Thursday, March 23, 2017

Deutsche Drecksjournaille im Terror-Modus. Heute: Wer Brite ist bestimmen wir !

Pass-Brite durfte der der mordlüstige Allah-Verehrer u.a. deshalb werden, weil die antisemitische Bunt-Journaille und deren Anhang solche Figuren dem zivilisierten UK quasi aufzwangen !

Und was ist noch schlimmer als SPD-Maas und Grüne ? Natürlich die CDU !

http://www.cdu-saar.de/content/news/228728.htm

Weil sie keine Männer waschen wollte: Pfle­ge­di­enst durfte Mus­lima kün­digen

Weil eine muslimische Pflegehelferin keine männlichen Patienten waschen wollte, hat ihr Arbeitgeber sie entlassen - mit Recht, wie das Arbeitsgericht Mannheim entschieden hat. Es wies eine Klage der 40-Jährigen am Donnerstag ab. Nur eine Woche lang hatte die gebürtige Litauerin für den ambulanten Pflegedienst gearbeitet, ehe das Unternehmen sie entließ. "Ich will doch nur für mein Recht kämpfen zu arbeiten", hatte die Frau erklärt, bevor sie am Donnerstag im Gerichtssaal Platz nahm. Seit drei Jahren lebe sie in Deutschland und wolle sich nur integrieren, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. In Litauen habe sie Medizin studiert, aber in Deutschland fehle ihr die Arbeitserlaubnis. Deswegen schlage sie sich als Pflegehilfe und hauswirtschaftliche Betreuerin durch. "Ich fühle mich hier diskriminiert", sagte sie. Sie verstehe nicht, warum ein so großes Unternehmen nicht darauf Rücksicht nehmen könne, dass es ihre Religion verbiete, Männer zu waschen. Richterin Sigrid Bouwhuis jedoch betonte: "Sie können Ihre Religion hierzulande frei ausüben. Aber an Ihrem Arbeitsplatz kann Ihnen nicht alles zurecht gezaubert werden." Sie müsse sich daher an die Spielregeln halten. Außerdem greife in der sechsmonatigen Probezeit kein Kündigungsschutz. Und weil die Frau einen Tag zu spät Klage gegen ihre Entlassung eingereicht habe, sei diese ohnehin unzulässig. Die Chefin des Pflegedienstes betonte, dass einzig das Verhalten den männlichen Patienten gegenüber zu der Entlassung geführt habe. "Wenn wir sie wegen ihrer Religion hätten diskriminieren wollen, dann hätten wir sie mit Kopftuch gar nicht erst eingestellt." Außerdem habe sie sich geweigert, Patienten auf Wunsch Zigaretten oder Alkohol zu kaufen.
 http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/arbg-mannheim-kuendigung-probezeit-muslimin-pflege-maenner-waschen/

Schwedische Polizeiwache steht so gefährlich, dass sich die Polizisten bei der Anfahrt in Gefahr begeben

 
Die Gefahr für die Polizei in der berüchtigten schwedischen No-Go Zone Rinkby hat wahrscheinlich zur Folge, dass die Polizisten zu ihrer eigenen Sicherheit nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen dürfen und möglicherweise täglich dorthin gefahren werden müssen. Von Chris Tomlinson für www.Breitbart.com, 23. März 2017


Der Stockholmer Vorort Rinkeby in Schweden mit hohem Migrantenanteil wird oftmals als Lehrbuchbeispiel angeführt für eine No-Go Zone, in der die Polizei permanent damit rechnen muss, von den Anwohnern angegriffen zu werden. Um mit der Gefahr fertig zu werden plant die Polizei nun, eine neue befestigte Polizeiwache zu bauen. Allerdings ist die Polizei dort so sehr der Gefahr ausgesetzt, dass sie nicht einmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin fahren können, wie Mitti.se berichtet.

Der Bau der neuen Wache in Rinkeby wird 40 Millionen Euro kosten. Sie ist konzipiert als Festung mit schusssicheren Fenstern, stahlverstärkten Wänden und wird von einem Sicherheitszaun umgeben sein. Weil sie bei Streifen von den Anwohnern angegriffen wird ist ihre eigene Sicherheit inzwischen das wichtigste Problem der Polizei. Die Polizei in Rinkeby ist entsprechend selten ohne Verstärkung zu Fuss unterwegs.

Göran Strömberg, Leiter der nationalen Lokalplanung der Polizei sagte:



"Das neue Polizeigebäude wird geschützt sein und über die selbe Art an Sicherheitsmassnahmen verfügen, wie die Polizeiwachen in vergleichbaren Gebieten, wie Rosengar und Södertälje."

Rosengard, ein von Migranten bewohnter Vorort von Malmö ist berüchtigt für Bandenkriminalität und Granatenangriffe.

Christoffer Ersenius, der örtliche Präsident der Polizeigewerkschaft von Rinkeby sagte, das viele Beamte, die in dem Gebiet arbeiten noch immer Angst um ihre Sicherheit haben:

"Es gibt bei den Mitarbeitern Vorbehalte vor der Arbeit auf einer Wache in Rinkeby. Wir verstehen dies, vor allem, wenn es um die sichere Anfahrt zu ihrem Arbeitsplatz in Rinkeby geht."

Er fügte an, dass die dort arbeitenden Polizisten von den Anwohnern erkannt würden.

Des weiteren gibt es Sicherheitsbedenken bezüglich der Vertragspartner, die für den Bau der Wache zuständig sind. Diesen Monat wurde enthüllt, dass die Polizei das Projekt auf Eis legte, weil die Baufirmen aus Angst um die Sicherheit ihrer Arbeit gezögert hatten, die Aufträge anzunehmen.

Vor Wochen tauchten auch dramatische Aunahmen auf, die zeigten, wie die Polizei von Rinkeby von Anwohnern bedroht wurde. Die angeblich aus dem Jahr 2015 stammende Aufnahme zeigt Jugendliche, wie sie die Polizei angreift und ihnen sagt, dass sie im Problemviertel nichts zu suchen hätten.

Rinkeby war auch der Ort von Ausschreitung weniger als 48 Stunden, nachdem US Präsident Donald Trump den Einflus der Massenmigration auf Schweden erwähnte, und bei denen es zu Plünderungen und Brandschatzungen kam.



Im Original: Swedish Police Station So Dangerous Officers Can’t Commute in Alone 
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/schwedische-polizeiwache-steht-so.html

Mönchengladbach: Flüchtlingswohnheim abgebrannt- Mordkommission ermittelt - Somalier festgenommen

 POL-MG: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Mönchengladbach:
Flüchtlingswohnheim abgebrannt- Mordkommission ermittelt
Luftbild Brandort 

Heute Vormittag kam es zu einem Großbrand in einer Asylbewerberunterkunft an der Carl-Diem-Straße. Ein Wohnkomplex brannte nahezu völlig aus. Bewohner kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Gegen 10:15 Uhr meldeten Zeugen den Brand in der Flüchtlingsunterkunft, in welcher aktuell Asylbewerber untergebracht sind. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot zur Brandbekämpfung aus. Ein Wohngebäude brannte zu diesem Zeitpunkt in voller Ausdehnung und verursachte eine sehr starke Rauchentwicklung. Die Löschzüge waren mehrere Stunden im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen. Nur dem beherzten Einsatz von Helfern und Security-Mitarbeitern ist es zu verdanken, dass alle anwesenden Bewohner rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnten und nach derzeitigem Stand niemand verletzt wurde. Ein Unterkunftsbewohner (21jähriger Mann aus Somalia) soll nach Angaben mehrerer Zeugen für den Brand verantwortlich sein und diesen vorsätzlich gelegt haben. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Das mögliche Motiv ist Bestandteil der Ermittlungen. Weil sich zur Brandzeit viele Bewohner in der Unterkunft aufhielten, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes eingeleitet. Bei der Polizei Mönchengladbach hat die Mordkommission Carl- Diem-Straße die Ermittlungen aufgenommen. Für die Klärung der Brandursache ist ein Brandsachverständiger beauftragt worden. Die Ermittlungen dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/3593946

Fünf Tote und 40 Verletzte: Islamistischer Terror in London - Lehren aus oder Leere nach dem Terror?


 Islamistischer Terror in London - Lehren aus oder Leere nach dem Terror?
Gleich nach der islamistischen Auto-Attacke auf der Westminster Bridge war das linksalternative Milieu sich gestern in einem Punkt wie immer einer Meinung: Wir dürfen jetzt vor allem nicht dem Täter die Schuld geben.


von Ramiro Fulano

 
Während noch nicht alle Verletzten in Krankenhäusern waren und nicht alle Toten kalt, war die rotgrüne Szene in Parteien und Medien bereits vollständig ausgeschwärmt: auf der Suche nach Erklärungen, Verständnis, Relativierungen, Entschuldigungen und Rechtfertigungen. Business-as-usual im linksalternativen Milieu.
Ob Katrin Göring-Eckardt auch diesmal wieder anderen Leuten ihre Gefühle vorschreiben wollte, weiß ich nicht. Nach dem Terror-Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt war die Grüne mit dem abgebrochenen Theologiestudium jedenfalls der Meinung, man hat gefälligst nicht sauer zu sein, wenn man von radikalen Islamisten überfahren wird.

In den Redaktionen von Staatsfunk und Qualitätsmedien klammerte man sich auch gestern wieder lange an die Hoffnung, das Ganze könnte ein Missverständnis gewesen sein. Man weiß ja, wie das ist, wenn das Navi spinnt. Vielleicht ein Betrunkener. Ein Geistesgestörter. Aber bitte, bitte bloß nicht schon wieder ein Terrorist!
Und als Scotland Yard die Öffentlichkeit bereits darüber informierte, dass man bis zum Beweis des Gegenteils von einem islamistischen Motiv ausgeht, wurde im Gebührenfernsehen noch lange von einem „mutmaßlichen“ Terroranschlag geschwafelt.

Live und in Farbe wunderte sich die öffentlich-rechtliche Journaille darüber, was bloß den armen Autofahrer angetrieben hat (abgesehen von einem gemieteten Hyundai SUV). Man kann die Fakten auch der Theorie anpassen, indem man möglichst wenige erwähnt...

Inzwischen heißt es bei der Anti-Terrorismus Einheit der Metropolitan Police, die Identität des Fahrers sei festgestellt, könne aber im ermittlungstaktischen Interesse nicht bekannt gegeben werden. Man betonte erneut, man gehe von einem islamistischen Terror-Motiv aus.

Ich kann mich an eine Zeit erinnern, in der man in Deutschland oder Europa fast überall spazieren gehen konnte, ohne Angst vor einem islamistischen Terroranschlag zu haben. Diese Zeit ist keine zwei Jahre her und ich würde nicht behaupten, dass es mir damals schlechter gegangen wäre als momentan.
In Gerüchten hieß es gestern, der Attentäter wäre Abu Izadeen (zuvor Trevor Brooks). Diese Gerüchte wurden bislang nicht bestätigt. Mr. Izadeen verbüßt derzeit angeblich eine zweijährige Haftstrafe, wie es heißt wegen einer Reise in den Islamischen Staat zur Unterstützung dessen Terrormiliz. Sollte es Mr. Izadeen aber doch gewesen sein, kämen einige Behörden jetzt in ziemlichen Erklärungsnotstand.

Natürlich nicht in Germany: Offiziell wusste keiner der Staatsfunker und Qualitätsjournalisten Bescheid, was geschehen war. Und wenn doch, dann bemühten sie sich nach Kräften, sich davon nichts anmerken zu lassen: Autos fuhren in den Massenmedien mal wieder von selbst und die Frauen in London springen eben einfach mal kurz in die Themse, wenn‘s ihnen zu heiß wird…

Ich weiß nicht, ob sich die deutsche Bundeskanzlerin fragte, ob es eventuell einer ihrer „Refugees“ gewesen sein könnte, der in Westminster so unglücklich „vom Weg abgekommen“ war. Aber ich glaube, dieser Gedanke liegt völlig außerhalb der moralischen Reichweite von Frau Dr. Merkel.

Inzwischen ist der übliche Hashtag-Tsunami über uns hereingebrochen und die Teelichter-Brigade läuft sich warm um das kritische Bewusstsein mit einer Lawine aus Teddybären und Blumensträußen zu erschlagen, falls es sich wider Erwarten regt.

Was das linksalternative Milieu „problematisch“ findet, ist weniger der Terroranschlag selbst. Sondern, dass er politisch unerwünschte Meinungen bestätigen könnte. Anders gesagt: Die Opfer stören die Theorie und werden zweckdienlich unter den Teppich gekehrt, denn sie erinnern an das, was mit der politischen Ideologie der Linken nicht stimmt.

Die politisch Verantwortlichen hingegen beschwören Mut und Geschlossenheit. Was Anderes als Mut bleibt einem als Normalverbraucher auch nicht übrig, wenn einen nicht rund um die Uhr Sicherheitskräfte beschützen – so viel zum Thema „Solidarität“.

Die handelsüblichen „Experten“ bringen derweil ihren handelsüblichen Allgemeinplatz in Stellung: alles nur eine Reaktion auf westliche Einmischung in der islamischen Welt.

Tolle Theorie. Sie hat nur einen Fehler: Sie stimmt nicht. Die islamische Welt führt einen heiligen Krieg mit sich selbst, seit es sie gibt. Für irgendwen ist man immer der „falsche“ Moslem. Das ist die praktische Übersetzung der Vokabel Dschihad, liebe Bescheidwisser.

Aber auch mit einer anderen Terrorversteher-Theorie ist es nicht weit her. Nach den Attentaten von Nizza wusste man im linksalternativen Milieu, dass das gar kein „richtiger“ Moslem war; schließlich trank er Alkohol und aß Schweinefleisch.

Dieses Pseudo-Argument wäre nur halb so idiotisch, wenn man ihm nicht so überaus deutlich den Wunsch ansehen würde, die Schuld für alles, was islamistische Terroristen unternehmen, im Westen zu sehen (konkret: in Schweinefleisch und Alkohol).

Ich persönlich glaube nicht, dass einer der Attentäter von Paris, Brüssel, Nizza, Berlin oder London gegen eine zweckdienlich unterstellte „Islamophobie“ demonstrieren wollte. Von eben dieser „Islamophobie“ ist nämlich dann keine Rede, wenn der islamistische Terrorismus in Bombay, Bagdad oder Karachi zuschlägt.
Ich glaube nicht, dass der Westen an seinem Schicksal selbst schuld ist. Und wenn, dann nur in einem anderen Sinne, als damit meist unterstellt wird. Denn natürlich lässt sich die Notwendigkeit nach effektiveren Strategien in der Bekämpfung insbesondere des islamistischen Terrors nicht länger von der Hand weisen. Bloß reicht es dazu nicht, das Problem zu ignorieren.

Die Tendenz, den Tätern die individuelle Zuständigkeit und damit auch die Verantwortung für ihr Verhalten abzusprechen, ist in den Medien und ihrem demokratischen Arm nach jedem Terroranschlag intensiver geworden.

Inzwischen gehört es zum guten Ton, Terroristen von jeglicher Schuld freizusprechen und sich stattdessen selbst in Sack und Asche zu werfen, wenn man zu den tonangebenden Kreisen gehören will: Wir sind selbst schuld – buh!

Man geht seitens des politischen und medialen Establishments erschreckend großzügig mit dem Leben anderer Leute um. Ein Blick auf die wirkliche Welt zeigt, was auf den einschlägigen Live-Kanälen im Internet während der Live-Berichte geschah: Hier sieht es so aus, als fänden die arabischen Zuschauer auf France 24 die ganze Sache einfach schrecklich lustig.

https://twitter.com/PrisonPlanet/status/844712901810307072

Und wer über belastbare Kenntnisse der englischen Sprache verfügt, könnte sich auch für John Paul Watsons Meinung interessieren.

https://www.youtube.com/watch?v=lZgG0p6eBBY


Foto: Auto-Anschlag auf der Brücke, bevor der Terrorist vor dem Parlamentsgebäude weitere Menschen niederstach (Foto: Screenshot YouTube-Video)
 http://haolam.de/artikel_28641.html

Al Jazeera Zuschauer reagieren mit Freude auf den Anschlag in London

Die Zuschauer des Al Jazeera Live Streams bei Facebook haben die Berichterstattung mit Smilies und Daumen hoch zugemüllt. Von Chris Menahan für www.InfoWars.com, 23. März 2017

Breaking911 teilte einen Bildschirmausschnitt auf dem zu sehen ist, wie die Zuschauer den Live Stream bei Facebook mit Smilies und Daumen hoch zugemüllt.


Geht man durch die Kommentare zur Berichterstattung, dann findet man zahlreiche Fälle mit Kommentaren, in denen der Zwischenfall gefeiert wird.




In den rot umrandeten Kommentaren heisst es:
Kathrin Blake Wright: Warum sollte auch nur ein vernünftiger Mensch sich über so etwas freuen? Was sollen diese Smilies? Beschämend.

Gulnur Ucgan Weems: Einige lachen, weil sie denken, dass sie gerade einen Film sehen... wann hat die Menschheit nur ihr Mitgefühl verloren? Und wurde zu einem Idiotenhaufen, der meint wir gehörten nicht zusammen?

Kendra Mekati: Die lachenden Smilies sollten als Terrorismus eingestuft werden. Ich bin übrigens Moslem. Das ist völlig krank.
Die Zuschauer des arabischen Ablegers von France24 zeigten offenbar eine ähnliche Reaktion.
Wie Tommy Robinson heute meinte: "Diese Menschen führen Krieg gegen uns."

 Im Original: Al Jazeera Viewers ‘Reacted To London Terror Attack With Joy’
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/al-jazeera-zuschauer-reagieren-mit.html

Antwerpen: Mann versucht auf Strasse in Menschenmenge zu rasen

 
Nachdem ein Mann in Belgiens zweitgrößter Stadt Antwerpen versuchte, in eine Menschenmenge zu rasen, wurde in dem Land die Terrorwarnstufe erhöht. Von Sibhoan McFayden für www.Express.co.uk, 23. März 2017

Die belgische Polizei hat in Antwerpen nach einer Verfolgungsjagd am Fluss Scheldt einen Franzosen mit nordafrikanischen Wurzen verhaftet.

Die schnelle Eingreiftruppe wurde zum St. Michaels Hafendamm an der Fortunestrasse gerufen, wo ein Mann mit einem Fahrer abgefangen wurde.

Wie berichtet wird wurden in dem in Frankreich zugelassenen Auto Waffen gefunden.

Antwerpen ist Belgiens zweitgrößte Stadt, die Armee arbeitet dort inzwischen mit der Polizei zusammen.

Es wird gesagt, dass der Mann in der Stadt versuchte, in eine mit Fussgängern volle Strasse zu rasen.

Die Polizei fing den Mann ab, als er versuchte, in hoher Geschwindigkeit auf die größte Strasse der Fussgängerzone zu fahren.

Die Sicherheit in der Stadt wurde nun intensiviert. Ein Polizeisprecher sagte bei einer Pressekonferenz:



"Um etwa 11 Uhr morgens bog ein Fahrzeug in hoher Geschwindigkeit auf die De Meir Strasse ein, woraufhin die Passanten wegspringen mussten."

Er fügte an, dass der Fahrer später verhaftet und zusätzliche Polizei- und Militärkräfte in das Stadtzentrum beordert wurden, gab aber keine weiteren Details bekannt.

Bürgermeister Bart de Wever hat die Terrorwarnstufe erhöht, wie auch die Zahl der Polizisten und Soldaten auf der Strasse.

Um das verdächtige Auto wurde eine Sicherheitszone eingerichtet und ein Bombenentschärfungskommando hinkommandiert.

Die Terrorabteilung der Bundespolizei hat die Ermittlungen übernommen.


Im Original: BREAKING: Man tries to ram crowd on street in Antwerp, Belgium, sparking police chase 
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/antwerpen-mann-versucht-auf-strasse-in.html

Marsberg: Drei Männer belästigen Mädchengruppe

In der Hauptstraße wurden drei Mädchen im Alter von 16 und 17 von drei unbekannten Männern belästigt. Die Mädchen waren am Dienstag gegen 17.00 Uhr zu Fuß in Richtung Bahnhof unterwegs. In Höhe der "Diemelgalerie" kamen ihnen drei junge Männer entgegen. Beim Vorbeigehen berührte ein Mann den Rücken eines Mädchens. Das weibliche Trio ging zunächst weiter in Richtung Bahnhof und kehrte anschließend in Richtung Bredelarer Straße zurück. Dabei bemerkten sie hinter den Bahnschranken, in Höhe der Straße "In der Marsch" die drei Männer erneut. Einer der Männer ging nun auf die drei jungen Frauen zu und berührte ein Mädchen unsittlich. Die Mädchen setzten ihren Weg fort. Etwa eine Stunde später wurde die Polizei über den Sachverhalt informiert. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. Beschreibung: Die Männer waren über 20 Jahre und vermutlich arabischer Herkunft. Einer der Täter war schlank und trug einen bunten Pullover. Auffällig ist ein gelbes Fahrrad, welcher ein Mann mitführte. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Marsberg unter 02992 - 90 2000 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3593899

Élection présidentielle française de 2017


Italien: Euroskeptiker überholen Renzis Partei

Laut aktuellen Umfragen führen die brüsselfeindlichen Politiker in Italien, während die Mittelinke ohne den ehemaligen Ministerpräsidenten Matteo Renzi weiter auseinanderfällt. Von Vickie Oliphant für www.Express.co.uk, 21. März 2017

Die vom ehemaligen Satiriker Beppe Grillo angeführte establishmentfeindliche Fünfsternebewegung (M5S) erhielt einen Schub an Unterstützung, nachdem Herr Renzi nach dem gescheiterten Verfassungsreferendum Ende letzten Jahres zurücktrat.

Es wird nun angenommen, dass im Juni bereits Wahlen stattfinden und nicht erst im März 2018, wenn Herr Renzis fünf Jahre dauernde Legislaturperiode abgelaufen wäre.

Und die M5S, die ein Referendum über die Mitgliedschaft in der Eurozone verspricht, will von der Spaltung in der herrschenden Demokratischen Partei (PD) profitieren, wie auch auch von der Uneinigkeit der Mitterechten.

Die von der Zeitung Corriere della Sera in Auftrag gegebene Ipsos Umfrage sieht die Partei bei 32,3 Prozent - einem Allzeithoch und 5,5 Prozent vor der PD, die bei 26,8 Prozent liegt.

Die drittgrößte Partei ist die einwanderungskritische Lega Nord mit 12,8 Prozent, gefolgt von Silvio Berlusconis Forza Italia (Go Italy!) mit 12,7 Prozent.

Italien sucht noch immer nach einem neuen Wahlgesetz, das auf dem proportionalen Repräsentationsprinzip beruht und bei dem es möglich ist, jener Partei, die mindestens 40 Prozent der Stimmen gewinnt, eine stabile Mehrheit zu verschaffen.

Auch wenn derzeit keine Partei genug Unterstützung für diese Marke erhält, so lässt die Ipsos Umfrage vermuten, dass sowohl die Mittelinke als auch die Mitterechte den kürzeren ziehen werden - was die M5S in den Fahrersitz katapultieren würde.

Allerdings hat die Partei wiederholt Koalitionen ausgeschlossen; etwas, das nach der kommenden Wahl zu politischer Instabilität in Italien führen könnte.

Das Land aber ist bereits gespalten, da der PD eine Spaltung droht, nachdem es eine innerparteiliche Rebellion gab.

Nach Herrn Renzis Rücktritt letzten Dezember wurde Paolo Gentiloni neuer Ministerpräsident - allerdings meinte der ehemalige Ministerpräsident, dass er beim Parteitag im April oder Mai die Wiederwahl anstrebt.

Nach dieser Ankündigung wurde mit einem Boykott gedroht, da der ehemalige Parlamentssprecher Robert Sperenza und der ehemalige Parteichef Pierluigi Bersani sich weigern, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Auch Justizminister Andrea Orlando und zwei weitere Mitglieder, Gianni Cuperlo und Cesare Damiano, riefen die Partei dazu auf, eine Arbeitsgruppe "zur Reform der Partei" einzurichten.

Die PD scheint nun den Preis für die internen Fehden zu zahlen, da sie in nur einem Monat über drei Prozent verloren hat.

Die Ergebnisse der Schockumfrage wurden nur einen Monat, nachdem Herr Grillo behauptete, er sei "stolz ein Populist zu sein", bekannt, wobei er die italienische Öffentlichkeit in einem leidenschaftlichen Interview auch dazu aufrief, nein zu sagen.

Das Interview ist Teil eines BBC Dokumentarfilms, der sich mit dem Aufstieg "populistischer" Kandidaten überall in Europa befasst. Herr Grillo sagte:


"Ich habe keine Stimme, ich bin Leidenschaft pur. Ich bin ein Komödiant. Man muss verstehen, das mein Gehirn nicht so funktioniert, wie ein Politikerhirn.

Ich denke über etwas nach und am nächsten Tag sage ich etwas anders. Es ist ein wunderschönes Wort, dieses Populismus. Ich bin solz darauf, ein Populist zu sein."

Auf die Frage, ob er die kommenden Wahlen gewinnen wird meinte er gegenüber dem Reporter:

"Absolut ja! Nun küssen Sie mich... küssen Sie mich. Ich seh, sie können mir nicht widerstehen. Küssen Sie mich."

 Im Original: EU set for ANOTHER political earthquake? Eurosceptics in poll LEAD ahead of Renzi's party
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/italien-euroskeptiker-uberholen-renzis.html

Essen: Trio raubt Handy einer 11-Jährigen - Foto - Wer kennt die Täter?

 POL-E: Essen: Trio raubt Handy einer 11-Jährigen - Foto - Wer kennt die Täter?
Mit dem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach drei mutmaßlichen Räubern. Die Tat ereignete sich am vergangenen Sonntag (19. März) gegen 12:45 Uhr am S-Bahnhof Essen-Steele. Die 11-jährige Schülerin hatte ihr Handy in der Hand, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Dieser bat darum, mit dem Handy der Schülerin einen Anruf tätigen zu dürfen. Als das Mädchen dies mehrfach ablehnte, erhielt sie einen Tritt gegen das Knie. Gleichzeitig stieß der augenscheinlich junge Mann sie zurück, entriss ihr das Iphone SE und rannte davon. Ein Zeuge (16) stellte sich dem Flüchtenden in den Weg und konnte ihn kurze Zeit festhalten. Als ihm jedoch zwei mutmaßliche Komplizen zu Hilfe kamen, hatte der 16-Jährige keine Chance. Über die Treppe lief das Trio zunächst in Richtung Busbahnhof, dann weiter in die Steeler Innenstadt davon. Auf der Flucht entstand das hier gezeigte Bild der Gesuchten. Die zuständige Ermittlerin der EG Jugend fragt: Wer kennt diese jungen Männer? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Hinweise nehmen die Fahnder der Ermittlungsgruppe Jugend unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3593319

Sigmaringen: Jeder dritte Kriminelle ist ein Flüchtling

In der Stadt Sigmaringen hat die Zahl der Delikte im vergangenen Jahr um ein Drittel zugenommen. Zudem ist jeder dritte Tatverdächtige in der Stadt ein Flüchtling. Diese und andere Zahlen hat Polizeipräsident Ekkehard Falk am Mittwochabend vor dem Gemeinderat bekanntgegeben. Die wichtigste statistische Zahl für die Polizei ist die so genannte Häufigkeitszahl: Um den Vergleich der Gemeinden untereinander zu ermöglichen, rechnet die Polizei die Zahl der Straftaten auf 100000 Einwohner hoch. Die Stadt Sigmaringen kommt auf eine Häufigkeitszahl von 9825 während der gesamte Landkreis mit einer Häufigkeitszahl von 4457 statistisch weniger als halb so viele Straftaten aufweist. Ähnlich eklatant wirkt dieser Vergleich: Bad Saulgau liegt mit einer Häufigkeitszahl von 5421 weit hinter der von Sigmaringen.Die 1780 tatsächlich gezählten Delikte nahmen um 457 zu (plus ein Drittel). Die größte Gruppe sind Straftaten, bei denen andere Menschen körperlich geschädigt wurden: Die Polizei zählte im vergangenen Jahr 367 Körperverletzungen und andere Rohheitsdelikte (Vorjahr 233). Polizeichef Falk nennt diesen Zuwachs „besorgniserregend“. Eine Verdopplung weisen die Ladendiebstähle auf – von 147 auf 319 Fälle. Die Zahlen von räuberischer Erpressung und Raub liegen mit 21 Fällen sieben Mal so hoch als 2015. Diese Zunahmen sind, so der Polizeipräsident, eindeutig auf die Erstaufnahmestelle zurückzuführen. Die Polizei ermittelte im vergangenen Jahr knapp 950 Tatverdächtige. 426 von ihnen sind Ausländer, 292 Flüchtlinge. Die Statistik schreibt 31 Prozent der Delikte Flüchtlingen zu. Etwa die Hälfte der in Zusammenhang mit Flüchtlingen stehenden Straftaten werde innerhalb der Erstaufnahmestelle verübt.
 http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Jeder-dritte-Kriminelle-ist-ein-Fluechtling-_arid,10636812_toid,623.html

Überfall auf zwei Frauen in Fürth - Phantombildveröffentlichung

 POL-MFR: (501) Überfall auf zwei Frauen in Fürth - PhantombildveröffentlichungPOL-MFR: (501) Überfall auf zwei Frauen in Fürth - Phantombildveröffentlichung
 Überfall auf zwei Frauen in deren Wohnung im Fürther Stadtteil Eigenes Heim. Inzwischen gelang es den Ermittlern der Kripo Fürth, zwei Phantombilder der mutmaßlichen Täter zu erstellen.
Nach bisher ermittelten Erkenntnissen sprachen die Unbekannten an der Wohnung der Frauen im Finkenschlag gegen 16:30 Uhr vor und erhielten unter einem Vorwand auch Zugang. Plötzlich wurden sie überwältigt, gefesselt und in einem Nebenraum eingesperrt. Unter Androhung von Gewalt sollen die Täter anschließend die Herausgabe eines Tresorschlüssels erpresst haben. Als dieser übergeben worden war, stahlen die Täter aus dem Safe einen größeren Geldbetrag. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Die Frauen erlitten diverse Prellungen und Schürfwunden.
Beschreibung der Täter:
Beide Männer sollen ca. 25 Jahre und ca. 170 cm groß gewesen sein, sie sprachen deutsch mit unbekanntem ausländischen Akzent. Der erste Täter soll eine Schirmmütze, eine beige Cargohose sowie Lederschuhe als Krokodilimitat, der zweite Täter ein rotes Sweatshirt sowie eine Schirmmütze getragen haben.
Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat oder zur Ergreifung der Täter führen, hat das Bayerische Landeskriminalamt inzwischen eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt. Die Belohnung wird nur unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt und ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt.
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer +49 911 2112-3333.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3593398

Moschee in Kassel geschlossen

Großeinsatz in der Schäfergasse in Kassel: Rund 100 Einsatzkräfte durchsuchten am Donnerstagmorgen die Moschee des "Almadinah Islamischer Kulturverein e.V." in der Kasseler Schäfergasse. Sie sollten eine Verbotsverfügung überbringen."Es befand sich der Imam im Gebäude, ihm wurde die Verbotsverfügung überreicht", sagte ein Polizeisprecher hessenschau.de. An der Moschee wurde ein Schild angebracht, auf dem steht: "Diese Moschee ist geschlossen.""Es befand sich der Imam im Gebäude, ihm wurde die Verbotsverfügung überreicht", sagte ein Polizeisprecher hessenschau.de. An der Moschee wurde ein Schild angebracht, auf dem steht: "Diese Moschee ist geschlossen."Der hauptverantwortliche Imam habe salafistische Predigten gehalten und offen zum Dschihad und zur Tötung Andersgläubiger aufgerufen, berichtete das Ministerium weiter. Er ist demnach auch Vorstandsmitglied des nun verbotenen Vereins und hält "fortlaufend salafistische Predigten und Unterrichte" in der Moschee. Der Verbotsverfügung gingen monatelange Ermittlungen voraus, an denen auch der hessische Verfassungsschutz und das Landeskriminalamt beteiligt waren. Im vergangenen November hatten mehr als 160 Beamte die Moschee sowie weitere Objekte rund um den "Almadinah Islamischen Kulturverein" durchsucht.
 http://hessenschau.de/panorama/moschee-in-kassel-geschlossen,durchsuchung-moschee-kassel-100.html

Öffentlich Rechtlich, Maasgeschneidert

 
In London warf jemand ein Fahrrad um. Ein anderer spuckte in die Themse. Herr Maas reagierte angemessen auf diese ... Vorfälle.
Peter Zangerl

Die wahre Hamas – Sorry, Leute!

von Bassam Tawil
  • Was die Hamas Tag und Nacht auf Arabisch predigt, erzählt eine andere Geschichte. Tatsächlich sind die offiziellen Hamas-Vertreter sehr deutlich und geradeheraus, wenn sie in arabischer Sprache zu ihrem Volk reden. Dennoch wollen sich westliche und israelische Analysten gleichermassen nicht von den Fakten stören lassen.
  • Einige Berichte gaben Anlass zu der Vermutung, dass die Hamas-Führer Khaled Mashaal und Ismail Haniyeh diejenigen sind, die auf die Veränderungen in der Charta der Bewegung drängen. Sollte Mashaals und Haniyehs Mission erfolgreich sein, gibt es allerdings keine Garantie, dass sich der militärische Flügel der Hamas auch tatsächlich dem fügen wird.
  • Ausserdem bestritt die Hamas die Absicht, ihre Verbindungen zur Muslimbruderschaft abbrechen zu wollen. "Die Berichte zielen darauf ab, das Image der Hamas in den Augen der Welt zu schädigen", erklärte ein hochrangiger Vertreter der Hamas. Weiterhin leugnete er, dass die Hamas plane, den bewaffneten Kampf gegen Israel zugunsten eines friedlichen "Widerstands" des Volkes aufzugeben.
Was meint die Hamas, wenn sie sagt, sie "akzeptiere" einen unabhängigen palästinensischen Staat im Westjordanland, dem Gazastreifen und Ost-Jerusalem, ohne dabei Israels Existenzrecht anzuerkennen?
Ist dies tatsächlich ein Zeichen der Mässigung und des Pragmatismus seitens der extremistischen islamischen Terrorbewegung? Oder ist es nur ein weiteres Täuschungsmanöver mit dem Ziel, alle hinters Licht zu führen, insbesondere die leichtgläubigen Westler, und ihnen weiszumachen, dass die Hamas zugunsten einer Zwei-Staaten-Lösung von ihrer Strategie, Israel zu zerstören, abgerückt sei?
In jüngerer Zeit erweckten Berichte den Eindruck, die Hamas bewege sich in Richtung der "Erklärung eines palästinensischen Staates innerhalb der Grenzen von 1967."
Laut diesen Berichten denkt die Hamas ebenfalls darüber nach, ihre Charta dahingehend zu ändern, dass sie künftig keine antisemitischen Bezugnahmen mehr enthalten soll. Die im August 1988 formulierte Charta enthält antisemitische Passagen und charakterisiert die israelische Gesellschaft als von Nazi-ähnlicher Grausamkeit. Die gleichen Berichte behaupteten ausserdem, dass die überarbeitete Charta der Hamas weiterhin feststellen wird, dass die Terrorbewegung kein Teil der Muslimbruderschaft ist.
Einige Analytiker in Israel und dem Westen interpretierten diese Berichte als ein Zeichen, dass die Hamas endlich eine Politik des Pragmatismus gegenüber Israel und den Juden befürwortet. Besonders begeistert sind sie von der angeblichen Absicht der Hamas, (in ihrer überarbeiteten Charta) zu erklären, dass es bei ihrem Konflikt mit Israel "ausschliesslich um Zionismus und die Besatzung, nicht aber um Juden sonstwo in der Welt" geht.
Nach den von einigen Kommentatoren und "Experten" für palästinensische Angelegenheiten in den vergangenen Tagen veröffentlichten Analysen zu urteilen, könnte man vermuten, die Hamas sei auf dem Weg, eine dramatische Veränderung in ihrer bösartigen Ideologie zu vollziehen. Leider sprechen die Fakten jedoch eine andere Sprache.
Veränderung hin oder her, die Bewegung hat nicht die geringste Absicht, sich von ihrem Dschihad zur Zerstörung Israels und dem weiteren Töten von Juden zu verabschieden.
Die vermeintliche Umkehr der Politik der Hamas ist eine Illusion. Was die Hamas Tag und Nacht auf Arabisch predigt, erzählt eine andere Geschichte. Tatsächlich sind die offiziellen Hamas-Vertreter sehr deutlich und geradeheraus, wenn sie in arabischer Sprache zu ihrem Volk reden. Dennoch wollen sich westliche und israelische Analysten gleichermassen nicht von den Fakten stören lassen.
Wenn die Hamas davon spricht, einen palästinensischen Staat innerhalb der vor 1967 bestehenden Grenzen zu "akzeptieren", dabei jedoch das Existenzrecht Israels nicht anerkennt, dann sagt sie damit in Wirklichkeit: "Gebt uns einen Staat, damit wir ihn als Ausgangsbasis für die Zerstörung Israels benutzen können."
Tatsächlich lässt der hochrangige Hamas-Offizielle Ismail Radwan keinen Raum für Zweifel, als er seinen Standpunkt erklärt. "Die Hamas", so stellt er fest, "ist nicht gegen die Gründung eines palästinensischen Staates innerhalb der 'Grenzen' von 1967, das bedeutet jedoch nicht, dass wir die zionistische Besatzung anerkennen werden und [wir stellen ausserdem fest:], das gesamte palästinensische Land gehört den Palästinensern und islamischen Generationen." Weiterhin wiederholte Radwan die Oppositionshaltung der Hamas gegenüber allen wie auch immer gearteten Verhandlungen mit Israel.
Der Führer der Hamas, Mahmoud Zahar, zögerte ebenfalls nicht, Aussagen, nach denen seine Bewegung angeblich auf dem Weg zur Annahme der Zwei-Staaten-Lösung sei, zu entkräften. Als er dazu aufrief, die "Intifada" gegen Israel zu verschärfen, verkündete Zahar ausserdem, das Ziel der Hamas sei, "die Befreiung von ganz Palästina."
Ausserdem bestritt die Hamas die Absicht, ihre Verbindungen zur Muslimbruderschaft abbrechen zu wollen. "Die Berichte zielen darauf ab, das Image der Hamas in den Augen der Welt zu schädigen", erklärte ein hochrangiger Vertreter der Hamas. Weiterhin leugnete er, dass die Hamas plane, den bewaffneten Kampf gegen Israel zugunsten eines friedlichen "Widerstands" des Volkes aufzugeben.
Einige Berichte gaben Anlass zu der Vermutung, dass die Hamas-Führer Khaled Mashaal und Ismail Haniyeh diejenigen sind, die auf die Veränderungen in der Charta der Bewegung drängen. Sollte Mashaals und Haniyehs Mission erfolgreich sein, gibt es allerdings keine Garantie, dass sich der militärische Flügel der Hamas auch tatsächlich dem fügen wird.
Bei der kürzlichen internen und geheimen Wahl ging Yahya Sinwar als oberster Anführer der Bewegung im Gazastreifen hervor. Seine Wahl kann als ein Gradmesser für den wachsenden Einfluss des militärischen Flügels der Hamas betrachtet werden. Der verurteilte Mörder Sinwar wurde vor einigen Jahren aus einem israelischen Gefängnis entlassen. Sein Aufstieg zur Macht ist ausserdem ein Zeichen, dass sich die Hamas hin zu mehr Extremismus und Terrorismus bewegt und sich auf den nächsten Krieg mit Israel vorbereitet.
Der Militärflügel der Hamas hat eine recht befleckte Vergangenheit, was die Befolgung der Anweisungen der politischen Führer der Bewegung anbetrifft. So wurden etwa wiederholte Versuche von Mashaal und Haniyeh, den Disput mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) von Mahmoud Abbas zu beenden, immer wieder vom militärischen Flügel der Hamas und anderen Führern der Bewegung, in erster Linie Zahar, vereitelt.
Erinnern wir uns nur einen Moment lang an die jährlich stattfindenden Kundgebungen des militärischen Flügels der Hamas im Gazastreifen. Bei diesen Kundgebungen erinnern maskierte Hamasterroristen die Weltöffentlichkeit daran, dass ihr wahres Ziel die "Befreiung von ganz Palästina" ist.
Bewaffnete Hamas-Milizen bei einer Parade mit einem auf einem Fahrzeug montierten Raketenwerfer im August 2016 in Gaza. (Foto: Screenshot PressTV)
Bei einer solchen Kundgebung verkündete Zahar, dass die Hamas bereits eine Armee habe, deren Mission die "Befreiung von ganz Palästina" sei. Er fuhr fort: "So Gott will, wird diese Armee Jerusalem erreichen."
Die Hamas hält weiterhin an sämtlichen Formen des Terrorismus gegen Israel fest. Es gibt keinerlei Zeichen, dass die Bewegung auf dem Weg ist, einen friedlichen Volkswiderstand gegen Israel zu befürworten. Ganz im Gegenteil: Die Hamas lässt keine Gelegenheit aus klarzustellen, dass sie auch weiterhin den Terrorismus gegen Israel unterstützt. Die letzte diesbezügliche Bestätigung kürzlich von einem ihrer Sprecher, Abdel Latif Al-Kanou, der in einer Stellungnahme eine Messerattacke auf zwei israelische Polizeibeamte in Jerusalem rühmte. Er lobte den Angriff als eine "heldenhafte Operation" und betonte, dass die "Intifada" gegen Israel auch künftig weiter gehe.
Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Hamas davon redet, einen palästinensischen Staat innerhalb der Grenzen von vor 1967 zu "akzeptieren".
In der Vergangenheit wurden immer wieder einmal Hamas-Offizielle zitiert, die gesagt haben sollen, sie würden die Möglichkeit nicht ausschliessen, dass ihre Bewegung eines Tages eine solche Idee akzeptieren würde. Diese Bemerkungen fanden jedoch immer genau dann statt, wenn die Hamas ihre zunehmende Isolation im Gazastreifen beenden wollte.
Die jüngsten Berichte über anstehende Veränderungen in der Charta der Hamas sollten daher ebenfalls in diesem Kontext der andauernden Bestrebungen der Bewegung zur Beendigung ihrer Isolation betrachtet werden. Das Ganze ist nichts als ein Deckmantel, der der internationalen Gemeinschaft weismachen soll, sie sei auf dem Weg, ihre mörderischen Absichten zu mässigen.
Was aber hat diesen hinterlistigen "Sinneswandel" tatsächlich bewirkt?
Es sind Berichte, denen zufolge die Trump-Regierung darüber nachdenkt, die Muslimbruderschaft als Terrorgruppe einzustufen. Aller Wahrscheinlichkeit nach will die Hamas einfach den Eindruck erwecken, sie bewege sich in Richtung einer moderaten Haltung. Mit anderen Worten, die Hamas ist bereit zu lügen – zumindest in englischer Sprache – was ihre Unabhängigkeit von der Muslimbruderschaft anbetrifft.
Beunruhigenderweise vermarkten bereits einige Westler die Täuschungsmanöver der Hamas als eine "wesentliche Veränderung" in der Ideologie und den Plänen der Bewegung. Tatsache ist jedoch, dass die Hamas nach wie vor eine terroristische Organisation ist, die nicht von ihren Plänen zur Zerstörung Israels und der Ermordung so vieler Juden wie nur irgend möglich abgelassen hat und dies auch künftig nicht beabsichtigt. Hier eine kleine Kostprobe der tödlichen Realität: Die Hamas versucht im Rahmen ihrer Pläne zur Zerstörung Israels ihre Kontrolle auf das Westjordanland auszudehnen. Sie will, dass Israel den Palästinensern mehr Land gibt, damit dieses dann als Ausgangsbasis verwendet werden kann, um die Juden ins Meer zu treiben. Das ist die Hamas – ob es einem gefällt oder nicht.
 https://de.gatestoneinstitute.org/10107/wahre-hamas

Hannover-Oststadt: 25-Jähriger durch Schüsse tödlich verletzt

 Und wieder mal die ominösen "Personengruppen":
Gestern, 22.03.2017, gegen 23:00 Uhr, sind bei einer Auseinandersetzung an der Weißekreuzstraße mehrere Schüsse gefallen. Ein 25-jähriger Beteiligter hat dabei tödliche Verletzungen erlitten. Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatte es im Bereich der Hamburger Allee/ Lister Meile Streitigkeiten zwischen zwei Personengruppen gegeben. Im weiteren Verlauf verlagerte sich die Auseinandersetzung an die Weißekreuzstraße. Dort fielen kurz darauf mehrere Schüsse. Der 25-Jährige wurde dabei getroffen und schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er wenig später trotz intensiver notärztlicher Rettungsmaßnahmen verstarb. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar, die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden. 
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3592916

Mechernich-Strempt: Heiligenbilder aus Kapelle in den Bach geworfen

Unbekannte entwendeten mindestens drei Bilder und zwei Kerzenständer aus der Kapelle in der Rahmesstraße. Die Bilder wurden am gestrigen Tag gegen 14.00 Uhr von einem Anwohner in dem nahe gelegenen Bleibach gefunden. Am Dienstag (14.00 Uhr) befanden sich die Gegenstände noch in ordnungsgemäßem Zustand in der Kapelle. Die Eingangstüre zur Kapelle ist stets unverschlossen. Der Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65841/3593176

Düsseldorf: Rücksichtsloser Täter bestiehlt Mann mit Krücken

Besonders perfide ging in der Nacht zu Donnerstag ein Dieb in der Altstadt vor. Er bot einem Mann mit Krücken zunächst Hilfe an, um diesen wenig später zu bestehlen. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 1.10 Uhr war ein Altstadtbewohner zu Fuß mit seinen Krücken auf dem Heimweg. Auf der Kurze Straße bot ein Unbekannter dem mobil Eingeschränkten dann an, ihm beim Aufschließen der Haustür behilflich zu sein. Dabei griff er in dessen Jackentasche und nahm das darin befindliche Handy an sich. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute in Richtung Andreasstraße. Der Dieb soll eine südländische Erscheinung haben und etwa 25 Jahre alt sein. Er war mit einem weißen Hemd und dunkler Jacke bekleidet. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 32 unter Telefon 0211-8700 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3593211

Wednesday, March 22, 2017

Muslim-Terror in London: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

 Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Schuhe und im Freien

Gerhard Skronn

London erschüttert vom Terror

London erschüttert vom Terror: Inzwischen ist die Zahl der Todesopfer auf zwei angestiegen, es gibt zahlreiche zum Teil schwer und lebensgefährlich Verletzte, darunter auch Sicherheitskräfte – sodass nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Zahl der Todesopfer weiter ansteigt. Soeben hat die Polizei bestätigt, dass sich unter den Todesopfern auch ein Polizist befindet.
London wurde heute Nachmittag von mehreren Terroranschläge erschüttert: Eine Attacke ereignete sich in un unmittelbarer Nähe des Parlaments. Dort wurde ein Polizist mit einem Messer niedergestochen, der Täter durch Schüsse gebremst. Der Platz wurde umgehend evakuiert.Die Tore des  Buckingham-Palasts, in dem sich die Queen derzeit aufhält wurden kurz darauf geschlossen.
Zeitgleich raste ein PKW, indem zwei Personen saßen, auf der Themsebrücke in eine Menschenmenge. Nach Angaben der britischen Rettungsdienste gab es an dieser Stelle zahlreiche Verletzte, eine Frau wurde schwer verletzt aus der Themse gerettet. Der polnische Außenminister Radosław Sikorski twitterte vor kurzem ein Video von der Brücke kurz nach der Attacke:
Die Polizei kann nicht sagen, ob es noch weitere Anschläge gibt und rät der Bevölkerung das Stadtzentrum zu meiden. In der Stadt werden derzeit weitere bewaffnete und unbewaffnete Beamte zusammen gezogen.
Auf Twitter berichten Journalisten von den Tatorten und gestützt auf Parlamentspolitiker, dass die Polizei noch nach einem Verdächtigen im Parlamentsgebäude sucht.
Die Terroranschläge verliefen offensichtlich nach dem Muster, das der „Islamische Staat“ seinen unbewaffneten Anhängern in Europa empfiehlt:
Stabbing (unerwartete Messer- oder Axtattacken) und das Rasen mit PKWs oder LKWs in Menschenansammlungen werden in einer der letzten Ausgaben der im Internet verbreiteten Zeitschrift des „Islamischen Staats“ („Rom“) besonders empfohlen.
Entsprechend fielen auch die ersten Reaktionen in der muslimischen Welt aus:
London arabische Welt

Der zahlt sicherlich gerne seine Rundfunkgebühren: Bilder vom Londoner Islam-Killer mit dem Muslim-Bärtchen

The suspect lies on a stretcher outside Parliament with paramedics treating his injuries while armed cops stand guard https://www.thesun.co.uk/news/3151786/westminster-shooting-attack-parliament-house-of-commons-latest-news/

"Hate Speech", Öffentlich Rechtlich: Wer wundert sich da noch über die Londoner Terror Attacke ?


Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
 
Rhetorische Perlen aus Buntland

"Keinen sicheren Schritt mehr": Erdogan droht allen Europäern


Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Europäer vor einer weiteren Eskalation des Streits mit seinem Land gewarnt. "Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können", sagte er bei einer Rede in der türkischen Hauptstadt Ankara. "Wenn ihr diesen gefährlichen Weg beschreitet, werdet ihr selbst den größten Schaden davon nehmen." Erdogan rief die europäischen Länder dazu auf, "Demokratie, Menschenrechte und Freiheiten zu respektieren".
 http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-droht-allen-Europaeern-article19759600.html

Schiesserei in London: Die Polizei spricht von einem «terroristischen Ereignis» (VIDEO)

Vor dem Parlament in London hat ein Angreifer am Mittwochnachmittag einen Polizisten verletzt und ist daraufhin von der Polizei angeschossen worden. Die Polizei behandelt den Vorfall vorerst als Terrorakt. Ein Polizist wurde ausserhalb des Unterhaus mit einem Messer angegriffen. Der angebliche Angreifer soll von der Polizei angeschossen worden sein. Zeitgleich soll ein Geländefahrzeug beim Brückenkopf der Westminster-Brücke mindestens fünf Passanten erfasst haben. Die Londoner Polizei behandelt die Vorfälle als ein «terroristisches Ereignis». Es sollen über zehn Personen verletzt worden sein.
 https://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/schiesserei-in-london-verletzte-vor-dem-britischen-parlamentsgebaeude-ld.152898

Dänemark: Ein Neugeborenes von fünf hat einen ausländischen Hintergrund; Syrer die größte Gruppe

Der Anteil an Babys mit eingewanderten Müttern ist in Dänemark in den letzten 10 Jahren dramatisch gestiegen, was vor allem an den syrischen Neuankömmlingen liegt. Von Liam Deacon für www.Breitbart.com, 22. März 2017

Im letzten Jahr wurden in Dänemark 61.614 Kinder geboren - 21,6 Prozent von ihnen (oder eines von fünf) hat dabei eine eingewanderte Mutter,  oder eine, die eine die Nachfahrin von Einwanderern ist. Die übergroße Mehrheit davon, insgesamt 18,5 Prozent, hat eine eingewanderte Mutter.

Vor gerade einmal einem Jahrzehnt, im Jahr 2007, lag der Anteil laut Statistics Denmark noch bei 13,5 Prozent, wie Kristeligt Dagblad berichtet.

Der Zustrom an Migranten aus Syrien ist einer der bedeutendsten Faktoren für den riesigen Anstieg, wie die Zeitung berichtet, da syrische Mütter die zweitgrößte Nationalität ausmachen nach Däninnen und noch vor Türkinnen mir den drittmeisten Kindern liegen.

Demografische Veränderungen dieser Art sind Ursache für zahlreiche soziale und finanzielle Herausforderungen für die dänische Bevölkerung, wie der Bevölkerungsforscher und Professor Poul Christian Matthiesen behauptete.

Er sagte, dass die nichtwestlichen Migranten im allgemeinen eine finanzielle Belastung seien und er erwartet, dass diese Art der nichtwestlichen Einwanderung nach Dänemark und Europa weitergehen wird. Herr Matthiesen sagte der Zeitung:

"Die wirtschaftliche Belastung für die Gesellschaft durch nichtwestliche Einwanderer und ihre Nachfahren summiert sich auf 2-2,5 Milliarden Euro pro Jahr. Dem Gegenwert eines Prozentes des BIP."

Herr Matthiesen erklärte, dass die Gesellschaft ein Verlustgeschäft macht aufgrund "der Unterschiede, was [Einwanderer] an die Gesellschaft geben und was sie von dieser an Zuwendungen und Bildung zurückerhalten".

"Das andere Problem besteht in der Kultur, was insbesondere für Teile der muslimischen Bevölkerung gilt, die eine andere Perspektive auf die Beziehungen zwischen Mann und Frau haben, auf die Meinungsfreiheit und zu welchem Grad beispielsweise der Koran einen Einfluss auf die Organisation der Gesellschaft haben soll, während die sekuläre dänische Gesellschaft, in der das Parlament die Gesetze macht, ohne heilig Schriften auskommt."

Im letzten Monat verabschiedete das dänische Parlament eine kontroverse Resolution, wonach Dänen in dänischen Gmeinden nicht zur Minderheit werden dürfen, nachdem Zahlen ergaben, dass Migranten und Nachfahren von Migranten inzwischen die Mehrheit in Bröndby Strand und in Odense bilden.
 Im Original: ‘One in Five’ Danish Newborns Has Foreign Heritage, Syrians Largest Group
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/danemark-ein-neugeborenes-von-funf-hat.html

Hannover: Wer kennt diesen Räuber?

 POL-H: Öffentlichkeitsfahndung
Wer kennt diesen Räuber?
 Foto des Gesuchten
Die Polizei fahndet mit einem Foto nach einem Unbekannten. Er steht im Verdacht, einen damals 31-Jährigen an der Ricklinger Straße (Linden-Süd) mit Faustschlägen traktiert und ausgeraubt zu haben. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 31-Jährige am Samstagmorgen, 22.10.2016, nach einem Besuch der Hannoverschen City, mit zwei Prostituierten mit einem Taxi nach Hause gefahren und dann, kurz nach 08:00 Uhr, vor seiner Wohnanschrift von dem jetzt Tatverdächtigen, der in Begleitung eines weiteren Mannes war, abgepasst worden. Im weiteren Verlauf versetzte der jetzt mit Foto Gesuchte, der sich zuvor als "Sali" kurz mit dem Opfer in einer Lokalität an der Mehlstraße (Mitte) unterhalten hatte, dem 31-Jährigen mehrere Faustschläge, griff sich anschließend dessen iPhone und Geld und flüchtete damit. Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3592549

EU Vertreter: Werden Mitgliedsländer zur Aufnahme von Flüchtlingen zwingen

 
Von Saagar Enjeti für www.DailyCaller.com, 21. März 2017

Der für die "gemeinsame Immigration und Asylpolitik" zuständige EU Kommissar sagte, dass der Block seine Mitgliedsländer zur Aufnahme von Flüchtlingen zwingen kann, wie Associated Press berichtet.

Kommissar Dimitris Avramopoulos sagte, die EU verfüge über "die Werkzeuge, den Willen und die Macht", um die Mitglieder zum einlenken zu bringen. Avramopoulos machte seine Kommentare während einer Reise nach Polen, das die EU Bemühungen zur Ansiedelung von Flüchtlingen ablehnt. Polen meint, dass viele Flüchtlinge nach Europa kommen, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern und nicht, weil sie aus einem gefährlichen Kriegsgebiet fliehen.

Avramopoulos Kommentare sind die neuesten in einer ganzen Reihe von Drohungen durch Vertreter der EU an Länder, die sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, oder die EU Quoten nicht akzeptieren wollen. Im Februar erklärte EU Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans, "die Kommission könnte  Verletzungsverfahren eröffnen" gegen widerspenstige Länder. Er drückte seine Hoffnung aus, dass der "Gruppendruck" die Länder zur Einsicht bringen würde.

Ungarn, ein weiteres Mitgliedsland, verklagte die EU im Dezember 2015 mit dem Argument, dass verpflichtende Ansiedelungsquoten die innere Sicherheit des Landes beeinträchtigen würden. Die Quote für die Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU basiert auf der Bevölkerungszahl des jeweiligen Landes. Ungarn stimmte im EU Parlament zusammen mit mehreren anderen osteuropäischen Ländern gegen die Massnahme.

Die Flüchtlingsansiedelung ist eine Angelegenheit, die zu großen Spannungen zwischen den Ländern des Blockes geführt hat und war ein wichtiger Punkt für das Brexit Referendum im Juli 2016. Auf einem der damaligen Wahlkampfplakate hiess es:


"Wir müssen uns von der EU befreien und die Kontrolle über unsere Grenzen zurückgewinnen."

 Im Original: EU Official: We’ll Force Members To Accept Refugees
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/eu-vertreter-werden-mitgliedslander-zur.html

Aus Afrika kommen bald so viele Flüchtlinge wie nie

Erst kurz zuvor waren innerhalb von 24 Stunden 3370 Migranten übers Mittelmeer nach Italien gekommen. Auch die Gesamtzahl für die ersten drei Monate des Jahres ist deutlich höher als jene im Vorjahr – dabei war 2016 das bisherige Rekordjahr mit mehr als 180.000 Migranten, die sich vor allem von Libyen aus übers Mittelmeer in die Europäische Union aufmachten. Anzeige Die Zeit läuft damit vor allem Italien davon. Früher gaben die Behörden Migranten noch 500 Euro in die Hand, damit sie weiter in die Länder im Norden reisen. Mittlerweile werden jedoch 100 Prozent aller Ankommenden registriert, wie der italienische Innenminister Marco Minniti seinen Ressortkollegen mitteilt. Er sagt damit: Italien hält die europäischen Dublin-Regeln ein. Er meint aber vor allem: Dafür muss Europa uns helfen. Und zwar schnell. In Italien könnten schon bald viele Migranten feststecken. Die Länder im Norden machen nämlich klar, dass sie kein Comeback des Durchwinkens zulassen werden. Österreich wäre bereit, schnell den Brenner zu schließen – und damit der norditalienischen Wirtschaft einen schweren Schlag zu versetzen. Auch Frankreich könnte in Windeseile dichtmachen. Und die Schweiz weist mittlerweile viele Migranten an der Grenze zu Italien zurück oder schiebt sie ab. Viele Experten rechnen sogar damit, dass die Gesamtzahl der Überfahrten aus Libyen in diesem Jahr noch einmal steigt: Zum einen finden die Rettungsaktionen dichter vor der afrikanischen Küste statt. Außerdem könnte sich herumsprechen, dass jetzt noch die Chance zur Flucht über diesen Weg besteht – die Route im kommenden Jahr aber verriegelt ist. Der italienische Innenminister appelliert daher: „Wir wissen, der Weg ist schwierig. Wir haben aber keine Alternative“, sagt Minniti am Montag seinen Kollegen aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Malta, der Schweiz, Slowenien, Tunesien und Libyen sowie EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos. Vor allem um Italien zu helfen, hat man sich nun auf erste gemeinsame Ziele geeinigt, die irgendwann vielleicht Realität werden. Eine ständige Kontaktgruppe wird eingerichtet, die sich regelmäßig trifft, das nächste Mal in Tunesien. Italien sollen im Rahmen des Relocation-Programms mehr Migranten mit Schutzanspruch abgenommen werden. Deutschland will dabei bei seiner Zusage von monatlich 500 Übernahmen bleiben.
 welt.de

Messerstecherei: Wut bei den Bürgern von Dessau über Freilassung der Syrer

In einem Einkaufszentrum in der Dessauer Innenstadt kam es am vergangenen Samstag Nachmittag zu einer Messerattacke von zwei syrischen Asylbewerbern auf zwei deutsche Paare. Die Täter wurden kurz nach der Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Was die Bürger Dessaus dazu denken, zeigen sehr anschaulich die Reaktionen auf einen Artikel der Lokalpresse in den sozialen Netzwerken.
Ein Augenzeuge berichtete darüber auf Vk.com:
„Zwei syrische Asylanten haben am Sonnabend in einem Einkaufszentrum in Dessau zugestochen, nachdem zwei deutsche Männer zuvor ihre Frauen schützen wollten, die von den beiden Syrern belästigt wurden!“
Die beiden Männer wurden von den Asylbewerbern durch Messerstiche in die Oberschenkel verletzt. Außerdem setzte einer der beiden Syrer Pfefferspray gegen die Paare ein.
Die beiden wurden noch am Samstag von der Polizei festgenommen, befanden sich aber kurz danach wieder auf freiem Fuß.
Wie das in der Bevölkerung aufgenommen wurde, zeigen die Reaktionen der Leser auf einen durchwegs sachlichen, neutral gehaltenen Bericht über den Vorfall in der „Mitteldeutschen Zeitung“:
Zunächst überwiegen die schockierten Reaktionen angesichts des Vorfalls und der folgenden Freilassung der Täter:
„Habe ich das richtig verstanden?! Hier sind 2 Personen, die offensichtlich der Meinung sind, dass der Einsatz potentiell tödlicher Waffen in Ordnung ist, wenn man sich nur hinreichend provoziert fühlt, auf freiem Fuß?! Na das trägt jetzt aber deutlich zu meinem Sicherheitsempfinden bei! Wie soll ich damit umgehen?! Alles vermeiden, wovon junge Syrer sich provoziert fühlen könnten?! Nicht mehr in die Stadt gehen?!“
Und ein anderer bemerkt:
„Vor Krieg geflohen, um sich bewaffnet an anderen zu vergreifen. Das verstehe wer will, ich kann es nicht. Schöne neue bunte Welt.“
Im Unterschied zu der Einschätzung unserer Nannymedien sei der Vorfall wirklich kein Einzelfall, sondern steht geradezu exemplarisch für das Versagen unserer Regierung, Justiz und Medien, postulieren nicht wenige:
„Warum dürfen die wieder gehen. Und können irgendwo verschwinden? Man kann das ganze System nicht mehr verstehen. Wir sind doch bloß noch Gäste im eigenen Land. Es ist traurig.“
Als dann die ersten Kommentatoren anfangen, im Hinblick auf die beiden Täter als „Pack“ zu reden, sieht sich die Redaktion der Facebookseite der „Mitteldeutschen Zeitung“ berufen, diese zur Ordnung zu rufen. Die reagieren entsprechend:
„Kein Pack, liebe MZ Dessau-Roßlau? Dürfen also nur deutsche Politiker so das eigene Volk nennen? Ihr dreht euch ganz genau so wie es euch vorgeschrieben wird!
Deutsche Politiker dürfen deutsche Bürger Pack nennen und wir dürfen Feiglinge aus Syrien nicht so nennen?  Wer legt das fest wen ich wie und wann betiteln darf? Sicher nicht sie!“
Und ein anderer sekundiert:
„Stimmt sogar Drecks Pack….. wenn es andersrum gewesen wäre würden sie unsere Leute als braunes Pack beschimpfen…. so sieht’s doch aus.“
Wir haben hier ein Phänomen vor uns, das die originärer Pack- und Fakenews-Schreier in ihrer dumpfen Kurzsichtigkeit noch immer nicht realisiert haben: Wer das Pack ist und wer Fakenews verbreitet, bestimmen die Mächtigen.
Vermutlich erst wenn Frau Kahane durch einen Vertreter der Identitären Bewegung und Heiko Maas durch Beatrix von Storch ersetzt wird, werden sie allmählich aufwachen …
Auch die Ungleichbehandlung ist immer wieder Thema der Kommentare: „Dich sperren sie gleich weg. Es wird Zeit das etwas passiert und wir ALLE dagegen vorgehen, sonst hört es nie auf. Haftgrund ist wenn du nicht die GEZ bezahlst !“
Ungleichbehandlung? Da kann man doch was drehen – dachte sich vermutlich ein ein Thomas Hübner und zog ein Geheimrezept au der Tasche:
„Wie wäre es denn, wenn die Aggression von den großen glatzköpfigen Doitschen aus Zerbst und Wittenberg ausgegangen ist, und die Syrer sich nur verteidigt haben? Schauen wir doch erstmal, was die Zeugen so berichten, bevor wir uns ein Urteil bilden.“
Na, da haben wir doch die offiziell favorisierte Lösung: Die Nazis waren schuld! Vergibt die Amadeu-Antonio-Stiftung eigentlich Preise und Urkunden? Wenn ja, wüsste ich schon den nächsten Preisträger …
***
Und so kommentierte der Publizist Jürgen Fritz den PP-Bericht von dem Vorfall:
Fritz Kmmentar
https://philosophia-perennis.com/2017/03/21/news-dessau-messerstecherei-reaktionen/

Bochum: Darum wird der mutmaßliche „Uni-Vergewaltiger“ trotzdem nicht wegen versuchten Mordes angeklagt

Es ist ein Fall, der in ganz Deutschland für Aufsehen sorgte. Zwei chinesische Studentinnen wurden in der Nähe der Bochumer Universität vergewaltigt, später wurde ein Asylbewerber aus dem Irak festgenommen. Der Mann soll einer der Frauen bei der Vergewaltigung einen Strick um den Hals gelegt haben - bis ihr die Luft weg blieb. Sie verspürte in diesem Moment Todesangst.Angeklagt ist der Mann (32), der in einem Flüchtlingsheim aufgegriffen wurde, für zwei Fälle von Vergewaltigung. Außerdem auf der Liste: Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und Raub. Ursprünglich gehörte wegen des eingesetzten Stricks auch versuchter Mord zu den Anklagepunkten.Aber „diesen Punkt nimmt die Staatsanwaltschaft nicht an“, sagt Michael Rehaag vom Landgericht Bochum auf Nachfrage von DER WESTEN. Man hat von dem Punkt Abstand genommen, weil der Angeklagte offenbar aus freien Stücken von der Tötung zurückgetreten ist, nachdem er die Studentin vergewaltigt hatte.
 https://www.derwesten.de/staedte/bochum/eines-der-opfer-hatte-strick-um-den-hals-darum-wurde-der-mutmassliche-bochumer-uni-vergewaltiger-trotzdem-nicht-wegen-versuchten-mordes-angeklagt-id210007521.html

Studie: Ein Drittel aller jungen Moslems in Frankreich halten Terrorismus für "akzeptabel"


 
Die volle Studie wird erst nach der Wahl veröffentlicht, da sie "politisch nicht korrekt" ist. Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 21. März 2017

Ein Drittel aller jungen Moslems in Frankreich halten Terrorismus laut einer neuen Studie für "akzeptabel", wobei der volle Bericht dazu erst nach der Wahl veröffentlicht werden wird, da er "politisch nicht korrekt" ist.

Die Erkenntnisse der Studie, bestehend aus Meinungsumfragen an 6.828 Schulen nach den Pariser Anschlägen von 2015, sind in Paris von den beiden Umfrageforschern Olivier Galland und Anne Muxel bei einer Pressekonferenz vorgestellt worden.

Die Ergebnisse sind verstörend, allerdings nicht überraschend, wenn man die Einstellungen von Moslems in Europa berücksichtigt.


  • Die Wahrscheinlichkeit für einen jungen Moslem, radikalen Ansichten zu verfallen, ist viel Mal so hoch wie bei einem christlichen.
  • 33% aller muslimischen Schüler halten es für "akztabel", wenn man "für seine Vorstellungen zur Gewalt greift". Mit anderen Worten, ein Drittel stehen Terrorismus sympathisch gegenüber.
  • 20% aller muslimischen Schüler stimmen der Aussage zu, dass es "akzeptabel ist, seine Religion mit Waffen zu verteidigen".
  • 24% aller Befragten weigerte sich, den Anschlag auf Charlie Hebdo vollständig zu verurteilen.
  • 21% aller Befragten weigerte sich das Bataclan Massaker vollständig zu verurteilen, wo 89 Menschen ermordet wurden und insgesamt mit den anderen Anschlägen am 13. November in Paris zusammen 130 Menschen starben.

Es sei darauf hingewiesen, dass der Anteil an jungen Moslems, die nicht bereit sind, die Anschläge zu verurteilen, wahrscheinlich viel höher liegt als die obigen Zahlen, da die Zahlen sich auf die Ergebnisse aller Befragten bezieht und Moslems lediglich etwa 25% der Befragten ausmachten. Westmoster merkt an:

"Als die Umfrageforscher gefragt wurden, ob diese Einstellungen aufgrund wirtschaftlicher und sozialer Faktoren oder einer allgemeinen Stigmatisierung vorherrschen, antworteten sie, dass 'die Zugehörigkeit zum muslimischen Glauben der prädikativste Faktor' war."

Die Ergebnisse waren "nicht allzu politisch korrekt," wie der französische Journalist Gurvan Le Guellec anmerkte, während andere bei der Pressekonferenz ihre Bedenken wegen des Timings ausdrückten und meinten, dass der volle Bericht erst nach der Wahl veröffentlicht würde.

Die linke Zeitung Le Monde kritisierte die Forscher für das "Öffnen von Pandoras Büchse", weil sie einfach nur die Tatsachen aus der Studie vortrugen.

Allerdings passen die Ergebnisse zu vorherigen Umfragen, wie einer Umfrage von 2006 durch Pew Global Attitudes, bei der herauskam, dass 42% aller Moslems im Alter zwischen 18 und 29 Selbstmordattentate manchmal für gerechtfertigt halten.

Die rehabilitiert die Befürchtungen der Mehrheit der Europäer, die vor kurzem in einer Umfrage des königlichen Instituts für Internationale Angelegenheiten sagten, sie würden die Einwanderung von Moslems gerne vollständig beenden.

 Im Original: Study: One Third of Young Muslims in France Think Terrorism is “Acceptable”
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/studie-ein-drittel-aller-jungen-moslems.html