Wednesday, September 05, 2007

Jihad in Deutschland: "Vor unseren Augen bilden sich immer wieder islamistische Terrorzellen"

Der Fall sorgt für Aufsehen: Am Dienstag sind drei Islamisten festgenommen worden, die offenbar zum Jahrestag der Anschläge am 11. September 2001 mehrere Attentate in Deutschland geplant haben sollen. Bereits seit vielen Jahren befasst sich der Fernsehjournalist Fritz Schmaldienst mit islamistischen Netzwerken und den Gefahren des Terrors. Für die neue Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro haben wir mit ihm über seine Recherchen gesprochen – lesen Sie hier den ersten Teil des Gesprächs.
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KLEINE NACHTMUSIK

Steely Dan live plays "Things I Miss the Most"

Alice Cooper - Only Women Bleed

(Sex, Sharia remix)

Mit Dank an Charles Chapman

Jihad in Deutschland: Kulturhäuser als Zentrum des Terrors?

Die drei Hauptverdächtigen der verhinderten Terroranschläge in Deutschland sollen Kontakte zu den islamistischen Zentren in Ulm und Neu-Ulm gehabt haben. Die beiden Häuser stehen schon länger unter Beobachtung, das Multikulturhaus in Neu-Ulm ist bereits seit 2005 verboten.
wdr.de

Jihad in Deutschland: "Es hieß, der ist Student"

Bild: frontpagemag.com
Das Mehrfamilienhaus im Saarbrücker Stadtteil Dudweiler hat schon bessere Tage gesehen. Die Eternit-Platten-Verkleidung aus den 60er Jahren bröckelt, die Fenster sind dreckig, der Hausflur ist heruntergekommen. Hier hat der 22-jährige Daniel S. gewohnt, einer der drei Terrorverdächtigen, die am Dienstag von Bundeskriminalamt und GSG9 festgenommen wurden.
Die Nachbarn sind geschockt. "Hier leben doch sonst nur ruhige Menschen", sagt ein Nachbar, der in Jogginghose und Achsel-Shirt auf der Straße steht. "Die sind halt jeden Freitag gekommen, waren ein bis zwei Stunden da und sind dann wieder gefahren", erzählt er. "Die", das sind Muslime des Vereins "Islamische Begegnungsgemeinschaft", der im Hinterhof des Hauses eine Moschee eingerichtet hat. Seit 15 Jahren kommen die Muslime freitags hierher.
Seit fast einem Jahr habe Daniel S. in dem Haus gewohnt, erinnert sich eine Nachbarin, selbst eine Muslima. Mitten in der Nacht habe S. häufig Besuch "von Leuten in großen Autos" bekommen, einige hätten "lange Bärte wie die Taliban" gehabt. Diese Gruppe habe immer sehr geheimnisvoll getan und im Hinterhof regelmäßig stapelweise CDs verbrannt. "Das hat so gestunken, ich bin davon mehrmals nachts aufgewacht", erinnert sie sich.
Was genau sich in dem Haus, im Hinterhof und in der sogenannten Omar-Moschee alles zugetragen hat, das weiß die Nachbarin nicht. Wie der Unterschlupf eines Terroristen wirkt das Areal nicht. Überall steht Spielzeug, mehrere Kinderfahrräder lehnen an der Wand, auf einer alten, abgewetzten Ledersofa-Garnitur liegt ein Kater. Die Türen zum Gebets- und Aufenthaltsraum der Moschee stehen offen. Von Geheimniskrämerei keine Spur.
Hauseigentümer Jamil Khalil kann das alles nicht verstehen. Der gebürtige Jordanier betreibt in Saarbrücken eine kleine Landschafts- und Gartenbau-Firma. "Gott sei Dank habe ich nichts mit dem zu tun", sagt er. Er habe S. zwar eine Wohnung in dem Haus "für 100 Euro" vermietet, aber nur, weil ihn zwei tunesische Studenten darum gebeten hätten. "Studenten haben nicht viel, also habe ich ihm eine günstige Wohnung gegeben. Mehr nicht", sagt Khalil.
Khalil hat die "Islamische Begegnungsgemeinschaft" mitbegründet und in dem Haus eine Moschee eingerichtet. Jeden Freitag geht er nach Dudweiler, um zu beten. "Ich wusste von nichts, bis die Staatsanwaltschaft angerufen hat", sagt er. Er lebe gern in Deutschland, er habe sogar einen deutschen Pass und wolle nicht "mit diesen Terroristen" in eine Ecke gestellt werden. "Es hieß, der ist Student! Und jetzt das! So ein Schwein", wettert der Unternehmer.
Afif Salame, Mitarbeiter in Khalils Firma und Hausmeister in Khalils Dudweiler Haus, will von den nächtlichen Treffen nichts mitbekommen haben. "Ich stehe nicht gleich am Fenster und schaue raus, wenn jemand Besuch bekommt", sagt er. Dass die Nachbarn der Moschee Verdächtiges bemerkt haben wollen, erstaunt Khalil: "Warum haben die uns das nicht erzählt? Oder warum waren sie nicht bei der Polizei? Wir haben doch ein gutes Verhältnis mit denen."
"Ich bin ein ängstlicher Mensch", sagt die Nachbarin: "Ich habe mich nicht getraut." Und sie hat noch immer Angst. "Die haben ja nur drei Leute festgenommen - aber da waren nachts immer viel mehr Leute", sagt sie. Und seufzt.
(ddp/jwd)

Jihad in Deutschland: Polizeigewerkschaft warnt vor Radikalisierung von Konvertiten

Ein Terrorverdächtiger wird in Handschellen abgeführt (Foto: fox news)
Unter dem Eindruck der vereitelten Terroranschläge in Deutschland warnt die Gewerkschaft der Polizei vor der Radikalisierung von Konvertiten. "Tatsächlich können wir nicht ausschließen, dass islamische Konvertiten leichter zu radikalisieren sind", sagte der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, den "Stuttgarter Nachrichten".
ddp /jwd/fox news

Jihad in Deutschland: Zwei weitere Terrorverdächtige kommen aus dem Saarland

Im Zusammenhang mit den vereitelten Terror-Anschlägen gibt es offenbar zwei weitere Verdächtige aus dem Saarland. Die Männer im Alter von 21 und 22 Jahren stammten aus dem östlich von Saarbrücken gelegenen Neunkirchen und sollen sich mit dem inzwischen Inhaftierten Daniel S. regelmäßig getroffen haben, sagte Innenminister Klaus Meiser (CDU) am Mittwoch in Saarbrücken.
Insgesamt hätten die Ermittlungsbehörden die Verdächtigen etwa ein halbes Jahr mit "hohem personellen und finanziellen Aufwand" observiert, sagte Meiser. Nur durch die gute Zusammenarbeit, an der auch der Verfassungsschutz im Rahmen seiner Befugnisse beteiligt gewesen sei, sei der jetzige Erfolg möglich gewesen.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungserfolgen forderte Meiser eine erneute Diskussion über eine Online-Überwachung von Computern. Diese sollte nach Auffassung des Ministers vergleichbar den Vorgaben bei der Telefonüberwachung möglich sein. Die jetzt erfolgten Zugriffe hätten wieder gezeigt, wie groß die Gefährdungslage in Deutschland sei.
(ddp/jwd)

Jihad in Deutschland: Massive Bombenanschläge in Deutschland vereitelt

Bild: frontpagemag.com
Mit der Festnahme von drei mutmaßlichen Terroristen haben die Sicherheitsbehörden nach Angaben der Bundesanwaltschaft "massive Bombenanschläge" in Deutschland verhindert. Die drei Männer seien Mitglieder einer deutschen Zelle der islamischen Dschihad-Union und hätten Terrorattacken gegen US-Einrichtungen geplant.
Konkrete Anschlagziele nannten die Ermittler nicht, es war lediglich war Flughäfen und Diskotheken die Rede. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe erließ Haftbefehl gegen die drei Beschuldigten wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung. Die beiden Deutschen und ein Türke waren am Dienstagnachmittag in einer Ferienwohnung im nordrhein-westfälischen Medebach-Oberschledorn im Hochsauerland gefasst worden. Dort hatten sie laut Harms bereits mit Hilfe von Chemikalien, Kabel und Zünder mit der Herstellung von Sprengmaterial begonnen.
Die Männer hätten zuvor im Raum Hannover zwölf Fässer mit insgesamt 730 Kilogramm einer 35-prozentigen Wasserstoffperoxidlösung beschafft. "Mit der erworbenen Menge Wasserstoffperoxid kann eine explosive Mischung mit der Sprengkraft von etwa 550 Kilogramm TNT zubereitet werden", sagte Harms. Entsprechende Bomben hätten "eine höhere Sprengkraft als bei den Anschlägen in Madrid und London" gehabt, betonte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke. Die drei Festgenommenen hätten eine möglichst große Zahl von Menschen töten wollen. Konkrete Anhaltspunkte, dass es sich um Selbstmordattentäter handelte, gibt es laut Ziercke nicht.
Die Fässer mit der 35-prozentigen Wasserstoffperoxidlösung hatten die Verdächtigen in einer Garage in Freudenstadt im Schwarzwald zwischengelagert. "Es gelang uns aber, im Juli 2007 die zwölf Fässer auszutauschen und durch eine dreiprozentige Wasserstoffperoxidlösung zu ersetzen", sagte Ziercke. Diese sei ungefährlich gewesen. Da die Gruppe über viele Monate von den deutschen Behörden überwacht worden sei, habe keine Gefahr für die Bevölkerung bestanden.
Alle drei Festgenommenen hätten in Pakistan eine terroristische Schulung durchlaufen. Dabei handele es sich um zwei deutsche Konvertiten und einen türkischen Moslem. Dieser kommt laut hessischen Innenministerium aus Langen bei Frankfurt am Main. Der mutmaßliche Anführer der Gruppe kommt nach Angaben des baden-württembergischen Landespolizeipräsidenten Erwin Hetger aus Ulm. Er gelte "als Koordinator der gesamten Vorbereitungen". Das Islamische Informationszentrum in Ulm wurde nach Hetgers Angaben am Mittwoch von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Ein weiterer Verdächtiger kommt aus dem Saarland und war zuletzt im Saarbrücker Stadtteil Dudweiler gemeldet. Zwei der Männer sind nach Angaben der Bundesanwaltschaft 28 Jahre alt, einer ist 21 Jahre alt.
In mehreren Bundesländern wurden laut Ziercke "41 Objekte" durchsucht. Dem festgenommenen Kern der Gruppe werden Medienberichten zufolge noch mindestens sieben weitere Verdächtige zugerechnet. Ziercke sagte, in dem Fall seien 300 Beamte über sechs Monate im Einsatz gewesen. "Bisher hat so ein großer Polizeieinsatz unter der Regie des Bundeskriminalamts noch nicht stattgefunden", betonte er.
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) lobte die "hervorragende Zusammenarbeit der Dienststellen des Bundes und der Länder". Die Festnahme der mutmaßlichen Terroristen sei auch "in enger Abstimmung mit ausländischen Partnerdiensten" erfolgt.
(ddp/jwd)

Von "Bakterien" und anderen "Zionisten"

Zur Integration des Islamismus
die jüdische

Jihad in Deutschland: "Sie wollten ein Blutbad anrichten"

Bild:frontpagemag.com
Hessen hat in den von deutschen Sicherheitsbehörden vereitelten Terrorplänen offenbar eine zentrale Rolle gespielt. Laut Innenminister Volker Bouffier (CDU) stammt einer der Männer, die am Dienstag nahe Korbach festgenommen worden waren, aus Langen bei Frankfurt am Main. Er bestätigte, Auslöser für die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden sei eine Ausspähfahrt Ende 2006 zu US-Kasernen im Hanauer Stadtteil Lamboy gewesen. Neun Monate lang hätten die hessischen Behörden ermittelt. Es sei der größte Einsatz der Landespolizei in ihrer Geschichte gewesen, an dem im Schnitt rund 300 Beamte "Tag und Nacht" beteiligt gewesen seien. Im April habe dann der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen. Zu diesem Zeitpunkt sei klar gewesen, dass "die Bezüge weit über unser Land hinaus gingen".
Offenbar sind unter den nun Festgenommenen auch Männer, die Ende 2006 schon einmal von der Polizei festgenommen wurden. "Es gibt da Schnittmengen", bestätigte Bouffier. Bei der Gruppe handele es sich um eine "Terrorzelle", die Männer hätten in einem Netzwerk operiert, das eng verbunden sei mit der Dschihad-Union. Man müsse deshalb auch davon ausgehen, dass es ein Umfeld gebe. "Die drei Festgenommenen allein sind nicht das Problem", es gebe "immer Leute, die mit ihnen zusammenwirken", sagte Bouffier.
Inwieweit aber von "Helferstrukturen" auszugehen sei, müssten die weiteren Ermittlungen zeigen. In Hessen wurden nach Angaben des Ministers in der Nacht zum Mittwoch sieben private Wohnungen in Frankfurt, Langen und Darmstadt durchsucht. Dabei wurden Bouffier zufolge "sehr viele Dinge" gefunden.
"Das Bedrückende ist, dass es hier solche Menschen gibt, das Gute ist, dass durch die hervorragende Arbeit der Sicherheitskräfte ein Blutbad verhindert wurde", sagte Bouffier. Die Täter seien "zu allem entschlossen" gewesen und hätten auch darüber geredet, "Fallen aufzustellen": Danach wäre erst eine kleinere Bombe gezündet worden und dann in die Fluchtbewegung hinein der eigentliche Sprengsatz detoniert. "Sie hatten alles, was sie brauchten, um ein Blutbad anzurichten", sagte Bouffier.
Zugleich dementierte er, dass der Frankfurter Flughafen ein konkretes Anschlagsziel gewesen sei. "Wir müssen zur Stunde nicht davon ausgehen, dass sie vorhatten, den Frankfurter Flughafen als Ziel zu nehmen", sagte Bouffier. Der Flughafen sei "eine der denkbaren Möglichkeiten" gewesen, die von den Tätern erörtert worden sei. Im Kern sei es immer darum gegangen, "eine möglichste breite Wirkung zu entfalten" und Amerikaner zu treffen.
Die Verdächtigen hätten nicht nur Hanau, sondern eine ganze Reihe von Objekten genauestens ausspioniert. Die Täter hätten "hochkonspirativ" mit E-Mails gearbeitet, das Internet genutzt und "relativ wenig" über den normalen Telefonverkehr gearbeitet, sagte Bouffier weiter. Die Ermittler hätten bei ihrer Beobachtung "die modernste Technik, die uns zur Verfügung steht", eingesetzt.
(ddp/jwd)

Jihad in Deutschland: "Es gibt mindestens sieben weitere Haftbefehle"

Nach der Festnahme dreier mutmaßlicher Terroristen befinden sich möglicherweise mindestens sieben weitere Verdächtige weiter auf der Flucht. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf führende Koalitionskreise.
"Wir gehen jetzt von der Phase der verdeckten in die Phase der offenen Ermittlungen über. Dabei kann es zu weiteren Verhaftungen kommen", wird er weiter zitiert.
Im Zusammenhang mit geplanten Anschlägen der Gruppe waren am Dienstag nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) 41 Objekte in mehreren Bundesländern durchsucht worden. Dem festgenommenen Kern der Gruppe würden noch weitere Verdächtige zugerechnet, hatte BKA-Präsident Jörg Ziercke am Mittwoch gesagt.
(ddp/jwd)

Jihad in Deutschland: Einer der Anschlagsverdächtigen kam aus Langen bei Frankfurt

Einer der unter Terrorverdacht festgenommenen Männer kam laut Hessens Innenminister Volker Bouffier (CDU) aus Langen bei Frankfurt am Main. Es handele sich um einen Türken, der bereits seit längerer Zeit in Deutschland lebe, sagte Bouffier am Mittwoch in Wiesbaden.
Bouffier sagte weiter, in Hessen seien in der Nacht zum Mittwoch insgesamt sieben private Wohnungen in Frankfurt, Hanau und Darmstadt durchsucht worden. Die dabei sicher gestellten Dinge würden nun ausgewertet.
Bouffier dementierte aber, dass der Frankfurter Flughafen ein konkretes Anschlagsziel gewesen sei. "Wir müssen zur Stunde nicht davon ausgehen, dass sie vorhatten, den Frankfurter Flughafen als Ziel zu nehmen", sagte Bouffier. Der Flughafen sei "eine der denkbaren Möglichkeiten" gewesen, die von den Tätern erörtert worden sei.
Im Kern sei es immer darum gegangen, "eine möglichst breite Wirkung zu entfalten" und Amerikaner zu treffen. "Wir haben hier eine Zelle", betonte Bouffier. Die Männer hätten in einem Netzwerk operiert, das eng verbunden sei mit der Dschihad-Union. Man müsse deshalb auch davon ausgehen, dass es ein Umfeld gebe. Inwieweit aber von "Helferstrukturen" auszugehen sei, müssten die weiteren Ermittlungen zeigen.
"Das Bedrückende ist, dass es hier solche Menschen gibt, das Gute ist, dass durch die hervorragende Arbeit der Sicherheitskräfte ein Blutbad verhindert wurde", sagte Bouffier. Für die hessische Polizei sei es der größte Einsatz ihrer Geschichte gewesen, an dem im Schnitt rund 300 Beamte "Tag und Nacht" im Einsatz gewesen seien. Ausgangspunkt der Ermittlungen sei die Ausspähfahrt von amerikanischen Kasernen im Hanau Ende 2006 gewesen. Die hessischen Sicherheitsbehörden hätten seit neun Monaten ermittelt, im April habe dann der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen.
(ddp/jwd)

Tuesday, September 04, 2007

Allahs Pipi

Fatwa sorgt erneut für Unruhe in Ägypten
Thema der Fatwa: Das Trinken des Urins von Propheten
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Bild: titanic-magazin.de

KLEINE NACHTMUSIK

Steely Dan live plays "Home at Last"

Dänische Polizei verhindert al-Qaida-Anschlag

In Dänemark sind acht Menschen unter Terrorverdacht festgenommen worden. Sie sollen in „engem Kontakt" zum Terrornetzwerk al-Qaida einen Sprengstoffanschlag geplant haben. Die Polizei hatte sie schon länger überwacht.
Wie der für die Terrorbekämpfung zuständige dänische Geheimdienst PET mitteilte, wurden in der Nacht zum Dienstag acht Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren festgenommen, die ausnahmslos „militante Islamisten“ mit Verbindungen zu internationalen Terrorgruppen und zu einem führenden Mitglied von al-Qaida seien.
Bei den Festnahmen und gleichzeitig durchgeführten Razzien habe man Sprengstoff gefunden. PET-Chef Jacob Scharf wollte keine weiteren Einzelheiten nennen. Zwei der festgenommenen Männer sollen im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.
"Mit den Festnahmen haben wir einen Terroranschlag verhindert", sagte Geheimdienstchef Jakob Scharf. Gegen welches Ziel sich der geplante Anschlag richten sollte, sagte er nicht.
Welt Online

ISLAMINATOR

Fundamentalistische Studenten im Iran haben ein neues Computerspiel präsentiert, in dem zwei iranische Atomwissenschaftler aus US-Gefangenschaft befreit werden müssen ... Der Spieler schlüpft in die Rolle der iranischen Sicherheitskräfte und muß die Gefangenen befreien, die nach Israel gebracht werden. Für ein erfolgreiches Ende der Operation muß der Spieler amerikanische und israelische Soldaten töten und ihre Laptops mit Geheiminformationen an sich bringen. "Wir versuchen, in diesem Spiel die Idee der Verteidigung, des Opfers und des Märtyrertums voranzubringen", erklärte ein Sprecher der Gruppe.
"Welt"/konkret 9-07

Iranischer Präsident erklärt die Ursache aller Krisen dieser Welt

Ahmadinedschad fährt verbale Attacken gegen "die Juden"
islaminstitut.de

ZAUBERHAFTER ORIENT

Die islamische Religionspolizei hat in Riad nach eigenen Angaben innerhalb eines Jahres mehr als 100 Zauberer festgenommen. Ein Mitarbeiter der Behörde für die Förderung der Tugend und die Vermeidung des Lasters sagte am Donnerstag in der saudi-arabischen Hauptstadt, über 80 Prozent der Kundschaft der Magier seien weiblich. Die meisten Kundinnen konsultierten die Zauberer in Fragen, die mit Ehe, Liebe und Gefühl zusammenhingen. Die Religionspolizisten nahmen die angeblichen Magier fest, weil Zauberei in dem islamischen Königreich eine Straftat ist, und nicht etwa, weil sie diese für Scharlatane hielten. Angehörige der Tugend-Behörde in der saudi-arabischen Pilgerstadt Medina hatten kürzlich sogar behauptet, eine afrikanische Magierin sei ihnen bei einer Razzia entkommen, indem sie nackt aus dem Fenster des Zimmers "geflogen" sei.
"Focus Online"/konkret 9-07

Muslime schon wieder beleidigt !

Eine Stimme für die SPD
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün hat Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber (CSU) wegen seiner kritischen Äußerungen zu Moschee-Bauten in Deutschland scharf attackiert. Die Aussage Hubers, der sich um den CSU-Vorsitz bewirbt, sei eine Beleidigung für alle in Deutschland lebenden Muslime, sagte Akgün am Dienstag in München.
Huber hatte der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstagausgabe) gesagt, als CSU-Vorsitzender wolle er dafür sorgen, "dass die christlichen Sittengesetze auch in der praktischen Politik wahrgenommen werden: Wir lassen uns den christlichen Charakter unseres Landes nicht durch monströse Moscheebauten verschandeln".
Die SPD-Politikerin entgegnete, Huber solle aufhören, "die politische Kultur in Deutschland zu verschandeln". Sie fügte hinzu: "Deutschland ist kein Bierzelt." (na, jedenfalls dürfen wir jetzt noch Bier trinken!)
Die West-Frau-Darstellerin, Akgün, verhält sich so, wie man sich eine Agentin der in der Türkei regierenden islamischen Faschisten immer vorstellt hat.
Immerhin macht sie deutlich, daß die SPD eine Scharia-Republik à la Freddy Thielemans anstrebt, wenn man diese Partei bei den nächsten Wahlen nicht endgültig auf den Müllhaufen der Geschichte wirft !
(ddp/jwd)

Dialogwünsche von Aussen

Wenn Juden, Christen und Moslems die Hora der Verständigung tanzen
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die jüdische