Thursday, August 05, 2021

Wie ein Bürger von Thüringen die Anti-Corona-Demos in Berlin erlebt hat

Beunruhigend: Schon 1.656 Erkrankungen trotz vollständiger Impfungen in Österreich

Taharrush durch Migranten in Chemnitz: Frauen begrapscht, Männer verprügelt

Straffreie Hetze auf Instagram

Vom Club Med gefeuert, weil er sagte: “Schweinefleisch ist sehr lecker!”

“Sie begegnen unserem ­Rechtsstaat mit Verachtung” – Strafverteidiger Werner Tomanek über die Kriminalität Jugendlicher und ­junger Erwachsener und welchen Anteil ­dabei die Migration aus kulturfremden ­Gebieten nach Österreich hat

Wednesday, August 04, 2021

WHO-Datenbank: Mehr als 1,6 Millionen gemeldete Nebenwirkungen, 10.554 Tote, überproportional viele Herzerkrankungen nach COVID-Impfung

WHO-Datenbank: Mehr als 1,6 Millionen gemeldete Nebenwirkungen, 10.554 Tote, überproportional viele Herzerkrankungen nach COVID-Impfung – ScienceFiles

Empfinden Sie es derzeit auch als Wettrennen?

Gelingt es Polit-Darstellern durch Zwangsmaßnahmen aller Art, die Anzahl der Geimpften in die Höhe zu treiben bevor die mit einer Impfung verbundenen Nebenwirkungen in ihrem vollen Ausmaß an die Öffentlichkeit gelangen oder verbreitet sich die Kunde, dass der gute Tropfen aus Lipiden und mRNA-Bauplan eine ganze Reihe von unerquicklichen Nebenwirkungen mit sich bringt, schneller?

Wir werden in den nächsten Tagen eine Reihe mit Beiträgen beginnen, in denen wir wissenschaftliche Texte zusammenstellen, die in Fachjournalen oder auf Peer-Review-Servern wie medRxiv veröffentlicht wurden und deren Autoren der Ansicht sind, bei Patienten Nebenwirkungen von COVID-Impfungen, die bislang nicht öffentlich zugegeben werden, gesehen und diagnostiziert zu haben.

Sieben Ärzte einer dermatologischen Abteilung des General Hospital in San Fransisco, die der University of California angegliedert sind, Erstautor ist Eric Dean Merrill (Literaturangabe am Ende dieses Textes), sind zum Beispiel der Ansicht, zwei Patienten, die sich bei ihnen kurz nacheinander eingefunden haben, einer 50 Jahre alt, einer 80 Jahre alt, einer nach der ersten Impfung mit Modernas mRNA-1273, einer nach der zweiten Impfung mit mRNA-1273, beide mit denselben Symptomen von Schüttelfrost und Gesichtsschwellung, zeigten eine Reaktion, für die die Impfung ursächlich sei. Die Reaktion ist im Beitrag der sieben Ärzte bildlich dargestellt. Sie nennt sich “acute localized exanthematous pustulosis”:

Heuer schon 15.000 Illegale – Soldaten dürfen sie nur “begrüßen” und ins Land lassen

Abschiebung nach Afghanistan wegen Explosion in Kabul gestoppt

Knallharter Corona-Plan: Regierung spricht von neuem Lockdown für Ungeimpfte

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Hamburg: Sechs schwere Messerangriffe an drei Tagen

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Alter Schwede: Große Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 immun – Lockdowns und NPIs weitgehend überflüssig [Neue Studie]

Alter Schwede: Große Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 immun – Lockdowns und NPIs weitgehend überflüssig [Neue Studie]

https://sciencefiles.org/2021/....08/03/alter-schwede-

Alter Schwede: Große Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 immun – Lockdowns und NPIs weitgehend überflüssig [Neue Studie] – ScienceFiles

Es macht wieder Spaß, Studien zu lesen.

Denn: die Langeweile, die sich wie eine Schleimschicht ausbreitet, wenn man Studien zu “Rechtsextremismus”, Gender-Gedöns, Queer-BS oder sonstigem “en vogue” Müll lesen muss, sie bringt uns regelmäßig an den Punkt, an dem man nicht mehr garantieren kann, den Autor, dessen Werk man gerade lesen musste, “ungeschoren” – bei physischer Gegenwart – davon kommen zu lassen.

Aber heute wurden wir kompensiert.

Eine sehr gut gemachte und pfiffige Studie aus Schweden, eine von vieren desselben Autorenpaares hat uns entschädigt.

Marcus Carlsson und Cecilia Söderberg-Nauclér zeichnen für unsere Zufriedenheit verantwortlich, und zwar mit der Studie, die den Titel trägt “Indications that Stockholm has reached herd immunity, given limited restrictions, agains several variants of SARS-CoV-2“. Die Studie ist ein Stock in den Speichen derjenigen Radfahrer, die morgens mit dem Gedanken an Lockdown oder andere Einschränkungen der Freiheit ihrer Mitbürger aufstehen, den Tag über ihre entsprechenden Phantasien ausleben und abends wieder mit der Vorfreude auf schöne Alpträume ins Bett gehen. Um im Bild zu bleiben: Der Studienstock bringt die entsprechenden Radfahrer klassisch und heftig zu Fall, denn er zeigt, dass die Behauptung, NPIs, also non-pharmaceutical Interventions, im Maximum der gesellschaftliche Lockdown und im Mimimun Beschränkungen der Anzahl von Leuten, mit denen man sich treffen kann, wären dafür verantwortlich, dass steigende Fallzahlen positiv auf SARS-CoV-2 Getesteter in ihr Gegenteil, in fallende Zahlen umgekehrt würden, nicht zutrifft. Was Carlsson und Söderberg-Nauclér zeigen ist, dass NPIs wenn überhaupt, dann einen sehr geringen EInfluss auf das Infektionsgeschehen haben. Dass sie das zeigen können, liegt an Schweden und an der Entscheidung der dortigen Regierung, sich nicht am kollektiven Lockdown-Wahnsinn, der den Rest von Europa erfasst hat, zu beteiligen.

Tuesday, August 03, 2021

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