Saturday, November 05, 2016

Refugees welcome

 
Ich wurde am Montag dem 31. Oktober 2016 auf der S-Bahn-Strecke der S1 von Berlin Friedrichstraße nach Berlin Frohnau von einem Asylbewerber angegriffen. Der Asylbewerber saß circa 3 m von mir entfernt, rauchte in der S-Bahn und fing die ihm gegenüber sitzende junge Frau an zu belästigen, mit einer aggressiven Sprache, als sie nicht reagierte blies er ihr den Rauch mitten ins Gesicht, dann belästigt er den Links neben ihm sitzenden jungen Mann in der gleichen Art, als ich zu ihm geschaut hatte blies er mir auch Rauch ins Gesicht, als ich ihn aufforderte die Belästigungen zu lassen und mit dem Rauchen aufzuhören, griff er mich sofort an, ich konnte ihn durch einen Frontalkick auf den Brustkorb außer Gefecht setzen, dann hatte ich die Frau und den Mann aufgefordert das Abteil zu verlassen. Als ich danach den Notruf gewählt habe wurde mir von der weiblichen Mitarbeiterin beim Notruf erklärt das sie keine Einsatzkräfte hätte weder zum Bahnhof nach Wittenau noch zum Bahnhof nach Hermsdorf oder Frohnau Polizisten zu schicken, ich sollte die Notbremse auf freier Strecke ziehen, ich erklärte der Beamtin dass wir dann auf freier Strecke eine halbe Stunde im eingeschlossenen Waggon mit diesem aggressiven Asylbewerber sitzen ehe die Polizei kommt, und bat darum wenn ich die Notbremse im S-Bahnhof ziehe, dorthin die Polizei zu schicken, nach einer Diskussion von 5 Minuten habe ich dann aufgelegt, der Asylbewerber hatte mich nochmals versucht anzugreifen, auch hier habe ich ihn entsprechend hart abgewehrt, er blieb dann sitzen und ich habe die beiden nachfolgenden Fotos gemacht, schaut bitte in seine Augen er hatte mich 20 Minuten lang so angeschaut ununterbrochen. Für mich war's ein Kinderspiel diesen Typen in Schach zu halten da ich seit 20 Jahren Kampf-Sport betreibe, Krav-Maga, Kickboxen und Taekwondo.
Leider war direkt im Waggon eine Überwachungskamera, so dass ich leider nicht mehr machen konnte, ich bin dann in Berlin Frohnau ausgestiegen und nach Hause gegangen. Der Zeitpunkt des Überfalls war am Montag 12:30 Uhr, in Oranienburg circa 30 km von Berlin Frohnau entfernt befindet sich ein Asylantenheim. Dieser Vorfall zeigt die allgemeine Gefährdungslage in Deutschland und dass die Polizei nicht helfen kann und teilweise auch nicht will. Ich werde diese Beamtin die am Telefon war wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen und auch ihren Namen und ihre Adresse herausbekommen, so etwas muss bestraft werden.
 Gefunden bei
Frank Hogendorf

7 comments:

Transe Patrice said...

Es ist nicht in Ordnung, was der mutmaßliche Täter hier getan hat, doch dies rechtfertigt nicht, dass man selbst kriminell wird und Persönlichkeitsrechte verletzt indem ein völlig unverpixeltes Foto veröffentlicht wird. Das finde ich nicht okay.

Unknown said...

Der Name sagt alles, TRANSE.

Ich wünsche Dir das Du auch so eine Begegnung hast, unverpixelt natürlich.

Unknown said...

Das mit dem unverpixelten Bild geht völlig in Ordnung!
Da die Polizei sich weigert, bei Straftaten von Ausländern Hilfe zu
leisten oder eine Anzeige aufzunehmen, bleibt es eben den Bürgern
überlassen, sich mit ihren Mitteln zu wehren.
Meine Quintessenz aus diesem Bericht:
Bei Straftaten von Ausländern die Polizei anrufen und steif und fest
behaupten, dass ein angetrunkener Deutscher gerade stiehlt oder prügelt
oder raubt oder belästigt
- dann kommt die Polizei auch!
Okay, der Ruhestörer hat schwarze Haut und dunkle Kräuselhaare ... aber
deswegen kann er doch Deutscher sein!

Watschel said...

Ist ja schön wenn Sie sich in Kampftechniken auskennen und sich in Notwehr verteidigen können.
Was aber ist mit all den Kindern, Frauen und älteren Leuten die sich nicht wirksam zur Wehr setzen können ?
Die Gewaltkriminalität hat einen neuen Höhepunkt erreicht.

Athene Aesculap said...

Sie haben beherzt, besonnen und nicht überzogen gehandelt. Gratuliere!

Die Polizistin in der Notrufannahme wegen unterlassener Hilfeleistung anzuzeigen ist absolut notwendig! Der Druck innerhalb der Polizei soll nicht nur von den Vorgesetzten, sondern durchaus auch von der autochthonen Bevölkerung kommen.

Und übrigens; Hören Sie nicht auf die linksrotgrünversifften Pusteblumen, die hier noch gepostet haben, was SIE alles falsch gemacht hätten. DAS sind genau dieselben Deutschen, die die Gefahr von Innen sind. Ob das nun derer Doofheit oder Verblendetheit oder einfach mangelnder Bildung geschuldet ist, spielt nicht die große Rolle. Wichtig ist, das wir uns vor diesen Linkspfosten genauso in Acht nehmen müssen, wie vor den Invasoren und den Merkel-Vasallen.

Viel Glück und immer beide Augen offen -
Ein Sympathisant

Transe Patrice said...
This comment has been removed by the author.
Transe Patrice said...

Also ich zähle mich nicht zu den Pusteblumen, jedoch muss ich nochmals erwähnen dass es nicht in Ordnung ist wenn man unverpixelte Bilder einfach so veröffentlicht. Gerade wenn es ein vermeintlicher Straftäter ist. Denn wenn man wegen jenen die Rechtsstaatlichkeit über Bord wirft ("na für die müssen die Rechte ja nicht gelten"), dann haben ja schon die gewonnen, die diese Migrationswaffen gegen uns verwenden.

Andererseits gibt es unzählige Youtube-Videos in denen Menschen zu sehen sind die wohl kaum alle nach ihrem Einverständnis gefragt wurden. Jedoch ist der Kontext meiner Meinung nach sehr entscheidend. So sehe ich Persönlichkeitsrechte weniger verletzt wenn es sich um eine Aufnahme einer Menschengruppe handelt. Hier aber geht es um Einzelbilder eine bestimmten Person. Ja ich weiß, den meisten Menschen sind diese Persönlichkeitsrechte wohl nicht einmal bekannt.