Sunday, February 18, 2018

ARD-Volkserziehungsserie: `Aufbruch ins Ungewisse ´ oder besser `Absturz ins Manipulative´

Ein wirklich gruseliger Film gestern zur Hauptsendezeit in der ARD. Friedrich Wilhelm Murnau machte mit Nosferatu 1922 den letzten deutschen guten Horrorfilm. Der Oh-Oh-BilligSchinken der ARD, den Namen der Macher merkt man sich besser nicht und die ARD sollte man sicher auch vergessen, um keine bösen Träume zu kriegen, ist wegen der Handlung hinter ihr und ihr und seinem Entstehen grauenvoll.
`Aufbruch ins Ungewisse ´ oder besser `Absturz ins Manipulative´
von Torsten Kurschus

Man wird das Gefühl nicht los, als hätte Beatrix von Storch Regie geführt, um die Welt zum Handeln zu bewegen…
Die neueste ARD Produktion ist ein filmischer Irrsinn aus dem studentischen linksradikalen Milieu ohne Studenten mit Ahnung von Film und/oder Politik.  Aber vom Steuerzahler teuer bezahlt und laaaaaaaangweilig wie nichts sonst.

Völker hört die Signale will die 1:27:41 Zumutung aus Gefasel von „damit Du nicht in’ Knast musst…, Glaubst Du nicht, ich hab kein Heimweh, nach Frieden, Freiheit und Arbeit,“ dramatisieren sich die dreckigen deutschen Flüchtlinge in Afrika.

Keine Bilder keine Handlung. Das Absolute Nichts ist straßen-philosophisch besser beschrieben.
Schönes tolerantes Afrika, dumme verzweifelte Deutsche, Reste deutschen Widerstands gegen den rechten Weltkapitalismus Deutschlands, Halodris im Darknet und ein nichtssagendes Ende.
Alles ist so abgewetzt, schlimmer als "Der schlechteste Film aller Zeiten." ...
Ja es gibt immer Steigerungsmöglichkeiten.

Die Rundfunkkopfsteuer gehört ersatzlos abgeschafft, und ausnahmslos alle ARD-Verantwortlichen fristlos ohne Abfindung aus wichtigem Grunde entlassen, sonst landen wir vielleicht wirklich da im Ghetto.

Noch sechs Tage in der Mediathek. Jeder ist zuviel.

Foto: Rührseliges Werbebild für eine gebührenfinanzierte Fantasy-Story

https://haolam.de/artikel_32724.html

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