Saturday, December 16, 2017

Intensivtäter auf der Flucht: Weil Mahmut A. nicht abgeschoben wurde, konnte er noch töten

Späti-Verkäufer Than N. (21) wurde Anfang November in Wilmersdorf erstochen. Der Haupttäter Mahmut A. (20) – ein türkischer Asylbewerber – ist nach der Bluttat auf der Flucht, hat sich vermutlich in sein Heimatland abgesetzt. Jetzt stellt sich die Frage: Könnte Than N. noch leben, wenn die Berliner Ausländerbehörde Mahmut A. vorher abgeschoben hätte?Fakt ist: Zur Tatzeit, am 5. November, um 22.45 Uhr, hätte Mahmut A. längst nicht mehr in Berlin sein dürfen. Sein Asylantrag war schon vor Jahren abgelehnt worden. Er hatte nur eine befristete Duldung, die längst erloschen war. Denn A. war wegen eines Raubüberfalls auf eine Weddinger Kneipe am 15. Juni 2013 wenige Monate danach zu vier Jahren Haft verurteilt worden.Er kam Ende März aus dem Gefängnis. Die Tat schockte vor vier Jahren die Öffentlichkeit: Bei dem Raub prügelte Mahmut A. (damals 16) mit einer Eisenstange auf den Kellner Hasan D. (heute 63) so brutal ein, dass der Mann sein linkes Auge verlor und wochenlang im Koma lag.Nach seiner Haftentlassung hätte Mahmut A. sofort abgeschoben werden müssen. Und trotzdem hielt er sich – offenbar unbehelligt von Ausländerbehörde und Polizei – weiter in Berlin auf. Der 20-Jährige ist bis heute beim Landeseinwohneramt unter der Anschrift seiner Eltern in Wedding gemeldet.
https://www.bz-berlin.de/wedding/weil-mahmut-a-nicht-abgeschoben-wurde-konnte-er-noch-toeten

Österreich: Nur noch 365 Euro Mindestsicherung für Flüchtlinge -- "Eigene Staatsbürger" stehen im Vordergrund

Am Samstag haben ÖVP und FPÖ ihr 183-seitiges Regierungsprogramm präsentiert. Große Überraschungen blieben aus. Das Arbeitsübereinkommen für die nächsten fünf Jahre beinhaltet neben Steuerentlastungen, Bürokratieabbau, Stärkung der Polizei unter anderem auch die schon im Wahlkampf angekündigten Verschärfungen für Migranten. Ein wesentlicher Punkt, den viele FPÖ-Wähler als Grund für ihre Stimme angegeben haben, ist die Kürzung der Mindestsicherung für Asylwerber. Nur mehr 365 Euro soll es im Monat - neben Sachleistungen - geben.In der Präambel zum Regierungsprogramm geben ÖVP-Chef Sebastian Kurz und FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache die politische Stoßrichtung der Regierungsarbeit vor: "Mit unserer Politik fördern wir unternehmerische Initiative, belohnen die Fleißigen und sichern einen sozialen Ausgleich unter allen Gesellschaftsschichten. Wir setzen uns als Ziel, die Steuer- und Abgabenlast nachhaltig zu senken und mittelfristig keine neuen Schulden mehr zu machen. Wir schützen unseren Sozialstaat vor Missbrauch und werden die illegale Migration nach Österreich stoppen."Die Sozialpolitik verknüpft die Regierung eng mit Zuwanderungsfragen: "Die eigenen Staatsbürger" stehen im Vordergrund. Die Mindestsicherung sei "ein wichtiges Instrument, um Armut zu vermeiden", wird betont, wobei österreichweit eine Deckelung auf 1500 Euro geplant ist. Neben der Deckelung bedeutet Mindestsicherung Neu auch eine Kürzung der Geldleistung für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte. Die Koalitionspartner kündigten am Samstag an, dass pro Kopf nur mehr 365 Euro im Monat geplant seien. Derzeit beträgt die Mindestsicherung für Alleinstehende 837,76 Euro. Alleine in Wien würde diese Kürzung eine jährliche Ersparnis von rund 250 Millionen Euro bringen. Derzeit beziehen in der Bundeshauptstadt 42.772 Flüchtlinge eine bedarfsorientierte Mindestsicherung.
http://www.krone.at/604077

Berliner Attentäter Anis Amri stärker überwacht als bekannt

Polizei und Geheimdienste haben den Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nach Recherchen der “Welt am Sonntag” viel früher und intensiver überwacht als bisher bekannt. Dies gehe aus Tausenden Akten, Dutzenden V-Mann-Berichten und den Protokollen von Telefon- und Internetüberwachungen hervor, die dem Blatt nach eigenen Angaben vorliegen.Spätestens seit November 2015 ließ die Bundesanwaltschaft demnach den Tunesier vom Bundeskriminalamt (BKA) und vom Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen durch einen V-Mann der Polizei, der sich “Murat” nannte und als “VP01” in den Akten auftaucht, gezielt überwachen. Dies sei Teil verdeckter Ermittlungen gegen die mutmaßliche IS-Terrorzelle des Hildesheimer Predigers Abdullah Abdullah gewesen, alias “Abu Walaa”. Am 19. Dezember 2016 war Amri mit einem Laster in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gerast. Bei dem bisher schwersten islamistischen Anschlag in Deutschland waren zwölf Menschen getötet und annähernd 100 Menschen verletzt worden. Amri wurde später auf der Flucht von italienischen Polizisten erschossen. Dem Bericht zufolge lud Amri bereits am 14. Dezember 2015 mit seinem überwachten Smartphone detaillierte Anleitungen zum Mischen von Sprengstoff sowie zum Bau von Bomben und Handgranaten herunter. Spätestens ab dem 2. Februar 2016 telefonierte Amri demnach auf diesem Handy mit zwei IS-Kadern in Libyen und bot sich als Selbstmordattentäter für einen Anschlag in Deutschland an.
http://www.unsertirol24.com/2017/12/17/berliner-attentter-anis-amri-strker-berwacht-als-bekannt/

Afrikaner verletzen jungen Mann schwer

In der Nacht auf Samstag ist einem 21-jährigen Mann in der „Bogenmeile“ in Innsbruck von drei Schwarzafrikanern die Geldtasche gestohlen worden. Als der Einheimische den Diebstahl bemerkte, kam es laut Polzeiangaben zu einem Handgemenge zwischen den drei Verdächtigen, dem Geschädigten und dessen zwei Begleitern.Noch während der Auseinandersetzung ergriffen die drei Afrikaner die Flucht. Als die drei Männer die Verfolgung aufnahmen, wurde einem der drei Verfolger eine abgebrochene Glasflasche gegen den Hals geschlagen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Der junge Mann musste in der Klinik Innsbruck stationär aufgenommen werden. Die drei Übeltäter konnten unerkannt flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang negativ. Die Polizei will jedoch nun weiter zur Ausforschung der Tatverdächtigen ermitteln.
http://www.unsertirol24.com/2017/12/16/afrikaner-verletzen-jungen-mann-schwer/

MANNHEIMER INNENSTADT: Entsetzen nach Angriff auf Polizisten

Mehrere Jugendliche haben eine Polizeistreife auf den Planken in der Nähe des Wasserturms im Quadrat O 7 angegriffen und fünf Beamte verletzt. Nach Angaben von Polizeisprecher David Faulhaber seien die mutmaßlichen Täter „aus dem Umfeld der OEG-Schläger“, die sich derzeit vor dem Landgericht wegen einer Gewalt-Attacke verantworten müssen, amtsbekannt. Kurz vor dem Angriff war die Verhandlung gegen die mutmaßlichen OEG-Schläger unterbrochen worden. Angeklagt ist dort neben anderen ein 19-Jähriger, der nach einer Pöbelei in einer Stadtbahn der OEG in der Nähe von Weinheim einen 28-Jährigen zusammengeschlagen und schwer verletzt haben soll.Augenzeugen der Attacke in der Innenstadt zeigten sich entsetzt über die massive Gewalt, mit der die Jugendlichen gegen die Polizisten vorgegangen seien. Fünf Beamte wurden dabei teils erheblich verletzt, wie der Polizeisprecher bestätigte.Seine Kollegen seien von den 17 und 18 Jahre alten Angreifern – nach Informationen dieser Zeitung deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund aus dem türkisch-südosteuropäischen Raum – mit Faustschlägen ins Gesicht sowie Tritten in den Rücken und gegen die Knie traktiert worden, als die Beamten sie nach Pöbeleien am Donnerstag gegen 18.30 Uhr in der Nähe des Mannheimer Weihnachtsmarkts kontrollieren wollten. Die beiden Polizisten hätten die Attacke mit ihren Schlagstöcken und Pfefferspray nur mit Mühe parieren können, heißt es im Bericht der Polizei. Die herbeigerufene Verstärkung – insgesamt waren 18 Streifenwagen im Einsatz – habe die sechs Angreifer schließlich vorübergehend festgenommen. Auch auf der Polizeiwache hätten sich die Jugendlichen weiter „provokant und aggressiv“ verhalten. Gegen sie wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-thema-des-tages-entsetzen-nach-angriff-auf-polizisten-_arid,1167487.html

Balingen: "Rechtsstaat wird vorgeführt" -- Leserbrief Schwarzwälder-Bote

Mittwochabend hat ein angetrunkener Asybewerber am Bahnhof so sehr randaliert, dass wir die Polizei zu Hilfe rufen mussten. Zur Feststellung der Personalien wurde er mitgenommen und kam – man glaubt es kaum – nach einer Dreiviertelstunde wieder zurück, um da weiter zu machen, wo er vorher aufgehört hatte. Im Rahmen der Auseinandersetzung fiel neben Beleidigungen auch die Drohung "I kill you" ("Ich bringe dich um") mit der eindeutigen Handbewegung quer vor dem Hals.Wir erleben hier am Bahnhof Tag für Tag, wie unser Rechtsstaat vorgeführt wird. Wie am helllichten Tag Drogengeschäfte abgewickelt werden, die keiner ahndet. Wie Drohungen und Beleidigungen ausgesprochen werden, die keinen zu interessieren scheinen. Wie wir hart arbeiten, um das Geld zu erwirtschaften, mit denen sich solche Subjekte dann auf unsere Kosten die Dröhnung geben. Wenn dann aber die Polizei meinen Mitarbeiter auffordert, dass er Bilder, die er von der Situation gemacht hat, löschen muss, weil das gegen die Persönlichkeitsrechte des Randalierers verstößt, dann habe ich so langsam den Eindruck, dass wir in einer falschen Welt leben. Ich habe vor einem Jahr die Polizei gefragt, weshalb sie den Täter, der bei mir am Bahnhof mit einem schweren Stein eine Scheibe eingeworfen hat, nicht mindestens mal zwei Stunden mit auf die Wache nehmen, damit ihm klar wird, dass er da etwas falsch gemacht hat. Die Antwort war: "Das können wir nicht machen, das ist doch Freiheitsberaubung." Wer fragt mich nach der Zeit, um die ich beraubt werde, wenn ich Stunden damit zubringen muss, den Schaden wieder zu beheben? Wer fragt, wie ich mich fühle, wenn ich eine Stunde im Revier vergeude, um ein Protokoll auszufertigen für ein Verfahren, dass dann im Sande verläuft? Mein Kollege Boris Palmer aus der Regionalverbandsfraktion der Grünen, der Tübinger Oberbürgermeister, äußerte im November den Satz: "Wir dürfen Fakten nicht ausblenden, bloß weil sie nicht in unser Weltbild passen." Dies im Zusammenhang mit der Feststellung, dass in Tübingen der Drogenmarkt schon lang in der Hand gambischer Asylbewerber ist und das erst jetzt offen thematisiert wird. Ich habe den Eindruck, dass wir uns eine heile Welt zusammengebastelt haben, in der derjenige zum Bösen gestempelt wird, der versucht, seinen Mitmenschen die Scheuklappen von den Augen zu reißen. Wir überlassen es der AfD, solche Missstände zu thematisieren und wundern uns, dass sie immer mehr Stimmen bekommen. Wer fragt, welchen Erkenntnisgewinn es bringen soll, die ethnische Zugehörigkeit eines Sexualstraftäters zu benennen, dem antworte ich: Nur die ungeschminkte Wahrheit führt dazu, dass die Menschen den Glauben an das System nicht verlieren. Jede aufgedeckte Lüge spielt solchen Kräften in die Hände, die vor nicht mal 100 Jahren schon einmal als Rattenfänger erfolgreich waren.
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-rechtsstaat-wird-tag-fuer-tag-vorgefuehrt.7f60c4d3-4135-4637-9b6d-e73ca690d995.html

Asylwerber verkauften Drogen an Minderjährige

Im oberösterreichischen Kirchdorf an der Krems hat die Polizei drei Männern Drogenhandel nachgewiesen und sie festgenommen. Die Asylwerber sollen Marihuana und Ecstasy an zahlreiche minderjährige Mädchen und Burschen, die teilweise erst 14 Jahre alt sind, verkauft haben. Zwei Beschuldigte im Alter von 22 und 26 Jahren wurden am 3. Dezember in die Justizanstalt Garsten gebracht, über einen 40-Jährigen wurde am Freitag die U-Haft verhängt.Die Ermittlungen der Polizei Kirchdorf liefen bereits seit Sommer 2017. Anrainer hatten angezeigt, dass bei einer Wohnung in Kirchdorf teilweise über das Fenster mit Drogen gedealt werde. Hinzu kamen Meldungen, dass vor dem Asylquartier in Kirchdorf großteils Minderjährige Drogen kaufen und mit den Asylwerbern gemeinsam konsumieren würden, berichtete die Polizei Oberösterreich. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Ermittler schließlich Cannabiskraut. Das führte zur Festnahme.Die Asylwerber bezogen die Drogen laut Polizei hauptsächlich am Hauptbahnhof Linz. Der 40-Jährige dürfte seit dem Sommer mehrmals pro Woche mit dem Zug nach Linz gefahren sein, um dort Cannabiskraut zu kaufen. Der Polizei sind derzeit mehr als 25 Abnehmer der Drogen namentlich bekannt. Sie werden einvernommen und angezeigt.
http://www.krone.at/604050

CDU Karlsruhe zur Moschee-Debatte: „Überdimensionierter Prunkbau mit Minarett hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun“

Im kommenden Jahr soll in der Karlsruher Oststadt der Neubau einer Moschee mit einem 35 Meter hohen Minarett erfolgen. Initiiert wird der geplante Bau vom Islamverband Ditib, welcher die Kosten von ca. sechs Millionen Euro selbst tragen will. Nach hitzigen Diskussionen im Gemeinderat bezieht die CDU jetzt Stellung zum Thema.Die Stadtverwaltung habe aus ihrem Kommunikationsdesaster im Sommer 2016 zum geplanten Neubau einer Großmoschee am Mühlburger Bahnhof offenbar nichts gelernt. Ingo Wellenreuther, CDU Kreisvorsitzender äußerte sich folgendermaßen zum Thema: „Die CDU will eine öffentliche Debatte über die Größe und das Ausmaß eines Moscheevorhabens in Karlsruhe und die Organisation Ditib. Stattdessen wurde im Hinterzimmer des Bauamts der noch nicht gestellte Bauantrag der Ditib unterstützt und vorbereitet, der zum Gegenstand eine Großmoschee für 700 Menschen mit einem Minarett haben soll, der sich dem äußeren Anschein nach mit Sicherheit nicht im Sinne des § 34 Baugesetzbuch in die Umgebung der Käppelestraße einfügt." Die CDU sieht den Populismusvorwurf, welcher in Zusammenhang mit der Moschee-Debatte zur Sprache kam als absurd und rechtfertigt sich hierzu mit der Aussage, dass die Union schon lange eine öffentliche Debatte über die Rolle des Islamverbands Ditib eingefordert hätte. „Die Bevölkerung hat einen Anspruch darauf, mitzureden und informiert zu werden, bevor die Planungen des Islamverbandes Ditib in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung abgeschlossen sind und will nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden“, so Wellenreuther.Wellenreuther weiter: „Selbstverständlich akzeptiert die CDU Karlsruhe, dass es eine würdige und angemessene Gebetsstätte für alle Muslime in Karlsruhe geben soll. Ein überdimensionierter Prunkbau mit Wohnungen, Büros und Ladengeschäften sowie einem Minarett hat damit nichts zu tun. Ein solcher Neubau sollte sich von der Größenordnung her beispielsweise an der Jüdischen Synagoge in der Knielinger Allee orientieren.“ Die CDU Karlsruhe sieht außerdem keine Notwendigkeit für die Errichtung von Minaretten. „Sie sind nicht notwendig für die Gewährung der Religionsfreiheit und die Ausübung des Islam. Hier spielt vielmehr die Symbolik eine große Rolle: Das Minarett soll den Machtanspruch des Islam dokumentieren und ist ein Zeichen für eine Inbesitznahme des Landes. Deshalb lehnen wir sie ab“, so Wellenreuther.
https://www.regio-news.de/ortenaukreis/news/25-regio-news-karlsruhe/447793-cdu-karlsruhe-zur-moschee-debatte-ueberdimensionierter-prunkbau-mit-minarett-hat-nichts-mit-religionsfreiheit-zu-tun.html

Bad Doberan: Islamisten belästigen Weihnachtsmarktbesucher mit lautem Araber-Singsang und Hetze gegen Präsident Trump und Israel (VIDEO)

Am gestrigen Freitag konnten die Bürger von Bad Doberan lernen, was kulturelle Bereicherung bedeutet:

Korrekte Staatsbürgerkunde – erneut als „Tatort“ maskiert

An diesem dritten Adventsonntag wartet die ARD mit der Tatort-Folge Nummer 1.039 auf. Der Titel lautet: „Dunkle Zeit“. Worum geht es? Nina Schramm (Anja Kling) ist Fraktionsvorsitzende der „Neuen Patrioten“. Sie wird zum Ziel von Hass-Posts und Morddrohungen. Hauptkommissar Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Oberkommissarin Julia Grosz (Franziska Weisz) werden deshalb zu Schramms persönlichem Schutz abgestellt. Als Schramms Wagen durch eine Explosion zerstört und dabei ihr Ehemann Richard getötet wird, melden rechte Netzwerke den Anschlag eines „linken Mobs“ und werfen der Polizei vor, tatenlos zuzusehen. Für die Ermittler ergeben sich allerdings Ungereimtheiten. Wie es ausgeht, kann man sich denken: Die Täter waren innerparteiliche Gegner vom noch extremeren Flügel mit Kontakten zu ganz radikalen Gruppen.
Man muss den Film nicht gesehen haben. Worum es eigentlich geht, erklären die volkspädagogischen Vorab-Rezensionen:
[...]
Und die Hauptdarsteller? Anja Kling sagt im ARD-Interview: „Die Rolle einer Politikern einer rechtspopulistischen Partei war für mich jedoch neu und sehr weit von mir entfernt.“ Wotan Wilke Möhring beschreibt den vom ihm gespielten Kommissar Falke so: „Wir haben allerdings bewusst darauf verzichtet, ihn einen permanenten Kampf um seine Position führen zu lassen. Lieber stellen wir den Zuschauern frei, ihren eigenen Standpunkt zu finden.“
Gut so! Immerhin gibt es noch keine Pflicht, einen solchen Film anzuschauen. Man darf gespannt sein auf die Einschaltquoten. Und auf die Reaktion der AfD, die ja nun auch in einigen Rundfunkräten sitzt.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/korrekte-staatsbuergerkunde-erneut-als-tatort-maskiert/

Weser Kurier: Islamischer Staat trifft ideologischen Eifer und Unbildung

Beim Weser Kurier spricht man nicht mehr vom Islamischen Staat, weil der Islamische Staat kein Staat sei und nicht religiös motiviert, so die Begründung. 
“Der WESER-KURIER verwendet den Begriff “Islamischer Staat” nicht, weil diese Terrorgruppe weder religiös motiviert noch ein Staat ist. Wir sprechen wie ihre Gegner von Daesch.”
Deshalb sprechen die Weser Kuriere nur noch von Daesch, was die falsche Eindeutschung von DAESH ist.
DAESH wiederum ist eine Abkürzung für 
al-Dawla al-Islamiya fi al-Iraq wa al-Sham.
Die näheste Übersetzung davon lautet:
DAESH = Der islamische Staat im Irak und in Syrien.
Der Weser Kurier hat also den Begriff “Islamischer Staat”, der der Gazette zu religiöse und zu staatlich ist, durch die Abkürzung DAESCH ersetzt, die eine falsche Eindeutschung von DAESH darstellt, das wiederum für “Islamischer Staat im Irak und in Syrien” steht.
Die Bremer Kurier-Narren haben also den Begriff, den sie nicht mögen, durch die Abkürzung des arabischen Originals des Begriffs, den sie nicht mögen, ersetzt. Das ist eine reife Leistung, die man nur dann erbringen kann, wenn man viel ideologische Überzeugung, viel erzieherischen Eifer, aber überhaupt keine Ahnung davon hat, worüber man spricht.
Uns scheint, in Bremen ist eine besondere Klasse der linken Minder-Intelligentia zu finden, eine, bei der sich die eigenen Heilsüberzeugungen mit erheblichen Wissenslücken verbinden. Allein die Behauptung, DAESH (ISIL, ISIS, IS), eine Organisation, die das Kalifat einführen will, sei nicht religiös motiviert, ist kompletter Umsinn.
Oder wie wir in der Pfalz sagen: Des bassiert, wänn jeder Hansdolle maent, mitredde zu könne.
Für des Englischen Unkundige, besonders in der Bildungs-Wüste Bremen: DAESCH hat mit Trash nichts zu tun.
https://sciencefiles.org/2017/12/16/weser-kurier-islamischer-staat-trifft-ideologischen-eifer-und-unbildung/

Chemnitz: ASYLBEWERBER SOLL FABRIK ANGEZÜNDET HABEN

Eigentlich wollte Brummifahrer Patrick S. (46) nur in Ruhe in seinem Laster übernachten - am Ende des Abends hatte er einen mutmaßlichen Brandstifter überführt. Angeklagt ist Bilal El M. (29). Der Asylbewerber aus Libyen wohnte im Juli 2017 in einer Unterkunft in Oberrossau. Nur einen Steinwurf entfernt: die Textilfirma MIP. Am 4. Juli 2017 soll der Mann dann für einen Brand gesorgt haben (TAG24 berichtete). Patrick S.: "Ich parkte vor der Firma auf dem Parkplatz. Ich sah den Angeklagten gegen 22 Uhr ins Firmengelände laufen, nach zehn Minuten kam er wieder heraus." Kurz darauf heulten die Sirenen - das Dach der Firma brannte. Die Feuerwehr löschte die Flammen, verletzt wurde niemand. Schaden: rund 10.000 Euro. Das Dach musste neu gedeckt, der Fußboden saniert werden. Noch während der Löscharbeiten tauchten Polizisten im Asylheim auf. Die Täterbeschreibung (helle Jeans, grüner Rucksack) passte - Bilal El M. wurde festgenommen. Patrick S. identifizierte den Mann wenig später noch am Tatort. Schon am Vorabend hatte es Ärger im Heim gegeben. Michel H. (34), Chef der dortigen Wachschutzfirma: "Bewohner hatten randaliert. Der Angeklagte war mit dabei, drohte außerdem lautstark, alles anzuzünden." Der Libyer stritt die Vorwürfe am Donnerstag ab. Der Prozess wird am 2. Januar 2018 fortgesetzt, dem Angeklagten drohen bis zu zehn Jahre Haft.
https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-rossau-asylbewerber-brand-textilfirma-brummifahrer-gericht-prozess-400597

Wenn ein Video für Facebook zur Gefahr wird...

Die Auswirkungen des Maas'schen Zensurgesetzes macht sich aktuell wieder in Facebook benerkbar, wo ein Video eines Vorfalls in Nürnberg, wo ein schwarzer Unbekannter in Unterhose eine ältere Frau ohne Grund zunächst niederschlägt, um anschließend auf die am Boden liegende Frau einzutreten. Bei dem Vorfall wurde die Frau lebensgefährlich verletzt. 

Ist es jetzt rassistisch, dieses Video zu verbreiten? Ist dieses Video so gefährlich, dass es zensiert und gelöscht werden muss? Urteilen Sie selbst...
Ich denke, hier funktioniert das Netzwerkdurchsetzungsgesetz im Sinne der Regierung, wo unliebsame Videos, Kommentare und Meinungen mit Sanktionen belegt werden sollen, weil sie der Politik der Regierung zuwiderlaufen. Und weil Facebook befürchtet, mit einem Bußgeld belegt zu werden, wenn das Video nicht umgehend gelöscht wird, agieren sie im vorauseilendem Gehorsam. Wie groß muss die Angst eines Staates sein, der in dieser Form in Grundrechte seiner Bevölkerung eingreifen muss?
https://heckticker.blogspot.de/2017/12/wenn-ein-video-fur-facebook-zur-gefahr.html

Haßprediger

Mit einem Auftritt vor den Mitgliedern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) hat »Palästinenserpräsident« Abu Mazen in dieser Woche Ansprüche seiner PLO auf Jerusalem bekräftigt. In einer von der amtlichen Agentur WAFA verbreiteten Übersetzung seiner Rede heißt es, »Al-Quds Al-Sharif« sei schon immer die Hauptstadt »Palästinas« gewesen und werde es immer sein.
Abu Mazen betonte, Jerusalem sei den Muslimen heilig und Christen, und verurteilte die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump scharf, die Stadt als Kapitale Israels anzuerkennen. Mit einem Gruß an die »Märtyrer«, die ihr Leben im »Kampf um das Schicksal Jerusalems und Palästinas geopfert« hätten oder in Gefängnissen Strafen verbüßen, endete Abu Mazens Rede.
Der »Palästinenserpräsident« demonstrierte mit seinem Auftritt einmal mehr, daß er keineswegs der »Engel des Friedens« ist, als den ihn Papst Franziskus bezeichnet hat, sondern ein von Haß auf Juden getriebener Hetzer, dessen Bekenntnis zu einer Zwei-Staaten-Lösung deshalb auch nicht als indirekte Anerkennung des Existenzrechts eines jüdischen Staates Israel mißverstanden werden kann.
Tatsächlich leugnete Abu Mazen jeden jüdischen Bezug nach Jerusalem oder ins Heilige Land, indem er lediglich muslimische und christliche Ansprüche erwähnte. Ergänzt um die Aufforderung an die Weltgemeinschaft, Israel die Anerkennung zu entziehen, ließ der »Palästinenserpräsident« scließlich keinen Zweifel daran aufkommen, daß es ihm um mehr geht als den Status Jerusalems.
Löste US-Präsident Donald J. Trump mit seiner Jerusalem-Erklärung auch einen Sturm diplomatischer Empörung aus, blieben seine Kritiker nach Abu Mazens jüngster Haß-Rede auffallend stumm. Keine Federica Mogherini mahnte, Israels Existenz sei unverhandelbar, kein Sigmar Gabriel warnte davor, Öl ins Feuer zu gießen. Ihr Schweigen bedeutet nichts anderes als Kumpanei mit dem Hetzer.
https://www.tw24.net/?p=14134

Frankfurt-Bockenheim: Radfahrer schlägt Fußgänger nieder

Ein Fahrradfahrer soll am frühen Mittwochmorgen in der Schloßstraße 20 eine Fußgängerin mit einer Holzlatte attackiert haben. Gegen 06.35 Uhr begegneten sich der Radler und die 44-jährige Fußgängerin auf dem Gehweg, auf dem dieser verbotswidrig fuhr. Darauf angesprochen fing er an die Frau unter anderem mit den Worten "Halt die Fresse, du Schlampe!" zu beleidigen. Die Frau setzte ihren Weg fort und wurde kurz darauf von dem ihr nach eilendem Schläger mit einer Holzlatte angegriffen. Dabei erlitt sie Verletzungen an Kopf und Arm, die ambulant behandelt werden mussten. Der mutmaßliche Schläger wird als etwa 1,80 m groß und schlank beschrieben. Ferner soll er vermutlich Marokkaner oder Türke sein. Er trug eine grün-beige Jacke mit Kapuze und fuhr ein dunkles Fahrrad. Das 13. Polizeirevier bittet um sachdienliche Hinweise unter Telefon 069-75511300 oder an jede andere Polizeidienststelle.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3815936

Erdogans Aufruf zum Genozid an Juden

Im Rahmen der letzten Sitzung der Organisation islamischer Zusammenarbeit hielt Erdogan eine antijüdische Brandrede. Er ruft zum Mord an jeden Juden auf.

Erdogans Aufruf zum Genozid an Juden
von Dr. Naftali Neugebauer

Man erinnere sich: Trump hielt eine Rede, worin er das zivilisatorische und friedliche Projekt, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen und Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen zu wollen, verkündete. Die Reaktion: Deutsche Medien und weitgehend alle politischen Parteien fielen in Schnappatmung. Der EU verlor völlig ihre gern gepflegte Facon - gegen Antisemitismus -  und gebärdete sich außer Rand und Band wie auch die Strassen europäischer Städte, wo der Antisemitismus tobt und wütet. Für das kommende und die weiteren Wochenenden muss man das Schlimmste befürchten.

Wenige Tage später eine "Notsitzung" der Organisation islamischer Zusammenarbeit (OIC) in Istanbul von 54 islamischen Staaten. Ihre Erklärung war und ist erwartungsgemäß und Beispiel für Realitätsverweigerung und Hang zu Irrationalität islamischer Politik: Ost-Jerusalem solle als Hauptstadt des Phantasiestaates Palästina anerkannt werden. Die Großmächte dieser Welt - USA, Russland, Indien, China - haben dieser Resolution bereits eine klare Absageerteilt.

Die EU schweigt, was man als stille Zustimmung werten muss. Deutschland schweigt zum tobenden Antisemitismus: Auf der Facebook-Präsenz der Bundesregierung schafft es die Bundesregierung nicht einmal den dort tobenden Antisemitismus Einhalt zu gebieten bzw. gebieten zu wollen, wie DIE WELTberichtet.

Bleibt die Rede von Staatspräsident und NATO-Partner Erdogan, die nicht nur zum Dschihad aufruft, Israel als Terrorstaat bezeichnet und Israel das Existenzrecht implizit aberkennt bishin, dass alle diplomatischen Verbindungen gekappt werden sollen, sondern zur genozidalen Vernichtung aller Juden aufhetzt.

Der entscheidene Part ist jener Satz von Erdogan, der im islamischen Kontext von faktisch jedem Muslim verstanden wird. Er sagt über Jerusalem: "(...) Jene, die meinen, die Stadt zu besitzen, werden keinen Baum finden, hinter dem sie sich verstecken können."

Dies ist ein ein-eindeutiger und im islamischen Kontext klarer Vektor zu einer der wohl bekanntesten antijüdischen Haddite, also Ausprüche, die autoritativ Mohammed zugesprochen werden, die man ebenso auch in der Charta der Hamas findet, womit sie ihren Vernichtungswunsch von Israel religiös begründen:

"Die letzte Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn!"

Und was sieht man in deutschen Medien und Reaktionen deutscher Politik? Da und dort wird angemerkt, "...ja, schon schlimm, aber .... ", aber man gefällt sich in der Pose, es als "harmlos" abzutun; orientalische Übertreibung und so...schon einmal hat Europa nicht ernst genommen. Keine Empörung, kein Sturm der Entrüstung wie bei Trump, der lediglich ein durch und durch zivilisatorisches Projekt verkündete, eine diplomatische Routine, die schon 1995 beschlossen war und US-Präsident um US-Präsident nicht bestritten hat.

Europa hingegen, die islamische Welt hingegen: Deutlicher kann man die stillschweigende Solidarität mit den genozidalen Vernichtungsphanatasien eines Erdogangs (sic!), der nach eigenen Angaben den Wunsch der islamischen Welt ausdrückt und sich als Führer, undisputed, der islamischen Welt sieht, nicht machen.

Erdogan macht klar, was linke wie rechte Antisemiten bis hin höchste Parteipolitik und Chefredaktionen hier krampfhaft leugnen und Differenzierung suchen, wo sie eben nicht gegeben ist und ein reines Wahngebäude bar jeglicher Realität darstellt. Denn Erdogan sagt und spricht für die islamische Welt klar und deutlich: Wenn es gegen Israel geht, geht es gegen Juden, gegen jeden einzelnen. Europa, die EU schweigt und hat Israel so den stillen Krieg verkündet.

Die EU hat keinen Finger gerührt und wird keinen Finger rühren, wenn der Antisemitismus auf Europas Strassen wütet und wenn die islamische Welt ansetzt diese Haddite umzusetzen, wird Europa still und mit klamer Freude und Hoffnung zuschauen. Vor diesem Hintergrund ist es völlig unverantwortlich auch nur eine Kundgebung pro-Palästina in Europa zuzulassen, denn die Botschaft ist klar, der Auftrag wurde von Erdogan klar gegeben: "Komm und tötet ihn, den Juden!"



prikk.world / Foto: Erdogan auf dem Titel des Time-Magazine

https://haolam.de/artikel_31955.html

Die finnische Präsidentschaftskandidatin fordert für Finnland den Austritt aus der EU

Finland
Wikimedia Commons

Finnland wird die Europäische Union verlassen und sich als die Schweiz des Nordens positionieren, um die Unabhängigkeit zu schützen, wenn Laura Huhtasaari, die Präsidentschaftskandidatin der Finnenpartei, weiter ihren Weg geht. Gegenüber Reuters sagte sie in einem Interview, dass sie auch die Einwanderungsgesetze straffen will. „Der Aufstieg von Parteien, die kritisch gegenüber der EU und der Einwanderung sind, ist in Europa auf schlechte, ungerechte Politik zurückzuführen“, sagte sie. „Die Rolle Finnlands in der Eurozone ist die Rolle eines Verlierers und Zahlers“, so Huhtasaari. „Ich will nicht, dass Finnland eine Provinz der EU wird. Finnen müssen für Finnlands Interessen eintreten.“ Wie gross die Chancen für die Präsidentschaftskandidatin sind, wird sich im nächsten Jahr zeigen. Ihre Partei, die sich wie in Deutschland die AfD und in Österreich die FPÖ, deutlich von der Nazi-Ideologie für Europa distanziert hat, wurde bei der Parlamentswahl in Finnland 2015 mit 18 Prozent der Stimmen drittstärkste Partei.
http://smopo.ch/fixit-finnland-will-die-schweiz-des-nordens-werden/

Friday, December 15, 2017

VIDEO: Unglaubliche Brutalität in Nürnberg -- Afrikaner verletzt 73-jährige Rentnerin lebensgefährlich

Ein 23-jähriger steht in Unterwäsche auf der Straße. Als sich ihm die Rentnerin nähert schlägt er zu, ohne Vorwarnung, ohne Grund. Tritt nach als die wehrlose alte Dame am Boden liegt. Mehrere Passanten werden Zeuge des Vorfalls, können den Angreifer überwältigen und festhalten bis die Polizei kommt. Diese ermittelt nun wegen versuchtem Totschlags. Der Mann wurde in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, zu den Hintergründen seiner Tat schweigt er.
https://www.youtube.com/watch?v=2068niYChiY

Weihnachtsmarkt in Berlin geräumt

Der Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg ist am Freitagabend geräumt worden. Die Polizei sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Es sei "ein verdächtiger Gegenstand" gefunden worden, sagte ein Sprecher. Bei dem Gegenstand soll es sich um einen herrenlosen Rucksack handeln, wie der "Berliner Kurier" schreibt. Ein Entschärfungskommando der Polizei sei nun vor Ort.
https://www.focus.de/panorama/welt/verdaechtiger-gegenstand-gefunden-weihnachtsmarkt-in-berlin-geraeumt_id_7990266.html

Köln: Schüsse auf Fahrzeug und Menschenjagd mit Auto – Hochzeitsgesellschaft dreht durch

Aufschneider

Das deutsche Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier hat nach antisemitischen Aufmärschen in verschiedenen Städten in Deutschland, in deren Verlauf jüdische und israelische Symbole und Fahnen verbrannt worden waren, seinen israelischen Amtskollegen Reuven Rivlin angerufenund sich, wie er zitiert wird, von »zutiefst verstörenden Ausdrücken von Antisemitismus« distanziert.
»Solche Akte des Hasses und Rassismus haben keinen Platz in Deutschland«, erklärte der Bundespräsident seinem Gesprächspartner, die Täter würden von den Behörden verfolgt. Mit seinem Anruf folgte Frank-Walter Steinmeier einer ganzen Reihe von Politikern, die sich in den vergangenen Tagen entschlossen gaben, Antisemitismus in Deutschland nicht akzeptieren oder dulden zu wollen.
So angebracht freilich diese Erklärungen auch sein mögen, wirken sie doch leider wenig glaubwürdig. Und dazu haben gerade die, die jetzt Schadensbegrenzung zu betreiben versuchen, beigetragen. Im Mai etwa ehrte Frank-Walter Steinmeier bei einem Besuch in Ramallah Yassir Arafat mit einem Kranz, einen Erzfeind des jüdischen Staats. Und heute stören ihn brennende israelische Fahnen?
Auch Kanzlerin Angela Merkel zeigte sich zum Wochenbeginn entschlossen: »Wir wenden uns gegen alle Formen von Antisemitismus und Fremdenhass«, erklärte die CDU-Vorsitzende nach Beratungen der Führung ihrer Partei. Und doch gehört Angela Merkel zu den Stammgästen der alljährlich in Bayreuth organisierten Festspiele zu Ehren des wütenden Juden-Hassers Richard Wagner.
Vize-Kanzler Sigmar Gabriel will jetzt das Verbrennen von israelischer und anderer Flaggen verbieten – und erwartet offenbar noch immer Beifall dafür, Israel »Apartheid« bescheinigt zu haben: »Er selbst«, zitiert ihn die Berliner Zeitung, »habe vor einigen Jahren nach einem Besuch in Hebron in den besetzten Gebieten davon gesprochen, dass ihn das Gesehene an Apartheid erinnere«.
In einer seiner letzten Sitzungen beschäftigte sich der 18. Deutsche Bundestag mit dem Zweiten Antisemitismusbericht, den in seinem Auftrag eine Experten-Kommission erstellt hatte. Die Fraktionen der bis heute regierenden Unions-Parteien und der SPD wollten ihn ursprünglich nur zur Kenntnis nehmen und durch diesen Trick eine Befassung mit dem Thema im neuen Bundestag verhindern.
Der Unabhängige Expertenkreis schlug in seinem Bericht einige Maßnahmen vor, die Deutschland im Kampf gegen Antisemitismus ergreifen könne. Einer dieser Vorschläge wurde umgesetzt: die Annahme einer einheitlichen Antisemitismus-Definition. Für die Berufung etwa eines Antisemitismus-Beauftragten oder eines dauerhaften Expertengremiums sah man bisher keine Notwendigkeit.
Und so muß sich heute, da antisemitische Ausschreitungen in Deutschland Schlagzeilen machen, die Politik durchaus den Vorwurf gefallen lassen, zu lange bewußt weggeschaut und Probleme geleugnet zu haben. Mit ein paar hohlen Phrasen jedenfalls ist nicht zu retten, was doch gar nicht zu retten ist. Um verlorenes Vertrauen wiederherzustellen, müßte es zunächst einmal da gewesen sein.
https://www.tw24.net/?p=14132

Amsterdamer Flughafen evakuiert: Niederländische Polizei schießt bewaffneten Mann nieder

Nach einem Vorfall mit einem bewaffneten Mann ist die Haupthalle des Amsterdamer Flughafens Schiphol vorübergehend geräumt worden. Das teilte der Flughafen am Freitag dem niederländischen Fernsehen mit. Zuvor soll die Militärpolizei einen Mann niedergeschossen haben, der mit einem Messer bewaffnet gewesen war. Die Lage sei inzwischen unter Kontrolle, erklärte die Polizei weiter - die Haupthalle wurde inzwischen wieder freigegeben. In einer weiteren Twitterbotschaft hieß es, der "Verdächtige wurde überwältigt und festgenommen". Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.Der Zugverkehr war auch einige Zeit unterbrochen worden, teilte die Bahn mit. Züge stoppten in dieser Zeit nicht am Bahnhof im Untergeschoss der Halle, Schiphol Plaza.
https://www.focus.de/panorama/welt/amsterdamer-flughafen-evakuiert-niederlaendische-polizei-schiesst-bewaffneten-mann-nieder_id_7989836.html

Nach einem versuchten Tötungsdelikt an einer Diskothek in Donaueschingen sucht die Polizei nach dem dringend tatverdächtigen Skelcim KASTRATI

Nach einem versuchten Tötungsdelikt an einer Diskothek in Donaueschingen sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem dringend tatverdächtigen 21-jährigen Skelcim KASTRATI, genannt Kimi, und bittet dringend um Hinweise
Nach einem versuchten Tötungsdelikt, welches sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag an einer Diskothek in der Raiffeisenstraße in Donaueschingen ereignet hat, sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem der Tat dringend verdächtigen
21-jährigen Skelcim KASTRATI, Spitzname Kimi,
(ca. 175 cm groß, muskulös gebaut, längere dunkle Haare, tätowiert)
und bittet um Hinweise zu dessen Aufenthaltsort.
Nach bisherigem Ermittlungsstand wollte KASTRATI in der Nacht auf Freitag, gegen 23.45 Uhr, in die Diskothek, die sich im Industriegebiet in Donaueschingen befindet. Da ihm von dort bereits zu einem früheren Zeitpunkt Hausverbot erteilt worden war, wurde ihm der Zutritt in die Diskothek von anwesenden Security-Mitarbeitern verwehrt. Entsprechend bisher vorliegenden Zeugenangaben zog KASTRATI daraufhin eine scharfe Waffe und schoss auf einen Security-Mitarbeiter. Der Angeschossene wurde durch den Schuss schwer verletzt und musste in einer Klinik einer Notoperation unterzogen werden.
Nach dem Schuss flüchtete KASTRATI zusammen mit einer weiteren Person in einem weißen SUV-Fahrzeug des Typs Hyundai Tucson. Das Fahrzeug und die andere Person wurden mittlerweile ermittelt. Von dem der Tat dringend verdächtigen Skelcim KASTRATI, Spitzname Kimi, fehlt derzeit jede Spur.
Personen, die Hinweise zum derzeitigen Aufenthalt des gesuchten Skelcim KASTRATI geben können oder auch sonst sachdienliche Angaben zu der Tat oder dem Umfeld des KASTRATI machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0741 477-0 mit der Kriminalpolizeidirektion Rottweil oder auch über die Notrufnummer 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Insbesondere werden auch Zeugen gebeten sich zu melden, die sich zur Tatzeit in der Diskothek aufgehalten haben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3817175

Schlimmer Verdacht: Schleppten Asylwerber Tbc-Seuche ein?

Seuchen-Alarm in Deutschland! Innerhalb kurzer Zeit hat sich an mehreren Schulen in Dresden die Zahl der Tuberkulose-Fällen deutlich erhöht. Mindestens ein Schüler befindet sich bereits im Spital in Quarantäne.
Brisant: Es kann nicht dezidiert ausgeschlossen werden, dass die nicht selten tödlich verlaufende Tuberkolose (Tbc) durch Asylwerber in die Stadt gebracht wurde!
Mittlerweile stieg die Zahl der Infizierten an mehreren Dresdner Privatschulen auf insgesamt 53 Personen.Die Lage scheint sich dramatisch zuzuspitzen: Der Oberbürgermeister der Stadt, Dirk Hilbert (FDP), hat – unter anderem auf Druck der CDU – jetzt eine öffentliche Sondersitzung des Gesundheitsamtes für Anfang Jänner einberufen.
Im Gesundheitsamt arbeitet man seit dem 4. Dezember auf Hochtouren. „Diese hohe Zahl von Personen, die wir derzeit testen, haben wir sonst in einem ganzen Jahr“, heißt es seitens des Gesundheitsamtes.Getestet wurden mindestens 900 Schüler, die Lehrer sowie das private Umfeld der Infizierten. 756 Ergebnisse liegen bereits vor – laut Medienberichten gelten bereits 53 Personen als infiziert.
Bereits 2015 gab es in der sächsischen Landeshauptstadt Tuberkulose-Infektionen. Damals erkrankten zwei Mitarbeitern des örtlichen Sozialamts an der Krankheit. Übertragen wurde die Tuberkulose damals offensichtlich durch einen Asylbewerber.Bereits zu dieser Zeit konnte nicht ausgeschlossen werden, dass eine unbekannte Zahl von Asylwerbern in Sachsen die brandgefährlichen Tbc-Bakterien wissentlich oder unwissentlich nach Sachsen bringt.Der zuständigen Landesdirektion erntete seitens des Sozialamtes erhebliche Kritik wegen des Tuberkolose-Falls. „Diese Erkrankung wurde jedoch erst im Nachgang bekannt. Damit hat die Landesdirektion Sachsen entgegen ihrer Zusage gehandelt, keine Flüchtlinge ohne vorheriger Erstuntersuchung zuzuweisen„, betonte man seitens des Sozialamtes.Vor diesem Hintergrund übt nun der sächsische Landtagsabgeordnete André Wendt scharfe Kritik. „Noch vor wenigen Jahren galten Infektionskrankheiten wie TBC in Deutschland als so gut wie besiegt. Nun müssen wir feststellen, dass sich unsere Heimat neben anderen Bereichen auch bei gesundheitlichen Standards zurückentwickelt. In der letzten Zeit ist die Zahl der Infektionen drastisch gestiegen. Hier muss dringend die Frage geklärt werden, wie es soweit kommen konnte. TBC wurde höchst wahrscheinlich aus dem Ausland nach Sachsen eingeschleppt ‚importiert‘“, betont der Politiker der patriotischen AfD-Partei!
Es gebe klare Indizien dafür, dass die Krankheit unter Umständen durch Asylbewerber eingeschleppt wurde. Wendt betont: „Eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen Anhalt ergab, dass sogar 62 Prozent aller TBC-Fälle in diesem Bundesland Asylbewerber waren.“Auch in Österreich warnten bereits Gesundheitsexperten vor gefährlichen Migrationskrankheiten („Wochenblick“ berichtete ausführlich). In Niederösterreich soll mutmaßlich ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling die Krankheit an einer Schule übertragen haben.
Die Experten üben scharfe Kritik an den Behörden: Diese hätten oft weder die Eltern informiert noch überhaupt eine rechtzeitige medizinische Überprüfung der Asylwerber für notwendig befunden. Durch die Aufnahme infizierter Asylwerber sei die einheimische Bevölkerung „erheblichen gesundheitlichen Gefahren“ ausgesetzt worden!
https://www.wochenblick.at/schlimmer-verdacht-schleppten-asylwerber-gefaehrliche-tbc-seuche-ein/

Er tötete seine Ex mit 34 Stichen: Freispruch für Messer-Killer Tahir S.

Ein Berg voll Arbeit fürs Bonner Schwurgericht: Die Richter sprachen am Donnerstag das dritte Urteil in sechs Tagen. Das aktuelle sticht heraus: Nach zwei Mal lebenslänglich für Mord bekam Messerstecher Tahir S. (32) einen Freispruch. Dabei hat er seine Ex-Freundin mit 34 Messerstichen umgebracht.Die Richter sind nach dem Prozess, den auch ein psychiatrischer Gutachter begleitete, sicher: S.’ Schuldfähigkeit war am 25. Februar zumindest stark eingeschränkt. Folge: Er wurde vom Vorwurf des Totschlags und des versuchten Totschlags freigesprochen. Aber: Wegen akuter Psychose wird S. dauerhaft in einer Klinik untergebracht.
https://www.express.de/bonn/er-toetete-seine-ex-mit-34-stichen-freispruch-fuer-messer-killer-tahir-s---aber----29295468?dmcid=sm_fb


Kein Kommentar, ausser:

Mehrere Straftaten in wenigen Stunden begangen: Bundespolizei nimmt Somalier zweimal an einem Tag fest

Am Mittwoch (13. Dezember) haben Bundespolizisten am Bahnhof Mühldorf einen somalischen Staatsangehörigen vorläufig festgenommen. Er randalierte im Zug, beleidigte mehrere Reisende und beschädigte zudem noch eine Zugtüre. Kurze Zeit später mussten die Beamten den Mann zum zweiten Mal an diesem Tag festnehmen. Gegen Mittag haben Bundespolizisten auf Hinweis einer Zugbegleiterin am Mühldorfer Bahnhof einen 18-jährigen Somalier festgenommen. Der Afrikaner sollte in einer Regionalbahn sein Zugticket vorzeigen. Da er keinen Fahrschein besaß, versuchte er seinen Unmut über die Kontrolle durch Beleidigungen gegenüber der Kontrolleurin und anderen Reisenden zum Ausdruck zu bringen. Er warf im fahrenden Zug mit Müll um sich und trat gegen eine Abteiltüre. Bei der entstand ein Schaden in Höhe von etwa 200 Euro. Die Bundespolizei nahm den aggressiven Asylbewerber vorläufig fest und er musste den Beamten auf das Revier in Mühldorf folgen. Auf der Dienststelle randalierte der leicht alkoholisierte Mann in der Zelle weiter. Da der Somalier einen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnte, wurde er aus dem Gewahrsam wieder entlassen. Nur eine halbe Stunde später wurde der 18-Jährige schon wieder auffällig. Er bestieg erneut ohne gültigen Fahrschein eine weitere Regionalbahn. Bei der Fahrkartenkontrolle auf Höhe Dorfen beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin und stoß sie gegen eine Zugtüre. Er wurde von der Fahrt ausgeschlossen. Nach dem Verlassen des Zuges bewarf er die Fahrkartenkontrolleurin mit Schottersteinen und entblößte sich am Bahnsteig vor der Frau. Die Bahnmitarbeiterin wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Die Mühldorfer Bundespolizisten mussten den unbelehrbaren Asylbewerber erneut festnehmen. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Erschleichen von Leistungen, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Störung öffentlicher Betriebe und exhibitionistischen Handlungen rechnen. Außerdem wird gegen ihn eine Ordnungswidrigkeit wegen der Verunreinigung von Bahnanlagen und unerlaubten Aufenthalts im Gleisbereich erhoben. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern derzeit noch an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3816353

Thursday, December 14, 2017

Antifa-Aktivisten prügeln Mann mit Hosenträgern in Nationalfarben zu Tode

Rodrigo Lanza, von linksradikalen Medien gefeierter "Antifaschist", gilt als der Hauptverdächtige (c) Youtube
Mehrere „Antifaschisten“ haben am 8. Dezember im spanischen Saragossa einen 55-jährigen Mann zu Tode geprügelt. Sein „Vergehen“: Er trug  Hosenträger in den spanischen Nationalfarben.
Die spanischen Medien nennen als Haupttäter den Chilenen Rodrigo Lanza. Zunächst hatte eine vierköpfige Gruppe um Lanza (2 Männer und 2 Frauen) das Opfer, Víctor Laínez, als „Faschisten“ beschimpft, der sich daraufhin in eine Bar flüchtete.
Die vier Täter lauerten ihm vor der Bar auf, schlugen dann – als er die Bar wieder verließ – mit einer zwischenzeitlich besorgten Eisenstange so heftig auf ihn ein, dass er am Dienstag in einer Klinik an seinen Kopfverletzungen verstarb.
Bei dem 33-jährigen Lanza handelt es sich um einen bereits polizeibekannten Täter, der schon 2008 einen Polizisten so verprügelt hatte, dass dieser seither gelähmt ist.
Auch bei Antifa-Kundgebungen in Deutschland fällt immer wieder auf, wie viele der Linksextremisten aus spanischsprachigen Ländern zu diesen „Events“ eingeflogen werden. So etwa auch bei den von deutschen Politikern unterstützen Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Köln im vergangenen Frühjahr.
Angesichts des Vorfalls in Saragossa sollte in jedem Fall wieder darüber nachgedacht werden, die Antifa als terroristische Vereinigung zu verbieten.
https://philosophia-perennis.com/2017/12/14/rodrigo-lanza/

Der Killer von Wilmersdorf kam gerade erst aus dem Knast

Lässig guckt Mahmut A. (20), türkischer Asylbewerber mit Duldungsstatus aus Wedding, in die Kamera. Der Staatsanwalt ist sicher: Dieser Mann erstach Anfang November den Späti-Verkäufer Than N. (21) an der Bundesallee! Mahmut A. war erst kurz zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden. Jetzt jagt ihn die Justiz mit internationalem Haftbefehl. A. soll sich in die Türkei abgesetzt haben, dort untergetaucht sein.Mindestens sechsmal soll er Than N. zuvor, am Abend des 5. November, sein Messer in den Körper gerammt haben. Dann durchschnitt er seinem Opfer die Kehle. Vor den Augen seiner Mutter verblutete Than N. auf dem Bürgersteig. Dabei wollte der Student mit vietnamesischen Wurzeln seiner Mutter nur zu Hilfe kommen! Laut Staatsanwaltschaft hatten Mahmut A. und zwei Komplizen sie gegen 22.45 Uhr überfallen.Er saß bis Ende März 2017 eine vierjährige Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung ab. Warum er danach nicht abgeschoben wurde, ist noch nicht geklärt.
https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/der-killer-von-wilmersdorf-kam-gerade-erst-aus-dem-knast

FC Bayern: Türkische Fans müssen draußen bleiben

Weil Fans von Besiktas Istanbul in der vergangenen Saison vor dem UEFA Euro League Spiel ihrer Mannschaft bei Olympique Lyonnais mit großer Gewalt gegen Anhänger aus Lyon vorgegangen waren, sind die Fans der Mannschaft beim Spiel am 20. Februar nicht erwünscht. Für die Partie des FC Bayern in der Allianz Arena gegen Besiktas gelten verschärfte Sicherheitskonditionen für alle Zuschauer, teilte der Verein mit.Besiktas JK habe nach der Auslosung von sich aus auf ein dem Klub zustehendes Gastkontingent (etwa 3.800 Eintrittskarten) verzichtet. Deshalb würden auch diese Tickets (Blöcke 339-347) wie alle übrigen Tickets ausschließlich an Mitglieder und Fanclubs des FC Bayern München verkauft. Laut UEFA Reglement ist es nicht gestattet, Eintrittskarten an Zuschauer der Gastmannschaft weiterzureichen oder zu veräußern. Es werde am Spieltag des FC Bayern gegen Besiktas deshalb sehr intensive, strenge Einlasskontrollen geben, um sicherzustellen, dass niemand in die Allianz Arena kommt, dem unerlaubt ein Ticket überlassen wurde. „Alle rechtmäßigen Bezieher von Eintrittskarten für das Spiel müssen sich im Klaren sein, dass eine Weiterreichung oder Veräußerung ihrer Tickets Konsequenzen haben wird, zum Beispiel eine Ticket-Bezugssperre für künftige Spiele des FC Bayern München“, teilt der Verein mit. „Aus Sicherheitsgründen haben Besiktas-Fans an diesem Spieltag keinen Zugang zur Allianz Arena. Außerdem ist es nicht möglich, in Fankleidung von Besiktas JK das Stadion zu betreten“, so die Bayern.
http://www.unsertirol24.com/2017/12/15/fc-bayern-tuerkische-fans-muessen-draussen-bleiben/

Messer-Jihad in Maastricht -- Bisher zwei Tote -- Täter sind wohl Syrer

Gegen 21 Uhr war ein Mann erstochen worden. Der mutmaßliche Täter sei geflüchtet, teilte die Polizei mit. Etwa zehn Minuten später war in einer anderen Straße eine Frau getötet und zwei Personen verletzt worden. In einer nahe gelegenen Moschee entdeckte die Polizei schließlich noch einen Verletzten. Alle drei wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Über ihren Zustand wurde zunächst nichts bekannt.Zeugen hatten laut Medien erklärt, dass sowohl die beiden Opfer als auch der mutmaßliche Täter aus Syrien kämen.

Nebenwirkung

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (Organization of Islamic Cooperation) hat bei einer außerordentlichen Treffen in der Türkei am Mittwoch Ost-Jerusalem zur Hauptstadt »Palästinas« erklärt und so auf die Ankündigung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump reagiert, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und dort die US-Botschaft ansiedeln zu wollen.
Donald J. Trump ist damit etwas gelungen, zu dem sich die Mitglieder der immerhin schon 1969 ins Leben gerufenen Organisation zuvor nicht hatten durchringen können oder wollen: Das Phantom »Palästina« hat nun eine von dessen Anhängern anerkannte Hauptstadt. Die »Palästinenser« sollten den einen oder anderen Gedanken der Frage widmen, weshalb dieser Schritt erst jetzt erfolgte.
Maßt sich die OIC mit ihrer Entscheidung auch etwas an, das natürlich die israelische Souveränität über ganz Jerusalem mißachtet und zugleich nicht weniger einseitig über den Status der Stadt bestimmen will als der Entschluß des amerikanischen Präsidenten, hat sie doch positive Aspekte. Die islamischen Staaten, die fast alle Israel nicht anerkennen, zeigen an, daß »Palästina« Grenzen hat.
Unausgesprochen erteilen sie mit ihrer Entscheidung allen eine Absage, die ganz Jerusalem als »besetzt« betrachten und es »befreien« wollen: Womöglich haben die OIC-Mitglieder Israel damit sogar gestärkt, wenn auch angesichts der wütenden Ausfälle des türkischen Möchtegern-Sultans Recep Tayyip Erdoğan, der ihr Zusammentreffen einberufen hatte, freilich wohl eher unbeabsichtigt.
Während derzeit »Palästinenserpräsident« Abu Mazen vom Rest der Welt verlangt, die Anerkennung Israels zurückzunehmen, unternahmen ausgerechnet die islamischen Staaten am Mittwoch einen Schritt in die entgegengesetzte Richtung und zeigten ihm damit seine Grenzen. Wenn Donald J. Trump das mit seiner Entscheidung ermöglicht hat, war sie richtiger als manch Kritiker behauptet.
https://www.tw24.net/?p=14129

Nach Abschiebung: Afro-Dealer kamen erneut nach Linz!

Großaufgebot der Linzer Polizei unweit der Landesdirektion in der Gruberstraße („Wochenblick“ berichtete): Bei einer Amtshandlung begannen illegale Migranten aus Afrika derart zu toben, dass die Streifenbesatzung überfordert war und Verstärkung anforderte.Die Überraschung der Sonderklasse: Nahezu alle Afrikaner waren bereits aus Österreich abgeschoben worden.Ausgelöst hatte den Einsatz ein Hinweis aus der Bevölkerung sowie der Verdacht auf Drogenhandel. Bei der Kontrolle der Wohnung mit den rund sechs Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren setzten die Illegalen aus Schwarzafrika auf Eskalation.
Vermutlicher Grund dafür: Kein einziger hatte gültige Aufenthaltspapiere, auch der dringende Verdacht auf Suchtgifthandel bestätigte sich laut Informationen aus Polizeikreisen.Demnach wurde eine erhebliche Menge an Suchtgift sichergestellt. Erst dem Großaufgebot an Einsatzkräften ist es zu verdanken, dass der vermutliche Drogenumschlagplatz mit den vielen Illegalen geräumt werde konnte.
Alle Festgenommenen befinden sich nach wie vor in Haft und werden erneut aus Österreich abgeschoben. Insider vermuten, dass die mit großem Aufwand verhafteten illegalen Migranten neuerlich versuchen werden, nach Österreich einzureisen.Bemerkenswert: Zu dem Einsatz, wie auch zu anderen brisanten Fällen in jüngster Zeit, gab es seitens der Polizei keine Presseaussendung. Lediglich die „Kronen-Zeitung“ hatte über „die tumultartige Festnahme und über das Großaufgebot der Einsatzkräfte“ berichtet.
https://www.wochenblick.at/nach-abschiebung-afro-dealer-kamen-erneut-nach-linz/

So will sich Köln am Silvestertag vor nordafrikanischen Vergewaltigern schützen


Regimegegner auf Bestellung in Schweden

Als Hamid, der natürlich anders heisst, diese Geschichte Reportern des Schwedischen Rundfunks erzählte, hatte er sein Aufenthaltsrecht nach erfolgreichem Rekursverfahren in der Tasche. Die Journalisten entschlossen sich, eine Probe aufs Exempel zu machen: Ein Reporter mit einschlägigen Sprachkenntnissen trat mit dem Anliegen an besagten Mann heran, seinem angeblich in Iran lebenden Bruder zu einer schwedischen Aufenthaltsbewilligung zu verhelfen. Dabei wurde ausdrücklich gesagt, dass der «Bruder» nicht politisch verfolgt sei. Kein Problem, hiess es vom anderen Ende der Leitung. Ein Erfolg könne praktisch garantiert werden. 
Zum Beispiel so: Zuerst wird im Internet eine in die Vergangenheit reichende «Identität» des Betreffenden als Regimekritiker aufgebaut, etwa durch den Kauf eines bestehenden regimekritischen Blogs, der vom «neuen Autor» dann weitergesponnen wird, wobei die Spuren des ursprünglichen Bloggers verwischt werden. Dann erhält der Kunde von einem in Schweden angesiedelten Unternehmen eine Einladung zu einem geschäftlichen Besuch, der als Grundlage zur Erteilung eines Einreisevisums dient. Nach Einreichung des Asylantrags folgt dann die Vorbereitung auf die Befragungen. Kostenpunkt des gesamten Pakets: umgerechnet etwa 7000 Franken. 
Sowohl bei der Polizei wie auch bei der Migrationsbehörde in Schweden weiss man von solchen Praktiken. Ein Sprecher der Migrationsbehörde sagte jedoch gegenüber dem Schwedischen Fernsehen, auf die Art der Befragung von Asylbewerbern habe dies keinen unmittelbaren Einfluss. Es gelte der Grundsatz, jedem Asylbewerber unvoreingenommen gegenüberzutreten; Misstrauen aus Prinzip könne zu falschen Entscheiden führen. Man habe durchaus Methoden, um Missbräuchen auf die Spur zu kommen. Doch ein Prüfsystem, das rechtssicher und wasserdicht zugleich sei, gebe es nicht. 
https://www.nzz.ch/international/regimegegner-auf-bestellung-in-schweden-ld.1339215

Tötungsdelikt in Hamburg-Bramfeld: Iraner unter Verdacht

In Hamburg-Bramfeld ist heute Vormittag eine 35-jährige Iranerin durch Polizeibeamte in ihrer Wohnung schwer verletzt aufgefunden worden. Sie ist kurze Zeit später im Krankenhaus an den Folgen der Verletzungen verstorben. Die Mordkommission (LKA 41) führt die Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen klingelte ein 43-jähriger Iraner bei einer Nachbarin, übergab dieser seine 1-jährige Tochter und bat darum, die Polizei zu verständigen. Die eingetroffenen Polizeibeamten fanden sodann in der Wohnung des Iraners eine schwer verletzte Frau vor, die umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, dort allerdings kurze Zeit später an den Folgen ihrer Verletzungen verstarb. Der 43-Jährige, welcher der Tat verdächtigt wird, wurde ebenfalls verletzt aufgefunden. Er wurde zur Behandlung seiner Verletzung in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Er wird dort durch Polizeibeamte bewacht. Es besteht keine Lebensgefahr. In welcher Beziehung das Opfer zum Tatverdächtigen stand, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Nach ersten Ermittlungen bewohnten beide mit ihrer gemeinsamen Tochter die Wohnung in Hamburg-Bramfeld. Das 1-jährige Kind wurde in amtliche Obhut übergeben und wird durch das KIT des Deutschen Roten Kreuzes betreut. Die Ermittlungen des LKA 41, insbesondere zu den Hintergründen der Tat und zum Tatablauf, dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3816147

VERSUCHTES TÖTUNGSDELIKT IN NÜRNBERG: Frau (73) schwer verletzt – Lebensgefahr -- Afrikaner festgenommen

Ein Mann (24) aus Kamerun, der offiziell als Student in Nürnberg ist, schlug – nur in Unterhose bekleidet – massiv auf die Rentnerin ein.Umherstehende Passanten griffen couragiert ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.
http://www.bild.de/regional/nuernberg/mordkommission/kameruner-verletzt-rentnerin-lebensgefaehrlich-54181444.bild.html

Ist Mühlheim nur der Anfang? Chanukka-Feier aus Sicherheitsgründen abgesagt

Das jüdische Chanukka-Fest wird traditionell sehr öffentlich gefeiert. An zentralen Plätzen werden große Chanukka-Leuchter aufgestellt, an dem am ersten Abend des Festes im Rahmen einer ebenso feierlichen wie fröhlichen Zeremonie die erste Kerze entzündet wird. Mit diesem Akt wird öffentlich manifest: Licht vertreibt die Dunkelheit.In Mühlheim/Ruhr hat – zumindest in diesem Jahr – die Dunkelheit einen Punktsieg erringen können. In Mühlheim sollte am heutigen Donnerstagabend auf dem symbolträchtigen Synagogenplatz in einem öffentlichen Festakt die dritte Kerze angezündet werden. Doch jetzt haben die Jüdische Gemeinde und die Stadt das Fest absagen müssen – aus Sicherheitsgründen. Der Bürgermeister von Mühlheim, Ulrich Scholten (SPD), zeigt sich der BILD gegenüber schockiert: „Dass ich es nach der Zeit zwischen 1933 und 1945 erleben muss, dass eine öffentliche jüdische Versammlung aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden kann, ist unglaublich!“ Alexander Drehmann , Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Mühlheim-Oberhausen-Duisburg, wird von der BILD mit folgenden Worten zitiert: „Wir fühlen in erster Linie Trauer, denn Chanukka ist doch ein Fest der Freude. Wir haben sämtliche Veranstaltungen unter freiem Himmel gestrichen. In Duisburg gehen wir, statt vor dem Stadttheater zu sein, in unser Gemeindehaus mit gesicherten Einlasskontrollen. Es gab leider Warnungen, auch von nicht-jüdischen Stellen, wobei ich keine Namen nennen kann. Es ist ein mulmiges Gefühl, sicherlich einer der Tiefpunkt unserer Nachkriegsgeschichte.“ In Berlin wollten am Dienstag, dem ersten Abend von Chanukka, Islamisten am Brandenburger Tor einen Aufmarsch durchführen – zweieinhalb Stunden vor Beginn der Chanukka-Feier am gleichen Ort. Erst kurzfristig verlegte die Versammlungsbehörde den Aufmarsch der Islamisten dann vor den Berliner Hauptbahnhof, wo es dann, wie es vorher befürchtet wurde, zu antisemitischen Exzessen. Wie der österreichische Kurier berichtete, forderten die islamistischen Demonstranten „Intifada bis zum Sieg“ und zeigten den sogenannten IS-Gruß.
https://haolam.de/artikel_31929.html

Zehn Afghanen ohne Papiere am Rosenheimer Bahnhof

Die Bundespolizei hat am Mittwoch (13. Dezember) am Bahnhof in Rosenheim zehn afghanische Staatsangehörige in Gewahrsam genommen. Keiner von ihnen verfügte über die Papiere, die für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland erforderlich gewesen wären. Sie waren mit einem Fernreisezug, der regelmäßig zwischen Rom und München verkehrt, unterwegs. Sechs Personen aus der zehnköpfigen Gruppe waren noch minderjährig. Die unerlaubt Eingereisten wurden zunächst dem Aufnahmebereich am Bahnhofsvorplatz zugeführt und anschließend von dort aus in die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei gefahren. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Befragung brachten die Migranten zum Ausdruck, dass sie um Schutz beziehungsweise Asyl nachsuchen wollten. Einer von ihnen erklärte, bereits in Griechenland, Serbien, Kroatien und Slowenien Asylanträge gestellt zu haben, er wisse aber nicht, was daraus geworden sei. Alle zehn Afghanen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die zuständige Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Dort wird über deren weiteren Verbleib in der Bundesrepublik entschieden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3815580

Dänemark: Kindergottesdienst aus Rücksicht auf Nichtchristen abgesagt

Der traditionelle Kindergottesdienst zu Weihnachten wurde abgesagt, weil nicht alle Schüler Christen sind, entschied laut Medienberichten eine Grundschule in Dänemark. Nichtchristen sollen vor „Predigten“ geschützt werden.
Gribskolen ist eine Grundschule in der dänischen Stadt Graested, der Heimatstadt des Premierministers Lars Lokke Rasmussen. Die Schulleiterin von Gribskolen, Marianne Vedersø Schmidt erklärte das Verbot gegenüber dänischen Medien: „Wir haben die Entscheidung getroffen, weil wir Kinder haben, die nicht protestantisch sind.“ Diese Entscheidung hat in Dänemark Entsetzen und Proteste ausgelöst und die Schule wurde mit Beschwerden von mindestens 10 wütenden Eltern bombardiert, die die Entscheidung verurteilten.
Eine Mutter beschwerte sich und sagte: „Ich verstehe nicht, warum uns unsere Tradition weggenommen werden muss, nur weil jemand anderes in der Schule an etwas anderes glaubt.Ich komme aus einer kleinen Gemeinde, wo die Kirche wichtig ist und diese Traditionen sind wunderschön.“
Die Schulleiterin sieht sich zudem Vorwürfen der Heuchelei ausgesetzt, weil sie Anfang des Jahres eine Syrien-Woche abgehalten hatte, um die Kultur einiger Einwohner der Stadt zu feiern, obwohl nicht alle Kinder der Schule Syrer sind.
Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen, der als Kind diese Schule besucht hatte, forderte von der Schulleiterin die Entscheidung zurückzunehmen.
http://smopo.ch/daenemark-kindergottesdienst-aus-ruecksicht-auf-nichtchristen-abgesagt/

Wednesday, December 13, 2017

Homburg: 19-jährige von siebenköpfiger Personengruppe mit südosteuropäischem Erscheinungsbild brutal ausgeraubt

Am 11.12.2017 war die Geschädigte gegen 19.15 Uhr in der Straße Am Stadtbad in 66424 Homburg zu Fuß unterwegs, als sie plötzlich von einer siebenköpfigen Personengruppe überfallen wurde. Ihr wurde von einem der Täter ihr Mobiltelefon entrissen, während sie gleichzeitig von einem anderen Täter zu Boden gestoßen wurde. Ein dritter Täter zog die auf dem Boden liegende Geschädigte mehrere Meter hinter sich her, bis er die von ihr mitgeführte Sporttasche an sich nehmen konnte. Die Geschädigte wurde durch die Tathandlungen leicht verletzt. Die Höhe des entwendeten Diebesgutes beträgt ca. 800 €. Die weiteren Täter verdeckten mit ihren Körpern die Tathandlungen. Anschließend gelang es den bislang unbekannten Tätern, zu Fuß zu flüchten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte die Tätergruppierung um 19.57 Uhr in der Nähe des Gebäudes der Stadt- und Kreisverwaltung angetroffen und vorläufig festgenommen we Die Tätergruppe, bei der es sich um Jugendliche und Erwachsene mit südosteuropäischem Erscheinungsbild handelt, wurde am Nachmittag des 12.12.2017 auf freien Fuß gesetzt, nachdem von der Staatsanwaltschaft vom Antrag auf Erlass von Haftbefehlen abgesehen wurde. Die Polizei Homburg bittet Zeugen des Tathergangs, sich dringend unter der Tel.-Nr. 06841 / 106-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
https://blaulichtreport-saarland.de/2017/12/19-jaehrige-von-siebenkoepfiger-personengruppe-mit-suedosteuropaeischem-erscheinungsbild-brutal-susgeraubt/

Hannover: Frauenbadetag: Gäste verstoßen gegen Hygieneregeln

Beim wöchentlichen Frauenbadetag im Vahrenwalder Bad schlagen die Wellen hoch. Hunderte Gäste steigen dem Vernehmen nach in Jeans ins Nichtschwimmerbecken und missachten auch andere Hygienevorschriften. Ermahnungen von Badmitarbeiterinnen werden ignoriert, gegen die Stadtbeschäftigten werden sogar Drohungen ausgesprochen. Daraufhin haben sich die Mitarbeiter an die Stadtverwaltung gewandt. Das berichtete Sportdezernentin Konstanze Beckedorf nach Informationen der HAZ kürzlich im vertraulichen Teil des Sportausschusses. Die Ratspolitiker waren fassungslos und forderten, dass Baderegeln eingehalten werden müssen. Offiziell teilt die Stadtverwaltung auf Nachfrage der HAZ mit, dass die Thematik bekannt sei und derzeit sinnvolle Maßnahmen besprochen werden. „Der Wegfall des Frauenbadetags ist keine Option“, sagt Stadtsprecherin Ulrike Serbent. Jeden Freitag von 17 bis 21 Uhr ist das Vahrenwalder Bad nur für Frauen geöffnet. Mütter dürfen auch Jungs bis zum Alter von drei Jahren mitbringen. Dem Vernehmen nach wird der Frauenbadetag vor allem von Muslima gut angenommen. Jetzt werden etliche Probleme bekannt. Frauen steigen mit Straßenkleidung ins Becken und färben sich im Nichtschwimmerbereich die Haare. Auch den Saunabereich suchen manche Frauen in Alltagskleidung auf. Babywindeln werden zum Teil im Planschbecken entsorgt, manche Papierkörbe als Toiletten missbraucht. Am Beckenrand veranstalten Frauen bisweilen ein Picknick. Die Mitarbeiterinnen des Bads sind inzwischen verunsichert. Ermahnen sie die Badegäste, Regeln einzuhalten, folgen oft massive Gegenreden. Manche Besucherinnen drohen, ihre Ehemänner und Brüder ins Bad zu holen.
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Probleme-beim-Frauenbadetag-im-Vahrenwalder-Bad

Junge Frau in Nürnberg sexuell belästigt

Am Dienstagabend (12.12.2017) kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten bei Wöhrd zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.Gegen 18:15 Uhr war die spätere Geschädigte zu Fuß in der Nunnenbeckstraße in Richtung Flötnerstraße unterwegs. Zwei junge Männer kamen ihr entgegen. Als sie an ihr vorbei waren, drehte sich einer um und berührte die junge Frau unsittlich. Das Opfer schrie. Daraufhin flüchteten die Täter in Richtung Rathenauplatz. Die Frau blieb unverletzt. Die Geschädigte konnte die Täter wie folgt beschreiben: Beide sollen ca. 16 – 17 Jahre alt und ca. 165 cm groß sein. Sie haben schwarze kurze Haare und sehen südländisch aus. Einer der beiden sei mit einer roten Jacke – ähnlich einer Regenjacke – mit schwarzem Aufdruck bekleidet gewesen.Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg nahm die Ermittlungen auf und bittet Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben und Angaben zu den Tätern machen können, sich mit ihr unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.
http://reporter-24.com/2017/12/junge-frau-in-nuernberg-sexuell-belaestigt-2/