Wednesday, January 16, 2019

Hamm: 72-jährigen Reisenden mit Schlägen gewaltsam das Mobiltelefon entrissen

Unbekannter Tatverdächtiger -Gesamtaufnahme-
Unbekannter Tatverdächdiger

Bereits am 07.10.2018 gegen 05.43 Uhr ereignete sich auf dem Bahnsteig Gleis 9 im Hbf. Hamm (Westf.) ein Räuberischer Diebstahl. Einem 72-jährigen Reisenden wurde mit Schlägen gewaltsam das Mobiltelefon entrissen. Zum Tatzeitpunkt saß der 72-jährige Geschädigte auf einer Bank auf Bahnsteig Gleis 9, als sich der unbekannte Täter neben ihn setzte. In dem Augenblick, als der Geschädigte das Mobiltelefon in die Hand nahm, griff der unbekannte Täter unvermittelt zu und versuchte es zu entreißen. Der 72-Jährigen leistete entsprechend Widerstand, in dessen Verlauf,der unbekannte Täter auf den Mann einschlug und letztlich ihm das Mobiltelefon entriss. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnten Videoaufzeichnungen vom Bahnhof Hamm (Westf.) erfolgreich ausgewertet werden. Mit Beschluss ordnet das Amtsgericht Dortmund nun die Öffentlichkeitsfahndung nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen an. Gegen ihn wird wegen des Verdachtes des Räuberischen Diebstahls ermittelt. Die Bundespolizei fragt nun: Wer kennt diesen Mann auf den Lichtbildern? Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0 800 6 888 000 oder die Bundespolizeiinspektion Münster unter 0251-97437-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4168076

Bruchsal: Iraner nach versuchter Vergewaltigung festgenommen

Gegen einen 42-Jährigen konnte die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beim zuständigen Amtsgericht am Dienstag einen Haftbefehl erwirken. Dem Iraner wird vorgeworfen am 19. Oktober 2018 auf der Grabener Straße versucht zu haben, eine junge Frau zu vergewaltigen. Aufgrund der heftigen Gegenwehr ließ der Täter von der 22-Jährigen ab und flüchtete. Die Frau erlitt Schürfungen, Prellungen und einen Schock. Durch noch in der Tatnacht gesicherte Spuren und der anschließenden Auswertung beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg konnte jetzt der bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getretene 42-Jährige ermittelt und am Montagmorgen in Karlsruhe festgenommen werden. Die Ermittlungen zu einem ähnlich gelagerten Fall einer versuchten Vergewaltigung am 8. September 2018 in Karlsdorf-Neuthard dauern noch an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4167867

Köln: 19-Jährigen zusammengetreten

Bild 1
Nach einer gefährlichen Körperverletzung fahndet die Polizei Köln aufgrund neuer Hinweise auf einen Tatverdächtigen mit dessen Instagram-Profilfoto. Der dunkelhaarige junge Mann mit dem Spitznamen "Ibo" soll am 14. Mai 2018 mit namentlich nicht bekannten Tatbeteiligten einen 19-Jährigen in Köln-Mülheim durch Schläge und Tritte gegen den Kopf schwer verletzt haben. Die Aussage eines unbeteiligten Zeugen lässt vermuten, dass sich die Angreifer und der Verletzte bereits vor der Tat kannten und die Attacke eine gezielte "Racheaktion" war. Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort des Gesuchten nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Gesuchte gegen 22.30 Uhr mit circa zehn Komplizen auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Frankfurter Straße aufgetaucht sein. Dort hielt sich der 19-jährigen Bergisch Gladbacher mit mehreren Bekannten auf. Nachdem die Ankommenden gezielt den 19-Jährigen umringt hatten, traktierten sie ihn mit Schlägen und Tritten gegen Kopf und Körper und hörten auch nicht auf, als der 19-Jährige bereits wehrlos auf dem Parkplatz lag. Einer der Angreifer soll zudem versucht haben, dem Angegriffenen das Handy aus der Jackentasche zu nehmen. Anschließend stieg die Gruppe in drei Autos ein und fuhr davon. Zeugen verständigten den Rettungsdienst, der den Verletzten in eine Klinik transportierte.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4167743

Düsseldorf: Unter falschen Personalien ein Konto eröffnet

unbekannter Geldabheber
Mit dem Foto aus der Überwachungskamera eines Geldinstituts an der Grafenberger Allee fahndet die Düsseldorfer Polizei nach einem unbekannten Geldabheber. Der Mann hatte Anfang September versucht in der Bank Geld abzuheben. Zuvor wurden bereits an einem Bankautomaten mehrere tausend Euro rechtswidrig abgehoben. Der oder die Täter hatten vorher unter falschen Personalien ein Konto eröffnet. Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 31 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 - 870-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/4167923

Ludwigsburg/Stuttgart: Unbekannter belästigt Kind

Ein bislang unbekannter Täter hat am Dienstagmittag (15.01.2019) in einer S-Bahn der Linie S4 in Richtung Schwabstraße ein unbekanntes, etwa 13 bis 14 Jahre altes Mädchen angesprochen und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen geäußert. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der unbekannte Mann gegen 14:00 Uhr am Bahnhof in Ludwigsburg in die Bahn ein und setzte sich dem Mädchen sowie einem 24-jährigen Fahrgast gegenüber. Nachdem er die augenscheinlich Minderjährige ansprach, mischte sich der Reisende ein um ein weiteres Einwirken auf das Kind zu unterbinden. Daraufhin soll der mutmaßliche Täter den 24-Jährigen beleidigt haben, bevor er beim Halt in Feuerbach aus der S-Bahn stieg. Der Fahrgast erstattete im Anschluss Anzeige auf dem Bundespolizeirevier Stuttgart. Der Unbekannte wird als Bartträger mit südländischem Phänotyp beschrieben. Zur Tatzeit soll er einen kleinen Hund mit sich geführt haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat, dem noch unbekannten Täter, oder dem Mädchen geben können, werden gebeten sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4167552

Karlsruhe: Bundeswehrsoldat von zwei Männern aus Minivan heraus mit Pistole bedroht

Ein 21-jähriger Hyundai-Fahrer gibt an, am Dienstagnachmittag auf der Linkenheimer Landstraße zwischen der Auffahrt Neureut und der Ausfahrt Leopoldshafen von zwei Insassen eines Minivans mit französischer Zulassung genötigt und bedroht worden zu sein. Der Hyundai-Fahrer, Angehöriger der Bundeswehr und mit einer entsprechenden Uniform bekleidet, sei gegen 15.30 Uhr auf der Bundesstraße 36 unterwegs gewesen, als der Minivan auf Höhe eines Garten Centers zunächst sehr dicht aufgefahren sei. Als dieser dann überholt habe und sich auf gleicher Höhe befand, soll der circa 20 bis 25 Jahre alte Beifahrer im Van aus dem offenen Fenster eine Pistole auf den Geschädigten gerichtet haben. Außerdem habe er ihn wild gestikulierend zum Anhalten bewegen wollen. Gleichzeitig habe der Minivan-Fahrer den 21-Jährigen immer weiter nach rechts abgedrängt, so dass dieser auf den Standstreifen ausweichen musste und dort gezwungen war, einen Lastwagen rechts zu überholen. Die beiden Männer habe der Hyundai-Fahrer dann bei Leopoldshafen aus den Augen verloren. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, oder die Hinweise auf das Fahrzeug oder die beiden Insassen im Minivan geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Waldstadt, Telefon 0721 967180, zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4167456

Speyer: Falscher Staatsanwalt will Geld in die Türkei überwiesen haben



Einen Anruf von einem Unbekannten, der sich als Herr Weiss von der Staatsanwaltschaft ausgab, erhielt ein 80-Jähriger Mann aus Speyer-Nord. In dem Gespräch wurde der Rentner aufgefordert, 350 Euro per Western Union nach Ankara zu überweisen. Angeblich bestünde eine offene Rechnung bei Lotto 24. Als der Rentner das Geld an den Betrüger überweisen wollte, wurde er von einer Mitarbeiterin der Sparda Bank auf den im Raum stehenden Betrugsversuch aufmerksam gemacht, brach den Vorgang ab und erstattet Anzeige. Zu einem finanziellen Schaden ist es nicht gekommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117688/4167530

Dresden: Afghanen randalieren im Asiarestaurant im Hauptbahnhof

Am Samstag, dem 12.01.2019, kam es zu einem Übergriff auf Mitarbeiter eines Asiarestaurants im Hauptbahnhof Dresden. Gegen 21:30 Uhr betraten drei junge Männer (20, 21, 24) aus Afghanistan die Lokalität und setzten sich an einen Tisch. Auf die mehrfachen, freundlichen Hinweise eines 25-jährigen vietnamesischen Mitarbeiters, dass bereits Küchenschluss sei und das Lokal geschlossen werde, reagierten die jungen Männer mit verbalen Beleidigungen und warfen in der Folge Stühle sowie Tische um. Im weiteren Verlauf kam es zu einer Rangelei zwischen drei Restaurantmitarbeitern und den "Gästen". Ein 39-Jähriger Deutscher ging zwischen die Kontrahenten und versuchte die Situation zu beruhigen. Daraufhin wurde er durch den 24-jährigen Hauptbeschuldigten ebenfalls attackiert. Eine ärztliche Behandlung lehnte der Geschädigte ab. Hinzugerufene Bundespolizisten unterbanden weitere Übergriffe und nahmen die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Hausfriedensbruch auf. Da bei dem 24-jährigen Beschuldigten fast 2,5 Promille Atemalkohol festgestellt wurden, erfolgte eine Blutentnahme. Nach Abschluss der polizeilichen und strafprozessualen Maßnahmen wurden die Personen aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74162/4165432

Auch Bruder von Mädchenmörder Yazan A. in Haft: Raubüberfälle!

Unter einem Laubhaufen in einem Wiener Neustädter Park ist am Sonntag die Leiche der erst 16-jährigen Manuela K. gefunden worden - einige Stunden später klickten für ihren mutmaßlichen Mörder Yazan A. in Wien die Handschellen. Der 19-Jährige sitzt mittlerweile in der Justizanstalt in Wiener Neustadt in U-Haft - und befindet sich damit in unmittelbarer Nähe seines Bruders. Denn dieser wurde im Vorjahr straffällig, verbüßt eine Haftstrafe wegen schweren Raubes.Das Entsetzen war groß, als Sonntagfrüh die Leiche der 16-Jährigen im Anton-Wodica-Park in Wiener Neustadt gefunden wurde - nicht zuletzt bei der Familie des Opfers, die den schrecklichen Fund selbst machen musste. Es war der dritte Frauenmord in diesem noch jungen Jahr, offenbar erneut eine Beziehungstat, erneut in Niederösterreich.Das junge Mädchen starb den Erstickungstod, der mutmaßliche Täter: der eigene Ex-Freund, Yazan A., 19 Jahre alt. Stunden nach der Tat wurde der Verdächtige in Wien aufgegriffen und festgenommen. Ein Geständnis stehe bis dato allerdings aus, wie sein Verteidiger Andreas Reichenbacher am Dienstagabend bekannt gab. So sei das angefertigte Protokoll von dem 19-Jährigen nicht unterzeichnet worden, damit auch nicht gültig oder verwertbar. Etwas anders sieht das die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Wie deren Sprecher Erich Habitzl erklärte, liege sehr wohl ein Geständnis vor. In einem von der Polizei aufgenommenen Protokoll habe der Verdächtige die Tat eingeräumt, ohne Verteidiger danach aber nichts mehr gesagt und schließlich die Unterschrift verweigert. „Es kommt immer wieder vor, dass es sich Verdächtige im Rahmen der Vernehmung überlegen und nicht unterschreiben“, hielt Habitzl fest. Dies ändere nichts daran, „dass für uns ein Geständnis existiert“. Vor Gericht sei dies freilich „eine Frage der Beweiswürdigung“, räumte der Sprecher ein. Der Strafverteidiger hatte in der Vergangenheit offenbar schon einmal mit der Familie des mutmaßlichen Mörders zu tun. So vertrat er nach Angaben von „Heute“ bereits im Vorjahr den Bruder des nunmehr dringend Tatverdächtigen. Malaz A. war im Jahr 2018 straffällig geworden, verübte mit vier weiteren Komplizen Raubüberfälle auf Jugendliche, wurde dafür im Herbst wegen schweren Raubes zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt - die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig -, die der Bursche zurzeit ebenfalls in der Justizanstalt Wiener Neustadt absitzt, also unweit von seinem Bruder entfernt. Detail am Rande: Wie „Heute“ berichtet, sollen die beiden am selben Tag des Jahres 1999 geboren worden sein - es handelt sich bei den beiden also wohl um Zwillinge, doch auch die Daten könnten möglicherweise nicht korrekt sein. Für das junge Mordopfer wurde indes für Samstag ein Trauermarsch in Wiener Neustadt angekündigt inklusive Kerzenmeer. Auch Spenden für die Begräbniskosten werden gesammelt, am Montag soll überdies auch noch eine Kundgebung stattfinden.
https://www.krone.at/1844709

Siegburg: "Großfamilien" prügeln sich vor dem Familiengericht

Im Nachgang einer Gerichtsverhandlung vor dem Familiengericht am Amtsgericht Siegburg in der "Neue Poststraße" am Mittwochvormittag (16.01.2018) haben sich mehrere Mitglieder zweier Familien aus Bonn, Alfter und Sankt Augustin geprügelt. An der Auseinandersetzung waren bis zu 10 Personen beteiligt. Dabei soll auch eine Metallöse zum Einsatz gekommen sein, durch die ein 34-jähriger Mann aus Bonn am Kopf verletzt wurde. Der Bonner musste zur weiteren Behandlung seiner Kopfplatzwunde ins Krankenhaus. Nach bisherigen Ermittlungen eskalierten die seit Monaten andauernden Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien heute im Anschluss an eine Gerichtsverhandlung. Schon beim Verlassen des Gerichtsgebäudes schlugen die Personen aufeinander ein. Sie setzten ihre Auseinandersetzung auf den Treppenstufen vor dem Justizgebäude fort. Gemeinsam mit den Justizwachtmeistern des Gerichtes schritt die alarmierte Polizei gegen die Schläger ein. Insgesamt war die Polizei mit zehn Streifenwagen im Einsatz, um den unübersichtlichen Tumult vor der Tür des Amtsgerichtes in den Griff zu bekommen. Vier männliche Streithähne im Alter von 18 bis 47 Jahren landeten im Polizeigewahrsam. Darunter auch ein tatverdächtiger 39-Jähriger aus Bonn, der den 34-Jährigen mit der Metallöse, die durch die Polizei als Beweismittel sichergestellt wurde, verletzt haben soll. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Bei der Auflösung der Auseinandersetzung leisteten die vier Festgenommenen erheblichen körperlichen Widerstand. Verletzt wurde von den Justizwachtmeistern und den Polizisten glücklicherweise niemand. Die Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dauern an. Nach ersten Angaben soll sich das Zusammentreffen der Beteiligten am Amtsgericht Siegburg rein zufällig ereignet haben. Weitere Hintergründe zum Anlass der andauernden Streitigkeiten sind nicht bekannt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/4167857

Herbstein: Katholische Kirche vandalisiert

File:Vogelsberg - Herbstein - Kath. Kirche St. Jakobus - WLMMH 3584.jpg
Foto: Sven Teschke / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de
Creative-Commons-Lizenz

An der Katholischen Kirche in Herbstein (Foto) beschädigten unbekannte Täter in der Silvesternacht mit einer Feuerwerksrakete ein bleiverglastes Fenster. Es entstand ein Sachschaden von rund 2.200 Euro. Hinweise zu der Straftat erbittet die Polizeistation Lauterbach unter der Rufnummer (0 66 41) 97 10 oder im Internet unter www.polizei.hessen.de/onlinewache.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/4167183

Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" erhoben

Die Bundesanwaltschaft hat am 20. Dezember 2018 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart Anklage gegen die 32-jährige deutsche Staatsangehörige Sabine Ulrike Sch. erhoben. Die Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" beteiligt zu haben.Sabine Ulrike Sch. verließ im Dezember 2013 die Bundesrepublik Deutschland, um sich der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" anzuschließen. Sie reiste über die Türkei nach Syrien und heiratete nach islamischem Ritus unmittelbar nach ihrer Ankunft einen ihr bis dahin unbekannten, höherrangigen "IS"-Kämpfer. Mit ihm lebte sie entsprechend der Ideologie des "IS" zusammen und brachte zwei gemeinsame Kinder zur Welt. Damit ihr Ehemann uneingeschränkt dem "IS" für die Entfaltung terroristischer Aktivitäten zur Verfügung stehen konnte, verrichtete die Angeschuldigte den Haushalt und kümmerte sich um die gemeinsamen Kinder. Anfang März 2014 bezog die Angeschuldigte zusammen mit ihrem Ehemann in Manbij ein von dem "IS" zur Nutzung überlassenes Wohnhaus. Dieses hatte der "IS" unter seine Verwaltung gestellt, nachdem die rechtmäßigen Bewohner vor dem "IS" geflohen waren. Außerdem erhielten sie neue Haushaltsgeräte, die aus einer durch den "IS" geplünderten Fabrik stammten. Anschließend zogen sie im Juni/Juli 2014 in eine möblierte Wohnung in der Stadtmitte von Raqqa. Auch dieses Anwesen war von dem "Islamischen Staat" in seinen Besitz genommen worden, nachdem die rechtmäßigen Bewohner durch den "IS" vertrieben oder vor ihm geflohen waren. Daneben betätigte sich die Angeschuldigte auch selbst für den "Islamischen Staat". Im Januar 2014 verschanzte sie sich zusammen mit zwei Bewohnerinnen eines "Frauenhauses" des "IS" in dem Keller dieses Gebäudes. Zuvor waren sie von einem Befehlshaber des "IS" mit der Zündung der von ihnen getragenen Sprengstoffgürtel beauftragt worden, sollten Angehörige gegnerischer Truppen das "Frauenhaus" betreten. Hierzu kam es allerdings nicht. Die drei Frauen wurden rechtzeitig von Kämpfern des "Islamischen Staates" aus dem Gebäude geholt und nach Raqqa gebracht. Um den Herrschaftsanspruch des "Islamischen Staates" in Raqqa zu stärken und die örtliche Zivilbevölkerung einzuschüchtern, nahm die Angeschuldigte als Zuschauerin an vom "IS" durchgeführten öffentlichen Hinrichtungen teil. Hierzu ließ der Ehemann der Angeschuldigten um sie herum eine kleine Gasse bilden, damit sie für die umstehende Bevölkerung deutlich als "IS-Frau" erkennbar wurde. Außerdem unterhielt sie mehrere von der Terrororganisation überwachte Internetblogs, in dem sie das Leben beim "IS" anpries. Sie bewarb und rechtfertigte die Lebensweise, Regeln und Ziele des "Islamischen Staates" sowie zu deren Durchsetzung die Anwendung von Gewalt, bis hin zu gezielten Tötungen. Überdies erhielt die Angeschuldigte zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Zeitraum Januar 2014 bis August 2017 ein Sturmgewehr des Typs Kalaschnikow, eine Maschinenpistole sowie zwei Faustfeuerwaffen zur eigenen Verwendung. Die Angeschuldigte wurde von ihrem Ehemann in der Handhabung der Waffen unterwiesen. Außerdem absolvierte sie unter anderem in einem vom "IS" genutzten militärischen Ausbildungslager Schießübungen mit dem Sturmgewehr sowie der Maschinenpistole. Nachdem der Ehemann von Sabine Ulrike Sch. Anfang Dezember 2016 bei Kämpfen getötet worden war, sollte sie erneut verheiratet werden. Im September 2017 wurde die mit einer Pistole bewaffnete Angeschuldigte von kurdischen Sicherheitskräften zusammen mit Frauen anderer "IS"-Kämpfer festgenommen. Die Angeschuldigte kehrte am 26. April 2018 in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Die Angeschuldigte wurde am 26. Juli 2018 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Bereits am 29. März 2018 hatte die Bundesanwaltschaft einen Haftbefehl beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs beantragt. Dessen Erlass war mit Beschluss vom 6. April 2018 aus rechtlichen Gründen abgelehnt worden. Auf die Beschwerde der Bundesanwaltschaft hatte der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs den Haftbefehl erlassen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14981/4167508

Tuesday, January 15, 2019

Eine 8-jährige Braut

"Im Alter von acht Jahren haben sich meine Eltern zu einem ernsthaften Gespräch mit mir hingesetzt", sagte Noushin während des Interviews. "Ich kann mich noch an das Zittern in der Stimme meiner Mutter erinnern. Sie sagte mir, dass ich in zwei Tagen Teil eines islamischen religiösen Segens sein würde. Mein Vater bestand darauf, dass ich mich anständig benehme und keine Szene mache. Ich war verwirrt, aber ich vertraute ihnen, dass sie mir die Wahrheit sagten. Ich vertraute ihnen bis zu dem Moment, als der Ehering an meinen Finger kam und ich die Braut eines 43-jährigen Mannes wurde." Noushin, jetzt 19, ist Mutter von drei Kindern.
Man könnte annehmen, dass ihre Eltern, die diesem Mann ihr Kind so gerne gegeben haben, ungebildet waren oder nie modernen Denkweisen ausgesetzt waren. In Tat und Wahrheit war Noushins Vater in Europa ausgebildet worden und kam dann in sein Land zurück, um für das Regime zu arbeiten.
Noushin sagte, die Hochzeit sei "ein Alptraum, aus dem ich nicht aufwachen konnte. Ich verstand, dass ich verheiratet war, aber ich verstand nicht, was das bedeutete." Sie sagte, dass sie zum Geschlechtsverkehr gezwungen wurde, bevor sie die Pubertät erreicht hatte. "Jeder Tag war angefüllt mit neuer Konfusion und neuen Schrecken", sagte sie, als sie versuchte, sich an die Rolle zu gewöhnen, die zu ertragen sie gezwungen war.
"Ich dachte, der Umzug in das Haus meines Mannes sei eine Strafe meiner Eltern, weil ich nicht auf sie gehört hatte, als sie mir eine Woche vorher sagten, ich solle aufhören zu spielen. Ich hoffte, dass sie mich danach, es war Folter, am nächsten Tag zu meinen Eltern zurückbringen würden. Doch bald wurde klar, dass es sich nicht um eine vorübergehende Strafe handelte, sondern um eine lebenslängliche Freiheitsstrafe."
Man könnte glauben, dass diese Dinge nur selten vorkommen, doch das ist nicht der Fall. Noushin ist keine Ausnahme. Islamische Führer behaupten, dass Kinderehen in ihren Ländern heute seltener sind, doch selbst wenn das wahr ist, ist die Häufigkeit immer noch hoch genug, um ziemlich neue alarmierte Stimmen der UNO auf sich zu lenken.
Die Islamische Republik Iran zum Beispiel, aus der ich komme, wird nach dem Scharia-Gesetz geführt; die Kinderehe ist immer noch weit verbreitet. Nach den neuesten Statistiken, die vom Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Vereinigung für den Schutz der Rechte der Kinder, Farshid Yazdani, bestätigt wurden, sind 24 Prozent aller Ehen im Iran Kinderehen. Vielleicht könnte man nach allen Behauptungen islamistischer Führer denken, dass dies eine Verbesserung darstellt, nicht wahr? Falsch. In den Vorjahren lagen die Kinderehen - zumindest die, die registriert wurden - unter 10 Prozent. So hat es tatsächlich einen Anstieg der Zwangsheirat junger Mädchen gegeben.
Diese Zahlen bedeuten, dass im Iran nach wie vor Zehntausende von Kindern in die Ehe gezwungen werden. Tatsächlich finden dort nach offiziellen iranischen Statistiken jedes Jahr 180.000 Eheschließungen mit Kindern statt. Da viele Ehen von einem schiitischen Scheich durchgeführt werden können, ohne dass sie amtlich registriert werden müssen, ist die inoffizielle Zahl zweifellos höher; auf diese Weise finden viele Ehen von Mädchen unter 10 Jahren statt.
Bevor die islamistische Partei des Ayatollah Ruhollah Khomeini 1979 an die Macht kam, betrug das gesetzliche Heiratsalter 18 Jahre für Mädchen und 20 Jahre für Jungen. Nachdem die Partei der Mullahs das Scharia-Recht im Iran durchgesetzt und es zum offiziellen, unanzweifelbaren Gesetz des Landes gemacht hatte, änderten die Behörden sofort das Alter der legalen Ehe auf 9 Jahre für Mädchen und 13 Jahre für Jungen. Nach 40 Jahren hat sich das auf der Scharia basierende Gesetz nicht geändert. Wenn sie wirklich die Kinderehe verhindern wollten, wäre das nicht der richtige Ort, um damit zu beginnen?
Darüber hinaus wurde 2013 im Iran ein Gesetz verabschiedet, das es Männern erlaubt, ihre adoptierten Töchter zu heiraten.
Neben dem körperlichen und sexuellen Missbrauch, den diese kleinen Mädchen erleiden, werden viele auch emotional missbraucht. Nach dem Scharia-Gesetz müssen diese jungen Mädchen den Wünschen ihres Mannes in vollem Umfang entgegen kommen. Die Ehemänner haben das Recht, sich jederzeit von ihren Frauen scheiden zu lassen, doch die Frauen haben kein solches Recht. Nach Angaben des Leiters der Social Work Association im Iran, Hassan Moussavi Chelak, gibt es im Land mehr als 24.000 Kinderwitwen. Diese Mädchen sind durch das Trauma der Ehe hindurchgegangen und dann verlassen worden, allein zurückgelassen, um für sich selbst sorgen zu müssen.
Einige der Bräutigame in diesen Ehen sind Männer mittleren Alters oder ältere Männer. Manche der Bräutigame versuchen, sich zu rechtfertigen, indem sie sagen, dass der Grund für so viele Kinderehen die Wirtschaft ist: dass der Geldbedarf das ist, was diese Eltern antreibt, Ehen für ihre Kinder mit älteren Männern zu organisieren. Es gibt jedoch viele Länder, in denen Armut ein Problem ist, wo es aber keine Kinderehen gibt oder nicht in diesem Ausmaß. Der Grund, warum diese Plage weiterhin auftritt, ist, dass sie durch das auf der Scharia basierende Gesetz sanktioniert und sogar gefördert werden. Während andere Länder einen solchen Missbrauch verbieten, geschieht dies dort nicht, sondern das islamistische Gesetz des Iran begrüsst sie und befördert sie.
Das Scharia-Gesetz im Iran bietet die Plattform, die juristische Sprache und die gerichtliche Legitimation, damit Erwachsene Mädchen unter zehn Jahren heiraten und die Eltern dieser Kinder finanziell und religiös davon profitieren können.
Noushin hat mehr gelitten, als die meisten Menschen je verstehen können. Sie ist entschlossen, sich scheiden zu lassen und einen Weg zu finden, ihre drei Kinder zu erziehen und zu versorgen. Im Alter von acht Jahren, als ihre Kindheit verkauft wurde, hatte sie nie eine Wahl. Sie hatte nie eine Wahl, als sie schwanger wurde. Jetzt ist sie bereit, alles zu riskieren, um frei zu sein.
Das ist nicht nur in islamistischen Ländern ein Problem. Kinder in anderen Ländern sind ebenfalls gefährdet.
Erst im vergangenen Monat fungierte Facebook als Blocker einer Auktion für eine Kinderbraut im Südsudan.
Auch in Schweden ist anscheinend eine "Zunahme der Meldungen über Zwangs- und Kinderehen" zu verzeichnen.
Die Weltbank hat im vergangenen Jahr festgestellt, dass die Prävalenz der Kinderehe "immer noch viel zu hoch ist". In einer Reihe von 25 Ländern, für die eine detaillierte Analyse durchgeführt wurde, heiratet mindestens jede dritte Frau vor dem Alter von 18 Jahren, und jede fünfte Frau hat ihr erstes Kind vor dem Alter von 18 Jahren".
Kinderehe ist, wie es scheint, auch in den Vereinigten Staaten verbreitet. Erst in diesem Jahr war Delaware der erste Staat, der die Ehe unter 18 Jahren verbot.
Man mag es fast nicht glauben, dass es für einen 70-jährigen Mann legal sein könnte, ein Mädchen von nur 5 Jahren zu heiraten, aber es geschieht und wird auch weiterhin geschehen. Wenn die internationale Gemeinschaft sich nicht dagegen stellt und nicht an die islamistischen Führer des Iran appelliert und Druck ausübt, diese Gesetze zu ändern, werden noch mehr Kinder in Gefahr sein.

https://de.gatestoneinstitute.org/13564/acht-jaehrige-braut

Es wird eng

Leipzig: Arabisch Aussehende schlagen und berauben 18-Jährigen

unbekannter Tatverdächtiger
(© Polizei Sachsen)

In der Nacht vom 17./18. Juli 2018, gegen 23:45 Uhr, befand sich ein 18-jähriger Leipziger auf dem Nachhauseweg, als er von drei unbekannten Tätern ausgeraubt wurde.
Der Jugendliche hatte zuvor an der Endhaltestelle Riesaer Straße, gemeinsam mit einem Freund, den Bus der Linie 72 verlassen. Der 18-Jährige lief daraufhin allein auf der Riesaer Straße bis zur Sachsenstraße. Dort bog er ab und wechselte die Straßenseite, da er hinter sich drei Männer bemerkte, die bereits mit ihm im Bus gesessen hatten. Einer der Fremden folgte ihm dann auch schnelleren Schrittes und fragte ihn auf Deutsch nach dem Weg zum Hauptbahnhof. Während der 18-Jährige antwortete, folgten die zwei Begleiter des ersten Mannes nach. Plötzlich fragte der erste nach dem Inhalt der Umhängetasche des jungen Mannes, woraufhin dieser ihm erklärte, dass ihn das nichts anginge. In der weiteren Folge wurde der 18-Jährige bedrängt, unvermittelt geschlagen, getreten und ihm die Umhängetasche geraubt. Während der Tathandlung rief der 18-Jährige mehrfach um Hilfe, weshalb irgendwann eine Frau aus einem gegenüberliegen Haus nach draußen sah und auch die Polizei informierte. Dem jungen Mann wurden mitsamt der Tasche sein Portemonnaie, ein Schlüsselbund und sein Mobiltelefon gestohlen.
 

Die Täter wurden wie folgt beschreiben:
1. Täter (siehe Abbildung):
ca. 170 cm groß
kräftige Statur
leichter Schnurrbart
schwarze, kurze Haare
sprach Deutsch und Arabisch

bekleidet mit einer dunklen Trainingsjacke und einem hellen T-Shirt

2. Täter:
ca. 185 cm groß
kräftige Statur
gegelte, schwarze Haare
leichter Vollbart
arabischer Typ

bekleidet mit einer blauen Adidas-Trainingsjacke und einer Adidas-Jogginghose

3. Täter:
ebenfalls arabischer Typ


Die Leipziger Polizei bittet um Ihre Mithilfe:

Wer erkennt den abgebildeten Tatverdächtigen und kann ihn identifizieren?
Wer weiß, wo er sich regelmäßig aufhält?
Wer kann Angaben zu den zwei Mittätern machen?


Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei der


Polizeidirektion Leipzig
Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 966-46666

oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

https://www.polizei.sachsen.de/de/61739.htm

Realsozialismus

Das Neue Deutschland ist begeistert: »Mehr weiblichen Zorn bitte!« fordert die »sozialistische Tageszeitung«, nachdem die demokratische Kongreß-Abgeordnete Rashida Tlaib angekündigt hat, »wir werden den Motherfucker [Donald J. Trump] seines Amtes entheben«. An der Wortwahl der Politikerin sei nichts auszusetzen, denn »auch Trump selber flucht immer wieder öffentlich«.
Rashida Tlaib gehört zu den von den Demokraten aufgestellten Newcomern, die nach den Midterms im vergangenen November zum Jahresanfang ein Mandat im Repräsentantenhaus übernahmen. Nach ihrer Wahl hatte die Unterstützerin der antisemitischen BDS-Bewegung erklärt, sie wolle im amerikanischen Parlament eine Stimme der »Palästinenser« in den umstrittenen Gebieten sein.
Folgerichtig trug die Muslima denn auch bei ihrer Vereidigung auf einen Koran eine »palästinensische« Tracht. Ihrem Bekenntnis zum Regime der PLO in Ramallah folgten Rashida Tlaibs Vorwurf an die Befürworter eines parteiübergreifenden Gesetzentwurfs gegen antisemitische Boykotte, diese hätten wohl »vergessen, welches Land sie vertreten«, und ihr Votum gegen die Gesetzesvorlage.
Mit Rashida Tlaib ist eine Politikerin in das Repräsentantenhaus eingezogen, deren angeblicher Einsatz für »palästinensische« Belange ihren Antisemitismus nicht camouflieren kann, zuletzt flirtete sie sogar mit einem Anhänger der nicht als progressiv berüchtigten Hisbollah. Wie heruntergekommen muß ein »Sozialismus« sein, der Antisemitismus und Islamismus als »weiblichen Zorn« feiert?
https://www.tw24.net/?p=3496

Essen: Am Boden liegend ins Gesicht getreten und beraubt -- Wer erkennt die Tatverdächtigen?

Tatverdächtiger 1

Tatverdächtiger 2
Zwei junge Männer (17,18) wurden in der Nacht zu Sonntag (2. Dezember) gegen 2:15 Uhr auf der Straße "Ruhrau" angegriffen und ausgeraubt. Die Essener liefen auf dem Gehweg der Straße "Ruhrau" in Richtung Steele. Plötzlich griffen zwei Männer sie von hinten an. Einer der Täter schlug den 18- Jährigen nieder und forderte ihn auf, seine Jacke auszuziehen. Um Schlimmeres zu vermeiden, zog er seine Jacke aus und übergab sie ihm. Am Boden liegend trat der Täter ihm ins Gesicht und flüchtete mit der Jacke und der darin befindlichen Geldbörse Richtung Dahlhauser Straße. Währenddessen schnappte sich der andere Tatverdächtige den 17- Jährigen und nahm ihn in den "Schwitzkasten". Gemeinsam flüchteten die Angreifer. Dem 17- Jährigen ist nichts entwendet worden. Der Haupttäter ist zirka 170 cm groß und um die 20 Jahre alt. Er hat ein südländisches Aussehen, einen schwarzen Bart und trug dunkle Kleidung. Sein Komplize ist dunkelhäutig, hat eine stabile Statur und war ebenfalls dunkel gekleidet. Wir berichteten. Jetzt sucht die Polizei mit Phantombildern nach den mutmaßlichen Räubern und fragt: Wer erkennt die Männer und wo halten diese sich derzeit auf? Etwaige Zeugen melden sich bitte bei dem Kriminalkommissariat 31 unter der Telefonnummer 0201/829-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4166655

Essen: Räuber stehlen zwei Euro und verletzen 15-Jährigen

Am Montagmittag, 14. Januar um 14:30 Uhr, haben zwei bislang unbekannte Täter einen 15-Jährigen bestohlen und verletzt. Der 15-Jährige fuhr im Bus der Linie 160 Richtung Stoppenberg. An der Haltestelle Huttropstraße stieg er aus. Dort standen zwei Jugendliche. An der Kreuzung zur Ruhrallee sprachen sie den Jungen an und fragten ihn, ob er Geld wechseln könne. Hilfsbereit holte der 15-Jährige sein Portmonee hervor. Unvermittelt griff einer der Tatverdächtigen ins Münzfach und stahl zwei Euro. Der 15-Jährige forderte augenblicklich sein Geld zurück. Am Camillo-Sitte-Platz schlug einer der Tatverdächtigen dem Jungen mehrfach ins Gesicht, sodass dieser stürzte. Dann flüchteten beide in Richtung Innenstadt. Während der Flucht verloren sie ihre Beute. Nun sucht der Ermittler des Kriminalkommissariats 31 die beiden mutmaßlichen Räuber. Die Tatverdächtigen lassen sich folgendermaßen beschreiben: 1. Tatverdächtiger: 15 bis 17 Jahre alt, normale Statur, osteuropäisches oder südländisches Aussehen, dunkle kurze Haare, grüne Augen, blaue Baseballkappe der Marke "Marc O' Polo", beigefarbene oder graue Jacke, blaue Tasche, sprach Deutsch mit Akzent. 2. Tatverdächtiger: 15 bis 17 Jahre alt, circa 160 cm groß, dicke Statur, osteuropäisches oder südländisches Aussehen, großes Muttermal auf einer Wange, dunkle Jacke. Wer Hinweise zur Identität der mutmaßlichen Räuber geben kann oder etwas Auffälliges beobachtet hat, wird gebeten sich bei der Polizei unter 0201/829-0 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4166646

Messer-Mord (Äthiopier) und versuchter Mord (Kosovare)

Österreich kommt nicht zur Ruhe: Der Wiener Hauptbahnhof war in der Nacht auf Dienstag Schauplatz des jüngsten tödlichen Messerangriffes in Österreich. Das Opfer verstarb noch an Ort und Stelle. Der mutmaßliche 21-jährige Täter mit äthiopischen Wurzeln konnte festgenommen werden.

Das Opfer der tödlichen Messerattacke am Wiener Hauptbahnhof war eine 25-jährige Frau, es soll sich um die Schwester des Täters handeln. Sie wurde von den Beamten schwer verletzt vorgefunden. Die Polizisten leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein, jedoch erfolglos…

In der Nähe des Tatortes hielt sich ein Mann auf, der als dringend Tatverdächtiger festgenommen wurde Für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Bei dem an Ort und Stelle Festgenommenen soll es sich um einen 21-jährigen Mann mit äthiopischen Wurzeln und Wohnsitz in Spanien handeln. Zwischen den beiden sei es wegen seinen Aktivitäten in der Drogen-Szene zu dem tödlichen Streit gekommen sein.
In der vergangenen Nacht kam es im Bereich des Hauptbahnhofes in zu einer tödlichen Messerattacke. Ein Tatverdächtiger wurde vor Ort festgenommen. Weitere Infos folgen.
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In Attnang-Puchheim (Oberösterreich) kam es Montagabend zu einer blutigen Beziehungstat. Ein 31-jähriger Kosovare aus dem Bezirk Gmunden attackierte seine in Trennung lebende Frau mit einem Messer, wollte sie töten und fügte ihr mehrere Schnittverletzungen zu.
Anschließend flüchtete der 31-Jährige mit seinem Pkw. Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung verlief bislang negativ. Die 27-jährige Kosovarin aus dem Bezirk Vöcklabruck wurde im Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck ambulant behandelt und anschließend in der Polizeiinspektion Vöcklabruck befragt.
https://www.wochenblick.at/es-geht-weiter-messer-mord-in-wien-versuchter-mord-in-oberoesterreich/

Es nimmt kein Ende: Afrikaner ersticht 25-Jährige

Mitten am Wiener Hauptbahnhof ist eine 25-Jährige in der Nacht auf Dienstag niedergestochen worden - sie verstarb noch an Ort und Stelle. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um den 21 Jahre alten Bruder der Frau. Der aus Afrika stammende Eyob E. mit spanischer Staatsbürgerschaft hatte zuletzt in Wien gelebt. Er wurde gefasst und wird derzeit einvernommen.Wie die „Krone“ erfuhr, lebt die Familie des Mannes in Großbritannien. Der 21-Jährige war jedoch nach Wien gezogen, war hier einige Zeit als Koch tätig. Zuletzt war der spanische Staatsbürger arbeitslos - er soll als „U-Boot“ in der Hauptstadt gelebt haben.Am Hauptbahnhof kam es dann zum blutigen Zusammentreffen: Gegen 1.15 Uhr eskalierte der Streit zwischen den Geschwistern. Der 21-Jährige zückte ein Küchenmesser und rammte es mehrmals in den Körper seiner älteren Schwester. Die junge Frau sackte zusammen - für sie kam jede Hilfe zu spät. Der 21-Jährige versuchte, zu flüchten, wurde jedoch von Security-Mitarbeitern festgehalten, bis die Polizei eintraf. Der Mann wurde festgenommen und wird derzeit einvernommen.
https://www.krone.at/1843921