Thursday, March 21, 2019

Ousseynou Sy (47) wollte Schulkinder verbrennen

Fotocollage: Carabinieri/Facebook

Der 47-jährige senegalesische Busfahrer Ousseynou Sy ist nach seiner schrecklichen Tat am Donnerstag verhaftet worden. Wie italienischen Medienberichten zufolge mittlerweile bekannt wurde, hat der Busfahrer das Fahrzeug gezielt mit Benzin übergossen und angezündet – angeblich, um damit seinen Protest über die italienische Regierung um Innenminister Matteo Salvini auszudrücken.Die Schüler waren gerade von einem Sportausflug zurückgekehrt, als der 47-jährige Senegalese mit italienischer Staatsbürgerschaft plötzlich die Route änderte und ihnen zu verstehen gab, dass er nun etwas Unvorstellbares machen wolle. Einige der Schüler fesselte er darauf mit einem Stromkabel und nahm ihnen die Handys ab. Dann soll er ‚‚Niemand kommt hier lebend raus!‘‘ gerufen haben. Eine Schülerin berichtete, der Busfahrer habe das Benzin verschüttet, zudem habe er ein Messer und eine Pistole bei sich gehabt.Laut Angaben der Staatsanwalt Greco rammte der mit 51 Passagieren vollbesetzte Schulbus nach einer etwas 40-minütigen Geiselnahme ein Auto, dessen Insassen sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Zuvor hatte der Bus demnach bereits eine Polizeisperre durchbrochen. Wie die Rai berichtet, soll der Busfahrer den Bus in Brand gesetzt haben, als er sich von der Polizei in die Enge getrieben sah. Seine eigentliche Absicht sei es aber gewesen, mit dem Bus den Mailänder Flughafen Linate zu erreichen und von dort nach Senegal zu reisen, behauptet der 47-Jährige.Mehrere Schüler haben eine Rauchgasvergiftung erlitten und mussten in ein Spital gebracht werden. Mit seiner Tat wollte der Senegalese angeblich gegen die Einwanderungspolitik der italienischen Regierung protestieren. Diese will nach der schrecklichen Tat nun prüfen, dem langjährigen Busfahrer die Staatsbürgerschaft zu entziehen, die er seit 2004 besitzt, nachdem er eine Italienerin geheiratet hatte. Unbestätigten Informationen zufolge soll der 47-Jährige bereits vorbestraft sein. Auch ist unklar, ob der Busfahrer zum Zeitpunkt der Tat noch im Besitz eines gültigen Führerscheins war. Umso mehr dürfte deshalb nun jenes Busunternehmen unter Druck geraten, das den Senegalesen als Schulbusfahrer beschäftigt hatte.
https://www.unsertirol24.com/2019/03/21/mailand-ousseynou-sy-47-wollte-schulkinder-verbrennen/

Uetersen: Versuchtes Sexualdelikt durch Dunkelhäutigen

Zu einem sexuellen Übergriff ist es in den frühen Morgenstunden des vergangenen Sonntags im Uetersener Rosarium gekommen. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere wird ein männlicher Zeuge gesucht, der auf die Hilfeschreie des Opfers reagiert hat. Nach aktuellem Stand der polizeilichen Ermittlungen befand sich eine Frau zwischen 5:45 Uhr und 6:15 Uhr im Bereich der Grünanlage südlich des Mühlenteiches. Dort trat ein noch Unbekannter an sie heran und berührte ihre Schulter, woraufhin sie die Örtlichkeit verließ. In Höhe des Parkausganges stieß der Täter die 34-Jährige in ein umliegendes Gebüsch und schlug auf sie ein, während er sich über ihr befand. Durch massive Abwehrmaßnahmen konnte sie sich befreien und flüchten. Der Unbekannte folgte seinem Opfer jedoch über die Straße Am Mühlenteich in die Katharinenstraße. Kurz vor dem Erreichen der Stavenowstraße schlug die Frau gegen Fensterscheiben und versuchte durch Schreie auf sich aufmerksam zu machen. Als ein noch unbekannter Zeuge erschien, ergriffen sowohl Täter als auch sein Opfer die Flucht. Die Tat soll durch einen eher südländisch aussehenden, schlanken Mann mit etwas dunklerer Hautfarbe begangen worden sein. Er soll eine Größe von ungefähr 1,65 Meter bis 1,70 Meter haben und mit einem Kapuzenpullover bekleidet gewesen sein. Neben dem Täter wird explizit nach dem männlichen Zeugen gesucht, der im Bereich der Katharinenstraße auf die Hilfeschreie reagierte. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Pinneberg unter 04101 2020 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/4224301

Asylwerber missbraucht geistig behinderte Frau

Ein 21-jähriger Somalier ist am Mittwoch am Landesgericht Feldkirch wegen des Missbrauchs einer geistig behinderten Frau zu einer Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich der Asylwerber an der 49-Jährigen vergangen hat, berichteten Vorarlberger Medien am Donnerstag. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Zu dem angeklagten Vorfall soll es Anfang Juni 2018 im Bereich des Bahnhofs Dornbirn gekommen sein. Die 49-Jährige, die laut psychiatrischem Gutachten auf dem geistigen Niveau einer Siebenjährigen ist, wollte gegen 5.00 Uhr dort Zigaretten kaufen. Dabei kam es zu offenbar einvernehmlichem Sex mit dem damals 20-jährigen Somalier. Danach wandte sich die 49-Jährige an die Polizei und erklärte, sie habe das nicht gewollt. Sie sagte zudem aus, sie habe seither Angst, wenn sie allein unterwegs sei. Der Somalier erklärte vor Gericht, die Frau habe ihm gesagt, ihr gefielen afrikanische Männer. Er habe ihr für den Beischlaf ein Handy und Essen versprochen. Es tue ihm leid, er wisse, dass er einen Fehler gemacht habe. Den Zustand der Frau habe er nicht erkannt, so der Mann. Sein Verteidiger hielt es für möglich, dass auch mangelnde Sprachkenntnisse mitverantwortlich dafür waren, dass der Angeklagte die Situation falsch einschätzte.Laut dem psychiatrischen Sachverständigen war es jedoch auch für Laien erkennbar, dass die 49-Jährige geistig eingeschränkt ist. In seiner Urteilsbegründung hielt Richter Richard Gschwenter zudem fest, der Asylwerber habe bei der Polizei ausgesagt, die Frau sei geistig nicht normal. Er habe die Frau zur Befriedigung seiner Bedürfnisse ausgenützt. Der Somalier war zudem wegen des versuchten Einbruchsdiebstahls in eine Dornbirner Trafik und versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt angeklagt. Er wurde vom Schöffensenat zu 15 Monaten Haft verurteilt, dazu kommen neun Monate aus einer zur Bewährung ausgesetzten Haftstrafe wegen eines früheren Delikts. Seinem Opfer muss der Mann 100 Euro Schmerzensgeld bezahlen. Der Angeklagte nahm das Urteil an, die Staatsanwaltschaft nahm sich Bedenkzeit. Damit ist das Urteil nicht rechtskräftig. Nach der Verhandlung am Mittwoch wehrte sich der Mann massiv dagegen, von Justizwachebeamten in die Justizanstalt gebracht zu werden.
https://www.unsertirol24.com/2019/03/21/asylwerber-missbraucht-geistig-behinderte-frau-urteil/

Wednesday, March 20, 2019

UPDATE: Afrikaner bringt Schulbus mit Schülern in seine Gewalt und fackelt ihn ab – mehrere Verletzte (VIDEOS)

Ein senegalesischer Busfahrer mit italienischer Staatsbürgerschaft ist in San Donato Milanese bei Mailand festgenommen worden, nachdem er am Dienstag einen Schulbus mit 51 Schülern an Bord in Brand gesteckt hat. Die Schüler und zwei Erwachsene konnten rechtzeitig das Fahrzeug verlassen.Niemand wurde ernsthaft verletzt, doch 14 Schüler wurden wegen Rauchvergiftung ins Spital eingeliefert. Auch der festgenommene Senegalese wurde ins Spital eingeliefert. Der 47-jährige Busfahrer, der seit 2004 die italienische Staatsbürgerschaft besitzt, hatte den Auftrag, die Kinder nach einem Ausflug in die Schule zurückzuführen. Er änderte jedoch plötzlich den Fahrplan und machte sich auf den Weg nach Mailand. Er bedrohte die Kinder mit einem Messer und betonte, er wolle zum Mailänder Flughafen Linate. Laut den Schülern wollte der Fahrer gegen die Einwanderungspolitik der italienischen Regierung protestieren. «Schluss mit den Toten im Mittelmeer!», soll er wiederholt gerufen haben.Einige Schüler alarmierten per Handy die Eltern, die ihrerseits die Polizei informierten. Autos der Carabinieri blockierten den Bus. Nachdem die Kinder ausgestiegen waren, steckte der Fahrer den Schulbus in Brand.
https://www.watson.ch/international/italien/800924936-47-jaehriger-bringt-bus-in-mailand-in-seine-gewalt-und-fackelt-ihn-ab

Zinnowitz

Essen: Albaner sticht auf Mann an dessen Wohnungstür ein

In der vergangenen Nacht (Mittwoch, 20. März, 00:30 Uhr) griff ein 42-jähriger Albaner einen 51-jährigen Mann mit einem großen Messer an dessen Wohnungstür am Korthover Weg an. Offenbar zielgerichtet war sein Angriff, da er in der Wohnung der Familie auch seine jüngere Lebensgefährtin wusste. Diese hatte sich nach einem massiven Streit mit ihm, am 16. März vom Blittersdorfer Weg, zu der befreundeten Familie geflüchtet. Alarmierte Polizeibeamte trafen ihn am vergangenen Samstag nach der häuslichen Gewalt an und sprachen ein 10- tägiges Wohnungsbetretungsverbot gegen ihn aus, nachdem sie seine richtigen Personalien feststellen konnten. Im polizeilichen Fahndungssystem fanden sich zudem Festnahmeersuchen aus zwei europäischen Ländern. Nach Rücksprache mit der zuständigen Behörde wurde der Festgenommene wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen, nachdem er dort den diensthabenden Polizeiarzt attackierte. Seine wiedererlangte Freiheit nutzte er vergangene Nacht, als er mit dem Küchenmesser auf den Familienvater einzustechen versuchte. Der glücklicherweise nur leichtverletzte Mann konnte nach medizinischer Versorgung im Krankenhaus später wieder zu seiner Familie zurückkehren. Das ermittelnde Kommissariat 33 beantragte bei der Essener Staatsanwaltschaft noch am gleichen Tag die Prüfung der Untersuchungshaft. Gegen den Beschuldigten wird nun in mehreren Strafsachen ermittelt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4223486

Verurteilter Sex-Syrer darf nicht abgeschoben werden

Dieser Spruch des Bundesverwaltungsgerichts sorgt für Kopfschütteln: Ein Syrer, der rechtskräftig wegen Vergewaltigung nicht mehr in Österreich bleiben darf, muss aus Rücksicht auf europäisches Recht dennoch geduldet werden! Denn der Flüchtling darf gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention nicht in sein Heimatland Syrien abgeschoben werden, weil ihm dort angeblich Verfolgung drohe.Der Flüchtling aus Syrien wurde im Juni 2017 am Landesgericht Feldkirch (Vorarlberg) rechtskräftig wegen Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, Körperverletzung und obendrein noch wegen versuchter Nötigung zu einer Haftstrafe von 24 Monaten verurteilt. Die abscheuliche Tat: Nach Ansicht der Richter hate er die Mutter ihres gemeinsamen Kindes unter anderem zwei Mal vergewaltigt. Unmittelbar davor hat der Migrant seine Frau geschlagen und getreten. Nach den Vergewaltigungen hat er sie in seinem Zimmer eingesperrt und genötigt.Da der Ausländer ein besonders schweres Verbrechen verübt habe, sei er eine Gefahr für die Sicherheit in Österreich, sein Asylstatus wurde ihm aberkannt. Zudem wurde ihm kein subsidiärer Schutz zugebilligt und auch kein Aufenthaltsrecht aus berücksichtigungswürdigen Gründen. Nun aber wurde am Bundesverwaltungsgericht das Einreiseverbot nach Österreich, das das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) in erster Instanz mit acht Jahren bestimmt hatte, auf fünf Jahre verkürzt. Aber auch das gilt nur noch am Papier, da der Syrer sich ja schon seit 2015 in Österreich aufhält.
https://www.wochenblick.at/oe-verurteilter-sex-syrer-darf-nicht-abgeschoben-werden/

Waiblingen/Stuttgart: Jugendliche sexuell belästigt

Ein unbekannter Mann hat am Mittwochmorgen (20.03.2019) in der S-Bahnlinie S2 und am Hauptbahnhof eine 17-jährige Jugendliche sexuell belästigt. Die 17-Jährige fuhr gegen 06.40 Uhr mit der S-Bahn von Waiblingen nach Stuttgart. Auf der Fahrt stand der Täter offenbar neben der Jugendlichen und rieb sich an ihr. Nachdem die 17-Jährige am Hauptbahnhof ausgestiegen war, folgte ihr der Unbekannte und fasste ihr auf der Rolltreppe an Brust und Gesäß. Anschließend entfernte sich der Täter in unbekannte Richtung. Die Jugendliche ging daraufhin zur Schule und offenbarte sich dort. Der Tatverdächtige soll etwa 35 bis 45 Jahre alt und zirka 175 bis 185 Zentimeter groß sein. Er hatte schwarze Haare und einen dunklen Teint. Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4223148

Emmendingen-Wasser: Asylbewerber nach Sexualstraftat an 14-jährigem Mädchen festgenommen

Die Kripo Emmendingen ermittelt gegen einen 22-jährigen Mann sri-lankischer Staatsangehörigkeit wegen Verdachts des sexuellen Übergriffs (§ 177 StGB). Nach den bisherigen Feststellungen näherte sich der zunächst Unbekannte am Montagabend (18. März), gegen 18.10 Uhr, einer 14-jährigen Jugendlichen, die sich zusammen mit zwei Freundinnen in der Nähe des Sportheims des SV Wasser aufhielt. Aktuellen Erkenntnissen zufolge soll der Mann die 14-Jährige festgehalten und gegen ihren Willen unsittlich berührt haben. Das Mädchen, so die Ermittlungen, wehrte sich und rannte mit ihren Begleiterinnen davon. Der Mann rannte den dreien kurz hinterher, ließ aber davon ab, als andere Personen sich näherten. Von der hinzugerufenen Polizei konnte der Tatverdächtige etwa eine Stunde später in Tatortnähe festgenommen werden. Der 22-jährige Asylbewerber wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4223212

Zinnowitz: Mädchen (18) in Wohnung erstochen aufgefunden

Bonn: Geldbörse bei Autoaufbruch entwendet


 POL-BN: Foto-Fahndung: Geldbörse bei Autoaufbruch entwendet - Unbekannter versuchte mit gestohlener Karte Bargeld zu erlangen
POL-BN: Foto-Fahndung: Geldbörse bei Autoaufbruch entwendet - Unbekannter versuchte mit gestohlener Karte Bargeld zu erlangen
POL-BN: Foto-Fahndung: Geldbörse bei Autoaufbruch entwendet - Unbekannter versuchte mit gestohlener Karte Bargeld zu erlangen

In der Nacht zum 22.02.2019 brachen Unbekannte ein in der Martin-Görgens-Straße in Bonn-Buschdorf geparktes Auto auf und entwendeten daraus unter anderem die Geldbörse des Fahrzeughalters. Ein bislang unbekannter Mann versuchte danach mehrfach, mit einer aus der Geldbörse entnommenen Debitkarte an Tankstellen Bargeld abzubuchen. Zur Tatzeit gegen 06:00 Uhr wurde der Mann dabei von der Videoüberwachung einer Tankstelle am Potsdamer Platz aufgezeichnet. Da die weiteren Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des abgebildeten Tatverdächtigen geführt haben, werden nun auf richterlichen Beschluss Bilder des Mannes veröffentlicht. Wer Angaben zur Identität des Mannes geben kann, setzt sich bitte mit dem Kriminalkommissariat 35 unter der Rufnummer 0228/15-0 in Verbindung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4222742

Hamburg-St. Pauli: 55-Jährigen in ein Gleisbett geschubst und dadurch verletzt

POL-HH: 190320-1. Öffentlichkeitsfahndung nach Körperverletzung in Hamburg-St. Pauli
Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Bild nach einem bislang unbekannten Mann, der einen 55-Jährigen in ein Gleisbett geschubst und dadurch verletzt haben soll. Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat für die Region Mitte (LKA 113) geführt. Der Geschädigte befand sich zur Tatzeit auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes St. Pauli. Plötzlich erhielt der 55-Jährige einen Stoß und stürzte daraufhin in das Gleisbett. Durch den Sturz erlitt der Geschädigte mehrere Frakturen, u.a. im Bereich des Oberkörpers und der Hüfte. Er konnte unmittelbar danach durch den Einsatz Unbeteiligter aus dem Gleisbett gerettet werden. Der Täter entfernte sich unerkannt vom Tatort. Das LKA 113 hatte die Ermittlungen übernommen und Videomaterial gesichert, für welche die Hamburger Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Veröffentlichung erwirkte. Bislang führten die Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Täters. Hinweise zu der abgebildeten Person bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4222755

Duisburg: "Hurensöhne" -- Fahrkartenkontrolleure angegriffen

Am Montag (18. März, 13 Uhr) haben Kontrolleure der DVG an der Haltestelle "Am Damm" versucht, den Fahrschein eines zu 24-Jährigen überprüfen. Ohne Vorwarnung soll der Mann daraufhin die Mitarbeiter beleidigt ("Hurensöhne") und angegriffen haben. Dabei wurde eine Kontrolleurin am Finger verletzt. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, rangen Bedienstete des Sicherheitspersonals mit ihm auf dem Boden. Selbst gefesselt versuchte er noch nach ihnen zu treten. Die Polizisten brachten den Mann zur Beruhigung ins Gewahrsam und schrieben eine Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4223102

Tuesday, March 19, 2019

Magdeburg: Polizei stürmt Asylantenwohnung nach Waffendrohung

Im Stadtteil Buckau im deutschen Magdeburg haben schwer bewaffnete Elitepolizisten eine von afrikanischen Asylanten bewohnte Wohnung gestürmt. Laut einem Bericht der Bild-Zeitung hat ein 20-jähriger Eritreer mitten in der Nacht um Hilfe gerufen.Der 20-jährige Mann aus Eritrea hatte sich ersten Informationen zufolge mit vier weiteren Asylanten in einer Wohnung an der Klosterbergstraße in Magdeburg getroffen, als die Lage schließlich eskalierte. Laut Polizeiangaben war der 20-Jährige aufgrund eines Drogengeschäfts von den vier Anderen mit einer Waffe bedroht worden. Das Quartett verlangte von dem Eritreer Geld. Nach der Geldübergabe alarmierte er dann die Polizei.Kurze Zeit später rückte eine Abordnung des SEK an, die ohne zu Zögern die Wohnung stürmten. Die vier Afrikaner wurden festgenommen. Bei dem riskanten Einsatz wurden ein SEK-Beamter und ein Asylwerber verletzt. Im Hausflur entdeckte man zudem jede Menge verschmierte Blutspuren.
https://www.unsertirol24.com/2019/03/19/polizei-stuermt-asylantenwohnung-nach-waffendrohung/

Netzfund

Utrecht-Todesschütze handelte „im Namen Allahs“

Einen Tag nach dem Blutbad mit drei Toten in einer Straßenbahn in Utrecht spricht die niederländische Polizei nun offiziell von „Hinweisen auf ein terroristisches Motiv“: Dafür spreche unter anderem ein im Fluchtwagen gefundener Brief, hieß es am Dienstag. Laut niederländischen Medien erklärt der Hauptverdächtige Gökmen T. darin, im Namen Allahs gehandelt zu haben und grüßt auch seine „muslimischen Brüder“.Zunächst gingen die Ermittler davon aus, dass es sich bei dem Anschlag auf dem Platz des 24. Oktober auch um eine Beziehungstat gehandelt haben könnte. Ein Augenzeuge hatte am Montag nach der Tat berichtet, dass der mutmaßliche Täter es gezielt auf eine Frau in der Straßenbahn abgesehen hatte.Doch die Polizei konnte letztlich keine direkten Beziehungen zwischen dem Verdächtigen und den Opfern erkennen, daher ist es unwahrscheinlich, dass es sich beispielsweise einen Ehrenmord handle, berichtet „De Telegraaf“. Andere Tatmotive will die Polizei aber weiterhin nicht gänzlich ausschließen. Bei der Festnahme des Hauptverdächtigen wurde außerdem eine Schusswaffe entdeckt.Der 37 Jahre alte Gökmen T. war am Montagabend nach stundenlanger Fahndung festgenommen worden. Auf die Schliche des Verdächtigen soll die Polizei laut „De Telegraaf“ durch Bewegungen auf seinem Bankkonto gekommen sein: Nach dem Anschlag loggte sich T. über ein unbekanntes Handy ein, um Geld zu überweisen. Die Ermittler fanden schließlich heraus, dass das Gerät einem Freund des Verdächtigen gehört. Diese digitale Spur führte schließlich zu der Adresse, wo Gökmen T. verhaftet werden konnte. Auch zwei andere Männer wurden festgenommen. Sie sind 23 und 27 Jahre alt, stammen ebenfalls aus Utrecht und werden weiter verhört.
https://www.krone.at/1885913

Hänsel und Greta verliefen sich im Wald

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Rendsburg: Drei Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren im Schwimmbad von Afghanen sexuell belästigt

Drei Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren wandten sich Montag (18.03.19, gegen 19 Uhr) an die Bademeisterin im Schwimmbad An der Untereider, da sie sich von einem jungen Mann belästigt fühlten. Ein 16-jähriger Asylbewerber hatte sich den Mädchen unter anderem im Schwimmbecken genähert und sie durch Anfassen sexuell belästigt. Zu weiteren Handlungen kam es nicht, da die Bademeisterin sofort die Polizei informierte. Die Beamten riefen den 16-Jährigen aus dem Schwimmbecken und nahmen ihn zur Personalienfeststellung mit zur Dienststelle. Im Anschluss wurde er seinen Eltern übergeben. Der 16-jährige Afghane ist bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten. Er wohnt mit seinen Eltern im Rendsburger Umland. Die Polizei fertigte eine Strafanzeige wegen sexueller Belästigung. Die minderjährigen Mädchen wurden ebenfalls den Erziehungsberechtigten übergeben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/47769/4222131

Faustschläge gegen den Kopf - Kölner (52) beim Geldabheben ausgeraubt



Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem mutmaßlichen Räuber. Der Unbekannte steht im Verdacht, am Abend des 8. Dezember 2018 einen 52-Jährigen in Köln-Zollstock mit Fäusten gegen den Kopf geschlagen und ausgeraubt zu haben. Der Kölner hatte gerade Bargeld von einem Bankautomaten auf dem Höninger Weg abgehoben, als ihn der Gesuchte gegen 21.20 Uhr plötzlich angegriffen hatte. Möglicherweise hatte der Räuber ihn zuvor schon vor einem nahegelegenen Supermarkt beobachtet. Dort war der Angreifer mehreren Passanten kurz vorher durch lautes Rumpöbeln aufgefallen. Hinweise zu dem etwa 30-jährigen und 1,65 Meter bis 1,75 Meter großen unbekannten Mann, der bei dem Überfall eine schwarze Lederjacke getragen hatte nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4222086

Mainz: Mit Messern bewaffneter Afrikaner greift Passanten an

Nach dem Einsatz der Polizei in der Großen Bleiche und der Festnahme des 25 - Jährigen am gestrigen Montagabend kann die Polizei weitere Details zum Sachverhalt veröffentlichen. Bei dem Täter handelt es sich um einen sudanesischen Staatsangehörigen, der sich nach einem verbalen Streit im Allianzhaus, aus noch unbekannten Gründen auf die Kreuzung der Großen Bleiche und der Bauhofstraße gestellt hat. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird er dort stehend durch einen 23-jährigen Motorradfahrer angesprochen und aufgefordert, die Kreuzung zu verlassen. Daraus entwickelt sich ein Streit, in dessen Verlauf der Motorradfahrer mit seinem Motorrad umfällt, der Täter ein Messer zieht und Stichbewegungen in dessen Richtung macht. Kurz darauf richtet er seine Aggression gegen einen 35-jährigen Fahrradfahrer und macht auch Stichbewegungen in Richtung Oberkörper des Radfahrers. Keine Person wird dabei verletzt. Der Täter hat zu dieser Zeit ein größeres und ein kleineres Messer in den Händen Couragierte Passanten und Gäste der angrenzenden Lokalitäten überwältigen daraufhin den Täter, indem sie Stühle gegen ihn und zu ihrem Schutz einsetzen. Sie können den Täter festhalten und der kurz darauf eintreffenden Polizei übergeben. Unter Einbindung des Ordnungsamtes der Stadt Mainz wird der Täter zunächst in einer Psychiatrie untergebracht. In enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mainz erfolgen zurzeit die rechtliche Einordnung des Sachverhalts und die Prüfung weiterer strafprozessualer Maßnahmen. Mittlerweile ist der Polizei Mainz ein Handyvideo der Vorkommnisse als Beweismittel zur Verfügung gestellt worden. Die Polizei Mainz bittet darum, keine Videos oder Fotos des Geschehens zu veröffentlichen, sondern den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen sowie Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06131-65-4110 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/4221854