Sunday, October 21, 2018

Gräfenroda: Afghane legt Zugverkehr lahm

Am Sonntagabend kam es gg. 18:00 Uhr zu einer Störung des Bahnverkehrs im Bereich des Bahnhofes in Gräfenroda. Dort kam die Polizei Ilmenau zusammen mit der Bundespolizei zum Einsatz, nachdem sich dort mehrere Reisende von einem herumschreienden Mann auf dem Bahnsteig bedroht fühlten. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei ihm um einen 21-jährigen betrunkenen Afghanen, welcher sich auf einer Zugreise nach Hamburg befunden hatte. Warum er ausgerechnet in Gräfenroda aus dem Zug stieg und der Zug dann ohne ihn weiterfuhr, blieb jedoch sein Geheimnis. Sicherheitshalber erfolgte ein kurzzeitige Unterbrechung des Zugverkehrs, der Mann erklärte der Polizei später, sich nur über den weggefahrenen Zug aufgeregt zu haben. Eine Anzeige wegen Bedrohung und Ankündigung einer Straftat wurde durch die Bundespolizei erstattet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4093878

Namenschilder-Tausch soll Ausländer "verstecken"


Am Donnerstag stellte die EU-Kommission klar, dass die EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) Namensschilder an Klingeln und Postkästen NICHT verbietet. Die EU-Verordnung reguliere diesen Bereich nicht, erklärte ein Sprecher. Die FPÖ ist überzeugt:  Wiener Wohnen hält aber dennoch am Tausch der Namensschilder fest. Denn: Die dafür zuständige Magistratsabteilung 63 gelangte diesbezüglich zum Schluss, dass es der DSGVO widersprechen würde, wenn Nachnamen und Türnummern öffentlich einsehbar sind.Johann Gudenus, Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, will jetzt aber den wahren Grund für den Tausch gefunden haben: "Jetzt ist es amtlich! Der Wiener SPÖ ging es nie um die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung: Viel mehr ging es ihr darum, die Früchte ihrer Einbürgerungs- und Zuwanderungspolitik, die sich seit langer Zeit bis zum heutigen Tag an den Türschildern der Gemeindebauten ablesen ließ, zu vertuschen", ist Gudenus überzeugt. Nachdem sich die Wiener "scharenweise" von der SPÖ abgewendet hätten, müssten jetzt eben neue Wähler gefunden werden, so Gudenus. "Die SPÖ-Rechnung wird jedoch nicht ganz aufgehen, zumal ihre Schützlinge bei der nächsten Wahl nicht Ludwig, sondern viel eher Erdogan ihre Stimme geben werden. Um nun die auf Namensschildern manifestierte, ablesbare Konsequenz durch Ludwigs Gemeindebaueinbürgerungen zu vertuschen, muss als SPÖ-Vorwand die EU-DSGVO herhalten", ist der FPÖ-Politiker überzeugt.
http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Namenschilder-Tausch-soll-Auslaender--verstecken--42824058

Zukunft menschlich gestalten: Universität Siegen zensiert Dozenten

Bei der Universität Siegen, ist man sehr um sein öffentliches Erscheinungsbild besorgt. Als wir vor kurzem über den Affenzirkus, der in Siegen vom AStA veranstaltet wird, weil Dieter Schönecker, Professor für Praktische Philosophie, den Begriff „Redefreiheit“ gar zu wörtlich genommen und Thilo Sarrazin und Marc Jongen zu entsprechenden Reden eingeladen hat, mit „Versuch über die Freiheit an der Universität Siegen“ überschrieben und mit dem Logo der Universität Siegen versehen haben, da meldete sich bereits am zweiten Arbeitstag nach Veröffentlichung ein “Daniel Schäfer, Marketing”, mit dem Hinweis, dass das Logo der Universität, einer Universität, die in Gänze von Steuerzahlern finanziert wird, ein geschütztes Markenlogo sei und deshalb nur mit schriftlicher Zustimmung der Stabsstelle für Presse, Kommunikation und Marketing verwendet werden dürfe

Noch weniger gern gesehen sind Thilo Sarrazin und Marc Jongen an der Universität Siegen. Der Rektor der Universität Siegen, Holger Burckhart, und der Dekan der Philosophischen Fakultät, Niels Werber, haben, wie Thomas Thiel in der FAZ berichtet, in einem Schritt, der leider nicht mehr seines gleichen sucht, dazu entschlossen, auf die Freiheit von Wissenschaft und Lehre zu pfeifen und einen Dozenten der Universität Siegen, nämlichen Prof. Dieter Schönecker, zu sanktionieren und sein Lehrangebot zu zensieren. Beide haben in der Grandeur der jeweiligen ihnen von Steuerzahlern ermöglichten Position, die sie in Allmacht füllen, die Mittel für das Seminar von Schönecker gestrichen.Bei der Universität Siegen ist man eben sehr besorgt um das eigene Image, und die Verwendung des Markenlogos der Universität, das an Schlichtheit kaum zu überbieten ist, in einem kritischen Text, in dem die Universität Siegen nicht so gut davonkommt, das ist nicht gern gesehen.

Warum? Wir zitieren aus der FAZ:
„Die Einbindung von Jongen und Sarrazin, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme, enthalte unweigerlich eine politische Botschaft, die gegen die Grundwerte der Universität Siegen verstoße. Eine wissenschaftliche Befassung mit dem Thema Redefreiheit sei nicht mehr möglich“.

Diese Aneinanderreihung von Behauptungen, der nicht einmal das Bemühen, ein Argument zu machen, anzumerken ist, besteht aus einem zweifachen Fehlschluss, einer (bewusst) falschen Behauptung und einer wilden Spekulation, die abermals und im besten Fall einen Fehlschluss ergibt.

Dass die Einladung von Sarrazin und Jongen bei Personen, die nicht mehr denken, sondern affektiv auf Reize reagieren, zu dem Fehlschluss führen kann, dass Sarrazin und Jongen essentiell verderbt und deshalb nicht in der Lage sind, zu Redefreiheit zu reden, ist natürlich ein Fehlschluss ad hominem und ein genetischer Fehlschluss obendrein. Man hätte beide nicht unbedingt von einem Rektor, der Philosophie zu seinem Fach erklärt hat, erwartet.

Ebenso wenig hätte man von einem Rektor und einem Dekan der Universität Siegen erwartet, dass sie ihre eigenen Grundwerte nicht kennen. So steht im Leitbild der Universität Siegen explizit die Unabhängigkeit und Freiheit der wissenschaftlichen Forschung und Lehre, die nun für Schönecker außer Kraft gesetzt wurde, das Bekenntnis zu Diversität und Chancengleichheit, das Rektor und Dekan offenkundig nur für Redner einhalten wollen, die sie für politisch unbedenklich halten. Damit wird die Diversität in ihr Gegenteil verkehrt und die Chancengleichheit nur für Personen gewährleistet, die sich bei der Variante politischer Korrektheit anbiedern, die auch Burckhart und Werber für die richtige halten. Was darunter zu verstehen ist, kann man zuweilen in Beiträgen von Werber in Frankfurter Rundschau und taz lesen. Schließlich bekennt sich die Universität Siegen zu Partizipation und Mitverantwortung. Abermals ist dieses Bekenntnis wohl nur dann gültig, wenn die Partizipation und die Mitverantwortung sich auf von Rektor und Dekan genehmigte Inhalte bezieht.

Schließlich ist die Behauptung, wenn man Sarrazin und Jongen einlade, dann sei eine „wissenschaftliche Befassung mit dem Thema Redefreiheit nicht mehr möglich“, an Unsinn kaum zu überbieten. Zum einen ist der behauptete Determinismus abermals ein Fehlschluss ad hominem, zum anderen ist der behauptete Determinismus ein Fehlschluss der falschen Generalisierung. Es ist so, als wollte man feststellen, dass von einem Rektor und einem Dekan, die in mindestens einem Fall Ideologie vor Wissenschaft gestellt haben, nicht erwartet werden könne, dass sie ihre jeweilige Position zum Nutzen der Wissenschaft ausfüllen. Und im Gegensatz zu Burckhart und Werbers Behauptung über Sarrazin und Werber hätten wir für unseren Schluss zumindest einen Beleg.

Das Leitbild der Universität Siegen lautet „Zukunft menschlich gestalten“. Das schließt die Gegenwart wohl aus. Dieses Gutmenschen-Phänomen, dass man die, die derzeit leben, leiden lassen will, um denen, die vielleicht in Zukunft leben, eine möglicherweise schöne Zukunft zu bereiten, bringt die Bigotterie und die Heuchelei, die an der Universität Siegen betrieben wird, gut auf den Punkt.

Eine Reihe deutscher Universitäten entwickelt sich immer mehr zu ideologischen Gefängnissen, in denen Wärter darüber wachen, dass die Insassen nicht an der Nuss der Erkenntnis nagen, dass sie vielmehr mit der Hausmannskost gleichgeschalteter Biederkeit und Langeweile zufrieden sind.

Wozu man derartige Anstalten einschlägiger Indoktrination finanzieren soll, die bestenfalls überdimensionierte Beschulungsanstalten, aber sicher keine Universitäten sind, wir wissen es nicht, aber vielleicht hat ja Rektor Holger Burckhart, der ein Philosoph sein will, eine Antwort auf diese Frage.

https://sciencefiles.org/2018/10/21/zukunft-menschlich-gestalten-universitat-siegen-zensiert-dozenten/

Massenansturm auf Grenzzaun von Melilla: Ein Toter

Bei einem neuen Massenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Melilla ist ein Migrant ums Leben gekommen. Mehr als 300 Afrikaner hätten am Sonntag von Marokko aus versucht, die rund sechs Meter hohen Grenzzäune zu überwinden, teilte die Vertretung der spanischen Regierung in Melilla mit. 200 sei es gelungen, EU-Gebiet zu erreichen. Das Todesopfer sei nach ersten Erkenntnissen einem Herzstillstand erlegen, hieß es. Außerdem seien 19 Migranten verletzt worden. An dem Massenansturm hatten sich den Berichten zufolge gegen 9 Uhr früh vor allem junge Männer aus Ländern südlich der Sahara beteiligt. Diejenigen, denen die Überwindung der Grenzzäune gelungen sei, seien sofort ins Erstaufnahmezentrum gebracht worden. Sie hätten lautstark gejubelt und unter anderem „Bossa, bossa, bossa“ („Sieg, Sieg, Sieg“) skandiert, berichtete die Zeitung „El Mundo“.Erst am Samstag hatte der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska in Madrid seinen marokkanischen Amtskollegen Abdelouafi Laftit empfangen, um „vor allem über den Migrationsdruck“ zu sprechen. Spanien und die EU wollen die Zusammenarbeit mit Marokko verbessern, um - wie das Madrider Innenministerium betonte - „eine legale und geordnete Einwanderung“ zu erreichen. Spanien und Marokko setzten auf eine „Kooperation von gleich zu gleich“. Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. In der Nähe der beiden Gebiete harren Zehntausende notleidende Afrikaner vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara einer Gelegenheit, in die EU zu gelangen.
https://www.krone.at/1793438

STRAW POLL-Umfrage: Welche Partei wuerden Sie waehlen, wenn heute Landtagswahl in Hessen waere ?

Pakistan: Tod oder Leben für die christliche "Gotteslästererin"? Urteil erwartet über das Schicksal von Asia Bibi

von Raymond Ibrahim
In ihren Memoiren fragt sich Asia Bibi: "Ist ein Christ zu sein in Pakistan heute nicht nur ein Versagen, oder eine Brandmarke gegen jemanden, sondern tatsächlich ein Verbrechen?" Ihre Frage wird nun endlich vom Obersten Gerichtshof Pakistans beantwortet.

Da das Wort eines Christen nichts gilt gegen das Wort eines Moslems, sind Blasphemie-Vorwürfe von Muslimen gegen Christen weit verbreitet und führen routinemäßig zu Inhaftierung, Prügel und sogar zum Mord an Christen - wie beispielsweise damals, als 1.200 Muslime 2014 ein junges christliches Paar wegen angeblicher Beleidigung des Islam vorsätzlich zu Tode verbrannt haben.

Dies ist wohl der Grund, warum die pakistanischen Behörden die Verkündung eines endgültigen Urteils weiterhin hinauszögern - um Bibi Zeit zu geben, im Gefängnis unter "mysteriösen" Umständen" "natürlich" zu sterben - wie andere Christen auch. Anstatt die Welt zu besänftigen und Islamisten zu verärgern, indem sie sie freilassen, oder Islamisten zu besänftigen, jedoch die Welt zu entsetzen, indem sie sie sie hinrichten, hat das pakistanische Justizsystem Bibi ein Jahrzehnt lang in die Todesfalle einer Gefängniszelle geschickt, wo erbärmliche Zustände, schwere Misshandlungen, unbehandelte Krankheiten, psychischer Missbrauch und Schläge sie hätten töten sollen, wie viele andere vor ihr auf dieselbe Weise umgekommen sind.

Asia Bibi und zwei ihrer fünf Kinder, fotografiert vor ihrer Inhaftierung in der Todeszelle im Jahr 2010 wegen "Blasphemie".

Am 9. Oktober hörte das Oberste Gericht Pakistans die letzte Berufung einer christlichen Frau an, die seit fast einem Jahrzehnt im Todestrakt sitzt wegen der Anschuldigung, sie habe den Propheten des Islam, Mohammed, beleidigt. Das Schicksal der Frau ist nun besiegelt: "Sie [die Richter] haben eine Entscheidung getroffen, aber sie ist nicht für die Öffentlichkeit", berichtete Mehwish Bhatti, ein Beamter der British-Pakistani Christian Association, aus dem Gerichtsgebäude.
Aasiya Noreen - besser bekannt als "Asia Bibi" - ist eine 47-jährige verheiratete Mutter von fünf Kindern, die vor fast einem Jahrzehnt wegen Verletzung des berüchtigten Blasphemiegesetzes Pakistans angeklagt worden ist.
Laut ihrer Autobiographie, Blasphemie: Eine Memoire: Verurteilt zum Tod wegen einem Glas Wasser ging Bibi am 14. Juni 2009 zur Arbeit, um auf einem Feld Beeren zu sammeln. Obwohl sie es gewohnt war, von den anderen Pflückerinnen wegen ihres christlichen Glaubens geächtet zu werden, kam es zu einem Höhepunkt, als sie an einem schwül-sommerlichen Tag Wasser aus einem öffentlichen Brunnen trank.
"Trink das Wasser nicht, das ist Haram [verboten]!" schrie eine Frau in der Nähe. Dann wandte sie sich an die anderen Frauen, die auf dem Feld arbeiteten, und sagte: "Hört zu, ihr alle, dies Christin hat das Wasser im Brunnen verschmutzt, indem sie aus unserem Becher getrunken und ihn mehrmals ins Wasser getaucht hat. Jetzt ist das Wasser unrein und wir können es nicht mehr trinken! Wegen ihr!" (Solche Überzeugungen sind in der muslimischen Welt nicht ungewöhnlich. In einem Video drückt ein ägyptischer Kleriker seinen großen Ekel vor Christen aus und wie er nicht aus einem Becher trinken könne, der von einem Christen nur schon berührt worden sei.)
Der Streit spitzte sich zu, und die Frauen begannen, Bibi aufzufordern, sich zum Islam zu bekehren, um sich selbst zu retten. "Was hat dein Prophet Mohammed jemals getan, um die Menschheit zu retten", schoss Asia Bibi zurück.
Ein Bericht fasst zusammen, was als nächstes geschah:
Danach sagte Bibi, dass die Frauen zu schreien anfingen, sie anspuckten und sie körperlich attackierten. Sie rannte verängstigt nach Hause. Weniger als eine Woche später ging sie auf einem anderen Feld Obst pflücken, als sie mit einer gewalttätigen Menge konfrontiert wurde, angeführt von der Frau, die sie schon auf dem ersten Feld angeschrien hatte.
Die Menge kreiste sie ein, schlug auf sie ein und brachte sie, "Tod! Tod der Christin!" kreischend, ins Dorf.
Der Dorf-Imam sagte: "Mir wurde erzählt, dass du unseren Propheten beleidigt hast. Du weißt, was mit jedem passiert, der den heiligen Propheten Mohammed angreift. Du kannst dich nur durch Bekehrung oder den Tod erlösen."
Sie protestierte: "Ich habe nichts getan. Bitte, ich flehe dich an, ich habe nichts falsches getan."
Bibi wurde blutüberströmt zur Dorfpolizei gebracht, wo die Polizei sie verhörte und einen Rapport schrieb. Sie wurde dann in einen Polizeiwagen gesetzt und direkt ins Gefängnis gebracht.
Seitdem sitzt sie in dieser Zelle.
Trotz inkonsistenter Zeugenaussagen verurteilte ein Gericht des Punjabs sie vor jubelnden Menschenmassen Ende 2010 zum Tode durch Erhängen. Seither "bin ich eingesperrt, gefesselt und gekettet, aus der Welt verbannt, und warte auf den Tod", sagt Bibi in ihren geschmuggelten Memoiren. "Ich weiß nicht, wie lange ich noch zu leben habe. Jedes Mal, wenn sich meine Zellentür öffnet, schlägt mein Herz schneller. Mein Leben liegt in Gottes Hand und ich weiß nicht, was mit mir passieren wird. Es ist ein brutales, grausames Leben."
Da war auch das Leiden ihres Mannes und ihrer fünf Kinder: "Ich liebe sie sehr und vermisse ihre Anwesenheit. Ich kann nachts nicht schlafen, weil ich sie so sehr vermisse", erklärte Ashiq Masih einmal:
"Ich vermisse ihr Lächeln, ich vermisse alles an ihr. Sie ist meine Seelenverwandte. Ich kann sie nicht im Gefängnis besuchen. Es bricht mir das Herz. Ohne sie existierte mein Leben gar nicht... Meine Kinder rufen nach ihrer Mutter, sie sind gebrochen. Doch ich versuche, ihnen Hoffnung zu geben, wo ich kann."
All das für die rhetorische Frage: "Was hat dein Prophet Mohammed jemals getan, um die Menschheit zu retten?" - die Nicht-Muslime in verschiedenen Varianten seit Jahrhunderten stellen. In den späten 1390er Jahren reagierte beispielsweise der römische Kaiser Manuel II. Palaiologos auf eine Gruppe muslimischer Gelehrter, die ihn zum Islam bekehren wollten, indem er sagte:
"Zeigt mir einfach, was Mohammed neues gebracht hat, und dort wirst du Dinge finden, die nur böse und unmenschlich sind, wie sein Befehl, den Glauben, den er gepredigt hat, durch das Schwert zu verbreiten."
Über 600 Jahre später, im Jahr 2006, als Papst Benedikt diese Bemerkung beiläufig zitierte, brachen in der muslimischen Welt antichristliche Unruhen aus, Kirchen wurden verbrannt, und eine italienische Nonne, die ihr Leben dem Dienst an den Kranken und Bedürftigen in Somalia gewidmet hatte, wurde dort ermordet.
In Pakistan ist eine solche "Selbstjustiz" jedoch nur eine Möglichkeit, die Ehre von Mohammed zu rächen. Gemäß Abschnitt 295-C des pakistanischen Strafgesetzbuches:
"Wer den heiligen Namen des Heiligen Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm) durch Worte, sei es gesprochen oder geschrieben, durch sichtbare Darstellung oder durch Anschuldigungen, Anspielungen oder Unterstellungen, direkt oder indirekt, beschmutzt, wird mit dem Tod oder einer lebenslangen Freiheitsstrafe bestraft und kann auch zu einer Geldstrafe verpflichtet werden."
Da Nicht-Muslime - insbesondere Christen, von denen bekannt ist, dass sie die Prophezeiung Mohammeds ablehnen - eher der Blasphemie verdächtigt werden, und weil das Wort eines Christen gegen das Wort eines Moslems nichts gilt, sind Blasphemie-Vorwürfe von Muslimen gegen Christen üblich und führen routinemäßig zu Inhaftierung, Prügel und sogar zur Tötung von Christen (wie beispielsweise damals, als 1.200 Muslime 2014 ein junges christliches Paar wegen angeblicher Beleidigung des Islam bewusst zu Tode verbrannten).
Mit anderen Worten, Asia Bibis Geschichte ist die berüchtigte Spitze eines großen, aber versteckten Eisbergs. Anscheinend vergeht in Pakistan kein Monat - manchmal nicht einmal eine Woche -, ohne dass einige Muslime einige Christen beschuldigen, Mohammed beleidigt zu haben, oft nur, um eine persönliche Rechnung zu begleichen (hierhierhierhierhierhierhier oder hier) oder Land zu erobern (hierhierhier und hier). Es folgen die üblichen Unruhen, Haus- und Kirchenverbrennungen, Schläge und Vertreibungen von Christen und schließlich die Verhaftung und Einkerkerung des angeblichen "Gotteslästerers".
Obwohl der Fall Bibi in der gesamten internationalen Gemeinschaft für Empörung gesorgt hat, sind alle Forderungen nach ihrer Freilassung seit fast einem Jahrzehnt auf taube Ohren gestoßen. Dieses Ignorieren ist nicht so sehr, weil die Behörden der Nation entschlossen sind, sie hinzurichten - ein Ungläubiger ist sicherlich nicht die Kritik und Verachtung der ganzen Welt wert - sondern weil den Prozess einzustellen, um das Gesicht vor der Welt zu wahren, die Regierung sofort das Gesicht vor vielen ihrer eigenen Bevölkerung verlieren lassen würde. Und so kommt es immer dann, wenn ernsthaft darüber gesprochen wird, dass Bibi verschont bleiben könnte, zu Protesten und Unruhen. Wie Bibis Mann, Ashuq Masih, ein Ziegelarbeiter, einmal erklärte: "Die Maulvis [Kleriker] wollen ihren Tod. Sie haben einen [finanziellen] Preis ausgelobt... für denjenigen, der Asia tötet. Sie haben sogar erklärt, dass sie, wenn das Gericht sie freispricht, dafür sorgen werden, dass das Todesurteil bestehen bleibt."
Auch Beamte, die mit solchen "Gotteslästerern" sympathisieren oder sich auf ihre Seite stellen, werden zur Zielscheibe. Zwei der prominenten Anwälte von Asia Bibi, Gouverneur Salmaan Taseer und Minderheitsminister Shabaz Bhatti, wurden beide im Jahr 2011 ermordet. Sein eigener Leibwächter Mumtaz Qadri feuerte 27 Mal auf Taseer ein. Nach dem Mord sprachen sich mehr als 500 muslimische Geistliche für Qadri aus und überschütteten ihn mit Rosenblättern.
Dies ist wohl der Grund, warum die pakistanischen Behörden die Verkündung eines endgültigen Urteils weiter hinauszögern - um Bibi Zeit zu geben, unter "mysteriösen" Umständen"natürlich" im Gefängnis zu sterben, wie es andere Christen getan haben. Anstatt die Welt zu besänftigen und stattdessen Islamisten zu erzürnen, indem sie sie freilassen, oder Islamisten zu besänftigen und dafür die Welt zu entsetzen, indem sie sie hinrichten, hat das pakistanische Justizsystem Bibi für ein Jahrzehnt in die Todesfalle einer Gefängniszelle gesteckt, wo erbärmliche Zustände, schwere Misshandlungen, unbehandelte Krankheiten, psychischer Missbrauch und Schläge sie hätten töten sollen, wie viele andere vor ihr.
Doch zu ihrer großen Verärgerung: "Sie ist psychisch, physisch und spirituell stark", kündigte Bibis Ehemann vor einigen Tagen an. "Mit einem sehr starken Glauben ist sie bereit und willens, für Christus zu sterben. Sie wird sich nie zum Islam bekehren."
* * *
In ihren Memoiren fragt sich Bibi: "Ist ein Christ zu sein in Pakistan heute nicht nur ein Versagen, oder eine Brandmarke gegen jemanden, sondern tatsächlich ein Verbrechen?". Ihre Frage wird nun endlich vom Obersten Gerichtshof Pakistans beantwortet.
"In ganz Pakistan und sogar in vielen Teilen der Welt ist das Gefühl der Antizipation ... über die letzte Berufungsanhörung von Asia Bibi auf Stufe höchsten Fiebers", sagte Leighton Medley von der British-Pakistani Christian Association über die jüngste und letzte Anhörung von Bibi. "Es ist hier in Pakistan zu spüren, dass wieder einmal Kampflinien gezogen werden: der Kampf zwischen denen, die Hass und Intoleranz befürworten, und denen, die für Frieden und Gerechtigkeit kämpfen."
Dementsprechend beteten und fasteten in den letzten Tagen Christen auf der ganzen Welt, auch wenn extremistische Muslime in den sozialen Medien zu Unruhen aufriefen, falls die "Gotteslästerin" dem Tod entkommt. So oder so, "Es wird auf beiden Seiten Proteste geben und Sie können darauf wetten, dass es Probleme geben wird", ergänzte Medley.
"Es ist wahrlich der D-Day für Asia, dies ist der letzte Countdown und wir werden bald wissen, ob die Extremisten gewinnen oder verlieren. Und ob es Frieden und Gerechtigkeit in Pakistan geben wird oder einfach nur mehr Hass, Vorurteile und Intoleranz, die heute leider für Pakistan typisch sind."

 https://de.gatestoneinstitute.org/13159/pakistan-asia-bibi-berufung

Reutlingen: 12-jähriges Mädchen sexuell angegangen

Am Samstagnachmittag, gegen 17 Uhr, wurde ein 12-jähriges Mädchen am Zentralen Omnibusbahnhof Opfer eines sexuellen Übergriffes. Der bislang unbekannte Täter saß auf einer Wartebank im Bereich des Bussteiges der Linie 4 neben der 12-Jährigen und fasste sie unter dem Vorwand, dass sie etwas am Hals habe, zunächst dort an. Anschließend küsste der Mann sie auf den Mund. Das Mädchen stand hierauf auf, sagte, dass er das lassen solle und entfernte sich von der Örtlichkeit. Ein erster Tatverdacht richtet sich gegen einen vermutlich 21-Jährigen, die Ermittlungen hierzu dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4093662

Saturday, October 20, 2018

Nürnberg: "Mehrere Personengruppen","Messer", "Lebensgefährliche Verletzungen", just as usual

Fehlt nur noch das HASHTAG "Lächerlich", das diese Art von politisch korrekten Polizeiberichten am besten beschreibt. Als hätte die fränkische Polizei sich zu viel Müll wie "Der Bulle von Tölz" reingezogen ! Shame on you !

Heute Abend (20.10.2018) kam es in der Nürnberger Südstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personengruppen. Ein Jugendlicher erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen trafen die Gruppen gegen 18:00 Uhr in der Nähe der Landgrabenstraße aufeinander und es kam aus bisher ungeklärter Ursache zum Streit. Im Laufe dieser Auseinandersetzung verletzte ein 32-Jähriger seinen 15-jährigen Kontrahenten mit einem Messer. Dieser erlitt dadurch lebensgefährliche Verletzungen. Zwei weitere Männer (21 und 22 Jahre alt), die nach derzeitigen Erkenntnissen ebenso an der Auseinandersetzung beteiligt waren, erlitten leichte Verletzungen. Mehrere Streifenbesatzungen der Nürnberger Polizei, die zu der gewalttätigen Auseinandersetzung hinzukamen, nahmen einen 32-Jährigen vorläufig fest. Er steht in dringendem Verdacht, für die Verletzungen des 15-Jährigen verantwortlich zu sein. Der Rettungsdienst versorgte den Jugendlichen vor Ort. Anschließend wurde er umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Auch die beiden weiteren verletzten Männer wurden in Kliniken behandelt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen vor Ort.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4093354

Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde ein Hochstapler?

Wolfgang Seibert (71), Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pinneberg, hat den Vorwurf zurückgewiesen, er sei kein Jude. Er wolle sich zu der erhobenen Anschuldigung im Laufe der kommenden Woche öffentlich äußern, wenn er sich mit seinem Anwalt beraten habe, sagte Seibert am Sonnabend. Auch die Behauptung, er werde sein Amt als Gemeindevorsitzender aufgeben, sei falsch. Nach Recherchen des "Spiegel" ist Seibert weder gebürtiger noch konvertierter Jude. Demnach kam er am 16. August 1947 als Sohn evangelischer Eltern in Frankfurt am Main zur Welt und sei drei Tage später getauft worden.Auch seine Großeltern seien evangelisch gewesen. Seiberts Behauptung, seine Großmutter Anna Katharina Schmidt (geborene Marx) sei Auschwitz-Überlebende, könne nicht stimmen, weil schon ihr Großvater evangelisch gewesen sei. Jüdische Vorfahren seien auch insofern unwahrscheinlich, schreibt der "Spiegel", weil Seiberts Großvater väterlicherseits im Zweiten Weltkrieg Unteroffizier und sein Vater Grenadier gewesen seien. Hätte man sie als Juden betrachtet, wären sie nicht zur Wehrmacht eingezogen worden. Für bundesweite Schlagzeilen sorgte Wolfgang Seibert auch, als seine Gemeinde im Sommer 2014 einem muslimischen Flüchtling Kirchenasyl gewährte.
https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article215611593/Vorsitzender-der-juedischen-Gemeinde-ein-Hochstapler.html

Hamburg: Sie stehen für die Scharia -- Islamisten-Demo dreimal größer als angemeldet

Nur 80 Unterstützer der islamistischen Gruppe sollten es werden – am Ende zogen fast dreimal so viele Demonstranten durch die City: „Freiheit für Alparslan Kuytul!“ forderten heute rund 220 Menschen beim Marsch durch St. Georg. Hinter dem Veranstalter der Demo stehe laut Verfassungsschutz die aus der Türkei stammende, islamistische Furkan-Gemeinschaft. Vom ZOB aus ging es pünktlich um 16 Uhr los, der Demozug – überwiegend Männer in dunklen Anzügen und Mänteln – lief über die Adenauerallee und den Steindamm bis zum Hansaplatz. Laut Verfassungsschutz strebt die die Furkan-Gemeinschaft die Errichtung einer islamischen Zivilisation an, eine Art weltweites Kalifat, in dem die Regularien der Scharia gelten sollen. Bisher agierte die Gruppierung eher im privaten Bereich. Seitdem ihr geistiges Oberhaupt, Alparslan Kuytul, Ende Januar in der südtürkischen Stadt Adana ins Gefängnis kam, agiert sie stärker in der Öffentlichkeit.
https://www.mopo.de/hamburg/polizei/sie-stehen-fuer-die-scharia-islamisten-demo-dreimal-groesser-als-angemeldet-31468594

Neues aus Doof-Merkel-Deutschland: Untergetauchte, abgelehnte Asylbewerber sind leistungsberechtigt !

Afghane droht Familie seines Nebenbuhlers mit dem Kopfabschneiden

Es sind schwere Vorwürfe, die gegen einen 15 Jahre alten Burschen in Wien erhoben werden: Der Jugendliche hat nach Angaben der Polizei aus Eifersucht einen Gleichaltrigen zusammengeschlagen und dessen Familie mit dem Kopfabschneiden bedroht. In der Nacht auf Freitag klickten für den jungen Afghanen am Simmeringer Platz die Handschellen. Zu der Prügelei war es nach Angaben von Polizeisprecher Paul Eidenberger bereits Ende September gekommen. Die beiden Burschen waren offenbar wegen eines Mädchens heftig aneinandergeraten, der junge Afghane ließ die Fäuste sprechen und schlug auf seinen Kontrahenten aus Rumänien ein.Doch damit nicht genug: Er drohte dem Nebenbuhler an, dessen Familie umzubringen, wobei er den Angehörigen etwa die Köpfe abschneiden wolle, wie der Sprecher weiter erklärte. Auch habe er von seinem Opfer verlangt, sämtliche Bemühungen um das Mädchen sofort einzustellen und dieses nicht mehr zu treffen. In der Nacht auf Freitag kam es dann zum Zugriff seitens der Polizei. Der 15 Jahre alte Afghane wurde am Simmeringer Platz angehalten und festgenommen.Der Bursche ist offenbar kein unbeschriebenes Blatt: Ihm werden mehrfach Drogen-, Gewalt- und Eigentumsdelikte vorgeworfen. Er soll nach Angaben der Exekutive abgeschoben werden.
https://www.krone.at/1792892

Reutlingen: 17-Jährige belästigt und randaliert

Die Polizei Reutlingen ermittelt gegen einen 31-jährigen albanischen Staatsangehörigen aus dem Kreis Tübingen. Dieser hatte am Freitagabend in einer Reutlinger Lokalität eine 17-jährige angesprochen. Nachdem diese ihm aber signalisierte, kein Interesse an einer Bekanntschaft zu haben, griff dieser ihr unvermittelt an das Gesäß, was durch die 17-jährige mit einer Ohrfeige ihrerseits beantwortet wurde. Beim Eintreffen der Streife vor Ort, die die Anzeige gegen den alkoholisierten 31-jährigen entgegennahm, wurde ihm für den Fall weiterer Vorfälle die Festnahme angedroht. Ca. 90 Minuten später wurde aus der Gaststätte wieder eine Person gemeldet, die randalierte und andere Gäste beleidigte. Da sich vor Ort herausstellte, dass es sich abermals um den gleichen uneinsichtigen Störenfried handelte, wurde dieser von der Polizei zum Revier verbracht, wo er auf richterliche Weisung die restliche Nacht in einer Zelle verbrachte.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4093234

Israel grüsst Charlotte

Bruchsal: Versuchte Vergewaltigung am Asylantenheim -- Arabisch aussehender Täter geflohen

Eine versuchte Vergewaltigung ereignete sich am 19.10.2018, 23.15 Uhr, in Bruchsal, Grabener Straße. Zu diesem Zeitpunkt ging eine 22-jährige Frau auf dem Geh- und Radweg entlang der B 35 in Richtung Heidelsheim. In Höhe des dortigen Lidl-Marktes kam ihr ein Mann entgegen. Nach ca. 150 Metern bemerkte die Frau, dass der Mann umgedreht hatte und ihr folgte. Beim Passieren des dortigen Asylantenheimes rannte er auf die Frau zu, packte sie am Hals und an den Unterarmen und zog sie eine Böschung hinunter, wo es zwischen den Beiden zu einem Kampf kam. Die auf dem Boden liegende Frau wehrte sich durch treten und würgen, woraufhin der Mann von ihr abließ, die Böschung hinaufkrabbelte und in Richtung Heidelsheim davonrannte. Die Frau verständigte über Handy ihren Freund, der seinerseits die Polizei verständigte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Die Frau erlitt Schürfwunden an beiden Händen und leichte Hämatome an den Knien, sowie einen Schock. Nach ersten Ermittlungen könnte der Täter über einen Feldweg/Trampelpfad in Richtung Asylantenheim entkommen sein. Täterbeschreibung: Mann, Mitte bis Ende 20, ca. 180 cm, schlanke schmächtige Statur, markanter Oberlippenbart, trug blaue Jeansjacke mit hellem Kragen, hatte dunklen Teint, arabisches Aussehen. Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst des PP Karlsruhe, 0721/666-5555, zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4093140

Wie die Palästinenser Europäer belügen

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) sagt, dass sie will, dass die internationale Gemeinschaft Druck auf Israel ausübt, "um Übertretungen gegen die Palästinenser und das Völkerrecht zu stoppen". Die Forderung wurde an Mitglieder einer Delegation des Europäischen Parlaments übergeben, die sich am 8. Oktober in Ramallah mit dem Premierminister der PA, Rami Hamdallah, traf. Bei dem Treffen bekräftigte Hamdallah auch die Forderung der PA nach einem "internationalen Schutz" für die Palästinenser.

Hamdallahs Appell an die Vertreter des Europäischen Parlaments muss im Zusammenhang mit der laufenden Kampagne der Lügen und Aufhetzung der PA-Führung gegen Israel gesehen werden. Der Appell ist außerdem von Heuchelei und Täuschungen geprägt.

Hamdallah bezieht sich offenbar auf die Abwehrmaßnahmen Israels entlang der Grenze zum Gazastreifen, wo seit März 2018 Tausende von Hamas-Anhängern gewalttätige Demonstrationen veranstalten. Als Teil der von der Hamas organisierten Proteste, die manchmal auch als "Marsch der Rückkehr" bezeichnet werden, haben Palästinenser die Grenze zu Israel infiltriert und Brandbomben und Sprengsätze auf israelische Soldaten geworfen. Sie haben auch Branddrachen und Ballons mit Sprengfallen in Richtung israelischer Gemeinden nahe der Grenze zum Gazastreifen gestartet.

Hamdallah und sein Chef, PA-Präsident Mahmoud Abbas, glauben, dass Israel kein Recht hat, sich gegen die Terrorismuskampagne der Hamas und anderer palästinensischer Terrorgruppen im Gazastreifen zu wehren. In ihren Augen ist es in Ordnung, dass Palästinenser Sprengsätze und Brandbomben auf Soldaten werfen, aber es ist völlig inakzeptabel, dass sich die Soldaten wehren. Nach der verdrehten Logik der palästinensischen Führer hat es erst dann angefangen, als Israel zurückschoss.

Diejenigen, die die Palästinenser geschickt haben, um mit den israelischen Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen auf Kollisionskurs zu gehen, sind die einzigen, die die Verantwortung dafür tragen, dass mehr als 150 Palästinenser getötet und Tausende von weiteren verletzt worden sind. Der von der Hamas konstruierte "Marsch der Rückkehr" ist nichts anderes als eine Kriegserklärung an Israel. Es ist eine weitere Phase im palästinensischen Kampf des Terrorismus, um Israel in die Knie zu zwingen. Wenn Selbstmordattentate und Raketen ihr Ziel, Israel zur Unterwerfung zu zwingen, nicht erreichen, greifen die Palästinenser auf Branddrachen und Ballons zurück, und auf Messerstechereien und Schießereien, um ihr Ziel zu erreichen.

Das Ziel der Palästinenser ist es, Israel verschwinden zu sehen. Das gesamte Israel. Abbas glaubt, dass er dieses Ziel erreichen kann, indem er einen diplomatischen Krieg gegen Israel in der internationalen Gemeinschaft führt - einen Krieg, der darauf abzielt, Israel und Juden zu delegitimieren und zu verteufeln. Seine Rivalen in der Hamas glauben, dass Israel durch Terrorismus und andere Gewaltakte zerstört werden könnte und sollte.

Die Strategie des Premierministers der PA, "Foul!" gegen Israel zu brüllen, ist Teil einer langjährigen palästinensischen Tradition, die Welt gegen Israel zu mobilisieren.

Tatsächlich steht es im Einklang mit der berühmten arabischen Redensart: "Er schlug mich und weinte, er rannte zu mir, um sich zu beschweren." Diese Redensart spiegelt den Geisteszustand der palästinensischen Führer wider, nach der der Täter so tut, als wäre er das Opfer.

Doch ist es mehr als nur so zu tun, das Opfer zu sein. Der Ansatz der palästinensischen Führung ist nicht nur betrügerisch, sondern auch außerordentlich heuchlerisch.

Während Hamdallah sich über israelische "Übertretungen" beschwerte, setzten seine Sicherheitskräfte im Westjordanland ihre täglichen Angriffe auf die öffentlichen Freiheiten, einschließlich der Freiheit der Medien, fort. Gerade während das Treffen in Ramallah stattfand, veröffentlichte eine palästinensische Gruppe einen Bericht über massive Menschenrechtsverletzungen durch die verschiedenen Sicherheitskräfte von Hamdallah und Abbas.

Während des Treffens verhafteten die Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde einen weiteren palästinensischen Journalisten in der Stadt Hebron: Amer Abu Arafeh. Der Journalist, der 24 Stunden später entlassen wurde, sagte, dass seine palästinensischen Vernehmer versucht hatten, ihn zu zwingen, ihnen das Passwort für seine Facebook-Seite zu geben.

Die Delegation des Europäischen Parlaments wurde während ihres Treffens mit dem Premierminister der PA nicht eingeweiht in einen Bericht über diesen jüngsten Übergriff auf die palästinensischen Medien. Das ist nichts, was sie oder die EU betrifft, denn der Journalist wurde nicht von Israel ins Visier genommen. Warum sollten sie den Mund aufmachen über die Verhaftung eines palästinensischen Journalisten, wenn Israel nicht daran beteiligt ist?

Die Delegation des Europäischen Parlaments hat auch nichts von dem Berichtgehört, der von einer Gruppe mit dem Namen "Komitee der Familien politischer Gefangenen in der Westbank" veröffentlicht wurde. Das Komitee besteht aus Familien und Verwandten von Palästinensern, die regelmäßig und systematisch von den Sicherheitskräften der PA ins Visier genommen werden, vor allem wegen ihrer Zugehörigkeit zu palästinensischen Oppositionsgruppen, einschließlich der Hamas, oder wegen ihrer offenen Kritik an palästinensischen Führern.

Der Bericht, der veröffentlicht wurde, während die EU-Beamten die Anschuldigungen Hamdallahs gegen Israel in sich aufsogen, wirft der PA vor, ihre Angriffe auf die öffentlichen Freiheiten im Westjordanland verstärkt zu haben. Dies ist nicht die Art von Narrativ, das Hamdallah gerne mit seinen europäischen Gästen teilen möchte.

In seinem Bericht sagt das Komitee, dass es 685 Angriffe der Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland auf die öffentlichen Freiheiten allein im September dokumentiert hat. Zu den Übergriffen gehören unter anderem massive willkürliche Festnahmen und Inhaftierungen, Vorladungen zum Verhör, Überfälle auf Wohnungen und Beschlagnahmungen von Eigentum. Der Bericht wies darauf hin, dass dies einen dramatischen Anstieg der Menschenrechtsverletzungen im Vergleich zu den Vormonaten bedeute.

Dem Bericht zufolge haben die Sicherheitskräfte der PA in den Tagen vor Abbas' Rede vor der UNO-Vollversammlung am 27. September mehr als 100 Palästinenser verhaftet. Abbas widmete große Teile seiner Rede der Verurteilung Israels, dem er vorwarf, die Palästinenser "zu ersticken" und "unsere ernsthaften Bemühungen um den Aufbau der Institutionen unseres geliebten Staates zu untergraben".

Abbas unterließ es jedoch, der UNO-Vollversammlung gegenüber zu erwähnen, dass seine Sicherheitskräfte während seiner Rede eine massive Razzia gegen seine Kritiker und Gegner im Westjordanland durchführten. Was Abbas betrifft, so ist dies nichts, was die Welt wissen sollte. Das Böse, das er und andere sehen, liegt ausschließlich auf der israelischen Seite.

Zurück zu dem Bericht, den weder Abbas noch sein Premierminister mit der Welt teilen wollen. Laut diesem Bericht gehören zu denjenigen, die im September verhaftet oder inhaftiert wurden, 37 Studenten, acht Lehrer, sieben Journalisten, 55 Fakultätsmitglieder und Universitätsdozenten, fünf Ingenieure und 23 Kaufleute. Der Bericht enthüllt auch, dass vier palästinensische Häftlinge in einem palästinensischen Gefängnis in den Hungerstreik getreten sind, um gegen ihre illegale Inhaftierung zu protestieren.

Wir erleben also erneut einen Akt des Betrugs und der Täuschung seitens Abbas und seiner hohen Beamten in Ramallah. Die palästinensischen Führer haben sich selbst davon überzeugt, dass sie ihre Lügen weiterhin in der Welt verbreiten und gleichzeitig die Wahrheit darüber verbergen können, was innerhalb ihres repressiven und korrupten Regimes im Westjordanland geschieht. Sie glauben, dass sie, weil die Welt schweigt, weiterhin ständig alle anlügen können.

Auch hier stellt sich die Frage, ob die internationale Gemeinschaft jemals aufwachen wird, um zu erkennen, dass die palästinensischen Führer sie für dumm verkaufen. Die Delegation des Europäischen Parlaments, die Ramallah besuchte, ist ein guter Testfall: Welche Botschaft werden ihre Mitglieder nach Hause bringen: die Wahrheit über die rücksichtslose und repressive Palästinensische Autonomiebehörde oder die Lügen, die ihnen von Abbas und seinen Freunden eingelöffelt wurden?

https://de.gatestoneinstitute.org/13146/palaestinenser-europaeer-beluegen

Friday, October 19, 2018

Türkei: Muslime beteten 37 Jahre lang in die falsche Richtung


Türkische Muslime in einem Dorf in der Provinz Yalova haben entdeckt, dass sie seit 37 Jahren in die falsche Richtung beten. Gemäss Koran haben Muslime ihre Gebete fünfmal am Tag in Richtung Mekka zu sprechen – die Gebetsräume sind dementsprechend ausgerichtet. Bei der Sugören-Moschee, gebaut 1981, wurde aber offenbar gepfuscht.Anstatt die Moschee zu zerstören – was in der Gemeinde offenbar zur Diskussion stand – haben sich die Gläubigen nun zu einer pragmatischeren Lösung entschieden. Sie klebten auf den Teppich des Gebetsraumes weisse Linien, welche nun die richtige Richtung gen Mekka anzeigen. Das schreibt die «hurrietdalynews».
https://www.blick.ch

Donaueschingen: Sexuelle Belästigung in Tiefgarage

Phantombild für Fahndungszwecke;
Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen
Phantombild für Fahndungszwecke; Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

Am 23.09.2018 gg. 22.30 Uhr parkte die Geschädigte ihren Pkw in der Tiefgarage des Hotel Wyndham in Donaueschingen. Ein unbekannter männlicher Täter trat an das Fahrzeug heran, riss die Fahrzeugtür auf und versuchte die Autofahrerin am Oberarm aus dem Fahrzeug zu ziehen. Des Weiteren fasste der Unbekannte die Frau im Bereich des Oberköprers an. Während des Angriffs schrie die Geschädigte lautstark um Hilfe und wehrte sich heftig. Sie trat den TV mit einem kräftigen Fußtritt in den Rippenbereich. Daraufhin ließ der Unbekannte von der Geschädigten ab und flüchtete ins Parkhausinnere.

Bereits am 22.12.2017 ereignete sich, ebenfalls zur Abendzeit, ein ähnlicher Sachverhalt in der gleichen Tiefgarage.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

180 - 190 cm groß, normale Statur mit Bauchansatz, zwischen 30 - 40 Jahre alt, schwarzer Oberlippenbart von Mundwinkel zu Mundwinkel, dunkle kurze schwarze Haare, event. Halbglatze, südländisches Aussehen, trug hellgraue Baumwolljacke und helle Jeanshose sowie schwarze Schuhe.

Hinweise werden an das Polizeirevier Donaueschingen Tel. 0771/837830 oder an die Kriminalpolizei Villingen 07721/6010, erbeten.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/4093093

Freiberg: Iraner missbraucht mehrere Kinder und eine junge Frau im Schwimmbad sexuell

Das Amtsgericht Chemnitz hat einen Haftbefehl gegen einen Mann (56) erlassen, der am Mittwochabend in Freiberg mehrere Mädchen und Frauen sexuell missbraucht haben soll.Das zehn Jahre alte Mädchen hatte sich beim Personal des Schwimmbads in der Johann-Sebastian-Bach-Straße gemeldet, weil sie von einem Mann unsittlich berührt worden war. In der Folge stellte sich heraus, dass noch drei weitere Badegäste, ein 5-jähriges Mädchen, eine Jugendliche (19) und eine junge Frau (21) von dem Mann angefasst wurden. Der mutmaßliche Täter, ein Iraner (56) hielt sich noch im Schwimmbad auf und wurde vor Ort festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Chemnitz erließ das Amtsgericht am Donnerstagnachmittag Haftbefehl gegen den 56-Jährigen, wie die Polizei mitteilte. Er wurde in ein Gefängnis gebracht.
https://www.tag24.de/nachrichten/sexueller-missbrauch-freiberg-chemnitz-maedchen-schwimmbad-polizei-haftbefehl-827863

Dortmund: Junge Frau auf Parkplatz von Schwarzafrikaner beraubt und sexuell bedrängt

Ein unbekannter Täter hat am Donnerstagabend (18. Oktober) auf einem Parkplatz an der Treibstraße eine 25-jährige Dortmunderin beraubt und bedrängt. Ihren ersten eigenen Angaben zufolge stieg die Frau gegen 19.50 Uhr in ihr Auto. Dies hatte sie auf einem Parkplatz nahe des Bahnhofs, im Bereich Treibstraße/Ladestraße, auf der oberen Ebene abgestellt. Als sie gerade die Tür zuziehen wollte, wurde dies demnach von einem unbekannten Mann verhindert. Dieser forderte sofort Geld und ihr Mobiltelefon. Als sie angab, keines von beiden dabei zu haben, bedrohte der Täter sie mit einem Messer und verletzte sie leicht am Handgelenk. Sie überreichte ihm daraufhin ihre Geldbörse, aus der der Unbekannte einen niedrigen zweistelligen Bargeldbetrag entnahm. Als die 25-Jährige versuchte sich zu wehren, hielt der Mann ihr das Messer an den Hals. Zudem bedrängte er sie sexuell. In diesem Moment fuhr jedoch ein weiteres Auto an dem Fahrzeug der Dortmunderin vorbei. Der Täter bemerkte dies und flüchtete in unbekannte Richtung. Er wird wie folgt beschrieben: etwa 40 Jahre alt, ca. 190 cm groß und von stabiler Statur, augenscheinlich Schwarzafrikaner, hatte eine dicke Nase. Bekleidet war er mit einer dunklen, weiten Hose und einer dunklen Winterjacke. Er trug zudem eine schwarze Strickmütze sowie schwarze Baumwollhandschuhe. Zeugen, die weitere Angaben zu dem Täter machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441 zu melden. Insbesondere sucht die Polizei auch nach dem/den Insassen des Autos, das zur Tatzeit vorbeifuhr. Es soll sich um ein dunkles Fahrzeug gehandelt haben. Der Wagen der 25-Jährigen war in der nördlichen Parkreihe abgestellt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4092960