Thursday, April 20, 2017

Migranten ermorden zwei Menschen in Duisburg und Hannover – Medien schweigen

Im Abstand von nur einem Tag wurden in Deutschland zwei Menschen durch Migranten auf brutale Weise ermordet. Am Ostersonntag wurde ein 14-Jähriger in Duisburg von einer türkisch-arabischen Bande erstochen und am Dienstag wurde ein 23-Jähriger in Hannover von einem Pakistani niedergestreckt. Die hiesigen Medien verschweigen die beiden „Einzelfälle“ größtenteils oder berichten nur am Rande, ohne die Identität der Täter und Opfer zu nennen. In Hannover hat ein 25-Jähriger aus Pakistani am Dienstagabend einen 23-Jährigen erstochen. Laut Polizei war es zuvor in einer Grünanlage an der Helstorfer Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen, bei der der 25-Jährige zum Messer griff und zustach. Ein 44-jähriger Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam und alarmierte die Rettungskräfte.Der 25-jährige Tatverdächtige entfernte sich daraufhin zu Fuß aus der Grünanlage und wurde später im Stadtteil Kleefeld in seiner Wohnung festgenommen. Rettungskräfte brachten unterdessen den schwer verletzten jüngeren Mann in eine Klinik. Dort erlag er jedoch kurze Zeit später seinen Verletzungen. Die Hintergründe der Tat seien derzeit noch unklar, so die Polizei.Ostersonntag in Duisburg-Marxloh: Vor einem Haus in der Henriettenstraße kam es gegen 23 Uhr zu einem brutalen Angriff mehrerer bewaffneter Männer auf einen 14-Jährigen, seinen Vater (40) und einen Nachbarn (39). Die Mutter machte gerade in der Küche im zweiten Stock das Essen und schickte den Sohn hinunter, den Vater zu holen. Der Junge trifft vor dem Haus auf seinen Vater und einen Nachbarn, die sich gerade mit einer Bande Bulgaren, Arabern und Türken streiten. Als der Sohn seinem Vater zu Hilfe kommt geht alles ganz schnell. Messer blitzten auf. Der 14-Jährige wird von einem Messerstich in den Rücken getroffen, der den linken Lungenflügel schwer verletzte. Er verblutet, bevor die Ärzte ihm im Krankenhaus helfen konnten, wie Staatsanwältin Anna Christiana Weiler bestätigte. Der ebenfalls verletzte Vater und der verletzte Nachbar konnten beide nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.Hausbesitzer Ibrahim B. wohnt im Erdgeschoss. Als er durch den Lärm aufgescheucht vor die Tür tritt, sieht er noch, wie die Mutter des Jungen ihren Sohn blutüberströmt in den Hausflur zieht. Gemeinsam bringen sie den schwer Verletzten in die Wohnung des Hausbesitzers. „Dann ist sie umgefallen“, sagte der Mann später rückblickend.Die mit Messern, einer Axt und einer Eisenstange bewaffneten Männer flüchteten nach dem Angriff, der möglicherweise durch die Überwachungskamera einer Imbissstube aufgezeichnet wurde. Das Material sicherte die Polizei. Die alarmierte Polizei war mit Einsatzkräften der Hundertschaft und mit Polizeihunden im Einsatz. Aufgebrachte Menschen versammelten sich am Tatort, die Stimmung war angespannt und aggressiv.Auch am nächsten Tag musste die Polizei mit mehreren Streifenwagen Präsenz zeigen. Gegen Mittag formiert sich eine Menschentraube nahe des Tatorts, die Polizei kontrolliert die Personalien. Ein direkter Zusammenhang mit dem blutigen Angriff in der Nacht kann zunächst nicht festgestellt werden. Hausbesitzer Ismail B. kommt aus Bulgarien. Laut seinen Aussagen seien auch die Opfer und die Täter Zuwanderer aus einen südosteuropäischen Land, zumindest hätten einige von ihnen bulgarisch, türkisch und arabisch gesprochen. Die Henriettenstraße sei eine typische aber keine schlechte Marxloher Wohngegend, erkerverzierte Mehrfamilienhäuser aus den besten Zeiten des Stadtteils stehen neben schlichten, schmucklosen Nachkriegsbauten. Am Ostersonntag war der Gehweg voller Blut.
 http://www.anonymousnews.ru/2017/04/20/migranten-ermorden-zwei-menschen-in-duisburg-und-hannover-medien-schweigen/

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