Zwei Mordfälle haben die Debatte über einer Altersüberprüfung von minderjährigen Flüchtlingen entfacht: Hussein K. steht seit September 2017 wegen Mordes an einer Studentin vor Gericht. Er gab sich als 17-Jähriger aus, ein Gutachten ergab jedoch, dass er mindestens 22 Jahre alt sein muss. Im rheinland-pfälzischen Kandel steht ein Flüchtling aus Afghanistan unter Tatverdacht, ein 15-jähriges Mädchen bei einem Messerangriff getötet zu haben. Nach offiziellen Angaben soll er 15 Jahre alt sein.
Die Prüfung der Minderjährigkeit durch Röntgenuntersuchung ist seit Oktober 2015 per Bundesgesetz erlaubt. Die Regelung wird jedoch nicht in allen Bundesländern genutzt. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen würde obligatorische Alterstests für Flüchtlinge jedoch befürworten, ergab der WELT-Trend, eine repräsentative Umfrage, die exklusiv vom Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der WELT erhoben wird. 78 Prozent antworteten auf die Frage, ob es diese geben sollte, mit Ja. Davon stimmten 61 Prozent der Antwortmöglichkeit „Ja, auf jeden Fall“ zu.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article172223695/Fluechtlinge-78-Prozent-befuerworten-Alterstests-fuer-minderjaehrige-Gefluechtete.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web
Oh Mann! Wenn das "Aufwachen" der Massen weiterhin derart schleppend voran geht, haben wir verloren.
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