Thursday, January 17, 2019

Afghanischer Sex-Täter muss nur fünf Monate ins Gefängnis! Das Urteil sorgt für Kopfschütteln

Der Prozess rund um sexuelle Übergriffe auf eine junge Studentin am Donauinselfest 2017 ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wiederholt worden. Der Angeklagte - ein 20 Jahre alter Afghane, der als Lehrling in einem Restaurant beschäftigt ist - wurde wegen geschlechtlicher Nötigung in zwei Fällen zu 21 Monaten Haft, davon fünf Monate unbedingt, verurteilt. Das Urteil sorgt für Kopfschütteln.In dieser Sache hatte es im Oktober 2017 bereits eine Verhandlung gegeben. Der Schöffensenat ging damals davon aus, dass der Bursch sein Opfer - eine slowakische Austauschstudentin - in ein Gebüsch gezerrt hatte und ihr dort das Leibchen ausziehen wollte, um sie an den Brüsten zu betasten. Mehr war nach Ansicht des Gerichts nicht nachzuweisen. Das damalige Urteil - Freispruch von der versuchten Vergewaltigung, 18 Monate Haft, davon sechs Monate unbedingt - wegen geschlechtlicher Nötigung, wobei nur das Geschehen im Gebüsch verurteilt wurde - wurde vom Obersten Gerichtshof (OGH) wegen mangelnder Berücksichtigung der Aussagen des Polizisten aufgehoben.Das inkriminierte Geschehen hatte sich am 24. Juni 2017 gegen 23 Uhr vor bzw. unweit einer großen Bühne am Festivalgelände abgespielt. Wie der Angeklagte erklärte, war er aufs Donauinselfest gegangen, „um etwas Spaß zu haben, zu tanzen und Musik zu hören“. Es sei „klar, dass man bei so einem Fest eine Dame kennenlernen kann“. Ihm sei die Slowakin, die damals ein Austauschsemester in Wien verbrachte, aufgefallen, weil sie sich ausgelassen zur Musik bewegt habe. Angeregt von etwas Alkohol und anderen jungen Männern, die ebenfalls Kontakt zum weiblichen Publikum gesucht hätten, habe er die Frau von hinten angetanzt, umarmt, sich an ihren Körper gedrängt und - auch mit den Händen - Nähe hergestellt.„Sie hatte kein Problem damit“, behauptete der Afghane. Als er sie auf den Hals und den Mund küsste, habe sie das zugelassen und ihn nicht weggestoßen: „Wenn sie das gemacht hätte, hätte ich das mitbekommen.“ „Ich wollte niemandem wehtun“, versicherte der Bursche. Und weiter: „Wenn ich die Dame nicht verstanden habe, bekenne ich mich schuldig.“ Diese habe ihn aber beim Tanzen ebenfalls geküsst, weshalb er ihr gefolgt sei, als sie sich plötzlich von ihm entfernte: „Ich wollte sie fragen, warum sie weggegangen ist und nicht mehr tanzen wollte.“Der Staatsanwaltschaft zufolge nahm die Frau deshalb Reißaus, weil sie mit dem aufdringlichen Gebaren des jungen Mannes keineswegs einverstanden war, das als geschlechtliche Nötigung zur Anklage gebracht wurde. Die Studentin setzte sich in Richtung eines Treppelwegs ab. Der 20-Jährige folgte ihr, soll sie gepackt, über eine Böschung befördert und in ein Gebüsch gezogen haben, wo er ihr laut Anklage das T-Shirt vom Leib reißen wollte und sich schließlich auf die am Boden Liegende legte. Damit erfüllte er nach Ansicht der Anklagebehörde den Tatbestand der versuchten Vergewaltigung.Vollendet wurde die Vergewaltigung laut Anklage nur deshalb nicht, weil der Frau die Polizei zu Hilfe kam. Mehrere Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) hatten am Donauinselfest Dienst in Zivil versehen, nachdem es zahlreiche Beschwerden von Besucherinnen und Security-Mitarbeitern über männliche Belästiger gegeben hatte. Drei Beamten fiel der Angeklagte bereits vor der Bühne auf, indem er in ihren Augen der Slowakin erkennbar gegen ihren Willen zu nahe kam. Aufgrund des Gedränges konnten die Polizisten zunächst nicht einschreiten. Als sich aber die junge Frau davonmachte und die Beamten bemerkten, dass ihr der Afghane folgte, setzten sie nach.Einer von ihnen erkannte rechtzeitig die für die Frau brenzlige Situation, folgte den beiden ins Gebüsch und konnte den 20-Jährigen von der Studentin ziehen. „Sie hatte den Eindruck, er wollte unbedingt Sex“, zitierte Staatsanwalt Wolfram Bauer aus den späteren Angaben der Frau. Die Studentin, die längst wieder in ihrer Heimat lebt, wurde mittels einer Videokonferenz als Zeugin befragt. Aus Opferschutzgründen wurde während ihrer Einvernahme die Öffentlichkeit vom Verfahren ausgeschlossen.Der Polizist, der ihr zu Hilfe kam, beschrieb im Anschluss, der Afghane habe die Studentin erfasst und „über den Treppelweg geschliffen“. Er habe die beiden nur dank einer Taschenlampe in dem dunklen Gebüsch gefunden, in das die junge Frau gezerrt worden war. Der Angeklagte habe „an ihrem T-Shirt herumgerissen“ und „ihre Hände weggetan“. Er habe ihn dann von ihr heruntergezogen: „Sie hat‘s definitiv nicht wollen, was da passiert.“Zu der Szene im Gebüsch behauptete der 20-Jährige, er habe die Frau noch einmal küssen wollen, sei dabei gestolpert, mit ihr zu Sturz gekommen und eine Böschung hinabgekollert. Er sei zufällig auf ihr zu liegen gekommen. Die vorsitzende Richterin bezeichnete diese Verantwortung in der Urteilsbegründung als „Märchen“. Für die von der Staatsanwaltschaft angenommene versuchte Vergewaltigung gebe es aber keinen eindeutigen Beweis, meinte Richterin Daniela Zwangsleitner unter Verweis auf die - nicht für die Öffentlichkeit bestimmten - Angaben der Studentin. Der Bursche wurde nun wegen geschlechtlicher Nötigung in zwei Fällen zu 21 Monaten Haft, davon fünf Monate unbedingt, verurteilt. Zudem wurde die Weisung ausgesprochen, sich einer Therapie gegen sexuelle Gewalt zu unterziehen. Außerdem wurde Bewährungshilfe angeordnet. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Während Verteidiger Andreas Reichenbach das Urteil akzeptierte, gab Staatsanwalt Wolfram Bauer vorerst keine Erklärung ab.
https://www.krone.at/1845857

„Ich habe meinen Darm am Gehweg gesehen“

Ein 37-jähriger Mazedonier, der am 23. Juli 2017 seiner Ex-Freundin vor ihrer Wohnung in Wien-Mariahilf aufgelauert und ihr mit einem Klappmesser 14 Schnitt- und Stichverletzungen zugefügt hatte, ist am Donnerstag am Landesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, die Verteidiger ergriffen Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung.“Es grenzt an ein medizinisches Wunder, dass das Opfer die Attacke überlebt hat”, stellte die vorsitzende Richterin Sonja Weis in der Urteilsbegründung fest. Die lebensbedrohlich Verletzte habe “viele Monate auf der Intensivstation verbracht” und obendrein ihr Kind in der siebenten Schwangerschaftswoche aufgrund entzündlicher Veränderungen im Bauchraum verloren.“Die einzig angemessene Sanktion dafür ist die Höchststrafe”, betonte die Richterin unter Verweis auf den einstimmigen Schuldspruch der Geschworenen wegen Mordversuchs und Schwangerschaftsabbruchs. Erschwerend wurden bei der Strafbemessung die besonders grausame und heimtückische Begehungsweise, der Umstand, dass der Mann weiter auf das bereits wehrlos am Boden liegende Opfer eingestochen hatte, und die Folgen der Tat gewertet. “Das Opfer ist für sein Leben gezeichnet”, stellte die Richterin fest. “Er hat mein ganzes Leben kaputt gemacht. Ich habe kein Leben mehr”, hatte die Frau zuvor als Zeugin erklärt, wobei sie im Weg einer Videokonferenz vernommen wurde. Die 32-Jährige ist aufgrund der Bluttat ein Pflegefall, lebt nun bei ihrer Schwester, die sie rund um die Uhr betreut, und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Ein persönliches Erscheinen bei Gericht wäre für die Frau zu beschwerlich gewesen.Das, was sie mitmachen musste, wünsche sie niemandem, hielt die Zeugin fest: “Ich habe das nicht verdient. Ich war immer ein guter Mensch.” Unter Ausschluss der Öffentlichkeit zeigte sie dem Gericht auch ihre Narben im Bauchbereich, wobei sie ausdrücklich die Anwesenheit des Angeklagten wünschte, der ihren entstellten Körper zu Gesicht bekommen sollte. Die Frau schilderte, wie sie in der Früh gegen 6.00 Uhr von ihrer Schicht als Kellnerin nach Hause kam und ihren früheren Partner wahrnahm, der schnellen Schrittes auf sie und ihren nunmehrigen Lebensgefährten zugekommen sei: “Als ich ihn gesehen habe, hab’ ich so eine Vorahnung gehabt, dass etwas passieren wird.” Sie habe ihren Ex beruhigen wollen: “Ich habe ihm gesagt, dass wir über alles reden können.” Dieser habe jedoch gleich zu einem Pfefferspray gegriffen und ihr und ihrem Begleiter in die Augen gesprüht. Weil sie nichts mehr sah, habe sie um Hilfe gerufen. Während ihr Freund Reißaus nahm, habe sie der Angeklagte zu Boden gebracht: “Als ich am Boden war und geschrien habe, dass ich schwanger bin, hat er auf mich eingestochen.” Sie habe “Stiche im Bauch” gespürt: “Ich weiß es nicht, wie oft. Er hat nicht aufgehört.” Nach einer kurzen Pause setzte die 32-Jährige nach: “Ich habe meinen Darm am Gehweg gesehen.” Beim Eintreffen der Rettungskräfte sei sie noch bei Bewusstsein gewesen. Wie Gerichtsmediziner Wolfgang Denk erläuterte, hätte das Opfer die Bluttat ohne außergewöhnlich rasche intensivmedizinische Hilfe nicht überlebt. Einer der 14 Stiche war in die Herzgegend gegangen, eine Schnittwunde im Bauchbereich war zehn Zentimeter lang, was den Austritt von Darmschlingen bewirkte. Die Klinge des Messers durchtrennte außerdem die Rückenmuskulatur. Die Leber trug eine Stichläsion davon, die Gallenblase wurde durchtrennt. Der 32-Jährigen musste in weiterer Folge der Dickdarm zur Gänze operativ entfernt werden, der Dünndarm, der Magen und die Milz wurden massiv beschädigt. Die Nieren haben ihre Funktionsfähigkeit komplett eingebüßt, so dass die Frau jeden zweiten Tag einer Dialyse bedarf. Bei ihrer Entlassung aus dem Spital wog die Frau 35 Kilogramm. Der Mazedonier soll schon während der Beziehung gewalttätig gewesen sein und die Frau 2015 grün und blau geschlagen haben. Die Trennung verkraftete er nicht. Nach dem Verbrechen war er ins Ausland geflüchtet, konnte jedoch am griechisch-türkischen Grenzübergang Kipi festgenommen werden. Beim Prozessauftakt am vergangenen Dienstag hatte er erklärt, es sei ein Fehler gewesen, auf seine Ex-Freundin einzustechen. Er könne sich die Tat nicht erklären: “Das war ein Moment.” Töten habe er die Frau nicht wollen.
https://www.unsertirol24.com/2019/01/17/ich-habe-meinen-darm-am-gehweg-gesehen/

Bruhaha !

Von Migranten vergewaltigt: 14-Jährige soll Suizid begangen haben

Finnland wird seit vergangenen Sommer von einer Vergewaltigungsserie minderjähriger Mädchen erschüttert. Tatverdächtige sind in allen Fällen Asylwerber. Besonders betroffen war Oulu, jetzt auch Helsinki. Die finnische Regierung trifft sich jetzt zu einer Krisensitzung.

In Helsinki wurden kürzlich drei Ausländer wegen des Verdachtes festgenommen, Kinder vergewaltigt und sexuell missbraucht zu haben. Auch in Oulu, wo es im Sommer zu einer Serie von Missbrauchsfällen kam, wird in vier weiteren Fällen ermittelt. Die Polizei nahm kürzlich drei Männer fest und sucht einen Verdächtigen…

Alle kamen als Asylwerber oder Quoten-Flüchtlinge nach Finnland. Zwei davon sind etwa 20 Jahre, zwei weitere unter 18 Jahre alt. Jetzt besteht auch Verdacht auf Kinderpornografie, nach einem Verdächtigen wird gefahndet. Letzten Oktober hat offenbar ein Opfer Selbstmord begangen. Bisher bestritt die Polizei einen Zusammenhang mit dem Missbrauch. Wegen zunehmendem Druck über die sozialen Medien, intensiviert die Polizei die Untersuchungen dahingehend, sagt aber aus ermittlungstaktischen Gründen nichts mehr dazu.

https://www.wochenblick.at/von-migranten-vergewaltigt-14-jaehrige-soll-suizid-begangen-haben/

Kirchheim an der Weinstraße: Für den Hausgebrauch


Am Morgen des 17.01.2019 haben Beamte der Kriminalinspektion Neustadt und des SEK RLP in Kirchheim das Haus eines türkischstämmigen Mannes aufgrund eines richterlichen Beschlusses durchsucht. Dabei konnten u.a. Cannabisprodukte sowie eine Vielzahl an Schuß- und Stichwaffen sichergestellt werden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117687/4169029

Esslingen: Kirchengebäude beschädigt


http://www.kirchbau.de/php/300_datenblatt.php?id=17250&name=keiner
Quelle/Namen: guntherseibold
Creative Commons Attribution 3.0 Unported License 

Wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung ermittelt die Polizei in Esslingen gegen einen bislang unbekannten Täter, der am Mittwoch, in der Zeit von 17 Uhr bis 18 Uhr, an der Kirche Kirche Mariä Verkündigung (Foto) in der Dammstraße erheblichen Sachschaden in noch nicht bekannter Höhe angerichtet hat. Der Täter schlug an dem Gebäude unter anderem mehrere Fenster sowie ein Glasornament über der Eingangstür ein. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder andere Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0711/3990-0 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4169098

Junge Männer verprügeln Busfahrer -- Zwei als Nordafrikaner beschriebenen

Ein Sasa-Chauffeur ist am Mittwochabend in Bozen von zwei als Nordafrikaner beschriebenen jungen Männern attackiert und verletzt worden. Einem Bericht des Corriere dell’Alto Adige zufolge, musste der Busfahrer der Linie 1 drei Fausthiebe ins Gesicht einstecken.Die zwei mutmaßlichen Nordafrikaner im Alter von rund 20 Jahren stiegen in Begleitung von zwei einheimischen Mädchen in den Bus. Weil die Gruppe bei jeder Haltestelle ein- und ausstieg, wies der Buschauffeur sie zurecht. Daraufhin griffen die jungen Männer den Chauffeur an. Der Busfahrer fuhr seine Runde zu Ende, bevor er sich zur Behandlung ins Krankenhaus begab. Die Täter konnten flüchten.
https://www.unsertirol24.com/2019/01/17/junge-maenner-verpruegeln-busfahrer-in-bozen/

Horb-Grünmettstetten: 9-Jährige von unbekanntem Mann angesprochen

Am Dienstagmittag ist ein junges Mädchen in der Lindenkreuzstraße, beim Gasthaus "Hirsch", von einem fremden Mann angesprochen worden. Die Neunjährige war gegen 12.30 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ein Mann sie ansprach, der neben einem geparkten Auto stand. Der Unbekannte bot Süssigkeiten an und wollte das Mädchen zum Mitkommen bewegen. Das Kind lehnte ab und ging weiter. Der Mann stieg in das große, schwarze Auto ein und fuhr davon. Laut Beschreibung des Kindes war er nicht sehr groß, hatte braune (zumindest dunklere) Haut und sprach mit ausländischem Akzent. Der Unbekannte trug eine Brille und hatte blaue Augen. Sein Alter schätzt die Neunjährige auf etwa 40. Er war bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose, weißem Pulli und Pudelmütze. Ausserdem trug er dunkle Sportschuhe. Der Fall wurde bei der Polizei Horb angezeigt. Hinweise zu der Person gibt es bisher nicht. Die Ermittler sind deswegen auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen: wer den beschriebenen Mann zur fraglichen Zeit in Grünmettstetten gesehen hat, wird gebeten, sich umgehend zu melden (Telefon 07451 96 0).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/4168599

Herne: "Südländer" überfallen Fußgängerin (22)

In den Nachmittagsstunden des gestrigen 16. Januars kam es an der Viktor-Reuter-Straße in Herne zu einem Überfall auf eine junge Fußgängerin (22). Gegen 15.35 Uhr war die Frau dort in Richtung U-Bahnstation unterwegs. Plötzlich kamen der Hernerin drei junge Männer entgegen - augenscheinlich Südländer. Wenig später zog das Trio die 22-Jährige in eine Hofeinfahrt. Während einer der Straßenräuber das Opfer festhielt, zog ein anderer die Brieftasche aus der Handtasche der Frau und entwendeten das darin befindliche Bargeld. Mit der Beute rannten die Kriminellen davon. Die Jugendlichen sind 16 bis 18 Jahre alt, haben dunkle Haare und waren dunkel gekleidet. Einer der drei Tatbeteiligten trug ein Cappy. Das Herner Kriminalkommissariat 35 bittet unter den Rufnummern 02323 / 950-8510 oder 0234 / 909-4441 (Kriminalwache Bochum) um Hinweise.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4168604

Ratingen: 18-Jährige im Park überfallen

Am Mittwoch (16. Januar 2019) wurde eine 18-Jährige in einem Park am Ostbahnhof in Ratingen von zwei Männern überfallen. Die Täter raubten der Ratingerin Bargeld und zerrissen ihr Oberteil. Die Polizei sucht nach Zeugen. Gegen 19:20 Uhr kam die 18-Jährige mit der S-Bahn am Ratinger Ostbahnhof an. Von dort wollte sie zu Fuß durch einen Park nach Hause gehen. Plötzlich wurde sie von zwei Männern von hinten an der Kapuze festgehalten und herumgerissen. Sie sollen laut der Geschädigten dunkelhäutig und dunkel gekleidet gewesen sein. Einer der beiden nahm ihre Handtasche an sich und durchwühlte sie nach Wertgegenständen. Aus der Tasche entwendeten die Täter rund 40 Euro Bargeld. Der andere Täter hielt währenddessen die Ratingerin fest und riss an ihrem Oberteil. Dabei wurde die Ratingerin leicht verletzt. Die 18-Jährige wehrte sich heftig gegen die beiden Männer und konnte sich aus der Umklammerung befreien. Sie nahm ihre Tasche an sich und rannte völlig aufgelöst nach Hause. Ihr Freund benachrichtigte dann die Polizei. Bei der Aufnahme des Sachverhalts stellte sich heraus, dass die 18-Jährige bereits in der S-Bahn von einem bislang nicht näher beschriebenen Mann belästigt wurde. Sie war in Erkrath-Hochdahl in die Bahn eingestiegen. Ob es sich bei dem Mann aus der Bahn um einen der beiden Täter aus dem Park handelt, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei wertet dahingehend Spuren aus und bittet Zeugen um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02102 9981-6210.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4168257

Wednesday, January 16, 2019

Zeitgeistwichtel

Medien schweigen: Polizei marschiert mit G36 gegen Gelbwesten auf!

Laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ sollen in Paris französische Polizisten mit halbautomatischen Gewehren des Typs Heckler & Koch G36 gesehen worden sein. In den sozialen Medien kursieren entsprechende Aufnahmen.

Ein Sprecher der französischen Polizei bestätigte laut der Zeitung das Tragen der Gewehre bei Gelbwesten-Demos. Die Aufnahmen sollen am Samstag in der Nähe des Pariser Triumphbogens entstanden sein.

Zu sehen sind mehrere Mitglieder der Bereitschaftseinheit CRS und mutmaßliche Vertreter der Gelbwesten. Brisant: G36 gehörten in Frankreich bisher laut Medienberichten lediglich zur Ausrüstung der Mitglieder der Anti-Terror-Einheit GIGN sowie der Eingreiftruppe BRI.

„Die CRS-Leute mit den Gewehren hatten Schutzhelme und Körperprotektoren an – sie gehörten keiner Einheit an, die sich auf Feuerwaffeneinsatz spezialisiert. Sie hatten die Aufgabe, uns einfach mit tödlichen Waffen zu bedrohen, und zwar in einer sehr besorgniserregenden Manier. Wir haben ein Anrecht auf Erklärungen“, erklärte ein schockierter Demonstrant laut der „Daily Mail“.

Der Ex-Bildungsminister Luc Ferry hatte laut „Die Zeit“ bereits vorgeschlagen, auf Demonstranten schießen zu lassen. Einige würden angeblich „Polizisten vermöbeln“. Inzwischen widerrief Ferry seine Aussage offenbar wieder.

Bis auf wenige Ausnahmen schweigen deutschsprachige Mainstream-Medien über die alarmierenden Aufnahmen aus Frankreich eisern.

https://www.wochenblick.at/medien-schweigen-polizei-marschiert-mit-g36-gegen-gelbwesten-auf/

Getötete Jugendliche: Ermittler zweifeln Alter von verdächtigem Syrer an

Nach der Tötung einer 16-Jährigen in Wiener Neustadt bestehen Zweifel am Alter des Verdächtigen. Der Syrer wurde laut seinen Angaben am 1. August 1999 geboren – ebenso wie sein Bruder, der nach einer Verurteilung in der Justizanstalt in Haft sitzt, wie auch Medien berichteten. Nun muss die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob eine Altersbestimmung des Mannes notwendig ist.„Wir prüfen den Akt gerade“, hieß es dazu am Mittwoch von Sprecher Erich Habitzl. Dabei soll auch die Frage geprüft werden, ob eine Altersfeststellung gemacht wird. Dafür könnte entweder eine forensische Altersdiagnostik bei einem Gutachter in Auftrag gegeben werden, wie auch der Kurier berichtete, oder das Alter könnte im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen erhoben werden.Sollte der Mann wegen Mordes angeklagt werden, beträgt die Strafdrohung für junge Erwachsene (18 bis 21 Jahre) bis zu 15 Jahre. Für Erwachsene sieht das Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder lebenslang vor. „Das Alter hat Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Gerichtshofes und das Strafmaß“, erklärte Habitzl.
https://www.unsertirol24.com/2019/01/16/getoetete-jugendliche-ermittler-zweifeln-alter-von-verdaechtigem-syrer-an/

Hamm: 72-jährigen Reisenden mit Schlägen gewaltsam das Mobiltelefon entrissen

Unbekannter Tatverdächtiger -Gesamtaufnahme-
Unbekannter Tatverdächdiger

Bereits am 07.10.2018 gegen 05.43 Uhr ereignete sich auf dem Bahnsteig Gleis 9 im Hbf. Hamm (Westf.) ein Räuberischer Diebstahl. Einem 72-jährigen Reisenden wurde mit Schlägen gewaltsam das Mobiltelefon entrissen. Zum Tatzeitpunkt saß der 72-jährige Geschädigte auf einer Bank auf Bahnsteig Gleis 9, als sich der unbekannte Täter neben ihn setzte. In dem Augenblick, als der Geschädigte das Mobiltelefon in die Hand nahm, griff der unbekannte Täter unvermittelt zu und versuchte es zu entreißen. Der 72-Jährigen leistete entsprechend Widerstand, in dessen Verlauf,der unbekannte Täter auf den Mann einschlug und letztlich ihm das Mobiltelefon entriss. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnten Videoaufzeichnungen vom Bahnhof Hamm (Westf.) erfolgreich ausgewertet werden. Mit Beschluss ordnet das Amtsgericht Dortmund nun die Öffentlichkeitsfahndung nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen an. Gegen ihn wird wegen des Verdachtes des Räuberischen Diebstahls ermittelt. Die Bundespolizei fragt nun: Wer kennt diesen Mann auf den Lichtbildern? Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0 800 6 888 000 oder die Bundespolizeiinspektion Münster unter 0251-97437-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4168076

Bruchsal: Iraner nach versuchter Vergewaltigung festgenommen

Gegen einen 42-Jährigen konnte die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beim zuständigen Amtsgericht am Dienstag einen Haftbefehl erwirken. Dem Iraner wird vorgeworfen am 19. Oktober 2018 auf der Grabener Straße versucht zu haben, eine junge Frau zu vergewaltigen. Aufgrund der heftigen Gegenwehr ließ der Täter von der 22-Jährigen ab und flüchtete. Die Frau erlitt Schürfungen, Prellungen und einen Schock. Durch noch in der Tatnacht gesicherte Spuren und der anschließenden Auswertung beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg konnte jetzt der bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getretene 42-Jährige ermittelt und am Montagmorgen in Karlsruhe festgenommen werden. Die Ermittlungen zu einem ähnlich gelagerten Fall einer versuchten Vergewaltigung am 8. September 2018 in Karlsdorf-Neuthard dauern noch an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4167867

Köln: 19-Jährigen zusammengetreten

Bild 1
Nach einer gefährlichen Körperverletzung fahndet die Polizei Köln aufgrund neuer Hinweise auf einen Tatverdächtigen mit dessen Instagram-Profilfoto. Der dunkelhaarige junge Mann mit dem Spitznamen "Ibo" soll am 14. Mai 2018 mit namentlich nicht bekannten Tatbeteiligten einen 19-Jährigen in Köln-Mülheim durch Schläge und Tritte gegen den Kopf schwer verletzt haben. Die Aussage eines unbeteiligten Zeugen lässt vermuten, dass sich die Angreifer und der Verletzte bereits vor der Tat kannten und die Attacke eine gezielte "Racheaktion" war. Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort des Gesuchten nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Gesuchte gegen 22.30 Uhr mit circa zehn Komplizen auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Frankfurter Straße aufgetaucht sein. Dort hielt sich der 19-jährigen Bergisch Gladbacher mit mehreren Bekannten auf. Nachdem die Ankommenden gezielt den 19-Jährigen umringt hatten, traktierten sie ihn mit Schlägen und Tritten gegen Kopf und Körper und hörten auch nicht auf, als der 19-Jährige bereits wehrlos auf dem Parkplatz lag. Einer der Angreifer soll zudem versucht haben, dem Angegriffenen das Handy aus der Jackentasche zu nehmen. Anschließend stieg die Gruppe in drei Autos ein und fuhr davon. Zeugen verständigten den Rettungsdienst, der den Verletzten in eine Klinik transportierte.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4167743

Düsseldorf: Unter falschen Personalien ein Konto eröffnet

unbekannter Geldabheber
Mit dem Foto aus der Überwachungskamera eines Geldinstituts an der Grafenberger Allee fahndet die Düsseldorfer Polizei nach einem unbekannten Geldabheber. Der Mann hatte Anfang September versucht in der Bank Geld abzuheben. Zuvor wurden bereits an einem Bankautomaten mehrere tausend Euro rechtswidrig abgehoben. Der oder die Täter hatten vorher unter falschen Personalien ein Konto eröffnet. Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 31 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 - 870-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/4167923

Ludwigsburg/Stuttgart: Unbekannter belästigt Kind

Ein bislang unbekannter Täter hat am Dienstagmittag (15.01.2019) in einer S-Bahn der Linie S4 in Richtung Schwabstraße ein unbekanntes, etwa 13 bis 14 Jahre altes Mädchen angesprochen und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen geäußert. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der unbekannte Mann gegen 14:00 Uhr am Bahnhof in Ludwigsburg in die Bahn ein und setzte sich dem Mädchen sowie einem 24-jährigen Fahrgast gegenüber. Nachdem er die augenscheinlich Minderjährige ansprach, mischte sich der Reisende ein um ein weiteres Einwirken auf das Kind zu unterbinden. Daraufhin soll der mutmaßliche Täter den 24-Jährigen beleidigt haben, bevor er beim Halt in Feuerbach aus der S-Bahn stieg. Der Fahrgast erstattete im Anschluss Anzeige auf dem Bundespolizeirevier Stuttgart. Der Unbekannte wird als Bartträger mit südländischem Phänotyp beschrieben. Zur Tatzeit soll er einen kleinen Hund mit sich geführt haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat, dem noch unbekannten Täter, oder dem Mädchen geben können, werden gebeten sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4167552

Karlsruhe: Bundeswehrsoldat von zwei Männern aus Minivan heraus mit Pistole bedroht

Ein 21-jähriger Hyundai-Fahrer gibt an, am Dienstagnachmittag auf der Linkenheimer Landstraße zwischen der Auffahrt Neureut und der Ausfahrt Leopoldshafen von zwei Insassen eines Minivans mit französischer Zulassung genötigt und bedroht worden zu sein. Der Hyundai-Fahrer, Angehöriger der Bundeswehr und mit einer entsprechenden Uniform bekleidet, sei gegen 15.30 Uhr auf der Bundesstraße 36 unterwegs gewesen, als der Minivan auf Höhe eines Garten Centers zunächst sehr dicht aufgefahren sei. Als dieser dann überholt habe und sich auf gleicher Höhe befand, soll der circa 20 bis 25 Jahre alte Beifahrer im Van aus dem offenen Fenster eine Pistole auf den Geschädigten gerichtet haben. Außerdem habe er ihn wild gestikulierend zum Anhalten bewegen wollen. Gleichzeitig habe der Minivan-Fahrer den 21-Jährigen immer weiter nach rechts abgedrängt, so dass dieser auf den Standstreifen ausweichen musste und dort gezwungen war, einen Lastwagen rechts zu überholen. Die beiden Männer habe der Hyundai-Fahrer dann bei Leopoldshafen aus den Augen verloren. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, oder die Hinweise auf das Fahrzeug oder die beiden Insassen im Minivan geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Waldstadt, Telefon 0721 967180, zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4167456

Speyer: Falscher Staatsanwalt will Geld in die Türkei überwiesen haben



Einen Anruf von einem Unbekannten, der sich als Herr Weiss von der Staatsanwaltschaft ausgab, erhielt ein 80-Jähriger Mann aus Speyer-Nord. In dem Gespräch wurde der Rentner aufgefordert, 350 Euro per Western Union nach Ankara zu überweisen. Angeblich bestünde eine offene Rechnung bei Lotto 24. Als der Rentner das Geld an den Betrüger überweisen wollte, wurde er von einer Mitarbeiterin der Sparda Bank auf den im Raum stehenden Betrugsversuch aufmerksam gemacht, brach den Vorgang ab und erstattet Anzeige. Zu einem finanziellen Schaden ist es nicht gekommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117688/4167530