Monday, September 21, 2015

Islamkritiker warnt: Mohsen kein armer Flüchtling, sondern Terrorist


Foto: fb.com/kayacahit 

Das Video verbreitete sich in den sozialen Netzwerken viral: Eine Kamerafrau aus Ungarn soll Osama Abdul Mohsen, der seinen kleinen Sohn am Arm hielt, ein Bein gestellt haben. Er fiel zu Boden – wir berichteten.
Wie ebenfalls berichtet, nahm die Flucht ein glückliches Ende. In Spanien wurde er im Nationalen Fußballtrainer-Ausbildungszentrum Cenafe angestellt. Bereits in Syrien war der Mann als Trainer des Erstligisten Al-Fotuwa SC tätig.
Doch ist der Mann gar kein „armer Flüchtling“, sondern ein Verbrecher? Der Islamkritiker und Ex-Moslem Cahit Kaya glaubt dies.
Osama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.
Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.
Die Gutmenschen machen wie immer den Bock zum Gärtner. Heißt: der Terrorist wird hier als armer Flüchtling gefeiert, während er selbst unzählig Menschen verfolgte und zur Flucht trieb.
Er ist der Fluchtgrund, aber kein Flüchtling! Hier die offizielle Quelle auf Englisch: http://rudaw.net/NewsDetails.aspx?pageid=159906

Text und Bild von Cahit Kaya (facebook)
 unsertirol24

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