil er nicht fanatisch genug für den Bau der New Yorker Ground-Zero Moschee eintrat, wurde er von einem betrunkenen Öko-Dhimmi mit dem Messer verletzt. Ein New Yorker Taxifahrer und Muslim machte die Bekanntschaft mit Michael Enright, (21,Foto rechts) der lebte er in Deutschland, zu der fanatischen Fraktion der Sarrazin-Gegner gehören würde. Die deutsche Presse lügt weiterhin (Jihad Watch Deutschland berichtete als erster deutscher Blog darüber) von einer "islamophoben Tat".
Thilo Sarrazin sorgt in der Gaza-Flottillen-SPD weiterhin für Empörung. “Er mixt ein Feindbild: Muslim”, sagt sein SPD-Parteigenosse, der Berliner Innensenator Ehrhart Körting im SPIEGEL-ONLINE-Interview. Der Bundesbanker ziehe aus einseitig gewählten Statistiken “menschenverachtende Schlüsse”.
Wien. In der vom Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft losgetretenen Diskussion um den Bau von Moscheen und Minaretten hatte Innenministerin Maria Fekter noch geschwiegen. Am Rande eines Treffens der mittel- und südosteuropäischen Innenminister im Salzburger Fuschl nahm Fekter dann aber doch zur Islam-Debatte Stellung – und das mit sehr deutlichen Ansagen. Die Innenministerin warnt vor der Entwicklung in der islamischen Glaubensgemeinschaft: Bei der nun anlaufenden Wahl sei es durch den geänderten Wahlmodus wahrscheinlich, dass es nun zu einer „türkischen Dominanz“ in den jeweiligen Landesgruppierungen kommen werde. Und das hält sie für eine gefährliche Entwicklung. Denn es sei ein Problem in dem Zusammenhang, dass Imame in Österreich vom türkischen Staat eingesetzt würden. Dieser politische Eingriff in die Religion sei zu verurteilen. Es sei nicht zu dulden, dass türkische Staatsdiener ihre Religion in Österreich lehrten.
Foto: Sabine Bätzing (SPD) und eine Vermutung über die SPD-Schreiberlinge
Es ist eine Schande, daß es bei den deutschen Grünen und auch bei den Regierungsparteien (z.B. CDU: Rupert Polenz und FDP: Rainer Stinner) immer noch Politikerinnen gibt, die stark versuchen, internationale berechtigten Sanktionen gegen das menschenverachtende "atomare" islamistische Regime aufzuweichen oder zu unterlaufen. Die Position von Barbara Lochbiehler zeigt, dass das antisemitische Regime wohl immer noch zu viele Freunde in Deutschland und im Westen hat, die bemühen, einen Regimewechsel durch Blockierung der Sanktionen zu verhindern! Die Grünen Partei Deutschlands - und Barbara Lochbiehler - hat gute Kontakte (oft im Rahmen von als "Friedensfreunden" getarnten Pro-Mullah-Orgainsationen) wie CASMII in Deutschland/Europa oder NIAC in der USA zu dem Regime, welche davon immer wieder - auch zuletzt - nach Teheran pilgerten, um sich mit Regimevertretern zu treffen. Gleichzeitig wollen die Grünen der deutschen Öffentlichkeit und den iranischen Oppositionellen und Exilantinnen weismachen, daß sie die Menschenrechte und der Freiheitsbewegung im Iran unterstützen. Doch immer mehr Menschen durchschauen diese doppelbödige und zynische Politik !
Leipzig. Der Islam-Kritiker und Buchautor Udo Ulfkotte sieht in der scharfen Kritik an den Zuwanderungsthesen von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) eine "zunehmende Ignoranz der Politik" gegenüber der Mehrheitsmeinung der Bundesbürger. "Wir sehen gerade wieder, dass Menschen wie Thilo Sarrazin bei Umfragen zwei Drittel der Bevölkerung hinter sich haben. Aber alle führenden Politiker erklären ihn für verrückt. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis sich dies rächt", sagte Ulfkotte der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe). Es sei nach wie vor nicht gewollt, die Probleme der Zuwanderungspolitik schonungslos zu benennen und Fehlentwicklungen zu stoppen. "Stattdessen proben wir weiter die Aufführung des Märchens ,Des Kaisers neue Kleider’. Der einfache Bürger darf nicht sagen, dass der Kaiser nackt ist, man muss als einfacher Bürger immer nur klatschen. So ist das heute in Deutschland, aber irgendwann ist die Märchenstunde zu Ende."
Foto: afp
von Samuel LasterWien´s Bürgermeister und SPÖ-Vorsitzender Michael Häupl bestreitet den diesbezüglichen Vorwurf seitens des FPÖ-Chefs HC Strache vehement und droht nun sogar mit Klage. Tatsache ist jedoch, dass an wählbarer Stelle den Wiener Wähler/innen Personen von der SPÖ zugemutet werden, die alles andere als koscher sind. Wie etwa dieser Herr, Gemeinderat Omar Al-Rawi, (Platz 27)
Fünf Jahre nach dem Abdruck der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" werden die umstrittenen Zeichnungen demnächst in Buchform veröffentlicht. Flemming Rose, der als Kulturredakteur der dänischen Zeitung für die Veröffentlichung der Karikaturen verantwortlich war, kündigte in der Zeitung "Politiken" sein Buch mit dem Titel "Die Tyrannei der Stille" an.
Das hatte sich die deutsche Presse schön ausgedacht. Die Lügenmärchen eines New Yorker Taxifahrers zu verbreiten, der behauptete ein Muslimhasser hätte ihm das Messer an die Kehle gesetzt. Alles Lüge ! Dieser angeliche Muslimhasser ist Aktivist für die New Yorker Ground Zero Moschee.Hier der Beweis, ihr deutschen Lohnschreiberwichser !
Wie Jihad Watch Deutschland bereits berichtete , kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (08. August), auf der Alfred-Schütte-Allee in Köln-Poll, zu einem Angriff auf eine private Feier in einem Bootshaus. Dieser wurde durch eine Gruppe von bislang unbekannten Jugendlichen/Heranwachsenden begangen. Es sind mehrere Personen verletzt worden.
Ein Aktivist der "Free Gaza"-Flottille war 1996 an der Entführung einer Fähre im Schwarzen Meer beteiligt. Wie die "Jerusalem Post" am Dienstag unter Berufung auf die türkische Zeitung "Hürriyet" berichtet, hat er deshalb über drei Jahre in türkischer Haft verbracht. Als die israelische Marine am 31. Mai die "Mavi Marmara" auf dem Weg in den Gazastreifen stürmte, wurde der Türke verwundet. Dem Bericht zufolge war Erdinc Tekir am 16. Januar 1996 einer von neun Entführern der Fähre "Avrasya". Diese wollte vom türkischen Istanbul ins russische Sotschi fahren. Nach drei Tagen wurden die Geiseln ohne Blutvergießen freigelassen. 13 der mehr als 200 Passagiere und Besatzungsmitglieder mussten wegen Verletzungen oder Krankheit ärztlich behandelt werden. Hintergrund der Kaperung war der erste Tschetschenienkrieg. Unter den Terroristen waren Türken kaukasischer Abstammung wie Tekir, zwei Tschetschenen und ein Abchase. Sie hatten das Schiff mit 114 russischen Geiseln an Bord in die Luft sprengen wollen, um der Weltöffentlichkeit die Not der Tschetschenen nahe zu bringen. Tekir wurde nach der Entführung zu einer achtjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Er verbüßte aber nur etwa dreieinhalb Jahre. "Hürriyet" zitierte ihn mit der Äußerung, sowohl die Entführer als auch die Israelis seien "Piraten". Doch "wir waren die Piraten der Güte", während Israel "grausam" sei. Bei der israelischen Razzia auf der "Mavi Marmara" waren neun Türken ums Leben gekommen. Ein Vertreter des israelischen Außenministeriums sagte angesichts der Veröffentlichung: "Dies zeigt, was für Leute auf dem Schiff waren. Manche haben eine Biographie der Gewalt und eine Bereitschaft, sie anzuwenden." Israel hoffe, dass die UN-Kommission zur Untersuchung der Razzia darauf achten werde, wer sich auf dem Schiff befunden habe. Sie müsse "ans Licht bringen, was wirklich geschehen ist, damit die ganze Welt es sieht".
Jetzt kommt so einiges ans Licht. Erst dachte man, die muslimischen Beleidigungen à la Herrenmensch von Ball-Jihadisten wie dem widerwärtigen Anelka gegen Trainer Raymond Domenech und andere ungläubige Mitkicker wären die Ursache des kläglichen Scheiterns der Bleus gewesen (wir erinnern uns: "Laß dich in den Arsch ficken, dreckiger Hurensohn !" ) so kommt jetzt raus, dass der besagte Domenech im Vorfeld schon den Dhimmi machte und den nichtmuslimischen Spielern Halal-Frass zwangsverordnete um die Muslimfraktion im Team gnädig zu stimmen. Blöd gelaufen ! Die Équipe Tricolore verabschiedete sich von der WM so, wie sich die Gabriel-SPD demnächst aus dem Bundestag verschieden wird. Der neue französische National-Trainer Laurent Blanc hat diesem Spuk soeben ein Ende bereitet.
von Dr. Clemens Heni
Unter der viel sagenden Rubrik “Unser Israel” reisst die Serie hetzerischer Artikel in der taz nicht ab. Jetzt ist es ein Stefan Reinecke, der fordert, irgendwann müsse einmal Schluss sein mit der “Sühne durch Kritikverzicht”. Befangen in einem “Schuld-Sühne-Komplex” seien die alten Deutschen, die noch die NS-Zeit miterlebt hätten.
Pakistan braucht wieder einmal Hilfe, und Empathie für die Opfer der aktuellen Monsterflut sowie schnelles Handeln ist mehr als angebracht und okay. Anne Will diskutierte in der letzten Stunde darüber auch mit Sabatina James.Doch kein Mensch fragt danach, wie diese Hilfe organisiert wird und warum dieses Land über Jahrzehnte hinweg lieber an der Atombombe (u.a. gegen Indien) baute und sämtliche Maßnahmen gegen Hochwasserkatastrophen fahrlässig unterlassen und damit die Sicherheit seiner Bürger fahrlässig auf's Spiel gesetzt hatte.David Harnasch verweist auf einen hochinteressanten Buchtitel der niederländischen Autorin Linda Polman (Die Mitleidsindustrie), der bei ZDF-Aspekte mit einem treffenden Kommentar versehen worden war.Vielleicht werden Sie Ihre Meinung zu den einen oder anderen NGO's noch einmal überdenken....
Der türkische Fernsehsender NTV hat den türkischen Vize-Premier Jemil Chichek während dessen Vorstellung von Entwicklungsprojekten in Südanatolien mit den Worten zitiert, dass die Türkei die Aktivitäten Armeniens zur Unterstützung von kurdischen Rebellen als feindliche Handlungen betrachte, "zwischen dem armenischen Terror und dem Terror der PKK besteht eine enge Beziehung." In den Kampfhandlungen der PKK seien auch armenische Freiwillige beteiligt. "Entschuldigen Sie, aber ein Teil der vernichteten Terroristen der PKK sind nicht beschnitten, was über vieles spricht. Das sind keine Gerüchte. Wir wissen sehr gut, wer wer ist", fügte Chichek hinzu. Der türkische Minister führte ausserdem Berichte türkischer Geheimdienste an, nach denen die kurdischen Kämpfer unter der Schirmherrschaft Israels stünden und enge Beziehungen zum Mossad pflegten. Die Aktivierung des bewaffneten Kampfes der Kurden betrachtet man in Ankara als eine Art Rache Israels für die Hetzkampagne Erdogans und seinen Abschluss strategischer Verträge mit der Führung in Teheran.
Die Behörden der iranischen Hauptstadt Teheran verschärfen den Kampf gegen die grassierende Rattenplage. Bis März 2012 werde der Bestand unter Kontrolle sein, sagte Vize-Bürgermeister Hussein Kalchorani der staatlichen Tageszeitung „Iran Daily“. Nach Angaben der Zeitung steigt die Zahl der Ratten in der Hauptstadt derzeit unaufhörlich an, obwohl die Behörden jährlich fast eine Million von ihnen töten lassen.
Der Nahe Osten und die westlichen Medien, oder: Wenn Scheinheiligkeit und das Messen mit zweierlei Maß außer Kontrolle geraten.
Der Hauptverantwortliche für die Entführung und Ermordung von Margaret Hassan (Foto), der früheren Leiterin der Hilfsorganisation Care im Irak, ist aus dem von den Dhimmis verteufelten Gefängnis Abu Ghraib geflohen. Ali Lutfi Dschassar el Rawi sei bereits vor knapp einem Jahr während einer Meuterei entkommen, sagte der stellvertretende irakische Justizminister Butschu Ibrahim am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Sein Verschwinden sei aber erst vor gut einem Monat bemerkt worden. El Rawi wurde im Juni 2009 wegen Hassans Ermordung im Jahr 2004 zu einer lebenslanger Haftstrafe verurteilt. Seit April läuft ein Berufungsverfahren, bei dem der 26-Jährige bisher nie vor Gericht erschien. Seine Anhörung wurde am Sonntag erneut verschoben. El Rawi sei am 10. September 2009 aus dem Zentralgefängnis von Bagdad geflohen - «er ist weg», sagte Vize-Justizminister Ibrahim. «Als es die Unruhen gab, hat er die Gelegenheit genutzt.» El Rawi sei der einzige, der dabei entkommen sei. Die Mitverantwortlichen für seine Flucht seien festgenommen worden und würden vor Gericht gestellt, sagte Ibrahim weiter. Bereits vor einem Monat hatte Grossbritannien sich besorgt über das Verschwinden el Rawis geäussert, von irakischer Seite gab es bisher aber keine Bestätigung, dass er geflüchtet war. Margaret Hassan war am 19. Oktober 2004 auf dem Weg zur Arbeit in Bagdad entführt worden. Die CARE-Leiterin besass neben der britischen auch die irische und irakische Staatsbürgerschaft. Die 59- Jährige war mit einem Iraker verheiratet und lebte seit 30 Jahren im Land. Einen Monat später wurde ihr Tod von den Entführern bekanntgegeben. Ihre Leiche wurde nie gefunden.
Der Streit zwischen Spanien und Marokko eskaliert: Nordafrikaner beklagen sich über rassistische Übergriffe in iberischen Exklaven. Als zu Beginn des Fastenmonats Ramadan der Konflikt um Melilla ausbrach, rief Spaniens König Juan Carlos höchstpersönlich bei Mohammed VI. an, sprach von einem „Missverständnis“ und unterstrich die „exzellenten Beziehungen“. Am Grenzübergang ergibt sich in diesen Tagen allerdings ein anderes Bild. Dort sorgen Plakate für Aufregung, auf denen zehn spanische Polizistinnen per Fotomontage vor einem Müllberg abgebildet sind, links und rechts prangen mit Blut besudelte Hände. „Die Marokkaner betrachten es als eine Erniedrigung, von weiblichen Beamten kontrolliert zu werden“, so ein Sprecher der Polizeigewerkschaft. ....