Wednesday, February 04, 2009

CDU fordert Kopftuchverbot für Lehrer in Rheinland-Pfalz

Die CDU will Lehrerinnen das Tragen von Kopftüchern an rheinland-pfälzischen Schulen gesetzlich verbieten. Der Verzicht auf das Kopftuch im Unterricht müsse "zwingende Voraussetzung" für die Zuerkennung des Beamtenstatus´ sein, sagte der rechtspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Axel Wilke, am Mittwoch in Mainz.
Wilke begründete die Forderung damit, dass das Kopftuch nicht nur ein religiöses Symbol sei, sondern auch für Intoleranz und Unfreiheit stehe. "Es transportiert ein Menschenbild, das im Widerspruch zu freiheitlichem Denken steht", sagte der CDU-Politiker. Er verwies auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, wonach ein Kopftuchverbot für Lehrkräfte im Landesrecht gesetzlich geregelt werden müsse. "Diese gesetzliche Grundlage fehlt in Rheinland-Pfalz", kritisierte Wilke.
Hintergrund des Vorstoßes der CDU sind zwei muslimische Lehrerinnen an Wormser Schulen, die im Unterricht Kopftuch tragen.
(ddp)

Schweiz: Calmy-Rey soll vor Gericht

Auns-Präsident Pirmin Schwander macht seine Drohung wahr: Er verklagt Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Durch Drohungen verhindere sie die Ausübung des Stimmrechts beim Urnengang zur Personenfreizügigkeit am 8. Februar, lautet sein Vorwurf.
sf-tv

Ehemaliger Commerzbank-Scheich lobt Adolf Hitler und die Ermordung von Juden

Die deutsche Commerzbank braucht für ihre Scharia-konformen Geldanlagen ja stets Scharia-Gelehrte, die die Übereinstimmung der Commerzbank-Investitionen mit dem Koran bestätigen. Für den ersten Scharia-konformen Geldfonds der Commerzbank und ihrer Tochterfirmen hatte diese den extrem umstrittenen Scheich Qaradawi engagiert. Qaradawi hat in der Zeit als er auch für die Commerzbank und ihre Tochterfirmen arbeitete, Selbstmordattentate gegen amerikanische Soldaten in Fatwen (Rechtsgutachten) gerechtfertigt und Terroranschläge gegen israelische Zivilisten gutgeheißen. Auch hat er in dieser Zeit Anleitungen verbreitet, wie man Frauen am besten schlägt.
Den Geldfonds "Al Sukoor" (Jagdfalke), in dessen Scharia-Bord Scheich Qaradawi für die Commerzbank saß, gibt es nicht mehr - wohl aber die Ausfälle von Herrn Qaradawi. Wieder einmal hat der Moslem-Vordenker nun Adolf Hitler gelobt und zur Tötung von Juden aufgerufen (Quelle: Memri 3. Februar 2009). Islam-Haßprediger Scheich Qaradawi hatte und hat wegen seiner Terror-Aufrufe Einreiseverbot in die Vereinigten Staaten - der Commerzbank aber war der vor allem bei der ungebildeten islamischen Unterschicht beliebte Moslem über viele Jahre willkommen. Und die Commerzbank hat sich bis heute nie von ihrem früheren Vorzeige-Scharia-Berater distanziert. Aber auch für viele deutsche Mohammedaner ist Haßprediger Scheich Qaradawi weiterhin ein Vorbild.
akte-islam.de

Von Pius- und Muslimbrüdern

Was also ist es, das dazu führt, dass einerseits der Papst in die Kritik gerät, wenn er einen Holocaustleugner zurück in seinen Verein holt – während andererseits antisemitischen Muslimen (und ihren deutschen Advokaten) mit großem Verständnis begegnet wird? Was ist es, das dazu führt, dass einerseits Richard Williamson aufgrund seiner Behauptung, die Juden hätten den Holocaust erfunden, „damit wir demütig auf Knien ihren Staat Israel genehmigen“, zur persona non grata wird – während man andererseits Israel zu Verhandlungen mit der Hamas auffordert, jener Hamas, deren Zweck und Ziel die Vernichtung Israels ist und die sich in ihrer Charta auf die „Protokolle der Weisen von Zion“ beruft? Was ist es, das dazu führt, dass einerseits die Piusbrüder für ihren Hass auf Juden und Homosexuelle gegeißelt werden – die Muslimbrüder andererseits aber nicht?
LIZASWELT

Havixbeck: Schüler wird von "gewaltbereiten Jugendlichen" geschlagen

Ein 15-jähriger Schüler aus Havixbeck fuhr im Linienbus R 64 von der Schule in Münster kommend die Strecke nach Havixbeck. In Havixbeck-Hohenholte stiegen zwei junge männliche Personen zu. Unmittelbar nachdem der Bus an der Haltestelle Schützenstrasse (Kolpingstelle) angehalten und sowohl der Schüler als auch die beiden zugestiegenen Personen ausgestiegen waren, provozierten die beiden Täter einen Streit. Sie unterstelltem dem Schüler beispielsweise,ihre Mutter beleidigt zu haben. Nachdem der Bus weitergefahren war, schlugen die beiden Täter wechselweise auf den Schüler ein. Mehrfach wurde der Junge dabei unterhalb des linken Auges getroffen als auch durch Kniestösse verletzt. Als er dann in Richtung seiner Wohnanschrift gehen wollte, entrissen die Täter unter Schlägen seine mitgeführte Sporttasche und rannten davon. Erst in Höhe der Strasse Beekenkamp konnte der Junge die beiden wieder einholen und seine Sporttasche zurückerlangen. Als zufällig vorbeikommende Spaziergänger vorbeikamen, entfernten sich die Täter in Richtung Mehrfachsporthalle. Sie können wie folgt beschrieben werden:
1) etwa 14 Jahre alt, männlich, vmtl. Ausländer, trug blaue Wollmütze, Schlabberjeans
2) etwa 11 Jahre alt, männlich, vmtl. Ausländer, schwarze Jacke
Der Geschädigte begab sich unmittelbar nach Anzeigenerstattung in Begleitung seines Vaters in ärztliche Behandlung.Zeugen, die den Vorfall möglicherweise beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Coesfeld, Tel. 02541-140, in Verbindung zu setzen.
POL-NRW

Tuesday, February 03, 2009

Lotte: Türken stechen wegen Scheidung Mann in aller Öffentlichkeit ab

Für tödliche Stiche auf einen 31-jährigen Mann im westfälischen Lotte müssen sich seit Dienstag (03.02.09) fünf Männer vor dem Landgericht Münster verantworten. Der Hauptangeklagte gab zum Prozessauftakt zu, das Opfer im August 2008 mit einem Küchenmesser auf offener Straße getötet zu haben. Zuvor soll er den 31-Jährigen gemeinsam mit vier Komplizen verfolgt haben. Die Anklageschrift wirft dem türkischstämmigen Mann aus Ibbenbüren und seinen vier Verwandten im Alter zwischen 19 und 53 Jahren vor, das Auto des Opfers mit mehreren Wagen verfolgt und durch einen Zusammenstoß vor dem Parkplatz eines Möbelmarkts zum Stehen gebracht zu haben. Dann sollen die Männer den 31-Jährigen vor den Augen mehrerer Passanten aus dem Auto gezerrt und auf ihn eingeschlagen haben. Der 40-Jährige habe ihn schließlich mit elf Messerstichen getötet, sagte der Staatsanwalt beim ersten Prozesstag.
Das Motiv soll ein Streit zwischen den Familien gewesen sein. Der Hauptangeklagte und seine Frau lebten in Scheidung. Das Opfer und dessen Frau sollen die Ehefrau des 40-Jährigen bei der Scheidung unterstützt haben.
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Berlinale: Tretet Kosslick in den Arsch !

"Kosslick machts möglich: Ein roter Teppich für Ahmadinejad".
Mittwoch, 4.2.2009
um 20 Uhr, Filmbühne am Steinplatz, Hardenbergstr. 12, Berlin-Charlottenburg (U+S Zoologischer Garten)
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Iran berichtet von Satellitenstart

Der Iran hat nach Angaben des staatlichen Fernsehens gestern einen neuen Satelliten ins All geschossen, der aus eigener Herstellung stammt.
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KLEINE NACHTMUSIK

Blackadder - General Hospital(1/4)
Blackadder - General Hospital(2/4)
Blackadder - General Hospital(3/4)
Blackadder - General Hospital(4/4)

"Schlecht für die Juden"


Die Redaktion der semi-khomeinistischen Tageszeitung junge Welt hat nichts gegen Juden (ebenso wenig wie die Spontis der taz). Einige ihrer besten Freunde sind Juden. So erscheint es nicht als verwunderlich, daß sie selbst einen so "säkularen" Konflikt wie den zwischen Israel und der "antiimperialistischen" Hamas nach dem Kriterium bewertet, ob er Juden in- und außerhalb Israels Schaden zufüge. Unter dem Titel Schlecht für die Juden läßt die jW den britischen Historiker Eric Hobsbawm, eine Art Alfred Grosser Londonistans, zu Wort kommen, der es für "unumgänglich" hält, in den Selbstverteidigungsmaßnahmen der demokratischen jüdischen Republik eine globale Gefährdung der jüdischen Gemeinden auszumachen:

"Israel ist, wie Gaza zeigt, nicht das Opfervolk der Geschichte, auch nicht das 'tapfere kleine Israel' der Jahre 1948 bis 1967, wie es der Mythos von einem David, der all seine ihn umgebenden Goliaths besiegt haben will. Israel verliert das internationale Wohlwollen so schnell wie die Vereinigten Staaten es unter George W. Bush verloren, und zwar aus ähnlichen Gründen: nationalistische Blindheit und Größenwahn militärischer Macht. Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem, was gut ist für Israel, und dem, was gut für alle Juden in der Welt ist. Aber bis es eine gerechte Antwort auf die palästinensische Frage gibt, ist und kann es nicht dasselbe sein. Und dies zu sagen, ist heute für Juden unumgänglich." (jW, 3.2.2009. Das Original der Stellungnahme Hobsbawms ist unter www.lrb.co.uk einsehbar.)

Bedauerlicherweise hat es die jW versäumt, - in der Logik der Hobsbawmschen Charakterisierung Israels als eines Sicherheitsrisikos für die Juden - anläßlich des 30. Jahrestages der Islamischen Revolution die aus dieser hervorgegangene Islamische "Republik" Iran als eine in Staatsform geronnene Liga gegen den Antisemitismus zu würdigen.

Ägypten: Drei Jahre Haft für sechs Christen

P o r t S a i d (idea) – Ein Gericht im ägyptischen Port Said hat sechs Christen zu jeweils drei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt, weil sie im islamischen Fastenmonat Ramadan ihr Café tagsüber geöffnet hatten.
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Christliche Schule zeigt Rückgrat - Mohammedaner-Essen gestrichen

In vielen britischen Schulen wird seit vielen Jahren schon nur noch Essen serviert, dass Muslime glücklich macht: Islam-konformes Essen, bei dem man etwa den Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten hat. Nur so dürfen Mohammedaner das Fleisch essen:
Auch in der Old Palace Schule in Croydon hat man seit 10 Jahren allen Schülern zwangsweise diese Islam-Kost vorgesetzt. Auch die christlichen Schüler mussten zwangsweise das Fleisch der von Mohammedanern zu Tode gequälten Tiere essen. Damit ist nun endgültig Schluss. Die christliche Schule zeigt jetzt Rückgrat und hat die Mohammedaner-Speisen wieder aus dem Angebot für die Schüler gestrichen. Die Mehrheit der Eltern wollte das nun aus Gründen des Tierschutzes so. Und man beugt sich in der christlichen Schulleitung nicht länger in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den vermeintlichen Wünschen und Empfindlichkeiten einer kleinen zugewanderten Mohammedaner-Minderheit (Quelle: Croydon Today 2009).
akte-islam.de

Langen: Fünf Mitbürger gegen einen Deutschen - Türkisch-arabische Kulturbereicherung am Bahnhof

Das Polizeipräsidium Südosthessen berichtet uns in ziemlich nüchterner Tonlage über eine inzwischen europaweit zu beobachtende typische feige Attacke unserer zugewanderten Mitbürger, bei der der Mob sich stets ein hilfloses unterlegenes Opfer aussucht.
In der Polizeimeldung heißt es: "Opfer eines Straßenraubes wurde ein 27-jähriger Langener als er am Samstag, um 22:45 Uhr, auf einem Bahnsteig des Bahnhofes stand. Der Mann wurde von fünf Personen geschlagen und getreten. Als der Geschlagene dann zum Bahnhofsvorplatz ging, kamen die männlichen Täter hinterher, schlugen noch einmal mit einer Alu-Latte auf ihn ein und raubten eine Bauchtasche. Das Opfer beschrieb die Täter als 16 bis 20 Jahre alt und türkisch-arabischer Abstammung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen unter der Rufnummer 069/8098-1234 Hinweise zur Ergreifung der Täter zu geben." (Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen Februar 2009).
akte-islam.de

Mülheim: Polizei überprüft zahlreiche Personen in Einkaufszentrum - Fünf Personen werden festgenommen

Mülheim an der Ruhr. Über 40 Personen kontrollierte die Polizei in Zusammenarbeit mit dem Ausländeramt heute Vormittag (03. Februar 2009, ab 9:30 Uhr) in einem Mülheimer Einkaufszentrum.Im Rahmen anderweitiger Ermittlungen wurde bekannt, dass sich im Einkaufszentrum Personen treffen würden, um dort Straftaten zu verabreden. Mit Unterstützung der Einsatzhundertschaft und in Zusammenarbeit mit dem Mülheimer Ausländeramt führten die Ermittler die Kontrollen durch.Vier Männer (36, 32, 28, 24) wurden wegen verschiedener Delikte vorläufig festgenommen. (Illegaler Aufenthalt, Betrug und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz)Ein weiterer (32) wurde mit Haftbefehl gesucht, weil er sich illegal in Deutschland aufhält. (LL)
POL-NRW

Deutschsprachige jüdische Gemeinden besorgt über Zunahme des Antisemtismus

Am 1. und 2. Februar 2009 trafen sich Vertreter der deutschsprachigen jüdischen Gemeinden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Zürich.
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Neue bpb-Hefte: Entschädigung für "Q-Rage"?

Mit zwei neuen Publikationen will die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in diesem Jahr christliches Engagement würdigen. Das Kuratorium der Organisation entschied, je eine Ausgabe der Zeitschriften "Aus Politik und Zeitgeschichte" und "Informationen zur politischen Bildung" mit dem Themenschwerpunkt "Christliche Verantwortung in der demokratischen Gesellschaft" zu publizieren.
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Im Tunnel von St. Blasien

Das wäre ein Fall für den Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokraten in der SPD: Hamas-Propaganda in einem SPD-Ortsverein, präsentiert von einer Hausfrau, die sich auf antisemitisch-antizionistische Statements spezialisiert hat, indem sie u.a. behauptet, Israel würde die Menschen in Gaza verhungern und verdursten lassen; deswegen müssen die Eingeschlossenen von Gaza Tunnel graben, deswegen …
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Gelsenkirchen: Versuchter Raub an einer 17-Jährigen

Gelsenkirchen - Buer - Am Montagmittag um 13.30 Uhr erfragte eine Jugendliche (17 J.) an einem Geldautomaten der Sparkasse am Marktplatz in Buer ihren Kontostand. Anschließend ging sie durch den Durchgang in Richtung Robinienhof. Im Durchgang hörte sie hinter sich zwei Männer, die sich in türkischer Sprache unterhielten. Plötzlich erhielt sie von ihnen einen Schubs und fiel zu Boden. Auf dem Boden liegend traktierte einer der Männer sie mit Fußtritten. Der andere Mann durchwühlte ihre Tasche. Kurz darauf flüchteten die Täter ohne Beute. Offensichtlich beobachteten sie die 17-Jährige am Geldautomaten und dachten, sie hätte Geld abgehoben. Das Opfer erlitt Verletzungen am rechten Knie und der rechten Hüfte. Aufgrund der Schnelle der Tat und der Tritte konnte die 17-Jährige nur angeben, dass die Täter dunkle Hosen trugen. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise bitte an die Polizei unter 0209 / 365 8112 od. 7640.
POL-GE

Kanada: Verschleierte Schwüre vor Gericht

Was ist wichtiger: Der Wunsch eines Richters, einer Zeugin bei einem Schwur vor Gericht in die Augen blicken und die Mimik ihres Gesichts studieren zu können - oder das Recht der Zeugin auf Beachtung ihrer ideologisch-religiösen Vorstellung, ihr Gesicht hinter einem islamischen Stoffkäfig verstecken zu wollen? In Kanada trug eine Frau, die einen Schwur leisten sollte, vor Gericht einen Niqab. Die Dame sieht so aus:

Nun hat der Richter angeordnet, dass die Dame ihren islamischen Kopfverband abnimmt, damit er ihr in die Augen schauen kann, wenn diese vor Gericht schwört. Die Dame findet, das verletze ihre religiösen Gefühle und diskriminiere sie (Quelle: The Vancouver Sun 2. Februar 2009).

akte-islam.de

Monday, February 02, 2009

Gelungene Integration

von Florian Markl
Seit die Ergebnisse einer Umfrage unter islamischen Religionslehrern in Österreich bekannt wurden, wächst der Druck auf die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) und deren Präsidenten, Anas Schakfeh. Knapp 22 Prozent der Befragten gaben an, die Demokratie abzulehnen, weil sie nicht mit dem Islam zu vereinbaren sei, über 18 Prozent äußerten Verständnis für die Ermordung von Menschen, die vom Islam abfallen würden, und über 28 Prozent orteten Widersprüche zwischen ihrer islamischen und ihrer europäischen Identität. Als jetzt auch noch bekannt wurde, dass in einem vom Schakfeh bearbeiteten islamischen Volksschulbuch die Kinder gelehrt bekommen, dass Moslems, die “auf dem Weg Allahs” sterben, als Märtyrer mit dem Paradies belohnt würden, hagelt es Proteste und Rücktrittsforderungen selbst von jenen, die bislang Kritik am Islam generell unter Rassismusverdacht gestellt haben.
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