Sunday, October 03, 2010

Britische Schülerinnen werden gezwungen, Burka und Niqab zu tragen

Hunderte britische Schülerinnen werden von ihren Privatschulen gezwungen, den islamischen Gesichtsschleier in Form von Burka oder Niqab zu tragen. Der "Sunday Telegraph" hat nach Recherchen zunächst drei Schulen im Vereinigten Königreich ausfindig gemacht, die ihre Schülerinnen zwingen, die islamische Vollverschleierung anzulegen. Diese befinden sich in Leicester, Lancaster sowie im Osten der Hauptstadt London. Alle drei Schulen sind unabhängig, privat finanziert und reine Mädchenschulen (elf bis 18 Jahre). Kritiker warnen, dieses Vorgehen könne die Beziehungen zwischen muslimischer und nichtmuslimischer Gesellschaft belasten.

Schwarzwälder Bote macht Reklame für die Türken-NPD: Milli-Görüs Moschee-Eröffnung gefeiert

Der islamonazistische Schwarzwälder Bote ist die widerlichste Scharia-Postille dieses wiedererstandenen Antisemiten-Deutschlands. Q. e. d.:
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Deutschland erwägt Staatsbesuch für syrischen Antisemiten Assad -- Schmuddel-Polenz (CDU): "Wir möchten das Land aus der Schmuddelecke holen"

BERLIN - Syriens Präsident Assad soll zum Staatsbesuch nach Berlin kommen, das berichtet das Nachrichtenmagazin “Spiegel” in seiner aktuellen Ausgabe.
“Wir möchten das Land aus der Schmuddelecke holen, in die es sich selbst unglücklich hineinmanövriert hat”, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz. Er hatte bei seiner jüngsten Nahost-Reise auch mit dem syrischen Präsidenten gesprochen.
Der frühere US-Präsident George W. Bush hatte Syrien auf seine Liste der “Schurkenstaaten” gesetzt. Wegen seiner Unterstützung der radikalen Gruppen Hamas und Hisbollah steht Assad ebenso in der internationalen Kritik, wie wegen der Nähe zum iranischen Amtskollegen und Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedschad. Humanitäre Organisationen kritisieren zudem massive Menschenrechtsverletzungen.
eip-news / JWD

Die Rote Fahne jetzt offizielles Organ der Christlich Demokratischen Jihad Union

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Wulff-Rede zum Tag der Einheit: "Ich bin auch der Präsident der Muslime"


Saturday, October 02, 2010

Ein Geschenk von Obama ? Der Trainer mit der Hakenkreuz-Krawatte

Headcoach Byron Scott hatte beim Medientag des NBA-Klubs Cleveland Cavaliers einen äusserst seltsamen Auftritt. Der 49-jährige Scott trug zu weissem Hemd und Anzug eine dunkle Krawatte (Foto) auf der je nach Art der Betrachtung wie bei einem Vexierbild Hakenkreuze zu sehen sind.
bazonline.ch/JWD

“Frivole” Argumente

von Florian Markl
“Es ist immer ein Vergnügen, die Kolumne von Georg Hoffmann-Ostenhof im ‘Profil’ zu lesen. Jedenfalls für mich, der ich fast nie seiner Meinung bin und daher anhand seiner Argumente meine eigenen Gedanken sinnvoll ordnen kann”, schrieb unlängst Rudolf Taschner in der Presse. Ich kann ihm nur teilweise zustimmen. Zwar bin auch ich “fast nie” der Meinung Hoffmann-Ostenhofs, doch bereitet es mir kein Vergnügen, seine Kolumnen zu lesen. Vielmehr bin ich immer wieder über die Argumente erstaunt, mit denen er seine Meinungen zu begründen versucht. Nehmen wir als Beispiel seinen aktuellen profil-Beitrag “Keine Angst vor den Moslems!”
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Medien: USA warnen ihre Bürger vor islamistischer Terrorgefahr in Europa

Die US-Behörden wollen amerikanische Staatsbürger wegen einer erhöhten Terrorgefahr zur Vorsicht bei Reisen nach Europa aufrufen. Das Aussenministerium in Washington werde noch am Sonntag einen entsprechenden Reisehinweis veröffentlichen, berichteten US-Medien am Samstag. US-Bürger sollten Orte mit grossen Menschenansammlungen nach Möglichkeit meiden. Es handele sich allerdings nicht um eine schwerer wiegende formelle Reisewarnung. Den Berichten zufolge herrsche in der US-Regierung Besorgnis über Hinweise auf geplante Anschläge durch das Terrornetzwerk Al-Kaida.
Es habe dazu am Samstag eine Reihe von Treffen hochrangiger Offizieller gegeben. Auch seien die ersten der betroffenen europäischen Staaten über den amerikanischen Reisehinweis informiert worden. Die USA nähmen die Bedrohung durch Attentate radikaler Islamisten in Ländern wie Deutschland, Grossbritannien und Frankreich ernst, hiess es weiter.
In der vergangenen Woche hatten vor allem amerikanische und britische Medien über entsprechende Terror-Hinweise berichtet. Sie seien von der Nummer drei der Al-Kaida, Scheich Junis al-Mauretani, ausgegangen, schrieb das Magazin "Der Spiegel". Dies habe ein aus Hamburg stammender Deutsch-Afghane ausgesagt, der seit Wochen von amerikanischen Ermittlern im US-Militärgefängnis Bagram in Afghanistan verhört wird.
(Schweizerische Depeschenagentur/JWD)

Wann tritt diese zwielichtige Schnarre endlich zurück ? Justizministerin kritisiert Wilders-Auftritt

Berlin (dpa/JWD) - Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat den Berliner Auftritt des niederländischen "Rechtspopulisten" Geert Wilders scharf kritisiert. Solche Ratschläge von zwielichtigen Figuren würden den deutschen Integrationsbemühungen zuwiderlaufen, sagte die Ministerin. Es gehe darum, die positiven Kräfte des Islam zu stärken. Wilders hatte vor einer angeblichen Islamisierung Deutschlands gewarnt. In Hollands haben derweil die Christdemokraten die Weichen für eine Zusammenarbeit mit Wilders gestellt.
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CNN feuert weiteren Antisemiten - wann ist Systemschau dran?

Der Nachrichtensender CNN hat einen weiteren Moderator für dessen antisemitische Äusserungen entlassen. Es handelt sich um den kubanisch-amerikanischen TV-Moderator Rick Sanchez. In einem Radiointerview griff Sanchez den jüdischen TV-Moderator und Komiker Jon Stewart an, der sich über die Berichterstattung Sanchez' lustig machte. Das Fass zum Überlaufen brachte Sanchez jedoch nicht durch seine Angriffe auf Stewart allein oder antisemitische Standardsätze wie "Juden haben viel Macht", sondern durch den Angriff auf den eigenen Arbeitgeber CNN, der nach seinen Worten von "elitären und intoleranten Juden" wie Stewart geleitet werde. Sanchez war seit 2004 bei CNN angestellt.
Erinnert sei an den Rausschmiss von Octavia Nasr , der langjährigen CNN-Redakteurin für den Nahen Osten im Juli 2010, nachdem Sie im Twitter ihren "grossen Respekt" für Mohammad Hussein Fadlallah, dem geistlichen Führer der Hisbollah, offenbarte. Man darf getrost behaupten, dass bei der ARD-Systemverbrecherschau, zdf und dem ganzen kümmerlichen Rest ganz ähnliche klinische Antisemiten beschäftigt sind, die aber ihre Sentenzen viel raffinierter und subtiler vortragen, als ihre besagten Gesinnungsgenossen. Das hat den Grund, dass bei der Systemschau nicht vorgetragen sondern heruntergelesen wird - und die Wachhunde, die die Texte freigeben, achten aufmerksam darauf, dass der Antisemitismus politisch korrekt serviert wird.
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heute-in-israel

Wilders wirft Merkel Feigheit vor Islamisierung vor

Bei seinem Auftritt in Berlin nahm sich der niederländische Islamkritiker Geert Wilders die Bundes-Aische Merkel vor. Er wies die Kritik der Bundeskanzlerin an der „demokratisch zustande gekommenen Koalition“ in den Niederlanden zurück und warf ihr Feigheit vor der „Bedrohung durch den Islam“ vor: „Wir sind nicht wie Frau Merkel, wir akzeptieren die Islamisierung nicht.“
msn.com/JWD

Muslime nutzen Mircos Verschwinden für eigene Interessen: Der elfjährige Mirco wird seit rund vier Wochen vermisst

Grefrath/Essen (idea) – Unseriöse Personen nutzen die Betroffenheit um das Verschwinden des elfjährigen Mirco aus Grefrath bei Krefeld offenbar dazu, um daraus Kapital zu schlagen.
Das berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (Essen). Der Sohn einer christlichen Familie wird seit vier Wochen vermisst. Dem Bericht zufolge werde auf verschiedenen Internetplattformen das Verschwinden des Jungen beklagt. Gleichzeitig würden Internetnutzer unter Namen wie „Muslimtube“, „Islam In Regensburg“ oder „Islam the way to Allah“ für die nach ihrer Sicht wahre Religion – den Islam – werben. In einem Video appellieren beispielsweise Anhänger des umstrittenen Vereins „Einladung zum Paradies“ an die Zuschauer, verdächtige Beobachtungen der Polizei zu melden. Gleichzeitig rufen sie dazu auf, sich dem Islam zuzuwenden. Laut dem Verfassungsschutz verfolgt der Verein verfassungsfeindliche Ziele.
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Neue Terrorwelle aus der Türkei – Große Mobilmachung in Istanbul mit europäischer Unterstützung

Erneut planen türkische Terroristen eine Provokation gegen Israel. Seit einigen Tagen sammeln sich in der 12. Millionen-Metropole Istanbul türkische, wie europäische Terroristen und Freunde des Jihads um einen erneuten Überfall auf Israel zu planen. Mit dabei sind über 50 Wagen, bzw. Fahrzeugen aus Italien, Frankreich, England und Irland. Ihre Ladung halten sie bislang geheim, ist bei der letzten großen Provokation doch aufgefallen, dass neben abgelaufenen Medikamenten auch Material für den Bombenbau, bzw. den Bau von Bunkeranlagen, sowie militärische Ausrüstung, Tarnkleidung und Tarnstoff in den Containern waren. Koordiniert wird die Vereinigung islamistischer und europäischer Terroristen (es befindet sich u.a. eine Delegation von IRA-Leuten aus Irland dort) und „Friedensfreunden vor Ort, von der türkischen Terrororganisation IHH und dessen Vorsitzenden Bülent Yıldırım. Als Führer der Europäer hat man den britischen Reifenvertreter und Fachmann für Baumärkte George Galloway auserkoren. Galloway, der seine Liebe zu Container nicht zuletzt in der englischen Ausgabe von Big Brother frönen durfte, ist zudem noch das englische Sprachrohr für das faschistische Mullah-Regime. So hat er im englischen Fernsehen eine wöchentliche Sendung bei Press TV, einem Ableger des iranischen Staatssenders IRIB. Dort verhöhnt er regelmäßig die iranische Opposition und lässt betreibt antisemitische Hetze gegen den Staat Israel. Wann der Konvoi genau starten soll ist noch nicht bekannt. Fest stehen dürfte aber, dass das islamistische Regime in Ankara diesmal ganz amtlich Unterstützung leisten wird, nicht zuletzt um die guten Beziehungen zu den Mullahs im Iran zu festigen.
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prozionnrw

Friday, October 01, 2010

Jeder zehnte Stuttgarter ist Muslim

Nach Schätzung des Statistischen Amts - eine genaue Erfassung gibt es nicht - leben in Stuttgart rund 60 000 Personen mit muslimischem Bekenntnis. Diese stammen aus über 50 Ländern. Rund 19 000 Muslime besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Die Mehrheit der in Stuttgart lebenden Muslime sind Ausländer. Etwa ein Drittel der ausländischen Bevölkerung gehört der muslimischen Glaubensrichtung an. Die Hälfte der in Stuttgart lebenden Muslime stammt aus der Türkei. Zu den 19 000 türkischen Staatsangehörigen muslimischen Glaubens kommen noch einmal gut 10 000 Deutsche mit Migrationshintergrund und einem Bezug zur Türkei.
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Der WDR definiert „hauptsächlich von Palästinensern bewohnt“

Nur einen Tag hat die Redaktion des WDR gebraucht, um meine Frage zu beantworten, wie die Formulierung „hauptsächlich von Palästinensern bewohnter Gazastreifen“ verstanden werden soll. (Softwarehalber landete sie im Ordner für potenzielles Spam und las sie erst heute.) Frau Römer ließ mich wissen:
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heplev

Die Schlagzeile des Tages: Bin Laden ruft zu Ackerbau und Viehzucht auf

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Weshalb wir eine linke, islamkritische Partei brauchen: Europas Rechte fordern Vollmitgliedschaft der islamofaschistischen Türkei

Nach Cameron fordert auch Frattini: “Die EU soll der Türkei EU-Vollmitgliedschaft geben”, und Merkel denkt insgeheim auch so. Die Meldung:
Italienischer Außenminister Franco Frattini teilte mit, dass er die privilegierte Partnerschaftsvorschläge an die Türkei nicht für richtig hält. In einem Interview im “Wirtschaftsblatt Dossier Lazio” der italienischen Zeitung “Il Giornale” sagte Frattini: „Ich bin mit der Ansicht über eine privilegierte Partnerschaft für die Türkei nicht in gleicher Meinung. Bezüglich der Beziehungen zwischen dem Westen und Islam hat die türkische EU-Vollmitgliedschaft die gleiche symbolische Macht, wie der Fall der Berliner Mauer.“
(Diese Pressemitteilung ist vom Presse- und Informationsamt der Republik Türkei entnommen.)

Scharia für Berliner Schulen


von Arvid Vormann
Der Berliner Senat hat, offenbar jahrelang, an einer Broschüre für Lehrer zum Umgang mit muslimischen Schülern gestrickt. Herausgekommen ist ein reaktionäres Machwerk:
Geschlechtertrennung beim Schwimmunterricht und bei Sexualkunde, Alkoholverbot und geschlechtergetrennte Schlaf- und Waschräume bei Klassenfahrten, Rücksicht auf Gebetszeiten und islamkonforme Speiseangebote, möglichst keine Klassenarbeiten im Ramadan, u.s.w. u.s.f. Viele Migrantenverbände (die in der Broschüre als mitwirkend aufgelistet wurden!) gehen zu solcher “Toleranz” auf Distanz.
wadiblog

Jetzt bringt Löw die Türken so richtig gegen Deutschland auf !

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Jogi Löw: "Mindestens die Hälfte wird türkisch sein"

Foto: Vom grauen Wolf gebissen
Joachim Löw befürchtet beim EM-Qualifikationsspiel am 8. Oktober in Berlin gegen die Türkei ein gefühltes Auswärtsspiel für die deutsche Nationalmannschaft. "Das könnte ich mir vorstellen. Ich war bei dem Spiel 1999 in der EM-Qualifikation in München als Zuschauer dabei, da war es ähnlich. In Berlin leben viele Türken, da ist schon damit zu rechnen, dass mindestens die Hälfte der Fans auf türkischer Seite ist. Aber damit wird unsere Mannschaft umgehen können", sagte Löw im Interview mit der Berliner Zeitung B.Z.
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