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Sunday, August 22, 2010

Radikal-Islamist Anas Schakfeh: " Wir Muslime sind viel besser als unser Ruf", und das Dhimmi-ORF applaudiert zu diesem Stuss

Das ORF mag seine Antisemiten ! So darf sich diesmal wieder
Judenhasser und Märtyrer-Fan Anas Schakfeh für die Religion des Ehrenmords ins Zeug legen. Wieso erlaubt sich dieser Islamo-Nazi-Sender ORF eigentlich die FPÖ zu kritiseren ?
Hier zu Schakfehs ORF-Märchenstunde...

Saturday, July 30, 2016

Finanzieren Wiener Grüne Erdogans Muslimbrüder?

Laut und heftig protestiert Peter Pilz gegen die Anhängerschaft Recep Tayyip Erdogans und gegen jede Finanzierung der AKP-Ableger oder der Muslimbrüder in Österreich. Die Wiener Parteifreunde des Grün-Parlamentariers dürften da anders denken: Die "Grünen Migrantinnen" sollen eine Islamophobie-Studie eines möglichen Muslimbruders mitfinanziert haben, kritisieren die NEOS. "This research has been supported by Stadt Wien Kulturabteilung and Grüne Migrantinnen Wien" - dieser Satz am Schluss einer Studie über das Ausmaß des (angeblichen) Hasses der Österreicher auf den Islam sorgt jetzt bei den NEOS für Kopfschütteln: "Einerseits wollen die Grünen, dass Dinge, die mit unserer Demokratie nicht konform gehen, nicht gefördert werden. Und gleichzeitig subventionierten sie und die Kulturabteilung der Stadt Wien mit Steuergeld diese Studie." Was insofern auch pikant ist, da Farid Hafez, der Herausgeber dieser Arbeit, kein Unbekannter in der radikalen Erdogan-Fan-Community ist: Der Uni-Professor und Gastautor des "Standard" wurde etwa von Ednan Aslan, dem Autor der jüngsten Studie über Wiens skandalös schlecht kontrollierte Islamkindergärten, als Muslimbruder bezeichnet.Hafez brachte Klage ein, es kam aber nie zu einem Prozess. Und der Politikwissenschaftler fiel auch mit seinem Buch über den früheren Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft auf: Farid Hafez habe, so meinen Kritiker, über Anas Schakfeh keine politikwissenschaftliche Arbeit geschrieben, sondern ihm "ein Denkmal gesetzt". Als Hintergrund: Anas Schakfeh, ehemaliger Leiter der IGGiÖ, traf sich auch mit Vertretern der radikalen Al-Nour-Partei aus Kairo, als diese am 12. Mai 2013 in Wien waren. Diese "Partei des Lichts" ist eine salafistisch-islamistische Fraktion in Ägypten, sie will die Scharia als "Hauptquelle der Gesetzgebung" einführen.
 krone.at

Sunday, November 07, 2010

Muslime werben Mitglieder – mit allen Mitteln

Wien. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) braucht Mitglieder. Offiziell werden alle rund 500.000 Muslime Österreichs in Glaubensfragen von ihr vertreten. Doch geht es um tatsächliche Mitgliederzahlen, wird IGGiÖ-Präsident Anas Schakfeh immer wieder erstaunlich zurückhaltend. Vorwürfe von Kritikern, dass die Glaubensgemeinschaft gerade einmal 300 Mitglieder zählen würde, konnte Schakfeh nie durch Zahlen oder Mitgliederlisten nachhaltig entkräften. Und damit war eine Flanke offen, mit der die Legitimität der IGGiÖ als Vertretung aller Muslime trefflich angegriffen werden konnte.
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Monday, February 02, 2009

Gelungene Integration

von Florian Markl
Seit die Ergebnisse einer Umfrage unter islamischen Religionslehrern in Österreich bekannt wurden, wächst der Druck auf die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) und deren Präsidenten, Anas Schakfeh. Knapp 22 Prozent der Befragten gaben an, die Demokratie abzulehnen, weil sie nicht mit dem Islam zu vereinbaren sei, über 18 Prozent äußerten Verständnis für die Ermordung von Menschen, die vom Islam abfallen würden, und über 28 Prozent orteten Widersprüche zwischen ihrer islamischen und ihrer europäischen Identität. Als jetzt auch noch bekannt wurde, dass in einem vom Schakfeh bearbeiteten islamischen Volksschulbuch die Kinder gelehrt bekommen, dass Moslems, die “auf dem Weg Allahs” sterben, als Märtyrer mit dem Paradies belohnt würden, hagelt es Proteste und Rücktrittsforderungen selbst von jenen, die bislang Kritik am Islam generell unter Rassismusverdacht gestellt haben.
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cafecritique/blog

Saturday, January 03, 2009

Utopie der Vernichtung

by Florian Markl
Wenn, einem alten Bonmot zufolge, jedes Volk die Regierung hat, die es verdient, und wenn dies in abgewandelter Form auch für Religionsgemeinschaften und deren Führung gilt, dann muss man sich um die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ernsthaft Sorgen machen. Nach ein paar Tagen verdächtiger Ruhe melden sich deren Funktionäre jetzt nämlich zu Wort, um gegen die israelischen Militärschläge gegen die Hamas zu protestieren. Besonders bemerkenswert ist ein Interview mit dem Präsidenten der Glaubensgemeinschaft, Anas Schakfeh, das im Standard erschienen ist.
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cafecritique/blog

Wednesday, February 25, 2009

Entschlossenes Handeln

von Florian Markl
Der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wurde in der Vergangenheit häufig der Vorwurf gemacht, auf Probleme in den eigenen Reihen nicht angemessen zu reagieren. Nun hat sie unter Beweis gestellt, dass sie durchaus in der Lage ist, schnell und rigoros durchzugreifen: Sie hat einem Islamlehrer in Vorarlberg die Lehrberechtigung entzogen. Interessant ist, warum dieser Schritt gesetzt wurde. Hat der Mann etwa, so wie Adnan Ibrahim, der Starprediger der IGGiÖ, Hetzpredigten in Moscheen gehalten? Hat er, wie kürzlich ein Islamlehrer in Wien, antisemitische Flugblätter im Unterricht verteilt? Hat er, wie IGGiÖ-Präsident Anas Schakfeh, in Publikationen den Märtyrertod im Dienste Allahs gepriesen? Weit gefehlt: Er hat es gewagt, in einem Gastkommentar im Standard die Glaubensgemeinschaft zu kritisieren. Prompt ist er seinen Job los.
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cafecritique/blog

Sunday, June 28, 2009

Initiative liberaler Muslime Österreich - "ILMÖ": Verfassung der Islamischen Glaubensgemeinschaft rechtswidrig

Oberster Rat muss aufgelöst werden- Rechnungshof ermittelt gegen Islamische Glaubensgemeinschaft - Neun Kuratorverfahren gegen die Islamische Glaubensgemeinschaft- Clan-Alleinherrschaft von Anas Schakfeh muss beendet werden- Die ILMÖ warnt alle Parteien und Politiker
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Thursday, December 09, 2010

Omar al-Rawi und Anas Schakfeh in Hassprediger-Affäre verstrickt?

Es gibt massive Anzeichen dafür, daß die obersten Muslime Österreichs, für die natürlich die Unschuldsvermutung gilt, massiv in die weihnachtliche Hassprediger-Affäre verstrickt sind.Die obersten Muslime Österreichs haben großen Erklärungsbedarf ...
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Monday, August 23, 2010

Österreich: Volksbefragung zu Minaretten gefordert

Die FPÖ will eine österreichweite Volksbefragung zu "zentralen Themen des Islam in Österreich". Abgestimmt werden soll über ein Bauverbot von Minaretten und ein Verbot von Kopftüchern, so Generalsekretär Harald Vilimsky am Montag. Weiters will er noch abgefragt haben, ob Muslime eine Erklärung unterfertigen sollen, "in welcher sie die österreichische Rechtsordnung als über dem Koran stehend akzeptieren".
Vilimsky reagiert damit auf Aussagen des Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), Anas Schakfeh, der sich langfristig eine adäquate Infrastruktur für die heimischen Muslime - also in jedem Bundesland eine erkennbare Mosche inklusive Minarett - gewünscht hatte. Außerdem sprach er sich gegen ein Burka-Verbot sowie verpflichtende Deutschkenntnisse für Zuwanderer vor deren Immigration aus.
oe24.at

Tuesday, March 22, 2016

Wien zahlte Lehrer-Gehalt für Dschihadisten


Ebu Tejma
Auf Youtube warb der Angeklagte für den "wahren Dschihad".

Unter dem Kampfnamen "Ebu Tejma" ist er seit einer "Heute"-Enthüllung im Oktober 2013 einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Recherchen von nzz.at zeigen jetzt: Mirsad O. unterrichtete von 2008 bis 2012 als Religionslehrer in Wien-Brigittenau – auf Kosten der Steuerzahler. "Der unterrichtet in der Schule Kinder, und am Abend hetzt er die 14-Jährigen auf. Und des is möglich. In Wien", sagte der Staatsanwalt im unterbrochenenen Grazer Terrorprozess. Es geht um den Terrorverdächtigen Mirsad O. alias Ebu Tejma. Was ihm vorgeworfen wird, ist strafrechtlich irrelevant, aber politisch brisant. Denn wie nzz.at berichtet, zahlte der Wiener Stadtschulrat das Gehalt des Hasspredigers, der 1992 als Flüchtling des Bosnienkriegs nach Wien kam. Hintergrund: Der Staat finanziert Religionslehrer, für Auswahl und Aufsicht der Lehrer ist die Religionsgemeinschaft zuständig. Im konkreten Fall habe die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) eine "Ermächtigungserklärung" ausgestellt. In der IGGiÖ will sich niemand an den Terrorverdächtigen erinnern. Die Personalakte des Dschihadisten sei nicht zu finden. Die politische Verantwortung für das Schulamt der IGGiÖ trug bis 2011 Ex-IGGiÖ- Präsident Anas Schakfeh. Übrigens: Seit "Heute" Mirsad O.s Teilnahme bei einem Salafisten- Treffen 2013 in Wien enthüllte, wurde ermittelt.
 heute.at

Friday, January 02, 2009

Antisemitismus? Kennen wir im Mittleren Osten überhaupt nicht

Henryk M. Broder
Während der bekannte Islam-, Orient- und Verwaltungsexperte Udo Steinbach die Hamas eine Truppe nennt, “die sich in gewisser Weise zur Wehr setzt”, einen “Männerchor” mit vielen Stimmen, müht sich auch das Oberhaupt der Muslime in Österreich, der Mediziner Anas Schakfeh (65), um Differenzierung. In einem Interview mit dem Standard sagt er u.a.: “Es ist eben ein riesiger Unterschied, wenn ein Haus von einer primitiven Rakete getroffen wird, die ein Loch in der Wand erzeugt - oder ob ganze Straßenzüge vernichtet werden… Eine Rakete ist blind. Aber der Pilot eines Kampffliegers weiß, was er bombardiert.” Offenbar wohnt einer primitiven Rakete ein anderer Geist inne als einer High-Tech-Waffe.
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achgut.com

Monday, September 13, 2010

Österreichischer Bundespräsident machte kostenlose PR-Beratung für Islamonazis: Muss er jetzt zurücktreten ?

Foto: Sowas will der Herr Fischer vor den Wahlen aber wirklich nicht sehen
Das ist natürlich 1a parteiisch, zeigt aber auch, dass der herrschenden, antisemitischen Politklasse in Österreich vor den bevorstehenden Wahlen der Arsch auf Grundeis geht !
Und so gibt man den islamofaschistischen Rage-Boys schon mal kostenlose Verhaltenstipps wie sie vor den Wahlen ihre juden-frauen-und schwulenhassende Visage nicht zeigen. Nach den Wahlen dürfen Sie dann wieder Gesicht zeigen ! Hier der Bericht:
Bundespräsident Heinz Fischer hat Österreichs Muslimen angesichts Islam-feindlicher Töne im Wahlkampf geraten, "kühlen Kopf" zu bewahren. "Ich begrüße es, wenn man sich in einer solchen Zeit nicht provozieren lässt", sagte er Montagabend vor Vertretern der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) anlässlich des zu Ende gegangenen Ramadans in der Hofburg.IGGiÖ-Präsident Anas Schakfeh meinte daraufhin: "Wir nehmen diese Meldungen wahr, aber lassen uns nicht provozieren."
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Saturday, January 31, 2009

Österreich: Religionsbuch zeigt Märtyrer mit Gewehr und Handgranate

Das BZÖ fordert angesichts des heute, Samstag, bekannt gewordenen Skandals rund um die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) den sofortigen Rücktritt des Präsidenten der IGGiÖ, Anas
Schakfeh , sowie die Durchleuchtung der "Glaubengemeinschaft" durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ...
Das Nachrichtenmagazin Profil berichtet in seiner morgigen Ausgabe von einem von Schakfeh persönlich bearbeitetem Schulbuch. Darauf wird ein "Märtyrer" gezeigt, der gerade am Schlachtfeld stirbt. Bildlegende: "Ein Muslim, der auf dem Weg Allahs und zur Verteidigung der Heimat stirbt, ist ein Märtyrer (Sahid). Er wird von Allah mit dem Paradies belohnt, wie Allah es im Koran versprochen hat." Auf dem Bild trägt der Soldat ein Gewehr und Handgranaten ...
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Gefunden bei PI