Die Veranstalter der im Mai stattfindenden Internationalen Buchmesse in Turin (8.-12.5.) luden anlässlich des 60. Staatsjubiläums Israel Schriftsteller aus Israel als Ehrengäste ein, was heftige Diskussionen auslöste. Politiker von zwei linksextremen Parteien sowie Vertreter pro-arabischer Gruppen äußerten den Verdacht, dass hier anlässlich der Feierlichkeiten im 60. Jahr der Staatsgründung Israels einseitig Partei im Nahostkonflikt genommen würde und forderten von den Veranstaltern der 21. Fiera del Libro di Torino, die Einladung an Israel als Gastland rückgängig zu machen.Im Folgenden die Protesterklärung gegen diesen Boykottaufruf von der Deutschen Sektion der Wissenschaftlervereinigung Scholars for Peace in the Middle East (SPME-Germany)
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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Thursday, February 21, 2008
Verfolgte Christen: Frau darf nicht mit Mann Kaffee trinken
Niederlande: Wieder schafft eine Bank wegen der Moslems die Sparschweine ab
Wer darüber berichtet, dass mit Rücksicht auf Moslems europäische Traditionen abgeschafft werden, der erntet von manchen Journalisten Hohn und Spott. Stefan Niggemeier etwa ist einer jener Journalisten, die nicht glauben mögen, dass europäische Banken Sparschweine unter dem Druck von Moslems abschaffen. Nun kann man die Realität leugnen, aber die zukünftige Generation wird uns dennoch einmal fragen, warum mache Journalisten die Realität verleugnet haben. In den Niederlanden gibt nun auch die bekannte Fortis-Bank ihre Jahrzehnte alte Tradition, jedem Kind ein Sparschwein zu schenken, mit Rücksicht auf die neuen Mitbürger aus dem orientalischen Kulturkreis auf. "Knorbert" hieß das bekannteste niederländische Sparschwein, über das die Niederländer nun auf der Titelseite der Zeitung "Telegraaf" erfahren mussten, es sei mit der "multikulturellen Gesellschaft nicht länger vereinbar".Man gibt bei der Fortis-Bank offen zu, dass man die eigene niederländische Kultur aufgeben muss, weil das den zuwandernden Moslems so besser gefällt. Alle Sprecher der niederländischen Bankenvereinigungen weigerten sich, die Fortis-Entscheidung näher zu kommentierten. Sie bestätigten nur, dass die Tradition des Kinderpräsents "Knorbert" nach einer Handvoll Beschwerden "einer bestimmten Bevölkerungsgruppe" abgeschafft wurde. (Quelle: NIS News 21. Februar und NRC Handelsblad 20. Februar 2008). Mehrere europäische Banken haben die Sparschweine schon unter Moslem-Druck abgeschafft, nicht eine von ihnen möchte sich allerdings öffentlich dazu äußern.
akte-islam.de
Wednesday, February 20, 2008
Buchbesprechung
Fabian Kettner überGerd Hankel: Die UNO. Idee und Wirklichkeit/ Pedro A. Sanjuan: Die UN-Gang -
Zwei Bücher vergleichen Ideal und Wirklichkeit der UNO
Sanjuan spart nicht an deutlichen Worten: die UNO sei „eine Spielwiese für Erwachsene mit erschreckenden Verhaltensauffälligkeiten“, ein „Narrenkäfig“, eine „Ansammlung von modernen Feudaldämonen“, „eine schlecht kontrollierte Anarchie“, eine „Ansammlung von prätentiösen, nur notdürftig verkappten Gaunern“ und „ein bequemer Unterschlupf für eine ausgedehnte Selbstbedienungsmafia“. Nicht nur kam es unter seinen Augen zu der ämterüblichen Korruption, zu persönlicher Vorteilnahme und Bereicherung, - die UN-Garage mit ihren unantastbaren Diplomatenwagen diene außerdem als Drogenumschlagplatz. Der Vorwurf
von Faulheit, Schlendrian („Tempel der Muße“ ), Geldverschwendung, von unkontrollierbar wuchernden überflüssigen Institutionen, die sich überschneiden, ein Chaos produzieren und den üblichen ‚Wasserkopf’ ausbilden, zählt zum Üblichen...
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erschienen in: www.literaturkritik.de Oktober 2006
Quelle: rote ruhr uni bochum
Kosovo: Gescheiterte Integration
Über die Verbrechen ehemaliger UCK-Kommandanten, die heutzutage kosovarische Politiker sind, wird derzeit kaum geredet. Dabei wird das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag demnächst über die Beteiligung des ehemaligen Ministerpräsidenten Ramush Haradinaj an Morden, Folter und gewalttätiger Vertreibung urteilen. von dirk auerMehr...
jungle-world.com/jwd
Solidarität mit Serbien kommt in Gang
In den nächsten Tagen sind in mehreren Städten Kundgebungen gegen Abspaltung des Kosovo geplant
In Belgrad werden am heutigen Donnerstag wohl mehrere hunderttausend Serben dem Aufruf der Regierung folgen und gegen die völkerrechtswidrige Abspaltung des Kosovo demonstrieren. Am vergangenen Sonntag hatte sich die südserbische Provinz zu einem eigenen Staat erklärt. Die albanischen Separatisten wurden bei diesem Schritt vor allem von den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland unterstützt. In der UN gab es für die Sezession kein Mandat, die Sicherheitsratsresolution 1244 betont die territoriale Integrität Serbiens. Langsam rührt sich auch die serbische Diaspora in Deutschland, die aus ungefähr 600000 Mitbürgern besteht. Der Zentralrat der Serben in Deutschland (ZSD) wurde im vergangenen Jahr gegründet, ist aber keineswegs im ganzen Land bekannt und verankert. Seine Hochburgen sind im norddeutschen Raum, und nach Hamburg ruft er deswegen auch am Sonnabend zur Kundgebung unter dem Motto »Kosovo ist Serbien« auf. Beginn ist um 16 Uhr am Antikriegsdenkmal von Alfred Hrdlicka auf dem Dammtordamm. In München soll auf Initiative der serbischen Gemeinde ebenfalls am Sonnabend demonstriert werden: Start ist um 15 Uhr auf dem zentralen Marienplatz. In der bayrischen Metropole gab es schon während des NATO-Krieges 1999 mit die größten Proteste. In Heidelberg spricht jW-Autor Jürgen Elsässer auf einer von Serben organisierten Protestveranstaltung, und zwar am heutigen Donnerstag um 20 Uhr im Restaurant »Zum Hutzelwald« in der Gaisbergstraße. 93.Wien ist zwar nicht Deutschland, aber auch dort hat junge Welt ihre Leser. Diese seien auf die Kundgebung hingewiesen, die das Koordinationskomitee der serbischen Vereine am Sonntag veranstaltet. Beginn ist um 13 Uhr auf dem Heldenplatz. Da in Wien mehr Serben leben als in jeder anderen Stadt außerhalb des Balkans – man spricht von mehr als 100000 – darf mit reger Beteiligung gerechnet werden. Aktionen der Friedensbewegung oder linker Parteien sind nach jetzigem Kenntnisstand nicht geplant . (jW)
junge welt
In Belgrad werden am heutigen Donnerstag wohl mehrere hunderttausend Serben dem Aufruf der Regierung folgen und gegen die völkerrechtswidrige Abspaltung des Kosovo demonstrieren. Am vergangenen Sonntag hatte sich die südserbische Provinz zu einem eigenen Staat erklärt. Die albanischen Separatisten wurden bei diesem Schritt vor allem von den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland unterstützt. In der UN gab es für die Sezession kein Mandat, die Sicherheitsratsresolution 1244 betont die territoriale Integrität Serbiens. Langsam rührt sich auch die serbische Diaspora in Deutschland, die aus ungefähr 600000 Mitbürgern besteht. Der Zentralrat der Serben in Deutschland (ZSD) wurde im vergangenen Jahr gegründet, ist aber keineswegs im ganzen Land bekannt und verankert. Seine Hochburgen sind im norddeutschen Raum, und nach Hamburg ruft er deswegen auch am Sonnabend zur Kundgebung unter dem Motto »Kosovo ist Serbien« auf. Beginn ist um 16 Uhr am Antikriegsdenkmal von Alfred Hrdlicka auf dem Dammtordamm. In München soll auf Initiative der serbischen Gemeinde ebenfalls am Sonnabend demonstriert werden: Start ist um 15 Uhr auf dem zentralen Marienplatz. In der bayrischen Metropole gab es schon während des NATO-Krieges 1999 mit die größten Proteste. In Heidelberg spricht jW-Autor Jürgen Elsässer auf einer von Serben organisierten Protestveranstaltung, und zwar am heutigen Donnerstag um 20 Uhr im Restaurant »Zum Hutzelwald« in der Gaisbergstraße. 93.Wien ist zwar nicht Deutschland, aber auch dort hat junge Welt ihre Leser. Diese seien auf die Kundgebung hingewiesen, die das Koordinationskomitee der serbischen Vereine am Sonntag veranstaltet. Beginn ist um 13 Uhr auf dem Heldenplatz. Da in Wien mehr Serben leben als in jeder anderen Stadt außerhalb des Balkans – man spricht von mehr als 100000 – darf mit reger Beteiligung gerechnet werden. Aktionen der Friedensbewegung oder linker Parteien sind nach jetzigem Kenntnisstand nicht geplant . (jW)
junge welt
Türken ausser sich: Nie mehr Pepsi Cola
Deutschland: Bestattungsgesetz soll zugunsten von Moslems geändert werden
In der Bundesrepublik Deutschland dürfen Bestattungen frühestens 48 Stunden nach Eintritt des Todes stattfinden. Damit soll der Scheintod ausgeschlossen werden. Auch müssen Leichen eingesargt zum Friedhof befördert und im Grab auch in einem Sarg bestattet werden. Nach islamischer Tradition dagegen soll der Tote nur in ein Tuch gehüllt werden soll noch am Sterbetag beigesetzt werden. Vor dieser islamischen Tradition verbeugen sich nun auch immer mehr Bundesländer. So will der Berliner Senat Bestattungen nach islamischer Tradition erleichtern.
Moslems sollen in Deutschland auch bei ihrem Tod Sonderrechte erhalten und noch am Todestag und nur in einem Tuch beerdigt werden dürfen. Eine entsprechende Novelle des Bestattungsgesetzes von 2004 werde derzeit geprüft, teilte die zuständige Senatsverwaltung für Gesundheit im Berliner Abgeordnetenhaus mit. (Quelle: Berliner Morgenpost 20. Februar 2008).
akte-islam.de
Moslems sollen in Deutschland auch bei ihrem Tod Sonderrechte erhalten und noch am Todestag und nur in einem Tuch beerdigt werden dürfen. Eine entsprechende Novelle des Bestattungsgesetzes von 2004 werde derzeit geprüft, teilte die zuständige Senatsverwaltung für Gesundheit im Berliner Abgeordnetenhaus mit. (Quelle: Berliner Morgenpost 20. Februar 2008).
akte-islam.de
Auf zur unabhängigen, jihadistischen Drogenprovinz - Hitler siegt im Kosovo
Tuesday, February 19, 2008
Albanische Terroristen und UNMIK betreiben gemeinsam ethnische Säuberung im Kosovo - Serben wehren sich gegen die EUrabisch-jihadistische Nazi-Pest
Von Serben zerstörter sog. Grenzübergang der kriminellen EU- und US- Landräuber
Christliche Serben werden im Augenblick aus dem Kosovo vertrieben, damit muslimische Gotteskrieger und Drogenhändler ihr Biotop erhalten. Demnächst auch in Gelsenkirchen und anderswo ? Die Serben kämpfen jedenfalls gegen ihre drohende Vernichtung.
Mehr:
http://byzantinesacredart.com/blog/2008/02/serbia-has-risen.html
Christliche Serben werden im Augenblick aus dem Kosovo vertrieben, damit muslimische Gotteskrieger und Drogenhändler ihr Biotop erhalten. Demnächst auch in Gelsenkirchen und anderswo ? Die Serben kämpfen jedenfalls gegen ihre drohende Vernichtung.
Mehr:
http://byzantinesacredart.com/blog/2008/02/serbia-has-risen.html
Thomas Kapielski auch über das sog. Kosovo
Frankreich: Prozess gegen die selbsternannte "Gang der Barbaren", die einen Juden zu Tode folterte
Youssouf Fofana nannte sich das "Gehirn" einer selbsternannten französischen Jugend-Gang, die stolz auf ihren Namen "Barbaren" war. Alle Gang-Mitglieder sind zugewanderte Moslems, Youssouf Fofana etwa stammt aus der Elfenbeinküste. Im Jahre 2006 folterten die "Barbaren" den 23 Jahre alten Juden Ilan Halimi in einem Moslem-Banlieu zu Tode. Sie hatten ein junges Mädchen als Lockvogel benutzt, das den arglosen Jungen in einen Keller lockte: dort sperrten sie ihn ein und folterten ihn über viele Tage barbarisch zu Tode, nur weil er jüdischen Glaubens war. Sie brachen ihm alle Knochen und drückten Zigaretten auf seinem Körper aus. Das fanden sie toll.
Der qualvolle Mord schockierte damals ganz Frankreich. Nun sollen 21 der selbsternannten "Barbaren" in Frankreich vor Gericht, der Prozess wird wohl bis 2009 dauern (Quelle: Reuters 19. Februar 2008).
akte-islam.de
Der qualvolle Mord schockierte damals ganz Frankreich. Nun sollen 21 der selbsternannten "Barbaren" in Frankreich vor Gericht, der Prozess wird wohl bis 2009 dauern (Quelle: Reuters 19. Februar 2008).
akte-islam.de
Britische Begegnung mit dem islamischen Recht
Unter der täuschend gelassenen Oberfläche des Alltagslebens beschäftigt sich die britische Bevölkerung mit einer folgenschweren Begegnung mit dem Islam. Drei Entwicklungen aus der letzten Woche sind jede der Höhepunkt eines Trends von Jahren "nicht nur irgendein seltsames Ereignis" und beispielhaft für die im Gang befindlichen Veränderungen.
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die jüdische
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die jüdische
Gouda-Kosovo: Marokko bezeichnet die Niederlande als "17. marokkanische Provinz"
Es gab eine Zeit, da waren die europäischen Demokratien noch wehrhaft. In den Schulen wurden Kinder dazu erzogen, die Demokratie zu verteidigen. Heute nehmen wir es nicht einmal mehr wahr, wenn ausländische Staaten sich über die Unterwanderung westlicher Demokratien öffentlich freuen. Soeben hat Marokko die in den Niederlanden lebenden Marokkaner dazu aufgefordert, sich um keinen Preis in die Niederlande zu integrieren. Mohammed Ameur, der in Marokko für die Exil-Marokkaner zuständige Minister, sagte im französisch-sprachigen Magazin "Aujourd'hui le Maroc", Marokkaner dürften sich in anderen Staaten nicht integrieren, sollten ihre Kultur und Sprache beibehalten. Ebenso wie wenige Tage zuvor Türken-Ministerpräsident Erdogan in Deutschland die türkischen Mitbürger dazu aufforderte, sich nicht zu sehr zu integrieren, sagte der Marokkaner Mohammed Ameur, die im Ausland geborenen marokkanischen Kinder müssten die marokkanische Kultur und Sprache beibehalten. Minister Ameur sagte, die in den Niederlanden lebenden Marokkanern seien vorbildlich auf dem Weg, sich nicht zu integrieren. Und er bezeichnete die Niederlande als 17. Provinz Marokkos (Marokko hat 16 Provinzen).
Die Niederländer haben die Äußerungen doch eher verunsichert zur Kenntnis genommen ( Quelle: Dutch News 16. Februar 2008). Denn wenige Tage zuvor hatten Niederländer eine online-Petition unter dem Titel "Holland liebt Moslems" gestartet, man hatte jedoch nicht erwartet, dass man von den Moslems nun schon öffentlich als marokkanische Kolonie bezeichnet werde. Die Folge: Statt positiver Unterschriften unter die "Holland liebt Moslems" Petition gibt es tausende Hass-Mails an die Betreiber.
akte-islam.de/jwd
Die Niederländer haben die Äußerungen doch eher verunsichert zur Kenntnis genommen ( Quelle: Dutch News 16. Februar 2008). Denn wenige Tage zuvor hatten Niederländer eine online-Petition unter dem Titel "Holland liebt Moslems" gestartet, man hatte jedoch nicht erwartet, dass man von den Moslems nun schon öffentlich als marokkanische Kolonie bezeichnet werde. Die Folge: Statt positiver Unterschriften unter die "Holland liebt Moslems" Petition gibt es tausende Hass-Mails an die Betreiber.
akte-islam.de/jwd
Bundeskabinett will am Mittwoch Kosovo anerkennen
Türken in Deutschland planen unabhängige türkische Enklaven in Gebieten zu fordern, in denen sie die Mehrheit haben !Albanische Drogengelder und Nutten haben ganze Arbeit geleistet.
Deutschland will am Mittwoch das unabhängige Kosovo völkerrechtlich anerkennen. Auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts steht die "Zustimmung der Bundesregierung zur völkerrechtlichen Anerkennung der Republik Kosovo und Erklärung der Bereitschaft zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen".
Die USA, Frankreich, Großbritannien, Australien und Afghanistan haben diesen Schritt bereits vollzogen, weitere Staaten wie Österreich wollen folgen, andere Länder wie Spanien lehnen die Unabhängigkeit des Kosovo ab. Im UN-Sicherheitsrat scheiterte Serbien mit seinem Versuch, die Abspaltung seiner bisherigen Provinz für ungültig erklären zu lassen. Am Freitag soll es auf Antrag der Koalitionsfraktionen im Bundestag eine Kosovo-Debatte geben.
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gert Weisskirchen, betonte, die Anerkennung des Kosovo sei nicht übertragbar auf andere Regionen. "Niemand darf diesen Fall zum Modell erklären", sagte er der "Passauer Neuen Presse". (ja genau, Du Nase !)
Deutschland will am Mittwoch das unabhängige Kosovo völkerrechtlich anerkennen. Auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts steht die "Zustimmung der Bundesregierung zur völkerrechtlichen Anerkennung der Republik Kosovo und Erklärung der Bereitschaft zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen".
Die USA, Frankreich, Großbritannien, Australien und Afghanistan haben diesen Schritt bereits vollzogen, weitere Staaten wie Österreich wollen folgen, andere Länder wie Spanien lehnen die Unabhängigkeit des Kosovo ab. Im UN-Sicherheitsrat scheiterte Serbien mit seinem Versuch, die Abspaltung seiner bisherigen Provinz für ungültig erklären zu lassen. Am Freitag soll es auf Antrag der Koalitionsfraktionen im Bundestag eine Kosovo-Debatte geben.
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gert Weisskirchen, betonte, die Anerkennung des Kosovo sei nicht übertragbar auf andere Regionen. "Niemand darf diesen Fall zum Modell erklären", sagte er der "Passauer Neuen Presse". (ja genau, Du Nase !)
Rechtsstreit: Muss die Diakonie Muslime einstellen?
H a m b u r g (idea) – Die Hamburger Diakonie wehrt sich gegen ein Gerichtsurteil, dass sie zur Einstellung einer Muslima zwingt. Die Bewerbung der türkischstämmigen Frau für eine Stelle als „Integrationslotsin“ war mit der Begründung abgelehnt worden, dass sie keiner Kirche angehöre.
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