Sunday, April 27, 2008

Britische Moslems testen Tauglichkeit ihrer Kampfhunde für Hundekämpfe an asthmakrankem Kind

Foto: Der behinderte David Proctor im Krankenhaus - nach der multikulturellen Begegnung mit Moslems und ihren "unreinen" Hunden
Seit 150 Jahren schon sind Hundekämpfe in Großbritannien verboten. Die Zuwanderung unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, von denen offenkundig nur wenige die europäischen Gesetze wertschätzen, hat in Großbritannien Hundekämpfe vor allem unter moslemischen Mitbürgern flächendeckend wieder etabliert. Nasar Khan aus Blackburn (Quelle: Lancashire Telegraph), Mamoon Ahmed, Yasser Khaleed, Nabeel Safdar, Majid Mushtaq, Imran Arif (Quelle: Worldpress), Barkat Hussain, Intikab Hussain, Sohail Hussain, Zahir Ahmed, Ummar Ahmed, Zahoor Hussain und Waqqas Mughal (Quelle: Guardian) sind nur einige wenige von mehreren hundert Verurteilten, die allein in den vergangenen 12 Monaten wegen bestialischer Hundekämpfe vor britischen Gerichten gestanden haben. Obwohl ihr Kulturkreis ihnen den Hund als angeblich "unreines" Tier präsentiert, haben diese Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis offenkundig keine Scheu, sich an den blutigen Qualen der treuesten Begleiter des Menschen zu ergötzen. Nun müssen solche Kampfhunde ja auch traniert werden, am besten am lebenden Menschen. Und so haben drei unserer moslemischen Mitbürger im britischen Bradford einen asthmakranken und behinderten Jungen, der sie nach dem Weg gefragt hatte, zum Ausbildungsobjekt für ihre Hunde erkoren. Sie zertrümmerten dem behinderten Jungen zunächst einfach so das Nasenbein, schlugen ihn blutig und hetzten dann zwei Hunde auf den Hilflosen. Dann nahmen sie ihm alle Wertgegenstände ab, zogen ihn nackt aus - und ließen ihn in einem Park liegen. Die Polizei beeilt sich wie üblich nun allen Briten mitzuteilen, dass es sich bei diesem Moslem-Übergriff um einen absoluten Einzelfall handele - dem schwer verletzten Opfer David Proctor hilft diese Erklärung wenig.(Quelle: Telegraph & Argus 25. April 2008):
Hinweis für unsere Leser: Britische Zeitungen dürfen aus Gründen der politischen Korrektheit in Zusammenhang mit Kriminalität das Wort "Moslems" nicht benutzen. Sie müssen statt dessen "Asian youth" oder "Asian" - wie im vorliegenden Falle - schreiben. In britischen Zeitungen darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Häufung bestimmter Verbrechen auch nur entfernt etwas mit einem bestimmten Kulturkreis zu tun haben könnte....
akte-islam.de

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