Sunday, October 08, 2006

...und kleine GeisterInnen

...Houellebecqs verächtlicher Sexismus findet ganz klar ein Echo in seiner rassistischen Einstellung gegenüber dem Islam, einer Religion und Kultur, die er als "negative Kraft" bezeichnet. Seine Unwissenheit zeigt sich auch in seiner offenbaren Gleichsetzung von Islam und dem politisch gewalttätigen Islamismus. Denn wie sonst sollten folgende Worte : "Ich weiß, dass man einem Araber misstrauen muss, sobald er ein bisschen moslemisch wird." verstanden werden.Der Autor selbst ist seinen eigenen Aussagen im profil-Interview zufolge zu keiner Unrechtseinsicht bereit. Wenn Houellebecq als "Intellektueller" den Islam in Zeiten wie diesen als klassisches Feindbild bedient und verschleierte moslemische Frauen als "dicke, frustrierte Schlampen" bezeichnet sowie Missbrauch von Kindern legitimiert, bleibt zu hoffen, dass das bisherige Publikum seine Konsequenzen daraus zieht und Michel Houellebecq wegen seiner diskriminierenden Aussagen ihre Unterstützung und Wertschätzung entzieht.
für Frauensolidarität
Béatrice Achaleke, Christina Buder, Helga Neumayer, Nela Perle, Rosa Zechnerwww.frauensolidaritaet.orgfür Missio Austria - Aktion Schutzengel
Robert Gerstbach-Muck, Karin Hintersteiner
www.missio.atfür respect - Zentrum für Tourismus und EntwicklungChristian Baumgartner, Hildegard Hefel, Astrid Winkler
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Weitere Informationen:
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