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Tuesday, December 19, 2017

Verpfuschtes Leben

Ahed Tamimis Aktivistinnen-Dasein, ermöglicht wahrscheinlich durch großzügige Spenden staatlicher und zivilgesellschaftlicher Gönner aus Europa, muß ein recht trostloses sein. Seit die »Palästinenserin« vor ein paar Jahren als »Shirley Temper« ihre ersten Auftritte hatte, wurde sie zwar von »Präsident« Abu Mazen empfangen, dem türkischen Möchtegern-Sultan Recep Tayyip Erdogan.
Auch ins Europäische Parlament wurde sie schon eingeladen, dort neben Leila Khaled zu sitzen und linken Judenhassern davon zu erzählen, was sie so macht. Doch genau das ist es ja: Es ist – genau betrachtet – nichts. Seit sie ein Kind war, schreit Ahed Tamimi israelische Soldaten an, bedroht sie, beißt sie, versucht, sie zu schlagen – und wird von ihnen mit schöner Regelmäßigkeit ignoriert.
Und immer dabei sind Kameras, die das elende Spiel dokumentieren, diese kläglich mißglückenden Versuche, Reaktionen zu provozieren, die Schlagzeilen machen könnten, vielleicht sogar international. Während der Mob in Europa sich längst um den Verstand gebrüllt hat mit seinem »Kindermörder Israel«-Geschrei, beweist Ahed Tamimi immer wieder, wie wenig es mit der Realität zu tun hat.
Sie, die doch deren Bösartigkeit belegen will, scheitert wieder und wieder an israelischen Soldaten, die sich kaum einmal eine abwehrende Bewegung entlocken lassen, nicht einmal zurückschreien, wenn Ahed Tamimi sie wüst beschimpft. Und noch weniger scheinen sie geneigt, auch nur zu erwägen, ihre Waffe einzusetzen, schlägt die »Palästinenserin« in ihrem blinden Haß sogar auf sie ein.
Ahed Tamimi, die eine Heldin des »Widerstands« sein will gegen die »Besatzung«, sich womöglich danach sehnt, als »Märtyrerin« Geschichte zu werden, hat es doch nur zum lebenden Beweis für die Verlogenheit des »palästinensischen« Opfermythos geschafft. Ihr beständiger Mißerfolg entlarvt das »palästinensische« Narrativ als bösartige Lüge. Für den Teenager muß das die Höchststrafe sein.
https://www.tw24.net/?p=14140

Sunday, August 30, 2015

Was macht eigentlich … Shirley Temper?

Mit Kindern Krieg gegen Israel zu führen, das ist keine neue Taktik der »Palästinenser«. Schon 1988 etwa formulierte eine darob ganz begeistert scheinende Angelika Timm, die heute für die Rosa Luxemburg Stiftung (RLS) in Israel arbeitet, »daß die direkten Aktionen des palästinensischen Aufbegehrens [..] vor allem von Jugendlichen – teilweise von Kindern – getragen werden«.
Die »Älteren«, fuhr die Autorin fort, stünden allerdings »sympathisierend und unterstützend [..] hinter den 10- bis 20jährigen [..]. Was als ›Aufstand der Kinder‹ begann, wird schnell zum Anliegen der gesamten palästinensischen Bevölkerung.« Daran hat sich bis heute nicht viel geändert, die Älteren schicken weiterhin die Jüngeren vor, nur halten sie heute noch mit der Kamera drauf.
Zum Geschäftmodell hat diese Art des Mißbrauchs Minderjähriger der Tamimi-Clan in Nabi Saleh entwickelt. Wurde vor drei Jahren Ahed Tamimi von ihren mit Kameras ausgerüsteten Eltern, die Terroristen feiern, und älteren Geschwistern losgeschickt, israelische Soldaten zu provozieren und in die Objektive zu heulen, steht heute ein Sohn des Clans als das heulende Opfer im Mittelpunkt.
Als der zuvor als Steinewerfer ausgemachte Teenager durch einen israelischen Soldaten festgesetzt werden soll, dauert es in der jüngsten Pallywood-Produktion nicht lange, bis aber auch Ahed Tamimi, weitere Angehörige und, welch Zufall, der »Menschenrechtsaktivist« Jonathan Pollak vor Ort sind, dem schreiende Häufchen Elend, das eben noch Menschen verletzen wollte, beizustehen.
Die verbalen und sehr handgreiflichen Angriffe der »Palästinenser«, die bis hin zu Beißattacken einer mit ihnen wohl um weiteren Ruhm bettelnden Ahed »Shirley Temper« Tamimi auf den erstaunlich zurückhaltend reagierenden Soldaten reichen, sind schließlich erfolgreich: der jugendliche Steinewerfer entgeht ebenso einer Festnahme wie seine gewalttätigen Komplizinnen.
Die Aufnahmen sind nicht schön anzuschauen. Sie dokumentieren aber anschaulich den Zustand jedenfalls von Teilen der »palästinensischen« Gesellschaft, die mit ihrem Streben, blutige Zwischenfälle zu provozieren, einen Konflikt perpetuieren, den es nicht mehr geben müßte. Denn der »Aufstand der Kinder« ist natürlich ein von diesen Älteren gewollter und inszenierter.
Shirley Temper ist so wenig ein Vorbild wie ihr Bruder Mohammed. Wo zivilisierte Angehörige mäßigend einschreiten würden, werden sie, erzogen dazu, Juden zu hassen, zu Helden (oder eben: »Märtyrern«) aufgebaut, weil sie diesen Haß ausleben. Auf der anderen Seite verzichtet ein Soldat darauf, seine Schußwaffe zur Selbstverteidigung einzusetzen und kapituliert vor dem Haß.
Vielleicht muß man den Tamimis dankbar sein für ihr letztes Werk, macht es – gewiß unbeabsichtigt – doch deutlich, wer ein Interesse hat, den Konflikt zwischen Israel und »Palästinensern« zu eskalieren, statt ihn zu beenden. Wo man die eigenen Kinder zu Gewalt erzieht und bereit ist, sie als Kamerafutter zu verheizen, dort jedenfalls stehen israelische Uniformen für die Zivilisation.
 tw24