Wednesday, July 17, 2019

Gelsenkirchen: Nach Angriff auf RE 2 - Unbekannte legen Betonteile auf Gleise

Nachdem mutmaßlich drei Jugendliche vorgestern einen Zug mit Steinen beschädigten,
kam es gestern Abend (16. Juli) erneut zu einem Vorfall im Bereich der Ausfahrtsgleise am Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Drei tatverdächtige Jugendliche konnte flüchten. Die Bundespolizei verstärkt nun ihre Überwachungsmaßnahmen in diesem Bereich.

Gegen 18:40 Uhr wurden der Bundespolizei mehrere Jugendlichen im Bereich der Ausfahrtgleise (Ückendorfer Str., Gleise in Richtung Wanne-Eickel) am Gelsenkirchener Hauptbahnhof gemeldet. Sofort fahndeten Einsatzkräfte im Bereich der Ückendorfer Straße nach den Personen, welche kurz darauf über die Almastraße unerkannt flüchten konnten.

Wie sich herausstellte, hatten die Jugendlichen im Gleisbereich Steine und Betonteile auf die Schienen gelegt, welche durch zwei Züge überfahren wurden. Schäden am Gleisoberbau und an den Zügen konnten nicht festgestellt werden.

Die Bundespolizei leitete erneut Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein und wird die Bahnanlagen im Bereich der Ückendorfer Straße verstärkt überwachen.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei vor solchen Taten! Beim Überfahren von Betonteilen oder anderen Gegenstände, können gesplitterte Teile wie Geschosse wirken und Menschen erheblich verletzen.

Es handelte sich deshalb auch nicht um einen "Dummejungenstreich". Nicht umsonst hat der Gesetzgeber den Tatbestand des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren sanktioniert.

Hinweise zu den drei jugendlichen Tatverdächtigen nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.


https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4325399

Fellbach / Schorndorf: U-Haft für zwei Syrer nach Bedrohung

Nach einem drohenden Angriff durch eine etwa 15-köpfige Gruppe gegen einen 19 Jahre alten Syrer am Sonntag, 07.07.2019 in Fellbach wurde nun Haftbefehl gegen zwei Haupttäter erlassen. Es handelt sich um zwei Syrer im Alter von 19 und 20 Jahren. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass die beiden Tatverdächtigen ihr 19 Jahre altes Opfer in der Vergangenheit massiv unter Druck gesetzt und bedroht hatten. An dem besagten Sonntag hatte ein Angriff unmittelbar bevor gestanden, der nur durch einen massiven Polizeieinsatz verhindert werden konnte. Die Tatverdächtigen wollten ihr Opfer dazu bewegen, eine Anzeige bei der Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung zurück zu nehmen. Sie stehen im Verdacht, den 19-Jährigen Syrer am 14. Januar in Schorndorf zu Boden gebracht und getreten zu haben. Der 19-Jährige hatte damals bei der Polizei Anzeige erstattet, woraufhin ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und im April 2019 Anklage zum Amtsgericht Backnang erhoben worden war. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden die beiden Tatverdächtigen am vergangenen Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Sie wurden noch am selben Tag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4325914

Freistadt: Afghane dreht bei Fahrprüfung durch


Ein 33-jähriger Afghane rastet bei seiner Fahrprüfung aus und demoliert das Auto der Fahrschule. Auf dem Übungsgelände einer Freistädter Fahrschule demolierte ein 33-jähriger Afghane während seiner Fahrprüfung das Fahrschulauto. Er raste und driftete durch den Parcour.Die Prüfer und Mitarbeiter der Fahrschule versteckten sich hinter Autos, weil sie nicht wussten, was der Afghane sonst noch vorhatte.„Als Begründung für seinen Ausraster gab er an, dass er allen zeigen wollte, wie gut er Autofahren könne“, sagt die Fahrschule Auböck.Sowohl die Reifen als auch die Bremsen des Wagens sind laut Fahrschulbesitzer kaputt: „Bei den Reifen hängt die Leinwand heraus, und die Bremsscheiben sind verglüht.“ Die Polizei nahm den Fahrschüler in Gewahrsam.
https://www.wochenblick.at/freistadt-afghane-dreht-bei-fahrpruefung-durch/

Merkel kriegt das große Zittern

An diesem kalten Julitag, an dem man heizen müsste, um eine erträgliche Raumtemperatur für Schreibtischarbeit zu bekommen, hat Kanzlerin Merkel Geburtstag. Die Claqueure stehen Schlange, um ihre Huldigungen abzuliefern. Ganz nach vorn hat sich Sigmar Gabriel gedrängelt. Im Tagesspiegelverkündet der frühere Popp-Beauftragte der Regierung Schröder, SPD-Vorsitzende und Minister, dass Merkel dem Land „gut getan“ hätte. Das ist der Grundtenor aller Lobpreiser, weswegen man sich die Nennung der anderen Namen sparen kann.
Wenn man Gabriels Begründung für seine kühne Behauptung liest, fragt man sich, ob der in einem andern Universum lebt, als das gemeine deutsche Volk, Verzeihung, die Bevölkerung.

„Angela Merkel hat europäische Krisen gemeistert und in wirklich schwerer See nicht nur ihr eigenes Land stabil und auf Kurs gehalten, sondern weitgehend auch unseren Kontinent. Die Finanzkrise 2007/2008, die Ukraine-Krise 2014, die erneute Finanzkrise in Griechenland 2015, die Flüchtlingskrise 2015, die Zunahme terroristischer Bedrohungen in Deutschland und Europa 2016 – jede einzelne dieser dramatischen politischen Zuspitzungen hätte für ein Politikerleben gereicht, um ins Geschichtsbuch einzugehen. Und keine davon wäre ohne deutsches Zutun unter Kontrolle zu halten gewesen. Nicht nur, weil sie heute Geburtstag hat, muss man ihr dafür danken.“

Wie realitätsfremd muss man eigentlich sein, um solche Sätze zu produzieren?

Merkel hält das Land stabil auf Kurs? Ja, aber auf Abstiegskurs. Ihre schon viel zu lange währende Kanzlerschaft hat aus einem gut funktioniernden Land, dessen Produktivität und Rechtsstaatlichkeit in aller Welt bewundert wurde, einen wohlstandsverwahrlosten Absteiger gemacht. Deutschland, das unter Kohl in Europa wohl gelitten, fast beliebt war, ist jetzt weitgehend isoliert und wird wieder gehasst.

Die Finanzkrise hat Merkel nicht gelöst, sondern Deutschland untilgbare Schulden aufgebürdet, die das Land ruinieren werden, wenn die Finanzblase platzt. Die Griechenlandkrise schwelt weiter. Die Flüchtlingskrise von 2015 wurde durch Merkels einsame Entscheidung, die Grenzen für unkontrollierte Einwanderung zu öffnen, erst voll zum Ausbruch gebracht. Inzwischen steht Deutschland mit der Merkelschen Willkommenskultur allein da. Alle Versuche, die herbeigerufenen Migranten auf die europäischen Länder zu verteilen, sind gescheitert. Im Inneren hat die Flüchtlingspolitik den Rechtsstaat zersetzt. Beamte werden angehalten, Regeln und Gesetze zu verletzen, um das Scheitern zu vertuschen. Die Zunahme der terroristischen Bedrohungen in Europa ist eng mit der Merkelschen Grenzöffnung verbunden. Ob Brüssel, Paris oder Berlin: etliche Täter kamen im großen Flüchtlingstreck nach Europa.

Vom Scheitern der Integration kann man nur deshalb nicht sprechen, weil Integration nie ernsthaft verlangt wurde. Bis heute wissen wir zum Teil nicht, wer gekommen ist und aus welchem Grund.
Den deutschen Paß bekommt auch jemand, der nicht deutsch sprechen kann, oder sich weigert, ihn aus der Hand einer Frau entgegenzunehmen. Dafür wird denen „die schon länger hier leben“ geraten, doch gefälligst türkisch oder arabisch zu lernen, um sich mit den Neubürgern zu verständigen. Und natürlich Verständnis zu haben, für das archaische Frauenbild, die Gewaltaffinität und die Ablehnung unserer Lebensweise.

Ja, Gabriel hat recht, wenn er sagt, dass jede einzelne dieser Krisen ausreichen würde, einen Politiker ins Geschichtsbuch zu befördern. Ein Platz in der Geschichte ist Merkel allemal sicher. Aber ob es wirklich ein gutes Gefühl ist, als Zerstörerin eines Landes in das historische Gedächtnis einzugehen, ist mehr als fraglich.
Dabei hat Gabriel eine der gravierendsten Fehlentscheidungen Merkels noch nicht einmal erwähnt: Ihre verheerende „Energiepolitik“, die dabei ist, die gewachsene Kulturlandschaft und die Wirtschaft zu zerstören.

Das Stromnetz ist bereits destabilisiert, die „Erneuerbaren“ haben kein „Klimaziel“ erreicht, sondern lediglich die Energiewende-Gewinner zu Millionären gemacht, dank des größten Umverteilungsprogramms von unten nach oben via Stromrechnung. Im vergangenen Juni stand der Blackout dreimal kurz bevor und konnte nur durch Panikkäufe zu Mega-Preisen an der Strombörse abgewendet werden. Der Wahnsinn geht trotzdem ungebremst weiter. In Oberbayern soll ein neues 300-Megawatt-Gaskraftwerk Irsching 6 zur „Abdeckung von Spitzenlast“ gebaut werden. Das heißt, es wird als „Sicherheitspuffer“ für solche Notsituationen, wie sie im Juni aufgetreten sind, gebaut. Da ein solches Werk dann aber nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, wird dem Betreiber garantiert, dass der Staat, also die Stromkunden, ihm den Ausfall bezahlen. Das wird unsere bereits höchsten Strompreise in Europa noch weiter in die Höhe treiben. Mit dem weitern Ausbau der „Erneuerbaren“ werden weitere „Sicherheitspuffer“ nötig sein und die Preisspirale beschleunigen. Bereits jetzt müssen immer mal wieder Aluminiumhütten vom Netz genommen werden, um Stromengpässe zu beheben. Wie lange sich das eine Industrie gefallen lässt, ist fraglich.

Man könnte Wetten abschließen, welche Krise als erste zum vollen Ausbruch kommt.
Kanzlerin Merkel weiß das sehr wohl. Deshalb hätte sie sich gern in eine andere Position gerettet. Doch sie ist weder UNO-Generalsekretärin, noch EU-Kommissionspräsidentin geworden. Sie ist dazu verdammt, Kanzlerin bleiben zu müssen. Da sie von der Macht nicht lassen kann, stehen die Chancen gut, dass sie noch im Amt ist, wenn ihr ihre Fehlentscheidungen um die Ohren fliegen.
Merkels Körper reagiert bereits darauf. Ihre Zitteranfälle, nun jüngst auch ihre Sprachstörungen, wirken wie ein indirektes Schuldeingeständnis.

Man kann nicht einmal Schadenfreude darüber empfinden, denn die verheerenden Folgen werden uns alle treffen. Wenn sich Merkel nach Paraguay verabschiedet haben wird, werden wir die modernen Trümmerfrauen sein müssen, die das Land wieder aufbauen.

https://vera-lengsfeld.de/2019/07/17/merkel-kriegt-das-grosse-zittern/#more-4557

Bochum: Junge Frau am Bahnhof von drei Männern belästigt

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am späten Montagabend des 15. Juli am Bochumer Hauptbahnhof ereignete. Eine junge Frau (18) wurde am Bahnsteig von drei Männern angesprochen, körperlich bedrängt und belästigt.

Gegen 23.30 Uhr befand sich die 18-jährige Bochumerin am Bahnsteig 7/8 und wurde dort zunächst von drei unbekannten Männern angesprochen. Auf einem Mauervorsprung sitzend wurde sie von dem Trio umringt und bedrängt. Die junge Frau machte deutlich, dass sie in Ruhe gelassen werden möchte und entfernte sich. Dabei fasste einer von den Dreien der Bochumerin unsittlich an den Po. Auch in der S-Bahn wurde sie weiterhin von einem der Männer angesprochen.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu dem Männer-Trio machen kann.

Die junge Frau beschreibt die Männer wie folgt:

Einer soll etwa 25 bis 37 Jahre alt sowie zwischen 172 und 178 cm groß sein, schlank bis kräftig (leichter Bauchansatz), südländisches Aussehen mit hellerem Teint, etwas längere nach hinten gelegte Haare, er trug eine weiße Sportjacke mit grünen oder grüngelben Streifen auf den Ärmeln.

Ein anderer, der die Frau unsittlich berührt hat, soll etwa 23 bis 28 Jahre alt sowie zwischen 168 und 172 cm groß sein, schlank bis athletisch, sehr dunkle Haut - augenscheinlich soll es sich nach Angaben der Frau um einen "Afrikaner" handeln, sehr kurze Haare, dunkel bekleidet und trug eine Basecap mit gewölbtem Schirm.

Ein weiterer soll etwa 19 bis 25 Jahre und zwischen 180 und 190 cm groß sein, schlank, "südländisch" mit kurzen schwarzen Haaren, trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Sportjacke.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte unter der Rufnummer 0234 909-4135 oder außerhalb der Geschäftszeit die Kriminalwache unter der Durchwahl -4441 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4325666

Wolfsburg: 18-Jährige von "Südländer" sexuell belästigt

Zu einer sexuellen Belästigung kam es am Dienstagabend in der Wolfsburger Innenstadt. Gegen 23.00 Uhr war eine 18 Jahre junge Frau aus Wolfsburg auf dem Fußweg der Rothenfelder Straße in Richtung Berliner Ring unterwegs. Als sie das Amtsgericht passiert hatte, bog sie nach links ab und ging am Berliner Ring weiter in Richtung St. Annen-Knoten. In Höhe der dortigen Esso-Tankstelle kam es durch einen unbekannten männlichen Radfahrer, der sich von hinten der 18-Jährigen näherte, zu einer sexuellen Belästigung. Anschließend sprach der männliche Unbekannte die junge Frau noch an und wollte sie in ein Gespräch verwickeln. Die 18-Jährige reagierte geistesgegenwärtig und lief in Richtung eines dortigen Lebensmitteldiscounters davon. Der Radfahrer setzte seine Fahrt in Richtung St. Annen-Knoten fort. Die 18-Jährige traf auf dem Parkplatz des Lebensmitteldiscounters auf andere junge Frauen, die ihr von ähnlichen Erlebnissen mit dem unbekannten Radfahrer berichteten. Der Unbekannte ist etwa 30 Jahre alt, 180 cm groß und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Er hatte einem Vier-Tage-Bart und trug eine grünliche Tarnjacke und eine lange schwarze Hose. Er war auf einem schwarzen Fahrrad unterwegs. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen. Die Beamten hoffen darauf, dass Passanten oder andere Verkehrsteilnehmer auf der Rothenfelder Straße zum Berliner Ring oder im weiteren Verlauf den Radfahrer beobachtet haben oder Hinweise zu dessen Identität geben können. Ferner bittet die Polizei dringend darum, dass sich die jungen Frauen die sich der 18-Jährigen auf dem Discounterparkplatz offenbarten, sich bei den Ermittlern in der Heßlinger Straße, Rufnummer 05361/4646-0 melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/4325268

Kaiserslautern: Dunkelhäutiger belästigt und verletzt junge Frau

Ein unbekannter Fahrradfahrer hat in der Nacht zum Mittwoch am Volkspark eine 18-Jährige unsittlich berührt und verletzt. Die Fußgängerin bemerkte gegen 1.30 Uhr einen 20 bis 30 Jahre alten Mann, der ihr auf einem grau-silberfarbenen Fahrrad folgte. In der Straße Am Schwanenweiher, kurz vor der Donnersbergstraße, berührte der Unbekannte die Frau unsittlich. Als die 18-Jährige den Radfahrer festhalten wollte, kam es zum Gerangel. Der Angreifer schlug der 18-Jährigen ins Gesicht. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Unbekannte flüchtete auf seinem Fahrrad. Er soll dunkle Hautfarbe haben und mit einem grauen T-Shirt und einem Kapuzenpullover bekleidet gewesen sein. Zeugen, die den Verdächtigen gesehen haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 2620 mit der Polizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117683/4325415

Autofahrer verfolgt 16-Jährige und belästigt diese sexuell

Eine 16-Jährige aus dem Bezirk Südoststeiermark ist am Dienstag Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Laut Polizei verfolgte ein Mann mit einem dunkelblauen Kastenwagen die junge Frau und führte laut Polizei „sexuelle Handlungen“ an sich selbst durch.Die 16-Jährige lenkte gegen 21.00 Uhr ihr Moped auf der B66 in Fahrtrichtung Feldbach. Dabei wurde sie von einem dunkelblauen Kastenwagen offensichtlich verfolgt. Kurz von dem Strkm 37,320, dabei handelt es sich um den Kreuzungsbereich mit Wilhelmsdorf, überholte der Kastenwagen die 16-Jährige und hielt an der Kreuzung an.Der Lenker stieg aus dem Fahrzeug und führte an sich selbst sexuelle Handlungen durch, wie die Polizei mitteilt. Die 16-Jährige fuhr daraufhin am Unbekannten vorbei. Der Mann stieg wieder in den Kastenwagen und fuhr dem Mädchen nach. Die 16-Jährige konnte in eine Nebenstraße abbiegen, der Kastenwagen fuhr auf der B66 in Richtung Bad Gleichenberg weiter. Der Lenker eines unbeteiligten, weißen und eher kleineren Pkws dürfte Zeuge dieses Vorfalles geworden sein. Zu diesem Fahrzeug und zu den Insassen liegen keine näheren Hinweise vor. Die Polizeiinspektion Bad Gleichenberg ersucht nun den Lenker des weißen Kleinwagens und etwaige weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 059133/6121 zu melden. Vom Verdächtigen ist nur bekannt, dass er zwischen 35 und 40 Jahr alt ist und ein südländisches Aussehen hat. Normale Statur, dunkelbraune kurze Haare, trug Bluejeans und ein helles Leibchen.
https://www.unsertirol24.com/2019/07/17/autofahrer-verfolgt-16-jaehrige-und-belaestigt-sie-sexuell/

Erfurt: Einer 79-jährigen Rentnerin den Einkaufsbeutel gestohlen

LPI-EF: Wer kennt die Frauen?
LPI-EF: Wer kennt die Frauen?
LPI-EF: Wer kennt die Frauen?

Die Polizei sucht die auf den Fotos abgebildeten Frauen. Die beiden Frauen haben am 01.03.2019, gegen 11:00 Uhr, in einem Einkaufsmarkt in der Mainzer Straße einer 79-jährigen Rentnerin den Einkaufsbeutel gestohlen. In dem Beutel befanden sich das Portemonnaie der Rentnerin mit fast 200 Euro Bargeld und ihre Ausweise. Die Geschädigte hatte ihren Beutel vor dem Diebstahl an ihrem Rollator hängen. Die beiden Frauen müssen einen unbeobachteten Moment genutzt haben, um an die Beute zu gelangen. Wer kennt die beiden Frauen und kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen? Hinweise bitte unter Angabe der Vorgangsnummer 59287 an den Inspektionsdienst Erfurt-Süd, Tel. 0361/ 7443-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126719/4325715

Tuesday, July 16, 2019

"Schwarzfahrer" droht Abellio-Mitarbeiter mit dem Tode - Bundespolizei nimmt 45-jährigen Iraker fest

Am frühen Sonntagmorgen (14. Juli) bedrohte ein "Schwarzfahrer" Mitarbeiter der Abellio-Bahn RE 11 mit dem Tode. Wie sich später herausstellte, hielt sich der irakische Staatsangehörige unerlaubt im Bundesgebiet auf. Bundespolizisten nahmen ihn fest. Gegen 05:00 Uhr nutzte der 22-Jährige den RE 11 von Essen nach Dortmund. In dem Zug überprüfte ein 45-jähriger Abellio-Mitarbeiter die Fahrausweise. Dabei stellte er fest, dass der 22-Jährige nicht im Besitz eines solchen war. Um eine Fahrpreisnacherhebung ausstellen zu können, forderte er den Mann auf, ein Ausweisdokument auszuhändigen. Dieser soll daraufhin sofort verbal aggressiv reagiert haben. Das Angebot, den Zug in Bochum zu verlassen, schlug der Mann aus. Zudem soll er den Mitarbeiter mit den Worten:" Wenn du die Polizei holst, schneide ich dir den Kopf ab. Ich finde dich. Ich mache dich fertig" bedroht haben. Nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof überprüften Bundespolizisten den Iraker. Dabei stellte sich heraus, dass dieser sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Er wurde daraufhin in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Bedrohung und unerlaubten Aufenthalts ein.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4323828

Nottuln, Darup: Kapelle verwüstet

Täterhintergrund ?

Mitte April war die "Daruper Waldkapelle" am Daruper Berg verwüstet worden. Die Kriminalpolizei Dülmen hat in der Zwischenzeit sechs Tatverdächtige ermittelt und vernommen. Es handelt sich um Jugendliche aus Nottuln, Appelhülsen und Dülmen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Einige der Jugendlichen sind geständig. Die Täter hatten versucht, einen in die Wand der Kapelle eingelassenen Spendenkasten aufzubrechen. Dazu stemmten sie sogar ein Loch von außen in die Wand. Außerdem stießen sie Kirchenbänke um, zerstörten Fenster, warfen Gegenstände auf den Boden wodurch einige zu Bruch gingen, stahlen Opferkerzen und beschmierten eine Infotafel. Auf einem Kerzenständer wurde Papier in Brand gesetzt. Ein Brandschaden entstand nicht. Die Ermittlungsergebnisse der Kripo gehen jetzt an die Staatsanwaltschaft. Die entscheidet über das weitere Vorgehen. Vorgeworfen wird den Tatverdächtigen gemeinschädliche Sachbeschädigung, versuchter schwerer Diebstahl sowie Diebstahl sakraler Gegenstände. Darauf stehen Geld- oder Freiheitsstrafen. Die Täter richteten einen Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6006/4324925

Kreis Dithmarschen: Mehrere Kirchen geplündert und vandalisiert

Bereits in der vergangenen Woche ist es zu mehreren Straftaten in unterschiedlichen Kirchen im Kreis Dithmarschen gekommen. Es kam zu Sachbeschädigungen, Diebstählen und anderen Straftaten. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.

Am Donnerstag, 11.07.2019, in der Zeit von 08.00 Uhr bis 13.30 Uhr, suchten unbekannte Täter die Kirche in Burg in der Straße Am Markt auf und brachen zwei angeschraubte Spendenkassetten auf und entwendeten den darin enthaltenen Geldbetrag in unbekannter Höhe. Der Sachschaden wird auf etwa fünfzig Euro geschätzt.

Noch am selben Tag kam es zu Straftaten in der Kirche in Eddelak, die sich in der Bahnhofstraße befindet. Dort hatten Unbekannte zunächst beim Betreten der Kirche dafür Sorge getragen, dass das Licht in der Kirche ausging. Sie hatten sämtliche Sicherungen in einem separaten Raum herausgedreht. Da die Kollektedosen zu dem Zeitpunkt leer waren, gingen die Täter dort leer aus. Danach begaben sie sich zur Orgel und beschädigten eine herausgenommene Orgelpfeife. Im Anschluss wurde eine an der Außenwand stehende Bank zur Seite geschoben und dahinter gekotet. Der Sachschaden wird zum derzeitigen Zeitpunkt auf etwa 300 Euro beziffert.

Am Freitag, 12.07.2019, in der Zeit von 12.00 Uhr bis 15.30 Uhr, entwendeten unbekannte Täter zwei kleine Geldkassetten aus der St. Jürgen-Kirche in der Straße Markt in Heide. Außerdem wurden zwei Sammlungsbehältnisse aufgebrochen. Über die Höhe des entwendeten Geldes konnten keine Angaben gemacht werden. Es entstand ein Sachschaden in dreistelliger Höhe.

Im Zeitraum vom Freitag, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 18.00 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam durch das Einschlagen eines Fensters Zutritt zu der Albersdorfer Kirche in der Straße Kapellenplatz. Im Anschluss hinterließ ein unbekannter Täter Kot in einer Vase. Der entstandene Sachschaden in der Kirche wird auf 500 Euro geschätzt.

Möglicherweise können zwei Personen und ein grüner Kleinwagen mit einem "MED-Kennzeichen" mit der Tat in der Burger Kirche in Verbindung gebracht werden. Laut eines Zeugen war der Mann etwa 25 - 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß, von kräftiger Statur und hatte kurze Haare. Er war bekleidet mit einem hellen Oberteil und einer dunklen Jogginghose. Er war vom Erscheinungsbild Nordeuropäer. Seine Begleiterin war etwa 25 - 35 Jahre alt, etwa 170 cm groß und hatte schulterlange Haare. Sie war mit Freizeitbekleidung bekleidet. Beide Personen kamen aus der Kirche und gingen zu dem PKW, der dort neben der Kirche abgestellt war.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können. Diese sollten sich unter der Telefonnummer 04825/2310 bei der Burger Polizei, unter 04852/60240 bei der Brunsbütteler Polizei, unter 0481/940 bei der Heider Polizei oder unter 04835/310 bei der Albersdorfer Polizei melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52209/4324770

Essen: Jugendliche greifen 20-Jährigen an und schubsen ihn auf Gleise

POL-E: Essen: Jugendliche greifen 20-Jährigen an und schubsen ihn auf Gleise - Fotofahndung
POL-E: Essen: Jugendliche greifen 20-Jährigen an und schubsen ihn auf Gleise - Fotofahndung


Am 22. Juni (Samstag) gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Nun sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Unvermittelt soll die Gruppe den 20-Jährigen attackiert haben. Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen. Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf. Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen. Gegen sie wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Wer kennt die Jugendlichen? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4324744

Wie sich Islamisten in Österreich tarnen

Saalfeld: Zwei syrische Asylbewerber nach Schlägerei auf Volksfest festgenommen

Die Kriminalpolizei Saalfeld konnte aktuell zwei Tatverdächte zur Schlägerei am Sonntagabend auf dem Saalfelder Volksfest ermitteln. Nach Zeugenbefragungen und der ersten Auswertung der am Tatabend erhobenen Personalien im Umfeld des Tatortes verdichtete sich der Tatverdacht gegen zwei junge Asylbewerber. Die 16 und 18 Jahre alten Männer aus Syrien stehen in dringendem Verdacht, einem 20-jährigen Afghanen dessen Bargeld und Handy gewaltsam gestohlen und diesen dabei verletzt zu haben. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts des Räuberischen Diebstahls ermittelt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/4324344

Passau: Afrikaner versucht Frau auf offener Strasse zu vergewaltigen

Eine Zivilstreife der Passauer Polizei vereitelte die Vergewaltigung einer 34-jährigen Frau am Samstag, 13.07.2019, gegen 02.00 Uhr morgens. Die Zivilbeamten der Operativen Ergänzungsdienste (OED) Passau bemerkten während ihrer Streifenfahrt am Schanzl in unmittelbarer Nähe zur Schanzlbrücke, wie sich eine Frau, die auf dem Rücken lag, massiv gegen einen Mann wehrte, dieser lag bereits mit heruntergelassenen Hosen auf der Frau. Als der Mann die Streife bemerkte, ließ er von der Frau ab und konnte zunächst Richtung Eggendobl/Schanzlbrücke flüchten, wurde aber kurze Zeit später mit Unterstützung einer Streife der Passauer Grenzpolizei und der Bundespolizei festgenommen. Die Frau blieb glücklicherweise äußerlich unverletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich die Frau und der 22-Jährige nicht. Die Kripo Passau hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Passau ist zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den aus Sierra Leone stammenden Mann wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung ergangen. Er wurde am Samstag (13.07.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Passau in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Passau dauern an.
https://www.journalistenwatch.com/2019/07/16/mann-sierra-leone/

Hauptbahnhof Gelsenkirchen: Jugendliche bewerfen RE 2 mit Steinen

BPOL NRW: Hauptbahnhof Gelsenkirchen - Jugendliche bewerfen RE 2 mit Steinen - Bundespolizei ermittelt nach gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr
BPOL NRW: Hauptbahnhof Gelsenkirchen - Jugendliche bewerfen RE 2 mit Steinen - Bundespolizei ermittelt nach gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr
BPOL NRW: Hauptbahnhof Gelsenkirchen - Jugendliche bewerfen RE 2 mit Steinen - Bundespolizei ermittelt nach gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr

Fotos: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Gestern Abend (15. Juli) warfen nach Angaben von Zeugen, drei Jugendliche Steine gegen den RE 2. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen und warnt vor derartigem Verhalten. Nach Angaben des Zugbegleiters des RE 2 fuhr der Zug gegen 18:00 Uhr aus dem Gelsenkirchener Hauptbahnhof in Richtung Wanne-Eickel. Im Ausfahrbereich des Hauptbahnhofs sollen drei Jugendlichen dann Steine gegen den Zug geworfen haben. Dabei wurden zwei Abteilscheiben beschädigt. Einsatzkräfte der Bundespolizei fahndeten daraufhin nach den Tatverdächtigen, konnten jedoch keine Personen mehr feststellen. Es wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um Hinweise. Wer konnte gestern im Zeitraum zwischen 17:40 und 18:05 Uhr drei Jugendliche im Bereich der Bahnanlagen an der Ückendorfer Straße in Gelsenkirchen beobachten und Hinweise zu deren Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder jede Polizeidienststelle entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4324386

Weinstadt-Schnait: Raub auf Dorfladen

Nach dem Raubüberfall auf einen Dorfladen am 24. Juni in Weinstadt-Schnait bittet die Kripo Waiblingen um Mithilfe der Bevölkerung. Um 10:10 Uhr hatte ein männlicher Täter den Laden betreten und die Angestellte mit einem Messer bedroht. Hierbei hatte er rund 200 Euro erbeutet und war anschließend mit einem roten Fahrrad geflüchtet. Trotz umfangreicher kriminalpolizeilicher Ermittlungen konnte der Täter bislang nicht ermittelt werden, weshalb nun die Kripo mit einer umfangreichen Personenbeschreibung und einem Phantombild auf Hinweise aus der Bevölkerung hofft. Der Täter war circa 25-30 Jahre alt, 180 cm groß und hatte eine dunkle Hautfarbe. Er hatte eine sehr schlanke, sportliche / hagere Statur. Er wurde als arabisch oder indisch / pakistanisch aussehend beschrieben. Die Augen wurden als sehr dunkel beschrieben, einen Bart trug er nicht. Weiter hatte er schwarzes, schulterlanges, gewelltes, auffällig gleichmäßiges Haar, wobei es sich möglicherweise um eine Perücke handelte. Sein Gesicht und die Nase waren schmal. Er sprach gut Deutsch. Bekleidet war er mit einem anthrazitfarbenen Sweatshirt mit Kapuze und einer langen dunklen Stoffhose. Er hatte eine gebeugte Körperhaltung, wirkte ungepflegt und hatte einen auffälligen Gang, indem er ein Bein nachzog. Möglicherweise war er psychisch auffällig.Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei Waiblingen, Telefon 07151/950-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4324894

Monday, July 15, 2019

Böhmermanns Leiden: Wenn im Baumarkt die falschen Nachrichten gesendet werden

Er gehört zu den umstrittensten Medienschaffenden in Deutschland. Und das nicht ohne Grund. Die Rolle des Satirikers Jan Böhmermann ist undurchsichtig. Immer wieder drängt sich der Verdacht auf, hier agiere jemand nicht etwa nur als „Quatschmacher“, wie der gebürtige Bremer sein Wirken selbst definiert, sondern mit einer klaren politischen Agenda zur Durchsetzung mächtiger Ideologien. Und mit starken Verbündeten. Böhmermann sucht uns auf vielen Wegen heim, unter anderem mit dem Podcast „Fest & Flauschig“, in dem er zusammen mit seinem Mitstreiter Olli Schulz das politische und gesellschaftliche Geschehen kommentiert. In der aktuellen Ausgabe sorgt er mit der Feststellung für Aufsehen, er habe es bei einem Baumarktbesuch als „wahnsinnig belastend“ empfunden, den über die Lautsprecher erklingenden Radionachrichten zuhören zu müssen, die detailliert über den Prozess im Fall des Vergewaltigers und Mörders Ali B. berichteten. Dieser war vom Wiesbadener Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Wegen der „besonderen Schwere der Schuld“ dürfte er zudem den Rest seines Lebens in Sicherungsverwahrung verbringen. Wir haben es also offenbar mit einem hochgefährlichen Mörder zu tun, der mit größter Grausamkeit vorgegangen ist. Dass es sich um ein „schreckliches Verbrechen“ handelt, räumt auch Böhmermann ein, doch lehne er es ab, dass die Details öffentlich besprochen würden, denn „dann wird das so politisiert und dann wird das quasi so generalisiert“. Und Partner Schulz setzt noch eins oben drauf: „Wenn das nämlich der Tenor wird, hat man wieder diese Nazi-Penner, die sofort diese Scheiße reden. Genau das ist es nämlich.“Neu ist die Forderung nicht, bei bestimmten Tätern sparsam mit der Berichterstattung umzugehen. Und dass auch Böhmermann auf diesen Kurs einschwenkt, muss niemanden überraschen. Seit 2013 blödelt und pöbelt er – gefeiert von seinen links-grünen Fans – in der Late-Night-Show „Neo Magazin Royale“ in einem Spartensender des ZDF herum. Offenbar finden die Programmverantwortlichen die ätzende linke Ideologie dem eigenen Erziehungsauftrag besonders zuträglich. Denn seit viereinhalb Jahren flimmern Böhmermanns Provokationen als Wiederholung auch am späten Freitagabend im Hauptprogramm des Mainzer Senders über die Mattscheibe. Deutschlandweite Bekanntheit erlangte Böhmermann durch seine „Schmähkritik“, in der er 2016 den türkischen Präsidenten in Gedichtsform beleidigte, wodurch er ins Visier der Staatsanwaltschaft geriet, bevor er den Spieß umdrehte und die Bundesregierung verklagte. Im März 2019 scheiterte er vor dem Verwaltungsgericht Berlin. Lang ist die Liste der Kontroversen, die den Mann begleiten, über dessen Privatleben man nicht viel mehr weiß, als dass er Vater mehrerer Kinder ist. Klarer ist das Bild über seinen beruflichen Werdegang: Dreimal hat sich der moderierende Politaktivist erfolglos bei Schauspielschulen beworben, ein Studium an der Kölner Universität brach er ab. Besser lief es für ihn in Funk und Fernsehen. Nach einem Volontariat bei Radio Bremen fasste er in den Sendern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Fuß. Seither testet der 38-Jährige, der einer Kölner Zeitung in der für ihn typischen Selbstüberschätzung einmal sagte, er verstehe sich als „die fünfte Gewalt“, regelmäßig Grenzen aus – und überschreitet sie immer wieder.Die offenkundige Abneigung Böhmermanns gegen alles Bürgerliche dürfte sich aus seiner Herkunft ableiten. 18 Jahre alt war seine Mutter, als sie den kleinen Jan zur Welt brachte. Das Geld war knapp. Mehr als eine Genossenschaftswohnung im „Block“ war für die fünfköpfige Familie nicht drin. Sein Vater, der früh starb, war viel unterwegs: Beim Bundesgrenzschutz, als Bereitschaftspolizist und in der Mordkommission. Geprägt habe ihn die berufliche Überzeugung des Vaters, auch die Rechte jener zu achten, mit denen er nicht einer Meinung gewesen sei, sagt Böhmermann heute. Seine Sendungen vermitteln allerdings nicht unbedingt den Eindruck, dass er diese Überzeugung wirklich verinnerlicht hat. Was als „Satire“ daherkommt, ist nicht selten ein Frontalangriff auf Andersdenkende. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum ihn die selbstreferentielle Kaste aus Journalisten und Medienschaffenden mit Belobigungen überhäuft: Neben einer Fülle einschlägiger Auszeichnungen erhielt Böhmermann mehrfach den „Grimme-Preis“ und den „Deutschen Fernsehpreis“. Dabei ist es altbewährte Tradition, derlei Ehrerbietungen nur Medienakteuren zuteil werden zu lassen, die das linke Spektrum bedienen und bürgerlich-konservative Ansichten verteufeln. Böhmermann wird diesem Anspruch in besonderer Weise gerecht. Und er findet sein treues Publikum in der „Generation Schneeflocke“, die hysterische „Klimaretter“ und lautstarke Einpeitscher im „Kampf für Links“ als inspirierend empfindet, Meldungen über mordende Migranten aber für eine unerträgliche Belastung hält. Es ist eine verlorene Generation, die ihr Heil in den Böhmermanns unserer Zeit sucht – und genau dadurch in ihr Verderben rennt.

https://peymani.de/boehmermanns-leiden-wenn-im-baumarkt-die-falschen-nachrichten-gesendet-werden/

Salzgitter: Versuchter Ehrenmord - "Mann" sticht auf vier Frauen ein

Auch hier erübrigt sich die Frage nach dem Täterhintergrund dieses nebulösen "Mannes" !

Am Samstag, 13.07.2019, kam es gegen 01:50 Uhr, in Salzgitter Lebenstedt, vor einer Lokalität in der Albert-Schweitzer-Straße zu einem versuchten Totschlag / einer gefährlichen Körperverletzung, bei der vier Personen zum Teil schwer verletzt worden sind. Nach ersten Erkenntnissen kam es auf dem Gehweg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 41-jährigen Mann und seiner von ihm getrennt lebenden 36-jährigen Ehefrau. Offenbar zur Unterstützung der Ehefrau erschienen drei weitere Frauen im Alter von 20 bis 52 Jahren am Ereignisort. Diese sind dem unmittelbaren familiären Umfeld zuzuordnen. Der 41-Jährige entfernte sich kurzzeitig, holte ein Messer aus seinem in unmittelbarer Nähe stehendem Auto und begann wahllos auf die späteren Opfer einzustechen. Durch die Messerstiche wurde ein Opfer lebensgefährlich, ein Opfer schwer und ein weiteres leicht verletzt. Das vierte Opfer erlitt leichtere Verletzungen ohne Einwirkung des Messers. Anschließend flüchtete der 41-Jährige vom Ereignisort und stellte sich unmittelbar nach der Tat auf der Wache der Polizeiinspektion Salzgitter / Peine / Wolfenbüttel, wo er vorläufig festgenommen wurde. Die verletzten Frauen wurden mit dem Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurde gegen den 41-jährigen Beschuldigten am Sonntag durch das zuständige Amtsgericht Salzgitter ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Zwischenzeitlich ist das lebensgefährlich verletzte Opfer ausser Lebensgefahr. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/4323997