Thursday, November 14, 2019

Joggerin in Linz-Urfahr überfallen und beinahe vergewaltigt

Wenn man den Sachverhalt betrachtet, könnte es sogar ein Mordversuch gewesen sein. Schließlich versuchte der Täter der 38-jährigen Joggerin in Linz-Urfahr einen Müllsack über den Kopf zu stülpen. Jedenfalls wusste sich die Frau zu helfen und leistete erbitterten Widerstand. Das führte schlussendlich dazu, dass der Täter das Weite suchte. Das Opfer geht davon aus, dass es sich um einen Afghanen handelte. Es ist erschütternd, wie negativ sich die Sicherheitslage auch in der Oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz entwickelt hat. Muss man jetzt sogar bei hellichtem Tag bei seinem Lieblingssport Angst um Leib und Leben haben? Die Joggerin lief am Dienstagnachmittag auf der beliebten Donaudamm-Laufstrecke der Linz AG in Richtung Pleschinger See. Dort lauerte ihr ein unbekannter Täter in einem Gebüsch nahe der Autobahnbrücke auf. Es war 16:40 Uhr, als er die Frau ansprang und versuchte, ihr einen Müllsack über den Kopf zu stülpen. Doch er hatte sich eindeutig das falsche Opfer ausgesucht. Mit gezielten Tritten hielt die 38-Jährige den Strolch auf Distanz. Leider verlor sie nach einigen Tritten, die den Möchtegern-Vergewaltiger im Bauch und Brustbereich trafen, das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Doch auch in dieser Lage wusste sie, wie man sich wehrt. Obwohl der Mann sie am Oberkörper und an den Armen festhalten wollte, schlug sie wie eine Wildkatze mit der gebotenen Aggressivität auf ihn ein und schrie dabei laut, bis er schließlich die Flucht ergriff.Die Landespolizeidirektion Linz ersucht um sachdienliche Hinweise und Zeugenaussagen. Täterbeschreibung: Männliche Person im Alter von Anfang 20 und laut der Geschädigten vermutlich afghanischer Herkunft. Größe ca. 175 – 180 cm, schwarze glatte Haare (5-7 cm lang); bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einem kleinen grauen Rucksack.Hinweise bitte an das SPK Kriminalreferat unter 059133 45 3333.
https://www.wochenblick.at/joggerin-in-linz-urfahr-ueberfallen-und-beinahe-vergewaltigt/

Gelsenkirchen: Frau beim Gassigehen von Vollbärtigen angegriffen

Am Donnerstagmorgen, 7. November 2019, mussten sich Polizei und Rettungsdienst um eine schwer verletzte Frau kümmern, die sich in ihrer Wohnung in Erle aufhielt. Ein Familienangehöriger hatte die Einsatzkräfte gegen 8.15 Uhr alarmiert. Vor Ort ergaben sich zunächst keine konkreten Hinweise auf eine Straftat zum Nachteil der 54-Jährigen. Sie wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. In ihrer ersten Befragung am gestrigen Mittwoch, 13. November, gab die Frau an, dass sie sich am vergangenen Donnerstag, in der Zeit zwischen 6.30 Uhr und 7 Uhr, in einer Parkanlage zwischen Cranger Straße und Kronprinzenstraße aufgehalten habe. Sie ging dort mit ihrem Hund spazieren. In Höhe des Tunnels der Autobahn 2 sei die 54-Jährige von einem Mann angegriffen und mit einem unbekannten Gegenstand geschlagen worden. Danach habe sich der Angreifer in unbekannte Richtung entfernt. Die Gelsenkirchenerin begab sich zu ihrer Wohnanschrift. Der Unbekannte soll 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß sein, eine kräftige Statur, kurzes volles Haar und einen Vollbart haben. Die Polizei Gelsenkirchen sucht nun Zeugen, die Angaben zur Tat und zu Tatverdächtigen machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter den Rufnummern 0209 365-7110 (Kriminalkommissariat 11) oder 0209 365-8240 (Kriminalwache) entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4439565

Gerabronn: Vermutlicher Ehrenmord - Frau getötet und im Auto verbrannt

Heute Morgen kurz vor 8 Uhr wurden dem Polizeipräsidium Aalen mitgeteilt, dass zwei Personen in der Nähe von Binselberg streiten würden. Beim Eintreffen der ersten Polizeistreife konnte ein brennendes Fahrzeug entdeckt werden, in welchem sich eine weibliche Person befand. Diese Person konnte von der Polizei nicht mehr gerettet werden. Nach ersten Erkenntnissen kam es zwischen einer 45-jährigen Frau und ihrem getrennt von ihr lebenden 47-jährigen Ehemann zu Streitigkeiten. Im Laufe dieses Streits soll das 45-jährige Opfer verletzt worden sein. Anschließend soll der PKW, in welchem die Frau saß, mutmaßlich vom Beschuldigten in Brand gesetzt worden sein. Der Beschuldigte konnte gegen 08:45 Uhr durch die Polizei an seinem Wohnort festgenommen werden. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln jetzt die Umstände der Tat.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4439674

Gelsenkirchen: Verdachts des Diebstahls

POL-GE: Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts des Diebstahls
POL-GE: Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts des Diebstahls
POL-GE: Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts des Diebstahls
Bereits am Montag, 30. September 2019, entwendete eine unbekannte Täterin einer 25-jährigen Gelsenkirchenerin ihre Geldbörse. Gegen 10.30 Uhr befand sich die Geschädigte mit dem Kinderwagen in einem Bekleidungsgeschäft an der Bahnhofstraße in Gelsenkirchen Altstadt. Ihre Handtasche hatte die 25-Jährige am Kinderwagen befestigt. In einem unbeaufsichtigten Moment griff die unbekannte Täterin in diese Tasche und entwendete das Portemonnaie. Videoüberwachungskameras des Geschäftes filmten den Vorgang. Das Amtsgericht Essen hat die Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben, da sonstige Ermittlungsansätze ausgeschöpft sind. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person und/oder deren Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK21) oder- 8240 (Kriminalwache).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4439452

Wednesday, November 13, 2019

Netzfund

Messer-Mordversuch in Wien geklärt: Es war ein Syrer

Am 12. Juli wurde am Wiener Reumannplatz ein 21-Jähriger von sechs Männern überfallen und von hinten niedergestochen. Die Täter ergriffen die Flucht. Für das Opfer bestand Lebensgefahr. Nun konnte die Polizei den Täter ermitteln. Es handelt sich um einen 22-jährigen Syrer. Im multikulturellen 10. Wiener Gemeindebezirk Wien-Favoriten sind Messerattacken leider schon an der Tagesordnung. Am 12. Juli beobachteten Zeugen, wie ein Mann nahe der Bushaltestelle des 66A am Telefon einen lautstarken Streit austrug. Kurz danach stürmten sechs Männer auf ihn zu und attackierten ihn. Dabei gelangte einer davon in seinen Rücken und stach mit einem Messer auf ihn ein. Der Angegriffene trug lebensgefährliche Verletzungen davon. Nicht zuletzt deshalb ermittelte die Polizei wegen versuchten Mordes. Das Online-Medium Vienna.at ermittelte, dass es sich beim Angegriffenen um einen syrischen Asylwerber handelte.Vier Monate lang dauerten die Ermittlungen, bis ein 22-jähriger syrischer Staatsangehöriger als mutmaßlicher Täter ermittelt werden konnte, der sich wohl als Asylwerber in Österreich aufhält. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme an, welche an der nicht veröffentlichten Wohnadresse in der Nähe des Tatorts vollzogen wurde. Der Tatverdächtige zeigte sich geständig. Laut Polizei handelte es sich nicht um eine Meinungsverschiedenheit im Drogenmilieu, welches an dieser Örtlichkeit sehr aktiv ist. Vielmehr soll das Motiv laut Polizeisprecherin Irina Steirer ein angeblich gestohlener Fremdenpass gewesen sein.
https://www.wochenblick.at/messer-mordversuch-in-wien-geklaert-es-war-ein-syrer/

Ulm: Wurde das 14-jährige Vergewaltigungsopfer von den Asylbewerbern mit Drogen gefügig gemacht ?

Im Zusammenhang mit der Vergewaltigung einer 14-Jährigen prüfen die Ermittlungsbehörden, ob das Opfer durch Rauschgifte gefügig gemacht werden sollte. Wie berichtet war die 14-Jährige am Tag vor Allerheiligen in Ulm unterwegs. Hier traf sie auf einen der späteren Verdächtigen, den sie näher kannte. Zu dieser Zeit, so die Erkenntnisse der Polizei, hatte die Jugendliche bereits Alkohol konsumiert. In diesem Zustand habe sie sich darauf eingelassen, mit den Verdächtigen in eine Wohnung im Illertal zu gehen. Dort seien ihr offenbar Rauschgifte verabreicht worden, so die Erkenntnisse der Polizei. Das sei auch ein vorläufiges Ergebnis der toxikologischen Untersuchungen, das den Behörden vorliege. Demnach seien im Blut des Mädchens verschiedene Rauschgifte nachgewiesen worden. Dies lege die Vermutung nahe, das Mädchen sollte mit Rauschgiften gefügig gemacht werden. Die Eltern der 14-Jährigen glaubten das Mädchen derweil in Begleitung ihrer Freundinnen, so die Erkenntnisse der Ermittler. Wie berichtet, ergingen mittlerweile gegen drei der Verdächtigen Haftbefehle, zwei weitere befinden sich auf freiem Fuß. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei werden fortgesetzt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/4439227

Schwedengretl kommt aus den USA zurück - welch Freude!

Neulich in Buntdeutschland...

Muslimischer Arzt machte nichtmuslimische Frauen ohne ihr Wissen unfruchtbar

Vielleicht ist Dr. Javaid Perwaiz ein zynischer Profitmacher, und das wäre alles, was dazu zu sagen ist. Wir haben jedoch gesehen, wie muslimische Ärzte dies auch anderswo getan haben. Es kann in diesem Zusammenhang relevant sein, dass der Islam muslimischen Frauen verbietet, nicht-muslimische Männer zu heiraten, aber muslimische Männer können jüdische oder christliche Frauen (oder Frauen aus den anderen Religionen) heiraten.Das Ergebnis ist, dass die muslimische Gemeinschaft ständig wachsen und die nicht-muslimische Gemeinschaft abnehmen wird.Auch Houari Boumedienne, Präsident von Algerien, sagte dies 1974 bei den Vereinten Nationen: "Eines Tages werden Millionen von Männern die Südhalbkugel verlassen, um in die Nordhalbkugel zu gehen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Weil sie dorthin gehen werden, um es zu erobern. Und sie werden es mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmütter unserer Frauen werden uns den Sieg bringen."Und der Vertreter der iranischen Armee, Abbas Mohammad Hassani, sagte kürzlich: "Kinderkriegen unter den gegenwärtigen Umständen gilt als eine Art Dschihad und würde dem allmächtigen Gott gefallen. Feinde des Schiismus versuchen zu verhindern, dass die schiitische Bevölkerung wächst, während sie ihre eigene Bevölkerung weiter vergrößern. Alle Schiiten müssen sich daher dem Dschihad der Kindergebärung stellen, um den Zielen und Verschwörungen der Feinde zu begegnen."Ist es möglich, dass Javaid Perwaiz die gleiche Art von Denkweise hat und glaubt, dass er eine islamische Pflicht erfüllt, indem er verhindert, dass Ungläubige Frauen Kinder bekommen? Es kann nicht ausgeschlossen werden, aber natürlich wird die Möglichkeit nie untersucht werden; dies wäre "islamfeindlich".

Der The Virginian-Pilot berichtet:


Sie wollte ein Kind haben, hatte aber jahrelang Schwierigkeiten bei der Empfängnis.
Erst als die Frau einen Fruchtbarkeitsfacharzt aufsuchte, erfuhr sie den Grund: Ihr Arzt hatte ihre Gebärmutter ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung entfernt, so die Staatsanwaltschaft.Die Eierstöcke der Frau waren ebenfalls entfernt worden, so dass es unmöglich war, natürlich zu empfangen.Javaid Perwaiz, 69, von Chesapeake, wurde am Freitag in je einem Punkt wegen Betrugs im Gesundheitswesen verhaftet und machte falsche Aussagen in Bezug auf die Gesundheitsfragen. Später trat er erstmals am U.S. District Court in Norfolk auf, während er noch immer seine grünen Kittel trug.
Ein Bundesrichter ordnete an, dass Perwaiz bis mindestens nächsten Donnerstag, als eine Haftanhörung angesetzt wurde, ohne Haftbefehl festgehalten wurde. Er bemerkte, dass die Staatsanwälte besorgt waren, dass er vielleicht flüchten könnte........Perwaiz hat eine medizinische Lizenz seit mindestens 1980, nach staatlichen Unterlagen, nachdem er die medizinische Fakultät in seinem Heimatland Pakistan besucht und eine Ausbildung am Charleston Area Medical Center abgeschlossen hat.Er hat derzeit zwei Niederlassungen in Chesapeake, eine am Churchland Boulevard und eine am Wimbledon Square, und ist dem Bon Secours Maryview Medical Center und dem Chesapeake Regional Medical Center angeschlossen.......
Das FBI begann im September 2018 mit der Untersuchung von Perwaiz, nachdem es einen Hinweis von einem Krankenhausangestellten erhalten hatte, der vermutete, dass er überflüssige Operationen an ahnungslosen Patienten durchführte. In vielen Fällen wussten die Patienten nicht, welche Eingriffe sie sich unterzogen. Er führte so viele Eingriffe durch, dass das Krankenhauspersonal auch eine Zeitlang Mühe hatte, Schritt zu halten, sagte die eidesstattliche Versicherung.
Die eidesstattliche Versicherung bezog sich auf eine Vielzahl von medizinischen Verfahren, einschließlich Hysterektomien, Zystektomien, Myomektomien, Tubenligatur und Dilatation & Cürettage.Eine Hysterektomie ist die Entfernung der Gebärmutter, eine Zystektomie ist die Entfernung einer Zyste und eine Myomektomie ist die Entfernung eines Uterusmyoms. Die Tuballigatur ist eine Form der permanenten Geburtenkontrolle. Eine D&C ist ein Verfahren, bei dem ein dünnes Instrument in die Gebärmutter eingeführt wird, um Gewebe zu entfernen.Gemäß der eidesstattlichen Erklärung unterzog Perwaiz wiederholt Medicaid-Patienten Verfahren, manchmal auf jährlicher Basis. Von Januar 2014 bis August 2018 führte er bei 40 Prozent seiner Medicaid-Patienten einen operativen Eingriff durch - insgesamt 510. Von diesen wurden 42 Prozent zwei oder mehr Operationen unterzogen........
Perwaiz führte jährliche D&C-Operationen an einem der Patienten durch, die auf einer Selbstdiagnose basierten, dass sie an Endometriose litt, so die eidesstattliche Erklärung. Mindestens einmal plante er sie für eine Behandlung, ohne sie für einen Praxisbesuch zu konsultieren.
Die Frau erfuhr 2014, dass Perwaiz ihre Eileiter ohne ihre Zustimmung oder ihr Wissen entfernt hatte, so die eidesstattliche Erklärung.......

https://www.jihadwatch.org/2019/11/virginia-muslim-migrant-doctor-tied-womens-tubes-performed-hysterectomies-without-their-consent

Netzfund

Mordkommission ermittelt nach Raub auf Kfz-Händler in Troisdorf-Spich

POL-BN: Foto-Fahndung: Mordkommission ermittelt nach Raub auf Kfz-Händler in Troisdorf-Spich
Nach dem Raubüberfall auf einen 49-jährigen Autohändler in Troisdorf-Spich am vergangenen Mittwochabend (06.11.2019) fahndet die Mordkommission der Bonner Polizei nun mit Fotos nach den Tätern.

Da die bisherigen Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung der beiden Tatverdächtigen geführt haben, werden nun auf richterlichen Beschluss Bilder aus einer Überwachungskamera am Tatort veröffentlicht.

Ergänzend können die beiden Tatverdächtigen wie folgend beschrieben werden:

1. Tatverdächtiger:

Etwa 1,85-1,95 m groß - normale Statur - dunkle Jacke - trug einen auffälligen, schwarzen Kapuzenpullover mit hellem "MUHAMMAD ALI"-Schriftzug an der Kapuze und Profilbild von Muhammad Ali im Brustbereich - dunkle Adidas Sporthose, beide Beinaußenseiten auf ganzer Länge mit Druckknöpfen versehen - dunkle Schuhe mit dunkler Sohle.

2. Tatverdächtiger:

Etwa 1,80-1,90 groß - kräftige Statur - dunkle Jacke - dunkle Sporthose, jeweils schmaler weißer Streifen an den Beinaußenseiten -dunkle Schuhe mit heller Sohle.

Hinweise nehmen die Beamten der Mordkommission unter 0228 15-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4439106

Tuesday, November 12, 2019

Ulm: Fünf Asylbewerber vergewaltigen 14-Jährige

Vorletzten Freitag soll eine 14-Jährige in einer Gemeinde im südlichen Alb-Donau-Kreis Opfer eines Sexualdelikts geworden sein. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln gegen fünf Verdächtige. Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden traf die 14-Jährige in der Halloween-Nacht in Ulm auf die Verdächtigen, von denen sie Einen näher kannte. Sie ließ sich offenbar darauf ein, mit ihnen zu gehen. Im Wohnhaus eines der Verdächtigen sei die Jugendliche dann vergewaltigt worden, schilderte sie später ihren Eltern, dann der Polizei. Die Polizei ermittelte inzwischen alle fünf Verdächtigen. Nachdem dies gelungen war, durchsuchten Polizisten vergangenen Freitag vier Wohnungen in Stuttgart, in einer Filstalgemeinde und in einer Illertalgemeinde. Die 14 bis 26 Jahre alten verdächtigen Asylbewerber wurden vorläufig festgenommen. Gegen zwei 16 und 26 Jahre alten Verdächtigen erließ der zuständige Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm am Samstag Haftbefehle. Ein Fünfzehnjähriger wurde am heutigen Dienstag vorläufig festgenommen. Auch gegen ihn erließ die zuständige Haftrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm einen Haftbefehl. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 14 und 24 Jahren sind auf freiem Fuß. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiterhin auf Hochtouren.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/4438124

Mitterechts-Bündnis von Salvini bei 50,6 Prozent

Die neuesten Umfrage- und Beliebtheitswerte in Italien belegen momentan nur eines, Gesamtlinke und amtierende Regierung, mit den italienischen Sozialdemokraten (PD) sowie den Fünfsternen unter der Leitung von Premier Giuseppe Conte, haben massive Probleme und stehen unter einem enormen Rechtfertigungsdruck – während die Lega und deren Leader Matteo Salvini ziemlich gut da stehen.

Der Druck nimmt laut der neuesten Umfragen des Instituts YouTrend-Agi bei der PD und den Cinque Stelle zu. Die konservative Koalition von Salvini und Giorgia Meloni, habe die psychologische Schwelle überschritten und liege nun bei 50,6 %. Das ist ein wahres Pfund, mit dem gewuchert werden kann.

Der Regionalwahlen-Sieg von Umbrien habe noch einmal für einen Push gesorgt.
Nun läuft bereits seit ein paar Wochen die Wahlkampagne in der Emilia-Romagna, auch diese rote Region will die Lega nun einnehmen. Der traditionell bekannte Bericht zur Umfrage, in Deutschland mit dem Politbarometer vergleichbar, wird von der Institution alle zwei Wochen aktuell bekannt gegeben, er ist eine Bestandsaufnahme der Beziehungen alle politischen Kräfte und deren Entwicklungen.

Zum ersten Mal durchbricht das rechtskonservative Bündnis mit der Lega, den Brüdern Italiens (Fratelli d‘Italia) und Forza Italia, die Schallmauer von 50% der Stimmen. Es sind 50,6 %, um genau zu sein.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/mitterechts-buendnis-von-salvini-bei-506-prozent/

Grün ist die Wahrheit: Baerbock empfiehlt Presseboykott für „Klimaskeptiker“

Im September 2018 wies die britische BBC ihre Redakteure an, Kritiker der Klimawandeltheorie nicht mehr in die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Großbritanniens einzuladen. Sie zu Wort kommen zu lassen, sei so, als gestatte man jemandem, die Fußballergebnisse des zurückliegenden Wochenendes zu leugnen, begründete der Sender seine Entscheidung. Die Verantwortlichen warfen ihren Mitarbeitern außerdem eine „falsche“ Berichterstattung vor. Es diene nicht der Unparteilichkeit, Leugner des Klimawandels in die Debatte einzubeziehen. Das Ergebnis ist ein Jahr später deutlich zu erkennen: Zwar ist die BBC noch ein ganzes Stück vom öffentlich-rechtlichen Indoktrinationslevel in Deutschland entfernt, doch schaffen es kritische Stimmen zum Postulat des menschengemachten Klimawandels heute dort nicht mehr ins Programm. In Einspielern und Reportagen wird dafür umso kräftiger für die gängige Theorie getrommelt. Nun ist die radikale Doktrin auch bei uns angekommen: Schon im Mai hatte die Co-Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, dazu aufgerufen, dem Vorbild des britischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu folgen und „Klimaskeptiker“ aus den Programmen von ARD und ZDF zu verbannen. Erstaunlicherweise verpuffte ihre Forderung damals, was auch daran gelegen haben mag, dass sie sich mit kuriosen Wortmeldungen immer wieder selbst disqualifiziert. Legendär ist ihre Aussage, man könne Strom im Netz speichern, die eine erschütternde Unkenntnis einfachster physikalischer Grundlagen offenbarte. Und auch im „Sommerinterview“ der ARD machte Baerbock eine eher unglückliche Figur, als sie den Batterierohstoff Kobalt mit „Kobold“ verwechselte.

Nun hat die ehemalige Trampolinturnerin nachgelegt und sprang dabei offenbar noch ein wenig höher als im Mai: Beim Kongress des Verbandes der deutschen Zeitschriftenverleger in Berlin machte sie sich Teilnehmern zufolge dafür stark, dass die Redaktionen „Klimaskeptiker“ konsequent ins Abseits stellen. Wer wissenschaftliche Fakten leugne, solle in den Medien nicht mehr stattfinden dürfen, so ihr Wunsch. Damit überschreitet Baerbock eine weitere Hemmschwelle. Einmal mehr wird deutlich, dass es den Grünen zur Durchsetzung ihrer Ideologie darum geht, den Meinungspluralismus abzuschaffen. Baerbocks radikale Order, Zweifler mundtot zu machen, stieß nicht nur Christian Schmidt-Hamkens, dem Sprecher des Deutschen Landwirtschaftsverlags, sauer auf. Er stellte öffentlich die Frage, wer dann entscheide, über was Medien überhaupt noch berichten dürften. Natürlich weiß sich die Ober-Grüne mit ihrer Maulkorbforderung auf sicherem Terrain, hat die deutsche Berufspolitik doch längst den gesetzlichen Rahmen für den Kampf gegen Meinungsabweichler geschaffen. Da ist der Weg zu einem „Wahrheitsministerium“ nicht mehr weit, das „ungeeignete“ Wortbeiträge aus dem öffentlichen Diskurs entfernt. Mit der Wahrheit über das Klima ist das allerdings so eine Sache: Immer und immer wieder wird auf den Stand der Wissenschaft verwiesen, doch es reicht ein Blick auf die Vorhersagen der vergangenen Jahrzehnte, um festzustellen, dass die Trefferquote sogar schlechter ist, als es nach dem Zufallsprinzip zu erwarten wäre. Alle Endzeitprognosen waren falsch, angekündigte „Eiszeiten“ blieben ebenso aus, wie das Versiegen von Ölvorkommen oder der Untergang von Inseln.

Unterdessen haben 11.000 „Wissenschaftler“ in einem dramatischen Appell vor dem „Klimanotstand“ gewarnt. Bei genauem Hinsehen entpuppen sich diese allerdings als eine Ansammlung von Vertretern prominenter Umweltverbände und Unterstützern, die ohne Berufsbezeichnung unterschrieben haben oder nicht in der Klimaforschung tätig sind. Neben ein paar Hundert tatsächlichen Wissenschaftlern hat ein Spaßvogel die Katastrophenwarnung gar als „Mickey Mouse“ mitgezeichnet. Der als Coup zur nächsten Weltklimakonferenz geplante Aufruf wurde damit zum PR-Desaster, das die Glaubwürdigkeit der Klimawissenschaft schwer beschädigt hat. Schlimmer noch ist, dass die in anderen Fällen auf akribische Recherche bestehenden Journalisten samt und sonders auf die Fake News von angeblich 11.000 Wissenschaftlern hereinfielen und diese ungeprüft wiedergaben, von den inhaltlichen Mängeln der unwissenschaftlichen Postille ganz zu schweigen. Denn statt darum, ihre Aussagen mit Fakten zu untermauern, scheint es den Urhebern des Manifests vielmehr darum zu gehen, extreme Forderungen zu erheben. Wer angesichts der Vielzahl von Angriffspunkten behauptet, hier habe eine überwältigend große Wissenschaftlergruppe einen Weckruf verfasst, agiert unseriös und macht sich zum Komplizen radikaler Ideologen. Doch wen kümmern schon Fakten, wenn ein neues Gesellschaftsmodell etabliert werden soll? Da stören offenbar nicht einmal die eklatanten Wissenslücken der grünen Vorturner, bei denen sich der Eindruck aufdrängt, dass sie gerade von jenen Technologien am wenigsten verstehen, die sie so gerne verbieten wollen. Kritik am „grünen Expertentum“ gilt als Blasphemie und soll also am liebsten aus den Medien verbannt werden. Zu groß scheint die Angst, als Gaukler entlarvt zu werden.

https://peymani.de/gruen-ist-die-wahrheit-baerbock-empfiehlt-presseboykott-fuer-klimaskeptiker/

B181 bei Dölzig: Mann schleudert Steine auf fahrende Autos

Mit Ziegelstein-großen Steinen hat ein 24-Jähriger am 8.11.2019 mehrere Fahrzeuge beschädigt. Er hatte sie vom Fahrbahnrand aus auf die B181 bei Dölzig geworfen. Einige Autofahrer fliehen, einer steigt empört aus. Die Ordnungsmacht gibt ihr Bestes um des Werfers habhaft zu werden.

Halle: Afghanischer Schwarzfahrer beleidigt Zugbegleiterin sexuell und greift Polizisten an

Bereits am Samstag, den 09. November, gegen 09:00 Uhr wurden Bundespolizisten in Halle von einem 20-jährigen Afghanen angegriffen. Kurz zuvor wurde die Bundespolizei von einer Zugbegleiterin eines Intercityexpresses aus Berlin um Hilfe gebeten, da diese von dem jungen Mann keine Fahrkarte bekam und auf sexueller Basis mit Worten und Gestiken beleidigt wurde. Eines Zugverweises in Wittenberg durch sie kam der Mann ebenfalls nicht nach. In Halle kam er auch der Aufforderung der Bundespolizisten den Zug zu verlassen nicht nach und musste deshalb aus dem Zug gebracht werden. Auf dem Bahnsteig wurde er aggressiv und versuchte zu fliehen. Ihm wurden Handfesseln angelegt. Dabei wehrte er sich weiterhin massiv und drei Beamte verletzten sich leicht. Zur Feststellung seiner Identität wurde er mit auf die Wache genommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sollte er aus dem Gewahrsam entlassen werden. Dabei griff er einen Beamten mit Faustschlägen Richtung Gesicht und Oberkörper an. Nur mit Hilfe eines weiteren Beamten konnten der 20-Jährige zur Räson gebracht werden. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Ein weiteres Belassen im Gewahrsamsbereich wurde abgelehnt und der Mann wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird sich nun wegen des Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74168/4437579

Hannover wählte grünen Moslem zum Bürgermeister

Der Wahlsonntag führte zu dem Ergebnis, das alle Beobachter vorhergesagt hatten. Hannover wählte die SPD nach 73 Jahren an der Spitze ab und entschied sich stattdessen für einen Grünen muslimischen Glaubens. Der in Goslar geborene Sohn türkischer Gastabeiter Belit Onay wird Oberbürgermeister der deutschen Großstadt. Kritiker sagen „Zustände wie in London“ voraus. Tatsächlich scheint Onay beste Kontakte zur Erdogan-kontrollierten ATIB zu haben. Im November 2016 wurde bekannt, dass Belit Onay, der damalige Sprecher für BürgerInnenbeteiligung, Kommunalpolitik, Sportpolitik, Netzpolitik, Datenschutz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Niedersachsen, den Erdogan-kontrollierten islamischen Dachverband ATIB ins niedersächsische Parlament eingeladen hat. Die ATIB wird vom deutschem Verfassungsschutz als Verband eingeschätzt, welcher der Ideologie der rechtsextremen, rassistischen „Graue Wölfe“-Bewegung nahe steht.“52,9 Prozent der Wähler entschieden sich am vergangenen Sonntag für Belit Onay und die Grünen. Noch 2017 trat Onay mit dem Wahlspruch „Islam einbürgern“ auf. Laut Homepage sind 102.300 der 535.603 Einwohner Hannovers Ausländer. Offizielle Zahlen über Menschen mit Migrationshintergrund sind schwer zu finden. Für 2018 veröffentlichte SAT1 die Behauptung, Knapp ein Drittel der Einwohner von Hannover (31,8 Prozent) hätten Migrationshintergrund. Im Bezirk Mühlenberg hatten im Jahr 2018 66,3 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund. Die zweithäufigste in der Stadt gesprochene Sprache ist Türkisch. Dennoch lässt sich der Erfolg Onays bei weitem nicht ausschließlich mit dem Ausländeranteil bzw. dem Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund erklären.Onay spielt seit langen Jahren erfolgreich die traditionelle Opferrolle. Markige Phrasen wie „Kein Mensch ist illegal“ und alle anderen Kampagnen der linken Globalistenbewegung sind Programm. Bereits 2013 forderte Onay, der sich selbst gerne als „liberaler Muslim“ präsentiert, dass es zum Ramadan-Fest einen frühzeitigen Hafterlass für muslimische Kriminelle geben solle. Einmal machte er Schlagzeilen, als er kritisierte, am Flughafen nach Kontakten zu Islamisten befragt worden zu sein. Ansonsten gibt er bereitwillig jedes grüne Stereotyp wieder, das man auch aus anderen Städten kennt: Autofreie Innenstadt, mehr Radverkehr und natürlich „Refugees welcome“.Der SPD wurde mit diesem Wahlergebnis eine bittere Rechnung präsentiert. Der Oberbürgermeister in Hannover war seit 73 Jahren ein Sozialist. Sich mit türkischen Einwanderern gemein zu machen und die Interessen der Deuschen in den Hintergrund treten zu lassen hat sich letztendlich nicht bezahlt gemacht. Die Türkei und die Türken scheinen in der Realität gerne „einen der ihren“ zu unterstützen – zu welcher Partei dieser gehört ist völlig ohne Belang. Loyalität zu einer Partei dürfte dabei eher nicht am Programm stehen.Die Türkei scheint schon lange daran interessiert zu sein, die Kontrolle in Hannover zu übernehmen. Vor Belit Onay war Mustafa Erkan der Shooting Star in der Hannoveraner Politikszene. Dieser schaffte es als „Vorzeige-Integrierter“ zum Vize-Bürgermeister von Neustadt. 2017 setzte die SPD Erkan nicht mehr auf die Landesliste – und sofort zeigten sich die wahren Hintergründe des Mannes. Mit Ende der SPD-Karriere wechselte er nahtlos „mit Allahs Wille“ ins türkische Außenministerium, wo er als Berater des als tendenziell faschistischen und extrem israelkritischen Mevlüt Cavusoglu tätig ist.
https://www.wochenblick.at/hannover-waehlte-gruenen-mohammedaner-zum-buergermeister/

Monday, November 11, 2019

11.11. Österreichs Faschingsbeitrag: Die GrünInnen kommen in die Regierung

Eklat am Jahrestag der Reichspogromnacht

Am 9. November wurde in Berlin, wie in jedem Jahr, der Jahrestag des Mauerfalls mit einer großen Party am Brandenburger Tor begangen. Dabei muss man vor allem feststellen, dass die Feier immer unpolitischer und beliebiger wird. Waren es beim 10. Jahrestag noch eine Mauer aus Dominosteinen, die symbolisch um fiel, um daran zu erinnern, dass nicht nur in Berlin die Mauer verschwand, sondern kurz darauf mit der Auflösung des sozialistischen Lagers der Eiserne Vorhang, waren es am 25. Jahrestag nur noch leuchtende Luftballons, die den Grenzverlauf in Berlin-Mitte markierten und dann losgelassen wurden, als wären die einstmals tödlichen Scheinwerfer nur ein Lichterspaß gewesen.

In diesem Jahr vermieden die Veranstalter jeglichen Hinweis auf Deutschland. Nach einer Nationalflagge hielt man vergeblich Ausschau. Auch das Bühnenprogramm klang eher nach unpolitischer Party, als nach dem Gedenken an ein revolutionäres Ereignis, welches wie kaum ein Anderes die Welt friedlich verändert hat.

Das Einzige, was man für eine Art Hommage an die Friedliche Revolution halten konnte, war das Einblenden von Bildern und Sprüchen mehrerer Protestbewegungen während der Liveshow auf der Bühne. Dabei zeigte sich, wie ahnungslos die Veranstalter, die Kulturprojekte Berlin GmbH, verfahren sind. So wurde beim Auftritt der Sängerin Anna Loos ein hebräischer Schriftzug eingeblendet, dessen Übersetzung „Schluss mit der Besatzung“ lautet. Das ZDF übertrug für ein Millionen-Publikum. Und das ausgerechnet am Jahrestag der Reichspogromnacht 1938, die eine Gewaltorgie war, gerichtet gegen die jüdischen Mitbürger in Deutschland. Niemandem fiel offenbar auf, dass es sich um eine antisemitische Botschaft handelte. Weder Politik noch Qualitätsmedien nahmen Anstoß an dem Skandal, ja, realisierten offenbar nicht einmal, dass es sich um einen solchen handelte. Auch die Kanzlerin, die in ihrer 9. November – Rede zum Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen hatte, erkannte nicht, was sich da abspielte. Was macht ihr Stab eigentlich, wenn ihm nicht gerade Antifa-Videoschnipsel zugespielt werden?

Erst die „Ruhrbarone“, ein freies Internet-Medium, thematisierte den Fauxpas. Die jüdische Gemeinde zu Berlin war mit Recht irritiert. Ihr Beauftragter gegen Antisemitismus Sigmount A. Königsberg, sagte der Berliner Morgenpost: „Was hat das mit der Einheitsfeier zu tun? Das hat da nichts zu suchen“. Beim Kurznachrichtendienst Twitter wurde Königsberg noch deutlicher: „Anscheinend kann man heute wieder das alte Motto ’Am deutschen Wesen soll die Welt genesen’ auspacken“.
Kulturmanager Moritz van Dülmen, der für die Veranstalter sprach, sagte der Berliner Morgenpost: „Der Schriftzug ist unklug. Dafür wollen wir uns entschuldigen“. Dann versuchte er, sich elegant aus der Affäre zu ziehen. Eine politische Botschaft sei es nicht gewesen. Überdies gehöre der Slogan zu den „Women in Black“ – eine Anti-Kriegs-Bewegung, die Ende der 60er-Jahre in Jerusalem gegründet worden war. Das ZDF hat sich zum Zeitpunkt, da dieser Text geschrieben wurde, noch nicht zu dem Skandal geäußert. Vielleicht hilft da die Programmbeschwerde, die der Grüne Volker Beck eingereicht hat, dem Sender auf die Sprünge.

https://vera-lengsfeld.de/2019/11/11/eklat-am-jahrestag-der-reichspogromnacht/