Sunday, August 19, 2018

Afghane sticht auf Ehefrau ein

Ein 35 Jahre alter Mann hat am Samstag in Wien-Alsergrund mehrfach auf seine Ehefrau eingestochen. Die 28-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sie befindet sich laut Angaben der Polizei außer Lebensgefahr. Ihr Ehemann wurde festgenommen. Er war geständig, machte aber keine Angaben zum Motiv, wie die Exekutive am Sonntag informierte. Gegen 15 Uhr hörten Zeugen in einer Asylunterkunft in der Mariannengasse erst einen lautstarken Streit des afghanischen Paares. „Dann schrie die Frau, der Mann kam mit dem Messer heraus“, berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Die Zeugen alarmierten die Polizei. Der Afghane soll seiner Frau zumindest vier Mal mit einem Küchenmesser in den Oberkörper gestochen haben.„Der 35-Jährige gab zu, im Streit zugestochen haben, er ließ sich widerstandslos festnehmen“, schilderte Maierhofer. Sein Motiv soll durch die Einvernahme geklärt werden. Die Frau, die schwer verletzt im Spital liegt, konnte bisher noch nicht befragt werden. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen versuchten Mordes, Beamte waren am Sonntag weiter mit der Spurenauswertung beschäftigt.
https://www.krone.at/1757229

Wolfsburg: Frau im Outlet-Center überfallen

Am Samstag, 18.08.2018, kurz nach sechs Uhr morgens, wollte eine 53-jährige Reinigungskraft aus Wolfsburg ihren Dienst im Designer-Outlet-Center antreten. Ein junger Mann trat zunächst unbemerkt im ansonsten menschenleeren Einkaufszentrum überfallartig von hinten an sie heran und umklammerte sie mit einem Arm am Hals. Mit der anderen Hand , in der er ein Messer hielt, versuchte er vermutlich, nach der Handtasche der Frau greifen. Diese verteidigte sich mit aller Kraft und konnte sich schließlich aus dem Griff des Angreifers lösen. Hierbei zog sie sich an beiden Händen Schnittverletzungen zu. Die Sofortfahndung nach dem Täter, der ohne Beute floh, verlief negativ. Die verletzte Frau wollte sich selbstständig zu einem Arzt begeben. Täterbeschreibung: Ca. 30 Jahre, dunkle Hautfarbe, ca. 175 cm groß. Weiße Jacke ("Cardigan"), weiße Hose (leger, wie Jogginghose), weiße Baseballkappe, schwarze Sneaker, trug auf dem Rücken einen Turnbeutelrucksack.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/4038180

Saturday, August 18, 2018

Ruhrtrienale: Pro Israel Demonstrant in Bochumer Bäckerei angegriffen


London wie gewohnt: einem 13-jährigen Jungen wurde in den Kopf gestochen (VIDEO)

Anschlag auf die Zivilisation


Will ein Künstler in Israel auftreten, ein Wissenschaftler einen Vortrag an einer israelischen Universität halten, reisen israelische Künstler, Wissenschaftler oder Unternehmer ins Ausland, ist ihnen der laute und nicht selten mit Gewaltandrohungen und tatsächlicher Gewalt verbundene »Protest« von Anhängern der 2005 ins Leben gerufenen weltweiten judenfeindlichen BDS-Bewegung sicher.
Geht es um Kultur oder Wissenschaft, ist das Motto der in der antisemitischen Bewegung Organisierten in wenige Worte zu fassen: Keine Kunst für, von oder mit Juden, keine Wissenschaft für, von oder mit Juden. Die BDS-Extremisten, die für sich gern beanspruchen, Menschenrechte zu verteidigen, verraten sie mit jedem ihrer »Proteste« zur Stigmatisierung und Ausgrenzung von Juden.
Das kann, das muß schlicht wissen, wer nach durchaus einiger öffentlicher Aufregung Repräsentanten der Bewegung einlädt, um mit ihnen das »Spannungsverhältnis von Meinungsfreiheit und Freiheit von Kunst« zu bereden. Bei BDS jedoch geht es nicht um Fragen von Kunst-, Meinungs- oder Wissenschaftsfreiheit. BDS will judenreine Kultur und Wissenschaft, Juden aus ihnen eliminieren.
Und wer eine solche Diskussion auf einen Sonnabend legt und so signalisiert, daß Juden in ihr nicht erwünscht sind, ergreift spätestens damit auch Partei für die, die selbst zivilisatorische Mindesstandards mit Füßen treten. Stefanie Carp hat eine antisemitische Band zunächst ein-, dann ausgeladen, nur um sich einer antisemitischen Erpressung zu beugen und die Young Fathers wieder einzuladen.
Statt ihren Kniefall vor dem Erpressungsversuch arabischer Künstler und ihren insgesamt dilettantischen Umgang mit der BDS-Bewegung wenigstens rückblickend zu bedauern, bietet Stefanie Carp nun Antisemtiten eine Bühne und BDS-Vertretern ein leider allzu prominent besetztes Podium. Stefanie Carp sollte als Intendantin, die der letzten Ruhrtriennale vorstand, in Erinnerung bleiben.
https://www.tw24.net/?p=3104

Schweiz lehnt Einbürgerung von Muslim-Paar ab

Die Schweiz hat einem muslimischen Ehepaar die Einbürgerung verweigert, weil es den Handschlag mit Menschen des anderen Geschlechts aus religiösen Gründen prinzipiell ablehnt. Die Antragsteller hätten damit mangelnden Respekt für die Gleichberechtigung der Geschlechter demonstriert, sagte der Bürgermeister von Lausanne, Gregoire Junod, am Freitag.Die Einbürgerungskommission sei nach einem Gespräch mit dem Ehepaar zu dem Schluss gekommen, dass es nicht ausreichend integrierbar sei. Die Eheleute hätten ausgesagt, dass sie „nicht die Hand von Angehörigen des anderen Geschlechts schütteln“ wollten, sagte Junod. Bei der Befragung durch die dreiköpfige Kommission hätten sie zudem „große Probleme damit gehabt, Fragen zu beantworten, die von einem Mitglied des anderen Geschlechts gestellt wurden“.Zwar gelte in der Schweiz die Religionsfreiheit, sagte Junod. Die Ausübung des Glaubens dürfe aber nicht „außerhalb des Rechts“ erfolgen. Lausannes Vizebürgermeister Pierre-Antoine Hildbrand, der der Kommission angehörte, zeigte sich „sehr zufrieden“ mit der Ablehnung des Einbürgerungsantrags. „Die Verfassung und die Gleichberechtigung von Mann und Frau haben einen höheren Wert als religiöse Intoleranz.“ Aus welchem Land das Ehepaar stammt, wurde nicht mitgeteilt. Der Mann und die Frau haben nun 30 Tage Zeit, Berufung gegen die Entscheidung der Stadt Lausanne einzulegen. Einige streng gläubige Muslime argumentieren, dass Berührungen zwischen Männern und Frauen außerhalb der Ehe und enger Familienbeziehungen verboten sind.
https://www.krone.at/1756728

Wie in Kerpen, so auch in Peterswald-Löffelscheid: Türke sticht auf Ex-Lebensgefährtin ein



Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags, der gefährlichen Körperverletzung und des Diebstahls ein Ermittlungsverfahren gegen einen 27 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen. Ihm wird zur Last gelegt, sich am Mittag des 16.08.2018 Zutritt zur Wohnung seiner 19 Jahre alten ehemaligen Lebensgefährtin in Peterswald-Löffelscheid verschafft und diese dort mit einem Messer angegriffen zu haben. Hierdurch wurde die Geschädigte erheblich verletzt, wenngleich Lebensgefahr nicht bestand. Außerdem soll der Beschuldigte der Geschädigten auch ein Mobiltelefon entwendet haben. Anschließend flüchtete der Beschuldigte. Er wurde noch am Abend des Tattages nach einer intensiven Fahndung der Polizei nicht weit vom dem Tatort in einem Maisfeld festgenommen, in dem er sich verborgen hatte. Am heutigen Tage wurde der Beschuldigte der zuständigen Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Koblenz vorgeführt, die Haftbefehl erlassen hat. Der Beschuldigte macht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. 
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117701/4037645

Mann in Neubrandenburg bei Messerangriff verletzt

Am 17.08.2018, gegen 18:20 Uhr kam es in der Nähe des Reitbahnsees in Neubrandenburg zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ersten Ermittlungen zufolge wurde ein 29-jähriger polnischer Staatsangehöriger ohne ersichtlichen Grund von zwei ihm unbekannten männlichen Personen angegriffen. Einer der beiden verletzte den Geschädigten mit einem Messer an der linken Hüfte. Dieser erlitt eine tiefe Schnittwunde. Innere Organe wurden nicht verletzt. Es bestand bzw. besteht kein lebensbedrohlicher Zustand. Nach dem Angriff flüchteten die beiden Tatverdächtigen in Richtung "Bistro an der Hürde" im Reitbahnweg. Der Geschädigte konnte ihnen bis dorthin noch folgen, bevor er sie aus den Augen verlor. Ein Zeuge, der die Situation erkannte, verständigte Polizei und Rettungsdienst. Der Verletzte wurde mittels RTW zur weiteren Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg verbracht und dort stationär aufgenommen. Der Geschädigte beschreibt die beiden Tatverdächtigen wie folgt. Die erste Person soll ca. 18 - 20 Jahre alt und von schlanker Gestalt sein. Er hat ein südländisches Aussehen und war mit einem weißen T-Shirt, einer blauen Jeanshose und weißen Schuhen bekleidet. Der zweite Tatverdächtige ist ebenfalls von schlanker Gestalt und ca. 1,60m groß. Er hat eine dunkle Hautfarbe und schwarze krause Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einem dunklen Oberteil. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4037675

Friday, August 17, 2018

Kaufland Kerpen: Axt-Angreifer ist Türke




Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handelt es sich bei dem schweren Angriff mit einem Fleischerbeil in Kerpen-Hitdorf um eine Beziehungstat.Nach den ersten Erkenntnissen der Mordkommission 'Kaufland' soll ein 43-jähriger Mann türkischer Herkunft seiner ehemaligen, aus Thailand stammenden, Lebensgefährtin (47) und ihrem Freund aus Polen (44) schwere Verletzungen beigebracht haben. Ein Zeuge rammte den Angreifer mit einem Einkaufswagen, wodurch auch der Tatverdächtige sich leichte Verletzungen zuzog und kurzzeitig in einem Krankenhaus behandelt werden musste.  Die Ermittlungen der Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdelikts dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4037647

Offenburg: Mord an Arzt -- Tochter (10) musste mit anhören wie ihr Papa ermordet wird

https://www.youtube.com/watch?v=u1Yg4_Nx4iI

Bundesregierung macht Werbung für Türkei-Urlaub

Es wird immer absurder – und manche fragen sich: Will die Bundesregierung dem türkischen Despoten jetzt potentielle Geiseln frei Haus liefern?Die Bundesregierung sabotiert nicht nur die US-Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran und ihrem Atomwaffenprogramm – nein, auch im Fall Türkei versucht man in Berlin, den USA in den Rücken zu fallen. Aber es wird noch abstruser: Trotz willkürlicher Verhaftungen, faktischer Umwandlung der Türkei in eine AKP-Diktatur und fortgesetzter militärischer Angriffe auf die Kurden in Syrien und im Irak, empfiehlt die Bundesregierung, Urlaub in der Türkei zu machen – und das, obwohl in der Türkei auch deutsche Staatsbürger ohne Anklage wie Geiseln festgehalten werden. Die FAZ berichtet: Die Finanz- und Wirtschaftskrise in der Türkei sollte deutsche Reisende nicht von einem Urlaub in dem Land abhalten. Das hat der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), der F.A.Z. gesagt. „Es gibt für mich keinen Grund, nicht in die Türkei zu reisen und dort Urlaub zu machen“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium. Er selbst habe gerade dort erst seine Ferien verbracht.
https://haolam.de/artikel_34777.html

UPDATE: Axt-Angreifer ist Türke -- Kerpen: Paar vor Supermarkt mit Axt angegriffen -- Zwei Schwerverletzte


Vor einem Supermarkt in Kerpen an der Sindorfer Straße hat am Freitag gegen 15 Uhr ein Mann eine Frau und ihren Partner angegriffen. Wie die Polizei mitteilt, wurde das Paar mit einer Axt attackiert. Nach ersten Informationen wurde der Mann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht, die Frau kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Beide wurden bei dem Angriff schwer verletzt. Wie es an der Einsatzstelle hieß, soll der mutmaßliche Täter festgenommen worden sein.
https://www.ksta.de/region/rhein-erft/kerpen/zwei-schwerverletzte-in-kerpen-paar-vor-supermarkt-mit-axt-angegriffen-31125954

Axel Krause: Leipziger Galerie trennt sich aus politischen Gründen von Maler


Die Leipziger Galerie Kleindienst hat sich von ihrem Künstler Axel Krause getrennt. Die Galerie wolle Krauses politische Ansichten weder teilen, noch mittragen. "Und das macht man im Prinzip, wenn man ihm eine Präsentierfläche gibt", erklärte Galerist Christian Seyde im Gespräch mit MDR KULTUR. Stein des Anstoßes waren mehrere Posts von Axel Krause auf seinem privaten Facebook-Profil. Hier äußerte er sich zur Flüchtlingspolitik und bezeichnete sie unter anderem als "illegale Masseneinwanderung".Auf Nachfrage von MDR KULTUR verteidigte Axel Krause seine Äußerungen und betonte, dass er sich nicht den Mund verbieten lassen werde. "Ich habe eine Partei gewählt, die im deutschen Bundestag sitzt. Übrigens bin ich da in der Mehrheit der Sachsen. Und dafür nun praktisch mit Ausgrenzung belegt zu werden - das ist eine ziemlich problematische Angelegenheit." Die Galerie Kleindienst auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei arbeitet seit Jahren mit Axel Krause zusammen. 2005 präsentierte sie die erste Einzelausstellung des Künstlers. Axel Krause gilt als Künstler der Neuen Leipziger Schule.
https://www.mdr.de/kultur/axel-krause-trennung-galerie-kleindienst-100.html

Jesidin trifft auf ihren IS-Vergewaltiger – er hat Asyl bekommen!

In diesem Video und einem Bericht auf der kurdischen Nachrichtenseite basnews erzählt die Jesidin Aschwak Talo von ihrem unglaublichen Schicksal. Als 15-jähriges Mädchen wurde sie 2014 aus dem Nordirak nach Syrien verschleppt und für 100 Dollar als Sexsklavin an einen IS-Terroristen verkauft.
Über zehn Wochen soll der Syrer sie sexuell mißbraucht haben, dann gelang ihr die Flucht, wenig später kam sie nach Deutschland, während sich eine ihrer Schwestern immer noch in der Hand von Terroristen befindet. Nachdem sie sich in Deutschland zunächst sicher gefühlt habe, ist sie nun ihrem Peiniger begegnet. Schon vor zwei Jahren habe ihr jemand heimlich gefolgt, als sie sich auf dem Heimweg von der Schule befand, Anfang des Jahres habe der Mann sie dann angesprochen, ob sie Aschwak sei. Sie verleugnete ihre Identität und forschte dann bei den Behörden nach. Der Syrer habe rechtmäßig Asyl zuerkannt bekommen, sagte man ihr und für den Notfall habe sie eine Telefonnummer bekommen. Gegen den Mann wurde offenbar nicht wegen Vergewaltigung und der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ermittelt.
Für die Jesidin war das zuviel. Sie hat die Konsequenzen gezogen und lebt nun wieder in Kurdistan.

https://freie-presse.net/jesidin-is-vergewaltiger-asyl/

Graben-Neudorf: Asylbewerberin zieht Messer im Rathaus

Eine 35-jährige Asylbewerberin aus Nigeria hat am Freitagmorgen vor einem Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf ein Messer gezogen. Sie hatte gegen 9 Uhr das Rathaus aufgesucht, um in einer Unterbringungsangelegenheit ein Gespräch mit der Gemeindeverwaltung zu führen. Als der Mitarbeiter offensichtlich nicht zur Zufriedenheit der Bittstellerin agierte und er sie nach einem Streitgespräch des Raumes verwies, zog sie ein Messer und fuchtelte damit herum. Der Mann fühlte sich bedroht und rief die Polizei. Die Beamten konnten dann der Frau das Messer widerstandslos abnehmen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4037470

"Passanten" stören Festnahme von zugewanderten Serienkriminellen in Wetzlar

Wetzlarer Polizisten nahmen am 10.08.2018 einen 35-Jährigen in der Fußgängerzone fest. Hierbei leistete der Algerier erheblichen Widerstand. Passanten äußerten ihr Unverständnis und erschwerten den Polizeieinsatz. Ein Hinweis zum Aufenthaltsort des seit längerem gesuchten Mannes löste den Einsatz in der Fußgängerzone aus. Der 35-Jährige reiste 2015 in die Bundesrepublik ein. Sein Antrag auf politisches Asyl durchlief die verwaltungsrechtlichen Instanzen und wurde letztlich abgelehnt. Seine Aufenthaltsgestattung erlosch, mehreren Aufforderungen in sein Heimatland auszureisen kam er nicht nach, so dass er abgeschoben werden sollte. Mehrfach scheiterten Versuche ihn abzuschieben, weil er untergetaucht war. Während seines Aufenthaltes in der Bundesrepublik geriet der junge Mann mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt und ist bei der Polizei als sogenannter "besonders auf- und straffälliger Ausländer" eingestuft. Aufgrund des Hinweises traf eine Streife der Wetzlarer Polizei den Algerier im Einkaufszentrums "Coloraden" an. Die Polizisten eröffneten ihm den Grund der Kontrolle, worauf er sofort flüchtete. Er rannte aus dem Zentrum, die Ordnungshüter holten ihn ein und drückten ihn zu Boden. Laut schreiend wehrte sich der 35-Jährige gegen das Anlegen der Handschellen. Passanten wurden auf die Festnahme aufmerksam. Ihm gelang es unter anderem mehrmals, einen Arm zu befreien und sich so gegen den Beamten zu sperren. Schnell versammelten sich Passanten um das Geschehen herum, die Menge wuchs zügig auf bis zu 50 Personen an. Aus der Gruppe wurde die Rechtmäßigkeit der Festnahme in Frage gestellt: "Polizeigewalt", "nur weil er ein Ausländer ist", "lasst den armen Mann gehen", "wartet ab, dafür bekommt ihr Ärger von eurem Chef", "jetzt seid ihr im Internet", "guckt euch doch mal bei Snapchat an" oder "habt ihr nichts Besseres zu tun". Dies sind nur einige der Äußerungen, die aus der Menschengruppe heraus in Richtung der Polizeibeamten skandiert wurden. Ein junger Mann filmte die Szene offensichtlich mit seinem Handy. Die Menschen rückten dabei immer dichter an das Geschehen heran. Währenddessen versuchten die Kollegen weiter, den 35-Jährigen zu überwältigen und ihm die Handschellen anzulegen. Um auf ein mögliches Eingreifen aus der Menschenmenge heraus reagieren zu können, mussten die Polizisten während des massiven Widerstandes des Festzunehmenden auch die Passanten im Auge behalten. Das alles erschwerte das Überwältigen und die Festnahme des Algeriers enorm. Letztlich legten sie ihm die Handschellen an und brachten ihn im Polizeigewahrsam unter. Die Beschimpfungen und Kommentierungen der Passanten gingen unterdessen unaufhörlich weiter. Nach Einschätzung der Kollegen setzte sich die Gruppe aus einem Querschnitt der Bevölkerung zusammen. Am nächsten Morgen ordnete ein Richter des Amtsgerichts Wetzlar Abschiebehaft gegen den 35-Jährigen an. Einsätze der Polizei stehen heute meist mehr im Fokus der Öffentlichkeit, als noch vor einigen Jahren. Gerade wenn die Ordnungshüter Recht und Gesetz mit Körpergewalt durchsetzen müssen, wird dies schnell von Passanten beäugt und die Gründe dafür auch kritisch hinterfragt. Die Kolleginnen und Kollegen wissen das durchaus, sie stellen sich jeder Kritik und müssen auch mit Konsequenzen möglichen Fehlverhaltens rechnen. Nach der Festnahme des gesuchten Mannes in der Fußgängerzone fragen sich die eingesetzten Beamten dennoch: Wie steht es denn um das Vertrauen der Wetzlarer Bevölkerung in ihre Polizei?
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/4037483

Apolda: Keilerei zwischen Syrern, Afghanen und Libyern

Im Busbahnhof in Apolda kam es am Donnerstagabend um 21.20 Uhr zu einer Körperverletzung. Bereits im Vorfeld waren die beiden späteren Opfer im Stadtgebiet von Apolda von einer Gruppe verfolgt worden. Am Busbahnhof trafen die beiden Opfer (22, 28, syrisch) auf vier junge Männer (19, 21, 23 afghanisch, 35 libysch), die offensichtlich Streit suchten. Anschließend gipfelte der Streit in körperlichen Attacken, wobei ein 19-jähriger Afghane einem 22-jährigen Syrer eine Flasche gegen den Hals schlug, die dabei zerbrach. Die Auseinandersetzung wurde durch die Freundin der beiden Syrer gefilmt. Aufgrund des Videomaterials konnten Polizeibeamte die vier Täter wenig später ermitteln. Die beiden Syrer trugen Schnittverletzungen davon, wovon einer später im Krankenhaus operiert werden musste. Zwei Rettungswagen waren im Einsatz.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/4037267

Offenburg: Der somalische Mörder des Arztes war vorher schon öfters straffällig geworden



Das Motiv des am Donnerstagmorgen festgenommenen 26-Jährigen bleibt weiterhin unklar. Der Verdächtige hat die Nacht in einer polizeilichen Einrichtung verbracht. Nach bisherigen Ermittlungen und Befragungen anwesender Patienten hat der Mann aus Somalia kurz vor 8:45 Uhr zielstrebig und ohne Termin die Praxis des Arztes aufgesucht. Unvermittelt hat er den Mediziner in einem der Behandlungszimmer mit dem Messer angegriffen. Die anwesende Helferin kam dem Arzt noch zu Hilfe und wurde dabei durch das eingesetzte Messer leicht verletzt. Für den 51-jährigen Mediziner kam jede Hilfe zu spät. Zum Zeitpunkt der Messerattacke war die Praxis bereits geöffnet, neben dem Arzt und der Helferin waren noch Patienten in den Praxisräumen, die inzwischen alle von den ermittelnden Beamten vernommen wurden. Der Flüchtige konnte gegen 10 Uhr in einer großangelegten Fahndung von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Der aus Somalia stammende Asylbewerber war Anfang November 2015 in das Bundesgebiet eingereist. Nur kurze Zeit später, Anfang Dezember 2015, wurde er einer Unterkunft in Offenburg zugewiesen. Dort kam es im Sommer 2018 zu zwei Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Bewohnern, bei denen auch die Polizei alarmiert wurde. Beteiligt hierbei war neben anderen Bewohnern auch der 26-Jährige. Nach dem zweiten Vorfall am vergangenen Wochenende musste er eine Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Die Staatsanwaltschaft Offenburg wird wegen des gestrigen Tötungsdeliktes im Laufe des Nachtmittages im Rahmen einer Richtervorführung Antrag auf Haftbefehl aufgrund des dringenden Tatverdachtes wegen Mordes stellen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4037285

USA bereiten weitere Sanktionen gegen Türkei vor

Während die Bundesregierung daran arbeitet, nicht nur das iranische Mullahregime zu unterstützen, sondern auch den islamistischen Despoten der Türkei, soll US-Präsident Trump an der Ausdehnung der Sanktionen gegen die Türkei arbeiten.Der Nachrichtensender n-tv berichtet: Im Streit um den in der Türkei festgehaltenen amerikanischen Pastor Andrew Brunson hat US-Präsident Donald Trump betont, sein Land werde sich nicht unter Druck setzen lassen. "Wir werden nichts für die Freilassung eines unschuldigen Mannes bezahlen", twitterte Trump. "Aber wir setzen bei der Türkei nach." Den evangelikalen Pastor bezeichnete er wörtlich als "Geisel" Ankaras. Seit dem Erlass der ersten Sanktionen gegen die Türkei durch Präsident Donald J. Trump, kollabiert die eh schon marode Wirtschaft der Türkei und die türkische Lira erlebt einen dramatischen Wertverfall.
https://haolam.de/artikel_34773.html