Friday, June 22, 2018

91-jährige Oma von Flüchtling vergewaltigt

Wie die Polizei berichtet, passierte der Vorfall im deutschen Herborn in Mittelhessen.
Gegen 3.30 Uhr klingelte ein Mann an der Wohnungstür einer 91-jährigen Frau. Unter einem falschen Vorwand lockte er die Seniorin dann aus ihrer Wohnung.
Im Bereich eines Schießplatzes attackierte er die ältere Dame dann und vergewaltigte sie. Nach der Tat ergriff der Angreifer die Flucht und verschwand in unbekannte Richtung.
Die Behörden nahm umgehend die Ermittlungen auf und fahndete nach dem mutmaßlichen Täter. Mit Erfolg! Keine 33 Stunden nach Beginn der Untersuchungen konnten die Beamten einen Verdächtigen festnehmen.Es soll sich um einen 27-jährigen Flüchtling handelt. Der Mann ist der Polizei bereits wegen vorangegangener Sexualdelikte bekannt. Der drogenabhängige Mann ließ sich widerstandslos in seiner Wohnung festnehmen. Er hat die Tat bereits gestanden und befindet sich in einer Klinik für Suchtpatienten.
Die Ermittlungen sind damit aber noch nicht abgeschlossen. Die Polizei sucht weiterhin noch nach Zeugen, die mögliche Hinweise zu der Tat geben können.
http://www.heute.at/welt/news/story/Herborn-91-jaehrige-Oma-von-Fluechtling-vergewaltigt-Sexueller-Missbrauch-Vergewaltigung-Schiessplatz-Sexualdelikt-Deutschland-56653598

Hamburg: Sexuelle Belästigung in Hamburger S-Bahn durch Afrikaner - Tatverdächtiger führt mutmaßliches Diebesgut mit sich

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg belästigte ein junger Mann (m.23) am 21.06.2018 gegen 22.00 Uhr eine Frau (w.37) sexuell in einer fahrenden S-Bahn der Linie S 3 auf der Fahrt vom Haltepunkt Veddel zum Hamburger Hauptbahnhof. Die Geschädigte wurde zunächst von dem Beschuldigten in der S-Bahn angesprochen; danach fasste der 23-Jährige der Frau gezielt an die Brust. Anschließend beleidigte der Beschuldigte die Geschädigte auf übelste Weise. Entsetzt über die Tat informierte die Geschädigte aus Hamburg umgehend über Notruf die Polizei. Daraufhin wurde die S-Bahn im Hamburger Hauptbahnhof gestoppt; mehrere Streifen der Bundespolizei erreichten den entsprechenden Bahnsteig. Der Tatverdächtige wurde festgestellt und zum Bundespolizeirevier verbracht. Bei der Durchsuchung der Kleidung wurden drei Smartphones (1x versteckt in der Unterhose) aufgefunden, für die der Beschuldigte keinen Besitznachweis erbringen konnte. Das mutmaßliche Diebesgut wurde sichergestellt. Der beninische Staatsangehörige aus Sachsen-Anhalt wurde erkennungsdienstlich behandelt. Nach der Einleitung entsprechender Strafverfahren musste der Mann wieder entlassen werden
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70254/3978420

Berlin: Arabische Klans gehen mit Messern aufeinander los

Bei einer Messerstecherei vor einem Lokal in Berlin-Charlottenburg sind zwei Männer schwer verletzt worden. Nach Angaben von Polizeisprecher Winfrid Wenzel hatte ein Gruppe von etwa zehn mutmaßlich arabischen Männern den Wirt des Restaurants aufgesucht und aufgefordert, auf die Straße zu kommen. Dann eskalierte die Situation. Bei der Messerstecherei handelte es sich nicht um eine Auseinandersetzung unter rivalisierenden arabischen Klans, wie WELT aus Polizeikreisen erfuhr. Vielmehr soll ein privater Streit innerhalb eines einzelnen berüchtigten Clans ausgetragen worden sein: Ein Mann habe etwas mit der Frau eines anderen angefangen, daraufhin seien dessen Freunde auf diesen Mann losgegangen.
https://www.welt.de/vermischtes/article178013324/Messerstecherei-in-Berlin-Charlottenburg-Arabische-Klanmitglieder-geraten-aneinander.html

Verantwortungslos

Vor wenigen Wochen, der jüdische Staat beging den 70. Jahrestag seiner Gründung, schickte Heiko Maas, der Deutschen Minister für sowas, ein paar wohlformulierte Grüße per BILD nach Jerusalem. »Unsere Verantwortung dafür, jüdisches Leben zu schützen, endet nie«, schrieb der Sozialdemokrat, »für die Sicherheit Israels einzustehen, muss für uns immer zur Identität unseres Landes gehören«.
In dieser Woche, in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch, erlebte Israel die schwersten Raketenangriffe aus Gaza seit mehreren Jahren. Einige Raketen konnten abgefangen werden, mindestens sechs Geschosse schlugen auf dem Gebiet israelischer Gemeinden an der Grenze zu Gaza ein, eine in der Nähe einer Kindertagesstätte. Drei Raketen gingen noch auf dem Gebiet von Gaza nieder.
Die massiven Raketenangriffe, für die Hamas und Islamic Jihad die Urheberschaft beanspruchen, wurden und werden begleitet von Attacken »palästinensischer« Terroristen mit Drachen und Ballons, die mit ihrer brennenden Fracht in die Tat umsetzen sollen, was »Demonstranten« zum Jahreswechsel auch in deutschen Städten mit brennenden israelischen Fahnen symbolisch vorwegnahmen.
Doch wie reagiert das offizielle Deutschland auf die jüngsten Angriffe? Wird es seiner »Verantwortung, jüdisches Leben zu schützen«, gerecht? Stellt es sich den antisemitischen Angreifern wenigstens verbal in den Weg? Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel besucht gerade Jordanien, einen Nachbarn Israels. Zu den Angriffen auf den jüdischen Staat sind von ihr keine Aussagen überliefert.
Auch das Auswärtige Amt zu Berlin schweigt. Weder auf seiner Website noch in einem seiner Kanäle in den sozialen Netzwerken findet sich ein Kommentar. Das Regime in Ramallah, das darauf beharrt, auch Gaza zu repräsentieren, hat eine »Botschafterin« in Deutschland. Heiko Maas’ Ministerium hat Khouloud Daibes nicht zu einem Gedankenaustausch über den Terror aus Gaza zitiert.
Einzig die Vertretung Berlins in Israel erklärt via Facebook, »Deutschland verurteilt die Gewalteskalation aus Gaza in der gestrigen Nacht aufs Schärfste«, ohne freilich die Täter näher zu benennen oder gar zu verlangen, sie und ihre Hintermänner zu verfolgen und zu sanktionieren. Wer so für Israels Sicherheit einsteht, so jüdisches Leben zu schützten meint, wirkt nicht eben überzeugend.
https://www.tw24.net/?p=2965

Frau von einem Dunkelhäutigen in Gieboldehausen attackiert

Bereits am Sonntagabend (03.06.18) kam es in Gieboldehausen (Landkreis Göttingen) zu einem tätlichen Angriff auf eine 30 Jahre alte Frau. Dabei wurde die Gieboldehäuserin leicht verletzt. Der Zwischenfall soll sich gegen 22.30 Uhr in einem Park neben der Rettungswache am Fabrikweg ereignet haben. Nach ersten Informationen war die 30-Jährige zu Fuß unterwegs, als sie von einem unbekannten Mann attackiert wurde. Nach Angaben des Opfers handelte es sich bei dem Täter um einen 40 bis 45 Jahre alten Mann. Er ist etwa 180 cm groß und hatte eine dunkle Hautfarbe. Bekleidet war er mit einem dunkelfarbenen Kapuzenpullover. Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung blieb ohne Erfolg. An der der Suche beteiligt wurde auch ein Polizeihubschrauber aus Hannover. Die Ermittler der Polizei Duderstadt sind nun auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 05527/98010 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/3978325

Gelsenkirchen: Schwerer Raub in Bismarck

Bereits am Dienstag, den 09.01.2018, gegen 06:15 Uhr, schellte ein bislang unbekannter Mann an der Tür einer Spielhalle auf der Bismarckstraße. Die 27-jährige Angestellte öffnete und ließ ihn eintreten. Nachdem der Unbekannte um einen Kaffee gebeten hatte, bedrohte er die 27-Jährige im Thekenbereich der Spielhalle mit einer Schusswaffe und forderte das Geld aus der Kasse. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Der Flüchtige hatte ein südländisches Erscheinungsbild, er sprach Deutsch mit leichtem Akzent, war circa 25 bis 35 Jahre alt, circa 165 bis 170cm groß, trug eine dunkelblaue Jacke, eine schwarze Kappe, hellblaue Jeans und schwarze Schuhe der Marke "Lacoste". Die Videoüberwachungsanlage der Spielhalle filmte den Unbekannten. Das Amtsgericht Essen hat diese Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person und/ oder ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365 - 8112 (KK21) oder - 8240 (Kriminalwache).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3978341

Tobender Tschetschene beschimpfte und bedrohte das Lehrpersonal an einer Volksschule

In einer Volksschule in Wien-Ottakring rastete der Vater einer Schülerin Freitagfrüh komplett aus. Er beschimpfte und bedrohte das Lehrpersonal und versetzte auch die Schüler in Angst und Schrecken. Der laut Zeugen 30 bis 35 Jahre alte Tschetschene hatte seine Tochter, die in der Schule die erste Klasse besucht, begleitet. Auslöser des Tobsuchtsanfalls war offenbar, dass das Mädchen Hausaufgaben hätte nachbringen sollen.Der Vater stürmte laut Zeugen kurz nach 8.00 Uhr morgens ins Klassenzimmer seiner Tochter und begann dort wild zu schreien. Vor einer Lehrerin baute er sich bedrohlich auf und schrie ihr ins Gesicht: "Ich habe in der Russischen Föderation gegen 50.000 Mann gekämpft" und "Ich f***e Österreich und komme zurück - ich habe keine Problem!"Anschließend soll der Vater im Gang der Schule weiter geschrien haben. "In Österreich liebe alle Hitler und ihr seid alle Rassisten", beschimpfte er das Schulpersonal, das daraufhin die Polizei rief. Eine Polizeistreife kam vorbei und nahm die Personalien des Vater auf. Der Vorfall zog sich bis 9.00 Uhr hin. Nicht nur mehrere Lehrpersonen fühlten sich durch das Auftreten des Mannes bedroht und waren verängstigt. Auch viele der Kinder brachen wegen des Tobsuchtsanfalls des Tschetschenen in Tränen aus.
http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Tschetschene-randaliert-Volksschule-Lehrer-bedroht-58895034

Nichtdeutsche Tatverdächtige: Polizeiliche Kriminalstatistik geschönt

Das politische Entscheidungen einen Einfluss auf die Art und Weise haben, in der sich in Deutschland die Kriminalität darstellt, ist eine Binsenweisheit. Dass politische Einflussnahme, die Straftaten durch Veränderungen bei der Erfassung zum Verschwinden bringen kann, wie dies für den versuchten Mord seit Anfang der 2000er der Fall ist oder die Zahl der erfassten Tatverdächtigen reduzieren oder erhöhen kann, in Deutschland erfolgt, dafür haben wir bereits in einem anderen Post Indizien vorgelegt.
In diesem Post können wir nun eindeutig zeigen, dass der Rückgang in der Kriminalität, der in Deutschland aus einem Rückgang der von der Polizei erfassten Kriminalität geschlossen werden soll oder durch den entsprechenden Rückgang suggeriert werden soll, mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Manipulation der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zurückzuführen ist, deren Ursprung wohl in politischer Einflussnahme zu suchen ist. Wie sonst sollte man erklären, dass bestimmte Tatverdächtige und bestimmte Straftaten in der PKS nicht mehr erfasst werden?
Wir haben zwei Abbildungen vorbereitet, die deutlich zeigen, in welcher Weise die PKS-Daten verzerrt wurden. Die folgende Abbildung zeigt die Entwicklung der erfassten Tatverdächtigen unterschieden nach deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen. Für polizeilich ermittelte nichtdeutsche Tatverdächtige ist 2016 deutlich eine relative Stagnation nach starkem Anstieg und ein starker Rückgang im Jahr 2017 zu erkennen.
Dies ist insofern seltsam als die Anzahl ausländischer Personen, die in Deutschland leben, nach Maßgabe des Ausländerzentralregister von 9.108.000 Ausländern im Jahr 2015 über 10.039.000 Ausländer im Jahre 2016 auf 10.624.000 Ausländer im Jahr 2017 gewachsen ist. Dass mehr Menschen weniger Kriminalität verursachen, das hat es in der Geschichte der Kriminalität noch nicht gegeben. Das vermeintliche deutsche Integrationswunder bedarf also einer Erklärung.
Die entsprechende Erklärung ist eine der politischen Einflussnahme. 
Ausländische Tatverdächtige werden dann, wenn sie gegen strafrechtliche Nebengesetze verstoßen, also z.B. das Asylverfahrensrecht oder das Aufenthaltsgesetz ganz offensichtlich nicht mehr erfasst, wie die folgende Abbildung zeigt. Ob diese Nicht-Erfassung ein bundesweites Phänomen ist oder in allen Bundesländern in mehr oder weniger großem Ausmaß betrieben wird, ist eine Frage, die wir derzeit nicht beantworten können. (Die entsprechende Analyse erfordert viel Zeit, die wir derzeit nicht investieren, weil weitgehend unbezahlte Arbeit (mit Ausnahme der Zeit, die durch Spenden gedeckt ist, für die wir uns einmal mehr herzlich bedanken), nicht investieren können.)
Deshalb muss es an dieser Stelle mit den folgenden Feststellungen sein Bewenden haben:
  • Die Anzahl der in der PKS 2017 ausgewiesenen nichtdeutschen Tatverdächtigen ist zu gering.
  • Dass die Anzahl der ausgewiesenen nichtdeutschen Tatverdächtigen zu gering ist, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf zurückzuführen, dass bestimmte Straftaten nicht mehr erfasst und Tatverdächtige entsprechend nicht mehr ermittelt werden.
  • Dass bestimmte Straftaten nicht mehr verfolgt und bestimmte Tatverdächtige nicht mehr ermittelt werden, kann nur eine politische Entscheidung sein, die von mehreren/allen Innenministern der Länder und/oder dem Bundesinnenminister getroffen worden ist.
https://sciencefiles.org/2018/06/22/nichtdeutsche-tatverdachtige-polizeiliche-kriminalstatistik-geschont/

Muttis Krisengipfel: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren

Rund eine Woche nach der Eskalation des Richtungsstreits in der CDU/CSU haben die üblichen Verdächtigen in der zur Asylfrage umstilisierten deutschen Einwanderungspolitik nicht viel mehr bewegt als heiße Luft. Und dabei kommt das Sommerloch doch erst noch.

Von Ramiro Fulano

Oder ist es nicht doch eine Regierungskrise, meine Damen und Herren? Gar schröcklich jedenfalls findet man es bei der niedersächsischen CDU, was Herr Seehofer macht. „Einer deutschen Bundeskanzlerin ein Ultimatum zu stellen, gehört sich nicht“. So oder so ähnlich wuffelte Muttis Anstandswauwau aus Hannover. Herr Althusmann vergisst, woraus das moderne Leben besteht: aus Terminen. Zahnarzt, Frauenarzt, TÜV und die Steuer - alle diese lieben Leute wollen von einem, dass man zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas macht.  Salopp ausgedrückt sind auch das Ultimaten.

Während man sich also in Muttis Kastratenpartei (aka CDU) in die Angst vor der eigenen Courage flüchtet und moralische Maßhalte-Appelle an sich selbst formuliert, vergisst man das Wesentliche: Der zweckdienlich unterstellte „Schaden“ an der Partei, an Deutschland und Europa, ist nicht dem Umstand geschuldet, dass es jetzt Streit gibt. Der Schaden entsteht erst dadurch, dass die politisch Verantwortlichen nicht verstehen können oder wollen, dass man die Meinung der Mehrheit auf eigene Gefahr ignoriert. Mehr als 60% der Befragten stehen in Umfragen hinter dem Kurs Horst Seehofers und genauso viele sind mit der GroKo „eher“ und „völlig“ unzufrieden - ich zitiere bloß Fakten, ich mache sie nicht.

Der nächste Termin zur Sache findet am Sonntag in Brüssel statt. Mit dem getriebenen Aktionismus einer Hausfrau im Schlussverkauf hat Krisen Angie ihre letzten verbliebenen „Freunde in Europa“ zum Kaffeetrinken nach Brüssel bestellt. Wesentliche Ziele verfolgt Muttis liebe Plauderrunde jedoch nicht - man möchte einfach nur etwas Input liefern für den EU-Gipfel in der folgenden Woche. Mehr als ein Gedankenaustausch darf es nicht werden - keine Beschlüsse, keine Programme, keine Budgets sollen vereinbart werden. Sind ja auch nicht alle eingeladen!

Wenn Krisen Angies „Freunde in Europa“ am Sonntag brav und manierlich einen generischen Konferenztisch in Brüssel zieren - manche von ihnen wahrscheinlich nur, um mitanzusehen, wie Frau Dr. Merkel die Hindenburg spielt und brennend abstürzt - müssen die bösen Jungs draußen bleiben, weil sie die einwanderungspolitischen Dinge vielleicht etwas realistischer sehen, als das bei Kaffee und Kuchen appetitlich wäre. Aus Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei ist niemand dabei, wenn es mal wieder um die Frage geht, wo die Leute alle untergebracht und durchgefüttert werden sollen, die Krisen-Angie so zahlreich einlädt - auf Kosten Dritter versteht sich.

Wesentliche Ergebnisse können von Muttis zweitem Krisengipfel mit Fug und Recht nicht erwartet werden. Das wäre dann Frau Dr. Merkels zweite Gipfelpleite in sieben Tagen, zumal sie ja bereits anfangs der Woche in Meseberg eine brutale Bauchlandung erlebte. Die mit dem Président getroffenen Vereinbarungen waren so lausig, dass der Wirtschaftsflügel der CDU sie nicht mal mit der Feuerzange anfassen wollte: „zu zentralistisch, zu wenig marktwirtschaftlich“, hieß es. Also genau die Mischung aus Diktatur der Bürokratie und EU-Planwirtschaft, die man von einer realsozialistischen Pfarrerstochter auch erwarten würde - Plaste und Elaste, ohne den Charme von Pitiplatsch.

Aber nicht nur aus dem Ausland, auch aus dem (noch) Inland wird am Sonntag in Brüssel jemand fehlen: Horst Seehofer, aus Sicht des linksalternativen Establishments der Hauptschuldige für die Eskalation. Wenn Bayern sich morgen aus dem bundesinternen Lastenausgleich verabschiedet, geht dem Sozialismus in den übrigen, dann nur noch fünfzehn Bundesländern, natürlich bald das Geld anderer Leute aus. Dass Geld keine Rolex spielt, glaubt man indes nur, wenn man zu viel oder nicht genug davon hat.

Wer sich nun darüber wundert, was Herr Seehofer mit seiner Eskalation der Asylfrage betreibt, sollte sich noch einmal an die Zahlen erinnern und zumindest versuchen, sie in ihrer ganzen Tragweite zu verstehen: 62 % aller Befragten stehen in der aktuellen Diskussion hinter Horst Seehofer und nur 34 % hinter den von allen verfügbaren Staats- und Qualitätsmedien in allen verfügbaren Kanälen, Webseiten und Kolumnen plattgetretenen und wiedergekauten Parolen von der Papageienschule. Und die Mehrheit hat das Sagen?

In der Polit-Blase links von Stasi-Angie denkt man anscheinend, man hätte ein Recht dazu, dem Rest der Menschheit vorzuschreiben, was sie zu denken, zu sagen und zu fühlen hat. Dieser penetrante missionarische Wahn ist vor allem bei den deutschen Grünen verbreitet. Das ist nicht verwunderlich, schließlich sind sie Muttis treueste Klientel: Nirgends stoßen Frau Dr. Merkels Pläne noch immer auf so starke Gegenliebe. Denn nirgends hat man sich so hermetisch gegen die realexistierende Wirklichkeit abgeschottet, wie auf dem Archipel Öko.

Getreu der Devise „keinen Notstand ungenutzt verstreichen lassen“, haben die Ökopathen angesichts des sich zur Regierungskrise auswachsenden Asylstreits bereits ihren Preis für die Übernahme der eventuell bald freiwerdenden Ministerposten der CSU genannt. Sie wollen einer Milliarde Afrikanern (und dem Rest der Welt natürlich auch) das uneingeschränkte Aufenthaltsrecht in Germany gewähren - bei vollem Leistungsbezug in allen Kranken-, Renten- und Sozialversicherungen. Geld ist ja nur ein soziales Konstrukt, nicht wahr, liebe Ökopathen?

Auch hier hilft vielleicht ein ungeschminkter Blick auf die Fakten: Wer genug Geld hat, um sich im Mittelmeer auf ein Schlauchboot zu setzen und sich gezielt in Seenot bringen zu lassen, um sich von Helfershelfern der Schleuser „retten“ zu lassen, gehört bereits in seiner Heimat nicht zu den Ärmsten, sondern zur aufstrebenden Mittelschicht. Diese Menschen kommen nicht alle, weil sie vor Krieg und Verfolgung fliehen als wären sie Schlesier oder Ostpreußen auf der Flucht vor der Roten Armee.

Das sind Leute, die in einer trotz aller dem zuwiderlaufenden Bemühungen des linksalternativen Establishments noch immer leidlich komfortablen Weltgegend ihr Glück suchen. Ich kann das verstehen - ich würde es genauso machen. Nur können wir bitte mit dieser moralischen Selbsterpressung aufhören und ganz realistisch über die Dinge reden? Anderenfalls finden wir nie eine Lösung, die allen Beteiligten gerecht wird. Und ja, ich bin der Meinung die Interessen von 80 Millionen „schon länger hier Wohnenden“ sind wichtiger als die Interessen von zwei Millionen „Refugees“. Denn wenn es hier so wird, wie in deren Heimat, ist auch keinem geholfen.
Aus der EU heißt es indes, der deutsche Streit habe das Potenzial, „Europa“ zu beschädigen und „Nationalismus und Rechtspopulismus“ wieder sozial akzeptabel zu machen. Dazu ist zweierlei zu sagen: Nationalismus ist es natürlich nur, wenn Mitgliedstaaten nicht machen, was die Brüsseler Beamtendiktatur von ihnen will. Der EU-Nationalismus mit Flagge, Hymne und Armee ist natürlich kein Nationalismus. Ist er wirklich nicht, denn es gibt keine europäische Nation. Und wenn die EU irgendeinen Alleinvertretungsanspruch für Menschen in Europa reklamieren könnte, denn höchstens für Menschen, die ihr durch politisch fragwürdige Machenschaften und in der Regel undemokratische Methoden zum Opfer gefallen sind. Auf EU-Ebene sind Ihre demokratischen Rechte nichts wert, meine Damen und Herren, weil das EU-Parlament nichts Wesentliches zu entscheiden hat.

Wer hingegen die EU gespalten hat, ist Frau Dr. Merkel selbst. Sie hat im Sommer 2015 an allen geltenden politischen Vereinbarungen und juristischen Regelungen vorbei eine einsame Entscheidung getroffen, die es in sich hatte: Kommt alle - wird irre lustig. Und es wurde irre lustig - nur nicht für die Länder und Menschen, die unter dieser Entscheidung zu leiden hatten. Und man wusste bereits damals, was sich im Tross der „Refugees“ nach Deutschland bewegte. Dass nun allein in Germany rund 20.000 Leute auf einer Gefährderliste stehen, weil sie sich jederzeit in einen Laster setzen würden, um einen Weihnachtsmarkt platt zu machen, wurde von Frau Dr. Merkel und ihren Erfüllungsgehilfen billigend in Kauf genommen (in vergleichbaren Staaten sind die Zahlen ähnlich: Im Vereinigten Königreich geht man von derzeit rund 23.000 islamistischen Gefährdern aus).Wenn vor diesem Hintergrund Jean-Clown Juncker davon raunt, man müsse doch einfach nur die EU-Binnengrenzen besser sichern, hat er ganz offensichtlich eines noch nicht kapiert: Das Schengen-Abkommen wurde bereits im Dezember 2015 außer Kraft gesetzt. Seitdem gibt es wieder Grenzkontrollen auf allen wesentlichen Flüchtlingsrouten (abgesehen von den Strecken, auf denen die Wassertaxis der Menschenschmuggler durchs Mittelmeer schippern - was wie gesagt eine sehr lukrative Branche darstellt). Aber es hilft nichts!

(Haben Sie sich mal gefragt, wo auf den Schlauchbooten das Benzin verstaut sein soll, um nach drei Tagen Malta zu erreichen? Antwort: Es gibt keins - der Sprit reicht für genau zwanzig Seemeilen: bis zum vereinbarten Übergabepunkt und zurück. Was da von Flucht und Vertreibung gemaunzt und gejammert wird, ist eine einzige Lüge. Tatsächlich ist das „Refugee“-Business eine bestens geschmierte Branche, mit der sehr wenige Leute sehr viel Geld machen - bar auf Kralle, versteht sich. Aber das will man in „Europa“ nicht wahrhaben.)

Die EU-Außengrenzen sind offensichtlich das Problem. In diesem Punkt ist Herrn Salvini oder auch Herrn Orban recht zu geben. Wie die EU ihre Außengrenzen schützen möchte, ist mir nach einem langen Blick auf die Landkarte nicht ganz klar. Es geht natürlich nur, wenn auch in Afrika Lebensumstände geschaffen werden, unter denen es sich für die dort lebenden Menschen eher lohnt, zuhause zu bleiben und arbeiten zu gehen, als sich in der „Festung Europa“ auf Kosten Dritter durchfüttern zu lassen.

Die Methode der Wahl nennt sich Kapitalismus und dank ihr haben sich in der letzten Generation rund zwei Milliarden Menschen in Fern-Ost aus bitterer Armut befreit. Es gibt keinen vernünftigen Grund für die Annahme, dass eine Milliarde Afrikaner das nicht auch könnten.

Aber das will die EU nicht wahrhaben. Stattdessen wird dort eine Krise „gemanagt“, die man selbst geschaffen hat, um sich an den Fresströgen der gesellschaftlichen Macht zu halten. Alle Bemühungen zur Lösung der Krise, die längst ein Dauerzustand geworden ist, erinnern an den sprichwörtlichen Betrunkenen, der seinen Schlüssel unter der Laterne sucht. Nicht, weil er ihn dort verloren hat - sondern weil er ihn woanders nicht sehen könnte.
https://haolam.de/artikel_34174.html

Bochum: Versuchter Betrug -- Wer kennt diesen Mann?

POL-BO: Versuchter Betrug: Wer kennt diesen Mann?
Mit einem fremden Pass versuchte ein Mann in Bochum Geld von einem Konto abzuheben. Die Mitarbeiterin verhinderte Schlimmeres und rief die Polizei. Mit richterlichem Beschluss ist das Foto des Tatverdächtigen jetzt zur Veröffentlichung freigegeben worden. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 1. März, in der Bochumer City. Gegen 12 Uhr betrat der Mann das Geldinstitut an der Grabenstraße 3, um Bargeld abzuheben. Er wies sich dazu mit einem niederländischen Pass aus. Bei der Prüfung fiel der Mitarbeiterin auf, dass der Mann nicht der Inhaber des Passes ist. Sie verweigerte die Auszahlung und rief die Polizei. Daraufhin flüchtete der Mann. Die Ermittler fragen: Wer kennt diesen Mann? Das Kriminalkommissariat 15 bittet unter der Telefonnummer 0234 / 909 4605 (-4441 außerhalb der Bürozeiten) um Zeugenhinweise.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3977710

Bochum: Nach Raubdelikt - Wer kennt diesen Mann?

POL-BO: Nach Raubdelikt - Wer kennt diesen Mann?
Bereits am 15. Dezember 2017 kam es in der Bahnlinie S-1 an der Hauptstraße in Bochum-Langendreer zu einem Raubdelikt. Gegen 8.30 Uhr riss ein unbekannter Täter einer 32-jährigen Dortmunderin in der Bahn das Handy aus der Hand. Anschließend flüchtete er aus der haltenden S-Bahn. Trotz intensiver Ermittlungen konnte der Täter bis dato nicht identifiziert werden. Mit richterlichem Beschluss liegt nun ein Foto des Tatverdächtigen zur Veröffentlichung in den Medien vor. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte der Tatverdächtige auch aus Dortmund kommen oder Kontakte dorthin haben. Wer kennt diesen Mann? Hinweise nimmt die Bochumer Kripo unter der Rufnummer 0234 909-8208 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten entgegen).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3977733

Thursday, June 21, 2018

Die Leiche der SPD-Politikerin Sophia Lösche in Spanien aufgefunden -- Marokkanischer LKW-Fahrer gesteht Vergewaltigung und Ermordung der "Refugee welcome" Aktivistin



Sophia Lösche, eine 28-jährige deutsche "Refugee welcome"-Aktivistin, wurde gestern gegen 15.20 Uhr bei der Egino-Tankstelle in der Gemeinde Asparrena in Álava tot aufgefunden. Eine Woche lang war nichts über ihren Verbleib bekannt, seit sie in Schkeuditz, im Ostdeutschland, einen Lastwagen mit Sattelanhänger und marokkanischen Schildern bestieg. Sie fuhr per Anhalter in ihre Heimatstadt Bamberg, etwa 260 Kilometer südlich. Eine Verkehrskontrolle der Guardia Civil hielt den LKW am Dienstag auf einer Straße in der Nähe der Stadt Bailén in Jaén an. Er wollte in die Straße von Gibraltar fahren, eine Fähre nehmen und in Marokko von Bord gehen, wo er sich vor der europäischen Justiz schützen wollte. Am Mittwoch wurde er dem Zentralen Prüfungsgericht Nr. 6 der  Tatverdächtige der Audiencia Nacional überstellt.  Sein Geständnis hätte es ermöglicht, die Leiche der jungen Frau gestern zu lokalisieren, ihr Fall war in deutschen Medien gemeldet worden, nachdem ihre Familie ihr Verschwinden 24 Stunden nach ihrem Tod gemeldet hatte.Sophia war Vorsitzende der SPD-Jugendbewegung in Bamberg und Studentin. Sie hatte mit einer NGO auf der griechischen Insel Lesbos zusammengearbeitet, wo sie sogenannten Flüchtlingen half. Quellen, die von dieser Zeitung konsultiert wurden, betonten, dass der Körper "klare Gewaltsymptome" aufwies. Der Auführende der Straftat hatte die Absicht, sie zu vergewaltigen. Die Autopsie, die wahrscheinlich heute in der Abteilung für Forensische Pathologie in Vitoria durchgeführt wird, wird die Todesursache bestimmen. Auch der ungefähre Zeitpunkt, zu dem es geschah, so dass wir feststellen können, ob es in Deutschland, Frankreich oder im Baskenland war. Dies wird klären, welches Gericht den Fall bearbeiten wird.
http://www.elcorreo.com/alava/araba/hallan-cadaver-mujer-20180621181408-nt.html

CSU-Minister Pschierer sagt: Merkel muss weg

Der Ton zwischen CDU und CSU wird im Ringen um die Asylpolitik immer rauer. Wie die Augsburger Allgemeine erfuhr, sagte der bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU) am vergangenen Sonntag auf einem Dorffest im Unterallgäu in kleiner Runde, Merkel müsse „weg“. Dies bestätigten uns Teilnehmer der Veranstaltung. Auf Nachfrage erklärte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums zwar, Pschierer könne sich nicht genau erinnern, ob der Satz so gefallen sei. Der Minister schickte der Zeitung aber eine schriftliche Stellungnahme, in der er nicht nur die fragliche Aussage undementiert ließ – sondern weitere Argumente für eine Ablösung der Regierungschefin lieferte.„Ich denke, die Hoch-Zeit von Kanzlerin Merkel ist vorbei“, schrieb Pschierer. Ihn beschleiche die Sorge, dass die Kanzlerin sich in der Flüchtlingsfrage zu sehr vom Bürger entfernt habe.
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/CSU-Minister-Pschierer-sagt-Merkel-muss-weg-id51426231.html

Festnahme wegen des Verdachts der Begehung eines Kriegsverbrechens

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (20. Juni 2018) beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs einen Haftbefehl gegen den 28- jährigen syrischen Staatsangehörigen Mohamad C. erwirkt. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, im syrischen Bürgerkrieg in der Provinz Idlib/Nordsyrien gemeinsam mit anderen zwei nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Personen grausam und unmenschlich behandelt zu haben. Gegen ihn wurde daher Haftbefehl wegen des Verdachts der Begehung von Kriegsverbrechen erlassen (§§ 8 Abs. 1 Nr. 3 VStGB, 25 Abs. 2, 53 StGB). Der Beschuldigte war gestern im Raum Freiburg festgenommen worden. Zudem war die dortige Wohnung des Beschuldigten durchsucht worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen hat der Beschuldigte gemeinsam mit anderen auf zwei in seiner Gewalt befindliche, nahezu unbekleidete Männer, die aus seiner Sicht dem Regime des syrischen Machthabers Bashar al-Assad zuzurechnen waren, mit einem kabelähnlichen Gegenstand massiv eingeschlagen. Der Beschuldigte ist gestern dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt worden, der Haftbefehl erlassen und den Vollzug von Untersuchungshaft angeordnet hat.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14981/3977412

ARD-Faktenfinder: Lügner oder zu dumm, eine Statistik zu lesen?

Jeder von uns hat Dinge, der er partout nicht ausstehen kann.
Wir können das, was man im Englischen ein pretentious as…ole nennt, nicht ausstehen, Leute, die ihre Inkompetenz für Wissen halten und so sehr von ihrer Dummheit eingenommen sind, dass sie denken, sie könnten andere belehren.
Das ist mit ein Grund, warum wir den ARD-Faktenfinder, diese Ansammlung von Pseudo-Journalisten, die auf Grundlage unbekannter, sofern überhaupt vorhandener Qualifikationen, sich anmaßen, andere in ihren Artikeln zu belehren, nicht ausstehen können.
Besonders gerne widmen sich die FakterERfinder dabei Politikern der AfD oder Donald Trump, wobei das Ziel immer und ohne Varianz darin besteht, die AfD-Politiker oder Donald Trump als Lügner, Datenfälscher oder als Menschen hinzustellen, die Unsinn behaupten oder sich zu Dingen äußern, von denen Sie nichts wissen.
Nun macht Arroganz dann, wenn sie auf keinerlei Kompetenz aufbaut, unvorsichtig und so lesen wir heute beim angeblichen ARD-FaktenERfinder das Folgende:
“Zutreffend ist die Aussage, dass die Zahl der Morde gestiegen ist: 2017 wurden laut PKS 405 Menschen in Deutschland ermordet, im Jahr zuvor waren es 373. Zudem wurden 55 Straftaten gegen das Leben registriert, zehn Fälle mehr als 2016.”
Zutreffend ist an dieser Passage ÜBERHAUPT NICHTS. Die Passage ist vollkommener Unsinn. Wo die FaktenERfinder ihre Daten herhaben, wir wissen es nicht. Wir wissen nur, die Daten stammen nicht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts.
Zur Richtigstellung:
2017 gab es 785 Morde, die in der PKS erfasst wurden.
2016 waren es 761 Morde.
Nun zu den Straftaten gegen das Leben. 55 wollen die FaktenErfinder für 2017 , 45 für 2016 gefunden haben, was zeigt, dass sie außer Stande sind, eine Polizeiliche Kriminalstatistik zu lesen, denn „Straftaten gegen das Leben“ ist die Fallgruppe mit dem Schlüssel „000000“. Mord hat den Schlüssel „010000“. Wie Eingeweihte wissen gehört Mord zu den Straftaten gegen das Leben. Uneingeweihte können dies wissen, wenn sie gesunden Menschenverstand walten lassen, den die FaktenErfinder in ihrem Rausch, allen AfD-Politikern und vor allem Donald Trump zu widersprechen, nicht mehr zu haben scheinen. Folglich müssten 2017 mindestens 785 Straftaten gegen das Leben in der PKS berichtet werden. Da Schlüssel „000000“ aber noch weitere Straftaten umfasst, z.B. Totschlag und Tötung auf Verlangen „020000“ wurden 2017 3.227 Straftaten gegen das Leben in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfasst.
Beleg: Auszug aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (Screenshot)
Dass Dilettanten sich zu Themen zu Wort melden, von denen sie keine Ahnung haben, ist ein Problem, dass sie glauben, sie könnten andere auch noch belehren, setzt dem Ganzen die Krone auf. Wann schließt die ARD endlich ihre FaktenErfinder und schickt Gensing in die Wüste, sofern ihn dort jemand will?
https://sciencefiles.org/2018/06/21/ard-faktenfinder-lugner-oder-zu-dumm-eine-statistik-zu-lesen/

"WM-Fans" schleichen sich als Asylwerber in EU ein

Wer nach Russland reisen will, braucht ein Visum. Außer für die Zeit der WM, wenn man ein Ticket für ein Spiel besitzt. Dann reicht die sogenannte Fan-ID für die Einreise, die man automatisch mit seiner Karte erhält.
Fünf Besitzer dieser Fan-ID sind jetzt in Finnland aufgetaucht und haben dort Asyl in der EU beantragt. Laut den Behörden handelt es sich um drei Marokkaner, einen Nigerianer und einen Chinesen.
Die Marokkaner wanderten mehrere Stunden über die grüne Grenze nach Finnland. Sie hatten offenbar das Eröffnungsspiel ihrer Mannschaft gegen den Iran im verhältnismäßig nahegelegenen St. Petersburg besucht.
Der Chinese wurde offenbar nur mit seiner Fan-ID in Russland in ein Flugzeug nach Helsinki gelassen und der Nigerianer habe zunächst einen gefälschten brasilianischen Pass vorgelegt, danach erst seine Fan-ID.
"Wir hatten damit gerechnet", erklärte Marko Saareks vom finnischen Grenzschutz. "Aber wir waren überrascht, dass die ersten schon gleich zu Beginn des Turniers gekommen sind." Ursprünglich sei man davon ausgegangen, dass Fans erst nach dem Ausscheiden ihres Teams versuchen würden, sich nach Europa abzusetzen.Die russische Polizei erklärte außerdem, sie habe mehrere illegale Grenzübertritte von WM-Zuschauern verhindert. Eine Gruppe Marokkaner sei in der Nähe von Murmansk kurz vor der norwegischen Grenze festgenommen worden.
Andere versuchten offenbar, über Weißrussland nach Polen zu gelangen. Laut dem weißrussischem Grenzschutz seien vier Marokkaner mit Fan-IDs festgenommen worden, die versucht hätten, die Grenze zu Polen zu überqueren. Bis dorthin zu gelangen, ist relativ einfach – entlang der russisch-weißrussischen Grenze finden normalerweise keine Kontrollen statt.
http://www.heute.at/welt/news/story/WM-Fans-schleichen-sich-als-Asylwerber-in-EU-ein-47571683

Jan Böhmermanns willige Helfer mobben Familie von Mordopfer Susanna

Nachdem der Ziegendichter Böhmermann mit seinem Erdogan-„Gedicht“ voll ins Klo gegriffen hat und sich das Wohlwollen der von der TAZ gekürten „Retterin der westlichen Werte“ Angela Merkel beinahe verscherzt hätte, bemüht er sich eifrigst, wieder ein führendes Mitglied im Club der politisch Korrekten zu werden. Dabei scheut er wirklich vor nichts zurück. Seine von ihm ins Leben gerufene Denunziations-Initiative „Reconquista Internet“, die im Rahmen der „No Hate Speech“- Kampagne des Europarates mit Steuergeldern u. a. vom Bundesfamilienministerium, Bundesjustizministerium, Bundesaußenministerium, der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Integrationsbeauftragten der Bundesregierung finanziert wird, hetzt jetzt gegen die Familie der grausam ermordeten Susanna. Das Vergehen? Die Familie hat auf Facebook regierungskritische Posts geteilt, u. a. das Video der verhinderten Schweigeminute im Bundestag. Dass Böhmermanns Hetzer eine Familie jagen, die so viel Leid erdulden und dann noch ertragen musste, wie unsere Volksvertreter bar jeden Mitgefühls nicht einmal ein stilles Gedenken an eine ermordete 14-jährige zugelassen haben, zeigt, dass es der Linken nicht um Humanität geht. Sie wissen gar nicht, was das ist. Sie kennen auch kein Mitgefühl, jedenfalls nicht mit den Opfern ihrer verheerenden Fehlentscheidungen. Die propagierte „Mitmenschlichkeit“ ist nur das Vehikel, mit dem ihr ideologisches Ziel, die endgültige Gleichmachung der Menschheit, erreicht werden soll. Während Merkels „Flüchtlingspolitik“ den Rechtsstaat zersetzt, die staatlichen Institutionen untergräbt und die Bürger schutzlos macht, treiben die Böhmermanns den Keil, der die Gesellschaft zersprengen soll, immer tiefer. Leider müssen wir befürchten, dass der Krieg gegen alles, was von den humanitären Totalitaristen als Gegner angesehen wird, bis zum bitteren Ende geführt wird. Alle Kraft für den Endsieg der Menschlichkeit!
https://vera-lengsfeld.de/2018/06/20/jan-boehmermanns-willige-helfer-mobben-familie-von-mordopfer-susanna/#more-3215

Sextäter während Prozess zweimal freigelassen!

Diese Entscheidung des Wiener Oberlandesgerichts wird wohl hohe Wellen schlagen: Ein wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen angeklagter Inder wurde während seines Prozesses auf freien Fuß gesetzt. Daraufhin reiste er kurzerhand nach Indien - und galt als untergetaucht. Ein internationler Haftbefehl wurde erlassen, der 25-Jährige kehrte Anfang dieser Woche nach Wien zurück. Noch am Flughafen klickten die Handschellen, aufgrund des OLG-Entscheids wurde der Mann aber erneut auf freien Fuß gesetzt ...
Die Staatsanwaltschaft Wien wirft dem Zeitungszusteller vor, am 22. Dezember 2017 in der Bundeshauptstadt ein 15 Jahre altes Mädchen in seinen Lieferwagen gelockt und dort vergewaltigt zu haben. Der 25-Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft angeklagt, allerdings noch vor einem Ende der Verhandlung enthaftet.Schuld daran ist ein Beschluss des OLG, mit dem der Tatverdächtige auf freien Fuß gesetzt wurde, nachdem ihn das Landesgericht am ersten Verhandlungstag am 3. Mai im Gerichtssaal festnehmen hatte lassen. Der Angeklagte - U-Haft war für ihn seitens der Anklagebehörde erstaunlicherweise nicht beantragt worden - hatte sich vor einem Schöffensenat nicht geständig gezeigt und behauptet, er habe das Mädchen nur heimbringen wollen. Er sei nicht über die 15-Jährige hergefallen.Im Intimbereich und an der Kleidung des Mädchens konnten jedoch mittels einer DNA-Untersuchung Spuren des Mannes nachgewiesen werden. Da es überdies Hinweise gibt, dass die Tat bei der Betroffenen schwere Dauerfolgen bewirkt hat, was im Fall eines Schuldspruchs eine Strafdrohung von bis zu 15 Jahren zur Folge hätte, war für das Landesgericht die Inhaftierung des Mannes wegen dringenden Tatverdachts bei einer drohenden mehrjährigen Freiheitsstrafe unumgänglich. Dies nicht zuletzt deshalb, weil der Prozess gegen den 25-Jährigen auf Ende Juni vertagt werden musste. Die kontradiktorische Zeugenbefragung der 15-Jährigen musste nämlich abgebrochen werden. Das Mädchen erlitt einen Zusammenbruch und verließ weinend das Gerichtsgebäude. Ein Gutachten soll nun klären, ob die Jugendliche überhaupt aussagefähig ist und ob das inkriminierte Geschehen sie derart belastet, dass ihr psychischer Zustand einer Körperverletzung gleichkommt.Der Angeklagte legte gegen seine Inhaftierung Beschwerde ein. Das Wiener OLG gab dieser Folge. Zwar wurde der ersten Instanz beigepflichtet, dass von dringendem Tatverdacht in Richtung Vergewaltigung auszugehen sei. Ein Drei-Richter-Senat verneinte jedoch die vom Erstgericht angenommenen Haftgründe der Tatbegehungs- und Fluchtgefahr.Der aus Indien stammende Mann, der 2014 nach Österreich gekommen war, weise hierzulande keine Vorstrafen auf, betonte das OLG. Von Dezember bis Mai sei er in sexueller Hinsicht strafrechtlich nicht mehr aufgefallen. Fluchtgefahr nahm das OLG deshalb nicht an, weil der Mann einen österreichischen Führerschein, einen Lieferwagen, ein Mobiltelefon und eine Meldeadresse besitzt.Als das Landesgericht nach der Zustellung des OLG-Beschlusses und der Enthaftung des Verdächtigen dessen Aufenthalt überprüfen wollte, war dessen Handy nicht mehr erreichbar. An der angegebenen Adresse wurde nur mehr ein Landsmann des Angeklagten angetroffen. Dieser gab bekannt, dass der 25-Jährige das Land Richtung Indien verlassen habe. Daraufhin wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Anfang dieser Woche kehrte der Gesuchte wieder nach Wien zurück. Noch am Flughafen Schwechat klickten die Handschellen. Der mutmaßliche Vergewaltiger blieb aber nur wenige Stunden im Gefängnis - aufgrund des aufrechten Beschlusses des OLG musste er wieder freigelassen werden. Bevor er enthaftet wurde, versicherte der 25-Jährige noch dem Richter, er wäre nicht geflüchtet, sondern hätte in Indien seine kranke Mutter besucht. Überhaupt sei er davon ausgegangen, dass das gegen ihn gerichtete Verfahren eingestellt worden sei. Der Mann soll angekündigt haben, dass er wieder seinem Job als Zeitungszusteller nachgehen will. Ob sich an seinen Plänen etwas ändert, sobald ihn seine Rechtsvertreterin informiert, dass ihm möglicherweise eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren droht, bleibt abzuwarten ...
https://www.krone.at/1727111

Gelsenkirchen: "Männergruppe" zerlegt Lebensmittelgeschäft -- Drei Verletzte

Am Mittwoch, den 20.06.2018, gegen 13:10 Uhr, betraten zwei männliche Personen ein Ladenlokal auf der Schalker Straße, im Ortsteil Schalke. Zwischen dem 33-jährigen syrischen Inhaber des Geschäftes und einer der beiden Personen entbrannte eine zunächst verbale Auseinandersetzung, deren Ursache vermutlich Zahlungsstreitigkeiten waren. Schon nach kurzer Zeit mündeten diese allerdings in Handgreiflichkeiten, bevor die Beiden das Geschäft erst einmal wieder verließen. Der 33-Jährige rief daraufhin die Polizei. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte kehrten die beiden Aggressoren wieder zurück. Sie waren diesmal in Begleitung von ca. 10 weiteren männlichen Personen. Diese Gruppe attackierte nun den Ladenbesitzer und einige seiner Kunden, die sich zu dieser Zeit im Geschäft aufhielten, mit Schlagwerkzeugen und verletzten dabei den 33-jährigen Ladeninhaber. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein örtliches Krankenhaus, wo er zunächst stationär verblieb. Zwei Kunden erlitten leichte Verletzungen und wurden zur ambulanten Behandlung ebenfalls in örtliche Krankenhäuser gebracht. Darüber hinaus entstand in dem Ladenlokal ein größerer Sachschaden. Die Gruppe flüchtete nach kurzer Zeit wieder vom Tatort. Die polizeilichen Ermittlungen zur Identität der Tatverdächtigen und zur genauen Motivlage für diesen Übergriff dauern an. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen und/oder den flüchtigen Tatverdächtigen machen können. Sachdienliche Hinwiese bitte unter den Rufnummern 0209/365- 8503 (Kriminalpolizei) und - 8240 (Kriminalwache).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3977345

Ex-Fußball-Nationalspieler Uli Borowka: Eigentor des DFB in Erdogan-Affäre -- "Ich werde alle meine Sachen, die ich vom DFB aufbewahrt habe, ob Trikots, Medaillen oder Urkunden verkaufen !"

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Uli Borowka rechnet schonungslos mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) ab. "Der DFB hat mit seinem Krisenmanagement komplett versagt", sagte der 56-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). "Man hätte klare Kante zeigen sollen. Der DFB hat sich mit äußerst unglücklichen Aussagen in der Erdogan-Affäre ein Eigentor geschossen. Es gibt keine zwei Meinungen: Mesut Özil und Ilkay Gündogan hätten rausgeworfen werden müssen." Besonders Özil ist bei dem früheren Verteidiger in Ungnade gefallen. "Er hat den Anspruch, ein Führungsspieler zu sein. Aber das ist er einfach nicht. Er ist ein purer Mitläufer." Borowka sagt, er habe für sich klare Schlüsse aus den vergangenen Wochen gezogen."Ich werde alle meine Sachen, die ich vom DFB aufbewahrt habe, ob Trikots, Medaillen oder Urkunden, für unseren gemeinnützigen Verein (Uli Borowka Suchtprävention und Suchthilfe e.V., Anm. d. Red.) verkaufen. Alles, was mit dem DFB zu tun hat, möchte ich nicht mehr haben. So reagiere ich darauf. Ich war mal stolz, Nationalspieler zu sein, den Adler auf der Brust tragen zu dürfen. Aber nach der Affäre habe ich damit abgeschlossen. Ich habe klare Werte, und deshalb kann ich mich mit der Nationalmannschaft nicht mehr identifizieren."
https://www.mmnews.de/vermischtes/74207-borowka-eigentor-des-dfb-in-erdogan-affaere