Friday, July 20, 2012

War der Attentäter von Bulgarien ein Ex-Guantanamo-Häftling?

Rätselraten um das Attentat von Burgas: Der Selbstmordattentäter, der beim Anschlag am Flughafen in der bulgarischen Stadt sieben Menschen in den Tod riss und rund 40 zum Teil lebensgefährlich verletzte, war möglicherweise ein ehemaliger Häftling des US-Terrorstraflagers Guantanamo auf Kuba. Sein Name: Mehdi Muhammad Ghezali. Das berichten bulgarische und israelische Medien. Das bulgarische Innenministerium bestritt die Meldungen. Noch sei nichts klar. Die Untersuchungen liefen noch auf Hochtouren. Zuvor hatten Regierungskreise am Donnerstag in Washington bestätigt, dass ein 33-Jähriger Mann schwedischer Staatsbürgerschaft gleichen Namens von 2002 bis Juli 2004 als Häftling Nr. 166 auf der Karibik-Insel einsaß, nachdem er 2001 in Pakistan verhaftet worden war. Es hieß, dieser Mann sei der Attentäter in Bulgarien. Nach seiner Freilassung erklärte Schweden, dass von dem Sohn eines algerischen Vaters und einer finnischen Mutter, keine Gefahr mehr ausgehe. 2009 wurde Ghezali an der pakistanisch-afghanischen Grenze aufgegriffen und zurück nach Schweden geschickt.
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