Wednesday, June 28, 2017

Memmingen: Körperliche Auseinandersetzungen zwischen syrischen und türkischen Jugendlichen – Polizei mit Großaufgebot im Einsatz

Dienstagabend, 27.06.2017, kam es zunächst am Bahnhof Memmingen zu einer Auseinandersetzung mit mehreren beteiligten Jugendlichen und Heranwachsenden. Es stellte sich vor Ort heraus, dass eine Gruppe Syrer von überwiegend türkischstämmigen Jugendlichen angegangen wurde. Dabei kam es zu gegenseitigen Beleidigungen und Körperverletzungen, wobei eine Person schwer und eine Person leicht verletzt wurden. Bei der Auseinandersetzung wurde außerdem eine Scheibe eines Busses eingeworfen. Durch mehrere Polizeistreifen und einem Polizeihund konnten die Kontrahenten schließlich getrennt werden und es kehrte zunächst Ruhe ein. Den Personen wurden, soweit noch greifbar, Platzverweise erteilt. Kurze Zeit später wurde wiederum eine Schlägerei am Schrannenplatz gemeldet. Teilnehmer der beiden Gruppen von der vorangegangenen Auseinandersetzung waren dort wieder aufeinandergetroffen, woraufhin ein Syrer einem vermutlich Unbeteiligten mit der Faust ins Gesicht schlug, der deswegen ärztlich behandelt werden musste. Beim Eintreffen der Polizei musste gegen diese Person der Tonfa (Polizeischlagstock) und Pfefferspray eingesetzt werden. Bislang konnte nicht geklärt werden, warum es zu der Auseinandersetzung gekommen war. Einige der Beteiligten sind der Polizei ebenso noch nicht bekannt wie die Anzahl der beteiligten Personen. Die Ermittlungen werden vermutlich einige Wochen in Anspruch nehmen. Zeugen und auch Beteiligte werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Memmingen unter Telefon (08331) 100-0 zu melden.
 http://www.new-facts.eu/memmingen-koerperliche-auseinandersetzungen-zwischen-syrischen-und-tuerkischen-jugendlichen-polizei-mit-grossaufgebot-im-einsatz-227058.html

Eine unglaublich logische Reaktion…

Benjamin Weinthal fragte den Sprecher des Berliner Bürgermeisters, warum die Stadt zulässt, dass die Hisbollah dort marschiert (beim antisemitischen Quds-Tag-Marsch). Die Reaktion von Mathias Gille:
Sind Sie ein Nazi, Herr Weinthal?
 
 Was für ein Charakterschwein!

 https://heplev.wordpress.com/2017/06/28/eine-unglaublich-logische-reaktion/

Völliges Chaos in Italien nachdem in nur zwei Tagen 13.500 afrikanische Migranten ins Land gebracht wurden

Italiens Wilkommenszentren für Migranten befinden sich in einem völligen Chaos, nachdem eine riesige Welle afrikanischer Migranten den Vorteil warmer Temperaturen nutzte und den Sprung von Libyen auf die italienische Halbinsel wagte. Von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com, 27. Juni 2017

Am Dinstag erreichten 8.500 afrikanische Migranten auf 14 Schiffen die italienisch Küste, während am Montag bereits 5.000 ankamen. Aufgrund des massiven Zustroms in so einer kurzen Zeit sprachen die Lokalmedien und Politiker von einer wahren "Invasion" von Migranten, das die Aufnahmekapazitäten des Landes bei weitem übersteigt.

Offizielle berichteten am 15. Juni, dass seit Jahresanfang über 65.000 Migranten ankamen, allerdings ist diese neueste Welle in dieser Zahl noch nicht berücksichtigt. Die aktuelle Zahl an Migranten die dieses Jahr in Italien ankamen liegt nun bei 73.380, was einem Anstieg von 14,42 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht, als bereits die Rekordzahl von 64.133 erreicht wurde.

Der Exodus von Libyen an die italienische Küste geht unvermindert weiter, da es keine sichtbaren Massnahmen seitens der italiensischen Regierung oder der Europäischen Union gibt, die den Zustrom zum anhalten bringen könnten.

Die aus allen Teilen Afrikas (aktuell vor allem aus Westafrika) an die libysche Küste kommenden Migranten versuchen das Mittelmeer in improvisierten Booten zu überqueren. Die Mehrheit von ihnen wird dabei von NGOs, humanitären Organisationen, der italienischen Küstenwache oder der Marine aufgnommen.

Trotz der Absicht, von Italien aus nach Nordeuropa weiterzureisen bleibt die übergroße Mehrheit in Italien hängen, da die nördlichen Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Österreich eng überwacht werden.

Laut Innenministerium hat die Lombardei die meisten Migranten aufgenommen (13 Prozent), gefolgt von Latium (9 Prozent), Kampanien (9 Prozent), Piemont (8 Prozent), Venezien (8 Prozent), Emilia Romagna (8 Prozent), Toskana (7 Prozent), Apulien (7 Prozent) und Sizilien (7 Prozent). Paolo Romani, Präsident der Senatoren von Forza Italia sagte:



"Die Regierung zeigt weiterhin eine beunruhigende Tatenlosigkeit im Angesicht einer Lage, die sich täglich verschlimmert."

 Romani rief den italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni dazu auf, "die nationalen Interessen zu schützen, auch wenn dies bedeutet, den Zugang zu den italienischen Häfen zu sperren."

Romani rief dazu auch den UN Sicherheitsrat dazu auf einzuschreiten, um ein "gemeinsames Vorgehen zum Aufhalten der Boote" aus Libyen zu entwickeln, sowie dass jene NGOs verboten werden, deren Fährendienst nach Italien "die Lage nur verschärft".

Romanis Gegenpart im Abgeordnetenhaus Renato Brunetta, ebenfalls von Forza Italia, rief den italienischen Innenminister Maro Minniti dazu auf, die Migrantenschiffe in Richtung Italien abzuweisen und anstattdessen bei der EU anzufragen, dass die Schiffe an andere Mittelmeerhäfen verwiesen werden.

Matteo Salvini, Chef der Lega Nord, drückte seine Wut bei Twitter aus, als er die Ankunft der 8.500 illegalen Migranten vom Dienstag als "verdammt nochmal genug" bezeichnete. Unter #stopinvasione schrieb er:


"Diese Komplizen von der Regierung werden gar nichts unternehmen, daher bleibt es an uns jedes (legale) Mittel zu nutzen, das wir haben."

Auch Italiens nationaler Mafia- und Terrorstaatsanwalt Franco Robertini anerkannte, dass die neue Welle an Ankünften eine Gefahr für sich darstellt, als er sie als "eine Gefahr für die nationale Sicherheit" bezeichnete.

Währenddessen wurden am Sonntag 52 westafrikanische Migranten in einem Wüstengebiet nördlich des Niger Flusses im Grenzgebiet zu Libyen tot aufgefunden, während 24 weitere von ihnen gerettet werden konnten.

Der Präfekt der nördlichen Region Bilma des Niger Fatoumi Boudou bestätigte, dass eine "Gruppe von etwa 70 Personen von Agadez [im Niger] an Bord von drei Fahrzeugen nach Libyen reiste, sie in der Wüste von den Schleusern aber ohne Nahrung oder Wasser zurückgelassen wurden."


Im Original: State of ‘Collapse’: Italy Overwhelmed as 13,500 African Migrants Arrive in Past Two Days

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/06/volliges-chaos-in-italien-nachdem-in.html

Skandal: Neue Häuser für Flüchtlinge, junge Deutsche soll mit zwei Kindern ins Asylheim

Hat man Ihnen auch schon einmal von staatlicher Seite ein Haus oder eine Wohnung finanziert? Nicht? Dann sollten Sie vielleicht Ihren Pass wegwerfen und Asyl beantragen. Für sog. Flüchtlinge baut man heute Häuser, während junge und alleinerziehende Mütter ins Flüchtlingsheim ziehen sollen. So geschehen in Nordrhein-Westfalen.Seit etwa zwei Jahren werden wir massiv mit Fachkräften bereichert. Mutti Merkel hat die Grenzen geöffnet, um uns mit möglichst vielen hervorragend ausgebildeten Menschen zu beglücken. Und weil wir alle so furchtbar froh darüber sind, dass wir neuerdings immer öfter und immer intensiver kulturell bereichert werden, macht das Merkel-Regime auch extra weit die Steuerschatulle auf, um unseren Gästen alles zu finanzieren, was sie brauchen. Innerhalb kürzester Zeit wurden Unterkünfte für unsere neuen Dauergäste bezugsfertig gemacht, sogar Hotels wurden angemietet, um ihnen den Aufenthalt so luxuriös wie möglich zu gestalten. In Neersen (NRW) ging man nun noch einen Schritt weiter und baute gleich 4 nagelneue Mehrfamilienhäuser für unsere zugereisten Potentiale. „Die Wohnungen sind zwischen 60 und 88 Quadratmeter groß, haben zum Teil bodentiefe Fenster und eine Südlage mit Blick in die freie Natur“, erfährt man aus der Presse. Luxus pur für unsere Atomphysiker und Raketenwissenschaftler. Sogar einen Hausmeister wird es geben, der die 4 Objekte betreuen wird, denn Ordnung muss sein. Für deutsche Obdachlose hat man jedoch noch keine Häuser gebaut, man kürzte stattdessen in der Vergangenheit lieber immer wieder die Gelder für die Obachlosenhilfe.Nur 11 Kilometer von den neuen Wohnhäusern entfernt, in Korschenbroich, musste eine junge und alleinerziehenden Mutter jetzt erfahren, wie man in der BRD als Biodeutscher von Behörden behandelt wird, wenn man sich in einer Notlage befindet. Die Wohnung von Nadine P. ist seit einiger Zeit mit Schimmel befallen, ein massives Gesundheitsrisiko für die junge Mutter und ihre beiden Kinder. Seit Monaten schon sucht Nadine P. nach einer neuen Wohnung, doch sie erhält nur Absagen von den Vermietern. Und jeden Tag breitet sich der Schimmel weiter aus. In ihrer Verzweiflung wandte sich die junge Mutter an die Stadt Korschenbroich und bat um Hilfe. Wie die Hilfe der Stadt aussehen sollte, schockierte nicht nur Nadine P. Im Rathaus bot man ihr an, sie könne ja mit ihren beiden Kleinkindern (das jüngere Kind ist gerade einmal ein halbes Jahr alt) in eine Flüchtlingsunterkunft ziehen. Das generöse Angebot der Stadt umfasste sogar ein ganzes Zimmer für die 3 Personen, Bad und Küche müsse sie sich natürlich mit den Raketenwissenschaftlern teilen. Aus ihrer Wohnung dürfe Nadine P. selbstverständlich nichts mitnehmen, wenn sie das Angebot annehme, so die Verantwortlichen der Stadt weiter. Ein Skandal, der seinesgleichen sucht.
 http://www.anonymousnews.ru/2017/06/27/skandal-neue-haeuser-fuer-fluechtlinge-junge-deutsche-soll-mit-zwei-kindern-ins-asylheim/

Brutaler Angriff in Luzern: Noah (17) wegen Prügel fast erblindet!

 Noah B.* (17) hatte grosses Glück: Die Verletzungen heilen. Selbst das gerissene Auge.
Die Stimme von Noah B.* (17) zittert noch immer, wenn er vom letzten Freitag spricht. Eine Gruppe Jugendlicher verprügelte ihn brutal mitten in Luzern im Strandbad Ufschötti. «Völlig grundlos», wie er zu BLICK sagt. Es ist gegen 23 Uhr, als Noah zusammen mit zwei Freundinnen Richtung See schlendert. «Wir passierten eine Clique von 15 jungen Migranten. Die angetrunkenen Männer grölten uns an», erinnert sich der Gymi-Schüler. Noah ignoriert sie, will weitergehen. Doch die Situation eskaliert: «Einer rannte mir nach und schlug mir ohne Vorwarnung ins Gesicht.» Der Schüler bekommt noch mit, wie ein Zweiter von der Seite angreift. Dann geht er zu Boden. Blut rinnt über seine Stirn. Er kommt über Nacht ins Spital. Seine Verletzungen zeigen, wie brutal die Attacke war. Noah hat Platzwunden, eine beidseitige Nasenfraktur und einen Riss im linken Auge! Die Ärzte konnten zuerst nicht ausschliessen, dass er erblindet. Zum Glück ist jetzt klar: Das Auge verheilt. Aber das Risiko einer Erkrankung am Grünen Star bleibt für immer erhöht.Noah hat ein ungutes Gefühl: «Ich weiss nicht, ob ich wieder unbeschwert in den Ausgang kann.» Auch seine Kollegin M.B.* (16), die den Angriff miterlebte, bekommt die schrecklichen Szenen nicht aus dem Kopf. «Noah war voller Blut. Ich hatte solche Angst um ihn und musste weinen», sagt sie. Der Vorfall macht ihr Sorgen: «Ich weiss nicht, ob ich abends wieder ins Strandbad gehe.» Dass Noah nicht noch schwerere Verletzungen davontrug, verdankt er dem Eingreifen der Security, die in der Ufschötti patrouilliert. Die Sicherheitskräfte alarmieren sofort die Polizei. Mit Erfolg: Die Beamten stellen die Migranten-Clique wenig später: «Wir haben diverse Leute angehalten», sagt Sprecher Kurt Graf zu BLICK. «Die Ermittlungen laufen.» Noch sei unklar, wer genau am Angriff beteiligt war. Noah hat Strafanzeige eingereicht. Josef Moser (59) sah den Polizei-Einsatz, als er sein Café im öffentlichen Strandbad abschloss. «Schrecklich, dass so etwas passiert», sagt er zu BLICK. Sonst sei die Ufschötti in Luzern sicher: «Seit die Securitas hier patrouilliert, passiert fast nichts. Obwohl abends 50 Nationen vereint sind.» Auch er hofft, dass man die Täter ermittelt.
 https://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/brutaler-angriff-in-luzern-noah-17-wegen-pruegel-fast-erblindet-id6908006.html

Frauen von aus dem mittleren Osten stammenden Mann bedrängt, bedroht und geschlagen

Einem Mann wird vorgeworfen, in Meran zwei Frauen bedrängt, bedroht und einer der beiden ins Gesicht geschlagen zu haben. Gegen den aus dem mittleren Osten stammenden Mann liegen laut Informationen von UT24 bereits Dutzende Anzeigen vor. Erst vor kurzem sei er aus dem Gefängnis entlassen worden.Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag um 16.00 Uhr bei der Passerpromenade. Zwei Frauen beobachteten laut eigenen Aussagen, wie sich der Mann an den Schlössern von geparkten Fahrrädern zu schaffen machte. Auf die Frage, ob das Fahrrad denn ihm gehöre, habe er die Frauen beleidigt – und als diese ankündigten die Carabinieri zu rufen, auch bedroht. Dennoch verständigten die beiden die Ordnungskräfte.Rund eine Viertelstunde lang verfolgte der Mann daraufhin die Frauen und belästigte sie laut Aussagen der beiden auf „aggressive Art und Weise“. Als eine der Frauen ihr Smartphone nahm und den Mann fotografierte, eskalierte die Situation völlig. „Er rannte auf mich zu und forderte mich dazu auf, ihm mein Handy zu geben“, sagt die Frau zu UT24. Dieser Aufforderung sei sie trotz massiver Drohungen aber nicht nachgekommen. „Daraufhin geriet er in Rage und verpasste mir eine Ohrfeige.“ Als die verständigten Ordnungskräfte auftauchten, habe der Mann das Weite gesucht.Gegen den Mann wird in rund 30 Fällen ermittelt. Auch die Frau erstattete Anzeige bei den Carabinieri. Im Gespräch mit UT24 rief sie zu Zivilcourage auf – und dazu, solche Vorfälle bei den zuständigen Stellen anzuzeigen.
 http://www.unsertirol24.com/2017/06/28/frauen-in-meran-bedraengt-bedroht-und-geschlagen/

Kleiner Feigling

Frank-Walter Steinmeier, der deutsche Bundespräsident, hat der Augsburger Allgemeinen verraten, »leider« seien »in Deutschland – ähnlich wie in anderen europäischen Ländern – wieder vermehrt antisemitische Ressentiments zu beobachten«. Ein »bis heute tradierter Antisemitismus« mische sich dabei »mit einem Antisemitismus in Teilen muslimisch geprägter Auswanderergruppen«.
Allerdings – »und das ist sehr wichtig«, wie der Politiker betont – stellten sich »die Mehrheit der deutschen Gesellschaft und der deutsche Rechtsstaat [..] klar gegen Antisemitismus und verurteilen ihn«. Leider gehört der ehemalige Außenminister selbst nicht zu dieser »Mehrheit der deutschen Gesellschaft«, wie seine Erklärung zeigt, weshalb er jüngst Yassir Arafat mit einem Kranz ehrte.
Was für ein deutsches Staatsoberhaupt eine Premiere gewesen sei, wie nach Angaben etwa des in Wien erscheinenden Standard die lokale Repräsentanz Deutschlands noch hervorhob, sei für ihn doch nur Routine gewesen: »Die Kranzniederlegung am Grab von Arafat ist inzwischen bei offiziellen Besuchen aller ausländischer Staatsoberhäupter Teil des palästinensischen Protokolls«.
Aus diesem Grund gibt es ausländische Staatsoberhäupter, die um Ramallah einen Bogen machen und, läßt sich eine Visite schon nicht vermeiden, beispielsweise nach Bethlehem ausweichen. Doch ein Frank-Walter Steinmeier ist eben kein Donald J. Trump. Und so verwundert es auch nicht, daß das deutsche Staatsoberhaupt keine Skrupel verspürte, am Montag Javad Zarif zu empfangen.
Von deutschen Medien eher ignoriert, gehörten freilich nicht nur Außenminister Sigmar Gabriel und Amtsvorgänger Frank-Walter Steinmeier zu den Repräsentanten Deutschlands, die sich über den Besuch des iranischen »Außenministers« freuten: Auch Finanzminister Wolfgang Schäuble nutzte die Gelegenheit gern, mit dem Vertreter Teherans über eine Vertiefung finanzieller Bande zu reden.
Wie hätte er, Frank-Walter Steinmeier, sich da widersetzen können? Wenn andere Repräsentanten Deutschlands sich nicht daran störten, daß Javad Zarifs »Ministerium« nur kurz zuvor mit wilden Anwürfen gegen Israel gehetzt hatte, dann konnte doch auch er, der deutsche Bundespräsident, nicht zeigen, was nach seiner Auskunft eine »Mehrheit der deutschen Gesellschaft« auszeichnet.
 http://www.tw24.net/?p=13702

Krefeld: SPD-Ratsherr Mustafa Ertürk verdient an der Wohnungsnot der Flüchtlinge

Die Stadt Krefeld hat zur Unterbringung von Flüchtlingen im gesamten Stadtgebiet Wohnungen gemietet. Darunter auch in einem Objekt an der Inrather Straße 231. Den ersten Vertrag hat die Verwaltung am 1. Juli 2015 mit der Unternehmengesellschaft Via Real Finance UG geschlossen, andere folgten. Jährlich überweist die Kommune einen Betrag in Höhe von 50.700 Euro für sieben Wohnungen. Eigentümer der Immobilie ist der Krefelder SPD-Ratsherr Mustafa Ertürk. Der Kommunalpolitiker ist Mitglied beziehungsweise Stellvertreter in zahlreichen Ratsausschüssen - unter anderem auch im Unterausschuss für Flüchtlingsfragen. Seine SPD-Fraktionskollegen wüssten nichts über die Angelegenheit, sagte der Ratsherr gestern auf Anfrage unserer Redaktion. "Ich habe noch andere Immobilien im Stadtgebiet und informiere nicht jeden darüber, was damit geschieht", sagte er. Auch in einem weiteren Objekt sei eine Flüchtlingsfamilie untergebracht.
 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/spd-ratsherr-mustafa-ertuerk-verdient-an-der-wohnungsnot-der-fluechtlinge-aid-1.6902053

Zweifel an Qualifikation ausländischer Ärzte

Die Ärztekammer Westfalen-Lippe schlägt Alarm: Lückenhafte Fachkenntnisse ausländischer Ärzte die in Deutschland arbeiten wollen, drohen, so Kammerpräsident Theodor Windhorst aus Bielefeld, die Versorgung der Patienten zu beeinträchtigen. Der Grund: Die Kammer darf nur deren sprachliche, nicht aber ihre fachliche Kompetenz prüfen. Das, so wird die Landesregierung zitiert, sei allein Aufgabe der Bezirksregierungen. Windhorst: "Es ist uns ein Dorn im Auge, dass wir zur Untätigkeit verurteilt sind, wenn wir fachliche Mängel feststellen." Solche Mängel haben in Westfalen-Lippe gerichtlich bestätigt bereits Leben gekostet. So ist an den vom Heimatland bescheinigten, aber offenbar doch fehlenden Kenntnissen einer Gynäkologin aus Libyen ein Kind in einem Krankenhaus in Westfalen-Lippe bei der Geburt gestorben. Die Ärztin wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und arbeitete an einem anderen Krankenhaus weiter.
 http://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/21835957_Zweifel-an-Qualifikation-auslaendischer-Aerzte.html

ISIS: „Wir haben Deinen Sohn gekocht. Das ist es, was Du gerade gegessen hast!“

Im ägyptischen Fernsehen erzählte jetzt die irakische Abgeordnete Vian Dakhil die Geschichte einer jesidischen IS-Sex-Sklavin, die so unvorstellbar grausam ist, dass der Moderator in Tränen ausbrach.
Die Frau war von den IS-Kämpfern tagelang in einer dunklen Zelle ohne Wasser und Essen eingesperrt worden.
“Nachdem die Frau tagelang gehungert und gedurstet hatte, brachten die Männer ihr einen Teller mit Reis und Fleisch. Sie aß natürlich alles, weil sie so hungrig war. Als sie fertig war, sagten die Männer ihr, wir haben deinen Sohn gekocht, das ist es, was du gerade gegessen hast“,
erzählt die sichtlich bewegte Abgeordnete Dakhil.
Der Moderator der Sendung kann sich angesichts dieser teuflischen Geschichte nicht mehr beherrschen und bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.
Vian Dakhil fährt fort:
„Ein Mädchen hat erzählt, dass die IS-Kämpfer sechs ihrer Schwestern gefangen genommen haben. Ihre jüngere Schwester, sie war erst zehn Jahre alt, wurde vor den Augen ihres Vaters und ihrer Schwestern zu Tode vergewaltigt. Warum tun diese Wilden uns das an“,
fragt sie.
Nachdem Mosul, die einstige Hochburg des IS heute fast vollständig vom IS befreit ist, überziehen die Korananhänger nun Europa mit ihren Terrorangriffen, wie in London, Stockholm, Nizza, Berlin und Paris geschehen.
Erschreckend, wenn man weiß, dass sich der IS unter den blinden Augen der Politiker auch in unseren Breitengraden breit macht:
Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise bewegen sich Kämpfer islamischer Terrororganisationen wie al-Nusra, al-Shabaab, Taliban und dem IS ungehindert und oftmals unentdeckt auch auf Deutschlands Straßen.
Fast täglich werden einige von ihnen enttarnt und -von der Öffentlichkeit fast unbemerkt – verhaftet.
 Weiterlesen bei JOUWATCH

Achern: Betreuerin in Flüchtlingswohnheim sexuell genötigt

Zu einem Übergriff eines Bewohners gegenüber einer Betreuerin kam es am frühen Sonntagmorgen in einer Flüchtlingsunterkunft in der Friedrichstraße. Nach einem Beratungsgespräch berührte der Jugendliche die Betreuerin unsittlich und sprach sie auch dementsprechend an. Nachdem die Frau ihn zurückweisen und um Hilfe rufen konnte, kamen zwei weitere Jugendliche hinzu woraufhin der Tatverdächtige die Flucht ergriff. Gegen den jungen Mann werden nun bei der Kriminalpolizei Ermittlungen geführt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/3671021


Berlin: Mutter mit Kinderwagen von „Tätern mit unbekannter Sprache“ angegriffen

Mutter mit Kinderwagen wurde von einem Pärchen angegriffen, weil sie deren Kinderwagen berührte. Dabei bespuckten, traten und schlugen die beiden Angreifer die junge Mutter, beschimpften sie in einer ihr nicht bekannten Sprache und flüchteten im Anschluss unerkannt vom Bahnhof. De Bundespolizei sucht Zeugen. Gegen 08:55 Uhr kam die 24-jährige Mutter gemeinsam mit ihrem Kind in einem Kinderwagen am Bahnsteig 6 an und wollte einen Aufzug nutzen. Als die junge Frau erkannte, dass der Aufzug offenbar defekt war, wollte sie diesen wieder verlassen.Dabei kam ihr ein Pärchen entgegen, das ebenfalls einen Kinderwagen mit sich führte. In der Enge berührten sich die beiden Kinderwagen, woraufhin der Mann der 24-Jährigen plötzlich und ohne Vorwarnung ins Gesicht spuckte und ihr gegen den Oberschenkel trat. Seine Begleiterin beschimpfte die 24-Jährige in einer ihr unbekannten Sprache und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Als die Angreifer realisierten, dass Zeugen bereits die Polizei alarmierten, ergriffen sie die Flucht, so die betreffende Polizeimeldung. Die 24-Jährige aus Spandau erlitt Rötungen im Gesicht und klagte über Schmerzen am Oberschenkel. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Unbekannt ein und sucht nun nach den beiden Angreifern:

Der unbekannte Mann ist circa 35 Jahre alt, schlank und etwa 175 cm groß und hat kurze dunkle Haare. Er trug eine helle Jacke und stammt vermutlich aus dem osteuropäischen Raum.
Seine Begleiterin ist ebenfalls circa 35 Jahre alt, schlank, etwa 160 cm groß und hatte kurze dunkle Haare. Sie trug eine zerrissene blaue Bluse und eine schwarze Strickjacke. Auch die unbekannte Frau stammt vermutlich aus dem osteuropäischen Raum.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder den flüchtigen Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.
 https://www.journalistenwatch.com/2017/06/28/mutter-mit-kinderwagen-von-taetern-mit-unbekannter-sprache-angegriffen/

Europa kapituliert vor dem radikalen Islam

von Guy Millière
  • Trotz dreier Attacken in drei Monaten scheint Großbritannien nicht den Weg der Wachsamkeit und Entschlossenheit zu wählen. Der Juni ist noch nicht einmal vorbei, doch die Medien sprechen kaum noch über Terrorismus.
  • Dann, in den frühen Morgenstunden des 19. Juni, steuerte ein Mann, der alleine handelte, einen Kleinbus in eine Menge von Muslimen, die gerade die Finsbury Park Moschee in London verließen: Die Hauptbedrohung für die Briten wurde bald in mehreren Zeitungen als "Islamophobie" präsentiert.
  • Die Entkolonialisierung gab uns die Idee, dass die Europäer andere Völker unterdrückt und sich Verbrechen schuldig gemacht hatten, die sie jetzt wiedergutmachen müssten. Es wurde nicht erwähnt, wie im Laufe der Geschichte die zum Islam Konvertierten das große christliche Byzantinische Reich, Griechenland, Sizilien, Korsika, Nordafrika und den Nahen Osten, den grössten Teil des Balkans und von Osteuropa, Ungarn, Nordzypern und Spanien, erobert und besiedelt hatten.
  • Während die meisten dschihadistischen Bewegungen von der britischen Regierung verboten wurden, sind mehr diskrete Organisationen aufgetaucht, die die dementsprechend gleiche Botschaft schicken. Das islamische Forum für Europa zum Beispiel stellt sich als "friedlich" dar, aber viele von denen, die es zum Sprechen einlädt, sind alles andere als das. Die islamische Menschenrechtskommission nutzt die Sprache der Verteidigung der Menschenrechte zur Verbreitung gewaltsamer Erklärungen gegen die Juden und den Westen.
London, 5. Juni 2017. Eine Schweigeminute findet statt am Potters Field Park neben dem Rathaus, um die Opfer des London Bridge-Dschihadisten-Angriffs drei Tage zuvor zu würdigen. Die, die kamen, brachten Blumen, Kerzen und Zeichen mit den üblichen Worten: "Einheit", "Frieden" und "Liebe" mit. Die Gesichter sind traurig, keine Spur von Wut ist sichtbar. Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, ein Moslem, hält eine Rede, die entgegen aller Beweise hervorhebt, dass die Ideen der Mörder nichts mit dem Islam zu tun haben.
Ein paar Stunden nach der Attacke lehnte es die britische Premierministerin Theresa May ebenfalls ab, den Islam zu beschuldigen, wagt es aber, von "islamischem Extremismus" zu sprechen. Sie wurde sofort beschuldigt, das Land zu "teilen". Am Wahltag, dem 8. Juni, verlor ihre konservative Partei die Mehrheit im Unterhaus. Jeremy Corbyn, ein Pro-Terroristen "demokratischer Sozialist", der das Ende der britischen Teilnahme an der Kampagne gegen den islamischen Staat (ISIS) fordert, führte die Labour-Partei zu dreißig Sitzen mehr als vorher. Trotz dreier Attacken in drei Monaten scheint Großbritannien nicht den Weg der Wachsamkeit und Entschlossenheit zu wählen. Der Juni ist noch nicht vorbei, doch die Medien sprechen kaum noch über Terrorismus. Ein verheerender Brand zerstörte ein Gebäude in Nord-Kensington und tötete ganze Reihen von Bewohnern. Die Trauer um die Opfer scheint die Erinnerung an die in den Terroranschlägen getöteten Menschen vollständig auszulöschen.
Dann steuerte in den frühen Morgenstunden des 19. Juni ein Mann, der alleine handelte, einen Kleinbus in eine Menge von Muslimen, die gerade die Finsbury Park Moschee in London verließen: Die Hauptbedrohung für die Briten wurde bald in mehreren Zeitungen als "Islamophobie" präsentiert.
Großbritannien ist nicht das wichtigste muslimische Land in Europa, aber es ist das Land, in dem die Islamisten seit Jahrzehnten bequem zum Dschihad und zu Mord aufrufen können. Obwohl die meisten dschihadistischen Bewegungen von der britischen Regierung verboten wurden, sind diskrete Organisationen aufgetaucht, die die gleiche Botschaft verbreiten. Das islamische Forum für Europa zum Beispiel stellt sich als "friedlich" dar, aber viele von denen, die es zum Sprechen einlädt, sind alles andere als das. Einer war Anwar al-Awlaki, der jahrelang Al-Qaida-Operationen geplant hatte, bis er im Jemen im Jahr 2011 in einem amerikanischen Drohnenangriff getötet wurde. Die islamische Menschenrechtskommission nutzt die Sprache der Verteidigung der Menschenrechte zur Verbreitung gewalttätiger Aussagen gegen Juden und den Westen.
Die flamboyantesten radikalen Prediger sind alle verschwunden. Der berühmteste unter ihnen, Anjem Choudary, wurde vor kurzem zu fünf Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt wegen seiner offenen Unterstützung des islamischen Staates, aber Hunderte von Imamen im ganzen Land setzen ähnliche Arbeit fort. No-Go-Zonen, die den "Ungläubigen" verboten sind, wachsen in Großstädten weiter, und Scharia-Gerichte geben weiterhin eine Form der Justiz parallel zu, aber anders als, die britische Justiz. Khuram Shazad Butt, einer der drei London Bridge-Terroristen, konnte die islamische Staatsflagge vor Kameras erheben, die Hauptfigur eines Dokumentarfilms über den Dschihad in Großbritannien sein, und von der Polizei immer noch als "niedrige Priorität" betrachtet werden. Salman Abedi, der Manchester-Mörder, reiste nach Libyen und Syrien zum Training, bevor er sich entschied, zu handeln; Er konnte leicht Grenzen überschreiten, ohne gestoppt zu werden.
Der berühmteste britische radikale islamische Prediger, Anjem Choudary (mit Mikrofon), wurde vor kurzem zu fünf Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt wegen seiner offenen Unterstützung des islamischen Staates, aber Hunderte von Imamen im ganzen Land fahren mit ähnlicher Arbeit fort. (Foto von Oli Scarff / Getty Images)
Versuche, Alarm zu schlagen, sind selten und werden schnell abgestellt. Linke britische Politiker haben sich längst entschieden, in die andere Richtung zu schauen und sich in Mittäterschaft zu ergehen. Die Konservativen haben auch nicht viel dazu beigetragen: Nach dem Aufruhr um Enoch Powells "Flüsse von Blut"-Rede im Jahre 1968 vermieden britische Konservative das Thema und wurden fast so selbstgefällig wie ihre politischen Gegner. Im Jahr 2002 stellte Margaret Thatcher während der Darstellung des Islamismus als "neuer Bolschewismus" fest, dass "die meisten Muslime" den Terrorismus "bedauern". Sie beschrieb die "dschihadistische Gefahr", ohne ein einziges Wort über radikale Muslime zu sagen, die den Islamismus in ihrem eigenen Land verbreiten.
Im Jahr 2015 sagte David Cameron: "Wir brauchen weit mehr muslimische Männer und Frauen an der Spitze der britischen Unternehmen, mehr muslimische Soldaten an den höchsten Kommandostellen, mehr Muslime im Parlament, mehr Muslime in einer Position der Führung und Autorität". Er erwähnte nicht diejenigen, die dem Dschihad in London beigetreten waren, während er redete.
Als er an der Spitze der britischen UKIP-Partei war, sagte Nigel Farage, dass es eine muslimische "fünfte Kolonne" im Land gibt. Er wurde für diese Worte harsch kritisiert. Paul Weston, Vorsitzender der GB Liberty Party, wurde von der Polizei im Jahr 2014 für das öffentliche Lesen eines Textes über den Islam von Winston Churchill verhaftet. Man fragt sich, wie Churchill heute angesehen würde.
Großbritannien - trotz des Brexit-Referendums und obwohl es durch die Islamisierung stärker untergraben wird als die meisten anderen europäischen Länder - ist voll von einem europäischen, defätistischen Geisteszustand geprägt, der seine Existenz korrodiert und der europaweit präsent ist.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges war Europa erschöpft und weitgehend zerstört. Die Idee, die unter den Politikern herrschte, war, dass es notwendig war, einen sauberen Schnitt mit der Vergangenheit zu machen. Der Nazismus wurde als die verfaulte Frucht des Nationalismus und der militärischen Macht beschrieben, und der einzige Krieg, der offenbar geführt werden musste, war ein Krieg gegen den Krieg selbst. Die Entkolonialisierung gab uns außerdem die Idee, dass die Europäer andere Völker unterdrückten und sich Verbrechen schuldig gemacht hatten, die sie jetzt wiedergutmachen mussten. Es wurde nicht erwähnt, wie im Laufe der Geschichte die zum Islam Konvertierten das große christliche Byzantinische Reich, Griechenland, Sizilien, Korsika, Nordafrika und den Nahen Osten, den grössten Teil des Balkans und Osteuropa, Ungarn, Nordzypern und Spanien, besiedelt hatten. Kultureller Relativismus gewann Boden. Die antiwestliche Revision der Geschichte gewann allmählich Boden in Medien, Kultur, Politik und Bildung.
Einwanderer aus der muslimischen Welt kamen in zunehmender Zahl an. Sie wurden nicht dazu ermutigt, sich in die Länder, in die sie kamen, zu integrieren oder sie zu respektieren. In der Schule wurde ihren Kindern vermittelt, dass die europäischen Mächte sich gegenüber der muslimischen Welt falsch verhalten hätten und dass die muslimische Kultur mindestens so respektabel sei wie die westliche, vielleicht sogar noch mehr
Muslimische Bezirke entstanden. Radikaler Islam breitete sich aus. Ganze Nachbarschaften kamen unter die Kontrolle von Banden und Imamen.
Wenn Gewalt ausbrach und Unruhen stattfanden, entschieden sich die europäischen Politiker, sie zu beschwichtigen. Die europäischen Bevölkerungen versuchten manchmal, Widerstand zu leisten, aber ihnen wurde immer gesagt, dass Kritik an Einwanderung und Islam "rassistisch" sei. Sie waren eingeschüchtert, dazu gedrängt, den Mund zu halten.
Was jetzt in Großbritannien und anderswo in Europa geschieht, ist nur eine Fortsetzung davon.
Die europäischen politischen Führer wissen alle ganz genau, dass der radikale Islam über den ganzen Kontinent gefegt ist, dass Hunderte von muslimischen Gebieten unter islamischer Kontrolle stehen, dass Tausende von potenziellen Dschihadisten dort sind, versteckt unter den Einwanderern und bereit, zu morden, und dass die Polizei überfordert ist.
Sie wissen, dass der radikale Islam der westlichen Welt den Krieg erklärt hat und dass es ein echter Krieg ist. Sie sehen, dass sie Gefangene einer Situation sind, die sie nicht mehr kontrollieren, und dass die Umkehr des Kurses mit drastischen Handlungen einhergehen würde, die sie nicht bereit sind, zu vollziehen, wie zum Beispiel Tausende von Moscheen zu schließen, verlorene Gebiete mit Gewalt zurückzuholen und Tausende von Verdächtigen zu verhaften und ausländische Dschihadisten zu deportieren.
Sie sind sich bewusst, dass in Europa ein anscheinend unaufhaltsamer Bevölkerungsaustausch vor sich geht und dass es mehr Angriffe geben wird. Sie reden, als ob sie den Schaden begrenzen wollten, nicht ihn zu verhindern.
Die europäischen Bevölkerungen sehen auch, was passiert. Sie sehen, wie ganze Gebiete europäischer Städte ausländische Zonen auf europäischem Boden werden; Sie sehen die Angriffe, die Verwundeten, die Leichen. Es scheint, als hätten sie einfach den Willen zu kämpfen verloren. Sie scheinen sich für eine präventive Kapitulation entschieden zu haben.
Der britische politische Kommentator Douglas Murray schreibt in seinem bedeutenden neuen Buch "Der seltsame Tod Europas" ("The Strange Death of Europe"): "Europa begeht Selbstmord, oder zumindest haben sich seine Führer entschlossen, Selbstmord zu begehen". Er fragt sich dann, ob die Europäer damit einverstanden sind, mitzugehen bei dem, was geschieht. Für den Moment scheint es, dass die Antwort ja ist.
 https://de.gatestoneinstitute.org/10592/europa-radikaler-islam

Tuesday, June 27, 2017

Am Linzer Hbf! Afghane packt sich 22-Jährige, will sie vergewaltigen

Schon wieder rabiate Gewalt am Linzer Hauptbahnhof: Diesmal wäre es sogar am helllichten Tag beinahe zu einer Vergewaltigung gekommen! Eine 22-Jährige wurde am Montag gegen 14 Uhr  direkt neben den Ticketautomaten des Linzer Hauptbahnhofs von einem mutmaßlichen Afghanen am Arm gepackt und festgehalten.
Der Mann habe offenbar eine Vergewaltigung beabsichtigt, teilte eine Freundin der 22-Jährigen dem „Wochenblick“ mit.
Das Opfer, das gerade von der Uni aus Salzburg nach Linz gefahren war, konnte sich zum Glück losreißen, lief zur Straßenbahn. Der Afghane, der laut Beschreibungen des Opfers außerdem um die 25 Jahre alt gewesen sein soll, habe ihr zuvor offen mit einer Vergewaltigung gedroht.
Nähere Hintergründe sind noch nicht bekannt. „Wochenblick“ bleibt dran.
Unsere Zeitung hat sich in seiner aktuellen Ausgabe zudem mit der explodierenden Zahl der Vergewaltigungen durch Asylwerber in Deutschland und Österreich intensiv beschäftigt, brisante Zahlen und Fakten veröffentlicht.
So gibt es mittlerweile in Deutschland offiziell neun (!) Sex-Attacken durch Asylwerber pro Tag. Sichern Sie sich JETZT hier die aktuelle Ausgabe mit weiteren Fakten und Zahlen hier 
 https://www.wochenblick.at/am-linzer-hbf-afghane-packt-sich-22-jaehrige-will-sie-vergewaltigen/

Bahamas - Editorial 76


Nadine Mierdorf hat ein berufliches Problem mit dem Schweigen im Lande, das als in höchster Phonzahl zelebriertes Unterwerfungsritual so sehr langweilt, dass die Einschaltquoten darunter leiden. Gerne würde sie aus der Elbphilharmonie über den Aufstand der stets erneuerbaren Einheitsmeinung gegen Donald Trump berichten, aber die Chefin lässt sie nicht, denn das neue Format „Dunja Hayali“ könnte floppen, wenn zu den G20-Protesten zu viel empörte Vielfalt wie diese geboten würde: Eine klare Botschaft für Donald Trump und Co. wollen Künstler wie Konstantin Wecker, Mathieu Carrière, Günter Wallraff, Ewald Lienen, Samy Deluxe und die Beginner kurz vor dem G20-Gipfel in Hamburg senden. Bei einer Sonderausgabe des Literaturfestivals „Lesen ohne Atomstrom – Die erneuerbaren Lesetage“ lesen sie am 5. Juli aus den Werken „Empört Euch!“ und „Engagiert Euch!“ von Stéphane Hessel – einem der Autoren der UN-Menschenrechtserklärung. „Die bei unserem Festival engagierten Künstler rufen am 5. Juli alle Bürger auf, ihre Stadt in den Folgetagen nicht dem G20 zu überlassen – sondern sich an den vielfältigen Protesten zu beteiligen“, erklärte Frank Otto vom Verein Kultur für alle. Hessel (1917–2013) hatte die G20 als „zwischenstaatliche Veranstaltung ohne Legitimation“ bezeichnet. (Hamburger Abendblatt, 6.6.2017) Deutsche sind Individualisten und werden unleidig, wenn auch der Nachbar teilt, was sie sich ganz engagiert und empört gegen Veranstaltungen zurechtgelegt haben, von denen sie wissen, dass sie ohne Legitimation sind. Es drängt sie nicht nach dem Streit der Argumente und schon gar nicht nach Wahrheit, sie sind autoritär und immer auf Krawall gebürstet und haben doch nicht das Potential zum historischen Nationalsozialisten, denn sie könnten sich weder auf die im unbedingt zu bekämpfenden „System“ liegenden Symbole für den gemeinsamen Protest einigen noch sich irgendwelchen Führern unterordnen. Aus dem sinnlosen Aufruhr mit seinen durchaus faschistischen Qualitäten gegen den sinnvollen Neubau des Stuttgarter Bahnhofs, der angeblich ohne Legitimation geplant worden war, wurde so binnen Jahresfrist das tief deutsche Ressentiment, wonach man es mit uns ja machen könne. Für die Abfuhr des pathologischen Hasses auf jeden wird verzweifelt nach einem Gemeinschaft stiftenden Feind gefahndet, und das Fernsehen hilft mit. Das ist dann die Stunde des Bahamas-Redakteurs, der für eine Opposition, die es nicht gibt, einstehen, in Wirklichkeit aber den das Gemeinwohl gefährdenden Troll abgeben soll. Als Gegenleistung wir ihm der Ruhm in Aussicht gestellt, von der empörten ZDF-Gemeinde stellvertretend beschimpft zu werden. Aber es geht nur zum kleinsten Teil um die unsittlichen Avancen von Nadine Mierdorf, sondern um ein weltweit immer ungeliebteres Land, das im Konsens erstickt und in dem Maße, wie es sich auf erneuerbaren Lesetagen empört und langweilt, nach einem richtigen Feind Ausschau hält, den es in der AfD, die gegen eine neue Führungsrolle Deutschlands in der Welt auch nichts einzuwenden hätte, nur zum kleinen Teil erkennen kann und in der Bahamas schon gar nicht. Die USA fallen bei allem Hass als Hauptfeind schon deshalb aus, weil dort dann doch zu viel militärische Macht konzentriert ist, gegen die man nicht anstinken kann und unter deren Schutz man sich vielleicht doch noch einmal begeben muss. In der Person Dunja Hayali kann man entdecken, was man sich in der Heimat der führerlosen Postfaschisten eigentlich herbeisehnt. Die unbeirrbare Kämpferin gegen rechts hat sich im Mai 2017 unter dem Titel „Wenn Populisten regieren“ in Ungarn, den USA und Venezuela unter Anhängern der jeweiligen Regierungen umgehört, und das war vielleicht nur der Anfang. Die mutigste Journalistin im ganzen Land, die sich sogar auf eine AfD-Demonstration getraut hat, hätte das Zeug, den verbitterten Deutschen statt der marginalen Trolls von der Bahamas, die wahre Inkarnation gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit als Objekt der Empörung zu präsentieren. Mit ihrem Twitter-Kommentar aus dem Jahr 2014 „Ja. Ghaza. Ghetto mit Meerblick“ hat sie nicht besonders originell, dafür umso konsensstiftender allen Landsleuten ein Angebot gemacht, auf das neuerdings viel sprödere Gestalten wie Bundespräsident und Außenminister gerne zurückgreifen. Hayali könnte in einer neuen Folge über regierende Populisten nach einer Abrechnung mit dem bislang noch geschonten Polen, das man traditionell verachtet, aber nicht für voll nimmt, den nächsten regierenden Populisten und seinen Pogrom-Mob so anmoderieren: Man nennt ihn Bibi, und das klingt ziemlich niedlich. „König Bibi“ sagen manche, weil er ja jetzt schon so lange herrscht über sein Reich zwischen Mittelmeer und Jordan. Doch wenn man – nomen est omen – mit einem Beinamen wirklich ermessen wollte, wie Israels Premierminister Politik betreibt, dann könnte man ihn durchaus Wladimir Tayyip Netanjahu nennen. Denn wie Putin in Russland und Erdoğan in der Türkei krempelt auch er sein Land um, untergräbt die alten Werte, gefährdet die Demokratie. Seine Gegner bekommen das schon lange zu spüren. Nun sind auch die Freunde dran. Sigmar Gabriel zum Beispiel. […] Doch überraschend ist das alles gewiss nicht, und ganz bestimmt ist es wohl kalkuliert. Denn wie jeder Populist setzt der Jerusalemer Regierungschef mit diesem Paukenschlag vor allem aufs innenpolitische Echo. In seinem rechten Lager darf er sich bei solcher Kraftmeierei des johlenden Beifalls sicher sein. Seit seiner ersten Wahl zum Premier vor mehr als 20 Jahren hat Netanjahu die Politik und die politische Kultur in Israel nachhaltig verändert. Das erste Opfer war der Friedensprozess mit den Palästinensern, der zielstrebig dem ideologisch aufgeladenen Siedlungsprojekt in den besetzten Gebieten geopfert wurde. Im zweiten Schritt dann wurde die Axt im Innern angesetzt, bei Friedens- und Menschenrechtsgruppen wie „Peace Now“, „B’Tselem“ und „Breaking the Silence“. Sie werden seit geraumer Zeit mit absurden Gesetzen drangsaliert, mit Auftrittsverboten belegt und zu Verrätern gestempelt — nur weil sie ein anderes Israel wollen als die Rechten. Gezielt ist aus der Regierung heraus ein Klima geschaffen worden, in dem das Wort „Frieden“ zum Schimpfwort mutierte. Linke und liberale Kräfte werden nicht nur ins Abseits gedrängt, sondern bisweilen sogar bedroht. Spätestens seit dem Kriegssommer 2014, als in Tel Aviv die letzten verbliebenen Demonstranten gegen den Waffengang in Gaza von einem rechten Mob vermöbelt wurden, war diese Entwicklung zu erkennen. Doch so genau wollte wohl niemand hinsehen bei Israels Freunden im Ausland. Dabei hätte jedem klar sein müssen, dass eine Konfrontation nicht zu vermeiden ist. Schließlich werden die bedrängten israelischen Friedens- und Menschenrechtsgruppen zu guten Teilen – und mit guten Gründen – von der EU und auch aus Mitteln des deutschen Auswärtigen Amts finanziert. Die Pflege dieser Beziehungen ist vor dem Hintergrund des Holocaust gewiss auf ewig der heikelste Akt der deutschen Diplomatie. An der deutschen Verantwortung für Israel darf es keinen Zweifel geben. Doch es ist durchaus an der Zeit zu fragen, wie Deutschland dieser Verantwortung gerecht werden kann, wenn in Jerusalem eine Regierung am Werk ist, die weit abrückt von gemeinsamen Werten. (Peter Münch: Süddeutsche Zeitung, 25.4.2017) Um auf den Juden herumzuhacken braucht man weder Anlass noch Führer, da gehen alle Deutschen so lange mit, wie jene einen eigenen Staat mit scharf bewachten Grenzen unterhalten, der sich von Deutschland nicht zur Kapitulation zwingen lässt, mithin eine Veranstaltung ohne Legitimation darstellt. Wenn das im Grunde ungeliebte eigene Führungspersonal den Juden den Kampf ansagt, statt wie es jahrzehntelang der Brauch war, vor ihnen zu kuschen und Israelkritiker mundtot zu machen, gewinnt der eigene Staat plötzlich alle Legitimation der Welt zurück. Die Frage nach der Verantwortung für rechte Juden hat der Bundespräsident schlüssig beantwortet, als er sich der gemeinsamen Werte erinnerte, die ein von Israel enttäuschtes Deutschland mit einem pathologischen Judenmörder teilt. Am Sonntagmorgen legen Steinmeier und seine Frau Steine auf die Gräber der Friedensnobelpreisträger Jitzchak Rabin und Schimon Peres. Ein Kranz für Jassir Arafat soll folgen, am Dienstag im Westjordanland. Der Bundespräsident stellt sich in die Tradition der großen Friedenswerker. (Constanze von Bullion: Süddeutsche Zeitung, 7.5.2017) Die Deutschen sind zweifelsfrei ein Volk von Friedenswerkern – die Kette reicht von Friedrich II über Bismarck und Wilhelm II zu Hitler –, die vor dem Hintergrund des Holocaust ihre Beziehungen zu anderen Ländern so lange nach gemeinsamen Werten ausrichten, wie jene sich den von der deutsch dominierten EU bezahlten lokalen Task Forces unterwerfen. Wer sich widersetzt, hat mit Erpressung bis zum Krieg zu rechnen, den dann andere im Geist des Schlächters von Ramallah führen.
 http://redaktion-bahamas.org/editorial/2017/nr-76/

Bislang konnten 40 verurteilte Terroristen mit Hilfe der "Menschenrechtsgesetzgebung" ihre Abschiebung aus Großbritannien verhindern

Über 40 verurteilte ausländische Islamterroristen konnten mit Verweis auf die Menschnrechtsgesetzgebung (MRG) ihre Abschiebung verhindern - wobei einige von ihnen auch Rechtsbeihilfen erhielten - und damit in Großbritannien bleiben. Von Victoria Friedman für www.Breitbart.com, 26. Juni 2017

Der Telegraph veröffentlichte Details aus einem unveröffentlichen Bericht, der vom Innenministerium zurückgehalten wird und der von der damaligen Innenministerin Theresa May in Auftrag gegeben wurde, bei dem es um eine Maßnahme namens Abschiebungen mit Sicherheiten (DWA) geht.

Der Experte für internationales Recht Professor Clive Walker, der an der Analyse mitarbeitete sagte:



"Meine Forschungen deuten darauf hin, dass über 40 in Großbritannien verurteilte ausländische Terroristen mit Hilfe der MRG einer Abschiebung entgehen konnten. Diese Zahl ist bei weitem höher als wir davor dachten."
 Mit Hilfe der MRG konnten Anwälte beispielsweise erfolgreich die Abschiebung von Dschihadisten verhindern, die 2005 für das gescheiterte 21/7 Attentat verantwortlich waren, darunter der Eritreer Siraj Yassin Abdullah Ali, welcher der Terrorzelle zuarbeitete.

Alis Abschiebung wurde verhindert, weil ihm bei der Rückkehr eine "unmenschliche Behandlung oder Strafe" droht. 2011 wurde er aus dem Gefängnis entlassen, nachdem er lediglich die Hälfte seiner neuneinhalb Jahre absaß.

Auch der Algerier und Al-Kaida Spendensammler Baghdad Meziane konnte nach seiner Haftstrafe von 11 Jahren eine Abschiebung entgehen. Auch er ist inzwischen fei und man nimmt an, dass er sich in Leicester aufhält.

Fowzi Nejad, der einzige Überlebende Terrorist von der Belagerung der iranischen Botschaft im Jahr 1980, konnte ebenfalls aufgrund seiner Menschenrechte nicht in den Iran abgeschoben werden. Er saß 28 Jahre im Gefängnis, bevor er auf Bewährung entlassen wurde.

Die Zeitung berichtet auch, dass es in vielen dieser Fälle Rechtsbeihilfen gab.

Breitbart London berichtete im Januar, dass der islamistische Prediger Hani al-Sibai im Lauf von 20 Jahren 123.000 Pfund an Rechtsbeihilfen erhielt, mit denen er seine Abschiebung nach Ägypten bekämpfen konnte, und das obwohl er als "Schlüsseleinfluss" der Extremistenbewegung Ansar al-Sharia galt.

Der Dschihadist, der den Terroranschlag in Tunesien inspirierte, lebt gegenwärtig von Sozialhilfe in einem 1 Million Pfund teurem Haus in London, das von britischen Steuerzahlern finanziert wird.

Die DWA konnte lediglich 12 Dschihadisten abschieben - darunter ist vor allem Abu Qatada erwähnenswert, der einst als Osama bin Ladens Statthalter in Europa galt, und der bei den britischen Steuerzahlern mit 1,7 Millionen Pfund an Rechtskosten zu Buche schlug.

Die im Jahr 2005 eingeführte DWA Maßnahme emöglicht es Großbritannien, ausländische Terrorverdächtige abzuschieben, wenn es Garantien gibt, dass sie in ihrer Heimat nicht misshandelt werden. Entsprechende Vereinbarungen wurden mit Algerien, Äthiopien, Jordanien, Libanon, Libyen, and Morokko getroffen.

Der unveröffentlichte Bericht liegt dem Innenministerium seit Februar vor.

Im Jahr 2014 trat der für DWA Verantwortliche - der ehemalige Botschafter in Lybien und Marokko Anthony Layden - von seiner Position zurück. Er wollte nicht genau mitteilen, warum die Maßnahme nicht funktionert, sagte dem Daily Telegraph aber, dass er kein Interesse daran hat "Terroristen zu helfen" und meinte, das Problem bestünde auf Seiten des Innenministeriums.

 Im Original: 40 Convicted Terrorists Used Human Rights Law to Avoid Deportation
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/06/bislang-konnten-40-verurteilte.html

"Geld verschwendet": Wirbel um Festessen für Muslime im Jugend- Häfen

 http://static.tvtropes.org/pmwiki/pub/images/garyuucell.png
http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/LuxuryPrisonSuite

Und wieder herrscht helle Aufregung um eine Justizanstalt des Landes. Dieses Mal geht es aber ausnahmsweise nicht um brutale Übergriffe unter Häftlingen und auf Beamte , sondern um "kulinarische Leckerbissen", die einige muslimische Häftlinge am Wochenende serviert bekommen haben sollen - von einer Cateringfirma.Ramadan - der Fastenmonat ist Muslimen heilig. So weit so gut. Am Wochenende dann das Abschlussfest: Und das soll in der Jugendstrafanstalt Gerasdorf im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg am vergangenen Sonntag so richtig gefeiert worden sein. Insider berichten davon, dass in den Morgenstunden ein großer Cateringbus vor dem Häfen vorgefahren sei. Voll beladen mit kulinarischen Köstlichkeiten nur für muslimische Häftlinge."Das ist die Spitze des Eisberges", sagt ein Insider. "Beamte bekommen kein Geld für notwendige Reparaturarbeiten, aber dafür wird Steuergeld verwendet." Ob das so ist, konnte oder wollte bis dato niemand beantworten. Immerhin könnte es sich in diesem Fall auch um eine "Spende" von religiösen Gleichgesinnten außerhalb der Gefängnismauern für ihre Mitbrüder gehandelt haben.
 http://www.krone.at/oesterreich/wirbel-um-festessen-fuer-muslime-im-jugend-haefen-geld-verschwendet-story-576062

Stuttgart: Schlag gegen Mitglieder der rockerähnlichen Gruppierung Osmanen Germania BC

 LKA-BW: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA) 2. Meldung: Schlag gegen Mitglieder der rockerähnlichen Gruppierung Osmanen Germania BC
 Bild der sichergestellten Gegenstände

Unter der Leitung des LKA durchsuchten heute Morgen zahlreiche Einsatzkräfte zeitgleich 20 Wohnungen bzw. Geschäftsräume und Fahrzeuge in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Durchsuchungen und Festnahmen erfolgten auf Grund eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Abteilung Organisierte Kriminalität. Am Einsatz waren bundesweit über 400 Polizeibeamte der Landes- und Bundespolizei, darunter auch mehrere Spezialeinheiten, und drei Staatsanwälte beteiligt. Bei der Polizeiaktion wurden fünf Männer im Alter von 19, 23, 28, 39 und 45 Jahren festgenommen. Nach der heutigen Vorführung vor dem zuständigen Haftrichter, wurden die Haftbefehle in Vollzug gesetzt und alle fünf Personen in Justizvollzugsanstalten verbracht.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110980/3670835

Schweden: In einer christlichen Vorschule dürfen die Kinder nicht mehr länger "Amen" sagen

Amen und noch weniger. Von Lukas Mikelionis für www.HeatSt.com, 27. Juni 2017   

Einer christlichen Vorschulen in Schweden wurde verboten, dass die Kinder das Tischgebet sprechen, über die Bibel reden oder "Amen" sagen.

Die Entscheidung für das Verbot religiöser Praktiken an der Vorschule in Umea wurde nach einer Schulinspektion getroffen. Die für Bildungsverantwortlichen der Stadt verwiesen darauf, dass christliche Aktivitäten gegen Schwedens Bildungspolitik verstossen, wie das schwedische Staatsfernsehen SVT berichtete.

Nach dem schwedischen Bildungsgesetz dürfen Schulen während der Schulzeit keine konfessionellen Aktivitäten praktizieren und Kindern sollte es möglich sein, von religiösen Aktivitäten fernzubleiben.

Die Inspektoren glauben, dass die von der Heilsarmee betriebene Vorschule den Kindern nicht die Wahl gab, ob sie an den christlichen Elementen des Schultages, wie etwa dem Tischgebet, teilnehmen wollen oder nicht.

Die Kindergartenleiterin Britt Mari Martensson sagte dem Sender, dass das schwedische Bildungsgesetz "unterschiedlich interpretiert werden kann" und sie dachte, dass das Tischgebet kein Teil der "Bildung" sei. Sie sagte:



"Was die konfessionellen Aktivitäten betrifft, so war uns klar, dass wir keine Gebetszeiten mehr abhalten konnten, wenn die Kinder an ihrem Tisch saßen und lernten, daher haben wir als nett gemeinte Geste das Tischgebet eingeführt.

Wir haben das Gesetz einfach anders ausgelegt, als die Stadt."
 Die Leiterin sagte dem Sender, dass die Kinder nun nach der Entscheidung durch die Stadt einen Reim aufsagen und der Sonne, dem Regen und dem Essen auf dem Tisch danke sagen. Sie fügte an:


"Es ist tragisch, da das Tischgebet eine Tradition ist, aber der Reim ist auch nett und die Kinder haben dadurch die Wahl, wem sie danken wollen."

Neben dem Verbot des Tischgebets haben die Bildungsüberwacher den Mitarbeitern auch verboten "Bibel Naschrunden" durchzuführen, bei denen die Kinder mit ihren Lehrern über die Bibel sprechen.

Die Entscheidung traf Pian Rosell, die städtische Strategieplanerin für die Vorschulen, er blieb auch bei seiner Entscheidung, stimmte aber zu, dass das Bildungsgesetz nicht eindeutig ist, wenn es um die Regulierung von Vorschulen geht. Sie sagte:

"Es ist bei Grundschulen nicht so schwer zwischen Aktivitäten zu unterscheiden, die zur Bildung beitragen und jenen, die nicht dazugehören, da das Lehren in der Klasse erfolgt, bei Kindergärten dagegen ist die Unterscheidung teilweise nicht so leicht."

 Im Original: Swedish Christian Kids Banned From Saying Grace At Mealtimes, Can No Longer Say ‘Amen’
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/06/schweden-in-einer-christlichen.html

Hüfingen: Drei Männer begrapschen Fahrradfahrerin

Am Dienstagmorgen haben drei bislang unbekannte Männer eine Fahrradfahrerin begrapscht. Die Die 52-jährige Zweiradfahrerin war gegen 4.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und wurde in der Hochstraße auf Höhe des Sägewerkes von dem Trio vom Fahrrad gestoßen. Anschließend fassten die Täter dem Opfer an die Brüste. Ein vorbeifahrender Lastwagenfahrer beobachtete den Vorfall und hupte. Die Unbekannten ließen daraufhin von der Frau ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die drei Täter werden auf etwa 20 Jahre alt geschätzt. Die dunkelhäutigen Männer trugen dunkle Kleidung und Jeanshosen und waren mit zwei Fahrrädern unterwegs. Hinweise zu den Tätern nimmt das Polizeirevier Donaueschingen (Tel.: 0771 83783-0) entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3670761

Flensburg: Nach Sexualdelikt fahndet Polizei mit Phantombild nach dem Täter

 POL-FL: Flensburg - Nach Sexualdelikt zum Nachteil einer 26-Jährigen fahndet Polizei mit Phantombild nach dem Täter
 Phantombild des Täters

Nach einem Sexualdelikt am 20.06.17, gegen 01.30 Uhr, in Flensburg in der Süderfischerstraße, im sog. "Fleno-Park" (wir berichteten am 21.06.17), fahndet die Kriminalpolizei Flensburg nun mit einem Phantombild des mutmaßlichen Täters. Dieses wurde mit Hilfe von Spezialisten des Landeskriminalamtes S-H nach Angaben des 26-jährigen Opfers erstellt.
Die junge Frau hatte den Mann wie folgt beschrieben:
   -165-170 cm groß -um die 20 Jahre alt -kurze schwarze Haare -sehr 
schlank -sehr kurzer, eher unauffälliger Drei-Tage-Bart 
Zur Tatzeit trug der Täter eine helle, zu große Kapuzen-Sweatshirt- Reißverschluss-Jacke und eine Hose mit aufgesetzten Taschen.
Mit diesem Phantombild richtet sich die Polizei an die Öffentlichkeit und fragt: Wer kann den auf dem Bild abgebildeten Mann wiedererkennen, kennt dessen Identität oder hat ihn möglicherweise vor oder nach der Tatbegehung beobachtet?
Hinweise nimmt die Polizei in Flensburg unter der Rufnummer 0461-4840 entgegen, wie auch jede andere Polizeidienststelle und der polizeiliche Notruf 110.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3669970

Schlag gegen Mitglieder der rockerähnlichen Gruppierung Osmanen Germania BC: Sieben Verdächtige festgenommen, 24 Durchsuchungen in drei Bundesländern - Waffen, Fahrzeuge und Bargeld sichergestellt

Unter der Leitung des LKA durchsuchten heute Morgen zahlreiche Einsatzkräfte zeitgleich 20 Wohnungen bzw. Geschäftsräume und Fahrzeuge in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Fünf Männer im Alter von 19 bis 45 Jahren wurden festgenommen. Die Durchsuchungen und Festnahmen erfolgten auf Grund eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Abteilung Organisierte Kriminalität. Am Einsatz waren bundesweit über 400 Polizeibeamte der Landes- und Bundespolizei, darunter auch mehrere Spezialeinheiten, und drei Staatsanwälte beteiligt. Bereits am 24. Juni 2017 waren zwei 34- und 37-jährige türkische Staatsangehörige im Landkreis Offenbach am Main/Hessen und Hochtaunuskreis/Hessen in den frühen Morgenstunden in ihren Wohnungen von Spezialeinsatzkräften festgenommen worden. Zeitgleich erfolgten auch hierbei Durchsuchungen von vier Wohnungen und mehreren Fahrzeugen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, andere Mitglieder der Osmanen Germania BC, die die Gruppierung verlassen wollten oder sich Anweisungen widersetzten, erpresst, beraubt und brutal zusammengeschlagen zu haben, wobei sie in zumindest einem Fall auch den Tod ihres Opfers in Kauf genommen haben sollen. Bei den Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial, darunter eine scharfe Schusswaffe, vier Schreckschusswaffen, Hieb- und Stichwaffen, gefährliche Gegenstände, typische Rockerinsignien, Rauschgift, Bargeld, Schmuck, Mobiltelefone, Computer, Datenträger und zwei Fahrzeuge sichergestellt. Die am 24. Juni 2017 festgenommenen Tatverdächtigen wurden nach Vorführung beim Haftrichter in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die heute Festgenommenen werden im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt. Bereits seit Ende 2016 ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das LKA gemeinsam mit der Bundespolizeidirektion Stuttgart, dem Polizeipräsidium Ludwigsburg und dem Polizeipräsidium Stuttgart gegen Mitglieder rockerähnlicher Gruppierungen. Hintergrund sind die anhaltenden, meist auch gewalttätigen, Auseinandersetzungen in die-sem Milieu. In den Fokus der Ermittlungen gerieten dabei auch führende Mitglieder der nationaltürkisch geprägten Gruppierung Osmanen Germania BC. Im Zuge der Ermittlungen wurden schwere Straftaten wie ein versuchter Mord, räuberische Erpressungen und zahlreiche Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz bekannt. Außerdem bearbeitet die Ermittlungsgruppe Gewalttaten innerhalb der eigenen oder gegen andere rockerähnliche Gruppierungen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110980/3670349

Unterwanderungsversuch bei Terre des Femmes

Am 22. Juni, rund einen Monat nach der jährlichen Vollversammlung, erhielten nicht nur Geschäftsführerin Christa Stolle, sondern auch weitere 31 Terre-des-Femmes-Mitarbeiterinnen eine E-Mail von einem Absender namens „Feminismen ohne Grenzen“. Man habe das auf der Mitgliederversammlung „gemeinsam Erlebte" nun „aufgearbeitet“, hieß es da, und „einige besonders kritikwürdige Episoden in einem Offenen Brief thematisiert“. Dieser Offene Brief, verkündeten die anfangs noch 24 Unterzeichnerinnen, stehe ab morgen im Internet. Zudem würde die taz berichten. „Streit bei Terre des Femmes“, vermeldete taz-Redakteurin Simone Schmollack prompt am Tag darauf. Abgemacht ist abgemacht.
„Unterwanderungsversuch bei Terre des Femmes“ wäre der präzisere Titel gewesen. Denn was sich da im Zuge der Mitgliederversammlung abgespielt hat, ist ein politisch nur allzu bekanntes Manöver: Eine Minderheit von Aktivistinnen attackiert die Arbeit der Mehrheit via öffentlicher Diskreditierung. Dabei geht es nicht nur um Rivalitäten und Posten, sondern auch um Positionen, politische Positionen. Diesmal trifft es die 1981 gegründete und gesellschaftlich wie politisch anerkannte Frauenrechtsorganisation.
Bei der Kontroverse geht es um Punkte, die zurzeit allgemein in der feministischen Szene strittig sind: um das Kopftuchverbot („Rassismus“), die Bekämpfung des Systems Prostitution durch die Bestrafung von Freiern („Diskriminierung von Sexarbeiterinnen“) und die Political Correctness in der Sprache („Diskriminierung von Transmenschen“ etc).
Terre des Femmes steht seit Gründung vor allem für Frauenrechte auch in den Kulturen, deren Tradition die Entrechtung der Frauen ist, denn die Welt ist auch eine Welt für Frauen, eine Terre des Femmes. Doch aus heiterem Himmel wird TdF nun plötzlich „Rassismus“ vorgeworfen. Und „Rechtspopulismus“ gleich dazu. Kommt das der geplagten Feministin bekannt vor?
„Wir befürchten, dass einige Positionen des Vereins (TdF) sowie Äußerungen und Stellungnahmen einiger Vorstandsfrauen zahlreiche Frauen* ausschließen, rassistische Ressentiments reproduzieren und rechtspopulistische Tendenzen in der Gesellschaft legitimieren“, rügen die inzwischen 33 Unterzeichnerinnen des Offenen Briefes. Sie „distanzieren“ sich im Nachhinein nicht nur von dem fünfköpfigen TdF-Vorstand, sondern auch von Beschlüssen, die auf der Mitgliederversammlung mehrheitlich gefasst wurden.
Allen voran von der Forderung nach einem „Kopftuchverbot für Minderjährige“. Dieses Verbot schüre, so heißt es in dem Offenen Brief, „antimuslimischen Rassismus“ und „stigmatisiere Eltern von Kopftuchträger*innen pauschal als Täter*innen“.
 http://www.emma.de/artikel/unterwanderungsversuch-bei-terre-des-femmes-334615

Monday, June 26, 2017

„Kein dringender Tatverdacht erkennbar“

Selbst wenn unsere Polizei einen Vergewaltiger direkt von seinem Opfer herunterreißt, ist für unsere verblendete Justiz noch lange „kein dringender Tatverdacht erkennbar“:
Polizisten haben am Samstagabend am Wiener Donauinselfest offenbar eine Vergewaltigung verhindert. Sie zerrten den 18-jährigen Täter, der bereits auf der 21-Jährigen saß und ihr T-Shirt gewaltsam entfernt hatte, vom Opfer und nahmen ihn fest.
Der Afghane, ein Asylberechtigter, bestritt einen Vergewaltigungsversuch in seiner Einvernahme. Vielmehr sprach er davon, dass er einvernehmlich mit der Frau getanzt habe und sie ihm freiwillig gefolgt sei. Sie seien dann beide zu Sturz gekommen und ins Gebüsch gefallen, behauptete der 18-Jährige. Die Staatsanwaltschaft verfügte am Sonntagabend, dass der Afghane mit einer Anzeige auf freien Fuß gesetzt wird.
Zuvor war der Sachverhalt dem Journalstaatsanwalt von der Polizei mündlich geschildert worden. Dieser musste sofort entscheiden, ob die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft vorliegen, erklärte Behördensprecherin Nina Bussek. „Bei dieser Schilderung war die Journalstaatsanwaltschaft der Ansicht, dass kein dringender Tatverdacht erkennbar ist“, sagte Bussek. Außerdem handelt es sich beim 18-Jährigen um einen jungen Erwachsenen, bei dem noch strengere Maßstäbe für die Verhängung von Untersuchungshaft vorliegen.
(Kurier)
Da die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben, muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.
Wann immer ein Foto eines afghanischen „Kindes“ in den Medien auftaucht, stellt sich die im Asylverfahren behauptete Minderjährigkeit als offensichtlicher Schwindel heraus:
(Der 17jährige Afghane, der in einem deutschen Zug Terror verbreitete)
Das Gesicht des Täters werden wir im aktuellen Fall jedoch nie zu Gesicht bekommen, da „ohne dringenden Tatverdacht“ und bei „Minderjährigkeit“ die Rechte des Täters gewahrt werden müssen.
So bleibt das afghanische „Kind“ geschützt und wird weiter auf unsere Kinder losgelassen.

 https://aron2201sperber.wordpress.com/2017/06/26/kein-dringender-tatverdacht-erkennbar/

Palästinensische Autonomiebehörde lobt Terroranschlag

von Bassam Tawil 

Für viele Palästinenser ist der tödliche Messerangriff auf eine 23-jährige Beamtin der israelischen Grenzpolizei am 16. Juni in Jerusalem ein Akt von "Heldentum", der beweist, dass die "Revolution gegen das zionistische Gebilde bis zur Befreiung Palästinas vom (Mittel-)meer bis zum Fluss (Jordan) weitergehen wird."
Für viele Palästinenser sind die drei Terroristen, die die junge Frau, Hadas Malka, ermordet haben, "Helden" und "Märtyrer", die von Allah im Paradies belohnt werden.
Die von Amerikanern und Europäern unterstützte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) von Präsident Mahmoud Abbas hat sich einmal mehr entschieden, nach einem von Palästinensern verübten Terroranschlag Stillschweigen zu wahren. Dieses Schweigen von Abbas und seiner PA-Führung und insbesondere ihre Weigerung, den Terroranschlag zu verurteilen, kann nur als Billigung des Tötens von Juden interpretiert werden.
Dieses Schweigen von Abbas und seiner PA-Führung und insbesondere ihre Weigerung, den Terroranschlag zu verurteilen, kann nur als Billigung des Tötens von Juden interpretiert werden. (Foto: Olivier Douliery-Pool/Getty Images)
Mehr noch: in einem Schritt, der an eine wirre Alice im Wunderland erinnert, strafte Abbas' regierende Fatah-Fraktion, die von den Menschen im Westen häufig als "moderat" und "pragmatisch" beschrieben wird, Israel öffentlich dafür ab, dass es die drei Terroristen tötete, die die Polizistin ermordet und mehrere andere verletzt hatten.
In einer kurz nach dem Terroranschlag in Ramallah veröffentlichten Stellungnahme "verurteilte [die Fatah] die israelischen Besatzungskräfte für das Töten dreier junger palästinensischer Männer in Ost-Jerusalem." Weiter hiess es, das Töten der drei Terroristen beweise, "dass die israelische Regierung weiterhin ihre Politik der Eskalation verfolgt." Die Fatah rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, "sich ernsthaft dafür einzusetzen, das wehrlose palästinensische Volk zu beschützen."
In der Stellungnahme der Fatah blieb jedoch unerwähnt, dass die drei palästinensischen "jungen Männer" mit Messern und einer selbstgebauten Maschinenpistole bewaffnet waren. Auch erwähnte die Fatah mit keinem Wort die Grenzpolizistin, die bei dem Terroranschlag erstochen wurde.
Eine derartige Stellungnahme hätte ohne die Genehmigung von Abbas und seiner engsten Kumpane in Ramallah nie veröffentlicht werden können. Sie scheinen der amtlichen Fatah-Verlautbarung sogar zugestimmt zu haben, da sie auf der Internetseite der Wafa, der offiziellen Nachrichtenagentur der PA, veröffentlicht wurde. Diese Nachrichtenagentur wird verwaltet und gefördert von der PA, die ebenfalls die dort tätigen Redakteure und Journalisten benennt.
Dies ist die verquere Logik von Abbas und seinen Gefolgsleuten: Wie können es israelische Polizeibeamte wagen, mit Messern und einer Maschinenpistole bewaffnete Terroristen zu erschiessen und sie somit davon abhalten, noch mehr Juden zu ermorden?
Der Fatah-Sprecher Osama Qawassmeh ging sogar so weit, Israel der Begehung eines "Kriegsverbrechens" zu beschuldigen, indem es die Terroristen tötete und damit einen grösseren Anschlag vereitelte. Er appellierte an die internationale Gemeinschaft, Israel für das "kaltblütige" Töten der drei Terroristen in Jerusalem, was er ein "grausames Verbrechen" nannte, zu verurteilen. Qawassmeh, der als zuverlässiger Berater und enger Vertrauter von Abbas gilt, nutzte die Gelegenheit, um die Terroristen überschwänglich zu loben und bezeichnete sie als "Märtyrer". Die Palästinenser, so fügte er hinzu, sollten dem "Blut der Märtyrer" treu bleiben, indem sie "an ihrem Land und ihren heiligen Stätten festhalten und diese verteidigen."
Man fragt sich: wie verträgt sich diese öffentliche Billigung des Jerusalemer Terroranschlags und der Terroristen mit Abbas' Versprechen an US-Präsident Donald Trump, die anti-israelische Hetze zu beenden und unter den Palästinensern "eine Kultur des Friedens zu fördern"?
Dies ist nur ein weiteres Zeugnis in einer langen Reihe von belastenden Beweisen für die von Abbas und seiner PA verbreiteten 'Friedenslügen'. Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde ist stets einer der Ersten, wenn es darum geht, Terroranschläge in der ganzen Welt, wie etwa in Grossbritannien, Frankreich und Deutschland, anzuprangern. Wenn jedoch Palästinenser Israelis ermorden, sind die Täter plötzlich "Helden" und "Märtyrer".
Wie hätten die britische Regierung und die Öffentlichkeit reagiert, wenn jemand die britische Polizei dafür verurteilt hätte, dass sie die drei Terroristen tötete, die den jüngsten Anschlag auf der London Bridge verübten?
Wie hätten die britische Regierung und die Öffentlichkeit reagiert, wenn die internationalen Medien in ihren Schlagzeilen getitelt hätten: "Britische Polizeibeamte töten drei muslimische Männer bei Londoner Attentat"? Denn genauso haben Abbas' Medienkanäle – und die BBC – über den Terroranschlag von Jerusalem berichtet: "Israelische Polizeibeamte erschossen drei Palästinenser in Jerusalem" und "Drei palästinensische Jugendliche starben durch die Hände israelischer Besatzungsbeamter den Märtyrertod".
Kein Wunder also, dass viele Palästinenser den Terroranschlag in Jerusalem feierten. Wenn dies die Botschaften sind, die Abbas und seine Gefolgsleute in der PA und der Fatah an ihr Volk senden, wen wundert es dann, dass viele Palästinenser die Terroristen glorifizieren und zu noch mehr Anschlägen auf Juden aufrufen?
Bezeichnenderweise war die Hamas die erste Partei, die dem Terroranschlag in Jerusalem begeisterten Beifall zollte und sagte, er sei der Beweis dafür, dass die palästinensische Intifada weitergehe und sich zuspitzen würde.
Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), eine marxistisch-palästinensische Terrorgruppe, stimmte ebenfalls in den Chor derer ein, die die Terroristen für den Mord an der israelischen Polizistin in den Himmel lobten. Die Hamas und die PFLP übernahmen die Verantwortung für die "heldenhafte Tat" und bezeichneten eine Stellungnahme des IS, in der dieser den Ruhm für den Anschlag einstreichen wollte, als "falsch".
Damit es klar ist: die beiden Terrorgruppen sind wütend auf den IS, weil dieser ihnen die "Ehre", eine junge Polizeibeamtin auf den Strassen Jerusalems getötet zu haben, streitig machen wollte. Das ist die surreale Realität, die wir heute im Nahen Osten erleben.
Um nicht den Anschluss zu verlieren, wenn es um die Förderung des Tötens von Juden geht, begeben sich Palästinenser des gesamten politischen Spektrums in die sozialen Medien, um dem jüngsten Terroranschlag Beifall zu zollen und ihrem Jubel über die Ermordung der Polizeibeamtin Ausdruck zu verleihen.
In zahllosen Beiträgen auf Facebook und Twitter überschütteten Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte, Palästinenser die Terroristen mit Lob und bezeichneten sie als "Helden" und "Märtyrer". Besonders begeistert waren sie von der Verwendung einer selbstgebauten Maschinenpistole (oft als "Carl Gustav" bezeichnet). Diese Art Waffe wird verbreitet in den Werkstätten in verschiedenen Teilen der von der PA kontrollierten Gebiete im Westjordanland gebaut.
Die Palästinenser verliehen ausserdem ihrer tiefen Zufriedenheit darüber Ausdruck, dass die Terroristen ihren Anschlag während des heiligen Monats Ramadan ausgeführt hatten. Sie betonten, dass die drei fastenden Terroristen sich entschlossen hatten, ihren Anschlag während des Ramadan durchzuführen, weil dies der sicherste und schnellste Weg sei, um ins Paradies zu gelangen. "Es gibt nichts Reineres und Heiligeres als die Ungläubigen und Juden zu töten, während man zur Zeit des Ramadan fastet", kommentierten einige Palästinenser.
Es ist dokumentiert, dass weit verbreiteter Jubel in der muslimischen Welt über diesen und andere Terroranschläge herrscht, die nicht nur von Palästinensern gegen Israelis verübt werden, sondern – im Gegensatz zu den Aussagen vieler im Westen – von vielen Muslimen gegen alle "Nichtgläubigen": wenn "Ungläubige" während des Ramadan ermordet werden, erwarten ihre Mörder "im Paradies doppelt belohnt zu werden."
Diese Freude über das Töten von Juden kommt nicht von ungefähr. Sie kann direkt bis zur palästinensischen Führung zurückverfolgt werden, beginnend bei Präsident Abbas und seinen Freunden von der Palästinensischen Autonomiebehörde. Wenn er und die PA-Führung demnächst wieder vollmundig ihre Lügen über eine "Kultur des Friedens" verbreiten, hält die Welt vielleicht einen Augenblick lang inne – nicht nur, um an die ermordete junge Frau, Hadas Malka, zu denken, sondern auch, um darüber nachzudenken, was die wirklichen Intentionen der palästinensischen Führung sind.

 https://de.gatestoneinstitute.org/10584/palaestinenser-loben-terroranschlag

Burggrafenamt: Ausländische Familie bekommt mehr als 7.000 Euro

Die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt bezahlte im Jahr 2016 8,72 Millionen Euro an Wohn- und Mietgeld aus. Etwas weniger als die Hälfte dieser Summe, nämlich 4,16 Millionen Euro ging an Ausländer, welche derzeit in Südtirol ihren Wohnsitz haben. Einer Nicht-EU-Familie wurden im vergangenen Jahr sogar mehr als 7.000 Euro an Wohn- und Mietgeld ausbezahlt. Pro Ausländer-Familie werden durchschnittlich 3.800 Euro ausbezahlt, während Südtiroler Familien 2.600 Euro ausbezahlt werden. Dies sind rund ein Drittel mehr als an Südtiroler Antragstellern ausbezahlt werden.Die Daten wurden dem Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit, Dietmar Weithaler, auf eine entsprechende Anfrage an die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt ausgehändigt und am Montag anlässlich einer Pressekonferenz in Meran vorgestellt. Aus den Daten geht auch hervor, dass das Wohn- und Mietgeld im Vergleich zum Vorjahr (2015) um 400.000 Euro angestiegen ist, obwohl die Anzahl der Gesuchsteller mit 2.870 bzw. 2873 Personen unverändert geblieben ist. Während die Anzahl der Südtiroler Antragsteller leicht (40 Menschen) gesunken ist, ist die Anzahl der ausländischen Gesuchsteller um 43 Menschen anstiegen. Zahlenmäßig profitieren im Burggrafenamt rund 1.800 Südtiroler vom Wohngeld, während es bei den Ausländern rund 1100 Betreute sind. Der Ausländeranteil im Bezirk Burggrafenamt beträgt 9,7 Prozent.Die Antragsteller des Wohn- und Mietgeldes kommen aus 62 Nationen. Neun Staaten zählen zu Lateinamerika, zehn Staaten gehören zu Asien, zehn sind Balkanstaaten, 11 sind ehemalige Oststaaten, 15 sind Afrikanische Staaten. Die größte Gruppe 2016 waren Albaner mit 169 Betreuten, Marokkaner mit 103, Kosovaren mit 98, Mazedonier mit 92 und Pakistani mit 60 Betreuten. Diese fünf Staaten stellen mit 522 Personen von 1091 Ausländer knapp die Hälfte aller Antragsteller. Ähnlich ist es bei der Summe der Beiträge: Von 4.167.003,92 Beitragssumme erhalten diese 5 Staaten 2.099.002,40 Euro. Insgesamt haben acht Personen um 7.000 Euro Beiträge (alleine für Wohn- und Mietgeld) gezählt (Zusätzliche und sonstige Unterstützungen nicht berücksichtigt).Die Süd-Tiroler Freiheit spricht sich dafür aus, zukünftig einen Teil der Sozialhilfe in Form von Einkaufs-Gutscheinen auszubezahlen. Damit würde das Geld zweckgebunden wieder der heimischen Wirtschaft zugute kommen, heißt es in einer Aussendung.
 http://www.unsertirol24.com/2017/06/26/burggrafenamt-auslaendische-familie-bekommt-mehr-als-7-000-euro/

Zu Gast bei Freunden

Nur ein Wochenende, nachdem am vergangenen Freitag in Gaza, Teheran und Berlin Anhänger der klerikalen Tyrannei bei haßerfüllten Aufmärschen die Vernichtung Israels fordern und gegen das Judentum hetzen konnten, will am Dienstag der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel seinen iranischen Kollegen Javad Zariv in Berlin begrüßen, um die bilateralen Beziehungen zu pflegen.
Wie es in einer am Montag vom Auswärtigen Amt veröffentlichten Mitteilung heißt, sollen neben den deutsch-iranischen Beziehungen »die Lage in der Region und die Umsetzung des iranischen Atomabkommens« in den Gesprächen erörtert werden. Die Islamische Republik Iran gilt als einer der größten Sponsoren weltweiter terroristischer Aktivitäten, vielleicht gar als der größte.
Auch als Staat sieht sich das Regime, das Javad Zariv repräsentiert, offiziell der Zerstörung Israels verpflichtet. Vor zwei Jahren erklärte Ayatollah Ali Khamenei, das »geistliche Staatsoberhaupt« der Islamischen Republik, der jüdische Staat hätte noch 25 Jahre, an diesem Freitag wurde in Teheran ein Zähler aufgestellt, der das Ende des »zionistischen Gebildes« in 8.411 Tagen ankündigte.
Mit eigenen Truppen und der libanesischen Hisbollah ist Teheran an der Seite des Baath-Regimes in Damaskus Partei im »Bürgerkrieg« in Syrien, durch die Unterstützung von Terroristen im Jemen und anderswo trägt es zur Erhöhung von Spannungen bei. Im Land werden »Menschenrechte« nicht einmal in Fremdwörterbüchern erwähnt, von bürgerlichen Freiheiten gänzlich zu schweigen.
Die Todesstrafe wird selbst gegen Kinder verhängt, die Zahl der vollstreckten Todesurteile erreichte unter »Präsident« Hassan Rohani vorher unmöglich geglaubte Werte. Von all dem freilich kein Wort in der knappen Mitteilung aus dem Auswärtigen Amt. Javad Zariv, an dessen Händen das Blut der ungezählten Opfer seines Regimes klebt, muß nicht fürchten, öffentlich bloßgestellt zu werden.
 http://www.tw24.net/?p=13697

Vom Al-Quds-Tag ins Auswärtige Amt

 Vom Al-Quds-Tag ins Auswärtige Amt
Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert mit einer Kundgebung gegen die Einladung des iranischen Außenministers Javad Zarif

Laut Pressemeldungen ist der iranische Außenminister Javad Zarif ab heute für zwei Tage Gast der Bundesregierung. Unter anderem soll er von Außenminister Sigmar Gabriel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gesprächen empfangen werden. [1]

Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert auf das Schärfste gegen den Besuch, der nur drei Tage nach dem antisemitischen Al-Quds-Tag stattfindet. Der so genannte „Quds-Tag“ (Quds = arabisch für Jerusalem) wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Khomeini als alljährlicher politischer Kampftag für die Eroberung Jerusalems und Vernichtung Israels etabliert.

Zarifs Außenministerium hat vor drei Tagen eine Stellungnahme gegen das "antimenschliche, kindermordende und kriminelle zionistische Regime" veröffentlicht und im Namen von Khomeini zum Quds-Marsch aufgerufen. [2] Auch Präsident Hassan Rohani nahm wie jedes Jahr an dem Aufmarsch in Teheran teil und verkündete den „Hass auf das usurpatorische zionistische Besatzungsregime“. [3]

STOP THE BOMB Sprecherin Ulrike Becker kritisiert: „Mit dieser Einladung setzt die Bundesregierung den skandalösen Kurs des deutschen Außenministeriums gegenüber dem iranischen Holocaustleugner-Regime fort. Eine Partnerschaft mit dem Iranischen Regime bedeutet immer auch, die ideologische Basis des Regimes zu akzeptieren und damit zu legitimieren, und das ist der antizionistische Antisemitismus.“

Die Kampagne STOP THE BOMB kritisiert außerdem die Intransparenz des Auswärtigen Amtes. Ende Mai war Ayatollah Hamidreza Torabi, der Leiter der aus Teheran gelenkten Hamburger „Islamischen Akademie Deutschland“ zu einer „Friedenskonferenz“ ins Auswärtige Amt eingeladen worden. Torabi lief im letzten wie auch in diesem Jahr beim Quds-Marsch in Berlin mit antiisraelischen Hassparolen in der ersten Reihe. Das Auswärtige Amt beantwortete Fragen aus dem Bundestag dazu jedoch nur ausweichend. [4]

Zarifs Besuch fällt in eine Zeit, in der die Islamische Republik unter verstärktem Druck durch neue Sanktionen durch die USA steht, wo erwogen wird, die Revolutionsgarden auf die US-Terrorliste zu setzen. Dies könnte die kriegerische Expansion des iranischen Regimes in seinen arabischen Nachbarländern endlich einschränken.

Becker weiter: „Die Bundesregierung muss aufhören, als Schutzschild der Islamischen Republik zu agieren. Sie darf kein Partner eines Regimes bleiben, das die gesamte mittelöstliche Region mit Krieg überzieht. Statt den Terrorpaten in Teheran zu helfen, sollte sich die Bundesregierung an die Seite von Säkularen und Demokraten aus dem Mittleren Osten stellen, die auch dieses Jahr wieder zahlreich bei den Protesten gegen den Al-Quds-Marsch in Berlin präsent waren.“

Protest-Kundgebung: 27. Juni 2017, 13 Uhr vor dem Auswärtigen Amt. Außerdem wird die Kampagne STOP THE BOMB mit einer Truck-Kampagne gegen den Besuch von Zarif protestieren.

[1] www.irna.ir/en/News/82577676/

[2] en.mfa.ir/index.aspx?siteid=3&fkeyid=&siteid=3&pageid=36409&newsview=461459

[3] www.president.ir/en/99547

[4] twitter.com/AJCBerlin/status/878295254369042432, http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/aa-vertuscht-besuch-52147804.bild.html



Foto: Beim islamistischen "Qudsmarsch" in Berlin werden antisemitische Parolen skandiert und auch schon mal der "Hitlergruß" gezeigt - dennoch empfängt man im Auswärtigen Amt den iranischen Außenjminister (Foto: H. Raak/haOlam.de)

 https://haolam.de/artikel_29814.html

Protest gegen Gabriel´s Gast aus Teheran

 Protest gegen Gabriel´s Gast aus Teheran
Außenminister Gabriel sorgt wieder für Aufsehen – für, wie immer, negatives Aufsehen.Bereits heute protestierten Aktivisten der Kampagne STOP THE BOMB in Berlin gegen den Besuch des Außenministers des islamistischen iranischen Terrorregimes bei seinem deutschen Amtskollegen Sigmar Gabriel (SPD) mit einem entsprechend gestalteten LKW. Morgen findet eine Protestkundgebung vor dem Bundesaußenministerium gegen die Hofierung des iranischen Regimes statt.

 Foto: STOP THE BOMB
 https://haolam.de/artikel_29823.html

Mittelmeerroute: Zahl der Migranten steigt jetzt stark an

Bis zum 22. Juni 2017 hat Italien laut Medienberichten 71.978 Neuankömmlinge registriert. Das ist eine Steigerung von 27,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum vom Vorjahr.
Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, soll die Zahl der Flüchtlinge, die über die Mittelmeerroute nach Europa reisen wollen, stark angestiegen sein.
Unter „Berufung auf Sicherheitskreise“ gibt die deutsche Zeitung an, dass sich derzeit etwa 3,3 Millionen Flüchtlinge in der Türkei aufhalten. In Griechenland seien es 62.354 Flüchtlinge, davon 14.489 auf Inseln.
In Deutschland wurden demnach von Jänner bis Ende Mai 77.148 Asylanträge gestellt. Im Vorjahr waren es im gesamten Jahr 280.000. Und das, obwohl mehr als 200.000 Menschen offenbar wieder in Ost-Aleppo leben. Das bestätigte der Regionalleiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Jorge de la Mota Martinez, der Deutschen Presse-Agentur.
Die größte Herausforderung sei nun, die Infrastruktur der Stadt wieder aufzubauen. In weiten Teilen der Stadt gibt es weder Strom noch eine ordentliche Wasserzufuhr. Die Menschen müssen mit Kanistern das Wasser an Sammelstellen abholen. Die Grundversorgung der Menschen sei jedoch gesichert, sagte der UN-Vertreter. Etwa 60 Prozent der Gebäude in Ost-Aleppo sollen völlig zerstört sein.
 https://www.wochenblick.at/mittelmeerroute-zahl-der-migranten-steigt-jetzt-stark-an/

Oberstes US-Gericht setzt Trumps Muslim-Einreiseverbot wieder in Kraft

US-Präsident Donald Trump hat im Streit über sein Einreisedekret vor dem Obersten Gericht der USA seinen ersten Sieg errungen. Der Supreme Court entschied, dass Teile der Einreiseverbote für Bürger aus sechs mehrheitlich muslimischen Staaten in Kraft treten dürfen - allerdings nur vorläufig. Das oberste Gericht wird im Herbst grundsätzlich über die Maßnahme verhandeln. Trump wollte ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den überwiegend muslimischen Ländern Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen. In dieser Zeitspanne will die Regierung an besseren Mechanismen zur Überprüfung von Visa-Antragstellern arbeiten. Zudem soll es einen 120-tägigen Einreisestopp für Flüchtlinge aus allen Ländern geben. Trump begründet seinen umstrittenen Schritt mit dem Anti-Terror-Schutz. Seine Gegner sprechen von einer gezielten antimuslimischen Maßnahme und verweisen dabei auch auf Trump-Äußerungen im Wahlkampf.Mehrere Bundesgerichte hatten das Inkrafttreten blockiert und zwei Bundesberufungsgerichte diese Entscheidungen bestätigt. Daraufhin hat die Regierung das höchste Gericht angerufen. Mit seiner Entscheidung setzte es sich über die Vorinstanzen hinweg.
 https://www.welt.de/politik/ausland/article165961395/Oberstes-US-Gericht-setzt-Trumps-Einreiseverbot-zum-Teil-in-Kraft.html

Bosnische Moslems bereiten einen Angriff vor und erwarten, die bosnischen Christen in 10-15 Tagen vernichten zu können

Von Alexander Shah für www.PamelaGeller.com, 25. Juni 2017


Halilovic sagt, was [der ehemalige Präsident der bosnischen Muslime] Bekir Izetbegovic dachte. Daher sollten seine Drohungen ernst genommen werden, da es zeigt, dass Kriegspläne vorhanden sind, die auf der Einschätzung beruhen, dass sich die bosnische Republik der Serben nicht länger als 10-15 Tage halten und Serbien sie nicht verteidigen kann. Der serbische Außenminister Ivica Dachich glaubt, dass die Aussage von Sefer Halilovic zur Zerstörung der Serbenrepublik die größte Bedrohung für Frieden und Stabilität in der Region darstellt. Dachich sagte, dass Halilovic nicht nur ein ehemaliger muslimischer Kommandeur aus der Zeit des Bürgerkrieges ist, sonden auch der inoffizielle Sprecher für Izetbegovic. In einer Stellungnahme des serbischen Außenministeriums heisst es:


"Es ist klar, dass das Refrendum nur eine Ausrede ist und die Absicht besteht, mit einem Krieg die Serbenrepublik zu zerstören. Wollten sie einen Kompromiss, dann hätte das bosnische Verfassungsgericht zumindest einige Details seiner kompromisslosen Entscheidung veränder [von welcher sich die Serben provoziert wurden]. Es ging ihnen aber nicht um einen Kompromiss, sondern um eine Ausrede für Kriegsabsichten und Kriegspläne, auf das sich die Moslems in Bosnien und Herzegovina offenbar vorbereiten.

Serbien will unzweifelhaft Frieden und wid alles dafür tun, um die Stabilität zu wahren, ist gleichzeitig aber auch nicht bereit, einen militärischen Angriff und die Zerstörung der serbischen Republik in Bosnien zuzulassen. Niemand sollte von einem solchen Szenario auch nur träumen.

Serbien ist stark genug, um sich zu verteidigen und wird nicht erlauben, dass die Serbenrepublik im Falle eines Angriffes geschliffen wird.

Wenn sie wirklich an Frieden interessiert sind, dann erwaten wir eine sofortige Reaktion der internationalen Gemeinschaft und den internationalen Vertretern von Bosnien und Herzegovina."

 Der muslimische Heeresleiter von Bosnien: Sollte es zu einem Referendum kommen, dann werden wir die Serbenrepublik schleifen

Der General und Stabchef der Armee von Bosnien und Herzegovina Sefe Halilovic drohte der Republik der Serben mit der Auslöschung, falls das Referendum dort abgehalten wid. Er behauptet, dies käme einer "Nichtigmachung" des Dayton Friedensabkommens gleich und käme der erzwungenen Inkrafttretung einer neuen Verfassung gleich. Halilovic sagte bei einem Fernsehauftritt am Tag, als die Gerüchte über ein Referendum über die Abspaltung der Republik aufkamen:


"Wir drohen niemandem, allerdings werden wir auch niemandem erlauben, einfach so einen Teil von Bosnien und Herzegovina wegzunehmen."

Halilovic erklärte dabei, dass die Umsetzung eines Referendums in der Republik gleichbedeutend wäre mit dem "Nichtigmachen" des Dayton Friedensabkommens und der Restauration (oder Erweiterung) der aktuellen Verfassung der Republik von Bosnien und Herzegovina auf das Gebiet der Serbenrepublik. Halilovic sagte bei TV1:

"Nach solch einem Referendum gilt das Dayton Abkommen nicht mehr länger, weshalb dann die neue Verfassung von Bosnien und Herzegovina wieder gilt, und dann werden wir mit Allahs Hilfe die Geschichte zu einem Ende bringen."

Halilovic vertrat die Ansicht, dass die Republik der Serben sich in einen militärischen Konflikt nicht länger als 10-15 Tage halten könnte. Auf die Frage ob es in Bosnien und Herzegovina genügend Menschen gibt, die bereit wären zu kämpfen antwortete Halilovic mit:

"Ja, absolut.

Und das ist auch der Grund, weshalb ich allen die sorgfältige Abwägung meiner Worte empfehle, da [der ehemalige serbische Präsident] Milosevic tot ist, die alte jugoslawische Armee nicht mehr länger existiert, es nicht mehr tausende Panzer und tausende gepanzerte Fahrzeuge gibt [über die Serbien früher verfügte]... Serbien kann der Serbenrepublik nicht helfen. Wir werden nicht zulassen, dass sich unser halbes Staatsgebiet abspaltet." [..]

Der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vuchich warnte am Sonntag, dass wer immer versuchen würde, das Dayton Abkommen "nichtig zu machen" für alle ein großes Problem verursacht, auch wenn es wie er meinte nicht perfekt sei. Vuchich sagte bei einem Auftritt bei RTS:

"Ich habe Angst davor, dass jemand in unserer Nachbarschaft einen Krieg anzetteln will. Serbien hat aufgrund seiner Unterzeichnung des Dayton Friedensabkommens Verpflichutungen in Bosnin, aber auch weil ein Teil des serbischen Volkes jenseits der Drina in Bosnien lebt. Daher werden wir alles versuchen, die Spannungen zu verringern."

 In der englischen Übersetzung: Muslims in Bosnia preparing for jihad, expect to destroy Bosnian Christians in 10-15 days
Im serbischen Original: Dachich Warns: War Would Come To Serbia Too: Muslims in Bosnia are preparing to attack, expect 10-15 days to destroy Bosnian Christians

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/06/bosnische-moslems-bereiten-den-angriff.html