Die Brüsseler Polizei hat den Belgier Jean-Louis Denis, genannt „Der Demütige“, verhaftet. Denis, ein zum Islam konvertierter Brüsseler, wird vorgeworfen, Jugendliche für den radikal-islamistischen Kampf in Syrien rekrutiert zu haben.
Der 40jährige ist den belgischen Behörden als eines der führenden Mitglieder der verbotenen Organisation „Sharia4Belgium“ bereits bestens bekannt.
Die Brüsseler Polizei ermittelt bereits seit Monaten gegen den Konvertiten Jean-Louis Denis. Das führende Mitglied der inzwischen in Belgien verbotenen radikal-islamistischen Bewegung „Sharia4Belgium“ war am frühen Montagmorgen am Brüsseler Nordbahnhof verhaftet worden. Denis hatte dort radikale Parolen gepredigt, wie die RTBF, der frankophone öffentlich-rechtliche Sender Belgiens, dazu meldete.
Neben Jean-Louis Denis verhaftete die Brüsseler Polizei vier weitere Personen, die im Verdacht stehen, an der Rekrutierung von Jugendlichen für den Kampf im syrischen Bürgerkriegs beteiligt zu sein. Dabei gab es Haussuchungen in insgesamt sechs Wohnungen in der Region Brüssel-Hauptstadt.
Jean-Louis Denis, der sich selbst „Der Demütige“ nennt, hat eine eigene Organisation, die angeblich Lebensmittel an Bedürftige verteilt – vornehmlich am Brüsseler Nordbahnhof, der auf dem Gebiet der Brüsseler Gemeinde Schaarbeek liegt. Der dortige Bürgermeister hatte die Aktivitäten dieser Organisation auf dem Gebiet seiner Kommune kürzlich erst untersagt und so einen weiteren Vorwand für die Verhaftung Denis‘ geliefert.
Nach Angaben der Brüsseler Justiz belegen Ermittlungsergebnisse, dass Denis moslemische Jugendliche radikalisieren konnte und sie zum Kampf in Syrien überredete. Er und seine Helfershelfer hätten es geschafft, einige Jugendliche aus Brüssel dazu zu bringen, sowohl die Autorität ihrer Eltern, als auch die Werte der einer demokratischen Gesellschaft, zu verwerfen, wie die Bundesstaatsanwaltschaft in Brüssel dazu bemerkt.
Diese Art der Radikalisierung vollziehe sich durch Predigten, durch das Zeigen von Videoreportagen und durch die den ständigen Aufruf zur Teilnahme am Dschihad, dem Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen.
deredactie
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Monday, December 09, 2013
Friday, December 06, 2013
München: Asylbewerber beschmiert Kirchentür!
Passanten beobachten einen Mann, der mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf arabisch „Gott ist groß, heiliger Krieg“ an die Kirche St. Michael sprüht.
Übler Fall von Vandalismus in der Innenstadt: Die Augenzeugen wandten sich an eine Streife der Bereitschaftspolizei, die den Täter schnell fassen konnte: einen 30-jährigen Asylbewerber aus Jordanien. Ein Polizeisprecher: "Während der gesamten Kontrolle betete und sang die betroffene Person auf Arabisch." Ein arabisch sprechender Passant versuchte, Kontakt zum Mann aufzunehmen. Daraufhin trat ihm der 30-Jährige mit dem Fuß in die Magengrube. Strafrechtlich muss sich der Mann nun wegen einer Sachbeschädigung und einer Körperverletzung verantworten.
abendzeitung
Übler Fall von Vandalismus in der Innenstadt: Die Augenzeugen wandten sich an eine Streife der Bereitschaftspolizei, die den Täter schnell fassen konnte: einen 30-jährigen Asylbewerber aus Jordanien. Ein Polizeisprecher: "Während der gesamten Kontrolle betete und sang die betroffene Person auf Arabisch." Ein arabisch sprechender Passant versuchte, Kontakt zum Mann aufzunehmen. Daraufhin trat ihm der 30-Jährige mit dem Fuß in die Magengrube. Strafrechtlich muss sich der Mann nun wegen einer Sachbeschädigung und einer Körperverletzung verantworten.
abendzeitung
Die EU-Anti-Rassismus-Agentur ist nicht in der Lage den Begriff Antisemitismus zu definieren
Die Agentur der Europäischen Union für die Bekämpfung von Rassismus ist nicht in der Lage, den Begriff Antisemitismus zu definieren, sagt eine Sprecherin der EU-Agentur.
“Wir haben keine einheitliche Meinung darüber eine offizielle Definition über Antisemitismus zu finden”, sagte Blanca Tapia von der Grundrechteagentur der EU am Dienstag gegenüber der Agentur JTA .
Tapia, beantwortete damit eine Frage über die Entfernung eines Dokumentes über die “Arbeitsdefinition” des Begriffes Antisemitismus von der Website der EU-Organisation, die im Jahr 2005 von der Europäischen Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit angenommen wurde. Die Entfernung wurde zuerst von der pro-palästinensischen Website Electronic Intifada berichtet.
Kampagnen gegen Antisemitismus sind von Bedeutung besagt das Dokument, da es neben dem klassischen antisemitischen Verhalten eine neue Variante gibt, welche die Verunglimpfung von Israel oder Israelis beinhaltet, die einige Wissenschaftler als “neuen Antisemitismus” definieren. So ist die in den letzten Jahren erhobene Behauptung, dass “die Existenz eines jüdischen Staates Israel eine rassistische Bestrebung ist” und die Vergleiche zwischen Israel und den Nazis Beispiele für den “neuen” Antisemitismus.
Aber wie Frau Tapia sagt, habe ihre Organisation das Dokument noch nie als gültige Definition betrachtet. Deshalb hätten Beamte der EU-Agentur, dass Dokument “zusammen mit anderen nicht-offiziellen Dokumenten von der Website entfernt.”
Shimon Samuels vom Simon-Wiesenthal-Zentrum sagte JTA, dass die EU-Agentur damit “ihre eigene Definition verleugnet, ist erstaunlich” und dass “diejenigen, die Antisemitismus bekämpfen, damit eine wichtige Waffe verloren haben.” Er sagte auch, die “Europäische Union schadet mit der Aufgabe ihrer eigenen Definition ihrer Glaubwürdigkeit.”
Blanca Tapia entgegnet jedoch: “Die Agentur muss keine eigene Definition über Antisemitismus haben, um diese Fragen zu erforschen.”
In ihrem 2012 herausgegebenen “Wer wir sind “-Heft, konkretisiert die EU-Agentur unter anderem den Begriff “Arbeitsbereiche definieren” als Teil ihrer Aufgabe, aber wie Frau Tapia der Agentur JTA sagte, “hat die Agentur kein Mandat, ihree eigenen Definitionen zu entwickeln.”
Im Jahr 2008 veröffentlichte die EU-Agentur ein Dokument, dass u.a. Definitionen für Homophobie und Transphobie enthält. Tapia sagte jedoch, dass die Agentur weder “internationale Standards definiert und verwendet” habe, noch habe die Veröffentlichung “Definitionen, Begriffe und Konzepte” enthalten.
Redaktion Israel-Nachrichten.org
“Wir haben keine einheitliche Meinung darüber eine offizielle Definition über Antisemitismus zu finden”, sagte Blanca Tapia von der Grundrechteagentur der EU am Dienstag gegenüber der Agentur JTA .
Tapia, beantwortete damit eine Frage über die Entfernung eines Dokumentes über die “Arbeitsdefinition” des Begriffes Antisemitismus von der Website der EU-Organisation, die im Jahr 2005 von der Europäischen Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit angenommen wurde. Die Entfernung wurde zuerst von der pro-palästinensischen Website Electronic Intifada berichtet.
Kampagnen gegen Antisemitismus sind von Bedeutung besagt das Dokument, da es neben dem klassischen antisemitischen Verhalten eine neue Variante gibt, welche die Verunglimpfung von Israel oder Israelis beinhaltet, die einige Wissenschaftler als “neuen Antisemitismus” definieren. So ist die in den letzten Jahren erhobene Behauptung, dass “die Existenz eines jüdischen Staates Israel eine rassistische Bestrebung ist” und die Vergleiche zwischen Israel und den Nazis Beispiele für den “neuen” Antisemitismus.
Aber wie Frau Tapia sagt, habe ihre Organisation das Dokument noch nie als gültige Definition betrachtet. Deshalb hätten Beamte der EU-Agentur, dass Dokument “zusammen mit anderen nicht-offiziellen Dokumenten von der Website entfernt.”
Shimon Samuels vom Simon-Wiesenthal-Zentrum sagte JTA, dass die EU-Agentur damit “ihre eigene Definition verleugnet, ist erstaunlich” und dass “diejenigen, die Antisemitismus bekämpfen, damit eine wichtige Waffe verloren haben.” Er sagte auch, die “Europäische Union schadet mit der Aufgabe ihrer eigenen Definition ihrer Glaubwürdigkeit.”
Blanca Tapia entgegnet jedoch: “Die Agentur muss keine eigene Definition über Antisemitismus haben, um diese Fragen zu erforschen.”
In ihrem 2012 herausgegebenen “Wer wir sind “-Heft, konkretisiert die EU-Agentur unter anderem den Begriff “Arbeitsbereiche definieren” als Teil ihrer Aufgabe, aber wie Frau Tapia der Agentur JTA sagte, “hat die Agentur kein Mandat, ihree eigenen Definitionen zu entwickeln.”
Im Jahr 2008 veröffentlichte die EU-Agentur ein Dokument, dass u.a. Definitionen für Homophobie und Transphobie enthält. Tapia sagte jedoch, dass die Agentur weder “internationale Standards definiert und verwendet” habe, noch habe die Veröffentlichung “Definitionen, Begriffe und Konzepte” enthalten.
Redaktion Israel-Nachrichten.org
Hamas verurteilt Kollaborateur zum Tod durch Erhängen
Von Tommy Mueller
Ein Militärgericht in Gaza hat einen Mann zum Tod durch Erhängen verurteilt. Er soll angeblich mit Israel zusammengearbeitet haben, meldete die in Bethlehem ansässige palästinensische Nachrichtenagentur Ma'an. Was dem Mann, von dem nur die Initialen A.K. bekannt sind, im Detail vorgeworfen wird, ist nicht bekannt. Erst am 22. Juni hatten die islamistischen Machthaber in Gaza zwei Männer hängen lassen, weil sie angebliche Kollaborateure waren. In den palästinensischen Gebieten ist für Mord, Drogenhandel und Zusammenarbeit mit dem Feind die Todesstrafe vorgesehen. Die Vollstreckung einer Todesstrafe muss im Einzelfall von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas genehmigt werden. Die im Gazastreifen herrschende Hamas erkennt aber seine Autorität nicht an. Nach Angaben des palästinensischen Zentrums für Menschenrechte hat die Hamas seit ihrer Machtübernahme im Jahr 2007 insgesamt 17 Menschen hinrichten lassen. Menschenrechtsgruppen aus aller Welt hatten die Hinrichtungspraxis der Islamisten kritisiert. Auch die Vertreter der Europäischen Union in Jerusalem und Ramallah verurteilten die Hinrichtungen. Das Regime in Gaza zeigt sich davon unbeeindruckt. Beobachter gehen davon aus, dass die Hamas ihre palästinensischen Gegner auch ohne Gerichtsverfahren umbringen lässt. Bekannt ist, dass Angehörige der rivalisierenden Fatah-Partei ermordet oder durch Schüsse in die Knie zu Schwerbehinderten wurden. Palästinensische Christen haben im Gazastreifen unter Verfolgung zu leiden. Palästinenser mit familiären Kontakten in den Gazastreifen hatten erst kürzlich gegenüber Israel Heute erklärt, die Schreckensherrschaft unter der grünen Fahne der Islamisten werde immer brutaler.
israelheute
Ein Militärgericht in Gaza hat einen Mann zum Tod durch Erhängen verurteilt. Er soll angeblich mit Israel zusammengearbeitet haben, meldete die in Bethlehem ansässige palästinensische Nachrichtenagentur Ma'an. Was dem Mann, von dem nur die Initialen A.K. bekannt sind, im Detail vorgeworfen wird, ist nicht bekannt. Erst am 22. Juni hatten die islamistischen Machthaber in Gaza zwei Männer hängen lassen, weil sie angebliche Kollaborateure waren. In den palästinensischen Gebieten ist für Mord, Drogenhandel und Zusammenarbeit mit dem Feind die Todesstrafe vorgesehen. Die Vollstreckung einer Todesstrafe muss im Einzelfall von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas genehmigt werden. Die im Gazastreifen herrschende Hamas erkennt aber seine Autorität nicht an. Nach Angaben des palästinensischen Zentrums für Menschenrechte hat die Hamas seit ihrer Machtübernahme im Jahr 2007 insgesamt 17 Menschen hinrichten lassen. Menschenrechtsgruppen aus aller Welt hatten die Hinrichtungspraxis der Islamisten kritisiert. Auch die Vertreter der Europäischen Union in Jerusalem und Ramallah verurteilten die Hinrichtungen. Das Regime in Gaza zeigt sich davon unbeeindruckt. Beobachter gehen davon aus, dass die Hamas ihre palästinensischen Gegner auch ohne Gerichtsverfahren umbringen lässt. Bekannt ist, dass Angehörige der rivalisierenden Fatah-Partei ermordet oder durch Schüsse in die Knie zu Schwerbehinderten wurden. Palästinensische Christen haben im Gazastreifen unter Verfolgung zu leiden. Palästinenser mit familiären Kontakten in den Gazastreifen hatten erst kürzlich gegenüber Israel Heute erklärt, die Schreckensherrschaft unter der grünen Fahne der Islamisten werde immer brutaler.
israelheute
Thursday, December 05, 2013
Augsburg: Arabische Schriftzeichen "allahu akbar" auf Kirchen geschmiert
In der Innenstadt von Augsburg haben bisher unbekannte Täter drei Kirchen mit arabischen Schriftzeichen beschmiert.
Betroffen sind die Mortizkirche, der Augsburger Dom und die evangelische Ullrichskirche.
Der mit weißer Farbe aufgetragene arabische Schriftzug bedeutet offenbar "allahu akbar" ( "Gott ist groß").
shortnews
shortnews
Zwei Deutsche bei Selbstmordanschlag im Jemen getötet
Bei dem Terroranschlag in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind zwei deutsche und ein einheimischer Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit getötet worden. Das gab Außenminister Guido Westerwelle am Abend in Berlin bekannt.
Muslime verklagen französisches Satiremagazin wegen Blasphemie
Das Verfahren wird letztlich zur Abschaffung des Straftatbestandes der Blasphemie führen.
Davon ist der Anwalt des französischen Satiremagazins "Charlie Hebdo" überzeugt. Er muss seinen Mandanten vor einem Gericht in Straßburg verteidigen. Dort ist "Charlie Hebdo" von einer muslimischen Organisation wegen eines Titelblattes aus dem Juli verklagt worden, auf dem in drastischen Worten der Islam kritisiert wurde. Die Klage sei reine Zeitverschwendung, hieß es vom Anwalt der Beklagten. Allen sei klar, dass das "Charlie Hebdo" nicht blasphemisch sei. Blasphemie ist in Frankreich nur noch in der Region Elsass-Lothringen strafbar.
dlf
dlf
Tempelberg: Muslime schießen mit Feuerwerk auf Polizisten
Von Ryan Jones
Arabische Jugendliche haben am Mittwoch aus der Al Aksa-Moschee heraus Feuerwerkskörper abgeschossen. Sie richteten sich gegen israelische Polizisten auf dem Jerusalemer Tempelberg. Die Behörden schlossen daraufhin das Tempelberg-Areal für die Öffentlichkeit. Die Muslime bezeichnen die Al Aksa-Moschee als drittheiligste Stätte des Islam, obwohl sie im Koran gar nicht erwähnt wird. Ein weiterer Zwischenfall mit arabischen Jugendlichen erregt in Israel die Gemüter: Drei junge Palästinenser raubten einer jüdischen Mutter das Auto, auf dessen Rücksitz ihr drei Monate altes Baby schlief. Die Mutter des Kindes berichtete israelischen Medienvertretern, dass sie mit ihrem Auto nachmittags nördlich von Jerusalem unterwegs war und nach Hause wollte. „Plötzlich fuhr ein Auto sehr nahe an mich heran, und ich gab Gas. Doch dann gab es hinten einen Stoß. Ich habe angehalten und bin ausgestiegen, um nachzusehen, was passiert ist“, berichtete sie dem Nachrichtenportal ynetnews. Dass sie anhielt, entpuppte sich als Fehler: Einer der Männer sprang in ihr Auto und fuhr davon, die anderen beiden entkamen in ihrem Auto. Die Frau blieb alleine auf der Straße zurück. Glücklicherweise überließ ein Passant der verstörten Mutter sein Mobiltelefon, so dass sie einen Notruf absetzen konnte. Nachdem er den panischen Anruf seiner Ehefrau erhalten hatte, entschied sich der Vater des Kindes, ein früherer Offizier einer Armee-Eliteinheit, zusammen mit einem Nachbarn nach seiner kleinen Tochter zu suchen. Die beiden gingen bewaffnet in ein nahegelegenes arabisches Dorf unweit von Ramallah, das als judenfeindlich gilt. „Ich hatte keine Angst“, berichtete er, „ich dachte nur daran, dass das Leben meiner Tochter am seidenen Faden hing.“ Die Kidnapper waren überrascht, als sie das Baby auf dem Rücksitz entdeckten, und fürchteten sich vor den Konsequenzen. Sie ließen das gestohlene Auto einfach am Dorfeingang stehen. Als der Vater dort eintraf, hatte sich bereits eine Menschengruppe um das Auto gebildet, aber niemand hatte das schlafende Kind geweckt. Kurz darauf drangen israelische Sicherheitskräfte in das Dorf ein und verhafteten die drei Verdächtigen, die später von der Mutter identifiziert wurden. Der Vater erklärte gegenüber , die allgegenwärtige Gewalt erschiene Außenstehenden vielleicht als gering, „aber wir leben in Angst, und es gibt hier einen stillen Palästinenseraufstand.“
israelheute
Arabische Jugendliche haben am Mittwoch aus der Al Aksa-Moschee heraus Feuerwerkskörper abgeschossen. Sie richteten sich gegen israelische Polizisten auf dem Jerusalemer Tempelberg. Die Behörden schlossen daraufhin das Tempelberg-Areal für die Öffentlichkeit. Die Muslime bezeichnen die Al Aksa-Moschee als drittheiligste Stätte des Islam, obwohl sie im Koran gar nicht erwähnt wird. Ein weiterer Zwischenfall mit arabischen Jugendlichen erregt in Israel die Gemüter: Drei junge Palästinenser raubten einer jüdischen Mutter das Auto, auf dessen Rücksitz ihr drei Monate altes Baby schlief. Die Mutter des Kindes berichtete israelischen Medienvertretern, dass sie mit ihrem Auto nachmittags nördlich von Jerusalem unterwegs war und nach Hause wollte. „Plötzlich fuhr ein Auto sehr nahe an mich heran, und ich gab Gas. Doch dann gab es hinten einen Stoß. Ich habe angehalten und bin ausgestiegen, um nachzusehen, was passiert ist“, berichtete sie dem Nachrichtenportal ynetnews. Dass sie anhielt, entpuppte sich als Fehler: Einer der Männer sprang in ihr Auto und fuhr davon, die anderen beiden entkamen in ihrem Auto. Die Frau blieb alleine auf der Straße zurück. Glücklicherweise überließ ein Passant der verstörten Mutter sein Mobiltelefon, so dass sie einen Notruf absetzen konnte. Nachdem er den panischen Anruf seiner Ehefrau erhalten hatte, entschied sich der Vater des Kindes, ein früherer Offizier einer Armee-Eliteinheit, zusammen mit einem Nachbarn nach seiner kleinen Tochter zu suchen. Die beiden gingen bewaffnet in ein nahegelegenes arabisches Dorf unweit von Ramallah, das als judenfeindlich gilt. „Ich hatte keine Angst“, berichtete er, „ich dachte nur daran, dass das Leben meiner Tochter am seidenen Faden hing.“ Die Kidnapper waren überrascht, als sie das Baby auf dem Rücksitz entdeckten, und fürchteten sich vor den Konsequenzen. Sie ließen das gestohlene Auto einfach am Dorfeingang stehen. Als der Vater dort eintraf, hatte sich bereits eine Menschengruppe um das Auto gebildet, aber niemand hatte das schlafende Kind geweckt. Kurz darauf drangen israelische Sicherheitskräfte in das Dorf ein und verhafteten die drei Verdächtigen, die später von der Mutter identifiziert wurden. Der Vater erklärte gegenüber , die allgegenwärtige Gewalt erschiene Außenstehenden vielleicht als gering, „aber wir leben in Angst, und es gibt hier einen stillen Palästinenseraufstand.“
israelheute
Wednesday, December 04, 2013
Gotteskrieger schockiert Dinslaken
Dass es sich bei dem 26-jährigen deutschen Islamisten, der per Video im Internet zum "Heiligen Krieg" aufruft, ganz offensichtlich um den Dinslakener Philip B. handelt, hat in seiner Heimatstadt große Betroffenheit ausgelöst.Besonders an der Ernst- Barlach-Gesamtschule, die Philip B. 2002 nach der neunten Klasse verlassen hat, sorgte der Bericht der Rheinischen Post für viele Diskussionen. Schulleiter Hans-Ulrich Wangerin kann sich noch an den ehemaligen Schüler erinnern, und auch seine frühere Klassenlehrerin hat ihn auf den Bildern aus dem Video gleich wiedererkannt.
Während sich Philip in dem Video in martialischer Pose mit geschulterter Kalaschnikow und Salafisten-Bart präsentiert und unter dem Kampfnamen "Abu Osama" deutsche Muslime auffordert, sich dem "Heiligen Krieg" anzuschließen, ist er in der Schule eher als einer erinnerlich, der gern mal den Klassenclown spielte. Und als schlechter Schüler, der sich wegen seines aufmüpfig störenden Verhaltens eine Schulordnungsstrafe einfing.
Für Politik oder gar Religion hat sich Philip laut Wangerin überhaupt nicht interessiert. Eine Erklärung dafür, wie und warum sich der frühere Schüler zum offensichtlich gewaltbereiten Islamisten gewandelt hat, hat die Schule nicht. "Da müssen sich nach seiner Schulzeit Dinge getan haben, die sich unserer Kenntnis entziehen", sagte Wangerin. Oft sei es ja so, dass Menschen, die keine positiven Erfolge erzielen könnten, ihre persönlichen Erfolge dann im Negativen suchten.
Grundsätzlich sei Schule nicht in der Lage, solche Dinge zu verhindern. Allerdings könnte seiner Meinung nach an den Schulen durchaus mehr präventive Arbeit geleistet werden "Dazu fehlen uns aber zurzeit ganz einfach die Ressourcen", sagte der Schulleiter. Solange die Politik hier nicht die notwendigen Strukturen schaffe, sei der Schule eine intensive soziale Präventionsarbeit, wie sie notwendig wäre, kaum möglich.
Ein ehemaliger Mitschüler aus der Parallelklasse von Philip B. traf den heutigen Islamisten zuletzt vor rund anderthalb Jahren an einer Tankstelle. "Schon zu diesem Zeitpunkt hatte Philip dieses Bärtchen getragen und so eine Gebetsmütze aufgehabt. Er erzählte mir, dass er vorhat, bald nach Mekka zu pilgern", berichtet der ehemalige Mitschüler. "Schon damals war es so, dass man mit ihm schnell Probleme bekam, wenn man ihn nicht gut kannte. Er war oft in Schlägereien verwickelt, hat auch was mit Drogen am Hut gehabt und war Gerüchten zufolge auch schon im Gefängnis gewesen."Beim Treffen an der Tankstelle hatte Philip B. seinem Schulkollegen erzählt, dass er mit einer Türkin verheiratet sei. "Er hatte auch viele türkische Bekannte. Die Verständigung war kein Problem, schließlich sprach Philip beinahe fließend türkisch", erinnert sich sein ehemaliger Mitschüler.
rp-online
rp-online
Französische Forscher: Jassir Arafat wurde nicht vergiftet
Von Tommy Mueller
Kriminalwissenschaftler aus Frankreich haben keine Anzeichen dafür gefunden, dass der frühere Palästinenserführer Jassir Arafat vergiftet wurde. Diese Untersuchungsergebnisse wurden jetzt bekannt, noch bevor die Franzosen sie offiziell vorstellten. Sie kamen damit zu anderen Ergebnissen als eine Forschungsgruppe aus der Schweiz. Die hatte im vergangenen Monat bekannt gegeben, sie habe in Proben aus Arafats Leiche hochgiftiges Polonium entdeckt. Arafat war 2004 in einem französischen Krankenhaus gestorben, nachdem er vier Wochen lang schwere Magen- und Verdauungsprobleme hatte. Die französischen Ärzte hatten sich damals die Erkrankung des Palästinenserführers nicht erklären können. Eine Autopsie wurde nicht durchgeführt, Arafat wurde in Ramallah unter chaotischen Umständen beerdigt. Er wird bis heute von den Palästinensern wie ein Nationalheiliger verehrt, zu seinem Todestag gibt es alljährlich Demonstrationen. Erst im November 2012 war seine Grabstätte geöffnet worden, ein internationales Wissenschaftlerteam hatte dem Leichnam Gewebeproben entnommen. Diese wurden in verschiedenen Labors aufwändig analysiert. Arafats Witwe Sufa – eine Christin, die in Paris lebt – hatte stets behauptet, ihr Mann sei ermordet worden. Sie sprach nach der Veröffentlichung der Schweizer Untersuchungsergebnisse vom „Verbrechen des Jahrhunderts“. Fachleute hatten die Schweizer Ergebnisse aber sofort angezweifelt, weil das fragliche Polonium 210 rasch zerfällt und so viele Jahre nach Arafats Tod kaum nachweisbar sei. Die französischen Wissenschaftler haben nun eine andere Erklärung für das Vorhandensein der radioaktiven Spuren gefunden: Sie vermuten, dass radioaktives Radon-Gas in Arafats Grab damit in Zusammenhang stehen könnte, berichten heute israelische Medien. Von palästinensischer Seite hatte es geheißen, Israel sei „der einzige Verdächtige“, der für einen Mordanschlag auf den Palästinenserführer in Frage komme. Israel hatte dies stets bestritten. Zwar hatte man Beweise, dass Arafat Terrorakte persönlich befahl und unterstützte. Aber vor seinem Tod war Arafat in Ramallah isoliert und konnte wenig Schaden anrichten. Arafats Witwe Sufa deutete an, der Täter könne aus dem „inneren Kreis“ um Arafat kommen – da hatte es wohl viele Neider und Intriganten gegeben, die Arafat die Führungsposition abspenstig machen wollten. Doch nach den neuen französischen Ermittlungsergebnissen ist die Todesursache von Jassir Arafat weiterhin unklar, und es darf weiter spekuliert werden.
israelheute
Kriminalwissenschaftler aus Frankreich haben keine Anzeichen dafür gefunden, dass der frühere Palästinenserführer Jassir Arafat vergiftet wurde. Diese Untersuchungsergebnisse wurden jetzt bekannt, noch bevor die Franzosen sie offiziell vorstellten. Sie kamen damit zu anderen Ergebnissen als eine Forschungsgruppe aus der Schweiz. Die hatte im vergangenen Monat bekannt gegeben, sie habe in Proben aus Arafats Leiche hochgiftiges Polonium entdeckt. Arafat war 2004 in einem französischen Krankenhaus gestorben, nachdem er vier Wochen lang schwere Magen- und Verdauungsprobleme hatte. Die französischen Ärzte hatten sich damals die Erkrankung des Palästinenserführers nicht erklären können. Eine Autopsie wurde nicht durchgeführt, Arafat wurde in Ramallah unter chaotischen Umständen beerdigt. Er wird bis heute von den Palästinensern wie ein Nationalheiliger verehrt, zu seinem Todestag gibt es alljährlich Demonstrationen. Erst im November 2012 war seine Grabstätte geöffnet worden, ein internationales Wissenschaftlerteam hatte dem Leichnam Gewebeproben entnommen. Diese wurden in verschiedenen Labors aufwändig analysiert. Arafats Witwe Sufa – eine Christin, die in Paris lebt – hatte stets behauptet, ihr Mann sei ermordet worden. Sie sprach nach der Veröffentlichung der Schweizer Untersuchungsergebnisse vom „Verbrechen des Jahrhunderts“. Fachleute hatten die Schweizer Ergebnisse aber sofort angezweifelt, weil das fragliche Polonium 210 rasch zerfällt und so viele Jahre nach Arafats Tod kaum nachweisbar sei. Die französischen Wissenschaftler haben nun eine andere Erklärung für das Vorhandensein der radioaktiven Spuren gefunden: Sie vermuten, dass radioaktives Radon-Gas in Arafats Grab damit in Zusammenhang stehen könnte, berichten heute israelische Medien. Von palästinensischer Seite hatte es geheißen, Israel sei „der einzige Verdächtige“, der für einen Mordanschlag auf den Palästinenserführer in Frage komme. Israel hatte dies stets bestritten. Zwar hatte man Beweise, dass Arafat Terrorakte persönlich befahl und unterstützte. Aber vor seinem Tod war Arafat in Ramallah isoliert und konnte wenig Schaden anrichten. Arafats Witwe Sufa deutete an, der Täter könne aus dem „inneren Kreis“ um Arafat kommen – da hatte es wohl viele Neider und Intriganten gegeben, die Arafat die Führungsposition abspenstig machen wollten. Doch nach den neuen französischen Ermittlungsergebnissen ist die Todesursache von Jassir Arafat weiterhin unklar, und es darf weiter spekuliert werden.
israelheute
Basel: Faysal-Muslime predigten gegen Kirchenglocken, Hundebesitzer und Tattoo-Träger. Nun sind weitere Schriften bei den Wahabiten entdeckt worden
Pic: daletoons
Wahhabiten-Muslime, welche die König-Faysal-Moschee besuchen, sind heute besonders bemüht, ein friedliches Bild ihrer Gesellschaft zu zeichnen. Dies seit die BaZ über die Hetzschriften berichtete, die der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) am Claraplatz verteilt hatte, sowie der Publikation der despektierlichen Plakatinhalte über das Töten und Bestehlen von «Ungläubigen», die in der König-Faysal-Moschee an der Friedensgasse in Basel hingen.Unter dem Titel «Im Dialog mit den muslimischen Nachbarn» und mit ökumenischer Friedenstaube versehen, lädt Nabil Arab zum Vortrag ein – der Moschee-Leiter, der nicht mehr wie früher mit dem Namen Mohammed zeichnet. Um keinen Argwohn zu erwecken, wie ein Insider beschreibt.
Familie mit dem Tod bedroht
Diesen Insider nennen wir Mustafa, weil er glaubhaft machen konnte, seine Familie im Ausland werde mit dem Tode bedroht, sollte man erfahren, dass er sich an die BaZ gewendet hat und von den Vorgängen im Innern der Moschee berichtet. Dieser Mustafa also hat auch ein Schreiben «an die Nachbarschaft der König-Faysal-Moschee» erhalten, in dem Nabil Arab seiner grossen «Bestürzung und Traurigkeit über die jüngste Berichterstattung» Ausdruck gibt.
An die Öffentlichkeit gelangt ist der Aushang einer Fatwa, in der saudische Rechtsgelehrte Basler Muslime belehren, unter welchen Umständen man «Ungläubige» bestehlen oder töten darf. Quintessenz: In Friedenszeiten ist es verboten. Für den Ausdruck «Ungläubige» wurde das arabische Schimpfwort «Kuffar» benutzt.
Viele Erklärungen für einen Text
Der BaZ sagte Nabil Arab, dass man diesen Text aufgehängt habe, weil es Gäste aus dem Asylbereich gegeben habe, die gestohlen hätten. Diese habe man darüber aufklären wollen, dass dies nicht erlaubt sei. Gegenüber der Nachbarschaft schreibt er: «Ein uralter Aushang ist falsch übersetzt und interpretiert worden.» Und der Fachexpertin für Religionsfragen, Lilo Roost Vischer, zur Übersetzung ausgehändigt hat er eine Art islamischen Katechismus, auf dem gar nichts von Stehlen und Töten steht. Einzig problematischer Teil, aber strafrechtlich kaum relevant, dürfte eine Passage sein, in der gelehrt wird, dass «Freundschaft, Loyalität und Beistand gegenüber Ungläubigen nicht erlaubt ist».
Man stützt sich auf den Koranvers in Sure 5,91. Die Beschwichtigungen und das Schreiben aus der König-Faysal-Moschee seien Farcen, sagt Mustafa. Zum Beweis bringt er ein französisches Buch aus der Moschee mit, aus dem während des Freitaggebets vorgelesen wird. Es heisst «Commentaire des dix dernières sourates du Noble Coran». Schon der Titel dieses Buches sei eine Lüge, sagt Mustafa. Dies, weil diese Auslegung der Suren nichts mit dem Koran zu tun habe. Aber das wolle man den Muslimen in der Moschee glauben machen.
Kirchenglocken des Teufels
Das Buch, das Fortsetzung einer aktuellen Serie ist, beantwortet alle Fragen, die Muslime beschäftigen könnten. Zum Beispiel, ob man den Rindern Glocken um den Hals hängen darf. Die Antwort: «Les anges ne tiennent pas compagnie à une groupe au sein duquel se trouve un chien ou une cloche. La cloche est un instrument du Diable.» Sinngemäss: Die Engel distanzieren sich von Leuten, die Hunde halten oder Glocken haben. Glocken sind des Teufels.
Im kleineren Kreis, nach dem Freitagsgebet, werde dann erläutert, was mit solchen Codes gemeint sei, sagt Mustafa: Wer hat Kirchenglocken? Wer hält Hunde? Nicht die Araber! Der ganze Subtext der Predigten sei eine einzige Feindschaft gegen Christen und Juden. Verflucht werden nebenbei im Buch auch alle Menschen, die sich ein Tattoo stechen lassen und noch mehr die Tätowierer selber.
Wunsch nach friedlichem Gebetsraum
Immer wieder werde Geld in der Moschee gesammelt, oft um Kriege der Muslimbrüder zu finanzieren. Und er habe beobachtet, wie junge Männer radikalisiert werden, die fünfmal am Tag zum Gebet kommen und deswegen in der Schweizer Wirtschaft keine Arbeit finden. Sie seien leichte Beute der Imame.
Mustafa beklagt sich, dass er als friedliebender Muslim, den Sufisten nahestehend, in den Basler Moscheen keinen friedlichen Raum fürs Gebet fände. Ein solcher müsste erst noch eingerichtet werden, wünscht er. Entweder seien die Moscheen nationalistisch geprägt – wie die «Türkenmoschee» am Leimgrubenweg – oder es werde an anderen Orten das Feindbild «Christentum» kultiviert. Muslime, die nicht partizipieren, seien dort nicht erwünscht.
Harmonie am Runden Tisch
Mit diesen Leuten sitzt die Koordinatorin für Religionsfragen, Lilo Roost Vischer, am Runden Tisch der Religionen und will die Doppeldeutigkeiten seit Jahren nie festgestellt haben. Zur Eröffnung der Woche der Religionen im Jahr 2010 wurde Sohail Mirza, Co-Präsident des interreligiösen Forums Basel, als Sprecher eingeladen.
Am Tag, als Lilo Roost Vischer mit Guy Morin ein Interview zu den Hassschriften gegeben hatte, nahm Sohail Mirza das Video des deutschen Hasspredigers Philipp Vogel von seiner Internet-Plattform.
bazonline
Tuesday, December 03, 2013
Münster: Ist Jugendrats-Mitglied für die Salafisten aktiv?
Ein Mitglied des Jugendrates der Stadt Münster steht im Verdacht, sich für die radikal-islamistischen Salafisten zu engagieren. Am vergangenen Donnerstag hatte er die Veranstalter einer Salafisten-Kundgebung auf der Stubengasse persönlich begrüßt und ihnen Notizen zugesteckt. Zudem soll er am Rande der Kundgebung Flugblätter verteilt haben.CDU-Ratsherr Richard Michael Halberstadt hatte den jungen Mann am Donnerstag (28. November) angesprochen. Dieser habe ihm daraufhin jedoch versichert, sich die Rede des Salafisten Pierre Vogel „nur anhören“ zu wollen, berichtet Halberstadt. Die Stadtverwaltung teilte nach Bekanntwerden des Salafisten-Vorwurfs gegen das Jugendratsmitglied mit, die Angelegenheit zu prüfen.
Ziel des Jugendrates ist es unter anderem, die Einflussnahme von Kindern und Jugendlichen auf die kommunalpolitischen Entscheidungsprozesse zu fördern und den Mitgliedern die Chance zu geben, demokratisches Verhalten zu trainieren. Demgegenüber gelten die Salafisten als verfassungsfeindlich. Sie werden seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet.
wn
wn
Neuer Ehrenmord in Köln: Ehemann der Toten "rasend eifersüchtig"
Fast eine Woche nach dem Gewaltverbrechen an einer 30 Jahre alten Frau am Rheinufer in Niehl sind die Ermittler bei der Suche nach den Hintergründen ein Stück weiter gekommen. So gehen die Behörden mittlerweile von Eifersucht als Tatmotiv aus. Der 33-jährige Ehemann soll seine Frau ständig kontrolliert haben. „Wenn Sie nur einen anderen Mann angeschaut hat, gab es schon Ärger“, hieß es aus Justizkreisen.
Die mit dem Fall betrauten Beamten haben bislang keine Hinweise, dass die 30-Jährige ihrem Mann fremdgegangen ist. Nach dem Verbrechen stellten sie in der gemeinsamen Wohnung den Computer sicher, sie wollen den Chat-Verkehr der Ehefrau untersuchen. Möglicherweise gebe die Überprüfung Hinweise auf die Hintergründe des Verbrechens – auch im Hinblick auf mögliches Chatten auf Partnerseiten.
In den vergangenen Tagen haben Ermittler im privaten Umfeld des Opfers recherchiert. Dabei stellte sich heraus, dass die 30-Jährige vor der Heirat „westlich orientiert“ war. „Danach hat sie sich stark verändert“, sagten Bekannte der Frau sinngemäß. Während der Ehe sei dies immer ein Streitpunkt des Paares gewesen, genauso wie die rasende Eifersucht. Der 33-Jährige gilt als streng gläubiger Muslim, die Frau habe nicht ständig nach den strikten Vorstellungen ihres Mannes leben wollen. Warum es am Dienstag vor einer Woche zur Eskalation kam, ist noch unklar.
Geklärt werden muss ebenfalls, ob der Tatverdächtige seine Frau mit Waffengewalt zum Rheinufer drängte oder ob dies unter einem Vorwand geschah. Mit Hilfe von Experten untersuchen Beamte auch weiter, ob die am Tatort gefundenen Reifenspuren zu den Reifen des sichergestellten Autos des Verdächtigen gehören. Bisher schweigt der Mann zu den Vorwürfen. Sollte dies so bleiben, gehen die Ermittler von einem Indizienprozess aus.
rundschau-online
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Monday, December 02, 2013
[LooserNews] Neue Gaza-"Flotille" gescheitert
Eine mit pompösen agitatorischen Aufwand angekündigte neue Gaza-"Flotille" ist kläglich gescheitert. Bis zu 20 gemiete Fischerboote mit rund 200 Politkriminellen sollte zum Solidaritätsbesuch mit der radikal-islamistischen Terrororganisation Hamas in den von der Hamas besetzten Gazastreifen aufbrechen. Damit wollten die Extremisten ein Zeichen gegen den "Apartheidstaat" - so nennen Neonazis, der antisemitische Teil der Kommunisten und Islamisten den demokratischen Rechtsstaat Israel - zu setzen. Aus dem "Zeichen setzen" wurde nichts, nur "Solidaritätsspenden" konnten gesammelt werden. Mehrere Stunden nach dem angeblichen Start der Flotilla kehrte diese zurück und behauptete, die "Blockade gebrochen zu haben". Allerdings hat kein einziges Schiff die die 6-Meilen-Zone vor dem Gazastreifen, die von der israelischen Mariene zur Unterbindung des Waffenschmuggels kontrolliert wird, auch nur von der Ferne gesehen.Aber ausschlaggebend ist eh nur, das die Spendeneinnahmen stimmen.
haolam
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Ukraine: Der Pro EU-Mob der Antisemiten randaliert - Juden fürchten um ihr Leben
Der Kiewer Rabbi Moshe Azman hat seine Sorge über den randalierenden Pro-EU Mob in der Ukraine zum Ausdruck gebracht. Die Euro-Freunde bestünden zu einem nicht unerheblichen Teil aus Antisemiten. Azman befürchtet, das diese EU-Nazis bald Jagd auf Juden machen könnten. Damit würde dieser Mob aber doch wirklich gut zu Frau Ashton und Konsorten passen.
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Sunday, December 01, 2013
Bochum verbietet Adventskerzen in Amtsstuben
Na, dann tragen die Beamten statt dessen eben alle ein Kopftuch, das dürfen die ja seit kurzem in NRW !
derwesten
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Gibt es dann auch ein Register für muslimische Straftaten ?
Wohl eher nicht ! Denn während die "antimuslimischen Straftaten" auf einem Schmierzettel Platz haben, hätten die von Muslimen begangenen Verbrechen kaum Platz im berliner Telefonbuch...
welt
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EU-Staatsanwalt soll Zugriff auf Bank-Konten der Bürger erhalten
Die neue EU-Staatsanwaltschaft soll weitreichende Kompetenzen bei der Verfolgung von EU-Bürgern erhalten. Ursprünglich war die Behörde für den Kampf gegen grenzübergreifende Straftaten geplant: Nun sollen die Beamten auch die Bank-Konten der Bürger sperren dürfen, Telefone überwachen und Computer beschlagnahmen. Aus den Mitgliedsstaaten kommen erste Proteste.
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"Mein Name ist Abu Osama, ich bin aus Deutschland"
Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein solches Video auftauchen würde. Ein deutscher Islamist ruft seine Glaubensbrüder in Deutschland auf, nach Syrien zu reisen, um sich dem sogenannten Heiligen Krieg anzuschließen. Der Mann nennt sich "Abu Osama" und ist zum Islam konvertiert. Mit Kalaschnikow sitzt er vor der Ruine eines Hauses irgendwo in Syrien und wirbt für al-Qaida, den Kampf gegen das Assad-Regime und den Märtyrertod.
Das islamistische Propagandavideo, in dem "Abu Osama" zu sehen ist, liegt der "Welt" vor. Veröffentlicht hat es die Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und der Levante, ein Ableger des Al-Qaida-Netzwerkes, auf einschlägigen Internetseiten.
"Mein Name ist Abu Osama, ich komme aus Deutschland. Und ich bin vor circa vier Jahren Muslim geworden", sagt der islamistische Fanatiker. "Ich bin nach Syrien ausgewandert, um das Wort meines Schöpfers das höchste zu machen … Ich habe mich der Karawane des Dschihads angeschlossen."
In deutschen Sicherheitskreisen wird das Video aus dem syrischen Bürgerkrieg derzeit von Experten des Verfassungsschutzes geprüft. Ihr primäres Ziel ist es, die Authentizität der Aufnahme festzustellen und die Identität des Dschihadisten herauszufinden.
Sollte der Konvertit tatsächlich für die syrische al-Qaida kämpfen, wäre das Video der erste Beleg für einen Deutschen in den Reihen der Terrororganisation. Weiter erklärt der Konvertit, es sei Pflicht für die Muslime in Deutschland, nach Syrien auszuwandern und dort in den Dschihad zu ziehen. "Bruder und Schwester, macht die Auswanderung in den Dschihad. Der Dschihad ist Pflicht. Beteilige dich am Dschihad", sagt "Abu Osama". "Sag nicht, wir sind Terroristen. Wer sind Terroristen? Die Amerikaner sind die Terroristen!"
Und anschließend liefert der selbst ernannte Dschihadist auch noch eine Begründung für die Wahl seines Kampfnamens: "Warum habe ich mich Abu Osama genannt?' Weil ich Osama Bin Laden liebe. Warum? Er hat den Köpfen der Ungerechtigkeit einen Schlag verpasst!" Bereits seit Jahresanfang warnt der Verfassungsschutz regelmäßig vor einem wachsenden Strom radikaler Islamisten aus Deutschland, die nach Syrien reisen, um sich dort am bewaffneten Kampf gegen das Assad-Regime zu beteiligen. "Weit über 210 Leute, die wir kennen, sind nach Syrien gegangen. Das Dunkelfeld kennen wir nicht", sagte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, noch im Oktober.
Rund 60 Prozent der ausgereisten Islamisten seien deutsche Staatsbürger. Einige von ihnen sollen noch minderjährig sein.
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