Tuesday, February 21, 2017

Flüchtlinge verwüsten Fähre, stehlen, begrapschen Frauen

 Die Fähre "Janas": Passagiere erlebten eine Horror-Nacht, nachdem rund 50 Flüchtlinge randalierten.
Passagiere auf einem Schiff der italienischen Reederei "Tirrenia" durchlebten eine Horror-Nacht auf dem Weg von Cagliari nach Neapel. An Bord der "Janas" befanden sich auch rund 50 Flüchtlinge, die bereits ihre Ausweisungspapiere bekommen hatten und Italien binnen 7 Tagen verlassen müssen. Sie verwüsteten das Schiff, attackierten Passagiere, raubten Schlafkabinen aus. Während der nächtlichen Schiffsreise nach Neapel, von wo aus sie in ihre Heimatländer gebracht werden sollten, versuchten sie, mit Gewalt Kabinen aufzubrechen und die schlafenden Passagiere auszurauben. Aus nicht versperrten Kabinen stahlen sie alles, "was nicht niet und nagelfest war", berichten italienische Medien. Auch Frauen wurden von ihnen belästigt, heißt es. Zudem verwüsteten sie das Schiff. "Eine echte Barbarei", so ein Augenzeuge. Die Reisenden erlebten eine Horror-Nacht, Panik brach an Bord aus. Die Fähre war am Montagabend in Cagliari gestartet und sollte über Nacht die Passagiere sicher nach Neapel bringen. Als die riesige Fähre am Dienstag in der Früh um 08:30 Uhr im Hafen von Neapel anlegte, wartete die Polizei bereits an der Mole. Der Kapitän hatte Alarm geschlagen, nachdem sich immer mehr Passagiere bei ihm über die Flüchtlingsgruppe beschwerte. 29 Flüchtlinge konnten bislang identifiziert werden. Die Beamten durchsuchen derzeit noch das Schiff, ob sich noch weitere Migranten verstecken, um ihrer Ausweisung zu entgehen.
 http://m.heute.at/news/welt/Fluechtlinge-verwuesten-Faehre-stehlen-begrapschen-Frauen;art23661,1401165

Neubrandenburg: Open-Air Messerstecherei unter Syrern

Am 21.02.2017 gegen 15:30 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mehrere Anrufe über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Personen auf dem Gehweg Friedrich-Engels-Ring Höhe Güterbahnhof. Vor Ort konnte eine verletzte Person angetroffen werden. Es handelt sich um einen 25-jährigen Syrier. Die männliche Person wird derzeit als Geschädigter geführt. Die Zeugen sprachen von vier bis sechs Personen die nach der Auseinandersetzung in die Richtungen Reitbahnviertel, Oststadt und Innenstadt geflüchtet sein sollen. Im Rahmen der ersten polizeilichen Maßnahmen konnten zwei Tatverdächtige namenhaft gemacht werden. Hier handelt es sich um zwei 27- und 52-jährige Männer ebenfalls aus Syrien stammend. Der 52-Jährige befand sich noch vor Ort und wurde vorläufig festgenommen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde der Geschädigte mit einem messerähnlichen Gegenstand schwer verletzt. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat bereits nach Kenntnis des Sachverhaltes die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Die genauen Umstände und der Tatablauf sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Wir bitten um Verständnis, dass hierzu weitere Zeugenaussagen und Vernehmungen erforderlich sind. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die im oben genannten Zeitraum auf dem Friedrich-Engels-Ring Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/3566913

Asylbewerber zieht sich in Nürnberger Königstorpassage aus und randaliert – Polizist schwer verletzt

Kurz nach 22:00 Uhr verständigten Zeugen die Polizei, weil sich in der Königstorpassage ein Mann ausziehe und randaliere. Eine Streife der PI Nürnberg-Mitte rückte an und traf auf den 28-Jährigen. Daraufhin flüchtete der Mann, wurde jedoch sehr schnell eingeholt und festgenommen. Beim Versuch, die Personalien festzustellen, schlug der Beschuldigte mehrfach auf einen Polizeibeamten ein. Erst mit Unterstützung weiterer Kollegen gelang es, den Mann zu überwältigen und zu fesseln.Der Polizeibeamte musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Tatverdächtige wurde auf der Dienststelle amtsbehandelt und anschließend in seine Gemeinschaftsunterkunft in der Oberpfalz entlassen. Wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren ein. Der junge Mann wird in Kürze vor einem Richter stehen.
 http://reporter-24.com/2017/02/asylbewerber-zieht-sich-in-nuernberger-koenigstorpassage-aus-und-randaliert-polizist-schwer-verletzt/

Soros Organisation will das journalistische Migrationsvokabular "ethnisch säubern"



Eine italienische Lobbygruppe will durchsetzen, dass die journalistische Sprache um jegliche Bezugnahmen auf Migranten gesäubert wird, wenn diese eine negative Konnotation hat, wie etwa "illegale Einwanderer". Von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com 21. Februar 2017

Die Liste mit den für die Berichterstattung verbotenen Wörtern enthält Ausdrücke, mit welchen die Ethnie bestimmter Migrantengruppen oder ihr illegaler Status umschrieben wird. Begriffe wie "clandestini" (klandestine Migranten), "zingari" (Zigeuner), "nomadi" (Nomaden), "extracomunitari" (Personen von außerhalb der EU) und andere gleichartige Begriffe sollen entfernt werden.

Sogar präzise Umschreibungen wie "Albaner", "Maghrebiner" und "Chinese" sollen aus den Nachrichten verschwinden, wenn es nach der Lobbygruppe geht, da diese "heute nicht mehr länger neutral sind." Die Gruppe besteht auch darauf, dass die ethnische Herkunft von Tätern nicht mehr in den Nachrichten kommuniziert werden soll, damit die Migranten nicht mit kriminellen Handlungen in Verbindung gebracht werden.

"Islamische Extremisten" sollten einfach nur als "Extremisten" bezeichnet werden, so die Richtlinie, um Vorurteile gegen Moslems vorzubeugen.

Die politisch korrekte Richtlinie zur Berichterstattung über Einwanderung wurde ausgedacht von cartadiroma.org, einer Gemeinschaft für Migrationslobbyismus, die vom linken Milliardär George Soros über dessen Open Society Stiftung finanziert wird. Laut Berichten soll der populismuskritische Magnat auch "hunderttausende Dollar" in die US Proteste gegen Präsident Donald Trump gesteckt haben.

George Soros ist daneben auch der drittgrößte Spender für "Planned Parenthood", da er dem Abtreibungsanbieter, dem größten Amerikas, jedes Jahr Millionen Dollar zur Verfügung stellt.

Als entschlossener Globalist versuchte Soros bereits die nationale Souveränität von mehreren Ländern zu unterminieren und er tritt dafür ein, dass mehr Entscheidungen auf supranationaler Ebene getroffen werden. Er schrieb:

"Wenn es kollektive Interessen gibt, die Ländergrenzen überschreiten, dann muss die Souveränität von Staaten dem internationalen Recht und internationalen Institutionen untergeordnet werden."

Soros ist dazu auch das finanzielle Rückgrad von "Media Matters for America", einer progressiven Medienüberwachungsgruppe, welche die alternativen Medien angreift und daran arbeitet, dass es konservative Sichtweisen nicht in die Mainstream Medien schaffen.

Auf der englischsprachigen Version der Internetseite von Carta di Roma heisst es, dass sie 2011 gegründet wurde "mit dem Ziel, beim Thema Einwanderung einen Verhaltenskodex für Journalisten durchzusetzen." Carta di Roma "will einen festen Bezugspunkt für all jene bieten, die täglich mit den Medien an Minderheitenthemen arbeiten: Journalisten, Medienbetreiber, sowie verschiedene Institutionen, Vereinigungen und Aktivisten, welche sich in der medialen Berichterstattung für die Rechte von Asylbewerbern, Flüchtlingen, Minderheiten und Migranten einsetzen."

Trotz ihrer Überaufmerksamkeit auf sprachliche Präzision besteht die Gruppe bei ihren Angriffen auf Präsident Trumps Exekutivanordnung trotzdem darauf, dass das temporäre US Reiseverbot mit dem tendenziösen Begriff "Moslemsperre" belegt bleibt.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/soros-organisation-will-das.html
Im Original: Soros-Funded Org Urges ‘Ethnic Cleansing’ of Journalistic Vocabulary on Immigration

Die Entscheidungen der Palästinenser

von Dexter Van Zile 

 Nachdem ich von einem fürchterlichen Wochenendtrip mit einer christlichen Jugendgruppe nach Hause gekommen war, sagte ich zu meiner Mutter, ich wolle in unserem Ort zur Kirche gehen und nicht mehr im Nachbarort. "Dort mögen sie mich nicht", sagte ich. Die Reaktion meiner Mutter war direkt und brutal: "Vielleicht sind nicht sie das Problem, sondern du."
Das war ein Schock. So etwas sollten Mütter nicht zu ihren elfjährigen Söhnen sagen (dachte ich zumindest). In den darauffolgenden Jahren habe ich in schwierigen Situationen mit wechselndem Erfolg versucht, meine eigene Rolle bei der Entstehung der vorliegenden Umstände zu betrachten.
Vielleicht habe ich mich unsympathisch verhalten und muss damit aufhören. Das Leben mit anderen Menschen – wenn es mit einem gewissen Mass an Ruhe und Frieden einhergehen soll – erfordert die Bereitschaft, sich vom falschen Glauben an die eigene Unschuld freizumachen. Wir alle neigen dazu, zu glauben, dass nichts jemals unsere eigene Schuld ist. Manchmal aber erkennen wir, dass dem doch so ist.
Es gibt Zeiten, da wünsche ich mir, meine Mutter könnte den intellektuellen Palästinensern, von denen viele Christen sind und die ich im Rahmen meiner Arbeit kennenlerne, ihre Vorhaltungen machen. Wenn ich ihnen zuhöre kommt es mir vor, als seien die Schwierigkeiten, die sie beschreiben, einzig und allein auf die Handlungen anderer zurückzuführen. Am beunruhigendsten ist jedoch die Bereitschaft westlicher Friedens- und Menschenrechtsaktivisten, dieses lähmende Narrativ der Unschuld zu bestätigen.
Vielleicht sollten sie, anstatt den Palästinensern den Kopf zu tätscheln und ihnen zu sagen, Israel sei an allem schuld, ihnen Einhalt gebieten und ihnen sagen: "Vielleicht liegt es ja auch an euch!" und darauf bestehen, dass die Palästinenser sich auch die Ungerechtigkeiten und Fehler, die Araber in den vergangenen Jahrzehnten begangen haben, genauer anschauen. Vielleicht ist es an der Zeit, den Palästinensern die Wahl vor Augen zu halten, vor der sie stehen: Sie können weiterhin versuchen, dem jüdischen Volk das Recht auf einen souveränen Staat abzusprechen oder sie können Frieden schliessen und einen eigenen Staat bekommen. Beides geht nicht. Wenn die Palästinenser daran interessiert sind, Frieden zu schliessen, sollten sie vielleicht einmal damit anfangen, das Vertrauen der Israelis zu gewinnen, Aufwiegelung zu beenden, ihre Kinder zum Frieden zu erziehen anstatt zum Mord und sie sollten beginnen, eine Zukunft für sich und ihre Kinder aufzubauen, ohne für jeden Rückschlag Israel verantwortlich zu machen.
Hier fällt die den Palästinensern ihre Fähigkeit, Geschichten zu spinnen und verständnisvolle, mitfühlende und herablassende Friedensaktivisten für sich zu gewinnen, auf die Füsse. Es behindert sie in ihrer Entwicklung als Volk, weil es sie davon abhält, ihre menschliche Handlungsfähigkeit auszubilden, oder, wie es der Psychologe Albert Bandura ausdrückt, die Fähigkeit "bewusst das eigene Handeln und die eigenen Lebensumstände zu beeinflussen ... [Die Menschen] sind nicht nur "ihres Verhaltens. Sie tragen zu ihren Lebensumständen bei und sind nicht nur deren Produkt."
Viel zu oft ermutigen Aussenseiter im israelisch-palästinensischen Konflikt die Palästinenser dazu, sich nur als Zuschauer ihres eigenen Leides zu sehen, ohne sie zum Nachdenken darüber anzuregen, was ihre Anführer getan haben, um dieses Leid über sie zu bringen. Langfristig ist eine solche herablassende Haltung nicht hilfreich und kann sogar tödlich sein.
Man kann diese Herablassung auf den Klappentexten zum Buch Frühstück mit Drohne: Tagebuch aus Gaza (Beacon, 2016) des palästinensischen Schriftstellers Atef Abu Saif erkennen.
"So ist Krieg im einundzwanzigsten Jahrhundert – die Stimme eines Zivilisten im Kreuzfeuer eines Drohnenkriegs, eine Stimme, die wir noch nie zuvor gehört haben", schreibt Michael Ondaatje, Autor des renommierten Buches Der englische Patient. Molly Crabbapple, die radikale Autorin von Drawing Blood, erklärt, Saifs Buch "verdient es, ein moderner Klassiker der Kriegsliteratur zu werden." Es entsteht der Anschein, als habe Saif einen Text von überragender Bedeutung geschrieben.
Leider ist dem nicht so. Saif bietet in der Tat eine kraftvolle Erzählung in Ich-Form über das Leid, das die im Gazastreifen lebenden Palästinenser während des Krieges zwischen Israel und der Hamas im Jahr 2014 erdulden mussten. Die Geschichten, die Saif in seinem Tagebuch erzählt und von denen Teile zuvor in westlichen Zeitungen erschienen, sind erschütternd, tragisch und gut geschrieben, insbesondere, wenn er die Qualen der Eltern beschreibt, deren Kinder durch israelische Raketen und Gewehrfeuer ums Leben kamen. Der Eintrag vom 15. Juli 2014 ist symbolhaft:
Im Fernsehen wehklagt der Vater eines der Kinder, die beim Angriff auf das Shuja'iyya-Viertel am 9. Juli getötet wurden, neben dem Leichnam seines Sohnes: "Vergib mir, mein Sohn, ich konnte dich nicht beschützen!" Das ist sehr schwer mitanzusehen und dabei zu wissen, dass es nächste Woche mich treffen könnte. Vater zu sein bringt einen tiefverwurzelten Beschützerinstinkt mit sich und gleichzeitig auch die Vorstellung, dass man tatsächlich beschützen kann. Man ist der Held seiner Kinder, ihr Superman. Man redet sich ein, man könne schlauer sein als die Flugzeuge, die Panzer und die Kriegsschiffe, um sie zu beschützen. Für sie kann man alles. Aber dieser Vater im Fernsehen hätte nichts anderes tun können, um seinen Sohn zu beschützen. Der Einzige, der hier eine Wahl hatte, war der Pilot des Flugzeugs."
Der Haken an Saifs Überlegungen wird im letzten Satz deutlich: "Der Einzige, der hier eine Wahl hatte, war der Pilot des Flugzeugs."
Die Vorstellung, dass der israelische Pilot der Einzige mit einer Verantwortung für den Tod des Kindes sei, ist schlicht und einfach falsch. Es wurden vor dem Tod des kleinen Kindes eine Menge schlechter Entscheidungen getroffen – von Palästinensern – und Saif weiss das. Er kann – oder will – jedoch diese Entscheidungen nicht thematisieren, zumindest nicht in diesem Text.
Indem er die ganze Schuld am Tod dieses Kindes auf die Israelis schiebt, verleitet er seine Leser zu dem Glauben, die Palästinenser hätten nicht die Macht, ihre Lebensumstände zu ändern. Wenn man ihm glaubt, kann das nur die internationale Gemeinschaft, die Saif als machtlos und gleichgültig beklagt.
Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge: "Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinensischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem." (Foto Screenshot Youtube)
Die Wirklichkeit, der sich Saif in seinem Buch nicht stellen will, ist, dass die Hamas, die terroristische Organisation, die den Gazastreifen kontrolliert, einen grossen Teil der Verantwortung für das von ihm dokumentierte Leid trägt. Die Hamas hat wiederholt Kriege begonnen, die sie nicht gegen ein Land gewinnen kann, das sich eine Niederlage nicht erlauben darf. Während dieser Konflikte hat sie Raketen von Schulhöfen aus abgeschossen und Krankenhäuser als Kommandozentralen für ihre Führer benutzt und so Zivilisten auf beiden Seiten des Konflikts in Gefahr gebracht. Kommen Kinder bei israelischen Angriffen in Gaza ums Leben, stellt die Hamas ihre Leichname zur Schau, um Israel zu dämonisieren und Autoren wie Saif sind ihr bei dieser Taktik behilflich.
Die Hamas rief Zivilisten auf Hausdächer, um als menschliche Schutzschilde zu dienen, nachdem Israel angekündigt hatte, dass diese Gebäude bald angegriffen würden. Während des Krieges 2008-2009 zweigte die Hamas Lebensmittel und Treibstoff ab, die so die beabsichtigten Empfänger nicht erreichten; das ist Teil ihrer Strategie, das Leid im Gazastreifen noch zu vermehren, um Israel in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Sie verwendete Zement und andere Baumaterialien, die in den Gazastreifen eingeführt werden durften – vorgeblich zum Nutzen der palästinensischen Zivilbevölkerung – um nach Israel hineinreichende Tunnel zu bauen und diese für die Entführung israelischer Soldaten und Zivilisten zu nutzen.
In den Monaten vor dem Krieg von 2014 erklärten Hamasführer offen, man werde in Israel einfallen und im bevorstehenden Konflikt alle möglichen roten Linien überschreiten. Die Hamas löste dieses Versprechen ein, indem sie versuchte, Nuklearanlagen in Dimona mit Langstreckenraketen zu treffen. Die Raketen trafen die Stadt, verfehlten jedoch die Nuklearanlagen.
Der Angriffsversuch auf die israelische Nuklearanlage in Dimona während des Krieges von 2014 passte zu den zahllosen Erklärungen der Hamas, sie strebe die Vernichtung des jüdischen Volkes an. Neben den Chartas der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas gab es zum Beispiel wenige Monate vor dem Krieg im Sommer eine Fernsehsendung bei einer von der Hamas betriebenen Fernsehstation, die palästinensische Kinder ermunterte, alle Juden zu töten.
Während der Kämpfe mit Israel 2012 erklärten Hamasführer, die Ermordung von Juden sei eine religiöse Verpflichtung. Die Hamas fördert eine Völkermordorganisation, die die Vernichtung Israels anstrebt und doch erwähnt Saif diese tödliche Ideologie oder Aktionen vor und nach dem Krieg 2014 mit keinem Wort.
Darauf zu bestehen, dass Saif sich den Untaten der Hamas in einem Buch stellt, das – Seite für Seite – vom tragischen Tod palästinensischer Kinder infolge israelischer Luftangriffe berichtet, mag manchen Lesern als gnaden- und herzlos erscheinen. Ist das Ziel jedoch, diesem Sterben ein Ende zu machen, müssen Saif und andere palästinensische Intellektuelle genau das tun.
Nur allzu oft wird der Tod von Palästinensern benutzt, um das Gespräch über die Fehler palästinensischer Führer und die grundlegenden Ursachen des Konflikts zum Verstummen zu bringen. Die Ehrlichkeit verlangt, dass der Tod dieser palästinensischen Kinder dazu beiträgt, das Gespräch auf palästinensische Handlungsmacht und Verantwortung zu lenken und nicht, dies zu verhindern. So lange einfache Palästinenser sich als handlungsunfähig und hilflos betrachten, werden ihre Anführer sie weiter ausnehmen und ihre Kinder der Gefahr aussetzen.
Natürlich hat Saif die Hamas für ihr totalitäres Verhalten verurteilt, nachdem die Organisation ihn 2015 davon abhielt, den Gazastreifen zu verlassen, um eine Literaturpreisverleihung zu besuchen, auf der er Anerkennung für sein Buch The Suspended Life erhalten sollte. Dieses Buch, das 2015 auf der Vorschlagsliste für den International Prize for Arabic Literature (Internationaler Preis für den arabischen Roman) stand, spielt dem Vernehmen nach auf die unterdrückerische Agenda und den Regierungsstil der Hamas an. Saif ist recht wortgewandt und energisch, wenn er erklärt, dass "die Freiheit in Gaza sich unter der Herrschaft der Hamas allmählich auf dem Rückzug befindet."
Eine weitere palästinensische Schriftstellerin aus Gaza, Asmaa al-Ghoul geht in dieser Sache ebenfalls kritisch mit der Hamas um. Im Mai 2013 erklärte sie in Oslo: "Auch Journalisten haben in Gaza wegen der islamistischen Regierung der Hamas einen schweren Stand. Es ist eine reine Diktatur." Vielleicht ist das eine Erklärung dafür, dass sich nirgends in Saifs Buch Kritik an der Hamas findet.
Vorhersehbarerweise verurteilt Saif Israel jedoch mit Nachdruck. In seinem Eintrag vom 20. Juli 2014 schreibt er in Reaktion auf einen israelischen Drohnenangriff, bei dem tragischerweise palästinensische Kinder getötet wurden:
Wer überzeugt diese Generation Israelis davon, dass das, was sie diesen Sommer getan haben, ein Verbrechen ist? Wer überzeugt den Piloten davon, dass dies keine Mission für sein Volk, sondern gegen es war? Wer bringt ihm bei, dass man sein Leben nicht auf den Trümmern des Lebens anderer Menschen aufbauen kann? Wer erklärt dem Drohnenpiloten, dass die Menschen in Gaza keine Figuren in einem Videospiel sind? Wer erklärt ihm, dass die Gebäude auf seinem Bildschirm keine Grafiken, sondern Häuser mit Wohnzimmern, Küchen, Bädern und Schlafzimmern sind, dass darin Kinder sind, die fest schlafen, dass über deren Betten Mobiles hängen, dass Teddys und Spielzeugdinosaurier auf dem Boden liegen, dass an den Wänden Poster hängen? Wer erklärt ihm, dass die Obstgärten, über die sein Fluggerät im Dunkeln fliegt, nicht nur Gruppen von Bildpunkten sind? Jemand hat diese Bäume gepflanzt, sie gegossen, hat ihnen beim Wachsen zugesehen. Einige dieser Bäume sind sehr alt, vielleicht sogar älter als die Tora, älter als die Legenden und Fantasien, von denen er als Junge gelesen hat.
Und so geht es immer weiter in einer emotional kraftvollen, aber intellektuell unaufrichtigen Klage. Saif nimmt die Verantwortung, der palästinensischen Führer für das Leid in den von ihnen beherrschten Gebieten einfach nicht wahr. Ebenso wenig wie die Menschlichkeit oder die Hoffnungen und Träume der Menschen auf der anderen Seite des Konflikts. Der Verweis auf die Tora ist ein überflüssiger Seitenhieb – ebenso wie die Wortwahl "Legenden und Fantasien" zur Beschreibung dessen, was im Kopf des Drohnenpiloten vor sich geht.
Leider ist das Buch kein "Klassiker der Kriegsliteratur", sondern nur ein weiterer Text des überbordenden Genres antizionistischer Polemik, auch bekannt als "Widerstandsliteratur". In der Welt, die Saif beschreibt, sind die Palästinenser unschuldige Opfer ohne Einflussmöglichkeiten auf oder Verantwortung für ihre Lebensumstände; für ihn sind die Israelis die allmächtigen Monster, die nur Verachtung für die internationale Gemeinschaft haben, die es nicht fertigbringt, sie zur Verantwortung zu ziehen.
Das ist genau das, was die herablassenden Unterstützer und Förderer Saifs im Westen suchen – Narrative, die es ihnen erlauben, im Namen der Menschenrechte grundlosen Hass auf den jüdischen Staat gutzuheissen und zu verbreiten.
Menschen im Westen, die sich an diesem Narrativ laben, helfen den Palästinensern nicht, sondern schaden ihnen, indem sie auf die Untaten der palästinensischen Eliten mit herablassendem Kopftätscheln anstatt mit berechtigtem Tadel reagieren.
 https://de.gatestoneinstitute.org/9975/palaestinenser-entscheidungen

EU Parlamentspräsident: Europa muss sich auf "Millionen und Abermillionen" afrikanischer Migranten einstellen

Der Präsident des EU Parlaments rief am Dienstag zu massiven Investitionen in Afrika auf und warnte, dass sonst zig Millionen von afrikanischen Migranten hierher kommen könnten. von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com, 21. Februar 2017

Bei einer Veranstaltung der italienischen Nachrichtenagentur ANSA sagte Antonio Tajani:


"Sollten die Probleme in Afrika nicht angegangen werden - Dürre und Mangelernährung - dann werden Millionen und Abermillionen Afrikaner [nach Europa] drängen und die Dämme und Mauern werden nicht ausreichen [um sie zurückzuhalten]."

Tajani sagte, dass die Lösung der afrikanischen Probleme Investitionen in "Milliardenhöhe" notwendig wären.

Die Worte des EU Parlamentspräsidenten bestätigen die Anmerkungen des EU Ratspräsidenten Donald Tusk, der diesen Monat feststellte, dass Europa den massiven Zustrom an Migranten aus Nordafrika nach Italien nicht beherrschen kann.

Tusk rief zu Massnahmen auf, mit der die Seeroute über die Strasse von Sizilien dicht gemacht wird. Tusk sagte nach einem Treffen zwischen europäischen und libyschen Offiziellen:

"Der Migrantenfluss von Libyen nach Italien und in die EU ist nicht nachhaltig.

Europa hat gezeigt, dass es in der Lage ist, illegale Migrationsrouten zu schliessen, wie wir es bei der östlichen Mittelmeerroute geschafft haben.

Wir haben das Beispiel unserer Kooperation mit der Türkei und anderen Ländern in der Region diskutiert. Nun ist es an der Zeit, auch die Route von Libyen nach Italien zu schliessen."
 Bei seinen Kommentaren sprach Parlamentspräsident Tajani der gerüchteweisen Einsetzung von Ted Malloch als neuen US Botschafter bei der EU sein Missfallen aus. Tajani sagte:

"Wir sind bereit, uns alle Ratschläge und jede Kritik anzuhören, aber wir sind niemandem verpflichtet und wir nehmen auch keine Befehle von irgend jemandem an.

Wir sind nicht bereit, uns von Personen beleidigen zu lassen, die vielleicht nicht einmal die EU kennen, und die von EU Parlament als nicht willkommen erklärt wurden."

In einem Aufsatz erklärte Malloch vor kurzem, dass das europäische Integrationsprojekt für jeden klar ersichtlich ein "Misserfolg" sei. Er sagte:

"Die Europäische Union wurde undemokratisch und strotzt nur so von einer überblähten Bürokratie und einem grassierenden Antiamerikanismus.

Es ist wohl an der Zeit, dei Kernannahmen der USA gegenüber Europa neu auszurichten. Das bedeutet, Amerika sollte seine gesamte Beziehung zu Europa und dessen zukünftige Union oder Disunion neu überdenken."

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/eu-parlamentsprasident-europa-muss-sich.html

Linzer Bürgermeister traf sich mit radikalem Islam-Boss

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) hat sich am Dienstag mit dem Vorsitzenden der islamischen Religionsgemeinde in Oberösterreich, Murat Baser, offiziell getroffen. Ein Facebook-Eintrag zeigt ihn mit Baser. Luger versprach, sich weiterhin gegen ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst auszusprechen.
Brisant: Baser soll laut Medienberichten ein ungeklärtes Naheverhältnis zum radikalen Islam haben, äußerte sich bereits abwertend zur Rolle von Frauen in der Gesellschaft.So erklärte Baser in einem Interview mit dem „Neuen Volksblatt“, warum der Koran Männer eine Stufe über Frauen stellt: „Psychisch und physisch sind die Frauen eben schwach, und sie werden schwanger, und wenn sie allein sind, brauchen sie Schutz und sind in Gefahr.“
Zudem habe Allah die Verantwortung eben vorrangig an die Männer gegeben. Die sorgten im November 2015 für blankes Entsetzen. „Diese frauenfeindlichen Aussagen sind völlig inakzeptabel“, betonte Grünen-Landeschefin Maria Buchmayr.Der Kritik schloß sich damals auch die ÖVP-Frauensprecherin Dorothea Schittenhelm an: „Die Aussagen sind in ihrer Grundbotschaft frauenfeindlich und negieren die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Österreich.“ Baser erklärte zwar daraufhin, er sei kein Frauenfeind, hielt jedoch an seinen Aussagen zur Schwäche von Frauen fest.
Im Juni 2016 stand Murat auch unter akutem Verdacht, sein Maturazeugnis gefälscht zu haben. Daraufhin wurde er als Religionslehrer an Höheren Schulen suspendiert.Auf dem Bild vom aktuellen Treffen mit Luger ist außerdem Stadträtin Karin Hörzing (SPÖ) zu sehen. Dazu verlautbart die Islamische Religionsgemeinde Linz, es seien „wichtige Themen wie das geplante Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst, welches der Bürgermeister klar ablehnt“, besprochen worden.
Zudem bedankt sich die Religionsgemeinde für die „klare und deutliche Stellungnahme des Bürgermeisters.“ Bereits zuvor hatte sich Luger gegen ein Kopftuch-Verbot im öffentlichen Dienst ausgesprochen. Denn dabei handele es sich um „Stimmungsmache gegen einen Teil der Bevölkerung“, so der Linzer Bürgermeister.
Luger war bis jetzt (21.2., 16:09 Uhr) nicht für eine Stellungnahme gegenüber „Wochenblick“ zu erreichen.
https://www.wochenblick.at/linzer-buergermeister-traf-sich-mit-radikalem-islam-boss/

Stuttgart: Jugendlicher mit Messer bedroht

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, bei dem ein unbekannter Jugendlicher am Montagnachmittag (20.02.2017) im Bahnhof Bad Cannstatt einen anderen, ebenfalls unbekannten Jugendlichen mit einem Messer bedroht hat. Ein Zeuge, der gegen 16.50 Uhr vom Martin-Mayer-Steg den Aufgang zum Bahnsteig hinaufging, bemerkte auf der Rolltreppe neben sich zwei Jugendliche, von denen der eine offensichtlich den anderen mit einem Messer bedrohte. Dabei soll der Täter die Worte "gib mir das" gerufen haben. Am Ende der Rolltreppe trat der Zeuge hinter den Täter und umklammerte ihn, sodass er das Messer fallen ließ. Der Jugendliche, der bedroht worden war, ging weiter. Nachdem der Zeuge, der das Messer zunächst an sich genommen hatte, dem Jugendlichen gut zuredete, beruhigte dieser sich schließlich. Der Zeuge gab ihm anschließend das Messer zurück, der Jugendliche entfernte sich daraufhin Richtung Eisenbahnstraße. Erst danach verständigte der Zeuge die Polizei. Der Täter soll nach Angaben des Zeugen etwa 15 bis 16 Jahre alt und zirka 165 Zentimeter groß gewesen sein. Er hatte eine sehr schlanke Statur, einen hellen Teint, einen Dreitagebart und vermutlich kurze schwarze Haare. Bekleidet war er mit einem schwarzen Oberteil, Jeans und eventuell weißen Schuhen, er trug eine schwarze Basecap mit weißer Aufschrift. Der Geschädigte war etwa gleichaltrig, aber etwas größer als der Täter. Er hatte eine deutlich dickere Statur und dunklen Teint, er könnte nach Einschätzung des Zeugen arabischer Herkunft sein. Bekleidet war er mit Basecap, Pullover und Jogginghose. Zeugen und insbesondere der unbekannte Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3566512

Wanne-Eickel: Pfarrgemeindebüro überfallen: Polizei sucht zwei Räuber mit Phantombild!

 POL-BO: Pfarrgemeindebüro überfallen: Polizei sucht zwei Räuber mit Phantombild!POL-BO: Pfarrgemeindebüro überfallen: Polizei sucht zwei Räuber mit Phantombild!
Bisher führten die Ermittlungen des Bochumer Fachkommissariats 13 noch nicht zur Identifizierung zweier Räuber, die bereits am 29. November 2016 unter Vorhalt eines Messers ein Pfarrbüro in Wanne-Eickel überfallen haben. Die Polizei fragt jetzt, wer kennt diese beiden Männer? An dem Dienstagabend, gegen 18 Uhr, betraten die Räuber das Gebäude der Kirchengemeinde an der Unser-Fritz-Straße. Im Büro bedrohte das Duo zwei weibliche Angestellte mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Bargeld. Anschließend ergriffen die Kriminellen die Flucht und entfernten sich in unbekannte Richtung. Mit richterlichem Beschluss sind nun zwei Phantombilder der mutmaßlichen Täter zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden. Die Ermittler des Bochumer Kriminalkommissariats 13 fragen: "Wer kann Angaben zu den abgebildeten Personen machen oder Hinweise auf ihre Identität geben?". Hinweise werden zur Geschäftszeit unter den Rufnummern 0234/909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) entgegen genommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3566626

Mülheim an der Ruhr: Streit unter Jugendlichen eskaliert - eine Person mit Schussverletzung ins Krankenhaus

Und auch hier braucht die polizei den Täterhintergrund nicht so schamhaft zu verschweigen, wir erahnen ihn ja längst schon:

Gestern Abend, 20. Februar gegen 19:00 Uhr meldete ein Krankenhaus in Mülheim an der Ruhr einen Jugendlichen (17) mit Schussverletzungen. Den Beamten erzählte der 17-jährige Mülheimer, dass er sich mit Freunden und Bekannten in einer Wohnung am Löhberg aufgehalten habe. Mit zwei 16-jährigen sei er dann in die Küche gegangen, wo es zu einem Streit gekommen ist. Die 16-jährigen haben Zigaretten verlangt, die der 17-jährige aber nicht herausgeben wollte. Daraufhin habe einer der 16-jährigen zweimal auf den Jugendlichen geschossen und ihn verletzt. Eines der Projektile verblieb im Körper und musste operativ entfernt werden. Die beiden 16-jährigen ließen sich widerstandslos festnehmen und mussten die Nacht im Polizeigewahrsam verbleiben. Die EG Jugend hat den Fall übernommen

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3566764

Wädenswil: Stadtrat lässt islamischen Kulturverein nicht überprüfen

In einer schriftlichen Anfrage vom 7. November 2016 forderte die SVP-Fraktion des Gemeinderats den Wädenswiler Stadtrat auf, verschiedene Fragen bezüglich des Türkisch-Islamischen Kulturvereins zu beantworten. Dafür ausschlaggebend waren die Vorkommnisse in der An’Nur-Moschee in Winterthur. Dort verhaftete die Zürcher Kantonspolizei Anfangs November im Rahmen einer Durchsuchung vier Personen, darunter auch den Imam des Gotteshauses. Die umstrittene Moschee machte auch am Dienstag wieder auf sich aufmerksam: Erneut wurden zehn Personen verhaftet. Sie sollen Gläubige angegriffen haben, die angeblich Informationen über eine radikale Predigt an die Medien weitergegeben haben. Die SVP wollte in ihrer Anfrage unter anderem wissen, wie sichergestellt wird, dass in den Räumen des Türkisch-Islamischen Kulturvereins keine Hasspredigten oder Radikalisierungen durchgeführt werden. Des Weiteren erkundigte sie sich ob vom Verein verlangt wird, dass das Schweizer Recht, wie zum Beispiel die Gleichberechtigung der Geschlechter, angewandt wird. Es gebe keinen aktuellen Anlass für eine Überprüfung, sondern man sehe die Anfrage vielmehr als Präventivmassnahme, sagte Christina Zurfluh, Präsidentin der SVP Wädenswil im November. In seiner kürzlich veröffentlichten Antwort liess der Stadtrat verlauten: «Vereine unterstehen keiner staatlichen Aufsicht und sind zu keiner verbindlichen Rechenschaft gegenüber den Behörden verpflichtet». Es werde nur dann eingeschritten, wenn Verdacht auf Vorbereitung oder Begehung strafbarer Handlungen besteht.
 http://www.zsz.ch/horgen/stadtrat-laesst-islamischen-kulturverein-nicht-ueberpruefen/story/18300195

Dänische Dschihadisten nutzen Lücke im Sozialhilfesystem aus und beziehen legal Frührente

Dänische Dschihadisten, die für den Islamischen Staat in Syrien kämpfen melken völlig legal die Sozialhilfekassen des Landes, da sie eine Lücke im System ausnutzen. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 20. Februar 2017

Ein schockierender Bericht des dänischen Geheimdienstes PET enthüllte, dass die dänische Regierung regelmässig Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsgelder an Bürger auszahlte, die sich dem Todeskult anschlossen.

PET konnte mehrere Beispiele nachweisen, bei denen Dänen eine Frührente erhalten, weil sie behauptete, zu krank oder zu behindert zum arbeiten zu sein, in Wahrheit aber lediglich eine Lücke in der Sozialhilfegesetzgebung ausnutzten.

Die Information sickerte an die Öffentlichkeit, als der Geheimdienst ein Gesetz beurteilte, nach dem es einfacher werden soll, Dschihadisten die Sozialhilfe zu streichen, um es danach dem dänischen Parlament vorzugelegt. Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte der Berlingske Zeitung:


"Das ist ein riesen Skandal, dass wir Geld aus dem dänischen Sozialtopf nehmen und an Leute geben, die nach Syrien gehen.

Sich in einem Kriegsgebiet aufhalten und direkt oder indirekt an militärischen Operationen teilnehmen ist nicht gerade etwas, das im Einklang steht mit dem Bezug von Behindertenrenten."

Obwohl bekannt ist, dass dänisches Steuergeld dazu verwendet wird, um den barbarischen Kult zu finanzieren, meint die für die Sozialhilfezahlungen verantwortliche Udbetaling Danmark Behörde, dass es nach aktuellem Stand der Gesetze nicht möglich ist, die Zahlungen zu stoppen. Der stellvertretende Direktor der Behörde Carsten Bodal sagte:

"Die Gesetzgebung gibt der Behörde nicht die Möglichkeit, die Zahlung einer Rente aufzuhalten, nur weil die PET Informationen hat, dass ein Empfänger bei den Kämpfen in Syrien teilnimmt.

Die Regeln erlauben beispielsweise dann einen Auszahlungsstopp, wenn der Empfänger auf der Flucht vor dem Gefängnis ist, oder wenn er eine Regel für internationale Reisen für Frührentner missachten."

Die Entdeckung, dass dänische IS Kämpfer noch immer Kranken- und Behindertengelder beziehen kommt weniger als drei Monate nach der Entdeckung vom Dezember, dass 36 Personen, die sich dem Todeskult anschlossen, vom Staat Arbeitslosenhilfe in Höhe von 90.000 Euro erhielten.

 Mehrere Politiker verurteilten die Situation, nachdem das Vorgehen ans Licht kam und Herr Lund Poulsen versprach, etwas dagegen zu tun. Er sagte:


"Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Es muss gestoppt werden.

Wer nach Syrien reist und als IS Kämpfer am Krieg teilnimmt, der hat offensichtlich keinerlei Recht auf Sozialhilfebezüge."

Gleichzeitig fügte Bent Bogsted von der dänischen Volkspartei an:

"Sie stehen nicht für Arbeit bereit und sie können auch nicht, weil sie sich am Konflikt in Syrien beteiligen, daher müssen ihnen die Gelder entzogen werden."

Dänemark betreibt eine der grosszügigsten Arbeitslosenversicherungen der Welt, in man bis zu zwei Jahre bis zu 108 Euro pro Tag erhalten kann.

Im Oktober letzten Jahres gab es Ängste kurz bevorstehender Anschläge durch einsame Wölfe, als herauskam, dass Migranten in den Empfangszentren IS Kämpfer nachahmen und sich jubelnd Exekutionsvideos bejubeln.

Einwanderungsminister inger Stojberg bestätigte, dass es in den dänischen Empfangszentren ernste Radikalisierungsfälle gibt.

Der führende Politiker wollte nicht sagen, welche Masnahmen getroffen wurden, um mit den fraglichen Bewohnern fertig zu werden, sagte aber, dass es schwer sei nachzuvollziehen, warum Migranten Dänemark "danken" würden, indem sie mit der Vorstellung spielen, Terrorakte zu begehen.

 Im Original: Danes foot jihadis' BENEFITS bill as ISIS fighters exploit loophole in welfare system
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/danische-dschihadisten-nutzen-lucke-im.html#more

Frankreichs Unruhen: Der Aufstand des radikalen Islam hat begonnen – Wer es sagt, wird verklagt

„Wer Missstände konkret aufzeigt, muss in Frankreich mittlerweile mit einer umgehenden Klage durch das Zentrum gegen Islamophobie (CCIF) rechnen – in dessen Hintergrund die Muslimbrüderschaft steht – und sich vor Gericht für die ‚rassistischen Äußerungen‘ rechtfertigen“, schreibt „Tichys-Einblick”.

Gut „organisierte Angreifer“ würden die Straßen unter ihre Kontrolle bringen und Polizeiwagen anzünden. Sie agieren im Stil von Bürgerkrieg. Das „ist mehr als ein einfaches Aufbegehren des unzufriedenen muslimischen Nachwuchses“, so das Medium.
Nur wenige Berichte würden sich trauen, die Urheber zu benennen und mit dem Wirken von Islamisten in Verbindung zu bringen. In den Vorstädten hätten radikale Islamisten Anhänger gefunden und es sei „ein handfester Kampf einer Ideologie um die Vorherrschaft entbrannt. Und der ist auch nicht auf Paris beschränkt“, so das Medium.
In Frankreich gibt es in diesem Zusammenhang den Begriff des „Kulturterrorismus“ – „terrorisme culturel“. Auch Plünderer in historischen Stätten, diejenigen, die Statuen zerstören, Bücher verbrennen und Kulturschätze rauben und Terrorismus damit finanzieren, sind damit gemeint.

Islamic radicalism in Europe traces its roots in 1980s. The answer is cultural and socio-economic!
Derjenige, der in Frankreich mit einer Klage durch das Zentrum gegen Islamphobie rechnen muss, ist der französische Historiker Georges Bensoussan, der über die zunehmende Islamisierung Frankreichs recherchierte und am 10.10.2015 im Radio darüber sprach. Ihm wird ein Versuch zur Anstiftung zur „Diskriminierung, Hass oder Gewalt gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Herkunft (…) in diesem Fall die muslimische Gemeinschaft“ zur Last gelegt.
Ein Aufschrei in den Medien blieb aus, doch selbst aus Algerien gab es einen Brief zu seiner Verteidigung. Hier ein Teil auf deutsch: „Zu sagen, der Islam sei mit der Demokratie unvereinbar, heißt nur, das islamische Dogma und die Lehren der Geistlichen zu wiederholen. Für einen Muslim ist Demokratie eine ‚bida’a‘, eine Häresie, eine frevelhafte Neuerung, die mit Nachdruck verurteilt wird … Zu sagen, dass Antisemitismus Teil der islamischen Kultur sei, heißt nur zu wiederholen, was der Koran sagt und was in der Moschee (die vor allem eine Schule ist) und in den traditionellen Familien gelehrt wird.“
Frankreich hat etwa 66 Millionen Einwohner, von diesen sind ca. 10 Prozent islamisch, das ist eine sehr grobe Schätzung, da Frankreich keine genauen Daten erhebt. Eine Online-Umfrage von Ipsos Mosi im Jahr 2014 ergab, dass der normale französische Bürger glaubt, dass Muslime etwa ein Drittel der Bevölkerung des Landes ausmachen.

 http://www.epochtimes.de/politik/europa/aufstaende-in-frankreich-ein-handfester-kampf-um-die-vorherrschaft-des-radikalen-islam-a2053635.html

Massenvergewaltigung in Wien: "Opfer selbst schuld"

Am Dienstag startete der Prozess gegen jene neun Iraker, die eine Lehrerin zu Silvester 2015/16 gemeinsam in einem Zimmer beim Praterstern vergewaltigt haben sollen. Einige der Angeklagten bekannten sich über ihre Dolmetscher und Anwälte "nicht schuldig". Das Ganze sei eine "bsoffene Gschicht" gewesen, war im Gerichtssaal zu hören. Auch das abstruse und verächtliche Argument, das Opfer hätte die Vergewaltigungen selbst gewollt, musste sich die Opfer-Anwältin (die Lehrerin war nicht anwesend) gefallen lassen.Die neun Angeklagten erschienen am Dienstag Vormittag mit ihren Anwälten. Zu Beginn wurden Personenfeststellungen aller Anwesenden durchgeführt - die bestellten Dolmetscher hatten viel zu tun, um die Identitäten zu übersetzen.

Die Frage, ob die Angeklagten sich schuldig fühlten - DNA- und Spermaspuren hatten die Männer nach dem brutalen Akt überführt - verneinten manche der mutmaßlichen Täter. Die Anwälte trugen das Argument vor, dass ihre Mandanten zu dem Zeitpunkt der Tat betrunken gewesen sein sollen. Sogar das zynische Argument, dass das Opfer die sexuellen Handlungen gewollt hätte  - und daher "selbst schuld" an dem brutalen Vorfall gewesen sein soll, sei in der Anklageschrift gestanden.

Festgestellt wurde vor Gericht, dass die Angeklagten auf verworrene Weise miteinander verwandt sind. Teilweise gehören sie jedoch verschiedenen Stämmen an, die im Irak miteinander verfeindet sind, was zu unterschiedlichen Darstellungsweisen der Angeklagten führe, wie einer der Anwälte anmerkte.

Ab Mittag wurden die Beschuldigten einzeln ins Verhör genommen, am Dienstag war der Hauptangeklagte an der Reihe, der sich "schuldig" bekennt.

  http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/chronik/Massenvergewaltigung-in-Wien-Opfer-selbst-schuld;art85950,1401119

Bekommen Asylanten jetzt Gratis-Schießunterricht?

Für viel Aufsehen sorgte der Fall von 22 Tschetschenen, die in Wien zahlreiche Schusswaffen versteckt haben sollen. An der Donau wollten sie offenbar einen brutalen Bandenkrieg austragen. Gegenüber der Polizei bemerkten die Verdächtigen noch spöttisch, sie würden „nur spazieren gehen“. Die Polizei nahm die Tschetschenen-Bande fest.Besonders umstritten: 20 der 22 Tschetschenen befanden sich zwei Tage wieder auf freiem Fuß – obwohl gegen alle wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt wird! Stratosphären-Bezwinger Felix Baumgartner greift den brisanten Fall anhand eines Artikel des renommierten Juristen und Journalisten Tassilo Wallentin auf. Dieser kommentiert die Freilassung der akut verdächtigen Banden-Tschetschenen sehr kritisch. „Mit anderen Worten: In Österreich kann ein Flüchtling mutmaßliches Mitglied einer kriminellen Vereinigung sein und mit seinen Kumpanen samt Maschinenpistole in den Bandenkrieg ziehen, ohne in Haft genommen zu werden“, betont Wallentin.Auch unser All-Felix hat kein Verständnis für die frühe Freilassung. „In Österreich kann ein Flüchtling Mitglied einer kriminellen Organisation sein und mit seinen Kumpanen samt Maschinenpistole umherziehen, ohne in Haft genommen zu werden. Gratulation an die Justiz an dieser Stelle“, schreibt er auf Facebook. Anschließend meint er – mit bitter-polemischen Unterton: „Was kommt als nächstes? Gratis Schießunterricht für Flüchtlinge!!??“Viele Facebook-Nutzer äußern sich zustimmend zur Meinung von Baumgartner. „Hallo Felix, du triffst mal wieder den Nagel auf den Kopf“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer betont: „Das alles wird für Europa böse enden, siehe Frankreich und Schweden was da schon los ist.“ Auch die Vermutung Baumgartners, dass es bald Schießunterricht für Asylanten geben könnte, hält der ein oder andere Facebook-Nutzer für realistisch.
 https://www.wochenblick.at/bekommen-asylanten-jetzt-gratis-schiessunterricht/

Europäische Sozialisten - Hassprediger gegen Israel

Das israelische Außenamt ist, beginnend vor etwas mehr als einem Jahr, endlich nicht mehr bereit die schwedische Außenministerin Margot Wallström zu empfangen.[1] Diese Sozialdemokratin hat eine Untersuchung dessen gefordert, was sie bei ihren Attacken Israels „außergerichtliche Tötung“ von Terroristen nannte. Das Simon Wiesenthal Center setzte sie 2016 auf die Liste der Hauptbefürworter antisemitischer und antiisraelischer Vorfälle, weil sie keinerlei Interesse an Ermittlungen zum palästinensischen Terrorismus gezeigt hatte.[2]

Diese extrem antiisraelische Hetze europäischer führender Sozialdemokraten geht viele Jahre zurück. Drei von ihnen haben Israels Tun mit dem der Nazis auf eine Stufe gestellt – der schwedische Premierminister Olof Palme,[3] der französische Präsident François Mitterand,[4] und der griechische Premierminister Andreas Papandreou.[5]

2004 nannte der ehemalige französische Premierminister Michel Rocard bei einem Vortrag in Alexandria die Balfour-Erklärung einen „historischen Fehler“.[6] Benoît Hamon, der sozialistische Kandidat für die anstehenden französischen Präsidentschaftswahlen, hat die Anerkennung des nicht existenten Staats Palästina im französischen Parlament initiiert. Er hat das damit gerechtfertigt, dass dies ein guter Weg sei, französisch-muslimische Wähler für die sozialistische Partei zurückzugewinnen, die ihr während der Präsidentschaft Hollandes verloren gingen.[7]

In der britischen Labor Party hat es einen Ausbrach von Antisemitismus und antiisraelischem Hass gegeben, seit Jeremy Corbyn 2015 ihr Parteichef wurde. Der Innenausschuss des Unterhauses war diesem Anstieg des Antisemitismus bei Labour höchst kritisch gegenüber und sagte, Corbyn habe nicht genug getan, um ihn zu bekämpfen.[8]

Während Israels Operation „Fels in der Brandung“ 2014 schrieb John Prescott, ein ehemaliger britischer stellvertretender Premierminister der Labour Party, eine Kolumne, in der er Israel verdammte. Seine Worte: „Vergleichen Sie das mit dem Blutzoll im Gazastreifen. Von den mehr als tausend Toten waren mehr als 80 Prozent Zivilisten, zumeist Frauen und Kinder. Aber wer kann schon sagen, ob einige der übrigen 20 Prozent nicht auch unschuldig waren? Israel brandmarkt sie als Terroristen, aber es handelt als Richter, Jury und Henker in dem Konzentrationslager, das der Gazastreifen ist.“ Er fügte an: „Was dem jüdischen Volk durch die Nazis geschah, ist entsetzlich. Aber man sollte glauben, diese Gräueltaten würden den Israelis ein einzigartiges Gefühl für Perspektive und Empathie mit den Opfern eines Ghettos geben.“[9]

Nach den nächsten norwegischen Wahlen im September diesen Jahres könnte Jonas Gahr Støre, der Parteichef der Arbeitspartei, Premierminister von Norwegen werden. Zwei norwegische Hamas-Anhänger, Mads Gilbert und Erik Fosse, schrieben ein Buch, in dem sie eine moderne Version des Ritualmordvorwurfs entwickelten; sie behaupteten, während des israelischen Feldzugs ging Israel in den Gazastreifen um Frauen und Kinder zu töten. Støre schrieb einen Kommentar für die Rückseite dieses Buchs, in dem er die Autoren für ihre Arbeit während ihres Aufenthalts im Gazastreifen lobte.[10]

Viele Jahre lang war der Sozialist Erkki Tuomioja Außenminister von Finnland. Am Beginn dieses seJahrhunderts verglich er Israels Verteidigungsmaßnahmen mit der Verfolgung der europäischen Juden durch die Nazis.[11] 2002 verwies der parlamentarische Sprecher der griechischen Sozialisten, Apostolos Kaklamanis auf den israelischen „Völkermord“ an den Palästinensern, woraufhin Regierungssprecher Christos Protopapas sagte, er habe die Gefühle des Parlaments und des griechischen Volks zum Ausdruck gebracht.[12]

2001 wurde der israelische Tourismusminister Rehavam Ze’evi von palästinensischen Terroristen ermordet. Der dänische Außenminister Mogens Lykketoft, der später Parteichef der dänischen Sozialistischen Partei werden sollte, sagte im Fernsehen, es gäbe keinen Unterschied zwischen diesem Mord und dass Israel auf Zivilisten schießt.[13]

Die niederländische Arbeitspartei hatte 2016 den Erfolg, dass im Parlament einen Antrag verabschiedet wurde, mit dem Sanktionen gegen Israel verhängt werden, wenn es keine ernsthaften Friedensverhandlungen mit den Palästinensern beginnt. Der niederländische Außenminister Bert Koenders behauptet seine Regierung sei gegen BDS. In Wahrheit subventioniert die niederländische Regierung NGOs, die BDS unterstützen.[14] Die belgische sozialistische Europaabgeordnete Veronique de Keyser hat gesagt, dass sie Israels Botschafter „erwürgen“ würde, wenn er käme um über Israels Sicherheit zu sprechen.[15] Nach „Fels in der Brandung“ griff Willy Claes, der sozialistische ehemalige Generalsekretär der NATO, Israel an. Er sagte: „Israel muss erkennen, dass der enorme historische Kredit, den das Judentum nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut hat, jetzt aufgebraucht ist.“[16]

2002 sagte Franco Cavalin, damals Fraktionsvorsitzender der schweizerischen Sozialdemokraten, dass Israel „sehr gezielt ein gesamtes Volk massakriert“ und „die systematische Auslöschung der Palästinenser“ betreibt.[17]

Einige der extremsten antiisraelischen Sozialdemokraten sind Juden. Der Haupthetzer gegen Israel in der niederländischen Arbeitspartei ist der Abgeordnete Michiel Servaes. Der verstorbene österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky von den Sozialdemokraten sagte über die Juden: „Wenn sie ein Volk sind, so ist es ein mieses Volk.“[18] Dieser Selbsthasser war ein Pionier der Verleumdung Israels als „semifaschistischer“ und „Apartheidstaat“. Er nannte Israel zudem „undemokratisch“ und „militaristisch“.[19]

Das oben Beschriebene ist nur eine kleine Auswahl des Schürens von antisemitischem Hass, der in elf westeuropäischen sozialdemokratischen Parteien auftritt. In mehreren Ländern ist dieser Trend der Attacken auf Israel ein Mittel der Sozialisten um muslimische Wähler zu gewinnen, ohne ihnen etwas Konkretes zu bieten. Darüber hinaus geben die Sozialisten auf der Seite des Underdogs zu sein, zu dem viele von ihnen auch die Terroristen zählen. Diese Haltung kann nur über extreme intellektuelle Unredlichkeit beibehalten werden: durch wissentliches Verschließen der Augen vor der Aufstachelung zum Völkermord an Juden durch die größte Palästinenserpartei, die Hamas, sowie die Glorifizierung von Gewalt durch die andere bedeutende Partei, die Fatah.

[1] http://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.758613
[2] http://www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/TT_2016REPORT.PDF
[3] Per Ahlmark. Palme’s Legacy 15 Years On. Project Syndicate, Februar 2001.
[4] http://www.nytimes.com/1982/08/11/world/begin-hints-that-mitterrand-remark-paved-way-for-terrorists-attack.html
[5] Moses Altsech (Daniel Perdurant, pseud.): Anti-Semitism in Contemporary Greek Society. Analysis of Current Trends in Anti-Semitism, 7. Jerusalem (Hebrew University) 1995, S. 10.
[6] http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/64343
[7] http://www.lemondejuif.info/2016/05/lantisioniste-benoit-hamon-attaque-israel-valls-cede-face-a-gouvernement-israelien-conservateur/
[8]http://www.publications.parliament.uk/pa/cm201617/cmselect/cmhaff/136/136.pdf
[9] John Prescott: Israel’s bombardment of Gaza is a war crime – and it must end. The Mirror, 26. Juli 2014.
[10] http://sicsa.huji.ac.il/pdf/ACTA37.pdf
[11] Efraim Karsh: European Misreading of the Israeli-Palestinian Conflict: Finnish Foreign Minister Tuomioja – A Case Study. Jerusalem Issue Brief, 27; 12. Juli 2005.
[12] Antisemitism Worldwide, 2002-3. Stephen Roth Institute for the Study of Contemporary Anti-Semitism and Racism, Tel Aviv University, 2004.
[13] Herb Keinon: Danish FM: Ze’evi Murder Same as Targeted Killings. Jerusalem Post, 19. Oktober 2001.
[14] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/19105
[15] http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/122304
[16] Walter Pauli: Israël moet beseffen dat reusachtige historische WOII-krediet stilaan is uitgeput. Knack, 6. August 2014.
[17] Israel-Kritik oder Antisemitismus? Neue Zürcher Zeitung, 26. April 2002.
[18] Robert S. Wistrich: From Ambivalence to Betrayal: The Left, the Jews, and Israel. Lincoln (University of Nebraska Press) 2012, S. 496.
[19] ebenda
 http://haolam.de/artikel_28248.html

Kernen im Remstal: Angriff auf Security-Mitarbeiter in Asylbewerberwohnheim

Im Asylbewerberwohnheim in der Kirchstraße kam am Montagabend gegen 17.30 Uhr zu einem Handgemenge. Anlass waren wohl Meinungsverschiedenheiten wegen notwendigen Reinigungsarbeiten in der Unterkunft. Ein 34-jähriger Security-Mitarbeiter habe mehrere Bewohner aufgefordert, unzureichende Hygienezustände zu beseitigen. Dies gipfelte mit einem versuchten Faustschlag gegen den Beschäftigten, der sich zur Wehr setzte und Reizgas einsetzte. Ein Bewohner wurde vom Rettungsdienst zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Die näheren polizeilichen Ermittlungen hierzu dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3565956

Monday, February 20, 2017

Schlotheim: Anschuldigungen , dass Polizeibeamte „Taxi fahren“, damit sich Flüchtlinge mit Alkohol versorgen können

Polizeichef Thomas Gubert wehrte sich am Dienstag gegen Vorwürfe, die Beamten "fahren Taxi, damit sich Flüchtlinge mit Alkohol versorgen". Derartige Anschuldigungen hatte es zuvor im Internet gegeben, als Beamte mit einem in Obermehler lebenden Asylbewerber in einem Supermarkt in Schlotheim einkaufen waren. "Wir haben den Mann wegen einer Straftat aufgegriffen, mussten mit ihm nach Obermehler, um seine Personalien zu überprüfen. Dass die Kollegen mit ihm einkaufen gingen, sollte zur Deeskalation beitragen", so Gubert. Der Mann habe den Beamten gegenüber angegeben, keine Lebensmittel mehr zu Hause zu haben. Dass er dann an der Kasse nach einer kleinen Flasche Alkohol griff, war vorher nicht absehbar." Am Donnerstag meldete sich die Marktchefin zu Wort und widersprach dem Polizeichef: Nein, der Griff zum Schnaps sei kein zufälliger an der Kasse gewesen. Der Mann sei "gezielt zu zwei Flaschen Wodka" gegangen. Und: Von einem Einkauf, um den Kühlschrank zu füllen, könnte man nicht sprechen: "Neben Alkohol gab‘s nur Strauchtomaten."
 http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Neben-Alkohol-gabs-nur-Strauchtomaten-Marktchefin-kontert-Polizei-1355210692

Das kulturell bereicherte schwedische Malmö ist die gefährlichste Stadt Westeuropas



Der 43% Anteil ausländischer Bevölkerung bringt Verbrechen und Mord in die Stadt. Von Paul Joseph Watson www.Infowars.com, 20. Februar 2017

Das multikulturelle Malmö in Schweden ist die laut neuesten Zahlen die gefährlichste Stadt in Westeuropa, was den Behauptungen der Mainstream Medien widersprcht, wonach Donald Trump lügt, wenn er auf das skandinavische Land verweist als Beispiel für die Gefahren der Masseneinwanderung.

Trump wurde von den Medien lächerlich gemacht, als er sich auf einen "Zwischenfall" bezog, der sich am Freitag Abend in Schweden zutrug. Trump erkläuterte später seine Bemerkungen und wies darauf hin, dass er sich auf die stark steigende Zahl an Gewaltverbrechen bezog.

Dies führte zu einer wahren Propagandaschlacht, in der behauptet wurde, dass die Masseneinwanderung nach Schweden keinen negativen Einfluss auf das Land hat, wobei ein Bericht von Sky News beispielsweise versichterte:


"Schwedens Kriminalitätsrate fiel seit 2005 und das trotz der Tatsache, dass das Land hunderttausende Einwanderer aus kriegszerrissenen Ländern wie dem Irak und Syrien aufnahm."

Die Tatsachen sprechen eine andere Sprache.

Laut Statistiken, die von der Sydsvenskan Zeitung analysiert wurden hat Malmö einen "Mordindex" von 3,4 Morden auf einhunderttausend Einwohner, was laut Bericht ein "sehr hoher Wert" ist.

Im Vergleich dazu gibt es größere, aber weniger gefährliche Städte in Westeuropa, wie etwa Paris (1,8), London (1,3), Kopenhagen (1,1) und Berlin (1,0).

Mit 11 Morden im Jahr 2016 ist Malmö mit Leichtigkeit zur gefährlichsten Stadt in ganz Nordeuropa geworden.

Massenunruhen, das Abfackeln von Autos und sexuelle Übergriffe sind Routine in Malmö und anderen Städten, seitdem Schweden seine Grenzen für die Masseneinwanderung öffnete. Der Zustrom neuer Migranten als Ergebnis der Flüchtlingskrise hat die Situation nur noch verschlimmert.

Die Situation in Schweden ist so ernst, dass selbst einige somalische Einwanderer über eine Rückkehr nachdenken, weil sie meinen, dass einige schwedische Städte gefährlicher sind, als ihr berüchtigtes Heimatland.

Malmö ist das perfekte Beispiel dessen, was passiert, wenn die Masseneinwanderung eine Stadt überschwemmt. Malmö ist mittlerweile bekannt als das "schwedische Chicago".

43% der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund, wobei die größte Gruppe aus dem Irak stammt.


Einzelne Viertel von Malmö, wie etwa Rosengard sind zu 90% muslimisch. Im letzten Jahr ging der Polizeichef Torsten Elofsson nach 42 Jahren Dienst bei der Polizei von Malmö in Rente. Elofsson sagte gegenüber Breitbart:


"Malmö ist berüchtigt für Explosionen. Dankbarerweise starb noch niemand bei diesen Explosionen - einige werden einfach nur gezündet, um die Menschen zu verängstigen.

Es gab einen Fall in Rosengard, als eine Gruppe per gerichtlicher Anordnung eine Wohnung verlassen musste, weil sie die Nachbarn störten. Und dann explodierten Handgranaten und Sprengstoff außerhalb des Büros der Immobilienfirma."

Eloffson sagte, die Einwanderung ist für den Anstieg der Kriminalität in Malmö verantwortlich, wobei Migranten die "Mehrheit" der in der Stadt verhafteten Personen ausmachen. Die Polzei hat Angst, einige "No-Go Gebiete" zu betreten, weil ihre Fahrzeuge angegriffen werden.

Eine Elektrikerfirma hat sogar angekündigt, dass sie in Malmö nicht mehr länger Kunden annehmen wird, weil sie Angst um ihre Angestellten haben.

Trotz Schwedens de facto Staatsreligion der Politischen Korrektheit und der Tatsache, dass die Kriminalitätsstatistik von den Behörden geheimgehalten wird, weil sie Angst haben vor Kritik, ist die Situation mittlerweile so ernst, dass es endlich Personen im System gibt, die offen aussprechen, was Sache ist.

Diesen Monat hat der langjährige Polizist Peter Springare öffentlich gemacht, dass fast alle Schwerverbrechen in seiner Stadt von Moslems verübt werden.

Springare enthüllte, dass die von ihm bearbeiteten Fälle, etwa Vergewaltigung, Übergriffe, Gewalt gegen die Polizei, Schleusung und Mord, fast ausschliesslich von Personen verübt werden, die den Namen "Mohammed" oder eine Variation davon tragen. Die Verdächtigen kämen auch fast ausschliesslich aus Ländern wie dem Irak, der Türkei, Afghanistan, Somalia oder Syrien.

Nachdem sein Eintrag bei Facebook mediale Aufmerksamkeit erfuhr wurde eine interne Ermittlung gegen Springare eröffnet, wegen "rassistischer Agitation".

Springares Warnung wurde vom Göteborger Polizist Tomas Asenlöv bestätigt, der enthüllte, dass Polizisten sich an die Regeln von "Code 291" halten müssen, mit dem "alle Informationen über einwandererbezogene Verbrechen verborgen werden".

Wenn das linke Establishment wirklich Trumps Äußerungen zum schwedischen "Zwischenfall" kapern will, dann sollten sie auch darüber sprechen, welche wunderbaren Folgen die Masseneinwanderung bislang auf Schweden hatte - und bei der Nummer werden sie den kürzeren ziehen.. und zwar bösartigst.


Im Original: Culturally Enriched Malmo, Sweden is the Most Dangerous City in Western Europe 
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/das-kulturell-bereicherte-malmo-in.html

An einer britischen Grundschule gab es den Versuch einer "islamistischen Übernahme"

Von Kieran Corcoran für www.HeatSt.com, 20. Februar 2017

Es wurde aufgedeckt, dass an einer britischen Grundschule offenbar versucht wurde, die Schulleiterin loszuwerden, um danach einen islamextremistischen Lehrplan zu installieren.

Eltern und Lokalpolitiker haben, wie berichtet wird, gemeinsam eine Schmierenkampagne gegen die Schulleiterin der Clarksfield Grundschule im in der Nähe von Manchester gelegenen Oldham losgetreten.

Laut einer Untersuchung bestand das Ziel darin, die Schulleiterin Trish O’Donnell loszuwerden, um danach umfangreiche Änderungen an der Schule vorzunehmen.
Der vertrauliche Bericht des Stadtrates von Oldham dazu, der an die Sunday Times weitergegeben wurde, enthüllte, dass es an der Schule eine jahrelange Kampagne gab.

An deren Höhepunkt kam es sogar zu Morddrohungen gegen O'Donnell, der gesagt wurde, dass ihre Gegner ihr Auto in die Luft sprengen würden. An einem Punkt wurde sie auch von einem Elternteil körperlich angegriffen.

Wie berichtet wird kam es auch permanent zu kleinen Zwischenfällen, etwa in der Form von Petitionen gegen O'Donnell und zu Vorwürfen, dass sie sich "unangemessen" kleiden würde.

Zu ihren prominentesten Gegnern zählten der Elternbeirat Nasim Ashraf und dessen Frau Hafizan Zaman.

Die beiden haben an den örtlichen Moscheen offenbar Stimmung gegen O'Donnell gemacht, während sie gleichzeitig versuchten, mehr Islamunterricht an der Schule durchzusetzen.

Ashraf hat angeblich auch auf eigene Initiative einen "islamischen Lehrunterricht" veranstaltet, während seine Frau den weiblichen Lehrern sagte, sie sollen ein Kopftuch tragen.

Im Original: ‘Islamist Takeover Plot’ Unveiled At UK Elementary School
http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/an-einer-britischen-grundschule-gab-es.html

Wegen Uhr: Afghanen prügeln sich mit Gürteln

Brutal: Eine Gruppe von sechs Afghanen wird in Linz von Landsleuten ausgeraubt. Als sie die Täter vier Tage später stellen, gerät die Konfrontation außer Kontrolle – die Täter setzten Pfefferspray ein und prügelten mit Fäusten und sogar mit Gürteln auf ihre Opfer ein. Anzeige auf freiem Fuß.Die sechs Afghanen erstatteten am vergangenen Samstag Abend Anzeige bei der Polizeiinspektion Kaarstraße und gaben an, soeben beraubt worden zu sein. Wie sich jedoch im Nachhinein durch einen Dolmetscher herausstellte, geschah der Raub bereits vier Tage zuvor. Am Samstag wollten die Opfer, denen eine Uhr und Bargeld geraubt wurde, die Täter offenbar stellen – worauf die Situation eskalierte. Sie kassierten Schläge mit Fäusten, Gürteln und wurden sogar mit Pfefferspray wehrunfähig gemacht. Zwei von der Polizei herbeigerufene Rettungswagen spülten den Afghanen mit Wasser die Augen aus. Die geflüchteten und teilweise namentlich bekannten Täter wurden sofort mit vier Streifen gesucht.Ein Verdächtiger konnte in einer Asylunterkunft gefunden und die geraubte Uhr sichergestellt werden. Der Verdächtige bestreitet jedoch jegliche Tat. Unklar ist, wie groß die Tätergruppe insgesamt war. Da die Opfergruppe jedoch sechsköpfig war und die Fahndung mit vier Streifen durchgeführt wurde, dürften sie in einer deutlichen Überzahl gewesen sein. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete Anzeige auf freiem Fuß an.
https://www.wochenblick.at/wegen-uhr-afghanen-pruegeln-sich-mit-guerteln/

Lügenpresse: Wilders greift verbal ausländische Kriminelle an, Medien legen ihm einen Angriff auf alle Marokkaner in den Mund

Britische Mainstream Medien wie die BBC und der Guardian implizieren in den Schlagzeilen auf ihren Internetseiten fälschlicherweise, dass der in den Umfragen führende populistische Hitzkopf Geert Wilders alle Marokkaner in den Niederlanden scharf angriff, als er sich in Wahrheit auf ausländische Kriminelle bezog. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 19. Februar 2017

Herr Wilders, der die Umfragen für die Parlamentswahl am 15. März anführt und am Samstag seinen Wahlkampf eröffnete, sagte:

"Es gibt eine Menge marokkansichen Abschaum in Holland, der die Strassen unsicher macht.

Das sollte sich ändern."

Der Parteichef der Freiheitspartei (PVV) betonte dabei, dass "nicht alle Abschaum" seien, als er versuchte, über einen Markt zu schlendern.

Obwohl sich Wilders bei seinen Bemerkungen klar und deutlich auf jene Marokkaner bezog, welche "die Strasse unsicher" machen, wird sowohl im Titel, als auch im ersten Absatz im Bericht des Observers über die Äußerungen die Behauptung aufgestellt, der möglicherweise baldige Ministerpräsident alle Migranten aus dem nordafrikanischen Land als "Abschaum" bezeichnete.

Nach dem Titel "Rechter Anführer Geert Wilders nennt marokkanische Migranten 'Abschaum'", geht es im Observerartikel weiter mit:

"Der niederländische populistische Anführer Geert Wilders sorgte für einen Aufschrei, als er am Samstag mit seinem Wahlkampf begann und dabei einen scharfen Angriff auf die marokkanische Bevölkerung des Landes losliess. Der einwanderungskritische Abgeordnete nannte sie 'Abschaum'und sagte, er wolle die Niederlande wieder 'zu unserem Land' machen."

Es dauert bis zum dritten Absatz, bis die linke Zeitung den populistischen Politiker in Gänze zitiert und klar wird, dass Herr Wilders sich in seiner Rede spezifisch nur auf kriminelle Migranten bezog.Die Berichtertattung zu Wilders Bemerkungen durch Sky ist ähnlich irreführend. Unter der Schlagzeile, die erklärt "rechter niederländischer Abgeordneter Geert Wilders attackiert 'marokkanischen Abschaum'" teilt Sky News seinen Lesern im ersten Absatz mit:

"Der Abgeordnete beginnt seinen Wahlkampf mit dem Beschuldigen des 'marokkanischen Abschaums', der 'die Strassen von Holland unsicher macht'."

Damit impliziert der Artikel unmissverständlich, dass der PVV Politiker alle in Holland lebenden Personen meint, die aus dem nordafrikanischen Land stammen.

Die BBC hat mit ähnlichem aufzuwarten und brachte die Schlagzeile:

"Niederländischer Populist Geert Wilders spricht von marokkanischem 'Abschaum'"

Der populistische Politiker, der für den Fall eines Wahlsieges versprach, Moscheen zu schliessen und die Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern zu beenden, sprach in einer der Parteihochburgen Spijkenisse südlich von Rotterdam. Widers sagte Unterstützern und der Presse:

"Wenn ihr euer Land wieder zurückhaben wollt, wenn ihr die Niederlande für die Niederländer haben wollt, es wieder zu eurem eigenen Zuhause machen wollt, dann könnt ihr nur [für die PVV] stimmen.

Bitte macht die Niederlande wieder zu unserem eigenen Land."

Im Jahr 2013 berichtete De Volkskrant, dass marokkanische Kriminelle vier Mal so oft überführt werden als niederländische Verdächtige.

Laut Volkszählung von 2011 gab es über 167.000 in Marokko geborene Personen in Holland, eine Zahl, die Marokkaner der zweiten und dritten Generation nicht berücksichtigt. [Dies entspräche in etwa der doppelten Anzahl Türken in Deutschland, d.Ü.]

Ein vom niederländischen Innenministerium herausgegebener Bericht kam zum Schluss, dass die meisten in kriminelle Vergehen verwickelten marokkanischen Jugendlichen in Holland geboren wurden.

Laut Gatestone Institute wurden 65 Prozent aller männlichen Marokkaner zwischen 12 und 23 mindestens ein Mal verhaftet, wobei ein Drittel dieser Gruppe fünf Mal oder öfters inhaftiert war.

Nun da die Niederlande auf den Wahltermin zusteuern führt Herr Wilders die Umfragen weiter an. Obwohl andere niederländische Parteien versprochen haben, keine Koalition mit Herrn Wilders Freieheitspartei einzugehen, deuten aktuelle Umfragen daraufhin, dass seine Partei am 16. März zur größten werden könnte, was die Haltung der Konkurrenz etwas aufweichen könnte.

 Im Original: Fake News: Wilders Slams Foreign Criminals, Media Twists Words Into Attack on All Moroccans
 1nselpresse.blogspot.de/2017/02/lugenpresse-wilders-greift-verbal.html

Gießen: Sexueller Übergriff auf 34 - Jährige

An der Bahnunterführung in Richtung Güterbahnhof wurde eine 34 - Jährige am frühen Sonntagmorgen Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau hatte gegen 00.45 Uhr ein Lokal in der Frankfurter Straße verlassen. Sie bog danach von der Bahnhofstraße in Richtung Güterbahnhof ab und lief dann weiter entlang der Wieseck. Im Bereich der Unterführung seien dann plötzlich drei Männer aufgetaucht. Ob sie die Frau bereits zuvor verfolgt haben, ist unklar. Die Unbekannten sprachen sie dann in einer ihr unbekannten Sprache an und schubsten sie. Im Anschluss wurde sie den Tätern unter Gewaltanwendung sexuell missbraucht. Die Täter sollen alle dunklen Haare haben. Einer der Männer soll 160 Zentimeter klein sein und einen dunklen Teint haben. Er soll einen auffälligen weißen Pulli mit grauen Längsstreifen getragen haben. Die beiden anderen Täter sollen im Vergleich dazu auffällig groß sein. Die Kripo sucht Zeugen, die Hinweise zu den gesuchten Tätern geben können. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 - 7006 2555.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3565756

Deutschkurse für Asylbewerber so teuer wie Semester an Elite- Uni

In Wien ist der Deutschunterricht für einen Asylberechtigten teurer als ein Semester an der Elite- Uni in Oxford: 14.000 Euro Steuergeld bezahlt das AMS für die Deutschkurse eines einzigen Nicht- Österreichers, kritisiert der Rechnungshof in seinem Rohbericht zu Wiens Sozialsystem.

Auch im Kapitel 53.2 des aktuellen Rechnungshof- Rohberichts (GZ 004.411/004- 3A3/16), aus dem die "Krone" seit Donnerstag exklusiv zitieren kann , findet sich eine bisher geheim gehaltene, teure Fehlentwicklung im Wiener Sozialsystem: Laut den Prüfern des Rechnungshofs gab das Wiener AMS im Jahr 2015 für die Deutschkurse der Asylberechtigten und anderer Nicht- Österreicher 12,57 Millionen Euro Steuergeld aus. Bis Mitte 2016 stiegen die Kosten nochmals um 7,39 Millionen Euro.
Diese Zahlen erscheinen plausibel, wenn man im RH- Dossier dann auch die Ausgaben pro Kursteilnehmer liest: Schwarz auf Weiß steht auf Seite 102, dass die AMS- Führung für viele Asylberechtigte gleich neun Deutschkurse um insgesamt 14.000 Euro pro Person finanziert (Anmerkung: Der Nicht- Österreicher ist dann weiterhin Schulungsteilnehmer und kein Arbeitsloser.).
Die Kritik des Rechnungshofs im Wortlaut.
Foto: Screenshot/RH
Zum Vergleich dazu: Ein Semester an der britischen Elite- Uni Oxford kostet 11.655 Euro. Und in einem privaten Bildungsinstitut sind für den Deutschkurs A1 (60 Unterrichtsstunden plus Prüfungsvorbereitung) 418 Euro zu bezahlen, also um 1137 Euro weniger als das AMS pro Kurs ausgibt.
Die Teuerung und die beachtlichen Unterschiede zu den Kurspreisen privater Anbieter wollte AMS- Chef Johannes Kopf nicht kommentieren.
 http://www.krone.at/oesterreich/deutschkurse-so-teuer-wie-semester-an-elite-uni-rh-kritisiert-ams-story-555042

Aufgrund "psychologischer Probleme" wurde in Südfrankreich mindestens eine Person mit einem Messer angegriffen

Die französische Polizei in Montauban, einer Stadt nahe Toulouse in Südfrankreich war am Sonntag nachmittag dazu gezwungen auf einen Mann zu schiessen, der mit einem Messer durch den Ort rannte und auf Personen einstach. Von Oliver JJ Lane für www.Breitbart.com, 19. Februar 2017

Berichte aus den französischen Medien lassen darauf schliessen, dass der nun verhaftete 32 Jahre alte Mann "Panik auf der Strasse verursacht hat", da er mit seinem VW Golf erst mit hoher Geschwindigkeit auf der Ringstrasse fuhr, dann durch die Innenstadt raste, um schliesslich auszusteigen und Personen mit dem Messer zu attackieren, wie das Magazin l'Express berichtet. Die Polizei schoss vier Mal auf ihn, wobei sie ihn zwei Mal traf. Er befinet sich nun in Haft.

Während des Amoklaufs wurde eine Person mit dem Messer an der Schulter verletzt, wie die Lokalzeitung La Depeche berichtet, für die der Journalist Pacome Becot vor Ort war und den Zwischenfall live über Twitter beschrieb, wobei er auch mitteilte, dass die Polizei eine Mordermittlung eröffnete. Die verletzte Person schwebt nicht in Lebensgefahr, wurde nach dem Anschlag aber, der sicht um etwa 14:30 ereignete, ins Krankenhaus von Montauban gebracht.

Bevor der Mann von der Polizei gestoppt wurde hat er noch ein anderes Paar angegriffen, wie es in den Berichten heisst, die er zwar niederschlug, die aber unverletzt blieben.Die konservative Zeitung Le Figaro berichtete, dass obwohl das Motiv des Anschlages noch unbekannt war, so teilten die Behörden trotzdem schnell mit, dass sie einen Terroranschlag als Motiv ausschliessen würden.

Der Verdächtige, der aus der ehemaligen französischen Kolonie und heutigem Überseedepartement La Reunion im indischen Ozean stammt, hatte "psychologische Probleme", wie berichtet wird, sei "unausgeglichen" und wurde bereits in der Vergangenheit eingewiesen werden.

Trotz der Verneinung einer Terrorverbindung und der vorgebrachten psychischen Erkrankung als möglichen Grund hat die Kombination aus einer Fahrt bei hoher Geschwindigkeit in Verbindung mit einer nachfolgenden Messerattacke oberflächlich gesehen Ähnlichkeiten mit Terroranschlägen aus anderen Teilen Europas. Ein Beispiel wäre die Terrorfahrt durch Graz in Österreich, bei der vier Menschen, darunter ein vierjähriger Junge, starben.

Der Mörder war ein bosnischer Moslem, über den in den Medien zunächst berichteten, dass es sich um einen geisteskranken Christen mit Familienproblemen handelt, der mit seinem Auto mit über 100 km/h durch die Innenstadt von Graz fuhr, um dann auszusteigen und mit einem "langen Messer" auf zufällig anwesende Personen einzustechen.

  http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/aufgrund-psychologischer-probleme-wurde.html
Im Original: ‘Psychological Problems’: Police Open Fire on Knife Attacker in Southern France, At Least One Other Injured