Monday, February 02, 2009

EU-Hätschelkind Erdogan in Teheran ausgezeichnet


RIA Novosti, 2.2.2008:

"Der Oberbürgermeister der iranischen Hauptstadt, Mohammed Baker Kalibaf, hat dem türkischen Regierungschef Erdogan Recep Tayyip Erdogan den Titel eines Ehrenbürgers von Teheran zuerkannt."

KLEINE NACHTMUSIK

Blackadder - Private Plane(1/4)
Blackadder - Private Plane(2/4)
Blackadder - Private Plane(3/4)
Blackadder - Private Plane(4/4)

Berlin: Erinnerung an Hatun Sürücü

Am Samstag (7. Februar, 10.00 Uhr) ist in Erinnerung an Hatun Sürücü am Tatort Ecke Oberlandstraße/Oberlandgarten in Tempelhof eine Mahnwache geplant. Initiator ist die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes.

Kanadierin wird gegen ihren Willen in Saudi - Arabien festgehalten, denn sie ist das Eigentum ihres Ehemannes

Eine Kanadierin wird in Saudi - Arabien gegen ihren Willen von ihrem Ehemann festgehalten, denn sie ist die Mutter seiner Kinder und damit nach saudischem Recht sein Eigentum. Nathalie Morin, eine 24 Jahre alte Frau aus Quebec und ihr Ehemann Abdallah Ramthi Al-Bishi hatte am 22 Dezember ein Treffen mit einem kanadischen Regierungsvertreter um den Sachverhalt zu klären. Der saudische Ehemann weigert sich nach wie vor sein "bewegliches Eigentum" in die Freiheit zu entlassen.
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dhimmiwatch

Berliner Senat will Zwangsverheiratungen noch stärker bekämpfen

Berlin ist nach Einschätzung von Frauensenator Harald Wolf (Linke) eines der ersten Bundesländer, das ein ressortübergreifendes Konzept zur Bekämpfung von Zwangsverheiratungen vorgelegt hat. Wurden die Fälle angedrohter und bereits vollzogener Zwangsverheiratungen in Berlin 2002 mit etwa 220 beziffert, seien es 2007 bereits 378 gewesen, sagte Wolf. Die Dunkelziffer liege jedoch vermutlich weitaus höher.
(ddp)

Düsseldorf: Pali - Schal überfällt Lebensmittelgeschäft

Düsseldorf - Oberbilk: Opfer eines Raubüberfalls wurden heute Morgen zwei Angestellte eines Lebensmittelgeschäftes an der Oberbilker Allee. Der mit einer rot-weißen Kufiya (Palästinenser - Schal) maskierte Täter entkam mit mehreren tausend Euro Beute. (Da brauchte die Hamas wohl ein bißchen Kleingeld !)
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POL-D /JWD

Lautlos im Visier: Muslime bereiten Terroranschläge auf Rotary und Lions Clubs vor

Viele bekannte deutsche Politiker gehören den Rotariern an - von Angela Merkel bis zu Horst Seehofer. Sie alle wissen wahrscheinlich (noch) nicht, dass für die Mitglieder von Lions und Rotary Clubs die Terrorgefahr wächst. Denn radikale Muslime haben Rotarier und Lions ganz offen zu ihren Todfeinden erklärt. Immer wieder warnen westliche Regierungen abstrakt vor möglichen künftigen Anschlägen radikaler Islamisten. Als Anschlagsziele - so die Sicherheitsbehörden - kommen angeblich vor allem israelische und amerikanische Einrichtungen in westlichen Staaten in Frage. Nun gibt es allerdings in jüngster Zeit immer häufiger ganz konrete Aufrufe von Muslimen, weltweit die Lions und Rotary Clubtreffen ins Visier zu nehmen.
Und Muslime werden dazu aufgerufen, aus Lions und Rotary auszutreten - sonst würden sie ebenfalls als "Ungläubige" und als "legitime Anschlagsziele" betrachtet. Die Mitglieder der Lions und Rotary Clubs sind nun verunsichert. Und es gibt immer mehr konkrete Hinweise auf Terrorvorbereitungen gegen Rotarier und Lions. HIER weiterlesen...
akte-islam.de

Berliner Einheit: NPD und Linke gemeinsam gegen Holocaust und Auschwitz

Am Mittwoch hielt die NPD in Berlin-Mitte eine sogenannte Mahnwache unter dem Motto "Nein zum Holocaust", natürlich im Gaza-Streifen, ab. Auf der Gegenkundgebung wurde fast schon spiegelbildlich "Nein zu Auschwitz", natürlich ebenfalls in Gaza, gefordert...
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Gelsenkirchen: Mann überfiel Tankstelle

Gelsenkirchen-Buer - Am Sonntagabend, 01.02.2009 um 22:00 Uhr, ereignete sich auf dem Nordring (nördliche Seite) Ecke Lindenstraße im Ortsteil Buer ein Raub auf die dortige Tankstelle.Zur Tatzeit kam ein bislang unbekannter Täter mit einem Messer in der Hand in den Verkaufsraum und begab sich direkt hinter den Kassenbereich, wo sich die Angestellte aufhielt. Mit den Worten " Geld her! Alles Geld her!" trat er der Angestellten entgegen. Diese kam seiner Forderung auch direkt nach. Der Täter gab sich jedoch damit nicht zufrieden und forderte "Ich will noch mehr Geld! Wo ist das andere Geld?" .Die Angestellte gab dem Mann daraufhin auch das Münzwechselgeld. Der Täter flüchtete nun mit der erlangten Beute aus dem Verkaufsraum in Richtung Nordring. Er wird wie folgt beschrieben:- ca. 175cm groß,- südländische Erscheinung mit dunklen Augen,- bekleidet mit einer Jeanshose und einer dunklen Jacke,- an den Jacke befanden sich auffällig silberfarbene Reißverschlüsse auch an den aufgesetzten Brusttaschen,- dunkle Baseballkappe mit hellen Karos am Schirm,- dunkles Tuch vor dem Gesicht.Die Polizei fragt wer hat diesen Mann gesehen und kann sachdienliche Hinweise geben? Telefon: 0209/365-8118 oder -760/Kriminalwache.
POL-GE

Niederlande: Junge Marokkaner vier Mal krimineller als junge Niederländer

In den Niederlanden will die Regierung dem immer schlimmer werdenden kriminellen jungen Marokkaner-Pöbel nicht länger tatenlos zusehen: Übereinstimmend beschlossen die Kabinettsmitglieder nun die Schaffung neuer "mobiler Brigaden" zur Eindämmung der Pöbel-Attacken junger Marokkaner. Innenminister Guusje ter Horst und Integrationsminister Eberhard van der Laan sprachen von einem langfristig angelegten Projekt, das mindestens zehn Jahre andauern müsse. Weil junge Marokkaner mindestens vier Mal häufiger kriminell werden als junge ethnische Niederländer, die Eltern der Marokkaner sich nicht um ihre Kinder kümmern und die Marokkaner weder die niederländische Sprache lernen noch sich sonst irgendwie zu integrieren versuchen, will man nun mit "mobilen Brigaden" hart und dauerhaft duchgreifen. Die "mobilen Brigaden" sollen in den Marokkaner-Stadtviertel patrouillieren, wo sich junge Marokkaner aufhalten. Sie sollen den Niederländern die Angst vor den Marokkanern nehmen und etwa Marokkanern auf den Bürgersteigen nicht respektvoll Platz machen, sondern sie vielmehr auf ihr unerträgliches "Verhalten" gezielt ansprechen. Alle niederländischen Städte mit vielen marokkanischen Problemjugendlichen werden zudem Berater in die marokkanischen Familien schicken, die den Eltern erklären, dass und wie man Kinder erziehen muss. Halten sich die marokkanischen Eltern nicht daran, übernehmen die durchsetzungsstarken "mobilen Brigaden" die Erziehungsaufgaben. Die niederländische Regierung nennt diese neuen Marokkaner-Beauftragten "Familien-Manager". Sie sollen dafür sorgen, dass in den marokkanischen Familien keine Problemjugendlichen mehr nachwachsen. (Quelle: De Pers 30. Januar 2009, Titel: "Vliegende brigades tegen Marokkaanse probleemjeugd").
Die Niederlande haben erst unlängst auch tiefe Einschnitte in die sozialen Netze der Zuwanderer-Familien beschlossen, Beispiel: Wer als Zuwanderer seinen Müll achtlos auf die Strasse wirft, bekommt im Wiederholungsfall keine Sozialhilfe mehr. Staatliche Hilfen werden solchen Familien in den Niederlanden nun rigoros gestrichen.
akte-islam.de

Sunday, February 01, 2009

KLEINE NACHTMUSIK

Blackadder - Major Star(1/4)
Blackadder - Major Star(2/4)
Blackadder - Major Star(3/4)
Blackadder - Major Star(4/4)

Gelsenkirchen: Drei Jugendliche werden Opfer eines Überfalls

Hauptbahnhof Gelsenkirchen, Samstag, 31. Januar 2009, 19.55 h -
Die Geschädigten, 17 Jahre, hielten sich auf einem der Bahnsteige auf, als sie von den Tätern angesprochen und in ein Gespräch verwickelt wurden. Dabei wurden sie verbal so sehr eingeschüchtert, dass sie letztendlich ihre Handys aushändigten. Einer der Geschädigten musste dann noch seine Geldbörse vorzeigen, aus der sich einer der Täter 45 € nahm. Anschließend flüchteten sie .Täterbeschreibung:
1. Täter: ca. 185 cm, Südländer, längere schwarze Haare, Kinnbart, weiße Kapuzenjacke, Jeans
2. Täter: ca. 185 cm, Südländer, schwarze Haare, schwarze Lederjacke, weiß gestreiftes Hemd
3. ca. 170 cm, Südländer, längere schwarze Haare
POL-GE

Terrorgefahr für Deutschland wächst

Die Gefahr von Terroranschlägen in Deutschland nimmt zu. Nach Einschätzung des Bundesinnenministeriums rückt die Bundesrepublik immer mehr ins Fadenkreuz von Terroristen. Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, begründete die Befürchtung auch mit der Bundestagswahl am 27. September. Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) sprach von einer "neuen Qualität" der Bedrohung."Wir müssen eine neue Qualität feststellen, die zeigt, dass Deutschland unter den Zielländern der Terroristen weiter nach vorne gerückt ist", sagte Schäuble. Innenstaatssekretär August Hanning bezeichnete es als "neu und beunruhigend", dass unlängst ein Video des deutschen Staatsbürgers Bekkay Harrach, der sich in Pakistan aufhält, direkt von Al-Qaida veröffentlicht wurde. Harrach sei "ein wichtiger Mann von Al-Qaida, der Zugang zur Führung der Terrororganisation hat. Verfassungsschützer und Sicherheitsexperten teilen die Ansicht Hannings. "Wir werden jetzt nicht mehr unter ferner liefen genannt, sondern stehen in einer Reihe mit anderen Ländern wie Amerika oder Großbritannien", sagte der Leiter des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Hartwig Möller. Der Terrorismusexperte Guido Steinberg betrachtet Deutschland als das derzeit am meisten bedrohte Land, "weil es Ansatzpunkte gibt, die Debatte über den Afghanistaneinsatz in Deutschland zu beeinflussen". Steinberg fügte hinzu: "Wenn es um die nächsten Monate geht, dann sind wir das Ziel Nummer eins." BKA-Chef Ziercke sieht dies ebenso. Für besonders gefährlich hält Ziercke zum Islam konvertierte Radikale aus Deutschland. "Sie kennen die deutsche Infrastruktur, sind gesellschaftlich integriert und fallen aufgrund ihres Aussehens kaum auf", sagte er. "Wir müssen davon ausgehen, dass sie zu allem bereit sind." Einige Dutzend Islamisten aus Deutschland seien mittlerweile in den Trainingslagern geschult worden.
ddp

Krankenschwester suspendiert, weil sie Gebet anbot

C h a t h a m (idea) – In Großbritannien ist eine Krankenschwester vom Dienst suspendiert worden, weil sie einer Patientin angeboten hatte, für deren Genesung zu beten.
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German Talk

Was sich die Redaktion von Anne Will nicht getraut hatte, eine Talkshow über den Gaza-Krieg, traute sich Frank Plasberg mit »Hart aber fair«. Und: Es wurde dreckig, schonungslos und intelligenzfrei! Beachtliche 3,84 Millionen Zuschauer sahen die TV-Schreierei.
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jungle-world.com

“Die Berlinale macht sich zum Forum für das iranische Terrorregime”

Am kommenden Donnerstag beginnt die 59. Berlinale. Und auch diesmal stehen wieder Filme aus dem Iran auf dem Programm, darunter der Streifen Letters to the President. Diese iranisch-kanadische Coproduktion sei, so heißt es auf der Website der Filmfestspiele, eine „zurückhaltende Montage“, die demonstriere, „wie schwierig es ist, ein abschließendes Urteil über die Politik eines Landes zu fällen, in dem Pragmatismus, religiöse Praxis, politische Strategie und gezielte Manipulation Teil desselben Systems sind“. Ganz anders sieht das der Club Iranischer und Europäischer Filmemacher (CIEF). In einem offenen Brief an den Berlinale-Intendanten Dieter Kosslick protestiert die Vereinigung scharf gegen die Aufführung. Letters to the President sei ein „Propagandafilm über den iranischen Präsidenten und Holocaustleugner Ahmadinedjad“, der als „human und volksnah“ dargestellt werden solle.
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Islamrat droht den Kirchen

K ö l n (idea / JWD) Vor einem Scheitern des Dialogs zwischen den beiden großen Kirchen und islamischen Verbänden in Deutschland hat der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, gewarnt.
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Duisburger Dhimmis sind tributpflichtig (III)

Duisburg-Meiderich, Augustastraße - Am Freitag, 30.01.2009 kam es in den Abendstunden gegen 18.45 Uhr im Bereich der Augustastraße in Duisburg-Meiderich zu einem Raub. Einem 15-jährigen Jugendlichen wurde unter Androhung von Gewalt sein Handy geraubt. Tatverdächtig sind zwei männliche Personen, die wie folgt beschrieben werden können:
1.)180 cm, 17 bis 18 Jahre alt, schlank, kurze schwarze Haare, braune Jacke, dunkelblaue Jeans, weiße Turnschuhe, vermutl. türkischer Herkunft
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Duisburger Dhimmis sind tributpflichtig (II)

Duisburg-Alt-Hamborn, Duisburger Straße - In der Nacht zu Samstag, den 31.01.2009 um 01.14 Uhr kam es in Duisburg-Alt-Hamborn auf der Duisburger Straße zu einem versuchten Straßenraub. Zwei 18 und 19 Jahre alte Männer wurden durch drei männliche Personen bedroht, geschlagen und zur Herausgabe von Wertgegenständen aufgefordert. Als sich ein Fahrzeug dem Tatort näherte, ergriffen die Täter die Flucht.
1.)ca. 17-20 Jahre, dunkles kurzes Haar, schwarze Jacke, dunkle Hose, vermutlich türkischer Herkunft
2.)ca. 17-20 Jahre, ca. 175-180 cm, helle Jacke, weiße Mütze, vermutlich türkischer Herkunft
3.)ca. 17-20 Jahre, ca. 180 cm, dunkel gekleidet, vermutlich türkischer Herkunft
Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 13, Tel. 280-0.

Duisburger Dhimmis sind tributpflichtig (I)

Duisburg-Alt-Hamborn, Alleestraße - Am Freitag, 30.01.2009 kam es am Nachmittag gegen 17.30 Uhr auf der Alleestraße in Duisburg-Alt-Hamborn zu einem Raub. Ein 13-jähriger Junge wurde von 3 männlichen Personen unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Handys gezwungen. Sie können wie folgt beschrieben werden:
1.)170 - 180 cm, schlank, kurzes schwarzes Haar (Irokesenschnitt), ca. 14 - 17 Jahre alt, schwarze Lederjacke, schwarze Hose, Kette an der Hose, deutsche und türkische Sprache
2.)180 cm groß, stabil, 15 - 18 Jahre alt, schwarzes kurzes Haar (Irokesenschnitt), dunkel gekleidet, vermutl. türkischer Herkunft
3.)vermutl. türkischer Jugendlicher mit dunkler Bekleidung
Sie flüchteten in Richtung Gottliebstraße. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 13, Tel. 280-0.