Sunday, July 20, 2008

Schleswig-Holstein: Türkisches Mord-Drama im Linienbus

In Elmshorn (Schleswig-Holstein) hat der 37 Jahre alte türkische Mitbürger Mesut A. am Samstag vormittag in einem Linienbus seine 31 Jahre alte Ehefrau mit einem Messer erstochen. Die Frau wollte sich von dem Mann trennen. Er stach im Bus mehrfach auf sie ein, sie floh blutüberströmt aus dem Bus - der Mann folgte ihr und erdolchte sie. Mesut A. wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt. Ein Paar, dass den brutalen Messermord mitansehen musste, sagt: „Dass so etwas am helllichten Tag mitten in Elmshorn passieren kann…“ (Quelle: BILD 20. Juli 2008).
akte-islam.de

Gelsenkirchen: Lerne Deutsch in der Ehrenmord - Moschee

Die Volkshochschule Gelsenkirchen bietet für türkische Frauen einen besonderen"Integrationskurs Deutsch als Zweitsprache", in der Moscheegemeinde am Freistuhl, in Gelsenkirchen - Hassel an (Foto). In dieser Moschee hatte ein "entehrter" Türke vor einiger Zeit zwei Landsleute abgeknallt. Der richtige Ort also, für unsere kleinen Pinguine. Hier haben sie immer vor Augen, was ihnen noch blühen kann.
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In den USA und im Westen lange zensiert


Filmaufnahmen über den gemeinsamen Kampf von Nazis und Bosnischen Muslimen
serbianna

Vorwurf: Christliche Flüchtlinge aus dem Irak diskriminiert

K e l k h e i m (idea) - Schwere Vorwürfe gegen das Hilfswerk der Vereinten Nationen sowie westliche Botschaften in Syrien erhebt das Hilfswerk für verfolgte Christen „Open Doors“ (Kelkheim bei Frankfurt am Main). Christliche Flüchtlinge aus dem Irak seien in Syrien weiterhin Diskriminierungen ausgesetzt, schreibt das Hilfswerk auf seiner Internetseite.
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Saturday, July 19, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Dankeschön mit Pferdefuß

Großbritannien: Alle Schüler sollen künftig in islamischen Werten und islamischen Traditionen unterrichtet werden

Großbritannien ist ein multikulturelles Land. Es gibt viele Einwohner, die aus ehemaligen Kolonien stammen, aus Afrika, Asien, der Karibik und dem Nahen und Mittleren Osten. Die Kinder aller Briten sollen nach dem Willen der britischen Labour-Ministerin Hazel Blears in den staatlichen Schulen künftig Unterricht in islamischen Werten und islamischer Tradition bekommen - und zwar unabhängig davon, ob sie nun Moslems sind oder nicht (Quelle: Daily Mail 19. Juli 2008). Unrichtig ist die Mutmaßung, nach der die britischen Schulkinder künftig auch in den kulturellen Werten von Zuwanderern aus Afrika, der Karibik oder anderen Weltgegenden unterrichtet werden sollen. Weder Hindus noch Juden, weder Atheisten noch Shintoisten dürfen auf solch großzügige Förderung ihres Weltbildes durch die Londoner Regierung hoffen.
akte-islam.de

Moslems hacken Orang-Utans Scharia-konform Hände ab

Wenn Orang Utans sich von Menschen ein Stück Obst stibitzen, dann hacken Moslems ihnen Koran-konform eine Hand ab
Der islamische Kulturkreis hat ein anderes Verhältnis zu Menschen- wie auch zu Tierrechten. Alles wird vor dem Hintergrund der Islam-Ideologie beurteilt. Aus westlicher Sicht ist das Verhalten des islamischen Kulturkreises Tieren gegenüber oftmals barbarisch und unvorstellbar grausam - wir haben oftmals darüber berichtet. Nun gibt es neue fürchterliche Nachrichten aus dem islamischen Indonesien. Dort leben in den Wäldern von Sumatra und Borneo vom Aussterben bedrohte "Waldmenschen" - das ist die deutsche Übersetzung des Wortes "Orang Utan".
Der Schauspieler Hannes Jaenicke hat sich in Indonesien vor Ort für die bedrohten Orang Utans eingesetzt - und er berichtet nun: "Indonesien ist größtenteils ein muslimisches Land, in dem teilweise die Scharia praktiziert wird. Wenn ein kleiner Orang-Utan, der in menschlicher Obhut ist, eine Apfelsine klaut, wird ihm nach dem alten Korangesetz die Hand abgehackt." (Quelle: Mediendienst Teleschau Juli 2008).
akte-islam.de

Die Führung der Linkspartei verträgt offenbar keine Solidarität mit Israel

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die jüdische

Die Gehirnwäsche funzt: St. Joseph heißt das Kinderheim und Mehmet der Teddy

Für alle katholischen Kinderheime jetzt ab sofort der Burka-Bär "Aische"
Die Gelsenkirchener WAZ berichtet in bester dhimmi-manier:
Vernachlässigte Kinder: Teddy Mehmet statt Mama /
Als Marcel* ins Kinderheim St. Joseph kam, brachte er keine Spielsachen mit. Seine Eltern hatten ihm nichts geschenkt. Er wurde zu Pflegeeltern vermittelt. Auch sie schenkten ihm wenig. Jetzt ist er wieder im Heim.
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Foto: titanic

Hisbollah expandiert im Südlibanon

Foto: Hisbollah in Berlin
Die Terrororganisation Hisbollah weitet ihre Präsenz im Südlibanon weiter aus, indem sie Land kauft, um dort Militärposten und Raketenbasen einzurichten. Nach Informationen aus israelischen Sicherheitskreisen betrifft dies auch Dörfer mit nicht-schiitischer Bevölkerungsmehrheit.
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Deutschland: Islam-Prediger Pierre Vogel alias Abu Hamza unerwünscht

Früher Profi-Boxer - heute schlägt er sich als abstruser Moslem-Ideologe durchs Leben: Pierre Vogel alias Abu Hamza
Der selbsternannte Moslem-Führer Abu Hamza alias Pierre Vogel ist im bayerischen Dorfen unerwünscht. Dort hatte er am Sonntag einen Vortrag halten und für die radikale Islam-Ideologie werben wollen. Die Familie Bertl, Pächter des Streibl-Saales, sagte die geplante Veranstaltung ab. Bei der Anmeldung der Veranstaltung sei nicht erkennbar gewesen, dass es sich bei dem Redner um einen vom radikalen Islam geprägten Menschen handle. In den letzten Tagen hatte sich in der Öffentlichkeit zunehmend Empörung darüber breit gemacht, dass Vogel, der als islamischer Fundamentalist gilt, in Dorfen für seine Ideologie werben darf. Der Landesverband der Bürgerbewegung Pax Europa e.V., die für europäische Werte und Freiheiten und gegen eine Islamisierung eintritt, hatte in Briefen an die Stadtverwaltung und die Familie Bertl gegen die Veranstaltung mit Vogel protestiert. ,,Überdenken Sie Ihre Entscheidung nochmals und informieren Sie sich über die Person des Pierre Vogel. Beispielsweise ist von anderen Veranstaltungen Vogels aus der Vergangenheit bekannt, dass Frauen dort getrennt von den Männern sitzen müssen. Auch aus diesem Grund wurden schon mehrere geplante Veranstaltungen verhindert oder abgesagt", heißt es in dem Schreiben.
Die Pax Europa Aktion führte zum Erfolg - Moslem-Ideologe Pierre Vogel alias Abu Hamza muss nun mit seiner Islam-Ideologie in Dorfen draußen bleiben. (Quelle: Münchner Merkur Juli 2008).
akte-islam.de

Friday, July 18, 2008

Laschet will neuen Kurs des Zentrums für Türkeistudien

Nach dem Ausscheiden von Direktor Faruk Sen zum Jahresende steht das Zentrum für Türkeistudien (ZfT) an der Universität in Essen offenbar vor einer tiefgreifenden Umgestaltung.
Dem Minister zufolge soll die neue Leitung ausschließlich wissenschaftliche Aufgaben übernehmen und den Ruf des ZfT als Forschungseinrichtung mit internationalem Anspruch festigen. Schwerpunkt der Institutsarbeit sollten stärker als bisher Studien zur Integration nicht nur türkischstämmiger, sondern auch anderer Migranten in europäische Arbeitsmärkte und Gesellschaften sein, und zwar "jenseits der überholten Opfersicht auf Zugewanderte".
Auf der nächsten Kuratoriumssitzung im September soll die ZfT-Leitung ausgeschrieben werden. Gesucht wird laut Laschet zum Jahresbeginn 2009 ein junger türkischstämmiger Migrationsforscher. Er oder sie soll mehrsprachig und parteipolitisch unabhängig sein. Der ZfT-Direktor Sen war nach einem umstrittenen Vergleich zwischen der Judenverfolgung und der Situation der Türken in Europa scharf kritisiert worden. Nach Rücktrittsforderungen hatte er zugestimmt, zum Jahresende aus dem ZfT auszuscheiden.

KLEINE NACHTMUSIK

Der wahre Grund

Hamas bricht indirekte Verhandlungen mit Israel ab

Sollen deutsche Unterhändler mehr für die Hamas herausholen ?
Ägyptische Verhandler versuchen Neubeginn bei Bemühungen um Freilassung von Gilad Shalit
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Bild: frontpagemag.com

Was Sie schon immer über die UN wissen wollten...

UN - "Friedenssoldaten" salutieren für getötete Hisbollah - Terroristen. Hier wächst in der Tat zusammen, was zusammen gehört !
LGF

USA fürchten Terror aus Europa

Terroristen aus Europa versuchen nach Einschätzung von US-Ministers für innere Sicherheit, Michael Chertoff, mit europäischen Pässen in die Vereinigten Staaten einzureisen. Ein US-Gericht hat unterdessen den Weg für den Prozess gegen den Ex-Chauffeur von Osama bin Laden freigemacht. Mehr...

Die Fratze der Barbarei

Dass die Hizbollah den gestrigen „Gefangenenaustausch“ mit Israel als großen Erfolg verbuchen kann, dürfte unstrittig sein. Die Leichen von zwei israelischen Soldaten gegen fünf inhaftierte Terroristen – der Deal hat sich für Hassan Nasrallahs Mordbande wahrlich gelohnt. Nun sitzt kein einziges ihres Mitglieder mehr in einem israelischen Gefängnis. Unter den Freigelassenen war auch Samir Kuntar, jener PLF-Anführer, der 1979 in Nahariya fast eine ganze Familie auslöschte und dabei den Kopf eines vierjährigen Mädchens mit einem Gewehrkolben zertrümmerte.
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LIZAS Welt

Gelsenkirchen: Ehepaar mit Messer bedroht

Gelsenkirchen - Erle (ots) - Die Polizei sucht einen Räuber, der am Donnerstagnachmittag um 14.30 Uhr ein Ehepaar auf dem Parkplatz eines Discounters an der Ulrichstraße 10 im Ortsteil Erle überfallen hat. Das Ehepaar kam vom Einkauf zurück und hatte gerade in ihrem Pkw Platz genommen, als der Räuber die hintere Beifahrertür aufriss. Von hinten hielt er der Frau (66 J.) ein Messer an den Hals und forderte den Fahrer (71 J.) energisch auf, vom Parkplatz zu fahren. Dies wiederholte er mehrfach schnell hintereinander. Als der 71-Jährige sich weigerte, drohte er damit, die Frau "abzustechen". Außerdem forderte er Geld. Völlig verängstigt hielt die Frau dem Räuber nun einen 20 € Schein hin. Er riss ihn ihr sofort aus der Hand. Anschließend flüchtete er zwischen den parkenden Fahrzeugen vom Parkplatz. Beschreibung: ca. 30 J. alt; 175 cm groß; normale Figur; dunkle, leicht lockige Haare; dunkler Teint; unterschiedlich langer 3-Tagebart; sprach deutsch mit ausl. Akzent; dunkle Kleidung. Hinweise bitte an die Polizei unter 0209 / 365 8112 od. 7640.

Wird Washington die iranischen Regimegegner verraten?

Während das UNO-Mandat, das die Anwesenheit von US-Streitkräften im Irak legitimiert, am 31. Dezember 2008 ausläuft, rückt eine humanitäre und strategische Katastrophe ins Blickfeld. Das Schicksal von etwa 3.500 iranischen Regimegegnern wird im Zuge der Verhandlungen über den Status der Streitkräfte zwischen Washington und Bagdad entschieden.
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die jüdische

Kriegstreiber mit reinstem Gewissen

von Florian Markl
Georg Hoffman-Ostenhof liest gerne den Economist. Letzten Sommer etwa fand er die britische Zeitschrift so toll, dass er in seinem profil-Kommentar zum 40. Jahrestags des Sechs-Tage-Krieges wörtliche Übersetzungen des entsprechenden Economist-Artikels als seine eigenen Gedanken veröffentlichte, natürlich ohne darauf hinzuweisen, woher sie tatsächlich kamen. Im aktuellen profil ist er wenigstens ehrlich genug, die Quelle seiner Gedanken anzugeben. Am 10. Juli untertitelte der Economist einen Text über den sich zuspitzenden Konflikt über das iranische Atomwaffenprogramm mit den Worten: “Be very afraid, please”. “Fürchtet Euch!” lautet also, wenig einfallsreich, der Titel des dieswöchigen Hoffmann-Ostenhof’schen Elaborats.
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cafecritique/blog

Thursday, July 17, 2008

Sudan weist Hilfsorganisationen aus

K h a r t u m / K a u f b e u r e n (idea) - Die sudanesische Regierung hat fünf ausländische Hilfsorganisationen des Landes verwiesen. Weitere Werke verlassen das Land angesichts der angespannten Lage.
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Kosovo: Aus Thacis geheimen Fotoalbum

KLEINE NACHTMUSIK

Strandbuddelei – ohne Mythos

Wirt gründet «Kirche der Raucher Gottes»

12 niederländische Kneipen bereits dabei
Rauchen wird in den Niederlanden zur Religion: Um das seit Juli geltende Rauchverbot in Gaststätten zu umgehen, will ein Wirt aus Alkmaar aus seiner Kneipe die «Kirche der Raucher Gottes» machen. Jetzt sollen auch andere Kneipen bereits an der Idee interessiert sein.
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Sex sells: Call Boy Thaci bediente Albright wg. Kosovo-Unabhängigkeit

Es verdichten sich die Gerüchte, das die frühere US-Außenministerin Madeline Albright während der Kosovo - Verhandlungen in Rambouillet in Frankreich im Jahr 2000, eine Sex-Affaire mit dem albanischen Massenmörder, Mafiaboss und jetzigen Ministerpräsidenten des sog. Kosovo, Hashim Thaci, hatte.Albright gehörte zu den entschiedensten Betreibern eines unabhängigen Kosovo. Das US-Politiker mit albanischen Drogengeldern gekauft wurden, um ein Jihadisten - Kosovo zu ermöglichen, ist hinlänglich bekannt (JWD berichtete des Öfteren darüber). Die Sex-Affaire der damals ca. 60-jährigen mit dem damals Mitte 20-jährigen Schwerverbrecher ist dagegen ein neuer Aspekt der Kosovo-Politik der USA. Jihad Watch Deutschland fragt sich: War's vielleicht ein flotter Dreier mit Joschka ?
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Der grausame Tod eines Pferdes in der Türkei

Foto: Barbarisch läßt die Regierung Pferde zu Tode quälen
Der islamische Kulturkreis hat ein anderes Verhältnis zum Tierschutz als der westliche Kulturkreis. In der Türkei läßt die Regierung im staatlichen Refik Saydam Hygiene Zentrum (RSHC) Pferde bei vollem Bewusstsein zu Tode quälen.
Die Tierschutz-Organisation Peta hat ein Video über das grausame Vorgehen auf ihrer Internet-Seite und berichtet: "von sich heftig wehrenden Pferden, die mit Seilen gewaltsam zu Boden gezerrt werden, um ihnen dann mit einem Skalpell bei vollem Bewusstsein den Hals aufzuschlitzen. Arbeiter binden den Pferden die Beine fest an den Körper, um sie so fluchtunfähig zu machen, und sitzen auf den sich panisch wehrenden Pferden, um sie unten zu halten. Laute der absoluten Todesangst und angstvolles Beben zeigen, dass die Pferde bei der gesamten Prozedur, die zuweilen Stunden dauert, bei vollem Bewusstsein sind. Dann lässt man die Pferde sich zu Tode bluten und schleift schließlich ihre blutigen Körper nach draußen, um sie am Straßenrand abzuwerfen." (Quelle: Peta ). Die Türken wollen den Pferden eigentlich nur Blut abnehmen, um damit Impfseren zu gewinnen. Im westlichen Kulturkreis führt man Tieren dazu intravenös eine Nadel ein, beruhigt sie und läßt sie anschließend weiter leben. In der Türkei aber quält man sie unvostellbar grausam.
akte-islam.de

Wednesday, July 16, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Plagiat als Wunderwaffe

Deutsche Presseagentur als Pressestelle der Hizbollah

Die DPA verbreitet eine glatte Unwahrheit zu einer Mörderin
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Stade: Moslem-Schlachthof soll Schafen bei vollem Bewusstsein die Kehlen durchschnitten haben

Im Kreis Stade gibt es einen muslimischen Betrieb, der Schafen beim Schlachten angeblich ohne Betäubung die Kehle durchschneidet. Dafür ist eine Ausnahmegenehmigung nach dem Tiertschutzgesetz erforderlich. Und die hat der islamische Betrieb nicht. Tierschützer haben das grauenvolle Leiden der Tiere in dem Betrieb mit versteckter Kamera gefilt. Die Staatsanwaltschaft darf den Film nicht verwerten, weil er heimlich und ohne Zustimmung der Schlächter aufgenommen wurde. Die Amtstierärztin soll lange schon von den Zuständen gewusst haben, behaupten Medien, sie bestreitet es. Und man kann angeblich derzeit nichts machen, weil es regelmäßige Kontrollen gibt. Und wenn die Kontrolleure kommen, dann steckt man das Messer dort nicht in die Kehlen der Tiere. „Es wird sehr schwierig, die Vorwürfe nachzuweisen“, sagt die Staatsanwaltschaft. Bloß kein Aufsehen. Bloß keinen Ärger mit dem islamischen Kulturkreis. (Quelle: HAN 17. Juli 2008).
akte-islam.de

Hamburg: Junge "Südländer" suchen gezielt nach Deutschen als Opfer für Gewalttaten

In der Hamburger Innenstadt haben offenbar muslimische Jungendliche einen 15-jährigen Deutschen krankenhausreif geschlagen. Nach Polizeiangaben hatten die "Südländer" offensichtlich gezielt am Bootsanleger der Binnenalster nach einem Deutschen gesucht und auch schon vorher andere Personen belästigt. Auf dem hundert Meter langen Anlieger wurden sie dann fündig und suchten sich einen 15-Jährigen aus einer Gruppe Deutscher zum Zusammenschlagen aus. Nach der Tat flüchtete die Gruppe und ließ ihr Opfer schwer verletzt auf dem Bootssteg liegen. Ein kurz darauf eintreffender Notarzt musste den Jugendlichen fast eine halbe Stunde vor Ort notversorgen, bevor er mit schweren Kopfverletzungen und ausgeschlagenen Zähnen in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte. Die Täter sind zur Stunde noch flüchtig. (Quelle: NonStopNews Juli 2008). Es ist viel Bildmaterial für das Fernsehen vorhanden - aber die Fernsehsender berichten über diese multikulturelle Gewalt nicht.
akte-islam.de/jwd

Niederlande: Lieblingsberufe junger Marokkaner und Türken - Zuhälter und Menschenschmuggler

Ibrahim Wijbenga ist ein muslimischer Niederländer, dessen familiäre Wurzeln zum Teil in Marokko liegen. Er befasst sich wissenschaftlich mit Themen wie Zuhälterei und Menschenschmuggel. Und im Juli 2008 wandte er sich an die Öffentlichkeit und wies darauf hin, dass immer mehr junge Türken und Marokkaner in den Niederlanden als Zuhälter und Menschenschmuggler „arbeiten“. Er sagte: „Nur Menschen, die aus einer Kultur stammen, in der Frauen als Bürger zweiter Klasse betrachtet werden, können solche Verbrechen verüben.“ Er nennt den islamischen Kulturkreis eine Macho-Kultur und fügte hinzu: „Frauen sind einfach nur Objekte mit denen diese Machos machen können, was sie wollen.“ Ibrahim Wijbenga rief nun alle Türken und Marokkaner in den Niederlanden dazu auf, öffentlich zu zeigen, dass nicht alle Muslime so seien und gegen diese kulturellen Eigenarten in den eigenen Reihen offensiv anzukämpfen (Quelle: SpitsNieuws.nl 15. Juli 2008).
akte-islam.de

"Mein Sohn ist in Gefangenschaft der Hizbollah gestorben-Nasrallah ist verantwortlich"

Shlomo Goldwasser macht den Chef der Hizbollah persönlich für den Tod seines Sohnes verantwortlich
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WeSchawu banim leGwulam: Zynische Kriegsführung

Mit so viel Zynismus hatte man in Israel nicht gerechnet. Anstatt die Särge in einem geschlossenen Lastwagen des Roten Kreuzes über die Grenze zu bringen, damit sie von Experten für die endgültige Identifizierung durch Pathologen geprüft werden könnten, war die fernsehgerechte Präsentation der beiden schwarzen Särge ein weiterer „Gipfel der Brutalität“, wie es ein ehemaliger Militärrabbiner formulierte...
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München: Türkischer Mitbürger schlitzt Frau auf der Strasse mit abgebrochener Flasche Gesicht und Hals auf

In München-Haidhausen hat ein 45 Jahre alter türkischer Mitbürger auf der Strasse seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau mit einer abgebrochenen Flasche das Gesicht und den Hals aufgeschlitzt. Der Mitbürger versuchte, seine Ehefrau zu ermorden. Dazu berichtet TZ-online: "Nur weil zwei zu Hilfe eilende Passanten den Angreifer von seinem Opfer wegrissen, wurde Schlimmeres verhindert. Ihnen gegenüber äußerte der Messerstecher: „Hoffentlich sind die Nerven durchgeschnitten!“ und „Hoffentlich stirbt die Frau!“ (Quelle: TZ online 16. Juli 2008). Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes.
akte-islam.de

Köln: OB Schramma zieht den Schwanz ein - Haben seine Muslime was gegen das jüdische Museum ?

Der Entwurf fürs Jüdische Museum in Köln war eigentlich beschlossene Sache: Er gewann einen Architekturwettbewerb, dessen Ergebnisse ab heute öffentlich ausgestellt sind. Doch jetzt fordert der OB eine öffentliche Diskussion darüber.
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Gelsenkirchen: "Ausländische" Jugendliche versuchen vermehrt Mädchen zu vergewaltigen

Na, haben die Freitagsprediger in den Gelsenkirchener Moscheen zum Vergewaltigen von unverschleierten Mädchen aufgerufen ? Diese Polizeimeldungen jedenfalls lassen diesen Schluß zu:
POL-GE: Jugendliche belästigten erst Mädchen und schlugen dann auf Helfer ein.
Gelsenkirchen (ots) - Am Samstagnachmittag, 12.07.2008, gegen 16:15 Uhr, wollte im Stadtgarten ein 53-jähriger Gelsenkirchener einem Mädchen helfen, dass von vier männlichen Jugendlichen belästigt wurde. Er war mit seinem Hund Spazierengehen, als er sah, wie die Jugendlichen das Mädchen, "anmachten". Der Gelsenkirchener ging darauf dazwischen und wurde unmittelbar von den Jugendlichen geschlagen. Ein Täter fügte ihm einen Kopfstoß zu. Durch mehrere Schläge stürzte er zu Boden. Dann flüchteten die Täter. Der 53-Jähriger erlitt eine Kopfplatzwunde, einen Nasenbeinbruch und einen Fingerbruch. Bei Eintreffen der Polizei war das belästigte Mädchen ebenfalls verschwunden. Die Täter werden durch das Opfer wie folgt beschrieben: - ca. 15-16 Jahre alt - Täter, der Kopfstoß ausübte ca. 180cm groß - alle Täter ausländischer Herkunft.
Die Polizei bittet das Mädchen bzw. eventuelle Zeugen der Tat sich unter 0209-365 7512 o. 365 7640 (Kriminalwache) zu melden.

POL-GE: Jugendliche im Park von anderen Jugendlichen/Heranwachsenden belästigt und geschlagen.
Gelsenkirchen (ots) - Am Montagabend, 14.07.2008, gegen 22:00 Uhr, erhielt die Polizei einen Anruf eines Mitarbeiters des Kinderheimes an der Robert-Koch-Straße (Ortsteil GE-Altstadt). Er teilte mit, dass es Übergriffe an Jugendlichen des Heimes gegeben haben soll. Bei Eintreffen der Polizei im dortigen Park liefen 7 Personen davon. Fünf männlichen Personen im Alter von 14-20 Jahren (alle aus Gelsenkirchen) nahmen die Beamten vorläufig fest. Mutmaßliche Täter und Opfer brachten die Polizisten zur Wache und führten dort Vernehmungen durch. Danach ergibt sich zur Zeit folgender Sachverhalt: Ein 14-jähriges Mädchen und ein 15-Jähriges sowie ein 15-jähriger Junge hielten sich zur Tatzeit im Park auf und unterhielten sich. Plötzlich seien ein 16 und ein 18-Jähriger aus der siebenköpfigen Gruppe heraus an das 15-jährige Mädchen herangetreten. Dabei habe der Jüngere das Mädchen zu sexuellen Handlungen aufgefordert. Dieses habe sie vehement abgelehnt. Der Jugendliche wiederholte seine Forderung. Daraufhin mischte sich der 15-jährige Begleiter des Mädchens ein und wurde sofort von den beiden Tätern geschlagen und gestoßen. Dabei forderte ihn der 18-Jährige auf ihm Bargeld und Handy auszuhändigen. Als der angab, nichts davon bei sich zu haben, durchsuchte ihn der Angreifer, fand aber tatsächlich nichts. Die mutmaßlichen Täter leugneten in den Vernehmungen jegliche Handlungen und beschuldigten zum Teil andere Gruppenmitglieder. Alle fünf entließ die Polizei nach durchgeführter Vernehmung.

Tuesday, July 15, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Moishe Hundesohn und die Wunderwaffe

Kreis Offenbach: Vierte Moschee der Ahmadiyya

Im Kreis Offenbach soll eine weitere Ahmadiyya-Moschee entstehen. In Offenbach, Dietzenbach und Rodgau-Jügesheim gibt es dort schon Ahmadiyya-Moscheen - nun soll eine weitere in Seligenstadt gebaut werden (Quelle: Aschaffenburg 24). Ahmadiyya - das sind jene Muslime, die uns mit ihrer islamischen Erkenntnis bereichert haben, wonach Schweinefleisch angeblich schwul macht (siehe zB Bericht in der Welt). Die Mitbürger der Ahmadiyya wollen eine mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbare Religionsdiktatur errichten und lehnen die Integration in die westliche Welt ab - so dürfen selbst männliche und weibliche Ahmadiyya-Schulkinder auf dem Weg zur Schule aus ihrer Sicht nicht einmal nebeneinander gehen.
akte-islam.de

BILD verhöhnt NEW YORKER

BILD sorgt sich um Osamas Obama, weil das US - Magazin New Yorker ein satirisches Obama-Cover präsentiert.
Hier geht es zur Dhimmi-Schleimspur der Bildzeitung...

Sen geht

Der umstrittene Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien verlässt das "Institut" zum Jahresende. Bis dahin ist er für eine Aufgabe in Izmir freigestellt. (Na, zu seinem finanziellen Schaden, wird diese Einigung ja wohl nicht gewesen sein !)
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Banal total

Vergleiche mit dem Holocaust haben Konjunktur, seit die Deutschen ihn ins Werk gesetzt haben: Alte und neue Nazis bezeichnen mal die alliierten Luftangriffe auf deutsche Städte während des Zweiten Weltkriegs und mal die Aussiedlung der Deutschen aus Osteuropa als „Holocaust am deutschen Volk“, Abtreibungsgegner schwadronieren von einem „Baby-Holocaust“ (oder „Babycaust“), Veganer nennen den Fleischkonsum einen „Tier-Holocaust“, Hundebesitzer heften ihren Vierbeinern gelbe Sterne an, um damit gegen den Leinenzwang zu protestieren, und Joschka Fischer entdeckte im Vorfeld des Krieges gegen Jugoslawien 1999 im Kosovo ein „zweites Auschwitz“. Der Evergreen unter den Banalisierungen der Shoa ist jedoch der vorgebliche „Holocaust an den Palästinensern“, geplant und ausgeführt, so heißt es, ausgerechnet von jenen, die (oder deren Vorfahren) selbst Opfer von Verfolgung und Vernichtung gewesen seien.
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LIZAS Welt

Haftstrafen im Stuttgarter Islamisten-Prozess verhängt

Im Prozess gegen drei mutmaßliche Mitglieder der nordirakischen Terrorgruppe Ansar al Islam ("Helfer des Islam") hat das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart am Dienstag mehrjährige Haftstrafen gegen alle Angeklagten verhängt. Der 34-jährige Hauptangeklagte wurde nach mehr als zwei Jahren Prozessdauer als Rädelsführer zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt.
Das Urteil lautete auf Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung sowie versuchte Beteiligung an einem Mord. Die Angeklagten wurden unter anderem für schuldig befunden, ein Attentat auf den früheren irakischen Ministerpräsidenten Ijad Allawi bei dessen Deutschlandbesuch 2004 geplant zu haben. Zur Ausführung kam es nicht. Die drei Männer, die in Stuttgart, Augsburg und Berlin lebten, wurden festgenommen, bevor sie das Vorhaben umsetzen konnten.
Den Ermittlungen zufolge sollen die Männer geplant haben, Allawi bei einer Veranstaltung in einer Filiale der Deutschen Bank in Berlin umzubringen. Wie das Attentat ausgeführt werden sollte, wurde in dem Verfahren nicht geklärt. Waffen oder Sprengstoff hatten die Ermittler bei den Angeklagten nicht gefunden. Aufgrund von abgehörten Telefongesprächen, überwachten E-Mails, Observationsergebnissen und Zeugenaussagen sah das Gericht die Vorwürfe jedoch als erwiesen an.
Der Prozess fand im Hochsicherheits-Justizgebäude in Stuttgart-Stammheim statt und nahm 141 Verhandlungstage in Anspruch. Durch zahlreiche Beweisanträge zog sich das Verfahren weitaus länger hin als ursprünglich geplant.
(ddp)

Monday, July 14, 2008

Oil for Support

Die irakische Regierung hat mehrere deutsche Firmen verklagt. Sie sollen sich an dem Programm »Oil for Food« bereichert haben.
von Thomas von der Osten-Sacken
Geht es um Anklagen gegen deutsche Firmen, so sollte man US-amerikanische Gerichte bemühen. Diese Erkenntnis scheint auch die irakische Regierung gehabt zu haben. Sie beauftragte ei­ne namhafte amerikanische Anwaltskanzlei damit, in New York Klage gegen 70 Firmen zu erheben, die am Skandal um das Programm »Oil for Food« verdient haben sollen. Insgesamt geht es um zehn Milliarden US-Dollar, unter den Beklagten befinden sich neben Chevron und der französischen Bank BNP Paribas auch Siemens-Tochterunternehmen und andere deutsche Firmen.
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jungle-world.com

KLEINE NACHTMUSIK

Moishes Frühlingskonzert

Familie Obama not amused

Na, ob das links-liberale Magazin New Yorker den Obamas wohl Schaden will ? Der Michael Jackson der US-amerikanischen Politik jedenfalls ist angefressen.

Deutschland - Verbeugungen vor dem lynchwütigen Mob

Mehr als drei Wochen ist es her, seitdem tausende türkisch-stämmige Mitbürger zur Ermordung der Familie des Islam-Kritikers Ulfkotte aufgerufen haben. Und seit drei Wochen ist ein Kopfgeld auf seine Frau ausgesetzt. Die Reaktionen aus Politik, Medien und von islamischen Verbänden sind eine interessante Erfahrung. Sie sprechen wahrlich Bände.
Ulfkotte beschreibt nun in einem neuen Stück, was ihm und seiner Familie in den letzten Tagen widerfahren ist (Quelle: Kopp Verlag).
akte-islam.de