Friday, January 02, 2009

Ein Tässchen Kinderblut

Claudio Casula
Eine simple Feststellung wie die der Bundeskanzlerin, dass die Hamas die alleinige Verantwortung für die israelische Militäroffensive trägt, reizt neben den üblichen Verdächtigen von Claudia Karas bis Gürhan Özoguz eine ganze Latte von diplomierten, promovierten und habilitierten Zeitgenossen, die zu blöd sind, Zeitung zu lesen, bis aufs Blut: Sie schicken Angela Merkel külbelweise Protestbriefe, in denen auf Syntax und Orthographie ebenso geschissen wird wie auf die Fakten – mit einer Tasse als Dreingabe, die „symbolisch mit palästinensischem Kinderblut gefüllt ist“.
spiritofentebbe

Hacker-Angriff: Ynet beendet den Spuk


Eine islamische Gruppe aus Marokko hat am Freitag Vormittag (02.01.) einen internationalen Domain Registrierungsserver gehackt(wir berichteten)und die User der israelischen Websites Ynet und der Discount Bank auf eine Seite mit antiisraelischen Parolen umgeleitet. Die Websites selbst wurden nicht gehackt. Auch haGalil war von diesem Hackangriff betroffen. Über den Newsfeed von Ynet gelangte nach Marschmusik der Hamas-Brigaden anklingende Töne auf die Startseite von haGalil. Der Spuk konnte jedoch schnell behoben werden. Die Botschaft der Hacker ("Hacked BY JURM-TEAM & CYBER-TERRORIST & TEAM-Evil... Greetz : All Muslims Hackers"), die von einem Holocaust spricht, bei dem die Palästinenser die Opfer und die "Zionisten" die Täter sind, war eindeutig: "die Verbrecher werden in der Hölle schmoren und können der Strafe Gottes nicht entkommen." Eine der beteiligten Gruppen nennt sich Team Evil, der es in der Vergangenheit bereits gelungen war, andere israelische Websites zu hacken. hagalil.com

Malmö/Schweden: Private Sicherheitsfirma schützt die Polizei jetzt vor dem muslimischen Mob

Wir haben an dieser Stelle oft darüber berichtet, dass die Polizei in von Muslimen bewohnten Stadtvierteln in Schweden immer öften von muslimischen Jugendlichen angegriffen wird. Zuletzt gab es Moslem-Unruhen nach der Räumung eines als Moschee genutzten Kellers in Malmö-Rosengård. Polizei und Feuerwehrleute, Sanitäter und Schweden wurden von den jungen Muslimen mit Molotow-Cocktails und Pflastersteinen angegriffen. Das passiert inzwischen in Malmö-Rosengård immer häufiger. Doch zum ersten Mal haben junge Moslems in den vergangenen Tagen auch eine Polizeistation in Malmö-Rosengård angegriffen. Und die Polizei schützt sich nun und hat einen privaten Sicherheitsdienst engagiert. Der schützt jetzt die Polizeistation vor den jungen Mitbürgern, damit die Polizisten ihre Arbeit tun können (Quelle: The Local). Und HIER gibts weitere Hintergründe...
akte-islam.de

Schwere Vorwürfe gegen Gelsenkirchener JVA-Chef und Ombudsmann

Nach dem Misshandlungsfall in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Gelsenkirchen hat das Opfer schwere Vorwürfe gegen den Anstaltsleiter und den Strafvollzug-Ombudsmann der Landesregierung erhoben. Wie die "Bild"-Zeitung am Freitag berichtete, soll Ombudsmann Rolf Söhnchen dem Häftling empfohlen haben, nichts mehr zu sagen und sich aus der Sache herauszuhalten. ddp
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Es wird eng in der Telefonzelle

Moshe Zuckermann ist einer der Lieblingsisraeli deutscher Medien ...
Deutschen Medien ist Ironie weitgehend wesensfremd, und so darf der bekennende Wähler der Kommunisten Israels (nahmen früher Klopapier doppelt, weil eine Kopie nach Moskau musste) Dialoge mit dem "Neuen Deutschland" und.... Deutschlandradio führen.
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Vergewaltigung in Freiburg – Täter ein Kölner ?

Köln - In einem Ermittlungsverfahren wegen Vergewaltigung bittet die Kriminalpolizei Freiburg um die Mithilfe der Kölner Bevölkerung.
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Samstag Intifada in Düsseldorf ? - Wird der Staatsschutz auch gegen antisemitische Hetzer ermitteln ?

In Düsseldorf wollen Palästinenser am Samstag gegen die israelische Militäraktion im Gaza-Streifen demonstrieren. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurden von der palästinensischen Gemeinde der Stadt 2000 bis 3000 Teilnehmer angemeldet. Die Demonstration steht unter dem Motto "Frieden im Nahen Osten".
"Die Angriffe der israelischen Armee auf die Zivilbevölkerung müssen sofort beendet werden", sagte der Landesvorsitzende der NRW-Linkspartei, Wolfgang Zimmermann.
ddp/JWD

Bocholt: Durch das Land der Skipetaren

Bocholt - Am 01.01.09 wurde der Polizei gegen 05.15 Uhr eine Schlägerei auf dem Parkplatz einer Diskothek an der Dingdener Straße gemeldet.Als Polizeibeamte die Einfahrt zum Parkplatz erreichten, fuhr gerade ein Pkw von dem Parkplatz auf die Dingdener Straße in Richtung Innenstadt. Eine Scheibe des Pkws war eingeschlagen und in dem Auto saß offenbar zumindest eine verletzte Person. Die Beamten folgten dem Pkw und hielten diesen kurze Zeit später an. In dem Auto saßen drei Männer aus Olpe und ein Bocholter. Zwei der Männer aus Olpe im Alter von 22 und 20 Jahren wiesen leichte Verletzungen im Gesicht auf – von einem der Geschädigten war auch das Hemd zerrissen worden. Die Männer waren auf dem Weg zum Krankenhaus.Die Geschädigten gaben an, dass es im Ausgangsbereich der Diskothek zu einem Streit mit einer Gruppe (nach Angaben der Geschädigten waren es 8 – 10 Albaner, einer trug rote Oberbekleidung) gekommen sei. Vor der Diskothek habe sich dann eine Schlägerei entwickelt, wobei die beiden Männer verletzt wurden. Sie seien dann in das Auto geflüchtet, um davon zu fahren. Die Täter seien hinter dem Pkw her gerannt und einer habe die Seitenscheibe eingeschlagen.Im Rahmen der Fahndung hatten Polizeibeamte eine Gruppe junger Männer beobachtet, die die Dingdener Straße entlang rannten. Auf dem Liebauweg konnten zwei Männer dieser Gruppe angetroffen werden. Die beiden Tatverdächtigen sind 26 und 17 Jahre alt und wohnen in Bocholt und Rhede. Die Ermittlungen dauern an.Hinweise bitte an die Kripo in Bocholt (02871-2990).
POL Bocholt/JWD

Antisemitismus? Kennen wir im Mittleren Osten überhaupt nicht

Henryk M. Broder
Während der bekannte Islam-, Orient- und Verwaltungsexperte Udo Steinbach die Hamas eine Truppe nennt, “die sich in gewisser Weise zur Wehr setzt”, einen “Männerchor” mit vielen Stimmen, müht sich auch das Oberhaupt der Muslime in Österreich, der Mediziner Anas Schakfeh (65), um Differenzierung. In einem Interview mit dem Standard sagt er u.a.: “Es ist eben ein riesiger Unterschied, wenn ein Haus von einer primitiven Rakete getroffen wird, die ein Loch in der Wand erzeugt - oder ob ganze Straßenzüge vernichtet werden… Eine Rakete ist blind. Aber der Pilot eines Kampffliegers weiß, was er bombardiert.” Offenbar wohnt einer primitiven Rakete ein anderer Geist inne als einer High-Tech-Waffe.
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achgut.com

hagalil.com gehackt


Meldung:
Vor einigen Minuten wurde die Website von y-net gehackt. Die im Hintergrund zu hörende Marschmusik der Hamas-Brigaden ist darauf zurückzuführen. Wir gehen davon aus, dass y-net diese Situation in wenigen Minuten abstellen wird. Bis dahin drehen Sie bitte ihre Lautsprecher auf "low volume".Die Botschaft der Hacker:Hacked BY JURM-TEAM & CYBER-TERRORIST & TEAM-Evil"
Greetz : All Muslims Hackers "

Lichtermarsch nach Anschlägen auf Kirchen

H a m b u r g (idea) – Auf Anschläge auf zwei evangelische und eine katholische Kirche im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel haben rund 1.000 Menschen mit einem Lichtermarsch am 30. Dezember protestiert.
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Gewerkschaft der Polizei besorgt über Terrorismus

Die Gefahr von terroristischen Anschlägen in Deutschland nimmt nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) "eher zu als ab". Der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg sagte der Nachrichtenagentur ddp, es sei deshalb notwendig, "die internationalen Verflechtungen der Terroristen aufspüren zu können". Schutz vor Anschlägen bedeute, so früh wie möglich von deren Planung zu wissen.
Freiberg fügte hinzu: "Ob uns das gefällt oder nicht: Das bedeutet Abhören, Ausspähen, Observieren - natürlich nur nach strengen gesetzlichen Vorgaben und mit richterlicher Genehmigung." Die potenziellen Täter unternähmen "alles Mögliche, um der Polizei das zu erschweren".
Handlungsbedarf sieht der GdP-Chef auch in der Integrationspolitik. Er betonte: "Am meisten bereitet mir das starke Anwachsen der Parallelgesellschaften Sorgen, die auch die logistische Basis für Extremisten und internationale Terroristen liefern. Das Kernpotenzial, das unsere Sicherheitsbehörden beobachten, kommt aus aller Herren Länder."
Kein geringer Teil von ihnen seien "Konvertiten oder hier aufgewachsen". Freiberg fügte hinzu: "Potenzielle Terroristen sind übrigens niemals Helden, sondern ausgemachte Feiglinge. Sie nutzen nur die Freiräume, die man ihnen bietet."
(ddp)

Der Orientalist und seine Chorknaben

Henryk M. Broder
Wenn einer nicht weiß, wann er „Worte“ und wann „Wörter“ sagen soll und sich deswegen für „Worde“ entscheidet, dann ist er nicht nur ein funktionaler Analphabet, der seine klägliche Existenz mit Klebearbeiten bestreitet, die er für Kunst hält, dann muss man sich wundern, dass er es noch nicht zu einem Professor gebracht hat, dessen Expertenmeinung gerne eingeholt wird. Wie das bei Prof. Dr. Udo Steinbach der Fall ist, der für die Islam- und Orientwissenschaft so unentbehrlich ist wie Erich von Däniken für die Raumfahrt.
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achgut.com

Niederlande: Milde Strafe für türkischen Christenhasser

Vor 11 Jahren ist ein heute 37 Jahre alter Türke in die Niederlande gezogen, weil er seine türkische Heimat als zu intolerant empfunden hat. Seither fällt der Mann in den Niederlanden selbst nur durch Intoleranz auf: er zieht durchs Land und schlägt alten christlichen Statuen den Kopf ab. Dafür ist er mehrfach schon verurteilt worden.

Christliche Statue - ein Türkenopfer

Immer hat man ihn wieder erwischt. Zuletzt hat er in Venray zugeschlagen, zuvor in Den Bosch und Helmond. Auch fünf christliche Gräber hat er verwüstet - seine Angriffsobjekte sind immer nur christlicher Natur. Auch ein Kreuz hat er zertrümmert.

Bei der Polizei hat er zu Protokoll gegeben, das alles befehle ihm eine "innere Stimme" im Auftrage Allahs.

Die Strafe? 60 Stunden gemeinnützige Arbeit. Und er darf seinen Arbeitsplatz als Wissenschaftler bei einem Amsterdamer Forschungsinstitut behalten. Man ist ja tolerant in den Niederlanden gegenüber Christenhassern (Quelle: Brabands Dagblad und ein älterer Bericht vom April 2008 bei ED.nl).

akte-islam.de

Thursday, January 01, 2009

Ich hab noch einen Koffer in Berlin - Mehrheit der Eingebürgerten sind Libanesen

So freut sich der Libanese über den deutschen Paß
In Berlin bestehen 99,4 Prozent der Migrantinnen, die sich um die deutsche Staatsbürgerschaft bewerben, den dafür vorgeschriebenen Einbürgerungstest. Von September bis November 2008 fielen nur zehn von 1.647 BewerberInnen durch, sagt Günter Piening, Integrationsbeauftragter des Berliner Senats. Bundesweit bestehen 98,9 Prozent der Teilnehmer den Test. Die Mehrheit der Berliner Neubürger stammt aus dem Libanon.
taz/JWD

Neue alte Währung in der Türkei

Türkische Lira sind mit dem Neujahrstag wieder die gültige Währung in der Türkei. Die türkische Zentralbank führte die bereits früher benutzte Bezeichnung auf neuen Geldscheinen ein, die in den Verkehr gebracht wurden.
Die im Jahr 2005 eingeführte Neue Türkische Lira soll bis Ende des Jahres 2009 schrittweise einbehalten und verbrannt werden.
Die Neue Türkische Lira war 2005 eingeführt worden, nachdem die galoppierende Inflation in der Türkei eingedämmt war. Damals wurden sechs Stellen gestrichen.
sf

KLEINE NACHTMUSIK

Frasier Door Jam Part 1
Frasier Door Jam Part 2
Frasier Door Jam Part 3

Dortmund. Immer wieder Dortmund

Henryk M. Broder
Lichterkette mit ein paar Extras: Was als Lichterkette zum Gedenken der palästinensischen Opfer im Nahost-Konflikt beginnen sollte, artete in eine hasserfüllte Anti-Israel-Demo aus. „Kindermörder, Israel“ und „Tod, Tod, Israel“ skandierten deutlich mehr als 500 Demonstranten am Dienstagabend in der Innenstadt.
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achgut

Neues Jahr, neuer Ehrenmord: 18-jährige Türkin von Ehemann getötet

Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Bielefeld, Mordkommission Bielefeld und der Kreispolizeibehörde Gütersloh:(KS) In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages rief gegen kurz nach zwei Uhr ein 26-jähriger Mann türkischer Nationalität mit Wohnsitz in der Türkei bei der Polizei in Gütersloh an und teilte mit, dass er soeben seine Ehefrau getötet habe.Der mutmaßliche Täter führte die Einsatzkräfte und den Notarzt in den Außenbereich von Harsewinkel an die Brockhäger Straße. In Höhe des Hauses 109 führt ein kleiner Wirtschaftsweg in ein Waldgelände. Auf diesem Weg wurde die 18-jährige Ehefrau aufgefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der jungen Frau feststellen.
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UPDATE

Zum Jahreswechsel machen Muslime in Europa Jagd auf Juden

Judenjagd zum Jahreswechsel in Antwerpen
Überall in Europa haben junge Muslime zum Jahreswechsel Jagd auf Juden gemacht. In Odense/Dänemark schossen mehrere junge Araber auf Juden, die in einem Einkaufszentrum Waren vom Toten Meer verkauften. (Quelle: BT und Jerusalem Post ). Das Attentat ereignete sich in Odese-Rosengårdscentret, der Moslem-Hochburg von Odense. Mehrere junge Araber hatten die Juden zunächst beleidigt. Dann zog ein 25 Jahre alter Araber eine Pistole und schoss auf die Juden. Deutsche Qualitätsmedien verschweigen diesen Mordanschlag unserer muslimischen Mitbürger derzeit noch ebenso wie die antisemitischen Hetzjagden unserer muslimischen Mitbürger in der belgischen Stadt Antwerpen (iehe Foto).In Antwerpen-Diamantwijk (Diamantenzentrum), Antwerpen-Borgerhout und Antwerpen-Turnhoutsebaan musste die Polizei zum Jahreswechsel mit starken Kräften Schutzwälle um die Häuser von Juden errichten, weil etwa 300 randalierende Araber haßerfüllt durch die Stadt zogen. Sie führten die in Belgien verbotene Flagge der islamischen Terrorgruppe Hamas mit sich und versuchten immer wieder, durch die Polizeiabsperrungen in jüdische Wohngebiete einzudringen. Die Araber griffen Polizisten und Busse an, zerstörten geparkte Fahrzeuge und bekundeten in Sprechchören, der Islam bedeute "Friede". Die Demonstranten wurden immer gewalttätiger als die Polizeikräfte ihnen den Zugang zu den jüdischen Wohngebieten versperrten (siehe Video und HLN.be ). Nach Angaben von Michael Freilich von der jüdischen Monatszeitung "Joods Actueel" haben Juden inzwischen in Antwerpen einen SMS-Service eingerichtet, der den Familien mitteilt, in welchen Straßenzügen derzeit Gefahren auf sie lauern. (Quelle: HLN.be ). Die Überschrift über einen der Artikel lautet "Juden dürfen in Antwerpen nicht mehr auf die Straßen gehen" (Quelle: HLN.de). Auch in Frankreich machen Moslems in diesen Tagen Jagd auf Juden. In Charleroi warfen sie sogar einen Brandsatz auf eine Synagoge (Quelle: DHnet ).
akte-islam.de