Sunday, March 31, 2019

Terroristen gefördert, Opfer ignoriert

Eine Gruppe von Jessiden, die am 15. März eine Demonstration vor dem Weißen Haus abhielt, forderte die Trump-Regierung auf, die geschätzten 3.000 Frauen und Kinder, die von ISIS-Terroristen gefangen genommen, festgehalten oder getötet wurden, zu lokalisieren oder zu retten.
Die Demonstranten wiesen auf den jüngsten Vorfall hin, bei dem ISIS-Kämpfer, die aus einer ihrer letzten Hochburgen im Osten Syriens fliehen, 50 jessidische Frauen enthaupteten, die von den ISIS-Terroristen als Sexsklavinnen eingesetzt worden waren.
Die meisten Teilnehmer der Kundgebung waren Überlebende der völkermörderischen Angriffe von ISIS auf Jessiden, eine verfolgte nicht-muslimische Minderheit, die im Irak, in Syrien und in der Türkei ihre Heimat hat.
Laut einer Studie aus dem Jahr 2017, die in der Wochenzeitschrift PLOS Medicineveröffentlicht wurde, geschah innert weniger Tage im August 2014 folgendes:
"Schätzungsweise 3.100 Jessiden wurden [im Irak] getötet, von denen fast die Hälfte hingerichtet wurde - entweder erschossen, enthauptet oder lebendig verbrannt - während der Rest auf dem Berg Sinjar durch Hunger, Dehydrierung oder Verletzungen während der ISIS-Belagerung starb. Die geschätzte Anzahl der Entführten beträgt 6.800. Geflüchtete erzählten von den Missbräuchen, die sie erlitten hatten, darunter religiöse Zwangskonversionen, Folter und Sexsklaverei. Mehr als ein Drittel der mutmaßlichen Entführten fehlte zum Zeitpunkt der Umfrage noch. Alle Jessiden, unabhängig von Alter und Geschlecht, wurden ins Visier genoommen, aber Kinder waren überproportional betroffen. Sie wurden genauso oft hingerichtet wie Erwachsene, machten aber 93,0% derjenigen aus, die auf dem Berg Sinjar starben. Außerdem machten Kinder nur 18,8% derjenigen aus, denen es gelang, aus der Gefangenschaft zu entkommen."
Solche Horrorgeschichten sollten auf der ganzen Welt Schlagzeilen machen, aber leider wurden sie ignoriert. Im Gegensatz dazu wurde über Shamima Begum, eine in Großbritannien geborene Frau, die 2015 Großbritannien verließ, um sich in Syrien ISIS anzuschließen, und die im Februar dieses Jahres nach Hause zurückkehren wollte, ausführlich berichtet. Der Fall Begum hat eine breite Debatte über den Status und den Umgang mit Dschihadisten aus dem Westen ausgelöst, die versuchen, ihren Wohnsitz wieder aufzunehmen und die Staatsangehörigkeit in ihren Herkunfts- oder Einbürgerungsländern zu behalten.
Manche Experten haben Begum als Opfer der "Pflege" und "Gehirnwäsche" durch die ISIS-Terroristen, denen sie beigetreten ist, gezeichnet. In einem Interview mit Sky News im Februar sagte Begum jedoch, dass sie sich der Enthauptungen und anderer Gräueltaten von ISIS vor ihrer Reise nach Syrien voll bewusst gewesen sei. "Ich wusste von diesen Dingen und ich war damit einverstanden", sagte sie. "Weil ich, weißt du, kurz bevor ich ging, religiös wurde. Nach dem, was ich gehört habe, ist das islamisch gesehen alles erlaubt."
Auf die Frage, ob sie irgend etwas davon hinterfragt habe, antwortete Begum: "Nein, überhaupt nicht."
Die Free Yezidi Foundation, die sich für die Gerechtigkeit für Opfer und Überlebende des ISIS-Völkermordes einsetzt, äußerte Wut und Frustration über die sympathische Aufmerksamkeit, die Begum, die sich freiwillig dem ISIS angeschlossen hat, von einigen Politikern in Großbritannien erhält.
An die britische Abgeordnete Diane Abbott gerichtet, die sagte, dass es "gefühllos und unmenschlich" sei, Begum "staatenlos" zu machen, twitterte die Foundation:
"Wussten Sie, dass einige unserer Mädchen, so jung wie SECHS JAHRE ALT, buchstäblich auf Sklavenmärkten auf dem Gebiet von #ISIS verkauft wurden? Als die Männer hinausgingen, um zu kämpfen, war es #ISISBride, die sie im Haus einsperren würde.
"Darüber hinaus war es #ISISbride, die die Frauen & Mädchen #Yazidi#Yezidi duschen, kleiden, schminken würde, um sie darauf vorzubereiten, in Gruppen vergewaltigt oder verkauft zu werden. Viele männliche und weibliche Täter waren #Britisch, vielleicht können wir stattdessen die Aufmerksamkeit auf den unmenschlichen und herzlosen Völkermord lenken, den sie begangen haben?...
"... es ist ein Gräuel, dass das Wohlergehen dieser Frau und ihres Babys so große Aufmerksamkeit erfährt, während die TAUSENDEN von Frauen, die von ihrer Organisation (unter Beteiligung von ISIS-Frauen) entführt und in die Sklaverei gezwungen wurden, dies nicht tun."
Einer der Teilnehmer der Kundgebung in Washington, Salim Shingaly, ein jessidischer Aktivist aus dem Irak, sagte zu Gatestone:
"Während wir hofften, uns wieder mit jessidischen Kindern und Frauen zu vereinen, die von ISIS-Terroristen entführt wurden, erfuhren wir kürzlich von den 50 von ihnen, die enthauptet wurden. In der Zwischenzeit steht es den Menschen, die unsere Frauen vergewaltigt und getötet haben, frei, in ihre Länder zurückzukehren und ein normales Leben zu führen. Das gibt uns das Gefühl, dass wir als Menschen in den Augen der anderen keinen Wert haben; wir sind dabei, unseren Glauben an die Menschheit zu verlieren."
Shingaly fügte hinzu,
"Es sollte für westliche Regierungen offensichtlich sein, dass ISIS-Terroristen ein großes Risiko für die Länder darstellen, die sie wieder hereinlassen."
Dawood Saleh, ein Überlebender des jessidischen Völkermords und Autor von Walking Alone, sagte zu Gatestone:
"Es tut mir so leid für die Tausenden von jessidischen Frauen und Kindern, die in den Händen von ISIS leiden, während einige Medien im Westen versuchen, die Handlungen derer zu verharmlosen, die unser Volk vergewaltigt, gefoltert und getötet haben. Diese Presseorgane geben den Überlebenden der Jessiden nicht genug Stimme.
"Meine Familie hat als Folge der Aktionen von ISIS-Monstern ihr Zuhause verloren und landete in einem Flüchtlingslager, in dem sie seit fast fünf Jahren leben. ISIS hat unsere Dörfer und Tempel zerstört und uns gezwungen, uns über die ganze Welt zu verteilen. Indem sie unsere Notlage ignorieren und gleichzeitig ISIS-Bräute oder Rückkehrer in den Westen positiv behandeln, zerstören einige westliche Medien und Politiker jeden Hoffnungsschimmer, den wir, die wir den Völkermord überlebt haben, hegen könnten".
Adil Suliman, ein jessidischer Aktivist bei der Demonstration, sagte zu Gatestone:
"Die Jessiden im Irak haben immer noch Angst, dass sich alle Gräueltaten von ISIS wiederholen werden, weil die Jessiden dort immer noch unter Muslimen leben und die Muslime uns nicht als Menschen sehen."
Haji Ali Hameka, ein weiterer Aktivist und Dolmetscher der Jessiden, zeigte sich bestürzt über den jüngsten Fall einer Überlebenden des Völkermords an den Jessiden, die entsetzt war, als sie ihrem ISIS-Entführer und Vergewaltiger in Kanada begegnete.
"Es ist sehr enttäuschend zu hören, dass westliche Regierungen es Kriminellen, die unschuldige Menschen vergewaltigt und enthauptet haben, ermöglichen, ungestraft zurückzukehren", sagte Hameka zu Gatestone. Er betont:
"Ein Krimineller ist ein Krimineller, egal ob er aus dem Westen oder dem Nahen Osten stammt. Der Rechtsstaat muss sich überall durchsetzen. Ich glaube nicht, dass es einen ISIS-Kämpfer gibt, der nicht vergewaltigt oder getötet hat. Die Strafe für ihre Handlungen sollte streng sein. Wie kann Kanada diesen Terroristen erlauben, sich frei zu bewegen?"
Nawaf Ashur Yousif Haskan, ein jessidischer Gelehrter aus dem Irak, wiederholte das gleiche Sentiment gegenüber Gatestone:
"Wir sind entschieden dagegen, dass der Westen irgendwelche dieser ISIS-Kämpfer und ihre Bräute zurückbringt. Stattdessen sollten sie im Irak von einem internationalen Gerichtshof für das, was sie in Syrien und im Irak getan haben, eingesperrt und verfolgt werden. Jeder von ihnen hat sich für eine gefährliche Ideologie eingesetzt. Wir sagen dem Westen: Wenn ihr nicht erleben wollt, dass das, was mit den jessidischen Frauen passiert ist, auch den Frauen im Westen passiert, dann lass diese Täter nicht zurückkehren."
Am Tag der Kundgebung in Washington begannen die irakische Regierung und die UNO in Anwesenheit der Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad, deren getötete Verwandte vermutlich in der Gegend begraben wurden, ein Massengrab in Sinjar zu exhumieren. Auf Murads offizieller Website hieß es, dies sei die erste Exhumierung eines Massengrabes mit den Überresten von Jessiden, die von ihren ISIS-Entführern getötet wurden.
Welche zusätzlichen Beweise braucht der Westen, um die Opfer von ISIS-Terroristen als würdiger für Berichterstattung und Sympathie zu betrachten als die "zurückkehrenden" Terroristen und ihre willigen Bräute?

https://de.gatestoneinstitute.org/13981/jessiden-opfer-ignoriert

Na, da würd mich aber mal interessieren wer dieser "Michael" mit den 6 Kindern ist: 34-Jähriger ersticht Frau in Bremen-Hemelingen

Bei einem Beziehungsstreit in Bremen hat ein 34-Jähriger seine Ehefrau mit einem Messer erstochen. Der Mann habe sich der Polizei gestellt, teilten die Beamten am Freitag mit. Zuvor war der Streit eskaliert. Dabei hatte der Mann ein Messer gezogen und auf seine 31 Jahre alte Frau eingestochen. Sie starb bei der Tat am Donnerstagabend noch in der Wohnung. Die sechs Kinder der Familie waren zur Tatzeit nicht zu Hause. Sie sind jetzt in Obhut.
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kurz-notiert/mann-ersticht-frau-bremen-hemelingen-100.html

Stuttgart: Afrikaner belästigt Frau und schlägt einem zu Hilfe Kommenden mit einem abgebrochenen Flaschenhals ins Gesicht.

Bei einem Streit zwischen zwei Männern im Alter von 22 und 60 Jahren am frühen Samstagmorgen (30.03.2019) wurden dem Älteren schwere Gesichtsverletzungen zugefügt. Der 60-Jährige hatte um 05.40 Uhr auf dem Weg zur Arbeit den 22-Jährigen in der Klett-Passage angesprochen, der offenbar eine bislang unbekannte Frau belästigte. In der Folge zerschlug der alkoholisierte junge Mann eine Flasche und stach ihm mit dem abgebrochenen Flaschenhals ins Gesicht. Danach griff er grundlos einen unbeteiligten Passanten im Alter von 52 Jahren an, der den Angreifer schließlich überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten konnte. Der 60-Jährige musste aufgrund seiner schweren Gesichtsverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 22-jährige Somalier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Zeugen der Vorfälle, insbesondere auch die unbekannte Frau, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Polizei zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4232810

Meisenheim: Schon wieder ein Amok-Fahrer ? Frau konnte sich rechtzeitig in eine angrenzende Pizzeria retten

Zu einer brenzligen Situation zwischen einer Fußgängerin und einem Autofahrer ist es am frühen Samstagabend gekommen. Die Frau war gegen 18:55 Uhr fußläufig in der Untergasse unterwegs, als plötzlich ein PKW mit überhöhter Geschwindigkeit auf sie zufuhr. Nur ihrem schnellen Handeln ist es zu verdanken, dass es nicht zum Zusammenstoß kam. Sie konnte sich rechtzeitig in eine angrenzende Pizzeria retten. Personen, die Zeuge des Vorfalls waren, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Lauterecken, Telefonnummer 06382 - 911 0 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117679/4232806

Schwäbisch Gmünd: 18-Jährige aus Eifersucht erstochen -- "Psychische Erkrankung"

Und schon wieder eine dieser Blitzdiagnosen: Frau erstochen, Eifersucht, "psychische Erkrankung", klingt aber eher nach "Goldstück":

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 23-Jährige am Sonntagvormittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Unterbringungsbefehl. Der Tatverdächtige wurde aufgrund einer psychischen Erkrankung anschließend in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert. Der 23-Jährige ist geständig. In seiner Vernehmung räumte er ein, auf seine 18-jährige Freundin eingestochen zu haben. Den Erkenntnissen nach führten die beiden eine Beziehung. Eifersucht seitens des Tatverdächtigen dürften zu dem Streit am Samstagabend und letztlich zur Eskalation seitens des 23-Jährigen geführt haben. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4232728

Mehr...

Plauen: Vor Gericht nicht erschienen - Gemeinsame Fahndungsgruppe verhaftet Pakistaner

Weil ein 29-jähriger Pakistaner nicht zu einer anberaumten Gerichtsverhandlung erschien, verhafteten ihn heute Vormittag Beamte der gemeinsamen Fahndungsgruppe von Bundespolizei und Polizeidirektion Zwickau in Plauen. Er wurde anschließend einem Ermittlungsrichter vorgeführt und in die Justizvollzugsanstalt Zwickau gebracht. Dem Asylbewerber wird vorgeworfen, in einer Plauener Unterkunft eine Sachbeschädigung mit einem entstandenen Schaden von knapp 4.200 Euro begangen zu haben. Als deshalb vor dem Amtsgericht der Stadt verhandelt werden sollte, erschien er nicht, weshalb Haftbefehl gegen ihn erging. Da er bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geriet und nach gerichtlicher Einschätzung als unzuverlässig gilt, muss er nun im Gefängnis auf die nächste Hauptverhandlung warten.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74166/4232814

Saturday, March 30, 2019

Hamm: "Südländer" schlagen Kirmesbesucher zusammen

Ein 36-jähriger Bockum-Höveler wurde am Samstag, 30. März, gegen 20.45 Uhr auf dem Kirmesgelände in Bockum-Hövel von fünf unbekannten männlichen Tätern zusammengeschlagen. Nach Angaben von Zeugen war er jedoch der Initiator der Schlägerei und hatte zuerst zugeschlagen. Die Täter hatten ihn anschließend zu Boden gebracht und dann mit Fußtritten weiter traktiert. Der 36-Jährige war zunächst bewusstlos und wurde dann durch einen Krankenwagen in das Sankt Josef Krankenhaus gebracht. Dort randalierte er bei den Untersuchungen so, dass er von der Polizei in das Polizeigewahrsam verbracht werden musste. Die Täter von der Kirmes waren Südländer und dunkel gekleidet. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381-9160 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/4232367

Schwäbisch Gmünd-Oberbettringen: 18-Jährige getötet

Polizeimeldungen werden immer mehr zu Nebelwerfern, Wir bleiben dran !

Am Samstagabend wurde gegen 18.30 Uhr die Polizei über die Rettungsleitstelle über eine verletzte Frau in einer Wohnung in der Straße In der Vorstadt verständigt. Vor Ort trafen die Polizisten auf eine schwerstverletzte 18-Jährige, einen 23-Jährigen sowie den 24 Jahre alten Wohnungsinhaber. Die Frau wurde vom Rettungsdienst samt Notarzt versorgt, erlag jedoch trotz längerer Reanimationsversuche ihren Verletzungen. Der 23-Jährige wurde durch die Polizei vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Kriminaltechnische Maßnahmen sind im Gange. Den ersten Erkenntnissen nach dürften die Geschädigte und der Tatverdächtige, bei denen es sich beide um Deutsche aus dem Gmünder Raum handelt, miteinander bekannt gewesen sein. Die Verletzungen wurden der Frau gewaltsam beigebracht. Im Tatverdacht steht der 23-Jährige. Der 24-jährige Wohnungsinhaber wird als Zeuge geführt. Darüber hinaus können zu den noch unklaren Geschehnissen vorerst keine weiteren Aussagen getroffen werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft auf Hochtouren.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4232361

Terrorverdächtiger festgenommen - zu keiner Zeit angeblich erhöhte Gefahr in Baden-Württemberg

Und das ist die Polizeimeldung dazu. In echt !
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg führte gestern im Auftrag der Ermittlungsbehörden aus Nordrhein-Westfalen unterstützende Einsatzmaßnahmen bezüglich einer Person durch, die sich in Baden-Württemberg bewegte. In diesem Zusammenhang gab und gibt es keine erhöhte Gefährdungslage im Land. Das diesbezügliche Ermittlungsverfahren ist in Nordrhein-Westfalen angesiedelt und wird dort bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Es wird daher gebeten, von weitergehenden Anfragen abzusehen und diese an die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf zu richten.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110980/4232254

Tödliche Messer-Gewalt: Die meisten Täter heißen Mohamed

Das sind die Fake-News dieser Tage: Die Vornamen von Messer-Tätern seien überwiegend deutsche. Flächendeckend in Tageszeitungen, Magazinen und Rundfunksendungen wurde eine Meldung der Saarbrücker Zeitung verbreitet: „Viele Messer-Kriminelle heißen Michael, Daniel und Andreas”. Übereinstimmend machten BILD wie SPIEGEL aus der verkürzten Meldung eine noch kürzere Meldung: „die meisten Messer-Täter heißen Michael”. Es war geradezu ein Triumphschrei – Messer-Verbrechen sind also deutsch. Noch „schöner”: Die Basis ist eine parlamentarische Anfrage der AfD – genüsslich wurde so getan, als habe die Antwort der AfD genau das Gegenteil geliefert. Doch es ist eine ziemliche Relotiuswelle, die da durchrauschte. Denn die Frage war harmlos oder unabsichtlich und vermutlich nicht besonders gut durchdacht gestellt: „Gibt es bei den im Lagebild als Täter aufgeführten 842 deutschen Staatsbürgern Häufungen bei Vornamen?“ (Hervorhebung von uns). Ergebnis: Wenn man nach deutschen Tätern fragt erhält man deutsche Vornamen, wie zu erwarten. Eine unsinnige Frage, die auf den Geisteszustand der Frager schließen lässt – aber mehr noch auf den Haltungszustand deutscher Journalisten, die daraus einen generellen Freispruch für ausländische Täter abgeleitet haben. Zudem: Rund 30% aller eindeutig identifizierten Verdächtigen sind Ausländer – bei einem Bevölkerungsanteil von nur 9.2% Das macht eine vierfach höhere Messerrate als unter Deutschen. Aber wer trotz dieser Fakten nur nach Deutschen fragt – erhält auch nur deutsche Vornahmen. Und alle schreiben es nach – das ist flächendeckender Relotiusjournalismus.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/toedliche-messer-gewalt-die-meisten-taeter-heissen-mohammed/

Essener Amok-Fahrer: Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen 19-jährigen Tatverdächtigen erlassen -- " Soweit das Verfahren Berührungspunkte zu aktuellen Ermittlungen der Zentralstelle Terrorismusverfolgung Nordrhein-Westfalen hat..."

Wie berichtet, fahndete die Polizei gestern Morgen (Freitag, 29. März) nach einem grauen Opel Astra, dessen Fahrer aufgrund seiner verdächtigen Fahrweise aufgefallen war. Er soll mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Fußgängerzone der Essener Innenstadt gefahren sein und dabei mehrere Menschen konkret gefährdet haben. Mit einem Großaufgebot suchte die Polizei nach dem verdächtigen Fahrzeug. Nach einer sofort eingeleiteten Öffentlichkeitsfahndung meldete sich gegen 10:51 Uhr ein aufmerksamer Bürger bei der Leitstelle der Polizei, der das gesuchte Fahrzeug auf der Steeler Straße, nahe des ehemaligen Hauptbads, entdeckt hatte. Spezialkräfte nahmen den Mann daraufhin fest. Sowohl der Verdächtige als auch ein Polizeibeamter verletzten sich bei der Festnahme leicht. Heute Morgen wurde der 19-Jährige dem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen einen Haftbefehl unter anderem wegen versuchten Mordes erließ. Das Motiv und die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Soweit das Verfahren Berührungspunkte zu aktuellen Ermittlungen der Zentralstelle Terrorismusverfolgung Nordrhein-Westfalen hat, steht der Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf, OStA Dr. Vollmert, für Auskünfte zur Verfügung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4232246

Terror-Pläne durchkreuzt: 10 Islamisten verhaftet!

Die deutsche Polizei hat zehn Terrorverdächtige festgenommen, die einen Anschlag geplant haben sollen. Langwierige Ermittlungen führten die Exekutive auf die Fährte der mutmaßlichen Islamisten, die am Freitag von einer schwer bewaffneten Eliteeinheit gefasst werden konnten.Die Anti-Terror-Einsätze fanden in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg statt. Es bestehe der Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat, sagte ein Sprecher der federführenden Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf am Samstag.Es gebe jedoch keine Hinweise auf konkrete Ziele oder eine konkrete Tat, betonte er. Die Polizei prüft demnach mögliche Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). „Wir vermuten, dass es eine Splittergruppe des IS oder Sympathisanten sind“, sagte er weiter.Es habe Durchsuchungen in Essen, Düsseldorf, Wuppertal, Mönchengladbach, Duisburg sowie im baden-württembergischen Ulm gegeben. Die Maßnahmen hätten Freitag früh begonnen und bis Samstag früh gedauert. „Man muss gucken, ob das gefunden wurde, was gesucht wurde“, so der Sprecher. Ob Haftbefehle gegen die zehn beantragt würden, sei noch unklar. Unter den zehn Festgenommenen sei ein Tadschike. Über die Nationalität der anderen Verdächtigen wurde zunächst nichts bekannt.Einen Zusammenhang mit der Irrfahrt eines 19-Jährigen am Freitag in der Essener Innenstadt sahen die Ermittler nicht. Dieser zog in der Früh mit seinem Wagen mit erhöhter Geschwindigkeit in einem Kreisverkehr seine Runden - und das eine Stunde lang, Zeugen zufolge auch in einer Fußgängerzone.Ein Spezialeinsatzkommando nahm den Mann schließlich fest - sein Auto hatte er da schon geparkt. Ein Zeuge hatte das Auto entdeckt und die Polizei alarmiert.
https://www.krone.at/1893708

Friday, March 29, 2019

Nach der Amokfahrt in Essen war die Polizei in Ulm auch in Alarmbereitschaft

UPDATE: Fahrer stammt aus Tadschikistan -- Auto-Jihad in Essen: Fahrer rast durch Fussgängerzone

Wiki
Die Einwohner Tadschikistans sind zu über 90 % Anhänger des Islam, vorwiegend sunnitisch. Lediglich im Osten gibt es einige Anhänger des schiitischen Islam, vor allem Ismailiten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tadschikistan#Religionen


Seit 9:50 Uhr fahndete die Polizei nach einem verdächtigen Fahrzeug (grauer Opel Astra), dessen Fahrer aufgrund seiner verdächtigen Fahrweise aufgefallen ist. Viele Anrufer berichteten der Leitstelle, dass der Mann mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Fußgängerzone der Essener Innenstadt gefahren sei. Glücklicherweise kam es nach derzeitigem Kenntnisstand hierbei zu keinen Verletzten. Die Polizei war mit vielen Einsatzkräften in der Innenstadt im Einsatz. Gegen 10:51 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Leitstelle der Polizei und meldete das verdächtige Fahrzeug geparkt in einer Parkbucht an der Steeler Straße. Die im Fahrzeug befindliche Person konnte durch Spezialkräfte festgenommen werden. Wir berichteten. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 19-jährigen Mann, der aus Tadschikistan stammt. Er ist wohnhaft in Essen. Bislang sind seine Motivation und die Hintergründe der Tat unklar. Das Tatfahrzeug wurde sichergestellt und wird kriminaltechnisch auf Hinweise untersucht. Sprengmittel u.a. konnten nicht festgestellt werden. Der Tatverdächtige ist bereits wegen verschiedener Delikte polizeilich bekannt. In welcher Absicht der Täter handelte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Ebenso wird geprüft, ob er überhaupt fahrtüchtig war.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4231985


Die Meldung von Radio Essen:


Die Polizei hat das verdächtige Auto in der Innenstadt gefunden und den Fahrer festgenommen. Beide wurden am alten Hauptbad an der Steeler Straße gefunden. Der Fahrer ist laut Polizei heute Vormittag mehr als eine halbe Stunde durch die Innenstadt gerast. Er soll auch durch die Fußgängerzone gefahren sein, unter anderem über den Kennedyplatz und die Limbecker Straße. Fußgänger mussten zur Seite springen. An der Steeler Straße saß der Fahrer in seinem geparkten Auto. Ein Zeuge hat ihn entdeckt. Beim Zugriff wurde er leicht verletzt. Die Polizei ermittelt jetzt die Hintergründe.
https://www.radioessen.de/essen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2019/03/29/article/-e8efa7f059.html

Herne: Versuchtes Tötungsdelikt am Hölkeskampring

POL-BO: Versuchtes Tötungsdelikt am Hölkeskampring - Polizei fahndet mit Foto und Phantombild nach den Flüchtigen - Zeugen gesucht!
Am 26. November 2018, einem Montag, kam es auf dem Grünstreifen am Hölkeskampring vor dem Marienhospital in Herne zu einem versuchten Tötungsdelikt. Zwei Männer stachen und traten auf einen 25-jährigen Herner ein. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt. Wir berichteten am 27.11. und 4.12.2018 an dieser Stelle darüber. Das Amtsgericht Bochum ordnet nun die Veröffentlichung eines Fotos und eines Phantombildes der Flüchtigen an. Nach derzeitigem Kenntnisstand verabredeten sich Täter und Opfer an dem Montag gegen 14.20 Uhr zu einem "klärenden Gespräch". Dieses Gespräch eskalierte und die beiden Männer stachen und traten mehrfach auf das Opfer ein. Nach einer Notoperation besteht keine Lebensgefahr mehr für das Opfer. Durch die umfangreichen Ermittlungen der Mordkommission (MK) 3 konnte ein Tatverdächtiger namentlich ermittelt werden. Dabei soll es sich um den noch flüchtigen 23-jährigen Ylli KORAQE aus Herne handeln. Der noch nicht identifizierte ebenfalls flüchtige Mittäter soll "Alex" heißen. Nach dem Tatverdächtigen Ylli KORAQE sucht die Polizei mit dem beigefügten Foto. Von dem bislang nicht identifizierten "Alex" wurde ein Phantombild erstellt. Die MK 3 fragt nun: Wer kann sachdienliche Angaben zu den abgebildeten Personen, zu der Identität des "Alex" bzw. zu deren Aufenthaltsorten machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter den Rufnummern (0234) 909-4144 und außerhalb der Geschäftszeit unter der (0234) 909-4441 (Kriminalwache) entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4231726

Bremen und Stralsund: Schon wieder zwei Frauen ermordet !

In Hemelingen wurde am Donnerstagabend eine 31 Jahre alte Frau in ihrer Wohnung erstochen. Die Polizei nahm den 34-jährigen Ehemann fest. Der Verdächtige stellte sich gegen Mitternacht selbst der Polizei. Die Einsatzkräfte fanden die 31-jährige Frau leblos mit mehreren Messerstichverletzungen in der gemeinsamen Wohnung. Die Tatwaffe wurde in der Wohnung gefunden und als Beweismittel beschlagnahmt. Nach ersten Erkenntnissen eskalierte am Abend ein Streit zwischen dem Ehepaar. Der 34 Jahre alte Mann ergriff daraufhin ein Messer, stach auf seine Frau ein und verletzte sie tödlich. Der 34-Jährige wurde festgenommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4231236

Erneut ist in Mecklenburg-Vorpommern die Leiche einer jungen Frau entdeckt worden. Eine 26-Jährige ist tot in ihrer Wohnung in Stralsund gefunden worden.
Die Rechtsmediziner suchen nach der Todesursache, wie ein Polizeisprecher erklärte. Die Leiche wurde bereits am Montag gefunden, die Polizei ging jedoch erst am Freitag mit dem Fall an die Öffentlichkeit.
Nachbarn hatten die junge Frau längere Zeit nicht gesehen und vermuteten, dass sie hilflos sein könnte. Hinweise auf eine Straftat oder Drogenmissbrauch gab es den Angaben zufolge bisher nicht. Die Staatsanwaltschaft hat ein Todesermittlungsverfahren angeordnet.
Erst vor zehn Tagen sorgte der Mord an der 18-jährigen Maria auf der Insel Usedom für Entsetzen. Auch nach einer Woche intensiver Ermittlungen gibt es bisher nichts, was die Polizei weiterbringen würde, wie eine Sprecherin am Mittwoch sagte.
Weder die Tatwaffe, mit der die Jugendliche am 19. März erstochen wurde, noch ein Tatverdächtiger seien gefunden. Auch das Motiv für die Tat sei unbekannt.
https://www.tag24.de/nachrichten/26-jaehriger-tot-in-stralsund-entdeckt-polizei-mord-18-jaehrige-maria-1017696

Ohne Führerschein: Migranten-Mobil wurde ins Feld geschleudert

Ein 21-jähriger Syrer, sein 31-jähriger Beifahrer aus Griechenland und ein 18-jähriger Türke waren Donnerstagabend Richtung Linz Ebelsberg mit ihrem Auto unterwegs. Allerdings ohne im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung zu sein. In einer leichten Linkskurve im Gemeindegebiet von Freindorf kam das Fahrzeug aus bis dato unbekannter Ursache auf der nassen Fahrbahn rechts von der Fahrbahn ab und wurde in das angrenzende Feld geschleudert.Der Syrer und der Grieche konnten das Unfallfahrzeug selbstständig verlassen, wurden laut Polizei nur leicht verletzt.Der Türke wurde vom Notarzt aus dem Pkw gezogen und zur weiteren Behandlung in den MedCampus III gebracht.
https://www.wochenblick.at/ohne-fuehrerschein-migranten-mobil-wurde-ins-feld-geschleudert/

Bild-Kommentar: Verrückter Traum in Deutschland Wirklichkeit

Rund 350 Euro „Taschengeld“ bekommt jeder Asylsuchende in Deutschland. „Es klingt wie eine Einladung, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen”, schreibt Kai Weise von der Bild in einem Kommentar.In seinem Kommentar kritisiert der Bild-Berichterstatter, dass es der Bundesregierung nicht gelingt, Asylsuchenden zunächst Sachleistungen anstatt Geld zu geben. Auch wenn Asylsuchende zehn Euro weniger als bisher erhalten sollen, seien 344 Euro immer noch ein Jahresgehalt im Senegal. Auch prangert Weise an, dass viele Menschen, die eigentlich das Land hätten verlassen müssen, noch immer Geldleistungen vom Staat erhalten. „Was anderenorts wie ein verrückter Traum klingt, ist in Deutschland: Wirklichkeit. Und das muss sich ändern“, schreibt Weise.
https://www.unsertirol24.com/2019/03/29/bild-kommentar-verrueckter-traum-in-deutschland-wirklichkeit/

Thursday, March 28, 2019

Droht hier etwa einer mit Terror ?

Wernau: Pakistani nach sexuellem Übergriff ermittelt

Zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau, der sich am Morgen des 10. März 2019, gegen 6.30 Uhr, ereignet hatte, ist ein Tatverdächtiger ermittelt worden. Eine 21-Jährige Frau war  im Bereich Lange Straße/Neckarstraße von einem zunächst unbekannten Mann zuerst angesprochen worden, bevor dieser sie dann umklammerte und zu küssen versuchte. Die junge Frau konnte sich losreißen und flüchten. Aufgrund eines nach der Tat veröffentlichten Zeugenaufrufs meldeten sich noch zwei Zeuginnen, die in den frühen Morgenstunden in der fraglichen Gegend ebenfalls von einem Unbekannten angesprochen, aber nicht körperlich belästigt worden waren. Durch die Zeugenangaben und die folgenden Ermittlungen ergaben sich erste Hinweise auf einen Verdächtigen und dessen derzeitigen Aufenthaltsort. Am Mittwoch konnte der Mann, bei dem es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Staatsbürger handelt, in Wernau ausfindig gemacht werden. Nach Feststellung seiner vollständigen Identität kam heraus, dass gegen den Beschuldigten aufgrund eines zurückliegenden Sexualdelikts ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart bestand. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen zu dem Übergriff auf die 21-Jährige und zu der Frage, ob der 24-Jährige für weitere Straftaten als Verdächtiger in Betracht kommt, dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4230883

Was plante Zug-Attentäter aus Gemeindebau noch?

Die Ermittlungen zum verdächtigen Wiener Bahn-Terroristen laufen auf Hochtouren. Was plante der 42-jährige Iraker bzw. allfällige Mittäter noch? Auf einem weiteren Facebook-Profil hat er laut Ermittlern die Anschläge angekündigt: „Sei bereit“ steht düster auf dem Foto neben einem Schwerbewaffneten. Indes wurde über den dringend Tatverdächtigen am Donnerstagnachmittag die Untersuchungshaft verhängt.Er gilt als IS-Fanatiker, ist glühender Anhänger des hingerichteten Diktators Saddam Hussein und wollte am Heiligen Abend viele „Ungläubige“ beim Entgleisen eines ICE töten. Zudem war der Wiener Terrorverdächtige aus dem Gemeindebau „zuverlässiger und immer pünktlicher“ Mitarbeiter einer Security-Firma. Dadurch hatte er natürlich Zugang zu sensiblen Sicherheitsbereichen in Fußballstadien, Möbelhäusern oder Einkaufszentren.Alles Hinweise, die bei den heimischen Ermittlern und der deutschen Generalstaatsanwaltschaft Alarmstufe Rot auslösen!Diese Fragen warten auf Antworten: Was plante der Attentäter mit weiteren in seiner 92-Quadratmeter-Gemeindebauwohnung gefundenen Stahlseilen noch? Und handelte der fünffache Familienvater – wie er versichert – tatsächlich alleine?Ob Qaeser A. in Wien oder Deutschland der Prozess gemacht wird (ihm droht lebenslange Haft), ist indes noch nicht geklärt. Am Donnerstagnachmittag wurde jedenfalls die U-Haft über den 42-Jährigen und auch seine Ehefrau verhängt, wie Christina Salzborn, Sprecherin des Landesgerichts für Strafsachen Wien mitteilte. Die Haftgründe der Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr könnten nicht ausgeschlossen werden, hieß es.
https://www.krone.at/1892615

Einig gegen Israel

Wenig überraschend hat sich auch die Europäische Union ablehnend zur Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump geäußert, die Souveränität Israels über die von Syrien beanspruchten Golanhöhen anzuerkennen. Die EU folgt damit Deutschland, dessen Außenminister Heiko Maas sich am Wochenende festgelegt hatte: »Wir erkennen die [israelische] Annexion nicht an«.
Ohne Not – denn an der Situation vor Ort ändert sich ja nichts – stellt auch Europa sich damit an die Seite erklärter Feinde des jüdischen Staates: Das Regime in Damaskus hat sein Land in den letzten Jahren zu einem Aufmarschgebiet für iranische Truppen gemacht und die Hisbollah. Daß Israel das Gebiet ob dieser Bedrohung aufgibt, ist illusorisch. Und doch beharrt auch die EU auf Völkerrecht.
Doch dieses Argument ist nichts als eine Ausflucht, die den europäischen Verrat des jüdischen Staates, camouflieren soll. Denn ebenso wie Berlin mißt hier Brüssel mit unterschiedlichen Maßstäben. Mit ihrem Fischereiabkommen mit Marokko bricht die Europäische Union Völkerrecht, indem sie mit ihm die Souveränität des Königreichs über die Westsahara und deren Gewässer anerkennt.
Gleichzeitig aber wehrt sich Brüssel ausdrücklich dagegen, die israelische Hoheit über das 1981 annektierte Gebiet zu akzeptieren. Die Europäische Union hätte zur Entscheidung Washingtons auch schweigen können oder etwas formulieren können, das im Ungefähren bleibt. Wie bereits Berlin zog der Staatenbund es vor, sich sehr unmißverständlich festzulegen – gegen den jüdischen Staat.
https://www.tw24.net/?p=3686

Werl/Wickede/Möhnesee: Drogen, gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern, Urkundenfälschung, unerlaubte Einreise und illegaler Aufenthalt -- Albaner festgenommen

"Drogen, gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern, Urkundenfälschung, unerlaubte Einreise und illegaler Aufenthalt", klingt nach den GRÜNEN, sind aber nur Albaner !

Am Donnerstag, um 06:00 Uhr, kam zu einem Polizeieinsatz an insgesamt sechs Objekte in Werl, Wickede und am Möhnesee. In Werl wurden Wohnungen an der Panningstraße, dem Justus-Liebig-Platz, am Kiebitzweg und in der Erbsälzerstraße durchsucht. In Wickede wurde ein Objekt an der Fichtenstraße kontrolliert. In Möhnesee-Wamel schließlich wurde eine Wohnung an der Bahnhofstraße von den Beamten aufgesucht. An der Panningstraße in Werl und in Wickede wurden die Wohnungen zuerst durch Spezialeinsatzkräfte betreten. Hier hatte es im Vorfeld Hinweise auf Schusswaffen gegeben. Die Polizisten trafen in keinem der Objekte auf Widerstand. Schusswaffen wurden nicht gefunden. Für einen 24-jährigen Mann aus Werl und ein 31-jähriger Mann aus Möhnesee bestehen Abschiebehaftbefehle nach Albanien. Vier weitere albanische Staatsbürger wurden zu Vernehmungen und erkennungsdienstlichen Behandlungen mitgenommen. In den Wohnungen wurden zahlreiche Dokumente, Ausweisdokumente, Handys und Computer sichergestellt. Diese werden jetzt durch die ermittelnden Behörden ausgewertet. In zwei Wohnungen konnten außerdem geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden werden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusen von Ausländern, Urkundenfälschung, unerlaubter Einreise und illegalem Aufenthalt in der Bundesrepublik. Außerdem wird wegen vielfachem Sozialleistungsbetrug ermittelt. An dem Einsatz waren neben der Polizei auch das Ausländeramt und die Staatsanwaltschaft beteiligt. Die Auswertungen der sichergestellten Beweisstücke sowie weitere Ermittlungen werden die beteiligten Behörden sicherlich noch eine Weile beschäftigen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/4230533

Studie: Moscheeverein radikalisierte Jugendliche!

Im Herbst 2018 ist in Feldkirch in Vorarlberg die sogenannte Ummet-Moschee, die u.a. mit umstrittenen Koran-Verteilungen aufgefallen war, aufgelöst worden. Nun belegt eine umfassende Studie, dass der Verein mit seinen Aktionen tatsächlich zur dschihadistischen Radikalisierung von Jugendlichen in Deutschland und Österreich beigetragen hatte. Ein Teil der Teenager landete dann auch bei Terrororganisationen, wie etwa dem Isalmischen Staat.Die Ummet-Moschee im Besonderen wurde von den Studienautoren als „politisch-salafitisch“ beschrieben, die Betreiber der Moschee lehnten zudem ein Gespräch mit den Autoren ab. Die Moscheegemeinde war Ausgangspunkt für Vorarlberger Aktivitäten im Rahmen der „Lies!-Kampagne“, bei der auch in Vorarlbergs Städten an aufgestellten Infoständen Übersetzungen des Korans verteilt wurden. Diese Kampagne habe stark zur dschihadistischen Radikalisierung von Jugendlichen in Deutschland und Österreich beigetragen, heißt es in der Studie. Ein Teil der damit angesprochenen Jugendlichen sei 2014/2015 in Syrien beim Islamischen Staat oder bei anderen dschihadistischen Organisationen gelandet.In dem kleinen, etwa für 50 Personen geeigneten Gebetsraum hätten sich bis Herbst 2018 vor allem junge salafitische Vorarlberger mit tschetschenischem, dagestanischem, bosniakischem, türkischem, kurdischem und afghanischem Migrationshintergrund versammelt. Der Vorarlberger Verfassungsschutz und die Sicherheitsbehörden haben den Verein beobachtet, das gilt auch nach der Moschee-Auflösung für die in Vorarlberg verbliebenen aktiven Mitglieder. Die Ummet-Moschee wurde aufgelassen, weil das Mietverhältnis mit dem Verein aufgelöst wurde.In Vorarlberg existierten zum Zeitpunkt der Studienerstellung (inklusive Ummet-Moschee) 37 islamische Gebetshäuser, rund 12.900 Personen - das sind nicht ganz 25 Prozent der muslimischen Bevölkerung des Landes - hatten und haben eine Mitgliederbindung an Moscheevereine. 32 Moscheevereine werden von fünf überregionalen Dachverbänden getragen, dabei handelt es sich um die AIF (Österreichische Islamische Föderation), ATF (Österreichische Türkische Föderation), ATİB (Türkisch-Islamische Union in Österreich), VIKZ (Verband Islamischer Kulturzentren) und die IZBA (Verband der bosniakischen islamischen Vereine in Österreich). Die anderen fünf waren bzw. sind Einzelvereine.
https://www.krone.at/1892393

Hannover: "Südländer" greift Jugendlichen mit Messer an und verletzt ihn

Ein derzeit unbekannter Täter hat vergangenen Freitagabend (22.03.2019) einen 17-Jährigen im hannoverschen Stadtteil Ricklingen bei einer Auseinandersetzung leichte Verletzungen zugefügt. Aktuell ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. Laut Aussage des Jugendlichen aus Burgdorf war er gegen 18:00 Uhr in Begleitung von zwei gleichalten Freunden zu Fuß auf dem Ohedamm unterwegs. Anschließend ging das Trio in südlicher Richtung entlang der Ihme auf dem sogenannten Lorenbahnweg. In Höhe einer Bahnbrücke trafen die Jugendlichen auf den späteren Angreifer, der von zwei jungen Frauen begleitet wurde. Als das Trio die Gruppe passierte, beleidigte der Unbekannte die Personen. Im weiteren Verlauf verfolgte der Täter den 17-Jährigen und griff ihn an. Unter anderem schlug er mit einem Gürtel auf den Jugendlichen ein und fügte ihm mit einem Messer oberflächliche Schnittverletzungen am Oberkörper sowie am rechten Unterarm zu. Der 17-Jährige flüchtete im Anschluss mit seinen beiden Freunden und suchte ein nahe gelegenes Krankenhaus auf. Dort wurden seine Verletzungen medizinisch versorgt. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls, die insbesondere Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können. Der Gesuchte ist Anfang 20, etwa 1,80 Meter groß, von südländischer Erscheinung und hat eine schlanke bis sportliche Figur. Bekleidet war er mit einem beige-goldfarbenen Gucci Sakko, einer schwarzen Hose mit Camouflage-Gürtel sowie einem kariertem Gucci Basecap. Auffällig bei ihm ist eine getragene schmale Sportbrille, die wie eine Schwimmbrille aussieht. Zu seinen Begleiterinnen liegen derzeit keine Personenbeschreibungen vor. Zeugenhinweise nimmt das Polizeikommissariat Ricklingen unter der Telefonnummer 0511 109-3017 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/4230681

Kripo Erfurt fahndet nach Sexualstraftat

LPI-EF: Kripo Erfurt fahndet nach Sexualstraftat - Wer kennt den Unbekannten?
Am 28.01.2018, gegen 05:45 Uhr, kam es in Erfurt im Bereich der Stauffenbergallee/ Krämpferstraße zu einem sexuellen Übergriff an einer 23-jährigen Frau durch einen männlichen Täter. Die junge Frau beschrieb den Täter wie folgt: zwischen 1,65m bis 1,70m groß, zwischen 30 - 35 Jahre alt, schlank, dunklen Teint und dunkle kurze Haare. Der Täter war zur Tatzeit komplett dunkel bekleidet und soll eine kleingesteppte Jacke getragen haben. Zum Täter liegt ein Phantombild vor. Wer kann Angaben zu dem Mann machen? Hinweise werden unter der Rufnummer 0361/7443-1465 durch die KPI Erfurt oder jede andere Polizeidienststelle entgegengenommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126719/4230014

Wednesday, March 27, 2019

Vreden: Kapelle vandalisiert

File:VredenKapelleMaria-Brunn2.JPG
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:VredenKapelleMaria-Brunn2.JPG
Durch Schmierereien haben Unbekannte in den zurückliegenden Tagen die denkmalgeschützte Kapelle Maria Brunn in Vreden beschädigt. Sie sprühten Farbe auf die Fassade des Gebäudes aus dem 17. Jahrhundert. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/4229478

Mitverantwortung

Behauptete die in Gaza herrschende Hamas zunächst, auch ihr Raketenangriff auf den nördlich von Tel Aviv gelegenen Moshav Mishmeret sei »irrtümlich« erfolgt oder die Folge einer Fehlfunktion ob widriger Wetterbedingungen gewesen, hat ein »Sprecher« der Islamisten inzwischen gegenüber Israel Hayom das Mullah-Regime in Teheran als Auftraggeber des Angriffs ins Spiel gebracht.
Die Islamische Republik Iran, die sich offen zu ihrem Ziel bekennt, den jüdischen Staat zu vernichten, ist schon lange eine Schutzmacht der Hamas. Sie unterstützt die Terroristen mit Geldzuwendungen und Waffenlieferungen, Hamas-Anführer sind gern gesehene Gäste in Teheran, wo sie als so wichtig gelten wie ein deutsches Staatsoberhaupt, das »herzliche Glückwünsche« telegraphiert.
Und in der Tat sollte man in Berlin sich fragen, wie es zu dieser besonderen Wertschätzung kommt. Erklärte der deutsche Außenminister Heiko Maas erst am Wochenende, »die Sorge um Israels Sicherheit« sei ein »Grundpfeiler deutscher Außenpolitik«, ist es die gegenüber Teheran praktizierte deutsche Politik, die es den Mullahs eben auch ermöglicht, die Hamas großzügig zu unterstützen.
Jene Rakete, die am frühen Montag in ein Haus in Mishmeret einschlug, eine M-75, basiert auf der iranischen Fajr-5-Rakete. Unter der Anleitung von Experten aus Teheran wurde sie von der Hamas weiterentwickelt und kann nun mehrere Dutzend Kilogramm Sprengstoff bei einer maximalen Reichweite von 80 bis 140 Kilometern transportieren, bis nach Tel Aviv und noch darüber hinaus.
Deutschland, das wesentlichen Anteil an der Beendigung der internationalen Isolation des Mullah-Regimes hat, trägt damit auch Verantwortung dafür, wie Teheran seine dadurch gewonnen Spielräume nutzt. Und gehören dazu die Unterstützung der Hamas und Aufträge an die Islamisten, Israel anzugreifen, dann ist auch das Berliner Appeasement mitverantwortlich für die Opfer der Angriffe.
https://www.tw24.net/?p=3684

Anschläge auf Züge in Deutschland: IS-Terrorist in Wien verhaftet

Eine IS-Zelle hat Hochgeschwindigkeitszüge in Deutschland im Visier. Das Bekennerschreiben führt nach Wien - zu einem Ex-Militär aus dem Irak.Es sind hochbrisante Ermittlungen deutscher und österreichischer Geheimdienste – am Montag hieß es dann Zugriff! Die Elite-Einheit Cobra stürmte in einem Wiener Gemeindebau eine Wohnung. Hintergrund sind zwei verübte Anschläge auf die deutschen Hochgeschwindigkeits-Vorzeigezüge ICE! Anfang Oktober des Vorjahres war auf der Strecke zwischen Nürnberg und München in Bayern ein dickes Drahtseil mittels eines Spanngurtes und mehreren Metallschnallen auf vier bis fünf Meter Höhe über die Gleise zwischen zwei Strommasten gespannt. Jetzt im Februar lagen riesige Beton- und Gehwegplatten auf den Gleisen der Deutschen Bahn in Dortmund. Ziel der Attentäter laut Ermittler: „So viele Tote wie nur möglich!“Wie durch ein Wunder gab es nur Sachschäden an den Garnituren. Unweit des ersten Tatortes fanden deutsche Ermittler dann eine Flagge der islamistischen Mörderbande IS und ein zweiseitiges Bekennerschreiben in arabischer Schrift. Die düstere Drohung darin: Weitere europaweite Angriffe auf den Bahnverkehr - solange europäische Staaten die Terrororganisation Islamischer Staat bekämpfen.Und genau dieser Brief bzw. der verwendete Drucker führte das Wiener Landesgericht nun zu einem Gemeindebau mitten in der Bundeshauptstadt. Im Visier der Terror-Razzia: ein verheirateter Iraker, Vater von fünf Kindern. Er könnte zu einer mehrköpfigen Terrorzelle gehören und steht zur Stunde im Dauerverhör durch die Beamten des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT)!Brisant: Der verhaftete Verdächtige lebt als anerkannter Flüchtling seit etwa zwei Jahrzehnten mitten unter uns, er ist zudem Mitarbeiter bei einer Security-Firma und versieht etwa vor Supermärkten oder in Fußballstadien seinen Dienst. Der IS-Fanatiker und Amerika-Hasser dürfte auch militärisch ausgebildet sein. Er soll 15 Jahre in der Armee seines Heimatlandes Irak gedient haben ...

Unter Terrorverdacht

Der Mitte-50-jährige Iraker hat an der Technischen Hochschule in Wien studiert.

Auf seinem Facebook-Profil - es gilt die Unschuldsvermutung - verherrlicht er radikale Islam-Prediger, nimmt Bezug auf den IS-Terroranschlag in Nizza und wütet aktuell gegen den rechtsradikalen Massenmord in zwei Moscheen in Neuseeland. Tenor: Die Muslime sollten zu den Waffen greifen.

Als Mitarbeiter einer Security-Firma hatte der Terrorverdächtige Zugang zu sensiblen Sicherheitsbereichen in Fußballstadien oder Einkaufszentren.

Der Ex-Militär gibt sich zudem als glühender Anhänger des hingerichteten Diktators Saddam Hussein, den „Präsidenten der Märtyrer“.

https://www.krone.at/1890839

Frankfurt: 32-Jährige vor einer Bankfiliale in der Königsteiner Straße bestohlen

POL-F: 190327 - 338 Frankfurt-Unterliederbach: Öffentlichkeitsfahndung - Fotos beachten! (Nachtrag zur Meldung Nummer 181023 - 1009 Frankfurt-Unterliederbach: 32-Jährige um große Summe erleichtert)
POL-F: 190327 - 338 Frankfurt-Unterliederbach: Öffentlichkeitsfahndung - Fotos beachten! (Nachtrag zur Meldung Nummer 181023 - 1009 Frankfurt-Unterliederbach: 32-Jährige um große Summe erleichtert)

Wie der Öffentlichkeit bereits bekannt ist, wurde am Montag, den 22.10.2018, gegen 14 Uhr, eine 32-Jährige vor einer Bankfiliale in der Königsteiner Straße beklaut. Sie wollte dort etwa 20.000 Euro einzahlen, jedoch riss ihr ein Unbekannter den Beutel mit dem Geld aus der Hand, bevor sie die Bank betreten konnte. Der Dieb rannte mit seiner Beute davon. Die 32-Jährige blieb glücklicherweise unverletzt. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um zwei Täter gehandelt hat. Die beiden Männer rannten auf die Frau zu, einer (Tatverdächtiger 1) riss ihr den Beutel aus der Hand, während der Andere (Tatverdächtiger 2) keinen weiteren Tatbeitrag leistete. Die Tatverdächtigen können folgendermaßen beschreiben werden: 

 1. Tatverdächtiger: männlich, 15 bis 19 Jahre alt, circa 180 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, dunkles Basecap, dunkle, kurze Haare, schwarze Jacke, schwarze Jogginghose und dunkle Turnschuhe. 
 2. Tatverdächtiger: männlich, 20 bis 25 Jahre alt, europäisches/osteuropäisches Erscheinungsbild, sehr kurze, gescheitelte Haare, Oberlippenbart. Bekleidet mit einer schwarzen Winterjacke, dunkler Sporthose der Marke "Adidas" mit drei weißen Streifen und schwarzen Sportschuhen. 

 Im Laufe der Ermittlungen gelang es der Kriminalpolizei, Fotos von dem 2. Tatverdächtigen zu erlangen und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-51499 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4229559

Stuttgart: Frauen durch Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Zwei Unbekannte haben am Dienstag (26.03.2019) Frauen in der Bopseranlage und dem Gewann Dürrlewangäcker sexuell belästigt. In der Bopseranlage blickte ein Unbekannter Mann gegen 13.15 Uhr in Richtung einer 19 Jahre alten Frau und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten erfolglos nach dem Tatverdächtigen. Er soll etwa 40 bis 45 Jahre alt und sehr groß sein. Er hatte blonde kurze Haare und trug eine schwarze Hose, eine schwarze Jacke und einen blauen Pulli oder ein T-Shirt. Im Gewann Dürrlewangäcker fuhr ein unbekannter Mann gegen 14.30 Uhr mit einem blauen Damenfahrrad an einer 47 Jahre alten Spaziergängerin vorbei und setzte sich auf eine Parkbank. Als die Frau an ihm vorbeilief, holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose, manipulierte daran und sah die Frau dabei an. Er soll etwa 180 Zentimeter groß und sehr schlank sein. Er war dunkelhäutig, hatte kurze schwarze Haare und trug eine Jeanshose und dunkle Oberbekleidung. Zeugen werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu wenden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4229164

Lemgo-Brake: Sexuelle Belästigung-Polizei fahndet nach Täter mit Phantombild

POL-LIP: Lemgo-Brake. Sexuelle Belästigung-Polizei fahndet nach Täter mit Phantombild
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem unbekannten Mann, der zwei Frauen im Februar in Brake sexuell belästigt hat. Die beiden Frauen waren am 14.02.2019 und 16.02.2019 alleine in den frühen Morgenstunden zu Fuß auf dem Braker Weg, der parallel zu den Bahnschienen verläuft, unterwegs. Der Tatverdächtige sprach die Frauen in beiden Fällen an, fragte erst nach der Uhrzeit, dann ob sie ihn an seinem Geschlechtsteil anfassen wollen. Als die Frauen dies verneinten, fasste er ihnen an das Gesäß und zwischen die Beine. Anschließend flüchtete der Mann. Der südländisch aussehende Täter soll circa 170cm bis 180cm groß, etwa 30 Jahre alt und von kräftiger Statur sein. Er hat schwarze Haare, dunkle Augen und trug zur Tatzeit einen kurzen Vollbart sowie eine schwarze Jacke und dunkle Hose. Mit Hilfe der Geschädigten erstellte die Polizei ein Phantombild des Täters. Hinweise nimmt die Polizei unter der 05261- 9330 oder 05231-6090 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/4228931

Tuesday, March 26, 2019

Berliner Bigotterie

US-Präsident Donald J. Trump hatte seine Ankündigung, die Souveränität Israels über die Golanhöhen anzuerkennen, noch nicht in die Tat umgesetzt, da beeilte sich der deutsche Außenminister Heiko Maas schon, auf Distanz dazu zu gehen: »Wir«, diktierte er der Welt am Sonntag, »erkennen die Annexion – im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats – nicht an«.
Nachdem das von Syrien beanspruchte Gebiet vor dem Sechs-Tage-Krieg wiederholt von Fatah-Terroristen und Truppen des Regimes in Damaskus als Basis für Angriffe auf Israel genutzt worden war, wurde es 1967 von der israelischen Armee eingenommen und 1981 von Jerusalem annektiert. 1975 erklärte US-Präsident Gerald Ford, es werde auch nach einem Friedensschluß zu Israel gehören.
Blieb Donald J. Trump der Politik seiner Amtsvorgänger treu, begründete der Chef des deutschen Auswärtigen Amts die Haltung seiner Regierung mit dem Völkerrecht. »Unsere völkerrechtliche Position und Haltung ändert sich [..] nicht«, selbst wenn Israel »hier sehr berechtigte Sicherheitsinteressen« habe und »die Sorge um Israels Sicherheit« ein »Grundpfeiler deutscher Außenpolitik« sei.
Der Verweis des Sozialdemokraten auf Völkerrecht ist allerdings durchaus unglaubwürdig. Geht es nämlich etwa um Fischfang vor der Küste der Westsahara, dann ist Berlin Völkerrecht völlig gleichgültig. Segnete kürzlich das Europäische Parlament ein neues Fischereiabkommen mit Marokko ab, das die Westsahara völkerrechtswidrig besetzt hält, regte sich dagegen in Berlin kein Widerspruch.
Und so ist denn die Scheinheiligkeit Berlins schwer zu übersehen: Geht es um Profite europäischer Großfischer, nimmt Deutschland den Bruch des Völkerrechts hin, beteiligt sich an ihm. Geht es um »sehr berechtigte Sicherheitsinteressen« Israels, ist der deutschen Regierung Völkerrecht dagegen heilig – damit die Sache mit dem »Grundpfeiler deutscher Außenpolitik« nicht als Lüge auffliegt.
https://www.tw24.net/?p=3682

Leonberg: Massenschlägerei zwischen Türken und Syrern unter Einsatz von Messern

Am Montagnachmittag kam es in Leonberg aus bislang ungeklärten Gründen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einer türkisch- und einer syrisch-stämmigen Gruppierung, in deren Verlauf ein 22-jähriger Türke mit einem Messer auf einen 20-jährigen Syrer losgegangen sein soll. Der Streit hatte um die Mittagszeit in einem Schnellimbiss in einem Einkaufszentrum in der Eltinger Straße begonnen. Dort hatte das mutmaßliche Opfer des Messerangriffs einem türkisch-stämmigen 18-Jährigen, der sich dort mit mehreren Begleitern aufgehalten hatte, mit einem Kopfstoß eine Platzwunde zugefügt, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Auch der Syrer war zu diesem Zeitpunkt in Begleitung von drei bis vier Personen. In der Folge setzte sich der Konflikt gegen 14:00 Uhr wenige Meter entfernt an der Bushaltestelle Neuköllner Platz fort, wo etwa 15 bis 20 Personen im Alter von 14 bis 23 Jahren aufeinander trafen. Unter diesen Personen befand sich auch der 20-Jährige, der mutmaßlich aufgrund des zuvor verübten Kopfstoßes nunmehr von einem 22 Jahre alten Türken angegriffen wurde. Daraufhin griff der 20-Jährige zu einem Pfefferspray und setzte es gegen mehrere Beteiligte ein. Der 22-Jährige zog daraufhin ein Militärmesser, bedrohte seinen Kontrahenten und stach damit mehrmals in dessen Richtung, ohne ihn jedoch zu verletzen. Danach flüchtete der 22-Jährige und der Konflikt löste sich auf. Die Kriminalpolizeidirektion Böblingen, Tel. 07031/13-00, sucht nun Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppierungen beobachtet haben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/4228766

Malberg: Wegekreuz zerstört

POL-PDWIL: Ruhebänke und Wegekreuz beschädigt

In der Zeit zwischen Samstag, 18.00 Uhr, und Sonntag, 10.30 Uhr, wurden entlang des Verbindungsweges zwischen Malberg, Hillstraße, und Mohrweiler, Höhenstraße, mehrere Sachbeschädigungen begangen. Unbekannte rissen mehrere Ruhebänke aus der Verankerung. Ein Verkehrszeichen wurde aus dem Boden gerissen und ein Telefonverteilerkasten umgestoßen. Mit massiver Gewalt wurde ein Sandstein-Wegekreuz umgestoßen und dabei erheblich beschädigt. Außerdem hinterließen die Täter eine größere Anzahl leerer Getränkedosen und sonstigen Müll. Hinweise werden an die Polizei Bitburg, Tel.: 06561 / 9685-0, erbeten.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117697/4228732

Stuttgart: 13-jähriges Mädchen durch Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Ein unbekannter Mann hat am Sonntag (24.03.2019) in Degerloch auf der Waldau ein 13 Jahre altes Mädchen sexuell belästigt. Die 13-Jährige ging gegen 11.15 Uhr vom Keßlerweg über den Guts-Muths-Weg zur Haltestelle Waldau. Hierbei wurde sie von einem unbekannten Mann verfolgt, mehrmals angesprochen und unsittlich berührt. Das Mädchen stieg anschließend in eine Stadtbahn ein. Der Unbekannte soll zirka 25 bis 30 Jahre alt und 185 Zentimeter groß sein. Er ist dunkelhäutig, schlank und hat auffallend schiefe, gelbe Zähne. Zudem sprach er gebrochen Deutsch. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4228285

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannter belästigt 17-Jährige und wird rabiat

Ein unbekannter Mann belästigte am Montagabend in Wiesloch eine 17-Jährige. Die junge Frau wartete kurz nach 19 Uhr auf dem Parkplatz eines Drogeriemarktes in der Hauptstraße auf eine Freundin, als ein unbekannter Mann an sie herantrat und sie zunächst an die Hüfte fasste. Anschließend strich er ihr über das Gesäß und forderte sie auf, mitzukommen. Als die Geschädigte ihm zu verstehen gab, dass er sie in Ruhe lassen solle, wurde der Mann aggressiver und fasste ihr ans Gesicht, nahm einen metallischen Gegenstand aus der Jackentasche und fuhr ihr damit über die Wange. Hierdurch erlitt die 17-Jährige eine Kratzwunde. Der Unbekannte äußerte weiter, dass er so ein Verhalten nicht toleriere. Bevor er die junge Frau jedoch weiter bedrängen und verletzen konnte, kam ein Paar hinzu und sprach den Angreifer an. Dieser ließ daraufhin von seinem Opfer ab und flüchtete.

Die Geschädigte konnte den unbekannten Mann wie folgt beschreiben: 
- Ca. 180 cm groß - Ca. 20 Jahre alt 
- Südosteuropäisches Erscheinungsbild 
- Normale Statur 
- Glatte Haare mit Seitenscheitel nach hinten gekämmt, an den Seiten kürzer 
- Drei-Tage-Bart 
- Bekleidet mit schwarzer dickerer Jacke und dunkler Hose


Die Polizei sucht Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum Täter geben können. Insbesondere wird das Paar gesucht, das der 17-Jährigen zu Hilfe geeilt ist. Diese werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4228177

Maas-los schäbig: Heiko Maas und der IS

Der vorläufige Sieg über den Islamischen Staat ist insofern einer, den die syrischen Kurden mit den mit ihnen verbündeten Arabern und den USA errungen haben. Wenn also jemand den Fall der Stadt Baghus zu feiern hat, dann sind es diese Kräfte – niemand sonst.

Das allerdings sieht Mr Maas-los Peinlich Heiko Maas offensichtlich anders. Über Twitter verbreitete er:



Screenshot

Der berechtigte Shitstorm ließ nicht auf sich warten. Denn tatsächlich hat Deutschland nicht das Geringste dazu beigetragen, dass der IS nun auch in Baghus besiegt werden konnte. Die deutsche Ausbildungshilfe konzentrierte sich auf die Kräfte der Barzani-Kurden im Nordosten des Irak – nicht auf jene Kurden, die in Syrien gegen den IS kämpfen.

In Sachen YPG hat sich die Bundesregierung hingegen jederzeit dem Sultan aus Ankara unterworfen, selbst das Zeigen der Symbole der mit dem Westen verbündeten YPG als angebliche Terrorsymbole unter Strafe gestellt. Stattdessen rollen heute deutsche Leo-Panzer mit türkischer Besatzung und türkischen Hoheitszeichen durch das einstmals friedliche Afrin, um Erdogans Traum der radikalen Umvolkung zu befördern. Denn Berichte aus den türkisch besetzten Gebieten besagen, dass vor allem die von Erdogan für die Drecksarbeit angeheuerten Radikalmuslime aktiv daran arbeiten, die kurdische Bevölkerung aus ihren Wohngebieten im Nordwesten Syriens zu vertreiben, um sie durch linientreue Turkmenen und Araber zu ersetzen.

Deutschland, Herr Maas, hat durch seine unterwürfige Unterstützung der Erdogan-Türkei lediglich dazu beigetragen, dessen genozid-verdächtiges Vorgehen gegen die Kurden zu unterstützen. Zur Befreiung der vom IS gehaltenen Gebiete in Syrien hat es absolut nichts beigetragen.

Wenn Sie als deutscher Minister des Auswärtigen schon meinen, unqualifizierte Kommentare abgeben zu müssen zur Erfolgen, an denen Sie nicht den geringsten Anteil haben, dann hätte es ein Mindestmaß an Anstand zumindest erfordert, jenen den angemessenen Respekt zu zollen, die mit einem erheblichen Blutzoll diesen Erfolg erkämpft haben – und die wie schon so häufig in ihrer Geschichte kurz davor stehen, einmal mehr von ihren europäischen Partnern verraten zu werden, wenn Deutschland und die EU Erdogan das islambruderschaftliche Grünsignal für seinen nächsten Überfall auf die Kurden geben werden.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/maas-los-schaebig-heiko-maas-und-der-is/

Holzwickede: Sexuelle Belästigung eines 14-jährigen Mädchens

Belästigt worden ist gestern Abend (25.03.2019) ein 14-jähriges Mädchen aus Holzwickede. Die Schülerin befand sich gegen 20.30 Uhr auf der Rausinger Straße auf dem Weg nach Hause, als sie hinter sich einen Fahrradfahrer bemerkte. Der fuhr plötzlich an sie heran, fasste dem Mädchen ans Gesäß und ließ sich anschließend wieder zurückfallen. Die 14-jährige sprach den Mann laut an und sagte ihm, dass er sie in Ruhe lassen sollte. Daraufhin entschuldigte er sich und entfernte sich in Richtung Carolinenallee. Der Mann wird als etwa 20 bis 30 Jahre alt, mit dunklerer Hautfarbe und Stoppelbart beschrieben. Bekleidet war er mit einer dunklen, eventuell schwarzen Winterjacke und einer schwarzen Kappe. Das Fahrrad konnte nicht beschrieben werden. Wer hat den Vorfall beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei in Unna unter 02303 921 3120 oder 921 0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/4227956

Afrikaner ohne Fahrschein bedroht Zugbegleiter

Heute Nacht gegen 01:00 Uhr hat ein Mann ohne Fahrschein in einem Regionalzug von Freiburg nach Offenburg einen Zugbegleiter angegangen und bedroht. Aufgrund des aggressiven Verhaltens des 30-jährigen Nigerianers, im Rahmen der Fahrscheinkontrolle, verständigte der Zugbegleiter die Bundespolizei. Diese konnten beim Halt des Zuges im Bahnhof Offenburg die Personalien feststellen und auch hierbei verhielt er sich den Beamten gegenüber aggressiv. Den 30-Jährigen erwartet nun, neben einer Anzeige wegen Erschleichen von Leistungen, eine weitere wegen Bedrohung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/75292/4227792

Monday, March 25, 2019

Jülich: Syrer belästigt Frau sexuell und schlägt zu Hilfe Kommenden zusammen

Als er einer jungen Frau zur Hilfe kam, wurde ein 38 Jahre alter Mann aus Jülich geschlagen. Mit schweren Verletzungen musste er in ein Klinikum gebracht werden. Am Freitagmorgen kurz nach 09:00 Uhr wurde eine 19-jährige Frau aus Aldenhoven am Bahnsteig des Jülicher Bahnhofs von einem Fremden angesprochen. Der Mann verständigte sich in englischer Sprache, belästigte die junge Frau verbal und machte ihr sexuelle Avancen. Die Aldenhovenerin wandte sich ab, woraufhin ihr ein Zeuge zur Hilfe kam. Er sprach den Mann an und erklärte ihm in einer fremden Sprache mutmaßlich, dass er die Frau in Ruhe lassen solle. Darauf reagierte der Angesprochene extrem aggressiv und schlug den Helfer wiederholt mit Fäusten ins Gesicht, auch, als dieser zu Boden stürzte und dort liegen blieb. Die 19-Jährige setzte einen Notruf ab, Polizei und Rettungskräfte wurden entsandt. Der Helfer, ein 38 Jahre alter Jülicher, wurde mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung zunächst in ein Krankenhaus, dann in ein Klinikum gebracht. Den Angreifer nahmen die eingesetzten Polizeibeamten zunächst vorläufig fest. Es handelte sich um einen 19 Jahre alten Syrer mit Wohnsitz in Linnich. Seine Identität wurde zweifelsfrei festgestellt, die Prüfung auf das Vorliegen möglicher Haftgründe verlief negativ. Am Mittag wurde der Beschuldigte von der Polizeiwache Jülich entlassen. Gegen ihn richten sich nun Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und gefährlicher Körperverletzung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/8/4227381

Angehörige einer türkischen Hochzeitsgesellschaft blockierten in Luxuskarrossen die A 3

POL-D: Ratingen, A3 Richtung Köln
Für Fotoshooting - Mutmaßliche Hochzeitsgesellschaft in Luxusautos blockiert Autobahn - Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Nötigung und der Verkehrsgefährdung
POL-D: Ratingen, A3 Richtung Köln
Für Fotoshooting - Mutmaßliche Hochzeitsgesellschaft in Luxusautos blockiert Autobahn - Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Nötigung und der Verkehrsgefährdung
Photo: Polizei Düsseldorf


Einer Zivilstreife fielen in Höhe Ratingen-Ost auf der Autobahn 3 zunächst zwei Porsche und ein Audi R8 auf, die mit Warnblinklicht auf allen Fahrstreifen hin und her pendelten und so den Verkehr hinter sich ausbremsten und dann hielten. Andere Fahrzeuge konnten diese "Sperre" nicht passieren.Das Streifenteam konnte dann beobachten, wie ein Ford Mustang auf den Seitenstreifen wechselte und die auf der Fahrbahn stehenden Fahrzeuge (u.a. Audi R8 mit Blumenbouquet und Daimler E 350) über den Seitenstreifen rechts überholte und sich davor setzte. An den stehenden Fahrzeugen angekommen, trauten die Beamten der Polizei ihren Augen nicht: Der Fahrer des Mustang ließ vor den stehenden Fahrzeugen die Reifen qualmen und wollte wohl über die "gesperrte" Fahrbahn driften. In dem Mustang Cabrio stand ein Mann und machte Fotos von der Situation. Aus den anderen stehenden Fahrzeugen stiegen Insassen aus um ihrerseits Fotos zu machen.Als die türkische Hochzeitsgesellschaft die Beamten bemerkte, fuhren die Teilnehmer wieder an. Zwei der Luxusautos wurden kurz darauf angehalten. Hier äußerte einer der "Blockierer" man bräuchte sich keine Gedanken zu machen, "er kenne einen guten Anwalt". Alle Fahrzeugführer stritten ab, etwas falsch gemacht zu haben oder gaben an, bereits mit ihren Anwälten telefoniert zu haben.Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Nötigung und der Verkehrsgefährdung und bittet Verkehrsteilnehmer die Zeugen des Vorfalls am Freitag (22.03.) gegen 17:00 Uhr wurden, sich unter der Rufnummer 0211-8700 zu melden.
https://www.nrw-aktuell.tv/2019/03/fur-fotos-angehorige-einer-turkischen.html?fbclid=IwAR29DTx9jk8Jg1IG33xEMxuDpeHJdbPy7kIkdCM3tQCDoUdsOqYy3tF4MI0

Neu-Edingen Friedrichsfeld: Afghane greift Zugbegleiter an

Am Sonntag wurde die Bundespolizei durch die Leitstelle des Polizeipräsidiums Mannheim über eine Körperverletzung am Bahnhof Neu-Edingen Friedrichsfeld in Kenntnis gesetzt. Umgehend fuhren Streifen der Landes- und Bundespolizei den Ereignisort an. Vor Ort konnte der Tatverdächtige, ein 19-jähriger Afghane durch die Polizei festgenommen werden. Der geschädigte Zugbegleiter schilderte, dass er den 19-Jährigen zuvor kontrolliert hatte. Da dieser keinen Fahrschein vorweisen konnte, stellte er eine Fahrpreisnacherhebung aus. Während der 22-jährige Geschädigte mit der Bearbeitung der Fahrpreisnacherhebung beschäftigt und abgelenkt war, schlug ihm der Tatverdächtige unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Zugbegleiter zog sich hierbei eine Platzwunde an der Lippe zu, die im Krankenhaus versorgt werden musste. Um den Tathergang zu rekonstruieren wurde die Speicherung und Auswertung der Videoaufzeichnungen im Zug veranlasst. Den 19-Jährigen erwarten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Beförderungserschleichung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116093/4227129

Eisenach: Messerstecherei zwischen Afrikanern im Mietshaus

Am Sonntag kam es in den frühen Morgenstunden in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße Wolfgang zwischen zwei Männern zum Streit. Dabei bedrohte ein 26-jährige Somalier einen 22-jährigen Libyer mit einem Messer. Dieser griff sich ebenfalls ein Messer zur Verteidigung. Beide waren alkoholisiert und fügten sich oberflächliche Verletzungen zu. Die Auseinandersetzung verlagerte sich vor das Mehrfamilienhaus, wo die Polizei zum Einsatz kam. Durch den 26-Jährigen wurde massiv Widerstand geleistet. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Der 26-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4226833

Gelsenkirchen: Verdacht des räuberischen Diebstahls

POL-GE: Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls
POL-GE: Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls
Bereits am Dienstag, 11.12.2018, ertappte die 51-jährige Inhaberin eines Supermarktes auf der Weberstraße gegen 19:30 Uhr eine bislang unbekannte Frau bei einem Diebstahl. Als sie die Frau ansprach, drehte sie sich weg, schlug nach der 51-Jährigen und verletzte sie leicht. Anschließend flüchtete sie aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Die Videoüberwachungskamera des Supermarktes filmte die Unbekannte. Das Amtsgericht Essen hat diese Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person und/ oder ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365 - 8112 (KK21) oder - 8240 (Kriminalwache).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4227237

Schule der Indoktrination

Ein Lob der Zufallsverteilung.

Wenn das politische Engagement von Schülern zufällig verteilt wäre, dann müsste man erwarten, dass die Menge der engagierten Schüler ungefähr der Menge entspricht, die man in der Gesamtbevölkerung findet, dass die Ausrichtung ihres Engagement ungefähr der Ausrichtung entspricht, die man in der Gesamtbevölkerung findet, zuzüglich eines Naivitätsbonus natürlich, der Schüler für das Gute und das Blaue, das Linke immer vom Himmel herunter versprechen, empfänglicher macht als Erwachsene, die sich bereits durch mehrere Jahrzehnte linker Versprechen und linker Lügen gelebt haben.

Da Schüler in der Regel noch junge Menschen sind, die ihre Position im Leben erst finden müssen, kann man zudem ein größeres Potential an Widerspruch gegen den Mainstream erwarten, jedenfalls aus psychologischer Sicht. Selbstverortung funktioniert gerade in jungen Jahren vornehmlich durch Abgrenzung, schon weil man keine eigene Leistung als etwas Positives, um das herum man sich verorten kann, z.B. als erfolgreicher Handwerker, vorzuweisen hat.

Man würde also erwarten, dass Schüler, wenn sie sich politisch engagieren, sich mit höherer Wahrscheinlichkeit für Themen engagieren, die gegen den politischen Mainstream verlaufen, dass sie eher für Themen empfänglich sind, die es ermöglichen, sich auch mit wenig oder gar keiner Leistung, vom Mainstream zu differenzieren, als besonders zu inszenieren und dass sie Themen bearbeiten, von deren Bearbeitung sie einen Nutzen haben.

Wenn Schüler auf die Straße gingen, um gegen Kürzungen im Bildungsbereich zu demonstrieren, die die Regierung beschlossen hat, dann stünde dies im Einklang mit diesen Erwartungen.

Wenn Schüler auf die Straße gingen, um gegen die baufälligen Gebäude, die Schule sein sollen, und die miserable Ausstattung derselben zu demonstrieren, dann stünde dies im Einklang mit diesen Erwartungen.

Selbst wenn Schüler auf die Straße gingen, um gegen Nachrüstung von Atomwaffen, wie sie Regierung und Parlament beschlossen hat, zu demonstrieren, stünde dies im Einklang mit diesen Erwartungen.

Überhaupt nicht im Einklang mit diesen Erwartungen stehen die Themen für sich die etliche Schüler derzeit öffentlichkeitswirksam engagieren:

Klimawandel und natürlich der allgegenwärtige Kampf gegen den Rassismus.

Beide Themen sind Gegenstand der Regierungspolitik.

Zu beiden Themen fällt den Schülern nichts anderes ein als der Regierung, lediglich im Ausmaß der Hysterie, übertreffen Schüler z.B. beim Klimawandel selbst die Regierung.

Derartiges Schülerengagement richtet sich somit nicht gegen Mainstream-Themen, es hat Mainstream Themen zum Gegenstand. Folglich ist das Engagement nicht geeignet, um sich zu differenzieren. Diejenigen, die Freitags gegen den Klimawandel demonstrieren, tun etwas für Jugendliche vollkommen Ungewöhnliches: Sie machen sich Vorgaben von Erwachsenen zueigen. Sie biedern sich an die Welt der Erwachsenen, wie sie sie vorfinden, an, statt sich von ihr zu differenzieren und eine eigenständige Persönlichkeit durch Abgrenzung zu etablieren.

Das ist – wie gesagt – vollkommen ungewöhnlich, und die Themen, die bei Schüler hoch im Kurs stehen, sind auch nicht zufällig verteilt, im Gegenteil: Ihre Verteilung weist ein klares Muster auf, so dass man sich fragt, wie es gelingen kann, Schüler, junge Menschen, bei denen der Widerstandsgeist noch nicht so erfolgreich beseitigt wurde, wie bei den angepassten „man-kann-ja-doch-nichts-ändern“ bzw. „wenn-man-sich-nicht-rührt-kommt-man-auch-in-nichts-hinein“ Erwachsenen zu ebensolchen, zu Mitläufern in einem vorgegebenen Mainstream-Thema zu machen.

Ein Beitrag, den Marcus Ermler heute auf der Achse des Guten veröffentlicht hat, hilft hier weiter. Ermler schreibt:

„Wie vor Landtagswahlen üblich, lud eine Bremer Schule Bürgerschaftsabgeordnete verschiedener Parteien zu einer Diskussionsrunde ein. So sollen die Jugendlichen und Kinder einen Einblick in die verschiedenen politischen Akzentuierungen und Lösungsvorschläge der Bremer Landespolitik erhalten. Diese vorbildliche Idee, die der Schulleiter selbst vorantrieb, wird aktuell jedoch nicht nur von den Schülern selbst, sondern – was noch viel gravierender ist – von Teilen des Lehrerkollegiums aktiv sabotiert. Grund des Widerstands: Die Teilnahme des Bremer AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Alexander Tassis.

Insbesondere eine Politiklehrerin tut sich damit hervor, die mit einem demokratischen Gemeinwesen nicht zu vereinbarenden Versuche, Tassis wieder auszuladen, zu befördern und die Schüler, die eigentlich lernen sollen, mit widersprechenden Positionen umzugehen, in ihrer eindimensionalen politischen Indoktrinationswelt zu halten:

„Für mich gehört zur Courage, auch zu sagen, wir stellen uns dagegen und lassen an unserer Schule einfach solche Menschen nicht rein und nicht zu Wort kommen und ihre Parolen nicht verbreiten“, so erklärt die Politiklehrerin.

Das ist nun eine Aussage, die mit gar keiner Grundlage eines demokratischen Gemeinwesens zu vereinbaren ist. Sie ist, das sei zugestanden, in totalitären Gesellschaften, in denen „solche Menschen“, also Regimegegner (DDR) oder Volksschädlinge (Drittes Reich) von allen politischen Aktivitäten oder Tätigkeiten, die für die „Gemeinschaft“ als wichtig angesehen werden, ausgeschlossen sind, konstitutiv. Ermler macht in seinem Beitrag darauf aufmerksam, dass die Politiklehrerin nicht nur gegen den Beutelsbacher Konsens, sondern auch gegen das Grundgesetz und das Beamtenrecht verstößt und somit Dienstvergehen begeht. Wen es interessiert, der kann es hier nachlesen.

Uns interessiert an dieser Stelle die offenkundige Indoktrination der Schüler durch die Politiklehrerin, die erklären kann, wieso Schüler sich in ihrem politischen Engagement so vorhersagbar und im Einklang mit dem politischen Mainstream verhalten, warum sie schon in frühen Jahren zu politisch-korrekten Mitläufern werden. Offenkundig spielen Lehrer, die Schüler entsprechend indoktrinieren, eine Rolle in der Erklärung der Absonderlichkeit, dass man noch nicht von Schülern gehört hat, die für liberale Werte, Toleranz, Akzeptanz werben, sich für Logik und die sachliche Auseinandersetzung unabhängig von der Person dessen, der Argumente vorträgt, einsetzen. Ja selbst von Schülern, die es sich verbieten, Politik in die Schule zu tragen und dort zum Gegenstand zu machen, hat man noch nicht gehört.

Man hört immer nur von politisch-korrekten Schülern, die genau die Themen bearbeiten, die sich politisch-korrekte Erwachsene von ihnen wünschen. Offenkundig sind die Schüler Teil einer Inszenierung, werden sie von Lehrern, die ihren Beruf – wie die Politiklehrerin in Bremen – nicht von ihrer politischen Überzeugung trennen können und deshalb als Lehrer eine Fehlbesetzung sind, beeinflusst, manipuliert, indoktriniert.

Für diese Hypothese sprechen auch Ergebnisse, die die Studenten des Juniorprofessors Sebastian Koos vom Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz durch die Befragung von 145 Schülern, die am „Fridays For Future-Schulstreik“ am 15. März 2019 in Konstanz teilnahmen, gesammelt haben.

Demnach geben 45% der befragten Schüler (N = 65) an, gegen ein explizites Verbot der Teilnahme durch ihre Schule oder ihren Klassenlehrer zu verstoßen. 62% der befragten Schüler (N = 90) sagen, dass sie in ihrem Engagement von einem Lehrer oder von Lehrern unterstützt werden. Eine Reihe der Schüler, die gegen ein explizites Verbot der Teilnahme verstoßen, werden somit und ganz offenkundig durch Lehrer zum Schwänzen der Schule ermuntert.

Damit verletzten diese Lehrer ihre Dienstpflicht und beweisen, dass sie entweder nicht in der Lage oder nicht willens sind oder beides, ihre politische Überzeugung von ihrem Beruf als Lehrer zu trennen. Sie sind Fehlbesetzungen in ihrem Beruf und sollten so schnell wie möglich entlassen werden, denn in Schulen sollen die Grundlagen dafür gelegt werden, dass ein Schüler eigenständig und erfolgreich in der Gesellschaft leben kann. Schule ist nicht der Ort, an dem Lehrer Schüler mit ihrer politischen Überzeugung missionieren dürfen.

Bremer Schulen bleiben im Ländervergleich in allen Gebieten, vom Lesen über das Schreiben bis zum Rechnen für Grundschüler und in Deutsch, Mathematik und Naturwissenschaften bei Schülern der Sekundarstufe, hinter Schülern aller anderen Bundesländer zurück. Offensichtlich werden in Bremen die falschen Prioritäten gesetzt und unfähige Personen als Lehrer angestellt und als Studienräte verbeamtet.


https://sciencefiles.org/2019/03/24/schule-der-indoktrination/

Sunday, March 24, 2019

Rastatt: Massenschlägerei unter Beteiligung von Afghanen und Türken -- UPDATE (VIDEO)

Schreien die da etwa "Allah" ?
Die Polizei vom Revier in Rastatt, die Bundespolizei und Kräfte vom Polizeipräsidium Einsatz sind am Samstagnachmittag verschiedenen Hinweisen auf Streitereien einer größeren Gruppe nachgegangen. Nachdem es bereits am Freitag eine Auseinandersetzung zwischen zwei ausländischen Personengruppen gab, waren laut Zeugen auch am Samstag Gruppierungen unterschiedlicher Nationalitäten in der Stadt unterwegs. Bei der Polizei gingen mehrere Anrufe über Konfrontationen und Schüsse im Schlosspark und dem Bereich um den Bahnhof ein. Der ersten Meldung zufolge waren gegen 14.30 Uhr etwa 20 gewaltbereite Personen im Schlosspark unterwegs. Bei Eintreffen der Polizeistreifen konnten noch zwei Männer, ein 21-Jähriger aus Afghanistan und ein 33 Jahre alter Türke angetroffen werden. Kurze Zeit später, gegen 16.15 Uhr, ging die Meldung ein, dass sich im Bereich vom Bahnhof etwa 30 Personen prügeln würden. Mit einem Großaufgebot an Polizeistreifen wurde der Bahnhofsbereich und das Stadtgebiet überprüft. Die Beamten der Bundespolizei konnten im Bereich des Bahnhof mehrere Männer, einen Leichtverletzten und einen 18-jährigen Afghanen antreffen, der mit einer Verletzung am Kopf von Helfern des DRK behandelt werden musste. Nach der Einlieferung ins Krankenhaus und der ärztlichen Versorgung hatte der 18 Jahre alte Mann die Klinik am Abend wieder verlassen. Die Suche nach den verantwortlichen Angreifern läuft und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Insgesamt wurden über den späten Nachmittag 20 Personen, die mit den Vorfällen in Zusammenhang stehen könnten, kontrolliert und Platzverweise erteilt. Im Bereich des Schlossparks, 'An der Ludwigfeste' sowie im Bereich des Bahnhofs konnten diverse Beweismittel, darunter auch Patronenhülsen einer Schreckschusswaffe, sichergestellt werden. Die Einsatzkräfte der Polizei werden auch am Sonntag mit verstärkter Präsenz in Rastatt unterwegs sein. Zeugen der Auseinandersetzungen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Rastatt unter 07222/761-0 oder der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4226428