Tuesday, April 03, 2007

Mörderische Herrenabende

Im Zusammenhang mit der Ermordung von Hrant Dink werden in der Türkei immer mehr Verdächtige festgenommen. Der Polizeiapparat in Trabzon war von dem Mordkomplott zumindest informiert. von sabine küper-büsch, istanbul
Wäre das Ganze nur ein Spiel wie »Räuber und Gendarm«, könnte man die radikalnationale Bewegung in der Türkei getrost als einen kleinen Haufen armer Irrer abtun. Doch wie Hrant Dinks Sohn Arat nach der Ermordung seines Vaters am 19.Januar sagte, konnten ein »paar Hirnlose« einen Menschen wegen eines Zeitungsartikels töten, den sie niemals gelesen hatten.
In den vergangenen Wochen konzentrierte sich die Aufmerksamkeit der türkischen Öffentlichkeit erneut auf die Stadt Trabzon an der Schwarzmeerküste, aus der der Mörder Dinks, Ögün Samast, stammt. Es wurde immer deutlicher, dass es sich bei dem 17jährigen Samast mehr um ein williges Werkzeug als um einen ideologisch motivierten Killer handelt und im Hintergrund ein Netzwerk aus Ultranationalisten mit guten Beziehungen zu derartigen Parteien und dem Sicherheitsapparat existiert. Die Polizei nahm elf Personen aus dem Umfeld der rechtsextremen »Partei der Großen Einheit« (BBP) fest. Der Vorsitzende der BBP aus Trabzon, Yasar Cihan, sein Sohn Bahadir Cihan und der Vorsitzende der Jugendorganisation der BBP, Mustafa Öztürk, wurden in der vergangenen Woche wegen dubioser Beziehungen und offensichtlicher Falschaussagen zu dem Mord verhaftet.
Vor allem Yasin Hayal, der Ogün Samast mit dem Mord an Hrant Dink beauftragt hatte und kurz nach der Tat festgenommen wurde, revidiert derzeit seine Aussagen. Er gibt nun zu, dass mehr Personen mit dem Mord in Zusammenhang stehen, als er zunächst angegeben hatte. Hayal, der wegen eines Sprengstoffanschlags auf ein McDonald’s-Restaurant im Oktober 2004 vorbestraft ist, hatte kurz nach dem Mord gestanden, Samas beauftragt und ihm die Waffe verschafft zu haben. Inzwischen wurde auch bekannt, dass Hayal den Anschlag auf die McDonald’s-Filiale verübte, weil dort im Fastenmonat Ramadan tagsüber Essen verkauft wird. Bemerkenswerter als dieses Vorgehen eines islamistischen Fanatikers ist es, dass Hayal zwar im Jahr 2005 zu sechs Jahren Haft verurteilt, aber nach elf Monaten im Gefängnis wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.
Hayal versuchte zunächst, den Mord an Dink als Werk einer kleinen Gruppe mit ihm als Rädelsführer darzustellen, und dementierte jegliche Verbindungen zu irgendwelchen Organisationen. Das hat neben einem mafiotischen Ehrenkodex, nach dem die kleinen Fische ins Gefängnis gehen, während die Auftrag­geber im Dunkeln bleiben und höchstens den Familien der Täter mit Geld aushelfen, auch praktische Gründe. Nach dem türkischen Strafrecht erhöht sich das Strafmaß erheblich, wenn es sich um die Tat einer Gruppe handelt, denn dann fällt das Verbrechen unter das Anti-Terror-Gesetz.
Auch die politische Gruppe um Samast wird seit mehreren Wochen vernommen. Als ihre Treffpunkte gelten ein Internet-Café im Trabzoner Bezirk Pelitli und der örtliche Fußballverein Pelitli-Spor. Auf ihrer Homepage erschien nach der Entlarvung von Samast als Mörder Dinks ein Artikel über die ruhmreichen türkischen Vorfahren seiner Familie.
Die ultranationalistische Szene in Trabzon geriet bereits ins Blickfeld der Öffentlichkeit, als dort während der Auseinandersetzungen um die dänischen Mohammed-Karikaturen ein Jugendlicher aus diesem Spektrum den katholischen Priesters Andrea Santoro ermordete. Die Polizei der Stadt sucht bereits seit einem Jahr nach den Hintermännern des Mordes; bisher völlig ergebnislos.
Gleichzeitig entging den Ermitteln, dass Hayal eine Gruppe von etwa zehn Jugendlichen, darunter auch Samast, aus der ultranationalistischen Szene um sich scharte, um sie an der Waffe auszubilden. Der so genannte »große Bruder« beziehungsweise Mentor Hayals aus dem örtlichen ultrarechten Verband Nizam-i Alem (Ordnung in der Welt) ist ein Student der Betriebswirtschaft namens Erhan Tuncel. Er gab in der Woche nach dem Mord zu, dass Hayal ihm mehrere Male von seinen Plänen, Dink zu erschießen, erzählt habe. Die Überraschung war perfekt, als bekannt wurde, dass Tuncel als Informant für die Polizei arbeitete und mehrfach vor den Mordplänen gegen Dink gewarnt hatte.
Immer deutlicher wird, dass niemand ein Interesse daran hatte, den Mord zu verhindern. Cihan, der Vorsitzende der BBP in Trabzon, hatte etwa zunächst behauptet, dass er mit der Gruppe um Hayal bereits seit dem Jahr 2004 nicht s mehr zu tun habe, sie sei aus seiner Partei und der Jugendorganisation ausgeschieden. Mitt­lerweile ist bekannt geworden, dass er Hayals Familie finanziell unterstützt hat, als dieser wegen des Anschlags auf die McDonald’s Filiale im Gefängnis saß. Das ist verwunderlich, denn der arbeitslose Hayal trug auch in Freiheit nicht zum Lebensunterhalt seiner Familie bei.
Hinzu kommt, dass Cihans Sohn Bahadir vor und nach dem Mord mehrfach mit Hayals Mentor Tuncel telefonierte. Tuncels Mitbewohner Tuncay Uzundal sagte inzwischen aus, dass die ganze Hayal-Gruppe inklusive Bahadir Cihan oft in der gemeinsamen Wohnung so genannte Herrenabende veranstaltete. Währenddessen soll ultranationalistische Paranoia gesponnen und eine Strategie für Taten im Namen des Vaterlands ausgeheckt worden sein.
Auch Dink zu ermorden, scheint häufiger Thema gewesen zu sein. »Den Armenier zu beseitigen, der das Blut der Türken als vergiftet bezeichnet hat«, soll Uzundal zufolge von allen Anwesenden in patriotischer Selbstherrlichkeit als große Heldentat propagiert worden sein. Uzundal sagte auch aus, sein Mitbewohner Tuncel habe nach dem Bekanntwerden der Ermordung Dinks in der Wohnung gesagt, er werde Onkel Yasar (Cihan) anrufen und dafür sorgen, daß Samast wegen seines jugendlichen Alters und Hayal wegen seiner patriotischen Gesinnung ein geringes Strafmaß erhielten. Tuncel erhoffe sich damit das Diplom der Polizeiakademie.
Was genau damit gemeint war, kann man nur mutmaßen. Angesichts des Videos, auf dem man Samast nach seiner Festnahme zusammen mit Polizisten, die sich mit ihm solidarisieren, und einer türkischen Fahne sehen kann (Jungle World 06/07), sind die Verbindungen der Hayal-Gruppe zu einem Teil des Polizeiapparats offensichtlich. Halb Trabzon und der gesamte türkische Polizeiapparat waren offensichtlich von dem Komplott gegen Hrant Dink informiert. Die inzwischen nach Trabzon entsandten Inspekteure der Regierung, die sich absichtlich nicht des Polizeiapparats bedienten, entdeckten, dass 17 Warnungen hinsichtlich des Mordkomplotts bei der Polizei von Trabzon eingegangen sind. Diese wurden an die Geheimdienstabteilung der obersten Polizeibehörde in Ankara weitergeleitet, die ihrerseits nur eine ein­zige der Warnungen an die verantwortliche Behörde in Istanbul weiter gab.
jungle world

KLEINE NACHTMUSIK

Neues von Mohammed. Das Video

Berlin: Libanesischer Serien-Vergewaltiger vor Gericht

Wegen einer Überfallserie auf Frauen und mehrerer Vergewaltigungen muss sich seit Dienstag ein 25 Jahre alter Libanese vor dem Berliner Landgericht verantworten. Er ist angeklagt, zwischen Juni und Oktober vorigen Jahres in Kreuzberg und Neukölln zehn Frauen mit einem Messer bedroht, misshandelt und beraubt zu haben. Außerdem soll er drei weitere Opfer vergewaltigt haben. (Quelle: Tagesspiegel 3. April 2007 )
akte islam

Berlin: Moschee-Gegner zeigen Senatorin an

Vertreter der "Initiative Pankow-Heinersdorfer Bürger" (IPAHB) haben Anzeige gegen Integrationssenatorin Heidi Knake-Werner (Linkspartei.PDS) gestellt. Ihr Vorwurf: Die Senatorin habe Mitglieder der Initiative im Zusammenhang mit einem Brandanschlag, der sich auf der Baustelle für eine Moschee im Pankower Ortsteil Heinersdorf ereignete, verleumdet und herabgewürdigt. Angezeigt wurden auch der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) und die Heinersdorfer SPD-Abgeordnete Christa Müller. "Es gibt im Zusammenhang mit dem Brandanschlag ungeheuerliche Vorverurteilungen", sagte IPAHB-Vorsitzender Joachim Swietlik gestern. Die Moschee-Gegner beziehen sich in ihrer Anzeige auf den § 187 des Strafgesetzbuches. Demnach muss mit Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafen rechnen, wer öffentlich eine unwahre Tatsache behauptet, jemanden verächtlich macht oder in der öffentlichen Meinung herabwürdigt. Vor zwei Wochen brannte auf dem künftigen Gelände der Moschee an der Heinersdorfer Tinius- straße ein Baufahrzeug. Die Polizei geht von vorsätzlich gelegtem Feuer aus, der Staatsschutz ermittelt. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter. Am Tag nach dem Brand verurteilten Berliner Politiker diese Tat. Integrationssenatorin Heidi Knake-Werner sagte: "Der feige Brandanschlag ist ein Höhepunkt der islamfeindlichen Hetze der ,Bürgerinitiative gegen den Moscheebau‘ und der NPD." (Quelle: Berliner Zeitung 3. April 2007)
akte islam

Berlin: An der neuen Moschee fallen die Gerüste

Das Gerüst am Neubau an der Skalitzer Straße Ecke Wiener Straße in Berlin-Kreuzberg wird derzeit abmontiert. Nun wird dort die neue Moschee sichtbar. Sie hat vier kleine Minarette auf dem Dach sowie eine große Kuppel. Das Gebetshaus steht direkt an der Hochbahn, in der Nähe des Görlitzer Bahnhofs. (Quelle: Berliner Morgenpost 3. April 2007 )
akte islam

Norwegen: Muslimische Taxifahrer weisen Blinde mit "unreinen" Blindenhunden zurück

Wir haben mehrfach schon darüber berichtet, dass seit Ende Dezember 2006 in immer mehr westlichen Staaten muslimische Taxifahrer aus angeblich religiösen Gründen die Beförderung mancher Passagiere ablehnen. Dazu zählen Blinde mit angeblich "unreinen" Blindenhunden, Homosexuelle und Fahrgäste, die Alkohol eingekauft haben. Seinen Ursprung hat diese von der radikalen Moslemburderschaft inspirierte Idee in Minneapolis/Vereinigte Staaten. Von dort aus fand die Idee Nachahmer in London, Sydney und Melbourne - und jetzt auch in Oslo/Norwegen. Immerhin berichtet jetzt auch die norwegische Zeitung Aftenposten über solche Fälle, bei denen Blinde mit "unreinen" Blindenhunden von muslimischen Taxifahrern mitten in der Hauptstadt einfach am Straßenrand stehen gelassen werden.
Die blinde Norwegerin Gry Berg hatte im März 2007 in Oslo gar vier Taxifahrer nacheinander, die sie nicht transportieren wollten (Quelle: Aftenposten April 2007 )
akte islam

Italien: Imam betet für den Tod von Christen und Juden

Bouriqi Boutcha ist ein aus Marokko stammender Imam, der im Jahre 2004 wegen seiner radikalen Auffassungen aus Italien ausgewiesen wurde. Seinem Nachfolger in Cottolengo (nahe Turin) könnte es nun ähnlich ergehen. Denn Imam Mohammed Kohalia betet beim Freitagsgebet für den Tod aller Christen und Juden. Ein Besucher filmte Mohammed Kohalia und dokumentierte, wie dieser beim Freitagsgebet die Gläubigen wissen ließ, Frieden mit Ungläubigen könne es nicht geben. Diese müssten getötet werden. Interessant sind auch die weiteren dokumentierten Aussagen: Männer seien Frauen weit überlegen (der Imam nannte den Mann einen Ferrari und die Frau einen Fiat 500) und Frauen, die dem Manne nicht gehorchten, dürften geschlagen werden (Quelle: ADN.Kronos 3. April 2007 )
akte islam

Monday, April 02, 2007

KLEINE NACHTMUSIK

KRAFTWERK The Model. Das Video

Brüssel: Spannungen zwischen Kurden und Türken

Im Brüsseler Vorort Sint-Joost-ten-Node hat es am Sonntag wieder Strassenschlachten zwischen Türken und Kurden gegeben. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Vor zwei Jahren hatten sich Türken und Kurden in der gleichen Region Strassenschlachten geliefert. Damals wie auch jetzt war Brandstiftung in einem kurdischen Zentrum der Anlass der Unruhen.
Die Kurden bezichtigen Türken, die Feuer gelegt zu haben. Die Polizei bestätigte bislang nur die Brandstiftung, konnte die Täter jedoch nicht ermitteln (Quelle: De Standaard 1. April 2007 )
akte islam

Großbritannien: Aus der alten Kirche von Clitheroe wird eine Moschee

In wenigen Jahrzehnten schon werden in Großbritannien mehr Muslime leben, als Christen, die die Kirchen besuchen. Diese Entwicklung belegen jüngste - in der Herald Tribune zitierte - Studien. Und weil Muslime Gebetsräume benötigen, wird bisweilen auch aus einer ehemals christlichen Kirche eine Moschee. Wie in diesen Tagen in Clitheroe. (Quelle: International Herald Tribune 1. April 2007 )
akte islam

Dhimmi in St. Georg

"Eine sehr wertschätzende Geste"
Die Hamburger Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Georg und die Islamische Gemeinde der Centrum Moschee feiern am Karfreitag erstmals einen gemeinsamen Gottesdienst. "Meine Einladung in die Moschee empfinde ich als eine sehr wertschätzende Geste für unsere Gemeinde und den christlichen Glauben", sagte Pastor Kay Kraack am Montag in Hamburg.
Nach Angaben einer Sprecherin des Kirchenkreises Alt-Hamburg gehen nach dem Freitagsgebet Christen und Muslime gemeinsam zur Kreuzwegandacht unter freiem Himmel vor der Dreieinigkeitskirche. Dort werde Imam Hüsiyin Nas ein Fürbittegebet für den Frieden in der Welt sprechen. "Nur zusammen können wir der Gewalt und dem Hass in der Welt begegnen", erklärte der Imam der Centrum Moschee, Ramazan Ucar. Nach dem Gebet sind noch Gespräche und der Besuch eines Konzerts geplant.
Da werden sich die verfolgten Christen in den islamischen Ländern aber freuen !
(ddp/jwd)

Abgetaucht? Die Juden Europas

Essay von Nick Lambert
Viele Juden politisch linker Ausrichtung sahen sich nach der dem Sechstagekrieg folgenden Abspaltung aufgrund der feindlichen Haltung der Linken gegenüber Israel von jenem Ort vertrieben, den sie bis dahin als ihr politisches Habitat betrachtet hatten. Parallel dazu fanden sich die Juden im anderen dominanten Flügel der europäischen Politik, der christlich-solidarischen, konservativ internationalistischen Ausprägung des christlichen Denkens, sogar noch entschiedener als Aussenseiter. Denn diese Ausrichtung fand kräftigen Widerhall bei den Gründervätern des europäischen Projekts und basierte auf dem Ruf nach pauschaler Vergebung, einer Technik, mit der Kriminelle des Zweitem Weltkriegs weissgewaschen wurden. Dies waren zusätzliche Gründe, weshalb viele Juden die Integration nicht mit der Feuerzange anfassen wollten. Viele Eltern von Denkern dieses Kontinents waren aufgrund der Rassengesetze in Italien und Holland von ihren Universitäten gewiesen worden, und dies hatte nach dem Krieg weitgehende Auswirkungen auf die wirtschaftliche und psychologische Verfassung ihrer Familien. Erst während der siebziger Jahre fühlten sich junge, gut ausgebildete Juden wieder in der Lage, das Verhältnis zu ihrer jeweiligen nationalen Gesellschaft neu zu definieren, in der «in Europa bleiben» nichts anderes bedeutete als nicht nach Israel auszuwandern – physisch, aber auch mental. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich in Kontinentaleuropa und zuweilen auch in Grossbritannien viele Juden der älteren Generation als schwache Zurückgebliebene betrachtet, die es nicht gewagt hatten, nach Israel zu gehen und dabei zu helfen, einen neuen Staat zu entwickeln.
Mehr :http://www.tachles.ch/artikel.php?id_art=3480

I like Israel-Tag 2007


Am Donnerstag, 03.05., 15-18 Uhr findet der I like Israel-Tag 2007 auf dem Römerberg in Frankfurt am Main statt!!! [mehr]
Der IlI-Tag wird von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt, Honestly-Concerned, dem Jüdischen Jugend- und Studentenverband Hessen, dem Jugendzentrum Amichai, der Prozionistischen Linken Frankfurt, der Zionistischen Jugend Deutschland und der Zionistischen Organisation Frankfurt organisiert.

Sunday, April 01, 2007

Keine UFOs für Al Gore


titanic

KLEINE NACHTMUSIK

KRAFTWERK pocket calculator. Das Video

Großbritannien: Immer mehr Schulen nehmen Holocaust und Kreuzfahrer aus dem Lehrplan

Für manche Muslime ist der Holocaust eine Erfindung des "bösen Westens". Manche Muslime leugnen den Holocaust. Und manche muslimische Eltern möchten offenkundig nicht, dass der Holocaust im Geschichtsunterricht ihrer Kinder behandelt wird. Britische Lehrer erleben es offenkundig, dass muslimische Schüler beim Unterrichtsthema Holocaust anti-semitische Parolen von sich geben. Die Daily Mail berichtet nun, immer mehr britische Schulen behandelten Holocaust und Kreuzzüge mit Rücksicht auf muslimische Kinder nicht mehr im Unterricht. Die britischen Lehrer wollten den Islam nicht damit "beleidigen". Ebenso kontrovers scheint man an britischen Schulen über die Geschichte der Kreuzfahrer zu debattieren. (Quelle: Daily Mail 1. April 2007 )
akte islam

Deutschland: Die ganze Milde des Gesetzes für Todes-Raser Ali A.

Ali A. (22) hat in einer Tempo-30-Zone ein Kind tot gefahren. Mit Tempo 64 überfuhr er die 9 Jahre alte Jasmin und schleuderte sie 30 Meter weit durch die Luft. Ali A. hatte keinen Führerschein. Das Gericht ließ Ali A. nun laufen. Er muss nicht ins Gefängnis. Nur 3000 Euro Strafe zahlen. Begründung der Richter: Ali A. ist "kein typischer Verbrecher". (Quelle: Bild März 2007).
akte islam

Irak: Muslime enthaupten Baby einer Christin und servieren den Kopf auf einer Reis-Tafel

Die führende katholische Zeitung Großbritanniens ("The Catholic Herald") gilt nicht als reißerisches Revolverblatt. Man muss einen nachfolgend zitierten Artikel schon mehrfach lesen, um zu begreifen, das der Bericht leider KEIN schlechter Aprilscherz ist. Nach Angaben der Zeitung haben Muslime in Bagdad das Baby einer Christin entführt und dieses, weil kein Lösegeld bezahlt wurde, enthauptet. Den Kopf kochten sie und ließen diesen auf einem Teller mit Reis der christlich-assyrischen Familie zustellen. Solche und weitere grauenvolle Beispiele über das Schicksal der Christen im islamischen Bürgerkrieg im Irak finden sich in anderen europäischen Medien nicht (Quelle: The Catholic Herald 1. April 2007 ). Und es ist nicht bekannt, dass in den vergangenen Monaten auch nur ein islamischer Führer oder Imam gegen die Christenverfolgung im Irak öffentlich protestiert hätte. Diese Christenverfolgung finden wir derzeit in vielen mehrheitlich muslimischen Staaten, Christen fliehen in diesen Wochen zu Tausenden aus dem Libanon (Quelle: Telegraph 31. März 2007 ), Muslime brennen immer mehr Kirchen im Norden Nigerias nieder (Quelle: Compass Direct 29. März 2007) und die islamistischen arabischen Janjaweed-Milizen machen jetzt nicht nur im Süden Sudans (Dharfur), sondern auch im Nachbarland Tschad Jagd auf Nicht-Muslime und vertreiben sie (Quelle: The Australian 31. März 2007). In deutschsprachigen Medien findet all das bislang keine Beachtung.
akte islam

Kofferbomber: Osama auf der Festplatte

Das Bundeskriminalamt verfügt offenbar über weiteres belastendes Material gegen den mutmaßlichen Kofferbomber Youssef el Hajdib. Nach einem Vorabbericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" haben Fahnder auf einer Festplatte u.a. Bilder des Terroristen Osama bin Laden sowie mehrerer bekannter Hassprediger rekonstruiert. Die Festplatte soll sich zeitweilig im Besitz von el Hajdib befunden haben.
Er und ein weiterer Verdächtiger sollen am 31. Juli 2006 versucht haben, zwei Züge nach Koblenz und Hamm zu sprengen.
wdr.de/jwd

Anstieg antisemitischer Straftaten mit muslimischem Hintergrund

Die Zahl der antisemitischen Straftaten mit muslimischem Hintergrund hat sich 2006 mehr als verdoppelt. Wie die ARD am Sonntag unter Berufung auf die noch unveröffentlichte Kriminalstatistik für das Jahr 2006 berichtete, sind Straftaten in diesem Bereich im Vergleich zum Vorjahr von 33 auf 88 Fälle gestiegen.
Das Niveau judenfeindlicher Gewalttaten mit muslimischem Hintergrund sei aber gering, hieß es. 2006 seien es sieben Fälle gewesen. Die Zahl der Volksverhetzungen, Graffiti und Schmierereien stieg hingegen um weit über 100 Prozent. Für 2006 registriere die Statistik 42 Fälle von Volksverhetzungen (2005: 15) und 33 Fälle von Graffiti und Schmierereien (2005: 12).
Die tatsächliche Zahl antisemitischer Vorfälle mit muslimischem Hintergrund dürfte jedoch höher sein, da viele Zwischenfälle nicht angezeigt werden und bei zahlreichen Schmierereien und Graffiti ein brauner oder muslimischer Hintergrund nicht erkennbar werde, berichtete der Sender weiter.
Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, beklagte im ARD-"Bericht aus Berlin" eine "steigende Gewaltbereitschaft von muslimischen Jugendlichen gegenüber Juden". Kramer sprach von einer "Verstetigung der Gewaltbereitschaft im muslimischen Bereich".
(ddp)