Friday, February 05, 2021

Die GrünInnen und ihr Weg zurück auf den Komposthaufen der Geschichte

Chemnitz: Tunesier veranstaltet Raub- und Grabsch-Marathon

Afrikaner sticht auf Österreicher ein

Bundesregierung drückt sich um Auskunft zum PCR-Test [Video]

Nach Assadi-Urteil – STOP THE BOMB fordert: Iranische Einrichtungen schließen!

Lockdown-Fanatiker versuchen, ihrer Verantwortung zu entgehen – Die Tagesschau hilft

Thursday, February 04, 2021

Soziademokraten: Goldesel für die Welt, Armut in Berlin

 

Wie der Deutschlandfunk die Wahrheit über die Schädlichkeit der Atemmasken verhindern will

 Der öffentlich rechtliche Rundfunk DLF ging am 3.02.21 in der 11:30 Uhr-Sendung „Umwelt und Verbraucher“ mit dem Beitrag „Umweltschützer warnen vor Giften und Mikroplastik in Schutzmasken“ auf Distanz zu den staatlich verordneten FFP-2 Masken, die in Bayern sogar alternativlos vorgeschrieben wurden.

Michael Baumgart, Leiter des Hamburger Umweltinstituts, warnte vor herkömmlichen FFP2 Masken. Sie bestünden aus Kunstfasern, aus Polypropylän (flüchtige organische Kohlenwasserstoffe), außerdem enthalten sie Formaldehyd, polyzyklische aromatische Verbindungen und Klebstoffe. Hinzu kommen Zutaten, die die Maske stabil halten, wenn sie feucht wird. Zusätzlich sind UV-Stabilsisatoren und Silber-Ionen enthalten.

Beim Einatmen werden diese Stoffe inhaliert, sie reichern sich in der Lunge an und entfalten schädliche Wirkungen. Der DLF wies sogar auf Studien hin, die das belegen.

Geschätzte 1,5 Milliarden  Atemmasken sind inzwischen auf dem Müll und in den Weltmeeren gelandet, die nicht biologisch abbaubar sind und schon deshalb eine Umweltbelastung darstellen. Schadstoffe und ein größeres Müllproblem sind die Folgen.

Die Anfrage beim Umweltbundesamt ergab, daß dort keine eigenen Erkenntnisse vorliegen.

Auch die Jünger der Fridays-for-future-Bewegung haben sich vor diesem Riesen- Umweltskandal weggeduckt. Wie sollten sie sich auch damit auseinandersetzen – sie sind ja voll mit der „menschengemachten Erderwärmung“ ausgelastet, wie  sich in diesem schneereichen Winter zeigt.

Da waren selbst die DDR-Unterwerfungsattribute- die Pioniertücher- umweltfreundlicher. Man konnte sie immerhin noch als Putzlappen oder Karnevals-Deko nutzen, ohne sich einen Lungenschaden zuzuziehen oder die Weltmeere zu belasten.

(Im Radio-Beitrag wurde auf eine neuentwickelte Maske hingewiesen, die diese Probleme angeblich nicht hat, 6 Euro kostet, aber auch noch eine Vlieseinlage benötigt).

Inzwischen ist der Zugriff auf diesen Podcast des Deutschlandfunk, der noch gegen 18 Uhr desselben Tages der Beitragsausstrahlung  gehört werden konnte, gesperrt.

Dabei war es  höchste Zeit, daß in den “gebührenfinanzierten Staatsmedien” (Mathias Döpfner) endlich der gesundheitliche Schaden der Atemmasken kritisch thematisiert wird.

Aber daß die Wahrheit nicht einmal 6! Stunden verkündet werden durfte, ist bezeichnend genug für den Zustand dieser Republik, die sich Wahrheit nicht mehr leisten kann.

Wenn ein Staat und seine Propagandamedien glauben, mit der Abschaltung eines Beitrags könnten sie die Wahrheit verhindern,  unterliegen sie in der heutigen Zeit des Internets dem gleichen Irrtum, wie das SED-Politbüro in der DDR.

Damals wurden wahre Informationen ebenso  verhindert und als Lügen diffamiert wie heute – in der Hoffnung, ewig zu regieren.

Der Marxismus war eben nicht „allmächtig, weil er wahr ist“, sondern ein verrottendes Lügengebäude.

Auch wer sich heute an seine gestohlene Macht mit Hilfe unterdrückter  Wahrheit klammert, wird untergehen, wie die Mächtigen der beiden deutschen Diktaturen davor.

Angelika Barbe

https://vera-lengsfeld.de/2021/02/04/wie-der-deutschlandfunk-die-wahrheit-ueber-die-schaedlichkeit-der-atemmasken-verhindern-will/#more-5812

Sebastian Kurz, einsamer Spitzenreiter im Vernichten einer Volkswirtschaft

Tuesday, February 02, 2021

Merkels Impfgipfel der Unverschämtheit – Was plant sie wirklich?

Freiheit ist möglich: Stayin’ Alive auf der Isle of Man

Vossenack: Wegekreuz vandalisiert

Bochum: Raubversuch in Langendreer

Billerbeck: Denkmal des “Heiligen Antonius” vandalisiert

Handel sperrt auf: Gerald Grosz zu neuen Maßnahmen

 

Monday, February 01, 2021

Für eine offene Gesellschaft ohne Ausgrenzung!

 Im besten Deutschland aller Zeiten sind die Jacobiner der Cancel-Culture gerade dabei, alles sozial zu guillotinieren, was noch wagt, eine eigene Meinung zu äußern. Jüngst veranstalteten sie eine regelrechte Hetzjagd auf eine WDR-Talkshow.

Deren Moderator Hallschka wagte sich an das Thema „Das Ende der Zigeunersauce: Ist das ein notwendiger Schritt?“. Diskutiert werden sollte, ob es angemessen war, dass der Name des Produkts geändert wurde, weil der Ausdruck „Zigeuner“ diskriminiere. Die vier Gäste erklärten frei heraus, dass der Begriff keineswegs rassistisch sei. Schnell entwickelte sich der Talk zu einer Generaldebatte über Ausdrücke wie „Mohrenkopf“, „Zigeuner“ und was man sonst heute alles nicht mehr sagen soll. Damit lagen die Diskutanten richtig, denn es gibt mehr als hundert Zigeunerfamilien, Sinti und Roma sind nur zwei davon. Wenn man lediglich diese beiden für alle Zigeuner nennt, ist das die eigentliche Diskriminierung.

Sofort setzte ein gewaltiger Shitstorm gegen den WDR ein, angeführt von der SPD-Vorsitzenden Esken, die sich immer mehr wie Robespierre aufführt. Der WDR und 2 der 4 Promis aus der Talkrunde entschuldigten sich sofort für ihre schwerwiegenden Vergehen. So läuft das inzwischen, wenn Leute eigene Meinungen äußern, die den Sittenwächtern nicht passen.

Ein Angriffsobjekt der Cancel-Culture-Aktivisten und ihren willigen Helfern ist seit Jahren die Hayek-Gesellschaft. Im jüngsten Fall saßen die willigen Helfer im Vorstand der Hayek-Stiftung, die im Wesentlichen die Aufgabe hat, die Aktivitäten der Gesellschaft zu finanzieren. Dieser Vorstand beschloss, dass die Finanzierung so lange gestoppt werden sollte, bis die Hayek-Gesellschaft von allen Mitgliedern der AfD gereinigt sei. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, informierten sie die Öffentlichkeit mit einer Pressemitteilung, die vom Spiegel und von der FAZ aufgegriffen wurde. Pikanterweise war der Autor des Spiegel-Artikels selbst mindestens einmal als Moderator für die Hayek-Gesellschaft tätig, als dem russischen Unternehmer und Dissidenten Michail Chodorkowski die Hayek-Medaille verliehen wurde.

Als die Hauptgeldgeber, die Erben der Inge und Edmund-Radermacher-Stiftung, von dem Coup erfuhren, machten sie allerdings klar, dass von ihnen kein Geld mehr fließen würde, bis dieser diskriminierende Vorstandsbeschluss außer Kraft gesetzt sei. Damit war der Versuch gescheitert, die Hayek-Gesellschaft mittels Finanzmittelentzug zu erpressen. Daraufhin traten die Initiatoren dieser Aktion aus der Hayek-Gesellschaft aus und der Spiegel bejammerte den Misserfolg.

Warum kümmern sich Spiegel und FAZ so intensiv um eine Gesellschaft, die mit ihren 300 Mitgliedern eher ein exklusiver Club zu sein scheint?

Diese Hayek-Gesellschaft, der ich seit nunmehr einem Jahrzehnt angehöre, ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. In diesen zehn Jahren sind über 40 Hayek-Clubs gegründet worden, die als Knoten eines freiheitlichen Netzwerkes wirken, das in der unserer Gesellschaft ohne Beispiel ist. Es gibt nicht ein, nein es gibt dutzende gallische Dörfer, in denen parteifern und -übergreifend diskutiert wird. Das ist in einer Situation, die immer mehr von den Verfechtern einer Cancel-Culture geprägt wird, von unschätzbarem Wert.

In diesen sechs Jahren habe ich wunderbare Hayek-Tage erlebt, die sogar von Nobelpreisträgern besucht wurden. Ich habe als Referentin bei den Foren Freiheit mitgewirkt, die geprägt waren, von interessanten, auch kontroversen Diskussionen, die den freiheitlichen Geist Hayeks atmeten.

Diese Veranstaltungen waren stets ausgebucht, ja Interessenten mussten sogar abgewiesen werden!

Ich durfte miterleben, dass sich eine sehr erfolgreicher Juniorenkreis Publizistik gebildet hat, dessen Teilnehmer sich als Autoren bereits einen Namen zu machen beginnen. Ich war Referentin in nicht mehr zu zählenden Hayek-Club-Veranstaltungen, die sich dadurch auszeichneten, dass die Beiträge der Teilnehmer von einem Niveau waren, dass auch die Referentin dazu gelernt hat.

Was ich natürlich auch erlebt habe, sind die Angriffe, die seit sechs Jahren direkt und indirekt auf unsere Gesellschaft geführt werden. Klar ist, dass wir den Vertretern der Cancel-Culture ein Dorn im Auge sind. Wir wirken als der Stachel im Fleisch derer, die dabei sind, die freiheitliche Debatte, ohne die es keine Demokratie gibt, zu unterbinden. Wir sind der Beweis, dass es noch einen Raum gibt, in dem nicht stigmatisiert und ausgegrenzt wird. Allein durch unsere Existenz sind wir Sand im Getriebe derer, die mit immer neuen Kampfbegriffen die Gesellschaft nicht nur spalten, sondern immer mehr Personengruppen verweigern wollen, sich frei und öffentlich zu äußern.

Nachdem es den Angreifern nicht gelungen ist, uns den Finanzhahn abzudrehen, gibt es jetzt die Forderung, die Hayek-Gesellschaft solle sich, weil angeblich „verbrannt“, auflösen und einen „Neuanfang“ starten, ohne das Stifter-Geld. Nur so würden die Mitglieder zu wahren Jüngern Hayeks werden. Wir sollen also aus einer Erfolgsgeschichte aussteigen und uns selbst abschaffen.

Die „Begründung“ ist eine durchschaubare Instrumentalisierung Hayeks. Der hätte den Konservatismus immer kritisiert, deshalb sei es geboten, sich von den Mitgliedern einer „konservativen“ Partei, der AfD, zu distanzieren. Abgesehen davon, dass die AfD noch nicht entschieden hat, ob sie bürgerlich, oder flügelsozialistisch sein will, würde Hayek immer diskutieren, statt auszugrenzen. Die Forderung zur Ausgrenzung fällt selbst hinter Lenin zurück, der betont hat, man müsste zwischen Parteien und Organisationen und ihren Mitgliedern unterscheiden. Erstere kann man bekämpfen, letztere sollte man gewinnen. Das gelingt mit den besseren Argumenten.

Um Argumente sind wirkliche Hayekianer nie verlegen gewesen. Die Hayek-Gesellschaft bleibt ein Raum für die offene Debatte. Diesen kostbaren Raum zu verteidigen, ist jede Anstrengung wert.

https://vera-lengsfeld.de/2021/02/01/fuer-eine-offene-gesellschaft-ohne-ausgrenzung/#more-5808