Gleichwohl wurde seitens der etablierten Parteien, allen voran der SPD, im Einklang mit den Mainstream-Medien kontrafaktisch behauptet, das Kriminalitätsrisiko steige durch die Massenzuwanderung aus den Kriegs- und Armutsgebieten dieser Welt für die einheimische Bevölkerung nicht.Diese Behauptung steht nun allerdings nicht nur zur amtlichen Kriminalitätsstatistik, sondern auch zu den alltäglichen Erfahrungen der Bürger in eklatantem Widerspruch. Diese erleben am eigenen Leib oder in ihrem privaten Umfeld das, was sich in der polizeilichen Statistik zahlenmäßig nicht nur als Kleinkriminalität, sondern auch als Gewaltkriminalität niederschlägt. Hinzu kommt, dass durch die massive, für jedermann sichtbare Verstärkung von polizeilichen Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen im öffentlichen Raum die Politik entgegen ihren Verlautbarungen deutlich zu erkennen gibt, dass auch sie von einer drastisch erhöhten Gefährdungslage ausgeht. Die Teilnahme an Großveranstaltungen ist, insbesondere für Frauen, offenkundig nur noch risikoarm möglich, wenn diese Veranstaltungen von einer großen Anzahl an schwer bewaffneten Polizeikräften geschützt werden. Auch hier sagen die Taten der verantwortlichen Politiker der Bevölkerung etwas ganz anderes als ihre Worte. Während sie öffentlich behaupten, die Sicherheitslage habe sich nicht verschlechtert, beten sie jeden Tag dafür, dass nicht die nächste Vergewaltigung, der nächste Mord oder der nächste Terroranschlag passiert.Die immer größer werdende Kluft zwischen der öffentlichen Darstellung der durch die Massenzuwanderung verschlechterten Sicherheitslage und deren Realitäten wirkt wie ein Brandbeschleuniger auf den schon seit Jahren voranschreitenden Vertrauensverlust der etablierten Parteien. Dem will nun die SPD angesichts ihres desaströsen Wahlergebnisses und eines drohenden weiteren Vertrauens- und Wählerverlustes offenbar nicht weiter zusehen. Sie hat deswegen beschlossen, mit Hilfe des Familienministeriums und ihres Haus-Kriminologen Christian Pfeiffer das öffentlich zu machen, was ihre aktiven Politiker im Bund, in den Ländern und vor allem in den Kommunen schon längst wissen: die Gefährdungslage hat sich durch die von der SPD mitbeschlossene Grenzöffnung der Jahre 2015/2016 für die einheimische Bevölkerung massiv erhöht. Das gilt nicht nur für die Gefährdung durch Terroranschläge, sondern auch für die Gefährdung durch Diebstähle, Einbrüche, Überfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Tötung.Mit dem öffentlichen Eingeständnis der erhöhten Gefährdungslage droht nun allerdings das nicht allein von der SPD mühsam errichtete Narrativ von den willkommenskulturellen Segnungen einer grenzenlosen und kontrollfreien Massenzuwanderung völlig in sich zusammenzubrechen. Forderungen, die Zuwanderung über das Asylgesetz und die Genfer Flüchtlingskonvention weiterhin zahlenmäßig nicht zu begrenzen, sondern über den Familiennachzug sogar noch mehr zu öffnen, wären in den beginnenden GroKo-Sondierungsgesprächen nicht mehr begründbar. Diesem Problem versucht die SPD nun, wiederum mit Hilfe ihres Haus-Kriminologen Pfeiffer, dadurch entgegenzuwirken, dass nicht die zugewanderten Kriminellen, sondern deren Gastgeber für die steigende Kriminalität verantwortlich gemacht werden.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/massenzuwanderung-durch-narrativ-korrektur/
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