Saturday, April 19, 2014

Odenwaldschule unter Kinderporno-Verdacht

Der reformpädagogischen Odenwaldschule im südhessischen Heppenheim droht ein neuer Skandal: Ein Lehrer steht im Verdacht, Kinderpornos gesammelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt habe bei der Durchsuchung seiner Wohnung auf dem Internatsgelände entsprechendes Material sichergestellt, bestätigte die Schule am Samstag. Der Lehrer sei fristlos gekündigt worden. Nach einem Bericht des "Mannheimer Morgens" waren die Ermittler durch einen Hinweis der australischen Polizei auf den Mathematik-, Physik- und Chemielehrer aufmerksam geworden. Demnach soll die Internet-Adresse dort im Zuge von Ermittlungen gegen einen internationalen Kinderporno-Ring aufgetaucht sein. Odenwaldschüler seien nicht betroffen, heißt es in der schriftlichen Erklärung der Schule. Der Lehrer sei seit 2011 in dem Internat beschäftigt gewesen. Erst im März hatte die Schule einen neuen Anlauf zur Aufklärung des jahrzehntelangen sexuellen Missbrauchs von Schülern durch Lehrer unternommen. Wissenschaftler aus Rostock und München wurden mit der Aufarbeitung betraut. Die Wissenschaftler sollen ab Mai untersuchen, wie es zu den Übergriffen kam und wie diese trotz Bekanntwerden 1999 erneut verdrängt werden konnten. An dem Internat in Ober-Hambach bei Heppenheim wurden nach einem im Dezember 2010 vorgestellten vorläufigen Abschlussbericht in den Jahren zwischen 1965 und 1998 insgesamt 115 Jungen und 17 Mädchen Opfer von sexuellem Missbrauch. Die Verbrechen wurden erst im Frühjahr 2010 nachhaltig aufgedeckt. Der Bericht führt als Täter 13 Lehrer und Mitarbeiter, eine Lehrerin und vier Mitschüler auf. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat sämtliche Ermittlungsverfahren gegen 15 ehemalige Lehrkräfte und Mitarbeiter sowie einen Ex-Schüler eingestellt, weil die mutmaßlichen Taten verjährt waren.
evangelisch

Europäische Gefühle

Die Europäische Union übt sich in bemerkenswerter Ehrlichkeit. In ihrem jüngsten Statement zu “recent developments in the West Bank”, das auf den 18. April datiert ist, verzichtet Catherine Ashton als Repräsentantin Europas darauf, Mitgefühl mit den Opfern des “palästinensischen” Terroranschlags vom 14. April bei Hebron auch nur ansatzweise zu heucheln.
Die Ermordung eines Familienvaters, das versuchte Massaker an weiteren Bürgern Israels, an Kindern und Frauen – nichts als ein “recent event”. Der deutsche Außenministerdarsteller, der dieses “Vorkommnis” freilich ganz beschweigt, hat für Ereignisse, die er wahrzunehmen beliebt, immerhin einen Textbaustein: “Unsere Gedanken sind bei …”
Wo der EU mit Catherine Ashton jede Empathie für die Opfer “palästinensischen” Terrors abgeht, schämt sie sich ihrer Gefühle für die “Palästinenser” nicht: Die charakterisiert sie nämlich im gleichen Statement als “vulnerable”, als “verletzlich”. Ausschreibungen für den Bau von Wohnungen etwa treffen, meint Catherine Ashton, eine “vulnerable population”.
Im letzten Teil ihrer Karfreitagspredigt gibt Catherine Ashton dann allerdings wieder eine bekannte Lüge von sich: “The High Representative fully supports the tireless efforts of U.S. Secretary of State Kerry in pursuing peace”. Der allerdings hat sich die europäische “Unterstützung” für seine ohnehin nicht besonders erfolgreichen Bemühungen bereits mehrfach deutlich verbeten.
Im September etwa erklärte John Kerry, die EU vermindere mit Bestrebungen, einen Boykott von Juden durchzusetzen, die nicht in Brüssel nachfragen wollten, wo sie leben dürfen, Aussichten auf einen Erfolg der durch ihn vermittelten Gespräche. “Kerry asked the foreign ministers to support ongoing Israeli-Palestinian talks and postpone the implementation of the guidelines so as not to hinder the negotiations.”
Und als kürzlich im “Menschenrechtsrat” der Vereinten Nationen verschiedene antiisraelische Resolutionen beraten wurden, machten die Vertreter der USA deutlich, was eine Zustimmung zu ihnen bedeute: “[W]e are deeply troubled once again to be presented with a slate of one-sided resolutions that undermine efforts to make progress in the current negotiations”.
Die im UNHRC vertretenen europäischen Staaten, darunter Deutschland, stimmten – selbstverständlich – für vier der fünf Resolutionen, während die Vereinigten Staaten sie allesamt ablehnten.
tw24

Essen: Plant Sozi Muhammet Balaban ein AfD Lookalike ?

Na, dass ist ja fast namensgleichheit, ausser dass die Antifa nicht gleich aus dem Gebüsch gesprungen kommt:


SPD oder AED, Volkspartei oder Splittergruppe? Muhammet Balaban, der Spitzenkandidat der neuen Allianz Essener Demokraten, hat sich entschieden. Nach mehr als einem Vierteljahrhundert der Parteizugehörigkeit kehrt der frühere Vorsitzende des Ausländerbeirats den Sozialdemokraten den Rücken: „Ich trete aus. Ich kann die anderen nicht im Stich lassen“, sagte Balaban mit Blick auf seine AED-Kollegen. Oder besser: Er wird ausgetreten. Da der gebürtige Türke bis um 17 Uhr seine Rats-Kandidatur für die AED nicht zurückgezogen hat, wirft ihn die SPD kurzerhand raus. So wollen es die Statuten. Sein Engagement in einer neuen Partei habe nichts, aber auch rein gar nichts mit der SPD zu tun, beteuerte Muhammet Balaban: „Wir wollen einfach mehr mitmischen.“ Mit „wir“ seien nicht nur Migranten gemeint, sondern, „alle Bürger dieser Stadt“, die „sich stark machen wollen für die Politik und die Zukunft der Stadt Essen“

Quelle: derwesten


Was hier die eigentliche Überraschung ist: Dieser Kerl war die ganze Zeit noch Mitglied der SPD, die damit dokumentiert, dass sie eigentlich nichts gegen Graue Wölfe & Co. hat. Auch die WAZ möchte Ihre Leser nicht mit der Vorgeschichte des Herrn Balaban belasten:
Wenn man den Hang verspürt, der Oberlippenbart anfängt zu jucken und es nicht mehr zu ertragen ist, gibt man sich hin und wieder auch einmal die Blöße und verteidigt ganz pragmatisch das Türkentum. Zuletzt konnte man das in 2011 Essen (6) studieren. Dort fand Ende November in der Grugahalle ein Kongress der Grauen Wölfe mit knapp 6500 Anhängern statt. Zuvor im Vorlauf gab es zumindest ehrgeizige Ziele die Veranstaltung zu verhindern. Es scheiterte allerdings nicht zuletzt daran, dass von höchster Stelle, nämlich dem Integrationsrat unter dem Vorsitz des SPD-Mitgliedes und Vorsitzenden des Rates „Muhammet Balaban“ interveniert wurde. Gleichwohl ist Muhammet Balaban allerdings schlau genug, unter dem Deckmantel des vollständig Integrierten und mit dem Mitgliedsausweis einer Sozialdemokratischen Minderheitenpartei aufzulaufen. Gedeckt wurde er vom Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD), der trotz zahlreicher anderer Ausfälle seines Integrationsexperten, ihm nicht den Laufpass gab. Wo das Türkentum in Gefahr gerät mit realen Geschichtsbüchern und dessen Inschrift kontrastiert zu werden, ist Balaban nicht weit entfernt. Schon 2009 legte er sich mit der Jüdischen Gemeinde Essen an, als diese die Chuzpe besaß die Turkologin Corry Guttstadt zum Thema „Die Türkei, die Juden und der Holocaust“ sprechen zu lassen. Was Balaban auch immer dabei folgerte, an dem Abend durfte man ihn live erleben. Wer schon einmal das Vergnügen hatte mit einem Antisemiten eines dieser dramatischen Gespräche über den Antisemitismus, die Juden und den Staat Israel zu führen, kann sich vorstellen, wie diese Darbietung vonstattenging...

prozionnrw

Friday, April 18, 2014

Vom Umgang mit Terroristen …

Ali Akbar Salehi, von 2009 bis 2011 und seit 2013 erneut Chef des iranischen Kernwaffenprogramms, wurde in dieser Eigenschaft einst die Einreise nach Europa verboten. Die Europäische Union nannte das eine “verschärfte” Sanktion – und kam gar nicht dazu, sie durchsetzen zu müssen.
Das Regime in Teheran nämlich beförderte Ali Akbar Salehi zum “Außenminister”, dem zur Ernennung prompt Guido Westerwelle, der damalige deutsche Außenministerdarsteller, gratulierte. Als “Außenminister” war Ali Akbar Salehi wieder willkommen in der EU.
Weniger Glück hat das Mullah-Regime, scheint’s, derzeit mit seinem neuesten “Botschafter” für die Vereinten Nationen. Die haben ihr Hauptquartier in New York in den Vereinigten Staaten, die freilich gehalten sind, noch den schlimmsten Despoten freies Geleit in die UN-Zentrale zu gewähren.
Die knechten allerdings meist auch nur die “eigene” Bevölkerung. Hamid Abutalebi jedoch soll sich 1979 an der Erstürmung und Besetzung der amerikanischen Botschaft in Teheran beteiligt haben, bei der 52 Amerikaner über 440 Tage von islamistischen “Studenten” als Geiseln genommen wurden.
Den damaligen US-Präsidenten James Earl “Jimmy” Carter kosteten vergebliche (auch militärische) Versuche, die Geiseln zu befreien, die Bestätigung im Amt, seinem Nachfolger Ronald Reagan wurde vorgeworfen, aus wahltaktischen Gründen für eine Verzögerung der Freilassung gesorgt zu haben.
Ihre Beteiligung an der Geiselnahme hatte für einige der damaligen “Studenten” karrierefördernde Wirkung: Ebrahim Asgharzadeh wurde Politiker und war von 1989 bis 1993 Mitglied im iranischen “Parlament”, von 1999 bis 2003 war er Stadtrat in Teheran.
Masoumeh Ebtekar, eine “Sprecherin” der Geiselnehmer, arbeitete als Journalistin und ging danach ebenfalls in die Politik – sie wurde erste “Vizepräsidentin” der Islamischen Republik. Hussein Sheikholeslam war Parlamentsmitglied und später Botschafter in Syrien.
Es spricht denn auch nicht viel für die Annahme, daß Hamid Abutalebi trotz seiner Beteiligung an der Übernahme der amerikanischen Botschaft in der islamistischen Theokratie aufsteigen konnte. Wahrscheinlicher scheint eine Karriere gerade wegen seiner Mitwirkung an ihr.
Die Ernennung Hamid Abutalebis zum UN-Botschafter der Islamischen Republik ist denn auch in Washington durchaus überraschend, aber dennoch berechtigt als Affront gewertet worden, während das Ausbleiben von Protesten durch die Vereinten Nationen gegen diesen Diplomaten nicht überrascht.
Sollte das Weiße Haus bei seiner Entscheidung bleiben, Hamid Abutalebi das Visum zu verweigern, könnten die Vereinten Nationen sich daran erinnern, wie sie 1988 auf ein Einreiseverbot für Yassir Arafat reagierten: Durfte der Terrorist nicht nach New York kommen, reiste man ihm nach Genf entgegen.

tw24

Wednesday, April 16, 2014

Türken angeblich benachteiligt: EU-Kommission droht Österreich mit Klage

Hmmm, was werden wohl die österreichischen Wähler bei den EU-Wahlen im Mai dazu sagen ?


Die EU-Kommission hat Österreich aufgefordert, das Niederlassungsrecht so zu ändern, dass türkische Staatsangehörige in ihren Rechten nicht mehr verletzt werden - andernfalls drohe eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH).Bereits im Vorjahr hatte die Kommission Österreich aufgefordert, das Fremdenrecht zu ändern. Österreich hatte das abgelehnt und darauf verwiesen, dass man den zuständigen Behörden bereits mitgeteilt habe, bestehende Gesetze auf türkische Staatsbürger nicht anzuwenden. Das sei zu wenig, heißt es jetzt aus der Kommission: Solange das Gesetz sich nicht ändere, hätten die Betroffenen keine Rechtssicherheit, dass sie tatsächlich nicht schlechtergestellt werden. Die Kommission beruft sich auf das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Türkei, das ein umfassendes Verschlechterungsverbot für türkische Staatsbürger vorsieht. Österreich verletze das Abkommen, weil Türken durch die zunehmende Fremdenrechtsverschärfung seit dem EU-Beitritt Österreichs nun deutlich schlechtergestellt seien als zuvor. Die EU-Kommission droht nun mit gerichtlichen Konsequenzen: Sollte sie innerhalb von zwei Monaten keine zufriedenstellende Antwort aus Wien erhalten, könne sie Österreich beim Europäischen Gerichtshof klagen. (red, derStandard.at, 16.4.2014)

derstandard.at

Botschaften

In wenigen Tagen, am 29. April, endet die jüngste Runde einer Veranstaltung, die “Friedensprozeß” genannt wird. Ende Juli begonnen und unter Vermittlung der Vereinigten Staaten wohl eher theoretisch denn praktisch geführt, brachten die Gespräche wenigstens 78 “palästinensischen” Terroristen die Freiheit und sind – zufällig? – verbunden mit einer Zunahme “palästinensischen” Terrors.
Erst am Montag wurde bei einer “palästinensischen” Attacke in der Nähe von Hebron ein Mensch ermordet und mehrere verletzt. Und trotzdem das Regime in Ramallah davon absieht, seine nicht nur finanzielle Unterstützung “palästinensischen” Terrors endlich einzustellen, versuchen die Regierung in Jerusalem und Abgeordnete der Knesset, weiter mit den “Palästinensern” im Gespräch zu bleiben.
Während für den Mittwoch geplante Gespräche zwischen der israelischen Regierung und Vertretern der “palästinensischen” Terrororganisation PLO nach dem Anschlag vom Montag zwar verschoben wurden, nicht jedoch abgesagt, wollen mehrere Knessetabgeordnete, die Koalitions- wie Fraktionen der Opposition angehören, noch am Mittwoch “Palästinenserpräsident” Abu Mazen in Ramallah treffen.
Bereits am Sonntag hat der allerdings Abgesandte nach Gaza geschickt, mit der dort “regierenden” Hamas eine Wiederannäherung zu sondieren. Die Hamas lehnt nicht nur jeden Frieden mit Israel ab, sondern hat den Überfall vom Montag ganz ausdrücklich begrüßt. Hamas-“Ministerpräsident” Ismael Haniya kündigte zudem weitere Angriffe an: “Abducting Israeli soldiers is a top priority on the agenda of Hamas”.
tw24

Antisemit Anelka bei Mineiro nicht mehr erwünscht

Anelka wird nicht für Atletico Mineiro spielen(Keystone)
Der frühere französischen Nationalstürmer Nicolas Anelka wechselt nicht zum Traditionsklub Atletico Mineiro. Die Brasilianer verzichten auf die Dienste des 35-Jährigen.Anelka soll sich "unprofessionell" verhalten haben. Anstatt bei Atletico zu trainieren, absolvierte der zum Islam konvertierte Anelka einen "religiösen Besuch" in Kuwait. Anelka erklärte nun, dass er nie bei Mineiro unterschrieben hätte und wohl auch bei keinem anderen Klub in der laufenden Saison ein Engagement eingehen werde. Anelka war vor wenigen Wochen bei West Bromwich Albion (Eng) entlassen worden, nachdem er ein Tor mit einer nationalsozialistischen Geste gefeiert hatte.
sport.ch

Tuesday, April 15, 2014

Erdogan-Regime will Sondergefängnisse für Homosexuelle bauen

Das Erdogan-Regime der islamistischen AKP-Partei hat neue Pläne veröffentlicht, wie sie zukünftig gedenken die Menschenrechte in der Türkei weiter auszuhebeln. Inhaftierte Schwule, Lesben und Transsexuelle sollen in der Türkei zukünftig in einem speziellen Sondergefängnis untergebracht werden. Justizminister Bekir Bozdag hat bekanntgegeben, dass das AKP-Regime in Ankara den Bau eines Sondergefängnisses plant, in dem ausschließlich Homosexuelle untergebracht werden sollen. Ziel der Trennung sei der “Schutz der Verurteilten”, sagte der Minister auf Anfrage. Es ist unwahrscheinlich, das diese Pläne des Regimes irgendwelche negativen Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei, oder auf die Beitrittswünsche der Türkei zur EU haben werden. Fraglich ist auch, ob sich als angebliche Homosexuelle verkleidete "Aktivisten" bemüßigt fühlen, die neuerliche Menschenrechtsverletzung anzuprangern - da sie hauptsächlich damit beschäftigt sind mit AgitProp-Phantomorganisationen wie "Queers gegen Israel" den demokratischen Rechtsstaat Israel zu dämonisieren, in dem LGBT´s in allen Rechtsfragen gleichgestellt sind und selbst Deutschland hinsichtlich der rechtlichen Gleichstellung von Homo- und Transsexuellen hinter den Standards Israels hinterherhinkt. Stattdessen fordern sie die Errichtung weiterer Staaten, in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht, durch die Gründung eines "Abbas Mini-Staates".
haolam

Gangster Society

Bei einem bewaffneten Überfall auf mehrere Fahrzeuge in der Nähe von Hebron hat am späten Montagnachmittag mindestens ein “palästinensischer” Terrorist einen israelischen Bürger ermordet und drei weitere, die schwangere Frau des Opfers und ihren neun Jahre alten Sohn, verletzt.
Der oder die Terroristen sind noch auf der Flucht, israelische Sicherheitskräfte haben auf der Suche nach ihm oder ihnen die Gegend um Ithna im Westen Hebrons abgeriegelt. Während sich niemand zu dem Anschlag bekannte, wird er bereits von “Palästinensern” gefeiert.
Der Islamic Jihad veröffentlichte ein Statement, in dem die Terroristengang den Anschlag als “natural response to Israel’s crimes” bezeichnete; für die Hamas begrüßte Ismael Haniya, deren “Ministerpräsident” in Gaza, den Überfall.
“Speaking Tuesday in Gaza, Ismail Haniyeh said the shooting a day earlier outside the city of Hebron ‘brought back life to the path of resistance.’ He saluted ‘Hebron and the heroes of Hebron.’”
Die andere “Regierung” der “Palästinenser”, das Regime um “Präsident” Abu Mazen, beschwert sich derweil über die von ihr kontrollierte “staatliche Nachrichtenagentur” WAFA darüber, daß israelische Sicherheitskräfte den oder die Terroristen suchen – ohne den Überfall überhaupt zu erwähnen:
“Israeli forces cordoned off Tuesday the town of Ithna located to the west of Hebron, local sources said. Forces completely surrounded the town and sealed off all access roads leading to it.”
Sollten der oder die Täter gefaßt und in Israel verurteilt werden, dürfen er oder sie sich über eine großzügige Belohnung aus Ramallah freuen. Monatlich 400 Dollar überweist Abu Mazens “Regierung” für eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren, monatlich 3.000 Dollar “wert” sind ihr 30 Jahre Haft.
Bei seinem letzten Auftritt vor den Vereinten Nationen in New York nannte der Chef des Regimes von Ramallah in Israel inhaftierte “palästinensische” Terroristen “fighters for freedom and peace”, deutschen Journaillisten vertraut er gern an, “wir wollen Frieden”.
tw24

Monday, April 14, 2014

Tödlicher Terroranschlag nahe Hebron

Eine israelische Familie ist auf dem Weg zum Pessach-Festessen südlich von Hebron in ihrem Fahrzeug beschossen worden. Der Fahrer wurde getötet. Seine Frau wurde schwer verletzt und ins Hospital abtransportiert. Vier Kinder im Auto wurden nicht getroffen. Nach Angaben des Rundfunks habe ein Palästinenser am Straßenrand gestanden und das Feuer auf das israelische Auto eröffnet. Er sei nach dem Anschlag „zu Fuß“ verschwunden. Die israelische Armee habe die Suche nach dem Attentäter aufgenommen.
israelnetz

Sunday, April 13, 2014

Zwei Wiener Schülerinnen wollen in Syrien kämpfen

Zwei minderjährige Schülerinnen aus Wien wollen sich nach einem Bericht der "Kronenzeitung" (Montagsausgabe) am syrischen Bürgerkrieg beteiligen. Die beiden bosnisch-stämmigen Mädchen flogen demnach am Donnerstag in die Türkei, um von dort aus weiter nach Syrien zu reisen. Die Wiener Polizei bestätigte den Bericht am Sonntagabend auf APA-Anfrage. In einem Abschiedsbrief an ihre Familien heißt es: "Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir gehen nach Syrien, kämpfen für den Islam. Wir sehen uns im Paradies." Die beiden 15- bzw. 16-jährigen Freundinnen sollen am vergangenen Donnerstag einen Flug von Wien-Schwechat via Istanbul in die südtürkische Stadt Adana, die nur rund 100 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt liegt, genommen haben. Dort verliere sich laut "Krone" auch ihre Spur. Wie die Wiener Polizei erklärte, wurde tatsächlich eine entsprechende Abgängigkeitsanzeige eingebracht und eine Fahndung nach den Minderjährigen eingeleitet. Zudem wurden die türkischen Behörden informiert. Welche Verbindungen die beiden Mädchen zu möglichen terroristischen Vereinigungen haben ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
volksblatt

Hier wächst zusammen, was zusammen gehört: Muslimbrüder verlegen Hauptquartier angeblich nach Graz

Ein grosser Erfolg der Judenhasser-Parteien SPÖ,ÖVP und den Grünen:
Die ägyptische Muslimbruderschaft verlegt nach einer Ankündigung der britischen Regierung, ihre Aktivitäten in Großbritannien zu durchleuchten, laut einem Bericht ihr internationales Hauptquartier von London nach Graz. Die Zeitung "Daily Mail" berichtete das am Samstag unter Berufung auf Informanten.
Der britische Premier David Cameron hatte Anfang April laut der regierungsnahen Zeitung "Times" angekündigt, die Aktivitäten und Verbindungen der Gruppe zu Terroranschlägen prüfen zu lassen. Laut der Zeitung unterhielt die Bruderschaft bisher im Londoner Stadtteil Cricklewood ihr Hauptquartier. In Ägypten wurde die Bewegung nach dem Sturz ihres Präsidenten Mohammed Mursi im Vorjahr verboten.
Der Grund für die angebliche Wahl von Graz als Standort ist unklar. Der Blog "Global Muslim Brotherhood Daily Watch" führt jedoch an, dass mehrere Anführer der Muslimbrüder in der Vergangenheit in Graz gelebt haben sollen. Laut einem Bericht des ägyptischen Nachrichtenportals "youm7" werden auch in drei weiteren Ländern Europas Büros eröffnet.
diepresse / JWD

Saeb Erekats “Völkerrecht”

Saeb Erekat, der vor Jahren seine unerschütterliche Passion für eine friedliche Koexistenz zwischen Israel und “Palästina” als einer der Erfinder des “Massakers von Jenin” unter Beweis stellte, übt, nachdem er als zwangsverpflichteter “Chefunterhändler” des Regimes in Ramallah die Gespräche mit Vertretern Israels nach Kräften sabottierte, sich in der Rolle des Völkerrechtsexperten.
Laute Überlegungen der Regierung in Jerusalem, monatliche Überweisungen von stellvertretend für die PA eingenommenen Steuern und Zöllen um Beträge zu kürzen, die Abu Mazens “Regierung” in die Förderung von Terroristen investiert oder israelischen Unternehmen schuldet, nannte der jordanische Beduine eine “violation of international law and norms by Israel”.
Sollte die israelische Regierung ihre Überlegungen in die Tat umsetzen, dann stehle sie “Geld des palästinensischen Volkes”. Und das, bestätigten vor einigen Wochen selbst europäische Rechnungsprüfer, sei doch einer der Daseinszwecke des Regimes in Ramallah: “Billions of euros in European aid to the Palestinians may have been misspent, squandered or lost to corruption”.
Tatsächlich hat die israelische Regierung jedes Recht, vermeintlich “palästinensisches” Geld einzubehalten – allemal zur Tilgung “palästinensischer” Schulden bei Unternehmen in Israel, die es bei bestimmungsgemäßer Verwendung europäischer Zahlungen gar nicht geben dürfte. Und erst recht dann, würde es, das Geld, sonst dazu verwendet, brutale antisemitische Mörder für ihre Taten zu belohnen.
In den Verträgen von Oslo hat sich die PA ausdrücklich zur friedlichen Beilegung von Konflikten bekannt. Mit seiner Zustimmung zur Road Map verpflichtete auch “Palästinenserpräsident” Abu Mazen seine “Behörde”, jede Unterstützung antiisraelischen Terrorismus’ zu unterlassen. Saeb Erekat sollte Israel daher dankbar dafür sein, daß es den guten Ruf “Palästinas” zu wahren sucht, wo er Verträge verletzen will.
tw24

Saturday, April 12, 2014

Bedrohter Autor Abdel-Samad: Islamismus ist eine Krankheit

Für den bedrohten deutsch-ägyptischen Autor Hamed Abdel-Samad ist die islamistische Ideologie eine Krankheit. „Diese „Erkrankung“ könnte die Welt in ein ähnliches Elend stürzen wie der Faschismus es in den 1940er-Jahren getan hat“, sagte der 42-jährige Autor des Buches „Der islamische Faschismus“ dem in Bremen erscheinenden „Weser-Kurier“ (Samstag). Der Islamismus als fundamentalistische Ideologie sei tief verankert im Islam. „Es gibt deutliche Parallelen zwischen faschistischen Bewegungen der 20er-Jahre und islamistischen Bewegungen“, betonte er. Abdel-Samad zählt dazu etwa die Aufteilung der Welt in Gut und Böse sowie Antisemitismus und das Führerprinzip. Im Juni 2013 wurde gegen den Politikwissenschaftler nach einem Vortrag in Kairo eine Fatwa, ein islamisches Todesurteil, ausgesprochen. Seither lebt er in Deutschland unter Personenschutz.
tt

Bildungsfernsehen

An diesem Wochenende zeigen das bayerische Staatsfernsehen und ARTE mit “24h Jerusalem” eine Dokumentation, auf die deren Macher so stolz sind, daß sie selbst einen Boykottversuch durch “Palästinenser” und Araber “als produktive Lektion” sehen.
“‘Die kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Israel bedeutet für engagierte Palästinenser ‘normalization’, eine Etablierung des Status quo’, sagt Produzent Kufus. ‘Die Aktivisten der Boykottbewegung wählen also spezielle Projekte aus, die sie mit Sanktionen belegen. Wir mussten erkennen, dass dies eines der wenigen Mittel ist, das sie überhaupt noch haben.’”
Wer so wohlwollend über Rassisten daherplappert, zu deren “wenigen Mittel[n]“ nicht selten die Drohung mit Gewalt und Totschlag gehört, ist sich denn auch nicht zu fein, zwischen seinen Bildern kleine Lektionen unterzubringen, die gar erhellend sind:
“Nach der israelischen Unabhängigkeit wurde die Stadt 1948 geteilt. Der Osten wurde Teil von Jordanien, der Westen Hauptstadt von Israel.”
“Jerusalem wurde 1948 eine geteilte Stadt. Der Westen war Teil von Israel, der Osten Teil von Jordanien.”
Es gab keinen Überfall arabischer Armeen auf den Staat, der eben seine Unabhängigkeit erklärt hatte. “Der Angriff”, log das ostzonale ND zweifellos, “erfolgte während der Ministerpräsident des jüdischen Staates, Ben Gurion, [..] den Arabern Zusammenarbeit für Frieden und Fortschritt anbot.”
Und wo es keinen als Vernichtungskrieg geplanten Krieg gegen die jüdische Demokratie und gegen die in ihr lebenden Juden gab, können später Terroristen auch keine Terroristen sein, müssen sie, leider, leider, in zionistischen Kerkern für ihre Taten schmachten.
“Knapp 5.000 Häftlinge sitzen zur Zeit wegen Vergehen mit politischem Hintergrund ein.”
Die “Aktivisten der Boykottbewegung” haben, scheint’s, ganze Arbeit geleistet.
tw24

Friday, April 11, 2014

Muslimischer Politiker will vergewaltigte Frauen mit dem Tod bestrafen

Vergewaltigung ist ein Thema, welches in Indien derzeit auch stark von Politikern diskutiert wird. Auf die Frage, wie das Problem der Vergewaltigungen in Indien zu lösen sei, hat Abu Azmi ein fragwürdiges Statement abgegeben. Jede unverheiratete Frau soll für außerehelichen Sex mit dem Tode bestraft werden. Dabei sei es egal, ob der Sex freiwillig oder unter Zwang stattgefunden habe. Der Islam sieht Vergewaltigung als Verbrechen. Der Politiker Abu Azmi sagt, dass die Frau immer eine Mitschuld habe und zu bestrafen sei. Wenn es also zu einer Vergewaltigung kommt, sollte seiner Meinung nach, sowohl der vergewaltigende Mann als auch die vergewaltigte Frau gehängt werden.
shortnews

Frankreich: Einheimische häufiger in muslimisch dominierten Gegenden angegriffen

In manchen von Muslimen dominierten Gegenden Frankreichs wird es für einheimische Weiße immer gefährlicher, sie werden zunehmend Opfer von Gewalt. Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras zeigen, wie Einheimische in der Metro und auf den Straßen von muslimischen Zuwanderern angegriffen werden. Diese Zuwanderer sehen solche Gegenden als ihr Territorium an und sagen, Einheimische würden sich auf eigene Gefahr dorthin begeben. Die Polizei begibt sich nicht mehr in solche Viertel und setzt auch französisches Recht nicht mehr durch. Genannt werden solche Gegenden "kleine muslimische Kalifate". Tarik Yildiz, Sohn türkischer Einwanderer, hat ein Buch über Rassismus gegenüber Weißen geschrieben. "Manche von denen begründen rassistische Übergriffe gegenüber Einheimischen mit dem Islam. Arabisch spricht keiner, den Islam nutzen sie dennoch als eine Art Identifizierungsobjekt", so Yildiz.
shortnews

Thursday, April 10, 2014

Überfällige Entscheidung

Das Regime um “Palästinenserpräsident” Abu Mazen hat ziemlich genaue Vorstellungen davon, um wen es sich sorgt, klagt es öffentlich, rund 5.000 “fighters for freedom and peace” müßten in zionistischen Kerkern schmachten.
“A detainee”, erläuterte Amr Nasser, ein Sprecher des “Ministeriums für Gefangene” in Ramallah in einem Interview, “is each and every person who is in an Occupation prison based on his or her participation in the resistance to Occupation.”
Nicht gemeint seien damit “common-law thieves and burglars”, für das sein “Ministerium” sich auch nicht zuständig fühle. Nur jene “prisoners are our joy”, denen wenigstens der Versuch nachgewiesen werden konnte, Juden oder “Verräter” ermorden zu wollen.
Und diese “prisoners [of] our joy”, wie sie der stellvertretende “Gefangenenminister” Ziyad Abu Ein nennt, haben für die “Regierung” in Ramallah stets Priorität bei der Verteilung jener Gelder, die durchaus informierte Sponsoren “Palästinas” aus Europa und Amerika überweisen.
“The PA pays prisoners a monthly ‘salary’ that runs from $400 (290 euros) for those serving less than three years to more than $3,000 for sentences above 30 years.” (*)
“Palästina” belohnt also unmittelbar antijüdischen Terrorismus, Mordversuche und (Massen-)Morde an Bürgern Israels. Je höher die Strafe – und damit: je höher die Zahl der Opfer -, desto großzügiger fällt der monatliche “Lohn” aus Ramallah für die Mörder aus.
Da Europa und Amerika als die finanziell spendabelsten Unterstützer Ramallahs bisher davon absahen, ihre Unterstützung für “palästinensische” Terroristen einzustellen, erwägt die Regierung in Jerusalem nun, ihrerseits Schritte dagegen:
“The government is considering subtracting from the monthly tax revenue it transfers to the Palestinian Authority the amount the PA pays to terrorists and their families, a government official said on Wednesday.”
Man darf wohl durchaus gespannt darauf sein, wie Brüssel, Berlin oder Washington reagieren, ginge Israel tatsächlich so gegen die Förderung von Terrorismus durch das Regime in Ramallah vor. Immerhin 16 Prozent der ausländischen Hilfen soll es in die “fighters für freedom and peace” investieren.
(*) Nach Angaben des “palästinensischen Bureau of Statistics” verdienen “Legislators, Senior Officials & Managers” durchschnittlich 1.240 Dollar oder “Service, Shop & Market Workers” rund 530 Dollar im Monat.
tw24

Erdogan war ein glühender Anhänger von 'Mein Kampf'

Avraham Krispin aus Tel Aviv ist ein ehemaliger Schulkamerad des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Er erinnert sich, dass der Junge Recep in der Schule immer eine Ausgabe von Hitlers 'Mein Kampf' mit sich trug.
Ynet News berichtet, dass Krispin in Istanbul geboren wurde und im Jahr 1974 nach Israel auswanderte.
Sein Klassenkamerad von der ersten bis zur fünften Klasse war niemand anderer als der gegenwärtige türkische Ministerpräsident, der bekannterweise kein großer Fan von Israel ist.
"Ich erinnere mich gut an ihn: Er kam aus einer einfachen Familie und war ein introvertierter Junge, der sehr schnell wütend wurde. Er hatte immer eine Ausgabe von Adolf Hitlers 'Mein Kampf' bei sich," erinnert sich Krispin.
"Im Laufe der Jahre habe ich erfahren, dass er uns hasst und Angst vor uns hat. Er glaubt wir hätten bionische Kräfte und seien dazu in der Lage alles was er aufbaut zu zerstören, auch aus einer großen Entfernung heraus."
europenews

Wednesday, April 09, 2014

Ramadan-Mord in Wilflingen: Wut über das Urteil

Der Sportschütze, der in Wilflingen seinen Nachbarn getötet hat, muss für zwölf Jahre ins Gefängnis. Das Gericht erkannte auf heimtückischen Mord. Im sozialen Netzwerk wird das Urteil eher als zu gering erachtet. Auch die Ramadan-Diskussion geht dort weiter.
Kaum wurde das Urteil der Ersten Schwurgerichtskammer am Dienstagmorgen publik, bildeten sich soziale Netzwerke wie Facebook ihr eigenes Urteil: "viel zu wenig", "der gehört für immer weg" oder "den hätte man länger wegsperren sollen", lauteten die Kommentare auf der Facebook-Seite Schwarzwälder Bote Rottweil. Auch die vor Tagen aufgrund eines anderen Gerichtsurteils aufkeimende Islam-Debatte wird weiter begossen. Ein Nutzer meint: "Der Gutachter, der den Mörder als nicht voll schuldfähig attestierte, aufgrund Ramadan, gehört gleich mit! Egal wie wenig man gegessen oder getrunken hat, es ist das letzte, einen Familienvater so mutwillig aus dem Leben zu reißen! Einfach nur schrecklich..." Oder: "Die Beachtung der Vorschriften des Ramadans werden Angeklagten zugute gehalten."
schwarzwaelder-bote