Wednesday, August 27, 2014

Erst «Koran für Dummies», dann in den Krieg

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Mohammed Ahmed (links) and Yusuf Sarwar zogen im Mai 2013 in den Dschihad. Vorher informierten sie sich noch ein wenig zum Thema Islam. (Screenshot: The Telegraph)
Die Geschichte von Yusuf Sarwar und Mohammed Ahmed machte vor einigen Monaten in Grossbritannien Schlagzeilen. Die beiden 21-Jährigen, die zusammen in der Grossstadt Birmingham aufgewachsen waren, entschieden sich im Mai 2013, in den «Heiligen Krieg» nach Syrien zu ziehen.
Als beide acht Monate später zurückkehrten, wurden sie vom britischen Geheimdienst am Flughafen Heathrow verhaftet. Sie gaben zu, von extremistischen Gruppierungen ausgebildet worden zu sein, um in ihrer Heimat Anschläge auszuüben.
Vor Gericht wurden jetzt Details zu den Reisevorbereitungen der beiden bekannt. Wie die «Huffington Post» berichtet, hatten die jungen Muslime beim Online-Händler Amazon die Bücher «Islam für Dummies» und «Koran für Dummies» bestellt.
Was macht Junge zu Dschihadisten?
Für den britischen Autor Daniel Hannan sind derlei Informationen äussert wichtig. Der Journalist geht seit langem der Frage nach, was junge, im Westen aufgewachsene und ausgebildete Männer dazu motiviert, in den Dschihad zu ziehen.
Im «Telegraph» kommt Hannan zum Schluss, dass es den selbsternannten Gotteskriegern in erster Linie nicht um die Religion gehe. Wäre es so, müssten sie kaum solche Bücher kaufen, meint er. «Was junge Terroristen von anderen jungen Männern unterscheidet, ist, dass sie eine Erklärung für ihr antisoziales Verhalten brauchen; eine Doktrin, die ihnen erklärt, dass sie nicht so zornig sind, weil etwas mit ihnen nicht stimmt, sondern dass etwas mit ihrem Umfeld nicht stimmt.»
Ähnlich sehen das der pensionierte CIA-Forensiker Marc Sageman, der Islam-Experte Olivier Roy oder der Anthropologe Scott Atran. Vom Online-Magazin «New Republic» zitierte Studien ergaben, dass der Islam «nicht dafür verantwortlich ist, dass junge Männer zu Dschihadisten werden». Eher habe ihr Verhalten «mit der Suche nach einer Identität zu tun», unterstrich Atran bereits im März 2010 in einem Vortrag vor dem US-Senat.
Die jungen Männer seien in ihrer Heimat oft «unterbewertet, arbeitslos und gelangweilt». Der Dschihad sei da eine gute Alternative: «Fair, herrlich und cool.»
Der islamistischen Propaganda sei es gelungen, den Islam als Religion darzustellen, die die Unterdrückten verteidige, meint Sicherheitsexperte Pierre Conesa in der NZZ. So sei in den Augen vieler jugendlicher Dschihadisten die salafistisch-dschihadistische Organisation «Islamischer Staat» (IS) zum Idol geworden «wie für eine andere Generation Che Guevara».
Feindbilder und identitätsstiftende Gewalt
Derzeit sollen rund 2000 Jugendliche aus Europa – vor allem aus Grossbritannien, Frankreich und Deutschland – in die Kriege in Syrien und im Irak gezogen sein.
Bei jugendlichen Muslimen und insbesondere bei Konvertiten stösst die rigide Welt- und Religionssicht der salafistisch-dschihadistischen Bewegungen auf Zuspruch.
Die «Produktion von Feindbildern», etwa Demokratie und Rechtsstaalichkeit, sei ein wichtiges Wesensmerkmal dieser extrem fundamentalistischen religiösen Ausrichtung, so eine auf Euraktiv.de zitierte österreichische Studie.
Sie kommt zum Schluss: «Während bei jungen Muslimen oft persönliche Entfremdung, gesellschaftliche Diskriminierung und mangelnde Anerkennung im unmittelbaren Umfeld eine Rolle spielen, sind bei jungen Konvertiten oftmals ein labiler Charakter, gestörte familiäre Verhältnisse und Gewaltaffinität ausschlaggebend.» Die Zugehörigkeit zu einer «exklusiven» Gruppe, die durch Gewalt auf sich aufmerksam macht, wirke identitätsstiftend.
 20min.ch

Tuesday, August 26, 2014

CDU-Vize Laschet plädiert für antidjihadistische Allianz mit Russland

„So hallte es schon 2013 in syrischen Gassen, wenn islamistische Oppositionelle Gebiete gegen die Regierung Assad erkämpft hatten: 'Christen nach Beirut, Alawiten ins Grab.' Die Regierung Assad in Syrien war und ist ein autoritärer Staat, aber er war gekennzeichnet von religiöser Vielfalt, in dem Christen, Schiiten, Alawiten und Juden Luft zum Atmen hatten. Die christlichen Kirchen haben dies immer wieder verzweifelt der Weltgemeinschaft zugerufen, aber der Westen (…) hatte sich zum Ziel gesetzt, am Sturz Assads mitzuwirken.

Wen interessierten die Warnungen des Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, der immer wieder von dem wachsenden Einfluss dschihadistischer Kräfte in der syrischen Opposition warnte? Wen interessierte, dass der UN-Sonderberater zur Prävention von Völkermord, Adama Dieng, vor einem Genozid an Christen und Muslimen warnte, wenn die Regierung Assad stürzt? Wen interessierten die Warnungen Russlands vor extremistischen Kämpfern, die bereits in Tschetschenien ein Kalifat errichten wollten?

Wäre Assad gestürzt – so wie es der britische Premierminister Cameron sogar durch Luftschläge erzwingen wollte, die erst durch ein klares Nein des britischen Unterhauses unterblieben -, so würde Isis heute in Damaskus sitzen, unweit der Grenze zu Israel.

Leider ist alles schlimmer gekommen als die schlimmsten Befürchtungen des Jahres 2013. Der Konflikt verläuft nicht mehr nur national, sondern international. Eine geographische Neuordnung der Region wird vom 'Islamischen Staat' mit bestialischer Gewalt angestrebt. Die alten Grenzen zwischen Syrien und Irak von 1920 wurden durch neue konfessionelle Grenzen des Kalifat-Staates ersetzt. Gut die Hälfte der Gebiete Syriens und ein Drittel des irakischen Staatsgebietes sollen nun Teil des selbsternannten 'Kalifats' werden.

Dabei konnte man bereits an jedem Ort in Syrien, den Assad nicht mehr beherrschte, die brutale Einführung der Scharia und die Vertreibung und Tötung von Andersgläubigen beobachten. Die auf Videos zur Schau gestellte Hinrichtung des amerikanischen Journalisten James Foley war nicht der erste Akt dieser Art.

(…)

Was können wir lernen? Wir sollten mehr als bisher den Versuch unternehmen vorzudenken. Auch in der aktuellen Situation: Wäre eine gemeinsame Strategie für unsere Politik in der Region des Nahen und Mittleren Ostens nicht auch eine Chance für einen Neuanfang mit Russland? In der Bekämpfung der Dschihadisten könnte eine neue Partnerschaft entstehen zwischen der Europäischen Union, Russland und den Vereinigten Staaten. Wir haben hier gemeinsame Interessen. Und im Gegensatz zu Gruppierungen wie dem 'Islamischen Staat' verbinden uns auch gemeinsame Werte.

Wir brauchen mehr als kurzfristige Waffenlieferungen an Kurden und Militärschläge gegen den 'Islamischen Staat'. (...) Allzu viele Möglichkeiten zur Rettung der religiösen Vielfalt in der Region wird es nicht mehr geben. Fast wäre es den Dschihadisten gelungen, die Aramäer, die noch die Sprache Jesu sprechen, zu vernichten.

Eine differenziertere Sicht auf den syrischen Bürgerkrieg und etwas weniger wohlfeile Rhetorik - man denke an den 'Arabischen Frühling' täte der deutschen und der europäischen Außenpolitik ebenso gut wie die Konzentration auf die größte Bedrohung für Frieden und Freiheit in der Welt: die fundamentalistischen dschihadistischen Kämpfer.“

(Armin Laschet, Der "Islamische Staat" würde heute in Damaskus sitzen", FAZ, Nr. 197, 26.8.2014, S. 8)
danielleonschikora

NL: Muslimische Hassprediger sollen ausgewiesen werden

Nach Meinung des holländischen Sozialministers Lodewijk Asscher sollen in Zukunft muslimische Hassprediger, die in holländischen Moscheen den Terror glorifizieren, ausgewiesen werden. Auch Imame mit holländischer Nationalität sollen am Predigen gehindert werden.
Asscher sagte, "Wenn ein Imam aus Syrien hier predigen will und keine friedlichen Absichten hat, dann wird er kein Visum bekommen." Auch werde er das Leben der holländischen Imame, die dort aufgewachsen sind und die Hass predigen, erschweren, berichtet Dutch News.
Nicht zum ersten Mal wurden umstrittenen religiösen Führern Visa verweigert. Auch Integrationsministerin Rita Verdonk verbat einigen Imamen die Einreise in die Niederlande und ließ zwischen 2003 und 2007 andere deportieren.
 europenews.dk

Salafisten und Judenhass bei "Free Palästina Berlin" Demonstration (23.08.2014)

Anlässlich der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen der in Gaza herrschenden Hamas und der israelischen Armee fand am 23. August 2014 zum wiederholten Mal eine Pro-Hamas-Demonstration in Berlin statt.
 youtube

Berlins Bürgermeister Wowereit tritt zurück

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit tritt Ende des Jahres zurück. «Ich habe heute im Senat bekanntgegeben, dass ich mein Amt zum 11. Dezember zur Verfügung stelle», sagte Wowereit am Dienstag vor den Medien in Berlin.Die Entscheidung sei ihm nicht leichtgefallen, sagte Wowereit. Jedoch habe die Diskussion in seiner eigenen Partei um seine Person der Regierungsarbeit geschadet. Aus der aktiven Politik werde er aussteigen. Für ihn sei nun der Zeitpunkt gekommen. "Ich gehe freiwillig und bin stolz, meinen Beitrag zur positiven Entwicklung dieser Stadt geleistet zu haben", sagte er. Der 60-jährige Sozialdemokrat war im Juni 2001 zum ersten Mal zum Regierenden Bürgermeister der Hauptstadt gewählt worden. Zwei Wahlperioden führte er ein Bündnis mit der Linken. Seit der Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2011 wird Berlin von einer Koalition aus SPD und CDU regiert. Lange galt der bekennende Homosexuelle als überaus populär und prägte unter anderem den Spruch "Berlin -arm, aber sexy". Eine Zeitlang wurden "Wowi" auch nationale Ambitionen nachgesagt. Zuletzt galt er jedoch als stark angeschlagen, seine Beliebtheitswerte stürzten ab. Besonders das Desaster um den Bau des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg kratzte an seinem Ansehen. Wowereit hatte das Projekt zum wichtigsten seiner Amtszeit erklärt. Die für 2011 geplante Eröffnung musste wegen technischer Probleme mehrfach verschoben werden, einen neuen Termin gibt es noch nicht. "Dies ist eine herbe Niederlage gewesen, und das ist sie bis heute", gestand Wowereit vor der Presse ein. Er wolle mit seinem Regierungsamt auch den Aufsichtsratsvorsitz am neuen Hauptstadtflughafen abgeben. Nachfolger soll nach Informationen von "Bild"-Zeitung und "B.Z." der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöss werden. Wowereit sagte, bei der Nachfolgefrage sei zeitlich auch ein Mitgliederentscheid in der SPD möglich. Er sei bereit, den Zeitpunkt des Amtswechsels darauf auszurichten. Die nächste Parlamentswahl steht in Berlin erst 2016 an, Neuwahlen gelten als unwahrscheinlich. "Ich habe nicht gehört, dass die CDU die Koalition aufkündigen will", sagte Wowereit.
 news.ch

Wiener SPÖ verschließt vor wachsendem Antisemitismus die Augen!

Türkische Terror-Befürworter bei der SPÖ-Feier zum ersten Mai, Dschihad-Fahnen und IS-Symbole bei jungen Moslems auf den Wiener Straßen, antisemitische Sprechchöre bei Demonstrationen gegen Israel - der radikale Islamismus tritt in Österreich, aber besonders in Wien immer ungenierter zutage. "Dass dann SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi bei der interreligiösen Friedenskonferenz, die der Bundeskanzler einberufen hat, eine mutmaßliche Islamfeindlichkeit konstruiert und diese massiv beklagt, das ist wohl eher als Schuldumkehr zu verstehen", stellt Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog fest. Ein friedliches Zusammenleben der Religionen setze voraus, dass die Fakten ungeschönt auf den Tisch kommen und man dann entsprechende Konzepte gegen Hass ausarbeite."Wenn etwa israelische Fußballmannschaften von Islamisten angegriffen, die Spieler brutal attackiert werden, dann ist das ein erschreckendes Warnsignal", so Herzog. Er ortet daher die größte Gefahr unzweifelhaft beim zunehmenden Antisemitismus. Herzog: "Gerade wir in Österreich müssen alles in unserer Macht stehende tun, um jüdische Mitbürger und Gäste vor körperlichen wie auch verbalen Übergriffen zu schützen. Dass ausgerechnet die Wiener SPÖ aus Rücksicht auf mögliche Wähler aus dem Eck der Islamisten die Augen vor den sich häufenden, höchst unschönen Vorfällen verschließt, ist betrüblich."
 ots

Komplizen: “Menschenrechtsaktivisten” und Terroristen

Am vergangenen Freitag ermordeten “palästinensische” Terroristen bei einem Mörserangriff von einer von der Hamas betriebenen Schule aus auf den Kibbutz Nahal Oz den vierjährigen Daniel Tragerman. Der Junge wurde bei dem Angriff im Haus seiner Eltern schwer verletzt und erlag später seinen Wunden.
Khaled Mashaal, für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel “Herr Mashaal”, kommentierte die Attacke auf den Kibbutz und den Mord an dem Kind auf seine Weise: “Wir zielen nicht auf Zivilisten”, erklärte er in Kairo, “aber wir verfügen nur über unpräzise Waffen. Hätten wir moderne Waffen, würden wir nur militärische Ziele angreifen.”
Nachdem wenige Tage zuvor die UN-“Menschenrechtsbeauftragte” Navi Pillay Israel dafür verurteilt hatte, daß es seine Iron Dome-Technologie nicht mit den “Palästinensern” teile, verzichtete Khaled Mashaal immerhin darauf, den jüdischen Staat der mangelnden Unterstützung mit modernen Waffen zu bezichtigen.
Zu Hochform liefen nach dem Mord vom Freitag noch andere professionelle “Menschenrechtsaktivisten” auf. Für Human Rights Watch höhnte Kenneth Roth, “wenig Besorgnis über 478 in Gaza getötete Kinder, aber trifft es eines von ihren …”, und UNRWA-Sprecher Chris Gunness meinte:

Es fällt schwer zu entscheiden, wessen Zynismus abstoßender ist. Da der Terrorist, der einen von seiner Bande verübten Mord zum Anlaß nimmt, nach “modernen Waffen” zu rufen, dort die “Menschenrechtsaktivisten”, die Israel gezielten Mord an Kindern vorwerfen, seine Streitkräfte auf eine Stufe mit Terroristen stellen.
Hätte die Hamas darauf verzichtet, ihre “unpräzisen” Raketen nach Israel zu schicken, hätte am 8. Juli die Operation Protective Edge nicht beginnen müssen. Verzichtete die Hamas darauf, sich hinter “menschlichen Schutzschilden” zu verstecken und legte ihre Waffen nieder, könnte Protective Edge beendet werden.
Terrorismus und “Menschenrechtsaktivismus” streiten Hand in Hand gegen Israel.
 tw24

Monday, August 25, 2014

Vorschlag: Privathaushalte sollen Asylanten bei sich zu Hause aufnehmen

CDU-Bundestagsabgeordneter Martin Patzelt fordert Deutsche auf syrische Asylbewerber privat bei sich aufzunehmen. Aufgrund fehlender Unterbringungsmöglichkeiten und des bevorstehenden Winters sei jetzt das Volk an der Reihe. Nach der Sommerpause will Patzelt seine Idee im Bundestag erörtern. Er ist der Meinung das organisatorisch wie auch finanziell für die Bürger kein großer Aufwand entstehen würde.
 shortnews

EMMA: "Sex-Djihad" an der heiligen Front

Eine Reihe Frauen, an den Händen gefesselt, verhüllt unter schwarzem Tuch. Der von der Terrormiliz IS (Islamischer Staat) in Syrien und dem Irak verfolgte Genozid ist auch ein Feminizid. 4.000 Kilometer trennen uns von Mossul, einer der Städte, in denen heute Frauen auf Märkten als Sklavinnen verkauft werden.
Fatwas verbieten Frauen, aus dem Haus zu gehen
Der Beginn des Krieges in Syrien im Jahr 2011, der sich nun auch im Irak ausgebreitet hat, markierte für die Frauen in dieser Region eine Steigerung von Gewalt und Unterdrückung aufgrund ihres Geschlechts. Es werden Fatwas erlassen, die Frauen verbieten, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen und ihnen vorschreiben, sich ganz zu verschleiern. Frauen werden entführt und auf Sklavenmärkten verkauft. Frauen werden zur Prostitution gezwungen, um den Dschihadisten von IS (Islamischer Staat) als Sexsklavinnen zu dienen. Oder ihnen wird der Eintritt ins Paradies versprochen. Frauen werden ermordet oder in den Selbstmord getrieben.
Aufgeschreckt wurde die internationale Öffentlichkeit durch die Massaker, zu denen es in Folge der Einnahme der vor allem von kurdischen EzidInnen bewohnten Region Schengal durch den IS am 3. August 2014 kam. Nach Angaben der Vereinten Nationen führten diese Angriffe in der Provinz Ninive zu einer Massenflucht von etwa 200.000 Menschen; regionale Berichte sprechen von bis zu 300.000. Andersgläubige werden aus vermeintlich religiösen Gründen vom IS regelrecht abgeschlachtet.
Die britische Tageszeitung The Independant berichtet, dass ChristInnen in Mossul gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren, eine spezielle Steuer zu entrichten haben oder gegebenenfalls auch getötet werden. Anfang August wurden in der Region um Schengal 3.000 bis 4.000 Menschen hingerichtet, einzeln oder auch als öffentlicher Massenmord. Weitere 5.000 Menschen wurden entführt, darunter mindestens 1.500 bis 2.000 Mädchen und Frauen.
Sie werden als halal (arabisch: erlaubt) erklärt, was einem Vergewaltigungsaufruf gleichkommt. Im Internet finden sich Bilder, auf denen zusammengekettete, vollverschleierte Frauen zu sehen sind, die als Sklavinnen wie Ware verkauft oder den IS-Terroristen zur sexuellen Ausbeutung übergeben werden. Am 18. Juni 2014 erklärte in Mossul eine Fatwa der IS, dass auch Frauen und Töchter aller für Maliki arbeitenden Soldaten und Polizisten halal seien. 
Augenzeugen berichten von Fällen, in denen IS-Terroristen Frauen, die sich nicht ergeben haben, die Brüste abgeschnitten und ihre Körper zerstückelt haben. Um diesem Schicksal zu entgehen, wählten Hunderte Frauen den Selbstmord.
Viele der neuen Fatwas richten sich gegen Frauen. Dabei geht es darum, wie sie sich zu kleiden haben, aber auch um Strafmaße bei so genannten Vergehen wie z.B. Ehebruch, wofür empfohlen wird, die Frauen zu steinigen. International Business Time berichtete in diesem Zusammenhang von einer Steinigung in Syrien. Eine Fatwa vom 26. Juni 2014, die in einem turkmenischen Dorf in Syrien erlassen wurde, sieht vor, dass Frauen ohne männliche Begleitung das Haus nicht verlassen dürfen, ihr Gesicht vollkommen zu verschleiern haben, und dass sie alle zu beschneiden sind. Über die IS-kontrollierten Gebiete im syrischen Deir Ezzor wird berichtet: „Frauen ist es komplett verboten, ihre Augen zu zeigen.“ Ihnen wird vorgeschrieben, wie ihre Unterkleidung beschaffen sein muss und „ihnen ist verboten, hohe Absätze zu tragen.“ Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von ähnlichen Vorschriften für die Frauen in Mossul.
 Weiterlesen bei EMMA...

Südtirol: „Integrationsunwillige Einwanderer umgehend abschieben“

Dass die Terrororganisation IS daran arbeitet, einen islamischen Staat zu etablieren, unterstreiche nicht nur das Versagen des Westens bei der Politik im Nahen und Mittleren Osten und im Irak, sondern vor allem auch das Versagen Europas in der Einwanderungspolitik. Schreibt der Freiheitliche Abgeordnete Sigmar Stocker in einer Aussendung.Wie Europol berichtet, stammen um die 2.300 ISIS-Kämpfer aus Europa und es handelt sich dabei vor allem um junge islamische Einwanderer, die teilweise in zweiter oder dritter Generation hier leben. Das Problem eines radikalen Islamismus, der seine religiösen und politischen Ziele mit Gewalt verfolgen will, ist nicht erst seit heute bekannt, sondern spätestens seit dem 11. September 2001. Es hat sich dabei immer wieder gezeigt, dass Islamisten unsere europäische Rechtsordnung und unsere Toleranz schonungslos ausnutzen. Dem Phänomen Islamismus kann man nur durch Härte und durch eine Null-Toleranz-Politik begegnen, so Landtagsabgeordneter Stocker. Heute rächt sich eine Politik, wie sie durch Linke, Grüne und SVP betrieben wird, und die bei allen Problemen, die die Einwanderung verursacht, wegschauen. Es muss endlich klargemacht werden, dass nur jene Einwanderer hier bei uns willkommen sind, die arbeiten, die ihre Steuern bezahlen, die sich an unsere Gesellschaftsordnung und an unsere kulturellen Gegebenheiten anpassen, meint Sigmar Stocker. Auf Integrationsunwilligen, Integrationsverweigerern und Problem-Ausländern ist hingegen mit harten Konsequenzen und mit Abschiebung zu reagieren, ist der Freiheitliche der Meinung. Leider wollen linke Parteien und Mitte-Links-Parteien, zu denen die SVP und die Grünen gehören, die Unterscheidung zwischen anständigen und unanständigen Einwanderern nicht zulassen. Die Freiheitlichen sind der Meinung, dass in der Flüchtlingspolitik endlich gemeinsames Vorgehen notwendig ist, weil Europa nicht alle aufnehmen kann und aufnehmen will. Vor allem ist auch bei islamischen Verbänden und Vereinen in Europa und in Südtirol genauer hinzuschauen, die nicht selten zur Radikalisierung beitragen und eine politische Mission verfolgen.
stol.it

“Experten”-Arbeit

Zu jenen selbsterklärten “deutschen Nahost-Experten”, die sich jüngst als Fürsprecher der Hamas, mit der weder “Palästinenser” noch Araber noch viel zu tun haben wollen, aus jeder ernsthaften Diskussion über Nahöstliches ausschlossen, gehört Tsafrir Cohen, der für medico international den “Nahost-Referenten” gibt. Dem Staatsradio durfte er am Montag erzählen, was ihn bewegt, denkt er an Gaza:
“Es kann nichts aus dem Gaza-Streifen exportiert werden, gar nichts seit acht Jahren.”
Nachdem Israel 2005 Gaza komplett geräumt hatte, hätten Hamas und andere “palästinensische”Terroristen ihre Waffen zur Seite legen und damit beginnen können, die Grundlagen für einen ökonomischen Aufstieg des Gebiets zu legen. Die “Palästinenser” zogen die Zerstörung von “Siedlern” zurückgelassener Infrastruktur und einen bis heute anhaltenden Raketenterror gegen Israel vor.
Ein Jahr später verschleppten Hamas-Terroristen, die durch einen Tunnel auf israelisches Territorium gelangt waren, den Soldaten Gilad Shalit nach Gaza, ein weiteres Jahr später putschte die islamistische Bande sich an die Macht. Tatsächliche oder vermeintliche Gegner wurden selbst noch in Krankenhäusern massakriert, von Hausdächern geworfen. Der Raketenbau und -“export” nach Israel ging ungemindert weiter. Andere Exporte brachen ein.
“From June 2007 until June 2010, only 255 truckloads of strawberries and flowers left Gaza for Europe, compared to dozens of trucks that left Gaza per-day in the first six months of 2007 [..].”
Doch noch 2014 verließen nach Angaben der Vereinten Nationen zwischen Januar und Juni insgesamt mindestens 84 Wagenladungen mit Exportgütern Gaza. Das ist nicht “gar nichts”. Und weshalb es wenig ist, das mag eine Meldung der “palästinensischen” Maan News illustrieren, die auch gleich mit einer weiteren, nun, Realitätsverweigerung des “deutschen Nahost-Experten” aufräumt:
“Israeli authorities on Sunday closed the Erez crossing between Gaza and Israel to injured Palestinians seeking medical care outside of Gaza after five mortars hit the area and injured four civilians. [..]
Although the Erez crossing is generally tightly restricted by Israeli authorities, in recent weeks patients injured during the Israeli bombardment of Gaza have been transferred through the crossing to hospitals in East Jerusalem, Turkey, and other places [..].”
“Aus dem Gaza-Streifen kann niemand raus”, klagt der Tsafrir Cohen, dabei ist ganz offenkundig, daß das nicht an Israel liegt. Es sind “palästinensische” Terroristen, die Menschen daran hindern, Gaza zu verlassen, Terroristen, die für Tsafrir Cohen eine “populäre politische Partei” sind, die man anerkennen und mit der man verhandeln und womöglich Kompromisse schließen müsse.
“Die Menschen leben immer an der Grenze zur absoluten Armut, mit ein, zwei Dollar am Tag, das wäre vielleicht der normale Durchschnitt.”
Ein “deutscher Nahost-Experte” wie Tsafrir Cohen muß im Staatsfunk nicht belegen, woher er sein “Wissen” hat. Aus “Palästina” jedenfalls hat er es nicht. Es mag sein, daß es “Palästinenser” gibt, denen nur “ein, zwei Dollar am Tag” zur Verfügung stehen, durchschnittlich allerdings sind diese Beträge nach Angaben des Palestinian Central Bureau des Regimes in Ramallah nicht.
Monatlich geben nach ihnen Haushalte in Gaza bei einer durchschnittlichen Größe von 6,6 Menschen 729,3 jordanische Dinar aus. Das sind pro Kopf und Monat also 110,5 beziehungsweise täglich 3,7 jordanische Dinar, nach aktuellem Kurs ungefähr 4 Euro oder etwas mehr als 5 Dollar. Das ist gewiß nicht viel, aber immerhin 400 Prozent mehr als die niedrigste Schätzung Tsafrir Cohens.
“Deutscher Nahost-Experte” wird man offensichtlich nicht durch Faktenkenntnis, Kompetenz scheint einer Karriere in deutschen Medien oder bei medico international eher hinderlich, einer “NGO”, die bestimmt mindestens so vertrauenswürdig ist wie ihr “Nahost-Referent”.
 tw24

In der Jüdischen Gemeinde in Bochum wächst die Angst vor Übergriffen

Heiter ging es am Sonntag auf dem Erich-Mendel-Platz zu. Zum sechsten Mal hatte die Jüdische Gemeinde ein Sommerfest mit Musik und Tanz organisiert. Hinter den Kulissen herrscht Nervosität, mitunter Angst. Die anti-israelischen, zum Teil antisemitischen Parolen bei Kundgebungen gegen den Gaza-Krieg „haben uns zutiefst beunruhigt“, sagt der 1. Vorsitzende Grigory Rabinovich. So habe es in den letzten Wochen Überlegungen gegeben, das Sommerfest aus Sicherheitsgründen abzusagen. Letztlich habe man sich für die Feier entschieden – wenn auch mit weithin sichtbarem Polizeischutz. „Wir lassen uns nicht unterkriegen!“, bekräftigt Geschäftsführer Alexander Schrader. Vor allem die jüngsten Anschläge auf Synagogen u.a. in Belgien und Wuppertal lassen die Furcht in der Jüdischen Gemeinde wachsen. „Wir erhalten Mails mit übelstem Nazi-Geschmier. Wir werden als ,Kindermörder’ beschimpft. Es gibt kaum noch Gemeindemitglieder, die sich mit Kippa (jüdische Kopfbedeckung, die Red.) oder dem Davidstern als Kettenanhänger auf die Straße wagen. Die Polizei fährt an der Synagoge verstärkt Streife. Ein Armutszeugnis für den deutschen Staat“, schildert Rabinovich. Nein, zu Zwischenfällen sei es in Bochum, Herne und Hattingen bisher nicht gekommen. „Aber die Angst ist jederzeit da“, weiß der Vorsitzende: nicht nur vor Islamisten, wie sie insbesondere in Bochum aktiv sind, sondern auch vor „scheinbar ganz normalen Bürgern, die mit dem Gaza-Konflikt ein Ventil für ihren Antisemitismus finden“, so Alexander Schrader.
derwesten

Sunday, August 24, 2014

Größenwahn und Exzellenz

Deutschland verfügt, so der aktuelle Stand, über mehr als 130 “Nahost-Experten”, die von ihrer Expertise so überzeugt sind, daß sie mit der Behauptung, “wir [..] beschäftigen uns professionell mit der Entwicklung in den besetzten palästinensischen Gebieten”, den Gang an die Öffentlichkeit wagen.
“Wir setzen uns”, klopfen die “Experten” von B wie Helga Baumgarten bis W wie René Wildangel sich auf die Schulter, “in den besetzten palästinensischen Gebieten und in Deutschland für die Schaffung eines unabhängigen, demokratischen Staates Palästina, der in Frieden mit Israel und seinen Nachbarn leben kann, ein”.
Helga Baumgarten beispielsweise lehrt seit den frühen 1990ern an einer Universität in den umstrittenen Gebieten, die eine Friedenstauben-Hochburg zu nennen wohl untertrieben wäre. Im Dezember 2012 zeigten Kolleginnen und Studenten der “deutschen Nahost-Expertin” in einer Ausstellung, was deren Einsatz bewirken konnte:
“The art on show isn’t the traditional assortment of expressive mediums, but rather a shrine to the militaristic nature of Hamas’s confrontation with Israel. The ‘red carpet’ rolled out for arrivals to walk on is an Israeli flag.”
Und auch die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung, deren Büro in Ramallah René Wildangel leitet, kann sich schon seit 2009 lesen lassen: Unter dem Titel “Boykott, Divestment and Sanctions” brachten damals “palästinensische” Schützlinge der Stiftung eine Broschüre heraus, die eine einzige Liebeserklärung an Israel darstellt:
“Drawing upon the South African example, the international boycott of Israeli products which is already yielding significant impacts must be expanded and sustained.”
Doch all die schöne Arbeit der “deutschen Nahost-Experten”, sie ist bedroht, wenn nicht gar schon dahin: “Über einem Monat haben wir einem zerstörerischen Krieg zusehen müssen, der alle diese Anstrengungen zunichte macht [..] auf Monate, möglicherweise auf Jahre hinaus”. Poor Krauts.
Um zu retten, was noch zu retten ist, haben sie aber glücklicherweise noch eine letzte Idee, die sich nur über 130 helle “deutsche Nahost-Experten”-Köpfe ausgedacht haben können: “Der Dialog mit den politischen Vertretern der Hamas sollte [..] nicht länger verweigert werden”.
Ganz ähnlich denkt übrigens Gershon Baskin. Und doch liest sich sein Verhandlungsangebot an die Hamas ein wenig anders als das, was 130 “deutsche Nahost-Experten” zusammenstümperten. Wer wissen möchte, warum “deutsche Nahost-Experten” weder einzeln noch im Verbund welche sind, lese Gershon Baskin:
If Hamas and the ruling government in Gaza agree to recognize Israel and negotiate peace with Israel, then Israel will be willing to negotiate full peace with Hamas and the ruling government in Gaza including the normalization of relations between the two sides, including the opening of a seaport and an airport under conditions of agreed upon trust worthy international monitoring.”
Gershon Baskin ist durchaus ein streitbarer Mensch. Im Gegensatz zu “deutschen Nahost-Experten”, die Expertise mit Parteinahme für eine international operierende Bande islamistischer Terroristen verwechseln, ist er aber mindestens satisfaktionsfähig.
 tw24

Kein Fall für Moschee-Man Gabriel ? Motiv von Tötungsdelikt in St. Galler Moschee ist offenbar Rache

Nach dem Tötungsdelikt an einem 51-jährigen Schweizer albanischer Abstammung in einer Moschee in St. Gallen deutet vieles auf eine Familienfehde hin. Die Polizei hat die Hintergründe der Tat aber bisher nicht bestätigt. Der Täter, ein 51-jähriger Serbe (in Wirklichkeit handelt es sich aber um einem sog. Kosovo-Albaner ! Aber die Schweinepresse gliedert das Kosovo immer dann wieder nach Serbien ein, wenn ein Verbrecher oder Islamist eine Staatsangehörigkeit braucht !JWD), ist geständig. Laut ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei wurde das Opfer am Freitagnachmittag in der Moschee der Albanisch Islamischen Gemeinschaft El-Hidaje in St. Gallen-Winkeln erschossen. Opfer und Täter hatten dort zusammen mit weiteren Personen am Gebet teilgenommen. Der Täter schoss mehrmals mit einer Faustfeuerwaffe auf das Opfer. Dieses starb noch am Tatort. Kurz danach liess sich der Schütze von der Polizei, die innert Minuten am Tatort war, widerstandslos festnehmen. Gegenüber dem Staatsanwalt gestand er die Tat.Zum Motiv machte Polizeisprecher Gian Andrea Rezzoli auf Anfrage keine Angaben. Die Vermutung, es handle sich um eine Familienfehde und um einen Racheakt für ein vergangenes Tötungsdelikt, bestätigte Rezzoli nicht. Es werde aber in diese Richtung ermittelt, sagte Rezzoli der Nachrichtenagentur sda. Die Vermutung eines Racheakts hatten Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft in St. Gallen-Winkeln schon kurz nach dem Tötungsdelikt geäussert. Hisham Maizar, Präsident des Dachverbands der islamischen Gemeinden in der Ostschweiz und der Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz, hält die These, es handle sich um Blutrache, für plausibel. Die Tat sei "ein verwerflicher Racheakt", sagte Maizar gegenüber der Ostschweiz am Sonntag.
 swissinfo.ch

Niederländische Offizielle nennt ISIS "eine zionistische Verschwörung”


von Dr. Evelyn Markus. Gatestone Institute, 23.08.2014
Der Vorwurf der “Islamophobie” wird verwendet, um die Menschen zum Schweigen zu bringen, so dass jede Opposition neutralisiert wird, bevor sie überhaupt starten kann.
Am Dienstag letzter Woche twitterte Yasmina Haifi, eine Beamtin des Nationalen Koordinator für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung in den Niederlanden,: “ISIS hat nichts mit dem Islam zu tun. Es ist eine vorgefasste Meinung der Zionisten, die bewusst arbeiten, um den Islam schlecht aussehen zu lassen.”
In den letzten zehn Jahren war Frau Haifi, eine leitende Mitarbeiterin in der Abteilung „Human Recources“ des Ministeriums für Sicherheit und Justiz Humanressourcen. In den vergangenen zwei Jahren hat sie auch als Projektleiterin bei zwei Tochtergesellschaften des Ministeriums gearbeitet, dem Nationale Koordinator für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung und dem National Cyber ​​Security Center.
Der Aufschrei aus der Bevölkerung, der ihren Ausführungen zunächst folgte tat ​​wenig dafür, dass sie ihre Worte zurück nahm. Am nächsten Tag jedoch löschte sie den Tweet mit den Worten: “Realisieren Sie die politische Sensibilität in Bezug auf meine Arbeit. Das war nie meine Absicht.” Am selben Tag sagte Haifi in einer nationalen Ausstrahlung von Radio 1, dass sie keine Ahnung hatte, dass ihre Kommentare zu einem derartigen Aufruhr führen könnten. “Ich nahm an, ich würde in einem demokratischen Land leben”, sagte sie. “Offenbar gilt Meinungsfreiheit in den Niederlanden für bestimmte Gruppen und nicht für andere.”
Haifi sagte, dass sie die Informationen auf der Grundlage “mehrerer Quellen aus dem Internet“ hätte. Diese bestanden aus einer angeblichen Aussage von Edward Snowden, dass der Mossad und die USA ISIS kreiert hätte. Eine einfache Hintergrundsuche zeigt, dass dies eine Falschmeldung ist entlarvt, die von den iranischen Behörden erstellt wurde. Auch Snowden selbst bestreitet vehement, jemals etwas über ISIS gesagt u haben.
Die schwarze Fahne des Jihad – die Flagge der ISIS – wird von Demonstranten in den Niederlanden angezeigt. Dennoch, als sie von Journalisten mit der wahren Natur des falschen Snowden Berichts konfrontiert wurde, beharrte Haifi darauf, dass es genügend Materiel gibt, um zu beweisen, dass die Verbindung zwischen ISIS und Zionisten existiert.
Haifi wurde am Mittwoch suspendiert. “Sie wird nicht wieder in diesen Job kommen. Niemals“, sagte der Holländische Minister für Sicherheit und Justiz. Opstelten, am Freitag und fügte hinzu, er sei durch den Inhalt des Tweets schockiert gewesen. “Was jemandes persönliche Meinung ist, ist nicht meine Sache”, sagte der Minister niederländischen Medien. “Es ist das, was Sie öffentlich zu machen, wenn Sie Beamter sind.” Opstelten sagte, dass “das Ministerium nach anderen Maßnahmen sucht.“
Keine feste Aussage wurde jedoch gemacht, dass Haifi von allen Regierungsämtern ausgeschlossen werde. Vize-Premier Asscher (von Haifi eigener Arbeitspartei) sagte: “Als ich es hörte, machte es mir meinem Magen krank.” Asscher nannte die Verschwörungstheorie “klassisch antisemitisch” und “äußerst schockierend.” Er fügte hinzu, dass “die Dummheit ds Kommentar unermesslich sei..” Ministerpräsident Mark Rutte nannte ihre Bemerkungen “dumm”.
Der wirklich schockierende Teil dieser Geschichte ist nicht, dass Frau Haifi treu nur allzu vertraute islamistische, antisemitische Verschwörungstheorien wiederkaut, aber dass jemand mit so radikalen, konspirativen und antisemitische Ansichten von der Nationalen Koordinator für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung angestellt sein kann. Etwas ist offenbar ernsthaft falsch mit dem Screening von Mitarbeitern. Es gibt die weit verbreitete Sorge, dass viele andere mit ebenso radikalen Ansichten dort und an anderer Stelle im Sicherheitsapparat beschäftigt sind.
Der trotzig und selbstbewusst Ton Haifis legt nahe, dass sie in keiner Weise besorgt über die Gegenreaktion ihren Worte war, und Wirkung auf ihre Karriere haben könnte, und dass sie wohl fühlte in ihrer Entscheidung, die Worte auszusprechen.
Was besorgniserregend ist, was Bemerkungen wie solche über das soziale und berufliche Klima im Ministerium offenbaren. Es ist schwer zu glauben, dass konspirative und antisemitische Ansichten Haifi nicht bis zu einem gewissen Grad allgemein unter ihren Kollegen bekannt waren und möglicherweise von vielen geteilt wurden.
Neben ihrer Karriere innerhalb der Exekutive, ist Haifi auch ein prominentes Mitglied der Arbeitspartei. Sie war Mitglied des Stadtrates von Den Haag von 1994 bis 1998 und seit 2011 als Talentanwerberin und Talenttrainerin für die Geschäftsstelle der Partei in Den Haag tätig. Die Stadt, die auch der Sitz der Regierung in den Niederlanden ist, hat die höchste Bevölkerung von Einwanderern aus islamischen Ländern im Land; und Haifi fungierte als einer ihrer schärfsten Vertreter. Es ist nicht klar, wie viele Menschen mit ähnlicher Denkweise sie in der niederländischen Arbeiterpartei rekrutierte.
Als Mitbegründerin des Aktionskomitees “Herstel het Vertrouwen” ["Restore Trust"] gegen “Ethnic Profiling” durch die Polizei in Den Haag, genießt Haifi beträchtliche Unterstützung aus der islamischen Einwanderer-Gemeinde: innerhalb weniger Tage klickten 5.600 Menschen “like ” als Unterstützer der Facebook-Seite von Haifi. Es überrascht nicht, diese Seite ist mit konspirativen und antisemitischen Ansichten gefüllt, während zur gleichen Zeit die unfaire und diskriminierende Behandlung für „die Wahtheit“ von Haifi beklagt wurde.
Haifis Kommentare kommen zu einer Zeit des weit verbreiteten Antisemitismus unter Muslimen und werden schmerzhaft sichtbar. In den vergangenen Monaten fanden in Den Haag, drei Pro-Gaza-Kundgebungen statt zusammen mit Aufrufen auf Arabisch “Tötet alle Juden” und einem Zitat aus dem Hadith [die Handlungen und Aussprüche genommen, die alle mit ISIS Fahnen, Muhammad], die, “da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.” Die Polizei war bemerkenswert zurückhaltend, um die Demonstranten zu verhaften.
Trotz des diskriminierenden und konspirativen Charakters der Haifi Aussagen, hat die Führung der Arbeitspartei, die sich selbst immer als Vorkämpfer der Opfer von Diskriminierung vorgestellt hat, sie nicht verdrängt oder suspendiert. Sie haben nur angekündigt, dass sie “mit Frau Haifi” sprechen werden“ über ihren Tweet..
Die gründliche Zurückhaltung, muslimische Sicherheitsbeamte zu überprüfen, die Zurückhaltung der niederländischen Behörden, die völkermörderische Terrorgruppe ISIS, als das was sie ist zu sehen, und die Zurückhaltung Frau Haifi von allen ihren Regierungs- und Parteipositionen zu feuern, dies alles zeigt, wie der Vorwurf der “Islamophobie” als politische Waffe eingesetzt wird – um Menschen zum Schweigen zu bringen, so dass jede Opposition neutralisiert werden, bevor es überhaupt starten kann.
 haolam

Ermittlungen gegen 139 deutsche Jihadisten

Deutsche Staatsanwälte ermitteln gegen mindestens 139 Verdächtige aus der Bundesrepublik, die aufseiten der Jihadisten in Syrien und im Irak kämpfen sollen. Laut "Spiegel" sollen sie Mitglieder oder Unterstützer von Gruppen wie Islamischer Staat (IS) sein oder eine "schwere staatsgefährdende Gewalttat" planen. Es gibt aber auch Christen, die in den Krieg ziehen. Das melden Schweizer Medien. Insbesondere soziale Medien wie Twitter und Facebook spielten "eine zentrale Rolle für die Rekrutierung von neuen Kämpfern", berichtete der "Spiegel" unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Die Ermittlungen werden demnach von Generalbundesanwalt Harald Range und den Staatsanwaltschaften der Länder geführt. Aber nicht nur Moslems, auch Christen sind offenbar tief in den Krieg in Syrien und Irak verstrickt. Die Schweizer "Sonntags-Zeitung" berichtet, dass sich zehn Personen einer Christen-Miliz angeschlossen haben sollen, auch Geldspenden fanden demnach den Weg ins syrische Kriegsgebiet. Die Rede ist vom Syriac Military Council (SMC), dem Verteidigungsrat der Suryoye. So nennt sich der militärische Arm der Volksgruppe der christlichen Aramäer, Assyrer und Chaldäer (Suryoye). Diese hätte im Nordosten Syriens ihre eigene Miliz aufgebaut, nachdem sich die Truppen von Präsident Bashar a-Assad zurückgezogen hatten und die islamistischen Rebellen immer stärker geworden seien. Unterschiedliche Quellen sprechen von bis zu 1.000 Mann unter Waffen. Das Blatt traf in einem SMC-Ausbildungslager zwei Schweizer: Einer davon, ein 31-jähriger Tessiner, trainiert im Camp außerhalb der syrischen Provinzstadt Qamishli Rekruten. Er habe selbst bereits einige Islamisten erschossen, gab er an. Johann Cosar, wie das Blatt ihn nennt, hat nach eigenen Angaben fünf Jahre als Berufsoffizier in der Schweizer Armee gearbeitet, was diese gegenüber der Sonntags-Zeitung nicht bestätigt hat. Cosars Vater war Spitzenpolitiker einer christlich-syrischen Partei. Vor einem Jahr wurde dieser verschleppt und sei vermutlich vom Regime ermordet worden. Auch der Kommandant der Brigade spricht Schweizer Dialekt. "Uns geht es generell um die Sicherung unseres Volkes, unserer Sprache und unserer christlichen Kultur", erklärte der 42-jährige Gewargis Hanna. Dafür seien er und Cosar in ihre syrische Heimat zurückgekehrt. Der SMC in Syrien erhielt dem Blatt zufolge schon mindestens 165.000 Euro von der Miliz nahestehenden Schweizern. Hinter den Spendensammlungen stehen eingebürgerte Suryoye-Aktivisten im Aargau und Tessin. Die rechtliche Situation dafür ist unklar. Strafbar ist die Finanzierung von Terrorgruppen. Was genau darunter fällt, müssen Gerichte klären. In der EU gibt es große Sorgen, dass von hunderten Bürgerkriegskämpfern aus Europa einige noch weiter radikalisiert und kampferprobt zurückkehren und Anschläge verüben. Die Befürchtungen wurden durch den Anschlag eines jungen Franzosen auf das jüdische Museum Ende Mai in Brüssel mit vier Opfern bestärkt. Der mutmaßliche Täter hatte sich in Syrien einer islamistischen Gruppe angeschlossen. Anfang Juli vereinbarten Deutschland und weitere europäische Staaten daher einen Aktionsplan gegen die Bedrohung durch zurückkehrende Jihadisten.
 salzburg

Auch deutsche Juden überlegen auszuwandern

Ein jüdisches Restaurant mit israelischem Namen und hebräischem Koscher-Abzeichen in der Innenstadt, ohne Gitter vor den Fenstern und Überwachungskameras? In vielen deutschen Städten wäre das unvorstellbar. Aber in Deutschland sieht man antisemitische Ausfälle junger Islamisten gern als Geplänkel zwischen Minderheiten. Die Islamisten greifen die Juden an, weil Israel den Gazastreifen bombardiert. Anstatt die Juden als ethnische, religiöse oder gar politische Minderheit zu begreifen, ist es an der Zeit, sie als normale Bürger zu sehen. Dann nämlich hört sich das anders an. Die Schlagzeile würde lauten: "Islamisten greifen deutsche Synagoge an." Die Juden sind wieder ein Teil Deutschlands geworden, das ist ein Erfolg. Und wenn sie Deutschland verlassen werden, so wie die französischen Juden es in Frankreich tun, dann nicht aus historischen Gründen. Deutschland muss sich eingestehen, dass Polizeibeamte vor Synagogen nicht mehr ausreichen. Islamistischer Antisemitismus muss verhindert werden, noch bevor er vor der Synagoge steht. Der Nahostkonflikt darf keine Entschuldigung für antisemitische Übergriffe sein. Nach dieser Logik müssten andere Übergriffe wegen allerlei islamistischer Terrororganisationen stattfinden. Tun sie aber nicht. An Antisemitismus hat man sich irgendwie gewöhnt, und so schlimm können ein paar Steine und gelegentliche Molotowcocktails ja nicht sein. In Israel fliegen immerhin Raketen. Noch mal: Es ist die Mühe, die sich der Staat gibt, um seine Bürger zu schützen. Schutz kommt nicht von Mitgefühl und öffentlichen Debatten, sondern von effektiver Polizeiarbeit und einem klaren Rechtsstaat. Ich habe meine Großeltern oft gefragt, wie sie nach allem, was sie im Krieg erleben mussten, nach Deutschland kommen konnten. Und das auch noch für immer. Ob sie nun recht haben oder nicht, ihre Antwort war oft dieselbe. "Es waren die Nazis, nicht die Deutschen", sagten sie. Meinen Kindern würde ich nur ungern die Frage beantworten, warum ich Deutschland verlassen musste. Denn es hieße: "Es waren nicht die Deutschen, es waren die Islamisten."
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Saturday, August 23, 2014

Abdel-Majed Abdel Bary war der Mörder von James Foley

Der grausame Henker des US-Journalisten James Foley wurde identifiziert und wird bald durch amerikanische Technik oder kurdischen Heldenmut ums Leben kommen. Sein Name Abdel-Majed Abdel Bary, hässlich dazu und von Beruf Rapper. Aber nur sein bevorstehender Tod, sollten von Interesse sein. Ein anderer islamistischer Freund dieses Blogs wurde ebenfalls identifiziert, und zwar Dr. FrankenAllah.
Der gutaussehende junger Mann, der sich in sein Arztkittel unwohl fühlt, wirkt in seinem Jihad-Outfit wie neu geboren. Doktor Mustafa al-Anzi konnte der Medizin nichts mehr abgewinnen und wurde ein Allahist. Nun gilt es auch ihn von seinem Leben zu erlösen damit er nicht mehr schielen muss und ihn deswegen kein Kuffar mehr hänselt:
Mustafa al-Anzi
Auch wenn die Ausgeburten der Hölle hier mit dem Schwert des Humors auf den Leib gerückt wird, sollte man nicht vergessen, dass diese Monster tödlicher Ernst für alle Menschen in ihrem Einflussgebiet sind. Vergewaltigen, Sklavenhandel, Kindesmissbrauch, Mord, Folter gehören zu ihren Mitteln, wie zu Zeiten Muhammeds, und die Berichte über Zwangsbeschneidungen bei christlichen Männern haben sich als blutige Realität entpuppt. Auch wenn es Beschneidung heisst, Verstümmlung ist der Vorgang.
FGM ISIS



Blutsäufer & Experten

In den vergangenen Tagen hat die Hamas in Gaza mehrere Menschen hingerichtet, die sie der “Kollaboration mit Israel” bezichtigte. Wurden am bereits am Donnerstag drei “Palästinenser” von den Islamisten ermordet, fielen ihrem “Revolutionären Strafgericht” am Freitag mindestens 18 Menschen zum Opfer.
Wenigstens 11 “Palästinenser”, darunter zwei Frauen, ermordete die Hamas nach Angaben ihres eigenen Fernsehsenders Al-Aqsa TV in einer Polizeistation, sieben ihrer Opfer erschossen die Terroristen vor Dutzenden Zuschauern vor einer Moschee in Gaza nach dem Freitagsgebet.
Die Terroristen grundsätzlich durchaus wohlgesonnene “NGO” Amnesty bemängelte, “diese Flut von Hinsichtungen durch die Hamas wirkt noch schockierender angesichts der Tatsache, daß die Opfer, wenn überhaupt, in grob unfairen Massenverfahren abgeurteilt wurden”, und verlangte ein Ende dieser Praxis.
Hatte die Hamas zuvor schon einen ihrer früheren “Sprecher” hingerichtet, er soll Ägypten mit Informationen versorgt haben, verhängten die Islamisten über weit mehr als zweihundert Anhänger der Fatah in Gaza Hausarrest. Hundert von ihnen, die dagegen protestierten, wurden die Knie zetrümmert.
Demonstrationen von “Palästinensern” gegen die Angriffe auf Israel wurden von Hamas-Gangstern zusammengeschossen. Derweil fordern “deutsche Nahost-Exterten” in einem Offenen Brief an die deutsche Regierung, “der Dialog mit den politischen Vertretern der Hamas sollte [..] nicht länger verweigert werden”.
 tw24

IS-Killerin macht Jagd auf Soldaten: «Ich will die erste sein, die einen Amerikaner tötet»

 Khadijah Dare (22) und ihr Ehemann, ein IS-Terrorist.
Sie lacht über die Enthauptung eines US-Journalisten und postet Bilder von Gelynchten auf ihrem Twitter-Account. Khadijah Dare (22) führte ein normales Leben. Sie war ein gewöhnlicher Teenager in Jeans und High-Heels, geboren in Lewisham, einem Stadtbezirk von London. Heute trägt sie Burka und Maschinengewehr. Online radikalisiert, konvertierte sie mit 18 zum Islam, 2012 zog die Britin nach Syrien, wo sie später einen IS-Terroristen heiratete. Sie will ehemalige Landsmänner töten Nach der Enthauptung des US-Journalisten James Foley schrieb sie diese Woche auf Twitter: «Haha - Grossbritannien wird jetzt wohl zittern. Ich will die erste Britin sein, die einen britischen oder einen US-Soldaten killt.» Ihr Twitter-Account wirkt ohnehin verstörend, nicht zuletzt wegen ihres Profilbilds, das ihren 4-jährigen Sohn Isa (Jesus) mit einer Kalaschnikow zeigt. Daneben finden sich in ihren Tweets viele tote Körper und islamistische Propaganda.
 blick.ch

Zahl steigt an: Bereits 130 Jihadisten aus Österreich

Neun am Montag festgenommene mutmaßliche Jihadisten aus Österreich, die sich auf dem Weg nach Syrien befunden haben sollen, sind nun in Untersuchungshaft. Die zuständige Richterin urteilte am Freitag, es bestehe Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) warnt indes vor einer zunehmenden Radikalisierung von jungen Muslimen. Am Montag waren insgesamt zehn Personen wegen des Verdachts auf Beteiligung an einer Terrororganisation festgenommen worden. Gegen sie wurde laut Auskunft der Staatsanwaltschaft bereits seit Anfang August ermittelt. Ein 17-Jähriger wurde wegen seiner Minderjährigkeit wieder freigelassen und auf freiem Fuß angezeigt. Über vier der neun Personen wurde bereits am Donnerstag U-Haft verhängt, nun sind weitere fünf in Untersuchungshaft. Vorgeworfen wird den Verdächtigen neben der Mitgliedschaft in einer Terrororganisation auch Sozialbetrug, um ihre Reise als Kämpfer nach Syrien zu finanzieren. Bei den Festgenommenen soll es sich großteils um Flüchtlinge aus Tschetschenien handeln, sowie einen türkischstämmigen Österreicher, der als Schleuser oder Organisator agiert haben soll. Den Flüchtlingen soll auch der Asyl-Status entzogen werden. Die Verfahren seien eingeleitet, hieß es am Freitag - allerdings kann man im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl keine Auskunft geben, wie lange diese dauern werden. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache forderte am Freitag, die Festgenommenen müssten sofort abgeschoben werden - und alle 30.000 hier lebenden Tschetschenen überprüft werden. Das Innenministerium hofft, durch die Befragung der Verdächtigen weitere Jihadisten mit Kurs auf Syrien ausforschen zu können. Man werde die Ermittlungen intensiv fortsetzen, sagte der Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler. Mikl-Leitner sieht die Zahl der Jihadisten und radikalen Islamisten ansteigen, sagte sie am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien. Das Ministerium will der Radikalisierung von jungen Männern aus dem muslimischen Umfeld mit Maßnahmen wie der seit längerem geplanten Einrichtung einer Beratungs-Hotline entgegentreten. Nach Schätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) gibt es mittlerweile insgesamt 130 Personen aus Österreich, die als Jihadisten auf dem Weg zu Kriegsschauplätzen im Ausland sind, dort kämpfen, oder von dort zurückkehrt sind. Das Täterprofil ist aus Sicht der Behörden klar: Es handle sich um junge Männer, die oft ohne Ausbildung oder berufliche Perspektive dastünden. Hinweise auf Radikalisierung erhoffen sich die Behörden von "Eltern und Verwandten", sagte Kogler. Bereits nach dem letzten Verfassungsschutzbericht sei eine Vielzahl von Tipps eingegangen. Neben der in den Medien diskutierten möglichen Selbstradikalisierung junger Menschen über das Internet rechnet man im Ministerium aber auch mit anderen Möglichkeiten: "Selbstverständlich sind Moscheen auch immer wieder ein Ort der Radikalisierung", sagte Mikl-Leitner.
 salzburg.com

Friday, August 22, 2014

Hallo Presse.com !

War es vielleicht diese Hakenkreuz-Schmiererei hier ?

Dreiste Anmaßung

Beharrten die Europäer bisher darauf, die zwar bemühte, aber gleichwohl dilettantische amerikanische Nahost-Politik nach Möglichkeit noch schlechter zu machen, gehen sie – beziehungsweise Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich – nun mit einem Resolutionsentwurf für den UN-Sicherheitsrat voran – und das Weiße Haus folgt.
Die Tageszeitung Haaretz berichtete am späten Donnerstag wohl als erstes Medium von der Initiative der Europäer, die – wie unter Freunden offenbar üblich – davon absahen, der israelischen Regierung eine Kopie ihres Resolutionsentwurfs zukommen zu lassen. “Jerusalem obtained the document through other diplomatic channels.”
Laut Haaretz soll die Resolution “alle Angriffe und Gewalt gegen Zivilisten” verurteilen sowie “unangemessene Gewalt, die zu zivilen Opfern führt”. Sie fordert eine Einstellung der Auseinandersetzungen und die Wiederherstellung des Gewaltmonopols des Regimes von Ramallah in Gaza – 2007 hatte die Hamas die Fatah aus Gaza geputscht.
Beendet werden soll die “Blockade”, eine “Beobachtermission” der Vereinten Nationen darüber wachen, daß keine Waffen nach Gaza geschmuggelt und gegen Israel eingesetzt werden. Erneuert oder fortgesetzt werden sollen die “Friedensgespräche” zwischen Israel und der PLO, als Verhandlungsthema schlagen die Europäer die “Grenzen von vor 1967″ vor.
Damit dürfte die Resolution schon zum Scheitern verurteilt sein, bevor sie überhaupt beschlossen wird. Ist es bereits eine Zumutung, daß sie einen Grenzverlauf vorschlagen, der doch eigentlich Gegenstand von Gesprächen sein soll, ist einfach nur unverantwortlich dreist, was Berlin, Paris, London und Washington nicht (mehr) fordern: eine Entwaffnung der Hamas.
Mehr als 200 Raketenangriffe auf Israel in den vergangenen zwei Tagen gehen auf das Konto der Islamisten, die bereits zuvor vereinbarte Waffenstillstände brachen. Läßt man sie gewähren, ist die nächste Auseinandersetzung vorprogrammiert. Der Verzicht auf eine Forderung nach der Zerschlagung der islamistischen Bande kommt einer ausdrücklichen Existenzgarantie für sie gleich.
Das ist menschenverachtend inakzeptabel.
 tw24

Wednesday, August 20, 2014

Schweiz: Synagogenstürmung versucht

Erneut ist es im Rahmen einer sogenannten "israelkritische" Demonstration zu antisemitischen Exzessen gekommen. Im schweizerischen Genf versuchten einige Hundert fanatisierte Islamisten aus einer "Friedensdemonstration" heraus, eine Synagoge anzugreifen und zu stürmen. Der Stürmungsversuch fand am vergangenen Samstag, während des jüdischen Shabbats, statt, als in der Synagoge der G-ttesdienst zum Shabbat abgehalten wurde. Nach den, teilweise mit Brandsätzen, durchgeführten Angriffen auf Synagogen in Paris, Wuppertal und anderen europäischen Städten, setzt sich damit die Welle antisemitischer Gewaltorgien weiter fort.
 haolam

Neun Jihadisten in Österreich festgenommen

Die Polizei hat auf österreichischem Staatsgebiet neun Personen festgenommen, die verdächtigt werden, sich als Jihadisten im Syrien-Krieg beteiligen zu wollen. Sie haben alle Asylstatus in Österreich. Sollte über sie Untersuchungshaft angeordnet werden, will das Innenministerin umgehend Asylaberkennungsverfahren einleiten, hieß es aus dem Ressort von Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) am Mittwoch zur APA. Dem Vernehmen nach sollen sich die Islamisten bereits nahe der Staatsgrenze befunden haben und werden derzeit verhört. Der Festnahme gingen intensive Ermittlungen des Staatsschutzes voraus. Die gesamte Amtshandlung wurde in Abstimmung und über Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien von den Verfassungsschutzbehörden geführt, hieß es aus dem Innenministerium. Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) bedankte sich in einer Stellungnahme gegenüber der APA für die professionelle Ermittlungsarbeit: "Ich gratuliere dem Bundesamt und den Landesämtern für Verfassungsschutz und allen Beteiligten Einsatzkräften zu diesem beeindruckenden Schlag gegen die Jihadisten." Mikl-Leitner sieht nun die Gerichte am Zug. "Gegen Jihadisten kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben", meinte die Innenministerin zudem. "Ich habe vor mehreren Wochen gemeinsam mit dem Justiz- und dem Außenminister ein Maßnahmenpaket gegen Jihadisten vorgelegt." Einer der Punkte: Im Falle von "Foreign Fighters" mit Asylstatus in Österreich sei dieser Status konsequent abzuerkennen. "Jene, die selbst die Toleranz mit Füßen treten, dürfen nicht damit rechnen, dass wir dies tolerieren."
 apa

London fürchtet heimkehrende Extremisten

Das neuste Enthauptungsvideo der Terrogruppe Islamischer Staat (IS) schreckt die britischen Behörden auf: Der Akzent des Dschihadisten, welcher die Botschaft der Terroristen im Video vorliest, deutet darauf hin, dass er aus London oder zumindest Südengland stammt. «Die britischen Geheimdienste verfügen über Listen von britischen Dschihadisten und werden diese jetzt durchkämmen», sagt SRF-Korrespondent Martin Alioth. Er zweifelt nicht daran, dass schon bald bekannt wird, wer der Sprecher auf dem Video ist. Schliesslich sei die Aufnahme von guter Tonqualität. Tatsächlich gehen die britischen Behörden davon aus, dass sich mehrere Hundert junge Briten den Terroristen des IS in Syrien und im Irak angeschlossen haben. Über das Milieu und die Beweggründe dieser Dschihadisten aus Grossbritannien ist wenig bekannt, «wir kennen nur einzelne Fälle», betont der Korrespondent. Meist handle es sich um normale britische Jugendliche, einzelne hätten eine kleinkriminelle Vergangenheit, andere seien zum Islam konvertiert. Auch wisse man, dass diese Jugendlichen in britischen Moscheen oder in sozialen Netzwerken radikalisiert worden seien. Verdächtige Einzelne sowie ganze Gruppen seien unter Dauerbeobachtung des britischen Geheimdienstes. Bereits sollen mehr als 200 junge Briten aus Syrien oder aus dem Irak nach Grossbritannien zurückgekehrt sein, sagt Alioth. Allerdings sei auch dies eine Schätzung. Klar sei lediglich, dass es sich um «nennenswerte Zahlen» handle. Was können die Behörden dagegen machen, dass Jugendliche gar nicht erst nach Syrien oder in den Irak reisen und sich der Terrormiliz anschliessen? «Herzlich wenig», sagt Alitoh. Die gesellschaftliche Verantwortung liege weniger bei den Behörden als bei den Wortführern der Muslime in Grossbritannien. Und hier gebe es einzig einzelne Aufrufe von Müttern oder Verwandten von gefährdeten Jugendlichen, um sie von einer Terror-Karriere abzubringen. Entsprechend habe sich Aussenminster Hammond in der BBC wenig optimistisch geäussert. Eigentlich könne Grossbritannien bei der ganzen Problematik nur verlieren: Kann sich der Islamische Staat längerfristig in Syrien und im Irak etablieren, würde er zur Operationsbasis für mögliche Terroranschläge im Westen. Wird der IS militärisch geschlagen, dann kämen die britischen Kämpfer «mit ihrem erlernten Handwerk», wie Hammond es nannte, zurück nach Grossbritannien. Mit oder ohne düstere Absichten.
 srf.ch

US-Journalist James Foley von ISIS-Terroristen enthauptet

 
Aus Rache für die amerikanischen Luftschläge im Irak hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nach eigenen Angaben einen US-Journalisten enthauptet (Foto). Die Gruppe veröffentlichte am Dienstag ein Video im Internet, das die Ermordung des Fotografen James Foley zeigen soll. Der britische Außenminister Philip Hammond stufte das Video als echt ein. Die Familie Foleys bestätigte den Tod des Fotografen auf Facebook. Die Terrormiliz hat nach eigenen Angaben noch einen zweiten US-Journalisten in ihrer Gewalt. Alle Kennzeichen der Terrorbotschaft wirken „authentisch“, sagte der britische Außenminister Hammond am Mittwoch. Britische Geheimdienste fahnden nun nach der Identität des Täters, der mit britischem Akzent gesprochen haben soll. Foley wurde seit November 2012 in Syrien vermisst. „Auf den ersten Blick scheint es eine britische Person zu sein. Wir werden noch weiter untersuchen müssen, um ganz sicher zu gehen, dass das der Fall ist“, sagte Hammond der BBC. Das Video sei ein „entsetzliches Beispiel für die Brutalität dieser Organisation“, sagte Hammond. Der Regierung sei seit langem bekannt, dass viele britische Staatsbürger in Syrien und im Irak für extremistische Gruppen kämpften.IS-Extremisten gaben in dem im Internet veröffentlichten Video an, sie hätten Foley aus Rache für die amerikanischen Luftschläge im Irak enthauptet. Sollte Washington seine Luftschläge nicht einstellen, würden weitere Reporter sterben, drohten sie. Außerdem zeigten sie am Ende des Videos eine weitere Person, die als „amerikanischer Bürger“ vorgestellt wird. Es soll sich um den US-Journalisten Steven Sotloff handeln. Sotloff verschwand im August 2013 in Syrien, Foley wurde seit November 2012 in Syrien vermisst.
 merkur-online

Tuesday, August 19, 2014

UK: Israelischer Diplomat bereist „israelfreie Zone“


Stimmungstest: Der israelische Botschafter im Vereinigten Königreich, Daniel Taub, hat am Montag die nordenglische Stadt Bradford besucht. Damit reagierte er auf die Erklärung des Abgeordneten George Galloway, der Wahlbezirk sei „israelfreie Zone“. „Ich bin hier, weil ich von den Menschen in Bradford eingeladen wurde“, erläuterte Taub seinen Besuch laut der lokalen Zeitung „Telegraph & Argus“. „Sie haben eine klare Botschaft gesendet, dass George Galloway sie nicht repräsentiert.“ Der Abgeordnete sei nach seiner Einschätzung nicht „die wahre Stimme von Bradford“, fügte der Diplomat an. „Es gibt eine lange Geschichte der Zusammenarbeit zwischen Bradford und Israel.“ So habe die Stadt Israel in der Vergangenheit unterstützt, als dort neue Schulen eingerichtet wurden.
Taub traf sich unter anderem mit Ratsmitgliedern und religiösen Führern. Bradford sei „ein wichtiges Modell dafür, wie Menschen aller Religionen und Hintergründe miteinander leben und arbeiten und kooperieren können. Das ist auch ein wichtiges Modell für unsere Region“, merkte er an. Er stellte Galloways Art der Auswahl in Frage, wenn dieser sich mit dem Einfluss von Konflikten im Nahen Osten befasse. Viele Tausende seien in Syrien durch Truppen getötet worden, die Präsident Baschar al-Assad kontrolliere. Der Israeli nannte außerdem die Drangsal der Christen im Irak, die sich im Machtbereich der IS-Extremisten befänden.

Abgeordneter Halfon: „Galloway mit Missachtung strafen“

Galloway hatte Anfang August in einer Parteisitzung in Leeds verkündet, in seinem Wahlbezirk seien weder Touristen noch Waren aus Israel erwünscht (Israelnetz berichtete). Seine Äußerungen habe er nicht zurückgenommen, teilte der Sprecher des Politikers, Ron McKay, dem Sender BBC mit. „George steht zu den Äußerungen – er denkt, sie sind ziemlich vernünftig. Der Grund dafür war, dass es ein Massenblutbad und ein Massengemetzel gegen die Leute von Gaza gibt, das weitergeht. Direktes Handeln hat im Kampf gegen die Apartheid geholfen.“
Der konservative Abgeordnete Robert Halfon kritisierte die israelfeindlichen Bemerkungen: „Glücklicherweise habe ich den Verdacht, dass die meisten Bürger von Bradford so sind wie das britische Volk als Ganzes: tolerant und anständig – und dass sie Herrn Galloways Forderungen ignorieren werden, indem sie sie mit der Geringschätzung behandeln, die sie verdienen“, zitiert ihn die Online-Zeitung „Times of Israel“.
Weiter sagte Halfon: „Sie wissen, dass trotz der Tragödie in Gaza Israel die einzige Demokratie im Nahen Osten ist, dass sowohl ganz normale Palästinenser als auch ganz normale Israelis gelitten haben – nicht zuletzt wegen der 13.000 Raketen, die durch die Hamas und den Islamischen Dschihad auf Israel abgefeuert wurden seit dem einseitigen israelischen Rückzug aus Gaza 2005.“
In der vergangenen Woche hatte bereits eine Gruppe Briten mit israelischem Pass Bradford aufgesucht. Sie schwenkten Israelflaggen und boten Passanten israelisches Knabberzeug an.
 INN

Britische Hotelkette wirft Bibeln raus

Die britische Hotelkette Travelodge entfernt alle Bibeln aus den Zimmern ihrer 500 Häuser. Ein Sprecher begründet die Maßnahme damit, dass Großbritannien multikulturell geworden sei. Man wolle keine Religion diskriminieren. Gäste könnten sich aber Bibeln an der Rezeption ausleihen. Doch das trifft offenbar nicht auf alle Travelodges zu. In einem Haus im Londoner Stadtteil Battersea gab es keine Bibel am Empfang, wie die Zeitung Daily Mail berichtet. Ein Mitarbeiter habe dem Kunden vorgeschlagen, dass er das „Buch der Bücher“ im Internet über das kostenlose WLAN-Netz des Hotels suchen und lesen sollte. Nach Angaben von Travelodge hat es keine Kundenbeschwerden über die Bibeln gegeben. Sie würden aber bei Renovierungen entfernt. Ein Sprecher der anglikanischen „Kirche von England“ bezeichnete die Verbannung der Heiligen Schrift aus Hotels als „bizarr und tragisch“. Bibeln seien für viele Reisende eine Quelle der Inspiration. Andere große Hotelketten in Großbritannien wie „Premier Inn“ oder „Intercontinental Hotels“ wollen die Bibeln in ihren Zimmern behalten.
Ein Hotel ersetzte Bibel durch Erotik-Roman
In Großbritannien ist Travelodge die erste Hotelkette, die Bibeln aus ihren Zimmern entfernt. Allerdings hatte im Jahr 2012 ein unabhängiges Hotel – das Damson Dene in Crosthwaite (Nordwestengland) – die Exemplare der Heiligen Schrift durch den erotischen Roman „Shades of Grey“ ersetzt. Hotelbibeln werden kostenlos vom internationalen Gideonbund bereitgestellt. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der evangelikalen Organisation haben seit ihrer Gründung Ende des 19. Jahrhunderts weltweit rund 1,6 Milliarden Bibeln verteilt.
 ideaschweiz

Hamas-Retter

Die jüngste Auseinandersetzung zwischen der islamistischen terroristischen Organisation Hamas und Israel ist noch gar nicht formell und für wenigstens einige Zeit “beendet”, da stehen schon die Bessermenschen Schlange, erneut Millionen und Milliarden in Gaza zu versenken.
Niemand fragt nach der Mitverantwortung der “Palästinenser” für ihre Lage, niemand will wissen, ob sie denn wirklich unschuldig in sie geraten sind. Die Hamas widmet sich, wer könnte es ihr da verdenken, lieber der Entwicklung militärischen Geräts als dem (Wieder-)Aufbau ziviler Infrastruktur.
Schon im September will Norwegen in Kairo eine Konferenz veranstalten, mit der dafür gesorgt werden soll, daß die “Regierung” von Gaza, die Hamas, sich weiterhin und möglichst ungestört der Verwirklichung ihrer in ihrer Gründungscharta festgeschriebenen Ziele widmen kann.
“Es wäre dann das dritte Mal binnen weniger Jahre, dass die Staatengemeinschaft den Wiederaufbau des Gaza-Steifens finanziere, sagte der norwegische Außenminister Börge Brende.”
Und damit niemand auf den Gedanken kommt, diese Worte als eine ganz, ganz vorsichtige Kritik entweder an der Erfolglosigkeit des “palästinensischen Widerstands” oder dessen suizidaler Vorliebe für Gewalt nach innen wie außen mißzuverstehen, ergänzt sich der norwegische Außenminister noch:
“Brende forderte insbesondere die Aufhebung der israelischen Blockade des Palästinensergebiets. ‘Eine Bevölkerung an der Grenze der Hungersnot eingeschlossen zu halten, wird nicht die Sicherheit der Nachbarn des Gazastreifens sichern’, betonte Brende.”
Daß drei – seit 2006 sogar vier – von der Hamas in Gaza mit immer massiveren Raketenangriffen heraufbeschworene kriegerische Auseinandersetzungen mit Israel nicht eben für eine Aufhebung der “Blockade” sprechen, scheint Börge Brende nicht in den wahnvernebelten Sinn zu kommen.
Die “Blockade”, die nie eine war, sondern eine verschärfte Kontrolle des Güter- und Personenverkehrs von und nach Gaza, ist eine legitime und notwendige Antwort auf den Terror der Hamas und anderer mit ihr verbündeter Gangs. Ohne diese Kontrollen wäre der Terror schlimmer und womöglich erfolgreicher.
Für Vernunftbegabte liegt auf Hand, was tatsächlich und in welcher Reihenfolge zu tun wäre: Erst wenn von Gaza nichts ausgeht als Frieden, Hamas und Co. also entwaffnet sind, wie das bereits die Verträge von Oslo fordern, kann darüber nachgedacht werden, ob die Reaktion auf ihren Terror noch angemessen ist.
Wer aber einen “Wiederaufbau” will, wie er Börge Brende vorschwebt, belohnt antisemitischen Terror und sorgt dafür, daß in zwei, drei oder vier Jahren möglicherweise erneut darüber beraten werden kann, was der dann anstehende “Wiederaufbau” wohl koste.
 tw24

Monday, August 18, 2014

Deutschland soll Zahlmeister für EU-Arbeitslose werden

Getarnt als gemeinsame Arbeitslosenversicherung will EU-Sozialkommissar Lászlo Andor ein neues Transfersystem etablieren. Deutschlands Beitragszahler würden zum Zahlmeister. Das weckt in Deutschland Sorgen – und eine breite Abwehrphalanx. Denn Europas bisherige Wirtschaftslokomotive müsste Milliarden von Euro mobilisieren, um die Arbeitslosen der Nachbarländer mitzuschleppen. Es droht die Transferunion über ein Nebengleis, während Berlin noch versucht, eine automatische Solidarität über die Hauptstrecke der Fiskalunion zu verhindern.Vor zwei Jahren war es Bundeskanzlerin Angela Merkel noch gelungen, eine Debatte über die gemeinsame Arbeitslosenversicherung zu ersticken. Nun ist die Gefahr wesentlich größer, dass es mittelfristig zu einer Transferunion kommt. Seit bei der Europawahl Ende März Populisten deutliche Zuwächse erzielten, wird der Ruf nach einem sozialen Europa lauter.
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Wiener Islamisten drohen Yeziden mit Mord

Mordaufrufe gegen die in Wien lebende yezidische Gemeinde haben laut "Kurier" den Verfassungsschutz auf den Plan gerufen. Ermittelt werde gegen eine neu entstandene Szene radikaler Islamisten. Laut "Kurier" sehen sich etwa 700 in Wien lebende Yeziden mit massiven Drohungen im Internet konfrontiert. Eine konkrete Gefährdung sieht Innenministeriumssprecher Grundböck dennoch nicht. Grundböck wies dazu auf Anfrage der APA auf den Verfassungsschutzbericht hin, der sich mit radikalen Tendenzen in Österreich befasse. Auch in Österreich gebe es Befürworter radikaler Bewegungen in der Nahost-Region. Der Verfassungsschutz beobachte diese Gruppen aufmerksam. Allerdings, so Grundböck, gebe es einen Unterschied, ob bestimmte Ideologien gutgeheißen oder ob konkrete Handlungen gesetzt werden, die in den Bereich der Strafbarkeit fallen. In diesem Fall seien Polizei und Verfassungsschutz zu Ermittlungen befugt. Eine konkrete Gefährdung der in Österreich lebenden Yeziden (Jeisden) sieht Grundböck nicht. Laut "Kurier" sehen sich die etwa 700 in Wien lebenden Yeziden derzeit mit massiven Drohungen im Internet konfrontiert. Der Politologe Thomas Schmidinger, der sich als Wissenschafter unter anderem mit den Yeziden beschäftigt hat, beschrieb gegenüber dem "Kurier" die Stimmung: "Bedroht fühlen sich alle. Vor allem wegen der Untätigkeit der Behörden, wenn die Extremisten mit Jihad-Symbolen in der Öffentlichkeit herumlaufen." Parallel zum Siegeszug der IS-Milizen durch Syrien und den Irak habe sich in Wien unter jungen Migranten eine radikalisierte IS-Fangemeinde entwickelt, schreibt der "Kurier". Es handle sich zumeist um Halbwüchsige, viele von ihnen ohne Berufsausbildung. Die meisten lebten in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt. Fast jeder von ihnen sei bei einem Boxverein oder betreibe einen anderen Kampfsport. Die meisten seien arbeitslos und nutzten die Zeit, um sich im Internet - besonders auf Facebook - zu radikalisieren. Der Verfassungsschutz schätze ihre Zahl auf mehrere Hundert.
 rauris

Neo-Nazi Horst Mahler wettert gegen sog. Islamophobie und fordert ein Bündnis von Deutschland und der Türkei gegen das “Weltjudentum”

Wer sich schon immer gewundert hat, warum z.B. so viele CDUler krakelen, dass der Islam zu Deutschland gehöre, hier ist eine mögliche Antwort darauf:
„Unsere Politiker“ sind erfolgreich als Erfüllungs- und Seelenmordgehilfen unseres Feindes.
Bei der Gelegenheit bastelt Scholl-Latour beharrlich am Feindbild „Islam“, das unsere Energien vom Hauptfeind fernhalten und gegen die Nebenfeinde, die Hilfstruppen des Hauptfeindes, bündeln sollen.
Was Scholl-Latour verschweigt ist, daß alles auf einen von unserem Feind gewollten Deutsch-Türkischen Krieg hinausläuft, den das Deutsche Reich und die Türkei gemeinsam verlieren werden, wenn die Streitenden nicht erkennen, daß sie einen gemeinsamen Feind – und beide nur einen – gegen sich haben, die Weltjudenheit. Wenn sie aber diesen Gedanken in seiner ganzen Ausdehnung begreifen, werden beide Nationen den Krieg gewinnen und das einfürallemal – als Koalition gegen den gemeinsamen Feind.
Unsere Politiker ? Aber damit kann Mahler doch unmöglich die von CDU,SPD,Piraten,FDP und Grünen gemeint haben !
Hier die ungekürzte Verbrüderung von Muslimen und Nazis…

Basel: Musliminnen streiten mit Bademeister

 
Strenggläubige Musliminnen aus Frankreich lehnen männliches Personal im Frauenbad Eglisee in Basel lauthals ab. Das Sportamt wird die Hausordnung trotzdem nicht ändern.
Es ist – wie so oft in diesem Sommer – regnerisch und nicht wirklich heiss. Im Gartenbad Eglisee, das zwischen Riehen und Basel in einer idyllischen Landschaft liegt, gibt es an diesem Sonntag nur wenige Badegäste. Trotzdem steht der Leiter des Basler Sportamtes beim Eingang und beobachtet die Szene. Als einziges Schwimmbad weitherum bietet das «Eglisee» ein Frauenbad mit einem 50 Meter langen Schwimmbecken. Dort dürfen sich nur Frauen mit ihren Kindern aufhalten, wobei Buben ab dem 6. Altersjahr nicht zugelassen sind. Im «Fraueli» erholen sich Badegäste aller Alterskategorien; Probleme zwischen jungen und älteren Frauen gab es nie.

Männliches Personal im Visier

Vor vier Jahren entdeckten strenggläubige Musliminnen aus Frankreich das «Fraueli». Sie kommen jeweils in grösseren Gruppen nach Basel. Entweder werden sie in Kleinbussen von ihren Männern gebracht, oder sie buchen bei Busunternehmen, die offenbar den Badeausflug im Angebot haben. An gewissen Sonntagen bilden die Musliminnen mit ihren Kindern die Mehrheit im Bad.
Die Gäste aus dem Ausland erwarteten offensichtlich ein muslimisches Frauenbad. Jedenfalls waren sie nicht darauf vorbereitet, dass zeitweise männliche Bademeister und Techniker im Frauenbad arbeiten. Streitigkeiten gab es deswegen schon in der letzten Saison. Immer dringender verlangten die Musliminnen, dass nicht hiesige Regeln gelten sollten, sondern muslimische. In Basel lebende, integrierte Musliminnen und eine dafür engagierte Mediatorin versuchten zu schlichten. Meistens erfolgreich.
An Pfingsten aber ist die Situation völlig eskaliert. Die grosse Hitze lockte Tausende Badefreudige ins «Eglisee», darunter auch viele Musliminnen aus dem Elsass. Als ein Bademeister im «Fraueli» auftauchte, wurde dieser von den Ausländerinnen rüde angegangen. Nach einstimmigen Aussagen mussten sich der Bademeister und ein weiterer Angestellter die schlimmsten Schimpfwörter anhören. Auch wurden die Frauen handgreiflich. Schliesslich tauchte die Polizei auf und nahm die Identität der Rädelsführerinnen auf. Anschliessend verbot das Sportamt diesen Frauen den Zutritt zum Bad. Der Vorfall erhitzte die Gemüter in Basel.
Wir setzen hier unsere Regeln durch», sagt Sportamtleiter Peter Howald. Dabei klopft der sonst ruhige Mann mit der Faust auf den Tisch. Zwar dürfen die Frauen in Burkinis ins Wasser, aber das «Fraueli» sei kein muslimisches Bad und werde dies auch nie sein, betont er. Um die Hausordnung durchzusetzen, ist diese seit dem Eklat am Eingang auf Plakaten in deutscher und französischer Sprache angeschlagen. Zudem erklären Howald und Angestellte des Sportamts an Wochenenden den Musliminnen, dass männliches Personal hier arbeitet. Erst wenn die Frauen dies akzeptieren, dürfen sie ins Bad.

Keine Alarmanlage

Laut Howald haben angereiste Frauen diese Vorgabe auch schon abgelehnt. Dann standen sie vor dem Gartenbad, wo es zu Tumulten kam, auch weil die Fahrer weg waren. «Dieses Gestürm will ich hier nicht mehr», sagt Howald und hofft, dass die Migrantinnen künftig vor ihrer Anreise darüber informiert werden, dass das «Fraueli» kein muslimisches Bad ist. Die Eingangskontrollen werden noch bis Ende Saison durchgeführt. Für die Zukunft werden neue Massnahmen geprüft, wie etwa ein Mitgliederausweis. Die Idee, eine Alarmanlage einzurichten, die ein Signal sendet, bevor ein Mann das «Fraueli» betritt, verwirft Howald kategorisch. Das komme nicht infrage. Über eine solche Massnahme würden sich nur die Fasnächtler freuen.

Sunday, August 17, 2014

Beschimpft, bespuckt, bedroht: Berliner macht Selbstversuch mit Israel-Fahne am Auto

Berlin gilt als tolerant und weltoffen. Menschen aus fast 190 Staaten leben in der Hauptstadt meist friedlich zusammen. Multikulti ist an der Tagesordnung, vor allem in Szenebezirken wie Kreuzberg und Nord-Neukölln. Wer anders ist als der Mainstream, zum Beispiel wegen seiner sexuellen Orientierung, seiner Religion, seiner Herkunft oder der politischen Einstellung, fühlt sich im Kiez meist sicher. Doch mit der Toleranz scheint es in Kreuzkölln nicht immer weit her zu sein. Diese Erfahrung musste Andrew Walde (53) machen, als er im Selbstversuch mit einer Israel-Fahne am Auto durch Neukölln und Kreuzberg fuhr. „Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“ Mit seinem so geschmückten Opel fährt Walde am Montag um die Mittagszeit von Britz nach Neukölln-Nord zu einem Termin bei der AOK. Ab dem Bahnhof Neukölln erntet er nicht nur irritierte Blicke, sondern wird an Ampeln beschimpft. „Judenschwein, Mörder, Wichser… es war alles dabei“, sagt der DGB-Angestellte. Aus mehreren nachfolgenden Autos wird er gefilmt oder fotografiert. An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“
In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel. „Die Aufrufe zur Vernichtung Israels haben mich sehr betroffen gemacht“, sagt der DGB-Veranstaltungsmanager. „Es ist Irrsinn, was sich im Moment hier abspielt.“ Walde engagiert sich seit Jahrzehnten gegen Rechtsextremismus. „Das ist eines meiner Schwerpunktthemen“, sagt der 53-Jährige, der in seiner Freizeit bei der SPD-Jugendorganisation „Die Falken“ tätig ist. Aus dem Ehrenamt ergab sich der Kontakt zu Partnerorganisationen in Israel. Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen. Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin. In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“ „Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“ Auch in anderen Berliner Bezirken war der Sozialdemokrat bereits mit seiner Israel-Fahne am Auto unterwegs, ohne besondere Vorkommnisse. „Der Hass auf Juden, auf Israel, sitzt bei vielen muslimischen Jugendlichen tief“, berichtet Walde aus seiner langjährigen Erfahrung in der Jugendarbeit in Problemvierteln. „Es ist ein langfristiges Projekt, dagegen anzuarbeiten. Das geht nur über mehr Bildung.“ Ein Patentrezept hat der Britzer allerdings auch nicht parat. Eines ist ihm aber wichtig: „Man muss die Probleme beim Namen nennen dürfen, ohne die Situation zu beschönigen.“ Integration findet Walde wichtig und betont, dass sie umfassend und systematisch organisiert werden muss. Daher setzt er sich unter anderem für eine Kita-Pflicht und eine Steuerung der Zuwanderung ein: „Wer unsere freiheitlichen demokratischen Werte ablehnt, den brauchen wir hier nicht.“ Walde hat seine Erlebnisse im Internet und bei Facebook veröffentlicht. Seinen Selbstversuch empfiehlt er auch Politikern und Journalisten: „Setzt euch eine Kippa auf, tragt einen Davidstern oder gar einen schwarzen Mantel. Und dann auf in die Vielfalt, Friedfertigkeit und Toleranz des Islam. Allein. Ohne Begleitschutz. Und dann diskutieren wir weiter.“  
bild

Gerechte Strafe

Hamas-Sprecherin Isra Al-Mudallal, jüngst widmete ihr “das deutsche Nachrichtenmagazin” ein wohlwollendes Porträt, hat näher ausgeführt, weshalb ihre “Regierung” Journalisten unter Druck setzt.
Danach hätte “a small number of journalists” es darauf angelegt, “to be locating the places where Palestinian resistance rockets were launched or reporting on the whereabouts of Palestinian resistance fighters”.
Diese Journalisten würden damit aber “unfairly and unjustifiably” gemeinsame Sache mit Israel machen und dessen “propaganda machine” füttern, wie Isra Al-Mudallal via Facebook ausführt.
Teilt die Hamas feierlich mit, “Al Qassam Brigades Fire ‘Fajer-5′ missile at ‘Tel Aviv’”, hat sie sich damit also auch des Verbrechens schuldig gemacht, “sensitive information for free to the Israeli occupation” geliefert zu haben.
Konsequenterweise wird die Hamas sich nun wohl selbst aus Gaza entfernen müssen.
tw24

Schweiz: Sympathisanten der IS-Milizen im Irak und Syrien treten offener auf

Die Milizen der IS terrorisieren derzeit die Menschen in Syrien und im Irak. Die Terroristen haben aber auch in der Schweiz Sympathisanten. Über soziale Netzwerke machen diese Werbung für die radikal-islamische Gruppierung und verbreiten dabei auch deren Ideologie. An Pinnwänden auf der sozialen Plattform Facebook werden Propaganda-Videos der Milizen gepostet. Außerdem nutzen die Sympathisanten Profil-Embleme der Gruppierung. Schweizer Terrorfans sind mit Islamisten aus der ganzen Welt befreundet. Der NBD, Nachrichtendienst des Bundes, äußerte schon seine Besorgnis über die Entwicklung. "Im Vergleich zu früher bringen heute mehr Leute ihre entsprechende Gesinnung in sozialen Medien offen zum Ausdruck", so Felix Endrich, Sprecher des Nachrichtendienstes.
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