Monday, May 20, 2013

NRW: Lehrer und Migranten werfen türkischer Regierung vor, Propaganda zu verbreiten

Die von türkischen Konsulaten verteilte Schulbuchreihe sorgt für heftige Diskussionen unter vielen Türkischstämmigen in NRW. Am Rande einer Buchvorstellung („Die Elegie der Gastarbeiterschaft“) im Essener Katakomben-Theater diskutierten die Gäste auch sehr kontrovers über die in die Kritik geratenen türkischen Schulbücher. Sinan Kumru (SPD), Ratsherr und Mitglied im Schulausschuss der Stadt Essen, hält die Bücher für den muttersprachlichen Unterricht in Deutschland für ungeeignet. „Es fehlt der objektive, neutrale Blick auf die Geschichte der Türkei.“ Kumru, der in der Türkei zur Schule gegangen ist, meint aber auch, dass die Schulbücher in den 1980er-Jahren „viel schlimmer“ gewesen seien. Er fordert das NRW-Schulministerium auf, das Schulbuchangebot der türkischen Konsulate (Titel: „Türkisch und türkische Kultur“) auf seine Tauglichkeit für den Türkischunterricht in Deutschland zu prüfen.
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Syrische Kriegsdrohungen gegen Israel?

Will Syrien die Erfahrungen der Vergangenheit wiederholen und erneut eine militärische Niederlage nach einem Angriffskrieg gegen Israel kassieren? Das vom Bürgerkrieg geschüttelte Assad-Regime soll, so berichten Sicherheitskreise, seine Raketen auf die israelische Metropole Tel Aviv ausgerichtet haben. Offenkundig nagt das im Überlebenskampf befindliche Assad-Regime immer noch daran, das erst kürzlich die israelische Luftwaffe eine Fabrik zur Herstellung von Chemiewaffen in Syrien sowie eine Raketenlieferung des Irans an die Terrororganisation Hisbollah ebenfalls in Syrien angriff und zerstörte – ohne auf ernstzunehmende Gegenwehr zu stoßen. Israelische Aufklärungssatelliten haben beobachtet, wie Syrien Raketen entsprechend in Stellung gebracht habe, berichten britische Medien.Israel soll bereits Vorkehrungen getroffen haben, eventuell abgefeuerte syrische Raketen bereits im Anflug abzufangen.
haolam

Israel ist nicht verantwortlich am Tod von Mohammed al-Dura während der zweiten Intifada

Mohammed al-Dura, ein 12-jähriger palästinensischer Junge der m Jahr 2000 zum Symbol der zweiten Intifada wurde, ist nicht von Schüssen der Israelische Armee getötet worden, heißt es in einem Bericht.
Dreizehn Jahre nach dem Tod des Knaben im nördlichen Gazastreifen, übergab ein Untersuchungsausschuss seine Ergebnisse am Sonntag an den israelischen Ministerpräsident Binyamin Netanyahu.
Die Bilder von den jungen, der hinter seinem Vater Jamal al-Dura hockt, wurden zu einem Symbol der zweiten Intifada und zur Quelle harscher Kritik an Israel aus der ganzen Welt. Der erste Bericht von Reporter Charles Enderlin und dem palästinensischen Kameramann Tal’al Abu Rahmah, wurde von dem Fernsehsender France2 ausgestrahlt.
“Das Filmaterial das als Grundlage für den Bericht des Senders France 2 und für die Anschuldigungen gegenüber der israelischen Armee diente, hatten keine Grundlage für die Behauptung, der Junge wäre von der IDF getötet worden… Es gibt keine Beweise dafür, dass die IDF [Israel Defense Forces] in irgendeiner Weise für die tötlichen Verletzungen von Jamal verantwortlich war”, zitiert die Jerusalem Post aus dem israelischen Ausschussbericht.
Im Gegensatz zu der in dem Fernsehbericht erhobenen Behauptung, dass der junge durch Schüsse der IDF getötet wurde. Geht aus den letzten Szenen des Roh-Materials, dass nicht von dem französischen TV-Sender ausgestrahlt aber vom Ausschuss gesehen wurde hervor, dass Dura noch lebte und “seinen Arm und den Kopf bewegte”, heißt es in dem Bericht. Der Ausschuss beschreibt den französischen Fernsehbericht als “in einer Weise bearbeitet und dargestellt, die den irreführenden Eindruck erwecken muss, dass die Behauptungen begründet sind.”
Enderlin weist den Bericht zurück und sagte dem Israel-Radio, dass keine Ermittler ihn kontaktiert haben. Enderlin sagte weiter, dass France2 dem Vater des Jungen seine Unterstützung zur exhumieren seines Sohnes zugesagt habe, damit der Körper des Jungen als Beweis für die Umstände die zu seinem Tode führten untersucht werden kann. Der Ausschuss hinterfragt auch die Glaubwürdigkeit von Kameramann Abu Rahmahs Aussagen, da er sich ständig widersprochen habe.
Der Vater Jamal al-Dura sagte Ynetnews: “Wenn Mohammed nicht von den Kugeln der IDF getroffen wurde, wer dann hat mich beschossen und mich verletzt? … Wenn Israel bereit ist, einen internationalen Untersuchungsausschuss zu bilden, der beweisen wird wie Mohammed starb, werde ich mit ihm kooperieren.”
Ynetnews hat darauf hingewiesen, dass Duras Aussagen zum Tod seines Sohnes von Dr. Yehuda David, einem israelischen Arzt falsch wiedergegeben wurden, der sagte, dass Dura Jahre vor dem Vorfall operiert wurde, nachdem Hamas-Aktivisten ihn angegriffen hatten.
Im Februar letzten Jahres akzeptierte ein französisches Gericht eine Verleumdungsklage des TV-Sender France2, gegen den Franzosen Philippe Karsenty der sagte, dass der Fernsehbericht über Dura inszeniert wurde, berichtet Ynetnews.com.
Redaktion Israel-Nachrichten

Fahnenverbrennung in Sakarya/Türkei

Was macht ein Antisemit zur Mittagsstunde? In Sakarya, einem Ort in der Türkei, betätigt er sich als Fahnenverbrenner - wahlweise US- oder Israel-Fahnen, am idealsten natürlich beide Staatsfahnen gleichzeitig. Das Foto entstand am Mittwoch, dem 16. Mai um 12 Uhr mittags. Unklar ist noch, um welche Zündlergruppe es sich handelt - um berufsverzweifelte Dauerbeleidigte oder um berufsbeleidigte Dauerverzweifelte.
haolam

NRW: ,Türkische Bücher gefährden Schulfrieden’

Die Diskussion über Sprach-Lehrbücher, die von türkischen Konsulaten verteilt werden, geht weiter. Die Lehrergewerkschaft GEW weitet ihre Kritik aus. Ein türkischer Elternverband hält die Buchreihe hingegen nicht für nationalistisch. Sprach-Lehrbücher, die von türkischen Konsulaten in Deutschland verteilt werden, haben teils heftige Reaktionen ausgelöst. Die WAZ hatte belegt, dass in den Werken das Türkentum teils verherrlicht und dunkle Kapitel der türkischen Geschichte unterschlagen werden. Dieses Urteil wird von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach Prüfung der Bücher voll unterstützt. Die Lehrergewerkschaft sagt: „Diese Bücherreihe gefährdet den Schulfrieden und die Freiheit des Unterrichts.“ Die Integration von türkischstämmigen Bürgern in die deutsche Gesellschaft werde durchgehend abgelehnt. Die Verfasser wenden sich laut GEW gegen „Geschlechterdemokratie“ und „interkulturelle Öffnung“. Beschworen werde stattdessen ein „heroischer Mythos vom heldenhaften Türkentum“. Im Gegensatz dazu hält die Föderation Türkischer Elternvereine in NRW die umstrittenen Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Die Reihe vermittelt nach Einschätzung des Elternverbandes „einen völkischen Stolz und die Glorifizierung der Person Mustafa Kemal Atatürks“, vergleichbar mit „der Glorifizierung des ersten amerikanischen Präsidenten George Washington“. Dieser werde ebenfalls als „Vater der Nation“ bezeichnet. Türkische Konsulate sollen NRW-Schulen mit Schulbüchern versorgt haben, deren Inhalt angeblich nationalistisch und diskriminierend gegen Volksgruppen in der Türkei ist. Die CDU-Landtagsfraktion will das Problem zum Landtags-Thema machen. Das Schulministerium beruhigt. Es sei anmaßend, Schülern mit türkischem Migrationshintergrund „die Möglichkeit des Erlernens der Nationalhymne und die Prinzipien der Staatsgründung zu untersagen“. Dies würde man auch englischen, französischen, amerikanischen Schülern nicht vorenthalten können. Dennoch, so die Eltern, sei die Schulbuchreihe aus pädagogischer Sicht für Schüler mit türkischem Migrationshintergrund „nicht geeignet“. Das Sprachniveau der Schüler entspreche nicht den Erwartungen der Schulbücher. Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) fordert in einer Reaktion auf unsere Berichterstattung, „diese Schulbücher sofort einzuziehen und zu verbieten“. ZAD-Chef Azat Ordukhanyan: „Integration kann nicht funktionieren, wenn wir unseren Kindern falschen Stolz auf die Geschichte unseres Herkunftslandes einimpfen und sie zugleich gegen Menschen anderer Herkunft oder anderen Glaubens aufhetzen.” Die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (SPD), wollte sich zu der Diskussion um die Sprach-Lehrbücher nicht äußern. Am Rande einer Buchvorstellung („Die Elegie der Gastarbeiterschaft“) im Essener Katakomben-Theater diskutierten die Gäste jüngst auch sehr kontrovers über die in die Kritik geratenen türkischen Schulbücher. Sinan Kumru (SPD), Ratsherr und Mitglied im Schulausschuss der Stadt Essen, hält die Bücher für den muttersprachlichen Unterricht in Deutschland für ungeeignet. „Es fehlt der objektive, neutrale Blick auf die Geschichte der Türkei.“ Kumru, der in der Türkei zur Schule gegangen ist, meint aber auch, dass die Schulbücher in den 1980er-Jahren „viel schlimmer“ gewesen seien. Er fordert das NRW-Schulministerium auf, das Schulbuchangebot der türkischen Konsulate auf seine Tauglichkeit für den Türkischunterricht in Deutschland genau zu prüfen.
derwesten

Ein Gruß an die SPD ? Araber hiessen in Hebron nahe einer Moschee die Hakenkreuzfahne

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Analyse: Die Palästinenser und Jesus

Foto: YouTube, Screenshot Israelnetz

RAMALLAH (inn) – Jesus war Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine Nachkommen. Gemäß biblischer Überlieferung war Jesus weder verheiratet noch hatte er Kinder. Doch das stört die offizielle palästinensische Regierungszeitung „Al-Hajat al-Dschadida“ nicht, Jesus auch noch zum, „ersten muslimischen Schahid (Märtyrer)“ zu erklären. Weil Jesus sein „Neues Testament“ unter der Menschheit verbreitet habe, so die Zeitung, hätten die Juden ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet.
Die Geschichtsklitterung liegt auf der Hand, was aber weder den palästinensischen Verhandlungsführer Saeb Erekat oder die Gouverneure von Nablus und Ramallah hindert, sogar vor Auslandskorrespondenten zu behaupten, dass Jesus der „erste Palästinenser“ gewesen sei. Die Tatsache, dass die Römer ihre Provinz „Judäa“ erst im Jahr 136, also lange nach dem Tod Jesu, in „Palästina“ umbenannt haben und dass der Prophet Muhammad erst fünfhundert Jahre später den Islam begründete, wird ausgeblendet.
Diese Propagandisten versuchen, die Unterdrückung und Verfolgung Jesu durch die Juden damals mit dem Schicksal der Palästinenser heute gleichzusetzen. Und so wie Jesus auferstanden sei, seien die „Palästinenser, Jesu Nachkommen, aus der Asche auferstanden“.
Adel Abd al-Rahman schrieb weiter in der palästinensischen Regierungszeitung, dass Ostern ein „Fest des palästinensischen Nationalismus“ sei. „Seine Auferstehung, drei Tage nachdem er gekreuzigt und von den Juden getötet worden war – wie im Neuen Testament berichtet– spiegelt die Geschichte der Palästinenser wider, die gegen die Nachfahren des modernen zionistischen Judentums kämpfen müssen, das sich in seiner neuen kolonialistischen Form mit vermeintlich christlichen westlichen Kapitalisten verbündet hat.“ Jesus, „möge er in Frieden ruhen“, sei der „patriotische Ahnherr“ der Palästinenser.
Nach Angaben der israelischen Organisation „Palestinian Media Watch“ (PMW) habe die Neuerfindung der Geschichte durch die Palästinenser schon 1998 begonnen mit einem Aufruf von Jussuf Alsamili, dem Leiter der Geschichtsabteilung des Chan Junis-College. Das Ziel sei, den heutigen Juden jegliche historische Verbindung zum Heiligen Land oder der biblischen Geschichte abzusprechen und so auch die Existenzberechtigung des Staates Israel infrage zu stellen. Manche palästinensische Sprecher behaupten, dass Jesus den Islam gelehrt habe. Abgesehen von der historischen Absurdität, werden so die Juden ihrer Geschichte und Kultur beraubt und das Christentum für ungültig erklärt.
Relativ neu ist der Versuch, Jesus als „Schahid“, als muslimischer Märtyrer, darzustellen und mit palästinensischen Helden, den Selbstmordattentätern, gleichzusetzen. Im vergangenen Dezember hatte „Al Hajat al-Dschadida“ sogar eine Dreifaltigkeit erfunden mit Jesus als Palästinenser, Jasser Arafat als sich selber opfernder Palästinenser und schließlich (Präsident) Mahmud Abbas , als Botschafter des Friedens auf Erden. „Welch großartige Nation der heiligen Dreieinigkeit!”
Diese und weitere absurde Aussagen palästinensischer Politiker wie Dschibril Radschub oder des Jerusalemer Muftis, Scheich Muhammad Hussein, sind durch Filmaufnahmen und offizielle Bulletins belegt. Im folgenden Video spricht der palästinensische Minister für die Angelegenheiten Gefangener, Issa Karake, von Jesus als Palästinenser: www.youtube.com/watch
Von Ulrich W. Sahm via INN

Swivelgate: Farage empfiehlt den Tories UKIP

von Gerrit Liskow
In einem der furchtlosesten Zeitungsinserate seit Saatchi & Saatchi Anfang der 80er Jahre für British Airways die Kampagne „We´re moving Manhattan“ erfand, hat Nigel Farage, Hoffnungsträger der UK Independence Party, in einem offenen Brief im Daily Telegraph die Mitglieder und Aktivisten der Tory Party dazu aufgerufen, ihrer Partei den Rücken zu kehren und sich UKIP anzuschließen.
Die unerschrockene Werbebotschaft nutzt eine Situation, in der die Tories mit offener Hose erwischt wurden: Über das Wochenende war bekannt geworden, dass eine „hochrangige“ Tory-Figur aus dem „näheren Umfeld des Premierministers“ die Aktivisten seiner Partei im Beisein von Reportern als „mad swivel-eyed loons“ / „bösartige durchgedrehte Irre“ bezeichnet hat. Dieses „Swivelgate“ hat über das Wochenende ziemliche Wellen geschlagen.
Bei den angeblich „durchgedrehten Irren“ handelt es sich nämlich um diejenigen Parteimitglieder, die zu Wahlkampfzeiten praktisch jedem Wetter trotzen um für ihre Kandidaten den in Groß Britannien üblichen Wahlkampf an der Haustür durchzuführen, selbstverständlich unentgeltlich. Es kann nicht sehr klug sein, diese Leute als „Irre“ zu bezeichnen – vor allem nicht seitens einer Parteiführung, die selber im Ruf steht, sich gerne mal die gebratenen Tauben in den Mund fliegen zu lassen.
Lord Feldman, der in diesem Zusammenhang in den einschlägigen „sozialen“ Netzen gerüchteweise als Hauptverdächtiger behandelt wurde, erwägt inzwischen, gegen derartige Unterstellungen juristisch vorzugehen. Lord Feldman wird in seinen Dementis von prominenten Parteifreunden unterstützt, die seine Glaubwürdigkeit betonen.
Es ist nach wie vor unklar, wer aus der Tory Party die abwertenden Äußerungen gemacht hat, die Mr Farage jetzt für seinen Werbeschachzug nutzen möchte. Währenddessen wurde auf BBC Radio 2 bereits über eine neue 10, Downing Street Soap Opera spekuliert. Titel: „Ich bin der Premierminister – holt mich hier raus!“
Mr Farage schreibt in seinem offenen Brief: „Nur eine Regierung von College-kids, die noch nie in ihrem Leben einen richtigen Beruf ausgeübt haben, würde ihre eigene Basis auf derartig arrogante Art und Weise abschreiben.“ Die Tory Party habe ihre Basis beleidigt, die konservativen Werte ihrer Wählerinnen und Wähler verraten und damit jedes Vertrauen verspielt, so Mr Farage.
Ferner attestiert Mr Farage der „politischen“ Kaste Groß Britanniens, den Kontakt zur Wirklichkeit völlig verloren zu haben – ein Vorwurf, der aus seiner Sicht aber nicht nur die Tories, sondern auch LibDems und Labour betrifft. Mr Farage schließt seine Ausführungen mit dem Appell, die Interessen Groß Britanniens vor parteipolitische Präferenzen zu stellen und „to get our country back“. Also: an die EU abgegebene politische Kompetenzen zurückzugewinnen und demokratische Entscheidungen wieder dort zu treffen, wo sie getroffen werden sollen, nämlich im Parlament von Westminster.
Bislang hat erst ein Kreisverbandsvorsitzender der Tory Party angekündigt, sich dem Aufruf anzuschließen und zu UKIP zu wechseln, aber es ist damit zu rechnen, dass die Basis der konservativen Partei über die nächsten Wochen weiter erodieren könnte.
Die Aussichten auf eine zweite Amtszeit von Mr Cameron sind indes so vage wie noch nie, während darüber nachgedacht wird, ob die politische Krise in Groß Britannien in Form einer Personalie gelöst werden könnte und zwar möglichst bevor es Zeit wird, in den nächsten Wahlkampf zu gehen.
haolam

Sunday, May 19, 2013

Wie man auf den Ruf des Himalayas reagieren kann

Vor wenigen Tagen gelang einer Alpinistengruppe der besonderen Art ein Dreifacherfolg: der erste Palästinenser, die erste Frau aus Saudi Arabien und der erste Mann aus Katar bezwangen von Nepal aus den Mt. Everest.
Was ist das Besondere dieser Expedition? Ganz sicher, dass eine Frau aus Saudi Arabien mit dabei war. Welche Schwierigkeiten sie in ihrem männer-orientierten Heimatland gehabt haben muss, sich mit ihrer Abenteuerlust durchzusetzen, ist offensichtlich!
Der palästinensische Bergsteiger lebt in den USA, er ist Sohn einer aus Qalqilya (Westjordanland) ausgewanderten Familie.
Die Gruppe umfasste insgesamt 64Personen, die das ambitionierten Ziel verfolgten, 1.000.000 $ zu sammeln, um damit Bildungsprojekte in Nepal zu unterstützen.
Der Palästinenser verfolgte offensichtlich ganz andere Ziele: als Aktionist der besonderen Art hisste er auf dem Mt. Everest, ebenso wie schon vor einiger Zeit auf dem Kilimanjaro, die Palästinensische Fahne und widmete seinen Erfolg den Palästinensern, die in israelischen Gefängnissen leiden….
Seine Antwort auf den Ruf des Himalaya hiess: politische Agitation gegen Israel!
Fast auf den Tag genau vor einem Jahr brach ein junger Israeli, Nadav, dessen Traum es war, der jüngste Israeli auf dem Mt. Everest zu sein, seine Expedition ab. Nur noch 300 m vom Ziel entfernt, sah er einen Türkischen Bergsteiger bewusstlos im Eis liegen.
Andere Bergsteiger waren bereits weiterklettert, ohne sich um den Verunglückten zu kümmern. Nadav befestigte den Bewusstlosen an seinem eigenen Sicherheitsgurt und machte sich auf den beschwerlichen Abstieg, der mehrere Stunden dauerte. Zusätzlich erschwert wurde der Abstieg durch einen Defekt der Sauerstoffmaske. Dieser Defekt rettete einem Bergsteiger aus Malaysia, der unter starken Atembeschwerden litt, das Leben.
Nadav konnte eine Gruppe von aufsteigenden Bergsteigern stoppen, die die beiden Verletzten mit lebensrettendem Sauerstoff versorgten.
Nach ihrer Ankunft im Basiscamp wurden beide, Nadav und der Türkische Bergsteiger, per Helikopter in das Krankenhaus von Katmandu gebracht und dort behandelt. Erst nach einiger Zeit konnten die behandelnden Ärzte sicher sein, dass Nadav seine Finger behalten würde. Sie hatten während der Rettung starke Erfrierungen erlitten.
Seine Antwort auf den Ruf des Himalaya hiess: ein Freund, der Hilfe braucht, ist wichtiger, als alles andere!
Von Esther Scheiner
Redaktion   Israel-Nachrichten

„Church of Scottland“ zieht anti-israelischen „Bericht“ zurück

Die „Church of Scottland“ hat einen anti-israelischen Bericht mit deutlich antisemitischen Ausfällen nunmehr auch offiziell zurückgezogen. In Bezug auf Israel hieß es dort u.a. „Der gleiche verdorbene Wein in neuen Schläuchen“, womit zugleich auf die „Halsstarrigkeit“ der Juden angespielt wurde, die den „Herrn Jesus“ nicht als „Messias“ ansehen wollten. Unter anderem hatten auch Historiker und Soziologen unisono den Bericht als „offenkundig antisemitisch“ kritisiert. Ob das Papier nun nur überarbeitet wird, oder ob es gänzlich verschwindet, ist derzeit noch unklar.
haolam

Führende Reformpolitikerin in Pakistan getötet

Eine führende Politikerin der pakistanischen Oppositionspartei PTI ist in der Hafenstadt Karachi erschossen worden. Drei Bewaffnete hätten Zahra Shahid Hussain, Vizepräsidentin der PTI in der Provinz Sindh, am späten Samstagabend vor ihrem Haus getötet, erklärte die Polizei am Sonntag. Eine Kugel habe sie ins Kinn getroffen, eine weitere in den Rücken. Die PTI (Tehreek-e-Insaf/Bewegung für Gerechtigkeit) von Cricket-Legende Imran Khan war bei den Parlamentswahlen am Samstag vor einer Woche nach vorläufigen Ergebnissen als drittstärkste Partei hervorgegangen. Khan beschuldigte die in Karachi dominierende Regionalpartei MQM (Muttahida Qaumi Movement) der Tötung von Hussain. Ein führender MQM-Politiker wies die Vorwürfe zurück und warnte Khan, seine Partei werde wegen Verleumdung gegen ihn vorgehen. Am Sonntag blieb es friedlich, als unter großen Sicherheitsvorkehrungen in 43 Wahllokalen Karachis nachgewählt wurde. Ergebnisse wurden zunächst nicht bekannt. Die erneute Abstimmung war wegen des Verdachts auf Manipulation und verspäteter Öffnung der Wahllokale angeordnet geworden. D ie MQM hatte eine vollständige Neuwahl verlangt und zum Boykott der Nachwahl in Karachi aufgerufen. Auf Karachi, die größte Stadt des Landes, entfallen 20 Sitze im nationalen Parlament. Bei der Wahl am 11. Mai gingen nach vorläufigen Angaben 16 davon an die MQM. In einem dieser Wahlkreis musste nun in 43 von 180 Wahllokalen erneut abgestimmt werden. Die Muslim-Liga (PML-N) von Ex-Premierminister Nawaz Sharif ging aus der Parlamentswahl als klarer Sieger hervor. Die bisher regierende Volkspartei PPP erhielt nach vorläufigen Ergebnissen die zweitmeisten Sitze, dahinter folgte die PTI. Noch sind allerdings nicht alle Parlamentssitze vergeben. In fünf Wahlkreisen muss ebenfalls in einigen Wahllokalen erneut gewählt werden. In zwei Wahlkreisen war die Wahl wegen des Todes von Kandidaten verschoben worden, in einem weiteren in den unruhigen Stammesgebieten verhinderten Sicherheitsbedenken die Abstimmung.
kleinezeitung

That´s not Cricket: „Durchgedrehte Irre“ – hochrangiger Tory beleidigt seine Basis

von Gerrit Liskow
Bei den britischen Konservativen liegen offensichtlich die Nerven blank. Nachdem die Tory Party in Wahlen einige herbe Niederlagen einstecken musste (vor allem wegen ihrem Ja zu „Mehr Europa“) sorgen jetzt die beleidigenden Äußerungen eines namentlich nicht näher definierten „hochrangigen“ Konservativen für Unbehagen in der Partei.
Lord Feldman jedenfalls dementiert seit dem Wochenende alle auf den üblichen „sozialen“ Medien kursierenden „Gerüchte und Andeutungen“, wonach er am Rande einer Tagung der „Konservativen Freunde von Pakistan“ am Mittwoch aus einem privaten Hotelzimmer im Intercontinental Hotel von Westminster gekommen wäre umim Small-talk mit drei Journalisten (Times, Telegraph und Daily Mail) die Tory-Basis als „mad swivel-eyed loons“ / „bösartig durchgedrehte Irre“ zu bezeichnen.
Wie er seine Tory-Basis stattdessen genannt haben will, geht aus Lord Feldmans Beteuerungen leider nicht hervor. Er ließ aber verlautbaren, er habe die Tory-Basis „in den letzten acht Jahren für hart arbeitende, anständige und vernünftige Leute“ gehalten; nun ja, viel verrückter kann man wahrscheinlich wirklich nicht sein.
Die Rede war in den Berichten allerdings nur von einem „hochrangigen“ Tory „aus dem näheren Umfeld von Mr Cameron“, und nicht von Lord Feldman selbst. Dass dieser sich nun zu derartigen Dementis bewegt fühlt, könnte dem Umstand geschuldet sein, dass er sich durch die auf den „sozialen“ Netzen kursierenden „Gerüchte und Andeutungen“ unter Druck gesetzt fühlt?
Indes gehört Lord Feldman sicherlich zu Mr Camerons „näherem Umfeld“, haben die beiden doch in den 80ern zusammen Brasenose College in Oxford besucht. Was allerdings nicht allzu viel heißen muss, denn bei einer ganzen Menge von Mr Camerons „näherem Umfeld“ – mit Sitzplatz am Kabinettstisch und ohne – soll es sich um gute alte Public-School-Freunde handeln.
Es bedarf keinerlei besonderer Phantasie um sich auszumalen, was in diesen fiebrigen jungen Gehirnen vorgegangen sein muss, als sich in Eton, Cambridge und Oxford herumgesprochen hatte, dass der Tory Party im kommenden Jahrzehnt ein Generationswechsel ins Haus steht.
Eine Erkenntnis, die den heute regierenden „Politikern“ der Tory Party praktischer Weise genau in dem Moment dämmerte, als es darum ging, sich einen Platz im Leben zu erobern. „Politische“ oder andere Überzeugungen dürften damit nur wenig zu tun gehabt haben – vielleicht mal abgesehen von dem Wunsch, sich einen gewissen Lifestyle zu bewahren.
Nun ist es aber so, dass das Wort „swivel-eyed“ / „durchgedreht“ im offiziellen Sprachgebrauch der aktuellen Regierung bereits seit über einem Jahr angekommen ist. Da wäre erstens ein Artikel in der Financial Times, in dem von einem Mr Cameron berichtet wird, der alle Kollegen, die mit ihm über „Europa“ reden wollen, als „durchgedreht“ bezeichnet; der Bericht ist niemals dementiert worden.
Und zweitens sind Streitigkeiten über prominente Tories und deren Gebrauch beleidigender Begrifflichkeiten erst letztes Jahr unschön in Erscheinung getreten, als Andrew Mitchell, damals Fraktionsvorstand der Tories, einen Polizisten als „Proll“ bezeichnet haben soll, nachdem der Beamte Mr Mitchell darauf hingewiesen hätte, in der Fußgängerzone bitte nicht mit dem Fahrrad zu fahren; Mr Mitchell bestreitet diese Episode entschieden.
Zur Unterstützung ist Lord Feldman am Wochenende sein Vorstandskollege Mr Shapps zur Seite gesprungen (der ebenfalls seinen Platz im „politischen“ Leben finden möchte?). Mr Shapps hat zu verstehen gegeben, dass der Beschuldigte – dessen Name in den Presseberichten niemals aufgetaucht ist – inzwischen aller Welt versichert habe, er wäre es nicht gewesen und dass er, Mr Shapps, ihm das glaube. Mr Shapps ließ sich zu keinerlei Spekulationen darüber hinreißen, ob er vielleicht der Einzige sein könnte, dem das so geht.
Am Freitag hatten Berichte in der Times, im Telegraph und der Daily Mail über einen „hochrangigen“ Tory für allerlei Spekulationen gesorgt, wer das gewesen sein könnte, der sich darüber beklagt, dass den Parlamentsabgeordneten der Tory Party angeblich „extreme“ Position bezüglich „Europa“ aufgedrängt würden, um den bei ihrer Basis in der Frage der EU-Mitgliedschaft verlorenen Boden wieder gut zu machen.
Lord Feldman bestätigte, am Rande einer Abendveranstaltung der „Konservativen Freunde von Pakistan“ am Mittwoch mit drei Journalisten gesprochen zu haben. Außer den Journalisten soll auch ein namentlich nicht genannter Beamter bei diesem Gespräch anwesend gewesen sein. Dieser inzwischen sogenannte „fünfte Mann“ kann sich praktischer Weise aber an nichts mehr erinnern, was gesagt worden ist, vor allem nicht öffentlich.
„Swivelgate“ hätte für die Regierung Cameron zu keinem ungünstigeren Zeitpunkt kommen können. In einer aktuellen Umfrage sind 46% aller Befragten für einen Austritt Großbritanniens aus der EU. Es ist nur schwer vorstellbar, dass alle diese Menschen „durchgedreht“ sind, und unwahrscheinlich, dass alle von ihnen Freude daran hätten, sich von „hochrangigen“ Tories als „bösartige Irre“ bezeichnen zu lassen.
 haolam

Angebliche Mossad und CIA-Spione im Iran gehängt

Zwei iranische Staatsangehörige die der Spionage für Israel und die Vereinigten Staaten beschuldigt wurden, sind am Sonntag im Morgengrauen in Teheran hingerichtet worden.
Laut einem Bericht der Staatsanwaltschaft im Iran, wurde Mohammad Heidari beschuldigt, geheime Verschlusssachen gesammelt zu haben, um sie an den Mossad weiterzugeben, berichtet Irans Press TV.
Haidari soll dem Bericht zufolge, vom israelischen Geheimdienst angeblich große Geldbeträge für die Beschaffung von geheimen Informationen erhalten haben, die er dann zur Verfügung gestellt hat.
Der zweite hingerichtete Iraner wurde als Kourosh Ahmadi identifiziert dem die Behörden in Teheran vorwarfen, als Geheim eingestufte Informationen über den Iran an den amerikanischen Geheimdienst CIA verraten zu haben.
Beide Beschuldigte wurden von Teherans revolutionärem Gericht zum Tode verurteilt, berichtet die Ahlul Bayt News Agency.
Redaktion israel-nachrichten

“Fenster der Gelegenheit”?

Die ganze Erbärmlichkeit deutscher ebenso wie europäischer Außenpolitik im Nahen Osten macht eine Meldung vom jüngsten Besuch des deutschen Außenministerdarstellers Guido Westerwelle in Israel und Ramallah deutlich.
Zunächst fragt man angesichts solcher Reisen und Meldungen sich, wozu die Europäische Union überhaupt eine “Außenministerin” bezahlt, wenn dann doch noch jeder Mitgliedsstaat versucht, “eigene” Akzente zu setzen.
Zwar ist Guido Westerwelle im Vergleich zu Catherine Ashton gewiß die geringere Zumutung, wer sich aber eine europäische Führungsrolle (nicht nur) im Nahen Osten wünscht, sollte zunächst innerhalb der EU für klare Positionen sorgen.
Und da hätte ein Guido Westerwelle, für den in Europa kein Platz ist für Antisemitismus, eben die Aufgabe, seinen irischen Kollegen Eamon Gilmore zu bändigen, der sich gerade erneut für einen Boykott jüdischer Waren einsetzt.
“‘Settlements on the West Bank are illegal and therefore the produce of those settlements should be treated as illegal throughout the European Union,’ Mr Gilmore said. [..]
He said this was ‘in effect’ like boycotting the goods.”
Wer jedoch vor den “Menschenrechtsaktivisten” innerhalb europäischer Regierungen – die irische stellt zudem die derzeitige Ratspräsidentschaft der EU – die Augen verschließt, der kann auch im “Friedensprozeß” allenfalls als Stimmchen auftreten.
So war es denn auch eher israelische Höflichkeit, hatten für den Besucher aus Deutschland sowohl Präsident Shimon Peres als auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Zeit. In Ramallah hingegen kam es nur zu einem Treffen mit Salam Fayyad.
Und dessen Wichtigkeit korrespondiert ziemlich genau mit der Zahl der Nennungen seines Namens in der eingangs erwähnten Meldung. Salam Fayyad amtiert zwar als “Ministerpräsident”, hat aber nur noch in Interviews etwas zu sagen.
Vor etwa sechs Wochen nämlich akzeptierte “Palästinenserpräsident” Abu Mazen das Rücktrittsgesuch seines “Ministerpräsidenten”, der alsbald in der New York Times “mit der korrupten, erstarrten und sklerotischen Fatah” abrechnete:
“Er lässt keinen Zweifel daran, dass er aus Frust über die ständige Behinderung seiner Arbeit zurückgetreten ist. [..]
Fajad glaubt, dass das ‘Gift’ in der der palästinensischen Politik eine Katastrophe auslösen könnte. ‘Aber die werden sich nicht ändern’, sagt Fajad. ‘Deshalb muss ich gehen.’”
Abu Mazen, der bleibt und “sich nicht ändern wird”, traf sich in dieser Woche in Kairo mit Abdullah Shallah, “Generalsekretär” der Terrororganisation Islamic Jihad, und will mit der Hamas eine “Einheitsregierung” bilden.
Daß Guido Westerwelle angesichts dieser Entwicklung noch von einem “Fenster der Gelegenheit, das sich öffnen könnte”, schwärmt, unterstreicht die Realitätsferne und Verantwortungslosigkeit deutscher Außenpolitik.
tw24

Saturday, May 18, 2013

Ablehnung des Islam steigt weltweit: Annäherung der Religionen wohl gescheitert

Russische Religionswissenschaftler sehen die Annäherung des Islam an die westliche Welt und an das Christentum als gescheitert an. Des Weiteren seien die meisten Länder wegen der aggressiven islamischen Expansionspolitik des Islams überdrüssig. Die einzige Religion, welche sich noch immer weltweit verbreiten will, sei der Islam, so Juri Tabak, russischer Schriftsteller, Religionsforscher und Experte des Moskauer Büros für Menschenrechte. So sieht er Frankreich bedroht, das erste islamische Land in Westeuropa zu werden.
shortnews

Thurn-Mutter Ingrid

Wieder mal ein unsäglicher, den Islamismus verharmlosender Dreck, von der Muslimflüsterin Ingrid Thurner. Österreich scheint ein Biotop für solche Gestalten zu sein. Oder liegt es einfach nur am Arab Money ?
 
Die Mehrheit derjenigen, die die Scharia zum offiziellen Recht in ihrem Land machen wollen, sind auch der Meinung, dass dieses nur für Angehörige des Islam gelten solle. Damit treten sie für Religionsfreiheit und für den Respekt gegenüber anderen Religionen ein. Und sie befürworten überwiegend, dass Nicht-Muslime ihren Glauben im jeweiligen Land praktizieren dürfen.
Sie fürchten sich, was wenig überrascht, vor extremistischen Gruppen und lehnen mit überwältigender Mehrheit Selbstmordanschläge ab. Und bloß weil sie islamisches Recht befürworten, sind sie nicht zwingend für Körperstrafen im Rechtsvollzug und noch weniger für Todesstrafe bei Apostasie. Und was Geschlechterrollen betrifft, betont eine Mehrheit der Befragten, dass Frauen selbst bestimmen sollen, ob sie ihre Köpfe verhüllen wollen, räumt ihnen das Recht ein, eine Scheidung zu verlangen und ist für eine Gleichbehandlung im Erbrecht.
Die Leute wollen nicht, dass ihre Kinder Christen heiraten? Man ergründe einmal in Österreich, was die Väter und Mütter davon hielten, wenn ihre Töchter und Söhne Muslime und Musliminnen heirateten! Spannende Resultate sind zu erwarten.
 
Oh,ja. Und man frage mal die christlichen Mädchen, denen von ihren christlichen Eltern die Kehlen durchschnnitten wurden, weil sie sich mit einem Muslim einliessen !

Friday, May 17, 2013

Hagen: Ehemann ermordet Frau aufgrund mangelnder Putzqualität

Osman Ö. erschoss seine Ehefrau Elif, weil sie nach seinen Ansichten nicht gut genug geputzt hat, anschließend stellte er sich vor der Beamten als Opfer dar. Der Oberstaatsanwalt sagt, es sei eine Hinrichtung gewesen. Auch auf seinen Sohn schoss der Mann mehrfach, er konnte glücklicherweise in der Klinik gerettet werden. Die Richter gaben bekannt, das die vorläufige Anklage "Totschlag" auch geändert werden könnte. Der neue Tatvorwurf wäre dann "Mord".
shortnews

Marokkaner wegen Planung von Angriffen auf jüdische Einrichtungen verurteilt

In Italien wurde ein 22-jähriger Marokkaner wegen Planung von Bombenanschlägen auf jüdische Einrichtungen, zu mehr als fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
Mohamed Jarmoune, wurde am Donnerstag von einem Gericht in Brescia, für die Planung von Terrorangriffen auf die Mailänder Hauptsynagoge und eine jüdische Schule, zu fünf Jahren und vier Monate Haft verurteilt.
Jarmoune, der seit seiner Kindheit in Italien lebt, wurde im März 2012 in Brescia festgenommen. Ermittler fanden auf seinem Computer Dokumente über die Sicherheitsmaßnahmen der Mailänder Hauptsynagoge.
Er wurde überführt, auch die Planung und Organisation von Angriffen terroristischer Gruppen auf jüdische Einrichtungen über das Internet und soziale Netzwerke vorbereitet zu haben.
Redaktion Israel-Nachrichten/JTA

Britischer Europaminister fordert rote Karte gegen Brüssel

Der britische Europaminister David Lidington hat mehr Kontrollmöglichkeiten der nationalen Parlamente über die EU-Kommission gefordert. "Wir haben ja im Lissaboner Vertrag das Prinzip der gelben Karte", sagte Lidington der "Welt". "Vielleicht sollten wir die Schwelle für nationale Parlamente, um gegen Brüsseler Initiativen vorgehen zu können, niedriger ansetzen; vielleicht sollten wir auch das Prinzip der roten Karte einführen, damit eine bestimmte Anzahl nationaler Parlamente Initiativen der Kommission blockieren können."
In der Vergangenheit habe es mehrfach Fälle gegeben, "in denen Vertragsinhalte auf eine Weise interpretiert wurden, die vorher so nicht gewollt oder erwartet worden waren, als die Vertragsveränderungen beschlossen wurden. Manchmal versuchen die EU-Kommission oder das EU-Parlament, die Grenzen ihrer Kompetenzen auszuweiten." Für Großbritannien sei es wichtig, dass die EU innerhalb der ihr gesetzten Grenzen bleibe. Großbritannien wolle, dass "Europa sich weniger einmischt, dass es weniger zentralisiert ist und weniger bürokratisch und dass es rechenschaftspflichtiger wird." Dann, so Lidington, gäbe es auch eine Chance, dass die EU bei einem Referendum auf der britischen Insel über den Verbleib innerhalb der EU auch die Zustimmung eines sehr großen Teils der Öffentlichen Meinung bekomme. Ein "weiter so!" könne es jedenfalls angesichts der zunehmenden Desillusionierung in Sachen EU in fast allen der 27 Mitgliedsländern nicht geben. Europa müsse sich reformieren, um wettbewerbsfähiger zu werden und gegenüber den USA und den aufstrebenden Volkswirtschaften in Asien und Lateinamerika bestehen zu können. Lidington machte auch deutlich, dass London sich keinesfalls in allen Bereichen gegen mehr Integration in Europa sträube. Er beklagte etwa, dass der Binnenmarkt im Bereich Dienstleistungen "schmerzlich unterentwickelt" sei und mahnte in diesen Feldern eine Weiterentwicklung an und forderte einen gemeinsamen europäischen Digitalmarkt. Der Minister mahnte aber auch einen gemeinsamen Binnenmarkt in den Bereichen Transport und Energie an. Lidington forderte Deutschland und Frankreich auf, diese Märkte für Wettbewerb aus anderen EU-Ländern zu öffnen. "Ich freue mich auf den Tag, an dem wir so europäisch geworden sind, dass eine britische Firma ein deutsches Bahnunternehmen kaufen kann oder eine französische Stromfirma", sagte Lidington der "Welt".
klamm

Großbritannien: Schülerin zu Konvertierung zum Islam und Heirat gezwungen

Eine 15-jährige Schülerin, die heimlich zum Islam konvertierte und dann gezwungen wurde einen älteren Mann über Telefon zu heiraten, wird gegen eine muslimische Bande aussagen, die über Online-Dating-Seiten Minderjährige rekrutierte. Wie die "Daily Mail" berichtet, hatte der Vater des Teenagers die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, nachdem seine Tochter damit begonnen habe eine Burka zu tragen und extreme islamistische Ansichten äußerte. Der Vater bestätigte, dass das Mädchen dann gezwungen wurde einen ihr unbekannten muslimischen Mann im Alter von 28 Jahren über Telefon zu heiraten. Der 28-Jährige konnte von der Polizei über das Signal seines Handys aufgespürt und festgenommen werden.
shortnews

Nach Lob für Mörder: US-Abgeordnete fordern Entlassung von Fatah-Mitglied

WASHINGTON / RAMALLAH (inn) – Mehrere US-amerikanische Abgeordnete haben die Entlassung des hochrangigen Fatah-Vertreters Sultan Abu al-Einein gefordert. Der frühere Berater des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas hatte Anfang Mai öffentlich den Mord an dem Israeli Evjatar Borovsky gelobt.

In einem Brief an Abbas vom Mittwoch kritisierten die Abgeordneten Al-Eineins „offene Unterstützung“ für den Mord an dem fünffachen Familienvater. Wenn Abbas wirklich gegen Gewalt sei, sei es nicht hinnehmbar, dass er solche Hetze und Aufwieglung in seinen eigenen Reihen dulde. „Wir bitten Sie, schleunigst öffentlich und offiziell Herrn Al-Eineins Bemerkungen anzuprangern und zu verurteilen, und ihn von seiner Position in Ihrer Regierung zu entfernen.“
Der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ zufolge ist das Schreiben von den Abgeordneten Eliot Engel, Ed Royce, Nita Lowey, Brad Sherman und Ted Deutch unterzeichnet.
Evjatal Borovsky war am 30. April von dem Palästinenser Salam Saghal an der Tapuah-Kreuzung im Westjordanland mit einem Messer ermordet worden (Israelnetz berichtete). Al-Einein hatte den Mord öffentlich gepriesen. In einer Ansprache sagte er unter anderem: „Wir bekunden dem heldenhaften Kämpfer, dem aufopfernden Salam al-Saghal, unsere Ehre.“ Und weiter: „Er hat darauf bestanden, seine Ehre zu verteidigen, also ist er gegen den Siedler getreten und hat ihn getötet. Gesegnet sei die Brust, die Salam al-Saghal gestillt hat.“
Ein Video von Al-Eineins Rede, mit englischen Untertiteln, ist hier zu sehen: www.youtube.com/watch?&v=ure4tcWHyGU

INN

Grüne Geschichte

“Der erste arabisch-israelische Krieg von 1948″, schreibt in einem von der “grünen” Heinrich-Böll-Stiftung herausgegebenen Band Michael R. Fischbach, “war ein einschneidendes Ereignis in der modernen Geschichte der Palästinenser”, von deren Existenz damals freilich noch niemand etwas wußte.
“Politisch”, fährt der Professor für Geschichte fort, Geschichte umzuschreiben, “raubte der Krieg den Palästinensern [..] ihren Staat, wie er in der Resolution 181 der UN-Vollversammlung vom November 1947 vorgesehen war”. Dummerweise allerdings überfiel 1948 Israel gar kein arglos-friedliebendes “Palästina”.
“Tel Aviv, die [damalige] Hauptstadt des Staates Israel, ist in der Nacht zum Sonnabend von arabischen Flugzeugen bombardiert worden. Der Angriff erfolgte, während der Ministerpräsident des jüdischen Staates, Ben Gurion, [..] den Arabern Zusammenarbeit für Frieden und Fortschritt anbot.”
(Neues Deutschland, 16.05.1948, S. 1)
Und nicht weniger lustig ist des Märchenerzählers Geschichte angesichts der Tatsache, daß bis 1967 in den von Juden “befreiten” Gebieten, in Ost-Jerusalem, in Gaza und der Westbank, kein “palästinensischer” Staat gegründet oder auch nur gefordert wurde.
Die “moderne Geschichte der Palästinenser” ist eine Fälschung, und die Fälscher sind mitverantwortlich dafür, daß es in näherer Zukunft keinen Friedensprozeß geben wird oder einen so demokratischen wie friedlichen “palästinensischen” Staat, denn sie sind es, die mit ihrer Geschichte immer wieder neuen Haß säen.
tw24

Eurovision Song Contest in Malmö: “Wir wollen das Hotel der Israelis bomben”

MALMÖ (inn) – Israel hat das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in der schwedischen Stadt Malmö verpasst. Überschattet wurde der musikalische Wettbewerb durch einen anti-israelischen Vorfall.

Die israelische Sängerin Moran Mazor trat beim ESC mit dem Lied “Rak Bishvilo“ (Nur für ihn) an. Am Donnerstagabend schied sie im zweiten Halbfinale aus. Von 39 Ländern nehmen insgesamt 26 am Finale des Wettbewerbs am Samstag teil. Ein Video von Mazors Auftritt findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rYuSe5h-rrg
Bereits am Dienstag wurden drei Mitglieder der israelischen Delegation in Malmö auf der Straße von mehreren Männern angesprochen: “Wo ist das Hotel der Israelis? Wir wollen es bomben.” Einer der Israelis, Alon Amir, gab sich nach eigenen Angaben als Zypriote aus. Gegenüber dem schwedischen Sender „Sveriges Radio“ betonte er: “Das war kein Witz.” Das berichtet die israelische Tageszeitung „Ha‘aretz.“
Etwa 30 Prozent der Einwohner von Malmö sind Muslime. Daniel Sestrajcic, Vorsitzender des Kulturkomitees der Stadt, forderte unterdessen am Mittwoch, Israel zu boykottieren. „Israel kann zurückkehren, wenn Palästina frei ist“, rief er bei einer „Nakba“-Demonstration. Damit gedenken Araber der „Katastrophe“ von Flucht und Vertreibung infolge der israelischen Staatsgründung vor 65 Jahren.
Der schwedische Abgeordnete Rolf K. Nilsson verurteilte Sestrajcic, der auf diese Weise Malmö in den Ruf einer “antisemitischen, antijüdischen und anti-israelischen Stadt“ bringe. Im vergangenen Jahr wurde eine Bombe beim jüdischen Gemeindezentrum gezündet und das Gebäude verwüstet. Niemand wurde verhaftet und die Polizei erklärte, dass es kein Hassverbrechen gewesen sei.
INN

Thursday, May 16, 2013

Boston-Bomber schrieb Bekennerbrief in Boot

Der inhaftierte mutmaßliche Bombenleger von Boston hat nach US-Medienberichten ein Bekennerschreiben verfasst. Dschochar Zarnajew habe den Terroranschlag an der Marathonstrecke darin als Vergeltung für die US-Kriege im Irak und in Afghanistan bezeichnet. Die Botschaft habe er kurz vor seiner Festnahme an die Innenwand des Bootes geschrieben, in dem er sich vor der Polizei versteckte, bis er gestellt wurde. Die drei Todesopfer bei dem Anschlag bezeichne er in dem Text als "Kolateralschaden" - so wie Muslime bei den amerikanischen Kriegen getötet worden seien. "Wenn man einen Muslim angreift, dann greift man alle Muslime an", schrieb der 19-Jährige dem Bericht zufolge. Er trauere auch nicht um seinen älteren Bruder Tamerlan, mit dem er die Bomben gelegt haben soll und der auf der Flucht vor der Polizei getötet wurde. Tamerlan sei jetzt ein Märtyrer im Paradies.
rtl

Mali: Islamisten verwüsten deutsche Missionsstationen

Eine deutsche Missionsgesellschaft ist von den Verwüstungen der radikalislamischen "Al-Qaida-" und "Ansar Dine"-Kämpfer in Mali betroffen. Bevor die Terroristen vor den französischen Truppen aus Timbuktu flohen, verwüsteten sie drei Missionsstationen und eine Bibelschule von "Neues Leben Ghana".
In Timbuktu verminten die radikalen Islamisten das Gelände der Bibelschule der Missionsgesellschaft. Auf dem Hof vor der Kirche, wo bis zu 150 Kinder regelmäßig zur Speisung und zum Spielen kommen, entdeckten französische Sprengstoffexperten drei Sprengfallen. "Dies hätte bei der nächsten Kinderspeisung zu einer Katastrophe führen können", berichtete Pastor Laurent, der Leiter der Station. Er war einer der ersten Christen, die sich nach dem Rückzug der Ansar Dine ("Unterstützer des Glaubens") wieder in die Stadt gewagt hatten. In drei der Missionsstationen von NL Ghana in Timbuktu sowie den Städten Bambara und Botha richteten die Terroristen zudem große Zerstörungen an. Sogar Betten und Sitzbänke wurden verbrannt. Durch das von den Islamisten verursachte "unsägliche Leid" hätten die Menschen in Mali "die Nase voll vom Islam", schreibt Jörn Andre, Vorsitzender von NL Ghana, im aktuellen Rundbrief der Missionsgesellschaft. "Hier dürfen Christen jetzt ihre Chancen nicht verschlafen und mit größtmöglichen Einsatz den Menschen an Leib und Seele mit Wort und Tat helfen." Insgesamt betreibt NL Ghana im nördlichen Mali 13 Missionsstationen. Diese sind durch die Kontakte der Sahara-Missionsteams entstanden, werden inzwischen jedoch von afrikanischen Missionaren betreut.
jesus

Alternative für Deutschland: über 30 % bei den Ärzten

Wenn heute Bundestagswahl wäre, würden nach einer Umfrage von Hippokranet 30,7 der Ärzte die AfD wählen. Damit erhielte die AfD mehr Stimmen als die FDP.Die noch junge Partei hat zwar kein gesundheitspolitisches Konzept, das Wort „Gesundheitspolitik" wird in ihrem Programm nicht einmal erwähnt, doch würden 30,7 % der Ärzte in Deutschland die AfD wählen. Dies ergab eine Umfrage von Hippokranet unter insgesamt 866 teilnehmenden Ärzten. Auf den zweiten Platz wählten die Ärzte die FDP mit 27,7 % der Stimmen. Die CDU schaffte immerhin 20 %. Die Sozialdemokraten kamen gerade mal auf 2 % der Stimmen.
ibtimes

Ägyptischer Bischof befürchtet "islamistischen Winter"

Unter den Christen in Ägypten wächst die Angst vor der Zukunft. Die religiöse Minderheit sei von einem aufkeimenden Islamismus bedroht, sagte Bischof Antonios Aziz Mina aus Kairo.
Das Oberhaupt der koptisch-katholischen Kirche berichtete am Donnerstag in Aachen auf Einladung des katholischen Missionswerkes Missio in Aachen über die zunehmende politische und gesellschaftliche Radikalisierung.
Die junge Demokratie, in der vor zwei Jahren der arabische Frühling aufkeimte, wandele sich in einen von radikalen Muslimbrüdern beherrschten theokratischen Staat, schilderte Mina die aktuelle Lage. Es drohe ein "islamistischer Winter". Ägypten ist das Beispielland der Missio-Jahresaktion 2013 zum Monat der Weltmission. Knapp ein Zehntel der 80 Millionen Einwohner Ägyptens sind Christen. Knapp acht Millionen Menschen gehören der koptisch-orthodoxen Kirche an, Katholiken und Protestanten werden auf jeweils etwa 200.000 Mitglieder geschätzt.
aktuell.evangelisch

Sport für Frieden? Nicht mit der Fatah

RAMALLAH (inn) – Die Fatah hat am Mittwoch die Bemühungen einiger palästinensischer Organisationen um eine „Normalisierung“ der Beziehungen mit Israel verurteilt. Anlass war ein Fußballspiel von palästinensischen und israelischen Kindern.

„Hin und wieder tauchen einige Organisationen, die sich selbst palästinensisch nennen, mit Aktivitäten einer Normalisierung mit der Besatzung auf. Diese Aktivitäten werden entweder in einigen europäischen Hauptstädten oder sogar bei Besuchen im Besatzerstaat abgehalten“, heißt es in einer Erklärung des Fatah-Büros in Ramallah.
Die jüngste solcher Veranstaltungen sei ein Fußballspiel gewesen, das palästinensische Mädchen und Jungen zusammen mit israelischen Kindern in Israel ausgetragen hätten. Das Spiel fand unter dem Namen „Vereinte Nachbarn“ statt. Es wurde von der Organisation „Mifalot“ organisiert, die Sport als Mittel für Entwicklung und Frieden einsetzt. „Mifalot“ wurde 1997 von den Besitzern des israelischen Fußballvereins Hapoel Tel Aviv gegründet. Die Organisation wird von der EU unterstützt und unterhält langfristige Programme in den Palästinensergebieten und Jordanien. Kurzprojekte gab es auch in Kamerun, Ruanda und Haiti.
Die Fatah betont in ihrer Erklärung weiter, die Organisatoren hätten vergessen, dass es Israel sei, das die Prinzipien der Koexistenz nicht akzeptiere und alle Friedensaufrufe der internationalen Gemeinschaft ignoriere. Das berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“.
INN

Benghasi-gate

Am 11. September 2012 griffen islamistische Terroristen mit Verbindungen zur Al Kaida die amerikanische Vertretung in der libyschen Stadt Benghasi an und ermordeten Botschafter Christopher Stevens sowie drei weitere amerikanische Mitarbeiter. Kurz vor den Präsidentschaftswahlen leugnete die US-Regierung, was von Anfang an wahrscheinlich, ja offensichtlich war, und erfand eine fortan als endgültige Wahrheit vorgetragene eigene Geschichte.
“What happened”, erklärte etwa Susan Rice, damalige UN-Botschafterin Washingtons, in mehreren TV-Auftritten, “was in fact initially a spontaneous reaction to what had just transpired hours before in Cairo, almost a copycat of the demonstrations against our facility in Cairo, which were prompted, of course, by the video.” “Extremisten” hätten nur die Gelegenheit genutzt, die ihnen ein “verantwortungsloses” Filmchen verschaffte hätte.
Und statt die US-Verfassung, die gerade auch grottenschlechte Clips als Ausdruck von Glaubens-, Meinungs- und Redefreiheit schützt, zu verteidigen, traten Barack Hussein Obama und seine Außenministerin Hillary Clinton alsbald im pakistanischen Fernsehen in einem bezahlten “Werbespot” als Film- und nicht Gewaltkritiker auf: “We absolutely reject its content and message”.
Dieser Einsatz blieb nicht ohne Folgen. Die vom Weißen Haus gestrickte und verbreitete Legende wurde unhinterfragt von Medien weitergetragen. “The big catalyst for protests at the moment in the Middle East was the video that was released which mocked the Prophet Mohammed. As a result there was an attack as you know on the American Embassy in Benghazi in Libya”, erzählte etwa CNN-Journalist Piers Morgan Mahmoud Ahmadinejad.
Und während in Deutschland die besonders kritische Qualitätspresse noch witzelt, “das konservative Amerika [ist] besessen vom Fall ‘Bengasi’”, eine mit Elan “inszenierte Wut von Republikanern” diagnostiziert, fällt das Kartenhaus der skandalgeplagten US-Regierung in sich zusammen. Mit der Veröffentlichung von E-Mails soll nun gerettet werden, was gleichwohl nicht mehr zu retten ist.
“As striking as what appears in the email traffic is what does not”, kommentiert Stephen F. Hayes. “There is no mention of the YouTube video that would become a central part of the administration’s explanation of the attacks to the American people until a brief mention in the subject line of emails coming out of an important meeting where further revisions were made.”
Die Regierung unter der Führung Barack Hussein Obamas hat fortgesetzt und dreist gelogen. Aus Terrorismus wurde nicht nur “spontaner Extremismus”, er wurde unter Verweis auf ein schlechtes Video letztlich sogar zu rechtfertigen versucht, statt demokratische Werte zu verteidigen. Daß der Schwindel mit jedem Tag deutlicher wird, ist gewiß nicht nur für Republikaner kein Anlaß zur Freude; eine lügende US-Regierung muß auch für Demokraten ein Skandal sein.
tw24

Finanzamt als Zensurbehörde


Video: Jon Stewart nimmt sich Obama und die IRS vor
Die US-Steuerbehörde IRS hat Regierungskritikler jahrelang bewusst drangsaliert. Opfer war die konservative Tea-Party-Bewegung. Ein Report des US-Kongresses offenbart das ganze Ausmaß der Schikanen. Die Frage bleibt: Ist solches auch in Deutschland möglich?
Laut Bericht behinderte die IRS gezielt konservative Gruppen, die unter Berufung auf ihre Gemeinnützigkeit um Steuerbefreiung beantragt hätten. Entsprechende Anträge wurde nicht oder nur langsam bearbeitet, die Antragsteller mit unnötigen Nachfragen überschüttet traktiert und so entmutigt.
US-Präsident Obama gab sich empört über die Behinderung von Gruppen, die politisch zu seinen Gegnern zählen: "Die Amerikaner haben ein Recht, darüber wütend zu sein, und ich bin wütend darüber." Inzwischen zog er die Notpresse, und feuerte den Chef der IRS.
Die Republikaner vermuten in Obama zumindest einen Mitwisser, wenn nicht sogar den Auftraggeber der Aktionen. John Boener, republikanischer Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, reagierte scharf: "Meine Frage zielt nicht darauf ab, wer zurücktritt. Meine Frage lautet: 'Wer wandert wegen dieses Skandals ins Gefängnis?"
Der Skandal weckt nun auch in Deutschland Befürchtungen. Regierungskritische Parteien und Organisation werden künftig wohl ganz genau darauf achten, wenn sie sich seitens des Finanzamts (oder anderer Regierungsbehörden) benachteiligt fühlen.
freiewelt

Wednesday, May 15, 2013

Nakba-Tag im Westjordanland und im Gazastreifen

Tausende Palästinenser versammelten sich am Mittwoch im Westjordanland und im Gazastreifen, anlässlich des 65. Jahrestages der Nakba oder wie sie es nennen, den “Tag der Katastrophe.”
Der Nakba-Tag wird von den Arabern in Palästna am 15. Mai begangen, einen Tag nach dem Jahrestag der Gründung des Staates Israel am 14. Mai 1948.
Am heutigen Mittwoch fand in Ramallah eine zentrale Veranstaltung statt. Die Palästinenser versammelten sich an Arafats Grab für einen Marsch auf den Yassir Arafat-Platz, wo sie sich im Zentrum der Stadt versammelten, berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an.
Die Teilnehmer des Marsches trugen Plakate mit den Namen der Dörfer und Städte, aus denen die Palästinenser nach der Ausrufung des Staates Israel abzogen und am Mittag hielten sie aus diesem Anlass eine Schweigeminute ab.
Teilweise gerieten die Demonstrationen auch in diesem Jahr wieder außer Kontrolle und verliefen gewalttätig.
Am Grenzübergang Kalandia nördlich von Jerusalem verbrannten Palästinenser die israelische Flagge und warfen Steine auf die Sicherheitskräfte. Das israelische Militär setzte Gummigeschosse ein.
In Ost-Jerusalem nahm die Polizei nach eigenen Angaben mehrere Gewalttäter fest.
David Ben Gurion, hatte nach der Ausrufung des Staates Israel die dort lebenden Araber aufgerufen, als gleichberechtigte Bürger in Israel zu bleiben. Die arabischen Bewohner hörten jedoch zu einem großen Teil auf arabische Scharfmacher und verließen ihre Wohnungen und Dörfer.
Noch in der Gründungsnacht erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, der Libanon, der Irak und Syrien dem neuen Staat den Krieg. Es folgte der Israelische Unabhängigkeitskrieg, der von Mai 1948 bis Juli 1949 dauerte.
Redaktion Israel-Nachrichten

World Press--„Foto des Jahres“ aus Gaza eine Palywood-Fälschung?

Foto- und Filmmanipulationen durch die PR-Abteilungen der islamistischen Terrororganisationen und ihrer Helfershelfer sind nichts neues. Sogar öffentlich-rechtliche Medien deckten solche Manipulationen bereits mehrfach auf. Außer eher einfältigen und leichtgläubigen Gemütern, fallen nur noch böswillige Gemüter wissentlich und willentlich auf solche zumeist plumpen Fälschungen herein – getrieben von jenem antisemitischen Hass, der Israel zum ewigen Sündenbock stempeln will.
Als Israel Ende letzten Jahres, nach langer Zeit des abwartens, auf den anhaltenden Raketenbeschuß der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen auf fast ausschließlich zivile Ziele in Israel reagierte und mit einer Militäroperation gegen die Terroristen vorging, erhielt es für sein Vorgehen einhellige Unterstützung anderer zivilisierter Staaten – von den USA bis Deutschland. Offenbar verstärkte das den Willen, mit gestellten Fotos den weltweit geführten Hasskrieg gegen Israel zu verstärken. Recht schnell tauchten Fotos auf, die zivile Opfer israelischer Luftoperationen zeigen sollte. Unerwähnt blieb dabei natürlich, das die Hamas gezielt Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbraucht und ihre Raketenstellungen in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Mosacheen und Wohnhäusern hat.
Ein Foto ging regelrecht um die Welt und wurde sogar von „WorldPress“ zum „Foto des Jahres 2012“ gekührt. Der schwedische Fotograf Paul Hansen machte in Gaza ein Foto, das, so die Beschreibung, die Beerdigung von zwei Kindern, in Decken gehüllt, zeigen soll, die Opfer eines israelischen Luftschlages gegen die Terroristen geworden sein sollen.
Bereits kurz nach der Veröffentlichung und Ehrung des vermeintlichen „Beweisfotos“ wurden jedoch von kompetenter Seite Zweifel laut. Zunächst wurde auf der Website „British Journal of Photography“ erstmals darauf hingewiesen, das Indizien dafür sprechen, daß das „Foto des Jahres“ mittels Photoshop erstellt, montiert oder zumindest stark bearbeitet worden war. Auch haOlam.de berichtete über diese ersten Hinweise – worauf es geharnische Kritik erntete und beschuldigt wurde, angeblich keine „Emphatie mit toten Kindern zu haben“. Wobei offenbar einige sich entweder hinter dem Ruf nach „Kinderrechten“ oder – in diesem Fall – hinter Kinderleichen verschanzen, um gegen jüdisches Leben oder – wie in diesem Fall – gegen den jüdischen Staat anzuagitieren und Juden und den Staat Israel zu dämonisieren.
Der Forensic Bild Spezialist Neal Krawetz analysierte das Bild auf wissenschaftlicher Basis und kam zu dem Ergebnis, daß das Bild „in wesentlichen Teilen verändert wurde“. Insgesamt handelt es sich eigentlich um die manipulative Erstellung eines Bildes aus ursprünglich mindestens drei verschiedenen Bildern. Verändert wurden u.a. die Lichtverhältnisse, Schatten wurden nachträglich eingefügt. Unter ergab die Studie, da´das Gesichter der Trauernden, die einen durchaus gewollten Effekt beim Betrachter erzeugen sollten, nicht dem Sonnenstand zum angegebenen Zeitpunkt an dem angegebenen Ort entspricht.Die Manipulationen fanden 2 Wochen vor dem Ende der Einreichungsfrist für die Bewerbungen zum „WorldPress-Foto des Jahres“ statt, eine weitere Modifizierung des Fotos geschah, nachdem die Auszeichnung des Fotos durch das Preiskomittee bekannt gegeben wurde.Interessant ist, das der „preisgekrönte Fotograf“ laut Medienberichten, bis heute das digitale Orginal oder RAW-Datei nicht vorgelegt hat. Bei der Preisverleihung hatte er auf Nachfrage lapidar mitgeteilt, er habe sie „vergessen“.
Die Bearbeitung von eingereichten Fotos mit Photoshop oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramm ist nach den Richtlinien der Preisverleiher. Inzwischen hat die den Preis verleihende )Organisation zwei Experten beauftragt, die Studie sowie das Foto selber zu überprüfen. Eine Aberkennung des Preises zeichnet sich schemenhaft am Horizont ab.
In dem neuerlichen Vorfall ist zweifellos das Muster der systematischen Dämonisierung der einzigen Demokratie im Nahen und Mittleren Osten, Israel, zu erkennen. Wie auch ein Muster bei jenen zu erkennen ist, die scham- und skrupellos Kinder für billige PR mißbrauchenSei es bei einschlägigen Kampagnen etwa in Deutschland oder bei der weltweiten Dämonisierungskampagne gegen Israel.

The cheerful Coyote via haolam

Als Israel auf der Karte fehlte

BEIRUT / NEW YORK (inn) – Wo in aller Welt ist Israel? Jedenfalls nicht auf der Karte, die eine Leiterin des UN-Flüchtlingshilfswerks für Palästinenser (UNRWA), Ann Dismorr, bei einer Feierlichkeit entgegennahm. Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Ron Prosor, hat beim Generalsekretär der UN Beschwerde eingelegt. Die UNRWA widersprach den Vorwürfen, Israel von der Karte tilgen zu wollen.

Dismorr, die die UNRWA im Libanon leitet, eröffnete am 2. Mai in dem arabischen Land Hilfsprojekte. Nach Angaben der Organisation „Palestinian Media Watch“ (PMW) nahm sie eine Landkarte der östlichen Mittelmeergegend entgegen. Auf dieser sind Länder wie Ägypten und Jordanien eingetragen, nicht aber Israel. Anstatt dessen heißt das ganze Gebiet, in dem Israel und das Westjordanland liegen, „Arabisches Palästina“. Die Karte zeigt auch eine palästinensische Fahne.
„Man braucht keinen Doktor in Geographie zu haben, um zu verstehen, dass eine Karte des Nahen Ostens ohne Israel zutiefst mit Vorurteilen beladen ist“, schrieb Prosor am 14. Mai in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon. Das Schreiben veröffentlichte er auf seiner Facebook-Seite.
Der Diplomat betonte weiter, dass Israel die Arbeit des Flüchtlingshilfswerks unterstütze. „Aber Handlungen, die zu Aufruhr, Konflikt und letztlich Gewalt ermutigen, untergraben diese Arbeit.“ Eine Karte entgegenzunehmen, die das Existenzrecht Israels leugne, sei „ungeheuerlich und steht der Integrität, Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der Flüchtlingsorganisation entgegen“. Prosor verlangte von Ban, der Angelegenheit nachzugehen.

UNRWA: Vorwürfe sind unbegründet

Ebenfalls am 14. Mai widersprach die UNRWA in einer Pressemitteilung den Vorwürfen. Bei der Karte handle es sich um eine Stickarbeit, die die Gegend vor 1948, also vor Gründung des Staates Israel zeige. Medien sollten zunächst bei der Organisation nachfragen, bevor sie mit Beschuldigungen an die Öffentlichkeit gehen.
Weiter heißt es bei der UNRWA, PMW habe auch zuvor Vorwürfe erhoben, diese dann aber zurückziehen müssen, als sich die Beschuldigungen als nichtig erwiesen hätten.
INN

Internationaler Strafgerichtshof untersucht „Mavi Marmara“-Razzia

DEN HAAG (inn) – Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat eine Voruntersuchung der israelischen Razzia auf dem türkischen Schiff „Mavi Marmara“ angeordnet. Anlass ist eine Beschwerde der Komoren, unter deren Flagge das Schiff unterwegs war.

Chefanklägerin Fabu Bensuda vom Strafgerichtshof teilte mit, sie werde prüfen, ob die Kriterien für die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens gegen Israel gegeben seien. Sie habe sich am Dienstag mit Anwälten aus Istanbul getroffen, die im Auftrag der Regierung der Komoren handelten. Die Juristen vertreten auch die Angehörigen der bei der Razzia getöteten Türken, berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“.
Ende Mai 2010 hatten sechs Schiffe von der Türkei aus den Versuch unternommen, die israelische Seeblockade gegen den Gazastreifen zu durchbrechen. Auf dem Hauptschiff der Flottille, der „Mavi Marmara“, befanden sich etwa 600 Passagiere. Als israelische Marinesoldaten bei dem Versuch, das Schiff zu entern, von einigen der Passagiere angegriffen wurden und auf die Angreifer schossen, wurden neun türkische Passagiere getötet.
INN

Mehrere Raketen aus Syrien schlugen heute Morgen auf den Golanhöhen ein

Das israelische Militär berichtet, dass am Mittwochmorgen mehrere verirrte Raketen aus Syrien in den Golanhöhen eingeschlagen sind, aber keine Schäden oder Verletzungen angerichtet haben.
Ein israelischer Armee-Sprecher sagte, dass die Raketen gegen 6 Uhr Ortszeit im Mount Hermon-Bereich an der syrisch-israelischen Grenze einschlugen.
Infolge des Vorfalles vom Mittwoch, hat das israelische Militär beschlossen den Bereich des Berges Hermon für Besucher zu schließen, berichtet Ynetnews.com.
Stabschef Benny Gantz, hatte sich vor der Bekanntgabe der Schließung, mit hochrangigen Beamten zu einem Notfallmeeting getroffen um die Sicherheitslage zu erörtern.
Seit dem Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges im vergangenen Jahr, hat es gelegentlich Angriffe auf die Golan-Höhen und zahlreiche Fälle von Mörser- und Raketenbeschuss auf Israel gegeben.
Israel hat die Golanhöhen während des Krieges von 1967 erobert und später annektiert. Technisch befinden sich Syrien und Israel immer noch im Krieg.
Redaktion Israel-Nachrichten

Gregor Gysi behauptet: UBS hat deutschem Kunden Millionen gestohlen

Ein Deutscher behauptet, die UBS habe ihn um sein gesamtes Vermögen gebracht. Der Linkspolitiker Gregor Gysi will ihm bei der Wiederbeschaffung helfen und plaudert vor laufender Kamera. Die Geschichte geht so: Günter P. ist heute total verarmt und lebt von Hartz IV, der deutschen Sozialhilfe. Doch früher einmal, da war Günter P. Unternehmer und steinreich. 1986 verkaufte er seine Firma in Wuppertal und wanderte nach Kanada aus - mit 32,5 Millionen D-Mark (umgerechnet rund 12 Millionen Franken) Verkaufserlös in der Tasche, wie er nun der «Bild»-Zeitung sagt. Nach Abzug der Steuern sind ihm davon zwei Drittel verblieben, genug für ein schönes Leben. Doch es kam anders. Denn P. legte das Geld an, in Gold bei der UBS in der Schweiz und in Toronto. 25 Jahre später steht er ohne da. Die UBS habe ihn um sein gesamtes Vermögen betrogen, behauptet er. Er schaltete deshalb einen Anwalt ein - den ehemaligen DDR-Anwalt und Linke-Politiker Gregor Gysi. Diesen hat er bei einer Wahlveranstaltung kennengelernt. «Herr P. hat Forderungen an die UBS in der Schweiz. Er hat dort Gold hinterlegt, das einem heutigen Wiederbeschaffungswert von 43,8 Millionen Euro entspricht (...)», schreibt Gysi 2011 in einem Brief. Ans Tageslicht kommt die Sache, weil Milliardär Carsten Maschmeyer (AWD, Swiss Life) in der Sat.1-Talkshow «Eins gegen Eins» petzt und enthüllt, dass Gysi ihn 2011 gebeten habe, ihm mit seinen Kontakten zu Schweizer Banken zu helfen. Die UBS äussert sich nicht zum Fall - aus «Gründen des Bankgeheimnisses», wie ein Sprecher der «Handelszeitung» erklärt. Das Gold wurde laut «Bild» ab August 1989, drei Monate vor dem Mauerfall, in Tranchen an die UBS überwiesen. Am 11. August 1989 erfolgte eine erste, «persönliche Einlieferung" von Gold ins Ausland in Höhe von 3,25 Millionen US-Dollar. Am 22. Februar 1991 in Höhe von 1,14 Millionen Dollar. Am 30. Juni 1992 Gold im Wert von 2,5 Millionen Dollar. Die letzte Transaktion erfolgte laut Auflistung am 14. März 1994. Der Wert des Goldes - von Gysis Mandant angeliefert in Barren, Blättchen und Münzen - betrug zu diesem Zeitpunkt laut Aufzeichnung 17,717 Millionen Dollar.
grenchnertagblatt

Bo - a - teng, Bo - a - teng, Bo - a - teng...

Da ist die deutsche Idiotenpresse ja mal wieder so richtig aus dem Häuschen, dass dem Muslim Ribery eine freundlich gemeinte Bierdusche zuteil wurde. Aber hat jemand irgenwann mal etwas von dieser Schweinejournaille vernommen, als Herr Ribery seinem Sohn den Namen "Jihad" gab ?

Tuesday, May 14, 2013

Internationales Rotes Kreuz pflanzt Bäume zu Ehren von palästinensischen Terroristen

In einer Zeremonie unter dem Titel “Meine Ehre ist meine Freiheit”, feierte das Internationale Rote Kreuz zusammen mit dem Palästinensischen Roten Halbmond ihr 150-jähriges bestehen.
Zu diesem Anlass, wurden in Dschenin 150 Bäume gepflanzt die den “Veteranen und Gefangenen” gewidmed sind. Nach der palästinensischen Media Watch (PMW), verwendet die palästinensische Autonomiebehörde den Begriff “Veteranen und Gefangene”, um auf diese Weise diejenigen zu ehren, die in Israelischen Gefängnissen zumeist wegen Mordversuch oder mehrere Morde einsitzen.
Giorgio Ferrario, der Repräsentant für die internationale Föderation der Rotkreuz- und Roterhalbmond-Gesellschaften, nahm an dieser Zeremonie zu Ehren der Terroristen teil.
Die PMW berichtete erst kürzlich, dass Issa Abd Rabbo, im Jahr 1984 in der Nähe von Jerusalem zwei Studenten ermordet habe und dafür als ein “Gefangener Veteran” bezeichnet wurde.
Abd Rabbo wurde vor kurzem von PA-Präsident Mahmoud Abbas geehrt und Abd Rabbos Mutter sagte, die “Besten des palästinensischen Volkes sind seine Söhne die im Gefängnis sind”. Es ist Teil der PA-Politik, terroristische Mörder als Vorbild darzustellen und sie zu verherrlichen.
Der Palästinensische Roten Halbmond schreibt auf seiner Website, dass seine “Programme, Projekte und Veranstaltungen” durch das Internationale Rote Kreuz finanziert werden. Es ist nicht klar, ob das Internationale Rote Kreuz damit den Terror direkt finanziert oder lediglich an dieser Zeremonie zur Verherrlichung des Terrors teilgenommen hat.
Die offizielle PA Zeitung Al-Hayat Al-Jadida, berichtet über die Teilnahme des Internationalen Roten Kreuz an der Baumpflanzung und der Zeremonie zu Ehren von Terroristen. Die Zeitung weist darauf hin, dass “am Eingang zu einem Dorf Obstbäume gepflanzt wurden, dass an der Mauer der rassistischen zionistischen Besatzer steht, die Tausende von Hektar Land verschlungen hat.”
Diese Erklärung bezieht sich auf den Sicherheitszaun den Israel errichtet hat, um palästinensische Terroristen davon abzuhalten, israelische Zivilisten zu töten.
Von Aryeh Savir
Tazpit News Agency
für Israel-Nachrichten

PA-Politiker: Hätten wir eine A-Bombe wir hätten sie heute eingesetzt

Jibril Rajoub, ein hoher Politiker der palästinensischen Autonomiebehörde, der in westlichen und israelischen Medien häufig als “Moderat” bezeichnet wird, sagte im libanesischen Fernsehen: Wenn die Palästinenser eine nukleare Waffe besäßen, ich schwöre, dann hätten sie diese “heute Morgen” eingesetzt.
Die Organisation Palästinensische Medien Beobachter (PMW), entdeckt das Interview das Rajoub am 30.April dem libanesischen Sender Al Mayadeen-TV gab und übersetzte es ins Englische. Laut PMW, hatte Rajoub den Videoclip auf seiner eigenen Facebook-Seite veröffentlicht.
Als der Interviewer ihn zu den Friedensgesprächen mit Israel befragte sagte Rajoub, dass die palästinensische Autonomiebehörde [PA] sich nur deshalb in Verhandlungen engagiert, weil sie keine militärische Stärke besitzt um Israel mit Gewalt zu besiegen. “Ich schwöre, dass wenn wir eine nukleare Waffe hätten, wir diese heute Morgen eingesetzt hätten” sagte er.
Er sagte auch, dass die Palästinensische Autonomiebehörde nur dann an den Verhandlungstisch zurückkehren würde, wenn Israel sich verpflichtet eine Liste der palästinensischen Vorderungen anzuerkennen, einschließlich der Beendigung der Bauvorhaben in Jerusalem und in den Siedlungen im Westjordanland. Außerdem muß Israel die palästinensischen Gefangenen freilassen, auch wenn einige von ihnen als Terroristen gegen Israel fungiert haben.
Rajoub ist Präsident des Olympischen Komitees von Palästina und ist stellvertretender Sekretär des Zentralkomitees der Fatah.
Nach Auskunft einer pro-Israel-Website, ist Rajoub Unterzeichner der “Genfer Initiative”, einem Projekt, dass die zwei-Staaten-Lösung fördert. Der Slogan der “Genfer Initiative” ist: “Eine israelisch-palästinensische Initiative zur Beendigung des Konflikts.”
Die PMW hat auch diese Auszüge aus Rajoubs libanesischem TV-Interview übersetzt und öffentlich gemacht: “Wenn Sie mich als Palästinenser fragen, sage ich ihnen – unser Kampf gilt der israelischen Besatzung. Israel und die israelische Besatzung ist unser wichtigster Feind nicht nur für uns als Palästinenser, sondern als Araber und Muslime.”
“Wenn die arabische Mobilisierung für die Befreiung Jerusalems beginnen würde; Wenn wir genug Geld gespendet bekommen um unsere Schwerter dem zionistischen Feind ins Gesicht zu schlagen, dass wäre toll”, sagte Rajoub laut der Übersetzung von PMW.
Redaktion Israel-Nachrichten/PA

Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

(London) Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten, wie die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia berichtete.
Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen.

„Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, die zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat.“

Weiter sagte er der Menge seiner Anhänger: „Wir sind dabei uns England zu nehmen, die Moslems kommen“.

Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“

Anjem Choudary ist Vater von vier Kindern und bezieht 25.000 Pfund, das sind fast 30.000 Euro im Jahr an staatlicher Unterstützung. Mit anderen Worten: Choudary bekommt umgerechnet 9.500 Euro mehr als ein britischer Soldat, der in Afghanistan kämpft und stirbt.

Die Sun ließ durch einen eingeschleusten Mitarbeiter geheim drei Predigten Choudarys aufzeichnen. In einer zweiten Predigt erklärte er den anwesenden Moslems, daß der Islam bereit ist, sich Europa zu nehmen: „Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Beginn. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen“, so der islamische Prediger Anjem Choudary.

Choudary behauptet von sich selbst, „Richter“ der Scharia in Großbritannien zu sein.
katholisches.info

Syrien: Islamistische Rebellen verzehren das Fleisch ihrer Opfer

Obamas syrische Verbündete betreiben unverhohlenen Kannibalismus. Auf Fotos und den folgenden Videos wird dokumentiert, wie die Islamisten den abgetrennten Kopf eines  Piloten auf den Grill werfen,  Körperteile von ihren Opfern abtrennen und zwei Helikopterpiloten enthaupten. Warnung: Videos enthalten Gewaltszenen.

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Monday, May 13, 2013

Jerusalem: Araber zertrümmert Stuhl auf dem Kopf eines älteren Juden

Ein neuer Tag, eine neue Geschichte einer brutalen Attacke von Arabern gegen Juden. In der Jerusalemer Altstadt zertrümmerte ein Araber einen Stuhl auf dem Kopf eines älterer Mannes.
Ein großer, körperlich stämmiger arabischer Mann, hat am vergangenen Samstag in Jerusalems Altstadt einen älteren Juden angegriffen und zusammengeschlagen.
Die Tochter des Opfers, Tali Hoffman, sagte der Zeitung Arutz Sheva, dass ihr Vater sich wie an jedem Sabbat auf den Weg in das muslimische Viertel zum Schacharit gebet an der Kotel machte.
Als er an der HaGay Street ankam, nur wenige Meter von der Kotel entfernt, trat ein großer stämmiger arabischer Mann aus einem Falafelladen und versuchte, ihn mit einen Stuhl den er vor seine Beine schob zu Fall zu bringen. Als es nicht gelang, egriff der Araber den Stuhl und schlug ihn auf Hoffmans Kopf. Der Stuhl brach von der Kraft des Schlages auseinander.
Tali Hoffmans Vater erlitt einen tiefen Schnitt in seinem Arm, den er benutzt hatte um seinen Kopf zu schützen. Sein Kopf blieb nur durch seine Reaktion und großes Glück von Verletzungen verschont. Der wuchtige Schlag hätte auch tötlich sein können.
Der brutale Schläger entkam und die anderen Araber die anwesend waren unternahmen nichts, um dem blutenden Juden zu helfen. Erst Grenzpolizisten die zu dem Ort des Vorfalles eilten, brachten Herrn Hoffman zur Kishle Station, wo er erste Hilfe empfing und eine Klage einreichte.
Tali Hoffman sagte, dass ihr Vater nicht über den Vorfall sprechen wollte. Sie erklärte, dass er den Holocaust überlebt hat und dass Menschen seiner Generation, nicht über Dinge dieser Art sprechen möchten.
Brutale Angriffe auf Juden sind zunehmend alltäglich in Israel und ganz besonders in Jerusalem geworden, wo Juden und Araber in der gleichen Umgebung leben.
Redaktion Israel-Nachrichten/Arutz7

Die neuen Orgelpfeifen für die evangelische Christusgemeinde sind da !

iowntheworld

Prosor: Einige halten die Hisbollah immer noch für eine Wohltätigkeitsorganisation

Der Ständige Gesandte Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat am Freitag beim Treffen des UN-Sicherheitsrates zur Terrorismusbekämpfung eine Rede gehalten.
Darin sagte er unter anderem:
„Israel wird weiterhin ständig von Terrororganisationen bedroht. Raketen, die die Hamas im Süden abfeuert, schlagen in unseren Städten ein. Und an unserer nördlichen Grenze nutzt die Hisbollah die Krise in Syrien aus, um die regionale Stabilität weiter zu unterminieren.
Israel ist bereits seit der Zeit vor seiner Gründung mit Terrorismus konfrontiert. Über Jahre war Terrorismus für viele in der internationalen Gemeinschaft lediglich ein abstraktes Konzept. Sie glaubten, Terroranschläge seien ein begrenztes Problem, das man am besten vor Ort lösen sollte.
Heute wissen wir, dass der Terrorismus überall und jederzeit zuschlagen kann. Es ist eine wachsende Industrie, die rund um die Uhr daran arbeitet, auf neue Märkte vorzustoßen. Seine Mission ist es, Demokratien zu schwächen und seine Vision, durch Gewalt Angst zu verbreiten. […] Um eine Industrie zu besiegen, benötigt man selbst eine ganze Industrie.
Israel arbeitet eng mit vielen Staaten und regionalen Organisationen zusammen, um die Kooperation auf dem Gebiet der Terrorismusbekämpfung zu verbessern. […]
Die [UN-]Counter-Terrorism Committees sind essentiell für die weltweiten Anstrengungen, Terroristen zu isolieren. Israel schätzt ihre hingebungsvolle Arbeit ebenso, wie die der anderen relevanten UN-Agenturen. Wir unterstützen alle vier Säulen der UN-Strategie zur weltweiten Terrorismusbekämpfung, die als ein großes Ganzes gesehen werden sollten. […]
Israel ist bereit, sein Wissen und seine Erfahrung zu teilen, die es in Jahren der Terrorismusbekämpfung gesammelt hat. Durch unsere fortgesetzte technische Kooperation und die Ausbildungs-Projekte möchten wir weiter zu den Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft bei der Terrorismusbekämpfung beitragen.
Jedes Jahr lädt Israel Spezialisten für Terrorismusbekämpfung ein, die jüngsten technologischen Entwicklungen und operativen Taktiken in der Terrorbekämpfung kennenzulernen. […]
An zu vielen Orten auf diesem Planeten sind alle Zutaten da, die es den Extremisten erlauben, die nächste Generation von Terroristen heranzuziehen. Auch hier in diesem Rat rechtfertigen viele Staaten bestimmte Terroristen, während sie andere verurteilen.
Im Gazastreifen finanziert, trainiert und bewaffnet der Iran die Hamas, den Islamischen Jihad und andere Terroristen. Der Iran hat der Hisbollah dabei geholfen, ihr Waffenarsenal im Libanon auf ungekannte Dimensionen auszuweiten. Sie verfügt nun über 50.000 – ich wiederhole 50.000 – tödliche Raketen. Iranische Akteure waren in Anschläge von Aserbaidschan bis Indien und von Thailand bis Kenia verwickelt. […]
Jetzt stehen wir vor der beängstigenden Möglichkeit, dass die Hisbollah bald ihre Hände auf große syrische Bestände chemischer Waffen legen könnte. Die Bedrohung dieser Waffen, die alles ändern würden, wenn sie in die Hände der Hisbollah gelangen würden, wird genährt durch [Hisbollah-Chef] Nasrallah selbst, der gestern gesagt hat […]: ‚Syrien wird dem Widerstand besondere Waffen geben, die er zuvor noch nie hatte.‘
[…] Viele Gerichtsurteile aus der ganzen Welt bezeugen die weltweite Reichweite der Hisbollah. Doch dies ist immer noch nicht ausreichend für einige EU-Mitglieder, um sie als das zu bezeichnen, was sie ist – eine Terrororganisation. Sie agiert straffrei auf europäischem Boden, doch einige europäische Gesetzgeber beharren darauf, sie sei eine Wohlfahrtsorganisation. […](Außenministerium des Staates Israel).
Botschaft des Staates Israel via israel-nachrichten

Freispruch für Michael Stürzenberger -- Auf die Beziehung zwischen Nationalsozialismus und Islam darf hingewiesen werden

Bei einer Kundgebung zeigt er ein Plakat mit Heinrich Himmler, das die Nähe zwischen den Nazis und dem Islam belegte. Das Amtsgericht München spricht Michael Stürzenberger jetzt frei.

Queen`s Speech: Tories `not amused´

von Gerrit Liskow
Die in Groß Britannien seit fast einem Jahr schwelende Krise in der Koalition von Pemierminister Cameron aus der Conservative Party und den Liberal Democrats seines Vizes, Nick Clegg, hat in der letzten Woche deutlich an Brisanz gewonnen.
Etliche Abgeordnete der Tories haben für diese Woche eine Abstimmung im Unterhaus angemeldet um zum Ausdruck zu bringen, dass das britische Parlament mit einem wesentlichen Punkt der Queen´s Speech nicht einverstanden ist: das ominöse Fehlen eines Referendums über “Projekt Europa”.
Der Antrag der Tory-Backbencher kommt auf dem Rücken einer empfindlichen Wahlschlappe, die die konservative Partei bei den jüngst durchgeführten Kommunalwahlen einstecken musste.
Backbencher sind übrigens nicht etwa die “unwichtigen” Abgeordneten, sondern diejenigen MPs, die nur die Interessen ihrer Wahlkreise und nicht auch noch die Interessen ihrer Ministerien in Westminster zu vertreten haben.
Der Antrag der euroskeptischen Tory-Rebellen soll ihren Parlamentskollegen zur Wahl stellen, “einem Ausdruck des Bedauerns” zuzustimmen, weil die Regierungserklärung kein “Gesetz über ein Referendum” bezüglich des Verbleibs Groß Britanniens in der EU in Aussicht gestellt hat.
Zuvor hatte Mr Cameron in einer persönlichen Erklärung ein solches Referendum für das nächste Parlament (das ab 2015) in Aussicht gestellt. Bereits diese Ankündigung war erst durch erheblichen innenpolitischen Druck zustande gekommen und gilt als ein wenig zweifelhaft, zumal es unüblich ist, dass das amtierende Parlament seine Nachfolger beauftragt, bestimmte Gesetze zu erlassen.
Zudem gilt es seit dem Kommunalwahl-Debakel von vorletzter Woche allgemein als unwahrscheinlich, dass Mr Cameron nach 2015 wieder Chef einer Regierung sein könnte, an der die Tories in irgendeiner Form, Farbe oder Größe beteiligt wären.
Mr Cameron zwischen Baum und Borke
Mit der Abstimmung über die Regierungserklärung wäre die in Groß Britannien lange nicht dagewesene Situation geschaffen, dass Teile der regierenden Partei mit zentralen Punkten der Exekutive in den offenen, parlamentarischen Konflikt gehen.
Das Misstrauen zwischen der Tory Party und ihren Wählern auf der einen Seite, und Mr Cameron und seinen Kabinetts- und Koalitions-LibDems auf der anderen Seite wäre damit vertieft, vor allem aber öffentlich nur sehr schwierig zu leugnen.
Über die konservativen Kabinettsminister wurde bereits spekuliert, ob und wenn ja welche von ihnen sich dem Antrag ihrer Parlamentskollegen anschließen könnten; darunter politische Schwergewichte wie Theresa May (Innenministerin) und Iain Duncan Smith (ehemaliger Parteivorsitzender und heutiger Arbeits- und Rentenminister).
Auch das Verhalten von Philipp Hammond (Verteidigungsminister), Michael Gove (Bildungsminister), Chris Grayling (Justizminister), Owen Paterson (Umweltminister) in einer Abstimmung über die Regierungserklärung gilt als unklar.
Es wird auch Mr Cameron nicht entgehen können, dass die Revolte praktisch seines halben Kabinetts ihn in seiner Funktion als Premierminister politisch überflüssig machen könnte.
Sollten alle 100 Minister und Staatssekretäre der Tories den Vorschlag im Parlament unterstützen, würde das als denkbar peinliche Kritik an Mr Camerons Regierungskurs angesehen werden.
Auch waren die öffentlich betriebenen Spekulationen über Mrs Mays Aussichten auf den Job in 10, Downing Street, erst vor zwei Monaten mit viel Getöse zum Schweigen gebracht worden.
Angesichts der Abstimmung im Unterhaus wurde Ende letzter Woche schließlich eine Selbstkontrolle mit den Ministern vereinbart. Mr Camerons Kabinettskollegen wollen sich bei der euroskeptischen Abstimmung am Donnerstag enthalten; “freiwillig”, wie die offizielle Sprachregelung seitdem nicht müde wird zu betonen.
Und auch Mr Cameron war bemüht zu beteuern, dass es doch letztlich nur seinem Koalitionsvertrag mit den LibDems geschuldet wäre, dass er sich zu keinerlei grundsätzlichen Schritten bezüglich des von ihm bereits in Aussicht gestellten Referendums durchringen können würde.
Wie es nun dazu kommen konnte, dass die beiden Worte “Referendum” und “Europa” in der Queen´s Speech nicht ein einziges Mal im Zusammenhang erscheinen, ist überhaupt nicht rätselhaft und Ihre Majestät dürfte damit überhaupt nur das Wenigste zu tun gehabt haben.
Denn selbstverständlich stünde es der Monarchin, der verfassungsmäßigen Verkörperung der staatlichen Souveränität, nicht sehr gut zu Gesicht, aus dem “Vorschlag”, den die Regierung Ihrer Majestät an den Buckingham Palast schickt, Themen eigenmächtig wegzulassen oder gar zu ergänzen.
Insofern ist die politische Akzentsetzung in der als Gracious Speech / Gnädige Ansprache bekannten Regierungserklärung unzweifelhaft das Produkt einer Exekutive, deren Chef bekanntlich in einer leutseligen Nebenstraße von Whitehall haust.
Jeder weiß, dass das Büro des Premierministers die Themen vorgibt, und einen Text “vorschlägt”, der ohne Änderungen akzeptabel ist, und der letztlich nur deshalb vom Staatsoberhaupt verlesen werden sollte, weil es sich nun mal um die Regieung Ihrer Majestät handelt, zumindest dem Namen nach.
Die halbautonome Sonderwirtschaftszone, das ehemalige Groß Britannien?
Was den praktischen Ausgang der angekündigten Abstimmung über ein EU-Referendum betrifft, ist davon auszugehen, dass die LibDems und Labour sich dagegen aussprechen werden, dem Elektorat irgendeine Mitbestimmung über britische “Europa”-Politik einzuräumen.
Das “Projekt Europa” steht auf den britischen Inseln nämlich in dem Ruf, die seit vielen Jahrhunderten praktizierte demokratische Selbstregierung abschaffen und durch unkontrollierbare Interessen in Brüssel ersetzen zu wollen.
LibDems und Labour sehen der Selbstabschaffung der britischen Demokratie durch “mehr Europa” und “Integration” Groß Britanniens in einen föderalen Über-Staat offenbar voller Zuversicht entgegen und scheinen sich von ihrer Auslieferung an die Brüsseler Beamtendiktatur vielleicht nicht zu letzt auch persönlich so manches zu versprechen.
Die konservative Partei ist in der Frage offensichtlich gespalten, kommt mit ihrer “Ja, äh nein, äh ja, äh nein”-Politik bei den Wählerinnen und Wählern aber nicht mehr so richtig gut an, was sich bei den vor zwei Wochen stattgefundenden Kommunalwahlen gezeigt hat und sich selbstverständlich auch zu den Tory-Abgeordneten in Whitehall herumgesprochen hat.
Die UK Independence Party von Mr Farage liegt in Wahlen und Umfragen derzeit im Aufwind und setzt sich dafür ein, politische Kompetenzen aus Brüssel zurückzugewinnen um die demokratische Entscheidungsfähigkeit des Landes wiederherzustellen.
Die übrigen Beziehungen zu “Europa” sollen auf dem Niveau eines Freihandelsabkommens unter anderen fortgesetzt werden, sofern der demokratischen Entscheidungsfähigkeit von Groß Britannien dadurch kein unziemlicher Schaden entseht.
Das sind politische Positionen, die das Talent haben, die Koalition politisch zu spalten, und die bei langjährigen Nichtwählern, ehemaligen Tories und desillusionierten Labour-Wählern in Umfragen und Wahlen gerade punkten.
Berechnungen zufolge ist ab 2015 dennoch eine Labour-Regierung mit einer hauchdünnen Mehrheit möglich, sollte sich der Trend aus den Kommunalwahlen bei Parlamentswahlen bestätigen.
Das wäre allerdings weniger der politischen Stärke von Labour geschuldet, sonden dem Umstand, dass angesichts der sich untereinander in drei Fraktionen bekämpfenden politischen Gegner von Labour bereits verhältnismäßig niedrige einfache Mehrheiten genügen, damit Labour das Mandat erlangt.