Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Wednesday, May 24, 2006
Bühne unterm Palituch
Integrationsprojekte werden in Berlin vor allem dann gerne mit öffentlichen Mitteln gefördert, wenn sie es als ihr Vorhaben bezeichnen, Vorurteile abzubauen und ein besseres Miteinander zu fördern. Ein solches Projekt ist das Berliner »Jugendtheater für Frieden und Gerechtigkeit – gegen Antisemitismus und Islamophobie«. Vom Beauftragten des Senats für Integration und Migration, Günter Piening, wurde die Theatergruppe, die zum Verein »Olle Burg«, einer Kinder- und Jugendeinrichtung des Bezirks Moabit, gehört, in das Programm gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus aufgenommen.
Das nächste Projekt der Gruppe soll ein Bühnenstück über das Leben der Shoah-Überlebenden und amerikanisch-jüdischen Friedensaktivistin Hedy Epstein sein. Das klingt erst einmal gut. Wenn man das Wirken der Theatergruppe kennt, liegt jedoch der Verdacht nahe, dass die Entscheidung, ein Stück über Epstein aufzuführen, damit zu tun haben könnte, dass diese immer wieder zweifelhafte Vergleiche zwischen Israel und Nazi-Deutschland zieht.
Denn im vergangenen Jahr führte die Gruppe das Stück »Intifada im Klassenzimmer!?« auf. Darin werden Vergleiche zum Nationalsozialismus und zur Shoah angestellt, um die Situation von Arabern und Moslems in Deutschland und die der Palästinenser darzustellen. Bilder aus Vernichtungslagern werden auf eine Leinwand hinter der Bühne projiziert. Es fallen Sätze wie: »Panzer im heiligen Land, dann sprengen sich die Menschen in die Luft.«
Dass diese Darstellungen wohl auch den Überzeugungen der 13- bis 20jährigen Schauspieler entsprechen, machte die Aussage eines der Jugendlichen nach einer der Vorführungen deutlich: »Früher wurden die Juden vergast. Okay, schlimm. Aber jetzt machen sie das gleiche in Palästina, nicht alle Juden, aber die Israelis.«
Die Texte des Stücks stammen von Ahmed Shah, dem künstlerischen Leiter des Projekts. Der Aktivist der Organisation Linksruck hat auch einen Beitrag für den Sammelband »Israel und der palästinensische Befreiungskampf« verfasst. Darin nennt er die Palästinenser »Opfer des Imperialismus«, die »durch Gewalt zionistischer Terrororganisationen und in Komplizenschaft mit der größten imperialistischen Macht der Welt, den USA, aus ihrer Heimat vertrieben« worden seien. Dass er sich in seinen Ausführungen davon distanziert, »einen Vergleich einiger Gräueltaten des israelischen Staates mit den Handlungen der Nazis anzustrengen«, wirkt vordergründig. Der jüdischen Bevölkerung spricht er zwar großzügig das Existenzrecht zu. Doch seine Ablehnung des jüdischen Staates Israel kann er nur schwer verbergen. Der israelische Staat sei ein »zionistischer, d.h. rein jüdischer, der auf der Verschmelzung von Religion und Staat beruht, diesen als Heimstätte aller Juden weltweit versteht und allen Juden volle Staatsbürgerrechte garantiert, zugleich aber Palästinensern, die dort geboren sind, ihr Rückkehrrecht versagt«.
Die Berliner Zeitungen berichteten voller Begeisterung über das Stück. Auf der Website des DGB Berlin-Brandenburg wurde es als »schonungslos, offen, teils auch schockierend, auf jeden Fall ehrlich« gelobt. Es wurde mit dem Jugendpreis »Goldener Alex 2005« der SPD ausgezeichnet. Zudem hat die Gruppe den »Dreikönigspreis für Integration« des Diözesenrats Berlin erhalten.
Bei den Proben für das Stück wurde die Truppe von einem Filmteam begleitet. Im daraus entstandenen Dokumentarfilm »21 Moabit – The Making of Intifada im Klassenzimmer« kann man dann unter anderem sehen, wie der mit einem Palituch bekleidete Shah und seine Schützlinge, etliche von ihnen mit Palästinensertuch-Halsketten ausgestattet, auf dem Gelände der Gedenkstätte Auschwitz herumspazieren.
Im Juni soll das Stück in der Berliner Kulturfabrik Lehrter Straße und im Fez Wuhlheide gespielt werden.
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WM-Ahmadinedschad:Jerusalem liegt am Main
Stop Soccer-Rikowski
Neonazis wollen die Fußball-WM für Propagandaaktionen nutzen. In Frankfurt am Main wollen sie eine Solidaritätskundgebung für den iranischen Präsidenten abhalten. von jan langehein
Selten kann man sich als Deutscher so offen und überzeugt zu seiner Nationalität bekennen wie anlässlich einer Fußball-WM, zumal wenn sie vor der eigenen Haustür stattfindet. Werden hierzulande meist nur an öffentlichen Gebäuden und in spießigen Kleingärten Fahnen gehisst, so wird die Zurückhaltung bei der Zurschaustellung nationaler Symbole für die nächsten anderthalb Monate ausgesetzt: Tchibo verkauft schwarz-rot-goldene Hemdchen für die Kleinen, erwachsene Männer kaufen sich Deutschland-Schminksets, und der Supermarkt um die Ecke hat Fahnen für 1,99 Euro im Angebot.
Dass organisierte Neonazis die nationale Stimmung für ihre Zwecke nutzen wollen, ist vor diesem Hintergrund wenig verwunderlich. Bereits im März brachte die NPD einen »WM-Planer« auf den Markt, mit einem Foto des damals im Kader stehenden Nationalspielers Patrick Owomoyela auf der Titelseite und der Aufschrift: »Weiß – Nicht nur eine Trikotfarbe. Für eine echte National-Mannschaft.«
Owomoyela erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen die NPD, in der vorigen Woche wies das Berliner Landgericht die Beschwerde der rechtsextremen Partei zurück. Die Broschüre darf nicht weiter verteilt werden. Ähnliche Angriffe muss auch Owomoyelas Kollege Gerald Asamoah über sich ergehen lassen. Kürzlich fand er sich auf einem Plakat einer Brandenburger Neonazi-Gruppe wieder. Darauf war zu lesen: »Nein, Gerald, Du bist nicht Deutschland.«
Auch während der WM wollen die NPD und diverse Freie Kameradschaften mit Aktionen internationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Konrad Freiberg, dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, zufolge waren bereits Anfang Mai fünf Neonaziaufmärsche für die Zeit während der WM in den Austragungsorten angemeldet.
Nicht immer wirken diese Aufmärsche rassistisch. In Frankfurt am Main etwa darf sich ein Staatsgast auf die Begrüßung durch Neonazis freuen, der vermutlich gar nicht kommen wird. Für den 17. Juni wurde dort eine Demonstration angemeldet unter dem Motto: »Präsident Achmadinejad – zu Gast bei Freunden«. In dem Aufruf wird die antisemitische Gesinnung als Gemeinsamkeit hochgehalten: »In der Stadt der Börse und der Banken, dem Jerusalem am Main, wollen wir demonstrieren, dass uns wahrheitsliebende und völkische Iraner zu Gast willkommen sind, wir aber die Masseneinwanderung und die Zersetzung des deutschen Volkes verachten.« Auch der Vorsitzende der Landtagsfraktion der sächsischen NPD, Holger Apfel, kündigte an, er werde die iranische Nationalmannschaft anlässlich eines Spiels in Leipzig herzlich in Deutschland willkommen heißen.
Mit soviel Gastfreundschaft von Neonazis können freilich nicht alle Mannschaften rechnen. Insbesondere Anhänger der schwarzafrikanischen Teams gelten als gefährdet. Die Drohungen an sie gehen in erster Linie, aber nicht nur, von deutschen Neonazis aus. Auch der Führer der portugiesischen Nazi-Organisation »Frente Nacional«, Mario Machado, sagte der portugiesischen Wochenzeitung Expresso, dass für das Spiel der Portugiesen gegen Angola Aktionen gegen die afrikanischen Fans geplant seien. Machado ist einer der zahlreichen Gäste, die bei dem »Fest der Völker«, das die NPD am 10. Juni in Jena feiern will, als Redner auftreten sollen.
Angesichts solcher Aussichten ist die Unsicherheit unter Politikern und den Organisatoren der WM groß. Der Grad der Nervosität lässt sich an den Reaktionen ablesen, die Uwe-Karsten Heyes Satz erfahren hat, in bestimmten Gegenden Brandenburgs und anderswo könnten sich dunkelhäutige WM-Touristen ihres Lebens nicht sicher sein. Man hofft auf den Nationalismus der bunt geschminkten Gesichter und fürchtet einen nationalistischen Ausbruch, der den Gästen die Einheimischen in der Weise zeigen könnte, wie sich nicht wenige im Ausland die Deutschen schon immer vorgestellt haben.
jungle-world
Monday, May 22, 2006
Was steckt wirklich hinter dem Überfall auf den Linkspartei-Abgeordneten Giyasettin Sayan ?

Nach dem mutmaßlich fremdenfeindlichen Überfall auf den Berliner Linkspartei-Abgeordneten Giyasettin Sayan (Foto) werfen sich Politik und Polizei gegenseitig Versäumnisse im Kampf gegen Rechtsextremisten in Deutschland vor.Aber in der Juni-Ausgabe des Hamburger Magazins konkret, werden neue Sachverhalte publiziert, die auch andere Motive für den Überfall möglich erscheinen lassen.
In dem Artikel "Freedom heißt Money" von Horst Pankow wird auf die Recherchen in Sayans Buch "Saddams tödliche Diplomaten in Berlin" hingewiesen.Sayan recherchiert darin die Verquickungen des BND in die Aktivitäten, die 4,4 Milliarden Euro Schulden Saddams in Deutschland zu retten und in die logistische Unterstützung der US-Army im Irak-Krieg.
Pankow fragt:"Steht die rotgrüne Geheimdiplomatie nun als betrogene Betrügerin da?"
Und wir fragen uns:"Was steckt wirklich hinter dem Anschlag auf Sayan?"
Auf jeden Fall erstmal die neue konkret lesen!
Sunday, May 21, 2006
Saturday, May 20, 2006
Dirk Niebel missbilligt "Dialog" mit Hamas

Samuel Laster
Sprecher der Bundestagsfraktion der FDP spricht auf Anfrage der Internetzeitung "die jüdische" Klartext. Die Antwort des neuen Chefs der Sozialdemokraten Kurt Beck steht noch aus.
Die Antwort kam prompt, der Inhalt war klar und verbindlich.Dirk Niebel hätte in der Fraktionssitzung der FDP am Donnerstag sehr deutlich gemacht, dass er die Gespräche seinereiner Kollegen mit dem palästinensischen Flüchtlingsminister Atef Adwan als unerwünschte Person und Angehörigen einer terroristischen Organisation missbillige. Dafür gab es dem viel Applaus. Die Erklärung der beiden Abgeordneten war, dass es sich um ein inoffizielles Gespräch handelte, mit dem man nicht die offizielle Boykott-Haltung unterlaufen wollte. Die Einreise in die EU hat auch für diplomatische Spannungen zwischen Deutschland und Schweden gesorgt, weil die Behörden in Stockholm dem Minister ein Visum für die Schengen-Staaten ausgestellt und damit erst den Deutschland-Besuch ermöglicht hatten. Auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Aufenthalt des Ministers ausdrücklich im Bundeskabinett kritisiert,so der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.Der Abgeordnete der FDP Niebel weiterhin der Ansicht, dass es richtig ist, jeden Kontakt mit der terroristischen Hamas zu unterlassen, solange diese nicht einen Gewaltverzicht erklärt, das Existenzrecht Israels in Frieden anerkennt und die bislang im Zuge des Friedensprozesses erreichten Abkommen akzeptiert. Auf diese Haltung hatten sich auch die Mitglieder des Nahost-Quartetts sowie die EU-Außenminister nach dem Sieg der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen im Januar verständigt. Es gibt einzelne Vorstöße, die Haltung gegenüber Hamas zu lockern. Das lehnt Dirk Niebel ab, solange Hamas es ablehnt, "dem Ziel der Zerstörung Israels abzuschwören und den jüdischen Staat anzuerkennen".Diese Position ist die Beschlusslage sowohl der FDP als auch der FDP-Bundestagsfraktion. Wie der angefragte Abgeordnete Niebel hat auch der Partei- und Fraktionsvorsitzende Dr. Guido Westerwelle mehrfach öffentlich die Einstellung der EU-Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde gefordert. Steuergelder dürfen nicht für Gewalttaten zur Verfügung gestellt werden, so der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dirk Niebel.
die jüdische
Friday, May 19, 2006
WM-Ahmadinedschad:Zu Gast bei Froinden
Stop Soccer-Rikowski
Demonstrieren für und gegen Achmadinedschad?
Der wohl weltweit bekannteste und unverblümteste Holocaustleuger, der iranische Präsident Achmadinedschad, möchte zur Fussball-WM nach Deutschland reisen. Inzwischen sind Demonstrationen geplant, pro und kontra, Unterschriften werden gesammelt. Innenminister Schäuble sprach bereits eine herzliche Einladung aus, und auch sonst scheint kaum jemand im Establishment dieser Republik mit diesem Gast, der eben auch nur einen" Besuch bei Froinden" machen möchte, Probleme zu haben.So richtig störend fand man an den Tiraden des antisemitischen Mordhetzters nur die Aufforderung an Deutschland, doch endlich seine Verantwortung wahr zu nehmen, wenn es diese denn schon so gerne betone. Demnach sei doch wohl Deutschland für die Schoah und damit auch das Leiden der Palästinenser, mindestens in erheblichem Maße, mitverantwortlich. Soweit wollte Deutschland Elite dann aber doch nicht gehen. Die Errichtung eines jüdischen Staates auf deutschem Hoheitsgebiet sei nicht akzeptabel lies Frau Merkel wissen.Doch jetzt will der Mann nach Nürnberg kommen. Was tun?Ich verstehe eigentlich nicht, weshalb sich noch niemand gefunden hat, der gegen Achmadinedschad Strafanzeige erstattet. Holocaustleugnung ist ein Verbrechen. Auch der Aufruf zum Mord, auch zum massenhaften Judenmord, ist ein Verbrechen. International sieht dies auch die UNO so. Weshalb warten wir also nicht einfach bis sich Achmadinedschad auf deutschem Hoheitsgebiet befindet und nehmen ihn fest.Wieso konnte man Israels Premier Scharon mit Klagen in Belgien brüskieren und schikanieren, während man bei Achmadinedschad von wasserdichter Immunität ausgeht.Kann er reisen wohin er will? Ich würde niemals nach Teheran reisen, selbst wenn ich dürfte. Ich hätte Angst. Mit welchem Recht fühlt sich dann Achmadinedschad so sicher? Er scheint ganz genau zu wissen, dass seine Geschichten von der "Allmacht der jüdischen Weltverschwörung" elende Lügen sind. Dass sich kaum jemand um jüdische Befindlichkeiten schert, schon gar nicht in Deutschland. Wäre dies nicht so, würde er sich niemals heraustrauen aus Teheran.
hagalil.com
Thursday, May 18, 2006
WM-Ahmadinedschad:WM-Spiel Iran gegen Portugal:Neo-Nazis wollen für Ahmadinedschad demonstrieren

Stop Soccer-Rikowski

Von Jörg Fischer
Neo-Nazis wollen die in Deutschland statt findende Fußball-Weltmeisterschaft zum Anlass nehmen und verstärkt mit öffentlichen Demonstrationen und anderen Aktionen auf sich aufmerksam machen, um das große Medieninteresse bei diesem Sportereignis für sich zu nutzen. Besonders die Spiele der iranischen Nationalmannschaft haben es ihnen angetan.
Bereits seit geraumer Zeit erfreut sich der iranische Präsident Ahmadinedschad großer Beliebtheit in neonazistischen Kreisen. Seine antisemitischen Hasstiraden, seine fortgesetzte Leugnung der Shoa, seine offen artikulierten Vernichtungsphantasien gegen Israel, als das hat ihn zum regelrechten Liebling der rechten Szene gemacht. Kein Wunder also, wenn Neo-Nazis keine Gelegenheit auslassen, möglichst öffentlichkeitswirksam ihre "Solidarität mit dem Iran" zu demonstrieren. Und gerade die WM-Spiele der iranischen Nationalelf scheinen hier eine magische Anziehungskraft auszuüben.
Am 17. Juni will nun die neonazistische Kameradschaft "Freie Nationalisten Rhein-Neckar" unter dem Motto "Präsident Ahmadinedschad – zu Gast bei Freunden" in Frankfurt am Main aufmarschieren. Schon die Ortsangabe im Aufruf spricht Bände über den offenen Antisemitismus der Gruppe: "In der Stadt der Börse und der Banken, dem Jerusalem am Main, wollen wir demonstrieren, dass uns wahrheitsliebende und völkische Iraner zu Gast willkommen sind …". Weiter heißt es im Aufruf der Neo-Nazis: "Das "intelligente Volk" der Deutschen sei "heute immer noch eine Geisel des Zweiten Weltkriegs", sagte Ahmadinedschad in einer Fernsehansprache. "Jeder Deutsche steht bereits bei der Geburt in der Schuld arroganter und gieriger Zionisten". Der Präsident übte scharfe Kritik am reuevollen Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit: "Wenn man ein Land besucht, sieht man normalerweise in jeder Stadt ein Zeugnis des Nationalstolzes. In Deutschland gibt es in jeder Stadt etwas, das dem großen deutschen Volk einredet, dass die Väter und Großväter Mörder gewesen sind."" Neben diesen und ähnlichen NS-Verherrlichungen des iranischen Präsidenten, haben auch die Verurteilung und Hinrichtungen selbst jugendlicher Homosexueller im Iran die Zustimmung und Begeisterung rechtsextremer Kreise für ihn hierzulande noch weiter verstärkt.
Die militant auftretende Kameradschaft versucht derzeit, überregional für ihre Demonstration zu werben, zumal Frankfurt am Main bei rechtsextremistischen Organisationen als "heißes Pflaster" gilt. Unter dem Leitspruch "Den Naziaufmarsch verhindern – Gegen die antisemitische Internationale!" rufen bereits Initiativen gegen Rechts zu Protesten gegen den geplanten Naziaufmarsch auf.
hagalil.com
Eintritt für Ba'thisten verboten

Mittwoch, 24. Mai 2006, um 19:05
Ort: Radio Ö1 Vergangenheitspolitik im neuen Irak
Gestaltung: Peter Pirker
In der nordirakischen Stadt Suleymania steht ein denkwürdiges Gebäude: das Red Building. Der Saddam-Diktatur hatte es als Gefängnis, Folterzentrum und Zentrale der Ba'th-Partei gedient. Heute beherbergt es ein Museum und eine Gedenkstätte an die Opfer des Regimes. Nach dem Sturz der Diktatur schuf die kurdische Regionalregierung weitere Erinnerungsorte, etwa das Memorial in Halabja, wo bei einem Giftgasangriff 1988 5.000 Kurden getötet wurden."Eintritt für Baathisten verboten", hieß es bis vor kurzem auf einem Schild am Eingang. Doch im März dieses Jahres nahmen die offiziellen Erinnerungsfeiern einen unerwarteten Verlauf: Tausende Demonstraten verhinderten Ansprachen von Politikern und forderten wütend Entschädigungen für die Opfer und den lang versprochenen Wiederaufbau der Stadt. Ein Demonstrant wurde erschossen, die Proteste gerieten außer Kontrolle, das Memorial ging in Flammen auf.Nicht nur die juristische Aufarbeitung der Verbrechen und die Frage nach dem Umgang mit ehemaligen Ba'thisten steht auf der Tagesordnung. Darüber hinaus gibt es offenbar eine tiefe Kluft zwischen offiziellem Gedenken und den Ansprüchen der Opfer. Der Kampf um Erinnerung hat begonnen.
die jüdische
Die SPD und der islamistische Terror,nichts Neues!
Foto:SPD-Dzembritzki
Wer glaubt der Hamas-Flirt der SPD (siehe vorherigen Post) sei ein Ausrutscher gewesen,lasse sich eines Besseren belehren.Die SPD und Allahs Terrorbanden-hier mehr dazu:
http://www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=dendjihaddenken&jahr=2004&mon=03
Wednesday, May 17, 2006
Gute deutsche Hamasversteher im Bundestag
Nach Recherchen von SPIEGEL Online zusammen mit TYPOSKRIPT.NET haben folgendeBundestagsabgeordnete den Minister der Hamas Edwan getroffen. Zunächst im Büro des MdB Detlef Dzembritzki, SPD.Und abschließend in einem Restaurant in Berlin. Teilnehmer u.a. Hellmut Königshaus, FDP, Dr. Karl Addicks, FDP.Die Treffen fanden auf Vermittlung von Christoph Hörstel von der Deutsch-Arabischen Gesellschaft statt. Alle Daten sind inzwischen von den Büros der MdBs bestätigt.Näheres auf SPIEGEL Online.
http://www.spiegel.de/
die jüdische
DIE ZEIT:Gutes Kopftuch,böse Burka

DIE ZEIT vom 11.Mai schreibt:"In der Schule nämlich herrscht Religionsfreiheit-das müsste gerade die deutsche Justizministerin wissen.Wenn eine muslimische Schülerin meint,ihre Religion schreibe vor,sich die Haare zu bedecken,müssen die Lehrer sie gewähren lassen
(und wenn sie meint ihre Religion fordere einen Ehrenmord, müssen die Lehrer sie auch gewähren lassen,FAM).Das gilt nicht für die so genannte Burka,in der kürzlich zwei Bonner Schülerinnen im Unterricht erschienen sind.Wer nach afghanischem Vorbild den ganzen Körper samt Gesicht verhüllt,stellt sich außerhalb jeder Schulgemeinschaft und gehört zu Recht geschehen, vom Unterricht ausgeschlossen."
Wie sich das unser Dhimmi so vorstellt:Die Reichswehrmachtsflagge geht noch,die Hakenkreuzfahne nicht mehr.Burka wie Kopftuch sind aber beide Ausdruck einer verfassungsfeindlichen,dem Nationalsozialismus verwandten, ekelhaften Weltanschauung.
Zu diesem Thema,ein etwas älterer,aber immer noch aktueller Text:
Präsident des Verfassungsgerichtshofs für NRW nennt das Tragen des muslimischen Kopftuchs mit dem "Grundgesetz unvereinbar".
"Michael Bertrams, der Präsident des Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen , hat wieder einmal das Vorurteil gegen Juristen widerlegt,sie scheuten eine eindeutige Sprache. Der Oberrichter in Münster fordert nämlichklipp und klar, das Kopftuch an den Schulen zu verbieten. Nach seiner Meinungist es auch "verfassungsrechtlich unbedenklich" dort gleichzeitig christliche Symbole zu erlauben. Denn die NRW-Landesverfassung verpflichtet dazu,"die Kinder auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte"zu erziehen.Dies sei ein klares Bekenntnis zur abendländisch - christlichen Kultur.Schließlich habe das Bundesverfassungsgericht (BVG) ausdrücklich dazuaufgefordert, landesspezifische und traditionelle Aspekte zu berücksichtigen.
Bertrams geht sogar noch einen Schritt weiter und nennt das Kopftuch eine"Diskriminierung der Frau" und deshalb mit dem Grundgesetz unvereinbar.
Nach seiner Auffassung hätte es schon deswegen kein Urteil des BVG geben müssen."
Quelle: DIE WELT, 18. Mai 2004
Kurzer Prozess für die schwarze Jeanne d'Arc

Aus Den Haag berichtet
Henryk M. Broder
Holland steht Kopf: eine Parlamentsabgeordnete wird über Nacht ausgebürgert, nachdem eine TV-Station enthüllt hatte, was lange bekannt war: Dass die Abgeordnete vor Jahren bei ihrer Einbürgerung ein wenig geschummelt hatte.
Für jemand, der soeben ausgebürgert wurde, ist Ayaan Hirsi Ali erstaunlich gut gelaunt. "Ich muss mal weg, bleibt bitte hier, ich komme in einer halben Stunde zurück." Ayaan hat einen Termin beim amerikanischen Botschafter in Den Haag. Deswegen müssen die Gäste ihrer kleinen Party eine Weile ohne sie auskommen. "Aber komm ja mit einem Pass zurück!", ruft ihr der Schriftsteller Leon de Winter nach.
REUTERS
Ayaan Hirsi Ali bei ihrer Pressekonferenz in Den Haag: Symbol für Widerstand und ZivilcourageDenn Ayaan Hirsi Ali, seit Januar 2003 Abgeordnete der Partei für Freiheit und Demokratie in der zweiten Kammer des holländischen Parlaments, ist seit genau 24 Stunden staatenlos. Die Ministerin für Einwanderung und Integration, Rita Verdonk, hat der Abgeordneten Ayaan Hirsi Ali die Staatsbürgerschaft entzogen, weil die gebürtige Somalierin bei ihrer Einbürgerung im Jahre 1997 falsche Angaben gemacht hat. "Das ist ein einmaliger Vorgang in der holländischen Geschichte", sagt Leon de Winter mit Tränen in den Augen, "die Ministerin hat eine 'discretionaire bevoegdheid', einen Ermessens-spielraum, sie konnte so handeln, aber sie musste nicht".
Der Schlag der "eisernen Rita"
Dass Rita Verdonk derselben Partei wie Ayaan Hirsi Ali angehört, spielte bei der Entscheidung keine Rolle, auch nicht, dass Ayaan Hirsi Ali ein politisches Talent ist, wie sie sogar in Holland selten sind: eloquent, vielsprachig und gut aussehend. Nicht einmal die Tatsache, dass sie als Frau einige Minderheiten repräsentiert - Einwanderer, Schwarze, Muslime - hat ihr genutzt, denn Rita Verdonk, die Ministerin, wird "eiserne Rita" genannt und war, bevor sie in die Regierung berufen wurde, Direktorin einer Haftanstalt. "Und nun meint sie, dass sie so weiter machen kann, wie sie es im Knast gelernt hat", klagt Leon de Winter.
Der Fall ist in der Tat einmalig und zeigt eine Zeitenwende im Königreich Oranje an. Ayaan Hirsi Ali kam 1992 nach Holland, weil sie, so sagt sie es in der Pressekonferenz, "in der Lage sein wollte, meine eigene Zukunft zu bestimmen". Sie lernte Holländisch, studierte politische Wissenschaft in Leiden und arbeitete für eine Stiftung der Partij van de Arbeid, die holländischen Sozialdemokraten.
Anfang 2003 wurde sie für die liberale "Partei für Freiheit und Demokratie" ins Parlament gewählt. Vor allem als radikale Kritikerin des Islam hat sie sich einen Namen aber auch viele Feinde gemacht.
Seit der Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh wurde sie rund um die Uhr von Bodyguards beschützt, denn van Gogh hatte einen Film ("Submission") gedreht, für den Ayaan das Drehbuch geschrieben hatte. "Sie verdient den Tod genauso" lautete die Botschaft, die der Mörder van Goghs am Tatort zurück gelassen hatte.
Und so wurde Ayaan Hirsi Ali zu einem Symbol für Zivilcourage und praktizierten Widerstand, eine schwarze Jeanne d'Arc, die vom Time Magazine vor einem Jahr zu den 100 einflussreichsten Menschen weltweit gezählt wurde.
Schummeln war die einzige Wahl
Zwölf Monate später steht sie vor der versammelten niederländischen Presse im "Nieuwspoort" von Den Haag und erklärt, warum sie bei ihrer Einbürgerung geschummelt hat. "Es war falsch und ich bin nicht stolz darauf, aber ich hatte keine Wahl." Sie wollte vor den Nachstellungen ihrer Sippe sicher sein. Und so ganz fremd war der Name, den sie annahm, nicht. "Mein Großvater hiess Ali." Also gab sie als Namen Ayaan Hirsi Ali an. Korrekt wäre Ayaan Hirsi Magan gewesen. "Mein vollständiger Name ist: Ayaan Hirsi Magan Isse Guleid Ali Wai'ays Muhammad Ali Umar Osman Mahamud."
Aber für solche umfangreichen Klarstellungen ist es zu spät. Sie werde, sagt Ayaan mit leiser Stimme, ihren Sitz im Parlament aufgeben, Holland verlassen und ihre Arbeit "woanders fortführen".
Neben Ayaan steht Gerrit Zalm, Finanzminister und Vize im Kabinett von Jan-Peter Balkenende. Zalm gehört ebenso wie Ayaan und Rita Verdonk der Partei für Freiheit und Demokratie an. Und er ist über die Maßnahme seiner Parteifreundin extrem unglücklich. "Ich wundere mich vor allem über das enorme Tempo, mit der die Entscheidung gefällt wurde". Würde die Behörde Einbürgerungsanträge mit demselben Eifer bescheiden, "hätten wir weniger Probleme".
Und der Minister betont mehrfach, dass alle Vorwürfe, die jetzt gegen die Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali erhoben würden, längst bekannt wären, weil sie selbst bei vielen Gelegenheiten darüber gesprochen hat.
Bleibt die Frage, warum die Sache erst jetzt explodiert ist. Die Antwort ist so banal wie überraschend. Weil vergangenen Donnerstag im Programm der sozialdemokratischen VARA-Station eine 40-minütige Dokumentation über Ayaan gezeigt wurde: "The Holy Ayaan". Die VARA-Reporter waren bis nach Mogadischu in Somalia gereist, um das herauszufinden, was sie auch in den Aufzeichnungen ihrer eigenen Programme hätten finden: dass Ayaan Hirsi Ali längst gestanden hatte, bei ihrer Holländerwerdung ein wenig geschummelt zu haben.
"Eine Schande für unser Land"
"Diese Affäre ist eine Schande für unser Land, für ganz Europa, Voltaire und Erasmus rotieren im Grabe", empört sich Afshin Ellian, Professor für Rechtsphilosophie an der Uni Leiden. Ellian, 1966 in Teheran geboren, kam 1983 nach Holland und hat eine ähnliche Biografie wie Ayaan, wenn man davon absieht, dass er nicht vor seiner Familie, die ihn zwangsverheiraten wollte, sondern vor den Mullahs geflohen ist. Er überlegt, ob er die "eiserne Rita" wegen Rechtsbeugung im Amt anzeigen soll. "Nicht weil sie Ayaan jetzt ausgebürgert, sondern weil sie schon lange gewusst hat, dass Ayaan falsche Angaben gemacht hat." Ellian weiß, dass er mit dieser Konstruktion vermutlich nicht weit kommt, aber er würde es gern versuchen.
Ayaan Hirsi Ali ist schon einen Schritt weiter. Nach einer Stunde kommt sie zu ihren Gästen zurück und verkündet noch in der Tür die frohe Botschaft. Der US-Botschafter in Den Haag habe ihr versichert, "dass er alles tun wird, um mir den Umzug in die USA zu erleichtern". Auch ein bekanntes Washingtoner Institut habe ihr schon einen Job angeboten.
Dann macht sie das Fernsehen an. Im Parlament läuft gerade eine Debatte über ihren Fall. Alle Redner kritisieren das Vorgehen der Ministerin, vor allem die "Snelheid". Der Fraktionsvorsitzende der Partei für Freiheit und Demokratie, Willibrord van Beek, fragt: "Warum jetzt? Warum sie? Warum so?" Und der unabhängige Abgeordnete Geert Wilders sagt: "Das ist ein schwarzer Tag für unsere Demokratie."
spiegel-online
Tuesday, May 16, 2006
Monday, May 15, 2006
Das Handke-bashing der französischen Dhimmis

Die Franzosen.Ein feiges Volk! (Al Bundy)
Während Juden heute wieder in Frankreich verfolgt werden und gezwungen sind,zu immigrieren,macht die Vichy-Variante des Multikultibetriebs jagt auf einen der größten deutschsprachigen Schriftsteller,Peter Handke (Foto).Eine von Steuer-und EU-Geldern alimentierte,völlig talentfreie Bande von Kulturbetriebsnudeln,die Frankreich de facto schon in eine Art Camembert-Kosovo verwandelt hat,verbietet die Aufführung von Handke-Stücken.
So soll sein 1989 geschriebenes Stück "Das Spiel von Fragen" von der Programmplanung der Comédie-Francaise gestrichen werden.Begründung: Peter Handkes Teilnahme an der Beerdigung von Slobodan Milosevic.
BTW,es ehrt Handke an dieser Beerdigung teilgenommen zu haben.
Im zukünftigen Kalifat Frankreich aber müssen sich diese Theatermenschen trotz alledem wohl einen neuen Job suchen.Wie wärs mit Burka-Schneider?
"Islamophobia" Konferenz in Dänemark



Bilder und Tagesordnung von der "Islamophobia im Westen" betitelten Veranstaltung in Kopenhagen.Man beachte bitte die Namen einiger Referenten.Mehr: Islamofobi-konference i Bella Centret. (Hat tip: Fjordman.)
09:30-10:30 Arrival drinks Session 1: Welcome 10:30-10:35 Words of Welcome Kristiane Backer & Basharat Ali- host of the day Session 2: Islamophobia- Why is Islam perceived as a threat to the West ? Is it a clash of civilizations or is it just media perceptions or propaganda? 11:25 11:35 Toger Seidenfaden-Chief Editor Politiken 11:35 11:45 Kamal Qureshi-MP Denmark 11:45 11:55 Zareen Roohi Ahmed- CEO British Muslim Forum ... 12:15 12:20 Omer Marzouk-Comedian Session 3: Why is Islam seen as a dilemma in the West? Islam is a religion like other religions - Why is Islam singled out as a problem? 12:20 12:30 Mestaoui Mohamed Slaheddine-Supreme Islamic Council 12:30 12:40 Mr Anders Borre Gadegaard-Dean of Copenhagen Session 4: Islam & Peace Personified in the life of the Prophet Muhammed (PBUH) 14:00 14:04 Sheikh Mohammed Chahade –Denmark ... 14:55 15:10 Omer Marzouk-Comedian Session 5: Existence of Islamophobia past & present - How to counteract the propaganda of Islamophobia 15:10 15:20 Rune Engelbreth Larsen-Historic 15:20 15:40 HSH Prince Alfred-Liechtenstien 15:40 15:55 Prof. Jorgen Baek Simonsen-University of Copenhagen ... Session 6: The issue of Palestine & the growth of Islamophobia - Palestine a lasting peaceful solution 16:25 16:40 Sheikh Ahmed Abu Laban –Scholar 16:40 17:00 Hon Bob Hawke-Former Prime Minister Australia 17:00 17:10 Phil Rees – BBC Producer & Director 17:10 17:20 Outlandish ... Session 7 The future of communal harmony The future of Muslims in the West 17:35 17:45 Dr Saleh Al- Namlah- M/O Culture & Information, Saudia 17:45 17:55 Mr Ken Livingstone-Mayor of London (recorded Message) 17:55 18:10 Abdul Wahid Pederson-Chairman Danish Muslim Aid 18:10 18:25 Yvonne Ridley-Political Editor Islam Channel 18:25 18:40 Q & A Session
Sunday, May 14, 2006
Kein Interesse an Dialog mit "klerikalfaschistischen Regime" des Iran
Die grünalternative Jugend Wien
schreibt Klartext
Sehr geehrter Herr Botschafter Seyed Mohsen Nabavi!
Das Plenum der GAJ-Wien möchte Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass wir Ihrem Vorschlag nach einem Treffen nichts abgewinnen können. Obwohl unsere Aktivitäten zeigen, dass wir für viele Ideen und Inputs offen sind und mit Menschen mit verschiedensten politischen Ansichten das Gespräch suchen, so haben wir keinerlei Interesse an einem Austausch mit dem offiziellen Vertreter eines klerikalfaschistischen Regimes.
Mit einem Staat, in dem auf Homosexualität die Todesstrafe steht, in dem jegliche Frauenrechte mit Füßen getreten werden, dessen Staatsidee seit der islamischen Revolution auf Antizionismus fußt, der darüber hinaus Menschenrechte im Namen der Religion zu Gunsten der Sharia verweigert, in dem Oppositionelle gejagt und gefoltert oder gar hingerichtet werden KANN es von unserer Seite keinen Dialog geben!
Die Botschaft des Irans in Österreich ist die offizielle Vertretung der Regierung Mahmoud Ahmadinejads, der den Holocaust leugnet, das Existenzrecht jenes Staates, der die Schutzmacht der Überlebenden der Shoa und ihrer Nachkommen darstellt, negiert, und auch aktiv an "einer Welt ohne Zionismus" arbeitet, was in nichts Geringerem gipfelt als der Drohung Israel von der Karte zu tilgen. Die Bestrebungen (und Aktivitäten) des Irans Uran anzureichern sehen wir auch als konkrete, massive Bedrohung für Israel, welchem wir unsere Solidarität aussprechen.
Solange im Iran diese antisemitische, frauen- und homosexuellenfeindliche, menschenrechtsverachtende Politik an der Tagesordnung steht, wird die GAJ-Wien keinerlei Kontakte zu Vertreter(Innen?) dieser pflegen.
Die Grünalternative Jugend Wien
die jüdische








