Sunday, December 30, 2007

Gelsenkirchen: Libanesischer Kulturbereicherer tritt "Scheiß Deutschen" nieder und sticht zu

Nur ein winziger Bruchteil der uns umgebenden Migrantengewalt findet Eingang in die Mainstream-Medien. In der Bevölkerung staut sich deshalb zunehmend eine gewisse Wut an, die sich zukünftig wohl auch politisch bei Wahlkämpfen entladen könnte. In Gelsenkirchen hat nun wenige Tage nach dem schlimmen Vorfall von München wieder einmal eine Gruppe von Kulturbereicherer an einem Hauptbahnhof zugeschlagen. Der Haupttäter soll Libanese sein. Das Opfer - ein Deutscher - hatte es gewagt, eine Begleiterin des Libanesen anzuschauen und den Blick nicht - wie in Gegenwart islamischer Kulturbereicherer empfehlenswert - ehrfürchtig auf den Boden gesenkt. Im Polizeibericht heißt es: "Der 38jährige Geschädigte geriet erstmals vor der Schlecker-Filiale im Hauptbahnhof mit dem Haupttäter aneinander, nachdem er dessen Begleiterin zu lange angeschaut haben soll." An den Rolltreppen des Hauptbahnhofs wurde er dann von dem Haupttäter sowie weiteren jungen Ausländern eingeholt und geschubst. Auf dem Bahnsteig wurde er als "Scheiß Deutscher" beschimpft und erneut mit dem Taschenmesser angegriffen. Danach wurde er von dem Haupttäter zu Boden geschlagen. Dann trat die Tätergruppe auf ihn ein. Dabei erlitt er erhebliche Kopfverletzungen. Seine Lage ausnutzend, zogen ihm die Täter die Jacke aus und entwendeten die Geldbörse mit 340 Euro, EC-Karte und persönlichen Papieren. Das Opfer wurde zur ambulanten Behandlung dem Krankenhaus zugeführt, die Nahbereichsfahndung verlief bisher negativ (Quelle: Polizei Gelsenkirchen ) . Bild und Der Westen verschweigen politisch korrekt den Migrationshintergrund der Täter.
Werden die Täter gefasst, könnte es ihnen ergehen wie einem 17 Jahre alten Türken vor wenigen Tagen: Der hatte einen Menschen in Tötungsabsicht niedergestochen und die Polizei hatte ihn verhaftet. Gegenüber dem Haftrichter gestand der junge Kulturbereicherer die Tötungsabsicht und die schlimme Messer-Attacke auch gelangweilt ein, der Richter sah deshalb noch lange keine Haftgründe und ließ den Mitbürger gleich wieder laufen - bis zur Verhandlung (Quelle: Welt 17. Dezember).
akte-islam.de

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