Monday, September 25, 2017

Bomber Harris, nuke Cologne !

Dr. Ansgar Mayer - Zwischenfrage: Ist Euch schon mal aufgefallen welche Gestalten der Weltgeschichte einen Doktortitel trugen? Von Dr. Aribert Heim über Dr. George Habash, Dr. Karl Marx bis zu Dr. Mabuse? - jedenfalls: Dr. Ansgar Mayer, der "Direktor für Medien und Kommunikation" des Erzbistums Köln, also einer von der Woelki'schen Gotteshausbesetzertruppe in Köln, gestattet sich die Freiheit die "falsch denkenden" Menschen in Sachsen mit Müll gleichzusetzen und sie nach Tschechien zu entsorgen ("entsorgen"..Ihr erinnert Euch, Gauland..große Empörung?). Er nimmt damit die Tradition der - protestantischen - "Deutschen Christen" auf, die bereits fünf Jahre vor der Reichspogromnacht begannen aktiv "Müll" - damals waren das sogenannte "Judenchristen" - zu beseitigen. Wenn auch zunächst nur aus der Kirche. Wie weit Dr. Ansgar Mayer gehen würde, wenn er denn die Macht hätte, das weiß man nicht, aber man könnte ihn zumindest fragen ob er selbst gern zwecks Selektion am Bahnsteig stehen würde, um die Müll-Sachsen von den guten, linken Sachsen zu trennen, bevor er sie nach Tschechien deportiert.
By the way, Dr. Ansgar Mayer: Wussten sie eigentlich dass das KZ Thereisenstadt in Tschechien zuerst der konzentrierten Unterbringung politisch Andersdenkender diente, eingerichtet vom damaligen Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes (SD) in Prag, Dr. Walter Stahlecker? Scherz, naturlich wissen Sie das, Sie haben ja Bildung. Auf dem Papier.

Peter Zangerl

Flüchtlingskriminalität: Landeshauptstadt München belügt ihre Bürger

Ein Leser hat uns auf eine Faltblattreihe der Stadt München aufmerksam gemacht, die den Titel trägt „Das wird man doch noch fragen dürfen“. Eine Frage, die man in München noch fragen darf, lautet: „Sind Ausländer und Flüchtlinge krimineller als Deutsche?“ Die Antwort können wir vorweg nehmen: Ja. Allerdings wird diese Antwort im Faltblatt der Stadt München nicht direkt gegeben. Vielmehr wird die Antwort umschrieben, und es werden Daten des Polizeipräsidiums München in einer Weise interpretiert, die man nur als Fälschung bezeichnen kann.
Das Faltblatt folgt dem alten Trick: Zunächst etwas zugeben und es dann Stück für Stück zurücknehmen: „Richtig ist“, so steht es im Faltblatt, „im Münchner Sicherheitsreport – der Tatverdächtige erfasst, aber nicht die wirklich Verurteilten – erscheinen gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung mehr Ausländer als Deutsche.
Dass Tatverdächtige nicht mit Verurteilten gleichgesetzt werden können, ist zwar richtig, gilt aber nicht nur für ausländische Tatverdächtige, sondern auch für deutsche. Es hat einen Grund darin, dass Staatsanwälte je nach Arbeitsbelastung mehr oder weniger liberal von der Möglichkeit einer Einstellung des Verfahrens Gebrauch machen. Entsprechend bleibt so mancher Tatverdächtige, selbst wenn er ein Straftäter ist, ohne Verurteilung. Das Bemühen, Kriminalität von Flüchtlingen als etwas darzustellen, das, selbst wenn es in den Daten erscheint, aber dennoch etwas anderes ist als wenn es sich um Kriminalität von Deutschen handelt, es ist bereits nach wenigen Zeilen unverkennbar.
Falls sie sich wundern, dass in der Frage Ausländer und Flüchtlinge vermengt werden: Das hat seinen Grund. Denn nachdem zugestanden wurde, dass Flüchtlinge und Ausländer häufiger unter den Tatverdächtigen zu finden sind als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht, kommt die Behauptung, dass „Fremde viel schneller angezeigt werden als Einheimische“. Diese Behauptung wird Christian Pfeiffer in den Mund gelegt, und wir haben keinen Grund zu bezweifeln, dass Pfeiffer ähnlichen Unsinn von sich gegeben hat. Tatsächlich gibt es einige wenige Studien, die zeigen, dass Ausländer bei bestimmten Straftaten, z.B. bei Leistungserschleichung oder bei Ladendiebstählen eine höhere Wahrscheinlichkeit haben als Täter ermittelt zu werden. Sie werden jedoch nicht schneller angezeigt als Deutsche. Wäre dem so, dann müsste man annehmen, dass das Personal der Münchner Verkehrsbetriebe deutsche Schwarzfahrer laufen lässt, während es ausländische Schwarzfahrer anzeigt. Die Faltblattmacher der Stadt München bezichtigen somit Angestellte der Stadt München der Rechtsbeugung und des Rassismus. Interessant.
Wie dem auch sei, die zitierten Ergebnisse wurden für Ausländer gefunden, nicht für Flüchtlinge. Ob es sich bei Flüchtlingen so verhält, wie es sich bei Ausländern verhält, zumal Flüchtlinge freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln haben, ist eine offene Frage. Dazu gibt es keinerlei Forschung. Und weil es keine Forschung gibt, deshalb haben die Faltblattmacher aus München hier die Wahrheit etwas gedehnt und Ausländer in den Fragetext eingeführt. Und nun, da die Wahrheit soweit gedehnt wurde, dass sie fast schon zur Lüge geworden ist, können wir die Ausländer auch vergessen.
Nun wird im Faltblatt darauf hingewiesen, dass Flüchtlinge ja in erster Linie junge Männer sind. Junge Männer sind die Bevölkerungsgruppe, die überproportional häufig als Tatverdächtige erfasst wird. Indes gilt dies für alle jungen Männer, deutsche, nichtdeutsche und geflüchtete. Entsprechend kann man daraus keine Entschuldigung für die im Vergleich zu deutschen jungen Männern höhere Kriminalitätsbelastung von jungen männlichen Flüchtlingen in München basteln.
Und weil das alles nicht klappt, deshalb geht man bei der Stadt München zum offenen Verdrehen von Daten, fast zum Datenfälschen über:
50,3% der von Flüchtlingen begangenen Straftaten seien Bagatelldelikte, Vermögens-, Fälschungsdelikte oder Straftaten von geringer Tatschwere. Zwar seien 29,9% der Straftaten, die von Flüchtlingen begangen wurden, Rohheitsdelikte, aber diese würden vor allem gegenüber anderen Flüchtlingen begangen. Ist also nicht so schlimm, so die Stadt München. (Wie sich Gewalt unter Flüchtlingen zur Behauptung, als Flüchtling schneller angezeigt zu werden, verhält, ist eine Frage, die man wohl nur bei der Stadt München beantworten kann).
Wir zitieren nun aus dem Sicherheitsreport der Stadt München, dem auch die Faltblattmacher der Stadt München angeblich ihre Daten entnommen haben. Die Gegenüberstellung dessen, was im Sicherheitsbericht steht, mit dem, was die Faltblattmacher daraus gemacht haben, offenbart einen unglaublichen Drang, die Kriminalität von Flüchtlingen zu verbergen, wegzureden, zu leugnen, einen Drang, den man nur manisch und irre nennen kann.
Hier nun, was die Münchner Polizei zur Kriminalität von Flüchtlingen zu sagen weiß:
„Der größte Straftatenanteil tatverdächtiger Zuwanderer im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München liegt mit 29,9 % (23,2 %) im Bereich der Rohheitsdelikte. In 46,9 % (38,0 %) der durch Zuwanderer begangenen Rohheitsdelikte befand sich der Tatort in einer Asylbewerberunterkunft. Der überwiegende Anteil aller Rohheitsdelikte wurde zum Nachteil anderer Zuwanderer begangen.
Der Anteil des Deliktsbereichs Vermögens- und Fälschungsdelikte entwickelte sich mit 22,9 % (20,2 %) ähnlich wie 2015. Fast die Hälfte entfiel mit 45,6 % (46,4 %) auf Leistungserschleichungen.
Der Anteil der Straftaten gem. Nebengesetzen nahm um +1,5 % Punkte auf 14,7 % zu. Von den 866 Straftaten gem. Nebengesetzen sind 833 Rauschgiftdelikte. Fast ein Drittel der Tatorte dieser BtMG-Verstöße liegt am Münchner Hauptbahnhof oder in dessen Umfeld (Vgl. Ziff. 2.2.1, S. 67).”
Rauschgiftdelikte zählen bei der Stadt München offensichtlich zu Bagatelldelikten, ebenso wie Betrug, Veruntreuung, Unterschlagung und Urkundenfälschung, die in der Klasse der Vermögens- und Fälschungsdelikte enthalten sind. Wer seinen Pass fälscht oder andere betrügt, gilt in München demnach als Bagatellstraftäter.
In einem weiteren Sicherheitsreport des Polizeipräsidiums München ist die Entwicklung der Straftaten durch Flüchtlinge für die Jahre 2015 und 2016 dargestellt und etwas näher ausgeführt als dies im offiziellen Sicherheitsreport der Fall ist. Demgemäß hat sich die Anzahl der tatverdächtigen Flüchtlinge in München von 3.856 im Jahr 2015 auf 5.898 im Jahr 2016 erhöht. Die Anzahl der Straftaten, die Flüchtlingen zugeordnet werden können, ist im selben Zeitraum um 2.042 Delikte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der Flüchtlinge in München von 27.310 auf 33.656 gewachsen. Berücksichtigt man diese Zunahme, so kamen 2015 auf rund 7 Flüchtlinge ein Tatverdächtiger, während 2016 auf 6 Flüchtlinge ein Tatverdächtiger kam. Die Anzahl der Tatverdächtigen unter Flüchtlingen nimmt also zu. Ebenso und zur Besorgnis der Münchner Polizei steigt die Anzahl der Rohheitsdelikte, die von Flüchtlingen begangen werden, massiv an. Der Zuwachs von 2.042 Delikten zwischen 2015 und 2016 wird zu 42,6% (869 Straftaten) durch Rohheitsdelikte verursacht, davon sind 768 Straftaten Körperverletzungen.
Wenn man die Frage, die die Faltblattmacher der Stadt München sich selbst stellen, somit ehrlich beantworten will, dann muss man feststellen:
• Die Anzahl der tatverdächtigen Flüchtlinge ist gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung überproportional hoch. Daraus folgt, dass Flüchtlinge häufiger als Tatverdächtige ermittelt werden als Deutsche.
• Die Anzahl der Rohheitsdelikte, die von Flüchtlingen untereinander und gegenüber Dritten begangen werden, ist von 2015 auf 2016 stark gestiegen. Auch hier finden sich überproportional viele Flüchtlinge unter den Tatverdächtigen, denen z.B. eine Körperverletzung oder ein Raub zur Last gelegt wird.
Sind Flüchlinge krimineller als Deutsche?, so lautet das, was man in München „doch noch fragen“ darf. Die Antwort, die man offensichtlich nicht geben darf, lautet: Uneingeschränkt ja. Flüchtlinge sind gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil in München krimineller als Deutsche. Daran gibt es nichts zu deuteln.
Dieses Ergebnis wird noch dadurch bestätigt, dass ausländerrechtliche Straftaten, die nur von Flüchtlingen begangen werden können, nicht berücksichtigt sind.
 https://sciencefiles.org/2017/09/25/fluchtlingskriminalitat-landeshauptstadt-munchen-belugt-ihre-burger/

Gedankengänge: Der Tag nach der Bundestagswahl

Wie die gestrige Bundestagswahl gezeigt hat, ist es für die selbsternannten Volksparteien auch dann nicht leicht, unpopulär zu sein, wenn ihre politischen Verantwortungsträger das nicht wahrhaben möchten.


von Ramiro Fulano

Erinnern wir uns kurz, wie es zum gestrigen Wahlergebnis kam, liebe Leserinnen und Leser: Vier Jahre lang wurde von Frau Dr. Merkel und ihrer GroKo aus Union und SPD eine „alternativlose“ Politik gemacht. Erst wurden die deutsch-russischen Beziehungen ruiniert (Stichwort Ukraine), dann die deutsch-amerikanischen (Stichwort Trump) und schließlich die deutsch-britischen (Stichwort Brexit).

Nebenbei wurden Millionen  nach Deutschland eingeladen, die überwiegend aus Somalia, Eritrea und Nigeria stammten, sich aber angeblich auf der Flucht vor dem syrischen Bürgerkrieg befanden und auf Kosten der deutschen Steuerzahler regelmäßig wochenlang Urlaub in ihren Heimatländern machen durften, obwohl sie dort ganz schrecklich „verfolgt“ wurden – so stand es zumindest im Asylantrag.

Und nun wundert sich das politische Personal dieser Republik, dass es dafür die Quittung bekommen hat. Man fühlt sich vom Wähler missverstanden, ungerecht behandelt und jammert über die „Alternative für Deutschland“. In zweckdienlicher Hysterie sieht man bereits den ersten Fackelzug durchs Brandenburger Tor marschieren. Meinungsfreiheit ist eben eine tolle Sache, wenn alle derselben Meinung sind, nicht war, lieber linkalsternativer polit-medialer Mainstream?

Am leichtesten fiel es gestern Abend der CDU, ihr Wahldebakel wegzulächeln, aber die noch immer größere der beiden Unionsparteien war eben noch nie für ihre Intelligenz berühmt. 32,9% und 246 Mandate klingen ja erstmal ganz nett und proper, aber nachdem ihr über 8% der Wähler den Rücken gekehrt haben, ist die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag auch um ein Fünftel kleiner – mit allen daraus resultierenden persönlichen Unbequemlichkeiten.

Und obwohl gerade über siebzig ehemalige CDU-Abgeordnete „voll muttiviert“, also vom demokratischen Souverän überflüssig gemacht wurden, jubilierte die augenscheinlich jungunionale Klatschmasse im Adenauer-Haus gestern vor laufenden Fernsehkameras so frenetisch, als ob ihre Partei den Grand Prix der Eurovision gewonnen hätte. Es konnte der Eindruck entstehen, als hätte man es bei der CDU nicht mit einer politischen Partei, sondern mit einer Sekte zu tun - mit der Mutti-Sekte, genauer gesagt.

Mal sehen, wer in vier Jahren „voll muttiviert“ wird und was danach von der Union übrigbleibt, wenn Guru-Angie noch mal 8% „ihrer“ Wählerinnen und Wähler dank „alternativloser“ Politik in die politische Wüste schickt. Aber dass die CDU gut darin ist, Schminke auf ein Schwein zu schmieren, hat sie gestern Abend mal wieder bewiesen.
Apropos Schminke: Im Willy-Brandt-Palast der sozialen Gerechtigkeit hatten die Vorstände der anderen unpopulären deutschen Volkspartei, der SPD, sich zu einer ersten Stellungnahme wie eine Barrikade aus Finanzamtsangestellten und Kindergärtnerinnen um ihren Spitzenkandidaten gruppiert. Man stand solidarisch zusammen und bemühte sich, gelassen und entspannt zu wirken, sah aber aus wie eine Schulklasse, die die Hosen gestrichen voll hat, weil sie zum ersten Mal im Leben die Erfahrung machen musste, dass die wirkliche Welt nach ganz anderen Regeln funktioniert, als man es ihr im auf der Papageienschule beigebracht hatte.

Dabei sind die Sozialkleptokraten gestern noch glimpflich davongekommen, immerhin steht noch eine zwei vor dem Komma. Nachdem die Genossen ihr schlechtestes Wahlergebnis seit 1949 kassiert haben, zogen sie daraus interessanterweise den Schluss, dass die SPD einfach viel zu gut ist für dieses Land. Wie eine beleidigte Leberwurst klopfte ein krautiger Martin Schulz die üblichen Plattitüden über die Erneuerung seiner Partei in der Opposition platt und fantabulierte über seinen heißen Kaffeeatem von der SPD als selbsternanntem „Bollwerk der Demokratie“ – das wieder mehr so wie die AfD werden will.

Um nicht länger von einer schnöden Wirklichkeit behelligt zu werden, die ihm gerade bewiesen hatte, wie überflüssig er tatsächlich ist, zog Genosse Schulz sich daraufhin beleidigt in seine Gemächer zurück – vermutlich, um ein bisschen mit Jean-Clown Juncker zu telefonieren. Man träumt eben nie so schön wie kurz vor dem Aufwachen.

Bei der FDP hingegen war der Jubel fast so groß, wie bei der AfD. Immerhin hatten die Liberalen fast ihr ganzes Wahlprogramm dort abgeschrieben. Herr Lindner gab sich dennoch bemüht, sich nicht zu sehr um Regierungsverantwortung zu drängeln, nachdem ihm Genosse Schulz zuvor bereits nach der Devise „sei mutig, lass mich hintern Baum“ an der Mutti-Front den Vortritt gelassen hatte.

Nun hat die moderne FDP eine traurige Geschichte adrett wirkender junger Männer, die vom Koalitionsdschungel verschluckt und vier Jahre später in einer weniger manierlichen Form wieder ausgespien werden – ich denke da an Phillip Rösler, dessen politisches Finale mich manchmal an das künstlerische Ende von Britney Spears erinnert.
Ich könnte es verstehen, wenn Herr Lindner sich so teuer wie möglich verkaufen möchte, bevor er sich für einen ähnlichen Lebensweg entscheidet, und bin mir sicher, dass ihm das Selbstmarketing auch gelingt. Aber vielleicht liest er vor den Koalitionsverhandlungen besser „The Art of the Deal“, oder lässt sich von seinen Praktikanten wenigstens eine kluge Zusammenfassung schreiben.

Welche politischen Errungenschaften für Germany dabei herausspringen, wenn Lindners puppenlustig-liberalen Leistungsträger im Kanzlerbunker mitmischen dürfen, bleibt abzuwarten. Vielleicht eine neue Steuersenkung, nur diesmal nicht nur fürs Hotelgewerbe, sondern auch für die Gastronomie? Irgendwie scheint sich in der FDP heutzutage vieles darum zu drehen, wie man seine Mittagspause möglichst billig verbringt…

Obwohl sie sich zuvor mit der „Links“-Partei ein spannendes Duell um den letzten Platz in der Wählergunst geliefert hatten, wurden die Ökopathen schließlich mit dem Regierungsauftrag belohnt. Kein Wunder: Wenn es darum geht, Wirtschaft und Verbrauchern in den nächsten Jahren „klimapolitisch“ in die Portemonnaies zu greifen, stellt sich niemand so geschickt an, wie die Grünen. Sonst könnte bei der linksalternativen Umverteilung von unten nach oben womöglich etwas verrutschen.

Nachdem es in Umfragen lange so aussah, als könnten die Grünen an der 5%-Hürde scheitern, schmeckten ihnen ihre Bio-Delikatessen zum Preis von zehn Durchschnittsrenten gestern Abend bestimmt noch mal so gut. Und auch die Links-Partei kann sich auf der Basis des gestrigen Wahlergebnisses mit dem Wahn trösten, noch immer irgendwie gebraucht zu werden – fragt sich nur von wem und wozu.

Da fehlt doch was? Ach ja richtig, die AfD. Sie hat es nach ihrer Wiedergeburt als Anti-Masseneinwanderungs- und Anti-Islamisierungs-Partei zum ersten Mal in den Deutschen Bundestag geschafft. Bundesweit sind es knapp 13%, im Osten sind es über 21, womit sie dort bereits zweitstärkste Kraft ist, hinter der CDU, aber vor SPD und „Links“-Partei. Sie kommt auf 94 Abgeordnete und gewann drei Direktmandate. All das beweist sicher vieles, vor allem aber, dass es eine ziemlich große Marktlücke gibt im etablierten Angebot der politischen Ansichten und Meinungen.
Die AfD ist natürlich skandalös und der Untergang des Abendlandes, wenn man die vom Staatsfunk und den Qualitätsmedien geordneten, ruhigen Zeiten gewöhnt ist, die das politische Leben so miefig, piefig, kleinkariert machen, wie man es sich als linkalsternativer Kleinbürger und staatstragender Publizist nun mal wünscht. Aber dank der praktischen Regierungsarbeit in den letzten vier Jahren leben wir nicht mehr in geordneten, ruhigen Zeiten, auch wenn die etablierten Parteien uns selbstverständlich einreden möchten, dass es so wäre, weil sie für alles andere keine Konzepte haben.

Ob die AfD diese Konzepte hat, wird sich zeigen. Vor allem, ob das Personal stimmt. Immerhin möchte im Gegensatz zu Herrn Gauland nicht jeder stolz auf die Verbrechen der deutschen Wehrmacht sein. Und wenn der nächste Bundestag nicht von einem Abgeordneten eröffnet würde, der den Holocaust für einen „Mythos“ hält, wäre das sicher eins der erfreulicheren Ergebnisse dieser Bundestagswahl.

 https://haolam.de/artikel_30958.html

Unna: Mädchen sexuell belästigt

Am Samstag, den 23.09.2017 sind zwei Mädchen am Ostring von mehreren jungen Männern sexuell belästigt worden. Eine 17-jährige Unnaerin ging gegen 21.00 Uhr auf dem Gehweg in Richtung Bahnhof. Kurz vor der Morgenstraße wurde sie von mehreren jungen Männern in gebrochenem Englisch angesprochen. Diese umarmten sie und einer kniff ihr ins Gesäß. Das Mädchen lief nun zunächst in Richtung Bahnhof, um ihre Freundin abzuholen. Als sie mit ihrer 16-jährigen Bekannten wieder an der Stelle vorbei kam, wurden beide von den jungen Männern, die sich dort noch aufhielten, wieder umarmt. Die 16-jährige schubste einen Mann von sich weg und als er auch ihr ins Gesäß kniff, ohrfeigte sie ihn. Anschließend liefen sie weg. Die beiden Mädchen erstatteten später bei der Polizei Anzeige. Drei Männer, 19, 20 und 24 Jahre, aus der Gruppe konnten durch die Polizei im Verlauf der Fahndung angetroffen werden. Gegen sie wurde eine Strafanzeige gefertigt. Wer hat den Vorfall beobachtet und kann weitere Angaben machen? Hinweise bitte an die Polizei in Unna unter 02303 921 3120 oder 921 0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3744726

Berliner Ex-Staatssekretär: Krankgeschrieben, aber Marathon gelaufen - Keine Aussage vor dem Amri-Untersuchungsausschuss

Am Freitag krank, keine Aussage vor dem Amri-Untersuchungsausschuss. Heute aber lief Ex-Staatssekretär Krömer den Berlin-Marathon. Am Freitag war er noch krankgeschrieben, entging so der Befragung im Amri-Untersuchungsausschuss zum Lkw-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt mit zwölf Toten und mehr als 60 Verletzte. Am heutigen Sonntag aber lief Ex-Innen-Staatssekretär Bernd Krömer (61, CDU) den Berlin-Marathon in 4 Stunden und 37 Minuten. Platz 21 917.
 http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-ex-staatssekretaer-krankgeschrieben-aber-marathon-gelaufen

Hagen: Öffentlichkeitsfahndung nach Unterschlagung am Geldautomaten in der Innenstadt

 
Am 14. Juli hatte eine 54 Jahre alte Frau an einem Geldautomaten am Sparkassenkarree einen Auszahlungsauftrag über 650 Euro eingegeben, allerdings vergessen, die Scheine aus dem Ausgabefach zu nehmen. Eine bislang unbekannte Kundin nutzte die günstige Gelegenheit, nahm das Geld an sich und entfernte sich. Ein Richter erließ nun einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Wer Angaben zu der abgebildeten Frau machen kann, meldet sich bitte unter der 986 2066.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/3744337

Herne: Mit entwendeter Debitkarte Geld abgehoben - Wer kennt die beiden abgebildeten Personen?

 POL-BO: Mit entwendeter Debitkarte Geld abgehoben - Wer kennt die beiden abgebildeten Personen?POL-BO: Mit entwendeter Debitkarte Geld abgehoben - Wer kennt die beiden abgebildeten Personen?
Bisher führten die Ermittlungen des Herner Kriminalkommissariats 35 noch nicht zur Identifizierung der beiden abgebildeten Personen. Mithilfe eines Fotos sucht die Polizei nun Zeugen.
Wie an dieser Stelle berichtet, kam es bereits in der Nacht auf den 30. April (Sonntag), gegen 2.55 Uhr, auf der Bielefelder Straße in Herne zu einem Überfall auf einen 52-jährigen Herner. Zwei bislang Unbekannte schlugen mittels eines unbekannten Gegenstandes auf den Mann ein und entwendeten anschließend seine Geldbörse mitsamt seiner Debitkarte.
Kurze Zeit nach der Tat hoben die auf dem Foto abgebildeten Personen in einer Bankfiliale (Bielefelder Straße 123) an einem Geldautomaten Bargeld ab.
Eine Überwachungskamera filmte beim Abhebevorgang diese zwei jungen Männer. Mit richterlichem Beschluss ist nun ein Foto zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden.
Die Ermittler fragen: "Wer kennt die abgebildeten Personen oder kann Angaben zu deren Identität machen?"
Hinweise werden unter der Rufnummer 0234-909-8505 oder -4441 (Kriminalwache) entgegengenommen.


http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3744304

Eschweiler: Integrative Schlägerei zwischen Afrikanern und Afghanen

Das Endspiel eines Fußball-Integrationsturniers in Hastenrath zwischen einer afrikanischen und einer afghanischen Mannschaft musste am vergangenen Samstag beim Stande von 4:0 für die afghanische Mannschaft abgebrochen werden. Grund war, dass nach einem Foulspiel auf dem Platz bei einigen Spielern die Gäule durchgingen und es auf dem Spielfeld zu einer größeren Schlägerei zwischen den Spielern kam. Als die Polizei eintraf, hatte sich die Lage Dank der besonnenen Betreuer wieder einigermaßen beruhigt. Und dennoch wurden fünf Spieler und ein Betreuer verletzt. Vier von ihnen mussten im Krankenhaus mit Platzwunden, Beulen und Kieferschmerzen behandelt werden. Bei der Befragung wusste niemand mehr, wer wem was zugefügt hatte. Mangels Spieler wurde das Endspiel nicht weiter fortgesetzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11559/3744608

Bad Fallingbostel:Syrischer Schleuser festgenommen

Ein 41-jähriger Syrer konnte am Montagmorgen, gegen 04:00 Uhr, in Bad Fallingbostel festgenommen werden, nachdem er seit Februar durch das Amtsgericht München per Haftbefehl gesucht wurde. Die Polizei gab einem Transporter aus Bayern in den frühen Morgenstunden auf der Autobahn 7 in Richtung Hamburg das Signal "Bitte folgen" und zog ihn in Bad Fallingbostel von der Autobahn. Auf dem Beifahrersitz des Transporters saß ein gesuchter Syrer, den die Polizisten wegen des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern festnahmen. Der gegen ihn vorliegende Untersuchungshaftbefehl aus München wurde dem Syrer im Amtsgericht Walsrode verkündet, woraufhin sich der 41-Jährige weigerte, den Gerichtssaal zu verlassen und durch die Beamten aus dem Raum getragen werden musste. Weil das Amtsgericht München bei dem syrischen Schleuser aufgrund eines fehlenden Lebensmittelpunktes und fehlender sozialer Bindungen in Deutschland die Möglichkeit sieht, dass er jederzeit in sein Heimatland zurückzukehren könnte, ohne sich dem weiteren Verfahren zu stellen, sitzt er nun aufgrund von Fluchtgefahr in der Justizvollzugsanstalt in Celle und wartet auf seine Hauptverhandlung.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59460/3744480

Zwei Haftbefehle nach Tataufklärung eines Sexualdeliktes in Hamburg-Altstadt vollstreckt - Afghanen festgenommen

Polizeibeamte haben vergangenen Samstag zwei 16- und 20-jährige Afghanen festgenommen, die im Verdacht stehen, bereits im Februar eine 46-Jährige in Höhe Lombardsbrücke/Ballindamm sexuell missbraucht zu haben (siehe dazu PM 170228-2). Durch umfangreiche kriminaltechnische Ermittlungen konnte aufgrund eines DNA-Treffers zunächst der 16-jährige Tatverdächtige identifiziert werden. Darüber hinaus konnten durch intensive Ermittlungen des Landeskriminalamtes für Sexualdelikte (LKA 42) Hinweise zur Identität des zweiten Tatverdächtigen erlangt werden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte in der Folge Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse, welche am vergangenen Samstag unter Führung des LKA 42 vollstreckt wurden. Der 16-jährige Tatverdächtige wurde in diesem Zusammenhang an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen. Zivilfahnder des Polizeikommissariats 14 konnten den 21-jährigen Tatverdächtigen im Bereich der Innenstadt antreffen und vorläufig festnehmen. Bei den Durchsuchungen der Wohnungen in Hamburg-Wilstorf und in Glinde wurde mögliches Beweismaterial sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen des LKA 42 dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3744496

Northeim: Linke schlagen 17-jähriges Mädchen krankenhausreif

Am Freitag gegen 20.30 Uhr kam es am Rande einer AfD Wahlkampfveranstaltung in der Nähe des Bahnhofs in Northeim zu einer Körperverletzung. Zwischen einer 17 Jahre alte Alfelderin, die zuvor an der Wahlkampfveranstaltung teilgenommen hatte und einer zehnköpfigen Personengruppe, die gegen die AfD demonstriert hatte, kam es nach Angaben der 17-Jährigen zu einer Körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf die Alfelderin von einer Frau mit der Hand ins Gesicht geschlagen und von einem Mann in den Rücken getreten worden sei. Der Sachverhalt wurde polizeilich aufgenommen, die Personalien aller Beteiligten wurden festgestellt. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Die Ermittlungen dauern an. Auf Grund ihrer Verletzungen musste die 17-jährige Alfelderin für 2 Tage zur Beobachtung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57929/3744256

GB: 4-jährige Mädchen werden gezwungen den Hijab zu tragen


Schon 4-jährige Mädchen werden in staatlich finanzierten Islamschulen dazu gezwungen den Hijab zu tragen. Davor warnen nun Aktivisten einer Säkularen Gesellschaft. In acht Schulen Großbritanniens, darunter auch eine Grundschule, scheint das Tragen des Hijabs Vorschrift zu sein, so eine Studie, die die National Secular Society durchgeführt hat.

Quelle Daily Mail
Übersetzt von EuropeNews


Kritiker sagen, das Kopftuch begünstige die Sexualisierung von Kindern, denn es werde üblicherweise in Anwesenheit von Männern getragen als Zeichen von Bescheidenheit, wenn die Mädchen die Pubertät erreicht hätten.

Weitere 51 private Islamschulen von 176 untersuchten Schulen sagten, es sei für Schülerinnen vorgeschrieben den Hijab zu tragen, während 18 sagten es sei optional, das berichtete die Sunday Times.

Und auf der Webseite einer der Schulen steht, dass das Gesicht außerhalb der Schule bedeckt sein muss, nicht nur im Klassenzimmer. Eine Schule in Bradford schreibt es generell vor. Die National Secular Society hat die Ergebnisse ihrer Studie an Bildungsministerin Justine Greening geschickt.

Darin wird nachgefragt ob die Schulinspektoren mehr tun können, um sicherzustellen, dass Schülerinnen mit muslimischem Hintergrund ihre Schuluniform auswählen können. In einem Brief an Ministerin Greening beschrieb die Gesellschaft diese Praxis als 'illiberal und repressiv' und sagte weiterhin, dass keine Schülerin gezwungen werden dürfe den Hijab, oder irgendeine andere religiöse Kleidung zu tragen, wenn sie in der Schule ist.

In einer Studie, die die Sunday Times im letzten Monat veröffentlichte, zeigte sich, dass beinahe ein Fünftel der 800 staatlichen Grundschulen in 11 Regionen Englands den Hijab als Teil ihrer Uniform auflisten, allerdings in den meisten Fällen als zusätzliche Option.

Ofsted, eine Schulbehörde, die der Regierung untersteht, aber nicht Teil des Bildungsministeriums ist, untersucht jetzt, ob Schulen von religiösen Führern, oder Eltern, unter Druck gesetzt werden. Die Behörde sagt dazu: „Wie mit Schuluniformen im einzelnen umgegangen wird ist Sache jeder einzelnen Schule. Wenn sich eine Schule dazu entscheidet den Mädchen zu gestatten eine Burka zu tragen, wäre das auch eine Entscheidung dieser Schule.“
 https://de.europenews.dk/GB-4-jaehrige-Maedchen-werden-gezwungen-den-Hijab-zu-tragen-139564.html

Der Papst des Islams

Der Papst des Islams
Als wenn Papst Franziskus nicht schon genug Unsinn machen würde, indem er falsche Wohltätigkeit predigt und eine willfährige Ignoranz gegenüber der jihadistischen Bedrohung an den Tag legt. Jetzt traf er sich im Vatikan mit Dr Muhammad bin Abdul Karim Al-Issa, dem Generalsekretär der Muslimischen Weltliga, einer Gruppe, mit finanziellen Verbindungen zum jihadistischen Terror.

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

Während des Meetings dankte al-Issa dem Papst für seine „faire Position“ gegenüber den „falschen Behauptungen, die den Extremismus mit dem Islam in Verbindung bringen.“ Mit anderen Worten, er bedankte sich beim Papst für dessen Heuchelei über die Motivation der Ideologie des jihadistischen Terrors, um so den Islam reinzuwaschen.

Ich habe nichts gegen das Meeting des Papstes mit diesem Mann, nicht zuletzt, weil Jesus ein Freund der Steuereintreiber und der Sünder war. Aber das Meeting scheint eine nichtssagende Wohlfühlunterhaltung gewesen zu sein, wahrscheinlich angefüllt mit einigen listigen Dawa Sprüchen von al-Issa. Breitbart News berichtet, „die beiden Männer haben nach Berichten ihre Ansichten über einige 'Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse' ausgetauscht, darunter Frieden und weltweite Harmonie und sie haben die friedliche Koexistenz besprochen und die Verbreitung von Liebe.“

Die Verbreitung von Liebe. Ja, genau darum geht es der Muslimischen Weltliga.

Auch ist dies nicht das erste Mal, dass ein muslimischer Führer dem Papst dafür gedankt hat, dass er so nützlich ist. Im vergangenen Juli dankte der Großimam der Kairoer al-Azhar, Ahmed al-Tayeb, für seine „Verteidigung des Islams gegen die Vorwürfe der Gewalt und des Terrors.“

Wurde jemals ein Papst in Rom in der Geschichte der Christenheit als „Verteidiger des Islams“ gefeiert?

Natürlich nicht. Aber die katholische Kirche ist einen weiten Weg gegangen seit den Tagen von Papst Callixtus III, der im Jahr 1455 schwor „den wahren Glauben zu verherrlichen und die diabolische Sekte des ruchlosen und ungläubigen Mahomet im Osten auszulöschen.“

Wenn man eine Zeitreise arrangieren könnte und Papst Franziskus würde Callixtus II treffen, dann könnte Callixtus „der Schlag treffen“, denn Franziskus ist nicht nur ein Verteidiger des Islams, sondern auch ein Verteidiger der Todesstrafe der Scharia für Blasphemie: Nachdem islamische Jihadisten die Karikaturisten von Charlie Hebdo, die Mohammed gezeichnet hatten, töteten, rechtfertigte Papst Franziskus mittelbar die Mörder, indem er sagte, dass „es wahr [ist], dass man nicht gewalttätig reagieren darf, aber obwohl wir gute Freunde sind, wenn [jemand] einen Fluch ausspricht gegen meine Mutter, dann muss er erwarten, dass er zurückgeschlagen wird, das ist normal. Mann kann nicht die Religion von anderen ins Lächerliche ziehen. Diese Menschen provozieren und dann (kann etwas passieren). Die Meinungsfreiheit hat ihre Grenzen.“

Für den Papst ist der Mord an Menschen, die die Blasphemiegesetze der Scharia missachten, also „normal“ und es ist kein Terrorismus, weil „christlichen Terrorismus gibt es nicht, jüdischen Terrorismus gibt es nicht und muslimischen Terrorismus gibt es nicht. Sie existieren nicht,“ sagte er in einer Rede im letzten Februar. „Es gibt Fundamentalisten und gewalttätige Einzelne bei allen Völkern und Religionen – und durch intolerante Verallgemeinerungen werden sie stärker, denn sie nähren sich von Hass und Fremdenfeindlichkeit.“

Es gibt also keinen islamischen Terrorismus, aber wenn man sich an „intoleranten Verallgemeinerungen“ beteiligt, dann kann man „einen Schlag erwarten“. Der Papst denkt offensichtlich, wie die Organization der Islamischen Kooperation, dass das Problem nicht der Jihad Terror ist, sondern die Nichtmuslime, die über den Jihad Terror sprechen. Die Muslime wären friedlich, wenn die Nichtmuslime sich einfach selbst zensieren würden und die Blasphemie Restriktionen der Scharia anwenden würden in Bezug auf Kritik am Islam.

Denn Papst Franziskus hat keine Geduld mit denen, die solche Dinge diskutieren: „Ich mag es nicht, wenn man über islamische Gewalt spricht, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen lese, sehe ich Gewalt.“ Er sagte laut Crux, „wenn er die Zeitung liest, dass liest er über einen Italiener, der seine Verlobte getötet hat, oder seine Schwiegermutter.“ der Pontifex fügte hinzu: „Es sind getaufte Katholiken. Es sind gewalttätige Katholiken.“ Er sagte, wenn man von „islamischer Gewalt“ spräche, dann müsse man auch über „katholische Gewalt“ sprechen.

Dieser Vergleich macht keinen Sinn, denn italienische Katholiken, die ihre Verlobten oder Schwiegermütter töten, handeln nicht in Übereinstimmung mit ihrer Religion, während der Koran und die islamischen Lehren zahlreiche Aufforderungen zu Gewalt enthalten.

Aber Papst Franziskus, der Verteidiger des Islams, kann sich um solche Kleinigkeiten nicht kümmern. Auch scheint er besonders besorgt zu sein über die Tatsache, dass alle diese falschen Aussagen über die motivierende Ideologie hinter der massiven muslimischen Verfolgung der Christen in den vergangenen Jahren nur genau diese Verfolgung ermöglicht und begünstigt hat, denn wenn diese Ideologie nicht erkannt und gegen sie vorgegangen wird, dann wird sie weiter ungehindert wirken.

Der römische Papst von dem die Katholiken denken, er sei der weltliche Kopf der Kirche, sollte ein Verteidiger des Christentums sein, kein Verteidiger des Islams, der Religion, die sich mit dem Christentum und der jüdisch-christlichen Zivilisation seit Anfang an im Krieg befindet. Dass jemals ein christliches Oberhaupt als „Verteidiger des Islams“ bezeichnet werden könnte wirft nur ein beredtes Licht auf die Absurdität unseres Zeitalters und die Schwäche der westlichen Welt. Die schleichende Götzenverehrung des Papsttums, dass heute in der katholischen Kirche gang und gäbe ist, mit viel zu vielen Katholiken, die jedes Wort des Pontifex so behandeln, als sei es ein heiliges Orakel, macht die Dinge nur noch schlimmer.

Könnten Sie sich irgendeinen muslimischen Führer vorstellen, der „Verteidiger des Christentums“ genannt würde? Natürlich nicht. Die muslimischen Führer sind sich mehr bewusst als ihr reizender Verteidiger im Vatikan, dass der Islam Krieg gegen die Ungläubigen vorschreibt nicht die Verteidigung deren theologischer Ansichten.

Papst Franziskus ist nicht nur katastrophal verbohrt in Bezug auf eine offensichtliche Tatsache, die durch die täglichen Schlagzeilen bestätigt wird, er betrügt und leitet sein Volk in die Irre, über eine Sache, die höchst wichtig ist und er hält sie dumm und willfährig über die wachsende und voranschreitende Bedrohung.

„Lasset sie fahren! Sie sind blinde Blindenleiter.Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.“ (Matthäus 15:14)
 https://de.europenews.dk/Der-Papst-des-Islams-139563.html

Lörrach: "Südländer" belästigt junge Frauen

In den frühen Morgenstunden des Sonntags kam es beim "Meeraner Platz" zu einem Vorfall mit sexuellem Hintergrund. Zwei junge Frauen hatten den Abend in der Innenstadt verbracht und begaben sich kurz vor 2.30 Uhr zu Fuß auf den Heimweg. Ihr Weg führte von der Brühlstraße über die Baumgartnerstraße zum Meeraner Platz. Dort bemerkten sie, dass ihnen jemand folgte. Auf dem Parkdeck des Hieber-Marktes sprach der Verfolger die Frauen an und verwickelte sie in ein Gespräch. Plötzlich umarmte der Mann eine der beiden Frauen, worauf sie ihn von sich stieß. Nunmehr öffnete der Mann seine Hose und holte sein Geschlechtsteil heraus. Die Frauen alarmierten daraufhin die Polizei, worauf der Täter flüchtete und entkam. Er wurde wie folgt beschrieben: südländische Erscheinung, etwa 25 Jahre alt, klein und hager, schwarze Jogginghose mit weißen Streifen, olivgrüne Sportjacke, längere, dunkle Haare, Koteletten. Hinweise auf die gesuchte Person erbittet das Polizeirevier Lörrach (07621-176500).
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3743992

Mainz: Narrenhände beschmieren Tisch und Wände - Sachbeschädigung durch Linke

Eine Zeugin meldete etwa zehn Personen, die mit Skateboards unterwegs waren und in der Adolf-Kolping-Straße mit bunter Sprühfarbe links-politische Parolen auf die Straße sprühten. Die Polizei stellte vor dem Eingang zur Römerpassage mehrere Parolen fest, die mit bunter Sprühfarbe auf den Boden gesprüht worden waren. Im Bereich Lotharstraße fanden sich aufgesprühte Parolen auf der Straße und an einem Schaufenster. Weiterhin wurden an dem SPD-Parteihaus in der Adolf-Kolping-Straße, Klarastraße, mehrere Flyer (insgesamt 47 Stück, davon 13 mit unterschiedlichem politischem Inhalt) an die Hausfassade geklebt. Im Bereich Schusterstraße, vor dem AFD-Parteihaus, wurden ebenfalls mittels Sprühfarbe politische Parolen auf die Straße gesprüht. Die Zeugin beschrieb die Personengruppe wie folgt: Circa 10 Personen, männlich und weiblich, schwarz gekleidet, eine Person hatte grüngefärbte Haare, führten Skateboards mit sich, eine weibliche Person mit löchriger Strumpfhose. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Altstadt: 06131 - 65 4110
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3744131

Skandinavien: Verschiebung in der Immigrationsdebatte

von Bruce Bawer
  • Bis vor kurzem wurde die Vorstellung, dass einige europäische Nachbarschaften "No-Go" -Zonen seien, von Politikern und Kommentatoren auf beiden Seiten des Atlantiks vehement als Mythos, Lüge, bösartige Verleumdung der Rechten abgetan. Doch selbst während schwedische Beamte die Existenz solcher Zonen im eigenen Land leugneten, kartografierten sie sie heimlich und überwachten die Befreiungsbemühungen der Polizei.
  • Die Schwedendemokraten sind auf dem Vormarsch, weil die Wähler endlich das Ausmaß und die Bedeutung des Schadens begreifen, den ihre Eliten ihrem Land zugefügt haben - und die Eliten, sowohl in den Medien als auch in der Regierung, bringen sich auf Linie, um an der Macht zu bleiben.
  • In gewisser Weise mögen sich die Winde in Skandinavien drehen, aber es scheint nicht so, als ob Stanghelle und seine Leute im Begriff sind, die ganze Wahrheit über den Islam auszusprechen oder sich für ihre unentschuldbaren Übergriffe gegen diejenigen, die es getan haben, zu entschuldigen.
Vor nicht allzu langer Zeit vertraten die norwegischen Journalisten Schweden mit seiner überaus liberalen Einwanderungspolitik und seinen strengen Grenzen für die öffentliche Diskussion über dieses Thema einhellig als ein Modell aufgeklärten Denkens, das es verdient hat, nachgeahmt zu werden. Unterdessen wurde Dänemark mit seiner weitaus freieren Debattenkultur (erinnern Sie sich an die dänischen Karikaturen) und vernünftigeren Grenzkontrollen, in Norwegen fast allgemein als bedauernswerte Brutstätte der Islamophobie dargestellt. Das scheint sich zu ändern. Als Hans Rustad von der alternativen norwegischen Nachrichtenwebsite Document.nokürzlich bemerkte, dass der Begriff "schwedische Verhältnisse", den einige von uns seit Jahren für die kolossalen Ausmaße der muslimischen Probleme Schwedens verwenden, in den norwegischen Massenmedien tatsächlich in diesen Tagen auftaucht - obwohl das Verhältnis dieser Probleme mit dem Islam immer noch routinemäßig untertrieben, wenn nicht gar ganz vermieden wird.
Bis vor kurzem wurde Dänemark mit seiner weitaus freieren Debattenkultur und vernünftigeren Grenzkontrollen in Norwegen fast überall als bedauerliche Brutstätte der Islamophobie dargestellt. Abbildung: Ein dänischer Grenzübergang an der Grenze zu Deutschland, nahe Padborg, am 6. Januar 2016. (Foto von Sean Gallup/Getty Images)
Beispiel: Am 10. August berichtete die Tageszeitung Aftenposten in einem Artikel von Tarjei Kramviken über einen offiziellen schwedischen Bericht, dass die Polizei in den letzten Jahren eine organisierte Kampagne verfolgt habe, um "Nachbarschaften von Kriminellen zurückzugewinnen, die Parallelgesellschaften gegründet haben". Doch der Versuch, so der Bericht, ist gescheitert. Stattdessen sind noch mehr solche Viertel entstanden, und das Ausmaß der Gewalt in ihnen ist häufiger, brutaler und spontaner geworden. Wenn ein Polizeiauto die unsichtbare Grenze überquert, wird es mit Steinen oder Flaschen beworfen.
Es handelt sich dabei natürlich um muslimische Viertel, und die Verbrecher sind Muslime. Obgleich die fraglichen Personen in der Tat Verbrecher sind -- sie tragen Gewehre, verkaufen Drogen, begehen Einbrüche und brechen in gelegentliche Unruhen aus -- erscheint die Benutzung des Wortes Verbrecher ein wenig euphemistisch. Wir sprechen nicht von einer Art Mafia, die in bestimmte Stadtviertel eingezogen ist, sie übernommen hat und die Einheimischen terrorisiert. Die Verbrecher sind die Einheimischen. Es sind die jungen Männer, die dort leben. Vielleicht nicht jeder einzelne junge Mann, aber ein hoher Prozentsatz von ihnen. Einige dieser Kriminellen sind darüber hinaus nur Kinder. Ein Stockholmer Polizist erzählte Kramviken von "Fünfjährigen, die der Polizei den Stinkefinger zeigen und böse Dinge sagen".
Es geht hier natürlich nicht um konventionelle Verbrechen und gewöhnliche Täter, sondern um die gewalttätige Psychopathologie einer bestimmten Religion. Wir sprechen auch von den berüchtigten "No-Go-Zonen". Bis vor kurzem wurde die Vorstellung, dass einige europäische Nachbarschaften "No-Go" -Zonen seien, von Politikern und Kommentatoren auf beiden Seiten des Atlantiks vehement als Mythos, Lüge, bösartige Verleumdung der Rechten abgetan. Doch selbst während schwedische Beamte die Existenz solcher Zonen im eigenen Land leugneten, kartografierten sie sie heimlich und überwachten die Befreiungsbemühungen der Polizei.
Sie nennen sie sicher nicht "No-Go-Zonen". Wie die britischen Medien euphemistisch von "asiatischen Nachbarschaften" reden, bezeichnen schwedische Beamte solche muslimischen Gebiete wie Rinkeby in Stockholm, Rosengård in Malmö und Biskopsgården in Göteborg als "gefährdete Gebiete" und "besonders gefährdete Gebiete". Aftenpostens Kramviken, obwohl offen bezüglich der Art und des Niveaus der kriminellen Aktivitäten in diesen Bereichen, umreisst das Thema Islam nur vorsichtig. Das Wort taucht nirgendwo in seinem Artikel auf; stattdessen konzentriert er sich auf die niedrigen Ausbildungs- und Beschäftigungsraten der muslimischen Nachbarschaften und die hohen Anteile an Invaliditätsansprüchen und langfristigen Krankschreibungen der muslimischen Nachbarschaften.
Kramvikens Beitrag erschien etwas mehr als eine Woche nach einem Kommentar von Aftenposten-Chefredakteur Harald Stanghelle, der behauptete, im letzten Jahr eine rasche Verschiebung des öffentlichen Diskussionsklimas in Schweden bemerkt zu haben, vor allem beim Thema Einwanderung. Plötzlich sprechen die großen schwedischen Politiker positiv über "schwedische Werte" und hören sich die Sorgen der normalen Schweden an; Åsa Linderborg, eine linksgerichtete Redakteurin der schwedischen Tageszeitung Aftonbladet, entschuldigt sich sogar dafür, dass sie Norwegens Fortschrittspartei wegen ihrer Unterstützung für die Reform der Einwanderungspolitik als "faschistisch" bezeichnet hatte. Stanghelle führte diese Gezeitenwende auf die aktuelle Flüchtlingskrise, die Stimmen für Brexit und Trump und den wachsenden Erfolg bei den Wahlen der offiziell wegen ihrer Anti-Massen-Immigrationspolitik verunglimpften Partei der Schwedendemokraten zurück.
Nun, eines ist sicher: die Schwedendemokraten sind auf dem Vormarsch, weil Wähler endlich den Umfang und die Bedeutung des Schadens erfassen, den ihre Eliten ihrem Land angetan haben -- und die Eliten, in den Medien und in der Regierung, bringen sich auf Linie, um an der Macht zu bleiben. Was Stanghelle nicht erwähnt, ist, dass in Norwegen genau die gleiche Verschiebung stattfindet, in kleinerem Maßstab. Ein Beispiel für diese Verschiebung ist Stanghelle's eigener Essay, in dem er mit scheinbarer Billigung dessen schreibt, was er als zunehmende Offenheit des schwedischen Establishments gegenüber Kritikern der unkontrollierten Einwanderung beschreibt - obwohl er die massive Rolle ignoriert, die die norwegischen Medien, einschließlich Aftenposten, bei der Entstehung der Katastrophe gespielt haben, für die diese Einwanderung verantwortlich ist.
Es gibt ein Wort, das im Zentrum dessen steht, worüber Stanghelle schreibt, das aber (wie bei Kramviken) in seinem Artikel kein einziges Mal vorkommt: nämlich Islam. Stanghelle's eigener Fetzen hat jahrelang systematisch die "Religion des Friedens" reingewaschen und richtiggehend gefeiert, selbst während er seine Kritiker als verlogen und bösartig verteufelte. In gewisser Weise mögen sich die Winde in Skandinavien drehen, aber es scheint nicht so, als ob Stanghelle und seine Leute im Begriff sind, die ganze Wahrheit über den Islam auszusprechen oder sich für ihre unentschuldbaren Übergriffe gegen diejenigen, die es getan haben, zu entschuldigen.
https://de.gatestoneinstitute.org/11053/skandinavien-immigration-debatte

Sunday, September 24, 2017

Flüchtling aus dem Sudan richtet Blutbad in US-Kirche an

Ein Sudanesischer Flüchtling namens Emanuel Kidega Samson, hat im US-Staat Tennessee, ein Blutbad unter den Besuchern einer Kirche angerichtet. Mindestens eine Kirchenbesucherin wurde getötet und zahlreiche andere wurden lebensgefährlich verletzt.

Mehr (engl.)...

Merkel-Dämmerung

Der 24. September 2017 wird in die bundesdeutsche Geschichte eingehen als der Beginn des Endes der Kanzlerschaft Angela Merkels. Oder etwas brachial-poetisch ausgedrückt: Jetzt hat die Merkeldämmerung, die vor zwei Jahren noch von der Gutmenscheneuphorie einer „Willkommenskultur“ überlagert war, endgültig begonnen. Und zwar ganz rasant. Merkel als früherer „shooting star“ – ein Begriff, den die anglizismensüchtigen Deutschen ja immer falsch als „aufsteigenden Star“ übersetzt haben – bekommt jetzt seine wahre Bedeutung: es ist nämlich im Englischen ein verglühender Komet.
Merkel mag womöglich noch einmal Kanzlerin werden. Vorübergehend. Die von Merkels angeblicher „Alternativlosigkeit“ lange paralysierte Lämmerschar des CDU-Parteitages wird Vergangenheit sein und die Messer wetzen. Deshalb meine Prognose: Spätestens zur Halbzeit der Legislaturperiode 2017/2021 wird bzw. muss Merkel abtreten. Der Kampf um ihre Nachfolge hat begonnen. Vorerst hinter den Kulissen, bald wird er öffentlich sein. Denn ab sofort denken die gut zweihundert noch einmal zum Zuge gekommenen Unionsabgeordneten und die fast hundert nicht mehr zum Zug gekommenen an 2021, wenn nicht sogar an baldige Neuwahlen oder vorgezogene Wahlen im Jahr 2019.
Merkels im „pluralis majestatis“ verkündetes „Wir schaffen das“ (sie meinte wohl: „Ich schaffe das schon!“) ist vorbei. Die Union wird für 2021 oder auch früher eine(n) andere(n) brauchen, der das traumatische Ergebnis von 2017, das schlechteste der Union seit 1949, wenigstens halbwegs vergessen lässt.
 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/merkel-daemmerung/

Merkel-Sammelbildchen zur Bundestagswahl



Hochrechnung BTW 2017

Hochrechnung 18:12 Uhr, in %: Union 32,7 , SPD 20,2 , Linke 8,9 , Grüne 9,4 , FDP 10,5 , AfD 13,4 , Andere 4,9 , Quelle: Infratest dimap

Prognose Bundestagswahl 2017

Prognose, in %: Union 32,5 , SPD 20,0 , Linke 9,0 , Grüne 9,5 , FDP 10,5 , AfD 13,5 , Andere 5,0 , Quelle: Infratest dimapGewinne und Verluste, in Prozentpunkten: Union -9,0; SPD -5,7; Linke 0,4; Grüne 1,1; FDP 5,7; AfD 8,8; Andere -1,3; Quelle: Infratest dimap

Schweiz: Keine Sozialhilfe mehr für Flüchtlinge!

In der Schweiz wurden am Sonntag zu verschiedenen Themen Volksabstimmungen abgehalten, neben Pensionsreform und Fremdsprachen in Schulen wurde im Kanton Zürich auch über die Sozialhilfe für bestimmte Flüchtlinge - jene mit dem Status F, vergleichbar mit subsidiär Schutzberechtigten in Österreich - abgestimmt. Diese erhalten nun statt 900 Franken (776,93 Euro) nur noch 360 Franken im Monat (310,77 Euro). Allerdings dürfen Flüchtlinge mit dem Status F ohne Einschränkung eine Erwerbstätigkeit ausüben.Die Gesetzesänderung wurde bereits im April 2017 vom Kantonsrat beschlossen, nun erfolgte die Volksabstimmung, die das Gesetz nun wirksam machen dürfte: Erste Hochrechnungen gehen von einer Zustimmung von 69 Prozent aus, berichtet das Onlineportal "Watson". Die Gesetzesänderung hat übrigens auch zur Folge, dass die Gemeinden vom Kanton künftig kaum mehr Geld für Integrationsmaßnahmen erhalten. Dadurch sollen rund 30 Millionen Franken eingespart werden. Gemäß dem Schweizer Bundesgesetz sind die Gemeinden aber eigentlich verpflichtet, auch für vorläufig Aufgenommene Integrationsmassnahmen zu ergreifen.
 http://www.krone.at/welt/schweiz-keine-sozialhilfe-mehr-fuer-fluechtlinge-abstimmung-in-zuerich-story-590248

Jeder Zweite sehnt ein Ende von Merkels Kanzlerschaft herbei

Jeder Zweite in Deutschland wünscht sich einer Umfrage kurz vor der Bundestagswahl 2017 zufolge ein Ende der Kanzlerschaft Angela Merkels. 50 Prozent der 2308 befragten Wahlberechtigten gaben dies in einer repräsentativen Online-Umfrage des Instituts YouGov an, die am Freitag veröffentlicht wurde. Gefragt wurde nach der Haltung zur Parole „Merkel muss weg“, die bei Wahlkampfveranstaltungen besonders von rechten Demonstranten zu hören war.
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168950980/Jeder-Zweite-sehnt-ein-Ende-von-Merkels-Kanzlerschaft-herbei.html

München: Morddrohungen auf offener Straße.

Auf dem Stachus. Afghanen drohen dem Redner auf einer Demonstration dessen Ermordung an. Die Polizei scheint darauf nicht zu reagieren. Ich gehe mal davon aus, dass, wenn der deutsche Redner einem Ausländer mit Mord drohen würde oder einem unserer geschätzten Politiker, er in Nullkommanix in Haft wäre und der Staatsschutz ermitteln würde. Was ist aus diesem Land geworden?
 http://forum.boerse-online.de/forum/Wundert_mich_nicht_mehr-t550496

Sulzbach-Rosenberg: Mädchen gibt an, bedrängt worden zu sein

Ein 13 Jähriges Mädchen hat angegeben, dass sie am Morgen des 21. September auf dem Schulweg von zwei Männern festgehalten wurde. Für den Vorfall gibt es bislang keine Zeugen, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise. Wie es in einer Mitteilung der Polizei weiter heißt, ging die 13-Jährige am Donnerstag, 21. September, gegen 7:30 Uhr auf ihrem Schulweg zu einer Fußgängerunterführung der B14 bei Sulzbach-Rosenberg, nahe der Hans-Göth-/Edelsfelder Straße. Nach ihren Angaben ist sie dort von zwei Männern an- und letztlich festgehalten worden. Die beiden etwa 35 Jahre alten Männer sollen das Mädchen dann intim berührt haben, berichtete die 13-Jährige. Sie beschreibt dass einer der Männer eine schwarze Hose, eine schwarze Jacke und eine Mütze trug, der andere war mit einem blauen Pullover und einer blauen Hose bekleidet, beide Männer sollen etwa 1,80 Meter groß sein und haben nicht deutsch gesprochen. Die Mutter des Mädchens wandte sich am Donnerstagmorgen sofort an die Polizei, nachdem die 13-Jährige wieder nach Hause gelaufen war. Beamte der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg begaben sich umgehend zu der Geschädigten und leiteten eine sofortige Fahndung nach den beiden Männern ein. Die Kriminalpolizei Amberg hat die Ermittlungen aufgenommen, hat das Mädchen befragt und den angegebenen Tatort untersucht. Durch weitere Befragungen und eventuelle Zeugenhinweise muss der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Die Kriminalpolizei Amberg bittet daher um sachdienliche Hinweise. Wer hat am Donnerstag, 21. September, zwischen 7 und 8 Uhr im Bereich der Fußgängerunterführung der B14 in Sulzbach-Rosenberg, in der Hans-Göth-, Edelsfelder- oder Glückaufstraße, Personen oder Fahrzeuge bemerkt, die mit dem angegebenen Sachverhalt in Zusammenhang stehen könnten? Zudem fragt die Kriminalpolizei, wer hat das Mädchen auf dem genannten Weg gesehen? Sie trug bunte Leggins mit aufgedruckten Rosen und eine schwarze Adidas Trainingsjacke. Hinweise werden unter der Rufnummer 0 96 21/89 00 entgegengenommen.
 http://www.mittelbayerische.de/region/amberg-nachrichten/maedchen-gibt-an-bedraengt-worden-zu-sein-20847-art1565146.html

Hamas verhaftet Journalistin wegen Aufdeckung von Korruption

von Khaled Abu Toameh 

Hajer Harb, eine couragierte palästinensische Journalistin, wurde von der Hamas verhaftet, weil sie Korruption im Gesundheitssystem des Gazastreifens aufgedeckt hatte. Am 13. September verurteilte ein Gericht der Hamas sie zu einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe sowie einem Bussgeld. Es war das erste Urteil dieser Art, welches über eine Journalistin im Gazastreifen verhängt wurde.
Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Harb ihre Gefängnisstrafe in allzu naher Zukunft verbüssen wird; vor Kurzem verliess sie den Gazastreifen, um sich nach einer Krebsdiagnose in Jordanien medizinisch behandeln zu lassen.
Ihre Erkrankung hielt die Hamas jedoch nicht davon ab, aufgrund ihrer Rolle bei der Aufdeckung der Korruption im palästinensischen Gesundheitssystem rechtliche Schritte gegen sie zu ergreifen. Anstatt das Gerichtsverfahren gegen sie auszusetzen, entschied das Gericht der Hamas, sie in Abwesenheit zu einer Gefängnisstrafe zu verurteilen.
Wenn sie also von ihrer Krankheit genesen und in den Gazastreifen zurückkehren sollte, wird Harb verhaftet und für sechs Monate ins Gefängnis geschickt werden. Ausserdem wird sie die Geldstrafe in Höhe von 1000 Schekel (250 USD) zahlen müssen, die von dem Hamas-Gericht über sie verhängt wurde.
Wenn Hajer Harb, eine unerschrockene palästinensische Journalistin, von ihrer Krebserkrankung genesen und in den Gazastreifen zurückkehren sollte, wird sie von der Hamas verhaftet und wegen des "Verbrechens" der Aufdeckung der Korruption im Gesundheitssystem des Gazastreifens für sechs Monate ins Gefängnis geschickt werden. (Foto Screenshot Hagerpress-Video)
Harbs schwierige Situation nahm im Juni 2016 ihren Anfang, als sie einen Untersuchungsbericht veröffentlichte, der enthüllte, wie die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) die Krankenversorgung missbrauchen, um palästinensische Patienten zu erpressen. Ihr Bericht deckte auf, dass einige Ärzte sowie Hamas- und PA-Beamte Schmiergelder verlangen, um im Gegenzug Patienten Genehmigungen auszustellen, damit diese den Gazastreifen verlassen und zur medizinischen Behandlung nach Israel, ins Westjordanland und in einige arabische und westliche Ländern reisen können. Patienten, die sich die Zahlung dieser Bestechungsgelder nicht leisten können, werden in den unterbesetzten und schlecht ausgestatteten palästinensischen Krankenhäusern dem Tod überlassen, so der Bericht.
Harbs investigativer Bericht – etwas im Kontext des palästinensischen Journalismus sehr selten Vorkommendes – verärgerte die Beamten der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas. Die Palästinenser bezeichneten die in den Korruptionsskandal Involvierten als die "Mafia der Zerstörung", wie erstmals in einem Artikel des Gatestone Institute berichtet.

Nachdem Harb ihren Bericht veröffentlicht hatte, wurde sie von den Hamas-Behörden zum Verhör vorgeladen. Ihre Vernehmungsbeamten verlangten, sie solle Ihre Quellen sowie die Identität der in den Korruptionsskandal involvierten Personen preisgeben.
"Ich erzählte ihnen, dass ich Journalistin bin und ihnen die Identität meiner Quellen ohne gerichtliche Verfügung nicht verraten könne", berichtete sie.
"Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit, ich werde folgender Anklagepunkte beschuldigt: Identitätsbetrug (sie behaupten, ich hätte bei den Arbeiten zu meinem Untersuchungsbericht meine wahre Identität verheimlicht); Verleumdung des Gesundheitsministeriums durch die Veröffentlichung unsachgemässer und fehlerhafter Informationen sowie Zusammenarbeit mit 'ausländischen Parteien' (durch die Vorbereitung eines Berichts für einen Fernsehsender in London – unter dem Vorwand, dass das Medienunternehmen nicht bei der Pressestelle im Gazastreifen registriert ist)."
Es ist gleichermassen tragisch und ironisch, dass Harb letzten Endes selbst eine Genehmigung beantragen musste, um den Gazastreifen zwecks medizinischer Behandlung verlassen zu können. Sie befand sich in der gleichen Situation wie die Patienten, über die sie zuvor berichtet hatte und die Bestechungsgelder an Beamte der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas hatten zahlen müssen, um den Gazastreifen verlassen zu dürfen. Im Gegensatz zu diesen Patienten musste sie jedoch kein Bestechungsgeld zahlen, um eine Ausreisegenehmigung aus dem Gazastreifen zu erhalten. Harbs Freunde berichten, dass man ihr nach der Intervention palästinensischer Menschenrechtsgruppen die Ausreiseerlaubnis erteilt hatte.
Das Urteil gegen Harb wurde von weiten Teilen der palästinensischen Bevölkerung missbilligt, besonders von palästinensischen Menschenrechtsaktivisten und Journalisten.
Das Palästinensische Zentrum für Entwicklung und Medienfreiheit (MADA) verurteilte das Gerichtsurteil und bezeichnete es als einen "sehr schwerwiegenden Präzedenzfall gegen die Freiheit der Medien". In einer Erklärung stellte das MADA fest, es sehe den Vorfall als einen weiteren "Rückschritt in einer Zeit ohnehin zunehmender Unterdrückung der Pressefreiheit" unter der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas. "Das MADA wünscht unserer Kollegin [Harb] eine rasche Genesung und verurteilt diese Entscheidung, die ohne ein faires Gerichtsverfahren erfolgte, mit Nachdruck".
Harbs Rechtsanwältin Mervat Al-Nahal berichtete, ihre Klientin sei der Verleumdung, der Veröffentlichung unsachgemässer Informationen über das palästinensische Gesundheitsministerium und des Identitätsbetrugs angeklagt worden, habe von dem Gerichtsurteil jedoch erst während ihrer Behandlung in einer Klinik in Jordanien aus den Medien erfahren.

Der palästinensische Politikwissenschaftler Jihad Harb (nicht mit Hajer Harb verwandt) sagte, das Urteil des Hamas-Gerichts ziele nicht nur darauf ab, Journalisten mundtot zu machen, sondern auch darauf, Korruption und die dafür Verantwortlichen im Gazastreifen zu schützen.
"Die gerichtliche Entscheidung gegen die Journalistin war allerdings keine Überraschung", stellte er fest. "Aufgrund der Bedeutung des Angriffs auf die Meinungs- und Medienfreiheit, war sie dennoch ein Schock". Er betonte, dass die Hamas es vorgezogen hatte, anstatt eine Untersuchung gegen die an dem Korruptionsskandal Beteiligten einzuleiten, die Journalistin zu bestrafen, die enthüllt hatte, wie schlecht Patienten von ranghohen Beamten des Gesundheitswesen behandelt und sogar misshandelt werden.

Auch der palästinensische Journalistenverband verurteilte das Gerichtsurteil gegen die Journalistin nachdrücklich und drängte die Hamas, ihre Entscheidung zu widerrufen. "Dies stellt einen gefährlichen Präzedenzfall und eine haarsträubende Verletzung der Freiheit der Meinungsäusserung dar", stellte der Verband fest. Weiterhin rief er internationale Menschenrechtsorganisationen auf, sich an die Hamas-Behörden zu wenden, um die Verhaftung der Journalistin aufgrund ihres investigativen Berichts zu verhindern.

Ein palästinensischer Autor, Talal Al-Sharif, der sich ebenfalls mit der Journalistin solidarisierte, berichtete, dass auch er zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten verurteilt worden war, weil er in einem Artikel die Hamas kritisiert hatte. Al-Sharif gab an, dass er nach der Veröffentlichung seines Artikels wegen des Vorwurfs der Diffamierung vor Gericht gestellt wurde. Er sagte ausserdem, dass niemand von der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah ihn je kontaktiert habe, um ihn zu unterstützen oder das über ihn verhängte Urteil der Hamas zu verurteilen.

Al-Sharif war naiv genug gewesen, davon auszugehen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde zu seiner Verteidigung einschreiten würde. Die PA selbst führt seit langem eine Einschüchterungskampagne gegen Journalisten, Autoren und politische Gegner in den von ihr kontrollierten Gebieten im Westjordanland.
In den vergangenen Wochen wurden Dutzende Palästinenser, darunter auch Journalisten, von den Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde verhaftet. Einige von ihnen, weil sie öffentliche Kritik an der PA geübt hatten, andere wurden wegen der "Untergrabung der staatlichen Sicherheit" und der Beleidigung ranghoher Palästinenserführer ("Herausstrecken der Zunge" nach PA-Recht) in Gewahrsam genommen.
Inzwischen engagieren sich palästinensische Journalisten und Menschenrechtsaktivisten gegen Präsident Mahmoud Abbas' neues Gesetz gegen Cyberkriminalität, welches seinen Sicherheitskräften erweiterte Machtbefugnisse erteilt, um gegen Social Media-User vorzugehen, insbesondere solche, die es wagen, Abbas-kritische Ansichten zu äussern.
Das über Hajer Harb verhängte Gerichtsurteil sowie die andauernden Strafmassnahmen gegen palästinensische Journalisten im Westjordanland und dem Gazastreifen stellen lediglich eine weitere Mahnung dafür dar, dass die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde weder die Freiheit der Meinungsäusserung noch die Pressefreiheit respektieren. Auch wenn die Hamas und die PA gegeneinander Krieg führen, sind sich doch beide darin einig, dass die Medien ein Feind sind, den es zu besiegen gilt, wenn sie verhindern wollen, dass die Welt von ihrer Korruption und Unterdrückung erfährt.
Für den Moment scheinen die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde in ihrem Bemühen, palästinensische Journalisten und Autoren zum Schweigen zu bringen, erfolgreich gewesen zu sein. All das geschieht – selbstredend – während die internationale Gemeinschaft und sogenannte pro-palästinensische Gruppierungen rund um den Globus ihre Köpfe in den Sand stecken und sich weigern, auf Seiten der Palästinenser auch nur das geringste Unrecht zu sehen.
 https://de.gatestoneinstitute.org/11050/palaestinensische-journalistin-verhaftet

Absage

Die britische Künstlerin Kate Tempest hat in dieser Woche ihr für Anfang Oktober geplantes Konzert an der Berliner Volksbühne abgesagt. Das Exklusiv-Konzert mit dem Berliner Chor der Kulturen sollte im Hangar 5 des ehemaligen Flughafens Tempelhof stattfinden und hatte im Vorfeld für Schlagzeilen gesorgt, denn Kate Tempest sympathisiert mit der antisemitischen BDS-Bewegung.
Die Rapperin hat vor zwei Jahren einen Aufruf von Artists for Palestine UK, der sich für einen Boykott Israels auf allen nur erdenklichen Ebenen einsetzt. Wie weit dieser Boykott gehen soll, hatte die BDS-Bewegung kurz zuvor demonstriert. Weil die israelische Botschaft sich an den Reisekosten eines Künstlers aus Israel beteiligte, sollte gleich ein ganzes Festival in Berlin boykottiert werden.
Was »Palästinenser« oder gar »Palästina« von solchen Aktionen haben, diese Frage hat sich Kate Tempest ganz offenbar nie gestellt. In ihrer Absage, die sie mit der Kritik an ihrer BDS-Unterstützung begründet, stilisiert sie sich nun jedenfalls als Opfer von »Drohungen«. Andere Quellen hingegen nennen eine Erklärung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin als Grund für die Absage.
Der SPD-Politiker Michael Müller hatte erklärt, die BDS-Bewegung arbeite mit »unerträgliche[n] Methoden aus der Nazizeit«, und angekündigt, »wir werden alles Mögliche tun, BDS Räume und Gelder für seine anti-israelische Hetze zu entziehen«. Wie Die Zeit auf ihrer Website schreibt, deutete Kate Tempests Management diese Ankündigung als einen »offiziellen Erlaß« und sagte ab.
Ist nun alles wieder gut? Wenn etwa Chris Dercon, der Intendant der Volksbühne, von einer »riesigen Enttäuschung« spricht – und damit nicht die Ansichten der Künstlerin meint –, zeigt das, wie sehr die BDS-Bewegung noch unterschätzt wird. Statt sich vom Antisemitismus zu distanzieren, bedauert Chris Dercon, daß Kate Tempest die ihr gebotene Bühne nun nicht mehr nutzen wolle.
Was der Volksbühne, die von Berlin finanziert wird, damit entgeht, deutet die Künstlerin derweil in einer weiteren Erklärung an: »Ich möchte klarstellen, dass ich über die Handlungen der israelischen Regierung gegen die palästinensische Bevölkerung entsetzt bin«. Eine interessante Aussage in Tagen, in denen die Regierung in Jerusalem sich mehr um »Palästinenser« sorgt als deren »Führung«.
 http://www.tw24.net/?p=13905

Hannover: Polizei nimmt Mann nach Vergewaltigung fest

Und verschweigt den Täterhintergrund ! Aber den können wir uns eh schon denken...
Am frühen Samstagmorgen, 23.09.2017, gegen 07:20 Uhr, hat die Polizei einen 30-Jährigen festgenommen. Er steht im Verdacht, kurz zuvor eine Frau in einer öffentlichen Toilette an der Herschelstraße vergewaltigt zu haben. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte sich die Frau in der verschlossenen, öffentlichen Toilette aufgehalten. Als es an der Tür klopfte, öffnete die Frau diese - sie hatte eine Bekannte erwartet. Jedoch betrat der 30-Jährige die Toilette und bot dem Opfer Drogen für Geschlechtsverkehr an. Nachdem die Frau dies verneinte, schlug er sie mehrfach gegen den Kopf, wodurch sie zu Boden fiel. Dort nahm der Tatverdächtige sexuelle Handlungen an dem Opfer vor. Nachdem die Frau sich zur Wehr setzte und um Hilfe schrie, eilten mehrere Zeugen zu dem Häuschen und klopften gegen die Tür. Der 30-Jährige ergriff sofort die Flucht, konnte jedoch wenig später durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Mitte im Nahbereich vorläufig festgenommen werden. Er soll heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einem Haftrichter vorgeführt werden. 
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3743444

Bernburg: Nach Schlägerei - Ausländische Jungen dürfen wieder zur Schule gehen

Die beiden ausländischen Schüler der 8. Klasse am Campus Technicus, die vorübergehend der Schule wegen einer Schlägerei fernbleiben mussten, dürfen wieder am Unterricht teilnehmen. Das ist das Ergebnis einer Klassenkonferenz am Dienstagnachmittag. Allerdings stehen die beiden unter Beobachtung. Sollten sie nochmals auffällig werden, dann kommt nach MZ-Informationen unweigerlich der Schulverweis. Die Kinder jetzt schon von der Schule zu werfen, dafür reichten die Vorwürfe nicht, hieß es. Die Schule hält sich bedeckt. Es sei eine nichtöffentliche Sitzung gewesen, sagt Schulleiterin Christine Brauns. Darum wolle sie zum Verlauf nicht mehr sagen. Zur Klassenkonferenz seien die Beschuldigten zugelassen, und ansonsten sei klar geregelt, wer daran teilnehmen darf und wer Stimmrecht hat. Die Schule wehrte sich gegen Vorwürfe, man habe fahrlässig gehandelt. Der Vorfall wird aber als schwerwiegend eingestuft. „Körperliche Gewalt wird nicht toleriert. Unabhängig von der Herkunft“, so die Schulleiterin. Die Eltern eines 13-jährigen Schülers, der bei einer Schlägerei am 12. September verletzt worden war, hatten der Schule vorgeworfen, falsch gehandelt zu haben. Man habe die Eltern nicht informiert. Der Junge habe Verletzungen im Gesicht durch Schläge gegen den Kopf erlitten. Erst Stunden nach dem Vorfall habe man einen Arzt aufsuchen können.
 www.mz-web.de/bernburg/nach-schlaegerei--auslaendische-jungen-duerfen-wieder-zur-schule-gehen-28447092

Saturday, September 23, 2017

USA lassen Kampfbomber entlang Nordkorea fliegen

Die USA haben mehrere Kampfbomber vom Typ B1B und Kampfjets Richtung Nordkorea gestartet.Wie aus Washington bestätigt wurde, fliegen die Militärmaschienen entlang der nordkoreanischen Küste und sollen die Entschlossenheit der USA und ihrer Verbündeten unterstreichen, keine weiteren Atomtest und Raketenabschüsse des kommunistischen Gewaltregimes zu dulden. In Japan und Südkorea wurde die Machtdemonstration positiv aufgenommen. In Nordkorea selber hies es aus Kreisen um den Diktator, man halte einen atomaren Angriff auf die USA oder einem Außenterritorium der USA für immer unausweichlicher. Gestern hatte der nordkoreanische Außenminister erklärt, er halte „es für möglich, das unser Führer die Zündung einer Wasserstoffbombe über dem Pazifik anordnet.“
 https://haolam.de/artikel_30948.html

Terroranschlag mit giftiger Substanz in Einkaufszentrum


Mindestens sechs Menschen sind am Samstagabend in einem Einkaufszentrum im Osten Londons verletzt worden, als sie von Unbekannten mit einer möglicherweise giftigen Substanz besprüht wurden. Ein Verdächtiger sei kurz darauf festgenommen worden, teilte Scotland Yard mit. Feuerwehr und Rettungskräfte kümmerten sich an Ort und Stelle um die Verletzten im Westfield Shopping Centre in Stratford.
 http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europachronik/918778_Giftige-Substanz-in-Londoner-Einkaufszentrum.html

Facebookseite ruft zum Mord an AfD-Politiker Stephan Brandner auf



 Pic: Screenshot
 
Auf Facebook – von Heiko Maas (SPD) und seinen Zensurbütteln in puncto „Hate-Speech“ angeblich strengstens überwacht – kann ohne jegliche Probleme zum Mord an dem Spitzenkandidat der AfD Thüringen, Stefan Brandner, aufgerufen werden.
Heiko Maas (SPD) und seine Zensurtruppe scheint es, wenn es um Gewaltaufrufe gegen den politischen Gegner geht, nicht allzu eilig mit dem Entfernen solcher Inhalte aus den sozialen Netzwerken zu haben. Selbst dann nicht, wenn offen zum Mord aufgerufen wird, bleiben seine Zensurbüttel untätig. So steht aktuell auf Facebook die Seite „Tötet Stephan Brandner“ für alle sichtbar im Netz.
Zur Facebookseite „Tötet Stephan Brandner“ sagt Björn Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender und Landessprecher der AfD Thüringen:
Es fallen alle Hemmungen. Ich bin schockiert und fassungslos. Die linke Hetze gegen die AfD zeigt ihre zersetzende Wirkung. Herr Brandner wird Strafanzeige stellen. Wir erwarten, dass alle rechtsstaatliche Mittel eingesetzt werden, um die Verbrecher ausfindig zu machen, die das getan haben.
 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/23/facebookseite-ruft-zum-mord-an-afd-politiker-stephan-brandner-auf/

Kommentar: SPD -- die ganz und gar Unwählbare


Der Wegbereiter einer atomaren Aufrüstung für den islamischen Schurkenstaat Iran und Verehrer des Judenmörders Arafat, SPD-Genosse und vorletzte Fehlbesetzung im Amt des Außenministers der Bundesrepublik Deutschland F.-W. Steinmeier hat sich gerade noch rechtzeitig vor dem verdienten Wahldesaster seiner Unwählbar-Partei mit Hilfe der linken Parteischwester CDU in das ebenso hochdotierte wie durch seine Person würdelos gewordene Amt des Bundespräsidenten hineinproporzen lassen und konnte damit seine persönlichen Schäflein für die nächsten Jahre Wahl-unabhängig insTrockene bringen.


von Dr. Rafael Korenzecher

Für den Busenfreund des "Terror gegen Juden-Finanzieres" und Judenmord-Anstifters Abbas, den gegenwärtigen drittklassigen Außenminister-Darsteller und Trump-Basher S. Gabriel, die "Islamisten-sind-hier-zu Hause" Wohlfühl-ministerin Aydan Özoguz, all die anderen linken Israel-Boykottierer und "Kauft-nicht-bei-Juden"- Unterstützer von der Sinnlos Partei Deutschland ( SPD ) und ihr Partei-Aushängeschild und Wasserlügen-Erzähler Simple-Martin läuft der Schulz-Zug noch bis zu diesem Wahlsonntag:

Er läuft rückwärts und bergab , aber er läuft !!

Die Unterschreitung der 5%-Grenze wäre ein wirklich schönes und verdientes Ziel!




Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und Mitglied des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus.

 https://haolam.de/artikel_30942.html

Mehr als erwartet? Google enthüllt AfD-Wahlinteresse

Google Trends zeigt uns, dass das Interesse am Parteiprogramm der AfD in den Tagen vor der Bundestagswahl stärker gestiegen ist als das Interesse an den Programmen der anderen Parteien. Bei allen Parteien nehmen die Suchanfragen etwa seit Mitte August zu und befinden sich am 20. September auf ihrem höchsten Stand. Auch die absoluten Zahlen (Quelle: ahrefs.com) zeigen ein deutlich größeres Interesse am Wahlprogramm der AfD als an dem der anderen Parteien mit guten Aussichten bei der Bundestagswahl. Angesichts der vielen „besorgten Journalisten“ mag das rege Interesse nicht verwundern, schließlich möchte man wissen, mit wem man es in Zukunft zu tun hat. Wir müssen deshalb davon ausgehen, dass die Ergebnisse verwässert sind und nicht ausschließlich Suchanfragen von potenziellen AfD-Wählern abbilden. Interessant ist der Vergleich trotzdem.
Aufschlussreicher für den möglichen Wahlausgang ist eine direktere Suchanfrage: Das Interesse am Suchbegriff “AfD wählen” hat weitaus stärker zugenommen als das Interesse an “CDU wählen” und Suchkombinationen mit den anderen Parteien. Die entscheidende Frage lautet: Wie wahrscheinlich ist es, dass Menschen „AfD wählen“ in ihre Suchleiste eingeben, ohne selbst mit dem Gedanken zu spielen, der Partei ihre Stimme zu geben?
Dies deutet auf etwas hin, das auch die vergangenen Landtagswahlen gezeigt haben: Neben vielen Nichtwählern treibt es Menschen von allen Parteien zur AfD. Die Daten legen nahe, dass gerade die AfD auf den letzten Metern noch von unentschlossenen Wählern profitieren könnte, zumal auch hier die absoluten Zahlen zeigen, dass weitaus mehr Menschen (etwa 28 Mal) nach “AfD wählen” suchen als nach “CDU wählen” oder Suchkombinationen mit anderen Parteien. Eine alternative Interpretation wäre, dass diejenigen unentschlossenen Wähler, die die AfD als eine Option sehen, kurz vor der Wahl ins Grübeln kommen und sich im Internet noch einmal vergewissern möchten. Sie fragen Google “AfD wählen?”, während ein potenzieller FDP-Wähler die Wahl einfach auf sich zukommen lässt.
Gleichzeitig scheint die Verunsicherung der Wähler gewachsen. Das zeigt ein Vergleich der Suchanfragen “Wen soll ich wählen” über die vergangenen vier Jahre. In den letzten Tagen vor der Bundestagswahl 2017 fragten deutlich mehr Menschen Google nach Rat als in den Tagen vor der letzten Bundestagswahl in 2013. Da Google Trends normalisierte Daten liefert, lassen sich die beiden Ausschläge der Kurve miteinander vergleichen: Gemessen an der Zahl aller Suchanfragen stieg das Interesse an der Antwort auf diese Frage in 2017 stärker als in 2013 – obwohl damals möglicherweise weniger Menschen Google nutzten.
Dies legt nahe, dass auch die Zahl der unentschlossenen Wähler bei dieser Wahl größer ist. Dementsprechend stünde der AfD eine größere Anzahl an potenziellen „Überläufern“ und vorherigen Nichtwählern zur Verfügung als bei der Bundestagswahl 2013, als sie die 5-Prozent-Hürde mit 4,7% knapp verpasste. Dass die AfD Nichtwähler besonders gut mobilisieren kann, haben auch die vergangenen Landtagswahlen gezeigt. Möglicherweise versteckt sich hier also zusätzliches Stimmenpotenzial.
http://www.achgut.com/artikel/mehr_als_erwartet_google_enthuellt_afd-wahl-interesse

Beamte warnten Amri vor Überwachung

Beamte haben offenbar Weihnachtsmarktattentäter Anis Amri darüber informiert, dass er überwacht wird! Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Demnach ließen Berliner Ermittler Amri am 18. Februar 2016 von der Überwachung wissen. Dadurch seien auch weitere Islamisten aus Amris Umfeld gewarnt worden. Am Tag zuvor war Amri in NRW nach einem Chat mit ISIS-Terroristen als Gefährder eingestuft worden. Als er dann mit einem Bus nach Berlin fuhr, bat das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt um Amtshilfe. Klare Anweisung an die Berliner: ihn auf keinen Fall merken lassen, dass er überwacht wird. Doch weil die Berliner Polizei keine Kräfte zur Überwachung hatte, nahmen in die Berliner laut „Spiegel“ mit aufs Präsidium. Dort hätten sie auch Amris Handy einkassiert – obwohl die Kollegen aus NRW ausdrücklich darauf hingewiesen hätten, dass das Gerät überwacht wird. Zehn Monate später raste der Tunesier mit einem Sattelschlepper über den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche und tötete zwölf Menschen.
 http://m.bild.de/news/2017/news/news-eilmeldung-amri-gewarnt-53302198.bildMobile.html?wtmc=fb.shr

Abschiebungen: Gewaltäter haben eine Lobby, die Opfer nicht

In Bezug auf die Abschiebung von acht Straftätern nach Afghanistan, die sich unter anderem der Vergewaltigung und des schweren sexuellen Kindesmissbrauchs schuldig machten, sagte Caritas-Präsident Peter Neher: „Wir halten daher auch weiterhin an einem Abschiebestopp fest, um zu verhindern, dass die Menschen in das voraussehbare Unglück geführt werden.“ Und Diakonie-Präsident Ulrich Lilie: „Auch wenn es sich bei den Abgeschobenen um Straftäter (…) handelte, dürfen diese Menschen nicht aus wahltaktischen Gründen einer Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt werden. Das ist auch mit unserem Verständnis eines Rechtsstaats, in dem auch Täter einen Anspruch auf Schutz haben, nicht vereinbar.“
Das Perfide an letzterer Aussage ist die Unterstellung der „wahltaktischen Gründe“. Damit auch ja keiner auf die Idee kommt, dass es um den Schutz potenzieller Gewaltopfer gehen könnte? Oder dient dieser Einschub der Verschleierung der Tatsache, dass dem Täterschutz hier mehr Relevanz beigemessen wird, als dem Schutz der Bevölkerung? Wie anders jedenfalls käme folgender Satz an: „Auch wenn es sich bei den Abgeschobenen um Straftäter (…) handelte, dürfen diese Menschen nicht aus Gründen von Schutz- und Sicherheitsinteressen der Bevölkerung einer Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt werden.“
Die wahltaktischen Gründe könnten indessen bei Diakonie und Caritas selbst eine Rolle spielen. Spätestens seit einem sehr ausführlichen Beitrag in der Wirtschaftswoche vom November 2012 „über die Untiefen des deutschen Sozialsystems“ ist bekannt: „In den Wachstumsfeldern des Sozialstaats spielen die kirchlichen Wohlfahrtsträger Caritas und Diakonie die entscheidenden Rollen. Unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit haben sie ein expansives Perpetuum mobile konstruiert: Sie erfinden sich selbst immer neue Aufgaben, der Staat gibt das Geld.“ Die Verbände an allen Schalthebeln, ausgestattet mit einer „immensen Macht“ und dem Willen, keinesfalls „auf ihre Privilegien“ zu verzichten. „Doch von der politischen Seite müssen die Wohlfahrer trotz dieser Doppelzüngigkeit nichts fürchten.“ Bis dato, kurz vor der Bundestagswahl, ist das sicherlich der Fall.
Die „Wohlfahrer“ treffen mit ihrer Entscheidung pro vorrangigen Täterschutz nicht nur bei den ganz Linken und der grünen Jugend auf Gegenliebe. Wie Teile der SPD diesbezüglich ticken, verdeutlicht ein aktuelles, von weiteren Medien verbreitetes Interview des Deutschlandfunks (DF) mit dem SPD-Innenpolitiker Rüdiger Veit. Er hält es „angesichts der Sicherheitslage für unvertretbar, abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan abzuschieben. Das gelte auch für Straftäter.“ Diese sollten in Deutschland ihre Strafe verbüßen. In den schon jetzt überfüllten Gefängnissen?
Weitere Fragen des DF: „Aber geht denn nicht der Schutz der eigenen Bevölkerung vor dem Schutz dieser Schutzsuchenden, die ja auch abgelehnt sind?“ Veit: „Es geht hier nicht darum, dass die Betreffenden bei uns Schutz finden müssten. Es geht um die Frage, ob man sie in Lebensgefahr bringen kann, dadurch, dass man sie in ihren Heimatstaat abschiebt, und auch Straftäter können Träger, beziehungsweise sind Träger von Menschenrechten…“ DF: „Haben Sie nicht das Gefühl, dass das vielen Wählerinnen und Wählern gar nicht unbedingt so vermittelbar ist, dass jemand, der hier wirklich schwere Straftaten begeht, dann auch weiterhin unter unserem Schutz steht?“ Veit: „Das ist ja das, was ich versuchte, eben zum Ausdruck zu bringen. Es geht hier nicht um die Frage des Schutzes, den der Betreffende natürlich dann eben nicht dauerhaft bekommen kann.“ Dieses Lavieren geht bis zum Schluss des Interviews weiter. Auch hier wird partout nicht unmissverständlich zugegeben, dass eine Entscheidung zu Ungunsten des Schutzinteresses der Bevölkerung gefallen ist.
Weiterlesen...

Essen: Wahlkampfauto der AFD in Brand gesetzt - Feuer greift auf weiteres Auto und Mehrfamilienhaus über

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erwischte es nun ein Wahlkampfauto der AFD. Gegen 3.25 Uhr setzten Unbekannte den an der Lenaustraße geparkten Wagen in Brand.Die Flammen schlugen über auf ein weiteres Auto und beschädigten zusätzlich die Haustür eines Mehrfamilienhauses. Nur zehn Minuten später konnte die Feuerwehr den Brand löschen. Möglicherweise entfernte sich ein Täter in Richtung Akazienstraße/ Hiberniastraße. Zur gleichen Zeit soll sich ein PKW schnell vom Tatort entfernt haben. Der Staatsschutz der Polizei ermittelt. Hinweise werden unter 0201/829 - 0 bei der Polizei Essen entgegengenommen.
 https://www.derwesten.de/staedte/essen/wahlkampfauto-der-afd-in-brand-gesetzt-feuer-greift-auf-weiteres-auto-und-mehrfamilienhaus-ueber-id212002537.html

Supergau für Merkel: In München kamen hochgedrehte Lautsprecher nicht gegen „Hau ab“-Rufe an

Pfeifkonzerte, laute Zwischenrufe und Hau-ab-Chöre sind eine Gefahr für die Demokratie. Aber nur, wenn sie Angela Merkel oder Heiko Maas gelten. In allen anderen Fällen leisten die Störer einen Beitrag zur Rettung der Demokratie. Zumindest kommt keine Empörung auf
(David Berger) Es sollte die Krönung ihrer Wahlkampftour werden: der Auftritt Angela Merkels in München auf dem Marienplatz. Selbst der der Union nahe „Merkur“ schreibt zu dem Fiasko des gestrigen Tages:
„Wahlkampf-Hölle für die Kanzlerin in München. Angela Merkel wurde am Freitag auf dem Marienplatz massiv ausgebuht.“
Eigentlich gehörten das Ausgepfiffenwerden und die lauten Buhrufe schon fest zum Bestandteil der Auftritte Angela Merkels in Deutschland. Zunächst auf die „neuen“ Bundesländer beschränkt und zum ersten mal am „Tag der deutschen Einheit“ in Dresden auch für die Nannymedien unübersehbar, hat sich dieser Protest inzwischen über ganz Deutschland ausgebreitet.
Was sich aber gestern in München zeigte, kann mit Fug und Recht als vorläufiger Höhepunkt der Anti-Merkel-Proteste gelten: „Merkel muss weg“, „Hau ab“-Chöre, Pfiffe, Buhrufe. Der Merkur weiter:
„Wir die Nachrichtenagentur AFP berichtet, wurde bei Merkels Auftritt in München am Mischpult die Lautstärke hochgedreht. Die Begrüßung der Kanzlerin durch CSU-Chef Horst Seehofer war zuvor schon kaum zu hören.
Aber es half nur wenig: Das Pfeifkonzert und die „Hau Ab!“-Rufe waren auf dem Marienplatz so laut wie die Kanzlerinnen-Worte aus dem Lautsprecher.“
  
Die Hoffnungen, dass Merkel, Schulz & Co morgen ihr blaues Wunder erleben werden, steigt dadurch stündlich immer weiter an.
 https://philosophia-perennis.com/2017/09/23/news-ausgemerkelt/

Somalier zündet Asylheim an – Richter heben Freispruch auf

Ein 23-Jähriger ist am Freitagabend im Grazer Straflandesgericht von den Geschworenen vom Verdacht des Mordversuchs sowie der Brandstiftung freigesprochen worden. Der Richtersenat unter Vorsitz von Elisabeth Juschitz war jedoch der Meinung, dass die Laienrichter falsch geurteilt haben, und hob das Urteil auf. Der Fall geht nun an das Oberlandesgericht und dürfte neu verhandelt werden.Angeklagt war ein somalischer Asylwerber. Er soll in Graz mehrere Autos in Brand gesetzt, ein anderes Fahrzeug beschädigt haben sowie zwei andere Asylwerber versucht haben zu töten. Er soll die Männer nämlich nach einem Streit in deren Zimmer in einer Asylunterkunft in Schäffern (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) eingesperrt und anschließend vor der Tür ein Feuer gelegt haben. Der Gutachter kam zu dem Schluss, dass der Beschuldigte an einer Borderline-Störung leidet, aber zurechnungsfähig war. Trotz belastender Zeugenaussagen beim ersten Prozesstag Ende August, entschieden sich die Geschworenen einstimmig gegen den Vorwurf des Mordversuchs und sogar bei der Körperverletzung kam es nach der Abstimmung zu einem Gleichstand, daher wurde er wegen dieses Delikts freigesprochen. Auch eine Brandstiftung bei den Autos konnten die Laienrichter nicht erkennen, weshalb der Somalier lediglich wegen Sachbeschädigung zu vier Monaten Haft verurteilt wurde. Hinzu sollten acht Monate Haft kommen, die er noch von einer vorangegangenen Strafe offen hatte. Doch die Berufsrichter fanden, dass die Geschworenen falsch geurteilt haben, und setzten das Urteil aus.
 http://www.unsertirol24.com/2017/09/23/somalier-zuendet-asylheim-an-richter-heben-freispruch-auf/