Saturday, October 04, 2008

"Focus": Extremisten planten offenbar Anschläge im Saarland

Bei der Festnahme des islamistischen Extremisten Omid S. Mitte September in Frankfurt haben Ermittler offenbar einen Stadtplan von Saarbrücken gefunden. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, sind auf der Karte mehrere Orte angestrichen, die Spezialisten des Bundeskriminalamtes als mögliche Anschlagsziele einstufen.
Omid S. war mit dem Islamisten Hüseyin Ö. verhaftet worden. Beide zählten zum militanten Kreis um die Sauerland-Gruppe, die Autobomben in Deutschland zünden wollte. Die Bundesanwaltschaft bestätigte dem Magazin, dass Ö. nach einer umfassenden Aussage unter Auflagen wieder freikam. Im Verhör habe der 27-jährige Türke gestanden, in den "Heiligen Krieg" ziehen zu wollen. Anschläge in Deutschland habe er aber nicht geplant. Ihm droht in Kürze eine Anklage wegen der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung.
(ddp)

Islamische Hilfsorganisation veruntreut Spendengelder

Veruntreuung bedroht auch die AKP und den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan
(Institut für Islamfragen, dh) Die islamische Wohltätigkeitsorganisation "Deniz Feneri" (zu deutsch: Leuchtturm) hat laut Bericht von "hurriyet.com" Spendengelder veruntreut, die zwischen 2002 und 2007 in Deutschland unter 20.000 Muslimen hauptsächlich türkischer Herkunft gesammelt wurden. Das stellte das Gericht Frankfurt Gericht in seinem Urteil vom 16.09.2008 fest und verurteilte die drei Angeklagten Mehmet Gürhan, Mehmet Taskan und Firdevsi Ermis zu Haftstrafen bis zu fünf Jahren. Von den gesammelten 41,4 Mio. Euro wurden 16,8 Mio. nachweislich zweckentfremdet.
Der türkisch-islamische Fernsehsender "Kanal 7 Avrupa" ist zentral in die Spendensammlung und den Missbrauch verwickelt, da die Leiter des Senders Bargeldspenden angenommen haben und der Sender zum Großteil aus den Spenden finanziert worden sein soll. Größere Beträge wurden als Bargeld über die Grenze in die Türkei geschmuggelt, wo sie für den Aufbau verschiedener Firmen, darunter für ein Taxiunternehmen verwendet wurden, die zum Umfeld von Mitgliedern der AKP-Regierung gehören sollen. Das Gericht wies darauf hin, dass sich die eigentlichen Drahtzieher in der Türkei noch auf freiem Fuß befinden.
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Friday, October 03, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

ALF - S01E02 - part1
ALF - S01E02 - part2
ALF - S01E02 - part3
ALF - S01E02 - part4

Thomas Kapielski: Neulich fragte ich einen im Dienst am deutschen Brauchtum ergrauten Türken der ersten Generation

Neulich fragte ich einen im Dienst am deutschen Brauchtum ergrauten Türken der ersten Generation: „ Ali, sag mal, jenseits von Taqiyya und Iham, wir kennen uns ja schon paar Jahre, was würdest du mit all den jungen, sportlich gekleideten Herren Kroaten, Russen und Kosovo – Albanern hier auf der Reuterstraße anstellen ?“
Der Mann grinste listig und riet: „ Alle rausschmeiße oder einschperrn !“ Ick staunte und fragte nach: „ Ist der Ausländer ausländerfeindlich ?“ – „Nur bei Türke nich !“ – Nun gut. Jeder hat so seine Lieblingsausländer. „Aber würdest du mir wohl bitte deine vierte Tochter auf Zeit – gemäß Sure soundso – antrauen ?“ Sie ist bildhübsch, hat eine mittlere Reife und Banklehre absolviert, berät Kreditnehmer bei der „Berliner Volksbank“, kann hervorragend kochen, und sie liest Böll ! – „ Nein. Is nisch gut. Besser Türke.“ – „Müssen die Rassen rein bleiben ?“ – „Nein. Nur Türke.“ – „ Danke, Herr Ali, Sie sind ein osmanischer Imperialist und sozialbiologischer Kolonialist !“
aus: Thomas Kapielski, Davor kommt noch (Gottesbeweise IX-XIII), Zweitausendeins, Frankfurt/ M.

"Achmed der tote Terrorist" in Süd-Afrika verboten

Jeff Dunham ist mit seiner Comedy -Show "Achmed der tote Terrorist" aus dem südafrikanischen Fernsehen verbannt worden, weil sich Muslime beleidigt fühlen könnten.
Achmed the Dead Terrorist- Deutsche Untertitel(Alte Version)

Professor Döner sagt wo es lang geht: Ablösung von Islamwissenschaftler verteidigt

Der Koordinierungsrat der Muslime (KRM) hat die Ablösung des Münsteraner Islamwissenschaftlers Muhammad Kalisch bei der Lehrerausbildung verteidigt. Der Verantwortliche für den konfessionellen Religionsunterricht müsse mit den Grundsätzen des Religionsverständnisses des KRM übereinstimmen, hieß es.
Der KRM ist der Spitzenverband der vier größten islamischen Organisationen in Deutschland. Er hatte die Ausbildung durch Kalisch beendet, weil dieser die Entstehung des Koran und die Existenz des Propheten Mohammed anzweifelte.

Thursday, October 02, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

ALF - S01E01 - part1
ALF - S01E01 - part2
ALF - S01E01 - part3
ALF - S01E01 - part4

Kenia: Muslime überfallen Kirche

N a i r o b i (idea) - In Kenia haben 50 junge Muslime eine protestantische Kirche überfallen. Sie stürmten am 14. September den Sonntagsgottesdienst der Redeemed Gospel Church (Erlöste Evangeliumskirche) in der nordostkenianischen Stadt Garissa.
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Die Domstadt Limburg bekommt eine DITIB-Moschee mit 18 Meter hohem Minarett

Die hessische Domstadt Limburg bekommt eine türkische DITIB-Moschee mit einer Kuppel und einem 18 Meter hohen Minarett. An der Blumenröder Straße soll am 4. Oktober um 10 Uhr der Grundstein für den Moslem-Bau gelegt werden. (Quelle: Mittelhessen.de 1. Oktober 2008). Der Bauherr DITIB ist die "Türkische-Islamische Union der Anstalt für Religion" (türkisch "DITIB) und untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht durch das staatliche türkische Religionsministerium. Überall will DITIB in Deutschland Moscheen errichten. Die Organisation DITIB besteht aus lauter Völkermord-Leugnern. Man muss dazu wissen, dass alle DITIB-Imame vor ihrer Entsendung nach Deutschland in der Türkei darin geschult werden, den türkischen Völkermord an den christlichen Armeniern zu leugnen. In Limburg wird also ebenso wie auch in Köln-Ehrenfeld eine große Moschee von einer muslimischen Organisation entstehen, die im Leugnen eines barbarischen Völkermordes an Christen geschult ist. Auch der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano berichtete in der FAZ vom 12. August 2007, die DITIB-Imame würden darin geschult, den Völkermord an den Armeniern als "Mythos" zu erklären. Nicht ein Politiker hat Ralph Giordano damals widersprochen. Man weiß also auf politischer Seite längst schon, mit wem man es bei DITIB zu tun hat. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen allerdings (zu Recht) die staatliche Strafverfolgung ganz sicher. Völkermord-Leugner werden staatlich hofiert und unterstüzt, wenn es politisch korrekt ist. Hier weiterlesen...Wir sind gespannt, ob der Limburger Bürgermeister Martin Richard (CDU) den Völkermordleugnern des DITIB-Verbandes zum Bau ihres neuen Gebäudes ein Grußwort zukommen lassen wird. Bitte unterrichten Sie uns, falls Sie Kenntnis davon erlangen. Denn die Unterstützung von Völkermord-Leugnern ist in der EU als Straftatbestand vorgesehen. Am 19. April 2007 hatten sich unter dem Vorsitz der deutschen Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) die Justizminister der 27 EU-Staaten auf einen Rahmenbeschluss gegen "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" geeinigt. Danach soll etwa das Leugnen eines Völkermordes mit Gefängnis von bis zu drei Jahren bestraft werden. Die Fakten sind somit klar.
akte-islam.de

Frankreich: Muslime randalieren wieder und rufen "Allah-u Akhbar"

Seit den verharmlosend "Jugendunruhen" genannten Krawallen muslimischer Jugendlicher in französischen Vorstädten herrscht in den deutschsprachigen Medien offenkundig Einigkeit darüber, die Randalierer bloß nicht mit ihrer ethnischen Herkunft zu erwähnen. Nun randalieren muslimische Jugendliche wieder in Frankreich und schreien "Allah-u Akhbar". Es sind Kriminelle, die den Bürgerkrieg proben. Sie schießen mit scharfen Waffen auf Polizisten. Doch für deutschsprachige Medien ist das offenkundig politisch nicht korrekt. Und so verharmlost man jene Meute, die gern Polizisten ermorden möchte. Was sollen junge deutsche Muslime bei solcher Berichterstattung denken? Richtig - die Medien stehen auf unserer Seite und würden uns auch unterstützen. Hier weiterlesen...
akte-islam.de

Niederlande: Schleierverbot soll ausgeweitet werden

Im multikulturellen Holland wird ein umfassendes Schleierverbot an Grundschulen vorbereitet
(Institut für Islamfragen, mk) Nach dem Bericht der türkischen Zeitung "Sabah" wurde in den Niederlanden für Grundschulen sowie Schulen mit Pflichtbesuch durch einen Gesetzentwurf ein ganzheitliches Schleierverbot formuliert. Es soll bis Sommer 2009 umgesetzt werden. Demnach wird es Schülerinnen, Angehörigen von Schüler/innen sowie Lehrerinnen während schulischer Veranstaltungen nicht mehr erlaubt sein, auf dem Schulhof oder in der Schule eine islamische Kopfbedeckung zu tragen, die auch das Gesicht verschleiert. Dieses Verbot gilt auch für das Reinigungspersonal und andere Mitarbeiterinnen. Die jeweilige Schulleitung muss die Einhaltung des Gesetzes überprüfen und seine Umsetzung gewährleisten. Zuvor hatte das niederländische Parlament beschlossen, dass in den Schulen eine Gesichtsverschleierung verboten wird, weil es die Ausbildung beeinträchtige. Der neue Entwurf gibt nun den exakten Gültigkeitsbereich des Gesetzes an. An den Universitäten dagegen existierten weiterhin keinerlei Kleidungsbeschränkungen, weil es dort keinen Pflichtunterricht gibt.
Quelle: arsiv.sabah.com.tr

Pat Condell: Willkommen in Saudi-Britannien

Pat Condell hat am 1. Oktober sein neuestes Video “Welcome to Saudi-Britain” bei Youtube veröffentlicht. Jedoch bereits wenige Stunden später hatte Youtube das Video gelöscht. Eine Zensur eines Condell-Videos hatte es bisher noch nicht gegeben. Details dazu findet man auch auf Pat Condells Website. Wir zeigen Ihnen das gelöschte Video hier mit deutschen Untertiteln.

Quelle: PI

Adolf Achmadinedschad

Von Matthias Küntzel
Mahmud Ahmadinejad hat sich einmal mehr als dreister Antisemit profiliert. Neu ist, dass Irans Präsident damit vor der Uno-Vollversammlung reüssiert und Beifall erhält.
Letzte Woche erlebte New York eine besondere Premiere: Erstmals wurde die Rednertribüne der Uno-Vollversammlung für antisemitische Agitation genutzt. Ausgerechnet vor jener Organisation, die im Widerstand gegen die Nazis und als die Quintessenz der Lehren aus den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs gegründet worden war, konnte am 23. September 2008 die Paranoia eines Adolf Hitler fröhliche Urständ feiern.
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weltwoche.ch

Charmeoffensive des ORF?

Der ORF hat am 30. September 2008 eine Sendung über den "Charme Allahs" ausgestrahlt, die sich bemühte zu erklären "Warum Menschen zum Islam wechseln".
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Wednesday, October 01, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

I Dream of Jeannie: Russian Roulette Part 1
I Dream of Jeannie: Russian Roulette Part 2
I Dream of Jeannie: Russian Roulette Part 3

Tories gratulieren Iren zu »Nein«

Birmingham. Die britischen Konservativen haben für den Fall ihrer Regierungsübernahme eine Volksabstimmung über den Lissaboner EU-Vertrag versprochen. Der Außenminister im Schattenkabinett der Tories, William Hague, sagte am Mittwoch auf dem Parteitag der Konservativen in Birmingham, seine Partei werde dann dazu aufrufen, gegen das Vertragswerk zu stimmen. Der oppositionelle Außenpolitiker gratulierte der irischen Bevölkerung zu ihrem Nein beim Referendum zum EU-Vertrag am 12. Juni. Sie habe für mehrere Millionen Europäer gesprochen, denen das Recht zur Abstimmung vorenthalten werde. (AFP/jW)

Islamkundler warnt vor Einfluss muslimischer Verbände

Vor einem zu großen Einfluss der muslimischen Verbände in den Schulen hat der Münsteraner Islamkunde-Professor Muhammad Sven Kalisch gewarnt. "Mit ihren derzeitigen Positionen sind die Verbände als Träger des islamischen Religionsunterrichts ungeeignet", sagte Kalisch der Wochenzeitung "Die Zeit".
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Das muslimische Zuckerfest ist eröffnet


Honsowitz des Tages

Es steht zu vermuten, dass der Verteidigungsattaché der deutschen Botschaft in Teheran von der Ansprache Mahmud Ahmadinedjads vor der UN-Vollversammlung derart beeindruckt war, dass er den Mann anschließend dringend einmal live sehen und hören musste. Anders ist die folgende Meldung der Nachrichtenagentur AFP nämlich kaum zu erklären
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LIZAS Welt

Rasse statt Klasse - Zum aktuellen Stand der Rassismuskritik

JAN HUISKENS
Als Hans Mentz in seiner Titanic-Humorkritik über einen neuen Film Eddie Murphys schrieb, dieser sei „ein solch unsympathisches Machwerk, dass man zum Rassisten werden könnte“, rechnete er nicht damit, dass die Satirezeitschrift auch Leser hat, die weder des Lesens mächtig sind, noch über Humor verfügen. Noah Sow, Medientante („Popstars“), Musikerin und Autorin, hält das zitierte Statement Mentz’ in einem eigens für ignorante Weiße eingerichteten Rassismustest in ihrem Buch Deutschland Schwarz Weiß. Der alltägliche Rassismus für dringend des Rassismus verdächtig: „Warum Hans Mentz den Impuls verspürt, er könnte, wenn er nicht aufpasst, Schwarze Menschen ganz generell als minderwertig betrachten (= ‚Rassist werden’), weil er einen beliebigen Schwarzen irgendetwas tun sieht, was ihn persönlich nicht genug amüsiert, ist das klarer Rassismus. […] Den Beweis tritt er im nachfolgenden Nebensatz auch gleich selbst an, denn komplett lautet das Zitat: ‚Murphys neuer Film ‚Mr. Doolittle’ ist ein solch unsympathisches Machwerk, dass man zum Rassisten werden könnte, wenn man in gewisser Hinsicht nicht schon einer wäre.’ Den Konjunktiv und die ‚gewisse Hinsicht’ können wir da ruhig streichen.“ (S. 69) Dass eine, die nicht schreiben kann („Warum er den Impuls verspürt, ist das Rassismus“!), auch gerne Konjunktive aus Sätzen ausstreicht, die sie nicht versteht, verwundert kaum. Das Problem ist, dass sich dieser Mangel an Intellekt auf das ganze Buch ausdehnt und damit die wenigen Vorzüge, die das Buch gegenüber anderen zum Thema hat, entwertet. Die bisweilen scharfen Beobachtungen aus dem Alltag werden in das Schema der critical whiteness theory gepresst und verlieren deshalb an Präzision. Denn wo die in der Tat rassistische Identifizierung jeglichen Tuns oder Nichttuns von Schwarzen mit ihrer Hautfarbe und einer daraus resultierenden grundlegenden Andersartigkeit verknüpft wird, schreibt die critical whiteness theory dieses identitäre Gebaren noch fest, indem sie die Weißen fühlen lassen möchte, was Schwarze erleben. Dass Weiße sich nie dafür rechtfertigen müssten, warum sie in Deutschland sind, wie Sow behauptet, ist so offenkundig falsch, dass man das Bemühen, alles in ein Schwarz-Weiß-Schema aufzulösen, hinter jeder Ecke vorlugen sieht.
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prodomo