Tuesday, May 22, 2018

Stuttgart: Frau vergewaltigt - Tatverdächtigen festgenommen

Polizeibeamte haben am Sonntag (21.05.2018) in der Frachtstraße einen 37 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 40 Jahre alte Frau sexuell missbraucht zu haben. Die 40-Jährige befand sich gegen 22.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und soll dort von dem Mann ins Gesicht geschlagen und anschließend missbraucht worden sein. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Der rumänische Staatsangehörige wird am Dienstagnachmittag (22.05.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3949610

Karlsruhe: Frau massiv beleidigt und bedroht

Kehledurchschneidebewegung, damit dürfte auch der Täterhintergrund klar sein !

Ein 43-jähriger Mann hat am Samstag gegen 21.15 Uhr eine Frau in einer Gaststätte in der Kaiserallee sexuell belästigt. Bereits seit einiger Zeit stellte er der 40-Jährigen nach. Als er sie am Samstag wieder traf, beleidigte er sie massiv, bedrohte sie mit einer einschüchternden Geste, indem er seine Hand entlang seinem Hals führte und zeigte schließlich sein Geschlechtsteil in obszöner Weise und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Der stark alkoholisierte Mann machte sich danach davon. Das Opfer folgte ihm, rief die Polizei und zerrte den 43-Jährigen aus einem Imbiss in den er entwischte. Letztlich musste er die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam verbringen und wird angezeigt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3949380

Bremen: Auseinandersetzung zwischen zwei libanesischen Großfamilien in einer Shisha Lounge

Am Montagabend kam es in Bremen-Huchting zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei libanesischen Großfamilien in einer Shisha Lounge. Anschließend mussten acht Beteiligte in Krankenhäusern behandelt werden. Die Polizei nahm 17 Personen vorübergehend in Gewahrsam. Ersten Ermittlungen zufolge trafen Angehörige zweier Großfamilien gegen 19 Uhr vor der Shisha Bar aufeinander. Sie gerieten in eine Auseinandersetzung bei der offensichtlich sowohl verschiedene Schlagwaffen als auch Messer zum Einsatz kamen. Acht Männer im Alter zwischen 21 und 61 Jahren beider Parteien mussten anschließend in verschiedenen Krankenhäusern behandelt werden, unter anderem wegen Stichverletzungen. Einsatzkräfte haben 17 Personen noch am Abend vorübergehend festgenommen. Bei vier Beteiligten werden derzeit Haftgründe geprüft. Des Weiteren beschlagnahmten die Polizisten zwei Fahrzeuge sowie diverse Tatwaffen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3949402

Herne: Randalierende "Südländer" verletzen Busfahrer

Eine Gruppe von Jugendlichen randalierte am Pfingstsonntag (20. Mai) in einer Buslinie und attackierte anschließend den Busfahrer (57), der dadurch verletzt wurde. Gegen 15.50 Uhr war der Bus der Linie SB 20 auf der Bahnhofstraße in nördliche Richtung in Herne unterwegs. Im hinteren Bereich des Omnibusses hielten sich junge Männer auf, die bereits am Bahnhof eingestiegen waren. Während der Fahrt randalierte die Gruppe und schrie laut herum. Zudem drückten die Jugendlichen an jeder Haltestelle den "Stopp-Knopf", obwohl sie nicht austeigen wollten. An der Haltestelle "Hoverskamp" (Höhe der Hausnummer 250) forderte der Busfahrer (57) die Gruppe auf, den Linienbus zu verlassen. In diesem Moment wurde der Mann von zwei Personen aus der Gruppe heraus mit Fäusten und Tritten attackiert. Nach dem Übergriff flüchteten die Unbekannten, darunter sechs junge Männer und zwei junge Frauen, aus dem Fahrzeug und rannten in Richtung Rhein-Herne-Kanal davon. Durch die Attacke verletzte sich der Fahrer und begab sich nach der Sachverhaltsaufnahme in ärztliche Behandlung. Die Tatverdächtigen, sechs südländisch aussehende Männer, im Alter von etwa 16 Jahren, sprachen gebrochen Deutsch. Einer von ihnen trug ein schwarz-rotes Basketballtrikot. Die beiden Mädchen im jugendlichen Alter sind augenscheinlich Deutsche. Eine von ihnen hatte lange blonde Haare. Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Angaben zu den Jugendlichen machen? Hinweise nimmt das Herner Regionalkommissariat 35 unter der Rufnummer 02323/950-8505 oder außerhalb der Geschäftszeit die Kriminalwache unter 0234/909-4441 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3949415

Die Selbstabdankung der Union – Laschet will Islam als Staatskirche

Hat eigentlich niemand dem neuen Mann mit CDU-Parteibuch in der Regierungszentrale der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf gesagt, dass er nicht Ministerpräsident geworden ist, weil die Bürger ihn so unwiderstehlich gut fanden, sondern weil sie es mehrheitlich satt hatten, von einer rot-grünen Verdummungskratie um ihr Land und ihre Kultur gebracht zu werden? Falls nicht, dann wäre es so langsam an der Zeit, dieses nachzuholen. Armin Laschet hat immer noch nicht begriffen, dass seine aus der Türkei gesteuerten „Landeskinder“ keine Unionswähler sind, sondern auf den Sultan aus Ankara setzen. Dem Halbjuristen ist offenbar auch immer noch nicht bekannt, dass der im siebten Jahrhundert in Zentralarabien aus der Taufe gehobenen Welteroberungsphilosophie namens Islam so ziemlich alles abgeht, was den aus der Weimarer Republik übernommenen Anspruch auf Anerkennung als staatlich anerkannte „Religionsgesellschaft“ auch nur ansatzweise rechtfertigen könnte.
Jüngst blies der Katholik einmal mehr das Kriegshorn Mohammeds, forderte im Evangelischen Pressedienst, „den Islam“ in Deutschland „staatlich anzuerkennen“ und vergleichbar den christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften im Staatskirchenrecht zu verankern. Jene durchweg durch nichts als durch ihre Selbstreferenzierung als Muslimvertreter legitimierten Vereinsmeier wird es freuen.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/die-selbstabdankung-der-union-laschet-will-islam-als-staatskirche/

Schweden im freien Fall

von Judith Bergman
  • Wenn es im Westen als "anstößig" angesehen wird, über die tatsächlichen Folgen der Migration zu sprechen, wird es in Schweden jetzt als Verbrechen betrachtet.
  • Die Art der "Integration", die die Moschee in Växjö Berichten zufolge den lokalen muslimischen Einwohnern vermittelt, ist, dass die Muslime aufgefordert werden, nicht an der Weihnachtsfeier der "Kuffars" (ein abwertender Begriff für "Ungläubige") teilzunehmen, und Juden werden natürlich als die Feinde Allahs erwähnt. Die Schule der Moschee verwendet saudi-arabische Lehrpläne und ermutigt Frauen, sich nicht in "westliche Kleidung" zu kleiden.
  • "Schweigen ist in gewissen Bevölkerungsgruppen zu einer festen Norm geworden"..... es gibt Druck von Angehörigen und Religionsgemeinschaften, sich nicht an die Behörden zu wenden, sondern die lokalen Alternativsysteme wie die Moschee zu nutzen. Manchmal sagen die lokalen kriminellen Banden den Bewohnern sogar, sie sollen sie statt der Polizei anrufen, um die Präsenz der Polizei in der Gegend zu minimieren. - BRÅ, der Schwedische Rat für Kriminalprävention
  • Es scheint zunehmend so, dass es Schweden sein wird, das sich in die islamische Kultur integriert.
Ein schwedischer Polizeibericht "Utsatta områden 2017" ("Verletzliche Zonen 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete) zeigte, dass es in Schweden 61 solcher Gebiete gibt. Sie umfassen 200 kriminelle Netzwerke, bestehend aus schätzungsweise 5.000 Kriminellen. Dreiundzwanzig dieser Gebiete waren besonders kritisch: Kinder im Alter von 10 Jahren waren dort in schwere Verbrechen verwickelt, darunter auch solche mit Waffen und Drogen. Die meisten Einwohner waren nicht-westliche, hauptsächlich muslimische Einwanderer.
Ein neuer Bericht "Die Beziehung zur Justiz in sozial verletzlichen Zonen" von BRÅ (Brottsförebyggande Rådet, Rat für Kriminalprävention), dem schwedischen Rat für Kriminalprävention, zeigt, dass mehr als die Hälfte der Einwohner dieser Gebiete - etwa 500.000 Menschen - der Meinung sind, dass Kriminelle die Menschen in diesen Gebieten beeinflussen, indem sie Menschen einschüchtern und verhindern, dass sie als Zeugen auftreten, die Polizei rufen, sich frei bewegen und bei Vandalismus intervenieren. Die Bewohner fürchten die Rache der lokalen Kriminellen, nicht nur gegen sich selbst, sondern auch gegen Familienmitglieder.
Autos brennen während eines Aufstands in einem Vorort von Stockholm, am 20. Februar 2017. (Bildquelle: YouTube/gladbecker82 Video Screenshot)
Laut BRÅ ist "Schweigen in bestimmten Bevölkerungsgruppen" in diesen Gebieten zur festen Norm geworden. Im neuen Bericht wird auch auf die Existenz paralleler Rechtssysteme hingewiesen. 12% der in diesen Gebieten lebenden Menschen gaben an, dass es Druck von Angehörigen und Religionsgemeinschaften gibt, sich nicht an Behörden zu wenden, sondern stattdessen lokale alternative Systeme wie die Moschee zu nutzen. Manchmal sagen die lokalen kriminellen Banden den Bewohnern sogar, sie sollten sie statt die Polizei anrufen, um die Präsenz der Polizei in der Gegend zu minimieren. Diese alternativen Systeme scheinen alle Verbrechen zu behandeln, die mit "Ruf" und "Ehre" zu tun haben, aber auch mit anderen Verbrechen wie Erpressung und Diebstahl. Beziehungsfragen, einschließlich Scheidung und Sorgerecht, werden oft auch von der örtlichen Moschee behandelt. BRÅ weist darauf hin, dass diese alternativen Systeme oft "ausgesprochen patriarchalisch" sind und die Rechte von Frauen und Kindern sekundär behandeln.
Seit 2005, als das letzte derartige Dokument veröffentlicht wurde, weigert sich der BRÅ, der für die Kriminalstatistik in Schweden zuständig ist, Daten über die ethnische Identität von Kriminellen zu veröffentlichen. Dennoch veröffentlichte die schwedische Zeitung Expressen kürzlich einen Bericht, dass von den 32 Vergewaltigungsfällen in den Jahren 2016 und 2017 42 der 43 Vergewaltiger Migranten oder Nachkommen von Migranten waren; 32 waren im Ausland geboren. 10 wurden in Schweden geboren, wobei ein oder beide Elternteile im Ausland geboren wurden. Die Männer waren zum Zeitpunkt der Tat durchschnittlich 21 Jahre alt, davon 13 unter 18 Jahren.
Laut Stina Holmberg, der Untersuchungs- und Forschungsberaterin des BRÅ, besteht kein dringender Bedarf an einer neuen Studie über Migrantenkriminalität, obwohl die letzte solche Studie des BRÅ im Jahr 2005 durchgeführt worden ist. Was wir jetzt brauchen, so Holmberg, ist die "Integration" der Migranten, von der sie glaubt, dass sie die Verbrechen beenden wird. Ihr zufolge sind die 42 Migranten, die sich der Gruppenvergewaltigung schuldig gemacht haben, im Vergleich zu den 163.000 Migranten, die 2015 Asyl beantragt haben, ein vernachlässigbarer Teil aller Migranten sind.
Im Februar sagte Peter Springare, ein schwedischer Polizist, dass Gruppenvergewaltigungen ein neues kulturelles Phänomen in Schweden seien - eine Folge der letzten 10 bis 15 Jahre Einwanderungspolitik.
"Es gibt auch ethnische Schweden, die an Gruppenvergewaltigungen beteiligt sind, aber nicht in der gleichen Anzahl wie im Ausland geborene Täter", sagte Springare. Für diese Bemerkungen wurde Springare bei der Polizei angezeigt, die eine interne Untersuchung seiner Bemerkungen ankündigte. Die Generalsekretärin der schwedischen Anwaltskammer, Anne Ramberg, sagte, dass Springare's Kommentare "fast rassistisch" seien. Wenn es im Westen als "anstößig" angesehen wird, über die tatsächlichen Folgen der Migration zu sprechen, wird es in Schweden jetzt als Verbrechen angesehen.
Die schwedische Regierung scheint jedoch nicht abgeschreckt von den Risiken weiterer potenzieller Gruppenvergewaltigungen und Migrantenkriminalität. Sie hat Rechtsvorschriften vorgeschlagen, die es 9.000 unbegleiteten und vor allem männlichen Minderjährigen - von denen sich etwa 7.000 als älter als 18 Jahre erwiesen haben und somit überhaupt nicht minderjährig sind -, deren Asylanträge abgelehnt sind und die abgeschoben werden sollten, erlauben, eine befristete Aufenthaltsgenehmigung in Schweden zu erhalten, wenn sie vorhaben, die High School zu besuchen oder bereits in einer solchen eingeschrieben sind. Vor allem diejenigen unter den 9.000, deren Identität nicht bestätigt ist - vermutlich weil sie keine Papiere haben - werden bleiben dürfen.
Sowohl die Polizei als auch die schwedischen Migrationsgerichte haben diesen Gesetzesentwurf heftig kritisiert, zumal sie gegen das schwedische Recht verstößt, das von Menschen, die im Land bleiben wollen, verlangt, dass sie sich eindeutig identifizieren können. Die Senkung dieser Anforderung verringert die Fähigkeit der schwedischen Behörden, zu wissen, wer im Land lebt.
Als Antwort darauf hat die Regierung argumentiert, dass es bei dem Vorschlag darum geht, den 9.000 Migranten den Abschluss oder die Beantragung einer High School-Ausbildung zu ermöglichen und nicht um Asyl. So stellt sich plötzlich heraus, dass die 9.000 männlichen Migranten nicht gekommen sind, um Asyl zu suchen, sondern um eine schwedische Schulbildung zu erhalten. Wer hätte das gedacht? Warum erwachsene Männer mit nicht nachweisbarer Identität und aus dem Ausland in schwedische Gymnasien aufgenommen werden sollten, bleibt unbeantwortet. Es wird erwartet, dass der schwedische Staat allein im Jahr 2019 fast zwei Milliarden Kronen[238 Millionen Dollar; fast 200 Millionen Euro] für den Verbleib der 9.000 "Minderjährigen" aufwenden muss.
Bischof Fredrik Modeus von der Stadt Växjö hat sich dafür ausgesprochen, dass Schweden "die Möglichkeit von Aufenthaltsgenehmigungen unter besonderen und besonders erschwerten Umständen wieder einführt" und dass sich Schweden als "humanitäre Supermacht" verstehen solle: "Lasst die unbegleitete Jugend bleiben. Nicht vorübergehend, sondern dauerhaft", sagte er.
Die Moschee in Bischof Modeus' Stadt beantragte kürzlich die Erlaubnis, ihre Aufrufe zum Gebet aus einem Lautsprecher drei Minuten lang, zweimal freitags, öffentlich zu übertragen. Es gibt bereits zwei Moscheen in Schweden, die ihre Gebete am Freitag öffentlich verkünden, eine in Botkyrka - wo die Erlaubnis 2013 erteilt wurde - und eine in Karlskrona. Der örtliche muslimische Führer, Imam Ismail Abu Helal, sagte, der Aufruf zum Gebet würde es den Muslimen ermöglichen, sich besser in die schwedische Gesellschaft zu integrieren. "Ich begrüße die Bewerbung und freue mich darauf, sowohl Kirchenglocken als auch Gebetsankündigungen in unserer Stadt zu hören", sagte Bischof Modeus.
Ministerpräsident Stefan Löfven weigerte sich, eine Stellungnahme zum muslimischen Gebetsruf abzugeben. Er sagte, dass es "von der Lage der Moschee abhängt" und dass es in der Zuständigkeit der örtlichen Gemeinde liegt. Im Mai entschied die Polizei von Växjö, dass die Moschee jeden Freitag für drei Minuten zum Gebet aufrufen darf. In ihrer Entscheidung stellte die Polizei fest, dass die Bewertung auf Verkehrsüberlegungen, der öffentlichen Ordnung und der Sicherheit beruhe. "Andere Aspekte, wie der Inhalt des Gebetsrufs, wurden nicht berücksichtigt. Bischof Modeus sagte, die Entscheidung der Polizei sei klug und würde der Integration zugute kommen.
Die Art der "Integration", die die Moschee in Växjö Berichten zufolge den lokalen muslimischen Einwohnern vermittelt, ist, dass die Muslime aufgefordert werden, nicht an der Weihnachtsfeier der "Kuffars" (ein abwertender Begriff für "Ungläubige") teilzunehmen, und Juden werden natürlich als die Feinde Allahs erwähnt. Die Schule der Moschee verwendet saudi-arabische Lehrpläne und ermutigt Frauen, sich nicht in "westliche Kleidung" zu kleiden, sondern ihren Töchtern beizubringen, "sich von Kindheit an anständig zu kleiden".
Es scheint also zunehmend, dass es Schweden sein wird, das sich in die islamische Kultur integriert. Vor kurzem urteilte ein schwedisches Gericht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Scharia-Rechts, als die Geschworenen - darunter zwei muslimische Mitglieder - feststellten, dass einer Frau, die von ihrem Mann gewaltsam missbraucht worden war, nicht vertraut werden konnte, weil sie aus einer "niedrigeren Familie" als ihr Mann stammte und dass es "üblich" sei, dass Frauen betreffs Missbrauch lügen. Die Geschworenen beschuldigten sie auch, die Polizei eingeschaltet zu haben, anstatt das Problem zu lösen, indem sie die Familie ihres misshandelnden Ehemannes konsultierte. Der Fall verursachte einen Skandal in Schweden und die beiden Geschworenen wurden anschließend entlassen.
In einem anderen kürzlichen Fall wurde ein 12-jähriges schwedisches muslimisches Mädchen gewaltsam in den Irak gebracht und gezwungen, ihren 22-jährigen Cousin zu heiraten, der sie Berichten zufolge vergewaltigt hatte; nach ihrer Rückkehr nach Schweden brachte sie Zwillinge zur Welt. Ihre Familie zwang sie, in den Irak zurückzukehren, um bei ihrem 'Ehemann' zu leben. Seine Familie nahm ihr die Kinder dann gewaltsam weg, nachdem sie sich endlich bereit erklärt hatte, die Scheidung des Mädchens zuzulassen. Die Kinder sind immer noch im Irak. Das schwedische Gericht gab diesem Mann, einem irakischen Staatsbürger, das Sorgerecht für seine jetzt 10-jährigen Zwillinge.

https://de.gatestoneinstitute.org/12346/schweden-im-freien-fall

Monday, May 21, 2018

Dortmund: Chemie- Einsatz in Bövinghausen -- Chemische Substanz auf einem Kinderspielplatz

Gegen 12:00 Uhr am heutigen Pfingstmontag wurde die Feuerwehr Dortmund vom Tiefbauamt zu einem Kinderspielplatz in der Straße "Am Rhader Holz" alarmiert. Zunächst hatten Anwohner und spielende Kinder am Vormittag Nägel im Bereich des Sandkastens gefunden und daraufhin die Polizei verständigt. Diese informierte Kräfte desTiefbaumamtes, die ihrerseits den Kinderspielplatz aufsuchten, um die Nägel zu entfernen. Dabei stellten sie fest, dass mehrere Spielgeräte mit einer nicht zu identifizierenden klebrigen Substanz verunreinigt waren. Die alarmierte Feuerwehr führte zunächst Absperrmaßnahmen durch und versuchte, die Substanz mit einem Besen und Wasser von den verunreinigten Spielgeräten zu entfernen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden unter Chemie-Schutzanzügen Proben der Substanz genommen. Diese Proben wurden dann in einem speziellen Verfahren durch die Analytische Task Force aufgearbeitet und durch ein aufwendiges Messverfahren analysiert. Nach jetzigen Erkenntinissen handelte es sich bei der Substanz um eine Flüssigkeit auf "Zwei-Komponenten-Basis, von der nach Benetzung durch Wasser keine weitere Gefahr ausgeht. Zur Zeit liegen uns keine Informationen über verletzte Kinder oder andere betroffene Personen vor. Der Kinderspielplatz bleibt bis zur vollständigen Reinigung der Spielgeräte und des Sandkastens gesperrt. Die Krimilapolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften der Feuerwachen 5 (Marten) und 8 (Eichlinghofen) sowie der Löschzüge 19 (Lütgendortmund) und 24 (Asseln) der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115869/3948896

Im Streit zugestochen - 20-jähriger aus Ochtrup verstirbt an den Folgen

Am frühen Morgen des Pfingstmontages (21.5., 03:00 Uhr) gerieten zwei junge Männer im Stadtpark in Ochtrup aneinander. "Im Verlauf des Streits stach ein 18-jähriger Tatverdächtiger nach ersten Ermittlungen mehrfach mit einer abgebrochenen Flasche auf einen 20-jährigen Kontrahenten ein", schilderte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute in Münster das Geschehene. "Die Verletzungen im Brustbereich waren so schwer, dass der 20-jährige nicht mehr gerettet werden konnte und noch am Tatort verstarb." Polizisten nahmen den Tatverdächtigen, der ebenso wie der Verstorbene in Ochtrup lebt, vorläufig fest. "In seiner Vernehmung gab der Beschuldigte an, er habe zugestochen um sich zu verteidigen", erklärte der Oberstaatsanwalt weiter. "Aufgrund der Schwere der Tat und zur Verhinderung der Flucht hat die Staatsanwaltschaft Münster heute beim Amtsgericht den Erlass eines Haftbefehls beantragt." Eine Ermittlungsrichterin folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl gegen den 18-jährigen Beschuldigten wegen Totschlags, zugleich ordnete sie die Untersuchungshaft an. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Tathergang führt eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster unter der Leitung des Ersten Kriminalhauptkommissars Heinrich Freese. Für Medienanfragen ist Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt von der zuständigen Staatsanwaltschaft Münster unter der Rufnummer 0172 2913810 zu erreichen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3948849

Wollte Behörde Asylskandal bewusst vertuschen?

Der Skandal um illegale Asyl-Bewilligungen durch Mitarbeiter des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) weitet sich aus! Medienberichten zufolge sei die Behörden-Chefin schon im Februar 2017 über „massive Unregelmäßigkeiten“ informiert worden. Am Wochenende tauchten zudem E-Mails auf, in denen ein Bamf-Gruppenleiter angeblich darum gebeten hätte, den Vorfällen „geräuschlos“ nachzugehen und nicht alles „bis ins Detail“ zu prüfen. Im Zentrum der Affäre steht die Bamf-Außenstelle in Bremen. Dort sollen zwischen 2013 und 2016 Mitarbeiter mindestens rund 1200 Menschen Asyl gewährt haben, ohne die Voraussetzungen ausreichend zu prüfen. Zudem seien Schleuser, syrische Geheimdienstler und mutmaßliche IS-Sympathisanten, die sich als Asylwerber getarnt hatten, durchgewunken worden.Der „Spiegel“ berichtete am Sonntag, Anfang 2017 habe ein Bamf-Mitarbeiter vor einer Überprüfung von Asyl-Bescheiden der Bremer Außenstelle durch niedersächsische Behörden gewarnt. Er soll demnach vorgeschlagen haben, mit einer eigenen Untersuchung den niedersächsischen Beamten zuvorzukommen, bevor es „Politgetöse“ gebe. Diese Mail soll nach Darstellung des „Spiegel“ auch Bamf-Chefin Jutta Cordt erhalten haben. Sie hatte erst vergangenen Freitag eine umfassende Aufklärung der Affäre versprochen.An dem Mail-Verkehr über die Unregelmäßigkeiten in der Bremer Außenstelle war nach dem Bericht auch ein Bamf-Referent beteiligt, der eine Überprüfung der Bremer Asylbescheide aus den Jahren 2015 und 2016 vorschlug, aber auch warnte, sollte die Sache „an die Öffentlichkeit gelangen, würde dies ein schlechtes Bild auf das Bundesamt werfen“. Ein Gruppenleiter aus der Bamf-Zentrale habe dann entschieden, man solle „geräuschlos“ vorgehen. „Ich möchte nicht, dass alles bis ins Detail geprüft wird“, zitierte das Magazin aus dessen Mail.Ein Bamf-Sprecher bestätigte die Existenz der E-Mails, bestritt aber, dass die Behördenleitung davon wusste. Ziel sei es gewesen, „die Verfahren zunächst intern zu sichten“, teilte der Sprecher mit. Eine Prüfung der Hinweise sei „unverzüglich eingeleitet“ und die Personalabteilung „unverzüglich informiert“ worden. Bamf-Chefin Jutta Cordt hat bereits angekündigt, 18.000 in Bremen erlassene Asylbescheide noch einmal unter die Lupe nehmen zu lassen. Die „Bild am Sonntag“ schrieb unterdessen, bei weiteren 13 Bamf-Außenstellen hätten sich Auffälligkeiten bei einer internen Prüfung ergeben. Im Vergleich zu anderen Dienststellen habe es dort Abweichungen „nach oben oder nach unten“ gegeben. Deswegen sollten zusätzlich zu den 18.000 in Bremen noch 8000 weitere Anträge noch einmal überprüft werden. Gegenüber dem Innenausschuss des Deutschen Bundestags hatte Cordt kürzlich einen Überblick über die Abläufe der internen Untersuchungen gegeben. Den Vorgang im Februar 2017 habe sie gegenüber den Abgeordneten aber nicht erwähnt, heißt es in dem Bericht. Doch schon 2016 habe es Warnungen an das Bundesamt gegeben, dass es bei den Asylbescheiden aus Bremen möglicherweise nicht mit rechten Dingen zugehe. Der interne E-Mail-Verkehr vom Februar 2017 belege nun, wie Mitarbeiter des Bundesamts mit dem Verdacht umgegangen seien. Das Bundesamt erklärte dazu, dass Cordt im Innenausschuss angegeben habe, im Oktober vergangenen Jahres über den Verdacht einer Urkundenfälschung in der Außenstelle informiert worden zu sein und dass bereits am folgenden Tag die Innenrevision mit der Prüfung beauftragt worden sei. Heuer im April war schließlich bekannt geworden, dass die frühere Leiterin der Bremer Bamf-Außenstelle in 1200 Fällen Asylanträge zu Unrecht bewilligt haben soll. Gegen sie und fünf weitere Beschuldigte wird deshalb ermittelt.Angesichts immer neuer Details in der Affäre pochen die FDP und die AfD im Bundestag auf die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses. Der FDP-Fraktionsgeschäftsführer Marco Buschmann sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Offenbar weiß weder im Bundesinnenministerium noch im Bamf die linke Hand, was die rechte tut.“ Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gottfried Curio, warf dem Bundesamt und dem Ministerium vor, nur zuzugeben, was schon durch die Presse gegangen sei. „Aufklärungswille sieht anders aus“, sagte er. Für einen Untersuchungsausschuss müsste ein Viertel der Abgeordneten stimmen, neben AfD und FDP bräuchte es daher eine dritte Fraktion. SPD und Linke lehnen einen Ausschuss ab, die Grünen zeigen sich skeptisch. Die Union hätte keine Einwände: „Würde es zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses kommen, stehen wir dem absolut offen gegenüber“, sagte der innenpolitische Fraktionssprecher Mathias Middelberg (CDU) dem „Handelsblatt“. Eine baldige Sondersitzung des Innenausschusses zu der Affäre befürworte er „uneingeschränkt“. Das Vertrauen ins Bamf müsse wiederhergestellt werden. Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte im Bundestag gesagt, ein Untersuchungsausschuss sei für ihn „keine Bedrohung“. Die Bremer Vorfälle hätten sich vor seiner Amtszeit ereignet.Die Affäre hat jedenfalls einen massiven Vertrauensverlust der Bevölkerung in das Bamf ausgelöst. Vier von fünf Bürgern haben nach einer Civey-Umfrage für die „Welt“ ein eher geringes oder sehr geringes Vertrauen in die Vergabepraxis von Asylbescheiden beim Bamf. Nur knapp neun Prozent der Befragten haben demnach ein großes oder sehr großes Vertrauen in die Behörde.
http://www.krone.at/1711389

Die Auswirkungen des Islam auf die Identität des Westens

Welche Rolle, wenn überhaupt, spielte der Islam in der Formung der Identität Europas, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart?

Von Raymond Ibrahim

Akbar Ahmed, Vorsitzende der Islamic Studies at American University, Washington DC, und Autor des neuen Buchs Journey into Europe: Islam, Immigration, and Identity, behauptet, der Islam habe einen großen positiven Anteil an der Identität Europas (wobei er auch den Mythos des Paradieses Andalusien beschwor)
.
Damit ist jeder europäische Verdacht gegen oder Ablehnung von muslimischen Migranten absolut unberechtigt. Ahmed führt das in einem aktuellen Artikel weiter aus:

Um zu verstehen, was in der europäischen Politik und Gesellschaft heute passiert, ist es nötig die europäische Identität zu verstehen, die auf drei verschiedene Kategorien interpretiert werden kann – Uridentität, Raubtieridentität und pluralistische Identität. Die Uridentität betont die Einzigartigkeit der eigenen Kultur und Tradition; die Raubtieridentität zeigt die aggressiven, sogar militaristischen Anstrengungen, auf die Menschen zurückgreifen, um ihre Identität zu schützen. Die Raubtieridentität kann durch angenommene Bedrohungen ausgelöst werden, darunter Globalisierung, Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Instabilität sowie die Habgier und das Versagen der Eliten. Ergänzt man das durch die Anwesenheit von Immigranten, dann kann eine Gesellschaft in Extreme und blutige Richtungen verfallen, die jede Vorstellung einer modernen Demokratie in Frage stellen.

Beachten Sie, dass für Ahmed Europas „Raubtieridentität“ nur durch „angenommene Bedrohungen ausgelöst“ ist – als hätte der Islam nie eine wirkliche Bedrohung dargestellt.

Wie es oft der Fall ist, wann immer die Sophisten für den Islam Entschuldigungen suchen und den Westen verantwortlich machen, ist die Realität genau das Gegenteil. In Vergangenheit wie Gegenwart war und ist die gut belegte „Raubtieridentität“ des Islam – die sich in Jahrhunderten Jihad und Gräueltaten kund tat – verantwortlich für die „militaristischen Anstrengungen, auf die [nicht muslimische] Völker zurückgreifen, um ihre Identität zu schützen.“

Daher die Ironie: Ja, Europas Identität ist in großen Teilen ein Nebenprodukt des Islam – aber kaum so, wie die Apologeten behaupten: „Wenn wir … usn frage, wie und wann die moderne Vorstellung von Europa und die europäische Identität geboren wurde“, schreibt der Historiker Franco Cardini, „erkennen wir das Ausmaß, in dem der Islam ein Faktor (wenn auch negativ) seine Schaffung war. Wiederholte muslimische  Aggression gegen Europa vom siebten bis achten Jahrhunderts, dann vom vierzehnten bis achtzehnten Jahrhundert … war für Europa eine ‚gewalttätige Hebamme‘.“

Mit Hilfe von Beispielen zitierte er: „Die türkischen Sultane Mohammed II. [regierte 1451-1481] und Suleiman der Prächtige [reg. 1520-1566]“, unter deren Herrschaften tausende Europäer abgeschlachtet und noch viel mehr versklavt wurden, immer im Namen des Jihad, „zwang den Kontinent sich zu verteidigen und Wege und Mittel gemeinsamen Handelns zu finden, was sie zu einem stärkeren Selbstgefühl ermutigte – und einem starken Gefühl des ‚Anderen‘.“

Gleichermaßen schreibt Bernard Lewis, nachdem er die Jahrhunderte islamischer Einfälle zusammenfasst: „Folglich wurden an den östlichen und westlichen Extremitäten durch das erste Vordringen und dann den Rückzug des Islam die Grenzen und in gewissem Sinne auch die Identität Europas festgelegt.“

Übrigens ist genau das der Grund, dass Europas winzige Eigenidentät nicht um Ethnie oder Sprache kreiste – weshalb eine so kleine Ecke der eurasischen Landmasse (Europa) immer noch Dutzende beider besteht, einige davon wüst auseinandergehend, während viel größere Landmassen homogen sind – sondern eher um die Religion: Es war die letzte und am meisten Respekt gebietende Bastion des Christentums, die nicht vom Islam erobert wurde.

Das wird offenkundig, wenn man begreift, dass der Westen eigentlich das westlichste Überbleibsel dessen ist, was ein weit umfangreicherer Zivilisationsblock war, den der Islam nachhaltig auflöste. Wie ich in meinem neuen Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West[1] dokumentiere, wurden drei Viertel der nachrömischen christlichen Welt islamisch; das restliche Viertel – das eigentliche Europa – dauerhaft im Kampfzustand.

Sehen wir uns die Gegenwart an, so hat der Krieg eine andere Form angenommen – eine, die zum Teil darauf aufgebaut ist die Antithese der wahren Geschichte zwischen Islam und dem Westen zu präsentieren – heißt eine der Vertuschung. Während Millionen muslimische Migranten, von denen viele diese alte islamische Feindschaft für und Verachtung des Ungläubigen zeigen, nach Europa gebracht werden, werden diejenigen der Europäer, die der Übernahme Widerstand leisten, angewiesen sich nicht „von den vermeintlichen Bedrohungen triggern zu lassen“.

Daher ist Ahmeds Artikel „Italy must rememeber its pluralist past“[2] der Überzeugung der Italiener gewidmet die muslimischen Migranten noch mehr willkommen zu heißen, „ohne eine Raubtieridentität wiederzubeleben, die im letzten Jahrhundert zur Zerstörung von katastrophalem Ausmaß führte. Sie müssen handeln, bevor es zu spät ist.“

Was immer am letzten Jahrhundert „katastrophal“ war, hat mit der Frage der Aufnahme einer Flut an feindseligen, nicht integrierbaren muslimischen Migranten nichts zu tun.

Wenn wir im Kontext der Veranlassung der Europäer „zu handeln, bevor es zu spät ist“ die Vergangenheit heraufbeschwören, dann lautet die Wahrheit, dass das, was Muslime in Italien und dem Rest Europas gemacht haben und wofür sie weiterhin verantwortlich sind, die – zitieren wir Ahmeds eigene Worte – militärischen Anstrengungen sind, auf die die [europäischen] Völker zurückgreifen werden, um ihre Identität zu schützen.“

[1] Schwert und Krummsäbel: Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und dem Westen
[2] Italien muss sich seiner pluralistischen Vergangenheit erinnern
 https://haolam.de/artikel_33803.html

Sunday, May 20, 2018

GMS: SPD fällt auf 16 Prozent

In der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GMS verliert die SPD erneut einen Prozentpunkt.


Im Vergleich zum historisch schlechtesten Ergebnis der Sozialdemokraten bei einer Bundestagswahl – nämlich 20,5 Prozent im vergangenen September – würde die Partei damit erneut um 4,5 Prozentpunkte einbrechen – der Vorsprung zur rechten AfD schrumpft auf 2 Prozentpunkte.

Die Zahlen im Detail, Veränderungen beziehen sich auf die vorangegangene Umfrage des gleichen


ParteiErgebnis in %Veränderung in %
CDU/CSU34,0+ 1,0
SPD16,0- 1,0
AfD14,0 + 1,0
Grüne12,0-
Linke10,0- 1,0
FDP
Sonstige
9,0
5,0
-
-



https://haolam.de/artikel_33798.html

Wien: Türke ersticht Frau auf offener Strasse

Wie die Wiener Polizei bestätigt, hat sich am Sonntag zur Mittagszeit um 13 Uhr eine tödliche Messerattacke in der Leebgasse (Ecke Buchengasse) in Favoriten zugetragen. Ein 67-jähriger Mann hat seine Lebensgefährtin (59) mit dem Messer auf der Straße attackiert und sie dabei lebensbedrohlich verletzt.Auch die Rettung bestätigte den Einsatz gegenüber "heute.at". Die Einsatzkräfte waren mit mehreren Teams vor Ort. Wie eine Zeugin berichtete, wurde zunächst noch versucht, die Frau zu reanimieren. Der Reanimationsversuch blieb leider erfolglos. Wie die Polizei um 14 Uhr bestätigte, ist die Frau an den schweren Verletzungen verstorben.Wie die Augenzeugin weiter schildert, handelt es sich sowohl beim mutmaßlichen Täter als auch seinem Opfer um gebürtige Türken. Einige Männer seien gleichzeitig mit dem Paar aus dem Wohnhaus auf die Straße gestürmt, wollten den Mann noch von der Tat abbringen – ohne Erfolg. Auch andere (zum Teil ausländische) Bürger seien zum Tatort gerannt, um zu helfen. Die Einsatzkräfte sind derzeit noch vor Ort. "Ein männlicher Tatverdächtiger wurde festgenommen und abgeführt", so Daniel Fürst von der LPD Wien. "Die Tatwaffe, ein Messer, wurde sichergestellt. Die Ermittlungen sind im Gange", heißt es in einer Aussendung der Polizei.
http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Messerattacke-Favoriten-Leebgasse-Mann-sticht-auf-Frau-ein-10-Bezirk-Wien-Frau-tot-stirbt-57934549

Galatasaray-Fußballfans verursachen Polizeieinsatz in Gelsenkirchen-Bismarck

Am gestrigen Abend gegen 20.15 Uhr feierten ca. 200 Personen den Sieg ihres türkischen Fußballvereins in Gelsenkirchen-Bismarck. Es bildeten sich Autokorsos von ca. 50 - 60 Fahrzeugen, Hupkonzerte und Freudengesänge verliefen zunächst in geordneten Abläufen. Nachdem sich die Feierlichkeiten von einem Tankstellengelände auf die Fahrbahnen des Kreuzungsbereichs Bismarckstraße/Bickernstraße verlagerten und innerhalb der Personengruppe Pyrotechnik und Leuchtfackeln gezündet wurden, forderte die Polizei die Gruppe auf, die Fahrbahnen zu räumen und das Abbrennen der Feuerwerkskörper zu unterlassen. Dieser Aufforderung kamen sie nicht nach, reagierten ausgesprochen aggressiv auf die Polizisten und bewarfen sie sogar mit Gegenständen. Mit Unterstützung eines Diensthundes wurden die uneinsichtigen Fußballfans durch Polizeibeamte von den Fahrbahnen gedrängt, was teilweise nicht ohne den Einsatz von Zwangsmitteln möglich war. Bei dem Einsatz biss der Diensthund einen der Aggressoren. Dieser musste sich zur Behandlung in ein örtliches Krankenhaus begeben. Nach weiteren polizeilichen Platzverweisen entfernten sich die Fußballfans. Vorgenommene Sperrungen für den Fahrzeugverkehr konnten aufgehoben werden. Die Polizei leitete anlassbezogene Strafverfahren unter anderem wegen Landfriedensbruch ein.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3948370

Duisburg: In Marxloh und Hamborn:terrorisieren Galatasaray - Fans mit Böllern und Bengalos

Kaum stand Galatasaray Istanbul am 19.05.2018, um 20.00 Uhr, als türkischer Fußballmeister 2018 fest, trafen sich auf der Weseler Straße etwa 700 Fußballfans und machten sich unter Polizeibegleitung auf den Weg zum Hamborner Altmarkt. Hier trafen zeitgleich mit diesen weitere 300 Anhänger des Clubs ein. Fast alle führten Fahnen, Schals und weitere Fanutensilien mit und skandierten fußballtypische Schlachtrufe. Leider brannten sie auch in großer Zahl Bengalos und andere pyrotechnische Gegenstände ohne Rücksicht auf die Gefährlichkeit für sich und andere ab. Lautsprecherdurchsagen der Polizei, dies zu unterlassen, wurden nicht beachtet. Bisher sind, glücklicherweise, keine verletzten Personen bekannt geworden. Gegen 22:00 Uhr entfernten sich die Personen in alle Himmelsrichtungen. Die Polizei hat diverse Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz u.a. Vorschriften eingeleitet und einige Bengalos, Rauchtöpfe und Schreckschussmunition sichergestellt sowie Platzverweise ausgesprochen. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/3948033

Vermummte stürmen Privatgrundstück eines Polizisten

Wir wissen es seit Manuela Schwesigs Auffassung als ehemalige Bundesfamilienministerin: „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“. Schauen wir uns das „aufgebauschte Problem“ von Freitag, dem 18. Mai 2018 einmal etwas genauer an. So haben am Freitagabend 60, teils vermummte Angreifer das private Grundstück und Wohnhaus eines Polizisten aufgesucht Die allein anwesende Familie wurde beleidigt, bedroht und eingeschüchtert, es wurde randaliert, Diebstähle begangen, Transparente entrollt. Die mutmaßlichen Linksextremisten konnten durch eine größere Einheit der Polizei gestellt werden, der darauffolgende Einsatz zur Identitätsfeststellung und weitere Maßnahmen dauerten bis in die frühen Morgenstunden.[...] Die Schlussfolgerung kann nur sein, wir sollten den „Kampf gegen rechts“ intensivieren. Es darf nicht zugelassen werden, dass rechte Kreise dieses Vorkommnis zum Anlass nehmen, linke Aktivisten in ihrem unermüdlichen Kampf für Völkerfreundschaft und gegen Rassismus zu diffamieren. Was wie eine paradoxe Intervention klingt, könnte sich einmal mehr als bittere Realität herausstellen. Man stelle sich einmal vor, Rechtsradikale hätten einen Linken bedroht. Die Betroffenheitsindustrie aus Politik, Kirchen und vom BMFSFJ geförderte Stiftungen u. v. m. hätten aus dem Stand heraus einen Orkan der Empörungshysterie ausgelöst. Tagelang hätten sich die Meldungen in den Medien überschlagen mit der Aufforderung, Deutschland müsse nun noch bunter und vielfältiger werden. Jeder, der zu einer Versachlichung der Diskussion aufgerufen hätte, wäre in den Verdacht eines Brandstifters am Schreibtisch gekommen, mindestens aber in die braune Ecke gestellt worden. Jeder Nichtempörte ist/wäre ein Verdächtiger.
Hier wurden „nur“ ein Polizeibeamter und seine Familie das Opfer Linksextremer. „Auf einer linksautonomen Internetseite, auf der sich auch Slogans wie „Hasst die Polizei“ finden, waren der Name des Polizeibeamten und seine Wohnanschrift veröffentlicht worden.“ Wieso hat man zugelassen, dass dort dessen Name und Anschrift stehen konnte?
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/polizei-vermummte-stuermen-privatgrundstueck/

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Nach Gaza: Deutsche Medien entdecken den Antisemitismus


Während die linksalternativen Mainstream-Medien sich seit einer Woche an Erdogans kruden Nazivergleichen über den jüdischen Staat aufgeilen, stellt sich die Frage, warum das so ist. Und warum es nicht so sein sollte.

Von Ramiro Fulano

Nur zur Erinnerung, meine Damen und Herren: Anfang der Woche hatten die palästinensischen Posterboys des linksalternativen Kleinbürgertums von Gaza aus in die israelische Steckdose gefasst. Jeder weiß, weiß dann passiert. Aber der Hamas geht es natürlich darum, möglichst hohe Opferzahlen zu produzieren, weil ihr Anliegen dann in die Fernsehnachrichten kommt.

Auf Geheiß der Hamas - an der der restlos verblödete Links-Mensch bekanntlich nichts Problematisches entdecken kann - hatten sich circa 50.000 Menschen am Grenzzaun versammelt, um paramilitärische Übergriffe aufs israelische Staatsgebiet durchzuführen und zu decken.

Dieser Grenzzaun steht da übrigens nicht, um Menschen einzusperren. Sondern damit bestimmte Menschen nicht nach Israel einreisen - sofern sie auf israelischem Staatsgebiet terroristische Anschläge planen, vorbereiten oder durchführen möchten. Er ist vernünftig. Terrorismus ist hingegen strafbar, liebe linksalternative Parallelweltler, weil daran Menschen sterben oder sich ganz doll wehtun können.

Erwachsene Menschen wissen das. Und die Führung der Hamas weiß das selbstverständlich auch. Deshalb widmet sie sich dem Terrorismus. Sie lässt Terrortunnel graben, führt Terroranschläge durch und versorgt ihre Erfüllungsgehilfen auf der West-Bank sowie in West-Europa mit dem geistigen und materiellen Rüstzeug für antisemitische Attacken jeder Form, Farbe, Größe.

Wenn die Führung der Hamas nur halb so viel mentale und politische Energien in den Aufbau ihres Landes investiert hätte, wie in den Kampf gegen Israel, wäre aus Gaza-City längst das Singapore des Nahen Ostens geworden. Oder dessen Hawaii, denn Gaza hat einige der besten Surfreviere des Mittelmeers, an kilometerlangen und übrigens sehr kinderfreundlichen Stränden. Aber wer will da Urlaub machen?

Indes schleckt die Linke, auch und vor allem deutscher Provenienz, die rhetorischen Exkremente der Hamas auf als wäre es himmlischer Nektar. Dieses intellektuell minderbemittelte und moralisch verwahrloste Milieu weiß nicht viel. Aber dass der Pali-Terror die politische Münze darstellt, mit der man den Juden den Holocaust heimzahlen kann, haben die Linke und die Hamas kapiert. Denn dafür werden sie mit Aufmerksamkeit in den Medien belohnt - und das ist Ambrosia für das geschundene Ego dieser Soziopathen.

Den Vogel abgeschossen hat mal wieder die Süddeutsche Zeitung mit einer Bibi-Karikatur, die sogar einer versifften Tür im Bahnhofsklo peinlich gewesen wäre - so saublöd und geistig unterbelichtet war das. Damit passte diese Peinlichkeit haargenau in dieses intellektuell faule und moralisch unzurechnungsfähige Blatt, mit dem ich nicht mal eine Mülltonne auslegen würde.

Es ist klar, warum das passiert: Die selbstzweckhaft und unaufrichtig betriebene „Aufarbeitung der Vergangenheit“ durch den Moral- und Exportweltmeister Deutschland macht es emotional sehr bequem, wenn die anderen die Nazis sind. Der Wahnsinn hat Methode, denn dank solcher wohlfeiler moralischer Relativierungsversuche steht das historisch geschundene germanisch-depressive Ego scheinbar nur noch halb so angreifbar da. Und wenn man die moralische Relativierung auf die Spitze treiben will, ist natürlich nichts toller, als den Juden unter den Staaten als den Nazi unter den Staaten zu inszenieren. Das ist die Quintessenz jener Art von Vergangenheitsbewältigung, die das linksalternative Establishment seit 1968 betreibt. Seine Rhetorik ist ebenso geistig irreführend und moralisch faul wie ihr Zielpublikum.

Zum anderen stellt sich natürlich die Frage, warum es nicht so gemacht werden sollte. Immerhin haben die Medien des linksalternativen Establishments eine wichtige Ablenkungsfunktion. Und zur Ablenkung gibt es momentan Gründe genug. Schließlich erweist sich die EUdSSR gerade als der größte Flop seit dem tausendjährigen Reich und Krisen-Angies Koalition aus roten und schwarzen Sozis hat in „Europa unter deutscher Führung“ den schlimmsten demographischen und sozioökonomischen Flurschaden seit dem zweiten Weltkrieg angerichtet.

Kein Wunder, dass der Euro seit Wochen auf Talfahrt ist. Denn ein billiger Euro nützt zur Ankurbelung der lahmenden deutschen Exportwirtschaft. Außerdem verteuert er den Preis aller Mineralölderivate im Inland, mit den entsprechenden Mehreinnahmen bei der Mineralölsteuer. Es ist also Euer Genosse aus Hamburg, der Euch gerade in die Portemonnaies fasst, nicht der böse Bibi aus Jerusalem, liebe Sozialkleptokraten.

Immerhin hat Deutschland sich Kosten in Höhe von 25 Milliarden Euro jährlich ans Bein gebunden, um aus Leuten, die ihren Namen noch nicht mal in ihrer eigenen Sprache schreiben können, Raketenwissenschaftler und Frauenbeauftragte zu machen.

Und nun noch mal zum Mitschreiben, liebe Linke: Wenn Mutti-Staat an einem Liter Sprit pro Euro 80 Cent verdient, dann verdient er an einem Liter Sprit für 1,50 genau 50% mehr - nämlich 1,20. Wer sein ökologisch-kontrolliertes Pudding-Abi auf der Waldorf-Schule gemacht hat, kann gerne selbst nachrechnen. Alle anderen überlegen sich bitte, wie sie ihren privaten Konsum so einschränken, dass sie auch weiterhin an ihre Arbeitsplätz gelangen.

Moralisch bequemer und finanziell ergiebiger ist es fürs linksalternative Establishment in Medien und Politik natürlich, die Konsequenzen seiner politischen Misere, seines geistigen Elends und seiner moralischen Verwahrlosung dem bösen Donald J. Trump und dessen rechtspopulistischem Teufelszeug in die Schuhe zu schieben. Die USA juckt das nicht - denen geht’s besser als in den letzten zehn Jahren, während sich „Europa unter deutscher Führung“ aus eigener Blödheit und ohne äußere Not in Zeitlupe vor die Wand fährt. Die Wirklichkeit lässt sich vielleicht ignorieren - aber nicht die Folgen dieser Ignoranz, liebe Europathen.

Noch merkt man davon nicht genug. Somit stellt sich aus Sicht des linksalternativen Establishments die Frage, warum man es nicht auch weiterhin machen sollte. Immerhin ist dessen rhetorische Klientel in den letzten zwei, drei Jahren in eine gefährliche Schieflage geraten: erst Brexit, dann Trump. Die unterschwellige geopolitische Konfrontation mit Russland. Schließlich das Scheitern der Brüsseler Beamtendiktatur in ihren Vasallenstaaten in Osteuropa und Italien. Schuld aus linker Sicht: zu viel Demokratie!

Ist es mal wieder „nicht der richtige Sozialismus“, mit dem man es probiert? Oder geht dem Sozialismus schon wieder das Geld anderer Leute aus - und das ausgerechnet 200 Jahre nach Marx? Man muss lachen, wenn man nicht weinen will.

Vielleicht erleben wir gerade die letzten Zuckungen der sozialistischen Bestie. Das ist kein Grund zu uneingeschränkter Freude. Denn wie jedes Raubtier wird auch die Sozialkleptokratie jeder politischen Couleur (schwarz, rot, grün) dann besonders gefährlich, wenn sie sich in die Ecke getrieben sieht. Und nichts anderes geschieht ihr gerade in der Wirklichkeit jenseits der von ihr bestimmten Schlagzeilen in ihren gleichgeschalteten Propagandaorganen.

Da nützt es dann auch nichts, sich vegan zu ernähren, sich von der Freundin jederlei Geschlechts eine schicke Blauspülung machen zu lassen und im FCK NZS T-Shirt rumzulaufen, lieber Nachwuchs des Establishments: Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen und kein Krankenhaus. Aber die linksterroristischen Sturmtruppen erfüllen natürlich einen wichtigen Zweck als „Elite“ des linksalternativen Establishments. Das wurde der Weltöffentlichkeit zuletzt angesichts von Krisen-Angies G-20 Krawallen in Hamburg demonstriert.

Von jemandem, der mit Mitte 20 noch im Che-Guevera- oder I-love-Cuba-T-Shirt rumrennt, würde ich mir nicht mal die Uhrzeit sagen lassen. Von Tipps zur politischen Willensbildung ganz zu schweigen. Man kann so was natürlich anziehen, liebe Linke. Der Charme der Demokratie besteht nun mal darin, dass jeder das Recht hat, sich lächerlich zu machen. Und außerdem ist die Öffentlichkeit so gleich vor Euch gewarnt.

Aber als bekennender Sozialismus-Fan sollte man sich dann auch in Klopapier bezahlen lassen. So, wie das in Venezuela nach zwanzig Jahren Sozialismus üblich ist. Wer sich angesichts von 100 Millionen Toten, die aufs Konto des internationalen Sozialismus gehen, noch immer auf die moralische Überlegenheit seiner Ideologie berufen will, sollte seinen geschichtlichen Kenntnisstand rekalibrieren. Oder seine geistige Zurechnungsfähigkeit. Am besten aber gleich beides.

Und zu den 100 Millionen Opfern des internationalen Sozialismus kommen noch mal ungefähr 60 Millionen Menschen, die dem nationalen Sozialismus „unter deutscher Führung“ zum Opfer fielen. Es geht hier gar nicht um die Differenz von 40 Millionen, denn was ist schon ein Polen unter sozialistischen Brüdern (Stichwort Hitler-Stalin-Pakt). Es geht allein um die Schreckensbilanz, die der Marxismus hinterlassen hat - und ohne Marx nun mal kein Lenin, kein Stalin, kein Hitler.


https://haolam.de/artikel_33791.html

Saturday, May 19, 2018

Ordinärer Antisemit

Bei einem Gipfel der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Israel scharf angegriffen. »Zwischen der Grausamkeit, die vor 75 Jahren in Europa an den Juden begangen wurde, und der Brutalität, der unsere Brüder aus Gaza heute ausgesetzt sind, besteht überhaupt kein Unterschied«, erklärte der Klepto-Tyrann in seiner Rede.
»Die Kinder der Menschen, die im Zweiten Weltkrieg in Konzentrationslagern auf jede erdenkliche Art gefoltert wurden«, empörte sich der Hamas-Pate, der zu dem OIC-Treffen nach Istanbul eingeladen hatte, »greifen heute leider mit Methoden, die denen der Nazis in nichts nachstehen, unschuldige Palästinenser an«. Damit hat Recep Tayyip Erdogan sich einmal mehr als Antisemit entlarvt.
Denn mit seiner ungeheuerlichen Gleichsetzung der Verteidigung einer international anerkannten Grenze Israels gegen terroristische Angreifer mit den von Deutschen und ihren Helfershelfern an Juden begangenen Verbrechen schimpft er nicht nur die israelischen Streitkräfte eine Nazi-Armee, der türkische Präsident leugnet mit seinen Worten das Ausmaß des Holocaust und verharmlost ihn.
Recep Tayyip Erdogans Gleichsetzung während des Holocaust verfolgter und ermordeter Juden mit terroristischen Feinden Israels, die bei einem Angriff verletzt oder getötet wurden, verfälscht gleich in mehrfacher Hinsicht böswillig Geschichte. Juden wurden nicht wegen irgendwelcher Verbrechen ermordet, sondern allein weil sie Juden waren oder in den Augen ihrer Mörder als solche galten.
Die Deutschen und ihre Helfer vernichteten während des Zweiten Weltkriegs nahezu das gesamte europäische Judentum, etwa die Hälfte der weltweit lebenden Juden. In Gaza leben bis zu zwei Millionen »Palästinenser«, die UNRWA versorgt dort über 1,3 Millionen als »Flüchtlinge«. Auch angesichts dieser und der Opferzahlen vom Montag ist es irre, Israel einen »Genozid« zu unterstellen.
Recep Tayyip Erdogan ist ein Lügner, ein ordinärer Antisemit, dem es kaum gelingt, seinen wütenden Haß auf Juden und den jüdischen Staat zu verbergen. Seine Sorge um »Palästinenser« ist eine geheuchelte. Recep Tayyip Erdogans Türkei spendete im vergangenen Jahr der UNRWA ganze 6,1 Millionen Dollar, kaum mehr als einen Dollar für jedenUNRWA-»Flüchtling« in zwölf Monaten.
https://www.tw24.net/?p=2867

Peinlich, peinlich, Polizei Magdeburg !

Und immer dran denken: "Wertvoller als Gold"

Saarbrücken: Mann schiesst um sich -- Zwei Menschen getötet

In Saarbrücken sind am Samstag zwei Menschen getötet worden. Im Stadtteil Brebach-Fechingen habe es am Nachmittag einen Polizeieinsatz gegeben, bei dem ein Tatverdächtiger festgenommen worden sei, sagte ein Sprecher der Polizei. Weitere Details nannte er zunächst nicht. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet, dass ein Mann um sich geschossen habe. Der Polizeisprecher wollte sich dazu nicht äußern.
http://www.idowa.de/inhalt.saarbruecken-zwei-menschen-getoetet-tatverdaechtiger-festgenommen.3be21636-feb8-41fc-a83f-04f4dc67c5ec.html

Gotha: Drei Dunkelhäutige schlagen mit Besenstielen auf 35-Jährigen ein

Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 35jährigen Litauer aus Gotha und drei dunkelhäutigen Männern kam es am Freitagabend gegen 20 Uhr in einer Spielothek am Coburger Platz. Nachdem der Streit erst rein verbaler Natur war, griffen die drei Männer zu Besenstielen und einer der drei Männer schlug dem Geschädigten mit einem Besenstiel auf den Arm. In der weiteren Folge schlug noch einer der Männer dem Opfer mit der Faust ins Gesicht. Die drei Angreifer konnten vorest flüchten, jedoch wurde ein Angreifer vom Opfer identifiziert. Dem 19 Jahre alten Eritreer wurde ein Platzverweis ausgesprochen und gegen ihn eine Anzeige wegen Gefährlicher Körperverletzung erstattet. Von den anderen zwei Tätern fehlt bislang jede Spur.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/3947915

Kandel: Neue erschütternde Details zum Mord an Mia

Die gesamte Bundesrepublik trauert mit Mias Familie und kann dennoch den schweren Verlust nicht mindern. „Der Familie sowie allen Opfern und ihren Familien gilt mein tief empfundenes Mitgefühl. Umso wichtiger, dass nicht weitere Mädchen und Frauen der systemverordneten Blindheit zum Opfer fallen.“ so die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst.
Sie fordert nachdrücklich, alle politischen und rechtlichen Schritte zu gehen, um solche sich ankündigenden Dramen wirksam zu verhindern. „Es wird allerhöchste Zeit, dass wir aus den Tragödien endlich lernen, um weitere zu verhindern.“ Schauen wir auf die Fakten.
Bisher wusste man vom Mörder Mias nur, dass er bei seinem Asylantrag vorgab 14 Jahre alt zu sein, obwohl er aller Wahrscheinlichkeit nach zu diesem Zeitpunkt schon volljährig war.
Noch vor Prozessbeginn wurden durch Recherchen der Allgemeinen Zeitungweitere Details zum tragischen Fall Mia in Kandel bekannt.
Der sogenannte Flüchtling Abdul D. lehnte demnach den Schulbesuch ab, verweigerte Frauen den Handschlag, griff seinem späteren Opfer Mia an den Hals, schlug sie ins Gesicht und erpresste sie mit intimen Bildern, welche er später auf Instagram mit der Kommentierung veröffentlichte, sie sei eine „Schlampe“, „die für Geld alles mache.
Ferner schlug er einen Freund Mias und drohte nach einer Strafanzeige von Mias Eltern auch ihrem Vater Schläge an. Sein Asylantrag wurde zwar im Februar 2017 abgelehnt, die Abschiebung scheiterte jedoch an seinem angeblich minderjährigem Alter.
Der Fall zeigt in tragischster Weise die Folgen der Merkel’schen Asylpolitik. Die Bundeskanzlerin hat bewusst die Kontrolle über unser Land aufgegeben.
Unabhängig davon, dass Abdul D. aufgrund seiner Einreise über zahlreiche sichere Drittstaaten niemals hätte einreisen dürfen, hätte er bereits 2016 bei den ersten Anzeichen aggressiven Verhaltens abgeschoben gehört. Vielen Menschen wäre sehr viel Leid erspart geblieben.
Man fragt sich ganz zu Recht, wie viele angehende Fachkräfte für Beziehungstaten noch der Einladung von Frau Merkel gefolgt sind.“
Frau Höchst unterstützt aus diesem Grunde den Frauenmarsch am 9.6. in Berlin, bei dem sie auch selbst neben der Organisatorin Leyla Bilge, Vera Lengsfeld und anderen als Rednerin auftreten wird.
„Alle Frauen und Männer, für die die Freiheit der Frau in Deutschland nicht verhandelbar ist, sind aufgerufen bei dieser Demo Gesicht zu zeigen!“

 https://philosophia-perennis.com/2018/05/19/kandel-neue-erschuetternde-details-zum-mord-an-mia/

Linz: Streit mit Schusswaffen unter Asylwerbern am Hauptbahnhof

Am 18. Mai 2018 um 16:45 Uhr befand sich eine ca. 30 Personen umfassende Gruppe im Bereich des Linzer Hauptbahnhofs bzw. am LDZ Vorplatz. Nachdem sich ein 18- jähriger afghanischer Asylwerber dieser Gruppe alleine näherte und mit einer mitgeführten Softgun schoss, schlug die Gruppe auf den Burschen mehrmals ein. Der 18-Jährigen konnte sich losreißen und flüchtete zur Polizei. Im Zuge einer Fahndung konnten zwei Verdächtige, zwei 19-jährige afghanische Asylwerber aus Linz, am Bahnhofsgelände angetroffen und zur Polizeiinspektion verbracht werden. Die Suche nach der Waffe blieb erfolglos. Der 18-Jährige wurde verletzt mit der Rettung in ein Krankenhaus gebracht.
https://news.feed-reader.net/otsat/302558/polizei-oberoesterreich-streit-unter/

Neubrandenburg: Türke sticht auf Mann und Frau ein und verletzt diese lebensbedrohlich

Am 18.05.2018 gegen 22:45 Uhr kam es im Friedrich-Engels-Ring 55 in 17033 Neubrandenburg vor dem dortigen Stadtringtreff zu einem Messerangriff auf zwei Personen. Ein 29-jähriger, türkischer Staatsbürger griff mit einem Messer einen 31-jährigen, deutsch/türkischen Staatsangehörigen an und verletzte diesen am Hals schwer. Der Verletzte versuchte sich anschließend in Sicherheit zu bringen, brach aber nach einigen Metern bewusstlos zusammen. Der Tatverdächtige griff daraufhin nun eine ihm bekannte, 38-jährige Deutsche an und verletzte auch diese durch einen Messerstich in den Rücken schwer. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in Richtung Demminer Straße. Durch umfangreiche Fahndungsmaßnahmen von Kräften des Polizeihauptreviers Neubrandenburg und der Bereitschaftspolizei M-V konnte der Tatverdächtige im Reitbahnviertel vorläufig festgenommen werden. Er wurde im Polizeigewahrsam untergebracht. Vor Ort waren ebenfalls medizinisches Rettungspersonal. Die beiden angegriffenen Personen erlitten durch die Messerstiche lebensbedrohliche Verletzungen und wurden ins Klinikum Neubrandenburg eingeliefert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/3947777

Elbtalaue: Linke Randalierer terrorisieren Familie eines Polizeibeamten

Eine neue Qualität der Gewalt gegenüber der Polizei und ihren Angehörigen erlebten Einsatzkräfte in den Abendstunden des 18.05.18 im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Nach einer friedlich verlaufenden Veranstaltung/Demonstration in den Nachmittagsstunden in Gorleben hatten rund 60 zum Teil vermummte Personen gegen 20:00 Uhr gezielt das Grundstück und private Wohnhaus eines örtlichen Polizeibeamten in der Samtgemeinde Elbtalaue heimgesucht. Durch lautstarke Stimmungsmache, Anbringen von Bannern und ihre Vermummung versuchten die Personen die allein anwesende Familie des Polizeibeamten einzuschüchtern. Nach Alarmierung von Polizeikräften konnten die Personen im weiteren Umfeld gestellt werden. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten und Widerstandshandlungen. Die Polizei hielt die Personen aus der regionalen sowie überörtlichen "linken Szene" bis zur Feststellung der Personalien vor Ort fest und leitete in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafverfahren u.a. wegen Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Widerstand gegen Polizeivollzugbeamte ein. Einzelne Personen wurden aufgrund einer individuellen Gefahrenprognose parallel Ingewahrsam genommen. Alle weiteren Personen erhielten einen regionalen Platzverweis. "Die Polizei in der Region verurteilt die Aggressionen und Einschüchterungsversuche zum Nachteil unserer Polizeibeamten und ihrer Familien auf das Schärfste. Mit dem gezielten "Angriff" auf personifizierte Polizeibeamte als Privatpersonen und ihrer Familien wurde in der Region eine neue Dimension der Gewalt gegen Polizeibeamte erreicht. Dieser gilt es gesamtgesellschaftlich entgegenzutreten und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verfolgen."
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/3947776

Friday, May 18, 2018

Oh wie bunt ist Offenbach!

Bayern-Trend: SPD droht im September auf Platz 4 abzufallen

Die Landtagswahlen im flächenmäßig größten Bundesland drohen für die SPD zur historischen Zäsur zu werden.
Laut der aktuellen Umfrage von GMS (Auftraggeber SAT1) drohen den Sozialdemokraten nicht nur weitere Verluste – sie könnten sogar nur noch viertstärkste Partei werden

Den Zahlen von Infratest zufolge gibt es um die Plätze zwei, drei und vier ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD, Grünen und AfD – womit die rechte AfD erstmals in einem westdeutschen Bundesland zweitstärkste Partei werden könnte. Die CSU kann ihre Spitzenposition zwar behaupten, würde aber im Vergleich zur letzten Landtagswahl Verlsute hinnehmen, ob sie die absolute Mehrheit verteidigen kann, wird immer fraglicher.

Die Zahlen im Details, Veränderungen beziehen sich auf die vorangegangene Umfrage des gleichen Instituts

ParteiErgebnis in %Veränderung in %
CSU42,0- 2,0
SPD13,0- 1,0
AfD13,0 + 1,0
Grüne12,0+ 1,0
FDP5,0-
FreieWähler
Sonstige
7,0
8,0
+ 1,0



https://haolam.de/artikel_33787.html

Mannheim: Afrikaner spuckt Polizistin ins Gesicht und den Mund und verletzt Polizisten

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 21-jährigen Mann aus Gambia erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am 28. April 2018 Polizeibeamte tätlich angegriffen zu haben. Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes bemerkten den Mann gegen 21 Uhr nahe der Emma-Weihrauch-Bucht am Neckarufer, da er sich in der Nähe eines Lagerfeuers aufhielt und sich anschließend in einem Gebüsch verborgen hielt. In der Folge soll er auf die beiden Ordnungshüter zugerannt sein und diese attackiert haben. Obwohl sich diese als Amtsträger zu erkennen gegeben hatten, soll er ihnen die Taschenlampe aus der Hand geschlagen haben und sie mit Fausthieben angegriffen haben. Gegen die Kontrolle soll er sich mit weiteren Tritten und Schlägen gewehrt haben und im Gerangel schließlich mit einem der KOD-Mitarbeiter einen Hang hinuntergerollt sein. Er konnte schließlich überwältigt und zum Dienstfahrzeug gebracht werden. Auch gegen die weiteren Maßnahmen der hinzugerufenen Polizeibeamten habe er sich zur Wehr gesetzt und einer Beamtin ins Gesicht und den Mund gespuckt. Die beiden Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes, wie auch die Polizeibeamtin erlitten durch den Angriff des 21-Jährigen leichte Verletzungen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige in der Vergangenheit bereits mit gleichgelagerten Delikten sowie Rauschgiftstraftaten in Erscheinung getreten war. Ein Alkoholtest bei dem 21-jährigen Tatverdächtigen ergab einen Wert von rund zwei Promille. Ausfallerscheinungen waren bei ihm nicht feststellbar. Nach der Vorführung des Tatverdächtigen beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim und Eröffnung des Haftbefehls wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Mannheim und Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an.
https://news.feed-reader.net/ots/3947664/pol-ma-mannheim-21-jaehriger/

Saalfeld: Asylbewerber stechen auf Sicherheitskräfte ein

Das Amtsgericht Rudolstadt erließ heute Haftbefehl gegen einen 20-jährigen Asylbewerber aus Rudolstadt, der an einer Auseinandersetzung am 22.04.2018 am Saalfelder Klubhaus beteiligt war. Er und weitere Asylbewerber wollten an dem Abend die Veranstaltung besuchen, was ihnen von den Sicherheitskräften untersagt wurde, weil die jungen Männer zum Teil stark alkoholisiert und minderjährig waren. In der Folge kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern aus der Gruppe junger Afghanen und den Sicherheitskräften, wobei ein einschreitender Gast und ein Mitarbeiter der Security von einem der beiden Täter durch Bisse in Brust und Unterarm verletzt wurden. Sie mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Sein 17-jähriger Begleiter soll mit dem von ihm mitgeführten Messer nach einem weiteren Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gestochen haben. Der 30-jährige konnte dem Angriff ausweichen und wurde somit nur oberflächlich verletzt. Der 17-jährige flüchtete und wurde nach kurzer Fahndung im Stadtgebiet gefasst und festgenommen. Er befindet sich seit dem Vorfall in einer Jugendstrafanstalt. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung wurden durch die Kriminalpolizeiinspektion Saalfeld übernommen und fortgeführt. Die Staatsanwaltschaft Gera stellte gegen den weiteren Beschuldigten Haftantrag. Nach gezielten Fahndungsmaßnahmen mit uniformierten und zivilen Polizeikräften konnte der zweite Täter, gegen den bereits mehrfach polizeilich ermittelt wurde, am Donnerstagnachmittag im Stadtgebiet von Rudolstadt festgenommen werden. Er wurde heute dem Haftrichter vorgeführt. Der 20-Jährige wird nun in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/3947599

Buntdeutschland freut sich: "Eure Kinder werden den Koran lesen !"

Soll keiner sagen, ich hätte Euch nicht zeitig gewarnt !

Asylwerber mit sechs Kindern onaniert im Schwimmbad

Ausgerechnet im Kinderbecken onanierte mutmaßlich ein afghanischer Asylwerber ungeniert. Jetzt fand der „Wochenblick“ heraus: Der Afghane soll selbst sechs Kinder haben! Der 29-jährige Afghane befriedigte sich gegen 18:00 Uhr im Nichtschwimmerbecken hemmungslos selbst. Mindestens 15 Personen, darunter auch Kleinkinder, wurden zu unfreiwilligen Zeugen des unappetitlichen Vorfalls.Eine couragierte Zeugin rief sofort den Bademeister des Hallenbads zu Hilfe. Dieser warf den Asylwerber laut Polizei schnurstracks aus dem Bad und erteilte ein Badeverbot. Eine Anzeige erfolgte am nächsten Morgen. Der Afghane zeigte sich nicht geständig. Im Verhör gab er an, sich lediglich an einem juckenden Hautausschlag im Intimbereich gekratzt zu haben, verneinte die sexuellen Handlungen. Besonders brisant: Wie der Wochenblick aus zuverlässiger Quelle erfuhr soll der Asylwerber selbst sechsfacher Familienvater von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren sein.In einer Meldung der Oberösterreichischen Nachrichten wieß Hermann Krenn vom Bezirkspolizeikommando Vöcklabruck auf Ungereimtheiten in dem Fall hin. Im „Wochenblick“-Interview wirkte er weniger auskunftsfreudig, verwies lediglich auf das Einvernahmeprotokoll, wozu er aber nichts sagen dürfe. Ob er den Fall für die „OÖN“, als Polizeiorgan, in seiner Landtags-Funktion als SPÖ-Sicherheitssprecher oder als Vorsitzender der Volkshilfe Vöcklabruck kommentierte, ist unklar.David Furtner, Sprecher der Landespolizeidirektion konnte Krenns Einschätzung jedenfalls nicht teilen. „Es gibt keine Ungereimtheiten. Mehrere Zeugen haben den Vorfall unabhängig voneinander bestätigt. Dass die Anzeige erst am nächsten Tag erfolgte ist nicht ungewöhnlich.“ Die Zeugen würden oftmals unter Schock stehen. Die Polizei lobt indes die Zivilcourage der beteiligten Personen. Die Dame habe richtig gehandelt indem sie nicht die Heldin gespielt hat, sondern den Bademeister rief. Auch dieser hat vorbildlich gehandelt da er den Sexstrolch sofort entfernte und auch seinen Personaldaten aufnahm.Der Asylwerber muss nun mit einer Anklage wegen sexueller Belästigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen rechnen. Es handelt sich dabei längst um keinen Einzelfall mehr – 2017 haben sich die Sex-Delikte in österreichischen Freibädern mehr als verdoppelt.
https://www.wochenblick.at/abartig-asylwerber-mit-sechs-kindern-onaniert-im-schwimmbad/

Ramadan: Muslimische Kinder verweigern Prüfungen

Muslimische Eltern wollen, dass während des Ramadan mehr Rücksicht auf die Schüler genommen wird und etwa keine Prüfungen stattfinden. Der Deutsche Lehrerverband klagt zudem über Unterrichtsprobleme, da sich immer mehr muslimische Schüler strikt an die Einhaltung des Fastenmonats halten. „Sehr viele Schüler nehmen das Fasten inzwischen sehr ernst“, so Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger. Viele Kinder seien dadurch entkräftet.An Schulen mit vielen Schülern mit Migrationshintergrund sei das Verhalten im Ramadan zu einem zentralen Thema und auch zu einem Problem geworden, sagte Meidinger. So werde seitens der muslimischen Elternschaft teils starker Druck auf die Schulleitungen ausgeübt, in dem Fastenmonat keine Leistungsprüfungen oder schulischen Exkursionen anzusetzen.Der Schüler Idris fastete bereits vergangenes Jahr zum ersten Mal. Das Fasten mit der Schule zu kombinieren, fiel ihm allerdings nicht leicht: „Das war schwer, weil ich viel Training hatte, und dann war ich immer sehr durstig“, so der Bub im Gespräch mit dem ZDF. „Schüler sind dadurch entkräftet“, beklagt der Deutsche Lehrerverband. Bei Sportfesten seien sogar schon Kinder infolge des Fastens zusammengebrochen.Schwierig werde es vor allem, wenn die religiösen Belange einzelner Schüler alle einschränkten, sagte der Präsident des Lehrerverbands. „Die Rücksichtnahme wird dadurch erkauft, dass sich Prüfungen für alle Schüler in einem bestimmten Zeitraum massieren - das geht nicht.“ In Deutschland begann der Fastenmonat Ramadan an diesem Mittwoch.

http://www.krone.at/1709867

Thursday, May 17, 2018

Joachim Löw und die Türkei-Connection

Es sei keine glückliche Aktion der beiden gewesen, meinte der Fußball-Bundestrainer Joachim Löw bei der Vorstellung seines WM-Kaders, als er auf die beiden deutschen Nationalspieler Ilkay Gündogan und Mesut Özil angesprochen wurde. Die beiden hatten mit ihrem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und den davon veröffentlichten Fotos Diskussionen ausgelöst. Ilkay Gündogan hatte auf sein Trikot als Mitbringsel in Türkisch sogar „Für meinen Präsidenten, hochachtungsvoll“ geschrieben. Der Bundestrainer hielt sich im Unterschied zum DFB-Präsidenten Reinhard Grindel mit Kritik am Auftritt seiner Spieler auffallend zurück, warb dagegen eher für Verständnis: „ Ich weiß, dass bei Menschen mit Migrationshintergrund zwei Herzen in der Brust schlagen.“In diesem Fall, der kurz vor der Fußball-WM in Russland große Aufregung verursacht, dürften aber auch zwei Herzen in der Brust des Bundestrainers schlagen – fühlt sich Joachim Löw der Türkei doch eng verbunden. 1998 übernahm er nach seiner Zeit beim VfB Stuttgart den Trainerjob bei Fenerbahce Istanbul. Eingefädelt hatte diesen überraschenden Wechsel damals Harun Arslan, der seitdem Joachim Löws Berater ist und in 20 gemeinsamen Jahren zum engen Vertrauten und Freund wurde.Der türkischstämmige Arslan betreibt in Hannover die ARP Sportmarketing GmbH, die gemeinsam mit der Kooperationsfirma Family & Football die Klienten betreut. Und zu diesen Klienten gehören neben Joachim Löw auch Ilkay Gündogan und Mesut Özil.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nationalmannschaft-joachim-loew-und-die-tuerkei-connection.52b86d2f-34fa-4b10-8854-c7b1c3afe859.html

Vorarlberg: Erst freundlich gefragt, dann ins Ohr gebissen

Am Mittwoch zwischen 22 und 23 Uhr erschien bei der Polizeiinspektion Hard ein 26-jähriger Mann, um ein ungewöhnliches Erlebnis anzuzeigen. „Er wies dabei eine sichtbare Verletzung am Ohr auf“, sagte Polizeipressesprecher Rainer Fitz den VN.Der Harder gab an, dass er gegen 22.10 Uhr mit seinem Pkw auf der Oberen Achdammstraße in Hard in Richtung Rheinstraße unterwegs gewesen sei. Es muss eine ärgerliche, leidige Tour gewesen sein. Der 26-Jährige gab gegenüber den Beamten an, dass er ständig von einem vor ihm fahrenden Mercedes ausgebremst worden sei. Schließlich platzte dem jungen Mann der Kragen, er überholte den lästigen Pkw und bremste ihn ebenfalls aus, um den unbekannten Mercedesfahrer zur Rede zu stellen. Beide Fahrer hätten angehalten und seien dann ausgestiegen, so der 26-Jährige. Der unbekannte Lenker habe ihn zunächst freundlich gefragt, ob er ein Moslem sei. Da hat der Harder wohl nicht richtig gehört, denn unmittelbar nach dieser Frage wich die Höflichkeit plötzlich einer unerwarteten Aggression.So habe sich der Mercedesfahrer auf den 26-Jährigen gestürzt und ihn ins Ohr gebissen. Und zwar grundlos, wie das Opfer gegenüber der Polizei angibt. Etwa 20 Sekunden lang habe die Bissattacke gedauert. Der Fall ist noch nicht aufgeklärt. Die Polizeiinspektion Hard bittet deshalb allfällige Zeugen, sich bei ihr zu melden. Der unbekannte Angreifer wird vom Opfer als zirka 165 cm groß und etwa 35 Jahre alt beschrieben. Er habe einen Dreitagebart gehabt und türkischen Akzent gesprochen. Sein silberfarbener Mercedes sei von älterem Baujahr.
https://www.vn.at/lokal/2018/05/17/erst-freundlich-gefragt-dann-ins-ohr-gebissen.

Gelsenkirchen: Verdacht des Diebstahls und Computerbetruges

Bereits am Mittwoch, den 17.01.2018, hob eine 82-jährige Gelsenkirchenerin vormittags Bargeld bei einer Bank auf der Horster Straße ab und begab sich anschließend in die Bueraner Innenstadt. Gegen 13:30 Uhr stellte sie fest, dass ihre Geldbörse aus ihrer Handtasche entwendet worden war. In dieser befanden sich Bargeld, persönliche Papiere und die EC-Karte der Seniorin. Am selben Tag, gegen 12:35 Uhr, hoben zwei bislang unbekannte Frauen mit dieser EC-Karte rechtswidrig Bargeld an einem Geldautomaten in Heßler ab. Die Videoüberwachung des Geldinstitutes filmte diesen Vorgang. Das Amtsgericht Essen hat diese Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den hier abgebildeten Personen machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365 - 8112 (KK21) oder - 8240
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3946252