Mindestens 21 Tote bei muslimischem Anschlag auf Christen in Ägypten
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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Seit 18 Jahren lebt der Tunesier Larbi Guesmi (54) als politischer Flüchtling in der Schweiz. Er ist Präsident von «Ez-Zeitouna», einer Vereinigung, die sich für die Menschenrechte in Tunesien stark macht. Guesmi liest in der muslimischen Gemeinde von Neuenburg regelmässig Freitagsgebete. Dort war er auch Imam.Als Beruf gibt der politische Flüchtling Informatiker an. Guesmi tritt in der Westschweiz regelmässig in TV-Sendungen zum Thema Islam auf. Auf Französisch vertritt er dabei durchs Band moderate Positionen.Auch in Bern gibt sich Guesmi gemässigt. Anfang 2006, an einer Kundgebung von Muslimen gegen die Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung «Jyllands Posten», sagte er auf dem Bundesplatz: «Wenn ich unbedingt wählen müsste, würde ich eher mit Bitterkeit eine Mohammed-Karikatur akzeptieren, als Tote in einer U-Bahn zu sehen.» Ganz anders tönt es, wenn sich Guesmi auf Arabisch äussert.
Kunstblut, Einschusslöcher und Kabelsalat – so präsentieren die Islamisten der IHH zurzeit das Terrorschiff Mavi Marmara, welche im Hafen von Sarayburnu liegt. Nahezu auf jedem Frauendeck und Märyter-Zimmer gibt es etwas zu bestaunen. Wer schon immer wissen wollte, wo die Linke ihre braunen Inhalte unverdünnt in die See verklappte, oder sich mental in die Zeit des Kindergarten versetzten möchte, (für diesen Fall gibt es auch eine Ausstellung von zahlreichen krakeligen Kinderbildern) dem sei ein Besuch auf der Wilhelm Gustloff Mavi Marmara zu empfehlen.
Nach der Festnahme mehrerer Terrorverdächtiger in Dänemark hat die Polizei Medienberichten zufolge das Wohnhaus eines der Verdächtigen wegen der Gefahr einer Explosion vorsorglich evakuiert. Die Zeitungen „Politiken“ und „Jyllands Posten“ berichteten auf ihren Websites, das Haus im Kopenhagener Vorort Greve sei am Mittwochabend vorsichtshalber geräumt worden, nachdem dort ein verdächtiger Gegenstand oder Sprengstoff gefunden worden seien. Der Fund wurde demnach in der Wohnung eines 26-jährigen Asylbewerbers aus dem Irak gemacht, der zuvor im Zusammenhang mit einem geplanten Terroranschlags auf das Hauptstadt-Büro der dänischen Zeitung „Jyllands Posten“ in Kopenhagen festgenommen worden war. Dänische Sicherheitskräfte hatten am Mittwoch zwei Wohnungen in Vororten von Kopenhagen gestürmt und dabei insgesamt vier Männer festgenommen. Ein fünfter Terrorverdächtiger wurde in der schwedischen Hauptstadt Stockholm gefasst. Nach Angaben des dänischen Geheimdienstes PET hatten die mutmaßlichen Islamisten geplant, in den „kommenden Tagen“ eine blutige Kommando-Aktion ähnlich wie bei den Terroranschlägen im indischen Mumbai im Jahr 2008 im Gebäude der „Jyllands Posten“ zu verüben. Die Zeitung hatte im September 2005 umstrittene Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht und damit in der muslimischen Welt eine Welle der Empörung ausgelöst.
„Brave Bildungsbürger“ nennt der NDR die Özoguz‘, die den Muslim-Markt betreiben und räumt der Familie über 10 Minuten PR ein – inklusive Lobpreisungen der iranischen Führung (mit Bild von Khomeini im Hintergrund). Fatima Özoguz (hieß irgendwann mal Elke) erzählt, dass sie sich der Shia zugewandt habe, weil sie wissen wollte, welche Kraft es war, die den mächtigen Shah vertrieben habe. Y. Özoguz kann seine Geschäftchen mit den Halal-Zertifikaten oder dem Burkini (Badeanzug für muslimische Mädchen) schildern und sich als Liebling der Nachbarschaft präsentieren. Ganz am Ende des Stücks ist dann mal kurz die Rede von „teils fragwürdigen Äußerungen“. Es ist nicht zu glauben. Sehen Sie selbst, es geht los bei Minute 11:40:
In Italien sind neue Dokumente über den Radrennfahrer Gino Bartali und seine Unterstützung für Juden während der deutschen Besatzung aufgetaucht. Darüber berichtet jetzt die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ unter Berufung auf einen heute in Israel lebenden 78-jährigen Geretteten. Dieser gab an, Bartali habe ihn zusammen mit seiner Mutter, seinem Großvater und einer Tante im Sommer 1944 drei Monate lang in einem Hinterhof-Raum von Florenz versteckt. Dass der mehrfache Gewinner des Giro d’Italia und der Tour de France während der deutschen Besatzungszeit 1943/44 jüdischen Mitbürgern geholfen hatte, war grundsätzlich bekannt. 2005 erhielt Gino Bartali posthum die goldene Ehrenmedaille Italiens, weil er an der Rettung von 800 Juden beteiligt war. Das Renn-As benutzte seine weiten Trainingstouren durch die Toskana und Umbrien bis Cortona und Assisi zu Kurierfahrten. In seinem Rennrad versteckte und transportierte er Dokumente und Fotos für eine geheime Druckerei, die Ausweise für jüdische Flüchtlinge herstellte.
Hey, endlich mal ein Muslim mit Humor !
Im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung für die HAMAS, fanden sich 200 Nachwuchsterroristen im türkischen „Royal Hall Plaza“ zusammen, um bei der von der türkischen Terrororganisation IHH organisierten Massenhochzeit ihre Zwangsbräute zu ehelichen. Der Höhepunkt war der Auftritt des Terroristen Mohamed Kaya (Direktor des Büros der IHH). Dieser sprach von der zwingenden Notwendigkeit, welche der Fortbestand der islamischen Welt durch islamischer (Zwangs)ehen obliegt. Nur durch die Ehe mit reproduktiven Jungfrauen, in Symbiose mit potenten Jungmänner liese sich der Fortbestand der islamischen Welt gegen die Ungläubigen aufrecht erhalten. Dies setzte auch voraus, dass sich die Türkei nicht dem Diktat der Europäischen Union unterwerfe, welche u.a. die Heirat mit Minderjährigen verbieten würde.
Hennig Mankell ist derzeit wieder sehr präsent im deutschen Fernsehen. Die ARD strahlt gerade Neuverfilmungen von dreien seiner Krimis aus, außerdem hat er zwei Vorlagen für den Tatort geschrieben. Dabei ist es letztlich wie immer: Was der schwedische Schriftsteller an Spannung nicht vermitteln kann, kompensiert er durch ein besonderes, ja, geradezu obszönes Maß an Blutrünstigkeit. Er selbst formuliert es natürlich anders, nämlich so: „Ich kann mir in meiner Fantasie nie so schreckliche Dinge ausmalen, wie sie in Wirklichkeit geschehen. Das ist der Grund, warum ich diese schrecklichen Sachen verwenden muss. Wenn ich es nicht täte, wäre das, was ich schreibe, nicht glaubwürdig.“
Der dänische Journalist und Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard hat die Anschlagspläne radikaler Islamisten gegen die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" als "Angriff auf Demokratie und Pressefreiheit" verurteilt. "Der vereiltelte Anschlag ist ein direkter Angriff auf Demokratie und Pressefreiheit. Er zeigt, die Bedrohung durch islamistischen Terror ist nicht vorüber", sagte Westergaard der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe). Er unterstrich, "dass der Bedrohung durch gewalttätige Islamisten nicht mit einer Beschwichtigungspolitik beizukommen" sei, sondern nur mit Standhaftigkeit. "Wir dürfen und werden uns Kritik am radikalen Islamismus nicht verbieten lassen. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen, wenn es um unsere Werteordnung geht." Westergaard, der selbst seit Jahren unter Polizeischutz steht, bekundete sein Mitgefühl mit "meinen ehemaligen Kollegen der `Jyllands-Posten`, die ermordet werden sollten. Sie alle haben natürlich Angst um ihre Familien, ihre Frauen, ihre Kinder und sich selbst." Die "Jyllands Posten" veröffentlichte 2005 Westergaards umstrittene Mohammed-Zeichnung und andere Karikaturen, die weltweit zu gewaltätigen Protesten radikaler Moslems führte. Die dänische Polizei hat am Mittwoch einen Terroranschlag auf die Zeitung verhindert. Wie der Polizei-Geheimdienst mitteilte, wurden insgesamt fünf mutmaßliche Attentäter festgenommen: vier in Dänemark und einer in Schweden. Sie hätten geplant, das Zeitungsgebäude zu stürmen und so viele Menschen wie möglich zu töten. Die Verdächtigen sollen zur radikalen Islamisten-Szene gehören.
Der dänische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben einen Terroranschlag auf die Zeitung "Jyllands-Posten" verhindert. Im Jahr 2005 hatte das Blatt die Mohammed-Karikaturen veröffentlicht.
Ein Kurzfilm in Rudi Carrells Tagesshow sorgte 1987 für einen Skandal und für die Schließung des Goetheinstituts in Teheran. Carrell hatte Revolutionsführer Khomeini in einem harmlosen Sketch veralbert. Zuviel für die junge islamische Diktatur. Und offenbar inzwischen auch zuviel für Deutschland Ende 2010: Produzent Radio Bremen verweigert die Herausgabe des historischen Dokuments für eine Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn zum Theme „Was darf Satire?“
Mit der scheinheiligen Überschrift “Türkei signalisiert Gesprächsbereitschaft” kommentierte z.B. die Tagesschau dieser Tage die Situation zwischen Ankara und Jerusalem.
Foto: Polenz mit Geistesverwandten. Alles klar ?
Wenn das mal keinen Großalarm bei den GRÜNEN gibt: Deutsche Flughäfen wollen künftig bei der Kontrolle der Fluggäste diskriminieren – im eigentlichen Wortsinn. Nämlich unter Anwendung des gesunden Menschenverstandes die Passagiere je nach Zugehörigkeit zu bestimmten Risikogruppen mehr oder weniger scharf untersuchen, um das Verfahren für alle zu erleichtern.
Ein besonders tumbes Beispiel für PR für das antisemitische Ahmadinejad-Regime. Der Remscheider Generalanzeiger lässt eine moschee-verrückte 72-jährige Ex-Krankenschwester den Iran verklären. Denn die "hat Land und Zeitpunkt nicht zuletzt in dem Bewusstsein gewählt, dass niemand ausschließen könne, dass die US-Amerikaner nicht eines Tages auch im Iran einmarschieren und dass dann ein Besuch unmöglich wird."
In der Islamischen Republik Iran, der ein deutscher Außenminister, der sich Demokrat nennt, offenbar nur noch mit Dank zu begegnen weiß, wurde ein Mann aufgeknüpft, dem eine Zusammenarbeit mit Israel vorgeworfen worden war.
Schuf dieses Antlitz der Barbier von Ahmadinejad ?
Man kann das Zähneknirschen beinahe hören, das die SZ-Redakteure befallen haben muss, als Henryk M. Broder, bislang überwiegend tätig für den Spiegel, SPON und den Tagesspiegel, nun exklusiv zur WELT-Gruppe wechselte - und dies auch noch unter Lobeshymnen seitens des Welt-Chefredakteurs Jan-Eric Peters, der den Wechsel als Weihnachtsgeschenk für sein Haus präsentierte.
Na, na ! Wer wird sich denn gleich in die Hose machen ?
"Kleinere Mengen" an Waffen erreichen die Terrorarmee Hisbollah doch. Dies gestand laut Arutz 7 der scheidende US-Militärattache in Israel Richard Burgess ein. Israels Offizielle, darunter Verteidigungsminister Barak, haben in letzter Zeit immer wieder darauf hingewiesen, dass alle Waffen, die die libanesische Armee aus dem Ausland geliefert bekommt, sehr bald zum Waffenbestand der Hisbollah werden. Die libanesische Armee ist weder willens noch fähig, die Weiterverbreitung dieser Waffen an die Terrormiliz zu verhindern. Dies hat aber offenbar keine grossen Auswirkungen auf das Verhalten der Hauptwaffenlieferenten USA, Frankreich und Russland.
Die britische Polizei hat neun junge Männer festgenommen, die vermutlich einen grossen Terroranschlag im Land geplant haben. Gegen fünf von ihnen ist heute Anklage wegen der Planung terroristischer Akte erhoben worden. Die Männer im Alter von 20 bis 28 Jahren sind alle muslimischer Herkunft und haben ihre Wohnsitze in Cardiff und London. Sie müssen am 14. Januar vor Gericht erscheinen.
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, verlangt eine konsequentere Verfolgung fremdenfeindlicher Straftaten. Auch ein Verbot der NPD könne "beim Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus positiv wirken".
Verärgert vs. provoziert, ein vernachlässigbarer Unterschied? Natürlich nicht. Unser SZ-Kreativer weiß sehr genau, dass der Provokateur eine von ihm erwünschte Reaktion beim Gegenüber hervorrufen will, er mithin den anderen zum Opfer seiner Manipulation macht. Resultat: es ist nun durch die kreative, journalistisch anspruchsvolle Arbeit der Süddeutschen wieder einmal klargestellt, wer im Konflikt mit dem Islam und seinen extremen Anhängern der wirkliche Täter ist, und wer das vom Staat verfolgte und von Agitatoren provozierte Opfer. Danke, SZ.
Foto: Milberg mit Volksgenosse. Die Handbewegung stimmt !
Sieben Monate nachdem radikal-islamistische Terroristen an Bord der „Mavi Marmara“ versuchten die Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen, um die Verteidigungsstrategie des israelischen Staates zu delegitimieren und damit letztendlich auch dessen Existenzrecht zu unterminieren, spricht man bei der Tagesschau weiterhin unbeirrt von einem „Hilfskonvoi“ und von „Aktivisten“.
Foto: IHH Hand in Hand mit kosovo-albanischen Serbenmördern
Ynet zitiert Auszüge aus dem Interview, das Aussenminister Avigdor Lieberman letzte Woche der amerikanischen Wochenzeitschrift Newsweek gegeben hat. Die Zeitschrift krönt Lieberman zum "beliebtesten Politiker Israels". U. a. hat Lieberman erneut daran erinnert, dass der Bevölkerungs- und Gebietstausch mit der PA ein integraler Bestandteil jeder Vereinbarung mit der arabsichen Autonomie sein muss. Nicht nur seine Israel Beitenu-Partei unterstütze diese Idee - sie findet Zustimmung in weiten Teilen des Likud und selbst in der ultralinken Avoda. Infolge dieser Regelung wären mindestens 50% der israelischen Araber - oder wie sie sich selbst bezeichnen, "Palästinenser unter israelischer Besatzung" - nicht mehr Teil des verhassten Israel, sondern Bürger des lang ersehnten "Staates Palästina". Dabei geht es nicht um den räumlichen Tranfer grösserer Bevölkerungsteile, sondern um eine andere Grenzziehung, die den politischen und demographischen Gegebenheiten gerecht ist: die an Juda-Samaria angerenzenden arabisch-israelischen Städte und Ortschaften sollen demnach an den künftigen PA-Staat abgetreten werden, sollte es denn zu einem solchen kommen.
Bei einer Serie von Anschlägen und Überfällen sind in Nigeria am Heiligen Abend mindestens 38 Menschen umgebracht worden.Im Norden des Landes überfielen Mitglieder der radikalislamischen Sekte Boko Haram zwei Kirchen, wie die Polizei in der Stadt Maiduguri am Samstag mitteilte. Nach Angaben von Kirchenvertretern kamen dabei sechs Menschen ums Leben. In der Stadt Jos im nigerianischen Staat Plateau wurden nach Polizeiangaben bei vier verschiedenen Bombenanschlägen mindestens 32 Menschen in den Tod gerissen und Dutzende weitere verletzt.
Eben noch hatte die islamistische Vereinigung »Einladung zum Paradies« (EZP) 100 000 Faltblätter in Mönchengladbach verteilt, mit denen zu einem »Aufklärungstag« eingeladen wurde. An diesem wollte die Organisation, wie es im Flyer hieß, der Bevölkerung ihre »Ängste und Vorbehalte« gegenüber dem Islam nehmen. Dann stand auch schon die Polizei auf der Matte. Auf Geheiß des Bundesinnenministeriums wurden kürzlich insgesamt 23 Vereins- und Privaträume sogenannter Salafisten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen durchsucht, mit dem Ziel, die EZP sowie das »Islamische Kulturzentrum Bremen«, die beide seit einiger Zeit vom Verfassungsschutz beobachtet werden, mit Hilfe der Beweise aus den beschlagnahmten Unterlagen verbieten zu können.
Rotterdam (dpa) - In den Niederlanden sind Heiligabend zwölf Somalier festgenommen worden, die angeblich in Kürze einen Terroranschlag verüben wollten.
Dass die LINKE nie eine marxistische Partei war, sondern eher in der deutschen Tradition des nationalen Sozialismus steht, war klugen Geistern von Anfang an klar gewesen. Jetzt sucht die LINKE nach einer neuen Identität und findet sie in der Religion und mehr noch im religiös verankertem Zinsverbot ( so bleiben sich die nationalen Sozialisten immerhin treu). Bodo Ramelow gibt die alte, verbiesterte Strassenstricherin, die kein Wähler mehr anschaut und die deshalb sich ihrem Allah zuwendet. Und so endet alles:
Des Deutschen und des Lesens mächtig sollte man nach Möglichkeit aber schon sein, jedenfalls dann, wenn man bei einer großen deutschen Tageszeitung wie der SZ anheuert. Bloß allein nach Gesinnung wird wohl hoffentlich auch sie nicht einstellen. (?)
Catherine Ashton, die für die EU das ist, was Guido Westerwelle für Deutschland sein soll, war, so informierte Kreise aus Brüssel, “ehrlich schockiert”. Die PA ihres “Palästinenserpräsidenten” Abu Mazen, hatten zuvor verschiedene Medien unter Berufung auf WikiLeaks-Dokumente berichtet, arbeite eng mit Israel zusammen gegen “palästinensische” Terroristen:
In der Schweizer Botschaft in Rom ist am Donnerstag eine Paketbombe explodiert. Ein Botschaftsmitarbeiter sei beim Öffnen des Paketes schwer verletzt worden, heißt es. Hinweise auf den Absender gibt es bisher nicht.
Wenn stimmt, was eine australische Quelle zu wissen behauptet, und was bereits in pakistanischen Medien kolportiert wird, könnte Frankreich sich dieses Jahr auf ein verlängertes Silvesterfeuerwerk einstellen. Angeblich will der französische Präsident in seiner Rede auf die zunehmend auf Straßen stattfindenden öffentlichen Gebete von muslimischen Einwanderern eingehen und diese als „nicht akzeptabel“ und nicht vereinbar mit den säkularen Prinzipien Frankreichs bezeichnen.
Abd Al-Bari Atwan, Chefredakteur der in London erscheinenden Tageszeitung Al-Quds Al-Arabi, versteht sein Handwerk mindestens ebenso gut wie Arafat, der nach dem gleichen Strickmuster verfuhr:
Wikileaks hat jetzt veröffentlicht, dass hinter Neuseelands beispiellos scharfen Verurteilungen Israels in der Mossadaffaere 2004 vor allem eins stand: Der Versuch Antisemiten zu gefallen und ihnen mehr Schäfchen und Lämmer des grünen Inselstaates zu verkaufen…
Berlin – 30 polizeibekannte Großfamilien gibt es in der Stadt. Sechs von ihnen tauchen ständig in Ermittlungsakten auf – Zuhälterei, Körperverletzung, Drogengeschäfte. Doch die Behörden sind entweder machtlos oder auf Schmusekurs...
Herr Freysinger, jede Religion zeigt extremistische Auswüchse. Weshalb bekämpfen Sie ausschliesslich den Islam?
Istanbul (dpa) - Die türkische Regierung hat US-Präsident Barack Obama eindringlich vor einer neuen Völkermord-Resolution zur Verfolgung der Armenier im Ersten Weltkrieg gewarnt. Den türkisch-amerikanischen Beziehungen drohe sonst Schaden.
Um 12 Uhr UTC meldet der deutsche Staatsfunk, “Israel greift Gazastreifen an”:
Der FC Barcelona zaubert derzeit auf dem grünen Rasen wie er will, Real Madrid spielte gegen Sevilla wieder einmal Rumpelfußball. Da sucht sich die Presse aus Madrid Nebenschauplätze. Und kommt dabei, das muss man zugeben, auf lustige Ideen. Denn der Eklat um den neuen Triotsponsor Barcelonas, die "Qatar Foundation", ist weiter für Lästereien gut.Die Real Madrid nahe stehende Zeitung "Marca" kommentierte am Sonntag: "Aus dem FC Barça wird jetzt der FC Burka!"Hintergrund ist die leider gar nicht lustige Tatsache, dass der FC Barcelona und sein Trainer Pep Guardiola heftig die Werbetrommel für Katar rühren und sich dabei sogar dazu versteigen, das Land "frei" zu nennen - und dabei ganz offensichtlich misshandelte Frauen, Homosexuelle und Demokraten übersehen, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Katar-Stiftung Hasspreder Al-Qaradawi unterstützt, der Adolf Hitler als gerechte Strafe Allahs für die Juden bezeichnet und die Ermordung israelischer Kinder empfiehlt.
Es gibt ein Online-Magazin, das "Focus Online" heisst. Dort erschien gestern der Artikel "Kampagne gegen internationale Anerkennung Palästinas". In diesem "informiert" dieses Medium über die "Kampagne", die Israels Aussenministerium gegen eine einseitige Anerkennung eines PA-Staates weltweit starten will. Ein ganz gewöhnlicher Systemartikel mit antiisraelischem Untertext. Nur steht hinter dieser Initiative für "Focus" eine "Regierung in Tel Aviv". Dies hat uns veranlasst, an die Geschäftsführung dieses Mediums einen folgenden Brief zu schreiben:
Bereits vor drei Jahren schrieb Jihad Watch Deutschland:
...und der Gitmo-Hexenmeister höchstpersönlich...
Foto: Mit uns ? Und wenn jetzt noch rauskommt, dass sich Ulla Jelpke mit Vertretern der kosovo-albanischen Seperatisten getroffen hat...