Tuesday, April 08, 2008

Amsterdam: Multikultureller Schulausflug für 10-Jährige endet im Desaster - Moslems erklären Nicht-Moslems zu "Hunden"

Politiker versuchen immer wieder, die Bürger des freien Europa von den Vorzügen einer multikulturellen Welt zu überzeugen. Und sie schätzen es, wenn Schulen Ausflüge in Moscheen organisiseren, damit den Kindern schon früh die Vorzüge der angestrebten multikulturellen Gesellschaft nahe gebracht werden. In Amsterdam endete ein solcher Ausflug 10 Jahre alter Schüler, denen man die "El Mouchidine Moschee" im Stadtteil Osdrop präsentieren und ihnen damit die Angst vor dem Islam nehmen wollte, in einem Desaster. Der Leiter der Moschee bemühte sich lächelnd, den Kindern den Islam als die höchste Vollendung menschlichen Seins zu präsentieren. Und er ließ die Kinder wissen, all jene, die nicht zur islamischen Glaubensgemeinschaft gehören, seien aus der Sicht gläubiger Muslime nichts anderes als "räudige Hunde" - eine niedere Form des Lebens eben, jedenfalls aus islamischer Sicht. Nun ist die Schulleitung schockiert, obwohl der gläubige Moslem aus seiner Sicht nur ausgesprochen hatte, was auch viele andere Imame und Moslem-Gelehrte aussprechen.
Die Leitung der "De Horizon"-Schule hat sich nun bei der Schülern und einigen die Kinder auf dem Ausflug begleitenden Eltern schriftlich dafür entschuldigt, dass sie mit anhören mussten, sie seien "Hunde". (Quelle: De Telegraaf 8. April 2008).
akte-islam.de

Jetzt offiziell: 400.000 mehr Moslems als bislang gedacht in Großbritannien

Bislang haben britische Behörden die Zahl der legal im Lande lebenden Moslems mit 1,6 Millionen angegeben. Nun wurde diese Angabe offiziell korrigiert. Die britische Innenministerin Smith nannte nun bei einem Besuch in Pakistan die Zahl von jetzt schätzungsweise 2 Millionen Moslems für Großbritannien. Seit der letzten Volkszählung im Jahre 2001 habe es 400.000 Geburten sowie Zuzüge gegeben. Muslime sind damit nach offiziellen Angaben die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe in Großbritannien. Frau Smith sagte, die Muslime hätten nichts mit "Terrorismus" zu tun - die zahlreichen jüngsten Terror-Festnahmen unter britischen Moslems erwähnte sie nicht. Statt dessen hob sie hervor, unter den 2 Millionen britischen Moslems seien 10.000 Millionäre, die viel zur Wirtschaftskraft des Landes beitrügen (Quelle: Guardian 8. April 2008).
akte-islam.de

Muslimische Internetseite bietet viel Material zum Thema „Kampf“ an

Die Eroberung von Ländern, in denen "Gottlose" leben, müsse mindestens jährlich erfolgen
(Institut für Islamfragen, dh, 08.04.2008) Die muslimische Internetseite "Podium der Vereinigung und des Kampfes" [arab. Minbar at-Tauhid wa l-Jihad] bietet viel Material zum Thema Kampf, islamische Geschichte, islamische Erziehung u.ä. an.
Ein Artikel, der den Titel "Die Beurteilung und die Regeln des Kampfes" trägt, beinhaltet eine große Sammlung von Zitaten bedeutender Muslime, von Koranversen und Aussagen des Propheten des Islam zum Thema "Kampf". Der Autor Youssef al-'Ayiri spricht vom Kampf als "Ergreifen der Initiative und der Forderung". Das bedeutet für ihn, dass Muslime "gottlose" [nicht islamische] Länder angreifen und verlangen sollten, dass diese sich zum Islam bekehren und unter dem islamischen Gesetz (arab. Schari'a) leben. Falls die aufgeforderten Länder das ablehnten, müssten sie bekämpft werden. Diese Art Kampf sei eine Pflicht für jeden Muslim.
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Kardinal Lehmann plädiert für islamischen Religionsunterricht

Katholen, wie gehabt
Der katholische Kardinal Karl Lehmann spricht sich für einen islamischen Religionsunterricht in Deutschland aus. Er sei dafür, wenn das ein Unterricht in deutscher Sprache sei, die Lehrer in Deutschland ausgebildet würden und "alles im Rahmen unseres Schulgesetzes geschieht", sagte der langjährige Vorsitzende der Bischofskonferenz der "Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung".
(ddp/jwd)

Monday, April 07, 2008

Kofferbomber-Prozess: Weitere Zeugen sagen aus

Im sogenannten Kofferbomber-Prozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) soll am Dienstag die Zeugenvernehmung fortgesetzt werden. Nach Angaben eines Sprechers erhofft sich das Gericht weitere Aufschlüsse darüber, wie und wo die mutmaßlichen Täter das Material für ihre Bomben beschafften.
In dem Verfahren vor dem OLG muss sich der 23 Jahre alte Youssef E. wegen versuchten Mordes verantworten. Er soll im Juli 2006 gemeinsam mit seinem Komplizen Jihad H. zwei Sprengsätze in Regionalzügen nach Hamm und Koblenz deponiert haben. Wegen eines Konstruktionsfehlers waren dieKofferbomben nicht explodiert. Der im Libanon gefasste Jihad H. wurde dort zu zwölf Jahren Haft rechtskräftig verurteilt.

KLEINE NACHTMUSIK










littlegreenfootballs

Norwegen: Norweger-Stoffkäfige für islamische Frauen als kulturelle Bereicherung

Norweger-Pullover mit ihrem typischen Muster sind weltberühmt. Es gibt Mützen, Schals, Pullover - und neuerdings für unsere muslimischen Mitbürgerinnen auch Stoffkäfige (Burkas) mit dem Norweger-Muster. Wer als Muslima einen islamischen Stoffkäfig tragen und sich zugleich in Norwegen ein wenig "integrieren" will, der kann demnächst zum Norweger-Stoffkäfig greifen, den die Künstlerin Line Beate Mastad für unsere Mitbürgerinnen entworfen hat (Quelle: Fadrelandsvrennen April 2008)

Israel und USA koordinieren Boykott von "Durban II"

Israel und die USA haben den Boykott der für Anfang nächsten Jahres geplanten Menschenrechts- und Rassismus-Konferenz der UNO ("Durban II") miteinander vereinbart.
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Frankfurt / M.: "Mit Freud - Psychoanalyse im Zeitalter des Suicide Bombing"

Dienstag, 29.04., 20 Uhr mit der Herausgeberin und Autorin Ljiljana Radonic aus Wien. Im Café Kurzschlusz der Fachhochschule, Kleistraße 5.
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Zionismus bei der Deutschen Welle unerwünscht?

Deutsche Welle, in guter Tradition
Kleine Chronik eines Skandals oder: Warum der Lewis den Ludwig macht...
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Der Bock als Gärtner

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) stellt am Dienstag (8. April) im Hennigsdorfer Puschkin-Gymnasium eine Gratis-CD gegen Rechtsextremismus vor.
Verschiedene deutsche Bands wie Seeed, Silbermond und die Toten Hosen sind mit Liedern auf der CD "Starke Stimmen gegen Rechts" vertreten. Insgesamt wurden 50 000 CDs produziert. (He Steinmeier, altes House. Ist Muhabbet auch dabei ?)

Sunday, April 06, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Ry Cooder - Let's Have A Ball

Wird Europa der Islamisierung Widerstand leisten?

Einige Islam-Analysten in Westeuropa argumentieren, dass der Kontinent seinem eurabischen Schicksal nicht entkommen kann und die Trendlinien des vergangenen halben Jahrhunderts sich fortsetzen, bis die Muslime zur Mehrheitsbevölkerung werden und das islamische Gesetz (die Schari'a) herrscht.

Hillary's Bosnien-Tour - das T-Shirt



Sonderrechte für Moslems im Strassenverkehr

Wir hatten unlängst an dieser Stelle über einen moslemischen Busfahrer aus London berichtet, der den erstaunten Passagieren während der Fahrt erklärte, er müsse jetzt zu Allah beten, dann anhielt, alle Fahrgäste aussteigen ließ, einen Gebetsteppich ausrollte und sich auf dem Boden des Busses in Richtung Mekka verneigte. Die Passagiere glaubten an einen Streich mit verstärkter Kamera - doch die Arbeitgeber des Mannes gaben ihm nun Recht. Der muslimische Busfahrer habe schließlich seine Pausenzeit für das islamische Gebet genutzt. Und damit sei die Angelegenheit in Ordnung. Als Moslem müsse er ja zu bestimmten Zeiten zu Allah beten (Quelle: Slough & Windsor Observer 6. April 2008). Ein weiterer aktueller Fall: Der Moslem Mohammed Anwar wurde in Glasgow in einer Strasse, in der man höchstens 30 Meilen schnell fahren durfte, mit 64 Meilen geblitzt. Jedem anderen Nicht-Moslem hätte man danach den Führerschein weggenommen, aber der Richter befand: Mohammed Anwar hat eine Zweit- und eine Drittfrau. Und zwischen denen muss er schnell hin- und herpendeln, um seine ehelichen Pflichten erfüllen zu können. Deshalb sei ihm das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit zwar nicht gestattet, aber er muss nur 200 Pfund Stafe zahlen. Der Moslem darf seinen Führerschein mit Berufung auf die Vielehe (Polygamie) behalten (Quelle: Daily Mail 5. April 2008). Natürlich ist die Vielehe in Großbritannien verboten. Und natürlich darf sich nun kein Nicht-Moslem, der auf dem Weg zu einer Geliebten ist, auf dieses Urteil berufen. Denn im westlichen Kulturkreis sind längst schon nicht mehr alle Menschen vor Gericht gleich...
akte-islam.de

Wien: Buchvorstellung

Im Studienverlag ist soeben der Band "Der Iran - Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer erschienen". Im ersten Teil des Buches werden Ideologie und Herrschaftspraxis der Mullahdiktatur beschrieben. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Mischung aus Appeasement und Kollaboration, wie sie in Europa, und insbesondere in Österreich und Deutschland gegenüber dem iranischen Regime betrieben wird. In dem Beitrag über "Geschäft und Verbrechen" finden sich zahlreiche Informationen über die iranisch-österreichischen Beziehungen sowie eine Darstellung der Geschichte der OMV bis hin zum gegenwärtig geplanten 22-Milliarden-Euro-Deal mit dem Iran.
In Wien wird das Buch am 10. April im Jüdischen Museum präsentiert:
10. April 2008, 18:30 Uhr
Jüdisches Museum, Dorotheergasse 11, 1010 Wien
Der Iran - Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer
Buchpräsentation mit Hiwa Bahrami, Stephan Grigat, Alex Gruber, Simone Dinah Hartmann, Gerhard Scheit u. a.

Deutsche Islamisten unter al-Qaida-Kontrolle

Deutsche Dschihadisten wie der mit Fahndungsplakaten in Afghanistan gesuchte 20-jährige Neunkirchener Konvertit Eric B. sollen nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden unter direkter Anleitung hochrangiger Funktionäre von Taliban und al-Qaida Anschläge geplant haben.
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Saturday, April 05, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Ry Cooder - Down In Mississippi

Irak: Wieder wurde ein christlicher Geistlicher ermordet

B a g d a d (idea) - Christliche Geistliche werden im Irak immer öfter Opfer von Gewaltverbrechen. Das jüngste Attentat ereignete sich am 5. April in der Hauptstadt Bagdad.
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Saudi-Arabien gegen Anerkennung nicht-islamischer Religionen

R i a d (idea) – Mit großer Mehrheit hat die Nationale Ratsversammlung Saudi-Arabiens einen Antrag abgelehnt, der die Achtung nicht-islamischer Religionen und Symbole propagierte.
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