Monday, August 04, 2008

Niederlande: Gefängnisstrafe für polygamen Moslem

Überall in Europa ist die Vielehe (Polygamie) verboten. Das gilt eigentlich für alle Menschen. Moslems aber nehmen gern Sonderrechte für sich in Anspruch und berufen sich auch bei der Vielehe in Europa auf ihre Islam-Ideologie. Schließlich sind Moslems ja bis zu vier Frauen laut Koran erlaubt. Und wer das nicht akzeptieren mag, der "diskriminiert" angeblich die Gemeinschaft der Moslems. Bislang hatte man sich dieser Sichtweise überall in Europa gebeugt. Nun aber setzen die Niederlande mit einer Gefängnisstrafe ein deutliches Zeichen. Ein aus Pakistan stammender 56 Jahre alter Moslem, der schon seit mehr als 25 Jahren in den Niederlanden lebt, wurde in Rotterdam zu einem Monat Gefängnis und zu einer Geldtstrafe verurteilt, weil er mehrere Moslem-Frauen geheiratet hat und in Polygamie lebt. Der Mann, so das Gericht, hätte wissen müssen, dass dieses Verhalten in den Niederlanden eine Straftat ist. Da auch ethnische Niederländer in einem solchen Falle bestraft würden, könne es aus religiösen Gründen für den Moslem keine Ausnahme geben. Das Urteil soll Signalwirklung haben, so die Hoffnung der Behörden (Quelle: AD.nl 2. August 2008).
akte-islam.de

Sunday, August 03, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Die Nanny - Totale Geschmacksverirrungen - Part 1
Die Nanny - Totale Geschmacksverirrungen - Part 2
Die Nanny - Totale Geschmacksverirrungen - Part 3

Alle Türken jubeln ! BILD will EU-Mitgliedschaft der Türkei




Veranstaltungstipp: Mülheim/Ruhr

6. 8. 2008
Die iranische Bedrohung und die Kampagne STOP THE BOMB
Vortrag von Simone Dinah Hartmann beim Antifa-Jugendcamp
AZ Mülheim, Auerstraße 51
Sommer Sonne Antifa8

Die (un)heimliche Lobby

Mitte Juli versteckte die Süddeutsche Zeitung eine Nachricht in ihrem Wirtschaftsteil, die, bei Lichte betrachtet, ganz nach vorne gehört hätte. In ihr ging es um den – weitgehend unbemerkten – Deutschlandbesuch einer iranischen Handelsdelegation bei den Industrie- und Handelskammern (IHK) in München und Hamburg sowie beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. „Zehn Lobbyisten und Manager waren aus Teheran gekommen, angeführt vom Präsidenten der iranischen Handelskammer Mohammed Nahavandian“, schrieb das Münchner Blatt. Nahavandians Botschaft sei gewesen: „Ihr Deutsche müsst aufpassen, dass ihr im Iran-Geschäft nicht den Anschluss verliert.“ Reinhard Dörfler, der Hauptgeschäftsführer der IHK München, habe präzisiert: „Sie wollten uns ihre Sorge mitteilen, dass deutsche Firmen aus jedem Rennen um Aufträge herausfallen.“
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Islamistisches Anzeigenblatt in Berlin: Schwule sind "fleischfressendes Bakterium"

Nach den zahlreichen Gewaltaufrufen gegen Homosexuelle durch Hassprediger und -sänger aus dem radikal-islamistischen Milieu, hat jetzt eine arabisch-sprachige Anzeigenzeitung aus Berlin diese Gewaltkampagne gesteigert und fortgesetzt...
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Münster: Messerstecherei vor Diskothek - Mann schwer verletzt

Vor einer Diskothek am Albersloher Weg ist es in der Nacht zum Sonntag zu einer Massenschlägerei gekommen. Nach Angaben der Polizei wurde dabei ein Mann durch einen Messerstich schwer verletzt. Er schwebt aber offenbar nicht in Lebensgefahr. Insgesamt seien 30 Personen mit Migrationshintergrund an der Schlägerei beteiligt gewesen. Neun Personen wurden festgenommen. Zwölf Streifenwagenbesatzungen der Polizei waren von 3.43 Uhr bis 6 Uhr im Einsatz.

Saturday, August 02, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Die Nanny - Ein Leben ohne Männer ist nicht lebenswert 1
Die Nanny - Ein Leben ohne Männer ist nicht lebenswert 2
Die Nanny - Ein Leben ohne Männer ist nicht lebenswert 3

Düsseldorf: Sharia non olet

Düsseldorfer Strassenszene - Foto rp-online
Noch nie waren so viele Gäste aus arabischen Ländern in Düsseldorf. Im Interconti belegen sie 150 von 270 Zimmern, an der Kö heuern die Kaufleute Arabisch sprechendes Personal an. Düsseldorf lockt mit seinen Luxus-Läden.Die Sommerhitze in Saudi-Arabien, den Emiraten und in Kuwait treibt Menschen von dort nach Europa. Nach München ist Düsseldorf ihr Lieblings-Ziel - und so viele wie dieses Jahr waren noch nie hier. Die Sprecherin des Hotels Interconti an der Kö, Juliane Weimann, bestätigt das. „Bei uns sind 150 von 270 Zimmern von Gästen aus arabischen Ländern belegt.“ Und das noch bis Ende August. Für diese Zimmer habe man ein paar Dinge vorbereitet, die hausintern ein bisschen salopp „Araber-Set“ heißen. Dazu gehört, dass die in Hotels übliche Bibel neben dem Bett gegen einen Koran ausgetauscht wird. Jeder Raum, in dem ein solcher Gast wohnt, bekommt einen Gebetsteppich. Eingewebt ist ein Kompass. Mit dessen Hilfe können die meist muslimischen Gäste sich informieren, in welcher Richtung Mekka liegt. Denn beim Gebet müssen sie sich zu dieser in Saudi-Arabien liegenden, für Moslems heiligen Stadt richten. Ansonsten gelten die üblichen Regeln: Nicht-alkoholische Getränke, beim Frühstück ist ein Teil des Büfetts so separiert, dass die Speisen nicht mit Schweinefleisch oder -fett in Berührung kommen, Fleischgerichte müssen den Glaubensregeln entsprechend gewonnen oder zubereitet sein. Das Interconti beschäftigt deshalb einen Koch, der sich damit auskennt. Und drei weitere Hotelmitarbeiter sprechen Arabisch als zweite Muttersprache.
rp-online

Jetzt bewiesen: Holbrooke sicherte Karadzic Straffreiheit zu

Dokumente belegen: Der frühere Präsident der bosnischen Serbenrepublik, Radovan Karadzic, hatte die feste Zusage vom früheren US-Unterhändler Richard Holbrooke erhalten, daß er nicht vom UN-Tribunal zu Jugoslawien in Den Haag verfolgt werde (wir berichteten). Aber der Freisler-Wiedergänger , Richter Orie, wird diese Beweismittel dem Haager Volksgerichtshof wohl vorzuenthalten wissen.
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Essen-Mülheim: 35-Jähriger zeigt Raub an

MH-Broich: Ein 35-jähriger Mann wurde gestern abends (am 31.07.08 gegen 22.00 Uhr) Opfer eines Raubüberfalles. Als er auf der Duisburger Straße gegen 22.00 Uhr nach Hause ging, hielt plötzlich an der Einmündung Prinzeß-Luise-Straße ein dunkler VW Golf an. Der Wagen war mit drei Ausländern besetzt. Das Trio stieg aus und kam auf ihn zu. "Zunächst wurde ich von den Leuten verbal attackiert", schilderte der Mann. "Anschließend zog ein Marokkaner, der ein Lacoste T-Shirt, eine Jeanshose (G-Star) und weiße Nike Turnschuhe trug, an meiner Kette und meiner Uhr. Er bedrohte mich mit einem Messer und verlangte die Sachen. Danach tastete er meine Hose ab und verlangte die Geldbörse. Mit der Armbanduhr und dem Geld flüchteten die Täter." Diesen Sachverhalt zeigte der Geschädigte am Morgen auf der Wache an. Der Vorfall soll von zwei Frauen beobachtet worden sein. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Berlin: 50 Beamte notwendig, um Hussein N. zu verhaften

Deutsche Polizeibeamte klagen zunehmend darüber, dass unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis bei ihrem Anblick immer gewalttätiger reagieren. Respekt vor Ordnungshütern scheinen viele von ihnen nicht zu haben. In Berlin-Wedding waren nun 50 Polizeibeamte notwendig, um den 18 Jahre alten Mitbürger Hussein N. festzunehmen. Der Mann hatte sich in einem Supermarkt an der Kasse vorgedrängelt und dann Frauen geschlagen, die sich über sein rabiates Vorgehen beschwerten. Als Polizisten ihn zum Verhör mitnehmen wollten, kamen schnell viele seiner ethnischen Mitbürger zum Ort des Geschehens. Die Polizei brauchte 50 Beamte, um Hussein N. festzunehmen. Dann stellte man fest, dass dieser ohnehin zur Fahndung wegen schweren Raubes ausgeschrieben war. (Quelle: Tagesspiegel 2. August 2008 und hier). Sein multikultureller gewalttätiger Freundeskreis hatte versucht, ihn vor der Verhaftung zu beschützen. Früher nannte man so etwas Landfriedensbruch - heute nennt man das "kulturelle Bereicherung".
akte-islam.de

Kuweit: Massendeportationen und Streiks - und die deutschen Medien schauen weg

In den vergangenen Tagen haben deutsche Medien viel über streikende Mitglieder von Ver.di berichtet. Zeitgleich haben auch einige tausend aus Bangladesh stammende Arbeitssklaven, die in Kuweit als Putzkräfte eingesetzt werden, gegen ihre schlimmen Arbeitsbedigungen demonstriert. Im islamischen Kuweit gab es allerdings keine Gespräche mit den um einen gerechten Lohn bettelnden Streikenden - man hat sie einfach zusammengetrieben und in ihr Heimatland deportiert. So sehen "Tarifverhandlungen" in einem streng islamischen Land aus. In den letzten Tagen wurden mehr als 1000 aus Bangladesh stammende Arbeitssklaven aus Kuweit deportiert. Und weil die Streikenden sich gegen die kuweitischen Herrenmenschen aufgelehnt hatten, wird nun ganz Bangladesh bestraft: Es gibt von sofort an keine Arbeitserlaubnis mehr für Bürger aus Bangladesh in Kuweit. (Quelle: AKI August 2008). Deutsche Medien verschweigen das alles ihren Lesern.
akte-islam.de

Friday, August 01, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Die Nanny - Vom Hurrikan verweht Part 1
Die Nanny - Vom Hurrikan verweht Part 2
Die Nanny - Vom Hurrikan verweht Part 3

Karadzic: Feste Zusage von den USA

Washington. Der frühere Präsident der bosnischen Serbenrepublik, Radovan Karadzic, hat nach eigenen Angaben die feste Zusage vom früheren US-Unterhändler Richard Holbrooke erhalten, daß er nicht vom UN-Tribunal zu Jugoslawien in Den Haag verfolgt werde. Im Namen der USA habe Holbrooke ihm zugesichert, daß »ich nicht vor dieses Gericht gestellt werden sollte«. Der US-Vertreter habe die Strafverschonung 1996 vor »Ministern und Staatsmännern« versprochen, die ihn vertreten hätten, erklärte Karadzic. Offenbar handelt es sich bei der am Freitag in Den Haag veröffentlichten Erklärung um einen Schriftsatz, den Karadzic am Donnerstag bei seinem ersten Auftreten vor dem Tribunal vorlesen wollte. Der vorsitzende Richter Alphons Orie hatte dies jedoch unterbunden. (AFP/jW/jwd)

Wien: Yusuf K. tötet eiskalt kleinen Hundewelpen auf der Straße

Frauen sind im islamischen Kulturkreis minderwertige Wesen. Noch geringer ist die Wertschätzung unserer Mitbürger allerdings für bestimmte Tiere - vor allem für Hunde. In Wien musste nun ein kleiner Hundewelpe grausam sterben, weil eine Frau nicht länger mit dem türkischstämmigen Mitbürger Yusuf K. zusammen sein wollte. Yussuf K. entriss ihr auf der Strasse den vier Wochen alten Hundewelpen und schleuderte diesen so lange auf den Asphalt, bis er tot war. In der Tierklinik konnte nur noch der Tod festgestellt werden.
"Eiskalt getötet - Welpe musste für Trennung ihrer Beseitzerin büßen" lautet die Überschrift, unter der eine österreichische Zeitung über den schlimmen Vorfall berichtet. Nach Polizeiangaben droht dem Mitbürger nun eine Anzeige. (Quelle: Kone.at 2. August 2008 und Wiener Polizei).
akte-islam.de

Vater, Sohn und... Hamas

Masab Yousef hat eine ungewöhnliche Biographie. Als Sohn des Hamas-Führers im Westjordanland Sheikh Hassan Yousef lernte er die palästinensische Terrororganisation von innen kennen, konvertierte zum Christentum und ging ins kalifornische Exil.
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Gelsenkirchen: Dhimmi - Ausrauberei an der Polsumer Strasse

Foto: Polsumerstrasse
Die Polsumer Strasse in Gelsenkirchen-Hassel ist fast gänzlich in muslimischer Hand. Rund um die Polsumer Strasse ballen sich Moscheen und Koranschulen. Sie ist heute schon de facto eine No-Go-Area für Nichtmuslime, die wenn man sie antrifft, von Muslimen als potentielle Schutzgeld-Abdrücker angesehen werden. Ein neues aktuelles Beispiel dafür:
POL-GE: Unbekannte Täter raubten Handy.
Gelsenkirchen - Buer (ots) - Am frühen Freitagmorgen um 04.35 Uhr raubten drei bisher unbekannte Täter auf der Polsumer Straße in Buer einem 20-Jährigen sein Handy. Er war mit seiner Freundin auf der Polsumer Str. in Höhe der Haus-Nr.: 15 unterwegs, als eine männliche Person von dem dortigen Tankstellengelände kam und nach der Uhrzeit fragte. Als er daraufhin sein Handy Marke LG aus der Hosentasche zog, um die Uhrzeit zu nenen, entriss es ihm der Täter. Dieser flüchtete in Richtung Hagenbredde. Sofort rannte der 20-Jährige hinterher. Es gelang ihm, den Täter einzuholen und zu Boden zu reißen. Plötzlich kamen zwei weitere männliche Personen dem Täter zur Hilfe. Eine dieser Personen trat dem Opfer in die Rippen. Die zweite Person drohte mit einer Flasche in der Hand. Das Opfer ließ den Täter nun los und alle flüchteten mit dem geraubten Handy durch die Grünanlagen in die Hagenbredde. Nach Zeugenaussagen soll es sich bei den Tätern um einen "Denniz" und einen "Artem" handeln. Der dritte Täter ist namentlich nicht bekannt. Beschreibung: 1. ca. 175 cm groß; kurzes, dunkles, gelocktes Haar; helles T-Shirt; weite Hipp-Hopp Jeans. Die beiden anderen Täter konnten nicht beschrieben werden. Hinweise bitte an die Polizei unter 0209 / 365 8112 od. 7640.

Berlin: Libanese misshandelt Tochter - und wird vom Richter freigesprochen

Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis dürfen vor deutschen Gerichten stets auf Verständnis hoffen. Für sie gilt der neue Rechtsgrundsatz "In dubio pro Moslem". In Berlin hat nun ein Gericht einen aus dem Libanon stammenden Familienvater freigesprochen, der über viele Jahre hin seine Tochter bis zur Bewusstlosigkeit getreten und geschlagen haben soll, weil sie kein Kopftuch tragen wollte. Das Mädchen schilderte ein unglaubliches Martyrium - die Eltern behaupteten, das alles sei frei erfunden. Dem Mädchen drohte im Falle der Verurteilung des Vaters dier Ehrenmord durch die Brüder. Der Richter sprach den Vater frei (Quelle: Berliner Morgenpost 1. August 2008).
akte-islam.de

Sicherheitsbehörden warnen vor 5 kg schweren Spengstoff-Unterhosen

Radikalen Muslimen ist offenkundig keine Anstrengung zu schwer, wenn es um die Bekämpfung des "verdarbten" Westens geht. Pakistanische Sicherheitsbehörden warnen nun vor 5 bis 7 Kilogramm schweren Sprengstoff-Unterhosen, die Selbstmordattentäter anstelle eines Sprengstoff-Gürtels oder einer Sprengstoff-Weste tragen können. Diese seien entwickelt worden, weil bei Sicherheitskontrollen von Muslimen in islamischen Ländern generell die "privaten" Körperteile ausgespart werden. Die Sprengstoff-Unterhosen enthalten angeblich ein Sprengstoff-Gemisch, das mit Glassplittern und Nägeln versetzt ist. (Quelle: Daily Times 31. Juli 2008).
akte-islam.de