Sunday, March 04, 2018

Ethnische Säuberung in Frankreich: Islamischer Antisemitismus

von Guy Millière
  • Wandschmierereien auf den Häusern von Juden ermahnen die Besitzer, "umgehend zu verschwinden", wenn sie am Leben bleiben wollen. Anonyme Briefe mit scharfer Munition werden in die Briefkästen von Juden geworfen.
  • Die französischen Juden, denen es möglich ist das Land zu verlassen, tun es. Die meisten Abreisen finden überstürzt statt; viele jüdische Familien verkaufen ihre Häuser und Wohnungen weit unter dem Marktpreis. Einst blühende jüdische Stadtviertel sind jetzt vom Aussterben bedroht.
Freitag, 12. Januar 2018. Sarcelles. Eine Vorstadt im Norden von Paris. Ein 15-jähriges Mädchen ist auf dem Heimweg von der Schule. Sie trägt eine jüdische Schuluniform und um den Hals eine Kette mit einem Davidstern. Ein Mann attackiert sie mit einem Messer, verpasst ihr dabei einen Schnitt im Gesicht und läuft weg. Für den Rest ihres Lebens wird sie entstellt sein.
29. Januar, abermals in Sarcelles: Ein 8-jähriger Junge, der eine jüdische Kippa trägt, wird von zwei Teenagern getreten und geschlagen.
Vor einem Jahr, im Februar 2017, wurden zwei junge Juden, die ebenfalls eine Kippa auf ihren Köpfen trugen, mit Stöcken und Eisenstäben wüst zusammengeschlagen. Einem der Juden wurden die Finger mit einer Metallsäge abgeschnitten.
Zuvor wurde in Marseille ein jüdischer Lehrer von einem Gymnasialschüler mit einer Machete attackiert. Der Schüler sagte, er habe "einen Juden enthaupten" wollen. Mit der Thora, die er bei sich trug, versuchte der Lehrer sich zu schützen. Er überlebte den Angriff, wurde jedoch schwer verletzt.
In Frankreich haben sich antisemitische Übergriffe vervielfacht.
Die meisten geschehen am helllichten Tag; Juden wissen, dass sie auf der Hut sein müssen. Einige Angreifer brechen sogar in jüdische Wohnungen ein.
Im September 2017 wurde Roger Pinto, der Vorsitzende von Siona, einer führenden pro-israelischen Organisation in Frankreich, zusammengeschlagen und stundenlang von Personen festgehalten, die sich durch die aufgebrochene Wohnungstür Zutritt zu seiner Wohnung verschafft hatten.
Sarah Halimi, eine ältere jüdische Dame, wurde in ihrer Pariser Wohnung geschlagen und gefoltert und anschliessend von ihrem Balkon geworfen.
Am 18. Januar 2018, sechs Tage nach der Messer-Attacke in Sarcelles, wurde einer der Leiter der jüdischen Gemeinde im östlich von Paris gelegenen Montreuil die ganze Nacht lang von zwei Männern, die ein Wohnungsfenster aufgebrochen und ihn im Schlaf angegriffen hatten, gefoltert.
Wandschmierereien auf den Häusern von Juden ermahnen die Besitzer, "umgehend zu verschwinden", wenn sie am Leben bleiben wollen. Anonyme Briefe mit scharfer Munition werden mit der Ankündigung, dass die nächste Kugel auf den Kopf des Empfängers abgefeuert wird, in die Briefkästen von Juden geworfen.
Das Wort "Jude" wird in grossen Buchstaben auf jüdische Geschäfte und Restaurants gemalt. Am dritten Jahrestag des Anschlags auf einen koscheren Supermarkt in Paris wurde ein weiteres Geschäft, in dem koschere Produkte verkauft werden, in Brand gesetzt und zerstört.
"Eine von drei begangenen rassistischen Handlungen in Frankreich war in den vergangenen zwei Jahren gegen Juden gerichtet, dabei machen Juden heute weniger als 1 % der französischen Bevölkerung aus", heisst es in dem jüngsten Bericht des Jewish Community Protection Service an die französische Regierung.
"Antisemitismus hat in jüngerer Zeit derart zugenommen", so der Bericht weiter, "dass aggressive Handlungen, bei denen niemand verletzt wurde, erst gar nicht mehr gemeldet werden. Die meisten Opfer fühlen sich ohnmächtig und wollen keine Anzeige erstatten, weil sie Angst vor Repressalien haben."
Die französischen Juden, denen es möglich ist das Land zu verlassen, tun es. Die anderen, die sich noch nicht für den Weggang entschieden haben oder nicht über die erforderlichen finanziellen Mittel verfügen, ziehen in sicherere Wohnviertel um.
Die meisten Abreisen finden überstürzt statt; viele jüdische Familien verkaufen ihre Häuser und Wohnungen weit unter dem Marktpreis. Einige Familien landen in viel zu kleinen Wohnungen, leben aber lieber beengt als zu riskieren, überfallen oder ermordet zu werden.
Die jüdische Gemeinschaft Frankreichs mag zwar derzeit noch die grösste in Europa sein, doch sie schrumpft rapide. Im Jahr 2000 wurde die Anzahl ihrer Mitglieder noch auf 500.000 geschätzt, mittlerweile liegt die Zahl bei nur noch knapp 400.000 und sie nimmt weiter ab. Einst blühende jüdische Stadtviertel sind jetzt vom Aussterben bedroht.
"Was hier vor sich geht, ist eine ethnische Säuberung, auch wenn man sich nicht traut, dies beim Namen zu nennen. In ein paar Jahrzehnten wird es keine Juden mehr in Frankreich geben", meint Richard Abitbol, Vorsitzender des Verbands Französischer Juden und Israel-Freunde.
Ohne die Juden Frankreichs wäre Frankreich nicht länger Frankreich, sagte der ehemalige Premierminister Manuel Valls 2016. Aber er blieb untätig.
Vor Kurzem sagte er, er habe sein Bestes getan, mehr sei nicht möglich gewesen. "Das Problem", so erklärte er, "ist, dass der Antisemitismus, den wir heute in Frankreich erleben, weniger von der Ultrarechten kommt, als von Einzelpersonen, die dem muslimischen Glauben oder Kulturkreis anhängen."
Er fügte hinzu, in Frankreich seien in den vergangenen zwei Jahrzehnten alle Anschläge auf Juden, bei denen die Täter identifiziert werden konnten, auf das Konto von Moslems gegangen; die jüngsten Angriffe würden insofern keine Ausnahme darstellen.
Valls bekam jedoch allzu bald die Konsequenzen seiner Freimütigkeit zu spüren. Er wurde an den Rand des politischen Lebens gedrängt. Muslimische Internetseiten betitelten ihn als einen "Beauftragten der jüdischen Lobby" und einen "Rassisten". Ehemalige Führungspersönlichkeiten seiner eigenen Partei, wie etwa Ex-Aussenminister Roland Dumas, erklärten, dass Valls Ehefrau Jüdin ist und deuteten an, er sei "beeinflusst".
In Frankreich ist es gefährlich, die Wahrheit über den islamischen Antisemitismus beim Namen zu nennen. Für Politiker ist es Selbstmord.
Französische Politiker von der Rechten und der Linken wissen gleichermassen, dass politische Korrektheit oberstes Gebot ist und dass die Überschreitung von deren ungeschriebenen Gesetzen dazu führt, von den Medien ausgeschlossen und geächtet zu werden. Sie wissen, dass gewisse Wörter in Frankreich nicht mehr ausgesprochen werden dürfen und dass "antirassistische" Organisationen sicherstellen, dass niemand den Islam kritisieren darf.
In der Neuauflage eines bekannten Geschichtsbuchs für den Unterricht in der 8. Klasse heisst es explizit, dass es in Frankreich verboten ist, den Islam zu kritisieren und es nennt gleichzeitig einen Gerichtsentscheid, um diesen Anspruch zu untermauern.
Die Politiker erkennen, dass die Zahl der Muslime in Frankreich mittlerweile so gross ist, dass es nahezu unmöglich ist, ohne die muslimischen Stimmen eine Wahl zu gewinnen und dass der Unterschied in der Geburtenrate zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen dieses Arrangement in den kommenden Jahren noch dringlicher machen wird.
Die Politiker erkennen ausserdem, dass die 600 "No-go-Zonen" des Landes wachsen; dass radikalisierte Muslime Morde begehen und jederzeit gewalttätige Unruhen ausbrechen könnten. In Frankreich wurden in weniger als vier Jahren über 500 Menschen von islamistischen Terroristen ermordet oder verstümmelt.
Die Politiker sehen auch, dass die Migrantenwellen aus dem Nahen Osten und Afrika Elendsviertel geschaffen haben, die sich grösstenteils der Kontrolle der Polizei entziehen; dass französische Gefängnisse davor stehen, überzuquellen und dass Juden keinerlei Gewicht bei den Wahlen haben und im Grunde machtlos sind.
Aus diesen Gründen entscheiden sich die Politiker für Untätigkeit, Leugnung und Feigheit.
In muslimischen Stadtvierteln Frankreichs verurteilen islamistische Imame den "schlechten Einfluss" der Juden und verbreiten antisemitische Verschwörungstheorien. Die französischen Politiker schweigen.
Islamische Buchläden in Frankreich verkaufen Bücher, die anderswo verboten sind, wie etwa die verleumderischen Protokolle der Weisen von Zion, sowie CDs und DVDs gewaltgeladener antisemitischer Reden radikaler Prediger. So sagt zum Beispiel Yussuf al-Qaradawi, der geistliche Führer der Muslimbruderschaft, der sowohl in Frankreich als auch in den USA Einreiseverbot hat, er bereue, dass Hitler "seinen Job nicht beendet" habe. Die französischen Politiker schweigen.
Obwohl Synagogen in Frankreich seit 2014 keine Opfer von Anschlägen wurden, werden sie rund um die Uhr von bewaffneten und durch Sandsäcke geschützten Soldaten mit schusssicheren Westen bewacht; ebenso verhält es sich mit jüdischen Schulen und Kulturzentren.
Bild: Französische Soldaten bewachen eine jüdische Schule in Paris. (Foto von Jeff J. Mitchell/Getty Images)
Unterdessen werden Gesetze, die einst dazu gedacht waren, antisemitische Drohungen zu bestrafen, dazu verwendet, jene zu bestrafen, welche die Drohungen verurteilen.
Vor sechs Jahren veröffentlichte der Autor Renaud Camus Le Grand Remplacement ("Der grosse Austausch"), ein Buch, welches thematisiert, dass Juden und Christen nicht nur durch Muslime ausgetauscht, sondern häufig sogar schikaniert und verfolgt werden. Er klagte über die Zerstörung von Kirchen und beschrieb die Anschläge auf Juden als ein "langsames Pogrom". Er wurde wegen "Anstiftung zum Hass" verurteilt.
In jüngerer Zeit beobachtete der Journalist Éric Zemmour, dass die Muslime in muslimischen Stadtvierteln jetzt "nach ihren eigenen Gesetzen" leben und Nicht-Muslime dazu zwingen die Nachbarschaft zu verlassen. Man sprach ihn der "Aufhetzung" für schuldig und belegte ihn mit einem Bussgeld.
Ein Journalist, der vor Kurzem einen Dokumentarfilm über französische Moslem-Nachbarschaften drehte, kam zu dem Schluss, dass die Muslimbruderschaft und andere radikale islamistische Organisationen schnell die Kontrolle über französische muslimische Gemeinschaften übernehmen, wobei sie Hass gegen die Juden und den Westen verbreiten, und dass sie zahlreiche Schulen besitzen, in denen der Dschihad gelehrt wird.
Die französische Regierung, so fügte er hinzu, finanziert diese Schulen und macht sich daher zum Komplizen bei der Aussaat einer Verwüstung, die sehr leicht über die Zerstörung der französischen Juden hinausgehen könnte. "Die Besetzung des Westens", sagte er, "wird nicht durch Krieg erfolgen, sondern still, durch Unterwanderung und Subversion." Kein französischer Fernsehsender hat die Dokumentation ausgestrahlt oder plant, dies zu tun. Der Dokumentarfilm wurde bislang nur in Israel gesendet.
Anti-israelische Demonstrationen unterstützen den Terrorismus. Menschen schreien: "Tod den Juden", aber diese Leute werden nie dafür verhaftet, dass sie "Hassreden" verbreiten.
Umfragen zeigen, dass die ungehinderte Verbreitung von muslimischem Antisemitismus und die daraus resultierende Gewalt zu einem Anstieg des weitverbreiteten Antisemitismus geführt haben, der ganz deutlich an dunkle Epochen in der Geschichte erinnert.
Eine wachsende Prozentzahl der Franzosen ist der Ansicht, dass die Juden in Frankreich "zu zahlreich" und "zu sichtbar" sind.
Berichte für das französische Bildungsministerium zeigen, dass Ausdrücke wie "Handle nicht wie ein Jude", mit denen Schüler, die verstecken, was sie wirklich denken, kritisiert werden, in öffentlichen Schulen weit verbreitet sind. Jüdische Schüler werden mehr und mehr zur Zielscheibe von Spott – und zwar nicht nur von Seiten muslimischer Mitschüler.
Vor wenigen Tagen gewann die Comedienne Laura Laune die TV-Reality-Show "La France a un uncroyable Talent". In einigen ihrer Witze machte sie sich darüber lustig, dass es 1945 weniger Juden auf der Welt gab als 1939. Jüdische Organisationen protestierten – jedoch vergeblich. Inzwischen tritt sie vor vollen Hallen auf. Auch der antisemitische Comedian Dieudonné füllt die Stadien, in denen er auftritt.
In jüngerer Zeit verkündete das renommierte Verlagshaus Gallimard seinen Wunsch einer Neuauflage der antisemitischen Schriften von Louis Ferdinand Celine, eines französischen Bewunderers von Nazi-Deutschland und einem grossen Unterstützer der Vernichtung der europäischen Juden zur Zeit der Vichy-Regierung. Der französische Premierminister Edouard Philippe erklärte, er sei für eine Wiederveröffentlichung und betonte, man könne Celines "zentrale Stellung in der französischen Literatur" nicht verleugnen. Der bekannte Nazi-Jäger Serge Klarsfeld stellte dem entgegen, dass die Schriften, die seine Eltern in den Tod geführt hatten, "nicht wieder verfügbar gemacht werden dürften". Gallimard verschob die Veröffentlichung vorübergehend.
Vor einigen Jahren war die "Pflicht der Erinnerung" – an das, was den Juden angetan wurde – Thema in vielen Artikeln. Letzten Monat, am 27. Januar, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, wurde diese Pflicht in keiner einzigen französischen Zeitung erwähnt.
Der französische Präsident Emmanuel Macron schwieg. Er veröffentlichte einen Tweet, in dem er an "Auschwitz" und die Notwendigkeit "Frieden, Einheit und Toleranz zu bewahren" erinnerte. Er sagte kein Wort über Juden oder den Holocaust. Es ist schwer zu erkennen, wo in Frankreich heute "Frieden, Einheit und Toleranz" herrschen – besonders, wenn man ein französischer Jude ist.

https://de.gatestoneinstitute.org/11982/frankreich-antisemitismus-islam

Die SPD-Stimmen für eine Groko sind ausgezählt -- Selbst ein Müllsack durfte mitzählen

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Live aus Bottrop! Demo der Mütter gegen Gewalt

Lienen: Sexuelle Belästigung und Körperverletzungsdelikte durch Zuwanderer auf der Dorfkirmes

Der Verlauf der Dorfkirmes am Wochenende (3./4.03.2018) ist aus Sicht der Polizei turbulent und arbeitsintensiv verlaufen. Eine etwa 10 köpfige Gruppe Zuwanderer gab den Beamten Anlass zu einem mehrfachen polizeilichen Einschreiten. Am Samstag (03.03.), gegen 18.30 Uhr fuhren zwei weibliche Jugendliche mit dem Autoskooter. Bei einer provozierten Kollision berührte ein 22jähriger Zuwanderer eine der Jugendlichen unsittlich an den Beinen und an dem Oberkörper. Zudem versuchte er ihr das Handy und einen umgelegten Schal zu entwenden. Die Polizei wurde hinzugezogen und stellte die Personalien aller Beteiligten fest. Der ausländische Zuwanderer war leicht alkoholisiert. Die Beamten erteilten einen Platzverweis. Wie sich später im Rahmen von durchgeführten Ermittlungen herausstellte, war dieses Verhalten kein Einzelfall. Der junge Mann hatte am frühen Abend in einem weiteren Fall versucht, zwei weibliche Jugendliche, die im Autoskooter fuhren, unsittlich am Körper anzufassen. Etwa eine Stunde später, gegen 19.25 Uhr, war dieser Mann in einer etwa 10 köpfigen Gruppe von Zuwanderern mit einer mehrköpfigen Gruppe deutscher Jugendlichen am Autoskooter in eine Schlägerei geraten. Erst nachdem mehrere Einsatzkräfte am Fahrgeschäft zusammengezogen worden waren, konnte die Auseinandersetzung getrennt werden. Es stellte sich heraus, dass der 22Jährige einer der Haupttäter war. Ein zweiter sehr aggressiv auftretender Komplize wurde von der Polizei ebenfalls festgehalten. Beide alkoholisierten Männer wurden in das Polizeigewahrsam gebracht. Gegen 21.30 Uhr kam es am Autoskooter erneut zu einem polizeilichen Einsatz. Zwei junge Zuwanderer waren mit dem Besitzer des Fahrgeschäftes in Streit geraten, weil dieser den Autoskooter schließen wollte. Dabei war einer der beiden so aggressiv, dass er mit erhobenen Fäusten dem Besitzer gegenübertrat. Es kam jedoch zu keiner Schlägerei, weil sein Begleiter ihn davon zurückhielt. Als die Polizei erschien, konnten die Beamten noch einen der Täter festhalten. Der zweite hatte sich mittlerweile entfernt, wurde aber im weiteren Verlauf auf der Lengericher Straße angetroffen und zur Wache gebracht. Selbst auf der Polizeiwachen verhielten sich die festgehaltenen Männer den Polizisten gegenüber aggressiv und uneinsichtig. Sie wurden aufgrund ihres Alkoholkonsums in das Polizeigewahrsam gebracht. Gegen die beschuldigten Zuwanderer wurde ein Strafverfahren eröffnet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3882290

Herne: Schüsse und bengalisches Feuer: Hochzeit in Sodingen läuft völlig aus dem Ruder

Und wieder verschweigt der Polizeibericht schamhaft die Schätze des Orients !

Weil eine Hochzeitsfeier am Wochenende in Herne-Sodingen völlig aus dem Ruder lief, rückte die Polizei mit starken Kräften an. Gegen 16.20 Uhr gingen am Samstag, 3. März, mehrere Anrufe auf der Leitstelle ein. Zeugen berichteten von zwei Fahrzeugkonvois im Bereich des Holsterhauser Markts. Aus den Autofenstern wurde mit Schreckschusspistolen geschossen. Als die Polizei wenig später eintraf, schossen die Beteiligten zunächst unbeirrt weiter. Bei der Durchsuchung des Konvois fanden die Beamten eine Schreckschusspistole, Nebeltöpfe und bengalisches Feuer. Mit richterlichem Beschluss durchsuchten sie auch eine Wohnung in der Nähe, in der sie drei weitere Schreckschusspistolen fanden. Die Polizisten stellten alle gefundenen Waffen sicher und schrieben sechs Strafanzeigen wegen Verstoß gegen das Waffen-, beziehungsweise Sprengstoffgesetz.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3882246

Krefeld: Streit unter Orientalen um die Auslegung des islamischen Glaubens endet mit Messer im Bauch

Am heutigen Samstag (3. März 2018) hat ein 16-Jähriger einen 14-Jährigen mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Vorausgegangen war gegen 16:15 Uhr ein verbaler Streit zwischen den beiden in einem Geschäft auf der Hochstraße, in dessen Verlauf der Jugendliche plötzlich dem 14-jährigen Teenager mit einem Messer einen Stich in den Bauch versetzte. Das Opfer lief zu Fuß in Richtung eines Krankenhauses und wurde dabei von einer Zeugin angesprochen, die auf die Wunde aufmerksam geworden war. Der Jugendliche wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Eine Lebensgefahr hat zu keiner Zeit bestanden. Der Tatverdächtige meldete sich etwa zwei Stunden später selbständig auf einer Polizeiwache. Er befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, der polizeiliche Staatsschutz ist eingeschaltet. Sowohl bei dem Opfer als auch bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um Zuwanderer aus dem nahen Osten. Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich bei dem Motiv - nicht ausschließend - um Streitigkeiten mit religiösem Hintergrund in Bezug auf die Auslegung des islamischen Glaubens gehandelt haben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/3881881

SPD und "Tafel", da war doch was ?


Screenshot
https://www.focus.de/panorama/welt/reizwaesche-und-duftoel-spd-politiker-beschenkte-sadomaso-damen-auf-kosten-der-herforder-tafel_id_6710283.html?fbc=fb-shares

Essen: 30-Jährige von einem Unbekannten unsittlich angefasst -- Zeugen aus der Heinickestraße gesucht

Freitagabend (2. März) kam es zu einem versuchten Sexualdelikt auf der Heinickestraße. Gegen 22:30 Uhr war eine 30-Jährige Essenerin vom Essener Hauptbahnhof auf den Weg nach Hause. Auf der Heinickestraße umarmte sie plötzlich von hinten ein unbekannter Mann. Dieser drückte der Frau einen Gegenstand an den Hals und fasste ihr in den Schritt. Hierbei verlangte der Täter von der Essenerin, sich ruhig zu verhalten. Doch die 30-jährige schrie um Hilfe und trat nach dem Täter, der daraufhin von ihr abließ und flüchtete. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: Er soll zirka 30 Jahre alt und in etwa 1,75-1,80 Meter groß sein. Er sprach deutsch mit Akzent und trug eine schwarze Jacke sowie eine Kapuze über dem Kopf. Auf der Heinickestraße, in Höhe der Hausnummer 30, sei der Essenerin ein blonder Mann entgegengekommen. Dieser hätte nach dem Befinden der Frau gefragt. Die Geschädigte rannte, noch geschockt ven dem Vorfall, weiter zu ihrer Wohnanschrift. Der Ermittler des Kriminalkommissariats 12 bittet den blonden Mann sich bei der Polizei zu melden. Etwaige Zeugen, die Angaben zu dem Flüchtigen oder Beobachtungen im Bereich der Heinickestraße gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0201-829-0 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3882180

Mühlackers syrischer Mörder höhnt „So enden Frauen, die ihre Männer irritieren“

Ein blutiges Verbrechen sorgt für Entsetzen in Deutschland: Ein Flüchtling aus Syrien hat am Freitag in der Nähe von Pforzheim seine Ehefrau erstochen und meldete sich auf seiner Flucht via Facebook zu Wort. In einer Videobotschaft höhnte er blutverschmiert: „Ich wollte mit ihr über unsere Probleme sprechen, aber sie hat mich rausgeworfen. So enden Frauen, die ihre Ehemänner irritieren!“
Zur Bluttat des 41-jährigen Syrer an seiner 37-jährigen Frau kam es am Freitagnachmittag. Tatort war die Wohnung der Frau in der Ortschaft Mühlacker in Baden-Württemberg. Laut Polizei stach der Mann mehrmals auf die Frau ein und verletzte sie dabei schwer. Das Opfer ergriff zunächst noch die Flucht, nach ein paar Metern brach sie auf der Treppe vor dem Haus jedoch zusammen und erlag ihren Stichwunden.Das Paar lebte getrennt, drei der vier gemeinsamen Kinder lebten bei ihrer Mutter. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Kinder die tödliche Messerattacke mitansehen mussten. Danach flüchtete der Täter mit einem seiner Söhne und veröffentlichte auf Facebook ein Video. Darauf ist auch der Bub zu sehen. Der Vater hält immer wieder seine blutverschmierten Hände in die Kamera und versucht zu erklären, warum seine Frau sterben musste.Zu sehen bzw. zu hören ist auch folgende Passage, in der es heißt: „Ich bin zu meiner Frau gegangen, um mit ihr zu sprechen und alle Probleme zu klären, um unsere Beziehung zu retten. Aber sie hat mich rausgeschmissen, deshalb habe ich sie erstochen. Ich habe das Haus verkauft und alles verloren, nur damit wir in Frieden leben. Und sie hat das gemacht. Das ist nicht mein Fehler, sondern ihrer.“


Im Zuge auf einer Großfahndung konnte die Polizei den Mann später am Bahnhof von Mühlacker verhaften. Der Syrer hatte die Tatwaffe noch immer bei sich.

Saturday, March 03, 2018

Hallo deutsche Polizei, sag mir, dass das nicht wahr ist !

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Blutbad in Mühlacker: Syrer tötet Frau vor Augen der Kinder! Und rechtfertigt sich nach der Tat in einem Video

Am Freitagnachmittag hat ein 41-jähriger Syrer in einer Wohnung in Mühlacker seine 37-jährige Ehefrau getötet und ist zunächst mit einem der gemeinsamen Söhne zu Fuß geflüchtet. Die minderjährige in der Wohnung verbliebene Tochter verständigte die Polizei gegen 16.30 Uhr von der Tat. Ein Großaufgebot der Polizei fahndete nach dem flüchtigen Täter und konnte ihn kurze Zeit später in Mühlacker festnehmen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3881579 Bild könnte enthalten: 1 Person, Selfie und BrilleBild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und SchuheBild könnte enthalten: 1 Person, NahaufnahmeBild könnte enthalten: 1 Person, Brille und NahaufnahmeBild könnte enthalten: 1 Person, Brille und Nahaufnahme

Die EU und die Prinzipien der Demokratie am Vorabend der Italien-Wahl

Mit jeder weiteren Wahl wird in Europa immer deutlicher, dass demokratische Entscheidungen in der anti-demokratischen EU nichts bedeuten.

von Ramiro Fulano
 
In Italien begibt sich die Bevölkerung morgen an die Urnen, um ein neues Parlament zu wählen und um eine Regierung in die Wüste zu schicken, die ihr auf ausdrücklichen Wunsch von „Europa unter deutscher Führung“ aufoktroyiert wurde.

Viel ändern wird das nicht, denn zum einen handelt es sich bei Beppo Grillo von den „Fünf Sternen“ um einen professionellen Komiker, der mangels politischer Prinzipien keinerlei Skrupel haben wird, sich und seine Machtbasis an den besten Bieter zu verhökern. Und zum anderen wird es Guy Verhofstadts Evil Empire nicht schwerfallen, die italienische Opposition auseinander zu dividieren, bevor zu viel Demokratie (vulgo: Populismus) dem Projekt Europa gefährlich werden könnte.

Mit anderen Worten: Wer sich in politischen Dingen auf Italien verlässt, ist mal wieder verlassen. Aber es ist bereits jetzt daran zu erinnern, dass man in der EU so viele Fragen stellen darf, wie man möchte – so lange die Antwort immer dieselbe ist: „Mehr Europa!“

Interessant ist daran bloß, dass es ausgerechnet im Namen der „Demokratie“ gelingt, immer mehr Entscheidungen, die die einzelnen EU-Mitgliedstaaten betreffen, auf europäische Ebenen zu verlagern, die sich vollständig der demokratischen Kontrolle entziehen. Aber selbstverständlich hat der Wahnsinn auch in diesem Fall Methode.

Denn ebenso bemerkenswert ist, dass die Forderungen des sich sozialrevolutionär wähnenden, linksalternativen Kleinbürgertums nach mehr illegaler Einwanderung sich nahtlos mit den Interessen globaler Konzerne decken, die an einem üppigen Billiglohnsegment aus geringqualifizierten Wirtschaftsflüchtlingen interessiert sind – Starbucks, Amazon, DHL/Deutsche Post und dergleichen.

Offensichtlich bewegen sich die beiden Fronten des linken Establishments in einem politischen Zangenangriff auf die Wirklichkeit zu:

- auf der kleinbürgerlichen Mikroebene schickt die deutsche „Willkommenskultur“ sich an, zwei Weltkriege und einen Genozid moralisch mit der Legalisierung von zwei Millionen „Refugees“ zu verrechnen.

- auf der staatspolitischen Makroebene schickt sich das Brüsseler Politbüro an, demokratische Prozesse in den Mitgliedstaaten der EU außer Kurs zu setzen um seinen Platz am Futtertrog des Globalismus zu schützen.

Das alles geschieht maßgeblich unter deutscher Führung: Im Namen einer „anderen, weiblichen“ Politik hat Stasi-Angie aus der einstigen Law-and-order Partei CDU/CSU eine pflegeleichte Muschi-Union gemacht, der die Interessen von zwei Millionen „Refugees“ wichtiger sind, als die der 80 Millionen Einwohner. Dass die einsamen Entscheidungen der Angela M. bereits hunderte Menschen das Leben gekostet haben, will Krisen Angie natürlich immer noch nicht wahrhaben - denn scheitert die deutsche „Willkommenskultur“, dann scheitert auch „Europa unter deutscher Führung“ (vulgo: die EU).

Frau Dr. Merkel beschenkt in diesem Sinne die ideologische Speerspitze der im Scheitern begriffenen deutschen Ideologie im Rahmen ihrer „GroKo“ mit so vielen Ministerien, dass es den Anschein haben könnte, die Sozialkleptokraten hätten tatsächlich die letzte Bundestagswahl gewonnen - und nicht verloren.

Das alles macht die CDU/CSU, um dem linksalternativen Establishment jene Mehrheiten zuzuarbeiten, die nötig sind, um jenes „Projekt Europa“ durchzusetzen, das nun „Stabilität“ verspricht – was selbstverständlich nicht bloß heißt, dass die Dinge nicht schlechter, sondern vor allem, dass sie nicht besser werden sollen. Das ist unmittelbar anschlussfähig an die konservative Propaganda gegen die „Besitzstandswahrung“ und für die „Lohnzurückhaltung“ aus den 80er und 90er Jahren, die nun mithilfe der SPD fortgesetzt wird – interessanterweise im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“.

Zu ihrem Glück kann sich die offizielle Politik auf zweierlei verlassen: auf die Vergesslichkeit und die Dummheit ihrer Klientel. Wer sich eigene Gedanken macht, müsste indes bemerkt haben, in welche Widersprüche sich der systemkonforme EU-Wahnsinn gerade verheddert - während Donald J. Trump der Welt zeigt, wie man „mehr Wohlstand für alle“ verwirklichen kann, ohne seinen Wählern im Namen hehrer „europäischer Ideale“ die Margarine vom Brot zu stehlen. Kein Wunder, dass die deutsche Polit- und Medienszene Trump mehr hasst, als Reagan mal Thatcher hoch zwei.

Mit der Ansicht „es ist echt egal, was man wählt – also kann man auch AfD wählen“ hat nun auch Germany eine Erfahrung gemacht, die andere Mitgliedstaaten der Brüsseler Beamtendiktatur bereits hinter sich haben. In Katalonien ist die Frage um die Eigenstaatlichkeit des Landes noch immer ungeklärt – während es in Spanien keine vierzig Jahre nach dem Ende der Franco-Diktatur wieder politische Gefangene gibt, bloß diesmal im Namen der „europäischen Idee“. Noch immer sind dort führende Oppositionelle eingebuchtet und ein Ministerpräsident im Exil – was führende deutsche „Linke“ als überaus demokratisch empfinden und aufrichtig bejubeln.

In Groß Britannien höhlt eine nominell konservative Partei das demokratische Mandat zum Rückzug des Landes aus der EU (vulgo: Brexit) mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln so weit aus, dass davon am Ende nichts anderes als eine fortdauernde EU-Mitgliedschaft zu wesentlich schlechteren Bedingungen übrig bleiben wird:
Hinter der Kulisse der vermeintlich unfähigen Premierministerin Theresa May schickt HMG sich dazu an, das Vereinigte Königreich nur die Pflichten der Brüsseler Beamtendiktatur erfüllen zu lassen, ohne dafür irgendwelche Rechte in Anspruch nehmen zu wollen: Man wird weiter für „Mehr Europa“ zahlen, ohne dafür auch nur das geringste Mitsprachrecht zu verlangen - wenn die Tory-Partei ihren Willen bekommt.

Als es das letzte Mal um „taxation without representation“ ging, ist das für britische Interessen nicht gut ausgegangen (Opfer rotgrüner „Bildungs“-Politik googeln bitte, was in den Gänsefüßchen steht).

Frankreich hat sich derweil zu einem Kandidaten entschlossen, dem die Verachtung der Interessen seines Landes praktisch ins Gesicht geschrieben steht. Die einzigen, die sich dem antidemokratischen Zugriff der EU bislang entziehen konnten, sind die Staaten der Visegrad-Gruppe plus Österreich – und auch das nur um den Preis ihrer dummen Stigmatisierung in den Propaganda-Medien und ihrer zunehmenden Entrechtung durch die Brüsseler Beamtendiktatur. Mit der Freiheit der anderen hatte die Linke eben schon immer ein Problem.

Weder an den ideologischen Zielen noch an den politischen Methoden des linksalternativen Establishments ist irgendetwas demokratisch. Die faulen Kompromisse der „Großen Koalitionen“ und die verlogenen Selbstwidersprüche der „Europäischen Ideale“ lassen sich bereits jetzt nur um den Preis stabilisieren, dass man die Hälfte der Bevölkerung, die einem nicht in den Kram passt, weil sie Wunsch und Wirklichkeit trotz allen dem zuwiderlaufenden Anstrengungen noch immer zu gut auseinanderhalten kann und ihr in der Regel die Hose näher ist, als das Hemd, als „Pack“ beschimpft (Sigmar Gabriel) und von „Anti“-Faschistischen Terrororganisationen aus der Mitte der linksalternativen „Zivilgesellschaft“ brutalstmöglich drangsalieren lässt – begleitet von Verfassungsschutzberichten, die die Hände in Unschuld waschen und die politische Gefahr dort verorten, wo sie linksalternativen Interessen zweckdienlich erscheint. Wird der nächste Faschismus sich also doch Anti-Faschismus nennen?

Das sind Zustände wie in einer Bananendiktatur – aber wen wundert‘s, denn mit der Bananenverordnung hat der Brüsseler Terror schließlich mal angefangen.


https://haolam.de/artikel_32890.html

LIVE: Die heutige Demo in Kandel

Frauen des Jahres

Mit zahlreicher prominenter Unterstützung und beklatscht auch in Europa fand am 21. Januar 2017 der erste Women’s March on Washington statt, einen Tag nach der Amtseinführung des neuen US- Präsidenten Donald J. Trump. Die Organisatorinnen der Demonstration gaben vor, für die Rechte von Frauen, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte zu stehen, und fanden so viele Nachahmer.
Freilich war die Organisation von Beginn an alles andere als glaubwürdig. Mit Linda Sarsour beispielsweise zählt eine Unterstützerin islamistischer Terroristen zu ihren Köpfen, die wohl kaum als Streiterin für Menschenrechte durchgehen kann. Mit Worten, die geschmacklos zu nennen eine Verharmlosung wäre, attackierte sie zudem Aktivistinnen wie die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali.
Dennoch blieb der Women’s March populär, und die amerikanische Ausgabe des Magazins Glamour verlieh den Organisatorinnen einschließlich Linda Sarsour seinen »Frau des Jahres«-Preis. Welch verkommene Gestalten es damit ehrte, wird nun erneut deutlich, da sich Organisatorinnen des Women’s March nicht von Louis Farrakhan distanzieren wollen und dessen antisemitischen Tiraden.
So saß Tamika Mallory, eine Co-Vorsitzende des Women’s March, im Publikum, als der notorische Antisemit Louis Farrakhan am vergangenen Wochenende eine Rede in Chicago hielt, in der er sie auch ausdrücklich begrüßte. Es war nicht das erste Mal, daß Tamika Mallory den judenfeindlichen Ausführungen des Führers der Nation of Islam lauschte, den sie auch schon auf Twitter feierte.
Auch Linda Sarsour und Carmen Perez, eine weitere Vorsitzende des Women’s March gehören seit längerem zur Anhängerschaft Louis Farrakhans, mit dem zu brechen sie nicht bereit sind. Spätestens mit diesem moralischen Versagen verliert der Women’s March jeden Rest Glaubwürdigkeit, der noch vorhanden gewesen sein mag. Wer Haß auf Juden goutiert, weiß nichts von Menschenrechten.
https://www.tw24.net/?p=90

Essener Tafel: Fragwürdige `Migrantenpartei´ stellt Strafanzeige

Die Menschenjagd auf den Leiter der Essener Tafel nimmt immer groteskere Züge an. Neben der ständig wiederholten, tatsächlich aber wahrheitswidrigen Behauptung, die Essener Tafel würde keine Ausländer mehr versorgen, hat nun eine fragwürdige Mini-Partei Strafanzeige gegen den Leiter gestellt. Die sogenannte „Allianz Deutscher Demokraten“ (ADD), der Kritiker vorwerfen, mit Erdogans AKP verbunden zu sein, hat laut Medienberichten die Anzeige damit begründet, das die Essener Tafel mit ihrer vorübergehenden Entscheidung nicht mehr „der Allgemeinheit dienen“ würde. Zudem beklagt der stellvertretende Vorsitzende der Partei, Recep Dadas, laut Medienberichten, eine „mangelnde Zivilcourage“ der Essener Bevölkerung.
https://haolam.de/artikel_32889.html

Bochumer Messerstecher (17) geht wieder zur Schule: Mitschüler in Angst

Er wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt - dennoch geht ein junger Bochumer (17) jetzt wieder zur Schule. Deshalb ist der Vater eines Mitschülers, der mit dem verurteilten Jugendlichen in die zehnte Klasse geht, besorgt. „Logischerweise hat man ein dummes Gefühl“, sagt der Vater der WAZ.Denn wer wisse schon, wie der 17-Jährige bei der nächsten Meinungsverschiedenheit reagiert? Vor dem Fitnessstudio an der Herner Straße in Bochum-Riemke Anfang Juli 2017 sei ein blutiger Streit nämlich wegen einer Nichtigkeit völlig eskaliert.
https://www.derwesten.de/staedte/bochum/fitnessstudio-messerstecher-17-geht-in-bochum-wieder-zur-schule-mitschueler-in-angst-id213597191.html

Durch Masseneinwanderung und Asyl: Kreislauf des Hasses

Die Zunahme an Aggressivität in unserer Gesellschaft, hervorgerufen durch die Politik der offenen Grenzen, durch die wir Gewalt und Terror importiert haben, ist in letzter Zeit um einige Facetten „reicher“ geworden.Dabei stellt sich auch die Frage, ob diese verbale und tätliche Gewalt nicht vielleicht gelenkt ist, um uns weiter zu destabilisieren.Es gibt viele Zeichen des Hasses. Hass kann sich äußern in Spott, Demütigung, Herabwürdigung, Verachtung, Diffamierung, Bedrohung, Zufügung von physischem und psychischem Schaden, Morddrohung, Tötungswunsch und Mord. Für die Opfer bedeutet dies Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls und körperliche und seelische Belastung, etwa Depressionen bis hin zum Selbstmord. Hass löst Entsetzen und Schmerz aus, führt aber letztlich auch zu Aggressionen, Wut und Rachegedanken. Wenn diese verwirklicht werden, schließt sich der Teufelskreislauf. Hasstäter hingegen profitieren davon: Ein Hassausbruch ist ein Ventil für aufgestaute Wut, und er steigert das Selbstbewusstsein.Hass richtet sich meist gegen Einzelpersonen oder Personengruppen und entspringt natürlicher Abneigung, verletztem Ehrgefühl, Eifersucht oder Neid. Es gibt aber auch eine andere Quelle des Hasses, der Hass auf die politischen Gegner und deren Ideologien. Dieser wird jedoch großteils mit Absicht geschürt, sowohl zum Machterhalt, als auch zur Destabilisierung unserer Gesellschaft. Parallel dazu läuft die rasante Verrohung der Sprache, bei politischen Debatten und im täglichen Umgangston. Besonders krass zeigt sich dies in Schulen, wo sich Kinder und Jugendliche mit unflätigen Schimpfwörtern gegenseitig überbieten. Eine weitere Steigerung erfährt dieser Trend in den sozialen Medien. In Facebook & Co kann jeder spontan und anonym und ohne direkte Konfrontation seinen Unmut äußern, seine Aggressionen loswerden und seine Hassparolen ausgeben.Das verleitet oft zu schamloser Hemmungslosigkeit. So geht die Gesprächskultur gänzlich verloren. Parlamentsdebatten, in denen die Zuhörer dem Redner ihr Desinteresse und ihre Verachtung offen zeigen, lösen in ihm Frustration und Aggressionen aus, die das Kommunikationsklima weiter schädigen. Diese Unfairness, Respektlosigkeit und begleitende negative Emotionen färben auf die Gesellschaft ab: von den Erwachsenen auf die Kinder. Die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Politiker hätten die Chance, als Kommunikationsvorbilder die Gesellschaft zu de-radikalisieren, doch wir erleben das Gegenteil und werden Zeugen wüster Beschimpfungen, sei es in Interviews, auf Plakaten oder auch in den sozialen Medien.Unsere neue Regierung bemüht sich redlich um einen gemäßigten Ton der politischen Auseinandersetzung, getragen von Respekt und Toleranz, um das gegenseitige Anschwärzen zu beenden und das Kommunikationsniveau im ganzen Land zu heben. Dies ist angesichts der äußerst primitiv-aggressiven Ausdrucksweise eines Großteil der neu Zugewanderten ohnehin ein schwieriges Unterfangen. Noch dazu werden diese Bemühungen auch durch Diffamierungen und Unterstellungen des politischen Gegners gestört. So dreht sich das Karussell der Aggressionen weiter und weiter und bekommt eine gewisse Eigendynamik, bis wir schließlich alle in den Strudel des Hasses hineingezogen werden.Ein aktuelles Beispiel sei noch erwähnt. Die Polarität „GUT (wir) und BÖSE (die anderen)“ wurde uns bis heute jahrzehntelang eingetrichtert. Daher fühlen sich die „Guten“ berechtigt, Andersdenkende von vornherein zu diskriminieren. Hier müsste ein unabhängiger Bundespräsident die Vermittlerrolle annehmen, die die Verfassung ja ohnehin für ihn vorsieht. Solange dieser aber parteiisch ist und sein Feindbild ganz offen präsentiert, wird sich nichts ändern. Er hüllt sich in Schweigen, wenn in einem hasserfüllten Posting öffentlich eine Morddrohung gegen einen Minister ausgesprochen wird und ein weiterer wegen seiner Behinderung als „Krüppel“ verspottet (Sommer 2016) und als „Kretin“ beschimpft wird. Er verliert kein Wort über jene beiden politisch nahestehenden Parteifunktionäre, denen „NS-Wiederbetätigung“ vorgeworfen wird, unterstellt aber einem jungen Mann des anderen Lagers, einem 31-jährigen Nachwuchspolitiker mit Migrationshintergrund eine Naziaffinität und zerstört dadurch seine politische Karriere.
https://www.wochenblick.at/durch-masseneinwanderung-und-asyl-kreislauf-des-hasses/

Scharia in Laupheim: Bruder zerschneidet Schwester (17) das Gesicht

Zu einer schrecklichen Bluttat mit beinahe tödlichem Ausgang ist es am Dienstag in Laupheim in Deutschland gekommen: Ein 20-jähriger Flüchtling aus Palästina hat seiner schwangeren 17-jährigen Schwester Alaa ein Messer in den Brustkorb gerammt, weil sie nach den Gesetzen des Islam - der Scharia - den Namen der Familie beschmutzt haben soll. Ihr angebliches Verbrechen: Sie hat sich in einen anderen Flüchtling (26) verliebt und wollte deshalb ihren Ehemann verlassen. Besonders schockierend ist, dass Mitglieder der Familie nach der Messerattacke offenbar ein 15-sekündiges Video drehten.Alaa kam schon vor Jahren nach Deutschland. Sie war mit ihrer Familie aus Palästina über Libyen nach Deutschland geflüchtet und wohnt in Laupheim in Schwaben. Als sie 15 Jahre alt war, wurde sie nach dem Scharia-Recht mit einem Syrer, mittlerweile 34 Jahre alt, verheiratet. Mit 16 brachte das Mädchen einen Sohn zur Welt, Ende 2017 wurde sie erneut schwanger.Zu diesem Zeitpunkt wollte sie von ihrem Ehemann aber nichts mehr wissen, weil sie sich in einen anderen Mann verliebt hatte: in den 26-jährigen Jamal, ebenfalls Flüchtling, der im benachbarten Biberach lebt. Seinetwegen wollte sie sich von ihrem Ehemann trennen, wodurch nach dem Scharia-Gesetz der Name der Familie beschmutzt wurde.Am Dienstagabend kam es deshalb schließlich in der Wohnung der Familie, in der Alaa mit ihrem Sohn im Kinderzimmer lebt, zur Eskalation, an deren Ende ein versuchter Ehrenmord stand. Der Bruder des Mädchens rammte der 17-Jährigen - in der Absicht, sie zu töten - ein Messer in die Brust und schlitzte ihr außerdem nach „Bild“-Informationen beide Mundwinkel auf.Alaa hat den feigen Angriff wie durch ein Wunder überlebt. Zuvor flehte sie - blutüberströmt auf dem Bett des Kinderzimmers liegend - um ihr Leben. Nach der Tat ergriff der Angreifer gemeinsam mit dem Ehemann der jungen Frau die Flucht. Die beiden wurden bereits am nächsten Tag in Schweinfurt gefasst und sitzen wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft.Mitglieder der Familie haben nach der Wahnsinnstat ein Handyvideo aufgenommen. Darauf ist zu hören, wie Alaa mit den Worten „bitte denk an deinen Sohn, bitte ruf einen Krankenwagen“ um ihr Leben fleht ... Die 17-Jährige ist inzwischen außer Lebensgefahr, auch ihr Ungeborenes ist wohlauf.
http://www.krone.at/1655613

Friday, March 02, 2018

Berlin: Seriensexualstraftäter mit Bildern und Videos gesucht


Die Polizei Berlin sucht mit Bildern und Videos von einer Überwachungskamera einen bisher unbekannten Mann, der im dringenden Verdacht steht mehrere Frauen sexuell genötigt und vergewaltigt zu haben. Die Taten ereigneten sich am 11. Januar 2018 sowie am 11., 12. und 17. Februar 2018 im Bereich der U-Bahn-Linie U6, zumeist in den Nachtstunden. Opfer des Unbekannten waren vier Frauen im Alter von 29 bis 50 Jahren auf den U-Bahnhöfen Alt-Mariendorf, Kaiserin-Augusta-Straße und Alt-Tempelhof. Nach derzeitigem Ermittlungsstand nahm der Tatverdächtige bereits in den Bahnhöfen bzw. in den U-Bahnzügen visuell Kontakt zu seinen späteren Opfern auf. Anschließend verfolgte er die Frauen, griff sie an, verging sich noch in den Bahnhöfen an ihnen und befriedigte sich selbst. Er wird wie folgt beschrieben:
  • 165 bis 170 cm groß
  • 20 bis 30 Jahre alt
  • schlanke Figur
  • trug eine Winterjacke mit Fellkragen
Die Kriminalpolizei fragt:
  • Wer kann Angaben zur Identität und/oder zum Aufenthalt des gesuchten Mannes machen?
  • Gibt es weitere Frauen, die sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben, die von dem Mann verfolgt, sexuell bedrängt bzw. überfallen worden sind?
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt 134 in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-913402, per Fax unter der (030) 4664-913499, per E-Mail unter lka134@polizei.berlin.de oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.681029.php
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/681029e.mp4
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/681029f.mp4
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/681029g.mp4

Mühlacker: Syrer tötet Ehefrau

Am Freitagnachmittag hat ein 41-jähriger Syrer in einer Wohnung in Mühlacker seine 37-jährige Ehefrau getötet und ist zunächst mit einem der gemeinsamen Söhne zu Fuß geflüchtet. Die minderjährige in der Wohnung verbliebene Tochter verständigte die Polizei gegen 16.30 Uhr von der Tat. Ein Großaufgebot der Polizei fahndete nach dem flüchtigen Täter und konnte ihn kurze Zeit später in Mühlacker festnehmen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3881579