Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Thursday, April 24, 2008
Apokalyptische Politik im Iran
Die apokalyptische Politik im Iran wurzelt im Scheitern der anfänglichen Vision der Islamischen Republik. Die Islamische Revolution von 1979 begann mit dem utopischen Versprechen, durch das islamische Gesetz und eine theokratische Regierungsform den Himmel auf Erden zu schaffen.
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Armenier gedenken der Opfer des Völkermords
Zentrale Gedenkfeier für die Opfer des Genozids an den Armenier in der Paulskirche Am 24. April gedenken die Armenier in aller Welt ihrer anderthalb Millionen Opfer des Völkermords von 1915. Die zentrale Gedenkfeier des Zentralrats der Armenier in Deutschland und der Diözese der Armenischen Kirche in Deutschland findet um 19 Uhr in der Paulskirche zu Frankfurt am Main statt. Geladen sind Vertreter aus Politik, Kultur und Wissenschaft. Die Gedenkreden werden gehalten von Dr. Georg Meggle, Professor für Philosophische Anthropologie und Kognitionswissenschaften an der Universität Leipzig, sowie Dr. Stephan Reimers, Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union. Erzbischof Karekin Bekdjian, Primas der Diözese, wird ein Gedenkwort und das Schlussgebet sprechen. Künstlerisch gestaltet wird die Gedenkfeier von dem Bachspezialisten Grigor Osmanian am Bajan und dem Bariton Garegin Hovsepian.Mehr...
EKD: Völkermord an Armeniern anerkennen
F r a n k f u r t a m M a i n (idea) – Für eine Anerkennung der Verbrechen an den Armeniern zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Völkermord hat sich der Bevollmächtigte des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland, Prälat Stephan Reimers (Berlin), bei einer Gedenkfeier am 24. April in Frankfurt am Main ausgesprochen.
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Anklage gegen "Sauerlandgruppe" rückt näher
Nach den vereitelten Sprengstoffanschlägen auf US-Einrichtungen in Deutschland rückt die Anklage gegen die drei im Sauerland festgenommenen Terrorverdächtigen näher. "Wir wollen zügig Anklage erheben", sagte der Sprecher der Bundesanwaltschaft, Frank Wallenta, am Donnerstag auf ddp-Anfrage in Karlsruhe.
Auslöser für die Diskussion um die Anklageerhebung ist ein am Donnerstag bekanntgewordener Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 10. April 2008. Darin wird die Fortdauer der Untersuchungshaft für die drei Beschuldigten angeordnet. In dem Beschluss weist der Staatsschutzsenat des BGH darauf hin, "dass im Hinblick auf die schon jetzt relativ klare Beweislage zu den Tatvorwürfen mit einer Anklageerhebung nicht zugewartet werden kann".
Ob es allerdings tatsächlich noch vor der Sommerpause zu einer Anklageerhebung kommt, erscheint fraglich. Wallenta wies darauf hin, dass im Fall der Kofferbomber etwa ein Jahr von der Festnahme bis zur Anklageerhebung nötig gewesen sei.
Die drei Terrorverdächtigen der Sauerlandgruppe waren am 4. September 2007 festgenommen worden. Neben den beiden deutschen Konvertiten Fritz G. aus Ulm und Daniel S. aus Saarbrücken ist dies der türkische Moslem Adem Y. aus dem hessischen Langen.
Die Bundesanwaltschaft sieht die drei Verdächtigen als Mitglieder einer deutschen Zelle der Islamischen Dschihad-Union (IJU) an. Auch der BGH sieht den "dringenden Tatverdacht" der Mitgliedschaft in einer "ausländischen terroristischen Vereinigung" gegeben (§ 129b StGB). Die Beschuldigten hätten sich spätestens seit Anfang März 2007 an der von Pakistan aus agierenden IJU als Mitglieder beteiligt.
Offen ließ der BGH nur, ob es auch einen dringenden Tatverdacht dafür gibt, dass die Beschuldigten zudem eine "inländische terroristische Vereinigung" (§ 129a StGB) gegründet haben. Zur Begründung hieß es, die Haftfortdauer sei "schon aufgrund der übrigen Tatvorwürfe gerechtfertigt".
Die Verdächtigen seien auch des versuchten Mordes dringend verdächtig. In dem BGH-Beschluss heißt es, die "Sprengkörper sollten auf mehrere Fahrzeuge verteilt und in Deutschland vor Diskotheken oder Pubs und/oder an Flughäfen zur Explosion gebracht werden, um dabei möglichst viele Personen zu verletzen oder zu töten".
Ein vierter Terrorverdächtiger, der in der Türkei festgenommene Deutsche Attila S., soll nach dem Willen der Bundesanwaltschaft nach Deutschland ausgeliefert werden. Nach Angaben Wallentas prüft derzeit der Kassationshof in der Türkei ein Rechtsmittel des Beschuldigten, nachdem in erster Instanz die Auslieferung bewilligt worden sei.
Der Prozess gegen die "Sauerlandgruppe" dürfte voraussichtlich vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf stattfinden, wie der Verteidiger von Fritz G., der Karlsruher Rechtsanwalt Dirk Uden, sagte.
(ddp)
Auslöser für die Diskussion um die Anklageerhebung ist ein am Donnerstag bekanntgewordener Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 10. April 2008. Darin wird die Fortdauer der Untersuchungshaft für die drei Beschuldigten angeordnet. In dem Beschluss weist der Staatsschutzsenat des BGH darauf hin, "dass im Hinblick auf die schon jetzt relativ klare Beweislage zu den Tatvorwürfen mit einer Anklageerhebung nicht zugewartet werden kann".
Ob es allerdings tatsächlich noch vor der Sommerpause zu einer Anklageerhebung kommt, erscheint fraglich. Wallenta wies darauf hin, dass im Fall der Kofferbomber etwa ein Jahr von der Festnahme bis zur Anklageerhebung nötig gewesen sei.
Die drei Terrorverdächtigen der Sauerlandgruppe waren am 4. September 2007 festgenommen worden. Neben den beiden deutschen Konvertiten Fritz G. aus Ulm und Daniel S. aus Saarbrücken ist dies der türkische Moslem Adem Y. aus dem hessischen Langen.
Die Bundesanwaltschaft sieht die drei Verdächtigen als Mitglieder einer deutschen Zelle der Islamischen Dschihad-Union (IJU) an. Auch der BGH sieht den "dringenden Tatverdacht" der Mitgliedschaft in einer "ausländischen terroristischen Vereinigung" gegeben (§ 129b StGB). Die Beschuldigten hätten sich spätestens seit Anfang März 2007 an der von Pakistan aus agierenden IJU als Mitglieder beteiligt.
Offen ließ der BGH nur, ob es auch einen dringenden Tatverdacht dafür gibt, dass die Beschuldigten zudem eine "inländische terroristische Vereinigung" (§ 129a StGB) gegründet haben. Zur Begründung hieß es, die Haftfortdauer sei "schon aufgrund der übrigen Tatvorwürfe gerechtfertigt".
Die Verdächtigen seien auch des versuchten Mordes dringend verdächtig. In dem BGH-Beschluss heißt es, die "Sprengkörper sollten auf mehrere Fahrzeuge verteilt und in Deutschland vor Diskotheken oder Pubs und/oder an Flughäfen zur Explosion gebracht werden, um dabei möglichst viele Personen zu verletzen oder zu töten".
Ein vierter Terrorverdächtiger, der in der Türkei festgenommene Deutsche Attila S., soll nach dem Willen der Bundesanwaltschaft nach Deutschland ausgeliefert werden. Nach Angaben Wallentas prüft derzeit der Kassationshof in der Türkei ein Rechtsmittel des Beschuldigten, nachdem in erster Instanz die Auslieferung bewilligt worden sei.
Der Prozess gegen die "Sauerlandgruppe" dürfte voraussichtlich vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf stattfinden, wie der Verteidiger von Fritz G., der Karlsruher Rechtsanwalt Dirk Uden, sagte.
(ddp)
Gemäßigter Islamismus?
von Stephan Grigat
Zum Nachweis des Weltherrschaftsanspruchs des djihadistischen Islams und der iranischen Ajatollahs bedarf es keiner interpretatorischen Finesse. Ein Blick in Khomeinis Schriften genügt. Da heißt es etwa: "Der Islam macht es allen erwachsenen Männern zur Pflicht, sich für die Eroberung bereit zu machen, auf dass dem Wort des Islam in jedem Lande Folge geleistet werde." Am Jahrestag der "Islamischen Revolution" führte er schon 1980 aus: "Wir werden unsere Revolution in die ganze Welt hinaustragen. Der Kampf wird solange anhalten, bis der Ruf ‚Es gibt keinen Gott außer Allah!‘ und ‚Mohammad ist der Prophet Gottes!‘ in der ganzen Welt erschallt."
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Wiener Zeitung
Zum Nachweis des Weltherrschaftsanspruchs des djihadistischen Islams und der iranischen Ajatollahs bedarf es keiner interpretatorischen Finesse. Ein Blick in Khomeinis Schriften genügt. Da heißt es etwa: "Der Islam macht es allen erwachsenen Männern zur Pflicht, sich für die Eroberung bereit zu machen, auf dass dem Wort des Islam in jedem Lande Folge geleistet werde." Am Jahrestag der "Islamischen Revolution" führte er schon 1980 aus: "Wir werden unsere Revolution in die ganze Welt hinaustragen. Der Kampf wird solange anhalten, bis der Ruf ‚Es gibt keinen Gott außer Allah!‘ und ‚Mohammad ist der Prophet Gottes!‘ in der ganzen Welt erschallt."
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Wiener Zeitung
Wolfram Weimer in "Cicero": Das Kreuz mit dem "t"
Wenn Sie diesen Artikel lesen, können Sie gaaanz entspannt bleiben. Hier müssen Sie endlich einmal keine Sorge haben, in Ihren religiösen Gefühlen verletzt zu werden. Nehmen Sie den Koran in die linke, Cicero in die rechte Hand, kontrollieren Sie noch einmal den Schleier Ihrer Nachbarin und freuen Sie sich mit mir, dass man in manchen Alpendörfern tatsächlich damit beginnt, Gipfelkreuze von den Bergen zu holen. Die haben lange genug die religiösen Gefühle von Muslimen verunglimpft. Schließlich gehören die Berge doch allen.
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Dänemark: Moslems fordern Schweinerechte ein
Foto: Nie mehr nicht artgerechte Tiertransporte !Abdul Wahid Pedersen ist ein dänischer Imam, der von den Medien des Landes nicht eben den "moderaten" Kräften des Landes zugerechnet wird. Eben jener Imam Abdul Wahid Pedersen hat nun eine islamische Hilfsorganisation gegründet, die unter dem Namen "Moslems kämpfen für die Rechte der dänischen Schweine" den Tierschutz von Schweinen in Dänemark verbessern will. Er möchte, dass die Würde dieser Tiere von den Dänen mehr respektiert wird und diese artgerecht gehalten und EU-konform zum Schlachthof transportiert werden. Das klingt zunächst wie ein Scherz, denn für Moslems sind Schweine unreine Tiere, die einen niederen Stellenwert haben. Aber es ist offenkundig kein Scherz. (Quelle: Nyhedsavisen 23. April 2008).
akte-islam.de/jwd
Wednesday, April 23, 2008
Marl: Muslime morden im Sonderangebot
Knapp acht Jahre Haft für tödlichen Messerstich vor Diskothek
Das Essener Landgericht hat einen 21 Jahre alten arabischstämmigen Mann wegen Totschlags zu sieben Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Der Mann hatte am 1. November 2007 vor einer Diskothek in Marl drei Männer mit mehreren Messerstichen verletzt. Eines der Opfer hatte er dabei mit der Klinge direkt ins Herz getroffen. Der 27-Jährige Sven O. starb wenig später. Mit dem Urteil blieb das Gericht deutlich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die elf Jahre und sechs Monate Haft gefordert hatte.
Das Essener Landgericht hat einen 21 Jahre alten arabischstämmigen Mann wegen Totschlags zu sieben Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Der Mann hatte am 1. November 2007 vor einer Diskothek in Marl drei Männer mit mehreren Messerstichen verletzt. Eines der Opfer hatte er dabei mit der Klinge direkt ins Herz getroffen. Der 27-Jährige Sven O. starb wenig später. Mit dem Urteil blieb das Gericht deutlich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die elf Jahre und sechs Monate Haft gefordert hatte.
Super troother beams are gonne blind me...
Sehr witziger Sketch von The Onion. Verschwörungstheoretiker und Al Kaida balgen sich um die Urheberschaft von 9/11. War's Bush oder Osama ? Gefunden bei littlegreenfootballs.com
Islamischer Antisemitismus
Anmerkungen zu Wesen und Herkunft eines verdrängten Problems
Dass es islamischen Antisemitismus gibt, wird heute kaum noch bestritten. Nicht nur Zeitungen und Fernsehsendungen im Nahen Osten strotzen vor antijüdischer Propaganda, nicht nur die Holocaust-Leugung und die Ankündigung der Vernichtung Israels durch den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, nicht nur der antisemitische Terror von Hamas und Hisbollah sind aktuelle Beispiele für islamische Judenfeindschaft, sondern auch der zunehmende Antisemitismus unter Moslems in Europa. Gerade angesichts der akuten Bedrohung Israels stellt sich die Frage, wie man diesen Antisemitismus am besten bekämpfen kann. Dass man einem Phänomen nur dann wirksam etwas entgegensetzen kann, wenn man seine innere Logik durchschaut hat, ist Anlass genug, sich mit der Frage nach dem Wesen und der Herkunft des islamischen Antisemitismus zu beschäftigen. Entgegen der gängigen Vorstellung der zahlreichen „Islamexperten" vertritt Philipp Lenhard, Redakteur der Zeitschrift Prodomo und Autor u.a. für Jungle World, Bahamas und Konkret, die Auffassung, dass der Antisemitismus unter Moslems kein reiner Export aus dem Westen ist, sondern im Islam selbst wurzelt. Dabei beharrt er darauf, den Islam nicht als starres Objekt zu betrachten, sondern als ein Produkt gesellschaftlicher und historischer Auseinandersetzungen. Anhand der Geschichte der islamischen Reiche und der damit verbundenen Geistesgeschichte zeichnet Lenhard die Herausbildung eines islamischen Antirationalismus nach, der von Anfang an mit einem dezidiert islamischen Judenhass verknüpft war.
Montag, 26. Mai, 19.30 Uhr
Alter Lesesaal des AStA der Uni Köln, Universitätsstr. 16b (U8/9 Universität, U18 Weißhausstraße).
In Kooperation mit dem AstA der Uni Köln und der Fachschaft Philosophie.
Dass es islamischen Antisemitismus gibt, wird heute kaum noch bestritten. Nicht nur Zeitungen und Fernsehsendungen im Nahen Osten strotzen vor antijüdischer Propaganda, nicht nur die Holocaust-Leugung und die Ankündigung der Vernichtung Israels durch den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, nicht nur der antisemitische Terror von Hamas und Hisbollah sind aktuelle Beispiele für islamische Judenfeindschaft, sondern auch der zunehmende Antisemitismus unter Moslems in Europa. Gerade angesichts der akuten Bedrohung Israels stellt sich die Frage, wie man diesen Antisemitismus am besten bekämpfen kann. Dass man einem Phänomen nur dann wirksam etwas entgegensetzen kann, wenn man seine innere Logik durchschaut hat, ist Anlass genug, sich mit der Frage nach dem Wesen und der Herkunft des islamischen Antisemitismus zu beschäftigen. Entgegen der gängigen Vorstellung der zahlreichen „Islamexperten" vertritt Philipp Lenhard, Redakteur der Zeitschrift Prodomo und Autor u.a. für Jungle World, Bahamas und Konkret, die Auffassung, dass der Antisemitismus unter Moslems kein reiner Export aus dem Westen ist, sondern im Islam selbst wurzelt. Dabei beharrt er darauf, den Islam nicht als starres Objekt zu betrachten, sondern als ein Produkt gesellschaftlicher und historischer Auseinandersetzungen. Anhand der Geschichte der islamischen Reiche und der damit verbundenen Geistesgeschichte zeichnet Lenhard die Herausbildung eines islamischen Antirationalismus nach, der von Anfang an mit einem dezidiert islamischen Judenhass verknüpft war.
Montag, 26. Mai, 19.30 Uhr
Alter Lesesaal des AStA der Uni Köln, Universitätsstr. 16b (U8/9 Universität, U18 Weißhausstraße).
In Kooperation mit dem AstA der Uni Köln und der Fachschaft Philosophie.
Nur ein großer Patriot
Foto: Thompson-Konzertvon Florian Markl
Samstag, 7. Juni, Fußballeuropameisterschaft 2008. Zur Eröffnung des Public Viewing-Bereichs an der Wiener Ringstraße betreten die Stargäste des Abends die Bühne. Zur Begrüßung der Fans, viele davon in Wehrmachts- und SS-Uniformen gekleidet und mit einschlägigen Abzeichen versehen, brüllt der Sänger der Band ein lautes “Sieg!” ins Mikrophon. Aus zigtausenden Kehlen schallt ihm, so ist es üblich, “Heil!” entgegen, während die Arme zum Hitler-Gruß in die Höhe gestreckt werden. Unmöglich, denken Sie? Sie haben vermutlich recht. Eine derart eindeutige Inszenierung vor den Augen der versammelten Pressevertreter aus aller Welt wäre in Wien unmöglich. Aber Kärnten ist, wie der Slogan der Tourismusindustrie richtigerweise proklamiert, “anders”. Dort wird Sänger Marko Perkovic den Ustascha-Gruß “Za dom spremni!” (”Für die Heimat bereit!”) in die Menge rufen und von tausenden Faschisten bejubelt werden: Wie der Standard berichtet, tritt zur Eröffnung des Public Viewing-Bereichs im Stadion von St. Andrä im Kärntner Lavanttal die kroatische Band Thompson auf.
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cafecritique/blog
Iranische Bedrohung darf nicht verdrängt werden
Die aktualisierte US-Geheimdiensteinschätzung (NIE), der zufolge die Iraner ihre Entscheidung für die Entwicklung der Atombombe fallengelassen haben, ähnelt dem Ausweichen Rotkäppchens vor dem Wolf, der sich im Bett der Großmutter verbirgt und dessen Augen und Ohren unter der Decke hervorlugen.
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Dänischer Karikaturist: Leben auf der Flucht
Im eigenen Land auf der Flucht, in den letzten beiden Jahren acht Mal umgezogen und zahlreiche Morddrohungen - alles wegen einer Mohammed-Karikatur. Das ist das Leben Kurt Westergaards, des dänische Zeichners der berühmt-berüchtigten Karikatur, die im September 2005 mit elf weiteren in der dänischen Tageszeitung "Jyllands-Posten" abgedruckt wurden.
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Türken in Bochum: "Gib mir alles, was Du hast - oder wir schlagen Dir die Fresse ein"
Die Polizei Bochum bittet um ihre Hilfe: Am Dienstagnachmittag, gegen 15.15 Uhr, wurde eine 15-jährige Schülerin auf der Schmechtingstraße von vier Tätern überfallen. Die Geschädigte befand sich in Höhe des dortigen Spielplatzes, als die jungen Männer ihr hinterher pfiffen. Als die Jugendliche auf die Pfiffe nicht reagierte, sprach sie einer der Kriminellen mit den Worten an: "Gib mir alles, was du hast oder wir schlagen dir die Fresse ein!" an. Nachdem die Bochumerin auch hierauf nicht reagierte, verfolgte die Gruppe das Opfer und entrissen ihm unter weiteren Gewaltandrohungen eine mitgeführte Tasche. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber schließlich in Richtung U-Bahn-Haltestelle Feldsieper Straße. Sie wurden wie folgt beschrieben: 1. Täter (Haupttäter): - ca. 18-20 Jahre alt; ca. 185 cm groß; normale Figur; braun-schwarze Haare; braune Augen; - leichter Dialekt (vermutlich türkisch) - Bekleidung: hellblaue Jeanshose (verwaschen); - trug ein silbernes Armband oder Uhr. 2. Täter: - vermutlich Türke; ca. 18-20 Jahre alt; ca. 180 cm groß; kräftige Figur; dunkle Haare mit blonden Strähnchen; dunkle Augen; - Bekleidung: dunkle Jeanshose; braune Jacke. 3. Täter: - vermutlich Türke; ca. 18-20 Jahre alt; ca. 177 cm groß; dunkle Haare; dunkle Augen; - Bekleidung: schwarze Hose, weiße Turnschuhe mit Nike Zeichen, grüner Kapuzenpulli. 4. Täter: - vermutlich Türke; ca. 18-20 Jahre alt; kräftige Statur, hellere Haare (vermutlich gefärbt); dunkle Augen; - Bekleidung: blaue Jeanshose; dunkle Jacke. Hinweise zur Tat bzw. zu den Tätern nimmt das Kriminalkommissariat 31 unter Tel.: 0234 / 909 3121 entgegen.akte-islam.de
Razzia gegen mutmaßliche Islamisten
In Bonn und weiteren fünf Städten hat die Polizei Wohnungen und Vereinsräume von mutmaßlichen Islamisten durchsucht. Sie sollen versucht haben, insbesondere konvertierte Muslime zu radikalisieren.
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Schweden will gegen Kinderheiraten unserer Mitbürger durchgreifen
Im islamischen Kulturkreis sind Kinderheiraten nicht ungewöhnlich. Der glorreiche Feldherr Mohammed heiratete die kleine Aisha, als diese gerade einmal sechs Jahre alt war. Und im Alter von neun Jahren hatte er den ersten Geschlechtsverkehr mit ihr. Manche Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die Mohammed in der Lebensführung nacheifern, sehen das als vorbildlich an - und heiraten ebenfalls Kinder. In Schweden sollen nun Eltern, die solche Kinderheiraten zulassen, mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft werden - auch wenn diese Ehen legal in einem anderen Land geschlossen wurden (Quelle: The Local April 2008). Die schwedischen Behörden haben ein Problem erkannt, dürfen es aber aus Gründen der politischen Korrektheit nicht konkret beim Namen nennen. In der Zulage zur entsprechenden Gesetzesvorlage heißt es deshalb politisch korrekt, die Problematik betreffe vorrangig "Mädchen mit Migrationshintergrund".
akte-islam.de
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Tuesday, April 22, 2008
Die demagogische Dreistigkeit eines SPÖ-Politikers
Karl Kraus setzte sich schon 1933 in Die dritte Walpurgisnacht mit dem "Dritten Reich" auseinander. In diesem Buch schreibt er unter anderem:"Dümmeres als das Benehmen der österreichischen Sozialdemokratie hat es, seit Politik zum Tort der Menschheit erfunden ist, nicht gegeben".
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