Wednesday, May 24, 2017

Morrissey - Who Put the M in Manchester? (VIDEO)

Gerade "Unterm Radar" bei ARD geschaut

Gut gemacht und gut gespielt. Sehr böse Polen foltern arme deutsche Studentin (Islamwissenschaften), böse Amerikaner stecken hinter allem und sorgen für die Verschleppungt ins polnische Foltergefängnis, böse deutsche Geheimdienstler treiben Muslim dazu sich und einen vollbesetzten Bus in die Luft zu sprengen. Journalistin verkündet:
Fehlgeleitete Muslime schaden dem Islam, fehlerhafte Beamte schaden der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Ende gut, alles gut.
Islam gut, Deutschland gut, Polen böse, Amerika böse.
 
(Bild: Böse Polen quälen gute deutsche Islamstudentinnenmutter)
 
Henryk Chrusciel

Tulln: Skandal-Bürgermeister schickt Asylwerber gratis in Privatschule

Enthüllt: In Tulln wird Asylwerbern ein Gratis-Besuch auf einer Privatschule bezahlt. Während Österreicher pro Schuljahr bis zu 1.090 Euro berappen müssen, wird den Einwanderern das Bücherwälzen großzügig gesponsert. Direktor der Privatschule ist kein Geringerer als Bürgermeister Peter Eisenschenk.
Derzeit sollen etwa 10 bis 15 Asylwerber die Privatschule besuchen.
Im Tullner Gemeinderat mit absoluter ÖVP-Mehrheit wurde in der Sitzung vom 2. Dezember 2015 der Beschluss gefasst, auf das Schulgeld für Flüchtlingskinder zu verzichten. Außerdem gesponsert werden sollte die Ganztagsschule und der Beschäftigungsbeitrag.
Gegen den Antrag stimmten lediglich sechs Gemeinderäte der Fraktionen FPÖ und TOP („Tullner Ohne Parteibuch“):
Tulln: Asylwerber gingen gratis auf Privatschule von Bürgermeister
Foto: Screenshot/Gemeinderatsbeschluss/Tulln

Direktor der Schule ist ÖVP-Bürgermeister Eisenschenk!
Nachdem vergangene Woche eine Gruppenvergewaltigung durch afghanische und somalische Asylwerber an einer 15-Jährigen in Tulln öffentlich wurde – viele Indizien deuten auf einen gezielten Vertuschungsversuch des bestialischen Vorfalls –, verkündete Eisenschenk großräumig, keine Flüchtlinge mehr in Tulln aufnehmen zu wollen. Befürworter der Einwanderung reagierten mit Trauer, einwanderungskritische Nutzer mit Zuspruch.
Tulln: Gratis Unterricht auf Privatschule vom Bürgermeister – für Asylwerber
Peter Eisenschenk ist Direktor der HAK/HAS Tulln. Foto: Screenshot/haktulln.ac.at
Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich das Vorgehen für Kritiker jedoch als geschickte „PR-Aktion“, da sich Eisenschenk in Tulln gezielt für die freiwillige Unterbringung von Flüchtlingen einsetzte und auch während des Bundespräsidentschaftswahlkampf im Personenkomitee von Alexander Van der Bellen vertreten war.

Wie auf den Seiten der Schule zu lesen ist, kostet das Schuljahr Nichtflüchtlingen zwischen 890 und 1.090 Euro. Erklärt wird: „Die HAK/HAS Tulln ist eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Der Sachaufwand wird durch das Schulgeld aufgebracht.“
Tulln: Gratis Unterricht auf Privatschule vom Bürgermeister – für Asylwerber 1
Österreicher müssen pro Schuljahr bis zu 1.090 Euro zahlen. 
Foto: screenshot/haktulln.ac.at

 https://www.wochenblick.at/tulln-skandal-buergermeister-schickt-asylwerber-gratis-in-privatschule/

Wenn das Abschlachten weitergeht müssen die Muslime gehen

 

Von George Whale 

Seitdem die Nazis Frauen und Kinder kaltblütig ermordet haben hat es in Europa keine ähnlichen Taten mehr gegeben von derartig zynischer, bestialischer Bosheit. Letzte Nacht zündete in Manchester ein tollwütiger islamischer Hund eine Nagelsplitterbombe auf einer Konzertveranstaltung. Zweiundzwanzig junge Konzertbesucher wurden getötet neunundfünfzig verletzt.

Quelle: LibertyGB
Übersetzt von EuropeNews

Sogar auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen mit der IRA, als britische Zivilisten mit Nagelbomben ins Visier genommen wurden, warnten sie üblicherweise telefonisch kurz vor einer Explosion. Denn irgendwo am Grunde ihrer schwarzen, gottverdammten Seele gab es noch einen Schimmer an Menschlichkeit.

Aber beim islamischen Terrorismus ist es nicht so. Je schwärzer die Tat, desto gnadenloser das Töten, desto mehr gefällt es Allah und desto näher kommt der Killer dem islamischen Paradies. Das ist die verdrehte Denkweise eines muslimischen Fanatikers.

Es gibt ein einfaches Gesetz über Muslime und Terrorismus, das überall auf der Welt gleich zu sein scheint: Mehr Muslime ist gleich mehr Radikalismus ist gleich mehr Terrorismus. Ich nenne es 'Sid's Law‘ nach Mohammed Sidique (Sid) Khan, einem im Lande aufgewachsenen 'im Westen sozialisierten' Muslim, der im July 2005 eine Bombe in einem Rucksack in einer Londoner U-Bahn Station zündete und sieben Menschen tötete.

Dass die Mehrheit der Muslime friedlich, gesetzestreu und moderat ist, ist unzweifelhaft wahr – und irrelevant. Sie sind irrelevant. Denn wo auch immer die Moderaten hingehen, dort findet man auch die verrückten Hunde. Sie können aus der Gemeinschaft kommen, oder sie kommen von außerhalb und finden dort einen sicheren Ort, an dem sie planen und Ressourcen vorfinden.

Immer wieder haben wir versucht dieses Problem zu lösen.

Wir haben Muslime am demokratischen Prozess beteiligt und viele von ihnen in gehobene Positionen in der Regierung und im öffentlichen Dienst ernannt.

Das hat den islamischen Terror nicht aufgehalten.

Wir haben unsere Gastfreundschaft und Großzügigkeit ausgeweitet, ihnen Wohnungen besorgt, Jobs, soziale Absicherung, islamische Schulen und Moscheen in jeder Stadt.

Das hat Radikalisierung und Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben anti-Extremismus Organisationen wie Quilliam Geld gegeben.

Sie haben noch nicht einmal den geringsten Einfluss auf das Problem gehabt.

Alle Regierungen haben Millionen in Antiradikalisierungsprogramme gesteckt wie beispielsweise Prevent.

Zum Fenster hinausgeworfenes Geld.

Es wurden neue Gesetze erlassen um Kritik am Islam und den Muslimen zu beschneiden und es wurden sogar einige 'Redefreiheit-Kriminelle' eingesperrt.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Reformer haben vorgeschlagen den Koran und andere religiöse Texte zu überarbeiten, damit sie kompatibel werden mit den westlichen Werten und Freiheiten.

Davon halten die Hardliner nichts.

Glaubensübergreifende Initiativen haben Kommunikationswege zwischen den großen Religionen geöffnet. Einige Priester haben sogar Imame in Kirchen und Kathedralen eingeladen um aus dem Koran zu lesen.

Auch das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben viele Millionen für die Terrorbekämpfung ausgegeben und die Sicherheitskräfte leisten im Großen und Ganzen eine hervorragende Arbeit.

Aber sie haben den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben unseren Polizisten Maschinengewehre gegeben. Überall gibt es jetzt bewaffnete Polizisten.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben Extremisten eingesperrt und sogar von anderen Gefangenen getrennt.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Die Politiker sind vor dem Islam zu Kreuze gekrochen, haben eine Konzession nach der anderen gemacht, sogar zugelassen, dass sich das islamische Recht in das britische Leben eingeschlichen hat.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Der einzige Weg mit diesem gefährlich knurrenden Hund fertig zu werden ist einen festen Standpunkt einzunehmen, ihm direkt in die Augen zu schauen und ihm die stabile Kette in unserer Hand zu zeigen. Man muss ihm klar machen, dass man meint was man sagt. Wenn es hart auf hart kommt, dann muss man ihm in den Hintern treten und Gehorsam einfordern.

Und wenn das nichts nutzt, dann muss er fortgeschickt werden.

Wenn neue drakonischen Maßnahmen gegen den islamischen Extremismus fehlschlagen – so wie sie es mit Sicherheit tun werden – dann müssen wir zum letzten Mittel greifen, das bedeutet man muss die Muslime aus Großbritannien entfernen, oder zumindest eine Zuckerbrot und Peitsche Politik betreiben, die eine freiwillige Massenauswanderung begünstigen wird.

Wenn die Attentate weitergehen, dann werden die Muslime gehen müssen. Denn mehr Muslime ist gleich mehr Terrorismus ist gleich mehr Morde an unseren Kindern. Sid's Law.

Im Zusammenhang mit dem kaltblütigen Nagelbombenanschlag auf britische Kinder wird eine großflächige Abschiebung von Ausländern ein humanitärer Akt sein, nicht schlimmer als die Notfallmaßnahmen in den vorangegangenen Kriegen.

Machen Sie keinen Fehler, wir befinden uns in einem Krieg. Vielleicht haben wir dem Islam nicht den Krieg erklärt – aber der Islam hat uns den Krieg erklärt.

 https://de.europenews.dk/Wenn-das-Abschlachten-weitergeht-muessen-die-Muslime-gehen-137330.html

Migranten in Calais beginnen wieder damit britische LKWs anzugreifen

Von Peter Allen für www.DailyMail.co.uk, 23. Mai 2017

Britische LKW Fahrer wurden dazu aufgerufen, in Calais verstärkt auf ihre Sicherheit zu achten, nachdem es wieder zu den ersten schweren Übergriffen durch Migranten kam, seitdem der "Dschungel von Calais" abgerissen wurde.

Vor nun etwas mehr als sechs Monaten wurde der riesige Bretterverschlag dem Erdboden gleichgemacht und die etwa 8.000 Asylbewerber, die nach Großbritannien wollten, auf ganz Frankreich verteilt.

Offiziell ist es ihnen nun verboten, das Gebiet um Calais zu betreten, allerdings zeigt eine Reihe von "extrem gewalttätiger" Zwischenfälle vom Sonntag, dass sie so langsam wieder zurückkommen. Eine lokale Polizeiquelle sagte:



"Sie bauen mit Mülleimer improvisierte Strassenblockaden und versuchen, die nach England fahrenden LKWs anzuhalten, um an Bord zu kommen.

Bislang wurden zwei Windschutzscheiben eingeschlagen und bei einem weiteren LKW wurden die Reifen zerstochen. Ein Fahrer musste mit Verletzungen im Gesicht ins Krankenhaus gebacht werden."

Pauline Bastidon von der Frachttransportvereinigung sagte:

"Es gibt einen dringenden Handlungsbedarf für die französische Regierung, um sicherzustellen, dass die Gegend angemessen bewacht wird und um die Frachtfahrer zu schützen, damit der Handel zwischen Frankreich und Großbritannien weiter frei fliessen kann."

Frau Bastidons Worte wurden von David Sagnard, dem Präsidenten von Frankreichs nationalem Verband für Strassentransporteure bestätigt, der sagte:

"Der Staat muss alles in seiner Macht stehende tun, um die Migranten davon abzuhalten, in Calais ein neues Lager und diese Strassenblockaden zu errichten."

Die Polizeiquelle sagte, dass die Angriffe am Sonntagnacht um 4 Uhr stattfanden und "extrem gut koordiniert waren".

"Sie haben versucht, die Fahrzeuge mit Strassensperren und Steinen und Hölzern, die sie in ihre Richtung warfen zu stoppen, um damit einen Stau zu verursachen, der es ihnen ermöglicht, auf die LKWs zu gelangen.

Die meisten der Beteiligten schafften es wegzurennen, als die Polizei dazu kam, weshalb wir ihre Personalien oder Nationalitäten nicht kennen."

An den Tatort, der an der Kreuzung der A16 Autobahn und der Ringstrasse von Calais lag, wurde Bereitschaftspolizei geschickt.

Als der Dschungel noch voller junger Männer aus Ländern wie Afghanistan und Eritrea war, die versuchten, nach Großbritannien zu gelangen, waren solche Szenen normal.

LKW Fahrer und andere Reisende wurden regelmässig verletzt, wobei es auch unter den Migranten zu Bandenkämpfen kam.

Ein Sprecher dr Pas de Calais Präfektur bstätigte, dass es das "erste Mal" seit dem Abriss des Dschungels im Dezember war, dass Migrantn improvieierte Barrikaden auf der Mitte der Strasse aufbauten.

Er sagte, dass ein tschechischer LKW Fahrer wegen einer Verletzung an der Nase behandelt werden musste und am Montag wieder entlassen werden konnte.

Die Präfektur schätzt, dass sich im Gebiet um Calais nun wieder etwa 300 Migranten aufhalten, während lokale Hilfsgruppen deren Zahl auf eher 600 beziffern.

Es wird befürchtet, dass mit Beginn des Sommers noch sehr viele mehr ankommen werden.

Die Massnahmen, mit denen Migranten vom Zutritt zum Hafen und zum Kanaltunnel abgehalten werden sollen beinhalten eine 1,9 Millionen Pfund teure von britischen Steuerzahlern finanzierte Mauer.



Im Original: Calais migrant gangs attack British truckers for the first time since the 'Jungle' camp was demolished 
 1nselpresse.blogspot.de/2017/05/migranten-in-calais-beginnen-wieder.html

Morrissey goes Islamkritik

 (Bild: Screenshot Facebook)
Sänger Morrissey kritisiert auf Facebook die politisch Agierenden (Bild: Screenshot Facebook)

Auf seiner Facebookseite macht Morrissey, Ex-Sänger der Kultband „The Smith“ und gebürtiger Manchester keinen Hehl daraus, wie er die politische Heuchelei rund um den jüngsten islamischen Terror in seiner Heimatstadt bewertet.  
Dort schreibt er: „Politiker sagen uns, dass sie furchtlos sind, aber sie sind nie die Opfer. Es ist einfach, unerschrocken zu sein, wenn man vor der Feuerlinie geschützt ist. Die Leute haben keinen solchen Schutz.“An die britische Premierministerin Theresa May gewandt: „‚Es wird uns nicht brechen‘ bedeutet, dass die Tragödie sie und ihre Einwanderungspolitik nicht brechen wird. Die jungen Leute von Manchester sind schon gebrochen – danke trotzdem, Theresa.“

Morrissey (Bild: Facebook)
Morrissey spricht der Queen ab, das Lob für ihre Rede bezüglich des Angriffs zu Recht bekommen zu haben. Zudem kritisierte er, dass die Queen ihre Gartenparty im Buckingham Palace nicht abgesagt habe und keinerlei Kritik diesbezüglich in der Presse dulde.
Andy Burnham, Bürgermeister von Manchester nennt den kindermordeten, muslimischen Terroristen zwar einen Extremisten, tut aber alles, um ja nicht das Wort „Islam“ benutzen zu müssen, so Morrisseys weitere Kritik an die Adresse der politisch Agierenden.Gar nicht einverstanden mit soviel politisch inkorrekter Kritik zeigt sich ein Autor des Magazins tonspion, der sich von Morrissey Worten „maßlos enttäuscht“ zeigt und den kritischen Säger als „Hassprediger“ bezeichnet. Morrissey würde nichts anderes tun, als direkt zur Islamophobie anzustacheln, ohne zu fragen, ob unter den Opfern nicht auch Muslime gewesen seien. Außer Hetze habe der Sänger keine Antworten, wie man unsere Gesellschaft vor „Einzeltätern“ besser schützen könne. Was Morrissey zurück lasse, sei nur „blanker“ Hass.

 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/24/morressey-goes-islamkritik/

Lippetal-Oestinghausen: Streit unter Zuwanderern eskalierte

Am Mittwochmorgen gegen 07:30 Uhr kam es in der Asylunterkunft an der Hultroper Straße zu einem Streit zwischen einem 31-jährigen und einem 19-jährigen Bewohner der Unterkunft. Im Verlauf des Streites verletzte der 31-Jährige den 19-Jährigen mit einem Messer und flüchtete zu Fuß. Der 19-Jährige wurde mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Er konnte nach ambulanter Behandlung inzwischen wieder entlassen werden. Zurzeit ermittelt die Kriminalpolizei warum es zum Streit kam, und sucht nach dem 31-jährigen Tatverdächtigen, gegen den ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet wurde.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/3644027

Problem erkannt, Problem gebannt !

 Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

Marius Heckert

Mainz: Auseinandersetzung zwischen Zuwanderern

In Mainz-Gonsenheim kam es am Dienstagmorgen in der Finther Landstraße zunächst zu einem verbalen Streit zwischen zwei syrischen und vier iranischen Staatsangehörigen. Der Streit eskalierte jedoch zwischen den 19 bis 46 jährigen Personen und wurde körperlich und mit hoher Emotionalität ausgetragen. Die schnell eingetroffenen Einsatzkräfte unterbanden die weitere Auseinandersetzung und mussten eine Person fesseln die keine Gewähr für eine Beruhigung der Situation bot. Alle Tatbeteiligten erlitten Schürfwunden, Prellungen und klagten über Schmerzen. Zwei Personen wurden zur Untersuchung in Krankenhäuser verbracht. Ein Tatbeteiligter leistete bei der Durchsuchung nach einem angeblich mitgeführten Messer, Widerstand und beleidigte eine Polizistin mit obszönen Worten. Während dieser Durchsuchung störte eine unbeteiligte Person die Situation und musste gezielt ermahnt werden, sich zurückzuhalten. Alle Tatbeteiligten müssen nun mit Strafverfahren wegen Körperverletzung, eine Person darüber hinaus mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung rechnen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3643654

Mainz: Trickdiebstahl von weiblicher Tätergruppe

Ein 26-jähriger Mainzer wird am Hauptbahnhof von einer 17-jährigen Frau mit dunklem Teint und langen dunklen Haaren nach zwei Euro für ein Zugticket angebettelt. Aus einer Geldbörse einen 10,-EUR Schein entnimmt, entreißt die Täterin ihm sofort diesen Schein und entfernt sich. Als er ihr folgen will, wird er von drei weiteren, ähnlich aussehenden Frauen eingekreist. Diese verhindern laut schreiend und durch in den Weg stellen die Verfolgung, so dass er in eine andere Richtung sich entfernt und die Polizei verständigt. Diese trifft im Rahmen einer Fahndung alle vier Personen an und kann bei Durchsuchungen eine unbestimmte Menge Bargeld auffinden, deren Höhe den Frauen nicht bekannt war. Das Geld wird zunächst sichergestellt und den aus Hessen stammenden Personen ein Platzverweis für die Mainzer Innenstadt ausgesprochen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3643663

Freiburg: Unbekannter Mann versucht Frau in Pkw zu ziehen

Freiburg-Herdern - Am Dienstag, 23.05.2017, gg. 12 Uhr, lief eine 21-jährige Frau auf dem Fußweg der Tennenbacher Straße in westliche Richtung, als sie auf Höhe des Lebensmittelgeschäftes "Anadolu" von einem vorbeifahrendem Autofahrer mehrfach mit "Hallo" angesprochen wurde. Als die Frau an das Fahrzeug herantrat, versuchte der Mann erfolglos diese zu einer Verabredung zu motivieren, packte sie dann am Arm und versuchte sie in das Auto zu ziehen. Die Frau konnte sich jedoch losreißen und flüchten. Der Wagen fuhr in Richtung Tennenbacher Platz weiter.
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Pkw, weitere Details sind nicht bekannt. Es soll aber ein "größeres Fahrzeug" gewesen sein, kein Kleinwagen.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
Ca. 40 Jahre alt,
schlank,
schmales Gesicht,
hatte sehr lichtes, braunes Haar,
trug eine Sonnenbrille und ein braunes T-Shirt,
sprach mit starkem osteuropäischen Akzent.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0761 882 4221 in Verbindung zu setzen. Diese Durchwahl ist rund um die Uhr erreichbar.

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3643708

6,6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

Die Zahl der nach Europa strebenden Flüchtlinge hat in den Staaten südlich und östlich des Mittelmeers seit Jahresbeginn deutlich zugenommen. Laut einem “vertraulichen” Papier der deutschen Sicherheitsbehörden aus dem die “Bild”-Zeitung zitiert warten in den Staaten Nordafrikas, in Jordanien und der Türkei bis zu 6,6 Millionen Flüchtlinge auf eine Weiterreise.Zudem stecken auf der Balkanroute nach Informationen der “Bild”-Zeitung 79.000 Flüchtlinge fest. 62.500 davon befinden sich allein in Griechenland. Die deutschen Christdemokraten wollen laut “Bild” als Reaktion auf die Entwicklung mit der Bekämpfung der Fluchtursachen Wahlkampf machen. Im Entwurf des sicherheitspolitischen Teils des Wahlprogramms zur Bundestagswahl 2017 stehe: Die Partei wolle mehr Vereinbarungen “nach Vorbild des Türkei-Abkommens” treffen – vor allem mit Nordafrika.

http://www.unsertirol24.com/2017/05/23/66-millionen-fluechtlinge-wollen-nach-europa/

Tullner Asyl-Vergewaltiger: „Sie hat uns verführt“

Die mehrfache Gruppenvergewaltigung einer 15-Jährigen im niederösterreichischen Tulln durch Asylwerber schockierte ganz Österreich. Jetzt verhöhnen die Sex-Bestien ihr Opfer.
In Haft sitzen ein 35-jähriger Afghane (er gab sich zunächst als 18-Jähriger aus) und ein 21-jähriger Somalier. Nach einem weiteren Somalier wird gefahndet. In der Einvernahme sollen die Täter gesagt haben, dass sie vom 15-jährigen Mädchen verführt wurden und alles freiwillig geschah.Fassungslose Österreicher fordern jetzt vielfach den Rücktritt des Tullner Bürgermeisters.
Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) hatte nach öffentlichem Bekanntwerden der Gruppenvergewaltigung mit dem sofortigen Aufnahmestopp von Flüchtlingen in Tulln reagiert. Kritiker bezeichneten dieses Vorgehen als reine „PR-Aktion“, da sich Eisenschenk in Tulln gezielt für die freiwillige Unterbringung von Flüchtlingen einsetzte und auch während des Bundespräsidentschaftswahlkampf im Personenkomitee von Alexander Van der Bellen aktiv war.
Wie der „Wochenblick“ aufdeckte, hätte die brutale Vergewaltigung offenbar vertuscht werden sollen. Insider berichteten über einen Maulkorberlass bei der Polizei, doch ein mutiger Beamter packte aus und gab die Informationen nach Außen weiter.In einem dem „Wochenblick“ zugespielten Schriftverkehr mit einem Leser sagt jetzt Eisenschenk: „Ich habe bisher in keiner Angelegenheit etwas vertuscht und werde das auch in Zukunft nicht tun. Außerdem kommt ein so tragischen Vorfall, wie er leider bei uns passiert ist, mit 100prozentiger Sicherheit ans Tageslicht.“ (sic!)
Das ist passiert: Der Tullner Bürgermeister hatte am 15. Mai im Gemeinderat auf Nachfrage zugegeben, dass es in Tulln zu einer Vergewaltigung gekommen war. Am Vormittag des 16. Mai machte die Landespolizeidirektion Niederösterreich erstmals eine Presseaussendung zum Vorfall. 
Zwischen der Vergewaltigung und diesen Vorgängen lagen drei Wochen (25. April).
https://www.wochenblick.at/tullner-asyl-vergewaltiger-sie-hat-uns-verfuehrt/

„Wundersame Vermehrung der Flüchtlingszahlen“

Symbolbild: Flickr/JouWatch/cc


Der Abgeordnete zum Südtiroler Landtag, Andreas Pöder, kritisiert die Aufnahmepolitik der Landesregierung. Laut Pöder würden die Gemeinden bei der Aufnahme von Migranten erpresst sowie deren Autonomie missachtet.Pöder appelliert, künftig eine andere Logik walten zu lassen: „Die Zwangsmaßnahmen und Strafaktionen der Landesregierung gegen Gemeinden, die noch keine oder wenige Flüchtlinge aufgenommen haben, sind strikt abzulehnen. Besser ist es auf jeden Fall, jene zu belohnen, die Flüchtlinge aufnehmen anstatt Strafexpeditionen gegen andere zu reiten. Die von der Landesregierung immer hoch gehaltene Autonomie der Gemeinden reicht offenbar nur von der Sonntagsrede bis Dienstag. Die Landesregierung korrigiert Monat für Monat die Flüchtlingszahlen in und für Südtirol nach oben, da wird die Scheibcheninformationstaktik angewandt“, so Pöder.Daher dürfe man sich nicht wundern, wenn es Gemeinden gibt, die sich gegen die Flüchtlingsaufnahme wehren: „Die wundersame Vermehrung der Flüchtlingszahlen in Südtirol resultiert nicht aus der überraschenden neuen Ankünften von Flüchtlingen in Süditalien, das war vorhersehbar. Die Landesregierung informiert einfach Scheibchenweise und hofft so, den Widerstand in der Bevölkerung und in den Gemeinden gering zu halten.“ Der Abgeordnete der BürgerUnion hält es für nachvollziehbar, dass manche Gemeinden keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Dafür gebe es eine Vielzahl von Gründen geben. Wichtig wäre vorerst, die laufenden Asylverfahren in Südtirol abzuschließen, bevor neue Asylbewerber aufgenommen werden.
http://www.unsertirol24.com/2017/05/24/poeder-wundersame-vermehrung-der-fluechtlingszahlen/

Sex-Attacken auf 14 Frauen: Prozess gegen Asylwerber

14 Frauen im Alter zwischen 18 und 36 Jahren soll ein afghanischer Flüchtling in Wien-Favoriten bedrängt haben, um sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen. In fünf Fällen soll ihm das geglückt sein, in den anderen neun scheiterte er am Widerstand der Frauen. Am Mittwoch muss sich der 25-jährige Asylwerber vor einem Schöffensenat am Landesgericht für Strafsachen verantworten.Der Angeklagte soll im Zeitraum November 2016 bis Februar 2017 in den Abend- und Nachtstunden am Reumannplatz seinen Opfern aufgelauert haben. Dank Bildern aus Überwachungskameras, die in den Medien veröffentlicht wurden, und polizeilichen Observationen kamen die Ermittler dem gesuchten Serientäter auf die Spur. Der Verdächtige wurde Ende Februar festgenommen. Zum Großteil der inkriminierten geschlechtlichen Nötigungen soll sich der Mann im Ermittlungsverfahren geständig gezeigt haben. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft.
http://www.unsertirol24.com/2017/05/24/sex-attacken-auf-14-frauen-prozess-gegen-asylwerber/

Manchester: Terror-Bestie Abedi hatte Komplizen!

Nach dem blutigen Terroranschlag von Manchester kommen nun immer mehr Details zu Salman Abedi ans Tageslicht. Der 22-jährige Brite mit libyschen Wurzeln war erst vor wenigen Tagen aus dem Heimatland seiner Eltern zurückgekehrt. Dass er Teil eines Netzwerks war, scheint mittlerweile sicher. Innenministerin Amber Rudd sagte dazu am Mittwoch: "Er hat wahrscheinlich nicht alleine gehandelt."Nach dem blutigen Terroranschlag von Manchester kommen nun immer mehr Details zu Salman Abedi ans Tageslicht. Der 22-jährige Brite mit libyschen Wurzeln war erst vor wenigen Tagen aus dem Heimatland seiner Eltern zurückgekehrt. Dass er Teil eines Netzwerks war, scheint mittlerweile sicher. Innenministerin Amber Rudd sagte dazu am Mittwoch: "Er hat wahrscheinlich nicht alleine gehandelt."Dass der Selbstmordattentäter, der am Montagabend 22 Menschen mit in den Tod riss, offenbar Teil eines Netzwerks war, hat dazu geführt, dass in Großbritannien die Terrorwarnstufe erstmals seit 2007 hinaufgesetzt wurde. Dies bedeute, dass ein weiterer Anschlag unmittelbar bevorstehen könne. Die Bedrohungslage werde auf Basis der Ermittlungen nun als kritisch eingestuft, sagte Premierministerin Theresa May am Dienstagabend in einer Fernsehansprache nach einer Sitzung des Sicherheitsrats. Wie mehrere britische Medien berichten, hatte sich Abedi vor der Tat etwa drei Wochen lang in Libyen und vermutlich auch in Syrien aufgehalten. Ein Teil der Familie lebt nach wie vor in Libyen, Salman Abedi und sein Bruder Ismail (23) wurden beide in Großbritannien geboren. Ihre Eltern waren vor dem Gadafi-Regime geflüchtet, sollen aber nach dem Sturz des Diktators wieder zurückkehrt sein. Ismail Abedi wurde am Dienstag im Zusammenhang mit dem Anschlag festgenommen, die Polizei durchsuchte sein Wohnhaus.Salman Abedi soll außerdem Kontakt zu dem weltweit gesuchten Al-Kaida-Anführer Abd al-Baset Azzouz gehabt haben. Wann genau er sich radikalisiert hatte, ist unklar. Azzouz gilt als einer der gefährlichsten Terroristen, berüchtigter Bombenbauer und Sprengstoffexperte. Er stammt ebenfalls aus Manchester. Abedi hatte mit seinem Vater und seinem Bruder regelmäßig eine Moschee besucht, sein Bruder war auch als Lehrer in einer Koranschule tätig. Der Vater selbst war laut einem Bericht des "Guardian" als Muezzin und Vorbeter tätig gewesen. Er sei aber Extremismus und dem IS sehr ablehend gegenüber gestanden, so Nachbarn und Bekannte. 2015 sei es deswegen zu einem Zerwürfnis zwischen Salman Abedi und seinem Vater gekommen.Salman Abedi hatte sich am Montagabend nach dem Konzert von Ariana Grande im Foyer der Manchester Arena in die Luft gesprengt. Nach dem Terroranschlag sind 20 Verletzte weiterhin in einem kritischen Zustand. Insgesamt hätten die Rettungskräfte 64 Verletzte behandelt, sagte Jon Rouse, der Chef der örtlichen Gesundheitsbehörden, dem Sender Sky News am Mittwoch. Die Ärzte behandelten unter anderem schwere Verletzungen an Armen und Beinen. "Das sind schwer traumatisierende Verletzungen", sagte Rouse, einige Opfer würden sehr lange brauchen, bis sie wieder ein einigermaßen normales Leben führen könnten. Einige der Opfer seien in Krankenhäuser näher an ihren Wohnorten verlegt worden.
http://www.krone.at/welt/manchester-terror-bestie-abedi-hatte-komplizen-war-nicht-allein-story-570957

Islam im Herzen Englands und Frankreichs

von Denis MacEoin
  • "Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen" — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.
  • "In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind." — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.
  • "Birmingham ist schlimmer als Molenbeek" - die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als "bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale" bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.
Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweite Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.
Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In "Birmingham zur Zeit des Islamismus" ("Birmingham à l'heure islamiste") beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven. Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als "einen Vorwand für den Angriff auf Muslime" betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Grossbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.
Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:
"In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind."
Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri "eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist". Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:
"Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen."
Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.
Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das "Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss". Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-"Gerichts", bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation Ein Gesetz für Alle angehört. Laut Samouri betrachtet Khan - eine säkulare Feministin - die Tribunale als "Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen".
Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil "man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen". "Birmingham", sagt Mobin, "ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schierig".
Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:
"Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft - ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden".
Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: "Birmingham ist schlimmer als Molenbeek" - der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als "bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale" bezeichnet hat.
Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich - trotz ihres Säkularismus - in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert. Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen zum Nennwert zu nehmen und mit Null Toleranz für ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land ("Zones urbaines sensibles"), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.
Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:
Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.
Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn - Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.
Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedrucktn Absatz mit der Aussage:
"In den Arbeiterquartieren der zweitgrössten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist".
Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?
Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht "Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)" ("Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)"), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]
Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, "hat sich im selben Zeitraum verdreifacht". Alarmierend auch: "Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%." (S. xi)
Nur 10% der Angriffe werden von "einsamen Wölfen" begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken - mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten verteidigt - ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.
Omar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)
Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung "zuvor von vielen verneint" worden. Andererseits:
Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen - 38% - aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.
Doch anderseits:
Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.
Der Bericht geht weiter:
Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke - alle in Birmingham - machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke - Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green - beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.
Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.
Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.
Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit "schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern."
Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:
"Es ist eine äusserst seltsame Situation", sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. "Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen - was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung 'abliefern' kann."
Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der "Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration" ("The Casey Review: A review into opportunity and integration") einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft. Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.
Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen - nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): "Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden..."
Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um "muslimische" oder "Religionsschulen" handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:
"Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..."
Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:
  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die "Park View Brotherhood" genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäussert wurden;
  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;
  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und
  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, 'k****r' nannte (Kuffar, der Plural von Kafir, ist ein beleidigender Begriff für "Ungläubige"). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)
Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:
"Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten."
Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation "fragil" bleibe, mit:
  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;
  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;
  • einer Kultur der Angst, in der die Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;
  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;
  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.
Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).
Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen. Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.
Schließlich es es wert, anzumerken, dass Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der vier tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach.
Es ist Zeit dafür, hart nachzudenken über die Art und Weise, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

 https://de.gatestoneinstitute.org/10412/islam-england-frankreich

 [1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.

Tuesday, May 23, 2017

Bub vergewaltigt - Iraker kommt in Kürze frei!

Völlig unverständliche Milde hat ein Senat des Obersten Gerichtshofes im Fall jenes Irakers (20) walten lassen, der im Wiener Theresienbad einen zehnjährigen Buben vergewaltigt hatte: Die Strafe wurde von sieben auf nur vier Jahre gesenkt! "Man darf das Augenmaß nicht verlieren", sagt der Vorsitzende. Der Täter, der bereits einen beträchtlichen Teil seiner Strafe abgesessen hat, dürfte damit in Kürze aus der Haft entlassen werden.Der Iraker war im Herbst 2015 aus rein finanziellen Gründen über die Balkanroute nach Wien gekommen. Dass er in der Heimat verfolgt würde, behauptet nicht einmal er selbst. Am 2. Dezember 2015 vergewaltigte er dann bei einem Besuch des Theresienbades in Wien- Meidling in der Garderobe einen zehnjährigen Buben. Der Iraker packte den Buben an der Hand, zerrte den Zehnjährigen in eine WC- Kabine, verriegelte die Tür und verging sich an dem Kind. Er wurde noch im Hallenbad festgenommen. Der missbrauchte Bub hatte sich an den Bademeister gewandt, der die Polizei verständigte. Beamte der ums Eck gelegenen Polizeiinspektion Hufelandgasse führten den Verdächtigen wenig später beim Springen vom Dreimeterbrett ab.In seiner polizeilichen Erstbefragung belastete der 20- jährige Iraker zunächst einen 15- jährigen Bekannten fälschlicherweise der Anstiftung zur Tat. Dann legte er jedoch ein Geständnis ab und erklärte laut Einvernahmeprotokoll, er sei seinen "Gelüsten nachgegangen". "Ich hatte seit vier Monaten keinen Sex", begründete der Angeklagte seine widerliche Tat vor Gericht - die ihm auch durchaus als strafbar bewusst war. "Das ist in jedem Land der Welt verboten", erklärte er beim Prozess.Das Opfer des Irakers leidet indessen noch heute an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Dessen ungeachtet ist mit der nunmehrigen Entscheidung des OGH der innerstaatliche Instanzenzug erschöpft. Das Urteil ist - was Schuld und Strafe betrifft - rechtskräftig.

 http://www.krone.at/oesterreich/bub-vergewaltigt-iraker-kommt-in-kuerze-frei-strafmass-reduziert-story-570811

Schwerin: Körperverletzung unter Syrern und Irakern

Eine zufällige Begegnung im Schloßparkcenter gipfelte am Dienstagnachmittag, gegen 16:40 Uhr, nach kurzen verbalen Anfeindungen in einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach ersten Erkenntnissen waren zwei syrische Zuwanderer im Alter von 18 und 23 Jahren, sowie ein 19-jähriger Afghane und ein gleichaltriger Deutscher mit irakischen Wurzeln an einer Schlägerei beteiligt. Eine Person erlitt hierbei eine Gesichtsverletzung, welche im Nachgang im Schweriner Klinikum behandelt werden musste. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Zu den Hintergründen der Tat ermittelt nun die Kriminalpolizei.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3643383

Wahlbetrug in NRW? Polizei untersucht Ungereimtheiten

Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen gehen der Landeswahlleiter und die Polizei Hinweisen auf Unregelmäßigkeiten nach. Alle 128 Wahlkreise würden noch einmal überprüft, kündigte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen am Dienstag (23. Mai) an. Hintergrund seien Ungereimtheiten in einzelnen Stimmbezirken verschiedener Wahlkreise. Schellen wies darauf hin, dass es sich nicht um eine Neuauszählung handele. Es werde geprüft, ob sich aus den Wahlniederschriften Anhaltspunkte für weitere Schritte ergeben. "Korrekturen zwischen dem vorläufigen amtlichen Endergebnis einer Wahl und dem endgültigen Ergebnis sind nicht ungewöhnlich", erklärte Schellen.In Mönchengladbach ist sogar die Polizei involviert. "Wir haben einen entsprechenden Hinweis erhalten und prüfen, ob ein Wahlbetrug in Betracht kommt", sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Sollte sich ein Anfangsverdacht ergeben, werde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei der Landtagswahl am 14. Mai waren in einem Wahlbezirk in Mönchengladbach alle 37 Stimmen der AfD für ungültig erklärt worden. Aufgrund des auffälligen Ergebnisses war eine Neuauszählung veranlasst worden. Das Ergebnis: Alle 37 Zweitstimmen für die AfD sind gültig. Die Partei hatte 8,6 Prozent der Stimmen in dem Wahlbezirk erhalten.
 http://www.infranken.de/ueberregional/Wahlbetrug-bei-NRW-Wahl-Polizei-untersucht-Ungereimtheiten;art55462,2681152

Islamisten jubeln über Kinder-Massaker von Manchester

22 Tote und 59 Verletzte: Das ist die furchtbare Bilanz des Selbstmordanschlags in der Lobby der Konzerthalle „Manchester Arena“. Unter den Opfern befinden sich zahlreiche Kinder und Jugendliche.
Jetzt ist ein Bekenner-Video des „Islamischen Staats“ auf der Plattform „LiveLeaks“ aufgetaucht.

„Nur der Anfang“

Ein vollständig verhüllter Mann erklärt mit südländischem Akzent in dem Video, dass es sich dabei „nur um den Anfang der Attacken gegen die Kreuzfahrer“ handle. Danach hält er ein Schild mit der Aufschrift „Manchester“ und dem Datum des Anschlags vor sich.
Terror-Experten bestätigen die Authentiziät des Videos:
Posts on IS social media networks argue  attack is justified by airstrikes killing Syrian, Iraqi children. I'll spare you images.
Screenshots aus islamistischen Foren weisen ebenfalls auf einen radikalislamischen Hintergrund des Horror-Anschlags hin:
Bild auf Twitter anzeigenBild auf Twitter anzeigenBild auf Twitter anzeigenBild auf Twitter anzeigen
SCREENSHOTS Growing celebrations of situation in  on key Islamic State-linked Telegram channels. Strong indicator of IS linkage
Key Islamic State-linked Telegram channels that have celebrated  attack now spreading words re Pound loss relative to Dollar
Der Anschlag ereignete sich kurz nach dem Konzert der Popsängerin Ariana Grande. In der ausverkauften Halle sollen sich 21.000 Personen aufgehalten haben.

Kritiker: Es folgen keine Konsequenzen

Das Horror-Ereignis sorgte weltweit für Entsetzen. Inzwischen solidarisieren sich Internet-Nutzer mit dem Schriftzug „Pray for Manchester“ mit den Opfern. Andere kritisieren die Kampagne als verlogen, da keine Konsequenzen im Kampf gegen den Islamismus folgen würden.
Eben jene Politiker, die nun trauern, hätten mit ihrer „unverantwortlichen Willkommenspolitik“ selbst Terroristen Tür und Tor nach Europa geöffnet.
https://www.wochenblick.at/islamisten-jubeln-ueber-kinder-massaker-von-manchester/