Saturday, November 03, 2018

Seit Freiburg: Das Ende des Einzelfalls

Bei 15 Männern muss die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit damit grösser als 95% sein, damit die Gesamtwahrscheinlichkeit grösser als 50% ist. Das heisst, die Wahrscheinlichkeit, dass ein hinzugerufener Freund bei der Gruppenvergewaltigung auch willig mitmachte ist grösser als 95%. Mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit wird also ein junger Syrer in Freiburg an einer Gruppenvergewaltigung teilnehmen, wenn sich ihm dazu die Gelegenheit bietet. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass junge Syrer in Freiburg im Vergleich zu anderen Städten besonders kriminell sind und Frauen als besonders minderwertig erachten. Es ist weiters anzunehmen, dass die Täter nur zufällig in Freiburg gelandet sind und es sich dabei nicht um eine kriminelle Gang handelt, die sich vorher schon kannte und die alle zusammen nach Freiburg gekommen sind. Von daher kann man schlussfolgern, dass es vermutlich eine ähnlich hohe Bereitschaft an einer Gruppenvergewaltigung teilzunehmen für viele jungen Syrer geben wird, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Und damit ist es dann eindeutig kein Einzelfall mehr.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-ende-des-einzelfalls/

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