Tuesday, February 09, 2016

Trump gewinnt die New Hampshire Primary, Sanders schlägt Clinton

Trump 34%, Kasich 16%, Bush 12%, Cruz 11%, Rubio 10%, Christie 8%… Sanders 56%, Clinton 42%…

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Hafnerbach/Markersdorf: Flüchtling schlitzte Reifen zweier Hafnerbacherinnen auf und onanierte vor deren Autofenster

Es war ein schöner Donnerstagabend für die zwei Frauen Brigitte S. und Luise K. aus Wimpassing (Namen von der Redaktion geändert), denn sie waren gerade auf dem Heimweg von einem Konzert. Es war gegen 23 Uhr. Unweit ihres Zuhauses sahen sie auf der Straße bei Mitterau (Gemeinde Markersdorf-Haindorf) plötzlich einen wankenden Mann. Durch den torkelnden Gang vermuteten sie, dass dieser stark alkoholisiert sein muss, also hielten sie an. Danach geschah das Unfassbare: "Der Mann lehnte sich über meine Kühlerhaube und beugte sich dann auf die rechte Seite. Er zückte ein Messer und stach den ersten Reifen meines PKWs kaputt", erzählt die geschockte Fahrerin Brigitte S. Die Frauen hatten geistesgegenwärtig das Auto von innen bereits versperrt. "Es ging alles so schnell", so Luise K.Die Flucht konnten die beiden nicht mehr ergreifen, denn der Täter zerstach alle vier Reifen ihres Autos. "Nachdem er die ersten Räder mit dem Messer zerstach, kam er auf die Fahrerseite und entblößte sich vor mir und vollzog sexuelle Handlungen", so S. Während des gesamten Vorfalls hupte S. und hoffte somit auf Hilfe der Anrainer. "Wir standen neben dem Gut Mitterau (im Besitz der Familie Montecuccoli, Anm. der Redaktion), neben Wohnhäusern und noch dazu unter einer Straßenlaterne, aber es kam keine Menschenseele, um uns zu helfen", erzählt die geschockte Hafnerbacherin im Gespräch mit den Bezirksblättern. Luise K. rief währenddessen die Polizei. Der junge Asylwerber, der seit vergangenem Juli im Gut Mitterau untergebracht war, bedrohte nicht nur die Frauen im Auto. "Er lief umher und zerstach auch andere Reifen von parkenden Autos", so S., die von dem Vorfall sichtlich gezeichnet ist. Die rasch eintreffende Polizei konnte den amtsbekannten Mann schnell fassen. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten zeigte ihn auf freiem Fuß an.
 meinbezirk.at

Terroraktion in Bad Aibling ? Bahnexperte Bodack: "Hinter dem Unglück steckt kriminelle Absicht"

Noch immer ist unklar, was das Zugunglück im oberbayerischen Bad Aibling ausgelöst hat. Der ehemalige Entwicklungsingenieur Karl-Dieter Bodack ist sich sicher, dass der Zusammenstoß nur durch eine bewusste Handlung passieren konnte.Der Hergang des tragischen Zugunglücks im oberbayerischen Bad Aibling ist bislang ungeklärt. Ob technisches, menschliches oder systemisches Versagen der Grund für den Frontalzusammenstoß der zwei Bahnen verantwortlich war, kann erst nach der Auswertung der Blackboxen mit Sicherheit gesagt werden.Karl-Dieter Bodack, ehemaliger Entwicklungsingenieur der deutschen Bahn schließt diese Möglichkeiten jedoch aus. Er ist sich sicher, dass ein solches Unglück nur durch einen „bewussten Eingriff in die Technik“ geschehen könne. Das den Bahnverkehr sichernde System würde einen solchen Vorfall ausschließen. „Falls jemand versehentlich etwas ausschaltet, greift die Technik ein, da können sie Tasten drücken, so viel Sie wollen, auf das gleiche Gleis fahren ist unmöglich.“ So Bodack im Interview mit der Huffington Post.
 focus.de

Aufstand gegen Asyl- Hotspot auf Ferieninsel Kos

 Aufstand gegen Asyl-Hotspot auf Ferieninsel Kos (Bild: APA/EPA)
Der Druck auf Griechenland seitens der EU, die zugesagten Hotspots für Flüchtlinge zu errichten, steigt. Bisher ist lediglich eines von fünf geplanten Registrierzentren in Betrieb. Spätestens Ende Februar will die Regierung in Athen die Arbeiten abschließen. Doch auf der Ferieninsel Kos wehren sich die Bewohner gewaltsam gegen die Pläne. Beinahe täglich kommt es zu Zwischenfällen bei Blockaden und Kundgebungen.Unbekannte zündeten am Montag einen Sprengsatz neben der Polizeistation der Insel, wie das Staatsradio am Dienstag berichtete. Verletzt wurde niemand. Die Detonation war laut Bewohnern kilometerweit zu hören. Der Bürgermeister der Insel, Giorgos Kyritsis, spielte den Zwischenfall im Rundfunk allerdings herunter und sagte, es sei nur ein einfaches Feuerwerk gewesen. Am Wochenende hatten wütende Demonstranten Reifen angezündet und Polizisten mit Steinen beworfen. Die Ordnungshüter setzten Tränengas und Schlagstöcke ein.In der Vorwoche verhinderte ein Mob die Landung eines Hubschraubers auf der Insel. In diesem saß der griechische Verteidigungsminister und mehrere seiner Mitarbeiter. Zahlreiche Menschen rannten zum vorgesehenen Landeplatz und wichen nicht zurück, sodass der Hubschrauber wenig später abdrehen und an einem anderen Ort landen musste. Der Bürgermeister von Kos forderte kürzlich in einem Brief an Regierungschef Alexis Tsipras, die Bereitschaftspolizei von der Insel abzuziehen. Sonst könnte es durch den Einsatz der Sicherheitskräfte "Opfer" geben, so Kyritsis. Sein Appell wurde am Sonntag in allen griechischen Medien veröffentlicht. Viele Einwohner befürchten, der Flüchtlingszustrom werde ihre wichtigste Einkommensquelle, den Tourismus, ruinieren. Auf den griechischen Ostägäisinseln kommen täglich Hunderte Migranten von der wenige Kilometer entfernten türkischen Küste an. Ein Hotspot auf der Insel Lesbos ist in Betrieb. Im Bau sind neben Kos noch Registrierzentren auf den Inseln Chios, Leros und Samos.
 krone.at

Vier Verdächtige nach Handgranatenanschlag gefasst: Täter sind Migranten

Nach dem Anschlag mit einer Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen haben die Ermittler vier Verdächtige gefasst. Die Spur führt ins Sicherheitsgewerbe. Ein fremdenfeindliches Motiv schließen Polizei und Staatsanwaltschaft nach Angaben aus.Drei Männer im Alter von 23, 27 und 37 Jahren kamen in Untersuchungshaft. Die Handgranate war Ende Januar auf das Gelände der Erstaufnahmestelle geworfen worden und neben einem Container des Sicherheitsdienstes gelandet. Sie explodierte nicht. Details zu den Hintergründen nannten die Ermittler nicht und verwiesen auf ermittlungstaktische Gründe. «Allerdings dürften Konflikte, die zwischen den im Schwarzwald-Baar-Kreis tätigen Sicherheitsunternehmen bestehen, die Ursache sein», hieß es in der Mitteilung des Polizeipräsidiums Tuttlingen. Die Verdächtigen hätten überwiegend einen osteuropäischen Migrationshintergrund. Die Polizei war bei Durchsuchungen auch mit Hilfe von Spezialkräften gegen die Verdächtigen vorgegangen. Gegen drei der vier Männer wurden Haftbefehle wegen eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz erlassen. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, weitere Spuren müssten ausgewertet werden. Bei dem Anschlag wurde seinerzeit niemand verletzt. Die Granate war neben einem Container, in dem sich drei Wachleute aufhielten, liegen geblieben.
 mv

Bochum: Mädchen (13, 14) beraubt und belästigt - vier Männer flüchten

In den frühen Abendstunden des 6. Februar (Samstag) wurden zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen auf dem Bochumer Südring sexuell belästigt und beraubt. Die beiden Schülerinnen befanden sich auf dem Weg zum Bochumer Hauptbahnhof, als sie am Südring 15 von vier noch nicht ermittelten Kriminellen zunächst von hinten festgehalten und bedrängt wurden. Dabei wurden die Mädchen unsittlich berührt und bestohlen. Eine Jugendliche wurde während der Tat zu Boden gedrückt. Durch heftigen Widerstand und Einschreiten von Passanten floh das Quartett (südländisches Aussehen) mit der Beute (Bargeld und zwei Handys) über die Neustraße in südliche Richtung. Eine sofortige Fahndung führte leider nicht zum Ergreifen der Männer. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter ist kräftig und untersetzt. Er trug einen Vollbart, Jeans sowie einen schwarzen Kapuzenpullover. Der zweite Täter ist schlank und hatte einen Drei-Tage-Bart mit an den Seiten rasierten Haaren. Zur Jeanshose trug er ein schwarz/weißes Oberteil. Besonders auffällig ist seine krumme Nase. Der dritte Ganove ist schlank, trug ebenfalls einen Drei-Tag-Bart und war mit einer grauen, sehr weit geschnittenen Jeans bekleidet. Auch sein Oberteil war übergroß (Baggy-Look). Weiter trug er eine schwarze Bomberjacke. Der vierte Kriminelle ist ebenfalls schlank. Auch er war mit einer schwarzen Bomberjacke (Lederkragen) bekleidet. Seine schwarze Jeans hatte auffallend viele Löcher. Das Bochumer Innenstadtkommissariat (KK 31) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234/909-8110 oder -4441 (Kriminalwache) um Täter- und Zeugenhinweise.

Kollm: Belästigte erweitert Vorwürfe gegen Flüchtling

Die Polizei ermittelt gegen einen in Kollm untergebrachten Flüchtling wegen Beleidigungen. Eine junge Mutter wirft ihm vor, sie und ihren Sohn zunächst auf einem Spielplatz und später vor einem Bungalow belästigt zu haben. Nach Darstellung der Frau, deren Name der Redaktion bekannt ist, soll der Flüchtling sie nicht nur nach Sex gefragt haben, sondern sie auch an Arm und Po berührt haben. „Er hat mit seiner Hand an meinen Hintern gepackt“, sagt die 22-Jährige. Sie und ihr 25-jähriger Partner haben am Sonntagnachmittag Kontakt zu verschiedenen Medien gesucht. Sowohl die Betroffene als auch ihr Freund sind mit der Darstellung des Falls im Polizeibericht nicht einverstanden. Sie werfen dem 19-jährigen Flüchtling mehr als nur Beleidigungen vor. Die Polizei will den Fall nun prüfen. Den Vorwurf, nicht genügend Details in der Pressemitteilung zu schreiben, teilt Thomas Knaup nicht. „Wir sind für eine nüchterne Berichterstattung“, stellt der Pressesprecher der Polizeidirektion Görlitz klar. Bisher verfolge die Polizei den Tatbestand der Beleidigung. „Wir stehen hier am Anfang eines Ermittlungsverfahrens“, sagt Thomas Knaup und bittet um Geduld. Auch im Falle einer sexuellen Nötigung im Asylbewerberheim in der Nieskyer Fichtestraße hat die Polizei zunächst Details ausgespart. Der Tatvorwurf ist jedoch unscharf und reicht von einer vulgären Beleidigung bis hin zu einem möglichen Gewaltverbrechen. Auf Nachfrage hat Thomas Knaup damals erklärt, die 29-Jährige sei von dem Beschuldigten an Po und Brüsten berührt worden.
 sz-online.de

Wirbel um Flüchtlings-Übergriffe bei Eis-Disco

25 junge Asylwerber sollen Mädchen belästigt haben. Stadt setzt nun Maßnahmen. Nach Vorfällen mit Flüchtlingen in Hallenbädern in NÖ, kam es, wie berichtet, auch bei der Eis-Disco in Stockerau zu Belästigungen. Securitys riefen die Polizei, weil 25 Asylwerber des Georg-Danzer-Hauses ein Mädchen belästigten. Die Polizei erteilte Flüchtlingen und Betreuer Platzverbot. Bürgermeister Helmut Laab (SPÖ) sieht von einem Hausverbot ab. Er setzt auf Kommunikation: "Die Hausordnung und Verhaltensweisen werden in Farsi, Paschtu und Arabisch übersetzt und mit den Jugendlichen bereits in den Betreuungseinrichtungen besprochen", so Laab. Auch Infotage zu Sitten und Gebräuchen sind geplant.
 oe24.at

Kitas verzichten auf Schweinefleisch

Aus Rücksicht auf muslimische Kinder streichen einige Frankfurter Kindertagesstätten Schweinefleisch von der Speisekarte. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, ist das Thema politisch heikel. Laut der Zeitung teilte ein Cateringunternehmen mit, auf Wunsch von Kindertagesstätten (Kitas) auf Schweinefleisch zu verzichten. Die Stadtverwaltung gibt laut dem Bericht an, dass es dafür keine städtische Anweisung gebe. Die FAZ nennt diesen Umstand "brisant", weil angebliche rechte Gruppierungen schon häufiger behauptet haben, dass es solche Speiseverbote gebe. In Dänemark stimmte laut FAZ eine Gemeindevertretung mit den mehrheitlichen Stimmen der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei sogar dafür, Schweinefleisch in Kindergärten zur Pflicht zu machen. Grund sei die „Bewahrung der dänischen Esskultur“.
topagrar.com

Österreichische Dhimmi-Justiz läuft wieder Amok

Faschingswagen in Österreich soll angeblich den nationalen Sozialismus verherrlichen und die Ermordung von Flüchtlingen darstellen.
Das ist Unsinn, denn:
das ist keine Volksverhetzung. Das ist überspitzte Kritik am Islam, so wie man es eben gerne macht. Passend zu Fasching, auf eine spöttische Art:
1. Das Auto stellt eine Parodie einer islamischen Gesellschaft dar, vor der man auch hier warnt. Ein islamisches Polizeiauto der "Scharia Polizei".
2. das ist eine Kritik an der Blindheit hierzulande ggü. Islamisten, die sich ungehindert und ungestraft ausbreiten. Daher auch die Warnung vor einer drohenden Islamisierung in naher Zukunft (Maissau 2020).
3. das sind keine erhängten Flüchtlinge, sondern das, was in einer islamisch geprägten Gesellschaft Abweichlern droht. Sie werden beseitigt. Hier in Form eines Galgens. Körperstrafen und Todesstrafen sind in der islamischen Rechtssprechung für bestimmte Vergehen (wie Kritik am Islam) vorgesehen.
4. in diesem Kontext sehe ich auch das Kennzeichen. Islamismus = Faschismus = 88
Nur ein Dummkopf erkennt darin (absichtlich?) die Verherrlichung der Nazis.
Nur unfähige Leute in der zuständigen Staatsanwaltschaft. Mit etwas Verstand und Interesse an der Intention dieser Leute kämen die auch alleine drauf, was di mit diesem Wagen ausdrücken wollen.
Diesen Leuten wird daher auch nichts passieren. Man versucht sie nur anzupatzen.

Schweden: Tod durch Einwanderung

von Ingrid Carlqvist
  • n Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen.
  • Als Alexandra Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Sie wurde von einem der "Kinder" erstochen, für die sie sorgte.
  • Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung "Guten Morgen Schweden" Mitgefühl für den Mörder, sprach aber so gut wie nicht von dem Opfer. Das sorgt in den sozialen Medien für extreme Empörung.
Die Masseneinwanderung fordert in Schweden weiterhin Opfer. Morde, Überfälle und Vergewaltigungen sind in dem kleinen Land mit einer Bevölkerung von weniger als zehn Millionen, das letztes Jahr seine Tore für fast 163.000 Einwanderer öffnete, zu einer täglichen Erscheinung geworden. Jüngstes Opfer ist die 22 Jahre alte Alexandra Mezher. Sie wurde am 25. Januar in der Asyleinrichtung, in der sie arbeitete, von einem sogenannten unbegleiteten Flüchtlingskind erstochen.
Obwohl der massive Zustrom von Asylbewerbern drastisch zurückgegangen ist, seit Schweden am 4. Januar Kontrollen an der schwedisch-dänischen Grenze eingeführt hat, stellen die Personen, die bereits hier sind, ein gigantisches Problem für die Gemeinden, die Polizei und die Bürger dar. Die Polizei kämpft einen aussichtslosen Kampf gegen Straßenkriminalität, hinzukommen tägliche Vorfälle in Asyleinrichtungen – allgemeine Unruhen, die mit Schlägereien, Vergewaltigungen und Drohungen einhergehen.
Die Asyleinrichtungen sind in einem Zustand der Anarchie. Am 27. Januar wurde die Polizei in der Stadt Lindås zu einer Unterkunft für Jugendliche gerufen, in der es gerade wieder Ausschreitungen gab. Der Polizist Johan Nilsson sagte der Lokalzeitung Barometern:
"Einer [der Jugendlichen] war abgewiesen worden, als er Süßigkeiten kaufen wollte, und war deshalb wütend auf die Mitarbeiter. Nachdem er 15 Freunde um sich geschart hatte, waren die Mitarbeiter gezwungen, sich einzuschließen, während der Mob Fenster und anderes zerstörte. Der Anstifter, angeblich 16 Jahre alt, wird bezichtigt, die Krawalle begonnen zu haben, ein anderer wird verdächtigt, strafbare Drohungen ausgestoßen und randaliert zu haben."
Dieser Verdächtige wurde später freigelassen, nachdem er ein Dokument hatte zeigen können, wonach er unter 15 und somit nicht strafmündig ist.
Ein anderer, ernsterer Vorfall ereignete sich am 20. Januar in der Asylunterkunft Signalisten in Västerås. Zehn Polizisten trafen dort ein, nachdem es Meldungen über die wiederholte Vergewaltigung eines zehnjährigen Jungen gegeben hatte. In einem der Flure wurden die Beamten von einem großen Mob von Leuten begrüßt, die schrien und die Fäuste in die Luft reckten. Die Lage geriet derart außer Kontrolle, dass die Polizisten gezwungen waren, zu fliehen und um ihr Leben zu rennen. Einer der Beamten schrieb später in einem Bericht, dass es nur der Anwesenheit eines Polizeihundeführers zu verdanken war, dass er und seine Kollegen entkommen konnten:
"Immer mehr Leute versammelten sich hinter uns. Ich war mental darauf vorbereitet, um mein Leben zu kämpfen. Wir waren zehn Polizisten in einem schmalen Flur. Ich hörte jemanden rufen, dass es einen Notausgang gebe. Mir war klar, dass wir angesichts der Umgebung und der Überzahl des Gegners leicht hätten überwältigt werden können."
Weiter schreibt der Polizist, er hoffe, dass er und seine Kollegen in Zukunft besser darin trainiert würden, "wie man mit Menschenmengen in geschlossenen Räumen umgeht".
Es ist offensichtlich, dass Schwedens Polizei nicht mehr länger in der Lage ist, ihren Aufgaben nachzukommen. Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, verlangte kürzlich die Einstellung von 2.500 Beamten und 1.600 Zivilangestellten bei der Polizei, um die erhöhte Terrorgefahr und den verstärkten Zustrom von Flüchtlingen zu bewältigen. In Anbetracht der Ausbildungszeit eines Polizisten wird es sicherlich eine Weile dauern, bis die Polizei ihre Personalstärke wird aufstocken können. Zudem forderte Eliasson eine Erhöhung seines Etats um einen Betrag von 1,8 bis 2,8 Milliarden Kronen (190 bis 300 Millionen Euro), da die "Migrantensituation eine bedeutend höhere Arbeitsbelastung für die Polizei bedeutet".
Vor allem Grenzposten und Asylunterkünfte überall im Land benötigten mehr Ressourcen: "Wir werden oft dorthin gerufen, es gibt immer wieder Schlägereien und Unruhen."
Am 26. Januar geschah schließlich das, was jeder mit Schrecken hatte kommen sehen. Die Polizei erschien am frühen Morgen in einer Asyleinrichtung für "unbegleitete Flüchtlingskinder" in Mölndal, nachdem von dort eine Messerstecherei gemeldet worden war. Als die Beamten eintrafen, war es bereits zu spät. Die Angestellte der Asylunterkunft, Alexandra Mezher, lag blutend auf dem Boden, erstochen von einem der "Kinder", für die sie sorgte. Sie verstarb wenige Stunden später im Krankenhaus.
Die Polizei verhaftete einen Mann, der behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein, wegen Mordverdachts und des versuchten Mords an einem anderen Jugendlichen, der mutmaßlich versucht hatte, einzuschreiten. Der mutmaßliche Täter kam in Untersuchungshaft. Laut der örtlichen Tageszeitung GT hätten die Mitarbeiter mehrfach davor gewarnt, dass der Verdächtige psychiatrische Probleme habe.
Bei der Familie des Opfers handelt es sich um libanesische Christen, die vor 25 Jahren vor der Gewalt im Libanon geflohen waren. Alexandras Mutter, Chimene Mezher, sagte der britischen Zeitung Daily Mail:
"Wir haben den Libanon verlassen, um dem Bürgerkrieg, der Gewalt und der Gefahr zu entkommen. Wir kamen nach Schweden, wo es sicher war, um unsere Familie zu gründen. Aber es ist hier nicht mehr sicher. ... Und ich möchte wissen, warum... warum Alexandra? Sie wollte ihnen helfen, doch sie haben das getan. Ich will Antworten."
Chimene Mezher beschuldigt nun die schwedischen Politiker, ihre Tochter ermordet zu haben. Der dramatische Anstieg der Bevölkerungszahl in Mölndal, einem Vorort von Göteborg, hat viele der 60.000 Einwohner in Angst versetzt. In weniger als einem Jahr sind 8.000 Asylbewerber zugezogen – die Hälfte von ihnen sogenannte "unbegleitete Flüchtlingskinder".
Wie nun ans Licht kommt, hatte sich die Belegschaft der Asyleinrichtung, in der Alexandra Mezher ermordet wurde, wiederholt über unzumutbare Zustände beklagt. Vor einem Jahr warnten die Angestellten, es fehle an Personal, jeder von ihnen müsse allein arbeiten: "Bislang ist nichts Schlimmes passiert, aber dazu wird es noch kommen", sagte ein verzweifelter Angestellter und wandte sich an die IVO, die Aufsicht für Gesundheits- und Sozialfürsorge ("Inspektionen för vård och omsorg"). Die IVO nahm die Asyleinrichtung in Augenschein, befand sie aber für in Ordnung. Als Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Bislang wurde kein Tatmotiv ermittelt.
Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung "Guten Morgen Schweden" Mitgefühl für den Mörder, sprach hingegen so gut wie gar nicht von dem Opfer. Das sorgte in den sozialen Medien für extreme Empörung. Eliasson sagte:
"Nun, man fühlt selbstverständlich mit jedem der Beteiligten mit. Natürlich mit der getöteten Person und ihrer Familie, aber auch mit dem einsamen Jungen, der solch eine schreckliche Tat verübt. Was hat diese Person mitgemacht? Unter welchen Umständen wuchs sie auf? Welches Trauma trägt sie mit sich? Diese ganze Migrationskrise zeigt, wie unfair das Leben in vielen Teilen der Welt ist. Wir müssen versuchen, das so gut zu lösen, wie wir können."
In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen und derweil die Schweden komplett zu ignorieren.
Alexandra Mezher (links) wurde in einem Heim für "unbegleitete Flüchtlingskinder" ermordet, in dem sie gearbeitet hatte. Sie wurde von einem Bewohner erstochen, der behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein. Als der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson (rechts), im Fernsehen über den Mord sprach, bekundete er Mitgefühl für den Mörder, erwähnte hingegen das Opfer so gut wie gar nicht.
Was geht eigentlich in der schwedischen Regierung wirklich vor? Glaubt sie immer noch, das Recht auf Asyl sei wichtiger als alles andere – selbst als die Sicherheit ihres eigenen Volkes?
Um die Frage zu klären, hat das Gatestone Institute Sofia Häggmark angerufen, eine parteilose Beamtin, die im Justizministerium in der Abteilung für Migrationsrechte beschäftigt ist. Hier sind die Fragen und Antworten:
Sollte jeder in Schweden Asyl erhalten, selbst wenn das zu Schwedens Ruin führt?
"Das Recht auf Asyl ist ein sehr starkes. Wir haben internationale Regeln und EU-Regeln, die besagen, dass wenn eine Person in ein EU-Land kommt, sie das Recht hat, Asyl zu beantragen."
Ist es in Ordnung, nein zu sagen, wenn es Gruppen im Land gibt, die von den Asylbewerbern bedroht werden – Minderheiten wie Roma, Juden und Sami [Lappen]? Oder zu sagen, dass Schweden sich das nicht leisten kann?
"Nein, wenn eine Person Asylgründe hat oder ihr in ihrem Heimatland die Todesstrafe oder Folter drohen, kann man ihr das Asyl nicht verweigern."
Ist es nicht die vorrangige Aufgabe der schwedischen Regierung, Schweden und die schwedische Bevölkerung zu beschützen?"
"Wir müssen uns an die internationalen Regeln halten, dazu sind wir verpflichtet. Wir könnten sonst vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt werden, wenn wir es nicht erlauben, dass Menschen um Asyl ersuchen."
Was ist wichtiger: Leib und Leben schwedischer Bürger oder das Risiko, vor den Europäischen Gerichtshof zitiert zu werden?
"Ich kann diese Frage nicht beantworten; ich kann Ihnen nur sagen, wie die Regeln lauten."
Sie sagen also: Wenn 30 Millionen Menschen hierher kämen, um uns zu töten, dann haben wir keine Verteidigung, können sie nicht aufhalten?
"Ich kann nur sagen, dass das Asylrecht sehr starken Schutz gewährt."
Aber nicht für die Schweden?
"Wenn eine Person hier in Schweden jemanden umbringt, kümmern sich die Strafverfolgungsbehörden darum und bringen sie vor Gericht. Wir müssen auf jeden einzelnen Asylfall schauen."
Glauben Sie, dass es irgendwann in der Weltgeschichte schon einmal vorgekommen ist, dass ein Land sich mehr um die Bürger anderer Länder gekümmert hat als um die eigenen?
"Das kann ich nicht beantworten. Aber es gibt keine Regel, die eine Grenze dafür setzt, wie viele [Asylbewerber] Schweden akzeptieren kann."
Es gibt also keinen Plan dafür, was zu tun ist, wenn das Land voll ist und die Bürger Angst haben?
"Nein, den gibt es nicht."
Finden Sie persönlich das in Ordnung?
"Das kann ich nicht beantworten. Das ist nicht mein Job."
Wenn viele Millionen Muslime hierher kommen und das Schariarecht einführen, dann wird das Asylrecht in der Praxis dazu beigetragen haben, die Demokratie in unserem Land abzuschaffen, das schwedische Volk auszuwechseln und die ganze Idee von Schweden auszulöschen. Hat bei Ihnen noch keiner über diese folgenreichen Dinge nachgedacht?
"Ich verstehe, was Sie meinen."
Die Maßnahmen, die die schwedische Regierung am 4. Januar ergriffen hat, sind ein Versuch, die Einwanderung zu stoppen, ohne das allmächtige "Recht auf Asyl" zu beeinträchtigen, da nur diejenigen, die schwedischen Boden betreten, das Recht haben, Asyl zu beantragen. Die Regierung hat den zwischen Dänemark und Schweden operierenden Eisenbahn- und Fährschiffbetreibern die Haftung des Beförderers auferlegt – das bedeutet, dass diese Unternehmen Wachleute einstellen mussten, die jedem die Mitreise untersagen, der keinen Reisepass oder gültigen Personalausweis vorweisen kann. Das ist das erste Mal seit der Gründung der Nordischen Passunion im Jahr 1952, dass man zwischen den skandinavischen Ländern nicht mehr frei reisen kann.
In Dänemark, das nicht scharf darauf ist, auf allen Asylbewerbern sitzen zu bleiben, die Richtung Schweden unterwegs sind, haben diese neuen Passkontrollen für Probleme gesorgt – weshalb Dänemark nun seine eigenen Grenzkontrollen an der deutschen Grenze eingeführt hat.
Davon abgesehen hat Dänemark aber einen anderen Weg gewählt als Schweden. Statt Personen daran zu hindern, Asyl zu beantragen, hat das dänische Parlament am 26. Januar ein neues Gesetz beschlossen, welches den Asylbewerbern strikte Einschränkungen auferlegt. Zu den neuen Maßnahmen gehören
  • kürzere Aufenthaltsgenehmigungen
  • Aufschub des Rechts auf Familiennachzug
  • striktere Anforderungen bei der Erteilung einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung
  • erleichtertes Beenden des Aufenthalts von Flüchtlingen
  • zehn Prozent weniger Barleistungen für Asylbewerber
  • das Recht des Staates, Vermögen von Migranten zu beschlagnahmen, um die Asylkosten zu decken: Asylbewerber dürfen nur Vermögenswerte im Wert von bis zu 10.000 Dänischen Kronen (1.300 Euro) behalten, ausgenommen ist Schmuck von sentimentalem Wert
Die letzte Regel wurde viel debattiert – und von einigen verurteilt, vor allem in Schweden. Doch die Wahrheit ist, dass Schweden ein ähnliches Gesetz hat, das Asylbewerberempfangsgesetz (Mottagande av asylsökande) von 1994. In Paragraph 15 des Gesetzes heißt es:
"Eine Person, die einer Beschäftigung nachgeht oder anderweitige Einkünfte hat oder private Vermögensgegenstände besitzt, muss der Einwanderungsbehörde davon eine angemessene Entschädigung zahlen. Gehört zur Unterbringung auch Verpflegung, so muss auch hierfür eine angemessene Entschädigung bezahlt werden."
Allerdings ignorieren die schwedischen Behörden dieses Gesetz einfach und haben dafür breiten politischen Rückhalt.
Die neue dänische Gesetzgebung hingegen wird selbst von den dänischen Sozialdemokraten unterstützt. Noch 2010 hatten diese verlangt, dass Europa "Platz für den Islam macht", doch mittlerweile haben sie offenbar eine völlige Kehrtwende vollzogen. In einem Kommentar für die Tageszeitung Politiken schrieb der Fraktionsvorsitzende Henrik Sass Larsen kürzlich:
"Wir werden alles in unseren Kräften Stehende tun, um die Zahl der in unser Land kommenden nichtwestlichen Flüchtlinge und Einwanderer zu begrenzen. Darum sind wir weit gegangen – viel weiter, als wir uns das je hätten träumen lassen. Wir tun dies, weil wir nicht unseren Sozialstaat im Namen des Humanitarismus opfern werden. Denn der Sozialstaat ... ist das politische Projekt der Sozialdemokratischen Partei. Er ist eine Gesellschaft, die auf den Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Solidarität aufgebaut ist. Masseneinwanderung, wie es sie etwa in Schweden gibt, wird unseren Sozialstaat untergraben."
Für die schwedischen Sozialdemokraten jedoch scheint die Verteidigung des Sozialstaates, den Generationen von Schweden aufgebaut haben, keine Priorität zu besitzen. Schon lange behaupten manche, die sozialdemokratische Vorliebe für Einwanderung habe etwas damit zu tun, dass die Partei das Land mit "Stimmvieh" füllen wolle. Dieses Gerücht hat nun neue Nahrung erhalten. Umfragen zeigen, dass Muslime meist die Linken wählen. So haben etwa 93 Prozent der französischen Muslime für den sozialistischen Präsidenten François Hollande und fast 90 Prozent der amerikanischen Muslime für Präsident Obama gestimmt.
Nach den jüngsten Umfrageergebnissen zu urteilen, wird der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven in der Tat muslimische Stimmen benötigen, um an der Macht zu bleiben. Das renommierte Umfrageinstitut Sifo veröffentlichte kürzlich eine Erhebung über die Wählergunst im Monat Januar. Die Sozialdemokraten kamen auf mickrige 23,2 Prozent – der schlechteste Wert seit 1967, als zum ersten Mal Umfragen erhoben wurden. Bei den Parlamentswahlen 2014 hatte die Partei noch 31 Prozent der Stimmen bekommen, und selbst dieses Resultat galt damals als ein sehr schlechtes Ergebnis.
Was die neu errichteten Grenzkontrollen betrifft, so kann niemand sagen, ob der zu beobachtende Rückgang bei der Zahl der nach Schweden kommenden Asylbewerber – von über 10.000 pro Woche auf 820 in der dritten Januarwoche – auf die Grenzkontrollen oder auf das Winterwetter zurückzuführen ist.
Insgesamt haben im Jahr 2015 162.877 Personen in Schweden Asyl beantragt. Das waren fast doppelt so viele wie im Vorjahr und ein Vielfaches des Durchschnitts des vergangenen Jahrzehnts, der bei etwa 33.000 pro Jahr lag.
Unterdessen äußerte Justizminister Anders Ygeman gegenüber dem Wirtschaftsblatt Dagens Industri, er habe die Polizei und die Einwanderungsbehörde angewiesen, bis zu 80.000 der Asylbewerber, die letztes Jahr gekommen sind, abzuschieben. Dazu plane die Regierung den Einsatz von gecharterten Flugzeugen. Diese Operation, so Ygeman, sei eine "sehr große Herausforderung".
 gatestoneinstitute

Monday, February 08, 2016

Wohnungen: Asylwelle verschärft Situation in Wien

"Die Grünen schreien: Alle sollen kommen. Auf Bezirksebene blockieren sie dann wichtige Wohnbauprojekte", kritisiert Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) nun deutlich den kleinen Koalitionspartner. Und: "Ich sehe die Willkommenspolitik mit weniger Euphorie. Das muss ja alles bezahlt werden." Auf der Warteliste von Wiener Wohnen stehen schon jetzt 13.815 Namen.42.500 Menschen zogen im Vorjahr nach Wien, heuer wird erneut ein massiver Zuzug erwartet - und auf der Warteliste von Wiener Wohnen sind bereits 13.815 Wohnungssuchende gereiht. Weitere 11.117 Wiener, die schon in einer Gemeindewohnung leben, wollen in eine andere übersiedeln. "Die Situation wird sich zuspitzen, wenn demnächst auch viele Asylberechtigte Anspruch auf eine Gemeindewohnung haben. Und genau jetzt haben wir Probleme, einige geplante Wohnbauprojekte zu realisieren", ärgert sich Wohnbaustadtrat Ludwig. Er kritisiert: "Wir sehen da eine Doppelbödigkeit bei den Grünen: Sie schreien, dass alle Asylwerber zu uns kommen sollen, aber dann verhindern sie auf Bezirksebene wichtige Wohnbauprojekte. Die brauchen wir aber für unsere Wiener - und auch für die neu in unsere Stadt gezogenen Menschen." Besonders deutlich zeige sich das bei der Debatte um das Wohnbauprojekt Haschahof in Rothneusiedl, sagt Ludwig: "Wir sind mit dem Denkmalamt in engster Abstimmung, damit die historisch wertvollen Teile des Areals erhalten bleiben. Aber das ist doch kindisch, wenn der grüne Planungssprecher mit einem TV- Team beim Haschahof unter einem Zaun durchkrabbelt, um etwas spektakulärer gegen den Bau von 5000 dringend nötigen Wohnungen Stimmung zu machen - und so sinnvolle Planung bremst."
 krone.at

Besorgte Mütter: Grünwald verkommt zu Pariser Vorort

Besorgte Mütter aus Grünwald wollen ein Bürgerbegehren initiieren, um die Vergabe gemeindlicher Grundstücke an das Landratsamt für die Unterbringung von Flüchtlingen zu stoppen und den Mietvertrag für die Traglufthalle in Wörnbrunn nicht zu verlängern. Das haben sieben Frauen in einem Brief an Bürgermeister Jan Neusiedl mitgeteilt.Die Verfasserinnen befürchten unter anderem sexuelle Übergriffe auf Kinder durch männliche Flüchtlinge. Laut einer Initiatorin haben „500 bis 1000 Menschen“ ihre Unterstützung für das Vorhaben zugesagt. Die sieben Frauen, die nach eigener Aussage „weder Pegida-Anhänger noch AfDler“ seien, schreiben in ihrem Brief: „Unsere Töchter und Söhne (übrigens auch Mütter) wurden in den letzten Wochen mehrfach von jungen, männlichen Flüchtlingen verbal belästigt (u.a. „ficki ficki“).“ Und auch wenn bisher „nichts Schwerwiegendes“ passiert sei, lasse man die Kinder am Abend nicht mehr alleine zur Straßenbahn gehen oder zu Freunden und zum Sport. Seit den sexuellen Übergriffen in Köln in der Silvesternacht hätten „insbesondere Frauen massive Ängste“. Außerdem sorgen sich die Bürgerinnen um den sozialen Frieden in ihrer Gemeinde: „Wir möchten verhindern, dass Grünwald zur „banlieue“ verkommt.“
Weiterlesen bei merkur.de

Rosenmontag in Düsseldorf ....

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Gregor Grezel

Hallenbad: Piktogramme und Baderegeln auf Arabisch

Es sind Geschichten, die einem die Lust aufs Baden ordentlich verderben. Auch abgesehen von Verbrechen wie der Vergewaltigung im Theresienbad, die freilich in eine andere Kategorie fällt. Im Wiener Stadthallenbad werde man bisweilen „angegafft wie in einer Peepshow“, erzählt eine regelmäßige Schwimmerin. Im Linzer Parkbad soll ein Mann arabischen Aussehens vor einem Buben masturbiert haben. In Mödling dürfen Asylwerber das Bad nur noch in Begleitung besuchen, da Burschen dort etwa Personal belästigt oder sich in Damenbereichen aufgehalten haben sollen. Selbiges gilt in Bisamberg. Und aus Deutschland häufen sich ähnliche Berichte.Robert Mayer, ÖVP-Stadtrat für Sport und Betriebsleiter des Stadtbads in Mödling, lässt jetzt die Badeordnung auf Farsi, Arabisch und Englisch übersetzen und will diese auch an die Flüchtlingsunterkünfte in der Umgebung schicken. Außerdem will er Piktogramme anbringen lassen, die auf Damen- und Herrenbereiche hinweisen.
 diepresse.com

Innsbruck: Junge Frau wird sexuell belästigt

Eine junge Frau bringt zur Anzeige, dass sie sexuell belästigt wurde. Ein Tatverdächtiger konnte nun ausgeforscht werden. Dieser bestreitet den Vorfall.Am vergangenen Mittwoch erstattete eine 25-jährige Frau Anzeige. Am 31. Jänner soll sie gegen 3.45 Uhr in Innsbruck von einem Mann, der sich in Begleitung weiterer Männer befand, bedrängt und belästigt worden sein. Der ihr unbekannte Mann soll sie unsittlich berührt haben, wobei sie jedoch einen Diebstahlsversuch nicht ausschließen könne. Aufgrund von Polizeiermittlungen konnte nun ein 25-jähriger Algerier als verdächtige Person ausgemittelt werden. Dieser bestreitet jedoch die Tat.
 unsertirol24

Student wegen AfD-Bekannten leicht verletzt

Ein unbeteiligter Student ist gestern in einer Bar in Rosenheim in eine politische Streitigkeit geraten und dabei leicht verletzt worden. Eine Gruppe mehrerer Personen aus dem linken Spektrum waren zwei AfD-Mitglieder in der Bar aufgefallen, woraufhin sie die Mitglieder sowie deren Begleiter mehrfach anpöbelten und sie als Nazis beschimpften. Im weiteren Verlauf wurde dann eines der AfD-Mitglieder vor der Bar weiterhin massiv beschimpft. Als dessen Bekannter schlichten wollte, wurde er von einem bislang unbekannten Täter mit den Worten „Ich bringe dich um“ gewürgt. Der Täter ließ erst los, als mehrere Personen einschritten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
 radio-charivari.de

Messerangriff in Herne

 
In ‪#‎Herne‬ ist es am späten Sonntagabend in einem Bus zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 15-jährigen Asylbewerber und einem 17-jährigen Deutschen gekommen. Als die Personen an der Rottbruchstraße ausstiegen, stach der 15-jährige Junge dem 17-jährigen mit einem Messer mehrfach in die Nieren. Das Opfer wurde schwer verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr soll derzeit nicht bestehen. Der junge Asylbewerber wurde kurze Zeit später in einer Unterkunft von mehreren Beamten der Polizei Bochum festgenommen. Der Tatverdächtige wurde am Morgen in die Obhut seiner Mutter entlassen*, so ein Sprecher der Polizei Bochum. Weitere Ermittlungen laufen derzeit.
 nrw-aktuell.tv

Polizeifahndung: Dieser Mann soll zwei Frauen sexuell belästigt haben

 
 Dieser Mann steht in dringendem Verdacht, zwei Frauen sexuell belästigt zu haben; Foto: Polizei Berlin / BM

Mit der Veröffentlichung von Fotos aus BVG-Überwachungskameras sucht die Polizei Berlin nach einem bisher unbekannten Mann. Er steht im dringenden Verdacht, in den Morgenstunden des 26. Juli 2015, einem Sonntag, zwei junge Frauen unabhängig voneinander sexuell motiviert angegriffen zu haben.

Eine der Frauen war gegen 4.20 Uhr vom U-Bahnhof Paradestraße in Tempelhof und die andere gegen 6.30 Uhr vom U-Bahnhof Spichernstraße in Wilmersdorf aus zu Fuß auf dem Heimweg, als sie von dem unbekannten Täter zunächst verfolgt und dann angegriffen wurden. Beide Frauen konnten den Angreifer abwehren und flüchten. Der abgebildete Mann hat ein südländisches Aussehen. Er ist etwa 25 Jahre alt, zwischen 175 und 185 cm groß und schlank. Der Tatverdächtige trug eine schwarze Lederjacke, eine dunkle Jeanshose und dunkle Turnschuhe mit weißer Sohle und weißen Schnürsenkeln. Sachdienliche Hinweise nimmt das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 - 913 402, per Telefax unter der Nummer (030) 4664 - 913 499, per Mail an lka134@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
 morgenpost

Am Rande des Mühldorfer Faschingstreibens: Fremder wird aufdringlich - Frau wehrt sich mit Schlag

Sexuelle Belästigung am Sonntagabend: Im Bereich des Hallenbades wurde eine junge Frau belästigt. Sie konnte sich erfolgreich gegen den Mann wehren. Im Zuge des Faschingstreibens wurde eine Frau gegen 17.45 Uhr im Bereich des Hallenbades sexuell belästigt und verbal attackiert. Wie Stefan Sonntag, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, auf Nachfrage von innsalzach24.de mitteilte, wurde die Frau unflätig angesprochen. Zudem fasste der Täter ihr an die Brust und zwischen die Beine. Die 24-Jährige wehrte sich und schlug dem Täter ins Gesicht. Daraufhin ließ er von ihr ab und flüchtete in Richtung Stadtplatz. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief leider ergebnislos. Etwa 1,60 bis 1,70 cm groß, sehr schlank, dunkle, kurze Haare, dunkle Hose, dunkler Pullover. Der Täter war dunkelhäutig und sprach gebrochenes Deutsch. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mühldorf unter der Telefonnummer 08631 / 36 730.
Pressemeldung Polizeiinspektion Mühldorf

Diplomatisches Wetter. Oder: was ist die Ursache für die Absage von Karnevalsumzügen?

Wegen des Sturmtiefs “Ruzica” hätte man von Mainz bis Düsseldorf nicht anders gekonnt, als den Rosenmontagsumzug heute abzusagen, versichert uns derzeit der (öffentlich-rechtliche) Qualitätsjournalismus in zahlreichen Artikeln.
Nur einer tanzt bis jetzt aus der Reihe, der Wetterexperte der ARD, der durch sein ganz eigenes Metier wahrscheinlich noch nicht mit den neuen Richtlinien, die man erstmals zur Silversternacht in Köln konsequent durchzog, vertraut ist. In einem Tweet beim Kurznachrichtendienst Twitter ließ er wissen: „Absage #Düsseldorf – für mich ein Rätsel“ – wenn überhaupt sei ein Unwetter erst gegen Abend zu erwarten.
Aber auch andere Zusammenhänge erhärten den Verdacht auf diplomatisches Wetter, ohne dass man dabei komplizierte Verschwörungstheorien kultivieren müsste:
So wurde der Mainzer Umzug wegen Sturmwarnung drei Stunden nach einer Razzia in der Nähe von Mainz bei einem mutmaßlichen IS-Kommandeur abgesagt.
Den Düsseldorfer Umzug ereilte ein ähnliches Schicksal, nachdem eine angebliche „Anonymus“-Seite bei Facebook einen ebenso angeblichen Geheimdienstbericht von einem geplanten islamistischen Anschlag auf den Düsseldorfer Faschingsumzug veröffentlicht hatte.
Kurz nach Absage des Faschingsumzugs in einer der Metropolen rheinischen Frohsinns, war dann auch auf Facebook Schluss mit lustig. Facebook, hier aller Wahrscheinlichkeit nach die neue, von Justizminister Maas initiierte und vom Bertelsmann-Konzern betreute Zensurbehörde, sperrte die Seite kurzerhand.
Eine hervorragend ins Konzept der Sicherheitsexperten passende Sturmwarnung ereilte auch den Duisburger Karnevalszug. Hier kam das Wetter insofern zupass, als die für Duisburg eingeplanten Sicherheitskräfte – nach Informationen der „Welt“ – nun nach Köln „verschoben“ werden konnten. Einer meiner Informanten, der dort für mich den Karneval live und an Ort und Stelle beobachtet, berichtet gerade: „Die Stadt gleicht seit Tagen einer Polizeifestung“.
 Weiterlesen bei rolandtichy.de...

«Stuttgarter Nachrichten»: Jeder dritte ausländische Arzt fällt durch Sprachtest

Seit Juli 2015 nehme die Landesärztekammer Baden-Württemberg die Prüfung ab. Jeder Mediziner mit im Ausland erworbener Ausbildung müsse sie bestehen, um vom Regierungspräsidium Stuttgart eine unbefristete Berufserlaubnis (Approbation) zu erhalten. Insgesamt 177 Mediziner legten die Fachsprachenprüfung zwischen Juli und Dezember demnach in den Bezirksärztekammern des Landes ab. 120 (67,8 Prozent) hätten bestanden, 57 (32,2 Prozent) seien durchgefallen. «Die Approbation bedeutet einen sicheren Aufenthalt und Berufseinstieg in Deutschland. Deshalb melden sich auch viele Mediziner zur Fachsprachenprüfung an, die noch keine ausreichende Sprachsicherheit haben», sagte Ulrich Clever, Präsident der Landesärztekammer, dem Blatt. Im Sinne des Patientenschutzes sei es absolut notwendig, dass Bewerber die medizinische Fachsprache auf Deutsch beherrschen.
 tagblatt.de

Massenvergewaltigung einer 17-Jährigen: Beweis-Video aufgetaucht! Männerhorde fällt über Mädchen her

Terrorfahnder der belgischen Polizei haben einen Video gefunden, welches angeblich ein bewusstloses Mädchen zeigt, das von einer Gruppe Männer vergewaltigt wird. Laut "dailymail.uk" soll es sich bei den mutmaßlichen Tätern angeblich um irakische Migranten gehandelt haben. Eigentlich untersuchten die belgischen Beamten den Fall eines 14-jährigen Jungen in Ostende und entdeckten offenbar nur durch Zufall das belastende Video auf seinem Handy. Das Videomaterial soll zeigen, wie sechs Angreifer ein 17-jähriges Mädchen vergewaltigen, heißt es auf "dailymail.co.uk". Auf dem Video sollen neben dem, der die Handykamera gehalten hat, sechs weiteren Angreifer zu sehen sein. Diese würden lachen, singen und um ihr Opfer herumtanzen. Das Mädchen selbst soll sich kaum rühren und vermutlich sehr stark angetrunken gewesen sein. Sieben Personen wurden in Zusammenhang mit der Tat verhaftet. Dabei soll es sich um zwei Belgier und fünf irakische Migranten handeln. Einer der Beschuldigten soll gegenüber den belgischen Ermittlern angeblich geäußert haben: "Das Opfer hätte sich nicht zu beschweren, Frauen müssen Männern gehorchen". In Belgien löste die Tat große Empörung aus. Wie die "Daily Mail" weiter berichtet, dass Ostends Bürgermeister Johan Vande Lanotte verlangt habe, dass die Täter Belgien verlassen müssen, wenn sie ihre Strafe abgesessen haben.
 news.de

Aachener Weiher Flüchtling (17) nach Sex-Attacke auf Studentin in Haft

Nach der Sex-Attacke auf eine Studentin (27) am Aachener Weiher sitzt nun der Mitbewohner (17) des ursprünglich verdächtigten Asylbewerbers (17) in U-Haft. Der Mann soll die Frau niedergeschlagen, und möglicherweise vergewaltigt haben. Der ursprünglich verdächtigte Asylbewerber ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Inzwischen haben sich weitere Frauen gemeldet, die am Aachener Weiher bedrängt worden sind.
 express.de

Polit-Zoff um Erdogan-Mottowagen in Düsseldorf: Die Türkische Generalkonsulin verlangt, dass der Wagen mit dem Erdogan-Motiv sofort verhüllt wird.


Der Düsseldorfer Rosenmontagszug ist zwar abgesagt, aber die Mottowagen werden gezeigt: Sie stehen am heutigen Montag den ganzen Tag vor dem Rathaus – zur Besichtigung für jedermann. Und auch den ersten Ärger gibt es schon: Nach Informationen der WZ hat die türkische Generalkonsulin in Düsseldorf, Ṣule Gürel, vom Düsseldorfer Carnevals Comitee verlangt, dass der Wagen mit dem Erdogan-Motiv sofort verhüllt wird. Der Wagen zeigt den türkischen Präsidenten Recep Erdogan, der mit einem IS-Kämpfer anstößt – in den Gläsern befindet sich Blut. Dass Erdogan auf diese Weise bildlich mit dem IS gleichgesetzt wird, ist für das Düsseldorfer Carnevals Comitee zulässige Satire. Man werde den Wagen nicht verhüllen. Jacques Tilly, künstlerischer Leiter des Rosenmontagszuges, lehnte das ab. "Die Frau soll sich nicht so aufregen, der Wagen wird ja sowieso eingestampft."
 wz.de

Pegida-Anhänger zusammengeschlagen

Ein Vorfall am Rande des Dresdner Groß-Demonstrationstages hat die Polizei in Priestewitz auf den Plan gerufen: Er ereignete sich am Sonnabend gegen 14 Uhr. Ein 35-jähriger Mann aus dem Bundesland Brandenburg war auf dem Weg nach Dresden, um an der Pegida-Demonstration teilzunehmen. Er stand am Bahnhof und wunderte sich über einen Mann, der um sein Auto schlich. Der Brandenburger sprach ihn an und unterhielt sich mit ihm. „Willst du auch zur Pegida-Demo? Dann nehm’ ich dich gern mit“, soll der 35-Jährige gesagt haben. Daraufhin sei der Unbekannte weggegangen und mit einer Gruppe von fünf bis acht Leuten zurückgekommen. Diese hätten dann den Pegida-Anhänger mit einem Teleskopschlagstock angegriffen. Der 35-Jährige erlitt schwere Verletzungen am Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. „Zum Glück sind es keine lebensbedrohlichen Verletzungen“, sagt Polizeiführer im Dienst Lutz Milker. Die Unbekannten hätten auch das Auto des Brandenburgers demoliert. Wie hoch der Schaden an dem Wagen ist, konnte Milker aber nicht sagen. Die Tatverdächtigen konnten nicht geschnappt und zur Verantwortung gezogen werden.
 sz-online.de

Trierer Fernsehpfarrer Stephan Wahl: Christentum und AfD-Ideologie sind nicht vereinbar, Islam wohl schon

Aber es sind doch eh schon fast alle  Mitglieder  aus der Kirche ausgetreten, weil sie bemerkt hatten, das sie sich plötzlich in einer Moschee befinden ! Wer's nötig hat, kann sich ja auch einer Freikirche anschliessen. Aber dreht solchen Hilfsmuezzinen wie Wahl endlich den Geldhahn zu !

Marx’ langjähriger Kommunikationsdirektor, der Trierer Fernsehpfarrer Stephan Wahl, forderte AfD-Sympathisanten und potentielle Wähler der rechtspopulistischen Partei sogar zum Austritt aus der Kirche auf. Christentum und AfD-Ideologie seien nicht vereinbar, schreibt Stephan Wahl auf seiner Internetseite.
 volksfreund.de

Sunday, February 07, 2016

Der Duft von Köln breitet sich aus

von Denis MacEoin
  • Was viele Betrachter entsetzt ist, dass dieser Schaden bei offen Augen und hörenden Ohren erfolgte und dass viele Lektionen nicht gelernt wurden.
  • Die massenhaften sexuellen Übergriffe an Silvester und viele während des Jahres, sind eindeutig das Werk einzelner, hauptsächlich junger Männer. In Gruppen können Menschen leichter antisozialen Tendenzen nachgeben, aber diese Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten scheinen soziale Einstellungen mitzubringen, die es für sie sehr schwer macht sich europäischen Vorstellungen davon zu fügen, was kriminell und was anständig ist und was nicht.
  • Muslimischen Hassrednern wird freie Hand gelassen wird an vielen britischen Universitäten vor Studenten zu sprechen. Das zweierlei Maß und die Scheinheiligkeit besteht darin, dass dieselben Universitäten kontroverse, aber wichtige Redner oder so ziemlich jeden verbannt haben, der den Staat Israel zu unterstützen scheint. der den Staat Israel zu unterstützen scheint, gebannt haben. Und wenn Redner nicht tatsächlich verboten sind, werden Horden ideologisch inspirierter Studenten und Außenstehender auftauchen und ihre Vorträge mit Rufen, Brüllen und Drohungen unterbrechen.
Die Stadt Köln, immer noch berühmt für ihr parfümiertes Wasser, ist seit Silvester am besten für die Verheerung und Frauenfeindlichkeit einer wachsenden Immigranten-Bevölkerung aus Nordafrika, dem Nahen Osten und andernorts bekannt. Die Ereignisse an diesem Abend, als Hunderte Frauen von Tausend eingewanderten Neuankömmlingen angegriffen, begrabscht und sogar vergewaltigt wurden, die nicht von der Polizei gebändigt werden konnten, verbreitete sich innerhalb von Tagen, wenn nicht Stunden über die gesamte Welt.
Zuerst spielte die Polizei den Ernst der Vorfälle herunter, aber die BBC berichtete, dass die Zahl der angezeigten Kriminalfälle bis zum 10. Januar auf 516 stieg, von denen vierzig Prozent sexuelle Übergriffe waren. Nach Angaben der deutschen Polizei "stellten Asylbewerber und illegale Immigranten aus Nordafrika die Mehrzahl der Verdächtigen". Das ist von Deutschlands Innenministerium bestätigt worden, das erklärt hat, fast alle Beteiligten seien Migranten gewesen.
Eine Szene vom Silversterabend vor dem Kölner Hauptbahnhof, wo Hunderte Mädchen und Frauen sexuell angegriffen wurden, zumei
Natürlich war Köln nur die bekannteste Stadt, die eine solche Qual durchmachte: Nach Angaben der Washington Post "war keine Stadt stärker betroffen als Köln, wo Banden zumeist junger Männer vorgeworfen wird Frauen 'gejagt', sie umzingelt zu haben, bevor sie begrabscht, angegriffen und beraubt wurden". Eine kleinere Zahl an Vorfällen ereignete sich in anderen deutschen Städten wie Hamburg, Stuttgart und Frankfurt. In der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Stadt Bielefeld griffen mehr als 500 vermutliche Asylbewerber den Club Elefant an, einen Nachtclub, und fielen dort einige Frauen an. Ähnliche Fälle gab es am selben Abend in Österreich, der Schweiz, Finnland und Schweden.
Regelmäßige Leser von Artikeln solcher Autoren wie Sören Kern oder Ingrid Carlqvist beim Gatestone Institute werden sich des weit verbreiteten Zusammenbruchs mehrerer europäischer Länder als Ergebnis unkontrollierter Zuwanderung voll bewusst sein. Dazu gehört nicht nur die massive Welle an Immigranten während des Jahres 2015, sondern der stete Kollaps von Recht und Gesetz, der von früheren Zuströmen an muslimischen Migranten hervorgerufen wurde, besonders in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Verschärft wurde das von dem Problem, dass zwar viele der ersten Generation der Zugezogenen schrittweise Wege fanden sich in die Mainstream-Gesellschaft zu integrieren, es unter den Kindern der dritten Generation aber einen Trend gibt Rechte und Zugeständnisse zu fordern, die über denen liegen, die anderen Bürgern gewährt werden.
In Frankreich schätzt man die Zahl der zone urbanes sensibles (heikle städtische Gebiete) auf 750; viele Städte in Europa haben derart hohe Grade an muslimischer Exklusivität, dass sie zu No-Go-Areas für Polizei, Feuerwehr, Sozialarbeiter und andere geworden sind. Ein Bericht führt an:
"Das ist nicht mehr Norwegen oder Europa, außer wenn es darum geht Sozialhilfe zu kassieren. Die Polizei hat weitgehend aufgegeben. Anfang 2010 erklärte Aftenposten dass es in diesem Bereich Scharia-Patrouillen gibt und schwule Paare angegriffen und verjagt werden. Die Immigrantin Fatima Tetouani sagt, dass 'Grönland muslimischer ist als Marokko'."
Drei Monate davor erklärte der pensionierte Kriminalhauptkommissar Torsten Elofsson aus Malmö, Schwedens drittgrößter Stadt, dass die Verbrechensrate dort wegen des Einflusses unkontrollierter Zuwanderung und des Vorhandenseins von No-Go-Areas in die Höhe schoss. Die französische Stadt Marseilles mit ihre muslimischem Bevölkerungsanteil von 30 bis 40 Prozent, ist zur "gefährlichsten Stadt in Europa" erklärt worden - wegen eines zunehmenden Grades an extremer Gewalt, Krawallen und Vergewaltigungen.
Was viele Betrachter entsetzt ist, dass dieser Schaden bei offen Augen und hörenden Ohren erfolgte und dass viele Lektionen hätten gelernt werden können, nicht erst im vergangenen Jahr, sondern über Jahrzehnte hinweg. Was in aller Welt, fragen viele von uns, hat so viele europäische Führungspersönlichkeiten - aus denen die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel heraussticht - dazu getrieben ihre Arme potenziell Millionen Immigranten zu öffnen, ohne Überprüfungen, Registrierung bei der Einreise oder andere rechtlichen Kontrollen anzuordnen?
Die gesamte Situation wurde natürlich durch das schwindelerregende Auseinanderbrechen Syriens im Verlauf so vieler Jahre ausgelöst. Dieses Auseinanderbrechen hat zur Flucht einer sehr großen Anzahl echter Flüchtlinge geführt, von denen viele ihr Leben riskieren, um ihre Kinder über das Mittelmeer zu bringen, in der Hoffnung in der Europäischen Union Sicherheit zu finden.
Wollen wir analysieren, was passiert ist, können wir Besseres tun als mit dieser Tatsache zu beginnen. In all dem liegt eine Ironie von riesiger Dimension. Menschen willkommen zu heißen, die Angst um ihr Leben und die Zukunft ihrer Kinder haben, ist ein starker Charakterzug westlicher Zivilisation. Anders als viele andere Kulturen besitzt der jüdisch-christliche und nachaufklärerische Westen eine tief verwurzelte Hingabe zu den Menschenrechten und diese Rechte sind nicht auf uns allein beschränkt, sondern gelten für die gesamte Menschheit. Sowohl das Judentum als auch die Christenheit sind erfüllt von einem Gefühl der menschlichen Brüderlichkeit und dieses Gefühl hat zu den modernen Idealen der Rechte von Frauen, Menschen aller Rassen, Homosexuellen, Behinderten, religiösen Minderheiten und Opfern von Gewalt geführt. Das ist vielleicht nirgends sonst sichtbarer als in den Vereinigten Staaten, einem Land, das auf dem Rücken von Immigranten aufgebaut wurde.
Im Hinblick darauf und mit der Erinnerung an den Holocaust und Europas Versagen ihn zu verhindern im Hinterkopf war es unvermeidlich, dass europäische Länder die Armen, Hungrigen und Verzweifelten Syriens und anderer Orte erst einmal willkommen hießen.
Aber hier findet sich auch die Ironie. Unser unterschiedsloses Willkommen führt uns dazu Menschen willkommen zu heißen, von denen viele zur Herbeiführung unseres inneren Zusammenbruchs entschlossen sind. Dieser Zusammenbruch mag heute bei weitem nicht vollständig sein, aber es gibt schwere Bedenken dazu, wie Europa in der Zukunft aussehen wird und gewiss am Sicherheit am Ende des Jahrhunderts. Politiker, Kirchenleiter und die Chefs von Wohlfahrtsorganisationen haben sich nur die eine Seite der Gleichung angesehen.
Es mag aktuell keinen Huntingtonschen "Zusammenprall der Zivilisationen" geben, aber kulturelle Zusammenstöße haben die Debatte dominiert, selbst wenn viele wertvolle Einzelpersonen und Organisationen es vorziehen vor ihren Konsequenzen die Augen zu verschließen.
Es hat im Verlauf der Geschichte immer kulturelle Zusammenstöße gegeben, aber in den letzten zweihundert Jahren haben sie an Größe und Intensität zugenommen. Unter den großen islamischen Reichen wurden Zusammenstöße zwischen den muslimischen Herrscherklassen und religiösen Minderheiten gewöhnlich über die Durchsetzung islamischer Normen unter Kontrolle gehalten. Die westlichen imperialistischen Mächte regierten ebenfalls mit einer Kombination aus Stärke, Recht und bürokratischer Verwaltung.
Moderne Demokratien sind jedoch abgeneigt das Verhalten von Einzelpersonen und Gruppen zu kontrollieren. Sie ziehen es vor den Bürgern innerhalb des Rechts die Freiheit zu handeln und zu reden zu geben. Gesellschaften sind multikulturell geworden, wobei Toleranz für Unterschiede eine Quelle von Stolz ist. Rassismus ist, Gott sei Dank, an den meisten Orten gegenseitiger Akzeptanz gewichen. In Amerika ließen sich innerhalb von ein, zwei Generationen irische, polnische und italienische Katholiken nieder, um loyale Bürger mit einem Minimum fremder kultureller Eigenschaften zu werden.
Das ist die positive Seite des Multikulturalismus. Die Präsenz verschiedener Küchen, Musik und Kunst bereichert eine Gesellschaft natürlich, aber es gibt auch eine negative Seite. Und das ist der Punkt, wo wieder die Ironie in den Vordergrund tritt. Ein deutlicher westlicher Wert besteht darin, dass der Einzelne sich innerhalb der Grenzen des Anstands kleiden kann, wie er will. Mit der Ausnahme von Frankreich steht es muslimischen Frauen frei Hijabs oder andere Bedeckungen zu tragen. Die Zunahme von verschleierten Frauen in, sagen wir, Großbritannien ist erstaunlich, bedenkt man, dass den Hijab zu tragen heute mit muslimischem Durchsetzungswillen verbunden wird. Andere empfinden jedoch den Hijab und andere Verschleierungen als Symbole der Unterdrückung von Frauen. In Ländern wie Saudi-Arabien oder dem Iran können "unanständig" verschleierte Frauen mit Geldbußen belegt, ausgepeitscht oder - in einigen Fällen - wegen Vorwürfen der Prostitution hingerichtet werden. In vielen Fällen werden sie von Passanten angegriffen, so bei den Säure-Anschlägen durch die Ansar-e-Hisbollah-Banden letztes Jahr im Iran.
In westlichen Ländern wird die freie Meinungsäußerung als nicht verhandelbarer Wert des öffentlichen Lebens betrachtet, wobei offene Kommentare und Debatte zum Lebensblut einer offenen Gesellschaft gehören (wie sie z.B. vom verstorbenen Sir Karl Popper definiert wurde). Wie aber Fall um Fall in Europa und den USA gezeigt hat, ist diese Art von Freiheit allen frommen Muslimen ein Gräuel. Romane wurden verboten; Schriftsteller und Übersetzer angegriffen, ausgepeitscht und ermordet; Karikaturen haben zu Krawallen geführt, ein Filmemacher wurde ins Herz gestochen – alles, weil sie etwas gesagt oder illustriert hatten, das angeblich irgendeinen Muslim beleidigte. Derweil machen radikale Muslime Gebrauch von ihrer Freiheit gebrauch riesige Mengen an Hassreden zu schreiben, zu veröffentlichen und ins Internet zu stellen, zu denen oft gehört das Recht auf westliche Freiheiten zu bestreiten, nicht nur für sie selbst, sondern für jeden. Was für den einen recht ist, für den anderen billig.
Es sind zwar ernsthafte Versuche unternommen worden mit dem Terror verbundene Internetseiten aus dem Netz zu entfernen, aber es gibt immer noch hunderttausende Seiten, die nicht terroristische Formen des Extremismus präsentieren. So berichtete kürzlich die Daily Mail aus London, dass muslimischen Hassrednern freie Hand gelassen wird an vielen britischen Universitäten vor Studenten zu sprechen. Das zweierlei Maß und die Scheinheiligkeit besteht darin, dass dieselben Universitäten kontroverse, aber wichtige Redner wie die Feministin Germaine Greer, den Historiker David Starkey oder so ziemlich, der den Staat Israel zu unterstützen scheint, gebannt haben. Und wenn Redner nicht tatsächlich verboten sind, werden Horden ideologisch inspirierter Studenten und Außenstehender auftauchen und ihre Vorträge mit Rufen, Brüllen und Drohungen unterbrechen. Das geschah am 19. Januar, als ein Mob antiisraelischer Aktivisten am King's College in London bei einer Rede von Ami Ayalon angriff, der früher den israelischen Geheimdienst Shin Bet leitete und Oberkommandierender der israelischen Marine war und heute Friedensaktivist ist. Das Treffen wurde von Protestlern gestört, von denen man annimmt, dass sie zur Studentengruppe KCL Action Palestine gehörten; sie warfen mit Stühlen, schlugen Fenster ein und lösten Feueralarme aus.
Nicht alle diese Verbote sind auf Muslime zurückzuführen, aber in vielen – einschließlich der israelischen Kampagnenführer – gibt es große muslimische Beteiligung. Jeder, der sich gegen den Zusammenprall zwischen extremistischem Islam und europäischer Kultur ausspricht, wird als "rassistisch" oder "islamophob" verurteilt. So sieht die illiberale "liberale" Kultur aus, die sogar die geringsten Bedenken als gegen die "redlichen" Tendenzen unserer Moralwächter gerichtet betrachtet – so bei sehr konservative Christen wie Großbritanniens intoleranter Mary Whitehouse.
Die Ironie der aktuellen Lage bezieht sich nicht nur auf unsere Tolerierung islamischer Intoleranz, sondern auch auf einen intuitiveren Zusammenprall von Kulturen, der auf Erwartungen und sozialen Gewohnheiten basiert. Als Juden, Iren, Polen und spanische Katholiken im amerikanischen Schmelztiegel erstmals auf konservative Protestanten trafen, wurde der Schmerz der Integration dadurch gelindert, dass sie weithin ähnliche Einstellungen zu moralischen und sozialen Werten hatten. Abgesehen von religiösen Ansichten handelte es sich um Menschen, die in jüdisch-christlicher Tradition gebildet waren, Demokratie anstrebten oder sich mit ihr auskannten, die Frauen respektvoll behandelten (auch wenn sie nicht an sexuelle Gleichberechtigung glaubten) und allgemein Verbrechen ablehnten (wenn wir den Pöbel in jeder ethnischen Gruppe ignorieren). Einen gemeinsamen Nenner zu finden war nicht immer einfach, besonders für Juden, aber es gab eine Grundlage, auf der man Loyalitäten bilden konnte, nicht zuletzt das Konzept Staatsbürger eines neuen Landes zu sein, in dem prinzipiell jeder seinen Chancen hatte.
Die nach Europa flutenden Immigranten mögen oft dasselbe fühlen, aber die Ereignisse von Silvester legen zusammen mit den No-Go-Areas und den allgemein antiwestlichen Einstellungen nahe, dass viele von ihnen Haltungen hegen, die in der Tat fremd sind und oft den modernen westlichen Normen entgegenstehen. Nur etwa die Hälfte der jüngsten Immigranten sind syrische Flüchtlinge, die verzweifelt versuchen der Landschaft der Ruinenstädte und täglichen Kämpfe zu entkommen.
Im letzten Oktober schrieb die New York Times:
Hilfsgruppen sagten, die chaotische Natur des menschlichen Verkehrs habe sie ohne ein vollständiges Bild der aktuellen Welle Europa erreichender Menschen gelassen. Die Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen sagt, dass gerade einmal die Hälfte Syrer sind, gefolgt von kleineren Gruppen an Afghanen, Eritreern, Irakern und anderen. Neunundsechzig Prozent sind Männer, 13 Prozent Frauen und 18 Prozent Kinder.
Die größte Einzelgruppe scheinen junge Männer zu sein, die offen sind für Abenteuer, aber bedauerlich uninformiert darüber, in was sie da geraten. Unter den Dutzenden von ihnen, die kürzlich in der Türkei und Griechenland interviewt wurden, sprachen nur wenige andere als ihre Muttersprachen. Die meisten wussten wenig über die Länder, die sie zu ihrem neuen Zuhause zu machen hofften. Einige waren überrascht, als sie erfuhren, dass Bier und Schweinefleisch in der deutschen Küche eine große Rolle spielen.
Während des Jahres 2015 kamen die Asylbewerber in der EU aus insgesamt 30 Ländern, die meisten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Auch Eritreer stellen einen beträchtlichen Anteil. Trotz der Behauptung, dass die überwiegende Mehrheit Wirtschaftsflüchtlinge sind, keine echten Kriegsflüchtlinge, hat der Economist dem in einem Artikel mit dem Titel "Wie viele Migranten nach Europa sind Flüchtlinge?" eine kalte Dusche verpasst. Dennoch sind illegale Flüchtlinge in der Regel nicht Teil der offiziellen Statistiken. Die chaotischen Umstände von 2015 machten es für Illegale viel einfacher einzureisen und man weiß, dass die Schleuser ein riesiges Geschäft machen.
Die massenhaften sexuellen Übergriffe an Silvester und viele während des Jahres, sind eindeutig das Werk einzelner, hauptsächlich junger Männer. In Gruppen können Menschen leichter antisozialen Tendenzen nachgeben, aber diese Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten scheinen soziale Einstellungen mitzubringen, die es für sie sehr schwer macht sich europäischen Vorstellungen davon zu fügen, was kriminell und was anständig ist und was nicht. In Nordafrika und dem Nahen Osten ist Sex außerhalb der Ehe für beide Partner riskant, besonders in Gesellschaften, in denen Ehrenmorde stattfinden. Die offene romantische Erfahrung, die in allen westlichen Ländern üblich ist, haben arabische Männer nicht und sie kann im Iran nur über die Institution der vorübergehenden Ehe (mut'a) gemacht werden. Für sexuelle Erfüllung sind in diesen Gesellschaften die Ehe oder alternative Optionen unerlässlich. 2007 schrieb Navtej Dhillon vom Brookings Institute:
Die Ehe, lange das Kernstück des Lebens im Nahen Osten, befindet sich in der Krise. Der Grund: Eine neue Generation junger Männer kann es sich nicht leisten zu heiraten – eine Tatsache, die dazu bestimmt ist viele der sozialen und politischen Probleme der Region zu verschärfen. Vor wenig mehr als einem Jahrzehnt heirateten mehr als 63 Prozent der Männer im Nahen Osten bevor sie die späten 20-er erreichten. Heute liegt diese Zahl bei knapp über 50 Prozent. Der Iran bildet das Ende, der breite Streifen aus dem Maghreb zwischen der Levante und Marokko befindet sich nur knapp davor. Den Gegensatz dazu bildet Asien, das diesen Hochzeitswettlauf mit 77 Prozent der im Alter von 25 bis 29 Jahren verheirateten Männer anführt, gefolgt von 69 Prozent in Lateinamerika und 66 Prozent in Afrika.
Die Folgen dieser Trends sind tiefgreifend. In den meisten arabischen Ländern fehlen dem Leben eines Junggesellen wirtschaftliche und soziale Chancen. Die Ehe bleibt der Weg ins Erwachsensein, sozialen Status und legitime sexuelle Beziehungen. Im Gegensatz zu Amerikanern und Europäern bleibt die Mehrheit arabischer Männer in ihren späten 20-ern nicht aus eigener Entscheidung alleinstehend. Sie werden durch die Umstände dazu gezwungen.
Manche jungen Männer in Nordafrika bedrängen westliche Frauen; Touristinnen oder Expatriates; sie haben den Wunsch, dass diese selbst nach Sex hungern und sich jedem Annäherungsversuch eines Mannes hingeben werden. Lokale Studenten an einer marokkanischen Universität (Frauen wie Männer) erzählten diesem Autor einmal, dass es in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg einmal einen Männermangel gab und dass verzweifelte Frauen deshalb nach Afrika ausgeschwärmt seien, um "echte" Männer zu finden, die ihre Leidenschaften stillen konnten. Als ich argumentierte, dass das Unsinn ist, wurde mir schnell bewusst, dass sie das wirklich glaubten. Jede westliche Frau, die in diesen Ländern einmal von Männern verfolgt wurde, kann ohne weiteres bestätigen, wie unangenehm solche ungewollte Aufmerksamkeit sein kann. Teil dieser Unannehmlichkeiten ist, dass eine Westlerin, die versucht bei der Polizei Anzeige zu erstatten, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit selbst dafür verantwortlich gemacht würde, weil sie sich auf gewisse Weise kleidet oder einfach als unabhängige Person handelt.
Das ist der Grund, dass Männer, die direkt aus Ländern mit einem völlig anderen System sexueller Sitten kommen und sich auf den Straßen mit (für sie) spärlich bekleideten und attraktiven jungen Frauen wiederfinden, auf die Art handeln, wie sie es Silvester machten. Obwohl es in Nordafrika und dem Nahen Osten Vergewaltigung von Frauen gibt, kommt das selten vor. Zu glauben, dass westliche Frauen es gerne haben vergewaltigt und betatscht zu werden und dass sie, weil sie nicht muslimisch sind, als "Freiwild" betrachtet werden können, ist für in puritanisch islamischen Gesellschaften erzogene Männer ein grünes Licht.
Glücklicherweise sind die jüngsten Ereignisse eine Art Weckruf gewesen. Norwegen bietet Flüchtlingen bereits Unterricht in kulturellen Normen an, auch in sexuellen Gepflogenheiten. Das dänische Parlament hat darüber debattiert dasselbe zu tun und Belgien hat gerade angekündigt, dass es Kurse zu "Respekt für Frauen" für alle nicht europäischen Migranten und Flüchtlinge zur Pflicht machen will. Wird Deutschland folgen? Oder wird politische Korrektheit darauf bestehen, dass dies zu tun despektierlich der Eigenständigkeit und dem kulturellen Recht nicht Weißer gegenüber sei?
 gatestoneinstitute

Und jetzt auch noch die Lügenpolizei?

Jetzt ist in Wien endgültig der Rücktritt des Polizeipräsidenten fällig. So wie vor ein paar Wochen dessen Kölner Kollege trotz anfänglichen Weigerns zurücktreten hat müssen. Denn die Wiener Polizei hat seit mehr als zwei Monaten ein besonders widerliches Verbrechen geheimgehalten. Und jetzt hat sie eine absolut verlogene Begründung für ihre Vertuschungspolitik genannt. Angesichts der „Logik“ dieser Begründung, aber auch der „Rechtfertigung“ des Täters bin ich überzeugt, dass das kein Einzelfall gewesen ist. Am 2. Dezember ist im Theresienbad in Meidling ein Zehnjähriger anal vergewaltigt und dabei so schwer verletzt worden, dass er im AKH behandelt werden musste. Der Täter: ein seit September in Österreich befindlicher irakischer „Flüchtling“. Er begründete die Tat laut Protokoll der Kriminalpolizei einfach damit, dass er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“ habe. Angesichts der Tatsache, dass wir seit Monaten Zehntausende junge arabische und afghanische Männer ohne Frauen, aber mit einer ähnlichen sexuellen Biographie im Lande haben, angesichts der vielen Übergriffe an den wenigen Frauen in den Lagern (die wenigstens dank der Feministinnen bekannt werden) ist die Gefahr gewaltig, dass es noch viele ähnliche bisher unbekannte Fälle gegeben hat. Und geben wird. Aber was tut die Politik? Sie verfolgt jene strafrechtlich, die auf diese Gefahr hinweisen, weil diese Hinweise zu „Hass“ führen könnten (was auch immer Herr Brandstätter unter Hass verstehen mag). Und sie tut alles, damit solche Fälle vertuscht werden. Bis heute gibt es auch noch keine Weisung der Innenministerin, dass die Öffentlichkeit immer so rasch wie ermittlungstechnisch möglich und unter Nennung der Herkunft eines (mutmaßlichen) Täters zu informieren ist. Und wie begründet der offizielle Sprecher der eigentlich zuständigen Landespolizeidirektion Wien die Tatsache, dass das Verbrechen zwei Monate verschwiegen worden ist? Mit „Opferschutzgründen“. Das ist nun wirklich der Gipfelpunkt des Skandals.
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Tätä, tätä, tätä: Karneval ist jetzt, dank SPD, "Volksverhetzung" !

Der Faschingsumzug im oberbayerischen Steinkirchen beschäftigt nun auch die Ermittlungsbehörden in Oberbayern: Sie ermitteln wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Bei dem Umzug fuhr auch ein als Panzer dekorierter Wagen mit den Aufschriften "Ilmtaler Asylabwehr" und "Asylpaket III". Ein entsprechendes Foto hat der Schauspieler Florian Simbeck, der für die SPD im Kreistag von Pfaffenhofen sitzt, auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.

 zeit

Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht: Beamte stellen ehemaligen IS-Kommandeur

Bei einer Anti-Terror-Razzia bei Mainz haben Ermittler Wohnungen von zwei Männern durchsucht. "Sie sind verdächtig, sich im syrischen Bürgerkrieg an einer terroristischen Vereinigung beteiligt zu haben", sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft. Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen lägen bisher nicht vor. Um welche Vereinigung es sich handele, müssten die Ermittlungen zeigen. "Spiegel-Online" berichtete, bei einem der Beschuldigten handele es sich um einen mutmaßlichen ehemaligen Kommandeur der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der 32-Jährige soll nach "Spiegel"-Angaben im Herbst als Flüchtling nach Deutschland gekommen sein. Die Durchsuchung sei in Sankt Johann im Auftrag des Generalbundesanwalts erfolgt. In dem 800-Einwohner-Dorf sind einige syrische Flüchtlinge untergebracht. Recherchen von "Spiegel TV" sollen ergeben haben, dass einer von ihnen ein ranghoher IS-Kämpfer war.Bei "Spiegel TV" gibt sich der Mann harmlos. Er habe keine Verbindung mehr zu seinem Bruder, sei aus Syrien nach Deutschland geflohen. Er sei niemals beim IS gewesen und wisse auch nicht, weshalb er im FSA-Gefängnis gelandet sei. Er wolle sich als Flüchtling ein neues Leben aufbauen - als Koch in Deutschland.
 n-tv

Karneval hat fertig ! Wegen angeblicher Sturmgefahr: Mainz, Duisburg, Essen und Hagen sagen Rosenmontagszüge ab


Sturmgefahr, dass ich nicht lache !
Nach Duisburg, Essen und Hagen hat auch Mainz wegen Sturmgefahr seinen Rosenmontagszug abgesagt. Sturmtief Ali, Sturmtief Mehmed, Sturmtief Mohammed etc.
focus.de

Bigamistischer Vater in Gelsenkirchen: Ehrenpatenschaft von Gauck für muslimische Vielehe

Wenn eine Familie das siebte Kind bekommt, übernimmt der Bundespräsident auf Antrag die Ehrenpatenschaft – mit diesem Privileg soll die besondere Verpflichtung des Staates für kinderreiche Familien zum Ausdruck gebracht werden. Joachim Gauck hat jetzt die Patenschaft für den drei Monate alten Ismail aus Gelsenkirchen übernommen. Ein Vorgang, der Kritik auslöst: Der 24-jährige Vater Sabedin Tatari ist Bigamist. Seine insgesamt acht Kinder stammen von den Ehefrauen Tatjana und Samanda. In vielen muslimischen Ländern ist die Vielehe anerkannt.Ein Sprecher der Stadt Gelsenkirchen erklärte, das Kriterium für die Beantragung der Ehrenpatenschaft sei erfüllt gewesen, weil alle Kinder der Familie vom gleichen Vater abstammten.
 rp-online.de

Bad Kissingen: Sexualdelikt in Asylunterkunft

Gemeinsame Presseerklärung des PP Unterfranken und der StA Schweinfurt vom 07.02.2016:
 
Am Freitagabend ist es in einer Asylbewerberunterkunft zu einem Sexualdelikt zum Nachteil eines 8-Jährigen Kindes gekommen. Ein dringend Tatverdächtiger 18-jähriger Bewohner wurde vorläufig festgenommen und sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft.

Am Freitagabend hatte die Kriminalpolizei Schweinfurt nach einer Mitteilung des Sicherheitsdienstes der Asylbewerberunterkunft in der Röntgenstraße die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Nach derzeitigem Sachstand steht ein 18-Jähriger im dringenden Verdacht, gegen 20:15 Uhr, sein Geschlechtsteil gegenüber einem 8-jährigen Kindes entblößt zu haben. Weiter soll er das Kind dazu aufgefordert haben, das Geschlechtsteil anzufassen. Zu einem körperlichen Kontakt zwischen dem Mann und dem Mädchen ist es den derzeitigen Ermittlungsergebnissen zufolge nicht gekommen.

Der dringend Tatverdächtige mit afghanischer Staatsangehörigkeit ist an Ort und Stelle vorläufig festgenommen und zur Kriminalpolizei nach Schweinfurt transportiert worden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ordnete die Staatsanwaltschaft Schweinfurt die Vorführung beim Ermittlungsrichter an. Dieser erließ am Samstag einen Untersuchungshaftbefehl. Gegen ihn wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ermittelt.

DER SPIEGEL Nr. 6: „Die Hassprediger: Frauke Petry und die AfD“

 Spiegel_Nr6
Der SPIEGEL schwingt in dieser Woche die große Keule und stürzt sich auf die AfD. Das Titelbild stellt Frauke Petry gleich mit Hitler, und Gauland ist der Stellvertreter – vor der Kulisse des Reichsparteitags. Und dazu das große, alles erschlagende Wort „Hassprediger“. Das ist geschichtsvergessen. Das ist kein Journalismus. Das ist Propaganda.[...]Das Fazit für diese Woche: Billig. Der SPIEGEL, das einst selbsternannte Sturmgeschütz der Redaktion, liegt da, wo der die AfD vermutet: Im Schützengraben. Er verteidigt sich, aber kommt nicht von der Stelle. Er ballert, schießt auf alles, was er rechts vermutet, und das mit schwerem Geschütz. Das macht Lärm, aber keinen Sieg. Die Stagnation als Redaktionsprogramm.
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Europäische Obsession

Am Freitag und am Sonnabend empfing Federica Mogherini, die Hohe Außenbeauftragte der EU, in Amsterdam die Verteidigungs- und Außenminister der Mitgliedsstaaten zu informellen Treffen, um sich mit ihnen über Sicherheits- und Verteidigungspolitik auszutauschen und sie über ihre Absicht zu informieren, alsbald zu einer »wichtigen Reise« nach Teheran aufzubrechen.
Fester Bestandteil solcher Treffen sind mittlerweile kollektive Angriffe auf Israel, und so kann nicht verwundern, daß auch von diesem Wochenende ein Statement bleiben wird, dessen selbstgerecht-arroganter Tonfall ein schöner Beleg für dessen tatsächliche Überflüssigkeit ist. Inhaltlich beklagen die europäischen Außenminister diesmal, daß Israel sich den Osloer Verträgen verpflichtet fühlt.
Nach denen unterliegt das sogenannte C-Gebiet der umstrittenen Territorien mit der Billigung der »Palästinenser« einer alleinigen Verwaltung durch Israel. Bauvorhaben im C-Gebiet sind denn auch mit den zuständigen israelischen Behörden abzusprechen und müssen vor der Umsetzung durch sie genehmigt werden. Doch was so einfach klingt, scheint Europa regelmäßig zu überfordern.
Zwar hält sich die Europäische Union bei einigen Projekten, mit denen sie vorgeblich in dem Gebiet lebende »Palästinenser« und Beduinen unterstützen will, an die Regeln, gleichzeitig jedoch ignoriert sie sie bei anderen und ist empört, wollen die israelischen Behörden sich nicht vorführen lassen, sondern gehen – noch immer viel zu zurückhaltend – gegen illegal errichtete Bauten vor.
Und so beschweren die Europäer sich nun über die Zerstörung von Bauten, die sie finanziert haben. Sie hätten mit ihnen doch nur humanitäre Ziele verfolgt, menschliche Not lindern wollen. In der Tat aber suchen die Europäer mit ihren illegalen Aktivitäten die Konfrontation mit Israel, was doch gerade jene Bauten belegen, für deren Errichtung sie die nötigen Genehmigungen einholten.
Verzichten sie in voller Gewißheit darüber, daß klandestinen Bauten die – legale – Zerstörung droht, auf die Einbeziehung der zuständigen Behörden, wollen sie niemandem helfen, sondern verschwenden unnötig Ressourcen, die für humanitäre Zwecke so gar nicht mehr zur Verfügung stehen. Hinter ihren angeblich edlen Motiven verstecken die Europäer ihren Haß auf Israel.
Niemand zwingt die eben doch bloß angeblichen Helfer vorzugehen, wie sie das tun. Die Europäer wissen um die Regeln, die sie allein zu dem Zweck brechen, Israel Vorwürfe machen zu können. Daß sie damit ihre Obsessionen auf Kosten von Menschen ausleben, die möglicherweise Hilfe brauchen, stört sie nicht weiter. Sie wollen einen Konflikt ja nicht lösen, sondern perpetuieren.
Mit ihrer »humanitären Hilfe« gleichen die Europäer jenen Jihadisten, die 2010 mit schrottreifen Rollstühlen und nur noch zu Menschenversuchen geeigneten »Medikamenten«, die sie »Hilfsgüter« schimpften, nach Gaza aufbrachen, in Wirklichkeit aber einen zu propagandistischen Zwecken ausschlachtbaren Zwischenfall mit den israelischen Streitkräften provozieren wollten.

 tw24

Dunja HJ-li: Goldene Kamera für Antisemitismus

Der antisemitisch- multikulturelle deutsche Mediensumpf hat wieder zugeschlagen:
hayali Bild vergrössern mit Doppelklick darauf !

Sonntagstrend: AfD bleibt auf Rekordhoch - bitterer Schlag für FDP in der Wählergunst

Die FDP sinkt in der Wählergunst und wäre nach einer aktuellen Umfrage nicht mehr im Bundestag vertreten. Die AfD bleibt auf dem Rekordhoch der Vorwoche. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid für die „Bild am Sonntag“ erhebt, verliert sie einen Punkt und kommt nur noch auf 4 Prozent. Die Union gewinnt hingegen einen Punkt hinzu und steigt auf 35 Prozent. Die AfD kann ihren in der vergangenen Woche erreichten Rekordwert halten und steht erneut bei 12 Prozent. Unverändert bleiben die SPD mit 24 Prozent, die Linke mit 10 Prozent und die Grünen mit 9 Prozent.
 focus.de

Passanten schauten zu: Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist brutal verprügelt

Köln - Es ist ein ausgelassener Tag für Alica Trovatello (26) und ihre Clique: Am Freitagabend feiern sie Karneval, haben Spaß. Doch auf dem Heimweg beginnt für die Tochter von Fööss-Gitarrist Gino Trovatello ein Albtraum. „Ich bin gegen 2 Uhr am Bahnhof Ehrenfeld ausgestiegen“, berichtet sie. „Als ich auf die Subbelrather Straße zukam, war da eine Gruppe Jugendlicher.“
Plötzlich baut sich ein Mitglied der Gruppe vor Alica auf – und beschimpft sie sexistisch auf das Übelste.
Und er geht noch weiter: „Er hat mir meine Sachen aus der Hand gerissen und mir ins Gesicht geschlagen.“Für Alica besonders schlimm: „Im Umkreis waren 20 Leute, ich habe um Hilfe gerufen – doch niemand hat das interessiert.“ Doch die bangen Minuten hören für die junge Frau noch nicht auf. Ein weiterer Mann aus der Gruppe kommt dazu, schlägt ihr ebenfalls brutal ins Gesicht, tritt sie. Schließlich flüchtet sie sich mit letzter Kraft in die naheliegende Kneipe „Schäfer’s Eck“. Dort geschieht für Alica das Unfassbare: „Der Wirt hat mich wieder vor die Tür gesetzt. Er meinte, er wolle keinen Ärger in der Kneipe haben“, sagt Alica. „Die Täter haben sich dann mit einer anderen Gruppe angelegt , und ich bin in einen Kiosk nebenan. Dann ist die Polizei gekommen.“ Die ermittelt jetzt mit Hochdruck: „Einen Mann aus der Gruppe konnten wir bereits identifizieren“, sagt Polizei-Sprecher Christoph Gilles zum EXPRESS.Gegen Yussuf B. (24, Name geändert) liegen laut Polizei bereits über 20 Einträge, darunter schwere Körperverletzung, vor.
 express