Sunday, September 23, 2007

Veranstaltungstipp Österreich

Die islamische Republik Iran
Analyse einer Diktatur
Symposium
29./30. September 2007
Campus der Universität Wien, Altes AKH
Samstag: Hörsaal D, Hof 10,13
Sonntag: Hörsaal C1, Hof 2
(Alserstraße/Spitalgasse,Straßenbahn 5, 33, 43, 44)
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die jüdische

Kulturelle Bereicherung in Schottland: Toilette nur für Muslime - in einem Gebäude ohne Muslime...

Foto: Eine typische Islam-konforme Toilette...oops ! Vertan !

Greggs ist ein schottischer Großbäcker. Die Geschäfte laufen prächtig. Und das Unternehmen expandiert. Man hat sich deshalb einen neuen Firmensitz gebaut. Und man hat die Presse eingeladen, das neue Gebäude zu besichtigen. Dort fanden Journalisten und Arbeiter bei einer Betriebsbesichtigung einen interessanten Raum, eine Toilette, die nur Muslime betreten dürfen. Allerdings arbeitet bei Greggs nicht ein Muslim... (Quelle: Sunday Express 23. September 2007).
akte-islam.de/jwd

Im Würgegriff des Deutschlandfunks

Es gibt Situationen, in denen selbst Henryk Broder die Spucke wegbleibt
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Saturday, September 22, 2007

Kulturelle Bereicherung in Schweden: 1970 gab es 1000 Muslime im Land, 2006 waren es 400.000 und im Jahre 2040...

In Schweden leben derzeit etwa 9 Millionen Menschen. Am Beispiel Schwedens kann man die Islamisierung Europas gut nachvollziehen: 1970 lebten nach offiziellen Angaben nicht mehr als 1000 Muslime im Land, 1980 waren es 30.000, 1990 waren es 120.000, 1996 waren es 200.000, 2000 waren es 325.000, 2005 waren es 375.000 und 2006 immerhin 400.000. Diese Zahlen stammen aus dem offiziellen EU-Bericht von Sanders und Larsson, der unverdächtig ist, extremistisch oder einseitig zu sein (Quelle: Seite 10 des vorgenannten Berichts).
Die Bevölkerung Schwedens entwickelt sich somit prächtig - dabei muss man jedoch wissen, dass die Zahl der ethnischen Schweden ständig abnimmt. Sollte diese Entwicklung (auch ohne Zuwanderung) anhalten, dann würde Schweden im Jahre 2040 eine islamische Mehrheit haben. Wir wissen nicht, ob die Entwicklung sich tatsächlich so vollziehen wird, halten die in dem EU-Bericht vorgelegten Zahlen jedoch für wissenswert. Im Sommer 2006 hatten Muslime in Schweden T-Shirts verkauft, auf deren Aufdruck es hieß "2030 übernehmen wir das Land". Unterdessen ist die "kulturelle Bereicherung" durch die neuen Mitbürger unverkennbar: die Kriminalitätsstatistiken sprechen Bände - und der schwedische Sozialstaat bricht zusammen (Quelle: BrusselsJournal - mit weiteren Quellenangaben). Die Zahl der Vergewaltigungen stieg in Schweden parallel mit der islamischen Einwanderungswelle rasant, die Herkunftsländer der Tatverdächtigen lauten in der statistischen Reihenfolge: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien (Quelle: Dagens Nyheter). Die Zahl der Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren hat sich in den letzten 20 Jahren im Schweden versechsfacht (Quelle: Aftonbladet). Schwedische Mädchen haben inzwischen einen Anti-Vergewaltigungs-Gürtel entworfen, der sie vor der kulturellen Bereicherung durch kulturell verarmte Zuwanderer schützen soll (Quelle: The Local). Immer häufiger werden ethnische Schweden von muslimischen Gangs angepöbelt oder zusammen geschlagen, auch Kirchen werden mitunter angezündet. Ein skandinavischer Kommentator nennt die Entwicklung in Schweden eine "eurabische Horrorgeschichte eines utopistischen Mulitikulturismus" (Quelle: Christian Science Monitor).
akte-islam.de

Kulturelle Bereicherung in Düsseldorf: Abdullah S. schlägt Lehrer zusammen

In Düsseldorf stehen in diesen Tagen zwei Mitbürger vor Gericht, einer von ihnen - der 18 Jahre alte Abdullah S. - hat einen Lehrer zusammen geschlagen. Schüler Bürol G. soll der Auftraggeber gewesen sein. Der Lehrer hatte rausbekommen, dass der 17 Jahre alte Bürol G. Atteste fälschte und stellte den Schulschwänzer zur Rede. Bürol G. soll dann Abdullah beauftragt haben, den Lehrer zusammen zu schlagen: Der Anänger der "Religion des Friedens" führte einen Holzbesen mit sich, hatte sein Gesicht hinter einem Schal und der Kapuzenjacke verborgen. Er schlug mit dem Besenstiel auf den Rücken des Lehrers ein, wobei das Besenholz zerbrach. Dann schlug er ihm mehrfach mit der Faust gegen den Schädel. Sein Opfer ging zu Boden, rief um Hilfe. Abdullah trat dem Lehrer dann noch ins Gesicht - und flüchtete (Quelle: Bild.de 22. September 2007).
akte-islam.de

Großbritannien: Im Queen Elisabeth Krankenhaus lobpreist der Imam die Attentäter des 11. September

Das Queen Elisabeth Krankenhaus im britischen Woolwich (nahe London) hat den Krankenhaus-Imam entlassen, nachdem dieser am unlängst bei einer Filmvorführung der Attentate des 11. September 2001 vor Kindern die Attentäter mit den Worten "Allah-u Akhbar" gelobt hatte (Quelle: The Hindu 21. September 2007).
Der 30 Jahre alte Usman Ali war schon zuvor durch Einladungen radikaler Islamisten zu seinen Freitagspredigten in der Krankenhaus-Moschee aufgefallen. (Quelle: BBC ).
akte-islam.de

KLEINE NACHTMUSIK

Brecker Brothers Spherical Part1

Jihad in Deutschland: Verfassungsschutz erwog Anwerbung von Daniel S.

Der saarländische Verfassungsschutz hat angeblich erwogen, den wegen eines geplanten Terroranschlags verhafteten Daniel S. als V-Mann zu gewinnen. Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet unter Berufung auf Geheimdienstkreise, es habe nach der Rückkehr von S. aus einem Terrorcamp in Pakistan am 13. Februar ein "Rückkehrergespräch" gegeben. Dabei prüften den Angaben nach zwei Beamte, ob S. zur Kooperation bereit sein könne. Doch der 22-Jährige habe nur "Märchen" über seine angebliche religiöse Weiterbildung erzählt. Den Beamten sei klar geworden, dass S. nicht anzuwerben sei.
Der Mann ist einer der drei am 4. September festgenommenen Terrorverdächtigen. Sie sollen einer deutschen Zelle der islamischen Dschihad-Union angehören und Terrorattacken gegen US-Einrichtungen geplant haben.
(ddp/jwd/Bild:frontpagemag.com)

Atta und der fliegende Teppich

Eine Diskussionsreihe auf dem internationalen Literaturfestival in Berlin stellte die Frage: Warum hat der Westen Angst vor dem Islam? von markus ströhlein
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jungle-world.com

Wiener Mischung (II)

von Florian Markl
Vor einigen Tagen habe ich an dieser Stelle auf die absurde Situation hingewiesen, die sich in Wien zugetragen hat, als linke Antisemiten gegen Nazis demonstrierten. Man konnte den Eindruck nicht los werden, dass es sich hier um ein Mißverständnis handelte und die beiden verfeindeten Gruppen in Wahrheit viel mehr gemein haben, als sie trennt. Diese Vermutung ist mittlerweile bestätigt worden: Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes berichtet auf seiner Homepage unter der Rubrik “Neues von ganz rechts”, dass in einem Onlineforum aus dem Umfeld des rechtsextremen Bundes freier Jugend (BFJ) angeregt über die von Café Critique und der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien organisierte Kundgebung “Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!” am 30. September diskutiert wird.
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blog/cafecritique

Zahl der geschleusten Iraker verfünffacht

In der ersten Jahreshälfte hat sich laut "Spiegel" die Zahl der geschleusten Iraker, die in Deutschland aufgegriffen wurden, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verfünffacht. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sei die Zahl von 78 auf 389 gestiegen. Außerdem hätten Polizisten in der Bundesrepublik weitere 342 Iraker ohne Einreisepapiere entdeckt, meldete das Magazin am Samstag vorab.
Gleichzeitig sei die Zahl der Asylerstanträge von Irakern im August auf 706 gestiegen - gut dreimal so viel wie im Vorjahresmonat. Als Grund gelte eine Lockerung der Asylpolitik in Fällen von Irakern. So sei die Anerkennungsquote im laufenden Jahr auf rund zwei Drittel gestiegen - 2006 habe sie nur bei rund acht Prozent gelegen. Zudem habe die Bundesregierung angesichts der desolaten Sicherheitslage im Irak weitgehend die Praxis gestoppt, Irakern in Deutschland ihren Asylstatus wieder abzuerkennen. Zuvor hätten die Ausländerbehörden fast 20 000 Asylanerkennungen widerrufen mit der Begründung, nach dem Sturz des Saddam-Regimes sei der Verfolgungsgrund entfallen.
Um die Zahl der Schleusungen aus dem Irak zu verringern, fordert der CDU-Innenexperte Reinhard Grindel die Bundesregierung auf, Italien und Griechenland zu einem besseren Schutz ihrer Außengrenzen anzuhalten. Dazu müsse auch darüber nachgedacht werden, Bundespolizisten in internationalen Teams an die südlichen Länder auszuleihen.
(ddp)

Friday, September 21, 2007

KLEINE NACHTMUSIK

Brecker Brothers "Funky Sea, Funky Dew" Part1

Zahl islamistischer Wanderprediger zurückgegangen

Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) sieht erste Erfolge im Kampf gegen den islamischen Extremismus. "Es ist uns gelungen, die Zahl der Wanderprediger zurückzudrängen", sagte der designierte Ministerpräsident der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagausgabe). Grund für den Erfolg sei, dass der Verfassungsschutz inzwischen auch kleine Moscheen beobachte.
Kritik übte Beckstein an den muslimischen Gemeinden in Bayern. Leider würden von dort keine Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem Fanatismus gemeldet. "Ein Grund dafür ist eine gehörige Hemmung, einen Glaubensgenossen an die Ungläubigen zu verraten", sagte der CSU-Politiker. Auch Angst vor Repressalien spiele eine Rolle.
(ddp)

Tornados zu Sprengstoffgürteln!

Auf ihrem Sonderparteitag entschieden sich die Grünen gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und für einen Frieden mit den Taliban. von jan langehein
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jungle-world.com

Jihad in Deutschland: Angst vor der schmutzigen Bombe

Die Geheimdienste befürchten "wachsende Gefahren" durch Angriffe islamistischer Terroristen mit sogenannten "schmutzigen Bomben". Bei diesen Bomben handelt es sich um konventionelle Sprengsätze, denen radioaktives Material beigemischt wird. "Jüngste Erkenntnisse haben ergeben, dass die Islamisten sich bemühen, eine solche Bombe zu bauen," berichteten Geheimdienstler der Nachrichtenagentur ddp.
Schon vor geraumer Zeit hatte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Heinz Fromm, angedeutet, dass die islamistischen Terroristen als Vergeltung für das Vorgehen der Bundeswehr in Afghanistan "schmutzige Bomben" in der Bundesrepublik zur Explosion bringen könnten. Die Geheimdienste befürchten bereits seit längerem derartige Anschläge. Nach einer Studie der Wiener UN-Behörde zur Bekämpfung von Terrorismus (UNODC) könnten etliche terroristische Gruppierungen bereits eine "dirty bomb" herstellen. Konkrete Hinweise gibt es nach Aussage der Geheimdienste bisher jedoch nicht.
Die "dirty bombs" sind im Gegensatz zu richtigen Atombomben, für die hochangereichertes Uran oder Plutonium in großen Mengen benötigt wird, verhältnismäßig einfach herzustellen. Die wichtigsten Bestandteile einer "schmutzigen Bombe" sind Strontium 90, Caesium 137, Kobalt 60 und Plutonium 239.
Verglichen mit den Nuklearbomben von Hiroshima und Nagasaki wären "schmutzige Bomben" nach Darstellung von Experten "Spielzeugwaffen". Sie könnten aber größere Gebiete so weit verseuchen, dass diese evakuiert werden müssten. Die psychologische Wirkung mit einem Angriff mit solchen Bomben auf die Bevölkerung könnte "verheerend" sein.
Der schlimmste bislang bekanntgewordene Fall mit einer Art "Strahlenbombe" ereignete sich 1987 in der brasilianischen Stadt Goiania. Auf einer Müllhalde fand ein Lumpensammler eine Strahlungsquelle, ohne die Gefahr zu erkennen. Er öffnete die Dose, spielte mit dem ihm als interessant erscheinenden leuchtenden Pulver und zeigte es vorübergehenden Passanten und Kindern. Die Folgen waren schrecklich. Es gab vier Tote und an die 300 Schwerverletzte. Über 150 000 Menschen mussten untersucht werden. Rund hundert Gebäude mussten entseucht oder sogar abgerissen werden.
Die Geheimdienstler verwiesen auch auf die atomaren Gefahren, die von den Islamisten aus der krisengeschüttelten Atommacht Pakistan ausgehen könnten. Der pakistanische Machthaber Pervez Musharraf, der sich 1999 an die Staatsspitze geputscht hatte, kämpft in diesen Tagen um sein politisches Überleben. Pakistan wird als "Brutstätte" islamistischer Gewalt angesehen. Die Terrororganisation Al-Qaida hat Musharraf jetzt offen den Krieg erklärt und zu seinem Sturz aufgerufen.
Schon seit langem befürchten die westlichen Geheimdienste, dass die pakistanischen Atomarsenale in die Hände der Islamisten kommen könnten, wenn Musharraf stürzen sollte. Das wäre für die Welt der "absolute Gau", erläuterten Angehörige des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin. Die Islamisten könnten die westliche Welt "atomar bedrohen und unter Druck setzen." Es müsse alles getan werden, um eine solche Entwicklung zu verhindern.
(ddp/jwd/Bild:frontpagemag.com)

Antiisraelische Berichterstattung der ORF-Online Redaktion

Hier die Mail eines besonders engagierten Lesers

Jihad in Deutschland: Verfassungsschutz hatte Kontakt zu Terrorverdächtigem

Der Verfassungsschutz hatte einem Zeitungsbericht zufolge noch vor wenigen Monaten Kontakt zu einem der drei am 4. September festgenommenen Terrorverdächtigen. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe) besuchte ein Beamter des saarländischen Landesamtes für Verfassungsschutz den in Saarbrücken lebenden Daniel S. im Frühjahr 2007 und sprach mit ihm.
Seit 2003 habe sich der katholisch erzogene deutsche Muslim in der radikalen Islamistenszene im Raum Neunkirchen im Saarland bewegt. Die vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppe von "gut einem Dutzend militanter Islamisten im Kreis Neunkirchen" bestehe aus jungen Männern zwischen 20 und 30 Jahren. Daniel S., der nach Einschätzung der Ermittlungsbehörden "absolut fanatisch" und "zum Massenmord fest entschlossen" gewesen sei, lebte vor seiner Verhaftung im Saarbrücker Stadtteil Herrensohr.
Dort teilte er sich den Angaben zufolge eine neben der Omar-Moschee gelegene Wohnung mit dem ebenfalls zum Islam übergetretenen Deutschen Eric B. Der 21 Jahre alte Mann aus dem Raum Neunkirchen sei "vor zwei Wochen untergetaucht", berichtete die Zeitung. Er werde von der Bundesanwaltschaft noch nicht als Beschuldigter geführt. Die Sicherheitsbehörden vermuteten ihn in Ägypten, wo er sich zu Koranstudien aufhalten soll.
Die Ermittler befürchten, dass Eric B. wie andere Verdächtige von dort aus weiter zu einem Terroristen-Ausbildungslager der Islamischen Dschihad-Union in Pakistan weiterreisen könnte. "Sein Radikalisierungsprozess im Zeitraffer besorgt uns", hieß es laut Zeitung in Sicherheitskreisen.
(ddp/jwd/Foto:frontpagemag.com)

Thursday, September 20, 2007

Vladimir Kaminer über Taliban und Russendisko

Hier lauschen !

http://www.russentext.de/kaminer/

Das 2001- jährige Reich

Mit großem Tamtam kündigt das neue Merkheft des 2001 Versandes und Verlags sein neues literarisches "Highlight" an. Zu öko- und esoterischen Quacksalbereien und dem Verschwörungstheoretiker und 9/11-Troother Mathias Bröckers gesellt sich jetzt das neuhistorische Antisemiten- Groupie Ilan Pappe."Die ethnische Säuberung Palästinas" ist die deutsche Erstausgabe betitelt, die zumindest Erich Rathfelder (taz) in trauertrunkenen Nächten über das Nichtzustandekommen eines unabhängigen Kosovo, eine neue Wichsvorlage bieten wird. Karl Pfeifer schrieb über Pappe:
Die "neuen Historiker", insbesondere Dr. Ilan Pappe aber gefallen sich in der Rolle von Stichwortgebern für arabische Revanchisten, die das Rad der Geschichte zurückdrehen und auf den nationalen Selbstmord Israels hoffen. (Karl Pfeifer in juedische.at, Mehr... )
„Dieses Buch wird wohl nie in Deutschland erscheinen“, beklagte kürzlich der renommierte Aktivist für Menschenrechte Rupert Neudeck. Er meinte Ilan Pappes erschütternde Dokumentation über den Gründungsmythos des Staates Israel und „Die ethnische Säuberung Palästinas“. (Zitat: 2001)

Und Neudeck, ein Dummschwätzer, der Flüchtlinge für seinen Lebensunterhalt braucht und maßgeblich die Desinformationen mit produziert hat, die zur Zerschlagung Jugoslawiens und zum verbrecherischen Krieg gegen Serbien führte, hat in seinem Kuddeldaddeldu- Bart auch hier mal wieder Scheiße gelabert.

Thomas Uwer schrieb über diesen Pappe- Fan:
Dabei war Rupert Neudeck erst vor zwei Jahren von der Geschäftsführertätigkeit bei Cap Anamur zurückgetreten und die Organisation in ein Büro außerhalb des Neudeckschen Wohnzimmers gezogen. Aus »Altersgründen«, wie es hieß. Und wohl auch, um die lange Kette von Peinlichkeiten zu beenden, mit der sich die Organisation Ende der neunziger Jahre profiliert hatte. Zuletzt geriet Cap Anamur vor vier Jahren in die Kritik, als ehemalige Mitarbeiter der Organisation vorwarfen, »in höchstem Maße unprofessionell« zu arbeiten. Im August 2000 berichtete Report aus Mainz, ein großer Anteil der über 57 Millionen Mark Spenden, die Cap Anamur für die Unterstützung von Flüchtlingen aus dem Kosovo erhalten habe, sei auf Festgeldkonten anstatt bei den Flüchtlingen gelandet. Der Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Daniel Endress, kritisierte: »Die Flüchtlinge im Lager von Cap Anamur waren sicherlich diejenigen, denen es am schlechtesten ging in den Camps in Nordalbanien.« Neudecks Organisation habe die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen systematisch verweigert und damit den Flüchtlingen geschadet ...Dies zumindest passt zu der politischen Mission, der sich Neudeck im Falle des Kosovo verschrieben hatte. Während das UNHCR eine Evakuierung aus dem unmittelbaren Grenzgebiet forderte und später wegen möglicher Landminen vor einer übereilten Rückkehr in das Kosovo warnte, drängte Cap Anamur auf eine schnelle Rückkehr in die Heimat. Eine eigene Zeitung, die Neudeck im Lager verteilen ließ, trug den Namen »Willkommen im Kosovo«.
So korrespondierte die Neudecksche Art der Nothilfe lange Zeit aufs Engste mit der Politik und forderte mutig deren Eingreifen stets dann, wenn es längst beschlossen war. In Deutschland hat Cap Anamur damit einen Stil von Nichtregierungshilfe geprägt, der das große Vorbild der Regierungsintervention imitiert, mit eigener See- und Luftlandeflotte und sich selbst ausklappenden Feldlazaretten. »Parachuters« werden Organisationen wie Cap Anamur oder das französische Pendant »Médecins sans Frontières« auch genannt: mobile Einsatztruppen der Humanität, die als nichtstaatliche Organisationen intervenieren, wo es das internationale Recht den Staaten noch verbietet.
Der Fall des Kosovo, wo Neudeck das Eingreifen der Nato und die militärische Schaffung eines »humanitären Korridors« forderte, stellte den Höhepunkt und zugleich das vorläufige Ende dieser Art Nothilfe dar. Die Bundeswehr erwies sich nämlich im humanitären Einsatz, als sie schließlich da war, als wesentlich effizienter, was den Aufbau von Zelten, Notlazaretten und Latrinen betraf.
Seitdem suchte auch Cap Anamur verzweifelt nach einer neuen Gelegenheit, »Zivilcourage« zu zeigen. Im Jahr 2001 produzierte Neudeck aus dem Nichts »einen politischen Skandal ungeheuren Ausmaßes«: »Es ist die Stunde der Wahrheit für unsere Gesellschaft und unsere Politik.« 400 000 Rinder, die wegen BSE geschlachtet werden sollten, wollte er nach Nordkorea schaffen. Als die Stunde der Wahrheit dann kam, blieben 3 000 Tonnen übrig, und Kritiker spöttelten, das Fleisch komme ohnehin nur der Armee zugute. Ähnlich unglücklich verlief eine weitere Kampagne. Neudeck hatte dem Cap Anamur-Programm im Sudan Aufmerksamkeit besorgt, indem er Unicef vorwarf, für den Tod von 11 000 Kindern verantwortlich zu sein. Das UN-Kinderhilfswerk habe Cap Anamur die Unterstützung für den Transport von Impfstoffen gegen eine Masernepidemie in den Nuba-Bergen verweigert. Die Angelegenheit kam bis vor den Bundestagsausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Vertreter der UN und anderer Organisationen erklärten jedoch, dass es weder eine Masernepidemie gegeben habe noch Tausende Kinder daran gestorben seien.
Im Jahr 2002 gab Neudeck die Leitung von Cap Anamur ab und gründete eine neue Organisation, die »Green Helmets« (Grünhelme). Gemeinsam mit anderen Grünhelmen wie Norbert Blüm, Freimut Duve, Klaus Töpfer oder Reis-ul-Ulema, dem Großmufti von Bosnien-Herzegowina, betreibt er nun Nothilfe mit christlich-muslimischer Verständigung. Die Idee muss ihm in Afghanistan gekommen sein. Noch als Chef von Cap Anamur erklärte er Franz Alt, wie er dort die Taliban mit Verständigung bekämpfen wolle. »Ich hoffe auf eine Renaissance des Islam und der Islam-Schulen, nicht auf deren Fundamentalisierung. (…) Jetzt müssen bedeutende Theologen wie Annemarie Schimmel nach Kabul oder Hans Küng … « Eine große Idee, auch wenn Schimmel, die einst die gegen Salman Rushdie verhängte Fatwa iranischer Mullahs verteidigte, wegen zwischenzeitlichen Versterbens nicht mehr teilnehmen kann. (Thomas Uwer, jungle world, 4.8.2004)
Um die Verbrechen des 1000-jähringen Reiches zu relativieren, bedarf es wohl eines 2001- jährigen.

KLEINE NACHTMUSIK

Brecker Brothers - Sponge