Monday, October 15, 2018

Köln: Was sonst noch so war

Was Sie schon immer über die Wahlen in Bayern wissen wollten ! (II)

Was Sie schon immer über die Wahlen in Bayern wissen wollten !

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Geiselnahme vom Kölner Hauptbahnhof: Es war wieder ein Dschihadist -- 14-jähriges Mädchen angezündet

Jetzt ist klar: Der Terrorakt vom Kölner Hauptbahnhof hat einen islamischen Hintergrund. Der Täter, der zunächst ein Mädchen in einem Schnellrestaurant anzündete und sich dann mit einer weiblichen Geisel in einer Apotheke verschanzte, bekennt sich zum Islamischen Staat. Offenbar wollte er mit seiner Tat ein Fanal setzen. Das berichtet der Focus.Der Mann war bewaffnet und stieß wilde Drohungen in arabischer Sprache aus. Mit einem Brandsatz hatte er einer 14-Jährigen die Schuhe und Beine angezündet. Die Tat geschah in einer in einem McDonald’s-Filiale. Danach rannte der Mann, dessen Identität, die Polizei noch geheimhält, mit einer Schusswaffe in der Hand, in die gegenüberliegende Apotheke. Dort verschanzte er sich mit einer weiblichen Geisel im Hinterzimmer.
Auch die Frau wollte er offenbar anzünden. Das drohte er jedenfalls gegenüber der Polizei an. Bei dem Gespräch soll er sich – so das Nachrichtenmagazin – als Sympathisant der Terror-Miliz Islamischer Staat ausgegeben haben.Wegen der akuten Gefährdung der Geisel, stürmte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei gegen 15 Uhr die Apotheke. Dabei verletzten die Beamten den Geiselnehmer lebensgefährlich. Der Moslem musste reanimiert werden. Die Geisel erlitt leichtere Verletzungen.

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/15/geiselnahme-koelner-hauptbahnhof/

Alsdorf: Schüsse aus türkischem Hochzeitskonvoi

Besorgte Bürger alarmierten am Samstagnachmittag die Polizei. Aus dem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft heraus meldeten Anwohner der Eschweilerstraße mehrere Schüsse. Die Polizei traf auf den etwa 50 Autos umfassenden Konvoi Nähe des Mariadorfer Dreiecks. Letztendlich konnten Fahrzeug und Insassen des Autos ermittelt werden, aus dem offensichtlich geschossen wurde. In dem Fahrzeug fanden die Beamten eine Schreckschusspistole und Munition, die sie sicherstellten. Wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz leitete die Polizei ein Strafverfahren gegen die vier Fahrzeuginsassen ein. Keiner von ihnen gab zu, geschossen zu haben. Die Polizei verfolgt diese Taten konsequent. Bei den Beschuldigten liegt ein entsprechendes Unrechtsbewusstsein eher wenig ausgeprägt vor.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11559/4088770

Redner auf #unteilbar-Demonstration fordert Vernichtung Israels

Unter den 240.000, die vergangenen Samstag unter dem Slogan #unteilbar in Berlin auf die Straße gingen befanden sich auch, wie sollte es sonst bei breiten Bündnissen in Deutschland sein, Organisationen, die sich den „Befreiungskampf der Palästinenser“ auf die Fahnen geschrieben haben. So auch das „Internationalistische Bündnis“, das mit diesen zwei Rednern aufwartete, die nicht nur den Boykott Israels, sondern auch die „die Befreiung von ganz Palästina 48“, also die Zerstörung des jüdischen Staates forderten.

Nach ihrem Auftritt, wie sollte es sonst sein, folgte die musikalische Einlage: Gitarrengeklampfe als Begleitmusik zu Untergangsphantasien und Durchhalteparolen, die der Hamas zur Ehre gereicht hätten – während daneben mit Insignien herumgewedelt wurde, die ganz eindeutig den gewaltsamen Kampf gegen Israel heroisieren.

Ob es neuerdings zum linken Selbstverständnis gehört, bei solchen Veranstaltungen auch noch etwas Branding zu betreiben, vermag ich nicht zu beurteilen – allerdings konnte die Werbung für einen der größten Autokonzerne der Welt gerade für diesen Auftritt kaum treffender gewählt sein. War sein Begründer Henry Ford doch in den USA einer der bekanntesten und einflussreichsten Antisemiten, der unter anderem das Pamphlet „The International Jew: The World’s Problem“ verfasste und schon früh Adolf Hitler finanziell unterstützte. Über Fords Einfluss auf sich selbst und die Nazis sagte Heinrich Himmler:

„Das ausschlaggebende antisemitische Buch, das ich damals las und das Buch, das meine Kameraden beeinflußte […], war das Buch von Henry Ford ‚Der internationale Jude‘. Ich las es und wurde Antisemit. Dieses Buch hat damals auf mich und meine Freunde einen so großen Eindruck gemacht, weil wir in Henry Ford den Repräsentanten des Erfolgs, den Repräsentanten aber auch einer fortschrittlichen Sozialpolitik sahen.“
Möchte man zynisch sein, man käme wohl zudem Schluss, dass Henry Ford, auch wenn er vielen der Forderungen des Aufrufes von #unteilbar sicher nicht zugestimmt hätte, an diesem Branding wohl seine Freude gehabt hätte.
https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/redner-auf-unteilbar-demonstration-fordert-vernichtung-israels/

Stuttgart: Sexuelle Belästigung durch Sri-Lanker nach Volksfestbesuch

Zu zwei sexuellen Belästigungen ist es am Freitagabend (12.10.2018) im Personentunnel des Bahnhofs Stuttgart- Bad Cannstatt gekommen. Zunächst berührte ein 29-jähriger deutscher Staatsangehöriger gegen 21:45 Uhr eine 31-jährige Reisende offenbar gezielt am Gesäß, bevor ein 26-jähriger sri-lankischer Staatsangehöriger etwa eineinhalb Stunden später eine junge Volksfestbesucherin von hinten in den Schritt gefasst haben soll. Alarmierte Bundespolizisten nahmen die beiden mutmaßlich alkoholisierten Tatverdächtigen jeweils kurze Zeit später vorläufig fest. Sie müssen nun mit einem Strafverfahren wegen sexueller Belästigung rechnen. Sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen nimmt die Bundespolizei unter der Telefonnummer +49711870350 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4088585

Wenn Sie schon immer wissen wollten, wer die Rechten in diesem Land sind !

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LIVE: Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof --UPDATE: Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof beendet, 14-Jährige schwer verletzt -- UPDATE: Zwei weitere Schwerverletzte von der Justiz zugegeben

UPDATE
Während des Einsatzes verletzte der Festgenommene zwei unbeteiligte Menschen zum Teil schwer. Der Mann selbst erlitt bei den Zugriffsmaßnamen der Polizei schwerste Verletzungen. Rettungskräfte reanimierten ihn. Er wird derzeit intensivmedizinisch betreut.

Weitere Informationen teilen die Staatsanwaltschaft und die Polizei Köln heute Abend bei einer Pressekonferenz mit.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4088733 Update: Geiselnahme beendet, Täter "unter Kontrolle". Hintergründe unklar. Möglicher Terror wird geprüft. Ein 14-Jähriges Mädchen wurde nach Angaben der Poilizei schwer verletzt. Es waren Explosionen zu hören, offensichtlich Blendgrsnaten. Auch der Täter wurde verletzt. 
https://www.mmnews.de/vermischtes/95733-geiselnahme-am-koelner-hauptbahnhof


1/2: ,,,+/, Polizeiliche Ermittlungen in Hbf. Der S-Bahn Bahnsteig (Gleise 10/11) ist gesperrt. Züge warten zunächst an Bahnhöfen. In der Folge kommt es wahrscheinlich zu Verspätungen und Teilausfällen.


Zu einer „Großlage“ am Kölner Hauptbahnhof ist die Polizei am Montag ausgerückt. Die Informationen zur Lage vor Ort waren zunächst widersprüchlich, mittlerweile wurde aber seitens der Behörden bestätigt, dass eine Geiselnahme im Gange sei. Laut Angaben der Nachrichtensendung „WDR Aktuell“ auf Twitter, werde in der Apotheke am Hinterausgang des Bahnhofs mindestens eine Person als Geisel gehalten.Es gab Berichte über Schüsse und Rauch, beides konnte bislang nicht bestätigt werden. Sogar von einem angeblich von einem Unbekannten angezündeten Mädchen war in sozialen Netzwerken die Rede. Die Polizei rief die Menschen via Kurznachrichtendienst Twitter dazu auf, keine Gerüchte und Spekalutionen zu verbreiten.Die Polizei sprach zunächst von einer „Bedrohungslage“ in einer Apotheke, die den Beamten um 12.45 Uhr gemeldet wurde. Ein Sondereinsatzkommando machte sich umgehend auf dem Weg. Ein Polizeisprecher zur „Bild“-Zeitung: „Wir bereiten uns auf alle Eventualitäten vor.“ Kurz vor 13.30 Uhr dann die Bestätigung: Es handle sich um eine Geiselnahme im Bereich um den Hauptbahnhof. Laut unbestätigten Medienberichten könnte ein Zusammenhang mit einem Streit in der McDonald‘s-Filiale am Bahnhof bestehen. Möglicherweise könnte sich der Streit eines Mannes und einer Frau aus dem Fastfood-Restaurant in die Apotheke verlagert und dort eskaliert sein, berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf Augenzeugen.Im Zuge des anlaufenden Großeinsatzes wurde der Bereich um den Hauptbahnhof großräumig abgeriegelt. Im Zugverkehr kommt es bereits zu Ausfällen und Verspätungen, wie die Deutsche Bahn auf Twitter mitteilte. Das Bahnunternehmen sprach von „starken Einschränkungen“ und bat Reisende, sich über den aktuellen Status ihrer Zugverbindungen zu informieren.
https://www.krone.at/1789115

Rudolstadt: Afghane raubt einer jungen Frau in Rudolstadt deren Handy und Geld

Ein mutmaßlicher Räuber kam gestern nach intensiven Ermittlungen in Rudolstadt in Haft. Der 23-jährige Asylbewerber steht in dringendem Verdacht, am Samstagabend einer jungen Frau in Rudolstadt deren Handy sowie eine geringe Menge Bargeld gewaltsam entrissen zu haben. Mit der Beute soll der zunächst unbekannte Täter weggelaufen sein. Die Tat soll sich gegen 20.45 Uhr an der Bahnhaltestelle im Rudolstädter Ortsteil Schwarza zugetragen haben. Im Rahmen von umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnten Polizeieinsatzkräfte gegen 21.00 Uhr den tatverdächtigen Mann im Umfeld des Tatortes vorläufig festnehmen. Der Afghane verbrachte die Nacht zum Sonntag in einer Gewahrsamszelle der Polizei. Ein Ermittlungsrichter bestätigte am Sonntag den von der Staatsanwaltschaft Gera gestellten Haftantrag gegen den Verdächtigen. Er kam deshalb noch am Nachmittag in eine Thüringer Justizvollzugsanstalt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/4088337

Hamburg: Anklage gegen Staatsrätin erhoben

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Staatsrätin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Elke Badde wegen Vorteilsannahme und Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat vor dem Amtsgericht Hamburg angeklagt. Ihr wird vorgeworfen, als damalige Dienstvorgesetzte des gesondert verfolgten ehemaligen Bezirksamtsleiters R. zwei vom regulären Verkauf ausgenommene Tribünenkarten (einschließlich vergünstigter Gebühren) für das Konzert der Gruppe "Rolling Stones" am 09. September 2017 im Hamburger Stadtpark zum Preis von 357,50 Euro erworben zu haben. Die Karten gehörten zu einem Gesamtkontingent von 300 "Kaufkarten" und 100 Freikarten, die R. zuvor von der konzertveranstaltenden Firma S. für das Bezirksamt Hamburg-Nord verlangt und ab dem 14. Mai 2017 "Freunden des Hauses" angeboten haben soll. Gegen die Angeschuldigte besteht der Verdacht, auf diese Offerte ohne jegliche Nachfrage und Ausübung dienstlicher Kontrolle eingegangen zu sein, vielmehr sogar am 20. September 2017 ungeprüft ein von R. auf den 23. August 2017 zurückdatiertes Schreiben mit "BA" und "24/8 genehmigt" abgezeichnet zu haben. Danach sollte R. der kostenlose Besuch des Konzerts in Begleitung seiner Ehefrau, die Teilnahme an einem vorangehenden Empfang und die Weitergabe von vier Freikarten an Bekannte gestattet sein. Tatsächlich kam eine - auch nachträgliche - Genehmigung der strafrelevanten "Kartengeschäfte" nicht in Betracht.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11539/4088145

Weimar: Junge Frau von Syrer- und Iraker-Mob sexuell belästigt, ihren Freund geschlagen

Eine 27jährige deutsche Frau wurde auf dem Goetheplatz  durch eine Gruppe unbekannter ausländischer männlicher Täter in deren Mitte gezogen und am Oberkörper berührt (hierzu Anzeige sex. Belästigung). Der Freund dieser Frau bemerkte dies und kam ihr zu Hilfe. Hierbei kam er zu Boden und die o.g. Gruppe schlug und trat auf ihn ein (Anzeige gef. Körperverletzung). Der Sachverhalt wurde durch die vor Ort befindlichen Security-Mitarbeiter bemerkt. Als die Sicherheitsmitarbeiter einschritten, wurden sie von mehreren Personen, bestehend aus obiger Tätergruppe und weiteren augenscheinlich ausländischen Sympathisanten, mit Schlägen und Tritten angegriffen. Hierbei wurden drei Sicherheitsmitarbeiter leicht verletzt. Vier Täter dieses Landfriedensbruchs konnten festgehalten und an die Polizei übergeben werden. Es handelt sich um drei Syrer und einen Iraker im Alter von 22-31 Jahren, welche nach deren vorläufigen Festnahme durch die Polizei und Durchführung der polizeilichen Maßnahmen, auf Weisung der Staatsanwaltschaft aufgrund fehlender Haftgründe in den frühen Morgenstunden wieder aus dem Gewahrsam entlassen wurden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/4087580

München: Mit über 100 Personen im Boot von der Türkei nach Italien - Teure Familienschleusung endet mit Grenzkontrolle - Fahrer in Haft

Am Sonntag (14. Oktober) hat das Amtsgericht in Rosenheim die Untersuchungshaft eines Afghanen angeordnet. Der 20-Jährige war von der Bundespolizei auf der Inntalautobahn festgenommen worden. Er wird beschuldigt, sechs Iraker in einem nicht versicherten Auto mit fünf Sitzplätzen gegen Bezahlung illegal über die Grenze gebracht zu haben. Bei den Geschleusten, die sich nicht ausweisen konnten, handelt es sich um eine irakische Familie mit kurdischer Abstammung. Neben dem Fahrer befanden sich vier Kinder im Alter von einem, drei, sieben und zwölf Jahren zusammen mit der 31-jährigen Mutter und dem 37-jährigen Vater in dem Wagen. Die erforderlichen Kindersitze waren nicht vorhanden. Das jüngste Kind musste hinten auf dem Schoß des Vaters liegen. Den Nachweis einer Pflichtversicherung für das Fahrzeug mit italienischen Nummernschildern konnte der afghanische Fahrzeugführer, der in Italien registriert ist, nicht erbringen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Bundespolizisten auch noch eine kleinere Menge Haschisch. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei der auf der A93 beendeten Fahrt um die letzte Etappe einer organisierten Schleusung, die 14.500 Dollar gekostet haben soll. Der Beförderung von Italien nach Deutschland, die 800 Euro gekostet habe, sei Angaben des geschleusten Familienvaters zufolge eine Bootsfahrt mit über 100 Personen von der Türkei zum italienischen Festland vorausgegangen. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde die Familie an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Den mutmaßlichen Schleuser lieferte die Rosenheimer Bundespolizei in ein Gefängnis ein. Auf richterliche Anordnung hin, hatte er die Untersuchungshaft anzutreten. Der Afghane wird sich voraussichtlich schon bald wegen Einschleusens von Ausländern, der illegalen Einfuhr von Drogen, des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie der unzulässigen Beförderung verantworten müssen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4088370

Sunday, October 14, 2018

Landtagswahlen in Bayern: Seit 1978 hat sich kaum etwas verändert

Franz Josef Strauss, der große Bayer, hat nach Alfons Goppel die CSU zu dem gemacht, was sie bis zu Seehofer und Söder war: Die hegemoniale Partei, DIE hegemoniale Partei in Bayern. Die Ergebnisse, die FJS und Alfons Goppel in Bayern erzielt haben, sprechen für sich: 1974 hat es Goppel mit seiner CSU auf 62,1% der abgegebenen Stimmen gebracht, vier Jahre später waren es 59,1% für Franz-Josef Strauss. Seither ist der CSU-Anteil geschmolzen, auf wohl rund 36% bei der Landtagswahl 2018.
Ein Erdbeben! Ein Absturz! Ein Desaster! – oder doch nicht?
Wenn das Ergebnis aus Bayern etwas zeigt, dann dass die Zeit für Volksparteien vorbei ist. Ihre letzte ist gerade zu einer Drittelvolkpartei dezimiert worden.
Geändert hat sich aber dennoch nicht viel im Land der Bayern und Franken.
Die politischen Blöcke sind ausgefranst, sie sind diverser geworden. Mit den Freien Wählern und der AfD sind neue Parteien dazugekommen, die im konservativen Lager der CSU um Wähler konkurrieren. Die SPD sieht sich in ihrem linken Lager mit Grünen und LINKE konfrontiert.
Das Erstaunliche ist nun, dass sich seit 1978 im Vergleich der politischen Blöcke gar nichts verändert hat.
Wir haben das auf Grundlage der Zweiten Hochrechnung der Forschungsgruppe Wahlen und im Vergleich zur Hochzeit von Franz-Josef Strauss in der folgenden Abbildung dargestellt.
Erstaunlich – oder?
https://sciencefiles.org/2018/10/14/landtagswahlen-in-bayern-seit-1978-hat-sich-kaum-etwas-verandert/

Nur so viel zur gebührenfinanzierten Schweinejournaille !

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Das war's mit der Zivilisation in Deutschland !

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Afghane nach Verfolgungsjagd mit Polizei durch Schuss gestoppt

Oberösterreich bleibt weiter ein Hotspot für gewaltbereite Migranten: Zu chaotischen Szenen kam es bereits am Mittwoch in Leonding. Ein Afghane lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit einer Polizeistreife und konnte erst durch einen Warnschuss gestoppt werden. Der Fahrer sitzt nun in U-Haft.
Eine Polizeistreife hatte am gestohlenen Kennzeichen am BMW des Afghanen entdeckt und forderten den Fahrer mit Blaulicht zum Stehenbleiben auf. Doch der Afghane flüchtete mit seinem ebenfalls afghanischen Beifahrer in seinem 5er-BMW und raste infolgedessen mit 130 km/h durch die 30er-Zone der oberösterreichischen Stadt Leonding.Der rasende Afghane hatte unter anderem Drogen und Einbruchswerkzeug in seinem Auto dabei. Während der Verfolgungsjagd hatte der Afghane einen VW Passat gerammt. Erst durch einen Warnschuss konnte er zum Stehenbleiben gezwungen werden. Daraufhin wurde der Fahrer festgenommen und verhaftet. Er befindet sich mittlerweile in U-Haft. Sein Komplize konnte flüchten.

https://www.wochenblick.at/afghane-erst-durch-schuss-gestoppt/

Terror #unteilbar

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Düsseldorf: Afrikaner und Nafris gehen mit Messern und Flaschen aufeinander los

Noch immer sind Auslöser und Verlauf eines Streits unklar, der in der Nacht von Freitag auf Samstag eine Schlägerei unter mehreren jungen Männern auslöste. Im Verlaufe der Auseinandersetzungen wurden einige von ihnen verletzt; darunter zwei durch den Einsatz eines Messers. Sie mussten stationär behandelt werden. Den aktuellen Ermittlungen der Düsseldorfer Kriminalpolizei zufolge kam es am Samstagmorgen, gegen 3 Uhr, auf der Mutter-Ey-Straße zu einem Streit zwischen mehreren aus Afrika stammenden jungen Männern sowie mehreren Deutschen mit nordafrikanischem Migrationshintergrund. Die Streitigkeiten sowie die folgenden körperlichen Auseinandersetzungen verlagerten sich von dort aus in Richtung Andreaskirche. Hier wurden dann mehrere Personen durch Messerstiche sowie geworfene und benutzte Flaschen verletzt. Zwei aus Guinea stammende Männer (28 und 22 Jahre) wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, da bei ihnen aufgrund der Stichverletzungen im Thorax-Bereich kurzzeitig Lebensgefahr bestand. Zahlreiche Personen wurden bei unklarer Sachlage vorläufig festgenommen oder als Zeugen der Polizeiwache Mitte zugeführt. Im Rahmen einer eingerichteten Ermittlungskommission wurden nach den Vernehmungen und weiteren Recherchen alle Personen wieder entlassen. Der Tatverdacht für die Beibringung der Messerstiche richtet sich unter anderem gegen einen 21 Jahre alten Düsseldorfer. Er ist polizeilich bereits mehrfach, auch wegen Gewaltdelikten in Erscheinung getreten. Ob er derjenige war, der mit einem Messer zustach, ließ sich jedoch bislang nicht abschließend klären. Wie viele der Beteiligten darüber hinaus noch gefährliche Gegenstände oder Messer zu ihrer Verteidigung oder zum Angriff eingesetzt haben, ist ebenfalls noch unklar.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/4087406

Ein Somalier, dessen Abschiebung durch die Meuterei der gutmenschlichen Passagiere vereitelt wurde, ist ein Gruppenvergewaltiger, der mit den ISIS-Kämpfern verbunden ist.

Ein somalischer Mann, dessen Abschiebung vereitelt wurde, als Passagiere im Flugzeug, das ihn aus dem Land bringen sollte, anfingen, sich zu beschweren, ist ein verurteilter Bandenvergewaltiger, der mit einem islamischen Staatskämpfer in Verbindung gebracht wird. Der 29-jährige Yaqub Ahmed stand kurz davor, über einen Linienflug nach Istanbul, Türkei, nach Somalia zurückgebracht zu werden, aber etwa ein Dutzend "Social Justice Warrior"-Passagiere im Flugzeug wurden auf ihn aufmerksam, als er anfing zu stöhnen und zu jammern.Sie fingen an, sich zu beschweren: "Sie trennen ihn von seiner Familie" und zu singen "Nehmen Sie ihn aus dem Flugzeug" in gewalttätigen Szenen, die von mehreren Personen auf ihren Handys aufgenommen wurden. Anstatt die störenden Passagiere aus dem Verkehr zu ziehen oder verhaften zu lassen, weil sie den Rechtsweg behindert hatten, knickten die Beamten jedoch vor den rebellischen Fluggästen ein und nahmen Ahmed aus dem Flugzeug, während seine Anhänger applaudierten und schrien: "Du bist frei, Mann!"Jedoch hat die Mail am Sonntag nun enthüllt, dass die Besatzungsmitglieder sich für einen verurteilten Bandenvergewaltiger einsetzten, und dass einer seiner Komplizen zum Islamischen Staat reiste, um nach ihrem schrecklichen Verbrechen als Dschihadist zu kämpfen. Im August 2007 war Ahmed Teil einer vierköpfigen Vergewaltigungsbande, die ein 16 Jahre altes Mädchen, das sich in einer Nacht von ihren Freunden getrennt hatte, in eine Wohnung in Crouch End, North London, lockte und so tat, als würden ihre Freunde dort auf sie warten.Ahmed und seine Komplizen vergewaltigten dann abwechselnd den Teenager, der nur gerettet wurde, als die Nachbarn ihren Hilferuf hörten und die Polizei riefen. Alle leugneten das Verbrechen, wurden aber mit Hilfe umfangreicher DNA-Beweise verurteilt.Der Richter verurteilte sie zu jeweils relativ kurzen neun Jahren - auch die Polizistin Emma Bird schien mit den Urteil zufrieden und sagte, es "spiegelt die Schwere dieser Straftat wider" -, aber Kriminelle verbüßten fast nie ihre volle Amtszeit im Vereinigten Königreich, und Ahmed war nach armseligen vier Jahren draußen.Es versteht sich, dass der Vergewaltiger Ondogo Ahmed nur wenige Monate nach seiner Freilassung nach Syrien gereist ist, um für den islamischen Staat zu kämpfen, während sich der Komplize Adnan Mohamud - wie Ahmed, ein somalischer Flüchtling mit Flüchtlingsstatus - immer noch in Großbritannien befindet."Wir müssen diese Menschen deportieren, und es sollte nicht zugelassen werden, dass die Allgemeinheit den ordnungsgemäßen Ablauf der Justiz behindert", sagte Tory-Backbencher Philip Hollobone."Die den Deportierten begleitenden Beamten müssen angemessen auf Passagiere reagieren, die nicht wissen, was vor sich geht. Es reicht nicht aus, angesichts der Verwirrung der Passagiere einfach wegzugehen: "Großbritanniens Bilanz bei der Verfolgung und Abschiebung illegaler Migranten im Allgemeinen ist sehr schlecht.

https://www.breitbart.com/europe/2018/10/14/somali-whose-deportation-was-thwarted-by-passenger-mutiny-is-gang-rapist-linked-to-isis-fighter/