Saturday, July 20, 2019

Wird Zeit für einen neuen Alliierten Kontrollrat in Deutschland !

Voerde: Nebulöser "Mann" stieß Frau vor Zug

Am Samstag, 20.07.2019, gegen 08:49 Uhr stieß der mutmaßliche Täter, ein polizeibekannter 28-Jähriger aus Hamminkeln, eine 34-jährige Frau aus Voerde, die auf dem Bahnsteig des DB-Haltepunktes Voerde auf den Zug wartete, unmittelbar vor einen einfahrenden Regionalexpress in das Gleisbett. Die Frau wurde überrollt und verstarb trotz Bergung durch die Feuerwehr und eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt noch vor Ort. Der mutmaßliche Täter wurde von Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und sodann festgenommen. Die Hintergründe der Tat werden durch eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Duisburg ermittelt. Der Lokführer als auch Zeugen des Vorfalls sowie die Angehörige des Opfers werden seelsorgerisch betreut. Die Bahnstrecke musste für die Dauer der Bergung und Spurensicherung gesperrt werden. Für Bahnreisende wurde bis auf Weiteres ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4328104

"Schweden befindet sich im Krieg"

Im Jahr 2018 erlebte Schweden eine Rekordzahl von tödlichen Schussabgaben, insgesamt 306. Im ganzen Land wurden 45 Menschen getötet und 135 verletzt, die meisten davon in der Region Süd, wo sich Malmö befindet. Im März schätzte das Schwedische Nationale Forensikzentrum, dass die Zahl der als Mord oder Mordversuch eingestuften Schussabgaben seit 2012 um fast 100 Prozent gestiegen sei. Das Zentrum fand auch heraus, dass die beliebteste Waffe, die bei den Schießereien verwendet wird, das Kalaschnikow-Sturmgewehr ist. "Es ist eine der am meisten hergestellten Waffen der Welt und wird in vielen Kriegen eingesetzt", sagte der Teamleiter des Zentrums, Mikael Högfors. "Wenn sie nicht mehr gebraucht werden ...werden sie nach Schweden geschmuggelt".
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 fand nach Angaben der Polizei fast jede zweite Schussabgabe in einem "gefährdeten Gebiet", den sogenannten No-Go-Zonen, statt. Im Jahr 2017 wurde in einem schwedischen Polizeibericht "Utsatta områden 2017" ("Verletzliche Gebiete 2017") festgestellt, dass es in Schweden 61 solcher Gebiete gibt. Sie umfassen 200 kriminelle Netzwerke, die aus schätzungsweise 5.000 Kriminellen bestehen. Die meisten Einwohner sind nicht-westliche Einwanderer und ihre Nachkommen.
Die Polizei schrieb im Bericht von 2017, dass globale ethnische Konflikte in den gefährdeten Gebieten repliziert werden:
"... die [schwedische] Justiz und der Rest der [schwedischen] Gesellschaft verstehen diese Konflikte nicht oder haben keine Antworten darauf, wie sie gelöst werden können. Die Polizei muss daher die Welt besser kennen und die Ereignisse verstehen, um zu interpretieren, was in den Gebieten geschieht. Die Anwesenheit von Rückkehrern, Sympathisanten für terroristische Gruppen wie den Islamischen Staat, Al-Kaida und Al-Shabaab sowie Vertretern salafistisch orientierter Moscheen trägt zu Spannungen zwischen diesen Gruppen und anderen Bewohnern in den gefährdeten Gebieten bei. Seit dem Sommer 2014, als in Syrien und im Irak ein Kalifat verkündet wurde, haben sich die sektiererischen Widersprüche verstärkt, insbesondere zwischen Sunniten, Schiiten, levantinischen Christen und Nationalisten kurdischer Herkunft". (S. 13)
Am 3. Juni veröffentlichte die Polizei eine neue Liste, aus der hervorgeht, dass es jetzt 60 solcher Gebiete gibt, anstatt der bisherigen 61. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich viel verbessert hat. Im Gegenteil.
Im Jahr 2019 finden die Schiessereien noch immer häufig statt. In Malmö - einer Stadt mit mehr als 300.000 Einwohnern, von denen laut Statistik der Stadt ein Drittel "im Ausland geboren" wurde - wurde am 10. Juni ein 25-jähriger Mann vor einem Sozialamt erschossen, während die Polizei am selben Tag im Hauptbahnhof Malmö einen Mann erschoss, der sagte, er habe eine Bombe in der Tasche und der sich bedrohlich verhalten habe. An diesem Abend wurden zwei Männer im Raum Lorensborg in Malmö erschossen. Später in dieser Nacht erschütterten zwei Explosionen die Stadt.
Aufgrund der gestiegenen Zahl von Schießereien fühlen sich die Mitarbeiter der Stadt nun anscheinend so unwohl bei der Arbeit in der Stadt, dass die Gemeinde Malmö Richtlinien veröffentlicht hat, wie kommunale Arbeiter - insbesondere solche, die in der häuslichen Pflege, Rehabilitation und im Unterhalt von Kurzzeitwohnungen arbeiten - in der Stadt in Sicherheit bleiben können, während sie ihre Arbeit verrichten.
Unter der Überschrift "Persönliche Sicherheit - Tipps und Ratschläge, wie Sie unerwünschte Situationen vermeiden können" rät die Gemeinde ihren Angestellten, "Ihre Reiseroute zu planen - Ihre Gegend zu kennen ... versuchen Sie, die Zeit vom Abstellen Ihres Fahrrads / Autos bis zum Betreten [des Zieles] zu minimieren". Ausserdem, "bevor Sie ein Gebäude verlassen, achten Sie zuerst auf die Umgebung und bewerten Sie sie, um nicht in eine unerwünschte Situation zu geraten... halten Sie sich von Personen fern, die als potenziell bedrohlich oder gefährlich gelten, und vergrößern Sie die Entfernung, wenn keine anderen Personen in der Nähe sind".
Ein städtischer Angestellter, der die Richtlinien erhielt, beschuldigte die Gemeinde der Heuchelei: "Den Medien sagt die Gemeinde, dass alles in Ordnung ist, auch wenn es das nicht ist. Dann senden sie diese Art von Mail an ihre Mitarbeiter".
Die Sicherheitsrichtlinien der Stadtverwaltung scheinen für ein Bürgerkriegsgebiet, wie es Beirut einmal war, und nicht für die einst friedliche Stadt Malmö geeignet zu sein.
Beirut kommt auch in der schwedischen Stadt Linköping in den Sinn, wo Anfang Juni eine Explosion durch ein Wohnhaus schwappte, bis es aussah, als wäre es im Krieg zerstört worden. Wie durch ein Wunder wurde bei der Explosion niemand getötet, aber 20 Menschen wurden verletzt. Die Polizei vermutet, dass der Vorfall Gang-bezogen ist. Wenige Wochen später wurden im Stadtteil Linköping in Skäggetorp - auf der Polizeiliste der "gefährdeten Gebiete" oder "No-Go-Zonen" - zwei Männer erschossen.
Danach, am 30. Juni, fanden in Stockholm drei Schießereien in drei verschiedenen Vororten statt, bei denen es um weitere Vorfälle im Zusammenhang mit Gangs ging. Zwei Menschen, von denen einer in den Kopf geschossen worden war, starben. Einer der ermordeten Männer, ein Rapper namens Rozh Shamal, war zuvor unter anderem wegen Körperverletzung, Raub und Drogendelikten verurteilt worden. In diesem Jahr wurden allein in Stockholm bereits elf Menschen erschossen - so viele wie im gesamten Jahr 2018. In diesem Jahr wurden in Schweden bisher mehr als zwanzig Menschen erschossen.
"Die Entwicklung ist inakzeptabel", sagte der Leiter der nationalen Einsatzabteilung der Polizei (Noa), Mats Löfving. "In vielen Fällen werden militärische automatische Waffen eingesetzt. Wir sehen einen Rückgang der Zahl der Verletzten durch Waffengewalt, aber die Zahl der Morde geht nicht zurück".
Am 1. Juli sagte der Polizeichef Anders Thornberg, die Situation sei "außerordentlich ernst". Er behauptete jedoch, dass die Polizei die Kontrolle über die Gangs nicht verloren habe und dass die Hauptaufgabe darin bestehe, das Wachstum der Zahl junger Krimineller zu stoppen. "Für jeden jungen Mann, der erschossen wird, gibt es 10-15 neue, die bereit sind, einzuspringen", sagte er. Nur wenige Tage später fügte er jedoch hinzu, dass sich die Schweden auf absehbare Zeit an die Schießereien gewöhnen müssten:
"Wir denken, dass dies [die Schießereien und die extreme Gewalt] für fünf bis zehn Jahre in den besonders gefährdeten Gebieten anhalten könnte", sagte Thornberg. "Es geht auch um Drogen. Drogen sind in der Gesellschaft etabliert, und die einfachen Menschen kaufen sie. Es gibt einen Markt, um den sich die Gangs weiterhin streiten werden".
Der Vorsitzende der Oppositionspartei Moderaterna, Ulf Kristersson, nannte die Situation "extrem für ein Land, das sich nicht im Krieg befindet".
Bombardierte Gebäude und Schießereien nicht alles, was Schweden plagt. Darüber hinaus werden regelmäßig Autos in Brand gesteckt. Die kleine malerische Universitätsstadt Lund bei Malmö leidet seit kurzem unter ausgedehnten Autobränden. Die Polizei hat die Verdächtigen noch nicht identifiziert. "Wir sehen im Moment einen Anstieg der Autobrände, das ist eindeutig beunruhigend", sagtePatrik Isacsson, lokaler Polizeibereichsleiter in Lund. Er stellte fest, dass die Brände in der Regel in den Sommermonaten zunehmen, aber auch im Laufe der Jahre zugenommen haben. "Wir wissen noch nicht, wer die Täter sind, also kann ich nur spekulieren, aber diese Art von Brandstiftung wird in der Regel von jungen Menschen verübt. Dass es im Sommer passiert, kann daran liegen, dass junge Menschen arbeitslos und viel unterwegs sind".
"Ich denke definitiv, dass es sich um junge Menschen handelt, die ihren Platz in der Gesellschaft nicht gefunden haben, die wissen, dass sie nicht akzeptiert werden", kommentierte eine Rechtssoziologin der Universität Malmö, Ingela Kolfjord, "dass sich das Klima verhärtet hat und dass sie ständig als "die anderen" angesehen werden. Autobrände sind nicht nur eine Möglichkeit, ihren Unmut zu zeigen, sondern auch, um zu zeigen, dass sie frustriert, verzweifelt und wütend sind."
Der schwedische Autor Björn Ranelid widersprach. "Schweden befindet sich im Krieg und es sind die Politiker, die dafür verantwortlich sind", schrieb er in Expressen.
"Fünf Nächte hintereinander wurden in der Universitätsstadt Lund Autos in Brand gesteckt. Solche wahnsinnigen Handlungen sind in den letzten fünfzehn Jahren hunderte Male an verschiedenen Orten in Schweden geschehen. Von 1955 bis 1985 wurde in Malmö, Göteborg, Stockholm oder Lund kein einziges Auto angezündet. ...wenn eine Soziologin an der Universität Malmö die Verbrechen [als Konsequenz] der Frustration von Jugendlichen erklärt... redet sie Unsinn... Sie wiederholt Dinge, die ein Papagei hätte sagen können. Keiner dieser Kriminellen hungert oder hat keinen Zugang zu sauberem Wasser. Sie haben ein Dach über dem Kopf und erhalten seit neun oder zwölf Jahren kostenlose Schulbildung. Sie leben nicht in verfallenen Häusern. Sie alle... haben einen höheren materiellen Standard in ihren Häusern als mehrere tausend der Kinder und Jugendlichen, die in Ellstorp in Malmö aufgewachsen sind, wo ich von 1949 bis 1966 mit meinen Eltern und zwei Geschwistern lebte, in 47 Quadratmetern in zwei kleinen Räumen und einer Küche".
Ranelid schloss:
"Es heißt Erziehung, und das fehlt heute Tausenden von Mädchen und Jungen in schwedischen Familien. Es geht nicht um Geld oder wo man zufällig in der Welt geboren wird. Es hat nichts mit Politik oder Ideologie zu tun. Es geht um Ethik, Moral und Koexistenz zwischen Menschen".
Häufige und weit verbreitete Autobrände sind nur einer der neuen Aspekte des Lebens in der ehemals idyllischen Stadt Lund. Im Januar versuchte ein sogenannter unbegleiteter Minderjähriger aus Afghanistan, Sadeq Nadir, mehrere Menschen in der Stadt zu ermorden, indem er mit einem gestohlenen Auto in sie hineinrammte. Obwohl er behauptete, zum Christentum konvertiert zu sein, zeigte das in seiner Wohnung gefundene Material, dass er Dschihad führen und Märtyrer werden wollte. Er sagte der Polizei, dass seine Absicht darin bestand, zu töten. Das Ereignis wurde zunächst als Versuch eines terroristischen Verbrechens eingestuft, dann aber in eine Anklage von zehn versuchten Morden umgewandelt. Obwohl Sadeq zugegeben hatte, dass er die Absicht hatte zu töten, stellte das schwedische Landgericht nicht fest, dass Sadeq wegen Terrorismus oder versuchtem Mord verurteilt werden konnte. Das Gericht argumentierte, dass er nicht "schnell genug" gefahren sei, um ein konkretes Todesrisiko eingegangen zu sein. In gleicher Weise, obwohl festgestellt wurde, dass Sadeq Texte über Dschihad und Märtyrertod geschrieben hatte und behauptete, für Allah zu handeln, stellte das Gericht nicht fest, dass er aus religiösen terroristischen Motiven gehandelt hatte. Er wurde lediglich dafür verurteilt, dass er Gefahren für andere verursacht und sie bedroht hat.
Wie beurteilt die schwedische Regierung die gewalttätige und volatile Situation? Der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven verurteilte die jüngsten Schießereien:
"Wir haben mehrere Strafen erheblich verschärft, darunter die Strafe für den illegalen Besitz von Waffen und Sprengstoffen wie Handgranaten. Wir haben der Polizei auch mehr Befugnisse für... Kameraüberwachung und Sammlung von Informationen gegeben".
Am 2. Juli legte die Regierung Vorschläge zur Bekämpfung von Waffengewalt vor, darunter strengere Strafen für den unsachgemäßen Besitz von Sprengstoffen und neue Befugnisse für Zollbeamte, Pakete zu blockieren, die im Verdacht stehen, Waffen oder Sprengstoffe zu enthalten. Nach Angaben der Opposition sind die Vorschläge zu spät gekommen. "Das hätte man auch schon vor einem Jahr tun können. Noch nie gab es in Schweden so viele Schießereien. Ich denke, es ist für die meisten Menschen offensichtlich, dass das, was die Regierung getan hat, nicht genug ist", sagte Johan Forssell von der Oppositionspartei Moderaterna.
Noch am 6. Juni, dem schwedischen Nationalfeiertag, bemerkte Premierminister Stefan Löfven, dass Schweden "immer noch schwerwiegende gesellschaftliche Probleme hat": "Nur sehr wenige Dinge waren in Schweden früher besser":
"Aber auch wenn wir uns die alten Zeiten als Idylle mit roten Häusern und grünen Wiesen vorstellen können, waren früher nur wenige Dinge besser. Ich denke, wir sollten an einem Nationalfeiertag genau das feiern, wie viel wir als Land erreicht haben. Wir haben ein starkes Land aufgebaut, in dem wir uns umeinander kümmern. Wo die Gesellschaft Verantwortung übernimmt und kein Mensch allein gelassen wird".
Leider fühlen sich viele Schweden wahrscheinlich schrecklich allein gelassen in einem Land, das zunehmend einem Kriegsgebiet ähnelt.

https://de.gatestoneinstitute.org/14564/schweden-im-krieg

Mutmaßliche Salafisten in Stadion-Security für den SC Paderborn

Zwei Sicherheitskräfte, die für den SC Paderborn und Werder Bremen tätig waren, sollen Kontakte zu gewaltbereiten Islamisten gehabt haben. Nach Recherchen des WDR waren sie noch vor kurzem für eine Paderborner Sicherheitsfirma in Bundesliga-Stadien tätig. Die beiden tschetschenischen Brüder hatten auf einem Instagram-Account Fotos von sich in den Bundesliga-Stadien gepostet. Die Männer hatten demnach offenbar schon als Jugendliche Kontakt zu Islamistenkreisen.Nach Angaben der Herforder Initiative „extrem dagegen“, die diese Szene beobachtet, waren die Sicherheitsleute schon vor Jahren gemeinsam mit ihrem Vater bei Koran-Verteilaktionen. Fotos zeigen die Familie mit gewaltbereiten Gefährdern, die später untergetaucht und ausgereist waren.Islam M., einer der heutigen Sicherheitsleute, wurde 2015 zu einer Arreststrafe verurteilt, weil er Sympathie bekundet hatte für das Attentat auf die Pariser Satirezeitschrift Charlie Hebdo, bei dem 13 Menschen starben. Auch sein Bruder Shamil M. wurde damals auffällig. In einem Internet-Chat wurde er gefragt: Was ist für Dich ein schöner Tag? Er antwortete: "Allahu akbar" und setzte drei Bombensymbole dahinter.Wie kommen Männer aus solchen Kreisen als Sicherheitskräfte in ein Stadion? Diese Nachfrage des WDR hat den SC Paderborn veranlasst, "..den Sachverhalt eingehend zu überprüfen." Der Bundesliga-Neuling verständigte auch sofort die Polizei. Ebenso Werder Bremen. Der Verein verweist aber darauf, dass die Bremer Sicherheitsfirma die beiden Mitarbeiter von einem Subunternehmen aus Paderborn erhalten habe. Dieses Unternehmen gibt trotz mehrfacher Anfragen bisher keine Stellungnahme. Mittlerweile ist auch der Staatsschutz Bielefeld informiert, gibt aus Datenschutzgründen aber keine Auskünfte.Die Gewerkschaft der Polizei zeigte sich im Gespräch mit dem WDR alarmiert. Der stellvertretende Bundesvorsitzende Michael Mertens ist erschrocken, dass solche Leute große Stadien bewachen: "Bei den Erkenntnissen, die jetzt da im Raum stehen, ist auf jeden Fall ein Sicherheitsrisiko erkennbar. Das darf so nicht passieren. Da müssen die Vereine und die DFL auch reagieren in ihrem eigenen Interesse. Das ist ziemlich geboten."
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/islamisten-salafisten-in-stadion-sicherheitsdiensten-security-sc-paderborn-werder-bremen-100.html

Netzfund

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Die Geschlechtertrennung wird sich auch bei uns durchsetzen!

"Unvermeidlich werden Schulen ihren bislang gängigen Alltag an manchen Stellen ändern müssen und eine zumindest etwas islamischere Prägung annehmen" (Islam- und Schulexperte Klaus Spenlen).

Nicht nur beim Schwimmunterricht ab der Pubertät haben Muslime gute Chancen mit Berufung auf Gewissenskonflikten sich durchzusetzen - sprich entweder Burkini oder Geschlechtertrennung - sondern die Schulen werden in Zukunft verstärkt auch auf die muslimischen Feiertage achten müssen und die flexiblen freien Tage auf diese legen müssen, weil der Gesetzgeber vorschreibt, dass ein für alle Seiten befriedigender Ausgleich vorzunehmen ist.In Zukunft müssen Lehrer auch akzeptieren, wenn Schüler manches wegen unislamischen Verhaltens ablehnen bzw. sich in den Pausen in ihrer Muttersprache unterhalten und damit bewusst andere Schüler vom Gespräch ausgrenzen und damit diskriminieren.

Andererseits meint der Islam- und Schulexperte Klaus Splenwein, dass bei vielen Konflikten die Schulleitung nur den Mut braucht auf ihrer Vorstellung von Schule als religiös neutralem Raum zu beharren – weil das Recht klar auf ihrer Seite stehe.

Dumm nur, dass kaum eine Schulleitung darauf bestehen wird, da diese ansonsten aufgrund unseres Toleranzwahns verbunden mit der Duldungskultur befürchten muss von unserem linkslinken Träumern ins rechte, ins rechtsradikale Schmuddeleck gestellt zu werden und als Nazi, islamophob usw. verunglimpt zu werden.

Laut Spenlein haben wir in der Schulpolitik keine Islamisierung zu erwarten müssen jedoch verstärkt muslimische Interessen berücksichtigen.

https://www.fischundfleisch.com/mag-robert-cvrkal/die-geschlechtertrennung-wird-sich-auch-bei-uns-durchsetzen-58146

Friday, July 19, 2019

Dortmunder möchte einer Frau helfen und wird von "Südländern" geschlagen

Bei dem Versuch, einer Frau zu helfen, ist ein Dortmunder in der Nacht zu Sonntag (14.7.) offenbar von mehreren Männern geschlagen worden. Nun sucht die Polizei weitere Zeugen. Ersten Erkenntnissen zufolge war der 26-Jährige gegen 0.30 Uhr im Bereich des Parkhauses Kuckelke unterwegs. Dort beobachtete er einen Streit zwischen einer Frau sowie einem Mann und auch, dass dieser die Frau offenbar an den Haaren hinter sich herzog. Als der Dortmunder ihn ansprach und aufforderte, dies zu unterlassen, kam es zu einem verbalen Streit. Plötzlich kamen noch zwei oder drei weitere Männer hinzu - augenscheinlich Freunde des Unbekannten. Aus der Gruppe heraus schlug einer dem 26-Jährigen ins Gesicht, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor. Als er wieder zu sich kam, war die Gruppe verschwunden. Weitere erkennbare Verletzungen an seinem Körper ließen vermuten, dass er auch während der Ohnmacht geschlagen und/oder getreten wurde. Der 26-Jährige beschrieb die Tatverdächtigen als 20 bis 25 Jahre alte Männer mit südländischem Aussehen. Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4327842

Soest/Möhnesee: Asylbewerber prügeln sich im Bus

Am Donnerstag, um 21:40 Uhr, wurde die Polizei zum Hansaplatz gerufen. Vor einem Bus der Linie R51 Richtung Möhnesee war es zu einer Rangelei gekommen. Eine größere Anzahl von Bewohnern der zentralen Unterbringungseinrichtung in Echtrop waren in Streit geraten. Dieser endete schließlich in einer körperlichen Auseinandersetzung. Trotz der Anwesenheit eines Sicherheitsdienstes waren mehrfach Schläge ausgetauscht worden. Die eingesetzten Beamten konnten die Situation einigermaßen beruhigen. Ein 24-jähriger Mann fiel jedoch besonders durch seine aggressive Haltung auf. Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Hier führten die Polizisten einen Alkoholvortest mit ihm durch. Das Ergebnis war 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus um nach Echtrop zu fahren. Der Bus wurde von mehreren Streifenwagen in Richtung Möhnesee begleitet. In der Nähe von Müllingsen musste der Bus stoppen, da es wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat. Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen wollte ein ebenfalls alkoholisierter 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg dazu versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: "Scheiß Polizei". Durch sein aggressives Auftreten beschlossen die Beamten auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann heftig und fügte einem Beamten eine blutende Wunde zu. Nach einer Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/4327218

Erfde: Sexuelle Belästigungen durch nackten Dunkelhäutigen

In Erfde ist es in den vergangenen Tagen zu zwei Vorfällen von sexueller Belästigung gekommen. Ein nackter Mann hat zwei Frauen an das Gesäß gegriffen. Beide Taten ereigneten sich im Bereich Hancobsloh/Norddischweg.

Am Mittwochabend (17.07.19), zwischen 19:30 - 19:45 Uhr, wurde eine 19-jährige Joggerin auf dem Feldweg von dem Mann belästigt, der plötzlich neben ihr war und an ihr Gesäß griff. Anschließend lief er in Richtung Sportplatz weg.

Am Donnerstagabend (18.07.19) wurde eine 18-jährige Radfahrerin gegen 19:00 Uhr an gleicher Stelle ebenfalls von einem nackten Mann am Hintern angefasst. Offenbar versteckte dieser sich zuvor auf dem Feld hinter Büschen. Dort begab er sich nach der Tat auch wieder hin.

In beiden Fällen ähnelt sich die Beschreibung: - ca. 20 - 30 Jahre alt - ca. 170 - 175 cm groß und schlank - dunkle Haare, dunkle Hautfarbe


Die Polizei wird den Bereich verstärkt bestreifen und hat die Ermittlungen aufgenommen:

Wer war zu den Tatzeiten im Bereich Hancobsloh unterwegs? Wurden weitere Personen durch den Mann belästigt? Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Hinweise zu dem Täter geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Schleswig unter der Telefonnummer: 04621 - 84 0.

Osnabrück: Bewohner von Seniorenheimen bestohlen

POL-OS: Osnabrück - Polizei fahndet mit Foto nach unbekanntem Pärchen
Die Osnabrücker Polizei ermittelt gegen ein unbekanntes Paar, das offensichtlich Seniorenheime aufsucht, die Einrichtungen ausbaldowert, um dann später die Bewohner zu bestehlen. Das Paar war Anfang Juni und Mitte Juli in Osnabrücker Senioreneinrichtungen aufgefallen. Hier die Beschreibung: - südländisch - Schwarzes Haar - Sprache: klares Hochdeutsch - Verhalten: Sehr höflich - Mann: - Anfang 20 - Schlanke Statur - 175 - 180 cm groß - Kurzes Haar - Grauer Jogginganzug - Sportschuhe

Frau: - Frau Anfang 30 - Kräftige Statur, um die Hüften rundlich - Langes Haar, zum Dutt gebunden - Schwarze Legging - Graues Oberteil, knielang mit Kapuze

Wer Hinweise zu dem unbekannten Pärchen geben kann, sollte die Polizei in Osnabrück unter 0541 327- 2115 anrufen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/4327547

Thursday, July 18, 2019

Antisemitismus-Skandal um deutschen Top-Diplomaten

Heroin-Dealer greift in Bozen Beamte an

Ein 24-Jähriger hat in Bozen Polizeibeamte attackiert. Die Polizisten hatten den Mann, einen Asylantragsteller aus Nigeria, zuvor beim Handeln mit Heroin erwischt.Dealer und Konsument wurden von den Beamten angehalten und kontrolliert. Den 24-Jährigen brachten die Beamten ins Präsidium, dort kassierte er eine Anzeige wegen Drogenhandels.Daraufhin griff der Nigerianer die Beamten mit Faustschlägen und Fußtritten an. Der polizeibekannte Mann wurde festgenommen.
https://www.unsertirol24.com/2019/07/18/heroin-dealer-greift-in-bozen-beamte-an/

Deutschland: Auswärtiges Amt bestätigt Wirtschaftsmigration

Am Samstag, dem 13. Juli, passierte dem diensthabenden Social Media Verantwortlichen im deutschen Außenamt wohl eine Panne. In einer Diskussion mit Außenminister Heiko Maas deklarierte sein Ministerium, dass es nicht die Aussicht auf Rettung im Mittelmeer wäre, weshalb Menschen sich auf den Weg nach Europa machen. Dieser erste Teil entspräche ja noch der offiziellen Sprachregelung, wäre der Satz nicht weitergegangen… „Es ist nachweislich nicht die Aussicht auf Rettung im Mittelmeer, die Menschen veranlasst, sich auf den Weg nach Europa zu machen, sondern Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern.“ Mit dieser Aussage stellt das deutsche Außenministerium klar, dass es sich bei den Menschen, die zahlreich mit NGO-Hilfsschiffen nach Europa gebracht werden, keineswegs um Flüchtlinge handelt, schon gar nicht um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention. Vielmehr wird offen zugegeben, dass die Einwanderungswilligen aus wirtschaftlichen Gründen handeln. Die europäischen Sozialsysteme sollen ihre Armut und Perspektivenlosigkeit in den Herkunftsländern beenden.Ob diese Ansicht des deutschen Außenministeriums mit der Realität übereinstimmt, stellen viele Twitter-Nutzer in Frage. So kritisiert beispielsweise @Rosenzweig: „Das ist doch Quatsch! Es kommen Männer der afrikanischen Mittelschicht, die sich die Schlepperdienste leisten können.“ Das Posting von Minister Heiko Maas, welches die Diskussion auslöste, folgt jedenfalls der offiziellen Linie der deutschen Bundesregierung, welche einer Einwanderung nach Europa möglichst wenige Hindernisse entgegensetzen will. „Mit der Blockade muss Schluss sein. Wir brauchen ein Bündnis der Hilfsbereiten für einen Verteilmechanismus. Wir müssen jetzt mit denen vorangehen, die bereit sind, Geflüchtete aufzunehmen.“
https://www.wochenblick.at/deutschland-auswaertiges-amt-bestaetigt-wirtschaftsmigration/

Bruchsal-Untergrombach: 15-Jährige von Afrikaner sexuell belästigt

Eine 15-Jährige ist am Mittwoch gegen 11.15 Uhr auf ihrem Fußweg zwischen der Bahnhaltestelle Untergrombach/Bahnhof West und der Unterführung vor der Bundschuhhalle von einem dunkelhäutigen jungen Mann sexuell belästigt worden. Hierzu bittet das Polizeirevier Bruchsal um die Mitteilung von sachdienlichen Hinweisen. Der junge Mann war zuvor am Bruchsaler Bahnhof mitsamt Fahrrad in die Bahn S 32 zugestiegen. Bereits während der Fahrt hatte er das Mädchen ständig beobachtet. Nachdem beide in Untergrombach ausgestiegen waren, sprach er die 15-Jährige an und verwickelte sie in ein Gespräch, um sich ihr körperlich zu nähern. Schließlich streichelte er die Jugendliche unsittlich am Oberkörper. Als sich deren Freundin zum dort vereinbarten Treffpunkt einfand, konnte sich die 15 Jahre alte Schülerin von ihm entfernen. Umgehend nach der Anzeigenerstattung leitete die Bruchsaler Polizei eine Fahndung nach dem Täter ein, die allerdings nicht zur Ergreifung eines Verdächtigen geführt hat. Der Mann ist 20 bis 25 Jahre alt, von afrikanischer Erscheinung, spricht Englisch und Deutsch, trägt kurzes, etwa 2 cm langes Haar und war mit einem grell-roten T-Shirt sowie einer dunklen und bis zu den Knien reichenden Hose bekleidet. Er führte ein schwarzes Mountainbike mit weißer Aufschrift mit, dessen Reifen seitlich einen weißen Streifen haben. Das Kriminalkommissariat führt die weiteren Ermittlungen. Hinweise zu dem beschriebenen Mann nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/6660 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4326677

Das Magazin EMMA beklagt: "Frauen werden in Freibädern zu Freiwild. Die Täter? In großer Mehrheit Migranten"

Zitat:

„Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein - und dann nischt wie raus nach Wannsee!“ So schmetterte Connie Froboess noch fröhlich in den 50er Jahren. Heute dürfte ihr das Lied auf den Lippen ersterben. „Frauen werden von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen werden beschimpft. Dazu kommen eine hohe Gewaltbereitschaft und der Mangel jeglichen Respekts! Ein Freibad soll ein Ort der Erholung sein und kein Ort des Schreckens!“ Das sagt nicht irgendjemand, sondern Peter Harzheim, der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister. Noch nie haben dermaßen viele Freibäder in ganz Deutschland Alarm geschlagen. Das Novum: Ganze Gruppen junger Männer belästigen Mädchen und Frauen, suchen Randale mit anderen Männern und schlagen manchmal sogar zu. Die Polizei NRW – hier gibt es laut Statistik die meisten Übergriffe und Gewaltausbrüche – identifiziert die Täter als „junge Männer nordafrikanischer, arabischer und türkischer Herkunft“. Heiko Müller, Vize-Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei NRW warnt: „In Freibädern entsteht gerade eine Parallelgesellschaft - wenn nicht endlich härter gegen Regelbrüche vorgegangen wird!“

https://www.emma.de/artikel/frauen-freiwild-im-schwimmbad-336983

Waldenbuch: Sexuelle Belästigung

Ein etwa 35 Jahre alter Mann hat am Dienstag, gegen 17:00 Uhr ein 17-jähriges Mädchen in einem Linienbus in der Nürtinger Straße unsittlich berührt. Als das Mädchen daraufhin ihr Handy benutzte, ließ er von ihr ab. Der Unbekannte ist ca. 180 cm groß, hat einen dunklen Teint, schwarz-graue, hochgegelte Haare im Untercut-Schnitt und einen kurz geschnittenen Bart. Zur Tatzeit trug er ein rotes T-Shirt und eine lange, khakifarbene Hose und hatte eine braune Umhängetasche dabei. Sachdienliche Hinweise nimmt der Polizeiposten Waldenbuch, Tel. 07157/52699-0, entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/4326249

Wednesday, July 17, 2019

Gelsenkirchen: Nach Angriff auf RE 2 - Unbekannte legen Betonteile auf Gleise

Nachdem mutmaßlich drei Jugendliche vorgestern einen Zug mit Steinen beschädigten,
kam es gestern Abend (16. Juli) erneut zu einem Vorfall im Bereich der Ausfahrtsgleise am Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Drei tatverdächtige Jugendliche konnte flüchten. Die Bundespolizei verstärkt nun ihre Überwachungsmaßnahmen in diesem Bereich.

Gegen 18:40 Uhr wurden der Bundespolizei mehrere Jugendlichen im Bereich der Ausfahrtgleise (Ückendorfer Str., Gleise in Richtung Wanne-Eickel) am Gelsenkirchener Hauptbahnhof gemeldet. Sofort fahndeten Einsatzkräfte im Bereich der Ückendorfer Straße nach den Personen, welche kurz darauf über die Almastraße unerkannt flüchten konnten.

Wie sich herausstellte, hatten die Jugendlichen im Gleisbereich Steine und Betonteile auf die Schienen gelegt, welche durch zwei Züge überfahren wurden. Schäden am Gleisoberbau und an den Zügen konnten nicht festgestellt werden.

Die Bundespolizei leitete erneut Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein und wird die Bahnanlagen im Bereich der Ückendorfer Straße verstärkt überwachen.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei vor solchen Taten! Beim Überfahren von Betonteilen oder anderen Gegenstände, können gesplitterte Teile wie Geschosse wirken und Menschen erheblich verletzen.

Es handelte sich deshalb auch nicht um einen "Dummejungenstreich". Nicht umsonst hat der Gesetzgeber den Tatbestand des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren sanktioniert.

Hinweise zu den drei jugendlichen Tatverdächtigen nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.


https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4325399

Fellbach / Schorndorf: U-Haft für zwei Syrer nach Bedrohung

Nach einem drohenden Angriff durch eine etwa 15-köpfige Gruppe gegen einen 19 Jahre alten Syrer am Sonntag, 07.07.2019 in Fellbach wurde nun Haftbefehl gegen zwei Haupttäter erlassen. Es handelt sich um zwei Syrer im Alter von 19 und 20 Jahren. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass die beiden Tatverdächtigen ihr 19 Jahre altes Opfer in der Vergangenheit massiv unter Druck gesetzt und bedroht hatten. An dem besagten Sonntag hatte ein Angriff unmittelbar bevor gestanden, der nur durch einen massiven Polizeieinsatz verhindert werden konnte. Die Tatverdächtigen wollten ihr Opfer dazu bewegen, eine Anzeige bei der Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung zurück zu nehmen. Sie stehen im Verdacht, den 19-Jährigen Syrer am 14. Januar in Schorndorf zu Boden gebracht und getreten zu haben. Der 19-Jährige hatte damals bei der Polizei Anzeige erstattet, woraufhin ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und im April 2019 Anklage zum Amtsgericht Backnang erhoben worden war. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden die beiden Tatverdächtigen am vergangenen Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Sie wurden noch am selben Tag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4325914

Freistadt: Afghane dreht bei Fahrprüfung durch


Ein 33-jähriger Afghane rastet bei seiner Fahrprüfung aus und demoliert das Auto der Fahrschule. Auf dem Übungsgelände einer Freistädter Fahrschule demolierte ein 33-jähriger Afghane während seiner Fahrprüfung das Fahrschulauto. Er raste und driftete durch den Parcour.Die Prüfer und Mitarbeiter der Fahrschule versteckten sich hinter Autos, weil sie nicht wussten, was der Afghane sonst noch vorhatte.„Als Begründung für seinen Ausraster gab er an, dass er allen zeigen wollte, wie gut er Autofahren könne“, sagt die Fahrschule Auböck.Sowohl die Reifen als auch die Bremsen des Wagens sind laut Fahrschulbesitzer kaputt: „Bei den Reifen hängt die Leinwand heraus, und die Bremsscheiben sind verglüht.“ Die Polizei nahm den Fahrschüler in Gewahrsam.
https://www.wochenblick.at/freistadt-afghane-dreht-bei-fahrpruefung-durch/

Merkel kriegt das große Zittern

An diesem kalten Julitag, an dem man heizen müsste, um eine erträgliche Raumtemperatur für Schreibtischarbeit zu bekommen, hat Kanzlerin Merkel Geburtstag. Die Claqueure stehen Schlange, um ihre Huldigungen abzuliefern. Ganz nach vorn hat sich Sigmar Gabriel gedrängelt. Im Tagesspiegelverkündet der frühere Popp-Beauftragte der Regierung Schröder, SPD-Vorsitzende und Minister, dass Merkel dem Land „gut getan“ hätte. Das ist der Grundtenor aller Lobpreiser, weswegen man sich die Nennung der anderen Namen sparen kann.
Wenn man Gabriels Begründung für seine kühne Behauptung liest, fragt man sich, ob der in einem andern Universum lebt, als das gemeine deutsche Volk, Verzeihung, die Bevölkerung.

„Angela Merkel hat europäische Krisen gemeistert und in wirklich schwerer See nicht nur ihr eigenes Land stabil und auf Kurs gehalten, sondern weitgehend auch unseren Kontinent. Die Finanzkrise 2007/2008, die Ukraine-Krise 2014, die erneute Finanzkrise in Griechenland 2015, die Flüchtlingskrise 2015, die Zunahme terroristischer Bedrohungen in Deutschland und Europa 2016 – jede einzelne dieser dramatischen politischen Zuspitzungen hätte für ein Politikerleben gereicht, um ins Geschichtsbuch einzugehen. Und keine davon wäre ohne deutsches Zutun unter Kontrolle zu halten gewesen. Nicht nur, weil sie heute Geburtstag hat, muss man ihr dafür danken.“

Wie realitätsfremd muss man eigentlich sein, um solche Sätze zu produzieren?

Merkel hält das Land stabil auf Kurs? Ja, aber auf Abstiegskurs. Ihre schon viel zu lange währende Kanzlerschaft hat aus einem gut funktioniernden Land, dessen Produktivität und Rechtsstaatlichkeit in aller Welt bewundert wurde, einen wohlstandsverwahrlosten Absteiger gemacht. Deutschland, das unter Kohl in Europa wohl gelitten, fast beliebt war, ist jetzt weitgehend isoliert und wird wieder gehasst.

Die Finanzkrise hat Merkel nicht gelöst, sondern Deutschland untilgbare Schulden aufgebürdet, die das Land ruinieren werden, wenn die Finanzblase platzt. Die Griechenlandkrise schwelt weiter. Die Flüchtlingskrise von 2015 wurde durch Merkels einsame Entscheidung, die Grenzen für unkontrollierte Einwanderung zu öffnen, erst voll zum Ausbruch gebracht. Inzwischen steht Deutschland mit der Merkelschen Willkommenskultur allein da. Alle Versuche, die herbeigerufenen Migranten auf die europäischen Länder zu verteilen, sind gescheitert. Im Inneren hat die Flüchtlingspolitik den Rechtsstaat zersetzt. Beamte werden angehalten, Regeln und Gesetze zu verletzen, um das Scheitern zu vertuschen. Die Zunahme der terroristischen Bedrohungen in Europa ist eng mit der Merkelschen Grenzöffnung verbunden. Ob Brüssel, Paris oder Berlin: etliche Täter kamen im großen Flüchtlingstreck nach Europa.

Vom Scheitern der Integration kann man nur deshalb nicht sprechen, weil Integration nie ernsthaft verlangt wurde. Bis heute wissen wir zum Teil nicht, wer gekommen ist und aus welchem Grund.
Den deutschen Paß bekommt auch jemand, der nicht deutsch sprechen kann, oder sich weigert, ihn aus der Hand einer Frau entgegenzunehmen. Dafür wird denen „die schon länger hier leben“ geraten, doch gefälligst türkisch oder arabisch zu lernen, um sich mit den Neubürgern zu verständigen. Und natürlich Verständnis zu haben, für das archaische Frauenbild, die Gewaltaffinität und die Ablehnung unserer Lebensweise.

Ja, Gabriel hat recht, wenn er sagt, dass jede einzelne dieser Krisen ausreichen würde, einen Politiker ins Geschichtsbuch zu befördern. Ein Platz in der Geschichte ist Merkel allemal sicher. Aber ob es wirklich ein gutes Gefühl ist, als Zerstörerin eines Landes in das historische Gedächtnis einzugehen, ist mehr als fraglich.
Dabei hat Gabriel eine der gravierendsten Fehlentscheidungen Merkels noch nicht einmal erwähnt: Ihre verheerende „Energiepolitik“, die dabei ist, die gewachsene Kulturlandschaft und die Wirtschaft zu zerstören.

Das Stromnetz ist bereits destabilisiert, die „Erneuerbaren“ haben kein „Klimaziel“ erreicht, sondern lediglich die Energiewende-Gewinner zu Millionären gemacht, dank des größten Umverteilungsprogramms von unten nach oben via Stromrechnung. Im vergangenen Juni stand der Blackout dreimal kurz bevor und konnte nur durch Panikkäufe zu Mega-Preisen an der Strombörse abgewendet werden. Der Wahnsinn geht trotzdem ungebremst weiter. In Oberbayern soll ein neues 300-Megawatt-Gaskraftwerk Irsching 6 zur „Abdeckung von Spitzenlast“ gebaut werden. Das heißt, es wird als „Sicherheitspuffer“ für solche Notsituationen, wie sie im Juni aufgetreten sind, gebaut. Da ein solches Werk dann aber nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, wird dem Betreiber garantiert, dass der Staat, also die Stromkunden, ihm den Ausfall bezahlen. Das wird unsere bereits höchsten Strompreise in Europa noch weiter in die Höhe treiben. Mit dem weitern Ausbau der „Erneuerbaren“ werden weitere „Sicherheitspuffer“ nötig sein und die Preisspirale beschleunigen. Bereits jetzt müssen immer mal wieder Aluminiumhütten vom Netz genommen werden, um Stromengpässe zu beheben. Wie lange sich das eine Industrie gefallen lässt, ist fraglich.

Man könnte Wetten abschließen, welche Krise als erste zum vollen Ausbruch kommt.
Kanzlerin Merkel weiß das sehr wohl. Deshalb hätte sie sich gern in eine andere Position gerettet. Doch sie ist weder UNO-Generalsekretärin, noch EU-Kommissionspräsidentin geworden. Sie ist dazu verdammt, Kanzlerin bleiben zu müssen. Da sie von der Macht nicht lassen kann, stehen die Chancen gut, dass sie noch im Amt ist, wenn ihr ihre Fehlentscheidungen um die Ohren fliegen.
Merkels Körper reagiert bereits darauf. Ihre Zitteranfälle, nun jüngst auch ihre Sprachstörungen, wirken wie ein indirektes Schuldeingeständnis.

Man kann nicht einmal Schadenfreude darüber empfinden, denn die verheerenden Folgen werden uns alle treffen. Wenn sich Merkel nach Paraguay verabschiedet haben wird, werden wir die modernen Trümmerfrauen sein müssen, die das Land wieder aufbauen.

https://vera-lengsfeld.de/2019/07/17/merkel-kriegt-das-grosse-zittern/#more-4557

Bochum: Junge Frau am Bahnhof von drei Männern belästigt

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am späten Montagabend des 15. Juli am Bochumer Hauptbahnhof ereignete. Eine junge Frau (18) wurde am Bahnsteig von drei Männern angesprochen, körperlich bedrängt und belästigt.

Gegen 23.30 Uhr befand sich die 18-jährige Bochumerin am Bahnsteig 7/8 und wurde dort zunächst von drei unbekannten Männern angesprochen. Auf einem Mauervorsprung sitzend wurde sie von dem Trio umringt und bedrängt. Die junge Frau machte deutlich, dass sie in Ruhe gelassen werden möchte und entfernte sich. Dabei fasste einer von den Dreien der Bochumerin unsittlich an den Po. Auch in der S-Bahn wurde sie weiterhin von einem der Männer angesprochen.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu dem Männer-Trio machen kann.

Die junge Frau beschreibt die Männer wie folgt:

Einer soll etwa 25 bis 37 Jahre alt sowie zwischen 172 und 178 cm groß sein, schlank bis kräftig (leichter Bauchansatz), südländisches Aussehen mit hellerem Teint, etwas längere nach hinten gelegte Haare, er trug eine weiße Sportjacke mit grünen oder grüngelben Streifen auf den Ärmeln.

Ein anderer, der die Frau unsittlich berührt hat, soll etwa 23 bis 28 Jahre alt sowie zwischen 168 und 172 cm groß sein, schlank bis athletisch, sehr dunkle Haut - augenscheinlich soll es sich nach Angaben der Frau um einen "Afrikaner" handeln, sehr kurze Haare, dunkel bekleidet und trug eine Basecap mit gewölbtem Schirm.

Ein weiterer soll etwa 19 bis 25 Jahre und zwischen 180 und 190 cm groß sein, schlank, "südländisch" mit kurzen schwarzen Haaren, trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Sportjacke.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte unter der Rufnummer 0234 909-4135 oder außerhalb der Geschäftszeit die Kriminalwache unter der Durchwahl -4441 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4325666

Wolfsburg: 18-Jährige von "Südländer" sexuell belästigt

Zu einer sexuellen Belästigung kam es am Dienstagabend in der Wolfsburger Innenstadt. Gegen 23.00 Uhr war eine 18 Jahre junge Frau aus Wolfsburg auf dem Fußweg der Rothenfelder Straße in Richtung Berliner Ring unterwegs. Als sie das Amtsgericht passiert hatte, bog sie nach links ab und ging am Berliner Ring weiter in Richtung St. Annen-Knoten. In Höhe der dortigen Esso-Tankstelle kam es durch einen unbekannten männlichen Radfahrer, der sich von hinten der 18-Jährigen näherte, zu einer sexuellen Belästigung. Anschließend sprach der männliche Unbekannte die junge Frau noch an und wollte sie in ein Gespräch verwickeln. Die 18-Jährige reagierte geistesgegenwärtig und lief in Richtung eines dortigen Lebensmitteldiscounters davon. Der Radfahrer setzte seine Fahrt in Richtung St. Annen-Knoten fort. Die 18-Jährige traf auf dem Parkplatz des Lebensmitteldiscounters auf andere junge Frauen, die ihr von ähnlichen Erlebnissen mit dem unbekannten Radfahrer berichteten. Der Unbekannte ist etwa 30 Jahre alt, 180 cm groß und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Er hatte einem Vier-Tage-Bart und trug eine grünliche Tarnjacke und eine lange schwarze Hose. Er war auf einem schwarzen Fahrrad unterwegs. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen. Die Beamten hoffen darauf, dass Passanten oder andere Verkehrsteilnehmer auf der Rothenfelder Straße zum Berliner Ring oder im weiteren Verlauf den Radfahrer beobachtet haben oder Hinweise zu dessen Identität geben können. Ferner bittet die Polizei dringend darum, dass sich die jungen Frauen die sich der 18-Jährigen auf dem Discounterparkplatz offenbarten, sich bei den Ermittlern in der Heßlinger Straße, Rufnummer 05361/4646-0 melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/4325268

Kaiserslautern: Dunkelhäutiger belästigt und verletzt junge Frau

Ein unbekannter Fahrradfahrer hat in der Nacht zum Mittwoch am Volkspark eine 18-Jährige unsittlich berührt und verletzt. Die Fußgängerin bemerkte gegen 1.30 Uhr einen 20 bis 30 Jahre alten Mann, der ihr auf einem grau-silberfarbenen Fahrrad folgte. In der Straße Am Schwanenweiher, kurz vor der Donnersbergstraße, berührte der Unbekannte die Frau unsittlich. Als die 18-Jährige den Radfahrer festhalten wollte, kam es zum Gerangel. Der Angreifer schlug der 18-Jährigen ins Gesicht. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Unbekannte flüchtete auf seinem Fahrrad. Er soll dunkle Hautfarbe haben und mit einem grauen T-Shirt und einem Kapuzenpullover bekleidet gewesen sein. Zeugen, die den Verdächtigen gesehen haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 2620 mit der Polizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117683/4325415

Autofahrer verfolgt 16-Jährige und belästigt diese sexuell

Eine 16-Jährige aus dem Bezirk Südoststeiermark ist am Dienstag Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Laut Polizei verfolgte ein Mann mit einem dunkelblauen Kastenwagen die junge Frau und führte laut Polizei „sexuelle Handlungen“ an sich selbst durch.Die 16-Jährige lenkte gegen 21.00 Uhr ihr Moped auf der B66 in Fahrtrichtung Feldbach. Dabei wurde sie von einem dunkelblauen Kastenwagen offensichtlich verfolgt. Kurz von dem Strkm 37,320, dabei handelt es sich um den Kreuzungsbereich mit Wilhelmsdorf, überholte der Kastenwagen die 16-Jährige und hielt an der Kreuzung an.Der Lenker stieg aus dem Fahrzeug und führte an sich selbst sexuelle Handlungen durch, wie die Polizei mitteilt. Die 16-Jährige fuhr daraufhin am Unbekannten vorbei. Der Mann stieg wieder in den Kastenwagen und fuhr dem Mädchen nach. Die 16-Jährige konnte in eine Nebenstraße abbiegen, der Kastenwagen fuhr auf der B66 in Richtung Bad Gleichenberg weiter. Der Lenker eines unbeteiligten, weißen und eher kleineren Pkws dürfte Zeuge dieses Vorfalles geworden sein. Zu diesem Fahrzeug und zu den Insassen liegen keine näheren Hinweise vor. Die Polizeiinspektion Bad Gleichenberg ersucht nun den Lenker des weißen Kleinwagens und etwaige weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 059133/6121 zu melden. Vom Verdächtigen ist nur bekannt, dass er zwischen 35 und 40 Jahr alt ist und ein südländisches Aussehen hat. Normale Statur, dunkelbraune kurze Haare, trug Bluejeans und ein helles Leibchen.
https://www.unsertirol24.com/2019/07/17/autofahrer-verfolgt-16-jaehrige-und-belaestigt-sie-sexuell/

Erfurt: Einer 79-jährigen Rentnerin den Einkaufsbeutel gestohlen

LPI-EF: Wer kennt die Frauen?
LPI-EF: Wer kennt die Frauen?
LPI-EF: Wer kennt die Frauen?

Die Polizei sucht die auf den Fotos abgebildeten Frauen. Die beiden Frauen haben am 01.03.2019, gegen 11:00 Uhr, in einem Einkaufsmarkt in der Mainzer Straße einer 79-jährigen Rentnerin den Einkaufsbeutel gestohlen. In dem Beutel befanden sich das Portemonnaie der Rentnerin mit fast 200 Euro Bargeld und ihre Ausweise. Die Geschädigte hatte ihren Beutel vor dem Diebstahl an ihrem Rollator hängen. Die beiden Frauen müssen einen unbeobachteten Moment genutzt haben, um an die Beute zu gelangen. Wer kennt die beiden Frauen und kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen? Hinweise bitte unter Angabe der Vorgangsnummer 59287 an den Inspektionsdienst Erfurt-Süd, Tel. 0361/ 7443-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126719/4325715

Tuesday, July 16, 2019

"Schwarzfahrer" droht Abellio-Mitarbeiter mit dem Tode - Bundespolizei nimmt 45-jährigen Iraker fest

Am frühen Sonntagmorgen (14. Juli) bedrohte ein "Schwarzfahrer" Mitarbeiter der Abellio-Bahn RE 11 mit dem Tode. Wie sich später herausstellte, hielt sich der irakische Staatsangehörige unerlaubt im Bundesgebiet auf. Bundespolizisten nahmen ihn fest. Gegen 05:00 Uhr nutzte der 22-Jährige den RE 11 von Essen nach Dortmund. In dem Zug überprüfte ein 45-jähriger Abellio-Mitarbeiter die Fahrausweise. Dabei stellte er fest, dass der 22-Jährige nicht im Besitz eines solchen war. Um eine Fahrpreisnacherhebung ausstellen zu können, forderte er den Mann auf, ein Ausweisdokument auszuhändigen. Dieser soll daraufhin sofort verbal aggressiv reagiert haben. Das Angebot, den Zug in Bochum zu verlassen, schlug der Mann aus. Zudem soll er den Mitarbeiter mit den Worten:" Wenn du die Polizei holst, schneide ich dir den Kopf ab. Ich finde dich. Ich mache dich fertig" bedroht haben. Nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof überprüften Bundespolizisten den Iraker. Dabei stellte sich heraus, dass dieser sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Er wurde daraufhin in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Bedrohung und unerlaubten Aufenthalts ein.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4323828

Nottuln, Darup: Kapelle verwüstet

Täterhintergrund ?

Mitte April war die "Daruper Waldkapelle" am Daruper Berg verwüstet worden. Die Kriminalpolizei Dülmen hat in der Zwischenzeit sechs Tatverdächtige ermittelt und vernommen. Es handelt sich um Jugendliche aus Nottuln, Appelhülsen und Dülmen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Einige der Jugendlichen sind geständig. Die Täter hatten versucht, einen in die Wand der Kapelle eingelassenen Spendenkasten aufzubrechen. Dazu stemmten sie sogar ein Loch von außen in die Wand. Außerdem stießen sie Kirchenbänke um, zerstörten Fenster, warfen Gegenstände auf den Boden wodurch einige zu Bruch gingen, stahlen Opferkerzen und beschmierten eine Infotafel. Auf einem Kerzenständer wurde Papier in Brand gesetzt. Ein Brandschaden entstand nicht. Die Ermittlungsergebnisse der Kripo gehen jetzt an die Staatsanwaltschaft. Die entscheidet über das weitere Vorgehen. Vorgeworfen wird den Tatverdächtigen gemeinschädliche Sachbeschädigung, versuchter schwerer Diebstahl sowie Diebstahl sakraler Gegenstände. Darauf stehen Geld- oder Freiheitsstrafen. Die Täter richteten einen Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6006/4324925

Kreis Dithmarschen: Mehrere Kirchen geplündert und vandalisiert

Bereits in der vergangenen Woche ist es zu mehreren Straftaten in unterschiedlichen Kirchen im Kreis Dithmarschen gekommen. Es kam zu Sachbeschädigungen, Diebstählen und anderen Straftaten. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.

Am Donnerstag, 11.07.2019, in der Zeit von 08.00 Uhr bis 13.30 Uhr, suchten unbekannte Täter die Kirche in Burg in der Straße Am Markt auf und brachen zwei angeschraubte Spendenkassetten auf und entwendeten den darin enthaltenen Geldbetrag in unbekannter Höhe. Der Sachschaden wird auf etwa fünfzig Euro geschätzt.

Noch am selben Tag kam es zu Straftaten in der Kirche in Eddelak, die sich in der Bahnhofstraße befindet. Dort hatten Unbekannte zunächst beim Betreten der Kirche dafür Sorge getragen, dass das Licht in der Kirche ausging. Sie hatten sämtliche Sicherungen in einem separaten Raum herausgedreht. Da die Kollektedosen zu dem Zeitpunkt leer waren, gingen die Täter dort leer aus. Danach begaben sie sich zur Orgel und beschädigten eine herausgenommene Orgelpfeife. Im Anschluss wurde eine an der Außenwand stehende Bank zur Seite geschoben und dahinter gekotet. Der Sachschaden wird zum derzeitigen Zeitpunkt auf etwa 300 Euro beziffert.

Am Freitag, 12.07.2019, in der Zeit von 12.00 Uhr bis 15.30 Uhr, entwendeten unbekannte Täter zwei kleine Geldkassetten aus der St. Jürgen-Kirche in der Straße Markt in Heide. Außerdem wurden zwei Sammlungsbehältnisse aufgebrochen. Über die Höhe des entwendeten Geldes konnten keine Angaben gemacht werden. Es entstand ein Sachschaden in dreistelliger Höhe.

Im Zeitraum vom Freitag, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 18.00 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam durch das Einschlagen eines Fensters Zutritt zu der Albersdorfer Kirche in der Straße Kapellenplatz. Im Anschluss hinterließ ein unbekannter Täter Kot in einer Vase. Der entstandene Sachschaden in der Kirche wird auf 500 Euro geschätzt.

Möglicherweise können zwei Personen und ein grüner Kleinwagen mit einem "MED-Kennzeichen" mit der Tat in der Burger Kirche in Verbindung gebracht werden. Laut eines Zeugen war der Mann etwa 25 - 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß, von kräftiger Statur und hatte kurze Haare. Er war bekleidet mit einem hellen Oberteil und einer dunklen Jogginghose. Er war vom Erscheinungsbild Nordeuropäer. Seine Begleiterin war etwa 25 - 35 Jahre alt, etwa 170 cm groß und hatte schulterlange Haare. Sie war mit Freizeitbekleidung bekleidet. Beide Personen kamen aus der Kirche und gingen zu dem PKW, der dort neben der Kirche abgestellt war.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können. Diese sollten sich unter der Telefonnummer 04825/2310 bei der Burger Polizei, unter 04852/60240 bei der Brunsbütteler Polizei, unter 0481/940 bei der Heider Polizei oder unter 04835/310 bei der Albersdorfer Polizei melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52209/4324770

Essen: Jugendliche greifen 20-Jährigen an und schubsen ihn auf Gleise

POL-E: Essen: Jugendliche greifen 20-Jährigen an und schubsen ihn auf Gleise - Fotofahndung
POL-E: Essen: Jugendliche greifen 20-Jährigen an und schubsen ihn auf Gleise - Fotofahndung


Am 22. Juni (Samstag) gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Nun sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Unvermittelt soll die Gruppe den 20-Jährigen attackiert haben. Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen. Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf. Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen. Gegen sie wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Wer kennt die Jugendlichen? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4324744

Wie sich Islamisten in Österreich tarnen

Saalfeld: Zwei syrische Asylbewerber nach Schlägerei auf Volksfest festgenommen

Die Kriminalpolizei Saalfeld konnte aktuell zwei Tatverdächte zur Schlägerei am Sonntagabend auf dem Saalfelder Volksfest ermitteln. Nach Zeugenbefragungen und der ersten Auswertung der am Tatabend erhobenen Personalien im Umfeld des Tatortes verdichtete sich der Tatverdacht gegen zwei junge Asylbewerber. Die 16 und 18 Jahre alten Männer aus Syrien stehen in dringendem Verdacht, einem 20-jährigen Afghanen dessen Bargeld und Handy gewaltsam gestohlen und diesen dabei verletzt zu haben. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts des Räuberischen Diebstahls ermittelt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/4324344

Passau: Afrikaner versucht Frau auf offener Strasse zu vergewaltigen

Eine Zivilstreife der Passauer Polizei vereitelte die Vergewaltigung einer 34-jährigen Frau am Samstag, 13.07.2019, gegen 02.00 Uhr morgens. Die Zivilbeamten der Operativen Ergänzungsdienste (OED) Passau bemerkten während ihrer Streifenfahrt am Schanzl in unmittelbarer Nähe zur Schanzlbrücke, wie sich eine Frau, die auf dem Rücken lag, massiv gegen einen Mann wehrte, dieser lag bereits mit heruntergelassenen Hosen auf der Frau. Als der Mann die Streife bemerkte, ließ er von der Frau ab und konnte zunächst Richtung Eggendobl/Schanzlbrücke flüchten, wurde aber kurze Zeit später mit Unterstützung einer Streife der Passauer Grenzpolizei und der Bundespolizei festgenommen. Die Frau blieb glücklicherweise äußerlich unverletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich die Frau und der 22-Jährige nicht. Die Kripo Passau hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Passau ist zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den aus Sierra Leone stammenden Mann wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung ergangen. Er wurde am Samstag (13.07.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Passau in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Passau dauern an.
https://www.journalistenwatch.com/2019/07/16/mann-sierra-leone/

Hauptbahnhof Gelsenkirchen: Jugendliche bewerfen RE 2 mit Steinen

BPOL NRW: Hauptbahnhof Gelsenkirchen - Jugendliche bewerfen RE 2 mit Steinen - Bundespolizei ermittelt nach gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr
BPOL NRW: Hauptbahnhof Gelsenkirchen - Jugendliche bewerfen RE 2 mit Steinen - Bundespolizei ermittelt nach gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr
BPOL NRW: Hauptbahnhof Gelsenkirchen - Jugendliche bewerfen RE 2 mit Steinen - Bundespolizei ermittelt nach gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr

Fotos: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Gestern Abend (15. Juli) warfen nach Angaben von Zeugen, drei Jugendliche Steine gegen den RE 2. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen und warnt vor derartigem Verhalten. Nach Angaben des Zugbegleiters des RE 2 fuhr der Zug gegen 18:00 Uhr aus dem Gelsenkirchener Hauptbahnhof in Richtung Wanne-Eickel. Im Ausfahrbereich des Hauptbahnhofs sollen drei Jugendlichen dann Steine gegen den Zug geworfen haben. Dabei wurden zwei Abteilscheiben beschädigt. Einsatzkräfte der Bundespolizei fahndeten daraufhin nach den Tatverdächtigen, konnten jedoch keine Personen mehr feststellen. Es wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um Hinweise. Wer konnte gestern im Zeitraum zwischen 17:40 und 18:05 Uhr drei Jugendliche im Bereich der Bahnanlagen an der Ückendorfer Straße in Gelsenkirchen beobachten und Hinweise zu deren Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder jede Polizeidienststelle entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4324386

Weinstadt-Schnait: Raub auf Dorfladen

Nach dem Raubüberfall auf einen Dorfladen am 24. Juni in Weinstadt-Schnait bittet die Kripo Waiblingen um Mithilfe der Bevölkerung. Um 10:10 Uhr hatte ein männlicher Täter den Laden betreten und die Angestellte mit einem Messer bedroht. Hierbei hatte er rund 200 Euro erbeutet und war anschließend mit einem roten Fahrrad geflüchtet. Trotz umfangreicher kriminalpolizeilicher Ermittlungen konnte der Täter bislang nicht ermittelt werden, weshalb nun die Kripo mit einer umfangreichen Personenbeschreibung und einem Phantombild auf Hinweise aus der Bevölkerung hofft. Der Täter war circa 25-30 Jahre alt, 180 cm groß und hatte eine dunkle Hautfarbe. Er hatte eine sehr schlanke, sportliche / hagere Statur. Er wurde als arabisch oder indisch / pakistanisch aussehend beschrieben. Die Augen wurden als sehr dunkel beschrieben, einen Bart trug er nicht. Weiter hatte er schwarzes, schulterlanges, gewelltes, auffällig gleichmäßiges Haar, wobei es sich möglicherweise um eine Perücke handelte. Sein Gesicht und die Nase waren schmal. Er sprach gut Deutsch. Bekleidet war er mit einem anthrazitfarbenen Sweatshirt mit Kapuze und einer langen dunklen Stoffhose. Er hatte eine gebeugte Körperhaltung, wirkte ungepflegt und hatte einen auffälligen Gang, indem er ein Bein nachzog. Möglicherweise war er psychisch auffällig.Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei Waiblingen, Telefon 07151/950-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4324894

Monday, July 15, 2019

Böhmermanns Leiden: Wenn im Baumarkt die falschen Nachrichten gesendet werden

Er gehört zu den umstrittensten Medienschaffenden in Deutschland. Und das nicht ohne Grund. Die Rolle des Satirikers Jan Böhmermann ist undurchsichtig. Immer wieder drängt sich der Verdacht auf, hier agiere jemand nicht etwa nur als „Quatschmacher“, wie der gebürtige Bremer sein Wirken selbst definiert, sondern mit einer klaren politischen Agenda zur Durchsetzung mächtiger Ideologien. Und mit starken Verbündeten. Böhmermann sucht uns auf vielen Wegen heim, unter anderem mit dem Podcast „Fest & Flauschig“, in dem er zusammen mit seinem Mitstreiter Olli Schulz das politische und gesellschaftliche Geschehen kommentiert. In der aktuellen Ausgabe sorgt er mit der Feststellung für Aufsehen, er habe es bei einem Baumarktbesuch als „wahnsinnig belastend“ empfunden, den über die Lautsprecher erklingenden Radionachrichten zuhören zu müssen, die detailliert über den Prozess im Fall des Vergewaltigers und Mörders Ali B. berichteten. Dieser war vom Wiesbadener Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Wegen der „besonderen Schwere der Schuld“ dürfte er zudem den Rest seines Lebens in Sicherungsverwahrung verbringen. Wir haben es also offenbar mit einem hochgefährlichen Mörder zu tun, der mit größter Grausamkeit vorgegangen ist. Dass es sich um ein „schreckliches Verbrechen“ handelt, räumt auch Böhmermann ein, doch lehne er es ab, dass die Details öffentlich besprochen würden, denn „dann wird das so politisiert und dann wird das quasi so generalisiert“. Und Partner Schulz setzt noch eins oben drauf: „Wenn das nämlich der Tenor wird, hat man wieder diese Nazi-Penner, die sofort diese Scheiße reden. Genau das ist es nämlich.“Neu ist die Forderung nicht, bei bestimmten Tätern sparsam mit der Berichterstattung umzugehen. Und dass auch Böhmermann auf diesen Kurs einschwenkt, muss niemanden überraschen. Seit 2013 blödelt und pöbelt er – gefeiert von seinen links-grünen Fans – in der Late-Night-Show „Neo Magazin Royale“ in einem Spartensender des ZDF herum. Offenbar finden die Programmverantwortlichen die ätzende linke Ideologie dem eigenen Erziehungsauftrag besonders zuträglich. Denn seit viereinhalb Jahren flimmern Böhmermanns Provokationen als Wiederholung auch am späten Freitagabend im Hauptprogramm des Mainzer Senders über die Mattscheibe. Deutschlandweite Bekanntheit erlangte Böhmermann durch seine „Schmähkritik“, in der er 2016 den türkischen Präsidenten in Gedichtsform beleidigte, wodurch er ins Visier der Staatsanwaltschaft geriet, bevor er den Spieß umdrehte und die Bundesregierung verklagte. Im März 2019 scheiterte er vor dem Verwaltungsgericht Berlin. Lang ist die Liste der Kontroversen, die den Mann begleiten, über dessen Privatleben man nicht viel mehr weiß, als dass er Vater mehrerer Kinder ist. Klarer ist das Bild über seinen beruflichen Werdegang: Dreimal hat sich der moderierende Politaktivist erfolglos bei Schauspielschulen beworben, ein Studium an der Kölner Universität brach er ab. Besser lief es für ihn in Funk und Fernsehen. Nach einem Volontariat bei Radio Bremen fasste er in den Sendern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Fuß. Seither testet der 38-Jährige, der einer Kölner Zeitung in der für ihn typischen Selbstüberschätzung einmal sagte, er verstehe sich als „die fünfte Gewalt“, regelmäßig Grenzen aus – und überschreitet sie immer wieder.Die offenkundige Abneigung Böhmermanns gegen alles Bürgerliche dürfte sich aus seiner Herkunft ableiten. 18 Jahre alt war seine Mutter, als sie den kleinen Jan zur Welt brachte. Das Geld war knapp. Mehr als eine Genossenschaftswohnung im „Block“ war für die fünfköpfige Familie nicht drin. Sein Vater, der früh starb, war viel unterwegs: Beim Bundesgrenzschutz, als Bereitschaftspolizist und in der Mordkommission. Geprägt habe ihn die berufliche Überzeugung des Vaters, auch die Rechte jener zu achten, mit denen er nicht einer Meinung gewesen sei, sagt Böhmermann heute. Seine Sendungen vermitteln allerdings nicht unbedingt den Eindruck, dass er diese Überzeugung wirklich verinnerlicht hat. Was als „Satire“ daherkommt, ist nicht selten ein Frontalangriff auf Andersdenkende. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum ihn die selbstreferentielle Kaste aus Journalisten und Medienschaffenden mit Belobigungen überhäuft: Neben einer Fülle einschlägiger Auszeichnungen erhielt Böhmermann mehrfach den „Grimme-Preis“ und den „Deutschen Fernsehpreis“. Dabei ist es altbewährte Tradition, derlei Ehrerbietungen nur Medienakteuren zuteil werden zu lassen, die das linke Spektrum bedienen und bürgerlich-konservative Ansichten verteufeln. Böhmermann wird diesem Anspruch in besonderer Weise gerecht. Und er findet sein treues Publikum in der „Generation Schneeflocke“, die hysterische „Klimaretter“ und lautstarke Einpeitscher im „Kampf für Links“ als inspirierend empfindet, Meldungen über mordende Migranten aber für eine unerträgliche Belastung hält. Es ist eine verlorene Generation, die ihr Heil in den Böhmermanns unserer Zeit sucht – und genau dadurch in ihr Verderben rennt.

https://peymani.de/boehmermanns-leiden-wenn-im-baumarkt-die-falschen-nachrichten-gesendet-werden/

Salzgitter: Versuchter Ehrenmord - "Mann" sticht auf vier Frauen ein

Auch hier erübrigt sich die Frage nach dem Täterhintergrund dieses nebulösen "Mannes" !

Am Samstag, 13.07.2019, kam es gegen 01:50 Uhr, in Salzgitter Lebenstedt, vor einer Lokalität in der Albert-Schweitzer-Straße zu einem versuchten Totschlag / einer gefährlichen Körperverletzung, bei der vier Personen zum Teil schwer verletzt worden sind. Nach ersten Erkenntnissen kam es auf dem Gehweg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 41-jährigen Mann und seiner von ihm getrennt lebenden 36-jährigen Ehefrau. Offenbar zur Unterstützung der Ehefrau erschienen drei weitere Frauen im Alter von 20 bis 52 Jahren am Ereignisort. Diese sind dem unmittelbaren familiären Umfeld zuzuordnen. Der 41-Jährige entfernte sich kurzzeitig, holte ein Messer aus seinem in unmittelbarer Nähe stehendem Auto und begann wahllos auf die späteren Opfer einzustechen. Durch die Messerstiche wurde ein Opfer lebensgefährlich, ein Opfer schwer und ein weiteres leicht verletzt. Das vierte Opfer erlitt leichtere Verletzungen ohne Einwirkung des Messers. Anschließend flüchtete der 41-Jährige vom Ereignisort und stellte sich unmittelbar nach der Tat auf der Wache der Polizeiinspektion Salzgitter / Peine / Wolfenbüttel, wo er vorläufig festgenommen wurde. Die verletzten Frauen wurden mit dem Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurde gegen den 41-jährigen Beschuldigten am Sonntag durch das zuständige Amtsgericht Salzgitter ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Zwischenzeitlich ist das lebensgefährlich verletzte Opfer ausser Lebensgefahr. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/4323997

Ein neuer „Spiegel“-Artikel im „Stürmer“-Stil bedient die antisemitische Wahnvorstellung von der jüdischen Weltverschwörung

Netzfund

Straubenhard: Frau durch "Südländer" unsittlich berührt

Am Freitagabend gegen 21.00 Uhr hat ein bislang Unbekannter auf dem Parkplatz des Happiness Open-Air-Festivals eine 20-jährige Frau unsittlich am Oberkörper berührt. Der Mann sprang offensichtlich hinter einem geparkten Fahrzeug hervor und drückte die junge Frau zur Tatausführung an ein Auto. Unter heftiger Gegenwehr der Geschädigten lies der Mann schließlich von ihr ab und entfernte sich unerkannt. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 - 180cm groß, südländisches Aussehen, kräftige Statur, dunkles längeres Deckhaar, Kopf seitlich und hinten rasiert, dunkler Vollbart am Kinn ("Ziegenbart"). Der Mann trug ein dunkles Kapuzenshirt und eine dunkle Jogginghose. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Karlsruhe unter 0721/6660 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4323909

Schuldenabbau durch Schleusen? Lindauer Bundespolizei stoppt fünf Araber

Bundespolizeidirektion München: Schuldenabbau durch Schleusen?/ Lindauer Bundespolizei stoppt fünf Araber
Foto: Bundespolizeidirektion München

Am Samstagmorgen (13. Juli) hat die Bundespolizei auf der BAB 96 einen Syrer gestoppt. Der 47-Jährige hatte versucht vier Männer unterschiedlicher Staatsangehörigkeit unerlaubt ins Land zu bringen. Lindauer Bundespolizisten führten am Grenzübergang Hörbranz bei den Insassen eines in Deutschland zugelassenen Kleinwagens eine Einreisekontrolle durch. Der Fahrer, der sich bereits seit Dezember 2015 in Deutschland aufhält und in Nordrhein-Westfalen wohnhaft ist, wies sich mit einem gültigen Flüchtlingsausweis aus. Die Fahrzeuginsassen, ein 18-jähriger Syrer, ein 22-jähriger Kuwaiter sowie zwei Iraker, 25 und 39 Jahre alt, konnten den Bundespolizisten keine Dokumente vorlegen, die ihre Reise nach Deutschland legitimierten. Der mutmaßliche Schleuser machte in seiner Vernehmung zunächst widersprüchliche Angaben. Schließlich gab der Araber zu, dass ihm für die Fahrt von Italien nach Deutschland pro Person mehrere Hundert Euro versprochen worden waren. Eigenen Angaben zufolge wollte der Arbeitssuchende mit acht Kindern und zwei Frauen mit diesem Geld seine Schulden begleichen. Der syrische Fahrer muss sich nun wegen Einschleusens von Ausländern verantworten. Der Beschuldigte konnte nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen seine Fahrt fortsetzen. Die Bundespolizisten wiesen den syrischen sowie den 25-jährigen irakischen Mitfahrer nach Österreich zurück. Der 39-jährige Iraker befindet sich ersten Erkenntnissen zufolge bereits in Slowenien in einem laufenden Asylverfahren. Der Mann muss zunächst bei der zuständigen Ausländerbehörde vorstellig werden. Die Beamten leiteten den Kuwaiter, der ein Schutzersuchen äußerte, an die zuständige Aufnahmeeinrichtung weiter. Die Bundespolizisten zeigten alle Fahrzeuginsassen wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4323715

Titisee-Neustadt: Dunkelhäutiger greift Zugbegleiter an

Am Freitag, den 12.07.19, stellte ein Zugbegleiter der Regionalbahn Freiburg-Neustadt im Rahmen der Fahrkartenkontrolle einen männlichen Fahrgast ohne gültigen Fahrausweis fest. Nach Aufforderung zur Herausgabe eines Identitätsdokumentes wurde der Zugbegleiter durch den Fahrgast lediglich ausgelacht. Der Zugbegleiter verständigte daraufhin die Polizei. Als der Zug gegen 11:25 Uhr am Bahnhof Titisee ankam, wollte der Mann den Zug verlassen. Der Zugbegleiter stellte sich in die Ausgangstür, um ein Verlassen des Zuges zu unterbinden. Als die Zugtüren öffneten, stieß der Fahrgast den Zugbegleiter nach hinten auf den Bahnsteig, woraufhin sich der Zugbegleiter eine blutende Schürfwunde am Ellbogen zuzog. Der Mann flüchtete in Richtung des dortigen Freizeitbades. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen negativ.

Der Zuggast wurde wie folgt beschrieben:

Es handelte sich um einen ca. 1,85 Meter großen Mann mit dichtem schwarzem Haar und dunklem Teint. Auffällig war eine dunkle Plüsch-Übergangsjacke.

Das Polizeirevier Titisee-Neustadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet evtl. Zeugen/Geschädigte des Vorfalles, sich unter der Telefonnummer 07651 93360 zu melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4323487

Saalfeld: Migrantische Massenschlägerei auf Volksfest

Zu einer Schlägerei zwischen jungen Männern auf dem Saalfelder Volksfest wurde die Polizei am Sonntagabend gerufen. Erste Zeugen schilderten, dass es gegen 21.45 Uhr auf dem Festplatz Am Weidig offenbar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen rund 15 jungen Männern mit Migrationshintergrund kam. Bei Eintreffen der Polizei waren die beteiligten Personen scheinbar bereits zu Fuß geflüchtet. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnten die Beamten im Umfeld die Personalien von mehreren, möglicherweise beteiligten Männern im Alter zwischen 16 und 25 Jahren erheben. Bei dem Handgemenge soll einem 20-jährigen Afghanen ins Gesicht geschlagen und Bargeld sowie ein Handy gestohlen worden sein. Die Kripo Saalfeld ermittelt nun zu den genauen Umständen des Vorfalls und sucht weitere Tatzeugen. Wer Angaben zu Tathandlungen und Tatverdächtigen liefern kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 03672/417-1464 in der Kriminalpolizeiinspektion.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/4323393

Ägypter masturbiert in Strand-Bar vor Kindern - Sexueller Missbrauch von Kindern in Oldenburg

Ein 37-jähriger Ägypter masturbierte keuchend – in aller Öffentlichkeit in einer Strandbar – in Rimini vor einer Mutter mit drei Kindern und hielt dabei ein Messer in der Faust. Erboste Eltern drängte den Perversling ab, bis die Polizei eintraf. Laut Il Messagero handelt es sich bei dem Sex-Wüstling um einen ägyptischen Migranten, der mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung in Italien lebt.Der Vorfall ereignete sich mitten am Nachmittag am Uferabschnitt von Di Vittorio. Als der Ägypter am Tisch „zur Tat“ schritt, saß nebenan eine 46jährige Russin mit ihren drei Kindern. Sie ging zum Barbesitzer und schilderte, was da geschehe und dass sie Angst habe, weil der Mann ein Messer in der Hand habe. Der Rettungsschwimmer und das Strandpersonal wurden zu Hilfe gerufen. Weil ein Spielplatz in der Nähe war, lief auch rasch eine große Gruppe von Eltern zusammen, die den Ägypter umzingelte, in die Stella Marina Bar abdrängte, beschimpfte und angriff. Die Polizei rückte an und brachte ihn auf die Wache.Dort klagte der Mann über Schmerzen am Brustkorb, er hatte auch blaue Flecken und Kratzer. Die Polizei brachte ihn zur Notaufnahme in Rimini. Beim Röntgen wurde ein Rippenbruch festgestellt und er sollte einige Tage im Krankenhaus bleiben. Genervt von diesem „erzwungenen Krankenstand“, drohte der Ägypter auch dem Radiologen mit „Ich bringe Dich um“, wenn er aus dem Krankenhaus komme werde er ihn mit dem Messer töten, oder ihn und seine Familie von Leuten, die er kenne umbringen lassen. Er sei ein „arabischer Mann“, schrie er und attackierte die danebenstehenden Polizisten mit dem Infusions-Apparat.In der Sicherheitsverwahrung angekommen, drohte er auch den Polizisten: Er werde am nächsten Tag dem Richter sagen, dass die Polizei ihm die Rippen gebrochen habe und die müsse ihm Schmerzensgeld zahlen. Der Ägypter wird wegen Unzucht in der Öffentlichkeit, Widerstand gegen Beamte und schwerwiegender Drohungen gegen Amtsträger vor Gericht kommen.
Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) twitterte den Bericht und kommentierte dazu: Verrücktes Zeug …Hände weg von unseren Kindern! Es braucht beispielhafte Strafen für solche Freaks!

Auch im deutschen Oldenburg muss die Polizei gegen zwei sog. Oldenburger wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ermitteln. Da die Polizeimeldung schamhaft von "Oldenburgern", also in Oldenburg wo auch immer wohnhaft und nicht triumphierend von "Deutschen" spricht, kann sich jeder selbst einen Reim auf den Täterhintergrund machen. Die Polizeimeldung im Wortlaut:

In einem Schnellrestaurant in der Oldenburger Innenstadt ist es am Wochenende zu einem Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern gekommen:Am Samstag um 19.45 Uhr nahm die Leitstelle der Polizei zunächst einen Notruf entgegen. Der Anrufer schilderte, dass sich zwei Männer in einem Fast-Food-Restaurant an der Langen Straße entblößt hätten und sich nun weigerten, das Restaurant zu verlassen. Als die Beamten wenig später im dem gut besuchten Lokal eintrafen, saßen die beiden beschriebenen Männer nebeneinander an einem Tisch. Es handelte sich um zwei 34 und 44 Jahre alte Oldenburger. Zeugen erklärten den Einsatzkräften, dass die beiden Männer sich kurz zuvor mit entblößtem Unterleib gegenseitig sexuell befriedigt hätten. Dieser Vorgang sei unter anderem von zwei Kindern im Alter von zwei und fünf Jahren gesehen worden, die sich mit ihren Eltern im Restaurant aufhielten.Bei der Überprüfung der beiden Oldenburger stellten die Beamten fest, dass diese unter Alkoholeinfluss standen. Der 44-Jährige verhielt sich im Verlaufe der Kontrolle den Beamten gegenüber aggressiv und kam der Aufforderung, sich auszuweisen, nicht nach. Er musste noch im Restaurant zu Boden gebracht und fixiert werden.Die Beamten brachten beide Beschuldigte zur Dienststelle, wo weitere erkennungsdienstliche Maßnahmen vorgenommen wurden. Da sich beide Männer psychisch auffällig verhielten, wurden sie einem Arzt sowie einem Vertreter des Ordnungsamts der Stadt Oldenburg vorgestellt, die den 34-Jährigen anschließend in ein Krankenhaus einweisen mussten.Da das Vornehmen sexueller Handlungen vor Kindern den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllen kann, wurden entsprechende Ermittlungen gegen die beiden Oldenburger eingeleitet.

https://www.wochenblick.at/schock-in-rimini-aegypter-masturbiert-in-strand-bar-vor-kindern/
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/4323386
 

Licht aus, Messer raus!

Ja, die Psychologie ist ein rutschiges Feld. Da kommt manches ans Licht, was man lieber verborgen hätte. Madeleine Henfling ist da gerade etwas auf die Füße gefallen. Die Thüringer Grünenpolitikerin war auf einen vermeintlichen Skandal in der Fraktionszeitung der CDU im thüringischen Landtag gestoßen. Dort gibt es immer ein Kreuzworträtsel. Das Lösungswort im jüngsten Rätsel lautet „Messerangriff“, was Frau Henfling völlig aus der Fassung brachte. Die CDU habe sich hier „ganz klar einer typischen AfD-Rhetorik bedient“. Und die Grüne ist sich sicher: „Natürlich ist das Absicht! Damit versucht die CDU, Wähler von der AfD zurückzuholen.“ So, so, die CDU versucht Leute, die bislang etwas anderes gewählt haben, zu sich herüberzuziehen. Tun das aber nicht irgendwie alle Parteien? Ach was, darum geht es doch gar nicht. Sondern? Jetzt wird es peinlich, aber nicht für die CDU oder die AfD. Wenn eine wie Frau Henfling „AfD-Rhetorik“ schnaubt, dann meint sie etwas, das rassistisch, fremdenfeindlich oder sonst irgendwie „nazimäßig“ sein soll. Was für Gedanken, ja „Vorurteile“ aber kreisen im Kopf von Frau Henfling herum, wenn sie beim Wort „Messerangriff“ automatisch an bestimmte „Rassen“ oder fremdländische Völker und deren mutmaßliche Diskriminierung denken muss? Na? Reingefallen! Die Thüringer Grünen-Politikerin teilt sich ihre Misere mit einem ganzen Pulk von „Hilfsorganisationen“ und Afrika-Verstehern. Jedes Mal, wenn auf dem schwarzen Kontinent irgendetwas schiefgeht, suchen sie die Verantwortung bei den Europäern und fordern Geld und Schuldbekenntnisse. Offenbar leben diese Leute in der festen Überzeugung, die Afrikaner seien dermaßen unbeholfen, dass sie ohne unser rabenväterliches Zutun nicht auch mal was alleine verbocken könnten. Überall müssen erst die Europäer oder „der Westen“ oder schlicht „die Weißen“ ihre Finger reinhalten, damit’s was wird. Dahinter haust ein Überlegenheitsfimmel, der dem 19. Jahrhundert Ehre gemacht hätte. So hüllt sich alte koloniale Arroganz in die neuen Kleider der Humanität. War noch was? Ach ja, „Messerangriff“: Die CDU erklärt, das Lösungswort beziehe sich immer auf das zentrale Thema der jeweiligen Zeitungsnummer. Diesmal sei es ums Waffengesetz gegangen. Das war alles.

https://vera-lengsfeld.de/2019/07/14/wer-wirklich-auf-ursula-von-der-leyen-gekommen-ist-warum-er-das-gemacht-hat-und-wie-eine-gruene-zum-rassismus-fand/