Thursday, February 23, 2017

Geislingen - Amstetten: Junge Frau erneut begrapscht

Wie die Polizei unter http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3567712 berichtete, belästigte ein Unbekannter eine junge Frau in einem Zug. Die Tat fand jedoch nicht am Montag sondern am Dienstag statt. Der richtige Sachverhalt lautet:
(GP) (UL) Geislingen - Amstetten - Junge Frau sexuell belästigt / Während einer Zugfahrt wurde auf dem Streckabschnitt zwischen Geislingen und Amstetten eine Frau sexuell belästigt.
Am Dienstag, gegen 21 Uhr wurde die Frau von einem ungefähr 25-30 Jahre alten Mann angesprochen. Zunächst fragte er nur nach dem nächsten Halt. Dann trat der schmächtige Mann plötzlich in ihre Sitzreihe und manipulierte an seinem Glied. Der Unbekannte ist dann in Amstetten aus dem Zug gestiegen.
Die Polizei ermittelt und sucht nun nach dem Täter. Dieser wurde von der Frau wie folgt beschrieben: Er war ungefähr 1,75 Meter groß und hatte kurze schwarze Haare. Er sprach gebrochen Deutsch und trug einen Dreitagebart. Der Mann hatte eine schwarze, eng geschnittene Jacke an. Das Pärchen, dem sich die Frau nach der Tat im Zug anvertraute, wird gebeten sich bei der Kriminalpolizei Ulm (0731/1880) zu melden. Ebenso andere Fahrgäste die Hinweise geben können.
Am Mittwoch ereignete sich ein ähnlicher Fall:
Gegen 21 Uhr saß eine 23-Jährige in der Regionalbahn in Richtung Ulm. Sie war allein im Wagon. Zwischen Geislingen und Amstetten sprach sie ein Unbekannter an und setzte sich neben sie. Er verlangte sexuelle Handlungen von der Frau. Als die sich wehrte holte der Mann ein Messer aus seiner Tasche und bedrohte sie. Nachdem der Täter die junge Frau unsittlich berührt hatte, stahl er den Geldbeutel aus ihrer Jackentasche und flüchtete. Die Frau beschrieb den Täter mit einer Größe von 180 cm, schlanker Statur, dunklerer Hautfarbe und einem Alter von 30-40 Jahren. Bekleidet war er mit einer hellen kurzen Jacke und dunkelblauer enganliegender Jeans. Auf dem Kopf trug er eine helle Schiebermütze. Sein Messer hatte einen schwarzen Griff. Der Unbekannte klappte es mit einer Hand auf. Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist der Unbekannte in Urspring oder Amstetten ausgestiegen.
Die Polizei sucht nun diesen Mann. Sie prüft auch, ob es sich bei den Tätern von Dienstag und Mittwoch um ein und denselben Mann handelt: Bei ihren Ermittlungen baut sie auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Sie fragt deshalb:
   -Wer war gegen 21 Uhr in der Regionbahn zwischen Eislingen und 
Amstetten unterwegs? 
   -Wer hat diesen Mann gesehen? 
   -Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen? 
Zeugen werden dringed gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Ulm (0731/1880) zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3568379

Deutschland: Großkonzerne wollten Masseneinwanderung

Sind einflussreiche, international vernetzte Großkonzerne mächtiger als Nationen mit deren gewählten und dadurch legitimierten Volksvertretern?In manchen Science-Fiction-Filmen und -Büchern beherrschen Konzerne die Welt und haben teilweise die Staaten abgelöst. Natürlich handelt es sich hierbei um übertriebene Varianten aus dem Reich der Fantasie, aber ist das tatsächlich so weit hergeholt?Der Einfluss der Giganten unter den multinationalen Konzernen auf politische Entscheidungen ist nicht zu leugnen. Heerscharen von Lobbyisten in Washington und Brüssel arbeiten daran, politische Entscheidungsprozesse zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Auch bei uns lohnt sich nachzuschauen, welche Partei von wem Wahlkampfspenden erhält und welcher Politiker es sich nach der Karriere in welchem Chefsessel bequem macht. Auch anderweitig finden sich Beispiele für den Einfluss von Großkonzernen. Jeder wird noch die Worte von Angela Merkel – „Wir schaffen das!“ – während der Flüchtlingskrise im Ohr haben. Mit dieser Aussage nahm der Zustrom nach Mitteleuropa exorbitante Auswüchse an. Diesem Statement vorausgegangen waren Gespräche zwischen Kanzleramt und u. a. dem Mercedes-Konzern, welcher großes Interesse an neuen „Arbeitskräften“ hatte.Ob und wie der Zuzug Mercedes und Deutschland nutzt bleibt abzuwarten. Aktuell dürfte zumindest der deutsche Staat in diesem Bereich eine kräftige Kostenbelastung spüren. Ein anderes augenscheinliches Merkmal sind die vielen Steuererleichterungen für Großkonzerne – gewährt von oberster, offizieller, staatlicher Stelle – um eben diese im Land anzusiedeln bzw. zu behalten. Auch vergünstigte Grundstücke für Betriebsansiedlungen sind kein Novum. Die Faktoren Abhängigkeit und Erpressbarkeit nehmen dabei gravierende und bedrohliche Ausmaße an. Während anständige, einheimische klein- bis mittelgroße Unternehmen (KMUs) vom Staat geschröpft werden und neben den Autofahrern ständig als Melkkuh der Nation herhalten müssen, scheint es doch auf die Größe anzukommen. KMUs schaffen mehr Arbeitsplätze in Österreich als größere Betriebe.Dennoch werden Großkonzerne bevorzugt behandelt, weil diese teilweise quasi auf Knopfdruck tausende Arbeitsplätze von einem Land in ein anderes verlegen können. Hier entsteht natürlich ein Interessenkonflikt für Politiker. Interessant ist die aktuelle Entwicklung in den USA, wo sich einige Giganten wie Google, Microsoft und General Electric nun beginnen gegen Donald Trump zu stellen. Die Vorführung durch den Präsidenten, der bereits einige Konzernlenker antanzen lies und versucht hatte an der Leine zu führen, wollen sich manche Bosse nicht mehr gefallen lassen. Wie dieser Streit weiter geht dürfen wir mit Spannung beobachten. In Brüssel beschäftigen Konzerne rund 20.000 Lobbyisten. Rund um den Schumann-Platz in Brüssel – dem „Europäischen Epizentrum“ – unterhalten Konzerne wie Philip Morris, BP oder Airbus Büros mit Geldmitteln, die die Mittel öffentlicher Interessensverbände weit übersteigen.
 https://www.wochenblick.at/deutschland-grosskonzerne-wollten-masseneinwanderung/

Erdogan-Propaganda auf Hamburger Bühne

Ein Theatererlebnis der ganz besonderen Art erwartet Hamburg am kommenden Sonntag – es sei denn, die Stadt Hamburg spricht rechtzeitig ein Verbot aus. Wenn nicht, dann wird eine Theatergruppe aus Istanbul im Saal eines Wilhelmsburger Hotels ein Stück aufführen, das nur so strotzt vor türkischem Nationalismus, Antisemitismus und antiwestlicher Propaganda. „Son Kale Türkiye“ heißt es. Was zu Deutsch so viel bedeutet wie: „Letzte Bastion Türkei“. Veranstalter ist nach MOPO-Informationen eine Eventfirma, die der Erdogan-Partei AKP nahesteht. Auch die faschistischen Grauen Wölfe und Erdogans Hilfstruppen von der sogenannten Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) mischen mit. Davon geht jedenfalls Rechtsanwalt Mahmut Erdem von der gemäßigten Alevitischen Gemeinde aus.
 http://www.mopo.de/hamburg/ausgehen/buehne---show/umstrittenes-stueck--son-kale-tuerkiye--erdogan-propaganda-auf-hamburger-buehne-25787976

Wednesday, February 22, 2017

Dortmund: Polizei sucht mit Fotos nach EC-Karten Betrüger

 POL-DO: Polizei sucht mit Fotos nach EC-Karten BetrügerPOL-DO: Polizei sucht mit Fotos nach EC-Karten Betrüger
Der unbekannte Tatverdächtige entwendete am 17.September 2016 gegen 11:30 Uhr in der Netto-Filiale in der Rheinischen Straße eine Geldbörse. Sodann begab er sich in die nahegelegene Filiale der Sparkasse und hob mit der gestohlenen EC-Karte Bargeld ab. Jetzt fahndet die Polizei mit Lichtbildern. Wer kennt die auf den Bildern dargestellte Person? Bitte melden Sie sich unter 0231-132-7441!
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3567964

Esslingen: Schon wieder Messerstecherei an einer deutschen Schule

Man beachte mal das Alter eines der Beteiligten !

Zwei miteinander bekannte Schüler sind am Mittwoch im Schulhof der Käthe-Kollwitz-Schule in der Steinbeisstraße in Streit geraten. Gegen 12 Uhr mündete das anfängliche Streitgespräch in eine körperliche Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf zückte der 17 Jahre alte Schüler ein Messer und stach damit in Richtung seines 24 Jahre alten Kontrahenten. Dabei wurde die Kleidung des Älteren beschädigt. Er selbst zog sich nur oberflächliche Verletzungen zu. Anschließend flüchtete der 17-Jährige. Die hinzugerufene Polizei fahndete nach dem Jugendlichen und suchte dabei mit starken Kräften auch das Schulgelände ab. Wenig später konnte der Schüler an seiner Wohnadresse festgenommen werden. Er sieht einer Anzeige wegen gefährlicher Köperverletzung entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3567871

Irakischer Migrant vergewaltigt 13 jährige auf Hamburger Bahnhof, flieht dann nach Ungarn und wird dort schliesslich erwischt

Ein irakischer Migrant wurde wegen des Verdachts auf die Vergewaltigung eines jährigen Mädchens auf einem deutschen Bahnhof verhaftet. Von Patrick Christys für www.Express.co.uk, 21. Februar 2017

Nach dem sexuellen Attacke des namentlich nicht genannten 37 Jahre alten Migranten vom November 2016 auf das Mädchen in Hamburg, floh er aus dem Land, bis er nun in Ungarn verhaftet wurde.

Da er eine Reihe von unterschiedlichen Namen und Geburtsdaten verwendete identifizierten die ungarischen Behörden den Mann anhand seiner Fingerabdrücke, weil er Zugang zu einem Migrantenlager in Südungarn bekommen wollte.

Als die Behörden seine Fingerabdrücke nahmen, stellten sie fest, dass auf einen seiner Aliasse ein europäischer Haftbefehl ausgestellt war.

Sollte der Iraker tatsächlich das 13 Jahre alte Mädchen vergewaltigt zu haben, dann würde es zum wachsenden Ärger deutscher Bürger beitragen, die es Angela Merkel übel nehmen, dass sie die berüchtigte Politik der offenen Tore gegenüber Flüchtlingen und Asylbewerbern eingeführt hat.

 Neben den Sexualübergriffen in der vorverganenen Silvesternacht in Käln stellte die deutsche Polizei eine Masse an sexuellen Übergriffen durch Migranten fest.

Einer der Übergriffe ereignete sich im Spassbad der Stadt Oberhausen in Nordrhein-Westfalen, wo offenbar Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 im Schwimmbecken von Afghanen im Alter von 20 bis 22 sexuell attackiert wurden.

Ein anderer Fall geschah in Bad Oldesloe im norddeutschen Schleswig-Holstein, wo zwei Männer im Alter von 23 und 24 im Schwimmbecken fünf minderjährige Mädchen begrabschten und sexuell übergriffig wurden.

Ungarn, das den für den Zwischenfall am Hamburger Bahnhof verantwortlichen irakischen Migranten abschob, fährt eine extrem harte Linie bei Flüchtlingen.

Es ist geplant, einen elektrischen Zaun an der 170 Kilometer langen Grenze zu Serbien aufzubauen.

Die ungarische Regierung begann auch mit umfangreichen Einstellungen, um eine Migrantenwache aufzubauen, allerdings gibt es Probleme damit, da es vielen Bewerberen an den notwendigen Qualifikationen mangelt.

Lediglich 1.000 der 2,700 Bewerber von letztem August bis Januar wurden eingestellt, wie ungarische Vertreter der BBC mitteilten.

Fast 400 von ihnen fielen durch den psychologischen Test.

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/irakischer-migrant-vergewaltigt-13.html
 Im Original: Iraqi migrant 'raped 13-year-old girl at train station then fled Germany to Hungary'

Nürnberg: Zeugensuche nach Messerangriff

Zur Mittagszeit soll es am heutigen Dienstag (22.02.2017) im Bereich des Bahnhofsvorplatzes in Nürnberg zu einem Messerangriff gegen einen Mann gekommen sein. Der Angreifer konnte unerkannt flüchten. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll das 36-jährige Opfer gegen 12:00 Uhr mit dem bislang unbekannten Kontrahenten im Bereich des Taxistandes am Bahnhof in Streit geraten sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung habe der Angreifer dann ein Messer gezogen und es dem Geschädigten mehrfach in den Oberkörper gestoßen. Dieser erlitt schwere Verletzungen und wurde schließlich in ein nahegelegenes Klinikum verbracht. Der Täter konnte nach ersten Ermittlungen unerkannt in Richtung Post fliehen. Zu dem Angreifer liegt bislang keine detaillierte Beschreibung vor. Er wurde jedoch als dunkelhäutig beschrieben. Hinweise zu dieser Tat melden Sie bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Insbesondere möchte sich jener Taxifahrer melden, der die Leitstelle informiert hatte und möglicherweise Beobachtungen zu dieser Tat schildern kann.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3567837

Während einer Zugfahrt wurde auf dem Streckabschnitt zwischen Geislingen und Amstetten eine Frau sexuell belästigt.

Am Montag, gegen 21 Uhr wurde die Frau von einem ungefähr 25-30 Jahre alten Mann angesprochen. Zunächst fragte er nur nach dem nächsten Halt. Dann trat der schmächtige Mann plötzlich in ihre Sitzreihe und manipulierte an seinem Glied. Der Unbekannte ist dann in Amstetten aus dem Zug gestiegen. Die Polizei ermittelt und sucht nun nach dem Täter. Dieser wurde von der Frau wie folgt beschrieben: Er war ungefähr 1,75 Meter groß und hatte kurze schwarze Haare. Er sprach gebrochen Deutsch und trug einen Dreitagebart. Der Mann hatte eine schwarze, eng geschnittene Jacke an. Das Pärchen, dem sich die Frau nach der Tat im Zug anvertraute, wird gebeten sich bei der Kriminalpolizei Ulm (0731/1880) zu melden. Ebenso andere Fahrgäste die Hinweise geben können.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3567712

Walter Kohl: „Für mich hat Frau Merkel einen nicht unerheblichen Anteil am Tod meiner Mutter“

Walter Kohl, ältester Sohn von Hannelore und Helmut Kohl, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
„Für mich hat Frau Merkel einen nicht unerheblichen Anteil am Tod meiner Mutter“, sagte Kohl in einem Interview in der aktuellen Ausgabe des „Zeit Magazins“. Hannelore Kohl hatte sich im Juli 2001 das Leben genommen.
Der Vorwurf betrifft die Parteispendenaffäre von 1999, Merkel war damals CDU-Generalsekretärin. Per Gastbeitrag in der FAZ hatte sich Merkel damals überraschend scharf vom langjährigen Partei- und Regierungschef Helmut Kohl distanziert, weil der die Herkunft illegaler Spenden an die CDU nicht preisgab.
„Als Politikprofi wusste Frau Merkel, dass sie eine Lawine lostritt, die unsere Mutter und unsere Familie schwer beschädigen würde“, sagt nun Walter Kohl. Merkel habe sich „schäbig“ verhalten und „im Machtkampf in der CDU das Leid meiner Mutter einfach als Kollateralschaden hingenommen“. Die heutige Bundeskanzlerin habe damals „zu keinem Zeitpunkt öffentlich gesagt: Lasst die Familie aus dem Spiel. Dabei wusste sie genau, dass meine Mutter schwer krank war.“ Hannelore Kohl litt damals an einer schweren Lichtallergie.
Obwohl seine Mutter mit der CDU-Affäre nichts zu tun gehabt habe, sei sie nach Merkels Distanzierung öffentlich „auf übelste Art geschmäht, sogar als ,Spendenhure beschimpft“ worden, sagt Kohl in dem Gespräch. „Sie wurde zur Unperson. Für sie war das alles umso schmerzhafter, weil sie sich sich von Angela Merkel verraten fühlte.“
 www.focus.de/politik/deutschland/walter-kohl-sohn-von-helmut-kohl-erhebt-vorwuerfe-gegen-angela-merkel_id_6687997.html

Opfer sollen nicht mehr Opfer heißen

 Bildergebnis für erlebnispark fotos
Die Missy-Autorin Mithu Sanyal will aus Opfern „Erlebende“ machen. Dudenfest. Initiativen von Terre des Femmes bis Störenfriedas protestieren scharf! Sie erklären: „Vergewaltigung ist kein Konzertbesuch.“ Kulturwissenschaftlerin Sanyal hingegen möchte einen Begriff mit „höchstmöglicher Wertungsfreiheit“...
Das Geschlecht von Tätern und Opfern ist für sie keine Kategorie. Sie will, zumindest rein sprachlich, die Opfer ganz abschaffen. Die sollen in Zukunft besser „Erlebende“ heißen. Und wo es keine Opfer gibt, existieren auch keine Täter. Wie praktisch.
Der Begriff „Opfer“, so erläutert Sanyal in ihrem Text in der taz, sei nämlich „keineswegs ein wertfreier Begriff, sondern bringt eine ganze Busladung von Vorstellungen mit. Wie die, dass Opfer passiv, wehrlos und ausgeliefert sind – und zwar komplett.“ Das sei ungünstig, denn „wenn mir jemand erzählt, dass er oder sie einmal einen Autounfall gehabt hat, wird sich meine Wahrnehmung dieser Person wahrscheinlich kaum verändern. Genau das passiert jedoch, wenn wir ‚Autounfall’ durch ‚Vergewaltigung’ ersetzen.“ Ach so.
Statt der Frage nachzugehen, was der Unterschied zwischen einem Autounfall und einer Vergewaltigung aus der Perspektive des Opfers sein könnte, erklärt die Missy-Autorin lieber einfach: „Doch keine Sorge, es gibt eine Lösung!“ Nämlich: Opfer nennen sich nicht länger Opfer, sondern „Erlebende“. Denn „das Wort ‚Erlebende’ trifft noch keine Aussagen über Motivation und Rollenverteilungen. Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“ Schließlich sei es „wichtig, einen Begriff zur Verfügung zu haben, der höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleistet. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, ‚Erlebende’ in den Duden aufzunehmen.“  
Höchstmögliche Wertungsfreiheit. Hört sich gut an. Wer will denn da auch schon wieder gleich werten, nur weil ein Kind oder eine Frau - und im Ausnahmefall auch ein Mann von, in der Regel, einem Mann - vergewaltigt worden ist?!
Über Sanyals groteske „Lösung“ sind nicht nur Opfer so empört, dass sie einen Offenen Brief lanciert haben. Auf dem Portal des Bloggerinnen-Kollektivs „Die Störenfriedas“ erklären sie: „Opfer sexueller Gewalt zu ‚Erlebenden’ zu machen, lässt die Gewalt aus dem Sprachgebrauch verschwinden.“ Denn: „Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis. Sexuelle Gewalt ist eine Tat, vorrangig begangen von Männern an Frauen und Kindern. Von Erlebenden zu sprechen, bedeutet, die Tat selbst euphemistisch zum Erlebnis umzudeuten, ähnlich einem Konzertbesuch oder einem Urlaub.“
 http://www.emma.de/artikel/opfer-sollen-nicht-mehr-opfer-heissen-334215

Rassistischer Angreifer spuckt auf Baby und sagt "Weißen Menschen sollte das Brüten verboten werden"

 rebecca telford
Ein rassistisch motivierter Mann spuckte in das Gesicht eines neun Monate alten Babys und sagte "Weiße Menschen sollte das Brüten verboten werden", muss dafür aber nicht ins Gefängnis, obwohl sein Übergriff völlig unprovoziert war. Von Donna Rachel Edmunds für www.Express.co.uk, 21. Februar 2017

Die Frisörin Rebecca Telford,( 25,Foto mit Baby) machte im letzten Januar in South Shields gerade einen Spaziergang mit ihrem Baby Layla-Jean, als der 33 Jahre alte Rezzas Abdulla auf sie zukam. Staatsanwältin Emma Dowling sagte dem Gericht in Newcastle:


"Er lehnte sich dann über den Kinderwagen und spuckte in das Gesicht ihrer Tochter.

Dann sagte er ihr oder brüllte sie an mit 'Weißen Menschen sollte das Brüten verboten werden'."

Telford konfrontierte Abdulla, aber er sagte ihr einfach nur "halt deine Fresse" und entfernte sich von der schockierten Frau, wie die Daily Mail berichtete. Sie versuchte noch ein Bild von ihm zu machen, war aber zu fassungslos.

Frau Dowling sagte dem Gericht, dass Abdullas Spucke "überall verteilt war" auf Layla-Jeans Gesicht, und dass ein Nebenstehender der Mutter ein Taschentuch geben musste, um sie abzuwischen.

Abdulla, der bereits zwei Mal wegen hassbezogener Taten gegen weiße Frauen verurteilt wurde, konnte danach mit Hilfe von Überwachungsaufnahmen gefasst werden.

Bei der Befragung des Opfers sagte Frau Telford der Polizei:

"Ich bin völlig angewidert und außer mir, dass ein erwachsener Mann, egal welcher Rasse oder Religion, einem verteidigungslosen Baby völlig unprovoziert so etwas antun kann.

Wäre er einfach an mir vorbeigelaufen, dann hätte ich ihn nicht einmal bemerkt, es gab weder Augenkontakt noch ein Gespräch. Ich habe ihn noch nie gesehen. Ich glaube, er hat sie nur angespuckt, weil wir weiß sind und ich als Frau ohne Begleitung ein leichtes Ziel war."

Layla-Jean wurde nach dem Zwischenfall ärztlich untersucht, um sicherzustellen, dass sie sich keine Infektion zugezogen hat.

 Ein rassistisch motivierter Mann spuckte in das Gesicht eines neun Monate alten Babys und sagte "Weiße Menschen sollte das Brüten verboten werden", muss dafür aber nicht ins Gefängnis, obwohl sein Übergriff völlig unprovoziert war. Von Donna Rachel Edmunds für www.Express.co.uk, 21. Februar 2017

Die Frisörin Rebecca Telford, 25, machte im letzten Januar in South Shields gerade einen Spaziergang mit ihrem Baby Layla-Jean, als der 33 Jahre alte Rezzas Abdulla auf sie zukam. Staatsanwältin Emma Dowling sagte dem Gericht in Newcastle:


"Er lehnte sich dann über den Kinderwagen und spuckte in das Gesicht ihrer Tochter.

Dann sagte er ihr oder brüllte sie an mit 'Weißen Menschen sollte das Brüten verboten werden'."

Telford konfrontierte Abdulla, aber er sagte ihr einfach nur "halt deine Fresse" und entfernte sich von der schockierten Frau, wie die Daily Mail berichtete. Sie versuchte noch ein Bild von ihm zu machen, war aber zu fassungslos.

Frau Dowling sagte dem Gericht, dass Abdullas Spucke "überall verteilt war" auf Layla-Jeans Gesicht, und dass ein Nebenstehender der Mutter ein Taschentuch geben musste, um sie abzuwischen.

Abdulla, der bereits zwei Mal wegen hassbezogener Taten gegen weiße Frauen verurteilt wurde, konnte danach mit Hilfe von Überwachungsaufnahmen gefasst werden.

Bei der Befragung des Opfers sagte Frau Telford der Polizei:

"Ich bin völlig angewidert und außer mir, dass ein erwachsener Mann, egal welcher Rasse oder Religion, einem verteidigungslosen Baby völlig unprovoziert so etwas antun kann.

Wäre er einfach an mir vorbeigelaufen, dann hätte ich ihn nicht einmal bemerkt, es gab weder Augenkontakt noch ein Gespräch. Ich habe ihn noch nie gesehen. Ich glaube, er hat sie nur angespuckt, weil wir weiß sind und ich als Frau ohne Begleitung ein leichtes Ziel war."

Layla-Jean wurde nach dem Zwischenfall ärztlich untersucht, um sicherzustellen, dass sie sich keine Infektion zugezogen hat.

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/rassitischer-angreifer-spuckt-auf-baby.html
 Im Original: ‘White People Shouldn’t Breed’ Race-Hate Attacker Who Spat At Baby Avoids Jail Sentence

Ingelheim: Sexuelle Belästigung durch Zuwanderer

Am 21.02.2017, gegen 22:32 Uhr, wurde eine Schlägerei in der Neuen Mitte gemeldet. Vor Ort trafen die Polizeibeamten eine vierköpfige Gruppe mit deutscher Staatsangehörigkeit (ein 24-jährigen Mann und drei 17-jährige Mädchen) und zwei eritreischer Zuwanderer (22 und 40 Jahre alt) an. Auf Nachfrage gaben die Mädchen an, sexuell von den beiden Zuwanderern belästigt worden zu sein, u. a. wurde eine an der Brust angefasst. Da die beiden sich nicht abweisen ließen, ging der Bekannte dazwischen und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Da sich die alkoholisierten Zuwanderer auch den Polizeibeamten gegenüber aggressiv zeigten und einen Platzverweis missachteten, wurden sie in Gewahrsam genommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3567505

Geilenkirchen-Niederheid: Fahndung mit Phantombild nach Sexualdelikt

 POL-HS: Fahndung mit Phantombild nach Sexualdelikt
In der Sonntagnacht (12. Februar) wurde zwischen 01:30 Uhr und 04:30 Uhr eine junge Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Wir informierten darüber mit Nachtrag zum Polizeibericht Nr. 045 vom 14. Februar 2017. Mit Hilfe von Spezialisten des Landeskriminalamtes konnte das nachfolgende Phantombild des gesuchten Mannes angefertigt werden. Nach Angaben des Opfers war der Täter etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 180 bis 190cm groß und hatte dunkle Haare, braune Augen sowie einen "Drei Tage Bart". Er war von kräftigerer Gestalt und südländischer Erscheinung. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung. Bei dem Fahrzeug könnte es sich um ein Taxi oder Mietwagen gehandelt haben. Wer den Mann auf dem Phantombild erkennt oder Beobachtungen machte, die eventuell mit dem Geschehen in Verbindung stehen könnten, der wende sich bitte an das Kriminalkommissariat 1 der Polizei in Heinsberg, Telefon 02452 920 0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65845/3567529

Kölnerin in Wohnung überfallen - Phantombild

 POL-K: 170222-3-K Kölnerin in Wohnung überfallen - Phantombild
Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild nach dem Mann, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Abgebildete steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Vermutlich aufgrund der starken Gegenwehr des Opfers flüchtete er wenig später in unbekannte Richtung. Die Kriminalisten gehen derzeit davon aus, dass der Überfall ausschließlich einen sexuellen Hintergrund hatte. Nach Angaben weiterer Hausbewohner, schellte der Gesuchte vor der Tat an diversen Wohnungstüren des Mehrfamilienhauses und versuchte andere Frauen in ein Gespräch zu verwickeln. Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen und fragt: Wer kennt den Mann und weiß wo er sich aufhält? Wer hat den Täter vor oder nach der Tat möglicherweise gesehen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3567693

Iraker versucht Syrer nach Dänemark zu schleusen

Heute Morgen gegen 01.00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Renault Espace, der Richtung Norden unterwegs war, auf dem Autobahnparkplatz Jalm. Der Fahrer konnte sich legitimieren, sein Begleiter war jedoch ausweislos. Da der Verdachte einer Schleusung vorlag, wurdn beide Männer zur Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Dort konnte ermittelt werden, dass der 40-jährige irakische Fahrer den 22-jährigen Syrer nach Kopenhagen bringen wollte. Dafür sollte er 500,- Euro erhalten. Bei der Durchsuchung wurden diverse unbezahlte Rechnungen des Fahrers aufgefunden. Da kam ihm diese gutbezahlte Fahrt sicherlich recht. Der Syrer wurde an die Ausländerbehörde übergeben. Den mutmaßlichen Schleuser erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Schleusungshandlungen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3567450

Bonn: Körperliche Auseinandersetzung in Bonner Innenstadt - 28-Jähriger durch Messerstiche verletzt

In den Abendstunden des 21.02.201, gegen 22:15 Uhr, kam es im Bereich der Haltestelle "Bonn-West" auf der Thomastraße in der Bonner Innenstadt zu einer folgenschweren körperlichen Auseinandersetzung: Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand waren hieran mehrere Personen beteiligt - ein 28-Jähriger wurde hierbei durch mehrere Messerstiche schwer verletzt und nach erfolgter Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungstransportwagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die übrigen Beteiligten entfernten sich zunächst vom Ort des Geschehens. Die Polizei nahm kurze Zeit später zwei Tatverdächtige im Alter von 18 und 20 Jahren vorläufig fest. Aufgrund der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission unter Leitung von EKHK Reinhold Jordan in enger Abstimmung mit Staatsanwalt Robin Faßbender die Ermittlungen zu dem Fall. Die Spurensicherung am Tatort erfolgte durch ein Team des Erkennungsdienstes. Die beiden Festgenommenen werden noch heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Mordkommission bittet Zeugen, die Angaben zu dem geschilderten Tatgeschehen oder zu weiteren Personen machen können, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3567361

Kellnerin verletzt: Polizei sucht nach Zeugen

Eine 35 Jahre alte Kellnerin ist am Wochenende in Innsbruck verletzt worden. Bei einem Handgemenge wurde die Frau laut Polizeiangaben zu Boden gestoßen. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag gegen 04.10 Uhr in einem „Bogenlokal“ während eines Handgemenges. Die Frau erlitt einen dreifachen Bruch des rechten Sprunggelenkes. Laut Polizei handelt es sich bei den Tatverdächtigen um zwei Nordafrikaner. Ein Mann sei 1,85 Meter groß, schlank und habe eine gründe Jacke mit Pelzkragen sowie blaue Jeans getragen. Sein Begleiter sei etwa 1,70 Meter groß gewesen und komplett in schwarz gekleidet. Weitere Zeugen sollen sich bei der Polizei melden.
 http://www.unsertirol24.com/2017/02/22/kellnerin-verletzt-polizei-sucht-nach-zeugen/

Gestohlener Ausweis und fünf Identitäten

Die Kontrolle eines Fernreisebusses durch die Bundespolizei wurde einem jungen Migranten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bei der Einreise am Autobahngrenzübergang Rheinfelden zum Verhängnis. Der nach eigenen Angaben 17-jährige Eritreer gab bei der Kontrolle an keine Dokumente bei sich zu führen. Als die Bundespolizisten den jungen Mann, der ein Asylbegehren äußerte, mit dem Dienstfahrzeug nach Lörrach bringen wollten, ließ er im Streifenwagen eine italienische Identitätskarte fallen. Das jedoch blieb nicht unbemerkt. Die Bundespolizisten stellten das Dokument sicher und stellten fest, dass dieses im Schengener Informationssystem als gestohlene Sache ausgeschrieben ist. Dumm auch für den jungen Schwarzafrikaner, dass das Dokument auf eine weibliche Person ausgestellt, jedoch mit seinem Lichtbild versehen war. Doch damit nicht genug! Der 17-Jährige wird in Italien als vermisster Jugendlicher gesucht und ist zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben. Wie erste Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, besitzt der junge Mann in Italien vier verschiedene Identitäten. Zudem hat er bei seiner Durchreise durch den Sudan nochmals andere Personalien geführt. Der 17-Jährige wurde in die Obhut des Jugendamtes gegeben.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3567189

"Germany" - made in Türkei

Beim Zollamt Bad Reichenhall-Autobahn wurden binnen weniger Tage zwei Lkw-Ladungen mit Autoteilen aus der Türkei sichergestellt, weil sie mit falschen Herkunftsbezeichnungen versehen waren. Anfang Februar kontrollierten Beamte des Zollamts Bad Reichenhall-Autobahn einen türkischen Lkw, der unter anderem mit über fünftausend Kolben für Lkw- und Pkw-Motoren beladen war. Die Kolben waren für einen Kfz-Teilegroßhändler in Baden-Württemberg bestimmt. Sowohl auf der Kolbenoberfläche, als auch im Inneren des Kolbens war als Herkunftsland "Germany" eingraviert. Nur einen Tag später wurde von den Zöllnern ein Lkw überprüft, der 1.125 Aluminiumfelgen für Pkws geladen hatte. Auch diese Sendung sollte an einen Großhändler in Baden-Württemberg gehen. Den Beamten bot sich das gleiche Bild, wie am Tag zuvor. Auf den Speichen der Felgen war deutlich sichtbar die Herkunftsangabe "Germany" eingeprägt. Diese Masche ist dem Zoll bereits bekannt. Billighersteller versuchen mittels falscher Herkunftsangaben den Verbrauchern eine höhere Produktqualität vorzutäuschen, weil sie wissen dass diese bereit sind, für "deutsche Wertarbeit" einen höheren Preis zu bezahlen. Neben den finanziellen Einbußen für deutsche Hersteller, erfüllen solche Produkte oft auch nicht die deutschen Standards und können deshalb schneller verschleißen. Die missbräuchliche Verwendung geographischer Herkunftsangaben ist deshalb gesetzlich verboten. In beiden Fällen wurden die Sendungen vom Zoll sichergestellt und gegen die Verantwortlichen ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Markengesetz eingeleitet. Die Empfänger-Firmen in Baden-Württemberg wurden vom Zollamt darüber informiert, dass ein Weitervertrieb der Waren nur zulässig ist, wenn innerhalb einer Frist von vier Wochen die falschen Herkunftsbezeichnungen entfernt werden. Gelingt dies nicht, müssen die Waren vernichtet werden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/121259/3567308

Mann wegen 20-fachen Mordes in Syrien in Tirol vor Gericht

Ein 27-Jähriger hat sich am Mittwoch am Landesgericht Innsbruck wegen Mordes als terroristische Straftat am Innsbrucker Landesgericht verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann vor, im Syrien-Krieg nach Kämpfen mindestens 20 verletzte und wehrlose Soldaten der gegnerischen Truppen erschossen zu haben.Der 27-jährige Asylwerber gab selbst an, Palästinenser zu sein, und vor seiner Flucht nach Europa in einem UNO-Flüchtlingslager in Syrien gelebt zu haben. Der Beschuldigte sei nicht aufgrund seines Beitrags bei Kampfhandlungen gegen die Truppen des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad angeklagt und auch nicht als Mitglied einer terroristischen Vereinigung, stellte der Staatsanwalt in seinem Eröffnungsplädoyer klar. “Er ist angeklagt, weil er am Boden liegende gegnerische Soldaten erschossen hat”, so der öffentliche Ankläger. Der Beschuldigte soll als Mitglied einer Untergruppierung der “Freien Syrischen Armee” gegen die Assad-Truppen gekämpft haben. Der 27-Jährige hatte vor Beamten des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung die ihm vorgeworfenen Taten selbst gestanden, dieses Geständnis aber später widerrufen. Der Dolmetscher habe ihn falsch verstanden, hatte sich der Palästinenser später verteidigt. Ihm droht laut Anklagebehörde bei Verurteilung bis zu lebenslange Haft. Der Prozess war für den ganzen Tag anberaumt. Ein Urteil wurde für den Abend erwartet.
 http://www.unsertirol24.com/2017/02/22/mann-wegen-20-fachen-mordes-in-syrien-in-tirol-vor-gericht/

Messerstecherei unter Marokkanern

In der Nacht auf Mittwoch ist es in einer Notschlafstelle in Innsbruck zu einem Streit zwischen zwei Marokkanern gekommen. Eine Person wurde dabei mit einem Messer verletzt. Laut Polizei kam es gegen 00:15 Uhr Nachts zu dem brutalen Vorfall. Ein 24-Jähriger Marokkaner ging auf einen 22-Jährigen Landsmann los und stach mit einem Messer auf diesen ein. Dabei verletzte er seinen Kontrahenten unbestimmten Grades, jedoch nicht lebensgefährlich. Der junge Mann wurde in die Klinik nach Innsbruck gebracht. Der Tatverdächtige Marokkaner wurde vorerst ins Panhaltezentrum Innsbruck überstellt. Weitere Erhebungen zum Tathergang sind am Laufen.
 http://www.unsertirol24.com/2017/02/22/messerstecherei-in-notschlafstelle/

Ellwangen: Körperverletzung durch Syrer an der Berufsschule

Am Dienstag wurde bei der Ellwanger Polizei eine Körperverletzung angezeigt, die sich am Vortag an der Berufsschule, in der Berliner Straße ereignete. Beteiligt an dem Streit waren zwei 17-jährige Syrer, die im Rahmen der Berufsvorbereitung dort planmäßig Unterricht bekommen sollten. Im Zuge der Auseinandersetzung, die sich schon innerhalb des Gebäudes, aber noch vor Beginn des Unterrichtes ereignete, Bewaffneten sich die Kontrahenten, der eine mit einem Stuhl, der andere mit einem Schraubenzieher. Dabei wurde der eine vom anderen mit diesem Schraubenzieher leicht am Arm verletzt. Mitschüler gingen dazwischen und beendete die Auseinandersetzung. Später wurde durch die Schulleitung Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Polizei hat die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3567098

Guantanamo-Insasse: Haftentschädigung kassiert, jetzt Attentat verübt!

 Haftentschädigung kassiert, jetzt Attentat verübt! (Bild: Daily Mirror, YouTube.com)
Ehemals war er Insasse im berüchtigten US- Gefängnis von Guantanamo Bay auf Kuba, dann erhielt er von der britischen Regierung knapp mehr als eine Million Euro Entschädigung für seine Qualen - nun verübte er für den IS einen heimtückischen Selbstmordanschlag im Irak: Das Ende von Jamal al- Harith, geborener Ronald Fiddler, wirft in Großbritannien derzeit viele Fragen auf. Unter anderem steht der Vorwurf im Raum, über ihn sei mit britischem Steuergeld indirekt auch der IS finanziert worden.2004 wurde der gebürtige Brite aus dem Lager auf Kuba entlassen, nachdem sich die damalige Labour- Regierung unter Tony Blair massiv für ihn eingesetzt hatte. Dort war er seit 2002 eingesessen, nachdem ihn US- Truppen im Jahr 2001 als Taliban- Sympathisanten in Pakistan verhaftet hatten. Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien erreichte er sogar, dass ihm der britische Staat knapp mehr als eine Million Euro für seine Zeit in der Haft als Entschädigung zahlte. Nachdem er sich zuvor offenbar unauffällig verhalten hatte, reiste er 2014 über die Türkei nach Syrien ein und schloss sich unter seinem Kriegsnamen Abu- Zakariya al- Britani der Terrormiliz des Islamischen Staats an, wie der britische "Telegraph" berichtet. Ob Teile der mit britischem Steuergeld gezahlten Entschädigung auch an den IS geflossen sind, ist noch nicht geklärt. Seine Ehefrau reiste Jamal al- Harith sogar mit den gemeinsamen fünf Kindern nach, um ihn von einer Rückkehr in die Heimatstadt Manchester zu überzeugen. Doch vergeblich. Diese Woche schließlich führte der 50- Jährige einen Selbstmordanschlag auf irakische Truppen aus, die gerade in die Schlacht um das vom IS noch immer teilweise besetzte Mossul zogen. Mit einem mit Sprengstoff geladenen Fahrzeug jagte er sich nahe einer Kommandozentrale selbst in die Luft.
 http://www.krone.at/welt/haftentschaedigung-kassiert-jetzt-attentat-veruebt-guantanamo-insasse-story-555314

Mit Hass und Lügen gegen die Wirklichkeit: Der Amoklauf gegen die USA als Never-Ending-Psychostory

Auch einen Monat nach dem Amtsantritt von Donald J. Trump hat sich die Hysterie der üblichen Verdächtigen nicht im Geringsten gelegt. Vielmehr kämpft das linksalternative Milieu weiterhin mit Schaum vorm Mund gegen die Wirklichkeit – und das nicht nur rhetorisch.


von Ramiro Fulano

 
An der Universität von Berkeley zerstörten gewalttätige Linksautonome den Campus aufgrund einer Veranstaltung mit einem Redner, der ihre politische Harmoniehütte stört. Aber auch das britische Unterhaus musste jüngst aufgrund einer Online-Petition darüber diskutieren, den Besuch des 45. Präsidenten der USA bei HM Government abzusagen – pikanterweise unter Schirmherrschaft einer Labour-Führung mit weitreichenden persönlichen Kontakten ins Terrorumfeld der IRA.

Beides wurde vom amoralischen Teil der deutschen Journaille bejubelt, als wäre es das Beste seit geschnittenem Brot. Vom Rest wurde es mit Verständnis behandelt.

Derweil hat Mr. Trump via Ted Malloch, seinen Stellvertreter in spe auf dem gescheiterten EU-Kontinent, bereits ausrichten lassen, was das Motto seiner Wiederwahl im Jahr 2020 sein wird. Vielleicht kommen Sie selbst drauf, liebe Leserinnen und Leser. Aber wir haben auch schon die Auflösung für Sie (und Sie brauchen nicht mal den Bildschirm rumzudrehen): Keep America Great.

Man könnte die Hashtag-Proteste, Online-Petitionen und Brandbomben (na gut, die sicher nicht) vielleicht sogar für berechtigt halten, wenn es vernünftige Gründe für sie gäbe. Aber es gibt sie nicht. Man kann verstehen, dass Mr. Trump das politische Spießeridyll der handelsüblichen Berufsbetroffenen stört. Aber es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, in diesem Zusammenhang von „fast wie Hitler“ zu reden.

Wer es dennoch versucht, sagt mehr über die eigenen politischen Wahnvorstellungen aus, als ihm oder ihr lieb sein sollte. Diese handelsüblichen Hitler-Vergleiche im linksalternativen Milieu sind schon lange nicht mehr witzig, denn sie wirken zu sehr wie eine Bagatellisierung des tatsächlichen Faschismus. Vielleicht ist es genau das, was die Linke vorhat.

Es ist selbstverständlich nur eine Vermutung, wenn ich behaupte, dass Mr. Trump die Linken nicht zuletzt deshalb so sehr in Rage bringt, weil er ihr Deutungsmonopol stört: Es geht bei der Trumpophobie in viel geringerem Umfang um die politischen Sachverhalte als um die eigenen Emotionen der Betroffenen und ihr Bedürfnis, sich ungehemmt ausleben zu dürfen.

Bei Mr. Trump handelt es sich um einen milliardenschweren Immobilienunternehmer und Teilzeit-Fernsehstar in der US-Version von „The Apprentice“. Das soll weder für noch gegen ihn sprechen, aber es bedeutet eins auf jeden Fall: Er ist nicht auf die Meinung irgendwelcher linksalternativer Tugendterroristen angewiesen, um sich seine Brötchen zu verdienen.

Er ist sein eigener Mann, und sogar in seiner Funktion als 45. Präsident der USA hat er ein Recht auf seine eigene Meinung, liebe Linke. Immerhin ist er demokratisch dazu ernannt worden, diese Meinung zu vertreten (und das ist mehr, als man von den meisten Eurokraten sagen kann). Oder lassen linke „Demokraten“ tatsächlich nur die eigene Meinung gelten?

Erinnern wir uns doch bitte kurz daran, liebe Leserinnen und Leser, dass für die meisten Politikerinnen und Politiker außerhalb der Blase Politik nur ein sehr begrenzter Daseinszweck in der wirklichen Welt existiert.
Die meisten dieser Damen und Herren sind schlicht und ergreifend unnütz. Katrin Göring-Eckardt von den Ökopathen hat natürlich ihr abgebrochenes Studium der Theologie und könnte damit irgendwo die Supermarktregale auffüllen. Martin Schulz von der SPD hat es sogar ohne Abitur bis zum Buchhändler geschafft – vielleicht kann er in seinen alten Beruf zurückkehren? Aber ohne parteipolitisches Vehikel ginge es diesen beiden Musterbeispielen für unser derzeitiges politisches Personal nur halb so gut.

Ich sage bewusst „Personal“, denn diese Leute sind dazu da, unsere Wünsche zu erfüllen – und nicht umgekehrt! Und wenn das Wort „Personal“ an dieser Stelle abwertend klingt, dann muss ich mich bei allen Menschen in Serviceberufen aus tiefstem Herzen entschuldigen. Die meisten von Ihnen, meine Damen und Herren, machen in ihren jeweiligen Berufen einen viel besseren Job als die meisten handelsüblichen Establishment-Politiker. Und Sie machen ihn zudem schneller und billiger.

Mit anderen Worten: Wenn beispielsweise Martin Schulz wirklich so intelligent wäre, wie er sich wähnt, warum hat er dann nicht vor zwanzig Jahren das deutsche Amazon erfunden? In Brüssel mit dem Geld anderer Leute großzügig zu sein, ist natürlich bequemer.

Politik ist ein Kommunikationskonstrukt. Aber warum merkt man ihr das in letzter Zeit so deutlich an? Hat sie vielleicht jede Bodenhaftung mit der empirischen Wirklichkeit längst verloren? In Brüssel steigert sich eine selbsternannte Beamtendiktatur immer tiefer in den selbsterfundenen Wahn, auf irgendeine mir unerfindliche Art und Weise relevant zu sein für die wirkliche Welt – im Regelfall ohne auch nur den Schatten einer Ahnung davon zu besitzen, wie diese wirkliche Welt funktioniert. Und in besonders schweren Fällen – wie Guy Verhofstadt – ohne einen Schimmer von der eigenen Ahnungslosigkeit.

Politik kann nicht immer eine exakte Wissenschaft sein. Aber das an sich ist noch lange kein Grund, sie als Fortsetzung des Eiskunstlaufs mit anderen Mitteln zu betrachten: Es hängt in der Welt nicht alles von der Wertung einer selbsternannten Jury ab, die von Staatsfunk und Qualitätsmedien gestellt wird und die ausschließlich solche Meinungen bestätigt, die in bereits etablierte Wahrnehmungsmuster passen.
Die Presse übt Macht aus, indem sie über Schicksale entscheidet. Was leicht fällt, wenn man es mit einem Personal zu tun bekommt, das sich viel zu abhängig von Wohl und Wehe einer lautstarken Minderheit macht. Wie sich im Fall von Krisen-Angie anlässlich ihre überstürzten Atomausstiegs gezeigt hat.

Die mediale Schutzgelderpressung stößt dort an Grenzen, wo jemand nicht von der Journaille erpresst werden kann. Und diese Stelle markiert Donald Trump, dem es schlechterdings egal sein kann, was die Presse über ihn schreibt, weil sie ihn nicht aus dem Amt schreiben kann. Das hat schon bei Helmut Kohl nicht funktioniert, lieber Spiegel, und alle dahingehenden Versuche wirken bereits jetzt ermüdend, peinlich und lächerlich. Verlogen sind sie sowieso.

Genau das ist es, was das linksalternative Establishment Donald J Trump niemals verzeiht: Dass er sich von diesen Tugendterroristen weder einschüchtern noch kujonieren lässt. Die Linke ist es gewohnt, Recht zu bekommen. Und dass man sie gewähren lässt, auch wenn sie sich im Unrecht befindet. Diese Zeiten ändern sich gerade und die Besserwisser-Attitüde zieht nicht mehr. Pech gehabt.

Die politische Halbwertzeit und mediale Restlaufzeit der üblichen Schmähbegriffe läuft gerade ab. Eine Linke, die es in den letzten 30 bis 50 Jahren gewohnt war, stets ihren Willen zu bekommen, hat unter anderem eins noch nicht kapiert: Es genügt nicht länger, sich bloß immer neue pseudowissenschaftlich klingende Schimpfworte auszudenken, wenn man seine Behauptungen nicht empirisch begründen kann.

Aber mit der Differenz zwischen subjektiver und objektiver Realität hat die Linke nicht erst seit gestern ein Problem. Historikern einer nicht allzu fernen Zukunft mag es deshalb vielleicht einmal so erscheinen, als ob die aktuelle linksalternative Litanei im üblichen Ismus- und Phobie-Vokabular einfach nur eine einzige langanhaltende Touretterie gewesen ist. Und sogar die wirkt bald wie ein Selbstgespräch.

Die Linke hat keinerlei Macht über Donald Trump und das macht sie so wütend. Doch da Macht das einzige ist, was die Linke interessiert, wird sie Mr. Trump die politische Existenz niemals verzeihen. Sie wird auch in den nächsten acht Jahren bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihr Spielzeug aus der Karre schmeißen um ein Geschrei anzufangen und mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zu zeigen in der Hoffnung, dass sie ihren Willen kriegt.

Das sagt nichts über Donald J Trump aus, sondern ist als Selbstauskunft der Linken zu verstehen. Denn es zeigt, womit man es bei diesen Leuten zu tun hat und um was es sich bei ihnen handelt: Möchtegern Diktatoren auf dem Ego-Trip. Wie wusste bereits Nelson sehr richtig? „There can be no peace with dictators.“
(Man darf mit Diktatoren keinen Frieden schließen; im bemerkenswerten Gegensatz zum napoleonischen Recht definiert das common law den Menschen als Inhaber unveräußerlicher Rechte, und nicht als Knetmasse von Verboten und Erlaubnissen).

Das Interessante an der Linken ist nicht etwa, dass sie so sind. Sie können es schließlich nicht besser. Das Interessante ist, dass sie sich dafür auch noch für intelligent wähnen.

 http://haolam.de/artikel_28257.html

Tuesday, February 21, 2017

Alt wie ein Baum

 
 (Quelle: Der Tagesspiegel, 21.02.2017 | 10:45 Uhr)
Birgitt Becker

Flüchtlinge verwüsten Fähre, stehlen, begrapschen Frauen

 Die Fähre "Janas": Passagiere erlebten eine Horror-Nacht, nachdem rund 50 Flüchtlinge randalierten.
Passagiere auf einem Schiff der italienischen Reederei "Tirrenia" durchlebten eine Horror-Nacht auf dem Weg von Cagliari nach Neapel. An Bord der "Janas" befanden sich auch rund 50 Flüchtlinge, die bereits ihre Ausweisungspapiere bekommen hatten und Italien binnen 7 Tagen verlassen müssen. Sie verwüsteten das Schiff, attackierten Passagiere, raubten Schlafkabinen aus. Während der nächtlichen Schiffsreise nach Neapel, von wo aus sie in ihre Heimatländer gebracht werden sollten, versuchten sie, mit Gewalt Kabinen aufzubrechen und die schlafenden Passagiere auszurauben. Aus nicht versperrten Kabinen stahlen sie alles, "was nicht niet und nagelfest war", berichten italienische Medien. Auch Frauen wurden von ihnen belästigt, heißt es. Zudem verwüsteten sie das Schiff. "Eine echte Barbarei", so ein Augenzeuge. Die Reisenden erlebten eine Horror-Nacht, Panik brach an Bord aus. Die Fähre war am Montagabend in Cagliari gestartet und sollte über Nacht die Passagiere sicher nach Neapel bringen. Als die riesige Fähre am Dienstag in der Früh um 08:30 Uhr im Hafen von Neapel anlegte, wartete die Polizei bereits an der Mole. Der Kapitän hatte Alarm geschlagen, nachdem sich immer mehr Passagiere bei ihm über die Flüchtlingsgruppe beschwerte. 29 Flüchtlinge konnten bislang identifiziert werden. Die Beamten durchsuchen derzeit noch das Schiff, ob sich noch weitere Migranten verstecken, um ihrer Ausweisung zu entgehen.
 http://m.heute.at/news/welt/Fluechtlinge-verwuesten-Faehre-stehlen-begrapschen-Frauen;art23661,1401165

Neubrandenburg: Open-Air Messerstecherei unter Syrern

Am 21.02.2017 gegen 15:30 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mehrere Anrufe über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Personen auf dem Gehweg Friedrich-Engels-Ring Höhe Güterbahnhof. Vor Ort konnte eine verletzte Person angetroffen werden. Es handelt sich um einen 25-jährigen Syrier. Die männliche Person wird derzeit als Geschädigter geführt. Die Zeugen sprachen von vier bis sechs Personen die nach der Auseinandersetzung in die Richtungen Reitbahnviertel, Oststadt und Innenstadt geflüchtet sein sollen. Im Rahmen der ersten polizeilichen Maßnahmen konnten zwei Tatverdächtige namenhaft gemacht werden. Hier handelt es sich um zwei 27- und 52-jährige Männer ebenfalls aus Syrien stammend. Der 52-Jährige befand sich noch vor Ort und wurde vorläufig festgenommen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde der Geschädigte mit einem messerähnlichen Gegenstand schwer verletzt. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat bereits nach Kenntnis des Sachverhaltes die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Die genauen Umstände und der Tatablauf sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Wir bitten um Verständnis, dass hierzu weitere Zeugenaussagen und Vernehmungen erforderlich sind. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die im oben genannten Zeitraum auf dem Friedrich-Engels-Ring Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/3566913

Asylbewerber zieht sich in Nürnberger Königstorpassage aus und randaliert – Polizist schwer verletzt

Kurz nach 22:00 Uhr verständigten Zeugen die Polizei, weil sich in der Königstorpassage ein Mann ausziehe und randaliere. Eine Streife der PI Nürnberg-Mitte rückte an und traf auf den 28-Jährigen. Daraufhin flüchtete der Mann, wurde jedoch sehr schnell eingeholt und festgenommen. Beim Versuch, die Personalien festzustellen, schlug der Beschuldigte mehrfach auf einen Polizeibeamten ein. Erst mit Unterstützung weiterer Kollegen gelang es, den Mann zu überwältigen und zu fesseln.Der Polizeibeamte musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Tatverdächtige wurde auf der Dienststelle amtsbehandelt und anschließend in seine Gemeinschaftsunterkunft in der Oberpfalz entlassen. Wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren ein. Der junge Mann wird in Kürze vor einem Richter stehen.
 http://reporter-24.com/2017/02/asylbewerber-zieht-sich-in-nuernberger-koenigstorpassage-aus-und-randaliert-polizist-schwer-verletzt/

Soros Organisation will das journalistische Migrationsvokabular "ethnisch säubern"



Eine italienische Lobbygruppe will durchsetzen, dass die journalistische Sprache um jegliche Bezugnahmen auf Migranten gesäubert wird, wenn diese eine negative Konnotation hat, wie etwa "illegale Einwanderer". Von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com 21. Februar 2017

Die Liste mit den für die Berichterstattung verbotenen Wörtern enthält Ausdrücke, mit welchen die Ethnie bestimmter Migrantengruppen oder ihr illegaler Status umschrieben wird. Begriffe wie "clandestini" (klandestine Migranten), "zingari" (Zigeuner), "nomadi" (Nomaden), "extracomunitari" (Personen von außerhalb der EU) und andere gleichartige Begriffe sollen entfernt werden.

Sogar präzise Umschreibungen wie "Albaner", "Maghrebiner" und "Chinese" sollen aus den Nachrichten verschwinden, wenn es nach der Lobbygruppe geht, da diese "heute nicht mehr länger neutral sind." Die Gruppe besteht auch darauf, dass die ethnische Herkunft von Tätern nicht mehr in den Nachrichten kommuniziert werden soll, damit die Migranten nicht mit kriminellen Handlungen in Verbindung gebracht werden.

"Islamische Extremisten" sollten einfach nur als "Extremisten" bezeichnet werden, so die Richtlinie, um Vorurteile gegen Moslems vorzubeugen.

Die politisch korrekte Richtlinie zur Berichterstattung über Einwanderung wurde ausgedacht von cartadiroma.org, einer Gemeinschaft für Migrationslobbyismus, die vom linken Milliardär George Soros über dessen Open Society Stiftung finanziert wird. Laut Berichten soll der populismuskritische Magnat auch "hunderttausende Dollar" in die US Proteste gegen Präsident Donald Trump gesteckt haben.

George Soros ist daneben auch der drittgrößte Spender für "Planned Parenthood", da er dem Abtreibungsanbieter, dem größten Amerikas, jedes Jahr Millionen Dollar zur Verfügung stellt.

Als entschlossener Globalist versuchte Soros bereits die nationale Souveränität von mehreren Ländern zu unterminieren und er tritt dafür ein, dass mehr Entscheidungen auf supranationaler Ebene getroffen werden. Er schrieb:

"Wenn es kollektive Interessen gibt, die Ländergrenzen überschreiten, dann muss die Souveränität von Staaten dem internationalen Recht und internationalen Institutionen untergeordnet werden."

Soros ist dazu auch das finanzielle Rückgrad von "Media Matters for America", einer progressiven Medienüberwachungsgruppe, welche die alternativen Medien angreift und daran arbeitet, dass es konservative Sichtweisen nicht in die Mainstream Medien schaffen.

Auf der englischsprachigen Version der Internetseite von Carta di Roma heisst es, dass sie 2011 gegründet wurde "mit dem Ziel, beim Thema Einwanderung einen Verhaltenskodex für Journalisten durchzusetzen." Carta di Roma "will einen festen Bezugspunkt für all jene bieten, die täglich mit den Medien an Minderheitenthemen arbeiten: Journalisten, Medienbetreiber, sowie verschiedene Institutionen, Vereinigungen und Aktivisten, welche sich in der medialen Berichterstattung für die Rechte von Asylbewerbern, Flüchtlingen, Minderheiten und Migranten einsetzen."

Trotz ihrer Überaufmerksamkeit auf sprachliche Präzision besteht die Gruppe bei ihren Angriffen auf Präsident Trumps Exekutivanordnung trotzdem darauf, dass das temporäre US Reiseverbot mit dem tendenziösen Begriff "Moslemsperre" belegt bleibt.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/soros-organisation-will-das.html
Im Original: Soros-Funded Org Urges ‘Ethnic Cleansing’ of Journalistic Vocabulary on Immigration

Die Entscheidungen der Palästinenser

von Dexter Van Zile 

 Nachdem ich von einem fürchterlichen Wochenendtrip mit einer christlichen Jugendgruppe nach Hause gekommen war, sagte ich zu meiner Mutter, ich wolle in unserem Ort zur Kirche gehen und nicht mehr im Nachbarort. "Dort mögen sie mich nicht", sagte ich. Die Reaktion meiner Mutter war direkt und brutal: "Vielleicht sind nicht sie das Problem, sondern du."
Das war ein Schock. So etwas sollten Mütter nicht zu ihren elfjährigen Söhnen sagen (dachte ich zumindest). In den darauffolgenden Jahren habe ich in schwierigen Situationen mit wechselndem Erfolg versucht, meine eigene Rolle bei der Entstehung der vorliegenden Umstände zu betrachten.
Vielleicht habe ich mich unsympathisch verhalten und muss damit aufhören. Das Leben mit anderen Menschen – wenn es mit einem gewissen Mass an Ruhe und Frieden einhergehen soll – erfordert die Bereitschaft, sich vom falschen Glauben an die eigene Unschuld freizumachen. Wir alle neigen dazu, zu glauben, dass nichts jemals unsere eigene Schuld ist. Manchmal aber erkennen wir, dass dem doch so ist.
Es gibt Zeiten, da wünsche ich mir, meine Mutter könnte den intellektuellen Palästinensern, von denen viele Christen sind und die ich im Rahmen meiner Arbeit kennenlerne, ihre Vorhaltungen machen. Wenn ich ihnen zuhöre kommt es mir vor, als seien die Schwierigkeiten, die sie beschreiben, einzig und allein auf die Handlungen anderer zurückzuführen. Am beunruhigendsten ist jedoch die Bereitschaft westlicher Friedens- und Menschenrechtsaktivisten, dieses lähmende Narrativ der Unschuld zu bestätigen.
Vielleicht sollten sie, anstatt den Palästinensern den Kopf zu tätscheln und ihnen zu sagen, Israel sei an allem schuld, ihnen Einhalt gebieten und ihnen sagen: "Vielleicht liegt es ja auch an euch!" und darauf bestehen, dass die Palästinenser sich auch die Ungerechtigkeiten und Fehler, die Araber in den vergangenen Jahrzehnten begangen haben, genauer anschauen. Vielleicht ist es an der Zeit, den Palästinensern die Wahl vor Augen zu halten, vor der sie stehen: Sie können weiterhin versuchen, dem jüdischen Volk das Recht auf einen souveränen Staat abzusprechen oder sie können Frieden schliessen und einen eigenen Staat bekommen. Beides geht nicht. Wenn die Palästinenser daran interessiert sind, Frieden zu schliessen, sollten sie vielleicht einmal damit anfangen, das Vertrauen der Israelis zu gewinnen, Aufwiegelung zu beenden, ihre Kinder zum Frieden zu erziehen anstatt zum Mord und sie sollten beginnen, eine Zukunft für sich und ihre Kinder aufzubauen, ohne für jeden Rückschlag Israel verantwortlich zu machen.
Hier fällt die den Palästinensern ihre Fähigkeit, Geschichten zu spinnen und verständnisvolle, mitfühlende und herablassende Friedensaktivisten für sich zu gewinnen, auf die Füsse. Es behindert sie in ihrer Entwicklung als Volk, weil es sie davon abhält, ihre menschliche Handlungsfähigkeit auszubilden, oder, wie es der Psychologe Albert Bandura ausdrückt, die Fähigkeit "bewusst das eigene Handeln und die eigenen Lebensumstände zu beeinflussen ... [Die Menschen] sind nicht nur "ihres Verhaltens. Sie tragen zu ihren Lebensumständen bei und sind nicht nur deren Produkt."
Viel zu oft ermutigen Aussenseiter im israelisch-palästinensischen Konflikt die Palästinenser dazu, sich nur als Zuschauer ihres eigenen Leides zu sehen, ohne sie zum Nachdenken darüber anzuregen, was ihre Anführer getan haben, um dieses Leid über sie zu bringen. Langfristig ist eine solche herablassende Haltung nicht hilfreich und kann sogar tödlich sein.
Man kann diese Herablassung auf den Klappentexten zum Buch Frühstück mit Drohne: Tagebuch aus Gaza (Beacon, 2016) des palästinensischen Schriftstellers Atef Abu Saif erkennen.
"So ist Krieg im einundzwanzigsten Jahrhundert – die Stimme eines Zivilisten im Kreuzfeuer eines Drohnenkriegs, eine Stimme, die wir noch nie zuvor gehört haben", schreibt Michael Ondaatje, Autor des renommierten Buches Der englische Patient. Molly Crabbapple, die radikale Autorin von Drawing Blood, erklärt, Saifs Buch "verdient es, ein moderner Klassiker der Kriegsliteratur zu werden." Es entsteht der Anschein, als habe Saif einen Text von überragender Bedeutung geschrieben.
Leider ist dem nicht so. Saif bietet in der Tat eine kraftvolle Erzählung in Ich-Form über das Leid, das die im Gazastreifen lebenden Palästinenser während des Krieges zwischen Israel und der Hamas im Jahr 2014 erdulden mussten. Die Geschichten, die Saif in seinem Tagebuch erzählt und von denen Teile zuvor in westlichen Zeitungen erschienen, sind erschütternd, tragisch und gut geschrieben, insbesondere, wenn er die Qualen der Eltern beschreibt, deren Kinder durch israelische Raketen und Gewehrfeuer ums Leben kamen. Der Eintrag vom 15. Juli 2014 ist symbolhaft:
Im Fernsehen wehklagt der Vater eines der Kinder, die beim Angriff auf das Shuja'iyya-Viertel am 9. Juli getötet wurden, neben dem Leichnam seines Sohnes: "Vergib mir, mein Sohn, ich konnte dich nicht beschützen!" Das ist sehr schwer mitanzusehen und dabei zu wissen, dass es nächste Woche mich treffen könnte. Vater zu sein bringt einen tiefverwurzelten Beschützerinstinkt mit sich und gleichzeitig auch die Vorstellung, dass man tatsächlich beschützen kann. Man ist der Held seiner Kinder, ihr Superman. Man redet sich ein, man könne schlauer sein als die Flugzeuge, die Panzer und die Kriegsschiffe, um sie zu beschützen. Für sie kann man alles. Aber dieser Vater im Fernsehen hätte nichts anderes tun können, um seinen Sohn zu beschützen. Der Einzige, der hier eine Wahl hatte, war der Pilot des Flugzeugs."
Der Haken an Saifs Überlegungen wird im letzten Satz deutlich: "Der Einzige, der hier eine Wahl hatte, war der Pilot des Flugzeugs."
Die Vorstellung, dass der israelische Pilot der Einzige mit einer Verantwortung für den Tod des Kindes sei, ist schlicht und einfach falsch. Es wurden vor dem Tod des kleinen Kindes eine Menge schlechter Entscheidungen getroffen – von Palästinensern – und Saif weiss das. Er kann – oder will – jedoch diese Entscheidungen nicht thematisieren, zumindest nicht in diesem Text.
Indem er die ganze Schuld am Tod dieses Kindes auf die Israelis schiebt, verleitet er seine Leser zu dem Glauben, die Palästinenser hätten nicht die Macht, ihre Lebensumstände zu ändern. Wenn man ihm glaubt, kann das nur die internationale Gemeinschaft, die Saif als machtlos und gleichgültig beklagt.
Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge: "Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinensischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem." (Foto Screenshot Youtube)
Die Wirklichkeit, der sich Saif in seinem Buch nicht stellen will, ist, dass die Hamas, die terroristische Organisation, die den Gazastreifen kontrolliert, einen grossen Teil der Verantwortung für das von ihm dokumentierte Leid trägt. Die Hamas hat wiederholt Kriege begonnen, die sie nicht gegen ein Land gewinnen kann, das sich eine Niederlage nicht erlauben darf. Während dieser Konflikte hat sie Raketen von Schulhöfen aus abgeschossen und Krankenhäuser als Kommandozentralen für ihre Führer benutzt und so Zivilisten auf beiden Seiten des Konflikts in Gefahr gebracht. Kommen Kinder bei israelischen Angriffen in Gaza ums Leben, stellt die Hamas ihre Leichname zur Schau, um Israel zu dämonisieren und Autoren wie Saif sind ihr bei dieser Taktik behilflich.
Die Hamas rief Zivilisten auf Hausdächer, um als menschliche Schutzschilde zu dienen, nachdem Israel angekündigt hatte, dass diese Gebäude bald angegriffen würden. Während des Krieges 2008-2009 zweigte die Hamas Lebensmittel und Treibstoff ab, die so die beabsichtigten Empfänger nicht erreichten; das ist Teil ihrer Strategie, das Leid im Gazastreifen noch zu vermehren, um Israel in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Sie verwendete Zement und andere Baumaterialien, die in den Gazastreifen eingeführt werden durften – vorgeblich zum Nutzen der palästinensischen Zivilbevölkerung – um nach Israel hineinreichende Tunnel zu bauen und diese für die Entführung israelischer Soldaten und Zivilisten zu nutzen.
In den Monaten vor dem Krieg von 2014 erklärten Hamasführer offen, man werde in Israel einfallen und im bevorstehenden Konflikt alle möglichen roten Linien überschreiten. Die Hamas löste dieses Versprechen ein, indem sie versuchte, Nuklearanlagen in Dimona mit Langstreckenraketen zu treffen. Die Raketen trafen die Stadt, verfehlten jedoch die Nuklearanlagen.
Der Angriffsversuch auf die israelische Nuklearanlage in Dimona während des Krieges von 2014 passte zu den zahllosen Erklärungen der Hamas, sie strebe die Vernichtung des jüdischen Volkes an. Neben den Chartas der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas gab es zum Beispiel wenige Monate vor dem Krieg im Sommer eine Fernsehsendung bei einer von der Hamas betriebenen Fernsehstation, die palästinensische Kinder ermunterte, alle Juden zu töten.
Während der Kämpfe mit Israel 2012 erklärten Hamasführer, die Ermordung von Juden sei eine religiöse Verpflichtung. Die Hamas fördert eine Völkermordorganisation, die die Vernichtung Israels anstrebt und doch erwähnt Saif diese tödliche Ideologie oder Aktionen vor und nach dem Krieg 2014 mit keinem Wort.
Darauf zu bestehen, dass Saif sich den Untaten der Hamas in einem Buch stellt, das – Seite für Seite – vom tragischen Tod palästinensischer Kinder infolge israelischer Luftangriffe berichtet, mag manchen Lesern als gnaden- und herzlos erscheinen. Ist das Ziel jedoch, diesem Sterben ein Ende zu machen, müssen Saif und andere palästinensische Intellektuelle genau das tun.
Nur allzu oft wird der Tod von Palästinensern benutzt, um das Gespräch über die Fehler palästinensischer Führer und die grundlegenden Ursachen des Konflikts zum Verstummen zu bringen. Die Ehrlichkeit verlangt, dass der Tod dieser palästinensischen Kinder dazu beiträgt, das Gespräch auf palästinensische Handlungsmacht und Verantwortung zu lenken und nicht, dies zu verhindern. So lange einfache Palästinenser sich als handlungsunfähig und hilflos betrachten, werden ihre Anführer sie weiter ausnehmen und ihre Kinder der Gefahr aussetzen.
Natürlich hat Saif die Hamas für ihr totalitäres Verhalten verurteilt, nachdem die Organisation ihn 2015 davon abhielt, den Gazastreifen zu verlassen, um eine Literaturpreisverleihung zu besuchen, auf der er Anerkennung für sein Buch The Suspended Life erhalten sollte. Dieses Buch, das 2015 auf der Vorschlagsliste für den International Prize for Arabic Literature (Internationaler Preis für den arabischen Roman) stand, spielt dem Vernehmen nach auf die unterdrückerische Agenda und den Regierungsstil der Hamas an. Saif ist recht wortgewandt und energisch, wenn er erklärt, dass "die Freiheit in Gaza sich unter der Herrschaft der Hamas allmählich auf dem Rückzug befindet."
Eine weitere palästinensische Schriftstellerin aus Gaza, Asmaa al-Ghoul geht in dieser Sache ebenfalls kritisch mit der Hamas um. Im Mai 2013 erklärte sie in Oslo: "Auch Journalisten haben in Gaza wegen der islamistischen Regierung der Hamas einen schweren Stand. Es ist eine reine Diktatur." Vielleicht ist das eine Erklärung dafür, dass sich nirgends in Saifs Buch Kritik an der Hamas findet.
Vorhersehbarerweise verurteilt Saif Israel jedoch mit Nachdruck. In seinem Eintrag vom 20. Juli 2014 schreibt er in Reaktion auf einen israelischen Drohnenangriff, bei dem tragischerweise palästinensische Kinder getötet wurden:
Wer überzeugt diese Generation Israelis davon, dass das, was sie diesen Sommer getan haben, ein Verbrechen ist? Wer überzeugt den Piloten davon, dass dies keine Mission für sein Volk, sondern gegen es war? Wer bringt ihm bei, dass man sein Leben nicht auf den Trümmern des Lebens anderer Menschen aufbauen kann? Wer erklärt dem Drohnenpiloten, dass die Menschen in Gaza keine Figuren in einem Videospiel sind? Wer erklärt ihm, dass die Gebäude auf seinem Bildschirm keine Grafiken, sondern Häuser mit Wohnzimmern, Küchen, Bädern und Schlafzimmern sind, dass darin Kinder sind, die fest schlafen, dass über deren Betten Mobiles hängen, dass Teddys und Spielzeugdinosaurier auf dem Boden liegen, dass an den Wänden Poster hängen? Wer erklärt ihm, dass die Obstgärten, über die sein Fluggerät im Dunkeln fliegt, nicht nur Gruppen von Bildpunkten sind? Jemand hat diese Bäume gepflanzt, sie gegossen, hat ihnen beim Wachsen zugesehen. Einige dieser Bäume sind sehr alt, vielleicht sogar älter als die Tora, älter als die Legenden und Fantasien, von denen er als Junge gelesen hat.
Und so geht es immer weiter in einer emotional kraftvollen, aber intellektuell unaufrichtigen Klage. Saif nimmt die Verantwortung, der palästinensischen Führer für das Leid in den von ihnen beherrschten Gebieten einfach nicht wahr. Ebenso wenig wie die Menschlichkeit oder die Hoffnungen und Träume der Menschen auf der anderen Seite des Konflikts. Der Verweis auf die Tora ist ein überflüssiger Seitenhieb – ebenso wie die Wortwahl "Legenden und Fantasien" zur Beschreibung dessen, was im Kopf des Drohnenpiloten vor sich geht.
Leider ist das Buch kein "Klassiker der Kriegsliteratur", sondern nur ein weiterer Text des überbordenden Genres antizionistischer Polemik, auch bekannt als "Widerstandsliteratur". In der Welt, die Saif beschreibt, sind die Palästinenser unschuldige Opfer ohne Einflussmöglichkeiten auf oder Verantwortung für ihre Lebensumstände; für ihn sind die Israelis die allmächtigen Monster, die nur Verachtung für die internationale Gemeinschaft haben, die es nicht fertigbringt, sie zur Verantwortung zu ziehen.
Das ist genau das, was die herablassenden Unterstützer und Förderer Saifs im Westen suchen – Narrative, die es ihnen erlauben, im Namen der Menschenrechte grundlosen Hass auf den jüdischen Staat gutzuheissen und zu verbreiten.
Menschen im Westen, die sich an diesem Narrativ laben, helfen den Palästinensern nicht, sondern schaden ihnen, indem sie auf die Untaten der palästinensischen Eliten mit herablassendem Kopftätscheln anstatt mit berechtigtem Tadel reagieren.
 https://de.gatestoneinstitute.org/9975/palaestinenser-entscheidungen

EU Parlamentspräsident: Europa muss sich auf "Millionen und Abermillionen" afrikanischer Migranten einstellen

Der Präsident des EU Parlaments rief am Dienstag zu massiven Investitionen in Afrika auf und warnte, dass sonst zig Millionen von afrikanischen Migranten hierher kommen könnten. von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com, 21. Februar 2017

Bei einer Veranstaltung der italienischen Nachrichtenagentur ANSA sagte Antonio Tajani:


"Sollten die Probleme in Afrika nicht angegangen werden - Dürre und Mangelernährung - dann werden Millionen und Abermillionen Afrikaner [nach Europa] drängen und die Dämme und Mauern werden nicht ausreichen [um sie zurückzuhalten]."

Tajani sagte, dass die Lösung der afrikanischen Probleme Investitionen in "Milliardenhöhe" notwendig wären.

Die Worte des EU Parlamentspräsidenten bestätigen die Anmerkungen des EU Ratspräsidenten Donald Tusk, der diesen Monat feststellte, dass Europa den massiven Zustrom an Migranten aus Nordafrika nach Italien nicht beherrschen kann.

Tusk rief zu Massnahmen auf, mit der die Seeroute über die Strasse von Sizilien dicht gemacht wird. Tusk sagte nach einem Treffen zwischen europäischen und libyschen Offiziellen:

"Der Migrantenfluss von Libyen nach Italien und in die EU ist nicht nachhaltig.

Europa hat gezeigt, dass es in der Lage ist, illegale Migrationsrouten zu schliessen, wie wir es bei der östlichen Mittelmeerroute geschafft haben.

Wir haben das Beispiel unserer Kooperation mit der Türkei und anderen Ländern in der Region diskutiert. Nun ist es an der Zeit, auch die Route von Libyen nach Italien zu schliessen."
 Bei seinen Kommentaren sprach Parlamentspräsident Tajani der gerüchteweisen Einsetzung von Ted Malloch als neuen US Botschafter bei der EU sein Missfallen aus. Tajani sagte:

"Wir sind bereit, uns alle Ratschläge und jede Kritik anzuhören, aber wir sind niemandem verpflichtet und wir nehmen auch keine Befehle von irgend jemandem an.

Wir sind nicht bereit, uns von Personen beleidigen zu lassen, die vielleicht nicht einmal die EU kennen, und die von EU Parlament als nicht willkommen erklärt wurden."

In einem Aufsatz erklärte Malloch vor kurzem, dass das europäische Integrationsprojekt für jeden klar ersichtlich ein "Misserfolg" sei. Er sagte:

"Die Europäische Union wurde undemokratisch und strotzt nur so von einer überblähten Bürokratie und einem grassierenden Antiamerikanismus.

Es ist wohl an der Zeit, dei Kernannahmen der USA gegenüber Europa neu auszurichten. Das bedeutet, Amerika sollte seine gesamte Beziehung zu Europa und dessen zukünftige Union oder Disunion neu überdenken."

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/eu-parlamentsprasident-europa-muss-sich.html

Linzer Bürgermeister traf sich mit radikalem Islam-Boss

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) hat sich am Dienstag mit dem Vorsitzenden der islamischen Religionsgemeinde in Oberösterreich, Murat Baser, offiziell getroffen. Ein Facebook-Eintrag zeigt ihn mit Baser. Luger versprach, sich weiterhin gegen ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst auszusprechen.
Brisant: Baser soll laut Medienberichten ein ungeklärtes Naheverhältnis zum radikalen Islam haben, äußerte sich bereits abwertend zur Rolle von Frauen in der Gesellschaft.So erklärte Baser in einem Interview mit dem „Neuen Volksblatt“, warum der Koran Männer eine Stufe über Frauen stellt: „Psychisch und physisch sind die Frauen eben schwach, und sie werden schwanger, und wenn sie allein sind, brauchen sie Schutz und sind in Gefahr.“
Zudem habe Allah die Verantwortung eben vorrangig an die Männer gegeben. Die sorgten im November 2015 für blankes Entsetzen. „Diese frauenfeindlichen Aussagen sind völlig inakzeptabel“, betonte Grünen-Landeschefin Maria Buchmayr.Der Kritik schloß sich damals auch die ÖVP-Frauensprecherin Dorothea Schittenhelm an: „Die Aussagen sind in ihrer Grundbotschaft frauenfeindlich und negieren die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Österreich.“ Baser erklärte zwar daraufhin, er sei kein Frauenfeind, hielt jedoch an seinen Aussagen zur Schwäche von Frauen fest.
Im Juni 2016 stand Murat auch unter akutem Verdacht, sein Maturazeugnis gefälscht zu haben. Daraufhin wurde er als Religionslehrer an Höheren Schulen suspendiert.Auf dem Bild vom aktuellen Treffen mit Luger ist außerdem Stadträtin Karin Hörzing (SPÖ) zu sehen. Dazu verlautbart die Islamische Religionsgemeinde Linz, es seien „wichtige Themen wie das geplante Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst, welches der Bürgermeister klar ablehnt“, besprochen worden.
Zudem bedankt sich die Religionsgemeinde für die „klare und deutliche Stellungnahme des Bürgermeisters.“ Bereits zuvor hatte sich Luger gegen ein Kopftuch-Verbot im öffentlichen Dienst ausgesprochen. Denn dabei handele es sich um „Stimmungsmache gegen einen Teil der Bevölkerung“, so der Linzer Bürgermeister.
Luger war bis jetzt (21.2., 16:09 Uhr) nicht für eine Stellungnahme gegenüber „Wochenblick“ zu erreichen.
https://www.wochenblick.at/linzer-buergermeister-traf-sich-mit-radikalem-islam-boss/

Stuttgart: Jugendlicher mit Messer bedroht

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, bei dem ein unbekannter Jugendlicher am Montagnachmittag (20.02.2017) im Bahnhof Bad Cannstatt einen anderen, ebenfalls unbekannten Jugendlichen mit einem Messer bedroht hat. Ein Zeuge, der gegen 16.50 Uhr vom Martin-Mayer-Steg den Aufgang zum Bahnsteig hinaufging, bemerkte auf der Rolltreppe neben sich zwei Jugendliche, von denen der eine offensichtlich den anderen mit einem Messer bedrohte. Dabei soll der Täter die Worte "gib mir das" gerufen haben. Am Ende der Rolltreppe trat der Zeuge hinter den Täter und umklammerte ihn, sodass er das Messer fallen ließ. Der Jugendliche, der bedroht worden war, ging weiter. Nachdem der Zeuge, der das Messer zunächst an sich genommen hatte, dem Jugendlichen gut zuredete, beruhigte dieser sich schließlich. Der Zeuge gab ihm anschließend das Messer zurück, der Jugendliche entfernte sich daraufhin Richtung Eisenbahnstraße. Erst danach verständigte der Zeuge die Polizei. Der Täter soll nach Angaben des Zeugen etwa 15 bis 16 Jahre alt und zirka 165 Zentimeter groß gewesen sein. Er hatte eine sehr schlanke Statur, einen hellen Teint, einen Dreitagebart und vermutlich kurze schwarze Haare. Bekleidet war er mit einem schwarzen Oberteil, Jeans und eventuell weißen Schuhen, er trug eine schwarze Basecap mit weißer Aufschrift. Der Geschädigte war etwa gleichaltrig, aber etwas größer als der Täter. Er hatte eine deutlich dickere Statur und dunklen Teint, er könnte nach Einschätzung des Zeugen arabischer Herkunft sein. Bekleidet war er mit Basecap, Pullover und Jogginghose. Zeugen und insbesondere der unbekannte Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3566512

Wanne-Eickel: Pfarrgemeindebüro überfallen: Polizei sucht zwei Räuber mit Phantombild!

 POL-BO: Pfarrgemeindebüro überfallen: Polizei sucht zwei Räuber mit Phantombild!POL-BO: Pfarrgemeindebüro überfallen: Polizei sucht zwei Räuber mit Phantombild!
Bisher führten die Ermittlungen des Bochumer Fachkommissariats 13 noch nicht zur Identifizierung zweier Räuber, die bereits am 29. November 2016 unter Vorhalt eines Messers ein Pfarrbüro in Wanne-Eickel überfallen haben. Die Polizei fragt jetzt, wer kennt diese beiden Männer? An dem Dienstagabend, gegen 18 Uhr, betraten die Räuber das Gebäude der Kirchengemeinde an der Unser-Fritz-Straße. Im Büro bedrohte das Duo zwei weibliche Angestellte mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Bargeld. Anschließend ergriffen die Kriminellen die Flucht und entfernten sich in unbekannte Richtung. Mit richterlichem Beschluss sind nun zwei Phantombilder der mutmaßlichen Täter zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden. Die Ermittler des Bochumer Kriminalkommissariats 13 fragen: "Wer kann Angaben zu den abgebildeten Personen machen oder Hinweise auf ihre Identität geben?". Hinweise werden zur Geschäftszeit unter den Rufnummern 0234/909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) entgegen genommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3566626

Mülheim an der Ruhr: Streit unter Jugendlichen eskaliert - eine Person mit Schussverletzung ins Krankenhaus

Und auch hier braucht die polizei den Täterhintergrund nicht so schamhaft zu verschweigen, wir erahnen ihn ja längst schon:

Gestern Abend, 20. Februar gegen 19:00 Uhr meldete ein Krankenhaus in Mülheim an der Ruhr einen Jugendlichen (17) mit Schussverletzungen. Den Beamten erzählte der 17-jährige Mülheimer, dass er sich mit Freunden und Bekannten in einer Wohnung am Löhberg aufgehalten habe. Mit zwei 16-jährigen sei er dann in die Küche gegangen, wo es zu einem Streit gekommen ist. Die 16-jährigen haben Zigaretten verlangt, die der 17-jährige aber nicht herausgeben wollte. Daraufhin habe einer der 16-jährigen zweimal auf den Jugendlichen geschossen und ihn verletzt. Eines der Projektile verblieb im Körper und musste operativ entfernt werden. Die beiden 16-jährigen ließen sich widerstandslos festnehmen und mussten die Nacht im Polizeigewahrsam verbleiben. Die EG Jugend hat den Fall übernommen

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3566764

Wädenswil: Stadtrat lässt islamischen Kulturverein nicht überprüfen

In einer schriftlichen Anfrage vom 7. November 2016 forderte die SVP-Fraktion des Gemeinderats den Wädenswiler Stadtrat auf, verschiedene Fragen bezüglich des Türkisch-Islamischen Kulturvereins zu beantworten. Dafür ausschlaggebend waren die Vorkommnisse in der An’Nur-Moschee in Winterthur. Dort verhaftete die Zürcher Kantonspolizei Anfangs November im Rahmen einer Durchsuchung vier Personen, darunter auch den Imam des Gotteshauses. Die umstrittene Moschee machte auch am Dienstag wieder auf sich aufmerksam: Erneut wurden zehn Personen verhaftet. Sie sollen Gläubige angegriffen haben, die angeblich Informationen über eine radikale Predigt an die Medien weitergegeben haben. Die SVP wollte in ihrer Anfrage unter anderem wissen, wie sichergestellt wird, dass in den Räumen des Türkisch-Islamischen Kulturvereins keine Hasspredigten oder Radikalisierungen durchgeführt werden. Des Weiteren erkundigte sie sich ob vom Verein verlangt wird, dass das Schweizer Recht, wie zum Beispiel die Gleichberechtigung der Geschlechter, angewandt wird. Es gebe keinen aktuellen Anlass für eine Überprüfung, sondern man sehe die Anfrage vielmehr als Präventivmassnahme, sagte Christina Zurfluh, Präsidentin der SVP Wädenswil im November. In seiner kürzlich veröffentlichten Antwort liess der Stadtrat verlauten: «Vereine unterstehen keiner staatlichen Aufsicht und sind zu keiner verbindlichen Rechenschaft gegenüber den Behörden verpflichtet». Es werde nur dann eingeschritten, wenn Verdacht auf Vorbereitung oder Begehung strafbarer Handlungen besteht.
 http://www.zsz.ch/horgen/stadtrat-laesst-islamischen-kulturverein-nicht-ueberpruefen/story/18300195

Dänische Dschihadisten nutzen Lücke im Sozialhilfesystem aus und beziehen legal Frührente

Dänische Dschihadisten, die für den Islamischen Staat in Syrien kämpfen melken völlig legal die Sozialhilfekassen des Landes, da sie eine Lücke im System ausnutzen. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 20. Februar 2017

Ein schockierender Bericht des dänischen Geheimdienstes PET enthüllte, dass die dänische Regierung regelmässig Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsgelder an Bürger auszahlte, die sich dem Todeskult anschlossen.

PET konnte mehrere Beispiele nachweisen, bei denen Dänen eine Frührente erhalten, weil sie behauptete, zu krank oder zu behindert zum arbeiten zu sein, in Wahrheit aber lediglich eine Lücke in der Sozialhilfegesetzgebung ausnutzten.

Die Information sickerte an die Öffentlichkeit, als der Geheimdienst ein Gesetz beurteilte, nach dem es einfacher werden soll, Dschihadisten die Sozialhilfe zu streichen, um es danach dem dänischen Parlament vorzugelegt. Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte der Berlingske Zeitung:


"Das ist ein riesen Skandal, dass wir Geld aus dem dänischen Sozialtopf nehmen und an Leute geben, die nach Syrien gehen.

Sich in einem Kriegsgebiet aufhalten und direkt oder indirekt an militärischen Operationen teilnehmen ist nicht gerade etwas, das im Einklang steht mit dem Bezug von Behindertenrenten."

Obwohl bekannt ist, dass dänisches Steuergeld dazu verwendet wird, um den barbarischen Kult zu finanzieren, meint die für die Sozialhilfezahlungen verantwortliche Udbetaling Danmark Behörde, dass es nach aktuellem Stand der Gesetze nicht möglich ist, die Zahlungen zu stoppen. Der stellvertretende Direktor der Behörde Carsten Bodal sagte:

"Die Gesetzgebung gibt der Behörde nicht die Möglichkeit, die Zahlung einer Rente aufzuhalten, nur weil die PET Informationen hat, dass ein Empfänger bei den Kämpfen in Syrien teilnimmt.

Die Regeln erlauben beispielsweise dann einen Auszahlungsstopp, wenn der Empfänger auf der Flucht vor dem Gefängnis ist, oder wenn er eine Regel für internationale Reisen für Frührentner missachten."

Die Entdeckung, dass dänische IS Kämpfer noch immer Kranken- und Behindertengelder beziehen kommt weniger als drei Monate nach der Entdeckung vom Dezember, dass 36 Personen, die sich dem Todeskult anschlossen, vom Staat Arbeitslosenhilfe in Höhe von 90.000 Euro erhielten.

 Mehrere Politiker verurteilten die Situation, nachdem das Vorgehen ans Licht kam und Herr Lund Poulsen versprach, etwas dagegen zu tun. Er sagte:


"Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Es muss gestoppt werden.

Wer nach Syrien reist und als IS Kämpfer am Krieg teilnimmt, der hat offensichtlich keinerlei Recht auf Sozialhilfebezüge."

Gleichzeitig fügte Bent Bogsted von der dänischen Volkspartei an:

"Sie stehen nicht für Arbeit bereit und sie können auch nicht, weil sie sich am Konflikt in Syrien beteiligen, daher müssen ihnen die Gelder entzogen werden."

Dänemark betreibt eine der grosszügigsten Arbeitslosenversicherungen der Welt, in man bis zu zwei Jahre bis zu 108 Euro pro Tag erhalten kann.

Im Oktober letzten Jahres gab es Ängste kurz bevorstehender Anschläge durch einsame Wölfe, als herauskam, dass Migranten in den Empfangszentren IS Kämpfer nachahmen und sich jubelnd Exekutionsvideos bejubeln.

Einwanderungsminister inger Stojberg bestätigte, dass es in den dänischen Empfangszentren ernste Radikalisierungsfälle gibt.

Der führende Politiker wollte nicht sagen, welche Masnahmen getroffen wurden, um mit den fraglichen Bewohnern fertig zu werden, sagte aber, dass es schwer sei nachzuvollziehen, warum Migranten Dänemark "danken" würden, indem sie mit der Vorstellung spielen, Terrorakte zu begehen.

 Im Original: Danes foot jihadis' BENEFITS bill as ISIS fighters exploit loophole in welfare system
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/danische-dschihadisten-nutzen-lucke-im.html#more