Monday, October 31, 2011

Da holt sich der Scheich einen runter: Sie ist endlich da, die Selbstmordattentäter-Barbie für den arabischen Markt

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Neues von Claudia Roth: "Ich bin 2 Öltanks"

Foto: iowntheworld

Nicht minder widerlich wie die Sozialdemokratie: Grüne und katholische Kirche in Kufstein (siehe Plakat)

Das offene Grüne Forum Kufstein und der Kufsteiner Integrationsausschuss der Stadt Kufstein eröffnen am Freitag, den 04.11.10 in der Stadtpfarre St. Vitus die Vortragsreihe “Die Religionen” – Für ein friedliches Mineinander, Füreinander und Beieinander mit dem islamistischen Antisemiten und SPÖ-Abgeordneten Al Rawi: “Islam heisst Frieden”. Ja, und Du mich auch !
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Sunday, October 30, 2011

Nach dem Muslim-Markt: Hat die SPD jetzt noch ein neues Internet-Portal ?

Nein ganz im Ernst, wozu braucht Deutschland eine NPD wenn es doch Sozialdemokraten und Muslime gibt ? Ist dies hier schon ein Auszug aus dem neuen SPD-Programm ?
Die Bundesrepublik Deutschland wird nicht von Menschen regiert, die im Interesse des Landes herrschen, sondern von zionistischen Verwaltern, die uns Deutsche wie eine Orange ausbluten lässt, um seine eigene illegitime Existenz im besetzten Palästina fortsetzen zu können.
Mehr von diesem Nazi-Dreck hier…

Während Moschee-Besuch: Britische Muslime machten Jagd auf Abgeordneten, den sie als „jüdisches, homosexuelles Schwein“ beschimpften

Solches Dhimmi-Verhalten sollte man in Zukunft vermeiden, denn Moschee-Besuche von Politikern bringen wohl nichts, ausser Lebensgefahr ! Der konservative britische Unterhausabgeordnete Mike Freer, der auch der Vereinigung der Freunde Israels angehört, ist bei einem Moschee-Besuch von Muslimen bedroht und als „jüdisches, homosexuelles Schwein“ beschimpft worden. Freer musste flüchten. Im Internet hatten Muslime diese Aktion angekündigt mit dem drohenden Verweis auf den Fall des schwulen Labour-Abgeordneten Timms, der von einem Muslim niedergestochen wurde.
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Süd-Israel im Raketenhagel der Gaza-Terroristen

Am Samstag wurden mindestens 20 Raketen auf Israel abgefeuert. Mehr als zehn davon richteten großen Schaden an. Ein 56-jähriger Mann in Ashkelon wurde von Raketensplittern getroffen und erlag in der Nacht zu Sonntag seinen Verletzungen. In Ashdod wurde ein Schulgebäude und ein Wohnhaus getroffen. Es gab Raketeneinschläge bei Beersheva, Beertuvia sowie in Gan Javne. Mehrere Personen wurden verletzt. Eine der Grad-Raketen schlug auf einen Parkplatz zwischen zwei achtstöckigen Wohnhäusern ein. Der Islamische Jihad – der unter iranischem Führung steht – hat die Verantwortung für den Beschuss übernommen. Die israelische Luftwaffe hat am Freitag ein Übungslager des Islamischen Jihad angegriffen und dabei Ahmed Al-Sheikh Khalil, einen Munitionsexperten und einer der führenden Köpfe der Terrororganisation sowie vier weitere seiner Komplitzen, getötet. Vom Islamischen Jihad wurde gemeldet, dass in der getroffenen Gruppe noch weitere Terrorführer waren. Dieser Angriff gilt als Reaktion auf den Einschlag einer Grad-Rakete am Donnerstag, zwischen Ashdod und Gedera.
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Occupy den Kinderstrich ! Öko-Schlampe akquirierte während Occupy-Demos minderjährige Mädchen und bot sie im Internet an

Also gegen Bares und Internet haben die wohl nichts. Eine Parteigängerin der antisemitischen Occupy-Bewegung, Justina Jensen, 23, (Foto nach Festnahme) hat im us-amerikanischen New Hampshire während der Demos minderjährige Mädchen angesprochen und diese im Internet zur Prostitution feil geboten. Pech nur, dass einer der vermeintlichen Kunden Zivilpolizist war. Jetzt präsentiert diese Occupy-Puffmutter die schönste Claudia Roth-Betroffenheits-Physiognomie.
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Saturday, October 29, 2011

Ach ja: A Happy Halloween !

Gefunden bei sheikyermami

Sie kennen es halt nicht anders ! Muslime fordern Ende der Rede- und Geistesfreiheit in Europa

Wien – Die Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt fordert Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs. Die Redefreiheit in Europa bringe Verantwortung mit sich, was von politischen Führern und Journalisten oft vergessen werde, sagte Generalsekretär Bashy Quraishy bei einem Kongress der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am Freitag in Wien.
Islamophobie habe sich im öffentlichen Diskurs der westlichen Gesellschaft etabliert, beklagten Teilnehmer des Kongresses gegen Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Muslimen. „Wir sind von Vorurteilen zu einem institutionellen Rassismus gelangt, in dem jedes sichtbare Zeichen islamischen Glaubens als Bedrohung empfunden wird“, sagte Emine Bozkurt, sozialistische (sic !) Abgeordnete im Europäischen Parlament.
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Sarajevo-Attentäter mit Kontakten zu Österreich

Mevludin Jasarevic, der am Freitag einen Anschlag auf die US-Botschaft in Sarajevo verübt hat, soll seine ersten Kontakte zu radikalen Islamisten in Österreich geknüpft haben. Der 23-jährige war bereits 2005 wegen eines Raubüberfalls in Wien zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Unterdessen wurden 17 Personen im Sandschak, der Region im Südwesten Serbiens, festgenommen.
Der Attentäter selbst hat erklärt, dass er im Februar in der Ortschaft Gornja Maoca bei Brcko, der bekanntesten Siedlung radikaler Islamisten in Bosnien, gelebt habe. Dort soll er an mehreren Treffen radikaler Islamisten teilgenommen haben. Den Begegnungen sollten demnach weitere dreizehn Personen beigewohnt haben. Darunter auch je einer aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Auch eine im serbischen Novi Pazar lebende Tante des Attentäters konnte seinen bosnischen Wohnort gegenüber der heimischen Tageszeitung „Dnevni avaz“ nicht angeben. Der Zeitung erzählte sie von Jasarevics Kontakten zu Islamisten in Österreich. Nach seiner dreijährigen Haftstrafe in Wien war er nach Serbien abgeschoben worden.
Die Polizei bestätigte unterdessen, dass der Attentäter, von dem es zunächst hieß, dass er beim Anschlag ums Leben gekommen sei, nur mit einer leichten Wunde am Oberschenkel davon gekommen ist. Bei dem Angriff wurden zwei Wächter der US-Botschaft verwundet, einer von ihnen schwer.
Die 17 festgenommenen Personen in Serbien hatten eine ähnliche Aktion vorbereitet wie in Sarajevo. Alle festgenommenen Personen standen in bestimmter Weise mit dem Attentäter von Sarajevo in Verbindung. Die Identität der Festgenommenen wurden nicht bekannt gegeben.
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50 Jahre Ehrenmorde: Islam-kritische Hatice Akyün sollte nicht an Podiumsdiskussion bei deutsch-türkischer Feier teilnehmen

Die in Berlin für Mittwoch geplante Feier “50 Jahre Anwerbeabkommen Deutschland-Türkei” wird durch einen diplomatischen Streit belastet. Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” berichtet, verursacht ein großformatiges Foto von 1964 Verstimmung. Es zeigt den damaligen Arbeitsminister und späteren Ministerpräsidenten Bülent Ecevit zusammen mit Gastarbeitern bei Ford.
Der heutige Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnehmen soll, ließ das Foto seines 2006 verstorbenen politischen Widersachers austauschen.
Zudem drängte Ankara darauf, die deutsch-türkische Autorin Hatice Akyün, die als islamkritisch gilt, als Teilnehmerin der geplanten Podiumsdiskussion wieder auszuladen. Das lehnte das Auswärtige Amt (AA) ab.
Ankara besteht aber darauf, dass Akyün keine Fragen zum Islam gestellt werden. Auch eine Verlegung der Feier in den Weltsaal des AA setzte die Türkei durch – aus Sicherheitsgründen.
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Friday, October 28, 2011

Bosnische Muslime bedanken sich bei den USA: Islamist feuert auf US-Botschaft



Die US-Botschaft im Zentrum der bosnischen Hauptstadt Sarajevo ist am Freitag beschossen worden: Ein mit einem Militärmantel gekleideter bärtige Mann habe mit einem Kalaschnikow-Gewehr minutenlang zahlreiche Schüsse auf das Gebäude abgegeben, berichteten örtliche Medien.Der Attentäter soll zwei Wachleute verletzt haben. Die Polizei versuchte nach Beobachtungen eines Reuters-Fotografen, zunächst den bewaffneten Täter festzunehmen. Das misslang offenbar: Sicherheitskräfte erschossen den Mann nach übereinstimmenden Agenturberichten. Ein Komplize wurde nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa verletzt festgenommen, nach zwei weiteren werde gefahndet. Bosnische Antiterroreinheiten suchen nach ihnen. Bei dem Attentäter soll es sich um Mevlid Jasarevic aus der südserbischen Stadt Novi Pazar handeln, berichtete der serbische Innenminister Ivica Dacic nach Angaben der Nachrichtenagentur Tanjug. Der 23-Jährige gehöre zu einer Gruppe radikaler Islamisten und sei Ende 2010 vor einem Besuch westlicher Botschafter aus Belgrad in Novi Pazar festgenommen worden, meldete das serbische Staatsfernsehen RTS.
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Schweizer Muslime verhöhnen wieder Opfer der Nazis: Mit dem Muslimstern gegen die Demokratie

Aber was kann man erwarten von einem Land das Politiker wie Calmy-Rey, Jean Ziegler, Vischer und Geri Müller und einen Abi Melzer-Verschnitt namens Yves Kugelmann hat.Der islamistenfreundliche Züricher Tagesanzeiger tut überrascht:
Der Bundesplatz gehört am Samstagnachmittag den Muslimen. Mit einem «Tag gegen Islamophobie und Rassismus» wollen sie auf die Diskriminierung von Muslimen in der Schweiz aufmerksam machen. Zwischen 14 und 17 Uhr treten eine ganze Reihe illustrer Rednerinnen und Redner sowie Musikgruppen auf. Angekündigt ist zum Beispiel die Schwägerin von Tony Blair, Lauren Booth, die sich seit ihrer Konversion für die Rechte der Muslime einsetzt.
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Berlin: Terrorverdächtige feiern Freilassung mit Islamisten

Berlin – Die beiden am Mittwoch aus der Untersuchungshaft freigelassenen Terrorverdächtigen sind eng in die islamistische Szene eingebunden. Dies beweist ein wenige Stunden nach der Freilassung ins Internet gestellte Foto (oben), auf dem „Samir“ und „Hani“ von anderen bekannten Islamisten mit freudigen Gesichtern gefeiert werden. Unter den „Brüdern“ ist der islamistische Berliner Rapper „Deso Dogg“, der sich als Islamist „Abu Maleeq“ nennt und der wegen der Verbreitung von Terrorpropaganda vorbestrafte Österreicher Mohamed M.
Hani N. und Samir M. waren am 8. September – drei Tage vor dem Jahrestag der Terroranschläge in den USA – in einer groß angelegten Polizeiaktion festgenommen worden. Sie waren wochenlang zuvor observiert worden, nachdem ein Hersteller von Kühlpads sich an die Behörden gewandt hatte. Die Männer sollen große Mengen dieser Pads bestellt haben, das darin enthaltene Gel kann zum Bau von Bomben verwendet werden. Die Behörden befürchteten, dass die beiden einen Terroranschlag vorbereiten.
AnzeigeErmittler fanden bei ihnen nach der Festnahme jedoch nur handelsübliche Chemikalien, die ebenfalls zum Bau von Sprengsätzen geeignet sind. Die Kühlpads wurden nicht gefunden. Das Kammergericht hatte ihre Haftbefehle wegen „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat“ am Mittwoch, wie berichtet, jedoch mangels dringendem Tatverdacht aufgehoben. Das Kammergericht bemängelte, dass den beiden kein konkreter Anschlagsplan nachgewiesen werden konnte. Schon nach der Festnahme war kritisiert worden, dass diese viel zu früh erfolgt sei. Dem Vernehmen nach war der Zugriff damals erfolgt, weil auf keinen Fall ein Anschlag am 11. September riskiert werden sollte.
Auf einer Facebookseite heißt es nun: „Eine Frohe Botschaft erreichte uns soeben – unsere Brüder Hani und Samir wurden seit dem heutigen Nachmittag von der Gefangenschaft durch den Taghut entlassen. Den Brüdern geht es gut.“ „Taghut“ ist für politische Islamisten nach Angaben des Internetlexikons Wikipedia Sinnbild für das „böse korrupte System“.
Über Deso Dogg hatte Innensenator Ehrhart Körting nach der Festnahme der beiden Terrorverdächtigen in einem Interview mit dieser Zeitung gesagt: „Ich halte den Ex-Rapper Deso Dogg für gefährlicher als manchen Imam, weil er junge Leute auf einer emotionalen Ebene anspricht. Er verbreitet, die wahre Erfüllung im Leben eines Muslim sei der Märtyrertod. Die Texte des Ex-Rappers bewegen sich hart an der Grenze zur strafbaren Gewaltverherrlichung, vielleicht auch darüber hinaus.“
Der wegen Gewalttaten vorbestrafte Deso Dogg hat in Liedern mehrfach den bewaffneten „Heiligen Krieg“ verherrlicht. Der Verfassungsschutz warnt vor ihm. Auch Mohamed M. gilt als wichtige Größe dschihadistisch orientierter Islamisten. Erst im September aus seiner vierjährigen Haft entlassen, hielt er unter seinem Pseudonym „Usama al-Gharib“ Hetzansprachen, in denen er zum Hass auf Ungläubige aufrief.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt weiterhin gegen die 24- und 28-Jährigen wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“, betonte ein Sprecher. Die Männer stünden weiterhin unter Verdacht. Das Gericht habe nur den Haftbefehl aufgehoben.
pnn

Thursday, October 27, 2011

Gericht in Marseille annulliert Baugenehmigung für Zentralmoschee

Ein Gericht in der südfranzösischen Metropole Marseille hat am Donnerstag die Baugenehmigung für die dort geplante Zentralmoschee annulliert. Das Gericht begründete die Entscheidung mit einem Verstoß gegen stadtplanerische Vorgaben. Insbesondere verwiesen die Richter darauf, dass die Planung eines Parkplatzes mit 450 Plätzen nicht zum Abschluss gekommen sei. Zudem hätten die Bauträger die Stadt nicht überzeugen können, dass die Moschee sich in das städtische Umfeld einfügen würde.
Der Grundstein für die Moschee war im Mai vergangenen Jahres gelegt worden, der Bau kurz darauf aber nach Beschwerden von Anwohnern und Geschäften unterbrochen worden. Der konservative Bürgermeister Jean-Claude Gaudin hatte damals gesagt, wie andere Religionsgruppen hätten die 250.000 Muslime in Frankreichs zweitgrößter Stadt auch das Recht auf eine "bedeutende Moschee". Die Moschee mit einem 25 Meter hohen Minarett und einem Gebetssaal für 7000 Menschen sollte eigentlich bis 2012 auf dem Gelände eines ehemaligen Schlachthofs entstehen.
TA

Merkel erwägt offenbar Israel-Boykott

Pic:screenshine
Bundeskanzlerin Angela Markel (CDU) erwägt offenbar eine besondere Art des Israel-Boykotts. Nach israelischen Medienberichtet soll die latent antiisraelische Politik der Bundesregierung nun offeniver werden, als „Strafmaßnahme“ sollen vereinbarte U-Boot-Lieferungen nach Israel gestoppt werden. Vorgeschobener Anlaß ist der israelische Wohnungsbau für Familien in der israelischen Hauptstadt Jerusalem. Der Nachrichtensender n-tv schreibt: „.Die Bundesregierung überdenke ihre Entscheidung, ein sechstes U-Boot der Dolphin-Klasse an Israel zu verkaufen, schrieb die Zeitung. Merkel wolle damit ihre Unzufriedenheit über die israelische Genehmigung von Ende September bekunden, 1100 neue Wohnungen im … Stadtteil Gilo zu bauen.“ Kritiker verweisen darauf, das Merkel über die geographischen Gegebenheiten keine Ahnung habe und gar nicht wisse, wo der betreffende Stadtteil ist – und das sie offenbar fälschlich vermutet, Israel sei eine Kolonie oder ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.
haolam

Bilder und Videos: Protest gegen Berlin-Besuch des iranischen Vize-Finanzministers

Vor dem Gebäude des ehamaligen Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete in Berlin – nunmehr bezeichnenderweise Sitz der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik – versammelten sich heute Israel-Freunde und iranische Oppositionelle zu einer Kundgebung, zu der „Stop the Bomb“ aufgerufen hatte.
Der Protest richtete sich gegen die dort trotz Kritik durch den israelischen Vize-Außenminister Ayalon stattfindende Konferenz unter Beteiligung des iranischen Vize-Finanzministers Farzi. Die vom deutschen Steuerzahler ausgehaltenen sog. „Nahostexperten“ in der Gesellschaft für Auswärtige Politik verteidigten die Einladung eines hochrangigen Vertreters des Terrorregimes im Iran mit dem absurden Argument, man wolle über Möglichkeiten nachdenken, Iran an der Bekämpfung des Drogenanbaus in Afghanistan zu beteiligen. Kein Wort über den Umstand, dass Iran sich in der Vergangenheit an Terroranschlägen gegen die ISAF Truppen in Afghanistan beteiligt hat und enge Kontakte zu Drogenkartellen u.a. in Lateinamerika unterhält. Gänzlich abstrus wirkt das Argument, man wolle im Energiesektor kooperieren – gerade dem Sektor, der auf der Sanktionsliste der EU steht.
In einem Antwortschreiben an Stop the Bomb erdreistet sich die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik in Person eines gewissen „Freiherr von Malzahn“, die Demonstranten über Demokratie zu belehren:
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Herausgeber von Jihad Watch Deutschland leistet Abbitte: Nie mehr Rolli-Witze über Schäuble !

Fährt jetzt aus Solidarität mit ihm jeden Tag mit dem Rollstuhl zur Arbeit (siehe Foto unten)
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Wednesday, October 26, 2011

Mich würde mal brennend interessieren, wie diese Schreiberlinge 1933 den Wahlsieg der Nazis kommentiert hätten !

Gefunden: 20min.ch

Zu Gast bei Schäubles

Schäuble nimmt Erdogan in Schutz

Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat den wegen seiner umstrittenen Äußerungen zu Integration in die Kritik geratenen türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan demonstrativ in Schutz genommen. Erdogan habe nach dem Brand in Ludwigshafen einen großen Beitrag zur Deeskalation geleistet und die Menschen beruhigt. „Das war außerordentlich hilfreich“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“.
In ungewöhnlich deutlicher Form würdigte Schäuble die Modernisierungsbemühungen der Türkei. „In der Türkei springt einem ins Auge, dass das Land viel entwickelter und moderner ist, als viele Menschen hier glauben.“ Erdogan sei auf dem Weg der Modernisierung ausgesprochen erfolgreich.
Schäuble trat auch dem Eindruck entgegen, bei Erdogan handele es sich um einen Islamisten. „Mein Eindruck ist, dass er von der Grundordnung der freiheitlichen Demokratie völlig überzeugt ist.“ Er glaube, dass der Begriff Islamist in seinem Falle falsch verwendet werde. „Er ist ein gläubiger Muslim. Und davor habe ich großen Respekt.“ Erdogan war nach einem Auftritt am vergangenen Wochenende in Köln von zahlreichen Politikern wegen seiner Äußerungen zur Integration kritisiert worden. Er hatte gesagt: „Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“
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Tuesday, October 25, 2011

Protest gegen iranischen Vizeminister in Berlin

Am Mittwoch, den 26. Oktober 2011, lädt die aus Bundesmitteln mitfinanzierte Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin zu einem „Expertengespräch“ mit Mohammad Reza Farzin, dem Vizefinanzminister des iranischen Regimes, und Rainer Stinner, dem außenpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Dabei soll es unter anderem um eine mögliche Energiekooperation mit dem Iran gehen.
STOP THE BOMB hat die DGAP aufgefordert, die Veranstaltung abzusagen und wird am 26. Oktober um 11:30 vor der DGAP, Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten, gegen das Treffen demonstrieren.
Bitte protestieren Sie bei der DGAP:
info@dgap.org
hausotte@dgap.org
Eine Presseerklärung von STOP THE BOMB-Deutschland und weitere Informationen finden Sie hier…

Protest gegen Iran-Reise des EU-Parlaments

Die Vorsitzende der Delegation des EU-Parlaments für die Beziehungen zu Iran, die finnische Grüne Tarja Cronberg, hat angekündigt, dass eine fünfköpfige Abordnung des EU-Parlaments vom 30. Oktober bis zum 4. November 2011 zu einer offiziellen Visite in den Iran reisen wird. Die Reise soll auf Initiative von Kurt Lechner (CDU) und Barbara Lochbihler (Grüne, ehemalige Vorsitzende der Delegation für die Beziehungen zu Iran) zustande gekommen sein, die auch in den Iran mitfahren sollen.
Bitte protestieren Sie gegen diese erneute Hofierung des iranischen Regimes:
maciej.popowski@europarl.europa.eu
(Kabinettschef des Präsidenten des EU-Parlaments Jerzy Buzek)
inga.rosinska@europarl.europa.eu
(Sprecherin des Präsidenten des EU-Parlaments Jerzy Buzek)
tarja.cronberg@europarl.europa.eu
(Vorsitzende der Delegation des Europäischen Parlaments für die Beziehungen zum Iran)
kurt.lechner@europarl.europa.eu
(Stellvertretender Vorsitzender der EU Iran Delegation)
barbara.lochbihler@europarl.europa.eu
(Ehemalige Vorsitzende der EU Iran Delegation)
Einen Bericht über die geplante Reise aus der Huffington Post finden Sie hier.
STOP THE BOMB hat in der Vergangenheit mehrfach erfolgreich gegen Iran-Reisen des EU-Parlaments unter der Leitung von Barbara Lochbihler protestiert. Einen Gastkommentar finden Sie hier.

Konzertverbot: Homosexualität von Elton John könnte junge Muslime „verderben“

Die Opposition in Malaysia will ein Konzert von Elton John in der Nähe von Kuala Lumpur verhindern. Die öffentlich zur Schau getragene Homosexualität von Elton John könnte junge Muslime „verderben“, argumentierte die Islamische Partei Malaysias (PAS).
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Vorwurf: Medien verschweigen antichristliche Verbrechen

Schwäbisch Gmünd (idea) – Islamische Extremisten verüben in Teilen der arabischen Welt „unvorstellbare Gräuel“ an Christen, aber die hiesigen Medien verschweigen oder verharmlosen sie. Diesen Vorwurf erhob die Gründerin und Leiterin des Hilfswerks „Helfende Hände für die Armen“, Hatune Dogan (Paderborn), beim Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 23. bis 26. Oktober in Schwäbisch Gmünd stattfindet. Die aus der Türkei stammende syrisch-orthodoxe Nonne kümmert sich unter anderem um verfolgte Christen in Syrien, Ägypten und dem Irak. Ziel der Extremisten sei es, ihre Länder von Christen zu säubern. Dazu dienten Anschläge auf Kirchen und christliche Einrichtungen sowie Morde, Entführungen und Vergewaltigungen. Die Täter beriefen sich auf den Koran und andere heilige Bücher des Islam; darin werde 32.000 Mal zum Kampf gegen „Ungläubige“ und zu ihrer Tötung aufgerufen. Als Folge verließen immer mehr Christen ihre Heimat. „Das Klima der Verunsicherung und Angst ist unübersehbar“, so Dogan. Die Zahl der Christen im Irak sei seit 2003 von 1,3 Millionen auf weniger als 300.000 gesunken. In Ägypten beginne eine Fluchtwelle. In Syrien versuche das von Aufständischen bedrängte Regime, seine innenpolitischen Probleme auf dem Rücken der Christen zu lösen. „Leider nehmen die deutschen Medien von diesen Entwicklungen keine Notiz oder verharmlosen die Vorfälle“, bedauerte Dogan. Ihrer Ansicht nach fürchten viele Redaktionen, ins Kreuzfeuer von Extremisten zu geraten. Die Nonne wünscht ferner mehr Berichte über Koranschulen in Deutschland. In vielen werde gegen das Zusammenleben von Deutschen und muslimischen Zuwanderern gehetzt sowie die Ausbildung von Selbstmordattentätern unterstützt. Veranstalter des Kongresses „Christenverfolgung heute – Gedenket der Märtyrer“ mit rund 400 Teilnehmern sind das Christliche Gästezentrum Württemberg „Schönblick“ und die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) in Kooperation mit 20 Gruppierungen, die sich um verfolgte Christen kümmern.

Monday, October 24, 2011

Tunesien: "Nagelprobe für den Islam"

Das Mutterland des "arabischen Frühlings" hat gewählt. Derzeit sieht es so aus, als könnten Islamisten die Macht im Staat übernehmen. Nicht nur für die christliche Minderheit wäre das eine Tragödie.
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Und solche Leute erhalten in Deutschland eine Professur ! Steinigungsbachs Udo: „Scharia und Demokratie sind vereinbar“

Wie krank sind die deutschen Universitäten, wenn sowas da lehren darf ! Das Interview mit Scharia-Udo…

Wir haben Post von den Hagener Grauen Wölfen

Bozkurt06 schreibt:
Oktober 24, 2011 um 9:12 am
LÜÜÜGEEE !!!ERST INFORMIEREN UND DANN REDEN !BEI UNS GIBT ES KEINE NAZIS DAS GIBT NUR BEI DEN DEUTSCHEN, WIR SIND EINE GEMEINSCHAFT WIR HALTEN ZUSAMMEN !!;)UND ES WAR NICHT UNSERE SCHULD WENN DIE KURDEN MIT DEN ANGRIFFEN NICHT ANGEFANGEN HÄTTEN WÄRE SOWAS AUCH GARNICHT PASSIERT!DAS IST DIE EINZIGE ZEITUNG DIE SOWAS SCHREIBT SCHWEINE DIE KEINE AHNUNG VON IRGENDETWAS HABEN!
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Hagen: Blutige Auseinandersetzung zwischen türkischen Grauen Wölfen und Kurden — Hagener WAZ-Redaktion verharmlost türkische Aggression


Bei einer Hagener Demo von faschistischen türkischen Grauen Wölfen gegen angebliche PKK-Gewalt kam es gestern zu blutigen Kämpfen zwischen türkischen Faschisten und Kurden in der Hagener Innenstadt. Die Hagener WAZ-Lokalredaktion verharmloste bei dieser Gelegenheit die Aggression der türkischen Nazis und gab den Kurden eine Mitschuld an der Auseinandersetzung. Der Schulterschluss von deutscher Schweinepresse und türkischen Antisemiten liest sich so…

Sunday, October 23, 2011

Hijab jagd Burka ! Torontos Polizistinnen soll das Tragen von Hijabs erlaubt werden

Aber andererseits, warum eigentlich nicht. Bankräuber tragen bei ihren Überfällen ja auch Burkas !
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3.000 Teilnehmer beim Israelkongress in Frankfurt

Am heutigen 2. Deutschen Israelkongress in Frankfurt/Main haben mehr als 3.000 Menschen teilgenommen. Die Veranstaltung war ein großes „Familientreffen“ der israelsolidarischen Szene in Deutschland – mit prominenten Stargästen aus Deutschland, Israel und den USA. Zu den Höhepunkten gehörte die umjubelte Rede des stellvertretenden israelischen Außenministers Danny Ayalon (Yisrael Beteinuh), der wegen seiner Klarheit und seiner Geradlinigkeit in Israel einer der beliebtesten, in der arabischen Welt einer der verhaßtesten Politiker Israles ist.
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Occupy-Bewegung immer peinlicher: Jetzt trommeln sogar Ahmadinejads Pinguine für die Bankengegner

Surprise, surprise ! Antisemiten gegen Wallstreet. Jetzt schliessen sich sogar diese Gestalten dem Protest gegen das sog. Finanzkapital an. Aber eigentlich müssten sich diese Tussen gemäss der Occupy-Tradition nackig machen. Kommt noch ? Lassen wir uns überraschen…
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Besuche auch das neue Jihad Watch Deutschland unter dieser Adresse:

http://medforth.wordpress.com/

Saturday, October 22, 2011

Deutscher Islamist seit 14 Monaten in Auslieferungshaft in der Türkei

Mehr als 14 Monate nach der Festnahme sitzt ein mutmaßlicher Terrorhelfer aus Berlin immer noch in türkischer Auslieferungshaft. Das Bundesjustizministerium und das türkische Außenministerium bestätigten, dass ein türkisches Gericht die Überstellung von Thomas U. nach Deutschland im Oktober 2010 für zulässig erklärt habe. Es fehle aber die Zustimmung des Ministerrates.
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Friday, October 21, 2011

Sonntag: 2. Deutscher Israelkongreß in Frankfurt/Main

Am kommenden Sonntag ist es soweit: Europas größtes pro-israelisches Event findet statt - der 2. Deutsche Israelkongreß in Frankfurt am Main, zu dem mehr als 3.000 Teilnehmer erwartet werden. Bereits am Vorabend findet die in Berlin bereits legändere "Meschugge-Party" in der Mainmetropole statt, diesmal nicht nur anläßlich des Großereignisses, sondern auch als Feier der Heimkehr von Gilad Shalit.
Hunderte Organisationen und Institutionen unterstützen die Veranstaltung, Dutzende Städte machen ebenso mit wie nationale und
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Trotz Verfassungschutz-Warnungen: Victoria versichert Terroristen

Eine Haftpflichtversicherung über zwei Millionen Euro für einen Terroristen: Die zum Versicherungskonzern Ergo gehörende Victoria Versicherung hatte angeblich jahrelang einen international gesuchtenIslamisten in der Kundenkartei – auch dann noch, als der Verfassungschutz vor ihm warnte. Die zum Düsseldorfer Versicherungskonzern Ergo gehörende Victoria Versicherung soll einen international gesuchten Terroristen gegen Schäden bis zu zwei Millionen Euro versichert haben. Das gehe aus internen Unternehmensaufzeichnungen vor, berichtete das Handelsblatt.
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Vortrag: „Glücklicher leben ohne Islam"

Thursday, October 20, 2011

Video mit dem toten Gaddafi

Gaddafis Tötung auf Video

Islam ist Fehlbuchung: Neun Fälle von Untreue am Institut für religiöse Studien der Uni Münster

Münster - Es geht um nicht rechtmäßig verbuchte Geldbeträge und Drittmittel in der Universität. Vor dem Amtsgericht stehen seit Dienstag um neun Fälle von Untreue am Institut für religiöse Studien an der Universität Münster im Mittelpunkt. Vor Gericht steht eine ehemalige Mitarbeiterin, der vorgeworfen wird, in neun Fällen Geld veruntreut zu haben. Die Angeklagte, Lamya Kaddor, bekannte Buchautorin und inzwischen Vorsitzende des Liberal-islamischen Bundes, bestreitet die Vorwürfe. Als Zeuge sagte auch der ehemalige Lehrstuhlinhaber für islamische Theologie, Prof. Sven Kalisch aus. Er hat sich inzwischen vom Islam wieder abgewandt und ist auf einer anderen Professur tätig.
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Neue Fotos von Gaddafis Tötung

Libyscher Übergangsrat: Gaddafi bei Festnahme getötet

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Gilad Shalit: Hamas-Nazis wollen neuen israelischen Soldaten gefangen nehmen

Inmitten der Euphorie um die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit im Austausch für mehr als 1.000 palästinensischen Gefangenen, haben Militante eine ominöse Warnung ausgesprochen.
Berichten zufolge schwor das Palästinensische Volks-Befreiungskommitee (PRC) eine „neue Gilad Shalit“-Aktion durchzuführen, um Israel zu zwingen, die noch verbliebenen 6.000 Palästinenser in israelischen Gefängnissen frei zu geben.
„Wir werden einen anderen Soldaten einfangen und damit alle israelischen Gefängnisse zu reinigen“, sagte ein maskierter Sprecher, gemäß dem Daily Telegraph.
Die PCR hatte den damals knapp 20 jährigen Soldaten Shalit gefangengenommen und fünf Jahre in Gaza versteckt gehalten. Die Tatsache, dass die Hamas nun die Freisetzung von mehr als 1.000 inhaftierten Landsleuten für einen einzelnen Mann erzwingen konnte, wird wohl in Zukunft die Hamas dazu motivieren weitere Israelis gefangen zu nehmen, um dann mit der israelischen Regierung zu „verhandeln“.
Tatsächlich haben dem Telegraph zufolge in Gaza bei der Rückkehr der ersten freigelassenen Palästinenser tausende Menschen gejubelt und gerufen: „Die Menschen wollen einen neuen Gilad, die Menschen wollen einen neuen Gilad!“

Wednesday, October 19, 2011

Causa Dierkes, Duisburg: Und täglich grüßt der rote `Israelkritiker´

Man hätte denken könne, dass es der Duisburger `Stadtregierung´ aus SPD, Grünen und „Links“-Partei inzwischen gelungen wäre, einen ihrer „Frontmänner“ wieder in der Mottenkiste verschwinden zu lassen, aus der man ihn einst heraus geholt hat; irgendwo in den „politischen Zusammenhängen“ des Trotzkismus und der „Palästina-Solidari
Hätte man denken können! Anlässlich seines sozial doch ziemlich auffälligen Verhaltens, sobald es um den jüdischen und demokratischen Staat geht; vom Aufruf zum Israel-Boykott bis zur Apologetik für ein Flugblatt, auf dem aus dem Magen David ein Hakenkreuz wird.
Sobald es um einen Staat geht, den er, als jüdisch und demokratisch, als „Widerspruch in sich“ bezeichnet hat; womit er der Judenheit ganz en passant die Fähigkeit zu Demokratie abspricht. Deutsch und demokratisch ist für den Genossen freilich kein Widerspruch, das beweist schon die real-existierende DDR, nicht wahr?
Nun ist es zum Glück so, dass es den jüdischen und demokratischen Staat überhaupt nicht jucken muss, was irgendsoein Hermann Dierkes aus Duisburg denkt. Es gibt erbaulichere, interessantere, appetitlichere und lustigere Gesprächsthemen, als ihn, und als Gesprächsgegenstand fände ich ihn latent unpassend bis unzumutbar; als Thema, wie gesagt, denn als Menschen kenne ich ihn ja nicht.
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Erdogan auf Facebook beleidigt: Zwei Jahre Haft gefordert

In der Türkei sollten Facebook-User vorsichtig sein, wenn sie ihre politische Meinung kundtun. Einem Türken drohen bis zu zwei Jahre Haft, weil er Premier Erdogan und andere Minister auf Facebook beleidigt haben soll.
Das Kommunikationszentrum der türkischen Ministerpräsidiums erhielt per E-Mail den Hinweis, auf Facebook würden der Ministerpräsident und andere türkische Minister beleidigt werden.
Die Staatsanwaltschaft von Ankara begann daraufhin mit ihren Ermittlungen. Über die IP-Adresse fanden die Behörden den Verdächtigen und konnten auf seiner Festplatte Beweise für die Anschuldigungen finden.
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Iranischer Präsident und weitere 341 religiöse Autoritäten sollen Milliarden veruntreut haben

(Institut für Islamfragen) Unter Berufung auf die kuwaitische Zeitung al-Qabas berichtete die arabische Zeitung arabic.cnn.com am 25.09.2011 über einen Veruntreuungsskandal aus dem Iran in Milliardenhöhe. Bei einer kürzlich einberufenen Ratsitzung soll Präsident Ahmadinedschad gedroht haben, er werde Selbstmord begehen, falls die Anschuldigung, er habe 3 Mrd. US Dollar von 7 Banken veruntreut, gegen ihn bestätigt würden. Diese Veruntreuung habe einer seiner Assistenten, Amir Khisrawi, Besitzer des Unternehmens „Aria“ begangen, ein iranisch-staatliches Unternehmen mit Vertretungen im Iran und Europa.
Antwortend auf die Drohung Ahmadinedschads, er werde Selbstmord begehen, entgegnete der fundamentalistische [Usuli] Abgeordnete, Ahmad Tawakkoli, dem iranischen Präsidenten: „Begehen Sie bitte keinen Selbstmord, sondern treten Sie zurück und verlassen Sie die Regierung, ohne Ihren Respekt zu verlieren. Das wäre besser für Sie, denn alle Beweismittel, die wir parat haben, bestätigen Ihre Verwicklung in dem Veruntreuungsfall des Staatskapitals!“
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Homosexuell? Muslim von Familie bedroht

Bielefeld. Seine angebliche Homosexualität ist einem Muslim aus Bielefeld zum Verhängnis geworden: Die Familie seiner Ehefrau hat »zur Strafe« Geld von ihm gefordert – nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft Bielefeld mit illegalen Mitteln.
Die aus dem Irak stammende Frau (27) und ihr Mann sind seit 2010 nach religiösem Recht verheiratet und leben in Bielefeld. Schon kurz nach der Hochzeit hegte die Frau den Verdacht, ihr Mann sei homosexuell. Sie hatte ihn nach eigenen Angaben überrascht, als er sich entsprechende Internetseiten auf seinem Laptop ansah, und hatte im Telefonbuch seines Handys die Nummern von Männern entdeckt, die sie nicht kannte.
Die Frau informierte ihre Familie, die außer sich gewesen sein soll. Nach Ermittlungen der Bielefelder Polizei bestellten die Verwandten den angeblich homosexuellen Ehemann und seine Mutter unter einem Vorwand in eine Wohnung, in der der Mann massiv unter Druck gesetzt worden sein soll. Er wurde aufgefordert, die Ehe sofort aufzulösen und der Ehefrau alle Gegenstände auszuhändigen, die ihr gehörten. Außerdem sollte er »für seine Homosexualität eine Strafe zahlen.
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Malaysias Muslime rufen zu Massenkundgebung gegen Christen auf

Die malaysischen Behörden haben eine islamische Massenkundgebung gegen eine angebliche christliche Missionierung genehmigt. Die "Versammlung der eine Million Muslime" (Himpunan Sejuta Umat), zu der muslimische Organisationen sowie politische Parteien aufgerufen haben, soll am Samstag in Shah Alam stattfinden. Das meldeten malaysische Medien am Mittwoch. Ziel sei eine "Stärkung des Islam und der malaiischen Rasse", wurde Himpunan-Sprecher Engku Salleh Engku Jamal zitiert.
Zu den Unterstützern der Demonstration gehört die Regierungspartei Umno. Die islamische Partei PAS hingegen ist in ihrer Haltung gespalten. Die Jugendorganisation der PAS rief zur Teilnahme auf, während die Mutterpartei die Kundgebung ablehnt. Auch das Oppositionsbündnis "Volksallianz" sprach sich gegen Himpunan aus.
Radikale malaiisch-islamisch-nationalistische Organisationen beschuldigen gemeinsam mit regierungsnahen Medien die malaysischen Christen, einen Staatsstreich zum Sturz des Islam zu planen. Zur Erreichung dieses Ziels hätten Christen eine massive Missionierungskampagne gestartet. Rund 250.000 muslimische Malaysier seien seit 2008 zum Christentum übergetreten, zitierten verschiedene Medien den Mufti des malaysischen Bundesstaates Perak, Tan Sri Harussani Zakaria.
Malaysias Regierung, die Umno als stärkste Regierungspartei sowie muslimische Organisationen schüren derzeit die Spannungen zwischen den Rassen und Religionen Malaysias. Besonders im Visier sind die malaysischen Christen.
Nur wenige Tage nach seinem Treffen mit Papst Benedikt XVI. Mitte Juli in Rom hatte Premierminister Najib Razak in einem Interview den malaysischen Christen fehlendes Interesse an einem "ernsthaften Dialog mit dem Islam" vorgeworfen. Als "verstörend und schmerzlich" wertete der Vorsitzende der Malaysischen Bischofskonferenz, Bischof Paul Tan Chee Ing, die Aussage Najibs, kurz nachdem er gerade den Papst besucht und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Vatikan und Malaysia angekündigt habe.
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Gaza – Der Nazimob feiert seine heimkehrenden Terroristen

Das Beste daran ist noch, dass man jetzt die Kosten die man bislang für Unterkunft und Verpflegung hatte, nun in neue Siedlungen investieren kann…
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prozionnrw

Tuesday, October 18, 2011

Iran nutzt Türkei zu Sanktionsumgehung

Auf vier Milliarden Dollar im Jahr soll sich der illegale Handel zwischen dem Iran und der Türkei belaufen – Geld und Maschinen gehen über die Grenze
Drei Grenzübergänge hat der Iran zur Türkei, und die Lastwagen und Privatautos, die jeden Tag von einem Land ins andere fahren, nehmen den Sanktionslisten gegen Teheran einiges von ihrer Wirkung. Auf drei bis vier Milliarden Dollar – umgerechnet 2,2 bis 2,9 Milliarden Euro – schätzt der Präsident eines türkischen Unternehmerverbands den “illegalen Handel” zwischen der Türkei und dem Iran laut einem am Montag erschienenen Bericht in der Tageszeitung Zaman.
Das wäre noch einmal ein gutes Viertel des Handelsvolumens zwischen beiden Ländern: Einfuhren und Ausfuhren zwischen der Türkei und dem Iran, der unter dem Verdacht steht, an einem Atomwaffenprogramm zu arbeiten, beliefen sich im vergangenen Jahr auf rund acht Milliarden Euro; im ersten Halbjahr 2011 meldete Türkstat, das nationale Statistikamt, bereits 5,6 Milliarden Euro.
Iranische Geschäftsleute und – so muss man annehmen – Staatsunternehmen umgehen dabei die Sanktionen von Uno, USA und EU, die Bankgeschäfte mit dem Iran außerordentlich erschwert haben. “Manchmal wird ein 500-Millionen-Dollar-Geldtransfer in einem Stück abgewickelt”, zitiert die englischsprachige Ausgabe von Zaman den Präsidenten der Vereinigung für die Handelsentwicklung mit dem Iran und Nahost, Özgan Alaº. “Der Käufer zahlt die Summe an einen Mittelsmann aus, mit ein oder zwei Prozent Kommission, und schafft das Geld so aus dem Land” – in kleinen Koffern und in Banknoten. Türkische Unternehmen erledigen auch als Zwischenhändler für iranische Partner Einkäufe von Maschinen, so wird ein ungenannter anderer Geschäftsmann zitiert.
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Wie aus London ein gefährliches Londonistan wird

Das israelische Kosmetikunternehmen „Ahava“ hat seine Hauptfiliale in London geschlossen. Weil Hunderte Muslime gegen den Laden protestierten.
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Die wahren Gründe der Occupy-Bewegung

iowntheworld

Gilad Schalit ist frei!

Nach über fünfjähriger Gefangenschaft ist heute Vormittag der israelische Soldat Gilad Schalit im Austausch mit 1027 palästinensischen Gefangenen offiziell an Israel übergeben worden.
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Video: Was ist Islamophobie – Stakelbeck TV

Monday, October 17, 2011

Islamismus, Antisemitismus und Terror: Die Schweizer Linke in Bildern

Im Vordergrund: Nationalräte Josef Zisyadis (PDA VD), Josef Lang (Grüne ZG), Daniel Vischer (Grüne ZH). Im Hintergrund antisemitisches Transparent: „Stop au Vampirisme.“ Juden werden in antisemitischen Karikaturen oft als Vampire dargestellt.
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campus-blog

Um zu Pogromen gegen Christen aufzustacheln: Ägyptisches Fernsehen gesteht Manipulationen ein

Während die Armee Panzerfahrzeuge in die Menge der Protestierenden rammte, arbeitete das Staatsfernsehen daran Muslime aufzuhetzen, um „die Armee vor den Christen zu schützen“; muslimische Mobs begaben sich auf die Straßen, um jeden anzugreifen, den sie verdächtigten Christ zu sein. Die Misshandlungen wurden sogar noch im Tod betrieben, da in Sterbeurkunden die Todesursachen gefälscht wurden, so z.B. mit „Herz-Kreislauf-Stillstand in Folge von Angst“.
Zukünftige Hilfe an Ägypten würde durch das Massaker und diese Entwicklungen gefährdet. Ägypten durch Nichtstun zu belohnen, lädt zu mehr von diesem Verhalten ein. „Das ägyptische Staatsfernsehen gibt zu, dass es Nachrichten zum Tod von Soldaten erfunden hat“, schrieb Manar Ammar am 15. Oktober für Bikya Masr:
KAIRO: Ägyptens Staatsfernsehen gab am Montag bekannt, dass es keine Toten unter den Militärs gab, nachdem vorher berichtet wurde, es habe während der blutigen Zusammenstöße zwischen dem Militär und koptischen Protestierenden solche gegeben; es wurde gesagt, dass dies der Fehler des Nachrichtensprechers gewesen sei.
Das als Maspero bekannte Staatsfernsehen steht unter Beschuss von Rechtsaktivisten, weil es fälschlich berichtete koptische Protestierende hätten die Militärkräfte mit Waffen angegriffen, was den Tod von mindestens drei Soldaten zur Folge hatte; es forderte das ägyptische Volk auf, auf die Straße zu gehen und zu helfen die Streitkräfte zu beschützen.
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Hier macht Polenz demnächst Urlaub…

Sunday, October 16, 2011

Rotes Hakenkreuz macht den Ahmadinejad: Wenn das Antirassismus ist, dann war Auschwitz eine antirassistische Tat !

Zwei Lügen in einem Vereinsnamen: Die Farbe Rot dürfte wohl eher Kackbraun sein, und das Kreuz dürfte wohl eher ein Hakenkreuz sein, wahlweise der diesem ideologisch verwandte Halbmond ! Und wenn dieser Laden nicht gerade gegen Israel hetzt macht er sich gemein mit dem Scharia-Fan Rohe und bejammert in der Stadt des Reichsparteitags ganz im Sinne der iranischen Mullahs eine sog. Islamophobie.
Und die Nürnberger Nachrichten machen dazu den Volksempfänger…

Leute wie Bettina Marx…

Frau Marx bedient sich einer geradezu genialen Rhetorik: „namenlose palästinensische Gefangene“ heißt es Mitleid erheischend oder „Sicherheitsgefangene“ verharmlosend, die „wegen terroristischer Aktivitäten“ verurteilt wurden. Dass diese terroristischen Aktivitäten in aller Regel das Leben unschuldiger israelischer Zivilisten forderten, das verschweigt Frau Marx. Und unter „Nichtigkeiten“ versteht sie vermutlich die „harmlosen“ Steinewerfer, deren Anschläge auf Menschen eben nicht „erfolgreich“, sprich, tötlich waren, oder die misslungenen Sprenggürteltransporte, die nur deshalb kein Fiasko anrichteten, weil sie rechtzeitig von Spezialisten erkannt wurden.
Schlimmer noch als diese rhetorischen Spitzfindigkeiten ist ihre subversiv wirkende Gleichstellung von Terroristen mit dem Staat Israel, wenn sie etwa davon berichtet, die Gefangenen seien von israelischen Sicherheitskräften „verschleppt“ worden – und damit auf die „Verschleppung“ Gilad Shalits durch die Hamas anspielt, ohne sie so zu benennen. Oder ihre bösartige Gleichstellung israelischer Soldaten mit den terroristischen Kämpfern der Hamas, wenn sie etwa sagt:
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himmelunderde

Unser Gruß an Occupy Wallstreet

Saturday, October 15, 2011

Morgen in Stuttgart: Christen gedenken der Opfer des erneuten Massakers in Kairo

Am 9. Oktober demonstrierten Tausende Angehörige der christlich-koptischen Minderheit in Ägypten für Gleichberechtigung und Religionsfreiheit - friedlich und unbewaffnet. Dennoch endete die Demonstration in einem Blutbad: Einheiten der ägyptischen Armee und bewaffnete radikale Islamisten griffen die Demonstration in der ägyptischen Hauptstadt an und ermordeten 30 Kopten. Damit setzt sich der seit Monaten anhaltende blutige Terror gegen die Christen in Ägypten unvermindert fort. Neben Kirchen, werden auch Wohnhäuser von Kopten niedergebrannt und die Gläubigen wie Freiwild gejagt und ermordet. Neben der christlichen Minderheit, sind es auch Juden die im Visier der Extremisten stehen, so wurde von Gewalttätern die israelische Botschaft in Kairo nicht nur mehrmals angegriffen, sondern auch gestürmt und schwer bechädigt.
Die St. Georg Koptisch-christliche Kirche Stuttgart e.V. ruft für den morgigen Sonntag, den 16. Oktober 2011, zu einer Gedenkdemonstration in Stuttgart auf, um der ermordeten Christen zu gedenken. Die Demonstration beginnt um 14 : 00 Uhr auf dem Schloßplatz und wird zum Marktplatz führen, wo dann eine Abschlußkundgebung stattfinden wird.
Auf der Website der koptischen Gemeinde heißt es:
TRAUERMARSCH für die Märtyrer von Maspero, Ägypten am Sonntag 16. Oktober 2011 um 14:00.
zu dem wir Sie, Ihre Familien, Freunde und Bekannten herzlich einladen. Wir beginnen um 14 Uhr auf dem Schlossplatz und erreichen über Kronprinzenstraße, Rotebühlplatz und Eberhardstraße den Marktplatz, wo die Veranstaltung um 17 Uhr endet. Bitte unterstützen Sie uns durch Ihr Kommen und schließen Sie uns in Ihre Gebete ein."
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Mögen die plötzlich Hitler und Khomeini nicht mehr ?

Iranischer Botschafter in Oslo fühlt sich durch dieses Plakat einer Studentenvereinigung provoziert und verlangt dessen Verbot

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Die Occupy-Bewegung probt die Reichskristallnacht und die deutsche Schweinepresse ist vor Freude aus dem Häuschen


Während die deutschen Medien jubeln ,dass auch in Deutschland die Antisemitenbewegung OCCUPY WALLSTREET ihr Unwesen treibt, langen diese Gestalten nach der Schweiz jetzt auch wieder in Australien zu, und machen Jagd auf Juden !Opfer, wie so oft in Australien, die Max Brenner Schokoladenstores, in denen der Finanzjude wohl nach Ansicht dieser Jungschar seine Heimstatt hat.
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Arabische Frühvorstellung: Wegen Zeichentrickfigur mit Bart läuft in Tunis der Islamo-Mob Amok

Foto: Und der hier hätte ganz schlechte Karten in Tunis !
Ein angeblich blasphemischer Zeichentrickfilm hat in Tunis wütende Proteste ausgelöst. Tausende gingen nach der Ausstrahlung im TV auf die Straße, warfen dem Senderchef Gotteslästerung vor. Sein Haus wurde mit Brandbomben beworfen, die Polizei setzte Tränengas gegen die randalierende Menge ein.
Tunis/Hamburg – Die Ausstrahlung des preisgekrönten Films „Persepolis“, in dem Gott als alter, bärtiger Mann dargestellt wird, hat am Freitag heftige Proteste in der tunesischen Hauptstadt Tunis ausgelöst.
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Friday, October 14, 2011

Piratenpartei distanziert sich von ‘occupy Paradeplatz’

Die Piratenpartei Zürich distanziert sich auf ihrer Website von der Veranstaltung ‘occupy Paradeplatz’. Sie schreibt:
Vertreter der Piratenpartei waren beim Organisationstreffen am 10.10.2011 im Volkshaus dabei. Nach diesem Treffen sind uns Bedenken gekommen, was die Organisation des geplanten Anlasses betrifft. Sich einfach nur auf dem Paradeplatz einzufinden und dann vor Ort ohne technische Infrastruktur eine Versammlung abzuhalten, reicht nicht. Zusätzlich widerstrebt uns die Vereinnahmung dieses Protests durch die Juso und durch Verschwörungstheoretiker. Zu offensichtlich erscheint uns der Wunsch, kurz vor den Wahlen noch rasch mit einem medial stark aufgebauten Thema Aufmerksamkeit zu erregen.
Die Piratenpartei zeigt damals gesunden Menschenverstand und Anstand. Eigenschaften, an denen es bei jungen Grünen und der Juso offensichtlich mangelt.
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campus-blog

Islamo-Nazis in Österreich (II): Schwert des Islams, Friesenbichler, verhöhnt die Opfer des 11. September

Nein, dieser islamophobe Herr 9/11 ! Kann man den nicht gleich vor ein österreichisches Gericht stellen ?
Und hier ist der gesamte Islamo-Nazi-Dreck aus dem Häupl-Wien…

Islamo-Nazis in Österreich (I): Antisemitische Muslimgruppe in ORF-Sendung „Club 2″

Aufregung um einen Gast der ORF-Diskussionssendung „Club 2″: In der dieswöchigen Ausgabe des Talks nahm unter anderem Shaker Assem auf der Studiocouch Platz, um über die Rolle der Frau im Islam zu diskutieren. Assem fungiert als Sprecher der deutschen islamistischen Partei „Hizb ut Tahrir“, die in Deutschland wegen Verhetzung verboten ist, wie die Tageszeitung „Österreich“ (Freitagausgabe) berichtete. Im ORF versteht man die Aufregung nicht.
Die politische Mission von „Hizb ut Tahrir“ ist ausgewiesen demokratiefeindlich: Die Gruppierung will ein Kalifat errichten, hetzt mit antisemitischer Propaganda gegen Israel und rückte in der Vergangenheit auch in die Nähe von deutschen Neonazis. Seit 2003 ist „Hizb ut Tahrir“ in der Bundesrepublik verboten. Die Islamisten hatten zuvor jahrelang mit antisemitischer Propaganda den Gedanken der Völkerverständigung verletzt und zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele Gewalt legitimiert. Laut dem Berliner Verfassungsschutz riefen sie in einem von Asser herausgegebenen Propagandamagazin „offen zum Krieg gegen Israel und zur Tötung von Juden auf“.
Auch die Achse zur radikalen Rechten sorgte in Deutschland für Aufregung: Neonazi-Größen wie Horst Mahler oder der NPD-Vorsitzende Udo Voigt hatten der antisemitischen Propaganda der Gruppe bei einer Veranstaltung in einer Berliner Universität applaudiert.
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Das kann Özil nicht passieren ! Saudische Polizei nimmt Fußballspieler fest, weil er ein Jesus-Tattoo hat

Der kolumbianische Fußballprofi Juan Pablo Pino (Foto), der in der saudischen Fußballliga spielt, ist am Montag in einem Einkaufszentrum in Riyadh festgenommen worden, weil er eine Jesus-Tätowierung auf dem Arm trägt. Ähnliches passierte einem rumänischen Fußballprofi in Saudi-Arabien. Dieser wurde festgenommen, weil er während eines Spiels das Tattoo eines Kreuzes auf seinem Arm küsste.
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Thursday, October 13, 2011

Protest gegen Saudi-Zentrum in Wien: Liberale Muslime enthaupten Strohpuppe am Albertinaplatz

Während in der Albertina der offizielle Vertrag für das König Abdullah Dialogzentrum unterzeichnet wurde (siehe Bericht), demonstrierte die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) auf dem Albertinaplatz mit recht theatralischen Mitteln dagegen. Allerdings fanden sich nur wenige Passanten und Journalisten ein. „Beim Wahabismus der Saudis handelt es sich um eine Sekte“, beschwerte sich ILMÖ-Präsident Ahmed Hamed: „Österreich macht sich durch das Zentrum zum Ziel von Fundamentalisten“. Noch drastischer gab sich der Sprecher der Initiative, Amer Albayati, der demonstrativ eine Strohpuppe köpfte und polterte: „Dieses Zentrum ist eine Schande für Österreich und Spanien.“
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