Saturday, October 08, 2016

Ordensschwester: „Wir haben Wölfe hereingelassen“

Die syrisch-orthodoxe Klosterschwester Hatune Dogan kümmert sich seit Jahren um Bedürftige auf der ganzen Welt. In einigen Medien wurde die Frau daher bereits als moderne „Mutter Teresa“ gefeiert. Nun erhebt Dogan schwere Vorwürfe gegen die europäische Flüchtlingspolitik und den Islam.

Schwester Hatune Dogan, die „moderne Mutter Teresa“ - Foto: Facebook
Dabei soll sie laut einem Bericht der Kronen-Zeitung kürzlich gesagt haben:
Europa hat die Wölfe hereingelassen, die Schafe sind noch draußen. Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann.
Über „Wölfe“ und „Schafe“
Mit den „Wölfen“ meint die 47-jährige Ordensschwester muslimische Flüchtlinge und Asylbewerber, die nun in Europa leben und sich laut Dogan weigern, sich zu integrieren. Dies würde laut ihr vor allem daran liegen, da diese Menschen weiterhin nach den Versen des Koran leben.
Als „Schafe“ hingegen bezeichnet Dogan, die sich seit mehr als 20 Jahren um die Ärmsten der Armen in vielen Ländern engagiert, die verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den Ländern mit muslimischer Mehrheit. „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen“, so die Ordensschwester.
Ebenso heftige Kritik übt Schwester Hatune am Frauenbild im islamischen Glauben. Frauen hätten dort laut ihr keinen Wert und würden nur für die Lust des Mannes gebraucht – erst recht, wenn sie Ungläubige seien.
„Gräueltaten im Namen Allahs“
Seit Jahrhunderten würden an Frauen Gräueltaten im Namen Allahs begangen werden, zitiert Baden Online die Aussagen der syrisch-orthodoxen Schwester, die von zerschnittenen Gesichtern oder von der weiblichen Beschneidung erzählt.
Dazu erläutert sie:
Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns. Das ist unmöglich. Allein in 79 Versen wird zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. Wenn Sie so etwas lesen, können Sie nicht neutral sein.
Deswegen müsse Europa bei den Flüchtlingen genauer hinsehen, ist die Ordensschwester überzeugt.
 http://www.unsertirol24.com/2016/10/08/ordensschwester-wir-haben-woelfe-hereingelassen/

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