Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Friday, March 02, 2018
Stuttgart: Passant von arabisch Aussehenden geschlagen und ausgeraubt
Zwei Unbekannte haben am Donnerstagmittag (01.03.2018) auf dem Hospitalplatz einen 47 Jahre alten Passanten offenbar geschlagen und ausgeraubt. Der 47-Jährige hielt sich gegen 12.30 Uhr auf dem Hospitalplatz auf, als ihn plötzlich ein Unbekannter von hinten umklammerte, während ihn ein zweiter Täter ins Gesicht schlug. Anschließend riss ihm einer der Täter die Gürteltasche weg und beide flüchten in Richtung Berliner Platz. In der Tasche befanden sich neben einem Handy mehrere Hundert Euro Bargeld. Das Opfer erstattete erst rund eine Stunde später Anzeige bei der Polizei. Der 47-Jährige beschrieb die beiden Täter als 20 bis 25 Jahre alte Männer mit kurzen dunklen Haaren und arabischem Aussehen. Einer war rund 170 Zentimeter groß, hatte einen Dreitagebart und trug einen blauen Pulli, eine blaue Jeans und weiße Schuhe. Sein Komplize war rund 180 Zentimeter groß und trug eine schwarze Jacke sowie eine blaue Jeans. Zeugen werden gebeten, sich beim Raubdezernat unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3881252
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Westerkappeln: Brand eines orientalischen Lebensmittelgeschäftes war Auftragsarbeit -- Zwei Iraker verhaftet
Nach dem Brand eines orientalischen Lebensmittelgeschäftes am 7. Februar 2018 in Westerkappeln lieferten die belgischen Behörden gestern (1.3.) die beiden 22-jährigen Tatverdächtigen aus Osnabrück nach Deutschland aus.
Die Beamten der Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Thomas Götze nahmen die Iraker an der Grenze entgegen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden ihnen durch das Amtsgericht Aachen die Haftbefehle verkündet. Die 22-Jährigen sitzen nun in Untersuchungshaft. "Bei der Vernehmung zeigten sich die beiden Beschuldigten im wesentlichen geständig", erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute (2.3.) in Münster. "Sie räumten ein, den Brand gelegt und sich durch die Verpuffung erheblich verletzt zu haben." Außerdem machten die Iraker Angaben zu den übrigen Beschuldigten. Dabei schilderten sie unter anderem, dass sie von den beiden 25- und 26-jährigen Brüdern mit der Brandlegung beauftragt worden seien. "Die Angaben werden nun mit den weiteren Aussagen und bislang vorliegenden Erkenntnissen abgeglichen. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an", so der Oberstaatsanwalt weiter.
Für Presseanfragen ist der zuständige Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt unter der Telefonnummer 0251 494-2415 zu erreichen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3881376
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3881376
Lüneburg: Polizei fahndet nach Straßenraub mit Schusswaffe
Nach einem Straßenraub in den späten Abendstunden des 22.02.18 in der Jägerstraße fahndet die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach dem Täter. Wie berichtet wurde ein 19-jähriger Lüneburger gegen 21:30 Uhr Opfer der Raubstraftat. Der Mann war in der Jägerstraße zu Fuß unterwegs gewesen, als sich ihm zwei unbekannte männliche Personen in den Weg stellten. Einer der beiden Täter hielt dem Lüneburger dann eine Schusswaffe entgegen, trat dann gegen ein Bein des Opfers und nahm schließlich dessen Handy an sich. Die beiden Täter verschwanden nach der Tat zunächst zu Fuß in den Schnellenberger Weg. Da sich unmittelbar hiernach ein schwarzer PKW entfernte, besteht möglicherweise ein Zusammenhang zu den Tätern. Der Lüneburger erlitt glücklicherweise keine Verletzungen; der Schaden beträgt mehrere hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/ 8306 - 2215, entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/3881113
Plauen: Iraker schlägt Frau ins Gesicht - Bundespolizei verhindert Schlimmeres
Eine Streife der Bundespolizei unterband am gestrigen Nachmittag auf einem Bahnsteig des oberen Bahnhofes Plauen die Fortsetzung einer Körperverletzung und verhinderte so Schlimmeres.
Ein 20-jähriger Mann hatte einer 22-jährigen Frau mit dem Handrücken in deren Gesicht geschlagen, als die Beamten - die bei einer anderen Amtshandlung gebunden waren - durch Schreie der Geschädigten auf den Vorgang aufmerksam wurden und ihr zu Hilfe kamen. Eine ärztliche Behandlung vor Ort war nicht erforderlich.
Beide Personen sind irakische Staatsangehörige, der Beschuldigte lebt derzeit als Asylbewerber in Dresden, die Geschädigte in Bad Elster.
Zum Grund der Handgreiflichkeit äußerte sich der Mann - der nüchtern war, wie ein freiwilliger Alkoholtest ergab - nicht, die mit vor Ort befindliche Mutter des Opfers gab gegenüber den Einsatzkräften an, dass dies bereits mehrfach vorgekommen sei.
Die Geschädigte stellte Strafantrag, sodass gegen den Iraker Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet worden sind.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74166/3881245
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74166/3881245
Cottbus: AfD mit fast 30 Prozent

Wenn am kommenden Sonntag in Brandenburg Landtagswahl wäre, würde die AfD in Cottbus stärkste Partei. Aus einer Umfrage von infratest dimap im Auftrag des rbb geht hervor, dass die AfD auf 29 Prozent käme. Das wäre fast eine Verdreifachung ihres Stimmenanteils im Vergleich zur Landtagswahl im September 2014. Damals hatte die AfD in Cottbus 10,7 Prozent erzielt.
https://www.journalistenwatch.com/2018/03/02/afd-rockt-brandenburg-aber-wann-schlagen-die-linken-zurueck/
Wersten: Junge Frau von drei "Südländern" belästigt
Die Polizei bittet um Hinweise zu einem Geschehen, das sich in der vergangenen Nacht auf der Wiesdorfer Straße in Wersten ereignet hat. Drei Männer hielten eine junge Düsseldorferin fest, belästigten sie und fassten sie unsittlich an.
Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich die junge Frau in der vergangenen Nacht, gegen 1.20 Uhr, an ihrem Pkw, der auf der Wiesdorfer Straße stand. Drei ihr unbekannte Männer, die sich zunächst etwas weiter entfernt aufgehalten hatten, liefen plötzlich auf sie zu. Während einer sie im weiteren Verlauf festhielt, fassten die anderen beiden sie an die Brust und in den Schritt. Die Täter ließen erst von ihr ab, als sie laut um Hilfe rief. Die geschockte Frau alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Verdächtigen verlief ohne Ergebnis.
Laut ersten Angaben der Frau sind die Täter circa 20 bis 25 Jahre alt und ungefähr 1,75 Meter groß. Zur Tatzeit trugen zwei von ihnen Kapuzenshirts unter ihren Winterjacken. Einer trug eine dunkle Kappe. Die drei sprachen akzentfreies Deutsch und hatten ein südländisches Erscheinungsbild.
Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-870-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3881140
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3881140
Ex-OB-Kandidat in Offenbach Muhsin Senol: im Visier der Ermittler
Gegen die Anführer der nationaltürkischen, rockerähnlichen Gruppierung „Osmanen Germania BC“ (BC steht für Boxclub) hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage unter anderem wegen versuchten Totschlags und Zuhälterei erhoben. Zum Kreis der Beschuldigten soll auch Mushin Senol, Stadtverordneter des Forums Neues Offenbach und Kandidat bei der OB-Wahl im vergangenen Jahr, gehören. Der Prozess beginnt am 26. März.
Die Stuttgarter Nachrichten hatten berichtet, Senols Name tauche in den Ermittlungsakten auf. Es geht um folgenden Fall: Eine türkischstämmige Frau aus Wetzlar soll sich im Juni 2017 an Senol gewandt haben, der ihr als früherer Vorsitzender der Union Europäisch-Türkischer Demokraten Hessen bekannt war. Die UETD gilt als Lobbyorganisation von Erdogans Regierungspartei AKP. Es ging um Mietstreitigkeiten mit einem ihrer Mieter. Senol soll daraufhin den selbst ernannten „Weltpräsidenten“ der Osmanen, Mehmet Bagci, um Hilfe gebeten haben, der sich ebenso wie weitere führende Köpfe der Osmanen in Untersuchungshaft befindet.
Nach Informationen der Zeitung, der Abhör- und Observationsprotokolle deutscher Sicherheitsbehörden nicht nur zu diesem Vorgang vorliegen, hat Senol im Juni 2017 mit Bagci telefoniert und gesagt, er habe einen Job für ihn. Bagci müsse eine Mietgeschichte „regeln“. Dieser sprach den Präsidenten der Stuttgarter Osmanen, Levent Uzundal, an. Die Familie sollte eingeschüchtert werden und 5000 Euro zahlen. Am 18. Juni erschienen Bagci und Gefolgsleute bei der Familie in Wetzlar.
http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/offenbach/ex-ob-kandidat-in-offenbach-muhsin-senol-im-visier-der-ermittler-a-1456455
http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/offenbach/ex-ob-kandidat-in-offenbach-muhsin-senol-im-visier-der-ermittler-a-1456455
Warstein-Belecke: Marokkaner nötigt Frau sexuell, verletzt Helfer und greift Polizisten an
Gegen 19:15 Uhr wurden die Polizeibeamten der Wache Warstein zu einer Spielhalle auf dem Wilkeplatz zur Hilfe gerufen. Nach ersten Befragungen der Beteiligten stellte sich heraus, dass ein stark alkoholisierter 37-jähriger Zuwanderer aus Marokko,mit Wohnsitz in Warstein, eine 36-jährige Kundin der Spielhalle belästigt hatte. Dazu hielt er die Frau, die an einem Automaten saß, von hinten fest und versuchte sie zu küssen. Die Frau wehrte den Angriff ab und erhielt dabei Hilfe von einem 26-jährigen Warsteiner. Daraufhin griff der 37-Jährige nach Metallhockern, die er nach den Personen warf. Außerdem trat er den 26-Jährigen in den Rücken. Als die Beamten den Tatverdächtigen in Gewahrsam nahmen, leistete dieser Widerstand und beleidigte fortlaufend die Beamten und Anwesenden. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam bespuckte er den Innenraum des Streifenwagens. Auch in der Gewahrsamszelle beruhigte sich der Marokkaner nicht. Lautstark beleidigte er die Beamten und schlug gegen die Zellentür. Eine Richterin ordnete die Fortdauer des Freiheitsentzuges bis Freitagmorgen an. Strafanzeigen wegen der sexuellen Belästigung, gefährlichen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung wurden gefertigt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/3880752
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/3880752
Thursday, March 01, 2018
Ausnahmezustand in Kandel erwartet: Tausende gehen auf die Straße um gegen Asyl-Kriminalität zu demonstrieren!
Die Menschen fühlen sich unsicher! Nachdem sich herausgestellt hat, dass der angeblich 15-jährige unbegleitete Flüchtling, der seine Ex-Freundin in einem DM-Drogeriemarkt in Kandel brutal erstach, definitiv 17,5 Jahre und eventuell sogar 20 Jahre alt ist und nachdem letzten Freitag ein Kameruner auf eine Frau brutal auf offener Straße in Jöhlingen einstach und sie beklaute, steigen die Menschen in Kandel erneut auf die Barrikaden…
Medienberichten zufolge werden zur Demonstration am 3. März in Kandel vier verschiedene Kundgebungen („Kandel ist überall“, Antifa „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz“, eine kleinere Demonstration des Leiters der Demo im Januar sowie eine des Kandeler Bürger-Bündnis „Wir sind Kandel“) erwartet. Die Polizei bereite sich derzeit intensiv auf etwa 2500 Teilnehmer vor.Die Polizei wird mit einem Großaufgebot (dreistelliger Bereich) vor Ort sein, um ein Aufeinandertreffen der Demonstranten zu verhindern.Der Kreisverwaltung Germersheim liegen zwischenzeitlich vier Anmeldungen für verschiedene Kundgebungen vor, zu denen nach derzeitigem Stand etwa 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden.Bei der Planung des Sicherheitskonzeptes waren Polizei und Kreisverwaltung Germersheim bemüht, die Beeinträchtigungen wegen der geplanten Veranstaltungen und Kundgebungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende so gering wie möglich zu halten.
Die Polizei und die Kreisverwaltung als Versammlungsbehörde haben die Aufgabe, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Hierfür sind weiträumige Absperrungen erforderlich, die den östlichen Teil von Kandel betreffen. Die Autobahnabfahrt Kandel-Mitte wird am 03.03.2018 ab 14.30 Uhr gesperrt sein. Eine Zufahrt über die Rheinstraße in die Kandeler Innenstadt ist dann nicht mehr möglich.
Die Zufahrten über die Anschlussstelle Kandel-Süd und Kandel-Nord sowie die Ortseingänge über die Lauerburger Straße, die Saarstraße und die Landauer Straße sind demgegenüber frei befahrbar. In der Raiffeisenstraße, Hans-Thoma-Straße und der Juststraße besteht am 03.03.2018 ab 12 Uhr ein absolutes Halteverbot.
Ziel der Polizei ist es, die Gewährleistung einer friedlichen Ausübung der Versammlungsfreiheit für alle Versammlungsteilnehmer sicherzustellen.
https://www.karlsruhe-insider.de/news/ausnahmezustand-in-kandel-tausende-gehen-auf-die-strasse-menschen-rufen-zu-demo-gegen-asyl-kriminalitaet-auf-18059/
https://www.karlsruhe-insider.de/news/ausnahmezustand-in-kandel-tausende-gehen-auf-die-strasse-menschen-rufen-zu-demo-gegen-asyl-kriminalitaet-auf-18059/
Deutsche Journalisten schicken Österreichs Bundeskanzler eine Weisung
Dass sie keinen Journalismus machen, sondern Politik, dokumentiert eine anmaßende politische Erklärung deutscher Journalisten, die formal im Gewand des Offenen Briefes daherkommt und sich formal gegen Vizekanzler Strache in dessen Streit mit ORF-Anchorman Wolf richtet. Diese Auseinandersetzung zur Gefährdung der Pressefreiheit hochzustilisieren, ist schlicht lächerlich. Herr Wolf kann sich selbst wehren und tut das.
Aber die selbsternannten Rächer meinen weder den Anlass noch seine Kombattanten, sondern Sebastian Kurz, weil er es gewagt hat, eine andere Regierung zu bilden als die von diesen teutschen Politaktivisten gewünschte.
Der Vorgang hat zwei Dimensionen, die miteinander im Grad der Arroganz und Geschmacklosigkeit konkurrieren.
Deutsche Journalisten der geschützten Werkstatt öffentlich-rechtlicher Rundfunk erinnern im 80. Jahr nach dem „Anschluss“ Österreichs an das „Großdeutsche Reich“ Herrn und Frau Österreicher daran, dass die alte teutsche Eigenschaft auch durch diese Katastrophe ungebrochen weiterlebt: belehren, bevormunden, denn am teutschen Wesen soll die Welt genesen. Was Herr und Frau Österreicher schon fast vergessen hatten, die Briefschreiber rufen es in ihre Erinnerung, ja, der alte „Piefke“ lebt und hat von seiner alten Arroganz nichts verloren. Das ist die eine Dimension.
Die andere: Es ist ausgerechnet der Vorstand des Vereins, der sich bei seinen Preisverleihungen an Journalisten auf Hanns Joachim Friedrichs beruft, der Kanzler Kurz einschüchtern will, indem er seine Regierung mit den bösen von Ungarn und Polen zusammen an den Pranger stellt.
Von Friedrichs stammt der Klassiker: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“
Genau mit dem, was den schlechten Journalisten ausmacht, identifizieren sich die Schreiber des Offenen Briefes an den Bundeskanzler Österreichs, sie machen sich gemein mit einer Sache.
http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/deutsche-journalisten-schicken-oesterreichs-bundeskanzler-eine-weisung/
Bei Essens-Ausgabe: Asylanten schlugen brutal auf Bedürftige ein!
Derzeit sorgt in Deutschland die Entscheidung der Essener Tafel für Wirbel. Die Sozialeinrichtung, die vor allem heimischen Alleinerziehenden, Senioren und Familien mit minderjährigen Kindern helfen soll, sah sich mit einem unverhältnismäßig hohen Ansturm von Asylanten und Ausländern konfrontiert. Einheimische Bedürftige wurden laut den Betreibern massiv be- und verdrängt. Seit kurzer Zeit stellt die Essener Tafel neue Lebensmittelberechtigungen deshalb vorerst nur noch an deutsche Staatsbürger aus.Die Entscheidung sorgte für einen Sturm der Entrüstung im deutschen Polit- und Medien-Establishment. Linke Politiker warfen der Essener Tafel Rassismus und Diskriminierung vor. Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel meldete sich zu Wort. „Da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen. Das ist nicht gut“, urteilte Asyl-Kanzlerin Merkel.Die Essener Tafel begründete ihre Entscheidung mit der besorgniserregenden Entwicklung vor Ort: Der Anteil nichtdeutscher Klienten sei infolge der Asyl-Krise von 35 auf 75 Prozent aller Kunden angestiegen. Deutsche Bedürftige, vor allem Rentner und alleinstehende Frauen, würden sich vor den vielen jungen Männern jedoch zunehmend fürchten. Pikant: Die Asylanten bekommen vom deutschen Staat oft Unterkunft und Verpflegung gestellt, sind eigentlich gar nicht auf die Tafel-Dienste angewiesen. Rentner in Deutschland müssen jedoch mitunter mit sehr wenig Geld haushalten, werden zum Opfer der zunehmenden Altersarmut.
https://www.wochenblick.at/bei-essens-ausgabe-asylanten-schlugen-brutal-auf-beduerftige-ein/
Der Essener Tafel-Chef Jörg Sartor betonte, er wolle – auch im Sinne der Einheimischen – jetzt die Gerechtigkeit wieder herstellen. Der deutschen „Bild-Zeitung“ erklärte er, trotz der scharfen Kritik und heftiger Attacken auch weiterhin vorerst nur deutsche Staatsbürger als Neukunden zuzulassen. Lieber bleibe er bei dieser Maßnahme, als – wie es inzwischen in einigen anderen deutschen Armenspeisungen der Fall ist – einen Sicherheitsdienst zu beschäftigen. „Wenn es so weit käme, würde ich die Tür eher zusperren“, betonte der Essener Tafel-Boss.Sartors konsequentes und mutiges Vorgehen ließ das linke Polit-Establishment schäumen. „Eine Gruppe pauschal auszuschließen, paßt nicht zu den Grundwerten einer solidarischen Gemeinschaft“, kanzelte die deutsche Sozialministerin Katarina Barley (SPD) die Essener Tafel von oben herab ab. Die aus Palästina stammende SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli schrieb sogar auf Twitter, ihr würde es „eiskalt den Rücken runterlaufen“.
Mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Essen nur für Deutsche. Migranten ausgeschlossen. https://twitter.com/sternde/status/966668534729396224 …
Indes müssen Sartor, seine Mitarbeiter und freiwillige Helfer sich von Linksextremisten heftig beschimpfen lassen. Am Wochenende haben Unbekannte das Haus sowie die Autos der Essener Tafel großflächig mit den Parolen „Nazis“ und „Fuck Nazis“ beschmiert. Die Täter: Mutmaßlich Linksextremisten. Er sei „kurz davor hinzuschmeißen“, betonte Sartor inzwischen.Auch im Internet löste die Entscheidung der Essener Tafel Wirbel aus. Unterstützer Sartors verwiesen vor allem auf ältere Fälle, bei denen Asylanten Besucher von Bedürftigen-Einrichtungen brutal attackiert hatten. Für Aufsehen im Netz sorgt zur Zeit insbesondere ein Bericht aus dem Jahr 2016, der sich auf schockierende Erlebnisse in Crivitz (Mecklenburg-Vorpommern) bezieht.
Dort drängten mutmaßlich rund 30 Asylanten einheimische Besucher der Crivitzer Tafel brutal zurück und schlugen diese sogar! Es gab mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung. Anschließend musste laut Medienberichten die Essensausgabe unter Polizeischutz stattfinden!Besonders pikant: Es handelte sich keineswegs um einen Einzelfall. Tafeln in Worms, Bochum-Wattenscheid und dem Oberbergischen Kreis berichten von ähnlichen Vorkommnissen und Attacken durch Asylanten. Sogar Helfer wurden mitunter attackiert und hinausgeworfen!Auch in Oberösterreich kam es wiederholt zu Asyl-Tumulten bei der Essensausgabe: Für besondere Empörung unter den Bürgern sorgte 2015 ein Fall, bei dem laut Medienberichten rund 50 Asylwerber in einer Unterkunft am Polizeisportplatz in Linz ihre Lunchpakete zu Boden warfen und sich gegenüber der anrückenden Polizei äußerst aggressiv gaben. Offenbar wünschten sie sich auch am Abend eine warme Verpflegung.
Ausgelöst hatte den Tumult ein Syrer, der sich über die Bekömmlichkeit der Speisen unzufrieden zeigte. Zudem beschwerte er sich darüber, dass ihm keine Tabakwaren gratis zur Verfügung gestellt worden seien. Auch die Gratis-Bekleidung entsprach nicht dem wohl sehr wählerischen Geschmack des Syrers.Immer mehr schockierende Fälle von deutschen Tafel-Einrichtungen gelangen nun ans Licht der Öffentlichkeit. Insbesondere im Netz äußern viele Deutsche Verständnis für Sartors konsequente Entscheidung. Für Aufsehen sorgt auch eine Video-Dokumentation aus dem Jahr 2017, in der die sich zuspitzende Not deutscher Hartz IV-Empfänger bei der Tafel-Versorgung in aller Dramatik beobachten lässt:
,,Können Kinder schwul sein?“: Aufregung um Sex-Fragebogen
Die Vorgehensweise, welche in der 1. Klasse der Neuen Mittelschule 1 in Jenbach gewählt wurde sei „inakzeptabel“. So kommentiert gestern der Landesschulrat in einer schriftlichen Stellungnahme die Beschwerde von Sandra Wallner. Deren elfjährige Tochter war vergangenen Freitag von der Schule nach Hause gekommen und habe ihr „Erschreckendes“ vom Aufklärungsunterricht berichtet. Ein 101 Fragen starker Katalog (dieser liegt der TT im Original vor) rund um die Themen Sex und Sexualität löste bei der Frau aus Buch Kopfschütteln aus.
Wallners Tochter habe ihr erzählt, dass sie fast hätte brechen müssen. Und auch der Mutter war nicht mehr wohl im Magen: „Als ich die Fragen gelesen habe, wurde mir übel. Das hat für mich mit Aufklärung nichts mehr zu tun. Niemand hat uns Eltern Bescheid gegeben, dass der Unterricht in dieser Form stattfindet.“Während die meisten Fragen nachvollziehbar formuliert sind – „Was ist ein Kaiserschnitt?“, „Wie lange sind Frauen schwanger?“, „Was ist ein Samenerguss?“ –, gibt es auch, teils ordinäre, Ausreißer. „Muss man nackt ficken?“, „Kann man mit dem Po oder Ohr Sex machen?“ oder „Können Kinder schwul sein?“ steht da etwa geschrieben.
Während des Unterrichts, abgehalten von Schulsozialarbeitern, wurden mehrere kurze Aufklärungsvideos gezeigt, erklärt dazu die Schulleitung der Neuen Mittelschule. Dann sei den Kindern besagter Bogen ausgehändigt worden, „der von den Schulsozialarbeitern zusammengestellt wurde. Diese Fragen sind dem Buch ‚Klär mich auf’ von Katharina von der Gathen und Anke Kuhl, einem Kinderbuch ‚Ab 8 und für alle‘, entnommen.“
Eine Praxis, die laut Landesschulrat so nicht vorgesehen ist: „Einerseits ist es nicht Aufgabe der Schulsozialarbeit, Aufklärungsunterricht zu halten, und andererseits sind die verwendeten Materialien, die aus Deutschland stammen, nicht für den Unterricht an einer österreichischen Schule vorgesehen.“ Morgen wird es ein klärendes Gespräch mit Frau Wallner, dem Schulleiter und den Schulsozialarbeitern geben. Außerdem wird laut Landesschulrat „dieser Vorfall zum Anlass genommen, die Thematik bei der nächsten Konferenz der regionalen Schulaufsicht im März zu behandeln. Mit dem Ziel, dass es keine ähnlichen Vorfälle mehr gibt.“
http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/14064001-91/k%C3%B6nnen-kinder-schwul-sein-aufregung-um-sex-fragebogen.csp
Laupheim: Messer-Attentäter stammen aus dem islamistischen Spektrum
Nach dem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil einer 17-jährigen, aus Libyen stammenden Frau in der Nacht zum Mittwoch in Laupheim haben die Behörden die beiden flüchtigen Tatverdächtigen festgenommen.
Bei den Beschuldigten handelt sich um einen 34-jährigen Syrer, der mit dem Opfer in nicht ziviler Ehe lebte, und den 20-Jährigen Bruder des Opfers, der dem islamistischen Spektrum zuzurechnen ist. Dieser war erst am 26.02.2018 in einem Verfahren vor dem Amtsgericht Biberach wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und uneidlicher Falschaussage aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Die beiden Männer wurden im Zuge der Fahndung am Mittwochnachmittag von Kräften der Bundespolizei und der Polizeiinspektion Schweinfurt in einem Zug am Bahnhof in Schweinfurt festgenommen. Die Ulmer Kriminalpolizei übernahm die beiden Tatverdächtigen und führte bis in die Nacht Ermittlungen und Vernehmungen durch. Der Verdacht gegen die Männer erhärtete sich hierdurch wesentlich. Der Bruder des Opfers räumte seine Tatbeteiligung ein.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden beide Festgenommenen am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Sie befinden sich inzwischen in Justizvollzugseinrichtungen.
Die durch einen Messerstich schwer verletzte 17-Jährige ist inzwischen außer Lebensgefahr.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3880565
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3880565
„Zu viele Migranten zu respektlos“: Aufnahmestopp für Ausländer nun auch bei Marler Tafel
Das Problem, das angesichts der Essener Tafel deutschlandweit sichtbar wurde, ist nicht neu. PP berichtet seit seinem Bestehen immer wieder von Problemen mit Ausländern, besonders Asylbewerbern, bei den Tafeln:
- Tafel Schwerin: Katastrophale Zustände bei Essensausgabe
- Tafelladen Nidda: Asylanten werden vorrangig bedient, Deutsche bekommen, was übrig bleibt
Nun hat auch die Tafel in Marl Konsequenzen gezogen und einen Aufnahmestopp für Ausländer verhängt. Radio Vest berichtet:
„Nicht nur in Essen – auch bei der Tafel in Marl gibt es einen Aufnahmestopp für Ausländer. Nur noch deutsche Bedürftige kriegen eine Kundenkarte. Laut der Vorsitzenden Renate Kampe hätten viele Migranten keinen Respekt gezeigt. Immer wieder seien Frauen vor der Tafel angepöbelt und bedrängt worden. Von den 2.000 Kunden der Marler Tafel seien 80 Prozent Ausländer gewesen, sagt Kampe.“
Es ist davon auszugehen, dass nun zahlreiche Tafeln deutschlandweit ähnlich verfahren werden.
https://philosophia-perennis.com/2018/03/01/zu-viele-migranten-zu-respektlos-aufnahmestopp-fuer-auslaender-nun-auch-bei-marler-tafel/
Rostock: Fahndung nach falschem Polizisten
Phantombild - unbekannter Täter (falscher Polizist)
Ein unbekannter Mann gab sich gegenüber vorrangig älteren Menschen
als Polizeibeamter aus. Am 12.02. und 13.02.2018 sprach er im Bereich
Rostock und Bad Doberan insgesamt 12 Personen an deren Wohnungstüren
an. Unter dem Vorwand, dass sich ein flüchtiger Einbrecher in der
Wohnung versteckt halte bzw. ein Einbruch vorliege, versuchte der
Mann sich Zutritt zu den Wohnungen zu verschaffen. In fünf Fällen hat
er Bargeld und Schmuck gestohlen.
Mit Hilfe von Zeugen konnte ein Phantombild des unbekannten Täters
erstellt werden. Dieses wird hiermit veröffentlicht. Zur
Personenbeschreibung des Unbekannten liegen folgende Erkenntnisse
vor.
- männlich
- ca. 30-35 Jahre alt
- schlanke Gestalt
- schwarzes, volles, kurzes, zurückgekämmtes und glänzendes Haar
(möglichweise gegelt)
- braune Augen
- großporige Haut im Gesichtsbereich
- hüftlanger, dunkler Anorak bzw. Steppjacke und dunkle Hose
- sehr gepflegte Erscheinung, angenehmes Äußeres
- spricht akzentfreies Deutsch
Wer Hinweise zum Täter geben kann, wird gebeten, sich beim
Kriminaldauerdienst Rostock unter 0381 4916 1616, bei jeder anderen
Polizeidienststelle oder über die Internetwache www.polizei.mvnet.de
zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3880435
Verschleiert die Polizeistatistik die Urheber der Gewalt gegen Juden?
„Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen.“ Das behauptete der Historiker und frühere Professor an der Bundeswehrhochschule Michael Wolffsohn in einem Interview mit der Neuen Züricher Zeitung.
Wolffsohn kritisierte, in der polizeilichen Kriminalstatistik würden antisemitische Straftaten vorwiegend dem rechtsextremen Milieu zugeordnet werden. Das sei irreführend, man könne auch von „Verschleierung“ sprechen.
Wolffsohn berichtete: „Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschliesslich von Muslimen aus.“
Wie kommt es also, dass die Polizeistatistik diese Erfahrungen nicht widerspiegelt? Für das erste Halbjahr 2017 führt sie in Berlin 91,6 Prozent aller angezeigten Straftaten „mit antisemitischer Motivation“ unter dem Stichwort „Politisch motivierte Kriminalität rechts“ (PMK-rechts).
Das sieht eindeutig aus. Bei näherem Hinsehen steht dieser Befund aber auf tönernen Füßen. Denn der Kriminalpolizeiliche Meldedienst ordnet die Straftaten freihändig zu, wenn die Täter nicht bekannt sind. Wenn es sich um eine antisemitische Straftat handelt und nichts Genaues ermittelt wurde, wird sie rechts eingeordnet und nicht bei den Islamisten.
Wenn Unbekannte judenfeindliche Parolen sprühen oder einen jüdischen Bürger überfallen, dann wird ein rechtsextremer Hintergrund vermutet, obwohl genauso gut auch Islamisten die Täter sein könnten. Im Sommer 2014 notierte die Polizei „Sieg Heil“-Rufe aus einer Demonstration radikaler Muslime und unterstellte einen rechtsextremen Hintergrund.
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/verschleiert-die-polizeistatistik-die-urheber-der-gewalt-gegen-juden
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/verschleiert-die-polizeistatistik-die-urheber-der-gewalt-gegen-juden
Vereine boykottieren Türken-Club: Fußball-Jugendtrainer krankenhausreif getreten
Ein Karatetritt mit 30 Metern Anlauf, der Verdacht auf schwere Körperverletzung und Beleidigung – das ist die erschütternde Bilanz des Fußballspiels der B-Junioren (15/16 Jahre) in der Kreisklasse zwischen dem TSV Meerbusch und Anadolu Türkspor (ATS) Krefeld, berichtet „rp-online“. Das Opfer, der TSV-Trainer Marius Sauter, erlitt eine Schädelprellung, ein Halswirbelschleudertrauma sowie eine Zerrung in der Brust und musste stationär behandelt werden. Der Täter, ein Nachwuchsspieler von Anadolu Türksport Krefeld, wurde für zehn Monate gesperrt.Was war geschehen? Nachdem der ATS Krefeld mit 3:0 in Führung gegangen war, eskalierte die bis dahin schon angespannte Situation. Nachdem der Täter die Meerbuscher Spieler mit den Worten „Wir haben euch gefickt“ beleidigte, forderte der TSV-Trainer den Spieler auf, „die Klappe“ zu halten. Daraufhin rannte dieser vom Mittelkreis in Richtung der Trainerbank und streckte Sauter mit einem Karatesprung nieder. Er traf ihn dabei an Brustbein und Kinn.Der Fall war so schwerwiegend, dass es ein juristisches Nachspiel gab. Vor Gericht redete sich der Beschuldigte dann damit raus, seine Mutter sei von dem TSV-Trainer beleidigt worden und deshalb sei es zu dieser Kurzschlussreaktion gekommen. Allerdings wurde während der Verhandlung auch klar, daß der Karatetritt nur die Spitze des Eisbergs war. Bereits nach 20 Minuten habe es die ersten Provokationen und Beleidigungen gegeben. Mehrfach soll dabei das Wort „Hurensöhne“ gefallen sein.
Das Spiel wurde in der 65. Minute abgebrochen. Der Abteilungsleiter des TSV, Dierk Ziebell, wollte seine Spieler schützen, heißt es. Daraufhin sei Ziebell von einem weiteren ATS-Spieler, Tonulay Göc, aufs Übelste beleidigt worden. Dabei sollen folgende Worte gefallen sein:
„Komm her, du Bastard. Ich haue dir auf die Fresse. Ich habe dein ganzes Dorf gefickt.“
Anschließend musste die Polizei anrücken.
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vereine-boykottieren-tuerken-club-fussball-jugendtrainer-krankenhausreif-getreten-a2361300.html
Afghanistan: Mutmaßlicher deutscher Militärberater der Taliban gefasst
In Afghanistan ist ein angeblicher Deutscher festgenommen worden, der als Militärberater für die Taliban gearbeitet haben soll. Das sagte Abdul Kajum Nuristani, Sprecher der Spezialkräfte. Der Mann wurde dem afghanischen Geheimdienst NDS übergeben. Anfang der Woche waren er und drei weitere mutmaßliche Taliban bei einer Razzia afghanischer Eliteeinheiten im Bezirk Gereschk in der Proviz Helmand gefasst worden.
Dem Sprecher des Provinzgouverneurs zufolge handelt es sich beim Verdächtigten um "einen Mann mit einem langen Bart und schwarzem Turban, der sich als deutscher Staatsbürger ausgibt und Deutsch spricht".Er sei der Militärberater von Mullah Nasir, dem Kommandeur der Taliban-Elitetruppe "Rote Einheit", sagte der Polizeichef in Gereschk, Ismail Chplwak. Die "Rote Einheit" hat bereits zahlreiche tödliche Anschläge auf die afghanische Armee und Polizei verübt.
Fotos der Armee zeigten einen Mann etwa Mitte 40 mit einem mageren, hellen Gesicht, rötlich-braunem Bart, einem schwarzen Turban sowie einer khakifarbenen Armeejacke.Nach Angaben des Sprechers der afghanischen Spezialkräfte soll der Mann bei der Festnahme deutsche Papiere bei sich gehabt haben. Was für Papiere das waren und auf welchen Namen sie ausgestellt waren, sagte er nicht. Der Mann sei zum Islam konvertiert und trage den "muslimischen Namen" Abdul Ahad. "Er war ein Jahr bei den Taliban und es gibt viele Dokumente, die beweisen, dass er mit ihnen gearbeitet hat", sagte Nuristani. Auch afghanische Medien berichteten weiter von einem deutschen Gefangenen. Von deutschen Behörden gab es keine Reaktion.
Zweifel an seiner Herkunft werden von einem Video in den sozialen Medien befeuert. Dieses wurde offenbar nach der Festnahme gefilmt. Als der Verdächtige gefragt wird, ob er Deutscher sei, sagt er mit starkem Akzent: "Ich kann Deutsch sprechen". Der Satz klingt ungeübt. Im Hintergrund jubeln afghanische Soldaten, einer ruft auf Paschtu "Er ist Deutscher, Bruder".
http://www.dw.com/de/afghanistan-mutma%C3%9Flicher-deutscher-milit%C3%A4rberater-der-taliban-gefasst/a-42781470?maca=de-rss-de-top-1016-rdf
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Sexuelle Belästigung im ALEX von Kempten nach München - Bundespolizei nimmt Asylbewerber am Münchner Hauptbahnhof fest
Ein 18-Jähriger belästigte im ALX 84141 am Mittwochnachmittag mehrere Frauen; mindestens eine davon sexuell. Dank rechtzeitiger Information konnte der Asylbewerber aus dem Landkreis Lindau beim Ausstieg am Hauptbahnhof festgenommen werden.
Im ALX 84141 wurden zwischen 15:15 und 16:00 Uhr mehrere Frauen belästigt. Ein 18-jähriger Syrer hatte sich dabei mehrfach zu allein in Abteilen sitzenden Frauen gesetzt. Dort begann er höflich mit Frauen unterschiedlichen Alters Gespräche, die ins Persönliche abglitten.
In einem Fall betraf es eine 38-Jährige aus Sonthofen. Der junge Mann setzte sich zwischen Immenstadt und Kempten zu ihr ins Abteil. Erst nahm er gegenüber Platz, dann wechselte er neben sie. Kurz nach dem Sitzplatzwechsel legte er seine Hand auf den Oberschenkel der Frau. Als diese entrüstet aufstand und ihm sagte, dass er das sein lassen soll, stand auch der Syrer auf. Er erfasste nun die Hand der Frau und drückte sie mit Gewalt gegen sein Geschlechtsteil. Als die Frau sagte, sie hole ihren Mann, verließ der 18-Jährige das Abteil. Wenige Minuten später kehrte er zurück. Die Frau schrie ihn an und verließ das Abteil.
Im Nachbarabteil erfuhr die 38-Jährige, dass der Syrer auf der Fahrt auch noch weitere Frauen im Zug belästigt hatte. Er hatte sich u.a. auch in das Abteil einer 52-Jährigen aus der Ludwigsvorstadt gesetzt. Auch hier wurde er schnell persönlich, fragte u.a. ob sie allein reise, verheiratet und mit ihrem Mann glücklich sei. Dann stellte er die Frage, ob er ein Selfie mit ihr machen dürfe. Ohne das Abwarten eine Reaktion, nahm er den Rucksack der Frau vom Sitz neben ihr, legte seinen Arm um die Schulter der Frau und fotografierte. Als die Frau entrüstet das Abteil verließ gab er ihr einen "Handkuss".
Als die 38-Jährige im Nachbarabteil auf eine 66-Jährige aus Germering traf, erfuhr sie, dass der junge Mann auch eine 25-jährige Kroatin belästigt hatte. Daraufhin informierte die 38-jährige Münchnerin die Bundespolizei. Gleichzeitig machte sie sich auf die Suche nach dem 18-Jährigen um mit dem Handy ein Bild von ihm zu machen. Dabei folgte sie ihm durch den Zug bis zu dessen Ende. Auf dem Rückweg zum Abteil erfuhr sie, dass der Mann während der Zugfahrt, vermutlich bereits ab Sonthofen, auch noch in anderen Abteilen gewesen war. Dort hatte er sich weiteren Frauen, die sich alleine im Abteil aufhielten, auf unsittlicher Basis genähert.
Als der ALX gegen 16:40 Uhr am Münchner Hauptbahnhof einfuhr, hatten Beamte der Bundespolizei die Sperrung der Türen veranlasst. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibung konnte der Mann schnell ausfindig gemacht und festgenommen werden. Gegen den 18-Jährigen, der sich seit rund 2 1/2 Jahren als Asylbewerber in der Bundesrepublik befindet, werden bereits zahlreiche einschlägige Strafverfahren bei der bayerischen Landespolizei geführt. Er wird heute wegen sexueller Belästigung dem Haftrichter vorgeführt.
Aufgrund der Schilderungen von Reisenden gehen die Ermittler der Münchner Bundespolizei davon aus, dass es in dem Zug noch weitere, bisher unbekannte Frauen gab, die von dem Mann belästigt wurden. Der Mann war westasiatischer Erscheinung, hellhäutig und ca. 180 cm groß. Er hatte schwarze Haare und neben leichtem Bartwuchs dunkle Augenbrauen. Die rechte Augenbraue ist mit einer Narbe auffällig durchzogen Er war dunkel gekleidet und trug ein blaues Basecap. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Rufnummer 089/515550-111 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3880019
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