Friday, April 26, 2019

Stuttgart: Afrikaner beißt Bundespolizisten und beleidigt Reisende

Ein 35-Jähriger hat in der Nacht vom gestrigen Donnerstag auf heutigen Freitag mehrere Reisende belästigt und beleidigt, sowie einen Polizeibeamten in die Hand gebissen. Ein Reisender meldete gegen 01:00 Uhr über den Polizeinotruf, dass er durch einen Mann am Haltepunkt Stuttgart-Schwabstraße beleidigt und genötigt worden sei. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei traf den somalischen Staatsangehörigen an und nahm ihn vorläufig fest. Der stark alkoholisierte Mann war bereits zwei Stunden zuvor in einer S-Bahn der Linie S2 nach Stuttgart-Rohr auffällig geworden, wo er nach jetzigem Ermittlungsstand ebenfalls Reisende belästigte. In der Folge brachten die Beamten den mit knapp 3,4 Promille alkoholisierten Mann zur Ausnüchterung auf das Polizeirevier. Im weiteren Verlauf leistete der polizeibekannte 35-Jährige erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen und biss hierbei einen Polizeibeamten in die Hand. Aufgrund des Tragens von Handschuhen, blieb der Bundespolizist durch den Vorfall unverletzt. Er muss nun unter anderem mit einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung, Nötigung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte rechnen. Die Bundespolizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen und weiteren eventuellen Geschädigten. Diese werden gebeten sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4255475

Husum: 17-Jährige sexuell bedrängt

Am Donnerstagabend (25.04.19), um 19.35 Uhr, ging eine 17-jährige Husumerin auf dem Verbindungsweg zwischen der Herzog-Adolf-Straße und der Ostenfelder Straße (Sandweg "An der Mühlenau") spazieren. Hinter der Hermann-Tast-Schule ist der jungen Frau ein Mann auf einem Fahrrad aufgefallen, der ihr im Schritttempo folgte. Plötzlich habe der Unbekannte die junge Frau unsittlich berührt, woraufhin diese lautstark um Hilfe rief. Ein Passant wurde auf die Situation aufmerksam, der unbekannte Täter ließ daraufhin von der 17-Jährigen ab und flüchtete mit seinem Fahrrad in Richtung Ostenfelder Straße.
   - männlich
   - dunkler Teint
   - ca. 1,70 m groß
   - schlank
   - ca. 15 Jahre alt
   - kurze schwarze Haare
   - dunkle Bekleidung
   - schwarzer Pullover mit heller Aufschrift auf der Kapuze
   - schwarze Kopfhörer 
Der Täter war mit einem silberfarbenen Fahrrad unterwegs.
Die Kripo in Husum hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat eine Person, wie oben beschrieben, im Bereich Husum gesehen? Gibt es weitere Geschädigte? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04841-8300 zu melden. Vielen Dank!
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/4255185

Unna: Sexuelle Belästigung und Körperverletzung durch Gruppe von Migranten

Am Donnerstag, den 25.04.2019 hat eine 18-jährige junge Frau am Bahnhof auf einen Zug gewartet. Währenddessen wurde sie von drei rumänischen Kindern aus Dortmund angesprochen und belästigt. Die Frau entfernte sich von den dreien und sagte ihnen, dass man sie in Ruhe lassen soll. Als in dem Moment der Zug einfuhr, ging die Geschädigte hinein und setzte sich in eine Sitzbank. Die 11, 12 und 13-jährigen Jungen stiegen ebenfalls ein und setzten sich zu der Frau. Plötzlich griff einer der Jungen ihr an die Brust. Als sie aufstand, um wegzugehen fasste ein weiterer ihr ans Gesäß. Daraufhin verpasste die 18-jährige dem 13-jährigen eine Ohrfeige. Die Kinder schubsten sie jetzt zu Boden und schlugen und traten sie. Ein anwesender Zeuge ging dazwischen und trennte die Jungen von der Frau. Bis zum Eintreffen der Polizei wurden die Kinder im Zug festgehalten. Sie wurden im Anschluss zur Polizeiwache verbracht und dem Jugendamt übergeben, da die Eltern nicht erreicht werden konnten. Die Frau wurde nach eigenen Angaben nicht verletzt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/4255166

Thursday, April 25, 2019

Bremen: Verdächtiges Paket an der Synagoge

Bei der jüdischen Gemeinde in der Schwachauser Heerstraße wurde am frühen Abend ein verdächtiges Paket aufgefunden. Die Polizei sperrte den Bereich um die Synagoge ab. Die Sperrung der Schwachhauser Heerstraße dauerte bis 20:20 Uhr an. Von den Verkehrsmaßnahmen in der Schwachhauser Heerstraße war auch der ÖPNV betroffen, so dass Straßenbahnen umgeleitet wurden. Experten der Bundespolizei untersuchten das Paket. Eine Gefahr für die jüdische Gemeinde oder die anliegende Bevölkerung ging von dem Paket nicht aus. Die weiteren Ermittlungen zum Inhalt und der Herkunft des Paketes dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4254782

Netzfund

Germersheim-Sondernheim: Dunkelhäutiger bedrängt Frau

Am Mittwoch, den 24.04.2019 kam es gegen 16.45 Uhr zu einer Belästigung einer jungen Frau in Sondernheim, die vom Bahnhof in Richtung eines Feldweges im Bereich der Schulstraße lief. Der unbekannte Mann verfolgte die Geschädigte fußläufig ca. einen Kilometer vom Bahnhof Sondernheim bis zu einem Feldweg im Bereich der Schulstraße. Auf dem Feldweg fragte er sie zunächst nach einer Wegbeschreibung. Kurz danach näherte sich der unbekannte Mann ein zweites Mal von hinten und umklammerte die Frau. Sie konnte den Mann jedoch abwehren. Erst als sie nach ihrem Mobiltelefon griff und den Notruf wählte, flüchtete er in Richtung Schulstraße. Der Mann wird von der jungen Frau als - ca. 20 Jahre alt - ca. 175 cm groß - schlanke bis dürre Statur und als dunkelhäutig beschrieben. Er soll eine schwarze Jogginghose, ein weißes T-Shirt mit V-Ausschnitt getragen haben und sprach hochdeutsch mit französischem Akzent. Als Besonderheit ist zu benennen, dass er keine Schuhe trug und barfüßig unterwegs war. Der Mann wurde später noch an der Bahnunterführung gesehen, als er gegen 16.50 Uhr mit einem schwarzen Trekkingrad wegfuhr. Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei Landau unter Telefon 06341-287-0 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117686/4254444

Nigeria: Dschihad gegen Christen

Christen werden in Nigeria von Fulani und Boko Haram Dschihadisten massakriert - und es scheint niemanden zu interessieren.
Die schwerwiegendste Verfolgung dieser wehrlosen Christen - die die Hälfte der Gesamtbevölkerung Nigerias ausmachen - fand vor allem im muslimischen Norden des Landes statt, wo nach der Scharia regiert wird, und in den Staaten, die als "Mittlerer Gürtel" bekannt sind, einer Übergangszone zwischen den Nord- und den Südstaaten.
Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation International Christian Concern (ICC):
"Fulani-Kämpfer führten im März weitere gewalttätige Angriffe in der gesamten Region des Mittleren Gürtels in Nigeria durch. Die brutalen Angriffe dieser hartnäckigen islamischen Militanten wecken hartnäckig Angst unter den im Mittleren Gürtel lebenden Christen, da die Todesopfer weiter steigen... Letzten Monat [März 2019] wurden mindestens 150 Menschen getötet.
"... Der nigerianische Bischof William Amove Avenya vom Bundesstaat Benue sagte: "Die Stammesangehörigen der Fulani sind bis an die Zähne bewaffnet, ermorden schwangere Frauen und Kinder und zerstören unsere kleinen Besitztümer.
"Dies ist eine Zeitbombe, die die gesamte Region zu entzünden droht. Wir können nicht warten, bis es zu einem Massenvölkermord kommt, bevor wir eingreifen," fügte er hinzu.....".
Nachfolgend die größten Angriffe, die im März stattfanden:
  1. 4. März 2019: Fulani-Milizen greifen den Staat Benue an, töten 23
  2. 11. März, 2019: Fulani-Milizen greifen Kajuru an, verbrennen mehr als 100 Häuser und töten 52.
  3. 18. März, 2019: Boko Haram belagert Stadt mit christlicher Mehrheit im Staat Adamawa, die von mehr als 370.000 Menschen bewohnt wird."
Der ICC-Regionalmanager für Afrika, Nathan Johnson, der kürzlich Nigeria besuchte, sagte Gatestone, dass diese tödliche Gewalt vor weniger als 20 Jahren begann.
"Es begann erst 2001 so richtig, nachdem Unruhen zwischen Muslimen und Christen in der Plateau-Region mehr als 1.000 Menschenleben gefordert und viele Kirchen zerstört hatten. Auch in den Jahren 2008 und 2010 gab es tödliche Unruhen, und die Spannungen zwischen den beiden Gemeinschaften nehmen seither zu."
Johnson stellte fest, dass die gegenwärtige Gewalt, die sich seit Anfang 2017 verschärft hat, "etwas anders ist, da es sich um eine Reihe von gezielten Angriffen auf christliche Gemeinschaften handelt, im Versuch, die Bauern zu vertreiben und Land für Hirten zu gewinnen".
Er sagte, dass die Feindseligkeit eine komplexe Reihe von Faktoren beinhaltet - sozioökonomisch (Hirte vs. Landwirt), ethnisch (hauptsächlich Fulani vs. alle anderen außer Hausa) und religiös (muslimisch vs. christlich), jedoch:
"Die nigerianische Regierung und die Mainstream-Medien haben die Tatsache heruntergespielt, dass radikale Muslime christliche Gemeinschaften in Nigeria abschlachten. Sie würden die Krise vielmehr als einen Konflikt zwischen zwei ethnischen oder sozioökonomischen Gemeinschaften beschreiben, die sich gegenseitig umbringen - obwohl fast 80% der Opfer Christen sind."
Johnson fügte hinzu:
"Christen in Nigeria werden in den zwölf Nordstaaten, in denen das Scharia-Gesetz gilt, als Bürger zweiter Klasse behandelt. Sie werden auf vielfältige Weise zu Opfern. Christliche Mädchen werden entführt und zur Ehe mit muslimischen Männern gezwungen. Pastoren werden um Lösegeld entführt. Kirchen werden vandalisiert oder komplett zerstört.
Die Christen, die ich auf meiner letzten Reise nach Nigeria kennengelernt habe und die sowohl unter den Fulani als auch unter Boko Haram gelitten haben, hoffen, dass andere auf der ganzen Welt um sie besorgt sind und für sie beten. Vielen fehlt es an Nahrung, Wasser und Unterkünften, weil sie von ihrem Land vertrieben wurden und in Städte gehen mussten, in denen sie keine Landwirtschaft betreiben oder Arbeit finden können. Hunderttausende christlicher Kinder im ganzen Land können nicht zur Schule gehen, weil ihre Eltern es sich nicht leisten können, keinen Zugang dazu haben oder befürchten, dass ihre Kinder auf dem Weg zum Unterricht oder im Schulzimmer angegriffen oder entführt werden könnten."
Wie der Nahost-Experte Raymond Ibrahim im vergangenen Jahr schrieb:
"Die nigerianische Regierung und die internationale Gemeinschaft... haben von Anfang an wenig getan, um die Situation anzugehen. Dieser Mangel an Beteiligung ist nicht verwunderlich: Sie können nicht einmal ihre Wurzeln anerkennen, nämlich die intolerante Ideologie des Dschihad. Infolgedessen ist die Zahl der Todesopfer von Christen konstant angestiegen - und wird wahrscheinlich auch weiterhin exponentiell wachsen - bis diese Realität nicht nur anerkannt, sondern auch angemessen darauf reagiert wird."

 https://de.gatestoneinstitute.org/14138/nigeria-dschihad-gegen-christen

Clausthal-Zellerfeld: Diebstahl einer Geldbörse

POL-GS: PI Goslar: Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe!
Am Freitag, 13.07.2018, zwischen 13.00 und 14.00 Uhr, kam es im Discount-Markt "Aldi" in der Goslarschen Strasse zum Diebstahl einer Geldbörse, u.a. mit einer darin befindlichen EC-Karte. Bereits kurz darauf wurde mit dieser Karte von einer bislang unbekannten männlichen Person am Geldausgabeautomaten der Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine, Filiale Zellerfeld, unberechtigterweise insgesamt zwei Verfügungen in Höhe von mehreren hundert Euro vorgenommen. Der Täter konnte dabei durch die Überwachungskameras aufgenommen und ein entsprechendes Lichtbild angefertigt werden. Zeugen, die die darauf abgebildete Personen entweder kennen oder zumindest Angaben machen können, über die eine Identifizierung möglich ist, und/oder zum angegebenen Zeitpunkt entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 05323/94110-0 mit der Polizei Oberharz in Clausthal-Zellerfeld in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56518/4254294

Wednesday, April 24, 2019

Bad Cannstatt: Drohung gegen eine Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich

Totale Kontrolle: Das Motiv hinter dem Klimawandel-Hoax

Tim(othy) Ball ist nicht irgendeiner, der sich zum Thema „anthropogener Klimawandel“ äußert. Tim Ball ist seit 1968 als Klimatologe und Geologe zuerst an der Queen Mary University in London und dann an der University of Winnipeg, zuletzt als Professor für seine Fächer, tätig gewesen. Er kennt sich aus mit der Wissenschaft hinter dem Klimawandel. Tim Ball weiß nicht nur, wovon er spricht, er ist auch einer der wenigen mutigen Wissenschaftler, die sich trauen in Frage zu stellen, dass ein Spurengas, nämlich C02, das einen Volumenanteil von 0,04% in der Erdatmosphäre einnimmt, die Ursache des angeblich menschengemachten Klimawandels ist.

Seit 50 Jahren versucht Ball, dem Irrsinn des menschengemachten Klimawandels, dem massiven Betrug der Öffentlichkeit dadurch zu begegnen, dass er Menschen in Klimatologie bildet, ihnen die Grundlagen vermittelt, Zusammenhänge verdeutlicht, um sie in die Lage zu versetzen, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Nun hat Tim Ball diesen Versuch aufgegeben.

In seinem Post „An End and a New Direction”, schreibt er in sehr deutlichen Worten, dass er nun, da es Regierungen gelungen ist, Gesellschaften auf den teuren Irrglauben des menschengemachten Klimawandels zu verpflichten, nun, da Trillionen von Euros, US-Dollars oder Pfund Sterling verschleudert werden, um eine politische Mär umzusetzen, nun, da es gelungen ist, so viele mit dem Hoax eines menschengemachten Klimawandels zu täuschen, keine Chance mehr sieht, durch Aufklärung über die Wissenschaft hinter dem Klima und seinem Wandel, die Fakten zur Geltung und die Täuschung zum Verschwinden zu bringen.

Ball ist frustriert, frustriert, weil es einer kleinen, gut organisierten Gruppe gelungen ist, so viele Menschen zu täuschen. Seine Frustration darüber, dass Lügen leichter vermittelbar sind als wissenschaftliche Fakten hat jedoch nicht die Folge, dass er sich zur Ruhe setzt und den Hysterikern, Lügnern und Manipulateuren das Feld überlässt. Ball will vielmehr das Motiv hinter dem Klimawandel-Hoax aufdecken, ein Motiv, das erst kürzlich in einem Artikel in „What’s Up With That“ wie folgt umschrieben wurde:
„But the Left seeks far more. In fact, its goal is nothing less than total control of every aspect of human life, which we call ‘totalitarianism’, justified by fear of climate change”.

Die Hysterie über den menschengemachten Klimawandel wird demnach von Linken geschürt, um Kontrolle über Menschen auszuüben, um sie bis ins letzte Winkelchen ihres Lebens verfolgen und überwachen zu können, dem Kontrollfetischismus, der Kern linker Ideologien ist, gemäß. Dieses Motiv herauszuarbeiten und zu zeigen, wie Pläne, die im IPCC, dem Intergovernmental Panel of Climate Change ausgeheckt werden, über die Wetterämter aller Länder in die Tat umgesetzt werden und wie dies nun, nachdem die Durchsetzung des Klimawandel-Hoax auf nationaler Ebene u.a. wegen Trump gescheitert ist, auf die regionale und lokale Ebene verlagert wird, ist die neue Aufgabe, die sich Tim Ball nach eigener Aussage gestellt hat, denn die neue Entwicklung einer koordinierten Dezentralisierung „puts the idea of control … almost completely in the hands of the deep state and beyond the control of international and national politicians“.

Die Inszenierung eines menschengemachten Klimawandels, die als weithin akzeptierte Fake News geschaffen werden konnte, dient einer anderen Agenda als der Rettung des Planeten. Sie gilt denen, die diese andere Agenda verfolgen, als Gunst der Stunde, die genutzt werden kann, um linke Themen und Ziele durchzusetzen, um unter dem Deckmantel des Klimawandel-Hoax grundlegende Veränderungen in der Eigentumsstruktur und in den Freiheitsrechten der Bürger vornehmen zu können. Enteignungen, Entzug von Individualrechten, die Agenda der Linksextremisten umfasst die üblichen Methoden, um totale Kontrolle durchzusetzen. Tim Ball will in Zukunft seine Energie zur Offenlegung dieser verdeckten Agenda einsetzen.

Wir sind gespannt!

https://sciencefiles.org/2019/04/24/totale-kontrolle-das-motiv-hinter-dem-klimawandel-hoax/

"Südländer" vergeht sich an einem neunjährigen Mädchen in Hamburg-Hausbruch

Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der gestern Nachmittag in Hausbruch sexuelle Handlungen an einem neunjährigen Mädchen vorgenommen haben soll.
Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr das Mädchen mit dem Fahrrad von der Schule nach Hause und stieg aufgrund eines Anstiegs zwischenzeitlich vom Rad ab. Der Täter soll ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs gewesen sein. Er fuhr zeitweise neben der Neunjährigen her. Wie auch das Mädchen soll er vom Fahrrad abgestiegen sein und im weiteren Verlauf sexuelle Handlungen an der Neunjährigen vorgenommen haben. Das Mädchen ist danach davon gelaufen, der Täter mit seinem Fahrrad geflüchtet. Die Eltern alarmierten schließlich die Polizei.
Im Rahmen der mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Er wird wie folgt beschrieben:
   - männlich
   - "südländisches" Erscheinungsbild
   - etwa 25 bis 30 Jahre alt
   - sprach akzentfrei Deutsch
   - trug unter anderem eine Jeans und ein schwarzes Basecap
   - fuhr ein Mountainbike mit grün-blauem Rahmen 
Die Ermittlungen führt die Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42).
Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4253366

Stuttgart: Afrikaner nach sexueller Belästigung vorläufig festgenommen

Ein 25-Jähriger hat am späten Dienstagnachmittag (23.04.2019) gegen 16:00 Uhr eine 29-jährige Frau am Stuttgarter Hauptbahnhof sexuell belästigt. Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich die Reisende in einer abfahrbereiten Regionalbahn nach Tübingen, als der 25-jährige Tatverdächtige den Zug betrat und sie ansprach. Da die Reisende offenbar kein Interesse an dem Gespräch hatte, ignorierte sie ihn. Der gambische Staatsangehörige soll der Reisenden daraufhin unvermittelt an die Brust gefasst haben. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei nahm den mit etwa 1,3 Promille alkoholisierten 25-Jährigen vorläufig fest und verbrachte ihn anschließend auf das Polizeirevier. Er muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung rechnen. Die Bundespolizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, welche sachdienliche Angaben zum Vorfall machen können. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4253213

Versuchtes Sexualdelikt an 78-jähriger Frau und Raub in Hamburg-Wilhelmsburg

Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der gestern Abend in Wilhelmsburg in sexueller Absicht versucht haben soll, eine Frau zu überfallen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen ging die 78-jährige Frau gestern Abend durch den Wilhelmsburger Inselpark, als der Täter unvermittelt an sie herantrat. Er soll sie zunächst unsittlich berührt und im weiteren Verlauf zu Boden gebracht haben. Dort soll er versucht haben, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Mann von ihr abließ. Vor seiner Flucht soll er ihr noch eine Gürteltasche mit Bargeld entwendet haben. Durch die Tat wurde die 78-Jährige leicht an den Unterarmen verletzt.
Im Rahmen der mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Er wird wie folgt beschrieben:
   - männlich
   - "südländisches" Erscheinungsbild
   - etwa 20 bis 25 Jahre alt
   - etwa 1,70 m groß
   - schlank
   - Dreitagebart
   - trug eine graue Jacke 
Die Ermittlungen führt die Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42).
Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben oder Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4253128

Esslingen: Frau durch Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Ein Frau ist am Dienstagmittag im Esslinger Einkaufszentrum Das ES sexuell belästigt worden. Die 51-Jährige befand sich gegen zwölf Uhr in einem Schmuckgeschäft. Als sie sich etwas nach vorne beugte, um die Ware näher anzuschauen, griff ihr ein bislang unbekannter Täter von hinten in den Schritt. Während sich die Kundin umdrehte, entfernte sich der Mann aus dem Laden. Er ist knapp über 170 cm groß, zirka 30 Jahre alt, schlank und dunkelhäutig. Der Täter hat dunkle, wellige und an der Seite etwas kürzere Haare. Über die Bekleidung liegen keine konkreten Angaben vor. Der Gesuchte hatte jedoch eine goldfarbene Sonnenbrille auf. Das Polizeirevier Esslingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter Telefon 0711/3990-0 um sachdienliche Hinweise.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4253158

„Hals aufschlitzen“: Wie Betreuer von Asylbewerbern bedroht werden

Rund zwei Dutzend Straftaten sind im Vorjahr gegenüber Betreuern von österreichischen Asyleinrichtungen zur Anzeige gebracht worden. Neben Nötigung soll es in mehreren Fällen auch zu tätlichen Angriffen auf Mitarbeiter gekommen sein, aber auch verbale Drohungen waren offenbar keine Seltenheit - etwa dem Betreuerteam den „Kopf abzuschneiden“, es zu „vergasen“ oder aber auch den „Hals aufzuschlitzen“.Insgesamt 15-mal sollen im Vorjahr gefährliche Drohungen gegen Mitarbeiter von Asyleinrichtungen in ganz Österreich ausgestoßen worden sein, wie aus einer parlamentarischen Anfrage des grünen Bundesrates David Stögmüller an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hervorgeht.Großteils sollen die Betreuer dabei mit dem Tode bedroht worden sein, etwa in Maria Enzersdorf in Niederösterreich unter Zuhilfenahme einer Eisenstange, um so die Verlegung in eine andere Betreuungseinrichtung zu erreichen. In einem weiteren Fall in einer Einrichtung in Salzburg drohte ein Asylwerber laut Anfragebeantwortung mit Gewalt, um Lebensmittel zu erhalten, während in Bergheim fehlender Internetzugang zwei Flüchtlinge derart in Rage brachte, dass sie ihrem Betreuer mit dem Umbringen drohten, heißt es. Auch ein Asylwerber, dem eine Unterbringung in eine Asyleinrichtung in Wien-Alsergrund verwehrt wurde, soll wilde Drohungen gegen einen Mitarbeiter ausgestoßen haben. Die Androhungen gegen die Angestellten reichten dabei von „Vergasen“ über das „Kopfabschneiden“ und das „Halsaufschlitzen“ hin zu Vergewaltigung mit anschließender Tötung, heißt es weiter.In vier Fällen soll es laut Anfragebeantwortung in österreichischen Betreuungseinrichtungen zudem weit über die verbale Grenze hinausgegangen sein - so seien Betreuer oder Securitymitarbeiter etwa mit der Faust gegen die Brust oder ins Gesicht geschlagen, ein weiterer sei im Zuge einer Rauferei mit einem Asylwerber verletzt worden, heißt es in dem Bericht.In einem weiteren Fall soll Ende des Vorjahres eine Betreuerin einer oberösterreichischen Einrichtung am Wegfahren gehindert worden sein, indem neun Asylwerber hinter dem Fahrzeug ein Feuer entzündeten, heißt es in dem Bericht. Darin zu finden ist auch der Fall einer Leiterin eines Frauenhauses in der Tiroler Landeshauptstadt, die laut den Angaben ein gleich mehrere Monate lang andauerndes Martyrium durchstehen musste: So soll sie über soziale Netzwerke acht Monate lang von einem „bereits im Jahr 2017 wegen beharrlicher Verfolgung verurteilten Asylwerber“ „belästigt“ worden sein. In sämtlichen dieser Fälle seien Verdächtige und Beschuldigte bereits ausgeforscht worden, geht aus der Anfragebeantwortung weiters hervor. Doch auch Einrichtungen selbst sollen mehrfach Ziele von Angriffen geworden und beschädigt worden sein - vorwiegend gingen dabei Fenster zu Bruch, in einem Fall soll ein Gebäude mit „pyrotechnischen Gegenständen“ beworfen worden sein.
https://www.krone.at/1909648

Muslime behaupten: Brand in Notre Dame war Strafe für Verschleierungsverbot

Der Brand in der Pariser Kathedrale Notre Dame sei eine göttliche Fügung. Frankreich wurde dafür bestraft, dass es die Vollverschleierung verboten habe, schrieb Eve Torres, Muslima und sozialistische Politikerin im kanadischen Quebec. Das sei nun die Antwort auf diese Provokation gewesen, postete sie auf Facebook.Das Verbot religiöser Symbole könne den Zorn des „imaginären Freundes“ heraufbeschwören. Und das sei jetzt das Resultat. Und sie goss weiter Öl ins Feuer: „Wäre ich (Anm. d. Red.: französischer Premier von Quebec, Francois) Legault, würde ich die Feuerwehrleute in der Notre-Dame-Basilika in Montreal übernachten lassen“, meinte sie. Diese geschmacklose Äußerung könnte auch als Anspielung auf einen anderen, zum Glück verhinderten, Brandanschlagversuch in der New Yorker St. Patrick Kathedrale verstanden werdenTorres, die stets verschleiert auftritt, ging bei der letzten Wahl als Kandidatin für die sozialistische Partei, Quebec Solidaire (QS), in Mont-Royal-Outremont erfolglos ins Rennen. Die Partei ist pro-Einwanderung, verfolgt globalistische Ziele und will die Unabhängigkeit Quebecs von Kanada. QS-Parteisprecherin, Manon Massé, pfiff Torres zurück und distanzierte sich von deren Aussagen. Im Rahmen einer von der Polizei abgesicherten Pressekonferenz entschuldigte sich Torres halbherzig, und bezeichnete ihre Aussagen als Scherz. Sie werde künftig auf ihre Worte in der Öffentlichkeit achten. Aber sie habe auch viele Hassbotschaften und Drohungen erhalten. Niemand in Quebec sollte jedoch in Angst leben müssen, weil er seine Meinung öffentlich ausspreche.Auch Einwanderungsminister Simon Jolin-Barrette distanzierte sich von Torres’ Aussagen. Er ist Initiator des von den Linken abgelehnten Gesetzesentwurfes zum Verbot religiöser Symbole in der Öffentlichkeit. Dies war ein Wahlversprechen der aktuell regierenden Mitte-Rechts Koalition, es verschaffte ihr eine deutliche Mehrheit im Parlament. Demnach sollen u.a. Lehrer, Polizisten und Richter im Dienst keine religiöse Kleidung, wie Hijab, Turban, Kippa oder Kreuz tragen. Ebenso muss der Schleier bei Behördengängen abgelegt werden.
https://www.wochenblick.at/brand-in-notre-dame-war-strafe-fuer-verschleierungsverbot/

Köln: Auf Obdachlosen eingestochen

POL-K: 190424-1-K Auf Kontrahenten eingestochen - Fahndungsbilder
Mit Bildern aus einem sozialen Netzwerk fahndet die Polizei Köln nach einem Mann, der am Mittwochabend (7. November) im Stadtteil Kalk einen Obdachlosen (24) mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt haben soll. Die Polizei bittet um Hinweise. Nach Aussage des Verletzten (24) soll der Unbekannte ihn gegen 19 Uhr auf der Kalk-Mülheimer-Straße um eine Zigarette gebeten haben. Das Nein habe der Unbekannte mit mehreren Stichen in den Oberkörper und einen Arm quittiert. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Auf einem Facebook-Profilfoto erkannte der 24-Jährige den Täter wieder. Ein Richter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Köln die Veröffentlichung des Profilfotos für die Fahndung an. Die Kriminalpolizei Köln fragt: Wer kennt den Mann und kann Angaben zu dessen Identität und/oder Aufenthaltsort machen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4252686

Tuesday, April 23, 2019

Steinach: Dunkelhäutiger sticht auf Radfahrer ein

Die genauen Hintergründe einer Auseinandersetzung im Verlauf des Dienstagnachmittags sind noch nicht abschließend geklärt. Fest steht bislang, dass ein 72-jähriger Radfahrer gegen 16.25 Uhr im Bereich des östlichen Kinzigdamms zwischen Steinach und Biberach mit einem noch unbekannten Mann in Streit geriet. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Unbekannte seinen Kontrahenten mit einem Messer verletzt und anschließend mit einem dunklen Fahrrad in Richtung Steinach geflüchtet sein. Der 72-Jährige musste später in einem örtlichen Krankenhaus versorgt werden. Zur Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter war zeitweise ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Derzeit ist über den unbekannten Angreifer bekannt, dass er etwa 175 Zentimeter groß und athletisch sein soll. Er hätte zudem einen dunklen Teint gehabt. Hinweise zu dem Vorfall nehmen die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Haslach unter der Telefonnummer: 07832 975920 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4252600

Frau in der Koblenzer Altstadt von zwei "Südländerinnen" zusammengeschlagen

Am Freitag, den 19.04.2019, gegen 03:30 Uhr wurde der Polizeiinspektion Koblenz 1 eine tätliche Auseinandersetzung An der Liebfrauenkirche Ecke Gemüsegasse gemeldet. Erste Ermittlungen ergaben, dass die 23-jährige Geschädigte nach dem Verlassen einer Koblenzer Altstadtkneipe zunächst demütigend auf ihr äußeres Erscheinungsbild angesprochen wurde, anschließend zu Boden geworfen und am Boden liegend mit Tritten traktiert wurde. Hierbei erlitt sie mehrere Verletzungen im Gesichtsbereich, so dass sie durch den hinzugezogenen Rettungswagen in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht werden musste. Zu den beiden Täterinnen, die sich im Anschluss in der Anonymität einer größeren Personengruppe vom Ort des Geschehens unbekannt entfernten, liegt folgende Beschreibung vor:
   -       Ca. 165-170 cm groß
   -       Ca. 25-30 Jahre alt
   -       Braune/schwarze schulterlange Haare
   -       Südländisches Aussehen
   -       Dunkel gekleidet 
Die Polizei Koblenz bittet um entsprechende Hinweise. Telefon: 0261-1030.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117715/4252477

Siegen: 33-jährige Frau auf Parkplatz vergewaltigt

Ein bislang unbekannter Täter soll in den frühen Morgenstunden des Ostersonntags eine Frau überfallen und vergewaltigt haben. Die Siegener Polizei sucht dringend Zeugen! Ersten Ermittlungen zufolge befand sich die junge Frau auf dem Heimweg vom Siegener Bahnhof. Gegen 01:55 Uhr ging sie über den Parkplatz nahe des Gerichtsgebäudes und der City-Galerie zwischen Morleystraße und Berliner Straße, als sie ein unbekannter Mann ansprach. Die Frau reagierte nicht weiter auf die Ansprache. Der Täter soll sie daraufhin gegen einen Brückenpfeiler, unweit der Fußgängerbrücke über die "Sieg" zum Gerichtsgebäude gedrückt, und dort trotz Gegenwehr vergewaltigt haben. Ein noch in der Tatnacht vorläufig festgenommener Verdächtiger wurde mangels dringenden Tatverdachts wieder entlassen. Die 33-Jährige beschrieb den Tatverdächtigen als einen Mann mit schlanker Statur im geschätzten Alter von 20-30 Jahren. Er hat schwarze Haare und ein südeuropäisches Aussehen. Er soll gebrochen deutsch gesprochen haben. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke, möglicherweise mit einer schwarzen Adidas-Jacke mit weißen Streifen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat oder verdächtigen Personen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 1 unter der Rufnummer 0271-7099-0 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/4252528