Monday, July 20, 2009

Veranstaltungstipp Österreich: Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung! Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime! Sicherheit für Israel!

Wöchentlicher Infotisch
Jeden Freitag, 16-19 Uhr, Mariahilferstraße/Neubaugasse, WIEN
Im Iran werden Demonstranten und Demonstrantinnen erschossen, geschlagen, verhaftet, gefoltert und ins Exil getrieben. Doch Europa und auch Österreich beschränken sich bisher auf verbale Verurteilungen des iranischen Regimes. Wäre es nicht endlich an der Zeit, einen Schlussstrich unter 30 Jahre österreichische Appeasement- und Kollaborationspolitik mit dem Regime in Teheran zu ziehen? Wäre jetzt nicht der richtige Augenblick, sich unmissverständlich an die Seite jenes Teils der iranischen Bevölkerung zu stellen, der längst nicht mehr nur gegen die Wahlfarce, sondern unter Lebensgefahr für Freiheit, Säkularismus und rechtsstaatliche Demokratie (also gegen die „Islamische Republik“) kämpft? Wäre es nicht höchste Zeit, dem Regime, das im Begriff ist, sich von einer klerikal-faschistischen Mullah-Diktatur in eine faschistische Militärdiktatur religiöser Apokalyptiker zu transformieren, zumindest mit scharfen Sanktionen Grenzen aufzuzeigen, statt es durch fortgesetzten Handel weiter am Leben zu erhalten?
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Der jüdische Autor Ralph Giordano kritisiert die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer

Er bezeichnete die israelische Anwältin als „schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland“. Niemand hat in den letzten 25 Jahren mit einer an Blindheit grenzenden Einseitigkeit Israel mehr geschadet als diese angebliche Menschenrechtsanwältin“, teilte Ralph Giordano am Montag in Köln mit. Langers Lebensleistung bestehe in einer „notorischen Täuschung ihres Publikums über Totalität und Kausalität des Nahostkonfliktes“.
Deshalb fordere er das Staatsministerium Baden-Württemberg auf, die Verleihung des Ordens rückgängig zu machen. Er sei selbst Träger des Bundesverdienstkreuzes sowie des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik, fügte der 86-Jährige hinzu.
focus.de

Gelsenkirchen: Hotel "Maritim" binnen 24 Stunden zum zweiten Mal überfallen

Gelsenkirchen. Reger Publikumsverkehr im Gelsenkirchener Hotel Maritim (Foto). In der Nacht zum Montag, 20.07.2009, gegen 00:15 Uhr versuchten drei unbekannte Täter in das Hotel Maritim, Am Stadtgarten, einzubrechen.Keine 24 Stunden waren vergangen,(siehe unseren Bericht) als erneut Täter das Hotel aufsuchten. Dabei beobachtete ein 43-jähriger Angestellter des Hotels wie drei Personen sich an dem Noteingang zu schaffen machten. Die Täter versuchten zunächst die Scheibe des Eingangs zu zerbrechen. Als dieses nicht gelang, versuchten sie die Tür aufzuhebeln. Als auch dieser Versuch misslang, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
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Dortmund: Junge Frau sexuell belästigt

Dortmund. Am Samstag, den 18.07.2009, gegen 00.55 Uhr, wurde in Dortmund im Keuningpark an der Leopoldstraße eine 17-Jährige das Opfer sexueller Belästigungen. Die Tat passierte in der Nähe der U-Bahn-Haltestelle. Täter ist ein schwarzhäutiger Mann. Dieser Mann war bereits am Vortag (Freitag) mehreren Zeugen dadurch aufgefallen, dass er im Keuningpark mit einem silber/rotem Fahrrad umherfuhr und dabei junge Mädchen anstarrte.Der Gesuchte wird als Mann, vermutlich afrikanischer Nationalität, beschrieben. Er soll etwa 20 Jahre und 1.70 – 1.80 m groß sein. Im rechten Ohrläppchen trug er einen Ring. Die Bekleidung bestand aus dunkler Hose, weißem Unterhemd, darüber trug er ein blaues Hemd.Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 132 -7491.

Gelsenkirchen: Messerstecherei endete im Krankenhaus

Gelsenkirchen-Scholven. Am 19.07.2009, gegen 20.10 Uhr, kam es auf der Feldhauser Straße im Gelsenkirchener Stadtteil Scholven zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 21-jährigen und einem 34-jährigen Gelsenkirchener mit vermutlich Migrationshintergrund. Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung stach der 21-Jährige mehrmals mit einem Messer auf sein Opfer ein und verletzte es dadurch schwer. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und zunächst auf der Intensivstation behandelt. Mittlerweile ist das Opfer außer Lebensgefahr. Der Täter konnte in unmittelbarer Tatortnähe um 20.30 Uhr festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Das Motiv der Tat ist in einer Meinungsverschiedenheit hinsichtlich einer gemeinsamen Bekannten zu sehen. Die Staatsanwaltschaft Essen stellte einen Antrag auf Erlass eines Untersuchungsbefehles beim Amtsgericht in Gelsenkirchen-Buer. Diesen erließ der zuständige Haftrichter in Gelsenkirchen-Buer wegen gefährlicher Körperverletzung.

Bielefeld: "Südländer" schlagen Frau und brechen deren Helfer die Knochen

Bielefeld. Gegen 2.45 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei am Boulevard gerufen. Vor Ort warteten zwei verletzte Männer (23, 25). Man sei an der Unterführung zum Bahnhof auf einen Streit zwischen mehreren Personen aufmerksam geworden. Unter anderem sei dabei eine Frau geschlagen worden. Als sie schlichten wollten, seien sie im Treppenbereich selber zum Angriffsziel geworden. Der 25-Jährige erlitt dabei einen Beinbruch, der 23-Jährige zog sich starke Prellungen im Gesicht zu. Beide Verletzte waren alkoholisiert und konnten zu den Tätern nur vage Angaben machen. Bei der Gruppe habe es sich um Südländer gehandelt. Die Schläger seien etwa 1,70 Meter groß, 20 bis 30 Jahre alt und hatten beide einen Drei-Tage-Bart.

Deutschland: Angst vor Terroranschlägen

Gut zwei Monate vor der Bundestagswahl nimmt die Furcht der Geheimdienste vor islamistischen Anschlägen in Deutschland zu. "Unsere Anspannung steigt von Tag zu Tag", sagte ein Verfassungsschützer der Nachrichtenagentur ddp am Montag in Berlin.
Die Geheimdienste befürchten, dass sich die Islamisten in Deutschland sogenannte weiche Ziele aussuchen könnten. Verfassungsschützer verwiesen auf die jüngsten Bombenanschläge auf zwei Luxushotels in der indonesischen Hauptstadt Jakarta. Dabei wurden am vergangenen Freitag im "Marriott-Hotel" und im "Ritz-Carlton" acht Menschen getötet. Die beiden Selbstmordattentäter hatten sich als "Gäste" getarnt in den Hotels einquartiert und schlugen dann zu. Solche Anschläge seien trotz aller Sicherheitsmaßnahmen auch in deutschen Luxushotels zu befürchten, gaben Geheimdienstler zu bedenken.
ddp

Duisburg: Vemutlich Türken und/oder Araber treten 16-jährigen zusammen und berauben ihn

Duisburg. Am Sonntagabend (19.07.), gegen 21.30 Uhr, überfielen fünf vermutlich türkisch/arabische Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren einen 16-jährigen Meidericher im Bahnhofsbereich der U-Bahnhaltestelle König-Heinrich-Platz in der Innenstadt. Die jugendlichen Täter aus Neuenkamp und Hochfeld traten und schlugen den jungen Mann bevor sie ihm das Handy raubten und dann flüchteten. Der Meidericher erlitt Prellungen im Gesicht und am Rücken. Polizeibeamte nahmen die Flüchtigen allerdings kurz darauf fest. Das gestohlene Handy hatten sie noch bei sich. Sie gaben die Tat zu und konnten noch am gleichen Abend aus der Haft entlassen werden. (Da werden sich die kleinen Racker aber gefreut haben!)

Fiat iustitia, et pereat mundus!

Au weh. Am vergangenen Freitag hatte ich in meiner Würdigung der Bundesverdienstjüdin Felicia Langer unter anderem die folgenden beiden Sätze geschrieben: „Zur Kompensation dieser fehlenden Relevanz wird Felicia Langer im Nachfolgestaat des Dritten Reiches mit Orden und Ehrenzeichen überhäuft. Denn das nennt man dort ‚Vergangenheitsbewältigung’.“ Jetzt erwägt der große Dichter und Denker Abraham Melzer, der sich für Cicero hält, den er wiederum von Cato nicht unterscheiden kann, wegen „Beleidigung des Staatsoberhauptes“ eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Auch Leser Frank M. fand es in einer E-Mail an mich eine „mittlere Unverschämtheit, eine solche Aussage zu tätigen“. Denn „dies würde indirekt auch bedeuten, dass Sie die Verfassungsorgane der Bundesrepublik sowie die staatlichen Institutionen als Fortführung der Einrichtungen des 3. Reiches betrachten, was ja nicht nur grober Unsinn ist, sondern auch letztendlich auch eine Beleidigung dieser Organe darstellt“.
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LIZASWELT

Sunday, July 19, 2009

Veranstaltungstipp Köln: Vom Partisanen zum Selbstmordattentäter - Zur Geschichte des irregulären Kämpfers

Eine Veranstaltung der Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
Montag, 20. Juli, 19.30 Uhr im Raum C, AStA-Café Unikum, Universitätsstraße 16b, Köln
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KLEINE NACHTMUSIK

Selbstläufer Selbstmordlegende

Dass manche "linke" oder doch zumindest nicht erklärtermaßen rechte "Antizionisten" sich in Wortwahl und Inhalt von veritablen Nazis mitunter kaum mehr unterscheiden lassen kann als bekannt vorausgesetzt werden.
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Deidre Berger gibt ihr Bundesverdienstkreuz zurück

Die Direktorin der Vertretung des American Jewish Comittee in Berlin bekennt endlich Farbe, zumindest dem Vernehmen nach.
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"Eine Schande"

Motke Shomrat,Reiseführer aus Israel, protestiert gegen die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an "Israelkritikerin" Felicia Langer, und gibt seinen Verdienstorden zurück.Hier sein Brief dazu.
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Israeli gibt aus Protest Bundesverdienstkreuz zurück

Jerusalem, 19. Juli 2009 - "Mit Schmerz habe ich die Nachricht von der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer gehört. Das ist eine Schande für die Bundesrepublik". Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat will sich in den nächsten Tagen zur deutschen Botschaft in Tel Aviv begeben und aus Protest sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben.
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"Jud Süß" nach Art der Hamas

Die Hamas hat im Gazastreifen ihren ersten Spielfilm mit dem Titel «Emad Akel» (Ekel Alfred ?) produziert. Wie überall auf der Welt war auch bei dieser Filmpremiere die örtliche Prominenz anwesend und setzte sich lächelnd für die Fotografen in Szene. Das war allerdings schon die einzige Parallele zwischen dem Termin der Hamas in Gaza und ähnlichen Veranstaltungen in Hollywood.
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Mediathek gegen Extremismus, Antisemitismus und Gewalt

Texte mit Hintergrundinformationen und objektive Nachrichten sind wichtig, etwa um der Ideologie und Propaganda von Extremisten zu begegnen oder um ein falsches Bild von Israel und dem Nahost-Konflikt zu korrigieren. Texte aber alleine reichen nicht aus.
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Hagen: „Ey Alter, hast du Geld, hast du Handy?“ Na, ratet mal, was das für Täter waren !

Hagen. Am 19.07.09, 09.30 Uhr, befand sich der 53-jährige Geschädigte nach einem Gaststättenbesucht auf dem Heimweg, als ihm in Höhe Elberfelder Str. / Hindenburgstr. drei männliche Personen entgegen kamen. Eine der drei Personen sprach ihn unvermittelt an: „Ey Alter, hast du Geld, hast du Handy?“ . Der Geschädigte verneinte und wandte sich bereits ab, als er mehrere heftige Schläge gegen seinen Kopf verspürte. Er stürzte zu Boden und wurde anschließend noch mehrfach getreten. Danach zog man ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Die Täter flüchteten in Richtung Bahnhofstr.Sie werden wie folgt beschrieben: Ca. 25 - 30 Jahre, 170 - 175 cm groß, mittellange dunkle Haare, eine Person trug eine Jogginghose, eine weitere eine dunkle Jeansjacke. Hinweise von Zeugen bitte an die Polizei unter der Ruf-Nr. 02331/9862066.

Gelsenkirchen: Raub auf Hotel Maritim

Foto: Hotel Maritim in Gelsenkirchen
Gelsenkirchen-Altstadt, Am Stadtgarten. Vier bisher unbekannte Täter betraten am heutigen Sonntag, gegen 04:15 Uhr, die Hotelhalle des Maritim-Hotels. Sie bedrohten die hier anwesenden Angestellten (27 u. 44 Jahre) mit Schusswaffen. Die beiden Personen mussten sich hierbei auf den Boden legen und die Täter entnahmen Bargeld aus der Kasse und das Handy eines Angestellten. Danach flüchteten sie in unbekannter Richtung. Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können oder die Personen beobachtet haben, deren Verhalten ihnen ungewöhnlich erschien, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

UPDATE
Welchen Täterhintergrund mögen die Gangster wohl haben ? Ich sage nur: Handy !!!

Neues aus dem Kosovo

“Tatort” reloaded. Endlich wieder mit Neonazis

Die heutige “Tatort"-Folge kommt aus der bewährten Realsatirewerkstatt von Radio Bremen und ist eine Wiederholung von 2007:
“Bremen steht Kopf: Die berühmte Rocksängerin Dana (Jeanette Biedermann) ist in der Stadt, um mit ihrer Band bei einem „Live-Konzert gegen Rechts” zu singen. Im Vorfeld des Konzerts wird der Plakatkleber Ahmed Aksu (Abdullah Daglioglu) lebensgefährlich verletzt. Kommissarin Inga Lürsen (Sabine Postel) und ihr Kollege Stedefreund (Oliver Mommsen) gehen von einem rechtsradikalen Hintergrund aus und ermitteln in der Bremer Neonaziszene. Doch von den Tätern fehlt jede Spur.Während die Kommissare ermitteln, wird in Bremen-Hemelingen die Assistentin von Dana getötet. Das Opfer trug zur Tatzeit den Mantel des Rockstars. Handelt es sich bei dem Angriff um eine Verwechslung? Oder stecken auch diesmal Neonazis dahinter? Inga Lürsen und Stedefreund ermitteln unter Zeitdruck, denn das „Live-Konzert gegen Rechts” soll reibungslos über die Bühne gehen.”
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achgut.com

Laschet, der Kaiser von Eurabia: Die CSU schadet dem nationalen Interesse

Foto: Wir scheissen auf NRW
Türkenminister Armin Laschet (CDU) wirft der CSU vor, mit ihren europapolitischen Vorstellungen dem nationalen Interesse der Bundesrepublik zu schaden. Es sei eine absurde Vorstellung, die Bundeskanzlerin und die deutschen Minister nur noch mit gebundenen Voten nach Brüssel reisen zu lassen, schrieb Laschet laut Vorabbericht in einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag".
(ddp/JWD)

Schönes Wochenende (VII): "Südländer" berauben Sonnenstudio in Essen

Essen -Rüttenscheid: Zwei Täter überfielen am späten Freitagabend (17. Juli 2009, 22:05 Uhr) ein Sonnenstudio auf der Witteringstraße.Die beiden Angestellten (18, 20) bereiteten sich bereits auf ihren Feierabend vor, als zwei Männer das Ladenlokal betraten.Sie forderten die jungen Frauen auf, das Licht zu löschen. Unter Vorhalt eines Messer erzwang einer der Täter die Herausgabe der Tageseinnahmen.Mit ihrer Beute in unbekannter Höhe flohen die Komplizen in Richtung Innenstadt.Die Beiden südländisch aussehenden Tatverdächtigen werden als groß und kräftig beschrieben. Sie trugen Drei-Tage-Bärte, haben dunkles, kurzes Haar und sprechen mit Akzent.Bekleidet waren beide mit dunklen Jeans. Dazu trug einer der Männer ein kurzärmeliges dunkles T-Shirt.Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Polizei zu melden.

Schönes Wochenende (VI): Migrationshintergründe schlagen Mann in Goch zusammen und berauben ihn

Goch. Ein 29- jähriger Gaststättenbesucher aus Goch gab an, von mehreren jungen Männern mit Migrationshintergrund, am heutigen Sonntag, gegen 1:20 h, zunächst vor einem Lokal am Markt und später noch einmal auf dem Heimweg auf der Steinstraße geschlagen und getreten worden zu sein. Ober- und Unterlippe waren blutig und an der rechten Wange war eine Schürfwunde erkennbar. Er vermisste Mobiltelefon und Hausschlüssel. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Goch (Tel. 02823/1080)

Schönes Wochenende (V): Mönchengladbacher multikulturell zusammengeschlagen und ausgeraubt

Mönchengladbach. Opfer eines Raubes wurde am frühen Samstagmorgen ein 42-jähriger Mann aus Mönchengladbach-Lürrip. Nach einem Gaststättenbesuch hatte der angetrunkene Mann bereits sein Haus auf der Neusser Straße erreicht, als er von drei männlichen Personen angesprochen wurden. Die drei jungen Männer verlangten Bargeld und unterstrichen ihre Forderung durch Schläge und Tritte, auch gegen den Kopf des Geschädigten. Die unbekannten Täter raubten aus seiner Hosentasche eine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Papieren und entfernten sich dann in Richtung Nakatenusstraße.Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.Alle drei Täter waren ca. 18 Jahre alt, ein Täter dunkelhäutig. Sie hatten kurze Haare und trugen T-Shirts, einmal weiß und einmal schwarz.

Schönes Wochenende (IV): "Südländer" beraubt junge Mutter mit Kleinkind in Mönchengladbach

Mönchengladbach. Auf der Buschallee in Mönchengladbach-Eicken nutzte ein unbekannter Täter am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr eine für ihn günstige Situation zum Raub einer Handtasche.Eine 28-jährige Frau hatte auf der Buschallee an ihrem Haus kurz die Tragschale mit ihrem Kleinkind abgesetzt und wollte etwas aus ihrer Tasche herausnehmen, als der Unbekannte ihr die Tasche entriss und damit flüchtete. Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ergebnislos.Der Täter wird beschrieben als Südländer, ca. 20 Jahre alt, kurze, schwarze Haare, schlank. Trug dunkle Hose und dunkles Kapuzenshirt. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise.

Schönes Wochenende (III): "Ausländische Akzente" erpressen in Ennepetal mit Pistole Laptop

Ennepetal. Am So., den 19.07.09, beging ein 22-jähriger Schwelmer die Mittelstrasse .Dort wurde er von den zwei Tätern angesprochen, ob er Zigaretten bei sich hätte.Als er dies verneinte, zog einer der beiden eine Pistole und forderte die Herausgabe der Plastiktüte, in welcher sein Laptop war.Anschließend wurden die Täter von einem vorbeifahrenden PKW, vermutlich Ford, aufgenommen und entfernten sich in Richtung Loherstrasse.Das Kennzeichen konnte nicht angegeben werden.Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.Beschreibung:Beide Personen ca. 25-35 Jahre alt, 170-180cm groß, stabil, dunkle kurze Haare.Beide waren ganz in schwarz gekleidet und sprachen mit ausländischem Akzent

Schönes Wochenende (II): Türken heissen jetzt wohl in Duisburg "sonnengebräunt"

Duisburg-Buchholz. Am Samstagmorgen um 01.55 Uhr wurde einem 21-jährigen Geschädigten auf dem Heimweg auf der Lindenstr. Höhe Zugspitzstr. der Weg von 2 unbekannten Personen verstellt. Er wurde nach Zigaretten gefragt. Nachdem er angab, keine zu haben, wurde er mit Tritten und Schlägen angegriffen. Danach nahm man ihm das Handy ab.Beschreibung:beide ca. 20 Jahre alt, sonnengebräunt, kurze schwarze zurückgegelte Haare, eine Person trug ein weisses T-Shirt.Hinweise bitte an die Polizei Duisburg unter Telefonnummer 0203-2800

Schönes Wochenende (I):Araber mit Mullah-Bart berauben Bergheimer

Bergheim. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 01:15 Uhr, schloss ein 41-jähriger Angestellter seine Gaststätte in der Bergheimer Innenstadt ab. Die letzten Gäste hatten zuvor die Gaststätte verlassen. Auf dem Weg von der Gaststätte zu sich nach Hause wurde der Geschädigte von zwei Personen auf dem Verbindungsweg zwischen der Albrecht-Dürer-Allee und dem Adlerweg abgefangen.Ein Täter ( TV ) hielt den Geschädigten ( GO ) von hinten fest und bedrohte ihn, indem er ihm ein Messer von hinten an den Hals hielt. Der Mann wurde zur Herausgabe der Tageseinnahmen aufgefordert.Nachdem der GO Bargeld ausgehändigt hatte, wollten die Täter noch mehr Geld.Jetzt wehrte sich der GO und wurde dabei mit dem Messer am Hals und am Arm verletzt. Die Täter flüchteten, während der Geschädigte zu sich nach Hause lief und von dort die Rettungskräfte und die Polizei alarmierte.Eine sofort eingeleitete Tatortbereichsfahndung nach den flüchtigen Tätern verlief negativ.Die beiden Tatverdächtigen wurden vom GO wie folgt beschrieben:Beide sprachen mit arabischen Akzent, eine Person war ca. 180 cm groß und kräftig. Der zweite TV war eher kleiner, ca. 170 cm und hatte eine sportliche Statur. Der 2. Täter hatte einen auffälligen Bartwuchs, welcher unterhalb der Ohren ansetzte und bis zum Kinn zulief.Der Mann trug einen dunklen Pullover, welcher ein Motiv von zwei zueinander gerichteten Fäusten aufwies. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben über den Tathergang und über die tatverdächtigen Personen machen können. Hinweise bitte an die Polizei im Rhein-Erft-Kreis unter der Telefonnummer 02233 – 52 – 0 oder 02271 – 81 -0.

Saturday, July 18, 2009

KLEINE NACHTMUSIK

Mal nicht "Küfür Istanbul" sondern "Mecky Messer Tirana"

Grüne Jugend

RIA Novosti, 17.7.2009:
"An allen Hochschulen der russischen Teilrepublik Kabardino-Balkarien (Nordkaukasus) wird Studenten der Eintritt in extremistische Organisationen schmackhaft gemacht.

'Faktisch in allen Hochschulen der Republik sind Fälle der Einbeziehung von Jugendlichen in religiöse extremistische Organisationen registriert worden', sagte der Chef der Sicherheitsbehörde der Republik, Wladimir Serdjuk, am Freitag in Naltschik in einer Sitzung des Kollegiums des kabardinisch-balkarischen Innenministeriums.

Laut dem Sicherheitsbeamten sei die gegenwärtige Situation in Kabardino-Balkarien 'stabil schwierig und tendiert zu einer Verschärfung'.

Wie der Abteilungschef für Extremismusbekämpfung des russischen Innenministeriums, Juri Kokow, dazu äußerte, setzen die Mitglieder der Terrorverbände vor allem auf die Jugend.

'Heute werden mit den Händen von Jugendlichen besonders dreiste Verbrechen bzw. antisoziale Taten begangen', sagte Kokow."
Daniel Leon Schikora

Christen sind in Aachen vogelfrei: Der Mörder ist immer der Nicht-Muslim

Ein weiteres erschreckendes Dokument der deutschen,den Muslim tätschelnden, Dhimmi-Justiz. Ein Bosnier, in dem Fall wohl Muslim, ersticht einen christlichen Polen und wird nicht verhaftet. Christen sind wohl zumindest in Aachen vogelfrei !
Presseerklärung der StA Aachen vom 18.07.09
Aachen - 18.07.2009 - 21:32 - Am 18.07.2009 gegen 1.30 Uhr kam es in Aachen, Elsaßstrasse einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 28-jährigen Polen und einem 67-jährigen Bosnier, in welcher letzterer seinem jüngeren Kontrahenten einen tödlichen Messerstich versetzte.Ein Haftbefehlsantrag gegen den 67-Jährigen wurde seitens der Staatsanwaltschaft Aachen bislang nicht gestellt, da nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen nicht auszuschließen ist, dass er sich in Notwehr gegen einen Angriff des ihm körperlich überlegenen jungen Mannes verteidigt hat.Die Ermittlungen dauern an.
Aachen, den 18.07.2009
Schetter
Staatsanwältin

Muslime aus Deutschland: Immer mehr Ausreisen zu Terrorcamps in Pakistan

Die deutschen Sicherheitsbehörden registrieren immer mehr Ausreisen radikaler Islamisten aus Deutschland mit dem Ziel, terroristische Ausbildungslager in Pakistan aufzusuchen.Etwa 15 Prozent der Islamisten, die nach Pakistan ausreisten, seien deutsche Konvertiten. Unter den "Gefährdern", die den harten Kern der radikalen Islamistenszene ausmachten, stellten die Konvertiten schon ein Viertel. Ebenso groß sei der Anteil der Islamisten, die aus Nordafrika stammen. Viele, die nach Pakistan in terroristische Ausbildungslager reisen, kehrten nach Deutschland zurück, berichtet das Blatt unter Berufung auf die Sicherheitsbehörden.
(ddp)

Waren es Ahmadinejads Agenten ? Fünf Verletzte nach Schießerei in Iraner-Treffpunkt in Hamburg

Bei einer Schießerei in Hamburg sind fünf Männer verletzt worden, zwei davon schwer. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall in einem Lokal im Stadtteil Billstedt. Zu den Hintergründen und Motiven lägen noch keine Erkenntnisse vor. Angeblich ist das Lokal ein Treffpunkt von Iranern. Bei einer Schießerei in einem Hamburger Lokal sind in der Nacht zum Samstag fünf Männer zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Einer erlitt einen Kopfschuss und wurde durch eine Notoperation gerettet, ein weiterer Mann kam mit einem Bauchschuss ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Der Hintergrund der Schießerei sei noch unklar.
Bei dem Lokal „speek eazy“ in Hamburg-Billstedt handele es sich um einen Treffpunkt von Iranern. Ungeklärt ist auch noch, wie viele Männer die Schüsse gegen 01.30 Uhr im Eingangsbereich abgaben. Zwei Verletzte flüchteten, und einer war beim Eintreffen der Polizei schon mit einem Rettungswagen zum Krankenhaus unterwegs.

MdEP Bernd Posselt erklärt Unterstützung des Panturanismus für "Verpflichtung" der EU

Daß im EU-Rat im Zusammenhang mit dem Pogromfeldzug uigurisch-islamischer Integristen gegen Han-Chinesen eine gewisse Äquidistanz zu den Handlungen der Gewaltsezessionisten einerseits und jenen der legalen chinesischen Hoheitsmacht andererseits bekundet wurde, veranlaßte MdEP Posselt aus der "Hauptstadt der Bewegung", in der 1938 eindeutig Partei für das sudetendeutsche Nazi-Äquivalent zu den pantürkistischen Rassisten ergriffen wurde, zu der folgenden Erklärung*:
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Daniel Leon Schikora

Israel hält sich für die "Angriffstunde X" bereit

Westliche Geheimdienste haben den Iran vor einem "weiteren Drehen an der Atomspirale" gewarnt. Besonders aus Kreisen des israelischen Geheimdienstes Mossad ("Das Institut") war am Wochenende in Jerusalem zu erfahren, "dass die Lage angesichts der unentwegten iranischen Bemühungen für den Bau einer Atombombe jetzt sehr ernst geworden ist".Mossad-Angehörige wiesen auf zwei entscheidende Exempel hin, die Israel in der Vergangenheit mit dem "Zugriff" auf ihm gefährliche Atomanlagen eines feindlich gesinnten Staates statuiert habe. Im Juni 1981 flogen in aller Heimlichkeit acht F-16-Kampfbomber die 900 Kilometer von Israel in den Irak und zerstörten den Osirak-Reaktor des Diktators Saddam Hussein. Das zweite Mal schlug Israel mit einer geheimen Kommandoaktion am 6. September 2007 in Syrien zu. Israelische Kampfflugzeuge zerstörten im Osten des Landes eine Nuklearanlage, die Syrien nach Angaben aus Mossad-Kreisen zusammen mit Nordkorea dort errichtete.

Moers: Gefährliche Körperverletzung durch Türken und/oder Araber

Moers. Zwei 20- bzw. 21-jährige Heranwachsende aus Moers wurden am heutigen Samstag gegen 1:20 Uhr im Bereich des Südrings von sechs Jugendlichen mit türkisch-arabischen Aussehen verbal provoziert. Im weiteren Verlauf trat einer der Tatverdächtigen dem 21-Jährigen mit dem beschuhten Fuß gegen den Kopf. Das Tatopfer erlitt Verletzungen.Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Emirate wollen "Überfremdung" durch Zuwanderungsquoten für Nicht-Muslime bekämpfen

Gutmenschen können sich in diesen Tagen verwundert die Augen reiben - denn Mohammedaner-Staaten unternehmen alles, um sie in den Hintern zu treten. Erst haben die Malediven alle Staatsbürger, die Christen sind, aus der Staatsbürgerschaft "entlassen" und Christen des Landes per Gesetz zu Staatenlosen gemacht, weil die Malediven halt ein rein islamisches Land sein wollen. Dann ging Bahrain gegen "Überfremdung" vor. Und nun schließen sich die Vereinigten Arabischen Emirate an: Auch die Emirate haben angekündigt, gegen die "Überfremdung" ihrer Heimat vorzugehen. HIER weiterlesen...
akte-islam.de

Remscheid: Türkenverbände erpressen die SPD

Die Verbände unserer türkischen Mitbürger haben eine interessante Vorstellung von Demokratie - man könnte es Erpressung nennen: Türken-Verbände in Remscheid haben der SPD garantiert, dass die Türken dort geschlossen SPD wählen, wenn Türken vordere Listenplätze für die Wahl bekommen. Die SPD hat dazu erklärt, sie lasse sich von Zuwanderern nicht erpressen (Quelle: RP 16. Juli 2009 und hier ).
akte-islam.de

Eine Frage der Schande: 17 Jahre alter Mitbürger verbrennt seine 22 Jahre alte Schwester

In Frankreich hat ein 17 Jahre alter Nordafrikaner, der als streng "religiös" gilt, in Lyon seine Schwester "ehrenhalber" verbrannt. Die Leiche der jungen Frau aus Nordafrika wurde im Keller eines Wohnhauses in Oullins bei Lyon gefunden. Sie hatte eine Plastiktüte über dem Kopf, war mit einem Gartenschlauch gefesselt und stark verbrannt. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Frau kurz vor ihrem Tod Sex mit ihrem Freund hatte - womöglich der Grund dafür, dass sie "ehrenhalber" sterben musste. (Quelle: Express.de Juli 2009).
akte-islam.de

Friday, July 17, 2009

Atomares Wettrüsten

von Florian Markl
Im gestrigen Standard widmete sich Gudrun Harrer wieder einmal dem iranischen Atomwaffenprogramm. Sie stellte dabei die Frage, ob die nuklearen Ambitionen des Regimes zu einem Rüstungswettlauf im Nahen Osten führen werden, und antwortete: “Es ist bereits Teil eines Ringens um Hegemonie - mit Israel. Um den Iran abzuschrecken, könnte Israel sich selbst als Atomwaffenstaat deklarieren, das würde wiederum die arabischen Länder innenpolitisch unter Druck setzen. Und diese fürchten ebenfalls eine mögliche iranische Atombewaffnung”. In die gleiche Kerbe schlug das profil kurz vor den iranischen Präsidentschaftswahlen mit der Behauptung: “Selbst wenn der Iran die Bombe bauen wollte, wäre das nicht unverständlich.” Umgeben von Staaten, die über Atomwaffen verfügen, könnte das Regime nämlich fragen: “Warum sollte die Logik der gegenseitigen atomaren Abschreckung mit dem Ende des Kalten Kriegs ihre Gültigkeit verloren haben”? In beiden Beispielen wird die Mär aufgewärmt, das iranische Streben nach der Bombe habe etwas damit zu tun, dass u. a. Israel bereits über die ultimative Waffe verfüge, und wäre damit nur Ausdruck eines nachvollziehbaren Sicherheitsbedürfnisses.
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cafecritique/blog

Da wächst zusammen, was zusammen gehört: Schweizer Diplomaten verhandeln mit Hamas

Nach Unmutsäusserungen Israels zu einem Gespräch zwischen Schweizer Diplomaten und einem Vertreter der Hamas ist der israelische Botschafter Ilan Elgar im Bundeshaus empfangen worden.
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Essen: Orientalische Drogenhändler mit Hartz IV, 4 PKWs und 70000€ Cash in der Tasche


Foto: Die sichergestellten Drogen
Essen – Bochum – Heinsberg- Mülheim an der Ruhr - Gelsenkirchen. Seit einem dreiviertel Jahr ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei Essen gegen eine Gruppe von Drogenhändlern aus dem türkisch-arabischen Milieu. Ein Großteil der Täter ist bereits zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.Im September 2008 erhielt die Essener Kripo den Hinweis auf eine junge Frau, die Drogen im großen Stil verkaufen solle.Erste Ermittlungen des Kriminalkommissariats 13 (Betäubungsmitteldelikte) führten zu einer 29-jährigen Essenerin. Regelmäßig, nämlich montags, mittwochs und freitags besuchte die Frau ihren Kundenstamm in Bochum und Essen. Guten Kunden, wie einem 39 Jahre alten Mann aus Essen-Altendorf, brachte sie neben dem bestellten Haschisch oder Marihuana auf Wunsch auch mal Brötchen oder Alkoholika mit. Benannt nach dem Fahrzeugtyp der Kurierin richtete die Kripo die Ermittlungskommission „Lancia“ unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Norbert Klein (56) ein. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft trieben drei Beamte des KK13 die Ermittlungen voran.Als Drahtzieher der Geschäfte stellte sich der in Heinsberg lebende Vater (51), ein selbständiger Kaufmann, der 29-Jährigen heraus. Nachdem seine Tochter aufgrund eines Autounfalls keine bestellten Drogen ausliefern konnte, übernahm er für einige Zeit selbst die Touren.Unterstützt von Spezialeinheiten schlug die EK Lancia am 2. Dezember zu:Auf dem Rückweg aus Holland nahmen die Polizisten Vater und Tochter gemeinsam in Gelsenkirchen fest. Im Wohnmobil des Mannes konnten 66 Kilogramm Haschisch und Marihuana – verpackt in mehreren großen Taschen - sichergestellt werden.Eine Bochumer Wohnung hatte den beiden als „Bunker“, als Versteck für ihre Drogen gedient. Hier fanden die Beamten über 30.000 Euro Bargeld. Auch die Wohnungen der anderen 14 Tatverdächtigen (32-56) in Bochum, Essen und Mülheim, allesamt Kunden des Duos, durchsuchte die Polizei.Bei einem Bochumer (47) stellten die Ermittler 24.000 Euro und 5,6 Kilogramm Rauschgift (Haschisch und Marihuana) sicher.Ein 39-jähriger Essener hatte neben 1,3 Kilogramm Marihuana auch 10.000 Euro in seiner Wohnung versteckt. Insgesamt stellten die Ermittler 74,5 Kilogramm Haschisch und Marihuana sowie über 70.000 Euro Bargeld sicher.Der Haupttäter musste sich außerdem von vieren seiner Fahrzeuge trennen. Auch diese befinden sich in amtlichem Gewahrsam.Das Verfahren gegen die Ehefrau (46) des 51-Jährigen wurde bereits gegen Zahlung von 30.000 Euro eingestellt. Nach eigenen Angaben hatte die Hartz IV Empfängerin das Geld gespart.Das Familienoberhaupt selbst ist inzwischen zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren und 9 Monaten verurteilt worden. Seine Tochter muss für 5 Jahre und 3 Monate ins Gefängnis.Auch sechs weitere Männer aus Essen (37, 39, 40) und Bochum (46, 47, 56) sitzen für mehrere Jahre (2 Jahre – 4 Jahre/9 Monate) in Haft. Die Täter hatten jeweils Drogen im Gegenwert von mehreren 10.000 bis über 100.000 Euro verkauft. .Die Strafverfahren acht weiterer Beschuldigter (32 – 52) sind noch nicht abgeschlossen.

Bundesverdienstjüdin

Die gute Frau hat sich ihre Auszeichnung redlichst verdient. Denn sie sagt das, was man hierzulande gar nicht oft genug hören kann, weshalb sie ja auch zu einer der Lieblingskronzeugen der „Israelkritiker“ geworden ist. Nachfolgend seien nun Auszüge aus einer Diskussionsveranstaltung mit Felicia Langer vom 29. April dieses Jahres im österreichischen Linz dokumentiert, zusammengestellt von Peter Weidner und veröffentlicht in der Internetzeitung Die Jüdische. So hört es sich an, wenn jemand „in herausragender Weise für Frieden und Gerechtigkeit sowie für die Wahrung der Menschenrechte“ eintritt; so redet eine, die wegen ihres „jahrzehntelangen Wirkens für Benachteiligte und Unterdrückte großen Respekt und höchste Anerkennung“ in Form des Bundesverdienstkaugummis zugesprochen bekommt: Die Fortsetzung des „Verdienstjuden“ mit anderen Mitteln.
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LIZASWELT

«Heisser Freitag» in Teheran?

Im Iran sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen in den vergangenen Tagen fünf Fotografen und ein Kameramann festgenommen worden. Zudem wurde gemeldet, dass mehrere Führer der Opposition am Freitagsgebet teilnehmen wollen. Neue Proteste werden nicht ausgeschlossen.
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Bochum-Wattenscheid: "Dunkle Teints mit Akzent" überfallen Wettbüro

Bochum-Wattenscheid. Gegen 22:10 bekamen die beiden Angestellten eines an der Saarlandstr. gelegenen Wettbüros ungebetenen Besuch. Einer der Täter hielt den Geschädigten eine Waffe vor, während der 2. Täter das Einpacken der Tageseinnahme in einen Rucksack forderte.Bei diesem Raub wurde ein 4-stelliger Bargeldbetrag erbeutet.Die Täter flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung; sie werden wie folgt beschrieben:1. Täter: ca.1.70 Meter gross,stämmige Figur,schwarzes T-Shirt, Jeans und Base-Cap
2. Täter: ca. 1.65 gross, graues Hemd, dunkle Hose und dunkles Base-Cap.Beide sollen jünger sein, sprachen einen ausländischen Akzent und hatten einen "dunklen Teint".Hinweise an die Polizei Bochum unter Telefonnummer: 0234-9090 oder 0234-909-4130

Thursday, July 16, 2009

KLEINE NACHTMUSIK

Einigungsfaktor Antisemitismus

Dass Linke in ihrem Kampf gegen Israel und die USA wie Rechtsextreme klingen, ist ja ein bereits vielfach beobachtetes Phänomen. Dass sie dabei aber auch unmittelbar in rechtsextreme Kampagnen einstimmen, war bis dato nur schwer vorstellbar.
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Hisbollah hortet Raketen

Nach der Explosion eines Waffenlagers der Hisbollah im Südlibanon geht man im Nordkommando der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) davon aus, dass die schiitische Terrororganisation Hunderte von Häusern in dem Gebiet zu Depots für Kurz- und Mittelstreckenraketen umfunktioniert hat.
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Ein Messer gegen den Islam

Nach dem rassistischen Mord an einer Ägypterin in einem Dresdener Gerichtssaal ist von wachsender Islamophobie die Rede. Das nützt vor allem den reaktionären Vertretern des Islam.
Dieser Tage beantwortet sich die häufig gestellte Frage, was denn der Unterschied zwischen Islamophobie und Rassismus sei, selbst: Wird ein vermeintlicher Ausländer in Deutschland von Nazis oder anderen Rassisten ermordet, so stehen jene, die um ihn trauern und gegen die Mörder demonstrieren, alleine da. Ist dagegen »Islamophobie« im Spiel, wird die Tat im wahrsten Sinne des Wortes zur Chefsache. Dann nämlich nehmen sich ihrer so illustre Gestalten wie der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad, sein ägyptischer Kollege Hosni Mubarak, der Sprecher der Organisation islamischer Staaten und Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime an; also Herren, denen die Tat kein Wort wert gewesen wäre, handelte es sich bei dem Opfer nicht um eine Kopftuch tragende Muslima.
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jungle-world.com

Terrorgefahr: LKA hat islamischen Gebetsraum in Haftanstalt abgehört - Linke macht wie immer den Dhimmi

Das Thüringer Landeskriminalamt hat 2005 einige Wochen lang einen Gebetsraum für Muslime in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Tonna abgehört. Hintergrund sei die Inhaftierung eines islamistischen Terroristen gewesen, sagte ein Sprecher des Innenministeriums, Bernd Edelmann, am Donnerstag in Erfurt und bestätigte damit einen Bericht des Radiosenders MDR 1 Radio Thüringen. Dem Bericht zufolge bestand zudem die Befürchtung, dass muslimische Geistliche aus Erfurt im Gefängnis für den Dschihad, den Heiligen Krieg, werben könnte. Diese Darstellung wies Edelmann jedoch zurück. Bei der Abhöraktion sei es einzig um den inhaftieren algerischen Terrorhelfer gegangen, nicht um den möglichen Kontakt zu Islamisten in Thüringen. Der Freistaat sei kein Teil eines bundesweiten Islamistennetzwerkes, betonte Edelmann. Davon könne keine Rede sein. Zwar gebe es auch in Thüringen radikale Muslime, die bundesweit aktiv seien. Ihre Zahl liege aber im unteren zweistelligen Bereich. "Wir haben da ein Auge drauf", sagte der Sprecher. Die Linke kündigte an, die Hintergründe des Falles näher untersuchen zu wollen. "Es muss geklärt werden, auf welcher rechtlichen Grundlage das LKA die Abhöraktion vorgenommen hat", sagte Justizexperte Ralf Hauboldt. Voraussetzungen dafür müssten konkrete Ermittlungen wegen Straftaten oder eine konkrete Gefährdung von Leben oder Freiheit sein. Die Linke will den Fall zum Thema im Justiz- und Innenausschuss machen.
(ddp/JWD)

Dresden: Türke schlägt Politesse mit der Faust ins Gesicht

Eine Politesse (25) kontrollierte zusammen mit einer Kollegin die parkenden Autos an der St.-Petersburger-Straße in der Dredner Seevorstadt. Dabei fiel den beiden ein schwarzer BMW auf, der auf dem Gehweg stand. Als die Politessen den Wagen näher in Augenschein nahmen, kam ein 32-jähriger Türke aus einem Geschäft und gab sich als Fahrer zu erkennen. Die Bitte, sein Auto wegzufahren, ignorierte der Mann. Als die Frauen daraufhin androhten, das Fahrzeug abschleppen zu lassen, wurde der Mann aggressiv. Er beleidigte die beiden Frauen und schlug der 25-Jährigen ins Gesicht. Hinzu gerufene Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen noch in der Nähe ausfindig machen. Er wird sich wegen Beleidigung und Körperverletzung verantworten müssen. (Quelle: Sachsen online Juli 2009).
akte-islam.de

Türken schmieren Hakenkreuz an Hauswand und zünden eigenes Restaurant an

Türken wollten Versicherungsbetrug begehen. Nun werden sie nach einer Haftstrafe ausgewiesen. Hichem B. (34), Betreiber des Restaurants "La Sirenetta", stand im Herbst 2008 mit dem Rücken zur Wand. Ein Feuer im Lokal sollte Geld von der Versicherung und die Lösung der Probleme bringen. Willfährige Helfer fand B. in Ahmed A. (27) und Hamdi G. (24), die er vor Brandlegung noch Hakenkreuze an die Wand sprühen ließ. Das sollte die Ermittler auf eine falsche Fährte locken - soweit der Plan. Den Versicherungen der Angeklagten, sie seien überzeugt gewesen, in einem leeren Haus zu zündeln, folgte das Gericht nicht: Niemand habe anhand Inaugenscheinnahme wissen können, ob jemand zu Hause war oder nicht. Die Behauptung, nur teure Geräte hätten brennen sollen, beeindruckte das Gericht ebenso wenig wie die Beteuerungen B.'s, von A. zur Brandstiftung gedrängt, ja, gepresst worden zu sein. (Quelle: SHZ Juli 2009).
akte-islam.de/JWD

Wednesday, July 15, 2009

Nieder mit der Islamischen Republik!

Rede von Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB) bei der Kundgebung “Solidarität statt Angst - Ende der faschistischen Islamischen Republik" am 9. Juli 2009 vor der iranischen Botschaft in Wien und (in leicht geänderter Fassung) am 6. Juli 2009 beim Symposium “Österreichs Verantwortung - 20 Jahre Schweigen sind genug" der Demokratischen Partei Kurdistan Iran anlässlich des 20. Jahrestages der Ermordung Abdel Rahman Gassemlous
Wir stehen heute aus zwei Gründen vor der Botschaft des iranischen Terrorregimes. Vor zehn Jahren wurde die Studenten- und Studentinnenbewegung im Iran unter der Präsidentschaft des so genannten Reformers Khatami brutal niedergeschlagen. Das Regime zeigte bereits damals, wozu es imstande ist und verhaftete und folterte Tausende. Dutzende Menschen wurden von den Schergen des Regimes ermordet. Wir wollen uns heute jener erinnern, die, wissend um die Repressionen des Regimes, damals auf die Strasse gingen.
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Schweiz: Nationalratspräsidentin wird Dalai Lama treffen - Nazikompatibler Ethnoverein (GfbV) tadelt trotzdem die Schweizer

Foto: Zwei Volksgenossen im Geiste
Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi (CVP/TI) wird sich Anfang August mit dem Dalai Lama treffen. Nicht im Raum stehe weiterhin, dass ein Vertreter der Landesregierung mit dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter anlässlich dessen Besuch in Lausanne zusammenkomme, sagte ein EDA-Sprecher. Die im vergangenen Herbst geplante Reise in die Schweiz und andere europäische Länder hatte das tibetische Oberhaupt aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen. Kritik am Verzicht des Bundesrats, den Dalai Lama zu treffen, übte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Sie forderte die Landesregierung in einer Stellungnahme auf, ihre «offensichtliche Rücksichtnahme auf offizielle chinesische Befindlichkeiten abzulegen» und den Dalai Lama offiziell zu empfangen
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Bochum: Versuchte Vergewaltigung an 14-jährigem Mädchen - Täter hatte "stark gebräunte Haut" (!) Obama ?

Bochum-Dahlhausen. Am gestrigen Dienstagabend, gegen 20.50 Uhr, ging eine 14-jährige Schülerin vom Sattelgut kommend auf das Gelände des Schulzentrums Südwest. Hierbei bemerkte die Jugendliche, dass sie von einer männlichen Person verfolgt wurde. Am Fußweg zur Straße Im Wolfsfeld ergriff der Unbekannte die Geschädigte, warf sie ins Gebüsch, hielt ihr den Mund zu und fasste ihr an das Gesäß. Das Opfer biss dem Kriminellen in die Hand, vermutlich in die rechte, und schrie laut um Hilfe. Daraufhin ließ der Beschuldigte von der 14-Jährigen ab und flüchtete über den Schulhof, vermutlich in Richtung Dr.-C.-Otto-Straße. Er wurde wie folgt beschrieben: - männlich; ca. 20 – 20 Jahre alt; ca. 175 cm groß; stark gebräunte Haut;- Bekleidung: rotes T-Shirt oder Hemd.Hinweise zu dem Überfall oder zu der beschriebenen Person, die vermutlich eine Bisswunde an der Hand haben wird, nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter Tel.: 0234 / 909 4120 entgegen.

Witten: Türke schlägt 15-jähringen Jungen bewusstlos und beraubt ihn

Witten.Da wollen zwei Bochumer Jungen etwas in Witten mit Bekannten klären. Man trifft sich am 13.07.09, gegen 23:00 Uhr, an der Hauptstraße/Rathausplatz. Es kommt zu einer Schlägerei in deren Verlauf ein 15-jähriger Bochumer das Bewusstsein verliert. Als er wach wird, fehlt sein Handy. Die SIM-Karte liegt neben ihm. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 20 Jahre alten, etwa 160 cm langen Türken handeln.Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder den Tätern geben können. Telefon: 0234 / 909-0.

Dortmund: Coole "Südländer" - Mit der einen Hand telefonieren, mit der anderen gleichzeitig alte Damen ausrauben

Dortmund – Körne. Eine 59-jährige Dortmunderin wurde am 14.07.2009, gegen 22:20 Uhr, in Dortmund Körne, in der Straße Am Rabensmorgen Opfer eines Raubes.Die Frau befand sich auf dem Heimweg, als sie von zwei unbekannten Männern angesprochen wurde. Hierbei verhielt sich einer von beiden nach Angaben der Geschädigten auffällig höflich, während der zweite Mann fast ständig telefonierte. Die Geschädigte und die Unbekannten gingen zunächst eine Strecke gemeinsam. An der Einmündung Am Zehnthof ergriff plötzlich einer der Täter die Handtasche und riss sie aus den Händen der Dortmunderin. Beide Männer flüchteten dann in Richtung Körner Hellweg, bis sie schließlich aus der Sichtweite ihres Opfers waren. Die 59-Jährige wurde beim Entreißen der Handtasche nicht verletzt.Zur Beute zählten unter anderem Bargeld, ihr Personalausweis und ihre Wohnungsschlüssel. Eine sofortige Fahndung verlief ergebnislos. Die Geschädigte kann insbesondere einen der beiden Täter wie folgt beschreiben:- 18-20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, augenscheinlich Südländer, schwarze, kurze Haare, muskulöse Bodybuilder Figur, er war mit schwarzem T-Shirt (unbekannte Aufschrift im Brustbereich) und kurzer Hose bekleidet.Der zweite Täter ging während des Geschehens meistens hinter der Geschädigten und telefonierte fast ausschließlich. Auch er war vermutlich Südländer. Eine sofortige Fahndung verlief ergebnislos.Wer Hinweise auf die Täter geben kann, wird gebeten sich bei der Wache Körne unter 0231 – 132 – 3321 zu melden.

Kein Verständnis für Kultur: Türkische Barbaren stürmen Beethoven-Klavierkonzert

In Istanbul haben Türken ein klassisches Klavierkonzert gestürmt, bei denen den Türken Werke von Tschaikowsky, Elgar und Beethoven nahegebracht werden sollten. Und dann kamen rund 50 türkische Barbaren, marschierten auf den Ort des Konzerts zu, rissen Konzertplakate ab, um sie zu verbrennen, und riefen Parolen. Das Konzert sei eine "respekt- und ehrlose Weinparty von Verrätern" sagte einer ihrer Anführer. "Das werden die Verantwortlichen bezahlen." Als die Männer versuchten, zu dem Konzert vorzudringen, schritt die Polizei ein, die vor den Toren aufmarschiert war. Die Pianistin Biret wurde nach dem Konzert unter Polizeischutz nach Hause gefahren. Die "Demonstranten" ließen sich unterdessen nahe der Palasttore zu einem Gebet Richtung Mekka nieder. "Barbaren im Topkapi-Palast", titelte eine türkische Zeitung. (Quelle: Tagesspiegel 13. Juli 2009).
akte-islam.de

Niederlande: Getrennte Rechtssysteme für Muslime und für Nicht-Muslime

Wie überall in Europa gilt auch in den Niederlanden eigentlich das Recht für alle Bürger gleich - zumindest auf dem Papier. Und wie überall in Europa gibt es für Moslems auch in den Niederlanden Sonderrechte. Nun berichtet das NRC Handelsblad, in den Niederlanden gelte für Moslems jetzt landesweit die Scharia (islamisches Recht). Ein Autor aus dem islamischen Kulturkreis hat das für die Zeitung nachrecherchiert: Jede Woche werden danach minderjährige Mäödchen in den Niederlanden von Mohammedanern zwangsvergheiratet. Und die Polygamie unter Moslem-Männern wird zum Normalfall. Es gibt inzwischen auf allen gebieten zwei parallele Rechtssysteme (Quelle: NRC Handelsblad Juli 2009).
akte-islam.de

Tuesday, July 14, 2009

Barack Carter und Jimmy Obama in Teheran

von Florian Markl
Mehr als ein halbes Jahr ist vergangen, seit Barack Obama seinen Amtseid abgelegt hat, und schön langsam kann man versuchen, sich jenseits all seiner “historischen Reden” (darunter macht er’s nicht) ein Bild von der Politik des 44. US-Präsidenten zu machen. Auf außenpolitischem Gebiet drängt sich dabei nicht nur Arthur Herman der Vergleich mit Nummer 39 auf, einem gewissen Jimmy Carter. Auch der wurde nämlich zu einer Zeit ins Amt gewählt, als das Image der Vereinigten Staaten weltweit als einigermaßen ramponiert galt, und von ihm könnte auch das Skript stammen, an das Obama sich bislang zu halten scheint: Die Sympathien der Welt könnten demnach nur mittels einer Politik zurückgewonnen werden, die die Feinde der USA und des Westens umgarnt, während sie gleichzeitig verbündete Staaten vor den Kopf stößt.
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cafecritique/blog

Exil-Uiguren bitten Nazi Dalai Lama um Unterstützung

Al-Kaida und Türken-Nazis hetzen gegen China
Die Exil-Uiguren haben die Tibeter zur Unterstützung ihrer Proteste gegen das chinesische Regime aufgerufen. Der Welt-Uigurenkongress in Washington schrieb dem Dalai Lama, Uiguren wie Tibeter seien beide «Opfer der chinesischen imperialistischen Kolonialisierung».
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Wer vom 30. September nicht redet, soll vom 23. August schweigen

Im Rahmen der Konferenz "Zum 70. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges" vom 22./23. Juni in Berlin nahm Igor Maximytschew sine ira et studio die Auswirkungen des Appeasement der westlichen Demokratien, wie es im September 1938 in der Auslieferung des einzigen demokratischen Verfassungsstaates in "Ostmitteleuropa" - der Tschechoslowakischen Republik - an Hitler-Deutschland kulminierte, auf die Deutschland-Politik der UdSSR in den Blick. Die Haltung der Westmächte zum nationalsozialistischen Expansionismus auf der einen und den diplomatischen Vorstößen der Sowjetunion zu einer internationalen Isolierung der notorischen Rechtsbrecher auf der anderen Seite zögerte die Konstituierung der Anti-Hitler-Koalition hinaus, ohne jedoch die Perspektive des Zusammenschlusses der durch den Rasseimperialismus des "Dritten Reiches" bedrohten Zivilstaaten als Vereinte Nationen dauerhaft zunichte zu machen. Der Text des Vortrages findet sich dokumentiert unter: http://www.jungewelt.de/2009/07-14/018.php.
Daniel Leon Schikora

Der Plan: Eskalation gegenüber der IDF und dann Beschuss. Die Hamas-Armee bereitet sich vor

Stellen aus dem palästinensischen Sicherheitsapparat haben Maariv mitgeteilt, dass im Laufe der Woche eine Sitzung des Militärrats stattgefunden hat, unter der Leitung des Mannes, der als Generalstabschef der Hamasgilt, Ahmed Jabbari, und dass dort beschlossen wurde, die Anschläge stufenweise wieder aufzunehmen.Um sich der Verantwortung zu entziehen, plant die Hamas, die Anschläge mittels "unabhängiger" Terrororganisationen durchführen zu lassen, wie zum Beispiel der Organisation Jaljalat, die in den letzten Monate einige Anschläge verübte, in denen Sprengstoffladungen am Grenzzaun gelegt wurden.
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Alsdorf: Zeugin gesucht

Alsdorf. Zur Aufklärung eines angezeigten Straßenraubdeliktes vom Montag, den 13. Juli, 20.15 Uhr, in der Konrad-Zuse-Straße, sucht die Kriminalpolizei Alsdorf Zeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen waren zwei Täter auf einen 18-jährigen Autofahrer zugegangen, der in seinem geparkten Pkw bei geöffneter Seitenscheibe auf einen Freund wartete. Die beiden Männer sprachen den 18-Jährigen zunächst auf Zigaretten an und verlangten unmittelbar danach unter Vorhalt eines Messers dessen Geldbörse. Es kam daraufhin zu einem Gewaltkonflikt, in dessen Verlauf der Geschädigte zwar sein Portemonnaie behielt, jedoch Schnittverletzungen erlitt. Eine bislang unbekannte Passantin wurde auf die Tat aufmerksam und trug zur Flucht der Räuber bei. Diese Frau sowie jeder andere Zeuge oder Zeugin werden gebeten sich beim Kriminalkommissariat Alsdorf zu melden, Tel. 02404 / 9577 33401 oder außerhalb der Geschäftszeit 0241 / 9577 34250. Nach der Beschreibung war die polizeilich bislang nicht bekannte Zeugin 50-55 Jahre alt, 160-165 cm groß, hatte grau-schwarzes kurzgeschnittenes Haar und trug eine rote Hornbrille mit breitem Bügel.Täterbeschreibungen:I. Ca. 23 Jahre alt, 180 cm groß, vermutlich südländische Herkunft, ausrasierter Bart, trug eine Kappe, weiße Jogginghose und ein schwarz-weißes Sweat-Shirt.
II. Ca. 28 Jahre alt, 190 cm groß, vermutlich südländische Herkunft, Vollbart mit einrasiertem Muster, bekleidet mit einem schwarzen Sweat-Shirt, weite Jeanshose und Sonnenbrille.

Darum: Tu es noch einmal, Bomber Harris !

Die ddp-Meldung der Dhimmi-Idioten:
Dresden will Erinnerung an getötete Ägypterin bewahren
Dresden will dauerhaft an die vor zwei Wochen im Dresdner Landgericht getötete Ägypterin Marwa El Sherbiny gedenken. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) wolle darüber kommende Woche mit Vertretern der muslimischen Gemeinde sprechen, sagte Stadtsprecher Kai Schulz am Dienstag auf ddp-Anfrage. "Wir sind allen Vorschlägen gegenüber offen."
Hunderte von zufriedenen Ehrenmord-Opfern werden es euch danken !

Solana auf Vormarsch: EU will Nahostlösung erzwingen

EU-Chefdiplomat Javier Solana will eine Nahostlösung per UNO-Beschluss erzwingen. Den arabischen Staaten, Palästinensern und Israel solle eine Frist gesetzt werden, ihre Differenzen auszuräumen...
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Duisburg: Multikulti- Räuber in Hochheide und Obermarxloh unterwegs

Duisburg. In den frühen Dienstagmorgenstunden (14.07.), kam es sowohl in Hochheide als auch in Obermarxloh zu Raubüberfällen auf junge Männer.Auf der Moerser Straße in Hochheide schlugen mehrere jugendliche Täter, gegen 00.35 Uhr, auf einen 18-Jährigen ein und raubten ihm Bargeld und Handy. Der Rumelner erlitt neben leichteren Verletzungen einen Nasenbeinbruch. Die Unbekannten mit vermutlich türkischen Migrationshintergrund flüchteten nach der Tat über die Kirchstraße in Richtung Moers.Einem 19-jährigen Marxloher raubten zwei unbekannte Täter auf der Markgrafenstraße in Obermarxloh, gegen 03.30 Uhr, Bargeld und Handy, nachdem sie ihn zunächst wegen einer Zigarette angesprochen hatten. Unvermittelt drehte dann einer der Unbekannten dem 19-Jährigen den Arm auf den Rücken, während der andere die Wertgegenstände an sich nahm. Nach der Tat flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die Täter werden als ca. 190 cm groß, kräftig und dunkel bekleidet beschrieben. Beide sprachen gebrochen deutsch. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen von Dienstagmorgen geben können. Sie werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 13 (Telefon: 0203-280-0) in Verbindung zu setzen.