Sunday, June 24, 2018

Die deutsche Migrantenpolitik: Warum Trump Recht hatte

von Vijeta Uniyal
  • Laut dem Narrativ, das von den Mainstream-Medien verbreitet wird, kehrten die Städte in ganz Deutschland nach einer Reihe von schrecklichen Migrantenverbrechen und einer Serie von tödlichen Terroranschlägen, die von neu eingetroffenen muslimischen Migranten verübt wurden, zu einer Art idyllischer Harmonie zurück.
  • Nach der deutschen Kriminalstatistik 2017 wurden mehr als 1.100 Ausländer wegen Mordes oder Totschlags angeklagt, gegenüber rund 1.500 Verdächtigen mit deutschen Pässen. Wenn man bedenkt, dass in Deutschland etwa 10 Millionen Ausländer leben, während es 70 Millionen Deutsche gibt, dann sind das beeindruckende Zahlen.
  • "Die Zahl der Morde stieg um 3,2%" und "auch die Zahl der sexuellen Übergriffe war gestiegen", teilte die Süddeutsche Zeitung mit, wobei der Kriminalitätsbericht insgesamt einen Rückgang von 9,6% aufwies.
US-Präsident Donald Trump hat diese Woche die Migrantenpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel angegriffen. "Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung, da die Migration die ohnehin schon schwache Berliner Koalition erschüttert", twitterte er am 18. Juni. "Die Kriminalität in Deutschland nimmt zu. Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die ihre [die europäische] Kultur so stark und gewalttätig verändert haben", fügte er hinzu.
Die Äußerungen von Präsident Trump kommen zu einer Zeit, in der Merkel vor der größten Krise ihrer Karriere steht. Sie kämpft mit der bayerischen katholischen Partei, der Christlich-Sozialen Union (CSU), um ihre Regierung zusammenzuhalten, die droht, die Regierungskoalition wegen der Immigration zu verlassen. Die CSU will, dass die Polizei die Befugnis hat, illegale Migranten an der Grenze abzuweisen, was Merkel entschieden ablehnt.
Während Trump Merkels Umgang mit der Migrantenkrise während seines Präsidentschaftswahlkampfes vernachlässigte, hat er es bisher unterlassen, sie öffentlich zu kritisieren.
US-Präsident Donald Trump griff am 18. Juni die Migrantenpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel an und schrieb: "Die Kriminalität in Deutschland ist stark gestiegen. Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die ihre [die europäische] Kultur so stark und gewalttätig verändert haben!" Abgebildet: Trump und Merkel treffen sich am 27. April 2018 in Washington, DC. (Foto: Alex Wong/Getty Images)
Vorhersehbarerweise waren die Mainstream-Medien rasch dabei, Präsident Trump für seine Äußerungen zu kritisieren.
"Trump behauptete fälschlicherweise, dass die Kriminalität in Deutschland zunimmt", schrieb die New York Times.
Die Washington Post hat eine "fact-checking"-Story gebracht mit dem Titel"Trump sagt, die Verbrechensrate in Deutschland sei stark gestiegen. Die deutsche Statistik zeigt das Gegenteil."
"Statistiken widersprechen Trumps Äußerungen", berichtete die Deutsche Welle.
"Die Kommentare von Trump werden die deutschen Minister sicher verärgern, zumal Europas größte Volkswirtschaft kürzlich die niedrigsten Verbrechenszahlen seit mehr als 25 Jahren gemeldet hat. Die Zahl der Verbrechen ging 2017 gegenüber dem Vorjahr um fast 10 Prozent zurück."
CNNBBCVox und sogar das Jugendmodemagazin Teen Vogue veröffentlichten ähnliche Berichte.
Da die großen Medien auf beiden Seiten des Atlantiks unisono dieselben Argumente rezitieren, könnten Millionen von Zuschauer und Leser auf der ganzen Welt glauben, dass Trump eine falsche Behauptung aufgestellt hatte, als er Merkels Politik der offenen Grenzen angriff, die seit Herbst 2015 Millionen von Migranten nach Europa eingelassen hat.
Laut dem Narrativ, das von den Mainstream-Medien verbreitet wird, kehrten die Städte in ganz Deutschland nach einer Reihe von schrecklichen Migrantenverbrechen und einer Serie von tödlichen Terroranschlägen, die von neu eingetroffenen muslimischen Migranten verübt wurden, zu einer Art idyllischer Harmonie zurück.
Alle Medienberichte basieren auf der polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2017, die einen Rückgang der Kriminalitätsrate um fast 10 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnete. Bundesinnenminister Horst Seehofer zitierte im Mai 2018 vor Reportern den Bericht, um darzulegen, dass "die Zahl der in Deutschland begangenen Verbrechen die niedrigste seit 1992 ist".
Lassen Sie uns diesen Bericht eingehend prüfen.
Am 22. April 2018 stellte Ansgar Graw den viel zitierten Kriminalitätsbericht unter dem Titel "Die Wirklichkeit hinter den neuen Zahlen zur Kriminalität" in einem Artikel für Die Welt in Frage:
"Wenn alle [Kategorien von] Delikte[n] betrachtet werden, ist die Kriminalität im vorigen Jahr tatsächlich deutlich (um 9,6 Prozent) geschrumpft. Bei Gewalttaten, die insbesondere für Ängste sorgen, ist das Bild differenzierter. Zwar gab es 2017 ebenfalls eine leichte Verbesserung gegenüber 2016 (und ebenso eine solche zu 2011 oder 2012). Doch die tendenziell hohen Schwankungen ausgesetzte Gewaltkriminalität liegt heute über den Werten der Jahre 2013 bis 2015."
Fälle von Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexuellem Übergriff sind messbar gestiegen. So wurden im Jahr 2014 beispielsweise insgesamt 180.955 Gewalttaten gemeldet, im Vorjahr waren es 188.946.
Wie Graw schlussfolgert: "Die Zahl der Gewaltdelikte fällt nur im Vergleich zu 2016, während sie gegenüber der Zeit vor der Flüchtlingskrise steigt." Zum Thema Migrantenkriminalität schrieb er, "der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Straftaten insgesamt und gerade auch bei Gewaltdelikten ist unverhältnismäßig hoch".
Laut Kriminalstatistik 2017 wurden mehr als 1.100 Ausländer wegen Mordes oder Totschlags angeklagt, gegenüber rund 1.500 Verdächtigten mit deutschen Pässen. Die Statistiken des Vorjahres zeigten eine ähnliche Korrelation: 1.137 Ausländer wurden wegen Mordes angeklagt, verglichen mit 1.638 deutschen Verdächtigen. Das sind erstaunliche Zahlen, wenn man bedenkt, dass in Deutschland rund 10 Millionen Ausländer lebten, gegenüber 70 Millionen Deutschen.
In einem Artikel, der als Widerlegung der Tweets von Präsident Trump gedacht war, gab die Süddeutsche Zeitung am 19. Juni 2018 zu, dass der polizeiliche Kriminalitätsbericht von 2017 eine Zunahme von Morden und sexuellen Übergriffen im ganzen Land zeigte. Die Süddeutsche Zeitung behauptet zwar zu Recht, dass der Kriminalitätsbericht insgesamt einen Rückgang von 9,6% aufwies, berichtet aber, dass "die Zahl der Morde um 3,2% gestiegen ist" und "auch die Zahl der sexuellen Übergriffe gestiegen ist".
Am 8. Juni 2018 gab der Südwestrundfunk (SWR) zu, dass es einen "Zusammenhang zwischen Flüchtlingsstrom und steigender Kriminalität" gebe.
In Bezug auf Gewaltverbrechen stellte der Kriminalitätsbericht 2017 der Regierung fest, dass die Polizei 69.163 Ausländer für solche Verbrechen anklagte, verglichen mit 112.346 Deutschen. Im Jahr 2016 ergab der Bericht eine Quote von 67.869 Ausländern gegenüber 110.494 deutschen Verdächtigen.
Es ist nicht neu, dass die Mainstream-Medien die Gelegenheit nutzen, den US-Präsidenten zu verspotten und zu diskreditieren. Die Frage der Massenmigration nach Europa ist jedoch größer als eine neue Runde Trump-bashing oder das Finden von Delikatessen für den nächsten Nachrichtenzyklus. Indem sie Merkels Migrantenpolitik vor legitimer Kontrolle und Kritik schützen und eine öffentliche Debatte zum Schweigen bringen, sind die Mainstream-Medien zu einem Anhängsel der von Merkel und dem Rest der europäischen politischen Elite vorangetriebenen Politik der offenen Tür geworden.

https://de.gatestoneinstitute.org/12578/deutschland-kriminalitaet-trump

Afrikaner läuft mit Messer durch Bahnhofstraße in Erfurt

Dazu nur folgendes

Die Polizeimeldung dazu:

Ein offensichtlich verwirrter Mann aus Somalia sorgte am Sonntagmittag, gegen 11 Uhr für einen Polizeieinsatz am Erfurter Bahnhof. Der 23-Jährige war mit einem Messer in der Hand auf dem Bahnhofsvorplatz in Erfurt unterwegs und stach apathisch auf eine Zeitung ein, die er in der anderen Hand hielt. Anschließend lief er weiter durch die Bahnhofstraße in Richtung Innenstadt. Die Szenerie wirkte auf mehrere Passanten bedrohlich und einschüchternd. Daher wurde die Bundespolizei über aufmerksame Mitarbeiter der DB Sicherheit informiert. Die Beamten konnten den 23-Jährigen schließlich widerstandslos festnehmen und an die Erfurter Polizei übergeben. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 23-Jährige keine Personen angegriffen, oder dies beabsichtigt hatte. Er wirkte viel mehr apathisch und verwirrt, sowie in Gedanken versunken. Ein hinzugezogener Notarzt verfügte daher die vorübergehende Einweisung in eine psychiatrische Betreuungseinrichtung. Die Erfurter Polizei bittet mögliche Zeugen oder Betroffene sich telefonisch unter Nummer 0361/74431503, oder 0361/74431124, sowie Angabe der Nummer 03-015865zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126719/3979287

Streit um Sitzplatz eskalierte: Türke schlägt mit Eisenkette auf Fahrgast in Hamburger S-Bahn ein -- Opfer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg gerieten gestern zwei Männer (m.36, m.59) in einer fahrenden S-Bahn der Linie S 31 zwischen den Haltepunkten Harburg und Hamburger Hauptbahnhof bei einem Streit um einen Sitzplatz in eine körperliche Auseinandersetzung.
Dabei sollen sich die Männer gegenseitig mit Faustschlägen in das Gesicht attackiert haben. Ein Beschuldigter (m.36) soll dabei auch mit einer Kette (Sicherungskette für Geldbörsen usw,) auf seinen Kontrahenten eingeschlagen haben.
Alarmierte Bundespolizisten stellten die Männer beim Halt der S-Bahn im Hauptbahnhof fest. Ein Mann (m.59) erlitt Gesichtsverletzungen, die eine ärztliche Behandlung erforderlich machten. Der deutsche Staatsangehörige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.
Der 36-Jährige erlitt ebenfalls Gesichtsverletzungen und wollte später selbstständig einen Arzt aufsuchen. Der türkische Staatsangehörige wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70254/3979221

Danke für die Ehrlichkeit, Frau Diekmann!

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

Messerattacke durch Türken in Discounter in Hamburg-Sternschanze

Am Samstagabend kam es in einem Discounter zu einer körperlichen Auseinandersetzung, im Rahmen derer ein 25-Jähriger eine Messerstichverletzung erlitt. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es in dem Discounter zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Angestellten (23) und zwei Männern. Hintergrund war offenbar der Kontakt des 23-Jährigen zu der Stieftochter des einen der beiden Männer.
Drei Cousins des 23-Jährigen (20, 23, 25) befanden sich ebenfalls in dem Discounter und wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Sie gingen dazwischen und versuchten, die Streitenden zu trennen.
Im weiteren Verlauf setzte der Begleiter des Stiefvaters dann ein Messer ein und verletzte den 25-Jährigen damit im Oberkörperbereich. Der 20-Jährige erlitt einen Schlag gegen ein Ohr, der 23-jährige Cousin erlitt nach den bisherigen Erkenntnissen offenbar einen Bruch der Hand.
Die beiden Männer flüchteten anschließend aus dem Discounter.
Im Rahmen der mit acht Funkstreifenwagen nach ihnen eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Geflüchteten nicht mehr angetroffen werden.
Der 23-Jährige verspürte nach der körperlichen Auseinandersetzung zwar Schmerzen, hatte aber keine behandlungsbedürftigen Verletzungen.
Sein 25-jähriger Cousin wurde zur Behandlung der Messerstichverletzung in ein Krankenhaus transportiert. Dort wurde er stationär aufgenommen und auch operativ behandelt. Lebensgefahr bestand nicht.
Die Verletzung des 20-jährigen Cousins war nicht unmittelbar behandlungsbedürftig.
Der 23-jährige Cousin wurde zur Behandlung seiner Verletzungen ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Zu dessen exaktem Verletzungsbild liegen derzeit keine weitergehenden Erkenntnisse vor.
Mehrere Mitarbeiter des Discounters erlitten einen Schock und wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut.
Ermittler des Kriminaldauerdienstes übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Sie übernahmen unter anderem die Tatortarbeit und führten erste Vernehmungen durch.
Ein auf dem Parkplatz des Discounters abgestellter Pkw (BMW), den die Ermittler den geflüchteten Männern zuordnen, wurde sichergestellt und zum Verwahrplatz der Polizei Hamburg geschleppt.
Im Zusammenhang mit diesem BMW kamen die Ermittler auf die Spur eines 31-jährigen Türken. Hierbei könnte es sich um den Begleiter des Stiefvaters und denjenigen handeln, der das Messer einsetzte. Seine Wohnanschrift wurde auf richterlichen Beschluss durchsucht, der 31-Jährige wurde dort allerdings nicht angetroffen.
Bei dem Stiefvater dürfte es sich nach den bisherigen Ermittlungen um einen 32-jährigen Türken handeln.
Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch zu den Hintergründen der Tat und den tatsächlichen Tatbeteiligungen, dauern an.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3979188

Inspiration

Vor zwei Jahren, am 23. Juni 2016, applaudierten die Abgeordneten des Europäischen Parlaments beinahe geschlossen dem ihnen auch als Mahmoud Abbas bekannten Abu Mazen, der ihnen eben eine Rede gehalten hatte. In seinem Vortrag hatte der »Palästinenserpräsident« ihnen von Rabbinern erzählt, die von ihrer Regierung gefordert hätten, das Trinkwasser der »Palästinenser« zu vergiften.
Die stehenden Ovationen der Parlamentarier aller Fraktionen waren ein beredter Beleg dafür, daß selbst offener Antisemitismus in diesem Europa noch goutiert wird. Denn natürlich hatten die wüsten Behauptungen des »Palästinenserführers« keine andere Grundlage als dessen Haß auf Juden. Das Märchen, das die Abgeordneten da beklatschten, war nichts als Hetze gegen Juden und Israel.
Einer beließ es nicht beim Applaus. Der Präsident des Europäischen Parlaments, der deutsche Sozialdemokrat Martin Schulz, mußte seiner Begeisterung für den Holocaust-Leugner Abu Mazen auch in einem Statement auf Twitter Ausdruck verleihen: »Inspirierende Rede«, jubelte der ehemalige Buchhändler aus Würselen, den seine Partei bald darauf zum Kanzlerkandidaten auserwählte.
Und niemand lachte, als Martin Schulz im deutschen Bundestagswahlkampf sich und seine SPD als »Bollwerk gegen Antisemitismus« feierte. Aus der erhofften Kanzlerschaft und dem später angestrebten Amt als Außenminister freilich wurde nichts, doch das lag – bezeichnenderweise – nicht an dieser Lüge. Martin Schulz darf sich weiterhin Genosse nennen und als MdB Diäten kassieren.
https://www.tw24.net/?p=2970

Nur Dumme haben Vorurteile? Ende eines linken Mythos

Eine der Lieblingsgeschichten der Linken, die sich für Intellektuelle halten, lautet wie folgt: Vorurteile finden sich vornehmlich bei Menschen mit geringen kognitiven Fähigkeiten und geringem sozialen Status, die in einer prekären Situation leben. Sie begegnen deshalb Menschen aus anderen sozialen Gruppen mit Vorurteilen und Ablehnung, mit Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Sexismus usw.
Der Kern dieser Erzählung lautet: Vorurteile haben nur Dumme. Vorurteile richten sich in dieser Erzählung vornehmlich gegen Gruppen, deren Mitglieder keine Möglichkeit haben, ihre Gruppenzugehörigkeit abzulegen (man ist entweder schwarz oder man ist es nicht). Und weil Vorurteile und Dummheit für Linke zueinander gehören, deshalb muss man „die Menschen“, wie es dann gewöhnlich heißt, erziehen. Deshalb haben sich Linke im Fettgürtel um diverse Ministerien angelagert, die nur zu gerne das Geld der dummen Steuerzahler ausgeben, um die dummen und vorurteilsvollen Steuerzahler (um-) zu erziehen und von Vorurteilen zu befreien.
So lautet die linke Erzählung.
Diese linke Erzählung wurde in einer Reihe von Studien bestätigt, die zeigten, dass Rassismus, Antisemitismus und Homophobie in mehr oder weniger geringem Ausmaß mit geringen kognitiven Fähigkeiten einhergehen, sich also bei eher Dummen eher finden lassen.
Solche Ergebnisse wurden als Beleg dafür genommen, dass Vorurteile und Dummheit zusammengehören.
Und damit sind diese Ergebnisse und die zugehörige Forschung ein Beispiel für ideologisch oder von Vorurteilen getragene Forschung, die die, die sie durchgeführt haben, zumindest als nicht sonderlich gescheit erscheinen lässt.
Denn: Sowohl die Lieblingserzählung der Linken als auch die zugehörige Forschung ist falsch.
Vorurteile haben mit Dummheit nichts zu tun.
Vorurteile finden sich nicht nur bei Menschen mit geringer kognitiver Kompetenz, sie finden sich auch bei Menschen mit hoher kognitiver Kompetenz. Die Vorurteile als „negative Bewertung eines Menschen aufgrund seiner Gruppenzugehörigkeit“, sie sind die selben, nur die Ziele der Vorurteile, die Gruppen, gegen die sie sich richten, sind andere.
Dieses Ergebnis steht am Ende einer Untersuchung von Mark J. Brandt und Jarret T. Crawford, die in der Zeitschrift „Social Psychology and Personality Science“ veröffentlicht wurde. Brandt und Crawford haben sich zunächst einmal von der politisch-korrekten Konvention gelöst, Vorurteile nur im Hinblick auf Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und wie die Modethemen der Mode-Wissenschaft alle lauten, zu untersuchen. Wer seine Forschung gleich auf das einschränkt, was er zeigen will, der wird kaum etwas anderes finden als das, was er sucht. Quasi im Nebensatz attestieren Brandt und Crawford den meisten Forschern, die sich mit den Modethemen von Rassismus, Sexismus usw. beschäftigen, einen Bias, ein Vorurteil, das dazu geführt hat, dass sich in der Forschung lange Jahre ein Irrtum halten konnte:
„These findings suggest that the consensus in the literature that cognitive ability is associated with prejudice (…) is a consequence of previous research primarily examining prejudice towards more liberal and pro-choice groups and not conservative and high-choice groups” (Brandt & Crawford 2016: 888).
Mit anderen Worten, wer nur nach bestimmten Vorurteilen und nur bei Personen mit geringer kognitiver Fähigkeit sucht, der findet auch nur bestimmte Vorurteile bei bestimmten Personen und übersieht „the bigger picture“. Und das „bigger picture“ lautet: Vorurteile sind unabhängig von kognitiven Fähigkeiten.
Brandt und Crawford haben diese Unabhängigkeit auf Basis eines großen Samples mit 5.914 US-amerikanischen Befragten gezeigt. Die Befragten wurden gebeten, für insgesamt 24 Gruppen anzugeben, ob sie sie positiv oder negativ bewerten. Die kognitiven Fähigkeiten der Befragten wurden über den sogenannten Wordsum-Test, für den sich hier ein recht gutes Beispiel findet, erhoben. Ob mit dem Wordsum-Text „Intelligenz“ gemessen wird, ist eine andere Frage, was damit in jedem Fall gemessen wird, ist die Zeit, die ein Befragter im institutionellen Bildungssystem verbracht hat, denn ein Akademiker sollte den Wordsum-Test besser absolvieren als jemand, in dessen Beruf Sprache nicht den Stellenwert hat, den sie für Akademiker haben sollte.
Die wichtigsten Ergebnisse, die Brandt und Crawford mit ihrer Untersuchungsanlage erzielt haben, lauten:
Vorurteile sind unabhängig von kognitiven Fähigkeiten, d.h. hier im Wesentlichen von der Zeit, die jemand im Bildungssystem zugebracht hat. Personen, die auf dem Wordsum-Test besser abschneiden als andere, deren Vorurteile sind einfach auf andere Gruppen gerichtet. Die folgende Abbildung aus dem Text von Brandt und Crawford zeigt, dass sich mit zunehmender Fähigkeit, den Wordsum-Test zu absolvieren, einfach die Ziele der Vorurteile ändern, sie wandern von Atheisten, Schwulen, Schwarzen und Muslimen über Feministen, Gewerkschaftler und Arme zu Reichen, Konservativen, dem Militär, Christen und Großkonzernen.
Lässt man diese Ergebnisse auf sich wirken, dann sieht man etwas klarer, worum es im täglichen medialen Kampf wirklich geht, darum durchzusetzen, wessen Vorurteile nun die legitimen Vorurteile sind. Richten sich korrekte Vorurteile gegen Schwarze oder gegen Weiße, gegen Unternehmer oder gegen Hartz-IV-Empfänger, gegen Christen oder gegen Muslime, gegen Konservative oder gegen Homosexuelle? In der gesellschaftlichen Arena der Medien streiten die jeweiligen Vorurteilsvertreter um die Vorherrschaft, wobei derzeit die Karten eindeutig verteilt sind, denn die von Journalisten und vom politischen Mainstream für korrekt gehaltenen Vorurteile richten sich gegen Unternehmen und Konservative und das Militär, die für falsch gehaltenen Vorurteile haben Homosexuelle und Schwarze oder Asiaten oder illegale Immigranten zum Ziel.
Es geht also darum, die eigene Erzählung und damit die eigenen Vorurteile als legitim durchzusetzen und die Vorurteile der anderen als illegitim darzustellen. Letzteres hat zudem und in seiner Verbindung damit, dass behauptet wird, wer z.B. Schwule nicht mag, müsse dumm sein, den Vorteil, dass man sich als Retter vor Vorurteilen anderer aufspielen und von Steuerzahlern durchfüttern lassen kann, wenn man behauptet, man würde die Welt von Vorurteilen befreien, freilich um den Preis, die eigenen Vorurteile zu etablieren und zu legitimieren.
Brandt, Mark J. & Crawford, Jarret T. (2016). Answering Unresolved Questions About the Relationship Between Cognitive Ability and Prejudice. Social Psychological and Personality Science 7(8): 884-892.
https://sciencefiles.org/2018/06/24/nur-dumme-haben-vorurteile-ende-eines-linken-mythos/

Flüchtling als Mörder verurteilt: Der Täter war ausreisepflichtig

Das Landgericht Regensburg hat einen Prostituiertenmörder zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Nach Überzeugung der Richter hatte der Angeklagte sein 33-jähriges Opfer Ende August vergangenen Jahres in Regensburg aus Habgier erwürgt.Reglos und mit gesenktem Kopf auf seinen verschränkten Armen folgte der Asylbewerber aus Mali beim Prozess am Freitag der Urteilsverkündung. Zum Prozessauftakt hatte der Angeklagte über seinen Anwalt mitteilen lassen, die aus Rumänien stammende Frau niedergeschlagen zu haben, um sie zu bestehlen. Anschließend habe er sie gewürgt, ihren Tod aber nicht gewollt. Der Verteidiger sagte, sein Mandant sei nach dem Übergriff davon ausgegangen, die Frau sei lediglich bewusstlos.Fünf Tage nach der Tat gelang die Festnahme des 22-Jährigen, dessen Asylverfahren wegen mangelnder Mitwirkung ohne positiven Bescheid eingestellt worden war. Er hatte das Mobiltelefon der Frau, in dem auch seine eigene Telefonnummer gespeichert war, vom Tatort mitgenommen. Die Fahnder konnten das Handy orten; die Spur führte direkt zu dem Tatverdächtigen, der daraufhin festgenommen wurde. Nach damaliger Auskunft der Polizei war der Mann zu dieser Zeit ausreisepflichtig.
https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Fluechtling-als-Moerder-verurteilt-id51443756.html

Duisburg: Türke tritt seine Freundin krankenhausreif

Ein 26-jähriger Türke und eine 24-jährige Bulgarin hatten am Samstagmorgen (23. Juni) um 6.50 Uhr einen Beziehungsstreit, der im Duisburger Hauptbahnhof eskalierte. Die junge Frau befand sich auf dem Weg zur Arbeit, während ihr Freund sie auf dem Bahnsteig 12/13 im Duisburger Hauptbahnhof abpasste. Bei der körperlichen Auseinandersetzung schlug der 26-Jährige seiner Freundin gegen die Brust und trat ihr anschließend gegen die Hüfte und den Hals. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes trennten die Personen und übergaben sie an die Bundespolizei. Die Beamten nahmen sie zur Identitätsfeststellung mit zur Dienststelle. Um 7.40 Uhr wurde die junge Frau entlassen. Sie wollte sich direkt in ärztliche Behandlung begeben, da sie über Schmerzen an der Hüfte und am Hals klagte. Ein Atemalkoholtest bei dem Tatverdächtigen ergab einen Alkoholwert von 0,7 Promille. Er wurde mit der Einleitung eines Strafverfahrens wegen der gefährlichen Körperverletzung um 8.10 Uhr von der Dienststelle entlassen. Eine Videosicherung wurde veranlasst.
https://news.feed-reader.net/ots/3979129/bpol-nrw-mann-tritt-seiner-freundin/

Duisburg: Zuwanderer legt Bahnverkehr lahm und hält Bundespolizei auf Trab

Ein 21-jähriger Bulgare legte am Freitag (22. Juni) in Duisburg mit drei Sperrungen von Bahnstrecken den Zugverkehr lahm und hielt die Bundespolizei im Zeitraum von 7.02 Uhr bis 12.45 Uhr in Bewegung. Bei der Festnahme wurde festgestellt, dass der junge Mann unter einer psychischen Erkrankung litt und an eine Klinik übergeben werden musste. Um 7.02 Uhr kam ein Triebfahrzeugführer mit der Nord-West-Bahn in Duisburg-Rheinhausen nur mit einer Schnellbremsung vor dem jungen Mann im Gleis zum Stehen. Er entfernte sich in Richtung Rheinhausen-Ost. Ein Diensthundeführer der Bundespolizei suchte mit seinem Diensthund die Strecke sowie die umliegende Umgebung nach dem Mann ab. Allerdings vergeblich. Um 11.18 Uhr meldete ein Fahrdienstleiter, dass sich in Duisburg-Hochfeld-Süd vermutlich die gleiche Person im Gleisbereich aufhält. Auch diese Strecke wurde gesperrt und von der Landespolizei und Bundespolizei abgesucht. Aber auch hier konnte niemand angetroffen werden. Im Vorbahnhof des Duisburger Hauptbahnhofs wurde der Mann um 12.03 Uhr erneut gesichtet. Ein Triebfahrzeugführer verließ nach der Gleissperrung seinen Zug und verfolgte den Gleisläufer bis in den Duisburger Hauptbahnhof. Auf dem Bahnsteig 5 wurde er von einem Lokführer der S1 gestellt und an die Bundespolizei übergeben. Die Beamten stellten fest, dass der junge Mann unter psychischen Problemen litt und wurde daraufhin dem Ordnungsamt und dem sozialpsychiatrischen Dienst vorgeführt. Der Arzt entschied den 21-Jährigen an eine psychiatrische Klinik zu übergeben. Im Bahnverkehr entstanden bei der ersten Sperrung insgesamt 233 Minuten Verspätung. Bei der zweiten Sperrung wurden 143 Minuten Zugverspätungen verzeichnet. Die dritte Betriebsstörung hatte zur Mittagszeit Verspätungen in Höhe von 1374 Minuten. Gegen den Bulgaren wurde ein Strafverfahren aufgrund des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3979115

Horror: Mutmaßlich vergewaltigter Hund in Asyl-Zentrum entdeckt

hund vergewaltigt flüchtlingscamp asylanten asylwerber asylbewerber
Foto: Privat, Zoosos

Wer ist nur zu so einer Bestialität und Grausamkeit fähig? Ein furchtbarer Fund erschüttert Griechenland: In dem Flüchtlingscamp Skaramagkas bei Athen wurde laut der griechischen Tierschutz-Organisation „Zoosos“ der verletzte Kadaver eines weiblichen Hundes entdeckt. An den Genitalien wurden eindeutige Hinweise auf eine Vergewaltigung gefunden. Deutschsprachige Medien schweigen über den Horror-Fund, englische Medien hingegen berichten! Der Vierbeiner, der offenbar Furchtbares durchmachen musste, wurde bereits Ende März tot im Zentrum des Flüchtlingscamps entdeckt. Die griechische Tierschutzorganisation „Zoosos“ berichtet, der Kadaver sei zum Zeitpunkt seiner Entdeckung mit einer Decke bedeckt gewesen. Jetzt liegen erste Untersuchungsergebnisse vor!Der erste Eindruck beim Horror-Fund: Während an den Genitalien klare Zeichen einer brutalen Vergewaltigung festgestellt worden seien, habe es am Rest des Körpers keine Spuren körperlicher Gewalt gegeben. Der Körper der mutmaßlich vergewaltigten Hundedame wurde in ein interdisziplinäres Zentrum zum Schutz von Straßenhunden in Athen gebracht. Dort wurde der Kadaver untersucht, um die exakte Todesursache zu ermitteln. Wie „Zoosos“ nun berichtet, starb die Hundedame an pathologischen Ursachen, nicht jedoch durch Missbrauch. Zeichen eines „gewöhnlichen Missbrauchs“ seien jedenfalls nicht festgestellt worden. Das jedoch davor in dem Asyl-Camp eine besonders abstoßende Form der brutalen Vergewaltigung stattgefunden hat, kann aufgrund der eindeutigen Hinweise an den Genitalien des Tieres nach wie vor nicht dezidiert ausgeschlossen werden.Die rechts-nationalistische Partei „Goldene Morgenröte“ hatte den furchtbaren Fall bereits zuvor zum Thema im Parlament gemacht und eine Anfrage zur genauen Todesursache gestellt. Während die erste Untersuchung von „Zoosos“ bereits vorliegt und eine pathologische Ursache nahelegt, steht eine Beantwortung der Parlamentsfrage laut Medienberichten noch aus. Der Fall sorgte im englisch- sowie im griechischsprachigem Internet für blankes Entsetzen. „Zoosos“ beklagt sich, der Tod des Vierbeiners sei von „Rassisten“ zur Mobilisierung gegen „Flüchtlinge“ missbraucht worden. Von anderer Seite wird jedoch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um den ersten besonders auffälligen Fall von Tierquälerei durch Migranten aus dem muslimischen Raum handele.So hatte ein Syrer in Bayern erst im Februar einen Hund brutal aus dem dritten Stock eines Hauses geschleudert, das Tier starb an seinen Verletzungen („Wochenblick“ berichtete). In der spanischen Stadt Lerida, aber auch in Frankreich und Schweden, wurden Hunde in muslimischen Vierteln massenweise vergiftet.Auch in Großbritannien sorgte das Thema „Islam und Hunde“ immer wieder für Aufsehen: Etwa in Manchester, wo Haushalte ein Flugblatt erhielten, in dem gefordert wurde, Hunde von öffentlichen Plätzen zu verbannen, aus Respekt vor Muslimen. Oder in einem Park in London, wo es auf nicht eindeutig zuordenbaren Postern hieß: „Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslimen mögen keine Hunde!“ Ob es in jetzt in Skaramagkas zu einer erneuten brutalen Verletzung von Hunden durch Migranten kam, bleibt jedoch vorerst unklar.
https://www.wochenblick.at/horror-mutmasslich-vergewaltigter-hund-in-asyl-zentrum-entdeckt/

Riefen „Allahu Akbar“: 200 Migranten stürmen Kroatiens Grenze! (VIDEO)

Unter „Allahu Akbar“-Rufen haben rund 200 Migranten Anfang der Woche die kroatische Grenze bei Majevac gestürmt. Sie versuchten mithilfe von Baumstämmen und Ästen einen Kanal zu überwinden. Die hauptsächlich männlichen Migranten machten mit „No Croatia, Germany“ und „Work, go work“ ihre Intention deutlich. Sie wurden von den kroatischen Sicherheitskräften unter Einsatz von Tränengas zurückgetrieben. Bereits Mitte Juni hatte sich eine neue Asyl-Welle abgezeichnet, Italiens rigorose Politik in Sachen Flüchtlingsschiffe hatte dem keinen Abbruch getan. Videoaufnahmen aus Kroatien zeigen nun, wie Migranten versuchen, über die Grenze zu kommen. Polizisten mit Schutzausrüstung treiben die Männer mit Tränengas zurück, Frauen und Kinder stehen Augenzeugenberichten zufolge abseits. Der Einsatz dauerte einen ganzen Tag an.Das Rote Kreuz sprach von „Tausenden Migranten, die aktuell auf dem Weg durch die Balkanländer sind“. Und die Zahl werde vermutlich noch weiter ansteigen. Alleine in Bosnien sollen sich aktuell rund 6500 Flüchtlinge aufhalten. Im Jahr 2017 hatte man lediglich rund 750 gezählt.Die Asylpolitik der EU befindet sich aktuell an einem Wendepunkt. Vor dem Gipfeltreffen in Brüssel am Sonntag hatte vor allem die neu gewählte Regierung Italiens mit ihrer rigorosen Politik in Sachen Flüchtlingsschiffe von sich reden gemacht. Frankreich und Spanien fordern Zentren für ankommende Migranten „auf europäischem Boden“. Dafür müsse es europäische Solidarität und sofortige finanzielle Unterstützung geben, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron nach einem Treffen mit dem neuen spanischen Regierungschef Pedro Sanchez in Paris.Das Treffen in Brüssel dient der Vorbereitung des EU-Gipfels Ende Juni. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will dort für bilaterale Vereinbarungen zur Rücknahme von Asylsuchenden werben, um einen nationalen Alleingang von Innenminister Horst Seehofer (CSU) bei der Zurückweisung von Flüchtlingen abzuwenden. Innenpolitisch steht Merkel enorm unter Druck. Die CSU will Asylbewerber an der deutschen Grenze abweisen, wenn diese bereits in einem anderen EU-Land registriert sind. Merkel ist dagegen, so etwas ohne Abstimmung mit den EU-Partnern zu tun, und will stattdessen eine europäische Lösung mit bilateralen Rücknahme-Vereinbarungen.
https://www.krone.at/1728587

Saturday, June 23, 2018

Fundbüro Hamburg: Frau mit Messer im Bauch aufgefunden

Am Mittwochabend haben Passanten eine schwer verletzte Frau in Hamburg-Eimsbüttel aufgefunden. Nach ersten Polizeiangaben war das Opfer gegen 21.10 Uhr an einem Stichweg zwischen einem Kleingartenverein und der Troplowitzstraße mit einem Messer aufgetaucht. In ihrem Bauch steckte ein Messer. Rettungskräfte versorgten das Opfer und brachten es unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus. Währenddessen durchsuchten Polizisten im Bereich des Kleingartenvereins am Veilchenstieg nahe dem „Beiersdorf“-Firmengelände nach Spuren und einem möglichen Tatort. Mehrere Streifenwagen wurden zur Fahndung eingesetzt. Die Hintergründe der Tat blieben in der Nacht unklar.
https://www.shz.de/regionales/hamburg/frau-mit-messer-im-bauch-aufgefunden-id20205947.html

Wie wahr: FLÜCHTLINGE – EINE LANGFRISTIG LOHNENDE INVESTITION

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
Den Geldschein erhielt heute eine junge Frau, als sie Geld aus dem Sparkassenautomaten in Bad Mergentheim abholte.
https://www.facebook.com/athanasia.bouloubassi?hc_ref=ARTCuCeBVnxly5HTlValXTBCYgyVis7B7vE1nkwuOVamHNcJPHO_PfhIGjl1naiAyAM

Friedensfeind

Der für seinen Unwillen, Antisemitismus in der von ihm geführten Labour Party zu bekämpfen, berüchtigte Jeremy Corbyn hat angekündigt, eine Regierung in London mit sozialdemokratischer Beteiligung werde »Palästina« schnellstmöglich als Staat anerkennen. Der Politiker, der einst Hamas und Hisbollah zu seinen »Freunden« erklärte, tourt derzeit durch Jordanien, um für sich zu werben.
Der auch in Deutschland leider nicht unpopuläre Jeremy Corbyn offenbart mit seiner Ankündigung seine gesamte außenpolitische Inkompetenz, die gleichwohl ganz hervorragend zu seiner Affinität zum Antisemitismus paßt. Die Idee, »Palästina« ohne Friedensschluß der »Palästinenser« mit Israel mit einer diplomatischen Anerkennung aufzuwerten, ist nicht neu – und zum Scheitern verurteilt.
Derzeit haben 136 Staaten »Palästina« anerkannt, zuletzt im Oktober 2014 Schweden und etwa ein Jahr später das karibische St. Lucia, die Neigung der PLO, an Friedensgesprächen mit Jerusalem teilzunehmen, haben diese unverantwortlichen Akte nicht befördert. Im Frühjahr 2014 zog sich die Clique um »Präsident« Abu Mazen von Verhandlungen unter amerikanischer Vermittlung zurück.
Seither liegt der »Friedensprozeß« auf Eis, dessen Wiederbelebung etwa die schwedische Regierung mit ihrer Anerkennung »Palästinas« nach eigener Auskunft anstrebte. Das Regime in Ramallah wendet immer höhere Summen für die Förderung des antisemitischen Terrors auf, während es Friedensinitiativen der Regierung in Washington schon ablehnt, bevor die überhaupt öffentlich sind.
Der Ansatz, den Konflikt zwischen »palästinensischen« Terroristen und Israel dadurch zu lösen, deren Pläne zu unterstützen, einen weiteren arabisch-islamistischen Staat gegen Israel zu etablieren, befördert keinen Frieden. Die international als Friedensplan akzeptierte Roadmap macht nicht umsonst die Anerkennung eines »palästinensischen« Staates von einem vorherigen Frieden abhängig.
Jeremy Corbyn, der sein Bekenntnis zur Freundschaft mit Hisbollah und Hamas später halbherzig bedauerte, zeigt mit seiner Ankündigung, daß er kein Interesse daran hat, einen Frieden zwischen Israel und »Palästinensern« zu fördern. Er betätigt sich als Brandstifter und offenbart damit, daß und weshalb die Labour Party ihr Antisemitismusproblem unter seiner Führung nie lösen können wird.
https://www.tw24.net/?p=2967

Mord an Sophia L.: Was versucht man uns mit der Nachrichtensperre zu verheimlichen?

Im Fall der ermordeten Sophia L. gibt es interessante Neuigkeiten, die an der Nachrichtensperre vorbei nach außen dringen.  Ein Update von Sus Scrofina
Inzwischen ist bekannt, dass Sophia L. aktiv in der Fluchthilfe tätig war. Es mehren sich ebenso die Anzeichen, dass die Geschichte mit dem Trampen so nicht stimmt, sondern eine Schutzbehauptung derer sein könnte, die möglicherweise etwas zu verbergen haben.
Die spanischen Behörden haben eine Nachrichtensperre über den Fall verhängt. Warum?
Seit der neuen, wohlgemerkt linken, spanischen Regierung, die schon Harmonisierungen in der Flüchtlingspolitik angekündigt und begonnen hat, steht zu befürchten, dass das Flucht-und Schlepperwesenzunehmend wieder über diese Route verlaufen wird und dass das entsprechende Fluchthilfepersonal bereits dabei ist, sich in genau diese Richtung aufzumachen.
Es ist schon merkwürdig, dass der Bruder der Ermordeten wichtige Informationen zu Spedition und Kennzeichen des LKW hatte und private(!) Ermittlungen tätigte zu einem Zeitpunkt, als die Polizei noch völlig im Dunkeln tappte.
Anfangs hieß es auch, dass sich Sophia L. auf besagter Raststätte mit mehreren Leuten unterhalten hätte, bevor sie in den LKW stieg. Wer sind diese Leute? Von ihnen ist nun gar nicht mehr die Rede, dafür heißt es plötzlich, Sophia hätte mehreren Bekannten von unterwegs eine SMS mit dem LKW-Kennzeichen geschickt.
Es könnte auch so gewesen: Sophia L. trampte gar nicht in ihre bayrische Heimat, sondern befand sich als Fluchthelferin auf dem Weg zu einem neuen, vielversprechenden Einsatzort irgendwo an der spanischen oder marokkanischen Küste.
Der LKW kann ebenso Teil dieses Menschenverschiebegeschäftes und auf dem Hinweg zu neuer Fracht gewesen sein. Dass die freie Verfügbarkeit über die ungläubige, deutsche Frau bei ihm an Bord nicht mit im Preis inbegriffen war,  wusste er vielleicht nicht und hat ihn in der Folge sehr wütend gemacht.
Der 23 Jahre ältere Bruder der Toten hat in Anbetracht des schlimmen Verlustes seiner Schwester nichts Besseres zu tun, als sich der Öffentlicher als Opfer von „rechter Hetze“ zu präsentieren, statt vor Trauer,  Scham und Selbstvorwürfen, da er seine kleine Schwester nicht vor so einem grausamen Verbrechen schützen konnte, im Boden zu versinken.
Das ist an Empathielosigkeit und Kälte kaum zu überbieten. Man könnte fast meinen, dass es irgendwelche Rechten waren, die Sophia L. umgebracht haben.
Vielleicht will der große, grüne Bruder sich mit seiner linken Hetze aber auch nur dagegen wehren, dass die Wahrheit ans Licht kommt und man ihm eine Mitschuld, mindestens eine moralische, am Mord seiner kleinen Schwester nachweisen könnte.
https://philosophia-perennis.com/2018/06/23/mord-an-sophia-l-was-versucht-man-uns-mit-der-nachrichtensperre-zu-verheimlichen/

Ottobrunn: Asylbewerber schlagen Not-Ärztin im Einsatz brutal zusammen -- Die Ärztin erlitt durch eine Flasche schwere Verletzungen, u.a. ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kieferbruch, mehrere ausgeschlagene Zähne und Schnittverletzungen im Gesicht.

Am Freitag, 22. Juni, kam es gegen 20 Uhr in einem Jugendhaus in Ottobrunn zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei dort untergebrachten sog. unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und zwei Betreuerinnen. Der 20-jähriger Eritreer und sein 17-jähriger äthiopischer Freund hatten gegen das Alkoholverbot des Jugendhauses verstoßen. Darauf angesprochen ging der 20-Jährige die Betreuerinnen körperlich an, indem er sie mit der Faust schlug. Diese erlitten dadurch Kopfverletzungen. Während die Betreuerinnen die Polizei verständigten, flüchteten die beiden Heranwachsenden aus dem Jugendhaus. Unabhängig von den beschriebenen Geschehnissen in dem Jungendhaus kam es in einem Altenwohnheim in Ottobrunn um etwa die gleiche Zeit zu einem Notarzteinsatz aufgrund einer Erkrankung eines Bewohners des Altenwohnheims. Die herbeigerufene Notarztbesatzung, bestehend aus einem Rettungssanitäter und einer Notärztin, wollten gerade das Notarzteinsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr München vor dem Altenwohnheim abstellen, als die beiden geflüchteten Heranwachsenden aus dem Jugendhaus an der Örtlichkeit vorbeikamen. Ohne erkennbaren Anlass, nahm der 20-jährige Eritreer eine mitgeführte volle Whiskyflasche und schleuderte diese aus etwa einem bis eineinhalb Metern Entfernung gegen die Scheibe der Beifahrertür des Notarzteinsatzfahrzeugs. Die Flasche durchschlug die Scheibe und traf die Notärztin im Gesicht. Die Ärztin erlitt durch die Flasche schwere Verletzungen, u.a. ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kieferbruch, mehrere ausgeschlagene Zähne und Schnittverletzungen im Gesicht. Sie wurde in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert. Der ebenfalls im Fahrzeug befindliche Rettungssanitäter wurde durch umherfliegende Glassplitter am Auge verletzt. Beide Heranwachsenden flüchteten nach der Tat, konnten jedoch durch umgehend alarmierte Polizeibeamte schnell im Rahmen der Fahndung noch in Tatortnähe festgenommen werden. Die beiden leisteten bei ihrer Festnahme Widerstand. Der 17-jährige Äthiopier wurde nach der polizeilichen Sachbearbeitung entlassen. Der 20-jährige Haupttäter wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Die Staatsanwaltschaft beantragte am heutigen Tag Haftbefehl, dieser wurde vom zuständigen Haftrichter erlassen. https://www.rosenheim24.de/bayern/ottobrunn-jugendliche-attackieren-rettungsdienstkraefte-notaerztin-schwer-verletzt-9977020.html

"Einer, der noch nicht so lange hier lebt" randaliert in Zug und belästigt Mitfahrer

"Ausländischer Herkunft" ? Isländer, Japaner, Eskimo gar ?

Ein erheblich angetrunkener und herumpöbelnder Mann ausländischer Herkunft rief am Freitagnachmittag die Polizei in Waldfischbach-Burgalben und Pirmasens auf den Plan. Zuginsassen der Regionalbahn von Kaiserslautern nach Pirmasens verständigten zunächst die Polizei in Waldfischbach-Burgalben über den randalierenden Mann. Da der Zug allerdings schon den Bahnhof in Waldfischbach in Richtung Pirmasens verlassen hatte, musste die Polizei in Pirmasens sich am dortigen Hauptbahnhof um den Randalierer kümmern. Laut Angaben von Zuginsassen hätte der Mann in beängstigender Art und Weise im Zug herumgeschrien und hätte alle Fahrgäste angepöbelt. Die Polizei konnte den Störer feststellen und dessen Persona-lien erheben. Aufgrund seines uneinsichtigen und teilweise aggressiven Verhaltens gegen die eingesetzten Polizeibeamten wurde er im städtischen Krankenhaus bis zu seiner Ausnüchterung untergebracht.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117677/3978554

Immigranten aus Afrika: “ Allahu Akbar! Europa gehört uns!“

Ein neues Video zeigt: Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer stellen Flüchtlinge klar: „Allahu Akbar! Europa gehört uns!“

https://philosophia-perennis.com/2018/06/23/immigranten-aus-afrika-allahu-akbar-europa-gehoert-uns/

Friday, June 22, 2018

91-jährige Oma von Flüchtling vergewaltigt

Wie die Polizei berichtet, passierte der Vorfall im deutschen Herborn in Mittelhessen.
Gegen 3.30 Uhr klingelte ein Mann an der Wohnungstür einer 91-jährigen Frau. Unter einem falschen Vorwand lockte er die Seniorin dann aus ihrer Wohnung.
Im Bereich eines Schießplatzes attackierte er die ältere Dame dann und vergewaltigte sie. Nach der Tat ergriff der Angreifer die Flucht und verschwand in unbekannte Richtung.
Die Behörden nahm umgehend die Ermittlungen auf und fahndete nach dem mutmaßlichen Täter. Mit Erfolg! Keine 33 Stunden nach Beginn der Untersuchungen konnten die Beamten einen Verdächtigen festnehmen.Es soll sich um einen 27-jährigen Flüchtling handelt. Der Mann ist der Polizei bereits wegen vorangegangener Sexualdelikte bekannt. Der drogenabhängige Mann ließ sich widerstandslos in seiner Wohnung festnehmen. Er hat die Tat bereits gestanden und befindet sich in einer Klinik für Suchtpatienten.
Die Ermittlungen sind damit aber noch nicht abgeschlossen. Die Polizei sucht weiterhin noch nach Zeugen, die mögliche Hinweise zu der Tat geben können.
http://www.heute.at/welt/news/story/Herborn-91-jaehrige-Oma-von-Fluechtling-vergewaltigt-Sexueller-Missbrauch-Vergewaltigung-Schiessplatz-Sexualdelikt-Deutschland-56653598