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Thursday, March 12, 2015

Verschwendung

Vor wenigen Wochen trat das Regime in Ramallah, dazu aufgefordert durch “Aktivisten” der “regierenden” Fatah, einen Boykott israelischer Waren los. Gerieten zunächst die Produkte sechs israelischer Hersteller ins Visier der “Regierung” Abu Mazens, sollen bald alle Waren Made in Israel aus “Palästina” verschwunden sein.
Durchgesetzt werden die amtlichen BDS-Maßnahmen vom “Zoll” des Regimes in Ramallah, der sich gern von “Aktivisten” unterstützen läßt, die etwa zum Monatsbeginn auf einem zentralen Platz in Ramallah noch in Geschäften gefundene Lebensmittel, vor allem Milchprodukte, vernichteten und so aller Welt noch einmal ihre große “Not” in Erinnerung brachten.
Auch an diesem Mittwoch schlug die “palästinensische Zivilgesellschaft” zu: In Nablus machten die “Aktivisten” einen LKW aus, der mit Eis des israelisch-amerikanischen Herstellers Strauss beladen war. Der Wagen wurde gestoppt und entladen. “[The activists] then smashed the products before setting them on fire”, berichten die Maan News.
Derweil unterschrieb, wie WAFA, eine amtliche Agentur des Regimes in Ramallah, meldet, Peter Mollema, der Chef der niederländischen Vertretung in “Palästina” bei einem Treffen mit “Ministerpräsident” Rami Hamdallah ein memorandum of understanding, das Abu Mazens “Behörde” 4 Millionen Euro für die Förderung der “Justiz” verspricht.
Hilfe beim Aufbau eines Justizwesens, das diese Bezeichnung verdient, scheint angebracht. Es könnte beispielsweise in Ramallah erläutern, was gemeint ist, heißt es in einem Vertrag mit der Unterschrift Abu Mazens, “jede Seite wird ihr Bestes tun, um Schaden für die Industrie der anderen Seite zu vermeiden”. Solche Nachhilfe ist dort aber gar nicht erwünscht.
Und so trägt Holland mit seiner bedingungslosen Unterstützung nur einmal mehr dazu bei, ein Regime zu erhalten, zu dessen Wesensmerkmalen der fortgesetzte Rechtsbruch zählt, ob es sich dabei um die Mißachtung von Verträgen handelt oder die Hilfe bei der Organisation terroristischer Anschläge in Israel, um Korruption und Kleptomanie oder Repression jeder Opposition.
 tw24

Sunday, July 13, 2014

Mordsfreunde

Es ist ein offenes Geheimnis, daß “palästinensischer” Terrorismus gegen Israel durch das Regime von Ramallah fürstlich belohnt wird. Doch da es von internationalen Zuwendungen lebt, sind es eigentlich die USA und die europäischen Staaten, die als größte Sponsoren “Palästinas” dafür verantwortlich sind, daß kürzlich Jodi Rudoren von großem Unrecht berichten konnte:
“The 78 released prisoners have complained to the Palestinian Authority that the $50,000 grants and monthly payments – Mr. Salah gets about $1,800 – are not enough to buy apartments.”
Auch die noch in Israel inhaftierten “palästinensischen” Terroristen werden vom Regime in Ramallah versorgt. Je höher ihre Haftstrafe, desto höher sind die monatlichen Zuwendungen aus Ramallah, über deren Verwendung die Empfänger frei entscheiden können. Ein Terrorist, der zu drei Jahren verurteilt wurde, verfügt über 400 Dollar monatlich, wer 30 Jahre absitzt bekommt 3.000 Dollar im Monat.
Die PA, haben Experten ausgerechnet, hat so 2012 mindestens 153 Millionen Dollar in die Belohnung von Terroristen investiert, ungefähr 16 Prozent aller Überweisungen aus dem Ausland. Und das Regime von Ramallah hat nicht die geringste Absicht, an dieser Praxis etwas zu ändern, offen wurde über Pläne berichtet, Abu Mazen mit der Geldverteilung zu betrauen, um die neue “Eiheitsregierung” zu entlasten.
Während die meisten Finanziers der PA und ihrer ganz speziellen “Angestellten” sich bislang nicht dafür interessieren, was in “Palästina” mit ihrem Geld geschieht, die Vereinigten Staaten, die Europäische Union oder die Regierung in Berlin sehen selbst über Klagen über ganz “normale” Veruntreuung hinweg, wächst mancherorts aber doch die Neugier, wie die JTA berichtet:
“‘The parliament asserts that since 2011, the Palestinian Authority transfers money to Palestinian convicts in Israeli prisons [and] that these moneys can have a negative effect, in which criminality and terrorism are rewarded,’ read the motion which was submitted by Joel Voordewind and Kees Van der Staaij of the Christian Union and SGP: Reformed Political Party parties, respectively.
In the motion passed July 3, the Dutch parliament also ‘request the government to take effort, also in European Union frameworks, for ending this Palestinian policy’ and ‘to inform branches of government and parliament” of the policy before the annual vote on the foreign ministry’s budget.”
Die Regierung in Den Haag reagierte prompt auf das einstimmige Votum der Parlamentiarier: Von den niederländischen Zahlungen an Ramallah ließ sie wissen, ungefähr 88 Millionen Dollar pro Jahr werden direkt an die PA überwiesen, 22 weitere Millionen an die UNRWA, seien nur 10.800 Dollar bei Terroristen angekommen. Das reicht – immerhin – dazu, einen zu drei Jahren Haft verurteilten Terroristen etwas mehr als zwei Jahre lang zu fördern.
Realistischer allerdings sei es, so der Abgeordnete Joel Voordewind, von über 5 Millionen Dollar auszugehen, mit denen allein die Niederlande “palästinensischen” Terror jährlich unterstützten. Damit dürfte Amsterdam schon einige Massaker an Juden belohnen.
 tw24