Thursday, February 28, 2008

Deutschland: Verdacht auf Moslem-Morde an Christen erhärtet

Wie wir berichtet haben, sollen mehrere Muslime in der Nähe von Ludwigshafen drei Christen, die von ihnen Fahrzeuge kaufen wollten, ermordet haben: Grund: Die Autokäufer trugen an einer Kette ein Kreuz um den Hals. Und das mißfiel den Moslems. Bislang klang die Geschichte kaum vorstellbar. Denn einem der Christen sollen die Moslems sogar mit Zustimmung eines Imams lebend den Kopf abgeschnitten haben - mitten in Deutschland Ende Januar 2008. Nun scheint sich die unglaubliche Geschichte zu bestätigen: Inzwischen wurden zwei Moslems unter Tatverdacht festgenommen.
Einer der Mörder, ein Mann aus dem Nahen Osten, soll seit 2001 in Deutschland gelebt und für den Verfassungsschutz als V-Mann gearbeitet haben. Der Verfassungsschutz hatte dem Moslem blind vertraut. Nun wird noch nach drei weiteren Moslems gefahndet (Quelle: Bild 28. Februar 2008). Man darf nun gespannt darauf sein, ob und wie die Ermittler dazu angehalten werden, ihre bisherigen Äußerungen zu dem Mordkomplex zu relativieren und die Morde als politische Taten oder aber die Taten einiger geistig verwirrter Mitbürger darzustellen - der politischen Korrektheit zuliebe...
akte-islam.de

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