Tuesday, October 20, 2009

Unglaublich: Moslems kassieren Geld für Teilnahme an "Integrationsgesprächen"

Als Steuerzahler und ethnischer Deutscher denkt man immer, bei Integrationsgesprächen an runden Tischen versammelten sich zugewanderte Mitbürger mit offiziellen Repräsentanten unseres Gemeinwesens, um aus eigenem Antrieb heraus über eine gemeinsame Zukunft mit uns zu sprechen. Offenbar ist auch das leider weit gefehlt, Beispiel Niederlande: In Amsterdam wurde nun bekannt (und offiziell bestätigt), dass Mohammedaner, die an "Integrationsgesprächen" teilnehmen, dafür 40 Euro vom Steuerzahler bekommen.
Mit Aushängen in Schaufenstern von Mohammedaner-Stadtvierteln wurden Moslems gesucht, die 40 Euro für "Integrationsgespräche" mit dem Bürgermeister abkassieren wollten. Bis zu 150 meldeten sich. Die Niederländer sind entsetzt, denn sie glaubten bis dahin, die Mohammedaner kämen zu solchen Gesprächen, weil sie es ethisch und moralisch für wertvoll hielten und sich integrieren wollten. (Quelle: De Telegraaf und De Telegraaf ). Der schlimme Verdacht: Auch in Deutschland kassieren Mohammedaner Geld vom Steuerzahler für "Integrationsgespräche" - wird es vielleicht getarnt als "Aufwandsentschädigung"...?
Nachtrag: Wir haben zu dieser Veröffentlichung viele Zuschriften bekommen, unter ihnen auch einige von deutschen Teilnehmern regionaler "Integrationstreffen". Schockiert hat uns eine Zuschrift, in der belegt wird, dass es in Deutschland - je nach Bundesland - bis zu 750 Euro als pauschale "Aufwandsentschädigung" für Zuwanderer, die an solchen Treffen teilnehmen, gibt. Und zwar zusätzlich zu Reisekosten etc. - und das alles steuerfrei.
akte-islam.de

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