Friday, December 15, 2017

VIDEO: Unglaubliche Brutalität in Nürnberg -- Afrikaner verletzt 73-jährige Rentnerin lebensgefährlich

Ein 23-jähriger steht in Unterwäsche auf der Straße. Als sich ihm die Rentnerin nähert schlägt er zu, ohne Vorwarnung, ohne Grund. Tritt nach als die wehrlose alte Dame am Boden liegt. Mehrere Passanten werden Zeuge des Vorfalls, können den Angreifer überwältigen und festhalten bis die Polizei kommt. Diese ermittelt nun wegen versuchtem Totschlags. Der Mann wurde in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, zu den Hintergründen seiner Tat schweigt er.
https://www.youtube.com/watch?v=2068niYChiY

Weihnachtsmarkt in Berlin geräumt

Der Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg ist am Freitagabend geräumt worden. Die Polizei sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Es sei "ein verdächtiger Gegenstand" gefunden worden, sagte ein Sprecher. Bei dem Gegenstand soll es sich um einen herrenlosen Rucksack handeln, wie der "Berliner Kurier" schreibt. Ein Entschärfungskommando der Polizei sei nun vor Ort.
https://www.focus.de/panorama/welt/verdaechtiger-gegenstand-gefunden-weihnachtsmarkt-in-berlin-geraeumt_id_7990266.html

Köln: Schüsse auf Fahrzeug und Menschenjagd mit Auto – Hochzeitsgesellschaft dreht durch

Aufschneider

Das deutsche Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier hat nach antisemitischen Aufmärschen in verschiedenen Städten in Deutschland, in deren Verlauf jüdische und israelische Symbole und Fahnen verbrannt worden waren, seinen israelischen Amtskollegen Reuven Rivlin angerufenund sich, wie er zitiert wird, von »zutiefst verstörenden Ausdrücken von Antisemitismus« distanziert.
»Solche Akte des Hasses und Rassismus haben keinen Platz in Deutschland«, erklärte der Bundespräsident seinem Gesprächspartner, die Täter würden von den Behörden verfolgt. Mit seinem Anruf folgte Frank-Walter Steinmeier einer ganzen Reihe von Politikern, die sich in den vergangenen Tagen entschlossen gaben, Antisemitismus in Deutschland nicht akzeptieren oder dulden zu wollen.
So angebracht freilich diese Erklärungen auch sein mögen, wirken sie doch leider wenig glaubwürdig. Und dazu haben gerade die, die jetzt Schadensbegrenzung zu betreiben versuchen, beigetragen. Im Mai etwa ehrte Frank-Walter Steinmeier bei einem Besuch in Ramallah Yassir Arafat mit einem Kranz, einen Erzfeind des jüdischen Staats. Und heute stören ihn brennende israelische Fahnen?
Auch Kanzlerin Angela Merkel zeigte sich zum Wochenbeginn entschlossen: »Wir wenden uns gegen alle Formen von Antisemitismus und Fremdenhass«, erklärte die CDU-Vorsitzende nach Beratungen der Führung ihrer Partei. Und doch gehört Angela Merkel zu den Stammgästen der alljährlich in Bayreuth organisierten Festspiele zu Ehren des wütenden Juden-Hassers Richard Wagner.
Vize-Kanzler Sigmar Gabriel will jetzt das Verbrennen von israelischer und anderer Flaggen verbieten – und erwartet offenbar noch immer Beifall dafür, Israel »Apartheid« bescheinigt zu haben: »Er selbst«, zitiert ihn die Berliner Zeitung, »habe vor einigen Jahren nach einem Besuch in Hebron in den besetzten Gebieten davon gesprochen, dass ihn das Gesehene an Apartheid erinnere«.
In einer seiner letzten Sitzungen beschäftigte sich der 18. Deutsche Bundestag mit dem Zweiten Antisemitismusbericht, den in seinem Auftrag eine Experten-Kommission erstellt hatte. Die Fraktionen der bis heute regierenden Unions-Parteien und der SPD wollten ihn ursprünglich nur zur Kenntnis nehmen und durch diesen Trick eine Befassung mit dem Thema im neuen Bundestag verhindern.
Der Unabhängige Expertenkreis schlug in seinem Bericht einige Maßnahmen vor, die Deutschland im Kampf gegen Antisemitismus ergreifen könne. Einer dieser Vorschläge wurde umgesetzt: die Annahme einer einheitlichen Antisemitismus-Definition. Für die Berufung etwa eines Antisemitismus-Beauftragten oder eines dauerhaften Expertengremiums sah man bisher keine Notwendigkeit.
Und so muß sich heute, da antisemitische Ausschreitungen in Deutschland Schlagzeilen machen, die Politik durchaus den Vorwurf gefallen lassen, zu lange bewußt weggeschaut und Probleme geleugnet zu haben. Mit ein paar hohlen Phrasen jedenfalls ist nicht zu retten, was doch gar nicht zu retten ist. Um verlorenes Vertrauen wiederherzustellen, müßte es zunächst einmal da gewesen sein.
https://www.tw24.net/?p=14132

Amsterdamer Flughafen evakuiert: Niederländische Polizei schießt bewaffneten Mann nieder

Nach einem Vorfall mit einem bewaffneten Mann ist die Haupthalle des Amsterdamer Flughafens Schiphol vorübergehend geräumt worden. Das teilte der Flughafen am Freitag dem niederländischen Fernsehen mit. Zuvor soll die Militärpolizei einen Mann niedergeschossen haben, der mit einem Messer bewaffnet gewesen war. Die Lage sei inzwischen unter Kontrolle, erklärte die Polizei weiter - die Haupthalle wurde inzwischen wieder freigegeben. In einer weiteren Twitterbotschaft hieß es, der "Verdächtige wurde überwältigt und festgenommen". Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.Der Zugverkehr war auch einige Zeit unterbrochen worden, teilte die Bahn mit. Züge stoppten in dieser Zeit nicht am Bahnhof im Untergeschoss der Halle, Schiphol Plaza.
https://www.focus.de/panorama/welt/amsterdamer-flughafen-evakuiert-niederlaendische-polizei-schiesst-bewaffneten-mann-nieder_id_7989836.html

Nach einem versuchten Tötungsdelikt an einer Diskothek in Donaueschingen sucht die Polizei nach dem dringend tatverdächtigen Skelcim KASTRATI

Nach einem versuchten Tötungsdelikt an einer Diskothek in Donaueschingen sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem dringend tatverdächtigen 21-jährigen Skelcim KASTRATI, genannt Kimi, und bittet dringend um Hinweise
Nach einem versuchten Tötungsdelikt, welches sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag an einer Diskothek in der Raiffeisenstraße in Donaueschingen ereignet hat, sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem der Tat dringend verdächtigen
21-jährigen Skelcim KASTRATI, Spitzname Kimi,
(ca. 175 cm groß, muskulös gebaut, längere dunkle Haare, tätowiert)
und bittet um Hinweise zu dessen Aufenthaltsort.
Nach bisherigem Ermittlungsstand wollte KASTRATI in der Nacht auf Freitag, gegen 23.45 Uhr, in die Diskothek, die sich im Industriegebiet in Donaueschingen befindet. Da ihm von dort bereits zu einem früheren Zeitpunkt Hausverbot erteilt worden war, wurde ihm der Zutritt in die Diskothek von anwesenden Security-Mitarbeitern verwehrt. Entsprechend bisher vorliegenden Zeugenangaben zog KASTRATI daraufhin eine scharfe Waffe und schoss auf einen Security-Mitarbeiter. Der Angeschossene wurde durch den Schuss schwer verletzt und musste in einer Klinik einer Notoperation unterzogen werden.
Nach dem Schuss flüchtete KASTRATI zusammen mit einer weiteren Person in einem weißen SUV-Fahrzeug des Typs Hyundai Tucson. Das Fahrzeug und die andere Person wurden mittlerweile ermittelt. Von dem der Tat dringend verdächtigen Skelcim KASTRATI, Spitzname Kimi, fehlt derzeit jede Spur.
Personen, die Hinweise zum derzeitigen Aufenthalt des gesuchten Skelcim KASTRATI geben können oder auch sonst sachdienliche Angaben zu der Tat oder dem Umfeld des KASTRATI machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0741 477-0 mit der Kriminalpolizeidirektion Rottweil oder auch über die Notrufnummer 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Insbesondere werden auch Zeugen gebeten sich zu melden, die sich zur Tatzeit in der Diskothek aufgehalten haben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3817175

Schlimmer Verdacht: Schleppten Asylwerber Tbc-Seuche ein?

Seuchen-Alarm in Deutschland! Innerhalb kurzer Zeit hat sich an mehreren Schulen in Dresden die Zahl der Tuberkulose-Fällen deutlich erhöht. Mindestens ein Schüler befindet sich bereits im Spital in Quarantäne.
Brisant: Es kann nicht dezidiert ausgeschlossen werden, dass die nicht selten tödlich verlaufende Tuberkolose (Tbc) durch Asylwerber in die Stadt gebracht wurde!
Mittlerweile stieg die Zahl der Infizierten an mehreren Dresdner Privatschulen auf insgesamt 53 Personen.Die Lage scheint sich dramatisch zuzuspitzen: Der Oberbürgermeister der Stadt, Dirk Hilbert (FDP), hat – unter anderem auf Druck der CDU – jetzt eine öffentliche Sondersitzung des Gesundheitsamtes für Anfang Jänner einberufen.
Im Gesundheitsamt arbeitet man seit dem 4. Dezember auf Hochtouren. „Diese hohe Zahl von Personen, die wir derzeit testen, haben wir sonst in einem ganzen Jahr“, heißt es seitens des Gesundheitsamtes.Getestet wurden mindestens 900 Schüler, die Lehrer sowie das private Umfeld der Infizierten. 756 Ergebnisse liegen bereits vor – laut Medienberichten gelten bereits 53 Personen als infiziert.
Bereits 2015 gab es in der sächsischen Landeshauptstadt Tuberkulose-Infektionen. Damals erkrankten zwei Mitarbeitern des örtlichen Sozialamts an der Krankheit. Übertragen wurde die Tuberkulose damals offensichtlich durch einen Asylbewerber.Bereits zu dieser Zeit konnte nicht ausgeschlossen werden, dass eine unbekannte Zahl von Asylwerbern in Sachsen die brandgefährlichen Tbc-Bakterien wissentlich oder unwissentlich nach Sachsen bringt.Der zuständigen Landesdirektion erntete seitens des Sozialamtes erhebliche Kritik wegen des Tuberkolose-Falls. „Diese Erkrankung wurde jedoch erst im Nachgang bekannt. Damit hat die Landesdirektion Sachsen entgegen ihrer Zusage gehandelt, keine Flüchtlinge ohne vorheriger Erstuntersuchung zuzuweisen„, betonte man seitens des Sozialamtes.Vor diesem Hintergrund übt nun der sächsische Landtagsabgeordnete André Wendt scharfe Kritik. „Noch vor wenigen Jahren galten Infektionskrankheiten wie TBC in Deutschland als so gut wie besiegt. Nun müssen wir feststellen, dass sich unsere Heimat neben anderen Bereichen auch bei gesundheitlichen Standards zurückentwickelt. In der letzten Zeit ist die Zahl der Infektionen drastisch gestiegen. Hier muss dringend die Frage geklärt werden, wie es soweit kommen konnte. TBC wurde höchst wahrscheinlich aus dem Ausland nach Sachsen eingeschleppt ‚importiert‘“, betont der Politiker der patriotischen AfD-Partei!
Es gebe klare Indizien dafür, dass die Krankheit unter Umständen durch Asylbewerber eingeschleppt wurde. Wendt betont: „Eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen Anhalt ergab, dass sogar 62 Prozent aller TBC-Fälle in diesem Bundesland Asylbewerber waren.“Auch in Österreich warnten bereits Gesundheitsexperten vor gefährlichen Migrationskrankheiten („Wochenblick“ berichtete ausführlich). In Niederösterreich soll mutmaßlich ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling die Krankheit an einer Schule übertragen haben.
Die Experten üben scharfe Kritik an den Behörden: Diese hätten oft weder die Eltern informiert noch überhaupt eine rechtzeitige medizinische Überprüfung der Asylwerber für notwendig befunden. Durch die Aufnahme infizierter Asylwerber sei die einheimische Bevölkerung „erheblichen gesundheitlichen Gefahren“ ausgesetzt worden!
https://www.wochenblick.at/schlimmer-verdacht-schleppten-asylwerber-gefaehrliche-tbc-seuche-ein/

Er tötete seine Ex mit 34 Stichen: Freispruch für Messer-Killer Tahir S.

Ein Berg voll Arbeit fürs Bonner Schwurgericht: Die Richter sprachen am Donnerstag das dritte Urteil in sechs Tagen. Das aktuelle sticht heraus: Nach zwei Mal lebenslänglich für Mord bekam Messerstecher Tahir S. (32) einen Freispruch. Dabei hat er seine Ex-Freundin mit 34 Messerstichen umgebracht.Die Richter sind nach dem Prozess, den auch ein psychiatrischer Gutachter begleitete, sicher: S.’ Schuldfähigkeit war am 25. Februar zumindest stark eingeschränkt. Folge: Er wurde vom Vorwurf des Totschlags und des versuchten Totschlags freigesprochen. Aber: Wegen akuter Psychose wird S. dauerhaft in einer Klinik untergebracht.
https://www.express.de/bonn/er-toetete-seine-ex-mit-34-stichen-freispruch-fuer-messer-killer-tahir-s---aber----29295468?dmcid=sm_fb


Kein Kommentar, ausser:

Mehrere Straftaten in wenigen Stunden begangen: Bundespolizei nimmt Somalier zweimal an einem Tag fest

Am Mittwoch (13. Dezember) haben Bundespolizisten am Bahnhof Mühldorf einen somalischen Staatsangehörigen vorläufig festgenommen. Er randalierte im Zug, beleidigte mehrere Reisende und beschädigte zudem noch eine Zugtüre. Kurze Zeit später mussten die Beamten den Mann zum zweiten Mal an diesem Tag festnehmen. Gegen Mittag haben Bundespolizisten auf Hinweis einer Zugbegleiterin am Mühldorfer Bahnhof einen 18-jährigen Somalier festgenommen. Der Afrikaner sollte in einer Regionalbahn sein Zugticket vorzeigen. Da er keinen Fahrschein besaß, versuchte er seinen Unmut über die Kontrolle durch Beleidigungen gegenüber der Kontrolleurin und anderen Reisenden zum Ausdruck zu bringen. Er warf im fahrenden Zug mit Müll um sich und trat gegen eine Abteiltüre. Bei der entstand ein Schaden in Höhe von etwa 200 Euro. Die Bundespolizei nahm den aggressiven Asylbewerber vorläufig fest und er musste den Beamten auf das Revier in Mühldorf folgen. Auf der Dienststelle randalierte der leicht alkoholisierte Mann in der Zelle weiter. Da der Somalier einen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnte, wurde er aus dem Gewahrsam wieder entlassen. Nur eine halbe Stunde später wurde der 18-Jährige schon wieder auffällig. Er bestieg erneut ohne gültigen Fahrschein eine weitere Regionalbahn. Bei der Fahrkartenkontrolle auf Höhe Dorfen beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin und stoß sie gegen eine Zugtüre. Er wurde von der Fahrt ausgeschlossen. Nach dem Verlassen des Zuges bewarf er die Fahrkartenkontrolleurin mit Schottersteinen und entblößte sich am Bahnsteig vor der Frau. Die Bahnmitarbeiterin wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Die Mühldorfer Bundespolizisten mussten den unbelehrbaren Asylbewerber erneut festnehmen. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Erschleichen von Leistungen, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Störung öffentlicher Betriebe und exhibitionistischen Handlungen rechnen. Außerdem wird gegen ihn eine Ordnungswidrigkeit wegen der Verunreinigung von Bahnanlagen und unerlaubten Aufenthalts im Gleisbereich erhoben. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern derzeit noch an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3816353

Thursday, December 14, 2017

Antifa-Aktivisten prügeln Mann mit Hosenträgern in Nationalfarben zu Tode

Rodrigo Lanza, von linksradikalen Medien gefeierter "Antifaschist", gilt als der Hauptverdächtige (c) Youtube
Mehrere „Antifaschisten“ haben am 8. Dezember im spanischen Saragossa einen 55-jährigen Mann zu Tode geprügelt. Sein „Vergehen“: Er trug  Hosenträger in den spanischen Nationalfarben.
Die spanischen Medien nennen als Haupttäter den Chilenen Rodrigo Lanza. Zunächst hatte eine vierköpfige Gruppe um Lanza (2 Männer und 2 Frauen) das Opfer, Víctor Laínez, als „Faschisten“ beschimpft, der sich daraufhin in eine Bar flüchtete.
Die vier Täter lauerten ihm vor der Bar auf, schlugen dann – als er die Bar wieder verließ – mit einer zwischenzeitlich besorgten Eisenstange so heftig auf ihn ein, dass er am Dienstag in einer Klinik an seinen Kopfverletzungen verstarb.
Bei dem 33-jährigen Lanza handelt es sich um einen bereits polizeibekannten Täter, der schon 2008 einen Polizisten so verprügelt hatte, dass dieser seither gelähmt ist.
Auch bei Antifa-Kundgebungen in Deutschland fällt immer wieder auf, wie viele der Linksextremisten aus spanischsprachigen Ländern zu diesen „Events“ eingeflogen werden. So etwa auch bei den von deutschen Politikern unterstützen Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Köln im vergangenen Frühjahr.
Angesichts des Vorfalls in Saragossa sollte in jedem Fall wieder darüber nachgedacht werden, die Antifa als terroristische Vereinigung zu verbieten.
https://philosophia-perennis.com/2017/12/14/rodrigo-lanza/

Der Killer von Wilmersdorf kam gerade erst aus dem Knast

Lässig guckt Mahmut A. (20), türkischer Asylbewerber mit Duldungsstatus aus Wedding, in die Kamera. Der Staatsanwalt ist sicher: Dieser Mann erstach Anfang November den Späti-Verkäufer Than N. (21) an der Bundesallee! Mahmut A. war erst kurz zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden. Jetzt jagt ihn die Justiz mit internationalem Haftbefehl. A. soll sich in die Türkei abgesetzt haben, dort untergetaucht sein.Mindestens sechsmal soll er Than N. zuvor, am Abend des 5. November, sein Messer in den Körper gerammt haben. Dann durchschnitt er seinem Opfer die Kehle. Vor den Augen seiner Mutter verblutete Than N. auf dem Bürgersteig. Dabei wollte der Student mit vietnamesischen Wurzeln seiner Mutter nur zu Hilfe kommen! Laut Staatsanwaltschaft hatten Mahmut A. und zwei Komplizen sie gegen 22.45 Uhr überfallen.Er saß bis Ende März 2017 eine vierjährige Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung ab. Warum er danach nicht abgeschoben wurde, ist noch nicht geklärt.
https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/der-killer-von-wilmersdorf-kam-gerade-erst-aus-dem-knast

FC Bayern: Türkische Fans müssen draußen bleiben

Weil Fans von Besiktas Istanbul in der vergangenen Saison vor dem UEFA Euro League Spiel ihrer Mannschaft bei Olympique Lyonnais mit großer Gewalt gegen Anhänger aus Lyon vorgegangen waren, sind die Fans der Mannschaft beim Spiel am 20. Februar nicht erwünscht. Für die Partie des FC Bayern in der Allianz Arena gegen Besiktas gelten verschärfte Sicherheitskonditionen für alle Zuschauer, teilte der Verein mit.Besiktas JK habe nach der Auslosung von sich aus auf ein dem Klub zustehendes Gastkontingent (etwa 3.800 Eintrittskarten) verzichtet. Deshalb würden auch diese Tickets (Blöcke 339-347) wie alle übrigen Tickets ausschließlich an Mitglieder und Fanclubs des FC Bayern München verkauft. Laut UEFA Reglement ist es nicht gestattet, Eintrittskarten an Zuschauer der Gastmannschaft weiterzureichen oder zu veräußern. Es werde am Spieltag des FC Bayern gegen Besiktas deshalb sehr intensive, strenge Einlasskontrollen geben, um sicherzustellen, dass niemand in die Allianz Arena kommt, dem unerlaubt ein Ticket überlassen wurde. „Alle rechtmäßigen Bezieher von Eintrittskarten für das Spiel müssen sich im Klaren sein, dass eine Weiterreichung oder Veräußerung ihrer Tickets Konsequenzen haben wird, zum Beispiel eine Ticket-Bezugssperre für künftige Spiele des FC Bayern München“, teilt der Verein mit. „Aus Sicherheitsgründen haben Besiktas-Fans an diesem Spieltag keinen Zugang zur Allianz Arena. Außerdem ist es nicht möglich, in Fankleidung von Besiktas JK das Stadion zu betreten“, so die Bayern.
http://www.unsertirol24.com/2017/12/15/fc-bayern-tuerkische-fans-muessen-draussen-bleiben/

Messer-Jihad in Maastricht -- Bisher zwei Tote -- Täter sind wohl Syrer

Gegen 21 Uhr war ein Mann erstochen worden. Der mutmaßliche Täter sei geflüchtet, teilte die Polizei mit. Etwa zehn Minuten später war in einer anderen Straße eine Frau getötet und zwei Personen verletzt worden. In einer nahe gelegenen Moschee entdeckte die Polizei schließlich noch einen Verletzten. Alle drei wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Über ihren Zustand wurde zunächst nichts bekannt.Zeugen hatten laut Medien erklärt, dass sowohl die beiden Opfer als auch der mutmaßliche Täter aus Syrien kämen.

Nebenwirkung

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (Organization of Islamic Cooperation) hat bei einer außerordentlichen Treffen in der Türkei am Mittwoch Ost-Jerusalem zur Hauptstadt »Palästinas« erklärt und so auf die Ankündigung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump reagiert, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und dort die US-Botschaft ansiedeln zu wollen.
Donald J. Trump ist damit etwas gelungen, zu dem sich die Mitglieder der immerhin schon 1969 ins Leben gerufenen Organisation zuvor nicht hatten durchringen können oder wollen: Das Phantom »Palästina« hat nun eine von dessen Anhängern anerkannte Hauptstadt. Die »Palästinenser« sollten den einen oder anderen Gedanken der Frage widmen, weshalb dieser Schritt erst jetzt erfolgte.
Maßt sich die OIC mit ihrer Entscheidung auch etwas an, das natürlich die israelische Souveränität über ganz Jerusalem mißachtet und zugleich nicht weniger einseitig über den Status der Stadt bestimmen will als der Entschluß des amerikanischen Präsidenten, hat sie doch positive Aspekte. Die islamischen Staaten, die fast alle Israel nicht anerkennen, zeigen an, daß »Palästina« Grenzen hat.
Unausgesprochen erteilen sie mit ihrer Entscheidung allen eine Absage, die ganz Jerusalem als »besetzt« betrachten und es »befreien« wollen: Womöglich haben die OIC-Mitglieder Israel damit sogar gestärkt, wenn auch angesichts der wütenden Ausfälle des türkischen Möchtegern-Sultans Recep Tayyip Erdoğan, der ihr Zusammentreffen einberufen hatte, freilich wohl eher unbeabsichtigt.
Während derzeit »Palästinenserpräsident« Abu Mazen vom Rest der Welt verlangt, die Anerkennung Israels zurückzunehmen, unternahmen ausgerechnet die islamischen Staaten am Mittwoch einen Schritt in die entgegengesetzte Richtung und zeigten ihm damit seine Grenzen. Wenn Donald J. Trump das mit seiner Entscheidung ermöglicht hat, war sie richtiger als manch Kritiker behauptet.
https://www.tw24.net/?p=14129

Nach Abschiebung: Afro-Dealer kamen erneut nach Linz!

Großaufgebot der Linzer Polizei unweit der Landesdirektion in der Gruberstraße („Wochenblick“ berichtete): Bei einer Amtshandlung begannen illegale Migranten aus Afrika derart zu toben, dass die Streifenbesatzung überfordert war und Verstärkung anforderte.Die Überraschung der Sonderklasse: Nahezu alle Afrikaner waren bereits aus Österreich abgeschoben worden.Ausgelöst hatte den Einsatz ein Hinweis aus der Bevölkerung sowie der Verdacht auf Drogenhandel. Bei der Kontrolle der Wohnung mit den rund sechs Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren setzten die Illegalen aus Schwarzafrika auf Eskalation.
Vermutlicher Grund dafür: Kein einziger hatte gültige Aufenthaltspapiere, auch der dringende Verdacht auf Suchtgifthandel bestätigte sich laut Informationen aus Polizeikreisen.Demnach wurde eine erhebliche Menge an Suchtgift sichergestellt. Erst dem Großaufgebot an Einsatzkräften ist es zu verdanken, dass der vermutliche Drogenumschlagplatz mit den vielen Illegalen geräumt werde konnte.
Alle Festgenommenen befinden sich nach wie vor in Haft und werden erneut aus Österreich abgeschoben. Insider vermuten, dass die mit großem Aufwand verhafteten illegalen Migranten neuerlich versuchen werden, nach Österreich einzureisen.Bemerkenswert: Zu dem Einsatz, wie auch zu anderen brisanten Fällen in jüngster Zeit, gab es seitens der Polizei keine Presseaussendung. Lediglich die „Kronen-Zeitung“ hatte über „die tumultartige Festnahme und über das Großaufgebot der Einsatzkräfte“ berichtet.
https://www.wochenblick.at/nach-abschiebung-afro-dealer-kamen-erneut-nach-linz/

So will sich Köln am Silvestertag vor nordafrikanischen Vergewaltigern schützen


Regimegegner auf Bestellung in Schweden

Als Hamid, der natürlich anders heisst, diese Geschichte Reportern des Schwedischen Rundfunks erzählte, hatte er sein Aufenthaltsrecht nach erfolgreichem Rekursverfahren in der Tasche. Die Journalisten entschlossen sich, eine Probe aufs Exempel zu machen: Ein Reporter mit einschlägigen Sprachkenntnissen trat mit dem Anliegen an besagten Mann heran, seinem angeblich in Iran lebenden Bruder zu einer schwedischen Aufenthaltsbewilligung zu verhelfen. Dabei wurde ausdrücklich gesagt, dass der «Bruder» nicht politisch verfolgt sei. Kein Problem, hiess es vom anderen Ende der Leitung. Ein Erfolg könne praktisch garantiert werden. 
Zum Beispiel so: Zuerst wird im Internet eine in die Vergangenheit reichende «Identität» des Betreffenden als Regimekritiker aufgebaut, etwa durch den Kauf eines bestehenden regimekritischen Blogs, der vom «neuen Autor» dann weitergesponnen wird, wobei die Spuren des ursprünglichen Bloggers verwischt werden. Dann erhält der Kunde von einem in Schweden angesiedelten Unternehmen eine Einladung zu einem geschäftlichen Besuch, der als Grundlage zur Erteilung eines Einreisevisums dient. Nach Einreichung des Asylantrags folgt dann die Vorbereitung auf die Befragungen. Kostenpunkt des gesamten Pakets: umgerechnet etwa 7000 Franken. 
Sowohl bei der Polizei wie auch bei der Migrationsbehörde in Schweden weiss man von solchen Praktiken. Ein Sprecher der Migrationsbehörde sagte jedoch gegenüber dem Schwedischen Fernsehen, auf die Art der Befragung von Asylbewerbern habe dies keinen unmittelbaren Einfluss. Es gelte der Grundsatz, jedem Asylbewerber unvoreingenommen gegenüberzutreten; Misstrauen aus Prinzip könne zu falschen Entscheiden führen. Man habe durchaus Methoden, um Missbräuchen auf die Spur zu kommen. Doch ein Prüfsystem, das rechtssicher und wasserdicht zugleich sei, gebe es nicht. 
https://www.nzz.ch/international/regimegegner-auf-bestellung-in-schweden-ld.1339215

Tötungsdelikt in Hamburg-Bramfeld: Iraner unter Verdacht

In Hamburg-Bramfeld ist heute Vormittag eine 35-jährige Iranerin durch Polizeibeamte in ihrer Wohnung schwer verletzt aufgefunden worden. Sie ist kurze Zeit später im Krankenhaus an den Folgen der Verletzungen verstorben. Die Mordkommission (LKA 41) führt die Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen klingelte ein 43-jähriger Iraner bei einer Nachbarin, übergab dieser seine 1-jährige Tochter und bat darum, die Polizei zu verständigen. Die eingetroffenen Polizeibeamten fanden sodann in der Wohnung des Iraners eine schwer verletzte Frau vor, die umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, dort allerdings kurze Zeit später an den Folgen ihrer Verletzungen verstarb. Der 43-Jährige, welcher der Tat verdächtigt wird, wurde ebenfalls verletzt aufgefunden. Er wurde zur Behandlung seiner Verletzung in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Er wird dort durch Polizeibeamte bewacht. Es besteht keine Lebensgefahr. In welcher Beziehung das Opfer zum Tatverdächtigen stand, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Nach ersten Ermittlungen bewohnten beide mit ihrer gemeinsamen Tochter die Wohnung in Hamburg-Bramfeld. Das 1-jährige Kind wurde in amtliche Obhut übergeben und wird durch das KIT des Deutschen Roten Kreuzes betreut. Die Ermittlungen des LKA 41, insbesondere zu den Hintergründen der Tat und zum Tatablauf, dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3816147

VERSUCHTES TÖTUNGSDELIKT IN NÜRNBERG: Frau (73) schwer verletzt – Lebensgefahr -- Afrikaner festgenommen

Ein Mann (24) aus Kamerun, der offiziell als Student in Nürnberg ist, schlug – nur in Unterhose bekleidet – massiv auf die Rentnerin ein.Umherstehende Passanten griffen couragiert ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.
http://www.bild.de/regional/nuernberg/mordkommission/kameruner-verletzt-rentnerin-lebensgefaehrlich-54181444.bild.html

Ist Mühlheim nur der Anfang? Chanukka-Feier aus Sicherheitsgründen abgesagt

Das jüdische Chanukka-Fest wird traditionell sehr öffentlich gefeiert. An zentralen Plätzen werden große Chanukka-Leuchter aufgestellt, an dem am ersten Abend des Festes im Rahmen einer ebenso feierlichen wie fröhlichen Zeremonie die erste Kerze entzündet wird. Mit diesem Akt wird öffentlich manifest: Licht vertreibt die Dunkelheit.In Mühlheim/Ruhr hat – zumindest in diesem Jahr – die Dunkelheit einen Punktsieg erringen können. In Mühlheim sollte am heutigen Donnerstagabend auf dem symbolträchtigen Synagogenplatz in einem öffentlichen Festakt die dritte Kerze angezündet werden. Doch jetzt haben die Jüdische Gemeinde und die Stadt das Fest absagen müssen – aus Sicherheitsgründen. Der Bürgermeister von Mühlheim, Ulrich Scholten (SPD), zeigt sich der BILD gegenüber schockiert: „Dass ich es nach der Zeit zwischen 1933 und 1945 erleben muss, dass eine öffentliche jüdische Versammlung aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden kann, ist unglaublich!“ Alexander Drehmann , Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Mühlheim-Oberhausen-Duisburg, wird von der BILD mit folgenden Worten zitiert: „Wir fühlen in erster Linie Trauer, denn Chanukka ist doch ein Fest der Freude. Wir haben sämtliche Veranstaltungen unter freiem Himmel gestrichen. In Duisburg gehen wir, statt vor dem Stadttheater zu sein, in unser Gemeindehaus mit gesicherten Einlasskontrollen. Es gab leider Warnungen, auch von nicht-jüdischen Stellen, wobei ich keine Namen nennen kann. Es ist ein mulmiges Gefühl, sicherlich einer der Tiefpunkt unserer Nachkriegsgeschichte.“ In Berlin wollten am Dienstag, dem ersten Abend von Chanukka, Islamisten am Brandenburger Tor einen Aufmarsch durchführen – zweieinhalb Stunden vor Beginn der Chanukka-Feier am gleichen Ort. Erst kurzfristig verlegte die Versammlungsbehörde den Aufmarsch der Islamisten dann vor den Berliner Hauptbahnhof, wo es dann, wie es vorher befürchtet wurde, zu antisemitischen Exzessen. Wie der österreichische Kurier berichtete, forderten die islamistischen Demonstranten „Intifada bis zum Sieg“ und zeigten den sogenannten IS-Gruß.
https://haolam.de/artikel_31929.html

Zehn Afghanen ohne Papiere am Rosenheimer Bahnhof

Die Bundespolizei hat am Mittwoch (13. Dezember) am Bahnhof in Rosenheim zehn afghanische Staatsangehörige in Gewahrsam genommen. Keiner von ihnen verfügte über die Papiere, die für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland erforderlich gewesen wären. Sie waren mit einem Fernreisezug, der regelmäßig zwischen Rom und München verkehrt, unterwegs. Sechs Personen aus der zehnköpfigen Gruppe waren noch minderjährig. Die unerlaubt Eingereisten wurden zunächst dem Aufnahmebereich am Bahnhofsvorplatz zugeführt und anschließend von dort aus in die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei gefahren. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Befragung brachten die Migranten zum Ausdruck, dass sie um Schutz beziehungsweise Asyl nachsuchen wollten. Einer von ihnen erklärte, bereits in Griechenland, Serbien, Kroatien und Slowenien Asylanträge gestellt zu haben, er wisse aber nicht, was daraus geworden sei. Alle zehn Afghanen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die zuständige Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Dort wird über deren weiteren Verbleib in der Bundesrepublik entschieden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3815580

Dänemark: Kindergottesdienst aus Rücksicht auf Nichtchristen abgesagt

Der traditionelle Kindergottesdienst zu Weihnachten wurde abgesagt, weil nicht alle Schüler Christen sind, entschied laut Medienberichten eine Grundschule in Dänemark. Nichtchristen sollen vor „Predigten“ geschützt werden.
Gribskolen ist eine Grundschule in der dänischen Stadt Graested, der Heimatstadt des Premierministers Lars Lokke Rasmussen. Die Schulleiterin von Gribskolen, Marianne Vedersø Schmidt erklärte das Verbot gegenüber dänischen Medien: „Wir haben die Entscheidung getroffen, weil wir Kinder haben, die nicht protestantisch sind.“ Diese Entscheidung hat in Dänemark Entsetzen und Proteste ausgelöst und die Schule wurde mit Beschwerden von mindestens 10 wütenden Eltern bombardiert, die die Entscheidung verurteilten.
Eine Mutter beschwerte sich und sagte: „Ich verstehe nicht, warum uns unsere Tradition weggenommen werden muss, nur weil jemand anderes in der Schule an etwas anderes glaubt.Ich komme aus einer kleinen Gemeinde, wo die Kirche wichtig ist und diese Traditionen sind wunderschön.“
Die Schulleiterin sieht sich zudem Vorwürfen der Heuchelei ausgesetzt, weil sie Anfang des Jahres eine Syrien-Woche abgehalten hatte, um die Kultur einiger Einwohner der Stadt zu feiern, obwohl nicht alle Kinder der Schule Syrer sind.
Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen, der als Kind diese Schule besucht hatte, forderte von der Schulleiterin die Entscheidung zurückzunehmen.
http://smopo.ch/daenemark-kindergottesdienst-aus-ruecksicht-auf-nichtchristen-abgesagt/

Wednesday, December 13, 2017

Homburg: 19-jährige von siebenköpfiger Personengruppe mit südosteuropäischem Erscheinungsbild brutal ausgeraubt

Am 11.12.2017 war die Geschädigte gegen 19.15 Uhr in der Straße Am Stadtbad in 66424 Homburg zu Fuß unterwegs, als sie plötzlich von einer siebenköpfigen Personengruppe überfallen wurde. Ihr wurde von einem der Täter ihr Mobiltelefon entrissen, während sie gleichzeitig von einem anderen Täter zu Boden gestoßen wurde. Ein dritter Täter zog die auf dem Boden liegende Geschädigte mehrere Meter hinter sich her, bis er die von ihr mitgeführte Sporttasche an sich nehmen konnte. Die Geschädigte wurde durch die Tathandlungen leicht verletzt. Die Höhe des entwendeten Diebesgutes beträgt ca. 800 €. Die weiteren Täter verdeckten mit ihren Körpern die Tathandlungen. Anschließend gelang es den bislang unbekannten Tätern, zu Fuß zu flüchten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte die Tätergruppierung um 19.57 Uhr in der Nähe des Gebäudes der Stadt- und Kreisverwaltung angetroffen und vorläufig festgenommen we Die Tätergruppe, bei der es sich um Jugendliche und Erwachsene mit südosteuropäischem Erscheinungsbild handelt, wurde am Nachmittag des 12.12.2017 auf freien Fuß gesetzt, nachdem von der Staatsanwaltschaft vom Antrag auf Erlass von Haftbefehlen abgesehen wurde. Die Polizei Homburg bittet Zeugen des Tathergangs, sich dringend unter der Tel.-Nr. 06841 / 106-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
https://blaulichtreport-saarland.de/2017/12/19-jaehrige-von-siebenkoepfiger-personengruppe-mit-suedosteuropaeischem-erscheinungsbild-brutal-susgeraubt/

Hannover: Frauenbadetag: Gäste verstoßen gegen Hygieneregeln

Beim wöchentlichen Frauenbadetag im Vahrenwalder Bad schlagen die Wellen hoch. Hunderte Gäste steigen dem Vernehmen nach in Jeans ins Nichtschwimmerbecken und missachten auch andere Hygienevorschriften. Ermahnungen von Badmitarbeiterinnen werden ignoriert, gegen die Stadtbeschäftigten werden sogar Drohungen ausgesprochen. Daraufhin haben sich die Mitarbeiter an die Stadtverwaltung gewandt. Das berichtete Sportdezernentin Konstanze Beckedorf nach Informationen der HAZ kürzlich im vertraulichen Teil des Sportausschusses. Die Ratspolitiker waren fassungslos und forderten, dass Baderegeln eingehalten werden müssen. Offiziell teilt die Stadtverwaltung auf Nachfrage der HAZ mit, dass die Thematik bekannt sei und derzeit sinnvolle Maßnahmen besprochen werden. „Der Wegfall des Frauenbadetags ist keine Option“, sagt Stadtsprecherin Ulrike Serbent. Jeden Freitag von 17 bis 21 Uhr ist das Vahrenwalder Bad nur für Frauen geöffnet. Mütter dürfen auch Jungs bis zum Alter von drei Jahren mitbringen. Dem Vernehmen nach wird der Frauenbadetag vor allem von Muslima gut angenommen. Jetzt werden etliche Probleme bekannt. Frauen steigen mit Straßenkleidung ins Becken und färben sich im Nichtschwimmerbereich die Haare. Auch den Saunabereich suchen manche Frauen in Alltagskleidung auf. Babywindeln werden zum Teil im Planschbecken entsorgt, manche Papierkörbe als Toiletten missbraucht. Am Beckenrand veranstalten Frauen bisweilen ein Picknick. Die Mitarbeiterinnen des Bads sind inzwischen verunsichert. Ermahnen sie die Badegäste, Regeln einzuhalten, folgen oft massive Gegenreden. Manche Besucherinnen drohen, ihre Ehemänner und Brüder ins Bad zu holen.
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Probleme-beim-Frauenbadetag-im-Vahrenwalder-Bad

Junge Frau in Nürnberg sexuell belästigt

Am Dienstagabend (12.12.2017) kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten bei Wöhrd zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.Gegen 18:15 Uhr war die spätere Geschädigte zu Fuß in der Nunnenbeckstraße in Richtung Flötnerstraße unterwegs. Zwei junge Männer kamen ihr entgegen. Als sie an ihr vorbei waren, drehte sich einer um und berührte die junge Frau unsittlich. Das Opfer schrie. Daraufhin flüchteten die Täter in Richtung Rathenauplatz. Die Frau blieb unverletzt. Die Geschädigte konnte die Täter wie folgt beschreiben: Beide sollen ca. 16 – 17 Jahre alt und ca. 165 cm groß sein. Sie haben schwarze kurze Haare und sehen südländisch aus. Einer der beiden sei mit einer roten Jacke – ähnlich einer Regenjacke – mit schwarzem Aufdruck bekleidet gewesen.Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg nahm die Ermittlungen auf und bittet Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben und Angaben zu den Tätern machen können, sich mit ihr unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.
http://reporter-24.com/2017/12/junge-frau-in-nuernberg-sexuell-belaestigt-2/

Da lacht der Refugee

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Das nennt man Hetze. Die Bundesregierung teilt aus

Nachdem Regierungssprecher Seibert am 11. Dezember in der Bundespressekonferenz zu den „antiisraelischen Aktionen“ vom Wochenende Stellung bezogenund erklärt hatte, „für Antisemitismus, Gewalt und Provokation“ sei „in Deutschland kein Platz“, man müsse „sich schämen, wenn auf den Straßen deutscher Städte Judenhass so offen zur Schau gestellt wird“, Deutschland sei „dem Staat Israel und allen Menschen jüdischen Glaubens in besonderer Weise eng verbunden“, unsere „Meinungs- und Demonstrationsfreiheit“ gewähre „Jedermann das Recht zum friedlichen Protest“, diese Freiheit sei „allerdings kein Freibrief für antisemitische Entgleisungen, für Hetze und Gewalt“, und es sei wichtig, „dass wir alle dem immer wieder entschlossen entgegentreten“, nachdem Steffen Seibert all das im Namen der Bundesregierung gesagt, also ein total starkes Zeichen gesetzt hatte, reagierte ein Bürger namens Sven Christian auf die Erklärung von Steffen Seibert mit diesem Posting:
Dieser neue Antisemitismus geht nicht von Deutschen Bundesbürgern aus, sondern wurde mit den Massen von „Flüchtlingen“ mit importiert. Und die Schuld bitte nicht wieder auf Mr Trump schieben, dieses Problem hat sich die Politik in Deutschland selbst geschaffen!
Worauf die Bundesregierung sich den frechen Bessertwisser umgehend zur Brust nahm und ihn ausführlich belehrte:
Bundesregierung Der Versuch, diese widerlichen Aktionen am Wochenende für andere Zwecke auszuschlachten und zu missbrauchen, ist nicht nur ziemlich durchschaubar, Sven Christian, sondern auch geschmacklos. Es haben in Berlin 1200 Menschen an der Demonstration teilgenommen, ein kleiner Prozentsatz derer ist derartig ausfallend, widerlich und gewalttätig geworden. In anderen Städten waren die Beteiligungszahlen ähnlich bzw. geringer. Das Verhalten derer ist mit nichts zu rechtfertigen und wird aufs Schärfste verurteilt, keine Frage. Die Straftaten werden geahndet. Dennoch, mal sachlich: Woher wissen Sie, welchen Aufenthaltsstatus jeder einzelne hatte? Von einigen wenigen pauschal auf ganze Gruppen von Menschen zu schließen und derartige Vorurteile zu schüren und zu verbreiten, nennt man Hetze. Das eine rechtfertigt nicht das andere, Sven Christian. Ganz klar: In Deutschland ist kein Platz für Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz, gleich von welcher Seite dies kommt. Das gilt auch für Antisemitismus im Islamismus oder Antisemitismus, der von Personen mit Migrationshintergrund ausgeht. Die Redaktion.
Wenn ein so harmloses Posting eine solche Reaktion nach sich zieht, dann muss man anfangen, sich Sorgen zu machen. Um den Geisteszustand derjenigen, die unter dem Gruppenpseudonym Bundesregierung auftreten und offenbar nicht mitbekommen haben, dass die Zeiten, da eine Regierung den Bürgern vorschreiben konnte, was sie zu denken haben und wie sie ihre Gedanken artikulieren sollen, spätestens seit dem 9. November 1989 vorbei sind. Es könnte aber auch sein, dass sie wieder vor der Tür stehen. Diesmal nicht im Dienste der sozialistischen Idee und der Völkerfreundschaft, sondern um die einfache Tatsache zu verschleiern, dass die Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel für die Zustände verantwortlich ist, die in diesem Land immer mehr den Alltag bestimmen: Hass, Gewalt, Inländerfeindlichkeit und ein importierter Antisemitismus, der auch mit dem Verbrennen von israelischen Fahnen seinen Siedepunkt noch lange nicht erreicht hat. Das Wiederaufleben des Judenhasses ist eine der Kehrseiten der staatlich geförderten Willkommenskultur, die ihre Folgen umso weniger erkennen will, je deutlicher sie zutage treten, auf dem Kölner Bahnhofsplatz ebenso wie vor dem Brandenburger Tor. 
Jetzt warten wir darauf, dass die Straftaten vom letzten Wochenende „geahndet werden“, mit der ganzen Härte des Rechtsstaates, wie das bereits nach der Kölner Silvesterfeier der Fall war.
Bis dahin wollen wir die Zeit nutzen und die Bundesregierung daran erinnern, dass wir ihr Arbeitgeber sind, dass wir sie bezahlen und dafür eine Gegenleistung erwarten. Wenn sie schon nicht imstande ist, unsere Sicherheit zu garantieren, dann soll sie wenigstens demütig auftreten und den Blick zu Boden senken, wann immer sie sich an uns wendet.
http://www.achgut.com/artikel/das_nennt_man-hetze_die_bundesregierung_teilt_aus

Islamistischer Alltags-Antisemitismus: Jüdische Kinder gehen vor Angst nicht mehr Fußballspielen

Der islamistische Antisemitismus tobt derzeit nahezu hemmungslos auf Straßen und Plätzen – so wie vor wenigen Jahren, als Islamisten durch die Straßen Berlins zogen und `Hamas, Hamas – Juden ins Gas` skandierten. Aktuell werden von Islamisten mitten in Deutschland auf Straßen und Plätzen öffentlich Israelfahnen und Davidsterne verbrennt. Das alles ist aber `nur´ die braune Spitze des Eisbergs des islamistischen Alltags-Antisemitismus.Dieser rasende Hass richtet sich auch gegen die Schwächsten in der Gesellschaft – gegen Kinder. Alon Mayer, Präsident von Makkabi Deutschland, der deutschen Sektion des internationalen jüdischen Sportverbandes, beklagt: „Allein in den letzten Wochen gab es mehrere Fälle, die alle Grenzen überschritten haben. Drei landeten beim Rechtsausschuss der Frankfurter Vereine .“ Doch beim Rechtsausschuß stößt offenkundig auf demonstrative Ignboranz und Verharmlosung: „Leider wird dann dort mitunter argumentiert, dass auch unsere Spieler aggressiv waren. Klar: Sportler sind keine Lämmer. Aber es ist doch etwas anderes, wenn man ‚Du Idiot‘ brüllt, als wenn von ‚Vergasen‘ die Rede ist. Das darf in Deutschland doch nicht passieren, dass so etwas als normale Beschimpfung abgetan wird“, so Meyer weiter. Insbesondere bei Fußballspielen eskaliert die Situation immer öfter und immer massiver, so das vor jedem Spiel überlegt werden muss, ob und wie die Sicherheit sichergestellt werden kann. Immer öfters sagen jüdische Kinder: „Ich spiele nicht, weil ich Angst habe.“ Bereits vor einigen Jahren mussten jüdische Kinder aus Berliner Schulen fast schon fluchtartig von ihren Eltern genommen werden, da dort der islamistische Antisemitismus ihrer Mitschüler immer aggresiver wurde. Konsequenzen hatte die damalige Eskalation nicht, ob es als Reaktion auf die aktuelle Eskalation mehr geben wird, außer Worthülsen in Sonntagsreden, wird abzuwarten sein.
https://haolam.de/artikel_31925.html

„Respect“-Armband: Kölner OB Rekers Lösung gegen sexuelle Übergriffe in der kommenden Silvesternacht

(c) Screenshot Twitter/ZDF
Deutschlands Frauen und Kinder werden seit etwa 2015 von einer bislang nicht gekannten Welle sexueller Gewalt in all ihren Versionen heimgesucht. Lang hat man gerätselt, wie man hier etwas wirklich Hilfreiches tun kann – ohne gleich zum „Nazi“ zu werden, indem man die Erlebenden irgendwie verurteilt.
Gemäß dem biblischen Spruch, dass dort wo das Unheil am größten wird, auch die Rettung naht, kommt nun aus der Stadt der nafrinischen Silvesterfeierlichkeiten – dem schönen Köln – die Idee, die nun alles verändern könnte. Eine wunderbare Erfindung, die Frauen wieder jene Sicherheit zurückgeben wird, die sie seit einiger Zeit vermissen.
Mit von der Partie ist erneut eine der klügsten und charmantesten Bürgermeisterinnen Deutschlands, Henriette Reker, die bereits schon mal durch ihre innovative Eine-Armlänge-Abstand-Regelung zumindest in ihrer Stadt dafür sorgen konnte, dass es dort zu keinerlei sexuellen Übergriffen mehr gekommen ist.
Deutschlands wichtigster Staatssender berichtet daher gerade eben:
„Die Stadt  wird zu  eine -Kampagne starten und Armbändchen an alle Besucher verteilen. OB stellt das Projekt heute Mittag vor.    

 Erste Versuche in der freien Wildbahn haben eine nahezu 100%-Trefferquote gezeigt. Jedes mal, wenn eine der jungen Frauen oder Mädchen, die man versuchsweise leicht bekleidet zwischen 23 und 3 Uhr durch große Städte laufen ließ, bei zudringlich werdenden Männern, diesen das Respekt-Bändchen hinhielt, wichen diese ihr sofort von der Seite. 60 % sollen sich sogar entschuldigt haben.
Jedenfalls wird das von den Versuchspersonen so interpretiert, die allerdings nur in einem Fall auch des Arabischen oder Türkischen mächtig waren.
Es gibt sogar Hinweise darauf, dass das Bändchen selbst dann wirkt, wenn es gar nicht direkt in Erscheinung tritt und nur unter der Kleidung getragen wird. So etwa bei Frau Reker, die selbst an dem Versuch teilnahm und bei der keinerlei Annäherungsversuche stattfanden.
Bildlich wird das wunderbare Armbändchen vom ZDF vor der Kulisse des Kölner Bahnhofsvorplatzes präsentiert (siehe Foto). Vermutlich soll es dort auch fest installiert werden, um eine Art Abwehrschirm gegen Männergruppen zu bilden, denen man noch nicht genug bei ihrer Integration geholfen hat.
Jetzt sind die Politiker der restlichen Städte Europas gefragt, möglichst rasch – noch vor Silvester – eine Menge dieser Amulette produzieren zu lassen, um somit das Problem der sexuellen Übergriffe endlich zu bewältigen.
„Wir schaffen das“ ist eben kein bloßes Versprechen, sondern löst sich immer mehr anhand von Taten ein.
So erschaffen wir ein Land, indem wir noch besser und noch lieber wohnen als ohnehin schon.
https://philosophia-perennis.com/2017/12/13/respect/

Hass gegen Juden auf Facebook-Seite der Bundesregierung

Auf der Facebook-Seite der Bundesregierung haben mehrere Nutzer antisemitische Botschaften verbreitet. Unter einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme des Regierungssprechers gegen Antisemitismus fanden sich bis Mittwochmittag zahlreiche judenfeindliche Kommentare, berichtet die „Welt“. Unter anderem waren zwei Kommentare dabei, in denen der Holocaust als Lüge der Zionisten bezeichnet wurde und Juden als „Drecksvolk“ beleidigt wurden. Nachdem die „Welt“ dem Bundespresseamt Screenshots dieser beiden Kommentare zugesandt und angefragt hatte, wann diese gelöscht würden, antwortete eine Sprecherin des Bundespresseamtes am Mittwochnachmittag: „Die Kommentare, auf die Sie uns hingewiesen haben, sind inzwischen gelöscht und der Polizei gemeldet worden.“
http://www.journalistenwatch.com/2017/12/13/hass-gegen-juden-auf-facebook-seite-der-bundesregierung/

21-jähriger Gambier mit zwei Asylanträgen in Deutschland und Italien

Eine Streife der gemeinsamen operativen Dienstgruppe (Bundespolizei und Grenzwache) kontrollierte am Dienstag, 12.12.2017 gegen 10:35 Uhr im Ausreisezug in die Schweiz einen 21-jährigen Gambier. Der Mann lebte seit Juli 2016 als Asylbewerber in Deutschland. Gleichzeitig wurden bei ihm Papiere aufgefunden, die belegen, dass er seit dem Jahr 2015 unter anderen Personalien in Italien gelebt und gearbeitet hat. Deshalb besteht der Verdacht der missbräuchlichen doppelten Asylantragstellung und des doppelten Bezug von Sozialleistungen. Ein entsprechenden Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Der Mann zog an Ort und Stelle seinen in Deutschland gestellten Asylantrag zurück. Die örtlich zuständige Ausländerbehörde und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wurden über den Sachverhalt unterrichtet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3814977

Nürnberg: Versuchtes Tötungsdelikt - Mordkommission ermittelt

Heute Nachmittag (13.12.2017) kam es in der Michael-Ende-Straße in Nürnberg zu einem versuchten Tötungsdelikt, bei dem eine 73-jährige Frau lebensgefährlich verletzt wurde. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen und Angaben mehrere Zeugen schlug ein bisher unbekannter Mann auf die Passantin massiv ein. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt. Umherstehende Passanten griffen couragiert ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Die 73-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gefahren. Über die Hintergründe der Tat sowie der Identität des Tatverdächtigen ist bisher nichts Näheres bekannt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3814980

Münster: Linke Randalierer bewerfen Stadthaus 2 mit Farbbeuteln

In der Nacht zu Mittwoch (13.12.) bewarfen Unbekannte den Eingangsbereich und die Fassade des Stadthauses 2 am Ludgeriplatz mit Farbbeuteln. An das Gebäude sprühten die Unbekannten den Schriftzug "NO ZAB". Auf dem Zebrastreifen vor dem Gebäude stand ebenfalls "NO ZAB" und "Abschiebung ist Mord". Hinweise nimmt die Polizei unter er Rufnummer 0251 275-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3814896

Zyklon FB

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Facebook geht jetzt weltweit gegen „Islam-Feindlichkeit“ vor

Facebook kämpft jetzt für die Online-Sicherheit von Muslimen. Als Auftakt dazu wurde in Großbritannien gemeinsam mit der Gruppe „Faith Associates“ ein Handbuch erstellt. Das sei wichtig, sagte deren CEO, Shaukat Warraich, denn es gebe einen dramatischen Anstieg islamophober Rhetorik und terroristischer Inhalte im Netz.Das Handbuch ist Online für alle Muslime verfügbar und wird in Großbritannien auch im Umfeld von Moscheen verteilt.Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wendet sich im Handbuch persönlich an die User: Wenn sie ein Muslim in unserer Gemeinschaft sind, heiße ich Sie, als Facebook-Gründer, hier immer willkommen.
Wir werden für Ihre Rechte kämpfen und hier ein für Sie friedliches und sicheres Umfeld gestalten“.
https://www.wochenblick.at/facebook-geht-jetzt-weltweit-gegen-islam-feindlichkeit-vor/

Brandstifter

Nach eigenen Angaben »mehr als einhundert Künstler« überwiegend aus dem Vereinigten Königreich haben sich in den vergangenen Tagen zusammengetan, ein paar inhaltlich bestenfalls dürftig zu nennende Zeilen»über Trump und Jerusalem« zu verfassen und sie einer Zeitung anzuvertrauen, den Guardian, die sich nicht scheut, solche Emanationen kollektiver Einfalt tatsächlich zu drucken.
Mit ihrem Schreiben, unter dem Namen stehen wie Roger Waters, Tilda Swinton, Ken Loach, Peter Gabriel oder Brian Eno, wollen die Unterzeichner gegen die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump vom vergangenen Mittwoch protestieren, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und irgendwann die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen:
»Indem er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt, versucht Donald Trump mit einer Erklärung zu erreichen, was Israel seit fünfzig Jahren mit Waffengewalt versucht: die Palästinenser als politisches und kulturelles Element aus dem Leben ihrer eigenen Stadt zu tilgen.«
Israel, behaupten die Unterzeichner des Briefs, verfolge damit seit 1967 das Ziel, den Mythos einer seit 3.000 Jahren monoethnischen Stadt zu schaffen, betreibe eine rassistisch motivierte Judaisiserung Jerusalems. Mit ihrer Unterstellung offenbaren die Künstler, daß sie nicht nur von der Vergangenheit kaum eine Ahnung haben, sondern dokumentieren auch, daß ihnen jeder Realitätssinn fehlt.
Denn tatsächlich sind es die »Palästinenser«, die immer wieder versuchen, jüdische Geschichte in Jerusalem und im gesamten Nahen Osten zu leugnen. Wenn die UNICEF auf ihr Betreiben jüdische Bezüge zu Jerusalem bestreitet oder – erst vor wenigen Tagen – die Vollversammlung der Vereinten Nationen, dann geschieht das, was die Briefschreiber behaupten – freilich mit Juden als Opfer.
Und wie es aussieht, wird ernsthaft versucht, tatsächliche Geschichte auszulöschen und zu manipulieren, das war in den von 1948 bis 1967 von jordanischen Truppen besetzten Teilen Jerusalems zu beobachten. Sie waren es, die unter begeisterter Mithilfe der lokalen arabischen Bevölkerung jede Erinnerung daran, daß es einmal jüdisches Leben in Jerusalem gab, auszulöschen versuchten.
Lebende Juden wurden gewaltsam vertrieben, ihr Besitz geplündert und zerstört, historische und religiöse Stätten geschändet und dem Erdboden gleichgemacht. »Zum ersten mal seit 1000 Jahren«, freute 1948 sich ein jordanischer Major, »verbleibt kein einziger Jude im jüdischen Viertel. Kein einziges Gebäude verbleibt intakt.« Die Hurva-Synagoge etwa wurde geschleift, Friedhöfe zerstört.
Seit fünfzig Jahren sind die Zeiten vorbei, da Juden verwehrt wurde, an der Klagemauer zu beten. Doch es sind diese Zeiten, die sich die Unterzeichner des Briefs ganz offenbar zurückwünschen, Jahre tatsächlicher ethnischer Säuberungen, des ungestraften Beraubens, Vertreibens und Ermordens von Juden. Und fünf Jahrzehnte lang haben sie den Zugang zu muslimischen Stätten gewährt.
Gerade an den Freitagsgebeten der vergangenen Woche konnte teilnehmen, wer immer das wollte. Und niemand denkt daran, Moscheen zu zerstören oder Kirchen. Der muslimisch-arabische Teil der Bevölkerung Jerusalems wächst schneller als der jüdische, »palästinensische« Bewohner der Stadt können an Lokalwahlen teilnehmen und, sofern sie Bürger Israels sind, an den Wahlen zur Knesset.
Der Brief der ist ein Produkt antisemitischer Verblendung, ist antisemitische Hetze. Er fälscht Geschichte, will den jüdischen Staat verleumden und dämonisieren. Daß er von Gestalten wie Roger Waters oder Ken Loach unterzeichnet wurde, die sich über angeblichen Rassismus echauffieren, während sie den Boykott von Juden propagieren, offenbart die Verkommenheit dieses »Protests«.
https://www.tw24.net/?p=14126

Fake News zum Islamistenaufmarsch vor Berliner Hauptbahnhof: Bei der `friedlichen´ Demonstration wurde offen zur `Intifada´ aufgerufen und der IS-Gruß gezeigt

Laut Berichten u.a. der Staatsfunker vom rbb war der Islamisten-Aufmarsch vor dem Berliner Hauptbahnhof total `friedlich`, geradzu `gemäßigt´. Wie im Drehbuch wurden zwei Teilnehmer vor der Kamera präsentiert, die mit treuen Augenaufschlag beteuerten, keine Israel-Fahnen zu verbrennen und garkeine Antisemiten zu sein ….

Bei der `friedlichen´ Demonstration wurde offen zur `Intifada´ aufgerufen und der IS-Gruß gezeigt
Merwürdig nur, das andere Journalisten zu völlig anderen Ergebnissen kommen. Neben einem – fließend türkisch und arabisch sprechenden Mitarbeiter von haOlam.de – war auch ein Reporter der österreichischen Tageszeitung Kurier vor dem Berliner Hauptbahnhof. Sein Bericht von dem Aufmarsch liest sich ganz anders, als die beschwichtigend-wohlmeinenden Darstellungen zumeist bundesdeutscher und mit gebühren zwangsfinanzierter Medien.

Zur Erinnerung: Ursprünglich wollten die Islamisten vor, bzw. durchs Brandenburger Tor aufmarschienen, nur zweieinhalb Stunden bevor am Brandenburger Tor, wie seit Jahren üblich, in einer feierlichen Zeremonie zum Beginn des jüdischen Chanukka-Festes die erste Kerze an dem dort aufgestellten, zehn Meter hohen Leuchter entzündet wird.

Vordergründig richtete sich die Demonstration gegen die Anerkennung der israelischen Hauptstadt Jerusalem als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald J. Trump – und gegen die von ihm angekündigte Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Bei der Demonstration kam es – wie schon bei ähnlichen Aufzügen in den letzten Tagen – zu gewaltverherrlichenden und antisemitischen Aussagen, auch wenn am Dienstagnachmittag vor dem Hauptbahnhof darauf verzichtet wurdee, symbolträchtig israelische Fahnen und Davidsterne zu verbrennen.

Der österreichische Kurier berichtet:

„Dabei wurde laustark zu einer "Intifada" - also dem Aufstand der Palästinenser gegen Israel - aufgerufen. Sprechchöre skandierten "Intifada bis zum Sieg" und "Allahu Akbar". Die Polizei schritt nicht ein, ...“

Weiter heißt es:

„Videoaufnahmen zeigten Sprechchöre, die zum Krieg gegen Israel aufrufen, zahlreiche Palästinenserflaggen waren zu sehen. Die Demonstranten enthüllten Bilder des Felsendoms, eine Verbrennung von Israel-Flaggen fand bislang nicht statt. Sie riefen Sprechchöre wie "Freiheit für Palästina" und "Down, down Israel". „

Zudem scheinen einige bundesdeutsche Journalisten nicht nur schwerhörig zu sein, sondern auch ungewöhnlich kurzsichtig. Im Kurier wird weiter berichtet, das es Vermummungen gab, ebenso wie das Zeigen von Grußformen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), was wiederrum zu mehreren Festnahmen führte:

„Am frühen Abend kam es zu mehreren Festnahmen, nachdem aus einer Gruppe der IS-Finger gezeigt worden war, wie die Berliner Polizei mitteilte. Außerdem wurde gegen das Vermummungsverbot verstoßen. „


Mustafa Abdelan - Foto: Knapp 250 Islamisten versammelten sich vor dem Berliner Hauptbahnhof (Foto: JFDA - Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.)
https://haolam.de/artikel_31918.html

Ausweisloser Nigerianer mit Rauschgift im Schuh kontrolliert

Gestern Vormittag kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen jungen Mann, der mit dem Zug aus Dänemark im Flensburger Bahnhof ankam. Der Mann konnte keine Ausweisdokumente vorweisen und wurde zur Identitätsfeststellung mit zur Dienststelle genommen. Die Identität konnte mittels erkennungsdienstlicher Behandlung geklärt werden, es handelte sich um einen 25-jährigen Nigerianer. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten versteckt im Schuh zwei Tütchen Rauschgift. Das Marihuana wurde sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und es Betäubungsmittelsgesetzes verantworten.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3814215

Weilheim/Teck: Mädchen von Dunkelhäutigen belästigt

Zeugen und Hinweise zu einer sexuellen Belästigung, die sich am Montagnachmittag an der Holzmadener Straße in der Unterführung beim Kreisverkehr zugetragen haben soll, sucht der Polizeiposten Weilheim. Eine 14-jährige Jugendliche wollte gegen 16.50 Uhr die Straße unterqueren und lief durch die Unterführung. Am Ende der Unterführung wurde sie von zwei jüngeren, dunkelhäutigen Männern auf Englisch angesprochen, ihren Angaben zufolge festgehalten und am Po berührt. Ohne dass sie um Hilfe rief oder sich wehrte ließen die Männer von ihr ab. Das Mädchen setzte seinen Heimweg ohne Eile fort. Die beiden Männer sollen der Jugendlichen in einem Abstand von etwa 20 bis 30 Metern bis nach Holzmaden hinterher gegangen sein, wobei sie sich auf Englisch unterhielten. In der Ortsmitte Holzmaden verlor sie die Männer dann aus den Augen. Erst am Dienstagmittag wurde die Polizei von dem Vorfall informiert und konnte entsprechende Ermittlungen einleiten. Beide Männer werden als schlank und dunkel gekleidet beschrieben. Einer soll etwa 170 cm groß gewesen sein und einen Kinnbart gehabt haben. Er trug eine rot-grüne, quergestreifte Mütze mit weißen, dünnen Streifen. Der Zweite soll etwa 175 cm groß und mit einer schwarzen Mütze bekleidet gewesen sein. Da die Unterführung zur genannten Zeit stark von Fußgängern frequentiert ist, hofft der Polizeiposten Weilheim, dass der geschilderte Vorfall von Zeugen beobachten wurde. Polizeiposten Weilheim, Telefon 07023/900520.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3814531

Nürnberg: Junge Frau sexuell belästigt

Am Dienstagabend (12.12.2017) kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten bei Wöhrd zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Gegen 18:15 Uhr war die spätere Geschädigte zu Fuß in der Nunnenbeckstraße in Richtung Flötnerstraße unterwegs. Zwei junge Männer kamen ihr entgegen. Als sie an ihr vorbei waren, drehte sich einer um und berührte die junge Frau unsittlich. Das Opfer schrie. Daraufhin flüchteten die Täter in Richtung Rathenauplatz. Die Frau blieb unverletzt. Die Geschädigte konnte die Täter wie folgt beschreiben: Beide sollen ca. 16 - 17 Jahre alt und ca. 165 cm groß sein. Sie haben schwarze kurze Haare und sehen südländisch aus. Einer der beiden sei mit einer roten Jacke - ähnlich einer Regenjacke - mit schwarzem Aufdruck bekleidet gewesen. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg nahm die Ermittlungen auf und bittet Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben und Angaben zu den Tätern machen können, sich mit ihr unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3814634

Vertrauter Erdoğans zündelt in Deutschland -- Proteste, Drohungen und Waffenkäufe durch türkisch-nationalistische Gruppierung

Ein enger Vertrauter des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan finanziert in Deutschland Waffenkäufe der rockerähnlichen Gruppierung “Osmanen Germania Boxclub“. Das belegen gemeinsame Recherchen der Stuttgarter Nachrichten und von Frontal 21.Abhör- und Observationsprotokolle deutscher Sicherheitsbehörden, die den Redaktionen von Frontal 21 und den "Stuttgarter Nachrichten" vorliegen, dokumentieren, dass der türkische AKP-Abgeordnete Metin Külünk, ein enger Freund Erdoğans, mehrfach Geld an Führungsmitglieder der Osmanen übergab oder übergeben ließ. Die Ermittler gehen davon aus, dass von dem Geld auch Schusswaffen gekauft wurden. Sie beschlagnahmten im Mai 2016 unter anderem eine Maschinenpistole des Typs Skorpion, die für die “Osmanen Germania“ bestimmt gewesen sei.Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Nordrhein-Westfalen beobachtet die “Osmanen Germania“ intensiv. Für das Amt sind die Aktivitäten der Gruppe in erster Linie gegen Türkei-kritische und kurdisch-nahe Organisationen gerichtet. “Gegen alle diese bauen die ‘Osmanen Germania‘ eine Drohkulisse auf. Und wenn es dann zu Auseinandersetzungen kommt, dann scheuen sie auch nicht die Gewalt“, sagte Burkhard Freier, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen, im Interview mit Frontal 21. Auch das hessische Landeskriminalamt (LKA) beobachtet die “Osmanen Germania“. “Insbesondere im Bereich unserer Gefahrenabwehraufgaben haben wir festgestellt, dass diese Rockergruppierung sehr stark zunehmend türkisch-nationalistisch geprägt ist“, erklärte Sabine Thurau, Leiterin des hessischen LKA.
https://www.zdf.de/politik/frontal-21/osmanen-germania-104.html