Thursday, June 21, 2018

CSU warnt Merkel jetzt vor „schmutzigem Asyl-Deal“

Mit Blick auf das Gipfeltreffen mehrerer EU-Staaten zur Flüchtlingspolitik am Sonntag kommt jetzt aus der CSU die Warnung an Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel (CDU), keinen „schmutzigen Deal“ zu schließen. „Wir haben die Sorge, dass sie jetzt mit dem Scheckbuch durch Europa läuft. Sie braucht Griechenland und Italien für eine Lösung in der Flüchtlingsfrage“, sagte CSU-Vorstandsmitglied Markus Ferber."Für die CSU ist klar: Es darf keinen Deal zu Lasten der deutschen Steuerzahler geben. Es geht nicht, Dinge zu vermischen, die nicht zusammengehören", so Ferber. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnte die Kanzlerin davor, andere europäische Länder mit finanziellen Zusagen zu einer Zusammenarbeit in Asylfragen zu bewegen. „Wir können jetzt nicht zusätzliche Schattenhaushalte auf den Weg bringen oder versuchen, die Stabilität der Währung aufzuweichen. Oder gar am Ende mit deutschen Zahlungen versuchen, irgendwelche Lösungen zu erreichen“, sagte am Mittwoch anlässlich eines Treffens mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz in Linz.
https://www.krone.at/1726809

Wednesday, June 20, 2018

Chemnitz: "Ausländische Männergruppe" hat acht Kinder erst belästigt und geschlagen, dann auch noch zwei Mädchen unsittlich betatscht

Polizeieinsatz am Freibad Gablenz. Eine Gruppe von Männern hat acht Kinder und Jugendliche am Abend erst belästigt und geschlagen, dann auch noch zwei Mädchen unsittlich betatscht.Der Übergriff begann im Bad. Nach Angaben der Polizei hatte eine Gruppe von 10 bis 15 jungen Männern - nach ersten Angaben Ausländer - acht deutsche Kinder und Jugendliche am Beckenrand angegriffen. Erst wurden die Kinder beleidigt und bespuckt. Dann verzogen sich die Angreifer nach draußen. Vor dem Eingang lauerte die Gruppe auf die Deutschen. Nach einigen Minuten kamen die Kinder und Jugendlichen raus. Dann ging das Spektakel richtig los. Wie die Polizei vorläufig ermittelte, wurde ein Kind geschlagen. Die Angreifer hätten auch zwei junge Mädchen unsittlich angefasst und einem Kind die Kappe gestohlen. Mit dieser Beute flüchteten die Angreifer. Als die Polizei eintraf, waren die Täter verschwunden. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-gablenz-sachsen-maenner-greifen-kinder-jugendliche-in-freibad-an-650434

91-Jährige in Herborn vergewaltigt

Im Lahn-Dill-Kreis wurde eine 91-jährige Frau zum Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Seniorin sei in der Nacht zu Mittwoch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen von einem Mann aus ihrer Herborner Wohnung gelockt worden. Dann habe sich der Mann an der alten Frau vergangen, berichtet die Polizei. Die Seniorin habe sich an der Katholischen Kirche mit dem Täter getroffen. Täter und Opfer seien gemeinsam über den "Hintersand"-Parkplatz, weiter über den Fußweg entlang der Dill bis zum Herborner Schießplatz gegangen, teilt die Polizei mit. Am Schießplatz habe sich der Mann dann an der 91-Jährigen vergangen. Danach habe er von der Frau abgelassen und sei in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Frau könne den Täter nur vage beschreiben, berichtet die Polizei. Der Mann soll ein "südländisches Aussehen" gehabt haben. Er sei schätzungsweise 30 Jahre bis 40 Jahre alt und von schlanker Statur gewesen. Er war etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß und hatte dunkle Haare sowie einen Drei-Tage-Bart, sagte die Seniorin aus. Zur Bekleidung konnte das Opfer keine Angaben machen. Der Mann soll gut Deutsch gesprochen haben, teilt die Polizei mit und fragt: Wem ist in der Nacht zu Mittwoch in der Zeit zwischen 3.30 Uhr und 4.50 Uhr an der Katholischen Kirche, am Parkplatz "Hintersand", auf dem Fußweg an der Dill oder im Gebiet des Herborner Schießplatzes ein Mann aufgefallen, auf den die Beschreibung passt und der in Begleitung einer älteren Frau mit Gehstock unterwegs war. Zeugen wenden sich an die Dillenburger Kriminalpolizei unter Telefon 02771 / 9070.  
http://www.op-marburg.de/Mehr/Hessen/91-Jaehrige-in-Herborn-vergewaltigt

Asyl: Fast eine Million Euro Steuer-Geld für sechs Afghanen

Sechs Afghanen wurde im deutschen Landkreis Fürstenfeldbruck bei München mit insgesamt 931.000 Euro gefördert. Der Erfolg des Projekts hält sich indes laut Medienberichten in Grenzen. Zwölf betreute Asylanten und ihre Zukunftsprognosen wurden im Jugendhilfeausschuss des Kreistages vorgestellt. Zusätzlich wurden auch die Kosten aufgeführt, die deren Unterbringung und Betreuung den deutschen Steuerzahler kosten.Das Projekt soll den jugendlichen Asylanten helfen ein selbstständiges Leben, wenn nötig mit staatlicher Betreuung, zu ermöglichen. 121 Betreuungsplätze wären in dem Programm vorgesehen, bisher wurden jedoch erst 51 Asylanten betreut. Einer der sechs jungen Afghanen im Alter von 19 Jahren tauchte laut der bayerischen Zeitung „Merkur“ vermutlich nach Frankreich ab. Er galt als Analphabet, unter ambulanter Betreuung wurden ihm aber Chancen zugerechnet ein eigenständiges Leben zu führen. Vor Abschluss seines Sprachkurses tauchte er unter. Bis zum Verschwinden kostete er den Steuerzahler 149.688,03 Euro.Ein anderer, angeblich 1999 geborener Afghane wurde wegen einer Vielzahl an Problemen aus der Jugendhilfe entlassen. Laut dem Protokoll war er nicht bereit mitzuarbeiten und hatte massive Alkoholprobleme. Er neigte auch zu Gewaltausbrüchen gegen sich, seine Mitmenschen und Gegenstände. Dieser Fall schlägt mit insgesamt 179.145,21 Euro zu Buche. Insgesamt wurden den sechs Afghanen ohne weitere Betreuung nur mäßige Chancen ausgerechnet auf sich selbst gestellt ihren Alltag meistern zu können. Landrat Thomas Karmasin (CSU) resümierte über das Flüchtlingshilfe-Programm: „Es gibt Erfolge. Vereinzelt.“Unter den anderen sechs Flüchtlingen aus Syrien, Somalia und Eritrea befinden sich lediglich zwei Menschen, denen gute Prognosen ausgestellt wurden. So soll ein Syrer seine Berufsschule und Ausbildung zum Tierarzthelfer in naher Zukunft „mit Bravour“ abschließen, wie es in dem Bericht hieß.
https://www.wochenblick.at/asyl-fast-eine-million-euro-steuer-geld-fuer-sechs-afghanen/

Überfällige Entscheidung

Die Vereinigten Staaten ziehen sich aus dem in Genf tagenden »Menschenrechtsrat« der Vereinten Nationen zurück. Wie Nikki Haley, die UN-Botschafterin Washingtons erklärte, wollten die USA nicht mehr Mitglied eines notorisch antiisraelischen Gremiums sein, das mit Mitgliedsstaaten wie derzeit beispielsweise Venezuela, Kuba, China und Saudi Barbarien seinen Namen nicht verdiene.
Vor allem in Europa hält man die Entscheidung Washingtons, der erfolglose Versuche Amerikas vor einem Jahr vorausgingen, eine Reform des Gremiums anzustoßen, für einen Fehler. Federica Mogherini, die Hohe Außenbeauftragte der Europäischen Union, klagte, die USA gefährdeten mit ihrer Entscheidung ihre Rolle als »Vorreiter beim Schutz von Menschenrechten auf der ganzen Welt«.
Mit ihrem Statement, das freilich auch als Kompliment für die Regierung Donald J. Trumps verstanden werden kann, offenbart die Italienerin, daß der konsequente Einsatz für Menschenrechte nicht eben zu ihren Kernkompetenzen zählt. Denn sie verteidigt mit ihrer Verurteilung des Rückzugs Washingtons aus dem UNHRC ja dieses Gremium. Dabei ist jeder Vorwurf Nikki Haleys berechtigt.
Ein Beispiel, das exemplarisch steht für das tatsächliche Desinteresse des »Menschenrechtsrats« an Menschenrechten ebenso wie für dessen Antisemitismus, war die Ernennung William Schabas’ zum Kopf einer Kommission zur Untersuchung angeblicher Menschenrechtsverletzungen während der Operation Protective Edge der israelischen Armee im Kampf gegen den Terror der Hamas in Gaza.
In einem Interview mit einem israelischen Fernsehsender wiederholte der »Experte« seine schon zuvor geäußerte Forderung nach einer Verurteilung Benjamin Netanjahus für »Kriegsverbrechen« während der Operation Cast Lead. William Schabas wußte nicht, daß Benjamin Netanjahu zu der Zeit Oppositionspolitiker war. Im gleichen Interview hielt der »Experte« es für »unangemessen«, die Hamas terroristisch zu nennen.
Trotz seiner Inkompetenz und trotz – vielmer: wegen – seiner Voreingenommenheit gegenüber Israel wurde William Schabas vom »Menschenrechtsrat« der Vereinten Nationen ernannt. Anfang 2015 wurde bekannt, daß der »Experte« 2012 die »palästinensische« Terrororganisation PLO gegen ein Honorar beraten hatte, worauf er vom Vorsitz der nach ihm benannten Kommission zurücktrat.
Als die Vereinigten Staaten unter Präsident Barack Hussein Obama 2009 Mitglied des »Menschenrechtsrats« werden wollten, verband schon die damalige Außenministerin Hillary Clinton dies mit der Hoffnung auf Reformen des Gremiums. Die Vereinigten Staaten holen nun, da die Reformunfähigkeit auch des UNHRC nicht mehr zu leugnen ist, nach, was bereits die Demokratin hätte tun sollen.
https://www.tw24.net/?p=2958

Mit der Polizeilichen Kriminalstatistik wird gemauschelt [Trump hat Recht]

Donald Trump macht sich derzeit beim deutschen politischen Establishment einmal mehr unbeliebt. Dieses Mal, weil er anzweifelt, dass die Daten, die das Bundeskriminalamt auf Grundlage der Berichte der Landeskriminalämter in seiner Polizeilichen Kriminalstatistik zusammenfasst und veröffentlicht, ein korrektes Bild von der Kriminalitätswirklichkeit geben.
Nun zeigen Kriminalstatistiken natürlich nicht die Kriminalitätswirklichkeit. Sie bilden nur die Straftaten ab, die der Polizei bekannt werden bzw., man muss eine weitere Einschränkung vornehmen: Sie bilden nur die Straftaten ab, die die Polizei auch erfasst.
Der Trichter sieht wie folgt aus:
Aus der Menge aller Straftaten, die in einem Jahr begangen wurden, stellt die Polizeiliche Kriminalstatistik die Teilmenge der Straftaten dar, die die Polizei in diesem Jahr erfasst hat. Dies müssen wiederum nicht alle Straftaten sein, die der Polizei in einem Jahr bekannt geworden sind. Zuweilen gibt es Überhänge, werden Straftaten verspätet erfasst oder es gibt Weisungen, bestimmte Straftaten gesondert zu behandeln. Die Polizeibehörden unterstehen den Innenministerien der Ländern und sind an deren Weisungen gebunden.
Insofern muss man die Behauptung von Trump, dass deutsche Politiker und Ermittlungsbehörden geschönte/gefälschte Daten veröffentlichen, etwas umformulieren und fragen, ob sich Anhaltspunkte dafür finden lassen, dass die Polizeibehörden, vermutlich auf Anweisung aus ihren jeweiligen Innenministerien, Straftaten, die ihnen bekannt geworden sind, nicht erfassen.
Wir haben uns dieser Frage in einer ersten intensiven Analyse angenommen und sind der Ansicht, dass es Hinweise darauf gibt, dass politische Einwirkung dazu geführt hat, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik des Jahres 2017 ein anderes Bild der Kriminalität zeigt als es ohne politische Einwirkung der Fall wäre. Wir haben dazu die Zeitreihen des Bundeskriminalamts seit 1987 analysiert und aus Gründen der Darstellung eine kleine Auswahl getroffen.
Politische Entscheidungsträger sind Impulsivtäter. Wenn man also die Hypothese hat, dass es eine Anweisung aus einem oder mehreren Innenministerien der Länder an die Polizeibehörden gibt, bestimmte Straftaten nicht mehr oder nicht vollständig zu erfassen, dann kann man davon ausgehen, dass der Effekt dieser Anweisung sich im Vergleich zweier aufeinanderfolgender Jahre zeigt, nicht jedoch im Vergleich dreier aufeinanderfolgender Jahre. Deshalb vergleichen wir generell die Jahre 2017, 2016 und 2015. In der folgenden Tabelle sind für die Großgruppen der Delikte die Veränderungen der Häufigkeit erfasster Straftaten angegeben, immer im Vergleich zum Jahr 2017.
Straftatengruppe2017 zu 20162017 zu 2015
Straftaten gegen das Leben-15+236
Straftaten gegen sex. Selbstbestimmung+8.646+9.966
Roheitsdelikte-21.794+28.682
Einfacher Diebstahl-134.059-228.533
schwerer Diebstahl-119.721-198.167
Vermögens-/Fälschungsdelikte+8913-50,417
Straftaten gegen Nebengesetze-279.361-168.304
Wie sich zeigt, gibt es einen Zuwachs bei allen Formen von Gewaltdelikten im Vergleich der Jahre 2017 und 2015, aber einen Rückgang bei fast allen Formen von Gewaltdelikten im Vergleich der Jahre 2017 und 2016. Ein Rückgang von Kriminalität stellt sich also nur dann ein, wenn man den Vergleich z.B. im Hinblick auf Mord oder schwere Körperverletzung auf die Jahre 2017 und 2016 beschränkt. Vergleicht man 2017 mit 2015, dann ergibt sich eine Steigerung.
Ein Rückgang der Kriminalität findet sich für 2015 und 2016 im Vergleich zu 2017 im Hinblick auf Diebstahlsdelikte, einfache wie schwere (also unter Einsatz von Waffen oder Hilfsmitteln). Beide Delikte zeichnen sich dadurch aus, dass die Aufklärungsquote sehr gering ist (ca. 50% der einfachen und rund ein Drittel der schwerer Diebstähle werden aufgeklärt). Geringe Aufklärungsquoten wirken sich insofern auf die Anzeigebereitschaft aus als Anzeigeerstatter die Kosten, die ihnen durch die Anzeige entstehen durch den Nutzen, der ihnen durch die Anzeige zuteil wird, gewichten müssen. Daher werden z.B. Supermärkte, deren Waren versichert sind, eher auf Anzeigen verzichten, wenn sie wissen, dass die Verfolgung eines Ladendiebstahls durch die Polizei nicht über die Aufnahme der Meldung hinausgeht bzw. bestimmte Tätergruppen nur sehr lax verfolgt werden. Tatsächlich ist der Anteil der erfassten Ladendiebstähle von 452.900 im Jahr 1990 über 369.465 im Jahr 2015 fast kontinuierlich auf 355.972 (2016) und 332.384 (2017) zurückgegangen. Man sieht an diesem Beispiel, dass viele Faktoren die Zahl der Straftaten, die der Polizei zur Kenntnis kommen und von der Polizei erfasst werden, beeinflussen.
Diese Unterschiede als solche sind KEIN Indiz dafür, dass mit den Daten der PKS gemauschelt wurde. Ein solches Indiz findet sich jedoch, wenn man die sogenannten strafrechtlichen Nebengesetze betrachtet.
Im Vergleich der Jahre 2015, 2016 und 2017 ergibt sich auf der Ebene aller erfassten Straftaten ein Rückgang der erfassten Straftaten von 610.542 im Vergleich der Jahre 2017 und 2016 und von 568.665 im Vergleich der Jahre 2017 und 2015. Nun verbergen sich hinter dieser Gesamtzahl unterschiedliche Entwicklungen, z.B. ein Anstieg bei Rohheitsdelikten im Vergleich der Jahre 2017 und 2015 und ein Rückgang der Diebstahldelikte im Vergleich derselben beiden Jahre.
Was sich jedoch im Vergleich des Jahres 2017 mit den Jahren 2016 und 2015 augenfällig und jenseits der normalen Veränderung, wie man sie im Zeitverlauf erwarten kann, verändert hat, sind die erfassten Straftaten im Bereich der strafrechtlichen Nebengesetze.Ein genauer Blick auf diese Nebengesetze, unter die u.a. Verstöße gegen das Asylverfahrens- bzw. Aufenthaltsgesetz fallen, wie z.B. die unerlaubte Einreise oder illegaler Aufenthalt, zeigt einen erheblichen Einbruch bei Straftaten gegen das Asylverfahrens- bzw. Aufenthaltsgesetz. Die Reduktion für die Jahre 2017 und 2016 beträgt 307.863 erfasste Straftaten, für den Vergleich der Jahre 2017 und 2015 ergeben sich 222.893 weniger erfasste Straftaten, d.h. der Rückgang erklärt jeweils 50,4% (2017 im Vergleich zu 2016) bzw. 39,2% der Veränderungen in der Höhe der erfassten Kriminalität.
Das ist ungewöhnlich, vor allem wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Personen, die potentiell einen Verstoß gegen das Asylverfahrens- oder Aufenhaltsgesetz begehen können im Vergleich der Jahre 2017 und 2016 um 585.000 bzw. im Vergleich der Jahre 2017 und 2015 um 1.516.000 Personen angestiegen ist. Es wäre ein kriminologisches Wunder, wenn mehr Personen, weniger Straftaten begehen. Um die Daten in Relation zu stellen: Im Vergleich zum Jahr 2015 hat sich die Anzahl der Ausländer (nach dem Ausländerzentralregister) 2017 um 16,6% erhöht, im Vergleich der Jahre 2016 und 2017 um 5,8%. Gleichzeitig ist die erfasste Kriminalität im Bereich von Asylverfahrens- und Aufenthaltsgesetz um 55,3% im Vergleich der Jahre 2017 und 2015 und um 63,1% im Vergleich der Jahre 2017 und 2016 zurückgegangen. Wenn dem so wäre, wäre es ein deutsches Integrationswunder. Aber es steht zu befürchten, dass dem nicht so ist. Dass die Polizeiliche Kriminalstatistik vielmehr geschönt wurde, durch eine entsprechende Anweisung, Verstöße gegen Asylverfahrens- und Aufenthaltsgesetz nicht mehr oder nur noch auszugsweise zu erfassen.
Die Fälschung amtlicher Dokumente ist übrigens strafbar, jedenfalls dann, wenn sie der Polizei angezeigt und von der Polizei auch verfolgt wird.
https://sciencefiles.org/2018/06/20/mit-der-polizeilichen-kriminalstatistik-wird-gemauschelt-trump-hat-recht/

Bensheim: Afghanischer Asylbewerber vergewaltigt 17-jähriges Mädchen

Ein angeblich 17 Jahre alter Jugendlicher ist im Laufe des Mittwochs (20.6.) dem Haftrichter in Bensheim wegen dem dringenden Tatverdacht, ein gleichaltriges Mädchen vergewaltigt zu haben, vorgeführt worden. Der Ermittlungsrichter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Untersuchungshaft an. Der Vorfall, der sich am letzten Freitag (15.6) in einer Inobhutnahmestelle in Bensheim ereignet hat, wurde der Polizei am Dienstag (19.6.) angezeigt. Der Tatverdächtige konnte widerstandslos festgenommen werden. Beide Jugendliche leben in der Einrichtung und sind befreundet. Der 17-Jährige, bei dem es sich um einen unbegleiteten Flüchtling aus Afghanistan handelt, zeigte sich geständig.
https://www.presseportal.de/

Dringender Zeugenaufruf nach Sexualstraftaten in der Erfurter Innenstadt -- 9 Jahre altes Mädchen sexuell angegangen

Am 20.06.2018 kam es in den frühen Nachmittagsstunden zu mehreren sexuellen und gewaltätigen Übergriffen in der Erfurter Innenstadt. Der mutmaßliche Täter konnte nach Zeugenhinweisen durch die Polizei vorläufig festgenommen werden. Gesucht werden jetzt mögliche Geschädigte und Zeugen. Insbesondere soll der 25-jährige Tatverdächtige ein etwa 9 Jahre altes Mädchen mit blonden langen Haaren und Rucksack im Bereich Trommsdorffstraße zwischen dem Juri-Gagarin-Ring und dem Anger sexuell angegangen haben. Bei dem Mädchen befand sich nach Zeugenaussagen ein ca. 12 bis 13 Jahre alter Junge, welcher ebenfalls einen Rucksack mit sich führte. Beide Kinder sind derzeit noch unbekannt. Des Weiteren wurde beoachtet, wie ein Mann im Bereich Anger von dem Tatverdächtigen geschlagen wurde. Weiterhin wurden noch mindestens zwei Frauen aggressiv angegangen, wobei eine der Frauen auch sexuell belästigt wurde. Diese haben sich allerdings bei der Polizei gemeldet. Es ist nicht auszuschließen, dass es neben den bereits bekannten Straftaten noch weitere Angriffe gab. Wer kann Angaben zu den betroffenen Kindern und dem angegriffenen Mann machen? Zeugen und Geschädigte werden dringend gebeten, sich beim Inspektionsdienst Nord (Tel.: 0361/78400) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126719/3976336

Berlin: Schüsse aus türkischem Hochzeitskorso!

Dienstag um 17.50 Uhr in Kreuzberg: Acht Polizeistreifen rasen die Oranienstraße runter.Die Beamten bitten die türkische Hochzeitgesellschaft auszusteigen. Vorne im Audi A8 mit rotem Brautstrauß auf der Kühlerhaube sitzt das Hochzeitspaar. Dahinter stehen Audi- und Mercedes-SUV, ein Taxi und eine C-Klasse.Die Feiernden beschweren sich aufgeregt über den Einsatz. Der Brautvater spricht mit den Polizisten.„Es wurden zwei Schreckschusspistolen gefunden und sichergestellt“, so ein Polizeisprecher zu BILD.
https://www.bild.de/regional/berlin/hochzeit/korso-wegen-schuessen-gestoppt-56060762.bild.html

Meseberger Beschlüsse: Krise als Dauerzustand

Mit ihren Beschlüssen vom Meseberger Treffen wollen Monsieur Macron und Frau Dr. Merkel versuchen, ihre Probleme auf Kosten Dritter zu lösen.

Von Ramiro Fulano

Klingt es nicht super, wenn der Staatsfunk und die Qualitätspresse vom Meseberger Treffen berichten: „Mehr Europa!“, meine Damen und Herren. Nun freuen Sie sich doch mal! Oder können Sie sich vielleicht schon denken, wer für „Mehr Europa!“ in die finanzielle Pflicht genommen werden soll? Sie natürlich - eigenes Geld hat „Mehr Europa!“ nun mal nicht.

Insofern wundert es einen auch nicht, mit welcher Einhelligkeit die Zentralorgane vom linken Rand bis hin zur bürgerlichen Mitte der Meinung sind, die soeben getroffenen Vereinbarungen wären das Beste seit geschnittenem Brot. Aber etwas anderes wäre von einer gleichgeschalteten Presselandschaft auch nicht zu erwarten. Merke, liebe Journaille: Journalismus ist, wenn man das schreibt, was keiner drucken möchte - alles andere ist Public Relations. Oder in diesem Fall: Hofberichterstattung für die Brüsseler Beamtendiktatur.
Denn was wurde in den Gesprächen hinter verschlossenen Türen ausgeheckt? Ein milliardenschwerer „Investitions-Fond“. Doch halt: Wollen Mutti und der Président jetzt an der Börse spekulieren? Wollen sie ein erfolgreiches Wirtschaftsunternehmen aufbauen (so wie Donald J. Trump)? Nein, nein, mitnichten. Sie wollen ihre politische Haut retten, die durch ihre migrations- und außenpolitischen Entscheidungen stark in Mitleidenschaft gezogen wurde - und dabei investiert der französische Staatspräsident doch schon jetzt angeblich mehrere zehntausend Euro pro Monat in die Schönheitspflege.

Und was soll mit Ihrem Geld geschehen, meine Damen und Herren? Zahlen wir etwa noch nicht genug Steuern und Sozialabgaben? Aus Sicht der Grünen nicht, denn die Ökopathen wollen, dass Sie auch noch eine Milliarde Afrikaner durchfüttern, damit diese sich in Europa in die Hängematte legen können. Aber die Grünen mussten in Meseberg leider draußen bleiben (genau wie ich). Bloß das spielte keine Rolle, denn die linksalternative Politik (sprich: der selbstzerstörerische Wahnsinn) waren ja durch die Staats- bzw. Regierungschefs aus Frankreich und Germany bestens vertreten.

Krisen Angie und der Président haben folgendes ausgeheckt, um die Kulturkatastrophe „Mehr Europa!“ in einem noch viel größeren Desaster verschwinden zu lassen: Das EU-Budget kommt. Denn um die Fehler von „Mehr Europa!“ zur korrigieren, hilft nur „Noch mehr Europa!“. Endlich steht einem weiteren Ministerium für faule und selbstgefällige Menschen nichts mehr im Wege. Für Menschen, die in der freien Wirtschaft rausgeschmissen werden, weil sie völlig nutzlos sind. Nach zwanzig Jahren wirtschaftlicher Stagnation in der EU (und Stillstand heißt bekanntlich Rückschritt, liebe Linke) werden davon bestimmt die dringend benötigten Wachstumsimpulse ausgehen - zumindest in den beiden Top-Branchen „Flüchtlingsheime“ und „Erwachsenenbildung“ (für „Kinder“).
So steht es natürlich nicht im Abschluss-Kommuniqué, aber wer liest das schon. Vor allem: Wer glaubt das! Anscheinend möchten die zwei wesentlichen Erfüllungsgehilfen der Brüsseler Beamtendiktatur zwei bis drei Fliegen mit derselben Klatsche schlagen: Die letzten verbliebenen Steuerzahler sollen durch weitere, unsinnige Ausgaben noch stärker belastet werden, die von Frau Dr. Merkel produzierte „Refugee“-Krise soll verschärft werden, und dem bösen, bösen Rechtspopulismus, der den politisch Verantwortlichen die Umfrageprozente wegfrisst, soll endlich der Garaus gemacht werden - drei in eins.

Wo kommen wir denn hin, meine Damen und Herren, wenn die Bevölkerung auf einmal bekäme, was sie will. Und eine Regierung den politischen Auftrag der Wählerinnen und Wähler nicht nur „verstehen“ und „ernst nehmen“, sondern tatsächlich umsetzen würde. Nur zur Erinnerung: Knapp zwei Drittel aller Befragten stehen in aktuellen Umfragen „eher“ oder „voll und ganz“ hinter dem einwanderungspolitischen Kurs von Horst Seehofer, der, wenn er seine CSU bundesweit in den Wahlkampf schicken würde, mit 18 % rechnen könnte (CDU 22, SPD 17, Grüne 12, AfD 11, Linke 10 und FDP 6 %).

Das heißt: Muttis Konsensdiktatur erweist sich angesichts dieser Umfragewerte als absolute Lachnummer. Die einzige Machtoption für die Union ohne Horst wäre rot-grün. Aber inhaltlich passt das schon, denn die CDU ist sich ja bekanntlich für nichts mehr zu schade.

Was den ganzen faulen Merkel-Zauber immer noch zusammenhält, sind die gefällige und dienstbeflissene Hofberichterstattung in den gleichgeschalteten Massenmedien sowie der Langmut der Bevölkerung. Denn worauf die Meseberger-Beschlüsse hinauslaufen ist nichts weiter als der Status quo ante: Die Dubliner Vereinbarung wird wiedereingesetzt, Einwanderer sollen ihren Asylantrag im ersten Land stellen, in dem sie aufschlagen (Spanien, Italien und Griechenland werden sich bedanken). Und dafür bekommen die Erstkontaktländer ein paar Milliarden extra. Man kann es auch Bestechung nennen.

Und das alles zum Preis von 30 - 40 Milliarden Euro pro Jahr von Ihrem sauer Verdienten, meine Damen und Herren. Natürlich zusätzlich zu den 25 Milliarden Euro pro Jahr, die wir ohnehin schon „investieren“ um aus Leuten, die ihren Namen nicht mal in ihrer eigenen Sprache schreiben können, Frauenbeauftragte und Raketenwissenschaftler zu machen. Frau Dr. Merkels Politik ist ein teures Hobby, das sich nur wenige leisten können (und noch weniger leisten möchten). Diese Ausgaben von 70 - 80 Milliarden Euro pro Jahr wären völlig vermeidbar gewesen, wenn man sich bereits im Sommer 2015 an die geltenden Gesetze gehalten hätte.
Natürlich geht es weder Frau Dr. Merkel noch Monsieur Macron um die Lösung des von ihnen verursachten migrationspolitischen Desasters. Das hat zwar das Potenzial, den gescheiterten Freilandversuch namens EU vollends zur Strecke zu bringen. Aber die beiden politisch Verantwortlichen leben beide sehr gut von der Intensivierung einer Krise, die sie selbst geschaffen haben und dank deren „Management“ sie sich im Amt halten wollen. Merke: Scheitert die Krise, dann scheitert „Europa“ (gemeint ist natürlich bloß die EU).

Und so kann der „niedrige zweistellige Milliardenbetrag“ eben nominell in die Bekämpfung des Populismus „investiert“ werden, indem man die „größte Flüchtlingskrise seit dem zweiten Weltkrieg!“ dort verschwinden lässt, wo sie keinen stört - abgesehen von ein paar Millionen Spaniern, Griechen und Italienern natürlich.

Mit anderen Worten: Krisen Angie und ihr Président wollen ihre politischen Karrieren retten und die dafür anfallenden Kosten dem Steuerzahler in Rechnung stellen. Sie sind also nicht nur sehr großzügig mit Geld, das ihnen nicht gehört, sondern sie wollen sich von den Folgen ihrer Handlungen auch noch freikaufen, indem sie sie denen in Rechnung stellen, die bereits jetzt am meisten darunter leiden. Das ist praktizierter Sozialismus: Privatisierung der Gewinne, Vergesellschaftung der Verluste. Das geht solange gut, bis ihnen in Frankreich und Germany das Geld ausgeht oder noch mehr Italienern, Griechen und Spaniern der Geduldsfaden reißt.

Und nun noch ein Wort zum Rückzug der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat. Alle, die sich nun aufregen, was Mr. Trump gar Schröckliches tut, sollten sich mal ansehen, wer im UN-Menschenrechtsrat das Sagen hat: die Unmenschen aus den Diktaturen und Tyranneien der ganzen Welt. Menschenrechte interessieren die nur, wenn es ihren eigenen Machenschaften dient. Dort auszusteigen war überfällig. Aber wer glaubt, dass Zitronenfalter Zitronen falten, glaubt wahrscheinlich auch, dass es im UN-Menschenrechtsrat um die Menschenrechte geht. (Liebe Waldorfschüler - ach ist ja auch egal).

Und nun noch ein Wort zu den Vorwürfen, Mr. Trump würde „den Eltern in Lateinamerika ihre Kinder wegnehmen - genau wie die Nazis!“. Dazu ist zweierlei zu sagen: Erstens ist das Gesetz, das nun durchgesetzt wird, bereits unter Bill Clinton beschlossen worden (1996). Und damals wurden keine Nazi-Vorwürfe gegen ihn erhoben. Und zweitens weilten die deutschen Juden nicht als illegale Einwanderer im Land und haben auch nicht versucht, ihre Kinder unbegleitet nach Deutschland zu schmuggeln, um später „legal“ nachziehen zu können. Die Eltern der unbegleiteten Minderjährigen aus Mexiko hingegen wissen sehr genau, was mit ihren Kindern geschieht, aber das ist es ihnen wert, solange sie selbst in die USA einwandern können.

Insofern hinkt der Vergleich, nur eben auf eine symptomatisch selbstgefällige Art, denn hier war mal wieder der linksalternative Wunsch, Mr. Trump einen Nazi zu nennen, der Vater des Gedankens. Wer überall nur noch „Nazis!“ sieht, sollte sich mal fragen, ob der Faschismus nicht vielleicht doch im Auge des Betrachters liegt. So wie beim Stern und seinen Hitler-Gruß-Titel. Bezeichnenderweise werden diese Vorwürfe gegen Mr. Trump erst erhoben, seit er gegen „Crooked Hillary“ gewonnen hat. Davor war davon niemals die Rede. Und das sollte einem eigentlich alles sagen, was man wissen muss.

https://haolam.de/artikel_34147.html

Sozialdemokratischer Politiker teilte islamistische Terrorvideos auf Facebook

Weil er 2013 ein den IS verherrlichendes Video auf Facebook geteilt haben soll, hat sich am Mittwoch ein ehemaliger SPÖ-Ersatzgemeinderat in Wels vor Gericht verantworten müssen. Ihm wird Mitgliedschaft in einer terroristischen und kriminellen Organisation vorgeworfen. Der Software-Entwickler will den Inhalt damals gar nicht so genau wahrgenommen haben. Der Prozess wurde vertagt.Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, am 4. August 2013 öffentlich abrufbar ein Video, dessen Titel sich mit “Ein Gedicht über den Jihad” übersetzen lässt, geteilt zu haben. Es zeige u.a. einen IS-Reiter, Kämpfer der Terrororganisation, den Namenszug von IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi und verherrliche den Märtyrertod. Laut Anklagevertreter Günther Diplinger habe der 43-Jährige das Video in der Absicht geteilt, IS-Propaganda zu verbreiten. Rechtlich sei damit der Tatbestand der Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation und einer kriminellen Vereinigung erfüllt, führte er aus. Er vermutet zudem, dass der Angeklagte, der türkische Wurzeln hat, illegaler Doppelstaatsbürger sei. Denn er sei Gründer und Vorsitzender eines Kulturvereins, der der türkischen proislamischen Saadet-Partei nahestehe, und habe im türkischen Wahlkampf für diese Werbung gemacht.Den Vorwurf Doppelstaatsbürger zu sein, wies der Mann ebenfalls zurück. Er habe “Sympathie” für die Saadet-Partei, die er für demokratisch und nicht für islamistisch halte. Als er 2014 den gleichnamigen Kulturverein angemeldet habe, habe er sich für den Namen entschieden, weil er “Glückseligkeit” bedeute.
http://www.salzburg24.at/jihad-video-geteilt-prozess-gegen-ex-politiker-vertagt/apa-1442924694

Vergewaltigung: Polizei fasst Asylbewerber

Der mutmaßliche Vergewaltiger aus Traiskirchen (Baden) soll geschnappt sein. Ziyaoddin O. (19) soll heute, Mittwoch, in Deutschland festgenommen worden sein. "Es gab eine Festnahme. Wir klären das gerade ab, ob es der gesuchte Mann aus dem Lager Traiskirchen ist, phonetisch stimmt der Name überein", so ein Polizei.
Was war passiert? In einem Waldstück bei der Münchendorfer Straße soll ein 19-Jähriger über eine junge Frau hergefallen sein. Die Albanerin (20) schleppte sich danach zurück auf die Straße, saß völlig verstört am Boden, ein Passant rief die Polizei, die Frau wurde ins Mödlinger Spital gebracht ("Heute" berichtete).
Aufgrund der Aussage des Opfers und der Zu- und Abgangsdaten im Lager Traiskirchen hatte die Exekutive schnell den Verdächtigen ermittelt. Nur: Der mutmaßliche Vergewaltiger hatte mitbekommen, dass er gesucht wird und war längst über alle Berge. "Man sieht aber wie wichig da An- und Abmelden in den Unterkünften ist. Genau das ist zum Teil in St. Gabriel das Problem gewesen, dass sich junge Bewohner einfach nicht an- und abgemeldet haben und die Betreuer trauten sich keinen Mucks zu sagen", sagt ein Ermittler.
Übrigens: Nur einige Hundert Meter weiter war es im September 2015 zu einer äußerst brutalen Vergewaltigung einer Rentnerin gekommen. Ein Afghane (18) war am 1. September 2015 über eine 72-Jährige hergefallen, vergewaltigte sie zwei Mal - bekam dafür 20 Monate Haft ("Heute" berichtete). Der Täter ist längst wieder auf freiem Fuß, das Opfer gebrochen, aß danach nichts mehr, verlor jegliche Lebensfreude.
http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Ziyaoddin-wegen-Vergewaltigung-in--Traiskirchen-Fahndung-Bayern-gefasst-40754704

Esslingen: Afghanischer Asylbewerber missbraucht 12-jähriges Mädchen

Wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs eines 12-jährigen Mädchens ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 21-jährigen, afghanischen Staatsangehörigen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dieser in der Nacht zum 18. Mai 2018 in seinem von ihm bewohnten Zimmer in einer Esslinger Asylbewerberunterkunft das Mädchen missbraucht haben. Bisherigen Ermittlungsergebnissen zufolge hatte sich die 12-Jährige am Abend des 17. Mai 2018 mit einer 16-jährigen Freundin und einem den beiden Mädchen flüchtig bekannten Asylbewerber freiwillig in die Unterkunft begeben, um dort gemeinsam den 21-Jährigen zu besuchen. Nachdem zu später Stunde kein Bus mehr fuhr, übernachteten die Mädchen und der Bekannte im Zimmer des jetzigen Beschuldigten. Diesem wird vorgeworfen, im Laufe der Nacht die Situation für Zudringlichkeiten ausgenutzt und die 12-Jährige in der Folge sexuell missbraucht zu haben. Als die anderen Anwesenden aufwachten, ließ er von dem Mädchen ab. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erwirkte einen Haftbefehl gegen den Verdächtigen, der sich nur sporadisch in der Unterkunft aufhielt. Am Freitag konnte er schließlich von der Polizei dort festgenommen werden. Der wegen Diebstahls polizeilich bekannte Verdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart noch am Freitag beim Amtsgericht Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt, der gegen den 21-Jährigen die Untersuchungshaft anordnete.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3975715

Jetzt greift Kurz Merkels Asylpolitik frontal an

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat vor einer weiteren Verschärfung der Flüchtlingskrise durch den deutschen Asylstreit gewarnt und dabei seine Amtskollegin Angelka Merkel (CDU) frontal angegriffen. „Diejenigen, die im Jahr 2015 die Grenzen geöffnet haben, haben es verschuldet, dass es heute Grenzkontrollen gibt und die Situation vielleicht noch schlimmer wird“, betonte der ÖVP-Chef am Mittwoch anlässlich eines Treffens mit dem bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU). „So unangenehm es ist, wenn es in Deutschland Streit gibt und keine gemeinsame Linie in der Regierung, so positiv ist es, dass jetzt eine Bewusstseinsänderung vieler auf europäischer Ebene eintritt“, fügte Kurz hinzu.Söder sieht Kurz als Verbündeten im Konflikt mit Merkel. „Bayern und Österreich haben eine gemeinsame Überzeugung und Haltung“, sagte er im Vorfeld des Treffens mit dem Bundeskanzler.Kurz zählt sich in der Debatte über bilaterale Zurückweisungsabkommen mit anderen EU-Ländern zur „Achse der Willigen“. Vor dem Treffen mit Söder warnte er vor einer weiteren Verschärfung der Flüchtlingskrise durch den deutschen Asylstreit. „Wir bereiten uns intensiv dafür vor“, sagte Kurz mit Blick auf die mögliche Zurückweisung von Flüchtlingen durch Deutschland.Zur Erinnerung: Am Montag hatte der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) angekündigt, alle Asylwerber, gegen die ein Einreise- und Aufenthaltsverbot in Deutschland besteht, an der deutsch-österreichischen Grenze abweisen zu lassen. Kurz sagte dazu: „Wir müssen gerüstet sein dafür, dass die nationalen Grenzkontrollen überhaupt in Europa verstärkt werden, ausgehend von Deutschland.“Der Kanzler betonte neuerlich, dass sich Österreich nicht in die „innerdeutsche Debatte“ einmische, griff aber zugleich Merkels Asylpolitik frontal an. Diejenigen, die im Jahr 2015 die Grenzen geöffnet haben, „haben es verschuldet, dass es heute Grenzkontrollen gibt zwischen Österreich und Bayern, Ungarn und Österreich, Italien und Österreich, und die Situation vielleicht noch schlimmer wird“, betonte er. „Wenn die Diskussion in Deutschland etwas Gutes hat, dann, dass es jetzt eine neue Dynamik auf europäischer Ebene gibt, dass es wieder eine größere Chance gibt, dass sich in der Europäischen Union endlich etwas bewegt.“Kurz versicherte, dass Österreich kein Interesse an einem Streit zwischen den deutschen Unionsparteien habe und sich wünsche, „dass es dort keine Reibereien gibt“. „Was haben wir davon, wenn es Konflikte in anderen Ländern gibt?“, so Kurz. „Wir wünschen uns eine geeinte Linie in Deutschland, ein gemeinsames Vorgehen. Ich sage klarerweise dazu, dass natürlich diese Diskussion über die Lösung der Migrationsfrage auch notwendig ist. Mann kann nicht verschweigen, dass nach wie vor zu viele Menschen nach Mitteleuropa weitergewunken werden“, kritisierte er etwa angebliche Versuche, die sogenannte Albanien-Route zu verschweigen. Man könne nicht warten, „bis die Katastrophe wieder so groß wird wie 2015“.Söder vor dem Treffen mit Kurz: „Wir erreichen europäische Maßnahmen auch dadurch, indem wir auch mit nationalen Vorgaben ein gutes Konzept anbieten können.“ Mit Blick auf den aktuellen Streit zwischen CDU und CSU in der Asylfrage unterstrich Söder die Forderung nach einer Zurückweisung von Flüchtlingen. „Wir können ja nur in unserem Land selbst für einen Rechtsstaat werben, wenn der Staat sich selber an die Regeln hält, die er sich gibt. Deswegen ist es wichtig, dass wir an dieser Stelle klare Position beziehen.“ Söder setzt im europäischen Streit um eine Neuregelung der Asylpolitik auf die Pläne der türkis-blauen Bundesregierung Österreichs. „Bayern und Österreich haben eine gemeinsame Überzeugung und Haltung“, sagte er. Europa sei zwar ein weltoffener Kontinent, brauche aber einen besseren Schutz der Außengrenzen und eine Begrenzung der Zuwanderung. Eine europäische Regelung, wie von Merkel bis zum EU-Gipfel Ende des Monats angestrebt, sei wünschenswert, jedoch dürfe dies nicht dazu führen, dass die geforderte Zurückweisung von bereits in anderen europäischen Ländern registrierten Flüchtlingen dadurch auf die lange Bank geschoben werde. „Man kann in Europa nur was bewegen, wenn man die eigene Bevölkerung hinter sich hat“, betonte Söder. Die deutsche Bevölkerung erwarte sich eine Entschlossenheit der eigenen Regierung.
https://www.krone.at/1726118

75 Prozent der Deutschen glauben nicht an Merkels EU-Lösung

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen glaubt einer Umfrage zufolge nicht, dass die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in den nächsten zwei Wochen eine Lösung auf europäischer Ebene im Flüchtlingsstreit erzielen wird. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Zeitung “Die Welt”.Auf die Frage “Wird es Kanzlerin Merkel Ihrer Meinung nach gelingen, eine für die CSU akzeptable europäische Lösung im Asylstreit auszuhandeln?”, antworteten 74,7 Prozent der Befragten mit Nein, so die Untersuchung. 18,1 Prozent der Befragten gehen hingegen von einer europäischen Lösung innerhalb der nächsten zwei Wochen aus. 7,2 Prozent äußerten sich demnach unentschieden. Die pessimistische Haltung zeigte sich der Umfrage zufolge mehrheitlich bei den Anhängern aller Parteigruppen. Am wenigsten glauben demnach die Anhänger der AfD (93,5 Prozent) an einen Erfolg Merkels, gefolgt von den Anhängern der FDP (88,2 Prozent) und denen der Sonstigen Parteien (86,5 Prozent). Die größten Hoffnungen, dass Merkel eine europäische Lösung erzielen kann, zeigten die Wähler der CDU/CSU (31,3 Prozent), gefolgt von denen der SPD (28,8 Prozent) und denen der Grünen (24,2 Prozent). Der deutsche Innenminister Horst Seehofer (SPD) will Flüchtlinge an der Grenze zurückweisen, die bereits in einem anderen EU-Land als Flüchtlinge registriert wurden. Merkel lehnt nationale Alleingänge in dem Punkt ab. Am Montag einigten sich die Unionsparteien darauf, dass Merkel bis Monatsende mit anderen europäischen Staaten über Lösungen verhandeln soll – danach könnte der Konflikt in der Union je nach Erfolg Merkels erneut aufbrechen. Für die Umfrage wurden zwischen Montag und Dienstag 5.038 Teilnehmer befragt. Der statistische Fehler der Ergebnisse liegt bei 2,8 Prozent.
https://www.unsertirol24.com/2018/06/20/75-prozent-der-deutschen-glauben-nicht-an-merkels-eu-lsung/

Tuesday, June 19, 2018

Asylwerber rastete aus: Zahnarztassistentin von Patient (32) verletzt

Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld in Niederösterreich: Ein Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige ausgerastet sein.Irmtraud Mayer ist immer noch hörbar geschockt, wenn sie im „Krone“-Gespräch über die Vorkommnisse am vergangenen Montag spricht. Sie wollte dem Mann aus Gambia eigentlich helfen, versuchte ihm zu erklären, dass er ein Patientenblatt auszufüllen hat, um behandelt werden zu können (trotz e-Card) - der Mann soll die Zahnarztassistentin laut „NÖN“ aber nicht verstanden haben.„Er sprach kein Wort Deutsch, konnte nicht schreiben“, so Mayer. „Also hab ich ihm gesagt, dass er mit einem Dolmetscher wiederkommen soll.“ Wutentbrannt warf der Mann sein Arzt-Dokument zu Boden, schimpfte, lief weg - Mayer folgte ihm mit seiner e-Card. Ein Fehler, denn der Mann soll sie am Arm verletzt haben.„Es ist traurig, aber wahr: Man kann niemandem mehr vertrauen. Wir werden unsere Ordination künftig wohl mit Kameras überwachen müssen“, so die Zahnarztassistentin. Der Mann wurde festgenommen.
https://www.krone.at/1725773

Tötete marokkanischer LKW-Fahrer die ehemalige Bamberger Juso-Vorsitzende Sophia Lösche ?


http://stadt.jusosbamberg.de/tag/sophia-losche/


Dramatische Entwicklung im Fall der seit letztem Donnerstag vermissten Tramperin Sophia (28)! Die spanische Polizei nahm am Dienstag den Lkw-Fahrer fest, der die Studentin an einer Tankstelle in Schkeuditz (Sachsen) mitgenommen hatte. Er steht unter dringendem Verdacht, die Frau getötet zu haben!

https://www.bild.de/bild-plus/regional/leipzig/vermisste-personen/hier-suchen-sie-sophias-leiche-56059540,view=conversionToLogin.bild.html

Über Facebook und Twitter, aber auch mit Flugblättern suchten Verwandte nach einem blauen Lastwagen mit marokkanischem Kennzeichen. Er soll Sophia Lösche mitgenommen haben, zumindest ein Stück, da waren sie sich sicher. Gegen 17.45 habe sie an einer Raststätte bei Leipzig mit mehreren Männern gesprochen, gut eine halbe Stunde später sei sie zu einem bislang Unbekannten in einen Truck gestiegen. Davon zumindest geht die Polizei derzeit aus. 
Der Laster wurde jetzt offenbar gefunden. "Es waren private Ermittlungen des Bruders der Vermissten", sagt Polizei-Sprecherin Maria-Katharina Geyer. Er habe über die Spedition den Fernfahrer in Spanien ausfindig machen können, der laut einem Facebook-Post des Bruders angibt, sie lebendig und wohlbehalten an der A9 abgesetzt zu haben. Der Trucker sagt, sie habe an der Ausfahrt 49 bei Lauf/Hersbruck seinen Lastwagen verlassen. 
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/bruder-findet-trucker-stieg-vermisste-sophia-in-franken-aus-1.7719878

Dresden: Syrer soll sich an neun Frauen vergangen haben

Die Dresdner Polizei hat am Sonntagabend einen 33-Jährigen festgenommen. Der Syrer wird verdächtigt, mehrere Sexualstraftaten begangen zu haben. Ein Opfer hatte ihn auf der BRN erkannt.Wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, ermittelt die Kripo in gleich neun Fällen gegen den Mann. Konkret geht es um Sex-Attacken, die in den letzten Monaten in Dresden passiert sind. So soll der 33-Jährige erst vor wenigen Tagen eine 19-Jährige in Löbtau belästigt haben (TAG24 berichtete). Zwei andere Frauen sollen ihm Ende Mai an der Görlitzer Straße zum Opfer gefallen sein. Am Morgen des 26. Mai habe er versucht, sich an der Grunaer Straße an einer 23-Jährigen in einem Hauseingang zu vergehen. Erst als sich die junge Frau massiv zur Wehr setzte, flüchtete er. Ähnliche Taten soll der Syrer im Februar sowie auch im März an der Hechtstraße, der Fichtenstraße sowie der Rudolf-Leonhard-Straße begangen haben. Eine 24-Jährige wurde Anfang März an der Görlitzer Straße körperlich bedrängt. Ähnlich ging es einer Frau im Alter von 34 jahren am Bischofsweg. Auch sie wurde unsittlich berührt. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen festnehmen, weil eines seiner Opfer ihn am Sonntag während der BRN auf der Louisenstraße wiedererkannte. Am Montag wurde der Syrer einem Ermittlungsrichter vorgeführt, man erließ Haftbefehl. Der 33-Jährige sitzt jetzt hinter Gittern.
https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-tatverdaechtiger-mehreren-sexuellen-uebergriffe-neune-opfer-freaune-festgenommen-syrer-polizei-647777

Chemnitz: "Südländer" sollen Frau in eigener Wohnung missbraucht haben

Eine 28-Jährige ist am Wochenende in Chemnitz offenbar von zwei Unbekannten bis in ihre Wohnung verfolgt und dort sexuell bedrängt worden. Nach Angaben der Polizei hatte sie die Männer am frühen Sonntagmorgen erstmals in einer Bar in der Innenstadt gesehen. An der Haltestelle einer Straßenbahn sei die Frau erneut auf die beiden Männer gestoßen, die ihr von dort dann bis nach Hause in den Süden der Stadt folgten. Als die junge Frau ihre Wohnungstür im Ortsteil Hutholz schließen wollte, seien die Männer "südländischen Typs" in die Wohnung eingedrungen und "nahmen gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vor", heißt es in der Mitteilung der Polizei. Danach seien die Täter über den Balkon geflüchtet. Ein Fährtenhund verfolgte die Spur der Männer bis zu einer Parkbank in der Nähe. Die Männer sollen etwa 30 Jahre alt sein, um die 1,70 Meter groß und schlank. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen aus dem Lokal, der Bahn oder dem Park. Sie ermittelt wegen des Verdachts einer Sexualstraftat.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83962480/chemnitz-zwei-maenner-vergewaltigen-frau-verdaechtigte-auf-der-flucht.html

Sie schrien „Allahu akbar“: Zwei Angriffe -- Von Einzelfall zu Einzelfall

Der Schrecken des Attentats im Supermarkt Leclerc in Seyne-sur-Mer sitzt noch in den Knochen, da ereignete sich in Frankreich bereits der nächste Angriff. Bei beiden verweist das Motiv auf den Islam, doch die Behörden scheinen das zu ignorieren.
Eine 24jährige Muslimin, die bei der Polizei bereits wegen anderer Gewaltdelikte aktenkundig war, betrat am Sonntag mit schwarzem Umhang bekleidet und verhüllt den Supermarkt und schrie „Allahu akbar: Ihr seid alles Ungläubige!“. Dann rammte sie das mitgeführte Messer einer Kundin in die Brust und stach damit einer Verkäuferin ins Auge.
Ob wegen des Wahns namens politische Korrektheit oder ob aus völliger Verkennung der islamischen Realität, jedenfalls ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft das Attentat sofort in die Rubrik Einzelfall durch geistig Gestörten ein. Die Vorgehensweise kommt bekannt vor. Die amtliche Vorgabe scheint zu lauten: Deeskalation um jeden Preis und kein Zusammenhang mit dem Islam herstellen.
Dagegen spricht jedoch die Dynamik der Tat und das gebrauchte Vokabular der Attentäterin. Nichts scheint dem Zufall überlassen worden zu sein. Die Ermittlungen gehen unterdessen weiter, weil viele Punkte des Vorfalls laut Ermittler noch „unklar“ seien.
Inzwischen mußten die Presseagenturen bereits die nächste Gewalttat mit islamischem Hintergrund melden. Die schnelle Abfolge der Attentate zeigt, daß die Einzelfallthese ein behördliches und mediales Konstrukt ist, um der politischen Wirklichkeit nicht ins Auge sehen zu müssen und mehr noch, um die Bevölkerung davon abzuhalten, die nötigen Schlüsse daraus zu ziehen.
Wenige Stunden nach dem Angriff auf den Supermarkt trat ein 29jähriger Muslim in den Nachtstunden auf gestern mit derselben Dynamik auf. Um 1.50 Uhr früh versuchte er zwei Beamte der Polizei von Nizza anzugreifen. Auch er war mit einem Messer bewaffnet, und auch er schrie den Opfern entgegen: „Ihr seid Ungläubige, ich werde euch töten“.
https://www.katholisches.info/2018/06/sie-schrien-allahu-akbar-zwei-angriffe/