Wednesday, November 25, 2015

Die meisten Flüchtlinge werden sich nicht integrieren: wegen der Linken


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Um die Akzeptanz dieser bald in die Millionen gehende Flüchtlinge zu erhöhen dachte man sich von Anfang an immer schöne Geschichten dazu aus. Angeblich kämen nur Akademiker und bestens ausgebildete Fachkräfte, die Deutschlands Wirtschaft an die Weltspitze katapultieren würden. Sozusagen jeder Syrer ein Atomphysiker. Es stellte sich allerdings heraus, dass sehr viele von ihnen weder Atomphysiker, noch Syrer waren.
Nachdem bekannt wurde, dass Syrer nicht mehr abgeschoben werden, wollte jeder Syrer sein und beschaffte sich am Schwarzmarkt einen syrischen Pass. Syrien ist deshalb wohl das einzige Land auf diesem Planet, in welchem eine viertel Million Menschen in den letzten Jahren von Assad und islamistischen Gruppen ermordet wurden, die Anzahl der Bürger aber dennoch stark ansteigt.
Um die Ängste der Bevölkerung zu nehmen werden Polizeiberichte frisiert. So wird zwar angegeben, dass 10% aller Flüchtlinge (in Deutschland) mindestens einmal straffällig werden, aber man solle nicht beunruhigt sein, denn das seien nur kleinere Delikte, wie Schwarzfahren oder Ladendiebstahl. Zehn Prozent von bald einer Million sind aber eine ganze Menge! An anderen Stellen wird von organisierter Prostitution in manchen Heimen gesprochen. Zumindest hier haben sie schnell gelernt, dass Angebot und Nachfrage zusammenhängen und richtig umgesetzt viel Geld zu machen ist. Geschäftstüchtig sind manche von ihnen ja, nur sollte ihnen jemand endlich mal erklären, dass man nicht behaupten kann, um hier als Flüchtling anerkannt zu werden, vom Islamischen Staat zu fliehen, der ebenfalls Mädchen und Frauen verschleppte um sie zu Sexsklavinnen zu machen, um dann hier genau das gleiche zu machen.
Wenn 80% aller Flüchtlinge Männer sind, dann haben es die Flüchtlingsfrauen nicht einfach. Besonders hier erkennt man die Unterschiede in der Denkweise. Während hier Frauen rechtlich in jeder Hinsicht gleichgestellt sind (auch wenn es manche Männer anders sehen, die Frau kann sich gut gegen echte Unterdrückung wehren), werden sie von vielen der Flüchtlinge als dem Mann untergestellt und als weniger Wert betrachte. Da wohl die wenigsten dieser Flüchtlingsmänner Feministen sind, dürfte ihr Frauenbild also simpel aufgebaut sein. Hier der Mann, dort die unterwürfige Frau, die dem Mann dient. So wie man es von Mama immer gewohnt war, als man zu Hause nicht einen einzigen Finger krumm machen musste. Hier in den Flüchtlingsheimen setzt sich dieses Bild dann teilweise fort. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer, viele davon weiblich, gehen in der Freizeit Brote schmieren und Kleider austeilen.
Währenddessen ist vielen Flüchtlingsmännern langweilig und sie machen Unsinn. In ihrer Heimat von Mami verwöhnt und ohne Weibchen lebensunfähig geformt, geht es hier weiter, dass die Flüchtlingshelferinnen sie ebenfalls als für zu blöd betrachten, dass man ihnen nicht einmal zutraut sich selbst einzubringen und sich nützlich zu machen. Brote schmieren und gespendete Kleider verteilen mag manchen Männern als niedere Tätigkeit erscheinen. Und solange es deutsche Frauen gibt, die diese Einstellung (unbewusst?) verstärken, darf man sich auch nicht so schnell darauf einstellen, dass das Frauenbild sich so schnell modernisieren wird. Auch hier wird das böse Erwachen noch kommen. Den meisten deutschen (und anderen hier lebenden Frauen) ist es nämlich zu dumm dem Mann seinen Arsch hinterher zu tragen. Willkommen im Westen! So läuft das hier für gewöhnlich ab, auch wenn doch einige Flüchtlingshelfer die Flüchtlinge für unmündig erklären und von Anfang an selbständiges Verhalten im Keim zu ersticken versuchen, nur um sich selbst hinzustellen und dafür feiern zu lassen, ein so guter Mensch zu sein, der diesen Wilden hilft nicht zu verhungern, weil sie in ihrer Heimat wohl mit Pfeil und Bogen auf die Jagd gingen und hier sofort verhungern würden, wenn nicht verwöhnte Wohlstandskinder ihnen Brote schmieren.

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