Thursday, April 03, 2008

Carla del Ponte verklagt

Foto: dpa-report
Die Geschichte klingt ungeheuerlich und empört seit Tagen die serbische Öffentlichkeit. Sie handelt von 300 jungen Serben und Roma, die im Sommer 1999, kurz nach dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien, mutmaßlich von der Terrororganisation UCK (Kosovo-Befreiungsarmee) aus dem Kosovo entführt und nach Burrell in Albanien verschleppt wurden. Dort wurden die jungen Männer ermordet, ihre Körper regelrecht ausgeweidet und die Organe über Händler nach Westeuropa verkauft. (jw)
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Der geheimdienstliche Hintergrund der UCK

Laut Medienberichten kontrollieren albanische Banden 80 Prozent des skandinavischen und 90 Prozent des schweizerischen Heroinmarktes. Die UCK, die sich im Kosovo als neue Herrscherin geriert, erpresst von dortigen Geschäftsleuten Schutzgeld. Albanien ist heute einer der wichtigsten Drehscheiben der Organisierten Kriminalität, vor allem auf der Drogenroute in Richtung Nord- und Westeuropa. Ganz neu ist das jedoch nicht. Der Journalist und Buchautor Egmont R. Koch verwies bereits Anfang der 90er Jahre in einer Buchveröffentlichung auf die Einbindung der Volksrepublik Albanien in den internationalen Zigarettenschmuggel. Von Antwerpen aus wurden per Lkw große Mengen von Zigaretten an die albanische Adria-Küste gebracht. Diese wurden von der italienischen Mafia über die Adria transportiert und auf dem Schwarzmarkt verkauft. Von offiziellen albanischen Stellen wurde der Verbleib der Zigaretten in Albanien gegenüber dem belgischen Zoll bestätigt und damit der Schmuggel getarnt.
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Die Nazi- und Narco-NATO

Kroatien und Albanien werden neue NATO-Mitglieder -
Nie war ein militärisches Bündnis krimineller und islamistischer
Die NATO wird Albanien und Kroatien neu ins Bündnis aufnehmen und damit auf 28 Mitglieder erweitert. Darauf verständigten sich die Staats- und Regierungschefs am Donnerstagvormittag auf dem NATO-Gipfel in Bukarest, hieß es aus deutschen Delegationskreisen. Trotz der Suche nach einem Kompromiss in letzter Minute habe es aber keine Einigung zur NATO-Mitgliedschaft Mazedoniens gegeben.
Ursprünglich sollten alle drei Länder in einem Zuge aufgenommen werden, um einen Beitrag zur Stabilität auf dem westlichen Balkan zu leisten. Allerdings sträubte sich Griechenland bis zuletzt wegen eines langjährigen Streits um den Namen "Republik Mazedonien" gegen eine Aufnahme des Nachbarlandes.
(ddp/jwd)

Heldin des Iran

Von Urs Gehriger, Philipp Gut und Pierre Heumann
Durch ihren Auftritt in Teheran hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey die Schweiz ins diplomatische Abseits manövriert.
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weltwoche.ch

Wednesday, April 02, 2008

Die Lieblinge der GRÜNEN in Aktion : Serben für Organhandel ab- und ausgeschlachtet

Kosovo - Albaner: Nicht nur im Drogen- und Mädchenhandel aktiv. Chefanklägerin del Ponte wußte das alles schon frühzeitig und schwieg, um ein unabhängiges Kosovo zu ermöglichen.Das Video dazu...

Organ harvesting, RT video





KLEINE NACHTMUSIK

Ry Cooder - How Can A Poor Man Stand Such Times And Live

"Spiegel"-Sonderheft zum Islam in Ägypten verboten

Ägypten hat das "Spiegel"-Sonderheft "Allah im Abendland – Der Islam und die Deutschen", das am 25. März erschienen ist, am Dienstag konfisziert. Die ägyptische Regierung verbietet das Sonderheft, da es den muslimischen Propheten Mohammed beleidige, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die staatliche Presseagentur Mena in Ägypten.
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Englische Kirchenfrau: Stoppt den Moscheebau!

L o n d o n (idea) – Einen Stopp des Moscheebaus in Großbritannien fordert ein evangelikales Mitglied der Generalsynode der anglikanischen Kirche von England. Alison Ruoff (London) sagte dem Londoner Sender Premier Christian Radio, es sollten keine weiteren Moscheen gebaut werden, solange Christen in muslimischen Ländern verfolgt würden.
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Chamenei geißelt Merkels Israel-Besuch

Newsletter der israelischen Botschaft Berlin
Das iranische Staatsoberhaupt Seyyed Ali Chamenei hat in seiner vom iranischen Fernsehen übertragenen Rede zum persischen Neujahrsfest (20.03) kritisch auf den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Israel vor zwei Wochen Bezug genommen: "Ich bin überrascht, dass einige europäische Länder nichts aus dem Schicksal des amerikanischen Regimes lernen. Sie können sehen, wie sehr es auf der Welt gehasst wird, und dennoch gehen einige von ihnen, um die zionistischen Investoren zu erfreuen, ins besetzte Palästina und sprechen im Parlament des zionistischen Schwindel-Regimes gegen den Iran. Sie kritisieren den Iran einfach, um sie zu erfreuen. Warum haben sie nichts gelernt?"
die jüdische

Darmstadt: 14 Jahre alter Türke versucht Fußgänger mit Pflastersteinen zu erschlagen

Alle Medien berichten in diesen Tagen über Steinewerfer, die von einer Brücke aus nahe Oldenburg eine PKW-Fahrerin mit einem 6 Kilogramm schweren Gegenstand ermordet haben (Quelle: siehe etwa Spiegel). In jenem Fall sind die Täter flüchtig und noch nicht bekannt. In Darmstadt hat nun ein 14 Jahre alter türkischer Mitbürger versucht, Passanten vom Dach eines Einkaufszentrums aus mit dem Werfen von Pflastersteinen aus Spaß zu ermorden - und die Medien schauen vereint weg. Der mutmassliche Haupttäter, ein 14 Jahre alter türkischer Jugendlicher, der gemeinschaftlich mit anderen Mitbürgern handelte, ist hinreichend polizeibekannt und war bereits in 39 Fällen auffällig: gefährliche Körperverletzung, Diebstahl, Sachbeschädigung, aber auch Raub, Brandstiftung und Beleidigung.
Der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis reiste erst im Januar 2008 illegal in die Bundesrepublik ein und bereichert seither mit seinen Straftaten die deutsche Kriminalstatistik (Quelle: Polizeipräsidium Südhessen 2. April 2008).
akte-islam.de

Ahadi: Wir müssen über Fitna diskutieren!

In einem Interview mit dem Humanistischen Pressedienst rät die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, zu einem differenzierten Umgang mit Geert Wilders umstrittenen islamkritischen Film "Fitna". Der Film verdeutliche, wie menschenverachtend der politische Islam sei, problemqatisch sei jedoch die tendenzielle Gleichsetzung realer Muslime mit dem politischen Islam.
Lesen Sie das Interview auf dem Portal des Humanistischen Pressedienstes Weiter...

UN-Ermittlungen: Kosovo-Albaner sollen viele christliche Serben entführt und ihrer Organe beraubt haben

Foto: Arbeitsproben der Freunde der GRÜNEN
Kosovo-Albaner sind mehrheitlich Moslems. Und Serben sind mehrheitlich Christen. Die Vereinten Nationen, die serbische Regierung und die frühere Chefanklägerin am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag, Carla Del Ponte, verfügen über Informationen, wonach Kosovo-Albaner serbische Bürger verschleppt, ihre Organe entnommen und diese an Kliniken in Italien verkauft haben sollen. Die mit größter Geheimhaltung behandelten Vorkommnisse sorgen in den Vereinten Nationen für Unruhe und könnten sich weiter destabilisierend auf die Zukunft des gerade erst im Februar in die staatliche Unabhängigkeit entlassenen Kosovo auswirken. Vor diesem Hintergrund wurde absolutes Stillschweigen zu den Ermittlungen vereinbart. Einzig die Belgrader Presse hat bislang in einigen Berichten die Vorfälle erwähnt, Frau Del Ponte bestätigte indirekt, dass ihr entsprechende Informationen vorlägen. Danach hat sich beim Internationalen Strafgerichtshof für das frühere Jugoslawien schon 2007 ein nunmehr in einem Zeugenschutzprogramm lebender Albaner gemeldet, der intern unter der Bezeichnung „K-144“ geführt wird. Er soll Belege vorgelegt haben, nach denen Kosovo-Albaner in Serbien Menschen entführt, diese in den Norden Albaniens verschleppt, ihnen dort bei lebendem Leib die Organe entnommen und diese dann in westeuropäische Staaten – vor allem nach Italien – verkauft haben sollen.
Organisiert wurden die Entführungen und Organentnahmen von der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK). Den UN sollen inzwischen bewegte Bilder (Filmaufnahmen) von zwei Lastwagenladungen entführter Serben vorliegen, denen dann die Organe entnommen wurden. In der nordalbanischen Stadt Burrel sollen etwa hundert Opfer begraben liegen. Carla Del Ponte veröffentlicht im April 2008 ein Buch mit dem Titel The Hunt (zu deutsch: Die Jagd). Nun wird mit Spannung erwartet, ob sie dieses Ermittlungen in ihr Manuskript mit aufgenommen hat. (Quelle: Whistleblower Exklusiv, April 2008, das 14-tägige Magazin mit Informationen, die Sie sonst nirgendwo finden werden ).
akte-islam.de

Marl: 21-Jähriger wegen tödlicher Messerattacke vor Gericht

Die tödliche Messerattacke vor einer Marler Diskothek wird heute erstmals vor dem Essener Landgericht verhandelt. Der 21-jährige Hauptangeklagte soll im November 2007 im Streit einen Mann erstochen und zwei weitere mit Messerstichen schwer verletzt haben. Zuvor hatte es eine Schlägerei gegeben.
Das Opfer (Sven O.) starb durch einen 19 Zentimeter tiefen Stich in die linke Brustseite, der bis ins Herz traf. Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautet auf Totschlag und gefährliche Körperverletzung.
Der arabischstämmige Hauptangeklagte Wisaam R.(21) schweigt bislang zu den Vorwürfen.

London: Britischer Imam rechtfertigt die Vergewaltigung "ungläubiger" Frauen

Tag für Tag erhalten wir entsetzliche Berichte, nach denen junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen brutal vergewaltigen - und darin kein Unrecht erkennen können. Immer wieder haben wir auch Vorbeter der Moslems zitiert, die solche Vergewaltigungen öffentlich rechtfertigen. Nun können wir dieser Liste einen weiteren Imam und einen bekannten britischen Islam-Anwalt hinzufügen. Der Londoner Imam Abdul Makin hat Moslems öffentlich mitgeteilt, Nicht-Muslime seien niemals unschuldigt, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen, ihrer Frauen und Töchter gerechtfertigt. Auch Anjem Chordary, der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Gesinnungsgenossen (Quelle: Fox News April 2008).
akte-islam.de

Tuesday, April 01, 2008

Erbarmen mit Israel ! Hamas, Kassam, Calmy-Rey und jetzt Loddar !

Geht Matthäus nach Netanya?
Die deutsche Fußballlegende Lothar Matthäus wird voraussichtlich ab der nächsten Saison die israelische Mannschaft Maccabi Netanya trainieren. Zwar ist es noch nicht offiziell bestätigt, doch sprechen alle Anzeichen dafür.
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KLEINE NACHTMUSIK

Ry Cooder : Goodnight Irene

Niederlande: Moslems erzwingen Schließung einer Anti-Diskriminierungs-Ausstellung

In der niederländischen Stadt Nimwegen haben Moslems mit Gewaltdrohungen die Schließung einer Ausstellung erzwungen, die Verständnis für Muslime bewirken sollte. Die Ausstellung wandte sich gegen die Diskriminierung von Muslimen. Nun haben Muslime damit gedroht, das ganze Gebäude mitsamt der Ausstellung nieder zu brennen. Die Leitung gab nach und beendete die Ausstellung. Muslime hatten sich über eines von zahlreichen Exponaten geärgert, bei dem eine muslimische Frau in einer Burka dargestellt wurde. Sie verstanden die Darstellung als diskriminierend - und drohten mit roher Gewalt (Quelle: Telegraaf 1. April 2008).
akte-islam.de

Deutsche Dhimmi - Justiz: Mord im Sonderangebot

Urteil im "Ehrenmord"-Prozess - Acht Jahre Haft für Vater
Im Bonner "Ehrenmord"-Prozess ist der Vater des Opfers am Montag wegen Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Es sei nicht nachweisbar, dass der Tod der Tochter geplant gewesen sei, so das Gericht. Ein mitangeklagter Neffe wurde freigesprochen.
Der 65-jährige aus Syrien stammende Vater hatte gestanden, 1993 seine damals 17-jährige Tochter getötet zu haben. Er habe sich durch ihren Lebenswandel provoziert gefühlt. Die ältere Schwester der Getöteten hatte 14 Jahre nach dem Verbrechen das Schweigen gebrochen.

Düsseldorf: Vernehmung von Jihad H. fraglich

Im sogenannten Kofferbomber-Prozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) wollen die Richter möglicherweise auf eine Aussage des mutmaßlichen zweiten Täters verzichten. "Wenn wir kein Signal aus dem Libanon bekommen, dass Jihad H. bald gehört werden kann, werden wir ihn voraussichtlich nicht vernehmen", sagte der Vorsitzende Richter Ottmar Breidling am Dienstag.
Laut Bundesanwaltschaft soll Jihad H. zusammen mit Youssef E. im Juli 2006 im Kölner Hauptbahnhof zwei Sprengsätze in Regionalzügen deponiert haben.

FITNA: Schockierend – nicht der Film, sondern die Reaktionen

Aus einem Kommentar von Jörg Fischer-Aharon, hagalil.com
Schockierend ist weniger der Film – Wilders hat sich wirklich nicht viel Mühe gemacht, sondern nur altbekanntes zusammengeschnitten – sondern die Reaktionen. Denn die Reaktionen, der vorauseilende Gehorsam gegenüber faschistoiden Terroristen – begründen die Frage, wie es um die Meinungsfreiheit bestellt ist, wie wehrhaft unsere Demokratie ist und wie standhaft unsere offene Gesellschaft sich gegen jene Elemente behauptet, die genau diese unsere offene Gesellschaft zerschlagen wollen. Während es die dänische Regierung beim sogenannten "Karrikaturenstreit" ablehnte, sich zu entschuldigen, da es in einer Demokratie mit Presse- und Meinungsfreiheit nuneinmal nicht Sache der Regierung ist, für Karrikaturen in irgendwelchen Provinzblättern Abitte zu leisten, machte nicht nur die niederländische Regierung das genaue Gegenteil. Selbst völlig unbeteiligte, wie die österreichische Außenministerin, fühlten sich bemüßigt, ungefragt ihren Senf abzusondern.Und die Selbstzensur funktionierte in beängstigender Geschwindigkeit. YouTube etwa – wo wochenlang das Musikvideos eines Berliner Islamorapper online abrufbar war, der in seinem Hasssong zu Gewaltanwendung gegen Homosexuelle aufrief oder auch zahllose Videos mit antisemitischer Hetze und Propagandaclips der NPD problemlos online gestellt werden können – brauchte weniger als 48 Stunden, um den Wilders-Film zu entfernen. Nach Morddrohungen gegen Mitarbeiter, stellte auch die Produktionsfirma des Filmes diesen offline. Zwischenzeitlich scheint es, dass der Film, der inzwischen von schätzungsweise 3 Millionen Menschen gesehen wurde, nur noch auf der Website der Wilders-Partei zu sehen ist, was deren Zugriffszahlen in die Höhe schnellen lässt – ebenwo wie die Umfragewerte für die Partei "durch die Decke" gehen dürften.Sicherheitsbehörden warnen, dass durch den Film die Terrorgefahr in Europa, insbesondere in den Niederlanden und Deutschland, gestiegen sei. Und das alles, obwohl die "Massenempörung" noch gar nicht stattgefunden hat. Aber auch bei den dänischen Karrikaturen dauerte es gut 5 Monate, bis es in den islamischen Ländern zum "spontanen Aufstand" des "gesunden Volksempfinden" kam – immerhin musste ja die Reisekader der Islamisten erst einmal die dänischen Fahnen herstellen und verteilen, die dann als Ausdruck der "spontanen Empörung" kameragerecht verbrannt wurden. Auch bezüglich des Filmes wird es wohl noch etwas dauern, bis die "Massen" niederländische Fahnen verbrennen, Botschaftsgebäude angreifen und Häuser anzünden, denn, wie es der Publizist Henryk M. Broder in einem Radiointerview treffend formulierte: Die Empörten wissen noch nicht, dass sie empört sind.