Saturday, April 05, 2008

Lasst sie in die EU: Türken demonstrieren gegen Fitna

Nich annen Profeten packen, sonst...! In der Türkei fanden Demos gegen Geert Wilders Film Fitna und Mohammed-Nicht-Möger statt. Also alles wie gehabt !
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Kosovo: Ein NATO-Angriff steht unmittelbar bevor

Ukrainische und polnische Soldaten sollen im Kosovo gegen die serbische Minderheit eingesetzt werden. Ein Gespräch mit Scott Taylor
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Friday, April 04, 2008

KLEINE NACHTMUSIK

Ry Cooder - Crazy 'Bout An Automobile

Zahl der Muslime in Deutschland gestiegen

Die Zahl der Muslime in Deutschland ist in den vergangenen beiden Jahren um insgesamt gut 200 000 gestiegen. Im Jahr 2007 lebten somit etwa 3 508 000 Muslime in Deutschland (2006: 3 294 000), berichtet der Berliner "Tagesspiegel" (Samstagausgabe) unter Berufung auf die jüngste, noch unveröffentlichte Jahresdokumentation des Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland.
Wie der Seniordirektor des Instituts, M. Salim Abdullah, der Zeitung sagte, resultiere der Anstieg vor allem aus der Zuwanderung und einem Geburtenüberschuss.
ddp

Jüdische Institutionen aus Deutschland und Österreich protestieren bei Schäuble

Aus dem Tagesspiegel,5.4.2008
Vorwurf antisemitischer Agitation gegen Redakteur der Bundeszentrale für politische Bildung
Zentralrat der Juden in Deutschland, Jüdische Gemeinde zu Berlin und Bundesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Österreich schreiben Briefe an Bundesinnenminister -
Forderung nach Entlassung des Nahostexperten Ludwig Watzal -
Watzal behauptet "Israelisierung der USA" und nennt Terrorangriff vom 11. September 2001 ein "Geschenk des Himmels" für den damaligen israelischen Regierungschef Ariel Scharon
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Eine moralische Supermacht schlägt zu

von Florian Ruttner
Francesca Habsburg bemängelt in einem Kommentar im Standard vom 1.4.2008: „China ist traurigerweise eine Supermacht in allen Bereichen – außer moralisch“, und, da sie sich offenbar selbst dazu berufen fühlt, diese Leerstelle zu füllen, zieht sie ordentlich vom Leder.
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2000 Mitglieder einer kurdischen Großfamilie unterstützten den Kriminellen Serbest A. in Deutschland

Der mangelnde Zusammenhalt von Familien wird in Deutschland oftmals von Politikern kritisiert. Ein Beispiel dafür, wie gut ein solcher Zusammenhalt von Großfamilien in ethnischen Enklaven auch hier in Deutschland noch funktionieren kann, lieferte jetzt eine nach Angaben des Polizeiberichts "fast 2000 Personen zählende kurdische Großfamilie", die dem 48 Jahre alten Rauschgifthändler Serbest A. überall Zufluchtsorte und Verstecke verschaffte. Die in Deutschland offenkundig tief in den Drogenhandel verstrickte Familie wurde über längere Zeit von der Polizei observiert. Gegen sieben Rauschgifthändler erging nun Haftbefehl, mehrere Zentner Rauschgíft wurden sicher gestellt. Selbst aus dem offenen Strrafvollzug heraus hatten Mitglieder der Großfamilie mit Rauschgift gehandelt. (Quelle: Polizei Paderborn 5. März 2008).
akte-islam.de

Skandal um illegale Ausbildung in Libyen weitet sich aus

Die Vorwürfe gegen Soldaten, Polizisten sowie GSG-9-Angehörige, die in Libyen illegal Sicherheitskräfte ausgebildet haben sollen, beschäftigen nun auch die Bundesregierung. Verteidigungsminister Jung kündigte eine vollständige Aufklärung an. Unterdessen wurden bereits neue Vorwürfe bekannt.
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Moishe Hundesohn: Rede an die Muslime

Ein Judenhund spricht aus, was Deutschland sich fürchtet zu sagen?...
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©2008 by Daniel Haw
hagalil.com

Muslimische Riesenbabys - und kein Ende...

Kann eine Schwangerschaft bis zu vier Jahren dauern?
Zakariya Butros bezweifelt Aussagen der Überlieferung
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NRW: Rütli allenthalben

Landesregierung will mehr türkischstämmige Abiturienten
Die NRW-Landesregierung will die Zahl türkischstämmiger Abiturienten langfristig erhöhen. Ihre Berufsperspektiven sollen verbessert werden. Integrationsminister Laschet (CDU) kündigte am Donnerstag in Düsseldorf an, die Bildungskampagne der Türkischen Gemeinde in Deutschland zu unterstützen.
Laut Statistik erreichten im Schuljahr 2006/2007 in NRW nur 12,5 % der türkischen Jungen und 16,1 % der türkischen Mädchen die Hochschul- oder die Fachhochschulreife. Die Türkische Gemeinde will dies mit ihrer Kampagne ändern.

Berlin: Türkische Kinowoche für Häftlinge im Gefängnis Tegel

In türkischen Gefängnissen herrschen die Standards der islamischen Welt. Damit türkische Kriminelle erkennen, wie gut sie es in deutschen Gefängnissen haben, gibt es nun im Gefängnis Berlin-Tegel eine türkische Filmwoche. Insgesamt zeigt das Festival in Berlin 15 Filme unterschiedlicher Genres, die das türkische Kino in seiner Vielfalt vorstellen sollen. Als Programmschwerpunkt nennen die Veranstalter das Thema «Gefangenschaft». Mit der Sondervorstellung des Films «Bayrampasa - Die Gefangenen» in Tegel sollen die Haftbedingungen in den türkischen Gefängnissen zur Diskussion gestellt werden. (Quelle: Berliner Zeitung 3. April 2008).
akte-islam.de

London: Britische Labour-Partei will No-Go Moslem-Ghettos nicht länger hinnehmen

Die britische Labour-Partei hat zum ersten Mal öffentlich eingestanden, dass es in Großbritannien islamische "No-Go-Areas" gibt, in denen ethnische Briten verfolgt werden und "nichts zu suchen haben". Diese islamischen Ghettos müssten "aufgebrochen" werden. Es gebe allerdings auch ethnische Wohngebiete - wie "China-Towns -, die im Gegensatz zu Moslem-Ghettos "keine Bedrohung" für die weiße einheimische Bevölkerung darstellten. Es könne nicht weiter hingenommen werden, dass eine ethnische Gruppe die einheimische Bevölkerung bedrohe oder aber deren Auftreten als Bedrohung empfunden werde. Die Labour-Aussagen folgen wenige Wochen, nachdem Bischof Michael Nazir-Ali öffentlich geäußert hatte, in Großbritannien gebe es "No-Go-Areas" für Nicht-Muslime (Quelle: The Sun 3. April 2008).
akte-islam.de

Thursday, April 03, 2008

Al-Qaida-Führer droht Israel

Die Nr. 2 des internationalen Terrornetzwerks Al-Qaida, Ayman al-Zawahri hat gestern verkündet, dass seine Organisation Juden in Israel und auf der ganzen Welt angreifen wolle.
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Israel besorgt wegen syrischer Truppenbewegungen - Militärgeheimdienst warnt vor Hisbollah

Israel ist beunruhigt wegen aktueller Truppenbewegungen in Syrien, die mit einer möglichen Gewaltaktion der Hisbollah zusammenhängen könnten.
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KLEINE NACHTMUSIK

Ry Cooder - Down In Hollywood 1/2
Ry Cooder - Down In Hollywood 2/2

Antisemitische Hetze in Gaza

Newsletter der israelischen Botschaft Berlin
In der New York Times ist am Dienstag eine Reportage erschienen, die ausführlich die Virulenz der antisemitischen Hassideologie im Gaza-Streifen beschreibt. Seit ihrer Machtübernahme im Juni vergangenen Jahres hat die Terrororganisation Hamas ihre Predigten und Medienbeiträge, die zur Vernichtung Israels und zum Hass auf Juden anstacheln, intensiviert. Juden werden als "Brüder von Affen und Schweinen" bezeichnet, und palästinensische Kinder darauf ausgerichtet, die "gesamte Heimat" vom "zionistischen Schmutz" zu befreien.
die jüdische

Zwei Deutsche sollen Selbstmordanschläge in Afghanistan planen

Zwei Deutsche sollen nach Informationen der Nachrichtenagentur ddp Selbstmordanschläge auf deutsche Soldaten im Verantwortungsbereich der Bundeswehr in Nordafghanistan planen. Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigte einem Sprecher zufolge am Donnerstag in Wiesbaden lediglich, dass "möglicherweise gefährdete Institutionen in Afghanistan vor terroristischen Aktivitäten" gewarnt worden seien.
"Focus Online" berichtete, dass von einem der Dschihadisten mit dem Namen Eric B. bereits am 1. April über die Deutsche Botschaft in Kabul ein Fahndungsfoto an deutsche Organisationen in Afghanistan verschickt worden sei. Die beiden Deutschen sollen Verbindungen zu den im Herbst 2007 im Sauerland gefassten mutmaßlichen Terroristen gehabt haben. Sie gehörten der "Islamischen Dschihad Union" (IJU) an.
Zu den im Sauerland gefassten Männern gehörten die Deutschen Daniel S., Fritz G. sowie der Deutsch-Türke Adem Y.. Sie sollen wie die jetzt in Afghanistan vermuteten beiden deutschen Dschihadisten in Terrorcamps im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet in Waziristan ausgebildet worden sein.
Adem Y. war nach ddp-Informationen mit dem 28-jährigen Deutsch-Türken Cüneyt C. aus dem bayerischen Freising eng befreundet. C. hatte sich am 3. März auf dem US-Stützpunkt in der ostafghanischen Provinz Chost als Selbstmordattentäter mit zwei ISAF-Soldaten und zwei Zivilisten in die Luft gesprengt.
(ddp/jwd)

Ein Minarett könnte das neue Wahrzeichen von Mönchengladbach werden

In Mönchengladbach darf der türkisch-islamische Moscheeverein ein Minarett aus Stahlbeton bauen, das beleuchtet werden kann und zur Zierde der multikulturellen Stadt werden soll (Quelle: Rheinische Post 3. April 2008). Nun muss nur noch der Rat der Stadt am 16. Mai zustimmen. Der türkische Moslem-Verein Diyanet hatte bei seinem Minarett-Bauvorhaben immer auf eine Höhe zwischen 20 und 25 Metern beharrt. Doch die Stadt winkte ab. Der Bebauungsplan lasse nur zehn Meter zu. Der Moslem-Verein klagte schließlich vor dem Verwaltungsgericht. Nun darf er eine abgespeckte Version bauen: Das Minarett hat eine symbolische Bedeutung als Wahrzeichen des Islam. Die Fachleute von der städtischen Bauverwaltung sprechen daher in Zusammenhang mit dem Minarett nun von „einem Werbe-Pylonen“. Das sind die Reklame-Türme, die wie Stifte in den Himmel ragen und mit denen etwa Fast-Food-Ketten auf sich aufmerksam machen. So darf bald auch der Islam in Mönchengladbach für sich werben - wenn die Ratsherren zustimmen.
akte-islam.de

In Italien leben bis zu 20.000 Moslems in der islamischen Vielehe

Wie überall in Europa ist auch in Italien die Vielehe (Polygamie) offiziell verboten. Nun berichtet die italienische Zeitung La Repubblica darüber, dass 15.000 bis 20.000 Moslems in Italien in Vielehe leben. Und die Zahl steige. Nach Angaben von La Repubblica erhalten in Polygamie lebende Moslem-Frauen in Belgien, Deutschland und in Großbritannien staatliche Sonderzuwendungen, die es in Italien allerdings nicht gebe. Die Verweigerung solcher staatlichen Finanzförderung von moslemischen Vielehen schrecke aber in Italien Moslems offenkundig nicht davon ab, eine solche vom Koran gedeckte Lebensgemeinschaft anzustreben.
Die Zeitung zitiert Gerichtsurteile, die nach in Italien zugewanderten Moslems gestatten, ihre Zweit-und Drittfrauen nach Italien zu holen (Quelle: ADN Kronos 2. April 2008). Ähnliches gilt allerdings auch für die Bundesrepublik. Wie wir an dieser Stelle berichteten, gibt es ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz, nach dem in Deutschland lebende Moslems eine Zweitfrau selbst dann aus dem Ausland mit staatlicher Rückendeckung nachholen dürfen, wenn schon vor der Ankunft feststeht, dass diese hier von Sozialhilfe leben muss. Auch in Deutschland ist Polygamie verboten. Und Nicht-Muslime können in Deutschland keinen Zuzug einer Zweitfrau aus dem Ausland und auch keine Sozialhilfe für diese beantragen.
akte-islam.de